Aktien App Vergleich 2020 – So finden Sie die passende Aktien App!

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Contents

Online Geldanlage vergleich – Die besten Angebote zu Festgeld und Tagesgeld iim Test!

Mit dem Online-Geldanlage Vergleich von Aktiendepot.com bekommen Sie eine optimale Übersicht über die verschiedenen Varianten für die Anlage über das Internet. Neben einer hilfreichen Zusammenfassung erfahren Sie auch hier, was die einzelnen Geldanlagen ausmacht und für welchen Anleger-Typ sie geeignet sind. Informieren Sie sich jetzt und finden Sie die optimale Geldanlage passend zu Ihren Vorstellungen.

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Online-Geldanlage im Vergleich – die verschiedenen Anlagemöglichkeiten

Wenn Sie sich mit der Online-Geldanlage beschäftigen, dann werden Sie schnell feststellen, dass es jede Menge verschiedener Varianten gibt. Diese unterscheiden sich in unterschiedlichen Bereichen. Von den Mindestanlagebeträgen über die möglichen Renditen bis hin zum Risiko gibt es viele verschiedene Aspekte, die zu beachten sind. Besonders wichtig ist jedoch der Blick auf die Risikoklasse. Diese gibt an, wie risikoreich die Investition in die einzelnen Geldanlagen ist. Unterschieden wird dabei zwischen insgesamt fünf Risikoklassen. Nachfolgend haben wir die Risikoklassen aufgelistet und hinzugefügt, welche Online-Geldanlage sich wo einordnen lässt. Teilweise finden sich auch einige Geldanlagen in mehreren Risikoklassen. Hier hängt das Risiko davon ab, für welche der Varianten innerhalb einer Geldanlage Sie sich entscheiden, wie bei Immobilien oder bei den Investmentfonds.

  • Risikoklasse 1: Bundeswertpapiere, Festgeld, Tagesgeld, Sparbrief, Spareinlage
  • Risikoklasse 2: Exchange Traded Funds (ETFs), Immobilien, Edelmetalle, Offene Investmentfonds
  • Risikoklasse 3: Exchange Traded Funds (ETFs), Immobilien, Edelmetalle, Offene Investmentfonds, Aktien, Nachrangdarlehen
  • Risikoklasse 4: Offene Investmentfonds, Aktien, Nachrangdarlehen, Geschlossene Fonds
  • Risikoklasse 5: Geschlossene Fonds, Derivate, Devisen

Dazu gibt es noch das Crowdfunding und die Festverzinslichen Wertpapiere. Hier ist die Risikoklasse abhängig vom Anbieter und kann daher nicht allgemeingültig angegeben werden.
Wichtig zu wissen: Je niedriger die Risikoklasse, desto niedriger ist auch die Rendite.

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Die einzelnen Online-Geldanlagen und ihre Eigenschaften

Eine Entscheidung zu treffen, in welche Richtung Sie bei einer Online-Geldanlage gehen möchten, ist nicht ganz einfach. Das ist bereits der großen Auswahl geschuldet, die zur Verfügung steht. Hilfreich ist es, sich erst einmal allgemein zu informieren und so zu erfahren, was es für Varianten gibt. Die bekanntesten Online-Geldanlagen sind:

  • Sparbriefe: Mit einem Sparbrief machen Sie nicht viel verkehrt, denn dieser hat kaum Risiko und kann sogar meist eine gesetzliche Einlagensicherung nachweisen. Die Renditen sind jedoch ebenfalls sehr überschaubar. Der größte Vorteil bei dieser Variante ist, dass es kein Kursrisiko gibt. Geeignet ist diese Variante für alle Anleger, die wenig Risiko eingehen möchten.
  • Festgeld: Wenn Sie einen gewissen Betrag haben, den Sie anlegen möchten, dann kann das Festgeld eine gute Wahl sein. Je nach Anbieter werden meist jedoch vierstellige Beträge für die Anlage gefordert. Die Laufzeit bewegt sich zwischen drei Monaten und mehreren Jahren. Sie kennen von Anfang an die Zinsen. Auch diese Variante ist für Geldanleger geeignet, die ein geringes Risiko zu schätzen wissen.
  • Spareinlage: Die Spareinlage ist besser bekannt als das Sparbuch und kann heute auch online in Anspruch genommen werden. Seit Jahren ein Klassiker, bringt sie zwar kaum noch Zinsen, ist jedoch ebenfalls sicher. Möchten Sie nicht viel über Ihre Geldanlage nachdenken, ist dies eine gute Wahl.
  • Tagesgeld: Anleger, die auf der Suche nach einer Variante sind, wo sie das Geld dennoch immer zur Verfügung haben, machen mit dem Tagesgeld nichts verkehrt. Aber auch hier sind die Zinsen gering und können zudem jederzeit durch die Bank oder den Anbieter geändert werden.
  • Bundeswertpapiere: Der Emittent der Bundeswertpapiere ist der Bund. Bundesanleihen sowie die bekannten Bundesschatzbriefe sind für Anleger mit dem Wunsch nach Sicherheit gemacht. Auch wenn die Renditen hier gering sind, so ist es sinnvoll, die verschiedenen Wertpapiere zu vergleichen und auf die Suche nach der besten Variante zu gehen.
  • Offene Investmentfonds: Investmentfonds sind bei Anlegern vor allem deshalb sehr beliebt, weil hier mit einem Investment gleich in mehrere Bereiche investiert wird. Dadurch entsteht automatisch eine Risikostreuung. Die offenen Investmentfonds können eine sehr gute Wahl sein. Unter anderem werden sie als Rentenfonds und als Aktienfonds angeboten. Möchten Sie kein zu großes Risiko eingehen, dann sollten Sie sich für die europäischen Geldmarktfonds entscheiden. Diese gelten als besonders sicher. Besonders praktisch: Sie können mit Sparplänen arbeiten.
  • ETFs: Die Exchange Traded Funds sind eine sehr beliebte alternative zu den bekannten Investmentfonds. Die geringen Kosten locken viele Anleger an. Zudem lassen sich die ETFs schnell wieder zu Geld machen. Auch die Rendite ist durchaus attraktiv.
  • Aktien: Darf es ein wenig spekulativer sein? Dann sind die Aktien eine optimale Auswahl. Aktien gibt es in einer so großen Auswahl, dass hier eigentlich jeder Anleger fündig wird. Wichtig ist es, dass Sie sich über das Unternehmen und dessen Entwicklung informieren und den Markt im Blick behalten. Auch Geduld ist bei der Geldanlage in Aktien sehr gefragt.
  • Geschlossene Fonds: Geschlossene Fonds stehen immer nur so lange zur Verfügung, bis sich genug Investoren gefunden haben. Sie konzentrieren sich in der Regel auf ein Projekt, das macht sie zu recht riskanten Online-Geldanlagen. Zudem werden häufig sehr hohe Mindesteinzahlungen gefordert. Daher sind die geschlossenen Fonds eher etwas für erfahrene Anleger, die bereit dazu sind, auch ein Risiko einzugehen.
  • Derivate: Die Derivate sind eine sehr spekulative Online-Geldanlage. Zu den Derivaten gehören die CFDs, Zertifikate sowie die Futures Optionen. Interessant sind sie für Anleger, die ihr Geld schnell vermehren möchten. Sie bringen jedoch auch ein hohes Risiko mit.
  • Immobilien: Die Investition in Immobilien wird nach wie vor empfohlen, denn sie punkten mit der Eigenschaft, dass die Konjunktur ihnen nichts anhaben kann. Allerdings sollten sich Anleger in diesem Bereich gut auskennen, bevor sie Geld investieren.
  • Edelmetalle: Wer in Gold investiert, der macht nichts verkehrt? Edelmetalle sind eine der Online-Geldanlagen, die immer wieder für das Portfolio empfohlen werden. Sie eignen sich zwar weniger für eine ausnahmslose Geldanlage, können aber als Teil Ihrer Strategie für Sicherheit sorgen. Ein Risiko bringt der Kurs mit sich, der natürlich immer auch sinken kann.
  • Devisen: Bei einem Forex-Anbieter können Sie Devisen handeln. Diese spekulative Online-Geldanlage ist gerade bei erfahrenen Anlegern sehr beliebt, weil sie hohe Renditen verspricht.
  • Nachrangdarlehen: Das Nachrangdarlehen kann Ihnen hohe Einnahmen mit Ihrer Online-Geldanlage bescheren, dafür brauchen Sie aber auch etwas Glück, denn wenn ihnen dies fehlt, dann geht die gesamte Geldanlage verloren.
  • Crowdfunding: Mit dem eigenen Kapital Unternehmen unterstützen, ist für viele Anleger durchaus sehr interessant. Daher hat Crowdfunding einen sehr großen Markt. Sie entscheiden, wie und wo Sie investieren und können so das Risiko abwägen. Auch hier kann Sie ein Verlust Ihres gesamten Geldes ereilen.

