10 Euro Mindesteinzahlung – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen Mindesteinsatz 2020: Binäroptionen handeln ab 1€

Binäre Optionen können von Privatanlegern bereits seit 2009 gehandelt werden und dementsprechend steigt mittlerweile auch die Beliebtheit des neuartigen Handelsmodells. Bevor man allerdings tatsächlich mit dem Handel beginnen kann, muss man sich als Neueinsteiger mit dem Binäre Optionen Mindesteinsatz und nicht zuletzt auch mit der Mindesteinlage der Broker auseinandersetzen, da diese darüber entscheidet, wie hoch die Ersteinzahlung sein muss. Wir haben die Mindesteinsätze der Broker für Sie unter die Lupe genommen und verraten Ihnen nun hier alles, was Sie über den Binäre Optionen Mindesteinsatz in der Praxis wissen müssen.

    • Wichtige Fakten zum Binäre Optionen Mindesteinsatz:
  • 1. Binäre Optionen Mindesteinsatz: Wie hoch ist er?
  • 2. Die Broker mit dem niedrigsten Mindesteinsatz im Überblick
  • 3. Welche Broker bieten die niedrigste Mindesteinzahlung?
  • 4. Fazit: Der Binäroptionshandel erfordert keine große Investition
  • FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick
    • Warum wird kein Handelskonto ohne Mindesteinlage angeboten?
    • Welche Vorteile hat ein Demokonto für mich?
    • Welche Broker stellen ihren Kunden ein Demokonto zur Verfügung?
    • Wie hoch sind die Mindesteinlagen und Mindesteinsätze der Broker?
    • Bei welchem Broker kann man Binäre Optionen ohne Mindesteinzahlung handeln?
  • Noch nicht genug?
  • Die wichtigsten Infos im Überblick
  • Verwandte Artikel – Dies könnte Sie auch interessieren

Wichtige Fakten zum Binäre Optionen Mindesteinsatz:

  • Der Mindesteinsatz beginnt bei manchen Brokern schon bei 1 Euro
  • Häufiger werden jedoch 10 Euro oder 25 Euro vorausgesetzt
  • Der Mindesteinsatz beschreibt den Betrag, der mindestens für die Eröffnung einer Position entrichtet werden muss
  • Teilweise ist der Mindesteinsatz dabei auch von der gewählten Handelsart abhängig
  • Bei IQ Option und Binary.com können Trader schon ab einem Mindesteinsatz von 1 Euro handeln
  • IQ Option bietet darüber hinaus mit 10 Euro die niedrigste Mindesteinlage, dicht gefolgt von BDSwiss und anderen Brokern bei denen Trader bereits ab 100 Euro ein Konto eröffnen können
  • Bei einem niedrigen Mindesteinsatz fällt der Ertrag selbstverständlich ebenso gering aus

Inhalt:

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1. Binäre Optionen Mindesteinsatz: Wie hoch ist er?

Der Binäre Optionen Mindesteinsatz gehört zum Binäroptionshandel einfach dazu, denn ohne Mindesteinsatz würde sich die Eröffnung einer Position weder für den Trader, noch für den Broker lohnen. Investiert man nämlich beispielsweise 0,10 Euro in den Binäroptionshandel, erhält man eine Rendite von 0,07 Euro bzw. 0,08 Euro – die übrigen 0,03 Euro bzw. 0,02 Euro verbleiben beim Broker für die Deckung der anfallenden Kosten. Ein solches Modell ist für beide Seiten unattraktiv – und deshalb legen alle Broker einen Binäre Optionen Mindesteinsatz fest.

Dieser Mindesteinsatz ist von Broker zu Broker allerdings unterschiedlich hoch, was Kunden auf der Suche nach dem besten Binäre Optionen Broker unbedingt beachten müssen. Teilweise ermöglichen die Broker es dem Kunden, Positionen schon ab einem Mindesteinsatz von 1 Euro zu handeln – teilweise wird hingegen auch ein Mindesteinsatz von 25 Euro für die Eröffnung einer Position vorausgesetzt. Dabei ist allerdings auch die gewählte Handelsart von Bedeutung: Je höher das Risiko beim Handel für den Trader und je höher die Rendite, desto niedriger ist der Mindesteinsatz.

