2. Plane den Trade und trade den Plan

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Contents

Official website of the New England Patriots

2020 Patriots Mock Draft Tracker

Do Your Bracket: Greatest Games in Patriots History

Patriots offseason workout program likely to start virtuallyВ

2020 Draft Prospect Highlight Videos

Some debate finalizing All-Decade ballot

Together While Apart

Seymour’s the one for the Hall

Belichick focused on teaching during challenging offseason

Five Patriots make NFL’s All-Decade Team

A Patriotic Mission: Team plane completes humanitarian flight to China

Patriots Unfiltered Q&A: Roster depth, cap space, and draft deals

NFL clubs approve expansion of postseason

Bill Belichick’s „NFL 100“ appearance earns him a Sports Emmy nomination

2020 Patriots roster taking shape

Get to know the Patriots reported free agent additions off the field

Patriots players band together and donate money to help local families, organizations

Devin McCourty ready to lead the way for new-look Patriots

Statement on Stephen Gostkowski

Patriots Re-Sign LB Shilique Calhoun

Patriots Release K Stephen Gostkowski

Reports: Patriots bring back Brian Hoyer, add LB Brandon Copeland

Report: Patriots sign fullback Dan Vitale

Patriots Make All Six Versions of ‚3 Games to Glory‘ Available on Patriots.com and YouTube

Patriots 2020 Free Agent Tracker

Report: Patriots sign safety Adrian Phillips

Tuesday, Jan 21, 2020 12:07 PM

Mit oder ohne Tom Brady? Die Offseason-Pläne der Patriots

Fakt ist: Am 17. März 2020 läuft der aktuelle Vertrag von Tom Brady bei den New England Patriots aus. Am Tag danach startet die NFL offiziell in die Saison 2020. Knapp 2 Monate Zeit haben die Patriots also noch, um zu entscheiden, in welche Richtung sie in Zukunft gehen wollen. Und es stehen 2 Wege zur Auswahl, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Option 1: Die New England Patriots greifen mal wieder in Sachen Verhandlungen und Cap Space (Gehaltsobergrenze) tief in die Trickkiste und einigen sich mit ihrem Quarterback auf einen neuen Vertrag. Dazu stellen sie ihm noch neue Offensiv-Waffen an die Seite und nehmen sofort einen erneuten Anlauf auf ihren 7. Super-Bowl-Titel.

Option 2: Sie beiГџen in den sauren Apfel, lassen Tom Brady gehen und akzeptieren die anfallenden 13,5 Millionen Dollar Dead Cap Space (Gehalt, was das Team einem Spieler in der aktuellen Saison zahlen muss, obwohl er nicht mehr im Kader steht). Es ist die mit Abstand schwerste Entscheidung, die die Patriots in den vergangenen 20 Jahren treffen mГјssten. Vor allem im Hinblick auf die angespannte Gehaltssituation (limitiertes Cap Space) und der Tatsache, dass weitere SchlГјsselspieler ebenfalls Free Agents werden.

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So oder so, die Offseason der New England Patriots wird aufgrund dieser zwei Szenarien ziemlich unterschiedlich aussehen. Es gilt die richtige Balance zwischen kurzfristigem Erfolg und langfristiger Strategie zu finden.

Hier ein detaillierter Blick auf die nächsten Monate – abhängig davon, ob Tom Brady bleibt oder geht.

Tom Brady behalten und einen neuen Anlauf nehmen

Auf dem Papier hГ¶rt sich diese LГ¶sung ziemlich einfach an. Ist sie aber nicht. Wesentlich fГјr einen Verbleib von Tom Brady ist, ob er akzeptieren kann, dass er kein Gehalt von Гјber 30 Millionen Dollar kassieren wird und gleichzeitig von den Patriots erwarten kann, den Kader sowohl in der Offensive als auch in der Defensive massiv zu verstГ¤rken. Und es gibt genug Baustellen auf beiden Seiten des Balles.В

Nachdem der Quarterback schon hГ¤ufiger auf Geld verzichtet hat, um stГ¤rkere Mitspieler zu bekommen, wГ¤re es dieses Jahr besonders tricky, wenn er dieses Mal eine marktgerechte Bezahlung einfordern wГјrde. Neben dem noch auszuhandelnden Vertrag mГјssen die Pats zusГ¤tzlich 6,75 Millionen Dollar an „Additional Cap Hit“ einplanen.