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  • Die wichtigsten Anbieter der Online-Geldanlage auf einen Blick

So funktioniert unser Online-Geldanlage Vergleich

Bei einem Online-Geldanlage Vergleich gibt es drei wichtige Faktoren:

  • Die Rendite
  • Die Sicherheit
  • Die Flexibilität

Oft haben Anleger eine sehr genaue Vorstellung davon, was sie von einer Online-Geldanlage erwarten. Einige wünschen sich vor allem eine sehr hohe Rendite, andere möchten ihr Geld sicher angelegt wissen. Bei unserem Vergleich erfahren Sie, welche der Geldanlagen für Ihre Zwecke passend ist. Zudem können Sie sich über die verschiedenen Anbieter auf unserer Webseite informieren.

Mehr über uns

Wie haben es uns zum Ziel gesetzt, Anleger über ihre Möglichkeiten aufzuklären und mit einem objektiven Vergleich dafür zu sorgen, dass sich das Dickicht rund um die Online-Geldanlage lichtet. Bei der Suche ist immer wichtig, ob Sie Einsteiger sind oder vielleicht schon Geldanlagen haben. Auch das Kapital ist ein interessanter Faktor, da einige Geldanlagen nur mit einem hohen Kapital in Anspruch genommen werden können.
Aus diesen Gründen haben wir uns mit der Online-Geldanlage differenziert beschäftigt. Neben dem Vergleich der einzelnen Anlagen an sich, finden Sie auf unserer Webseite auch den Vergleich verschiedener Anbieter. Haben Sie sich erst einmal für eine Online-Geldanlagen entschieden, beginnt die Suche nach dem passenden Anbieter. Da kann es hilfreich sein, einen objektiven Vergleich nutzen zu können.

Für wen eignet sich der Vergleich von Aktiendepot.com?

Die Online-Geldanlage ist eine ideale Variante, um mit bestehendem Vermögen noch mehr Vermögen aufbauen zu können. Zwar gibt es durchaus Menschen, die ihr Geld lieber bei sich zu Hause haben. Hier kann es jedoch nicht arbeiten. Wenn Sie darüber nachdenken, über eine gute Geldanlage mit Renditen das eigene Konto zu füllen, dann finden Sie online verschiedene Varianten. Unser Vergleich lohnt sich für jeden Anleger. Unterschieden wird bei den Anlegern zwischen:

Online-Geldanlagen für Einsteiger

Sie haben noch nie eine Online-Geldanlagen in Anspruch genommen, wissen vielleicht gar nicht, welche Varianten es gibt und haben auch noch keine Vorstellung davon, wie viel Kapital Sie bei welchem Risiko anlegen möchten. Das ist kein Problem. Bei Aktiendepot.com finden Sie einen sehr guten Einstieg in dieses Thema.

Online-Geldanlage für Sicherheitsliebhaber

Sie haben lange gespart oder möchten mit Ihrem Kapital später vielleicht ein Haus kaufen. Bis dahin darf es aber ruhig noch ein wenig wachsen – allerdings ohne Risiko. Auch wenn Sie zu diesen Anlegern gehören, sind Sie hier genau richtig. Sie erfahren, welche Online-Geldanlagen mit geringem Risiko es gibt, wie hier die Renditen sind und welche Anbieter für Sie in Frage kommen.

Online-Geldanlage für spekulative Anleger

Ihnen macht es Freude, auch ein Risiko einzugehen und auf diese Weise hohe Renditen einstreichen zu können. Dann gehören Sie zu den spekulativen Anlegern und können ebenfalls von unserem Vergleich profitieren. Hier erfahren Sie, welche Online-Geldanlagen sehr hohe Renditen zu bieten haben und können sich auf der Webseite auch über Anbieter informieren.

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Online-Geldanlage nutzen: Darauf sollten Sie achten

Bevor Sie Ihr Kapital schließlich anlegen, gibt es noch einige Punkte, die Sie beachten sollten:

  • Flexibilität bei der Geldanlage: Bei der Geldanlage sollten Sie bedenken, dass diese meist nicht besonders flexibel ist. Das heißt, Sie legen Ihr Geld für einen längeren Zeitraum an und kommen auch so schnell nicht wieder an dieses Geld heran. Vorzeitige Kündigungen sind mit Kosten und viel Stress verbunden. Möchten Sie liquide bleiben, sollten Sie sich vor der Geldanlage erkundigen, wie das bei den jeweiligen Anbietern ist.
  • Mögliche Kosten: Es gibt einige Geldanlagen, bei denen fallen gar keine Kosten an. Es gibt aber auch Anlagen, bei denen müssen Sie Gebühren zahlen. Zu bedenken ist, dass Gebühren immer die Rendite reduzieren. Wägen Sie also ab, ob sich dies für Sie lohnt.
  • Das Risiko: Natürlich klingt es verlockend, wenn Sie 5 % und mehr Rendite bekommen können. Bedenken Sie aber auch, dass es sich hierbei meist um sehr risikoreiche Angebote handelt, die zur Verfügung gestellt werden. Je höher die Rendite, desto höher ist auch das Risiko. Auch hier ist es wichtig abzuwägen, was Sie bereits sind, für ein Risiko einzugehen.
  • Support des Anbieters: Informieren Sie sich über die Erreichbarkeit des Anbieters. Schauen Sie nach, wie die Telefonzeiten sind und auf welchen Wegen der Support noch in Anspruch genommen werden kann. Das kann interessant für Sie sein, wenn es Probleme mit der Online-Geldanlage gibt.
  • Nutzung der Plattform: Online geht zwar alles leichter, bedenken Sie dennoch, dass die Investition durchaus Zeit kosten kann. Achten Sie daher darauf, einen Anbieter zu finden, der eine leicht zu nutzende Handelsplattform oder Investitionsplattform zur Verfügung stellt. Hierzu erhalten Sie in unseren Vergleichen Informationen.

Mit dem Online-Geldanlage Vergleich 2020 die passende Variante finden

Mit unserem Online-Geldanlage Vergleich 2020 können Sie sich einen Überblick über die einzelnen Anbieter verschaffen. Neben der Möglichkeit, sich ausführlich rund um die einzelnen Geldanlagen zu informieren, haben Sie auch den Vorteil, einen objektiven Vergleich zur Hand zu haben. Bevor Sie sich für eine Investition entscheiden, gibt es ein paar Punkte, die Sie nicht aus den Augen verlieren sollten. Die nachfolgenden Punkte haben einen großen Einfluss auf den Erfolg Ihrer Geldanlage:

  1. Kostet die Online-Geldanlage etwas und wenn ja, wie hoch sind die Gebühren?
  2. Was passiert, wenn Sie vorzeitig kündigen müssen? Gibt es hier Gebühren?
  3. Wie hoch ist die Rendite? Handelt es sich um eine garantierte Rendite oder kann diese sich auch verändern?
  4. Wie sind die Meinungen von Nutzern zu dem jeweiligen Anbieter? Welche Erfahrungen wurden hier schon gemacht?
  5. Wie flexibel sind Sie mit Ihrer Geldanlage? Ist auch ein Wechsel in eine andere Variante möglich?
  6. Wird auf einmal ein hoher Einlagebetrag gefordert oder können Sie auch mit einem Sparplan arbeiten?