Wie hoch der Binäre Optionen Mindesteinsatz ausfällt, ist vom Broker und von der gewählten Handelsart abhängig: Zwischen 1 Euro und 25 Euro werden von den Unternehmen für den Binäroptionshandel pro Position berechnet – je riskanter der Trade, desto niedriger ist meist der erforderliche Mindesteinsatz.

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2. Die Broker mit dem niedrigsten Mindesteinsatz im Überblick

Auch bei der Frage nach dem niedrigsten Binäre Optionen Mindesteinsatz kann unser Testsieger IQ Option abermals punkten: Kunden des zypriotischen Unternehmens können hier Trades bereits ab einem Einsatz von nur einem Euro eröffnen. Dabei stehen ihnen für den Handel 100 Basiswerte und verschiedene Handelsarten zur Verfügung, die eine Rendite von bis zu 91 Prozent ab einer Laufzeit von 30 Sekunden (Turbooptionen) ermöglichen. Auch das umfangreiche Serviceangebot mit Bildungs- und Analysetools überzeugte im Test ebenso wie die zuverlässige Regulierung des Unternehmens sowie das kostenlose Demokonto, das zeitlich unbegrenzt verfügbar ist. Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit IQ Option einen seriösen Broker an der Seite.

Allerdings muss sich auch Binary.com in Bezug auf ihren Mindesteinsatz nicht hinter der Konkurrenz verstecken: Schon ab einem Einsatz von 1 Euro können Trader hier dem Binäroptionshandel nachgehen. Dafür können sie eine maximale Rendite von über 80 Prozent für sich nutzen. Um risikofrei und unverbindlich Erfahrungen mit dem Binäroptionshandel zu sammeln, können die Kunden von Binary.com darüber hinaus ein Demokonto nutzen, das mit einem virtuellen Kapital von 100.000 Euro einhergeht.

Zu den Brokern mit dem niedrigsten Binäre Optionen Mindesteinsatz gehören IQ Option und Binary.com . Bei IQ Option können Trader bereits ab einem Einsatz von einem Euro dem Binäroptionshandel von 100 Basiswerten nachgehen. Bei der Binary.com können Positionen ebenfalls schon ab einem Einsatz von einem Euro eröffnet werden. Darüber hinaus ermöglichen es sowohl IQ Option als auch Binary.com ihren Kunden, im Demokonto mit einem virtuellen Kapital zu handeln – so haben Trader die Möglichkeit, sich zunächst mit der jeweiligen Handelsplattform vertraut zu machen oder neue Strategien erst einmal ohne den Einsatz von realem Kapital zu testen.

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3. Welche Broker bieten die niedrigste Mindesteinzahlung?

Möchte man als Trader nicht nur am Mindesteinsatz sparen, sondern darüber hinaus auch möglichst wenig Geld in das Handelskonto einzahlen, muss man sich an einen Broker mit einer geringen Mindesteinzahlung wenden. Eine Binäre Optionen Mindesteinzahlung von 50 Euro werden Trader dabei leider nicht finden und auch Binäre Optionen ab 100 Euro Einlage zu handeln, wird schwierig – aber nicht unmöglich.

BDSwiss ermöglicht es seinen Kunden nämlich, ein Handelskonto bereits ab einer Mindesteinzahlung von 100 Euro zu eröffnen und damit gehört das Unternehmen zu den Brokern mit einer niedrigen Mindesteinlage – bei allen anderen Anbietern beginnt die erforderliche Mindesteinzahlung oft erst bei 200 Euro. Allerdings müssen Trader bei einer so geringen Mindesteinlage unbedingt Vorsicht walten lassen: BDSwiss fordert eine Einlage von mindestens 100 Euro vom Kunden – allerdings bei einem Mindesteinsatz von 10 Euro. 10 Verluste in Folge genügen demnach, um das Konto zu erden – und auch die Tatsache, dass der Trader beim Binäroptionshandel „nur“ eine Rendite von 70 – 80 Prozent erhält, sorgt dafür, dass der Einsatz schnell verloren ist.