Laut „Sportrac“ und „Over the Cap“ stehen den New England Patriots zur Saison 2020 42- 47 Millionen Dollar an Gehaltszahlungen (Cap Space) zur VerfГјgung. Doch neben der groГџen Baustelle auf der Quarterback-Position mГјssen ehemalige Starter auf den Positionen Guard, Defensive Tackle, Outside Linebacker, Defensive End/Edge und Safety ersetzt werden. Auch einige SchlГјsselpositionen in den Special Teams mГјssen neu besetzt werden.

Selbst wenn Tom Brady sich auf einen teamfreundlichen Vertrag um die 20 Millionen Dollar Jahresgehalt einigt (was den Cap Space mit 27 Millionen Dollar belasten würde), würde der Franchise nicht viel Geld bleiben, um die anderen Löcher im Kader zu stopfen. Kostengünstige Veteranen wären dann wohl die Option, um Tom Brady zu unterstützen.

Eine weitere spannende Frage für die Offseason 2020 ist, ob ein 10-Millionen-Dollar-Vertrag besser in Devin McCourty investiert wird, oder in einen externen Free Agent wie Emmanuel Sanders, A.J. Green oder Tyler Eifert. Natürlich müssten diese Spieler erst mal überzeugt werden, auf Geld zu verzichten, wenn sie mit Tom Brady in New England spielen wollen. Falls Brady aber zurückkommt ist eines aber ziemlich sicher – keiner der anderen begehrten Free Agents wie Joe Thuney, Kyle Van Noy oder jener McCourty würde dann aus finanziellen Gründen vermutlich zum Team zurückkehren.

Um Geld für die Gehaltsobergrenze einzusparen, werden sich die New England Patriots auf jeden Fall von Spielern trennen müssen. Potenzielle Kandidaten sind dafür Jason McCourty (könnte von J.C. Jackson oder JoeJuan Williams ersetzt werden) und Rex Burkhead (Damien Harris könnte seine Rolle übernehmen). Das würde 6 Millionen Dollar an Cap Space einsparen und würde sich anbieten, da jüngere und günstigere Spieler schon in den Startlöchern stehen. Doch diese Tiefe im Kader gibt es nicht auf allen Positionen.

Duron Harmon kГ¶nnte fГјr Devin McCourty Гјbernehmen, aber fГјr den letztjГ¤hrigen Rookie Chase Winovich kГ¶nnte es etwas zu frГјh sein, die Rolle von Kyle Van Noy schon komplett auszufГјllen. Danny Shelton kГ¶nnte bereit sein, wieder fГјr die Patriots auf Geld zu verzichten und weitere Rollenspieler wie Ja’Whaun Bentley und John Simon wГјrden die Chance auf mehr Spielzeit erhalten. Alles in allem ist das GerГјst in der Defense stark genug, um mit guten Free-Agent-Deals und einigen Draft Picks eine gute Rolle zu spielen. Ob sie jedoch an die Monster-Defense von 2020 herankommen wГјrde, steht in den Sternen.

Die Gehaltsverteilung zwischen Defense, Offense und Special Teams ist (wie jedes Jahr) eine der wichtigsten offenen Fragen, um ein erfolgreiches Team zu basteln. Im Ligavergleich werden bei den New England Patriots nur fГјr die Defensive Backs (Platz 2) und die Running Backs (Platz 3) exorbitant viel Geld ausgegeben – bei der Defensive Line (Platz 28), den Linebackern (Platz 24), der Offensive Line (Platz 26) und den Tight Ends (Platz 29) dagegen gehГ¶ren die Pats zu den Schlusslichtern der Liga.В

Der Plan, erfolgreich mit Tom Brady in die neue Saison zu gehen, baut sehr stark darauf, NFL-Veteranen davon zu überzeugen, auf Geld zu verzichten, um mit den Patriots einen Anlauf auf den Super Bowl zu nehmen. Während es der Offensive zumindest auf dem Papier einen Boost geben könnte, würde es bei den Abgängen in der Defense eine große Herausforderung werden, dasselbe Level wie 2020 zu erreichen. Und das Spiel mit teuren Veteranen ist immer gefährlich, schließlich sind sie deutlich verletzungsanfälliger als jüngere Spieler. Auch wäre es eine Strategie, um kurzfristig erfolgreich zu sein – die langfristige Perspektive würde nicht wirklich unterstützt werden.