Was sind Ihre Erwartungen an die Online-Geldanlage?

Bereits durch die große Auswahl an verschiedenen Varianten für die Online-Geldanlage haben Sie schon die Möglichkeit, die optimale Ausführung für sich zu finden. Bevor Sie jedoch eine Entscheidung treffen ist es wichtig, dass Sie sich darüber bewusst sind, was Sie wollen. Legen Sie im ersten Schritt die Risikoklasse fest, die für Sie in Frage kommt. Gehen Sie auch nach der Entscheidung nicht in eine höhere Risikoklasse, weil die Renditen locken. Bleiben Sie sich treu. Legen Sie einen Betrag fest, den Sie bereit sind, zu investieren und erstellen Sie eine Strategie. Denken Sie darüber nach, was Sie von Ihrer Geldanlage erwarten. Möchten Sie schnell hohe Gewinne machen und gehen dafür auch ein Risiko ein oder möchten Sie lieber eine etwas längere Geldanlage in Anspruch nehmen?

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Online-Geldanlage

Was ist, wenn ich mein Geld schnell zurück brauche?

Falls Sie der Meinung sind, dass dieser Fall eintreten kann, sollten Sie sich für eine Geldanlage entscheiden, die flexibel in der Kündigung ist. Beim Tagesgeld braucht beispielsweise gar nicht gekündigt werden. Beim Festgeld lassen sich kurze Laufzeiten festlegen und auch ETFs sind normalerweise recht schnell wieder verkauft. Gut ist es daher, von Anfang an eine flexible Variante zu wählen. Zudem sollte man niemals das gesamte Kapital anlegen, sondern darauf achten, liquide zu bleiben.

Gibt es auch unseriöse Angebote bei der Online-Geldanlage?

Natürlich wird es immer wieder Betrüger geben, die sich auf die Suche nach einer Möglichkeit machen, an Geld zu kommen und hier ist auch die Online-Geldanlage durchaus ein Thema. Wer jedoch darauf achtet, bei einer seriösen Bank zu investieren oder einen Broker auszuwählen, der über eine Regulierung verfügt, der ist auf der sicheren Seite. Zudem kann der Online-Geldanlage Vergleich von Aktiendepot.com bei Unsicherheiten in Bezug auf die Anbieter zu Rate gezogen werden.

Wie viel Geld sollte ich investieren?

Die Antwort auf diese Frage hängt natürlich ganz davon ab, wie viel Geld vorhanden ist, wie es sonst mit der Liquidität aussieht und ob man auf das Geld auch länger verzichten kann. Grundsätzlich ist es gut, bei der Online-Geldanlage eine gesunde Mischung aus Risiko und Sicherheit anzustreben und so die bestmögliche Rendite hervorzuholen.

Hilfreiche Verbrauchertipps für Ihre Online-Geldanlage

Streuung des Risikos

Eigentlich weiß man es, dennoch machen es nicht alle Anleger: Das Risiko sollte gestreut werden. Wer sein gesamtes Kapital auf eine Online-Geldanlage setzt, der kann fast nur verlieren. Es sei denn, es handelt sich um Tagesgeld, Festgeld oder auch Spareinlagen. Meist wird jedoch auf die höheren Risikoklassen gesetzt und hier sind die Verluste hoch. Wer sein Kapital verteilt, der kann kleine Einbrüche optimal ausgleichen und hat ein ausgewogenes Portfolio.
Tipp: Legen Sie nicht gleich Ihr gesamtes Kapital an, sondern fangen Sie erst mit einem geringen Teil an. So bekommen Sie ein Gefühl für die Online-Geldanlage.

Informiert bleiben

Aus den Augen, aus dem Sinn – das Geld wird schon sicher sein? Bei sehr vielen Geldanlagen ist es wichtig, dass Sie das Geschehen am Markt selbst im Blick behalten. Veränderungen in der Wirtschaft können sich teilweise stark auswirken. Sind Sie jedoch informiert, dann ist es leichter, eine Geldanlage vielleicht zu wechseln, wenn es nicht gut für die Rendite oder die Sicherheit aussieht. Manchmal sind schnelle Reaktionen gefragt.

Aktien App Vergleich 2020 – So finden Sie die passende Aktien App!

Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen. Lizenzhinweise finden Sie hier.

Chartsignale

Wert Typ Richtung Kursziel Renditechance Zeitpunkt
Wirecard Fallendes Dreieck short 118,41 0,76% 16.04. / 13:45
Linde SKS Formation short 156,30 6,21% 16.04. / 13:30
EON Flagge long 8,76 -0,07% 16.04. / 13:30
Fresenius Fallendes Dreieck long 41,63 11,80% 16.04. / 13:15
RWE Fallende Keile long 25,96 5,01% 16.04. / 13:00
Deutsche Börse Fallendes Dreieck long 138,80 0,71% 16.04. / 12:45
MTU Aero Engines Trendkanal long 124,87 8,98% 16.04. / 12:30
Deutsche Post Fallende Keile long 27,03 4,70% 16.04. / 12:15
BASF Trendkanal long 45,78 3,24% 16.04. / 12:00
Volkswagen VZ Steigende Keile short 116,73 2,60% 16.04. / 11:45

weitere aktuelle Chartsignale

Rang Wert Käufe/Verkäufe enthalten in wikifolios Mehr Informationen: Auf wikifolio.com beobachten Sie aktiv betreute Handelsstrategien von Tradern. Eine solche Handelsstrategie heißt wikifolio. In einem wikifolio sehen Sie das aktuelle Portfolio und jeden Trade und können jeden Schritt des Traders live und ohne Verzögerung mitverfolgen. Suchen Sie sich erfolgreiche Handelsstrategien aus und folgen so einfach den von Ihnen bevorzugten Tradern.

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Für die Inhalte ist wikifolio.com verantwortlich. Es wird ausdrücklich auf die Risikofaktoren in den prospektrechtlichen Dokumenten der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft (Endgültige Bedingungen, Basisprospekt nebst Nachträgen bzw. den Vereinfachten Prospekten) auf www.wikifolio.com, www.ls-tc.de und www.ls-d.ch hingewiesen.

HSBC Trading TV

In der Karwoche ist der DAX® wieder über die 10.000 Punkte-Marke geklettert. Auf welche Marken kommt es an? Wie kann man die immer noch überdurchschnittlich hoh.

In dieser Ausgabe von HSBC Daily Trading TV analysiert Jörg Scherer, Leiter Technische Analyse, den DAX®. ►Weitere Chartanalysen unter http://grp.hsbc/60561LDSe.

Der Ölpreis ist in Folge der Corona-Krise heftig gefallen. Aber war es tatsächlich nur die Corona-Krise? Zu Beginn der neuen Handelswoche scheint sich der Ölpre.

Börsentermine, Finanzkalender

Donnerstag, 16.04.2020 Woche 16
Zu diesem Datum sind keine Termine vorhanden.

weitere Börsentermine

Aktienkurse

Wissenswertes zum Thema Aktienkurse und Dividenden

Was sind Aktienkurse?