Eine Alternative für Einsteiger ist dabei jedoch das Demokonto, das von IQ Option zur Verfügung gestellt wird. Hierfür müssen die Trader kein Geld einzahlen und das Demokonto steht unbegrenzt zur Verfügung. Außerdem beläuft sich die Mindesteinzahlung bei IQ Option auf 10 EUR/GBP/USD.

In der Regel beläuft sich die typische Mindesteinlage der Broker auf 200 – 250 Euro – bei BDSwiss können Trader ihr Handelskonto allerdings schon ab einer Mindesteinlage von nur 100 Euro eröffnen.

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4. Fazit: Der Binäroptionshandel erfordert keine große Investition

Um mit dem Binäroptionshandel beginnen zu können, müssen Trader im Grunde nicht viel Geld investieren: Bei BDSwiss genügt eine Einzahlung von 100 Euro und auch die meisten anderen Broker setzen eine geringe Mindesteinlage von 200 – 250 Euro voraus. Dabei gilt es jedoch, unbedingt den Mindesteinsatz zu beachten: Während man bei Brokern wie Binary.com oder IQ Option Binäre Optionen ab 1 Euro handeln kann, ist eine Einlage von 100 Euro bei einem Mindesteinsatz von 10 Euro schon schnell aufgebraucht. Ein Demokonto ist deshalb eine empfehlenswerte Alternative: IQ Option hingegen bietet den Testaccount auch ohne vorherige Einzahlung an.

FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick

Warum wird kein Handelskonto ohne Mindesteinlage angeboten?

Die Mindesteinlage nutzen Broker, um sicherzustellen, dass die Kunden dem Handel nachgehen und der Broker selbst somit Geld verdienen kann. Bei einer fehlenden Mindesteinlage wird meist zu wenig Geld eingezahlt, das dann zu schnell verbraucht wird – und daraufhin ruhen die Konten meist bis zur nächsten Einzahlung.

Welche Vorteile hat ein Demokonto für mich?

Ein Demokonto dient dazu, erste Schritte im Binäroptionshandel zu machen, neue Handelsstrategien zu entwickeln und die Funktionen der Handelsplattformen der Broker kennenzulernen – alles ohne reale Einsätze, echte Verluste oder Risiken. Deshalb eignet sich ein Demokonto sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene und Profis.

Welche Broker stellen ihren Kunden ein Demokonto zur Verfügung?

Ein Demokonto erhalten Trader bei Binary.com, ETX Capital und bei IQ Option. Allerdings bietet bislang nur IQ Option ein unverbindliches und kostenfreies Demokonto an, das keine Einzahlung erfordert sowie unbegrenzt verfügbar ist. Allerdings halten sich zumindest die Mindesteinzahlungen der anderen Broker teilweise in Grenzen.

Wie hoch sind die Mindesteinlagen und Mindesteinsätze der Broker?

Die Mindesteinlage, welche die meisten Broker für eine Kontoeröffnung voraussetzen, beläuft sich in der Regel auf 200 – 250 Euro – teilweise sind jedoch auch Einzahlungen ab 100 Euro bei einigen Brokern möglich. Allerdings müssen Trader die Mindesteinzahlung im Kontext zum Mindesteinsatz sehen, der nur bei wenigen Brokern bei 1 Euro oder 5 Euro beginnt – stattdessen fordern die meisten Broker einen Mindesteinsatz ab 10 Euro.

Bei welchem Broker kann man Binäre Optionen ohne Mindesteinzahlung handeln?

Kein Broker ermöglicht es seinen Kunden bisher, Binäre Optionen ohne Mindesteinzahlung zu handeln. Eine besonders niedrige Mindesteinlage erwartet den Kunden bei BDSwiss und IQ Option – bei den meisten anderen Brokern müssen die Kunden allerdings mindestens 200 Euro oder sogar 250 Euro einzahlen, um mit dem Handel beginnen zu können.

Noch nicht genug?