Action Plan on VAT

On 7 April 2020 the Commission adopted an Action Plan on VAT – Towards a single EU VAT area.

Following the adoption of this Action Plan, the European Commission has made a series of proposals to work towards its completion.

The Council has agreed to new simplification rules to help reduce VAT compliance cost for small businesses.

The Council has approved new measures to transmit and exchange payment data in order to fight e-commerce VAT fraud.

On 2 October 2020, the Council adopted the following Commission proposals in the field of VAT.

– VAT on e-publications
– Cross-border administrative cooperation in the field of VAT
– Quick fixes to improve the day-to-day functioning of the current VAT system

Proposal on the detailed technical measures for the operation of the definitive VAT system for the taxation of trade between Member States

A Commission services Working Document in which the proposal with the technical amendments for a definitive VAT system is incorporated in the VAT Directive is hereby provided. This document is made available for information purposes only and, in case of discrepancies, it is the text of the Commission proposal COM(2020)329 that prevails.

Proposal on the period of application of the optional reverse charge mechanism and the Quick Reaction Mechanism against VAT fraud

Proposal to introduce more flexibility for Member States to change the VAT rates they apply to different products.

Proposal for new simplification rules to help reduce VAT compliance cost for small businesses.

30 November 2020 – Administrative Cooperation between Member States
Proposal for new rules on administrative cooperation between Member States‘ administrations in order to fight VAT fraud more efficiently.

4 October 2020 – Definitive VAT system
Proposal of a series of fundamental principles and key reforms for the EU’s VAT area.
21 December 2020 – Generalised reverse charge mechanism
Proposal for a COUNCIL DIRECTIVE as regards the temporary application of a generalised reverse charge mechanism in relation to supplies of goods and services above a certain threshold.

1 December 2020 – VAT on cross-border e-commerce
As part of the Digital Single Market strategy a legislative proposal was made to modernise and simplify VAT for cross-border e-commerce.

Anschlag auf World Trade Center: Die grotesken Verschwörungstheorien zu „9/11“

Die grotesken Verschwörungstheorien zu „9/11“

Fast 3000 Menschen starben, und die Identifizierung der Opfer ist lange nicht abgeschlossen. In den vergangenen fünf Jahren wurden genau fünf Opfer eindeutig zugeordnet – auch solche Fakten tragen zur Befeuerung von Verschwörungstheorien bei.

Quelle: WELT/ Gerrit Seebald

J eder kennt die Bilder, denn sie sind unendlich oft im Fernsehen wiederholt worden und in Tausenden YouTube-Videos gleichzeitig zu sehen. Wie genau um 8:46:30 Uhr die Boeing 767 des Fluges American Airlines 11 in den Nordturm des World Trade Center einschlug, filmte der französische Kameramann Jules Naudet. Er stand einen guten Kilometer weiter nördlich, an der Ecke Lispenard Street und Church Street, als er das Dröhnen der beiden Flugzeugturbinen hörte und die laufende Kamera hochriss. Ein zweiter, nur vier Sekunden langer Videoschnipsel eines tschechischen Immigranten wurde erst Jahre später bekannt.

Vom Einschlag des United Airlines Fluges 175 in den Südturm des World Trade Center genau um 9:03:02 Uhr gibt es mehr als zwei Dutzend Videos, auf denen die Maschine mehr oder minder deutlich zu erkennen ist. Mindestens sechs davon sind nachweislich live ausgestrahlt worden. Man sollte also eigentlich meinen, dass niemand die Realität des Einschlages zweier entführter Passagiermaschinen in das New Yorker Wahrzeichen am 11. September 2001 bestreiten kann.

Doch das Gegenteil ist richtig: Mit zunehmendem Abstand der Anschläge nimmt die Zahl der Verschwörungstheorien zu statt ab. Offensichtlich können oder wollen sich viele Menschen nicht vorstellen, dass vier gerade einmal mäßig des Englischen mächtige Anführer und 15 ziemlich schlichte junge Fanatiker ausschließlich mit Teppichmessern so eine Katastrophe verursachen konnten.