Der Aktienkurs bezeichnet den aktuellen Preis der an den Börsen gehandelten Aktien. Aktienkurse entstehen grundsätzlich durch Angebot und Nachfrage und werden durch diese maßgeblich beeinflusst. Ist die Nachfrage an einer Aktie entsprechend hoch, so steigt der Aktienkurs. Fällt die Nachfrage an einer Aktie hingegen, so sinkt auch der dazugehörige Kurs. Angebot und Nachfrage und somit auch die Aktienkurse sind zum Teil starken Schwankungen unterworfen und werden fortlaufend an den Börsen ermittelt. So können Unternehmensnachrichten, ebenso wie Konjunkturdaten, Ereignisse wie Kriege und viele Weitere den Aktienkurs beeinflussen. In der Regel findet die Kursfeststellung auf elektronischem Wege statt. Häufig werden für ein und dieselbe Aktie unterschiedliche Aktienkurse bereitgestellt. Der Grund dafür liegt an dem Handel an unterschiedlichen Börsenplätzen. So kann unter Umständen an der Börse Xetra zu einem anderen Kurs gehandelt werden, als beispielsweise an der Börse Stuttgart, da die Handelsplätze die Aktienkurse selbstständig auf Basis von Angebot und Nachfrage berechnen.

Der an der Börse ermittelte Aktienkurs liegt immer zwischen dem Geld- und Briefkurs. Der Geldkurs (engl. Bid) ist eine Untergrenze, bzw. der maximale Preis, zu dem Käufer bereit sind das Wertpapier zu kaufen. Der Briefkurs (engl. Ask) hingegen ist eine Obergrenze, bzw. der minimale Preis, zu dem Verkäufer bereit sind, das Wertpapier zu verkaufen. Die Differenz zwischen diesen Kursen wird als Spread bezeichnet. Hin und wieder kann man neben dem Aktienkurs auch Kurszusätze beobachten. So bedeutet die Markierung „G“, dass diese Aktie nur nachgefragt wurde, dem aber kein Angebot gegenüberstand und somit kein Umsatz getätigt wurde. Der Kurszusatz „B“ hingegen bedeutet, dass ein Angebot zwar vorlag, dieses aber nicht nachgefragt wurde. Auch in diesem Fall wurde kein Umsatz getätigt. Weitere Kurszusätze sowie deren Erklärungen finden Sie in unserem Lexikon unter „Kurszusätze“.

Bei Aktien ist eine Trennung zwischen dem Aktienkurs und Nennwert sehr wichtig. Der Nennwert entspricht dem auf dem Mantel aufgedruckten Geldbetrag und spiegelt die Beteiligung am Grundkapital einer Aktiengesellschaft wieder. Der Nennwert wird vor der Emission der Aktien festgelegt und kann aus den zuvor genannten Gründen vom aktuellen Aktienkurs abweichen. Er ergibt sich durch Division von gezeichnetem Grundkapital durch die Anzahl der hierüber auszugebenden Aktien.

Neben den Aktienkursen die an der Börse festgestellt sind, gibt es auch einen außerbörslichen Handel (engl. Over the Counter Market – OTC), der nicht über die Börse abgewickelt wird. Handelspartner sind in der Regel große institutionelle Marktteilnehmer wie Banken, Fondsgesellschaften, Versicherungen, Unternehmungen. Dieser Handel läuft heutzutage überwiegend elektronisch ab.

Was ist eine Aktie?

Die Aktie ist ein Wertpapier und verbrieft ein Anteilsrecht an einer Aktiengesellschaft. Der Aktionär ist somit am Grundkapital einer Aktiengesellschaft beteiligt. Mit dem Erwerb einer Aktie erhält er Rechte und geht damit verbundene Pflichten ein.

Rechte: Der Aktionär hat Anspruch auf die Zahlung eines Gewinnanteils, der so genannten Dividende; Er erhält ein Bezugsrecht bei der Ausgabe von jungen Aktien; Bei der Hauptversammlung erhält er ein Stimmrecht, sowie ein Auskunftsrecht. Pflichten: Der Aktionär haftet in Höhe seiner Einlage.

Termine zu Dividendenausschüttungen finden Sie in unserem Dividendenkalender. Die Ausgabe von Aktien wird als Emission bezeichnet. Weitere Emissionen sind im Zuge einer Kapitalerhöhung möglich. Nach §8 AktG können Aktien als Nennbetrags- oder als Stückaktien begründet werden. Die Nennbetragsaktie stellt über einen festen Nennwert einen Anteil am Grundkapital der Aktiengesellschaft dar. Der Nennbetrag einer Aktie muss mindestens bei einem Euro oder bei einem Vielfachen davon liegen. Stückaktien hingegen haben keinen Nennbetrag und sind im gleichen Umfang am Grundkapital der Aktiengesellschaft beteiligt.

Die beliebtesten Aktientypen sind Stammaktien: Sie verbriefen die gewöhnlichen gesetzlichen und satzungsmäßigen Aktionärsrechte. Vorzugsaktien: Die Vorzugsaktie hat gegenüber der Stammaktie Vorrechte bei der Gewinnverteilung. Hierbei handelt es sich um ein stimmrechtsloses Wertpapier. Aktien unterliegen grundsätzlich einer Vielzahl von Risiken (insbesondere Kursentwicklung). Die aktuellen Tagesgewinner unter allen notierten Aktien finden Sie in unserer Liste der Top Aktien. Unser Musterdepot bietet Ihnen zahlreiche Funktionen, um Ihre Aktienkurse zu beobachten und zu analysieren. Mit unterschiedlichen Musterdepots können Sie Ihre Strategien auf die Probe stellen, bevor Sie real handeln.

Depot-Vergleich

Diese Banken verwahren günstig Ihre Wertpapiere

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.

  • Zum Sparen mit Aktien oder günstigen Indexfonds (ETFs) benötigen Sie ein Wertpapierdepot.
  • Die besten Depots gibt es im Internet: bei Direktbanken und Online-Brokern. Bei der Bank vor Ort wird es dagegen oft teuer.
  • Ein gutes Depot bietet außerdem günstige und passende Sparpläne.
  • Wollen Sie bei einer Bank mit Filiale bleiben, fragen Sie zumindest nach dem Online-Depot. So sparen Sie Gebühren.
  • Günstiger sind Sie bei den großen Direktbanken – DKB, Comdirect oder Consorsbank. Dort bekommen Sie günstige Kombilösungen für Konto, Kreditkarte und Depot.
  • Wer nur ein Depot braucht, zahlt bei der Onvista Bank noch weniger. Das günstigste Depot bietet Trade Republic als App. Das Angebot an ETFs ist aber eingeschränkt.
  • Auch beim neuen Depotanbieter Smartbroker können Sie günstig ETFs handeln. Die Depoteröffnung dauert aber aktuell (Mitte April 2020) vier Wochen.

In diesem Ratgeber

Ein Wertpapierdepot ist nichts anderes als ein Konto, in dem ihre Wertpapiere aufgeführt sind. Jede Geschäftsbank bietet Wertpapierdepots an. Bei Kosten und Service gibt es jedoch große Unterschiede. Der erste wichtige Schritt zu einer gelungenen Geldanlage ist daher ein günstiges Wertpapierdepot.

Welches Depot passt zu Ihnen?

Um das richtige Depot zu finden, überlegen Sie am besten vorab, was Ihnen persönlich wichtig ist. Wollen Sie alles auf einen Blick haben? Wollen Sie möglichst wenig zahlen?

Online-Bank versus Online-Broker

Wenn Sie Girokonto, Kreditkarte und Depot unter einem Dach haben wollen, eignet sich ein Depot bei einer Direktbank. Haben Sie ohenhin schon ein Konto bei einer Direktbank, lässt sich das Depot dazu meist recht schnell freischalten. Das ist praktisch. Das Depot bei der Direktbank kostet aber etwas mehr als die Speziallösung über einen Online-Broker. Bei den von uns empfohlenen Direktbanken ist die Depotführung kostenlos, und die Ordergebühren sind in Ordnung.