Wenn Sie sich noch weiter über den Binäroptionshandel und die Binäroptionsbroker informieren möchten, dann können wir Ihnen unsere Ratgeber ans Herz legen, die sowohl Informationen zum Angebot der Broker als auch zum Binäroptionshandel im Allgemeinen für Sie bereithalten. Auf der Suche nach dem richtigen Broker können Ihnen indes unser Binäre Optionen Vergleich und unser Demokonto Vergleich von Nutzen sein.

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Binäre Optionen werden nicht beworben oder an Kleinanleger im EWR verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind, verlassen Sie bitte diese Seite.

Broker und Regulierung

Nicht nur neue Nutzer bestehen umgehend darauf, auf umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen vertrauen zu können. Das Traden funktioniert nicht ohne Seriosität – Grund genug, das Kleingedruckte zu lesen und einen Einblick in die Lizenzen und Regulierungen zu gewinnen. In unseren IQ Option Erfahrungen sind keine negativen Faktoren aufgefallen. Der Anbieter ist im Besitz einer offiziellen Lizenz der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC.

Keine Frage: Die Kooperation mit einem als Steueroase geltenden Inselstaat mag zunächst nach einem eher schwachen Kompromiss klingen. Doch um eben diesem Vorurteil zu entgehen, entschied sich die Behörde dafür, besonders strenge Regelungen und Verpflichtungen aufzustellen. So müssen die Betreiber etwa Firmen- und Kundengelder getrennt voneinander verwahren. Der Grund liegt auf der Hand: Sollten Probleme mit der Liquidität entstehen, können sich Trader darauf verlassen, ihre eingezahlten Gelder zu erhalten .

Konditionen

Der Broker zeigt sich seit seiner Gründung bemüht, jedem Wunsch zu entsprechen. Bei IQ Options entscheiden sich Anleger für die üblichen Call- und Put-Optionen sowie klassische Optionen – abhängig davon, ob sie auf einen steigenden oder fallenden Wert spekulieren. Die Laufzeiten können individuell bestimmt werden und reichen von 30 Sekunden bis zu mehreren Wochen . Während viele Anbieter den Handel am Wochenende ausschließen, können Nutzer rund um die Uhr Marktanalysen vornehmen und Trades abschließen. Besondere Vorteile genießen Neulinge und interessierte Anleger : Die Kontoeröffnung funktioniert bereits ab einem Wert von 10,00 Euro.

Handelsangebot

Die Angebotsvielfalt des Brokers fällt äußerst solide aus. Anleger wählen aus über 500 Assets und zahlreichen Währungskombinationen. Selbst an exotische Zahlungsmittel wie Bitcoin ist gedacht! Einige Konkurrenzportale bieten eine breitere Angebotspalette an, doch in unseren IQ Option Erfahrungen hat sich gezeigt, dass die grundlegenden Optionen problemlos hohe Renditen abwerfen können – und trotz der etwas kleineren Auswahl jedem Geschmack entsprochen wird. Dass zudem der Aktienhandel zur Verfügung steht, untermauert den Anspruch, die Wünsche der Anleger im Blick zu haben. Kommen langjährige und erfahrene Trader vielleicht nicht komplett auf ihre Kosten, haben gerade Neukunden keine Nachteile zu befürchten.

Demokonto

Heutzutage ist es kaum mehr denkbar, auf ein Demokonto verzichten zu müssen. Doch noch vor wenigen Jahren hatten es interessierte Anleger wesentlich schwerer r, einen unkomplizierten Einstieg in diese neue Analgeform zu finden. IQ Option zählte schlussendlich sogar zu den ersten Brokern, die einen kostenlosen Modus integrierten – und sich unter anderem deshalb schnell von der Konkurrenz absetzen konnten. Auch heute steht es Neukunden frei, zunächst auf das Demokonto zurückzugreifen, um eine Strategie zu erlernen oder schlichtweg zu erfahren, wie ein Trade abläuft und mit welchen finanziellen Risiken er einhergeht. Bestandskunden können außerdem an ihren Fertigkeiten feilen oder gar ihre Herangehensweise überdenken.