Dennoch gibt es Verschiebungen bei den Verfechtern der verschiedenen Verschwörungstheorien. Das liegt daran, dass die weitere Entwicklung seither manche absurde Behauptung als solche offenbart hat. Allerdings lassen sich davon Anhänger derartiger „Erklärungen“ selten bekehren – sie weichen meist auf andere Theorien aus und tun so, als hätten sie nie etwas anderes behauptet. WELTGeschichte stellt die Top Five der Verschwörungstheorien zu „9/11“ vor:

Platz 5: Keine Flugzeuge

James H. Fetzer zum Beispiel, ein pensionierter Professor für Wissenschaftsphilosophie, meint, dass keine Flugzeuge in die beiden Türme eingeschlagen seien – obwohl es die mehr als zwei Dutzend Videoaufnahmen gibt. Es habe sich in Wirklichkeit vielmehr um ferngesteuerte Flugkörper gehandelt. Bei den entsprechenden Bildern, so Fetzer, handele es sich um digital bearbeitete Aufnahmen, in denen die Umrisse der beiden Boeings 767 anstelle der angeblich eingesetzten Cruise Missiles eingebaut worden seien.

Doch weil mindestens sechs Aufnahmen vom Einschlag von United Airlines Flug 175 in den Südturm live und weltweit gesendet wurden, ist Fetzer widerlegt. Ohnehin wurden zerfetzte Teile des Fahrwerks dieses Fluges auf dem Dach eines Hauses am Broadway gefunden sowie Teile der Turbinen in der Murray Street. Außerdem konnten sterbliche Überreste von drei nachweislich auf diesen Flug gebuchten Passagieren per DNA identifiziert werden.

Von Flug American Airlines 11 existieren übrigens noch weitaus mehr Reste: ein Teil der Außenhaut mit einem Fenster, Teile des Fahrwerks und der Triebwerke sowie die sicher identifizierten sterblichen Überreste von 36 Passagieren.

Platz 4: Der Mossad ist schuld

Antisemitismus sei, so eine literarisch überhöhte Definition des Philosophen Theodor W. Adorno, das „Gerücht über die Juden“. Man kann das überzeugend finden oder nicht – fest steht: „9/11“ hat üble antisemitische Behauptungen hervorgebracht.

Wohl auf einem radikal-islamischen Radiosender der schiitischen Hisbollah-Miliz geht die Behauptung zurück, am 11. September 2001 seien keine Juden umgekommen; das liege daran, dass der Mossad oder Israel allgemeinen die Anschläge organisiert habe, um die USA gegen die islamische Welt aufzubringen; Juden seien gewarnt worden, an jenem Dienstag nicht ins World Trade Center zu gehen.

So schlug die zweite Boeing ins World Trade Center ein

Die Karriere, die diese Behauptung gemacht hat, dürfte sogar ihre Urheber erstaunen, wenn sie denn davon wüssten. Viele Antisemiten, offene und angeblich skeptische, verbreiten den Unsinn bis heute.

Dabei kann man klare Fakten benennen. Mindestens 270 Juden starben bei den Anschlägen in New York, nach anderen Angaben sogar bis zu 400. Jedes zehnte bis siebte Opfer, also zehn bis 14 Prozent, war jüdischer Religion oder stammte von Juden ab. Bei einem Bevölkerungsanteil von Juden in den USA von 1,7 bis 2,6 Prozent und von sechs Prozent in New York bedeutet das: Jüdische Menschen waren unter den Opfern nicht unter-, sondern überrepräsentiert.

Platz 3: „Täter“ Larry Silverstein?

Machte der Pächter des Komplexes World Trade Center, der Immobilienmagnat Larry Silverstein, am 11. September 2001 ein Riesengeschäft? Das wird, in allen möglichen und unmöglichen Varianten, immer wieder behauptet.

Insgesamt erhielt Silverstein 4,68 Milliarden Dollar Entschädigung für die eingestürzten Twin Towers, die er erst wenige Wochen zuvor von der Hafenbehörde von New York gepachtet hatte. Verschwörungstheoretiker glauben, dass das kein Zufall sein könne.

Tatsächlich war es kein Zufall, dass Silverstein so viel Geld bekam, denn er hatte, was jeder Immobilienbetreiber tut, eine Versicherung gegen Gebäudeschäden abgeschlossen. Allerdings war es ein richtig schlechtes Geschäft.