Die mit Abstand günstigsten Preise für den Kauf und Verkauf von Aktien und Fonds bekommen Sie allerdings nicht bei einer Direktbank, sondern, wenn Sie Ihr Depot bei einem auf Wertpapierhandel spezialisierten Anbieter eröffnen – einem sogenannten Online-Broker. Dort zahlen Sie immer den gleichen (niedrigen) Betrag, egal, wie viel Geld Sie anlegen. Allerdings können Sie in einem solchen Depot wirklich nur Ihre Wertpapiere verwahren – andere Bankgeschäfte sind nicht möglich.

Online-Depot günstiger als Depot in der Filiale

Nicht jeder Verbraucher möchte zu einer reinen Online-Bank wechseln. Falls Sie Ihre Bankgeschäfte lieber in der Filiale regeln und Ihr Konto bei der ortsansässigen Sparkasse, Volksbank oder einer der großen Geschäftsbanken erstmal behalten wollen, sollten Sie dennoch nicht unter den oft sehr hohen Depotgebühren leiden.

Fragen Sie daher bei Ihrem Bankberater oder am Schalter nach dem günstigsten Depot-Modell. Fast immer bringt der Wechsel zum Online-Banking eine Ersparnis bei den Depotgebühren und den Orderkosten. Jahr für Jahr.

Wie viel ein Filialkunde beim Depot einsparen kann, sehen Sie in der Tabelle. Wir haben verglichen, was es kostet, bei einem günstigen Wertpapierhändler für 5.000 Euro Wertpapiere zu kaufen oder – beispielhaft – bei der Stadtsparkasse München.

Kosten Wertpapierdepot bei Filialbank und Online-Bank

Kosten Stadtsparkasse München Kosten Online-Broker
Ankauf Wertpapier 5.000 € 50 € plus Spesen 4 €
Verwahrung Wertpapiere 36 € pro Jahr 1 entfällt
Kosten bei 10 Jahren Haltedauer 410 € 4 €

1 Entfällt nur, wenn Anleger pro Quartal mindestens einmal Aktien oder Fonds kauft oder verkauft.
Quelle: Stadtsparkasse München, Smartbroker (Stand: 10. Februar 2020)

Melden Sie sich jetzt zum kostenlosen Video-Online-Kurs und erfahren Sie in kurzen Videos alles zum Thema Geldanlage.

Woran erkennen Sie ein gutes Depot?

Ein verbraucherfreundliches Depot sollte möglichst günstig sein. Das heißt, die Bank sollte grundsätzlich auf Gebühren für die Depotführung verzichten. Außerdem sollten Sie nur moderate Gebühren dafür zahlen, wenn Sie eine größere Summe auf einmal in Fonds oder kostengünstige Aktien-Indexfonds (ETFs) anlegen. Das ist wichtig, weil Sie als Anleger jeden zusätzlichen Prozentpunkt Gebühren erst wieder mühsam mit der Wertpapieranlage verdienen müssen.

Doch nicht jeder hat direkt eine größere Summe auf der hohen Kante. Sie sollten daher auch die Möglichkeit haben, in kleinen, monatlichen Raten in ETFs anzusparen. Diese Leistung sollte Sie mit Blick auf die Gebühren nicht überdurchschnittlich belasten.

Außerdem sollte sich die Benutzeroberfläche des Depots an Privatanleger richten. Sie sollte leicht zugänglich sein, so dass Sparer gut zurechtkommen, die hin und wieder Fonds kaufen oder verkaufen oder regelmäßig Raten in den Sparplan stecken wollen. Zahlreiche Online-Trading-Plattformen, die Sparer zum Spekulieren aufrufen, haben wir nicht weiter betrachtet.

Selbst kaufen und verkaufen leichtgemacht

Mit etwas Vorwissen ist es recht leicht, die Benutzeroberfläche eines Online-Depots selbstständig zu bedienen, also zum Beispiel einfache Kauf- und Verkaufsanträge für ETF-Anteile zu stellen oder einen Sparplan einzurichten.

Wie Sie vorgehen können, um ETFs zu kaufen und zu verkaufen, beschreiben wir im Detail im Ratgeber Aktien kaufen. Dort haben wir auch für einige Direktbanken kurze Videos hochgeladen, in denen wir Schritt für Schritt zeigen, wie der ETF-Kauf funktioniert. Worauf Sie sonst noch achten müssen, erfahren Sie in unserem Ratgeber Geldanlage.

Achten Sie darauf, Wertpapiere und ETFs stets nur zu Öffnungszeiten der Referenzbörse Xetra zu kaufen und zu verkaufen, also wochentags zwischen 9 bis 17.30 Uhr. In dieser Zeit sind andere Handelsplätze an die Referenzkurse gebunden, dürfen also keine schlechteren Preise anbieten.

Welche Depots empfiehlt Finanztip?

Im Februar 2020 haben wir uns elf Wertpapierdepots genauer angeschaut, von denen wir sechs empfehlen können. Wie wir die empfohlenen Anbieter ausgewählt haben, lesen Sie unter So haben wir analysiert.

Das beste Kombinationsangebot: Depot, Girokonto und Kreditkarte

Wenn Sie Ihre Bankgeschäfte am liebsten unter einem Dach erledigen, sind Sie mit Blick aufs Depot bei einer von drei geläufigen Direktbanken richtig: DKB, Comdirect und Consorsbank.

Die DKB hat eine sehr übersichtliche Kostenstruktur. Falls Sie bis zu 10.000 Euro auf einmal anlegen, zahlen Sie pauschal 10 Euro an Gebühren. Wenn Sie mehr als 10.000 Euro anlegen, fallen pauschal 25 Euro an. Falls Sie monatlich in Raten ansparen, zahlen Sie regulär 1,50 Euro, unabhängig von der Höhe der Sparplanrate. Wenn Sie höhere Sparraten wählen, profitieren Sie dann von vergleichsweise geringen Kosten.

Bei den übrigen Banken – Comdirect und Consorsbank – hängt die Ordergebühr von der Höhe der angelegten Summe ab. Alle Banken verlangen einen Grundbetrag von knapp 5 Euro. Die Kosten sind aber bei 59,90 Euro (Comdirect) und 69 Euro (Consorsbank) gedeckelt.

Für 100 Euro monatliche Sparrate beim ETF-Sparplan bezahlen Sie bei DKB, Comdirect und Consorsbank regulär 1,50 Euro. Die Consorsbank bietet auch eine Reihe von ETFs kostenlos im Sparplan an. Sie legt zudem Dividenden von ausschüttenden Fonds im Sparplan wieder an. Bei der Comdirect ist dies nur im Rahmen von befristeten Aktionen möglich, die DKB verlangt auf einige ETFs bis Ende 2020 0,49 Euro pro Ausführung.

  • 10 Euro reguläre Gebühren für Orders bis 10.000 Euro, darüber 25 Euro
  • Sparplan 1,50 Euro, unabhängig von der Sparrate
  • kombinierbar mit Girokonto und Kreditkarte ohne Grundgebühr
  • reguläre Gebühren von 4,90 Euro plus 0,25 Prozent des Orderbetrags, minimal 9,90 Euro, maximal 59,90 Euro
  • Sparplan für 1,5 Prozent der Sparrate, mehr als 100 kostenlose Sparpläne
  • Depot kostenlos mit kostenlosem Girokonto oder Wertpapier-Sparplan, sonst 1,95 Euro pro Monat nach drei Jahren.
  • kombinierbar mit Girokonto und Kreditkarte ohne Grundgebühr
  • reguläre Gebühren von 4,95 Euro plus 0,25 Prozent des Orderbetrags, minimal 9,95 Euro, maximal 69 Euro
  • Sparplan für 1,5 Prozent der Sparrate, viele kostenlose Sparpläne
  • kombinierbar mit Girokonto und Kreditkarte ohne Grundgebühr

Alle Direktbanken haben regelmäßig Aktionen im Programm, um Neukunden zu gewinnen. Die meisten Aktionen sind jedoch befristet. In unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über gute Angebote.

Eine Tabelle mit allen betrachteten Banken und deren Konditionen finden Sie im Abschnitt „So haben wir analysiert“.