Das Demokonto kann unbegrenzt und frei von jeden Kosten genutzt werden. Als kleiner Makel erweist sich die nicht gerade hohe Summe Spielgeld. Mit nur 10.000,00 Euro können zwar problemlos die ersten Analysen abgegeben werden, aber es wäre schön, mit größeren Summen pokern zu können . Leider sind auch die Handelsmöglichkeiten des Demokontos begrenzt. So können längst nicht alle Assets aufgerufen werden. Sonderlich schwer wiegen die kleinen Nachteile letztendlich nicht, ist das Demokonto doch in erster Linie vorhanden, um die Grundlagen des Handels mit Binären Optionen kennenzulernen. Und auf eben diesen Lerneffekt können sich Anleger unabhängig ihrer Erfahrung verlassen!

Depoteröffnung

Die Registrierung beim Broker erfolgt in wenigen Schritten und eröffnet den Zugriff auf sämtliche Handelsoptionen. Um den Vorgang abzuschließen, werden nicht nur E-Mail und Passwort, sondern auch diverse personenbezogene Daten abgefragt. Der Broker ist dazu verpflichtet, den geltenden Jugendschutzgesetzen nachzukommen und darf ausschließlich volljährigen Anlegern die Teilnahme am Handel gestatten. Die geringe Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro ist ein überdurchschnittlich guter Wert und gewährt sogar Nutzern den Handel, die mit eher kleinen Summen spekulieren möchten. Sobald die wenigen Schritte erfüllt worden sind, können die ersten Trades auch schon starten.

Details über den Broker

Features und Details
Max. Rendite 92% (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
Konto ab 10 Euro
Min. Handelssumme 1 Euro
Assets Aktien, Währungspaare, Indizes
Reguliert von CySEC
Plattform eigene Plattform
Mobile Trading Ja
Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, uvm.
Support 24/7 Kundendienst via E-Mail

Vorteile

  • offizielle Regulierung und Lizenzierung durch CySEC
  • übersichtlich gestaltete Handelsplattform
  • hohe Renditen von bis zu 92 Prozent (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
  • kostenloses Demokonto
  • deutschsprachige FAQ
  • mobile App für iOS-, Android- und Windows-Endgeräte
  • Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro
  • viele Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten

Fazit

Laut unseren IQ Option Erfahrungen zählt der Binäre-Optionen-Broker zurecht zu den populärsten Plattformen der Branche. Auch wenn solide Kenntnisse über die englische Sprache von Vorteil sind, um sämtliche Kniffe und Facetten zu verinnerlichen, kommen auch weniger sprachbegabte Nutzer schnell auf ihre Kosten . Mit dem Fokus auf interessierte und unerfahrene Anleger ist die Handelsplattform bewusst übersichtlich gestaltet, damit weder Fragen noch Wünsche offen bleiben. Dass allerdings der Support hingegen nicht durchweg zu erreichen ist, sollte schnellstmöglich behoben werden. Die OptionWeb Erfahrungen sowie die 24option Erfahrungen haben uns etwas weniger überzeugt weshalb diese Broker hinter IQ Option gelandet sind.

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Auf Binaereoptionen.com finden Interessierte aktuelle Binäre Optionen Broker Erfahrungsberichte und können sich in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich darüber informieren, welcher Anbieter sich in dem jeweiligen Bereich als bester Broker etablieren konnte. Neben einer stabilen und mit nützlichen Features ausgestatteten Handelsplattform sollte ein Binäre Optionen Vergleich auch Kriterien wie handelbare Werte, Einzahlungs- und Mindesthandelssumme sowie das Weiterbildungsangebot berücksichtigen. Auf diesem Portal stellen wir zudem bewährte Handelsstrategien vor und informieren über aktuelle Entwicklungen aus der Branche.

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Binäre Optionen ganz einfach verstehen

Bevor man mit Binären Optionen Erfahrungen sammelt, sollte man sich erst einmal anschauen, worum es eigentlich genau geht. Binäre Optionen, (engl. binary options), häufig auch als Digitale Optionen bezeichnet, erfreuen sich als Trading-Instrumente immer größerer Beliebtheit. Ein Grund dafür ist die einfache Funktionsweise und Handhabung dieser Finanzinstrumente. Auch ein wesentlicher Unterschied zum klassischen Optionshandel ist insbesondere für Einsteiger attraktiv: das geringe finanzielle Risiko und die hervorragende Skalierbarkeit.