Denn der Pächter machte nicht nur keinen Gewinn, sondern sogar einen erheblichen Verlust. Weil er vertragsgemäß die Pacht trotz der Zerstörung der Gebäude weiterzahlen musste, versuchte er für jeden der beiden eingestürzten Türme 3,5 Milliarden Dollar Schadensersatz zu bekommen. Doch damit scheiterte er vor Gericht. Und in die Neubauten, die er errichten musste, um überhaupt wieder Geld zu verdienen, musste er inzwischen mehr als zehn Milliarden Dollar investieren.

Platz 2: Kontrollierte Sprengung

Ganz egal, was in die beiden Türme des World Trade Center eingeschlagen sei – sie hätten niemals so einstürzen können, wie es wahrscheinlich mehr als eine Milliarde Menschen am 11. September 2001 um 9.59 Uhr und um 10.28 Uhr live auf ihrem Bildschirm gesehen haben. Das zumindest behaupten viele Verschwörungstheoretiker.

Sie stören sich nicht daran, dass bei jeder kontrollierten Sprengung umfangreiche, meist monatelange Vorbereitungen nötig sind, um alle relevanten Stellen mit Dynamit zu versehen. Dass solche Vorbereitungen niemals möglich wären, ohne dass sie allen Besuchern des Gebäudes auffielen. Dass es Bilder aus dem Inneren des World Trade Center gibt, aufgenommen nachweislich in den ersten Septembertagen 2001, auf denen nichts davon zu sehen ist.

Natürlich gibt es auch nicht den geringsten Hinweis darauf, dass es nächtliche Aktivitäten in den Türmen gegeben hatte oder dass mehrere Tonnen hochexplosiven Sprengstoffs zum WTC gebracht worden wären. Und es gab – anders als bei allen kontrollierten Sprengungen – im Schutt nicht die geringsten Reste der hochstabilen Zündschnüren aus Hightech-Materialien, die bei kontrollierten Sprengungen so lange intakt bleiben müssen, bis sie genau koordiniert im richtigen Moment den Zündimpuls übermittelten.

Platz 1: Ein Plan der US-Regierung

Die sicher einflussreichste und weltweit am häufigsten geglaubte Verschwörungstheorie zu „9/11“ ist, dass es sich um einen von der US-Regierung geplanten oder zumindest zugelassenen Anschlag gehandelt habe. Das Ziel der bösen „Neo-Cons“ in der Regierung von Präsident George W. Bush sei es gewesen, die Zustimmung der Amerikaner für einen Krieg gegen den Terror zu bekommen und im Irak einzumarschieren.

Am lautesten verkündete fast anderthalb Jahrzehnte lang der rechtsradikale Radio-Moderator Alex Jones, „9/11“ gehe auf eine „false-flag-Operation“ der US-Geheimdienste zurück. Er wollte den Anschlag vorhergesagt haben.

Doch im Präsidentschaftswahlkampf 2020 wechselte er seine Haltung. Jones unterstützte Donald Trump gegen Hillary Clinton und verbreitete Lügen über die demokratische Kandidatin, für die er sich inzwischen übrigens bei unbeteiligten Opfern, nicht aber bei Clinton entschuldigt hat. Nun soll auf einmal nicht mehr die US-Regierung schuldig gewesen sein an „9/11“, sondern doch – wie die Regierung stets gesagt hatte und wie aufgrund zahlreiche Indizien eindeutig feststeht – Täter mit islamistischen Motiven.

Erstaunlicherweise störte sich das Publikum von Alex Jones an dieser totalen Kehrtwende kaum. Weiterhin verdient er glänzend an Schusswaffen, mehr oder minder wirksamen Medikamenten sowie speziellen Nahrungsmitteln, mit denen sich seine Kunden auf die angebliche laufende „Vergiftung“ der US-Bevölkerung durch den „deep state“ vorbereiten und zur Wehr setzen könnten. Jones schürt Ängste und verkauft dann die angeblichen Gegenmittel – ein perfektes Geschäftsmodell.

Der höchste Verschwörungstheoretiker der USA sitzt übrigens im Weißen Haus. Donald Trump selbst hatte noch 2020 seine Zweifel an der „offiziellen Version“ geäußert und Saudi-Arabien verantwortlich gemacht. Inzwischen allerdings hat er seine Meinung offenbar geändert, ohne das offen zu erklären, denn mit dem saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman versteht sich der US-Präsident bestens.

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