ING-Kunden können unter Umständen bleiben

Bis Januar 2020 gehörte auch die Direktbank ING zu unseren Depot-Empfehlungen. Wir mussten die Empfehlung jedoch aufheben, nachdem die Bank angekündigt hat, ab 1. Mai 2020 Gebühren fürs Girokonto einzuführen. Die Gebühren entfallen, wenn Sie das ING Girokonto als Gehaltskonto nutzen und monatlich mindestens 700 Euro eingehen.

Ist dieser Geldeingang bei Ihnen sichergestellt, können Sie überlegen, auch das Depot bei der ING zu lassen. Ansonsten lohnt vielleicht ein Wechsel zur DKB, Comdirect oder Consorsbank.

Wo kaufen Sie ETFs am günstigsten?

Deutlich günstigster können Sie ETFs kaufen, wenn Sie Ihr Depot nicht bei einer Bank führen, sondern bei einem auf den Wertpapierhandel spezialisierten Anbieter (Broker). Egal, wie viel Geld Sie anlegen möchten, Sie zahlen einen festgelegten Preis.

Finanztip empfiehlt neu den Depotanbieter Smartbroker. Für vier Euro können Sie dort im einfachen Direkthandel ETFs kaufen und verkaufen. Sparpläne sind ab 25 Euro möglich und kosten bis zu Raten von 400 Euro 0,80 Euro pro Ausführung.

Etwas teurer ist die alte und neue Empfehlung Onvista Bank. Dort kosten ETF-Käufe und Verkäufe sieben Euro inklusive aller Gebühren. Sparpläne sind ab 50 Euro möglich und kosten pro Ausführung dauerhaft einen Euro.

Während Smartbroker ein neuer Anbieter am Markt ist – dahinter steht das Finanzportal Wallstreet Online – ist die Onvista Bank eine etablierte Finanztip-Empfehlung. Bei beiden können Sie zahlreiche ETF-Marken an vielen verschiedenen Handelsplätzen kaufen und verkaufen.

  • niedrige Gebühren: eine Order kostet häufig pauschal 4 Euro
  • 0,80 Euro Gebühr für Sparplanraten bis 400 Euro
  • knapp 300 Sparpläne befristet kostenlos
  • Konto und Wertpapierverwahrung liegen bei der DAB BNP Paribas
  • Depoteröffnung dauert derzeit vier Wochen
  • niedrige Gebühren: eine Order im Direkthandel kostet 7 Euro
  • 1 Euro Fixgebühr für Sparplanraten
  • mehr als 150 Sparpläne
  • Konto und Wertpapierverwahrung liegen bei der Onvista Bank

Niedrigpreise, aber eingeschränkte Möglichkeiten: Trade Republic

Wer auf der Suche nach extrem günstigen Konditionen ist, kann sich Trade Republic genauer anschauen. Bei dem jungen Berliner Unternehmen kosten Kauf und Verkauf von ETFs pauschal einen Euro, Sparpläne sind ab 25 Euro möglich und dauerhaft kostenlos. Dieses Angebot ist zum Testzeitpunkt (Februar 2020) in der Form konkurrenzlos.

Dafür gibt es ein paar Einschränkungen beim Depot, die interessierte Nutzer kennen sollten: Denn im Februar 2020 lassen sich von den Finanztip-Empfehlungen nur ETFs der Marke iShares kaufen und verkaufen oder aufs Depot übertragen. Die Geschäfte wickeln Nutzer ausschließlich über eine App ab, die zu einzelnen ETFs vergleichsweise wenig Information liefert.

  • extrem niedrige Gebühren: Kauf und Verkauf von ETFs für 1 Euro.
  • derzeit kostenlose ETF-Sparpläne
  • derzeit ETFs der Markte iShares handelbar
  • Depot bei Trade Republic, Verrechnungskonto bei der Solaris Bank, Verwahrung der ETF-Anteile bei der HSBC

Eine Tabelle mit allen betrachteten Brokern und deren Konditionen finden Sie im Abschnitt „So haben wir analysiert“.

Geduld bei der Depoteröffnung

Seit März 2020 erhebt der Broker Flatex Gebühren auf Kundengelder, die in Wertpapieren stecken. Viele Kunden wechselten. Gleichzeitig waren günstige Depots auch im Zuge der Corona-Krise nachgefragt. Daher kann es passieren, dass die Depoteröffnung derzeit (Stand: Ende März 2020) etwas länger dauert als sonst.

Bei der neuen Finanztip-Empfehlung Smartbroker warten Sie etwa vier Wochen, bis alles über die Bühne ist. Auch gibt es Verzögerungen bei der Eröffnung des Gemeinschaftsdepots. Bei der Onvista Bank dauert die Depoteröffnung mindestens eine Woche, womöglich auch länger. Das Unternehmen wollte keine näheren Angaben machen. Bei Trade Redpublic warten Neukunden, die per App ein Depot eröffnen wollen, nach Angaben des Unternehmens durchschnittlich 30 Minuten.

Flatex-Kunden sollten wechseln

Die langjährige Broker-Empfehlung Flatex können wir ab Januar 2020 nicht länger aussprechen, da dort ab 1. März 2020 eine Depotführungsgebühr von 0,1 Prozent auf das Depotvolumen anfällt. Diese Dauergebühr ist gerade für langfristig ausgerichtete Anleger ungünstig.

Wir raten Flatex-Kunden zu den Depotempfehlungen, die einen ähnlichen Service bieten, also Smartbroker oder die Onvista Bank. Ein Wechsel zu Trade Republic könnte eine Möglichkeit für Sparer sein, die lediglich iShares-ETFs im Depot haben. Andere ETF-Marken zum App-Broker zu übertragen, ist derzeit nicht möglich.

Wer sein Flatex-Depot überträgt und dort einen Sparplan geführt hat, sollte generell beachten: Gebrochene Anteile, wie sie im Sparplan vorkommen, kann Flatex nicht übertragen. Sparer müssen diese Bruchstücke entweder für knapp 7 Euro verkaufen oder – wenn die Anteile weniger wert sind – wertlos ausbuchen lassen. Erst dann können sie das Depot schließen.

Was sollten Sie zu den Brokern wissen?

Die günstigen Online-Broker sind Ihnen womöglich bisher nicht geläufig. Daher haben wir im Folgenden einige Informationen zu den Anbietern zusammengestellt.

Smartbroker: Neu am Markt

Ende 2020 ist Smartbroker als neuer Anbieter angetreten. Dahinter steht das Finanzdatenportal Wallstreet Online. Der Broker bietet ein umfassendes Angebot: Kunden können zahlreiche ETF-Marken und andere Wertpapiere an vielen Handelsplätzen kaufen und verkaufen. Die Orderkosten liegen etwas günstiger als bei der Onvista Bank, die ein vergleichbares Angebot stellt.

Auch bei anderen Services ist Smartbroker gut aufgestellt: Gemeinschaftsdepots und Kinderdepots – derzeit noch auf schriftlichen Antrag hin – sind möglich. Sie können auch als Bürger eines anderen EU-Staats ein Depot eröffnen.

Smartbroker ist keine eigene Bank, sondern funkgiert als Mittler. Das Verrechnungskonto sowie die Verwahrung Ihrer Fondsanteile liegen bei der Großbank DAB, die mittlerweile eine Marke der französischen BNP Paribas ist.

Smartbroker berechnet eine Gebühr von 0,5 Prozent pro Jahr auf Geld, das Sie auf dem Verrechnungskonto liegen haben. Die Gebühr wird aber erst dann erhoben, wenn Ihr geparktes Cash mehr als 15 Prozent des Gesamtdepotwerts ausmacht. Wir raten davon ab, größere Summen auf dem Verrechnungskonto liegen zu lassen.