Für klassische börsengehandelte Optionen müssen Trader häufig hohe Optionsprämien zahlen – dagegen kann man schon mit wenigen Euro Einsatz Binäre Optionen handeln. Wie man im Binäre Optionen Anbieter Vergleich gut sehen kann, kann der Einsatz abhängig vom jeweiligen Broker für Binäre Optionen unterschiedlich ausfallen. So ist man flexibel und kann einen Anbieter finden, der dem eigenen Risikoniveau am besten entspricht.

Der Handel mit Digitaloptionen erfolgt nicht an einer Börse, sondern außerbörslich. In den meisten Fällen zeichnen sich binäre Optionen durch sehr kurze Laufzeiten von wenigen Minuten aus, und sogenannte Turbo-Optionen haben sogar ein Zeitfenster ab 30 Sek. Obwohl die Kurzzeit-Optionen zu den beliebtesten Varianten im Binäroptionshandel gehören, können auch diejenigen Gefallen an diesen Instrumenten finden, die ihre Handelsstrategien auf einen mittelfristigen Anlagehorizont ausrichten. Binäre Optionen können nämlich auch eine Laufzeit von mehreren Monaten aufweisen und die Vergleiche auf BinaereOptionen.com helfen Ihnen dabei, die Broker zu finden, die sowohl 30 und 60 Sekunden-Optionen anbieten als auch längere Anlagezeiträume ermöglichen.

Range-Optionen, High-Yield, One Touch & Co – nutzen Sie Ihre Möglichkeiten!

Im Call/Put Handel geht es um das Steigen oder Fallen von Kursen

Auch wenn binäre Optionen ganz einfach zu verstehen sind und sich auch der Anfänger nicht schwer tun wird, in den Handel einzusteigen, so sollte man sich zumindest mit allen Möglichkeiten auskennen, die diese Handelsinstrumente zu bieten haben. Es gibt mehrere Handelsarten und die klassische und wohl einfachste stellt der Call/Put Handel dar. Ganz gleich, welche Basiswerte hier zugrundeliegen – ob Aktien, Rohstoffe oder Devisen -, es geht nur darum, vorherzusagen, ob der Kurs am Ende der Optionslaufzeit höher oder niedriger ist als zu Beginn. Dabei kann zwischen Start- und Schlusskurs nur ein einziger Punkt Unterschied sein – das reicht, solange die Richtung stimmt.

Der Range Handel ist zum Beispiel von Vorteil, wenn sich Kurse der Basiswerte in einer Seitwärtsbewegung befinden und keinen klaren Trend ausbilden. Das bedeutet, dass für eine lange Dauer keine deutliche Aufwärts- oder Abwärtsbewegung erkennbar ist. Selbst bei kurzen Laufzeiten ist es dann nicht mehr als ein Glücksspiel zu versuchen, einen Trend vorherzusagen. Für solche Fälle sind Range-Optionen perfekt. Hier bestimmt der Trader, in welchen Grenzen sich die Kursentwicklung bewegen wird. Dabei werden Ober- und Untergrenzen festgelegt und dadurch entsteht eine Art Korridor, in dem sich der Kurs bewegen soll. Je schmaler der Korridor, desto höher die potenziellen Gewinne und natürlich auch das Risiko.

Beim Touch Trading geht es nicht nur um den allgemeinen Kursverlauf, sondern um eine „Wette“ darauf, ob der Kurs der binary options vor Ende der Laufzeiten eine bestimmte Kursmarke berührt oder nicht. Hier wird zwischen 1Touch-und No-Touch-Optionen unterschieden. Im ersten Fall gewinnt der Trader, wenn die Marke ein Mal berührt wird und bei der zweiten Variante, wenn die Option einen Kurs in der gesamten Dauer eben nicht erreicht. Bei dieser Handelsart ist meist eine höhere Rendite möglich, als es bei den klassischen binären Optionen der Fall ist, wobei das Risiko die Höhe der Gewinne bestimmt. Vor allem in Phasen, in denen es zu einem starken Trend kommt, ist diese Strategie empfehlenswert.