Onvista Bank: Tochter der Comdirect

Die Onvista Bank gibt es bereits seit 2009. Seit 2020 gehört sie zur Comdirect, wobei sie ihren eigenen Namen behalten hat und außerdem eigene Konditionen vorgibt. Bei der Depoteröffnung gab es, wie uns Leser berichteten, in der Vergangenheit immer wieder einmal Verzögerungen. Nach Angaben der Bank sollen Kunden das Depot mittlerweile aber nach spätestens einer Woche nutzen können, wenn alle Unterlagen vollständig vorliegen.

Bei der Onvista Bank können Sie Sparpläne nicht wie bei anderen Anbietern einfach anpassen, zum Beispiel die Höhe der Rate ändern. Sie müssen stattdessen den Sparplan löschen und einen neuen Sparplan anlegen. Klingt umständlich, ist aber kein großes Problem. Zumal das alles kostenlos passiert. Für Sie bedeutet das nur ein paar Klicks mehr. Sparer, die Bürger anderer EU-Staaten und dort noch steuerpflichtig sind, können bei der Onvista Bank kein Depot eröffnen.

Wenn Sie Wertpapiere kaufen oder verkaufen, fragt die Onvista Bank keine TANs ab. Stattdessen müssen Sie ein bestimmtes Girokonto als Verrechnungskonto angeben – nur von diesem kann das Geld für Käufe abgebucht und der Erlös aus Verkäufen gutgeschrieben werden. Dieses Konto lässt sich nur offline – also per schriftlichem Antrag – ändern. Wir halten dieses Depot daher für ebenso sicher wie solche von anderen Anbietern.

Seit dem 1. Januar 2020 erhebt die Onvista Bank eine Gebühr von 0,5 Prozent pro Jahr, wenn Sie mehr als 250.000 Euro auf dem Verrechnungskonto parken. Wir raten davon ab, derart hohe Cash-Bestände vorzuhalten.

Trade Republic: Niedrigpreise, weniger Service

Hinter Trade Republic steckt ein Berliner Fintech, am Markt seit Mitte 2020. Das Unternehmen hat extrem niedrige Preise bei Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Trade Republic bietet alle Orders zu einem Preis von einem Euro an. Vorbild für dieses Preismodell ist der US-amerikanische Broker Robinhood.

Alle Orders pauschal für nur einen Euro – ein solches Geschäftsmodell kann tragen, indem man den Service auf das Wesentliche einschränkt. Das Fintech-Unternehmen arbeitet daher mit einer reinen App-Lösung. Es kooperiert außerdem ausschließlich mit dem ETF-Anbieter iShares und bietet als einzigen Handelsplatz die Lang & Schwarz Exchange Börse an.

Die Lang & Schwarz Exchange ist eine sogenannte Market-Maker-Börse. Der Broker bekommt Geld dafür, wenn er bei dieser Börse Wertpapierkäufe oder -verkäufe platziert. Platziert bedeutet, ein Mittler (Market Maker) nimmt die Aufträge an und setzt sie für den Broker um. In anderen Worten: Der Broker verdient Geld damit, Orders an die Lang & Schwarz Exchange zu geben.

Börse bleibt allerdings Börse. Das heißt, alle Geschäfte sind reguliert. Insbesondere muss der Handelsplatz sicherstellen, dass stets mindestens so gute Kauf- und Verkaufspreise für Wertpapiere gelten wie an einer anerkannten Referenzbörse – in dem Falle die elektronische Handelsplattform Xetra in Frankfurt. Wer während der Xetra-Öffnungszeiten (wochentags zwischen 9 und 17.30 Uhr) einen zu teuren Preis bekommt, kann sich an das Aufsichtsboard der Börse wenden.

Die wichtigsten Services der Broker im Überblick

Smartbroker Onvista Bank Trade Republic
Handelsplätze zahlreiche deutsche Börsenplätze und Direkthändler zahlreiche deutsche Börsenplätze und Direkthändler Lang & Schwarz Exchange
handelbare Wertpapiere Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Optionsscheine Aktien, CFD, Zertifikate, Fonds, ETFs, Optionen, Aktienanleihen Aktien, ETFs, Optionsscheine, Knock-Outs, Faktorzertifikate
ETF-Marken für den Sparplan Amundi, Comstage, Xtrackers, iShares usw. Comstage, iShares, Vanguard, Wisdomtree u.a. iShares
Verrechnungskonto und Verwahrung von ETF-Anteilen DAB BNP Paribas Onvista Bank Solaris Bank,
HSBC
Art der Depoteröffnung PostIdent-Verfahren: VideoIdent oder FilialIdent Video-Legitimation und Post-Ident Video-Legitimation
Dauer der Depoteröffnung bis zu 4 Wochen 1 7 Tage wenige Minuten
Desktop oder App? Webtrading Webtrading App
Depot für EU-Bürger? ja Deutschland und Österreich ja
Sparplan online abänderbar? ja nein ja
Kinderdepot? ja nein nein
Gemeinschaftsdepot? ja 2 ja nein
Depotübertrag? ohne Einschränkungen ohne Einschränkungen iShares-ETFs
und beim Anbieter gelistete Wertpapiere
Verkauf gebrochener Fondsanteile online telefonisch in der App

1 Die Depoteröffnung dauert im Zuge der Corona-Krise (Mitte April 2020) länger als sonst. Normalerweise eröffnen Sie ein Depot innerhalb von 7 Werktagen.
2 Die Eröffnung eines Gemeinschaftsdepots ist derzeit (Mitte April 2020) nicht möglich. Smartbroker arbeitet nach eigenen Angaben an dem Problem.
Quelle: Anbieter, Finanztip-Recherche (Stand: Februar 2020)

Wie eröffnen Sie ein Depot?

Haben Sie sich für einen Anbieter entschieden, müssen Sie das Depot eröffnen. Führen Sie bereits ein Girokonto bei einer Direktbank und wollen zusätzlich das Depot freischalten lassen, müssen Sie in der Regel nicht erneut Ihre Identität nachweisen. Als Neukunde kommen Sie allerdings um ein paar Angaben nicht herum.

Die Depotbank bittet Sie um persönliche Angaben, neben Anschrift und Kontoverbindung auch zum Gehalt. Die seit 2020 geltende EU-Richtlinie Mifid-II verlangt außerdem, dass jeder Neukunde seine bisherigen Erfahrungen mit Wertpapieren auf einer Skala abträgt. Sollten Sie später einmal Wertpapiere kaufen, die Ihren hinterlegten Kenntnisstand übersteigen, würde die Direktbank eine Warnung aussprechen.

Am Ende ist noch ein Identitätsnachweis nötig. Die meisten Banken bedienen sich nach wie vor des Postident-Verfahrens. Sie bekommen einen Antrag zur Depoteröffnung, mit dem Sie zu einem Postschalter gehen und wo Sie sich ausweisen müssen. Der Depotanbieter prüft die Unterlagen und schaltet erst dann das Depot frei. Bis Sie Ihr Depot nutzen können, kann es zwei Wochen oder länger dauern.

Geduld bei der Depoteröffnung

Seit März 2020 erhebt der Broker Flatex Gebühren auf Kundengelder, die in Wertpapieren stecken. Viele Kunden wechselten. Gleichzeitig waren günstige Depots auch im Zuge der Corona-Krise nachgefragt. Daher kann es passieren, dass die Depoteröffnung derzeit (Stand: Ende März 2020) etwas länger dauert als sonst.

Bei der neuen Finanztip-Empfehlung Smartbroker warten Sie etwa vier Wochen, bis alles über die Bühne ist. Bei der Onvista Bank dauert die Depoteröffnung mindestens eine Woche, womöglich auch länger. Das Unternehmen wollte keine näheren Angaben machen. Bei Trade Redpublic warten Neukunden, die per App ein Depot eröffnen wollen, nach Angaben des Unternehmens durchschnittlich 30 Minuten.

Wie wechseln Sie Ihr Depot?