Während die klassischen Binären Optionen mit Renditen von bis zu 95 Prozent locken, kann man im sogenannten High-Yield Bereich Renditen in dreistelliger Höhe erzielen, allerdings nur bei entsprechend hohem Risiko. Aber wie kommt es, dass es Handelsarten mit solch hohen Renditen gibt? Sind diese Optionen überhaupt erfolgreich handelbar oder dienen diese Renditen nur als Lockmittel für Kunden? Auf BinaereOptionen.com finden Sie hilfreiche weiterführende Artikel zu den unterschiedlichen Handelsarten und können sich darüber informieren, welche Strategie sich für welchen Trading-Typ eignet.

Die Gesetze des Handels mit binären Optionen

Beim Traden mit binären Optionen trifft der Trader eine Entscheidung bezüglich der künftigen Kursentwicklung eines bestimmten Assets, welches als sogenannter Basiswert für die Binäre Option dient. Da die Wertentwicklung dieser Handelsinstrumente von einem Basiswert abhängig ist, gehören sie zu den sogenannten Derivaten. Als Basiswerte stehen zum Beispiel Forex Währungspaare wie etwa Euro/US-Dollar, aber auch nationale und internationale Aktien sowie Indizes wie der DAX oder Dow Jones zur Verfügung.

Besonders beliebt sind Spekulationen auf die Kursentwicklungen der wichtigsten Währungen, also Euro, Dollar und Britisches Pfund. Aber auch Rohstoffe wie Gold oder Öl bieten immer wieder interessante Trading Chancen. Praktisch alle führenden Broker haben eine große Auswahl an Forex Währungspaaren sowie die wichtigsten Rohstoffe und Indizes im Programm, so etwa auch BDSwiss oder anyoption. Geht man als Trader von steigenden Kursen aus, so kauft man eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt.

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Offensichtlicher Vorteil: Rendite und Risiko klar definiert

In der Praxis sieht der Handel folgendermaßen aus: Zunächst geht es darum, sich für eine der vorhandenen binären Optionen zu entscheiden; in diesem Zuge wählt man in erster Linie den Basiswert. Hat man die klassischen Binäroptionen gewählt, geht es lediglich um das Steigen oder Fallen des Kurses. Geht man als Trader von einem steigenden Kurs aus, so kauft man eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt. Auf diese Weise ergeben sich weitaus mehr Handelschancen, als es beispielsweise im klassischen Traden mit Aktien der Fall wäre, bei dem nur die steigenden Kurse der Aktie von Bedeutung sind.

Hat man sich für Call oder Put entschieden, wird die Höhe des Einsatzes festgelegt und mit einem weiteren Mausklick ist der Einsatz schon platziert. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, dann befindet sich die Option am Ende der Laufzeit im Geld und es wird eine vorab definierte Rendite ausbezahlt. Dementsprechend ist in den USA auch die Bezeichnung „Fixed Return Options“ (FROs) gängig. Im konträren Szenario liegt die Option aus dem Geld und verfällt wertlos oder es wird abhängig vom binäre Optionen Broker eine teilweise Rückzahlung des Einsatzes als Verlustabsicherung gewährt.

Beim Handeln mit binären Optionen hat der Anleger zu jeder Zeit klar vor Augen, welches Risiko er trägt und die Höhe der möglichen Verluste ist stets begrenzt. Eine Nachschusspflicht, wie sie beispielsweise bei Derivaten wie CFDs zu finden ist, muss der Trader beim Binäre Optionen Broker nicht befürchten.

Die erzielbaren Renditen und auch die angebotene Rückzahlung variieren zwischen den einzelnen Anbietern teilweise beträchtlich. In der Regel liegt der erzielbare Profit im klassischen Call/Put-Handel zwischen 65 Prozent und 90 Prozent. Unser binäre Optionen Anbieter Vergleich hilft Ihnen deshalb nicht nur dabei, den Überblick über die möglichen Gewinnspannen zu behalten, sondern auch dabei, ein Unternehmen zu finden, das perfekt zu Ihren Vorstellungen vom Traden passt.

Das Risiko des Traders – auch die Nachteile kennen

Bei binären Optionen handelt es sich nicht zuletzt wegen der stark begrenzten Optionslaufzeit von teils 60 Sekunden um hochspekulative Trading Instrumente, bei denen auch das Glück eine bedeutende Rolle spielt. So kann es im Binäroptionshandel keine Strategien geben, die zu 100 Prozent erfolgsversprechend sind. Selbstverständlich kann man so einiges tun, um den eigenen Gewinn weitaus höher zu halten als die erzielten Verluste, aber selbst wenn der Trader alles richtig macht, bedeutet es nicht, dass sich der Kurs erwartungsgemäß verhalten wird. Dieses sollte sich jeder Trader stets vor Augen halten und auch längere Verlustserien nicht unbedingt auf mangelndes Können zurückführen.

5 Tipps und Tricks rund um den Binäroptionshandel

Nicht zu schnell in den Handel einsteigen

Vor allem Anfänger machen den Fehler, zu schnell zu viel zu wollen. Natürlich ist es verlockend, innerhalb kürzester Zeit eine beträchtliche Rendite zu erzielen und sich mit dem gewonnenen Geld Wünsche zu erfüllen. Aber die ersten Schritte macht man am besten mit den kleinstmöglichen Beträgen. Jedes Unternehmen hat andere Regelungen hinsichtlich der Mindesteinsätze, und der unerfahrene Trader sollte sich für einen Anbieter entscheiden, bei dem auch kleine Einsätze möglich sind.

Erfahrung ist das A und O

Die Redewendung „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ trifft auch auf den Handel mit Binäroptionen zu. Es ist ganz klar, dass man erst lernen muss, die Signale eines Marktes richtig zu deuten und dass es seine Zeit braucht, bis man eine gute Strategie entwickeln kann. Bei jeder platzierten „Wette“ lernt der Trader etwas dazu, und auch – oder vor allem – Verluste tragen zur Erweiterung des Erfahrungsschatzes bei. Dies sollte man sich immer vor Augen halten und sich auch von einer Verlustserie nicht entmutigen lassen.

Welche Handelsvariante für den Einstieg?

Für unerfahrene Trader sind die klassischen Binäroptionen am besten geeignet, denn sie sind am einfachsten zu verstehen und bieten die optimale Grundlage, sich mit den Gesetzmäßigkeiten der Märkte vertraut zu machen. Hier kann der Trader auch herausfinden, welche Basiswerte ihm überhaupt liegen und ob es lieber Devisen sein sollen oder Indizes wie der DAX. One Touch- bzw. No-Touch-Optionen sowie Range-Optionen kann man angehen, wenn man bereits ein wenig erfahrener ist. Was den Sekundenhandel angeht, so ist dieser eher eine Geschmacks- als eine Erfahrungssache. Auch wenn der Trend Richtung ultra Kurzfristhandel geht: Ganz unerfahrenen Tradern ist hiervon abzuraten.

Spielt die Handelsanwendung eine Rolle?

Was den Binäroptionshandel angeht, spielen Komplexität und Umfang der Funktionen keine so große Rolle, wie es beispielsweise beim Handel mit Währungen oder Aktien oft der Fall ist. Da binäre Optionen sehr unkomplizierte Handelsprodukte darstellen, ist die Funktionspalette der Plattform auf das Wesentliche beschränkt und auch komplexe Analyse-Tools sind meist nicht vorhanden. Für binäre Optionen sind spezielle Handelsprogramme zu finden und eine der bekanntesten Anwendungen stellt dabei die Tradologic-Software dar. Der Entwickler Tradologic konnte sich durchsetzen, weil darauf basierende Anwendungen hohen Bedienkomfort bieten und sich durch Schnelligkeit und Zuverlässigkeit auszeichnen. Dies sind auch die Merkmale, die eine solche Handelsanwendung bieten sollte.

Top 3 – die besten Trader-Tools

Es gibt zahlreiche Broker, die sich in den Punkten Demokonto, Mindesteinzahlung, Anmeldung und mehr unterscheiden, aber nur wenige Handelsplattformen. Generell gilt: Jeder Broker arbeitet mit eigenen Trading-Tools. Das Gros setzt allerdings auf die Bekannten:

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