Wenn Sie Ihren Depotanbieter wechseln wollen, geht dies relativ leicht von der Hand. Eröffnen Sie dazu zunächst ein neues Depot bei einer anderen Bank oder einem anderen Broker. Die meisten Banken bieten einen Umzugsservice (Depotwechselservice) an. Dazu füllen Sie ein Formular aus, das die neue Bank ermächtigt, die Wertpapiere Ihres alten Depots zu übertragen.

Sie können auch nur einzelne Wertpapiere oder Fonds für einen Übertrag auswählen. Wenn gewünscht, können Sie auch das alte Depot schließen lassen. Der Depotwechsel muss kostenlos erfolgen. Das hat der Bundesgerichtshof bestätigt (Urteil vom 30. November 2004, Az. XI ZR 200/03). Der Wechsel sollte nach etwa zwei Wochen vollzogen sein.

Bei immer mehr Banken lässt sich der Depotwechsel auch komplett online bewerkstelligen. Dazu geben Sie bei Ihrer neuen Bank den Namen Ihrer vorigen Bank und Ihre Depotnummer in ein Online-Formular ein. Wollen Sie einzelne Wertpapiere übertragen, müssen Sie die Identifikationsnummer ISIN bereithalten – oder sich über die neue Bank ins alte Depot einloggen und einzelne Wertpapiere auswählen.

Den endgültigen Antrag können Sie dann mit Hilfe der Maus am PC oder mit dem Finger auf dem Touchscreen Ihres Smartphones oder Tablets unterschreiben.

So haben wir analysiert

Vergleich Online-Depots 2020

Bei all unseren Empfehlungen ist die Depotführung bedingungslos kostenfrei. Als Sparer können Sie zu moderaten Gebühren von uns empfohlene ETFs kaufen und verkaufen; und auch die Kosten für einen ETF-Sparplan liegen im Rahmen.

Bei den Orderkosten haben wir speziell darauf geschaut, was ein Kauf und Verkauf von ETFs beim günstigsten Handelsplatz kostet. Befristete Aktionen haben wir nicht berücksichtigt. Oft ist der günstigste Handelsplatz eine spezielle Börse oder ein Direkthändler, der Wertpapiere an- und verkauft. Zusätzliche Börsengebühren fallen hier weg.

Wir haben uns auch den Service verschiedener Anbieter angeschaut, diesen allerdings nicht zu einem verbindlichen Kriterium gemacht. Jeder Sparer hat andere Präferenzen. Im Kapitel „Was sollten Sie noch über die Broker wissen?“ gehen wir aber auf einige Punkte ein, wie sich das Depot (nicht) nutzen lässt.

So sind wir genau vorgegangen

Um auf eine erste Grundgesamtheit zu kommen, haben wir im Januar 2020 auf Google nach den Keywords „Online-Broker“ und „Wertpapierdepot“ gesucht. Jeweils die ersten zehn Google-Ergebnisseiten haben wir berücksichtigt. Um keinen Anbieter zu übersehen, glichen wir das Ergebnis mit dem letzten Test der Stiftung Warentest (11/2020) sowie Veröffentlichungen in der Fachpresse ab. Es verblieben 32 Anbieter.

Aus diesen suchten wir diejenigen heraus, die ein Depot mit kostenloser Depotführung ohne Zusatzbedingungen anbieten, bei denen ETF-Sparpläne möglich sind und bei denen sich auch die Finanztip-Geldanlage-Empfehlungen (Einmalanlage und Sparplan) umsetzen lassen.

Gleichzeitig mussten die Depots für Privatanleger geeignet sein. Depots mit einer Benutzeroberfläche für professionelle Vieltrader (zum Beispiel Lynxbroker, Interactive Brokers (IB), Captrader) ließen wir außen vor.

Von den 32 blieben 12 Depotanbieter übrig:

  • Comdirect
  • Consorsbank
  • DAB-Depot über die AVL Fondsvermittlung
  • DKB
  • Finanzenbroker.net
  • ING
  • Maxblue
  • Onvista Bank
  • Postbank
  • Smartbroker
  • Targobank
  • Trade Republic

Finanzen-broker.net betrachteten wir nicht gesondert, da es sich nur bei den Aktionen von der Onvista Bank unterscheidet. Solche Aktionen bewerten wir allerdings nicht.

Aus den elf verbleibenden Depots haben wir diejenigen herausgefiltert, die Teil eines guten Gesamtpakets sind – bestehend aus Depot, Girokonto und Kreditkarte. Für Girokonto und Kreditkarte sollten jeweils keine Grundgebühren anfallen.

Daneben haben wir diejenigen Depots angeschaut, die gemessen an den Orderkosten absolut am günstigsten sind. Dazu prüften wir die jeweils günstigste Möglichkeit, 5.000 Euro und 15.000 Euro in ETFs zu investieren. In der Regel waren dies Käufe im sogenannten Direkthandel, nicht über die Börse. Anleger zahlen dort häufig nur Ordergebühren; zusätzliche Börsengebühren fallen weg.

Wichtiges Auswahlkriterium für eine Empfehlung war zudem, dass Sparer ETF-Sparpläne zu branchenüblichen Kosten abschließen können. Von einem Sparbeitrag von 100 Euro sollten regulär nicht mehr als 1,5 Prozent an Kosten abgehen.

Die folgenden Tabellen zeigen alle 11 untersuchten Depots und die Empfehlungen für die Kategorien „bestes Kombiangebot“ und „kostengünstig“. Geordnet sind die Depotanbieter jeweils nach den Kosten für eine Anlage in Höhe von 15.000 Euro.

Depot als Teil eines Kombiangebots: Orderkosten in Euro

nicht empfohlen,
weil Unsere
Empfehlungen
DKB 10 25 1,50 Comdirect 17,40 42,40 1,50 Consorsbank 17,45 42,45 1,50 Weitere
Anbieter

12,50 34,90 2,50 Girokonto nur gebührenfrei bei Gehaltseingang von 600 € monatlich, vergleichsweise teurer Sparplan ING 17,40 42,40 1,75 Girokonto nur gebührenfrei bei Gehaltseingang von 700 € monatlich 1 , vergleichsweise teurer Sparplan Postbank 29,95 54,95 0,90 kein kostenloses Girokonto, vergleichsweise hohe Ordergebühren

1 Gültig ab 1. Mai 2020
Quelle: Finanztip-Auswertung, Anbieter (Stand: 10. Februar 2020)

Günstige Depots ohne Bankdienstleistung: Orderkosten in €

Empfehlung Kommentar Smartbroker 4 4 0 ja günstige Konditionen, aber neu am Markt Onvista Bank 7 7 1 ja etwas teurer, aber etablierter Anbieter DAB über AVL 15 15 2,75 nein vergleichsweise teurer Sparplan Maxblue 15,10 40,10 1,25 nein vergleichsweise hohe Ordergebühren Sonderfall Trade Republic 1 1 0 ja neuer Anbieter mit extrem günstigen Preisen; aktuell nur eine der empfohlenen ETF-Marken handelbar (iShares)

Quelle: Finanztip-Auswertung, Anbieter (Stand: 7. Februar 2020)

Große Geschäftsbanken wie die Commerzbank tauchen in der Übersicht nicht auf. Deren Direktdepot ist für Kunden nur kostenlos, sofern sie einmal pro Quartal handeln. Andernfalls fallen je nach Depotvolumen hohe Gebühren an. Auch günstige Broker wie etwa Degiro, der seit 2020 zum Broker Flatex gehört – schafften es nicht in unseren Vergleich, da dort keine ETF-Sparpläne angeboten werden.

In der Untersuchung verblieben sind dagegen Anbieter, bei denen es nur kleine Einschränkungen für ein kostenloses Konto gibt. Bei der Comdirect ist das Depot zum Beispiel gebührenfrei, wenn Sie ein kostenloses Girokonto eröffnen.

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