Apple Umsatzwarnung – Binäre Optionen 2020

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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

Was sind Optionen?

Informationen über Trading mit Forex, CFDs und Optionen

Gold nach Kurseinbruch wieder steigend

31. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Nach dem Kurseinbruch steigt Edelmetall Gold wieder

Mitte März hatte das Edelmetall einen großen Kurseinbruch, Anleger verkauften Gold um mit den Gewinnen die Verluste an anderer Stelle ausgleichen zu können die wegen dem Coronavirus entstanden sind!

Anfang März 2020 lag der Kurs für das Edelmetall Gold noch bei knapp unter 1700 US-Dollar und dann ging es im freien Fall bis auf unter 1470 US-Dollar und jetzt scheint es so als ob sich Gold wieder gefangen hat.

Dadurch das in China das normale Leben nach dem Coronavirus langsam wieder zurückkehrt steigen auch die Märkte langsam wieder und Gold konnte sich auf über 1660 US-Dollar steigern und notiert aktuell bei 1612 US-Dollar…

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Ölpreis-Schock gut für Trading

22. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

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Coronavirus verursacht Börsencrash

13. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Alle Märkte fallen – Börsencrash wegen Coronavirus Eigentlich war der Börsencrash schon im Jahr 2008 nur hat man mit viel Schulden das Finanzsystem am Leben gehalten und ein kleiner Virus (das neue Coronavirus) war jetzt der Zünder der das fragile … [Continue reading]

IWF sieht Gefahr für Weltwirtschaft wegen Coronavirus

5. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

IWF gibt Warnung heraus wegen Gefahr für Weltwirtschaft durch Coronavirus Das neue Coronavirus beherrscht die Nachrichten und auch wir können leider keine Ausnahme machen da dieses Virus das Leben weltweit im Griff hat und auch echte Probleme … [Continue reading]

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Warum Edelmetall Gold fallen könnte

20. Februar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Warum das Edelmetall Gold jetzt wieder fallen könnte? Derzeit sieht es zwar nicht so aus als ob die Rallye vom Edelmetall Gold zu Ende gehen könnte und der Coronavirus macht Gold nur stärker aber man sollte sich auch auf ein Ende der Rallye … [Continue reading]

Broker Binary als gute Wahl für Trading

12. Februar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Der Broker Binary-com ist eine gute Wahl für Online Trading Das Interesse am Trading nimmt nicht ab und da kann die EU Verbote oder Einschränkungen vorschreiben was es will, die Menschen wollen sich nicht bevormunden lassen und suchen immer nach … [Continue reading]

Weitere Verluste bei Rohöl wegen Coronavirus

3. Februar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Weitere Kursverluste bei Rohöl WTI und Brent wegen Coronavirus In China wütet das neue Coronavirus und die Proviz Hubei steht still und das führt dazu das ein Teil des Rohöls am Markt bleibt das normalerweise in der Provinz Hubei benötigt wird, der … [Continue reading]

HINWEISE:

Binäre Optionen: Binäre Optionen werden nicht beworben oder an Kleinanleger im EWR verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind können Sie Binäre Optionen in der EU nicht nutzen. Broker wie BDSwiss oder Finmax bieten keine Binären Optionen mehr an sondern nur noch Forex und CFDs!

CFDs: Zwischen 69-89% der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Sie sollten sich überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Ab 01.08.2020 treten beim Handel mit CFDs Einschränkungen bezüglich des Hebels und andere durch die ESMA getroffene Maßnahmen in Kraft!

Buch über Candlesticks

Artikel über Analysen…

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FX & CFD Broker

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MT4-Software…

Forex Artikel…

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HINWEISE:

Binäre Optionen: Binäre Optionen werden nicht beworben oder an Kleinanleger im EWR verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind können Sie Binäre Optionen in der EU nicht nutzen. Broker wie BDSwiss oder Finmax bieten keine Binären Optionen mehr an sondern nur noch Forex und CFDs!

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Tag Archives: Chart Analyse

Netflix kommt unter die Räder – Kursziel 70,- Dollar?

Ich hatte ja bereits vor längerem meine Einschätzung zur Netflix Aktie hier im Blog gepostet…. Zu viel Optimismus und ein deutlich zu hoher Aktienkurs war mein Fazit damals. Gestern kam die Aktie nachbörslich deutlich unter Druck, nachdem das Wachstum enttäuscht hat – und nähert sich damit nun allmählich einer ansatzweise realistischen Bewertung …

VW im Rallye-Modus – Wie geht es jetzt weiter?

Die Volkswagen Aktie ist im Rallye-Modus, was sicherlich einige Anleger freuen dürfte, die auf eine Trendwende bei dem Autobauer gesetzt haben. Noch ist dies allerdings wahrscheinlich nicht mehr als eine technische Gegenbewegung nach den starken Verkäufen der letzten Tage zuvor. Das gilt im Übrigen durchaus auch für den DAX. Der Trendwechsel an der aktuellen Abwärts-Trendlinie mahnt zumindest zur Vorsicht vor allzu großer Euphorie…

Für die VW Vz. Aktie stellt sich das Chartbild nun wie folgt dar:

Die Vorzugsaktie befindet ich in einem intakten Abwärtstrend, dessen obere Begrenzung heute bestätigt wurde. Demzufolge wäre es denkbar, dass der Aktienkurs hier wieder nach unten abdreht und zunächst in dem Trend verbleibt. Vorstellbar sind nun mehrere Szenarien für die kommenden Tage, denen ich gewisse Wahrscheinlichkeiten zugeordnet habe:

1. Eine Seitwärstbewegung auf aktuellem Niveau. Die Aktie kann die grüne Trendlinie aber nicht überwinden und fällt letztlich noch einmal deutlich zurück. Dabei wäre das Schließen des offenen Gaps bei ca. 97,50 Euro ein naheliegendes Ziel. Die Wahrscheinlichkeit hierfür würde ich bei über 70 Prozent sehen.

2. Eine ebenso wahrscheinliche Variante sehe ich auch in einem erneuten Rücksetzer bis auf ca 95,- Euro mit einem anschließenden Anstieg. Hier würde dann eine solide Bodenformation (inverse SKS) entstehen, die eine Bodenbildung auf diesem Niveau dann sehr wahrscheinlich macht. Hierzu müsste der Aktienkurs aber auch noch mehrere Tage unterhalb der 100,- Euro Marke notieren, bevor es dann wieder aufwärts geht. Die Wahrscheinlichkeit für ein solches Szenario sehe ich bei 50 Prozent.

3. Ein erneutes Abtauchen der Aktie an die untere Begrenzung des Trendkanals oder bis mindestens 86,50 Euro um das letzte Verlaufstief noch einmal zu bestätigen. Hier wäre dann ein möglicher Doppelboden möglich. Wahrscheinlichkeit 30 Prozent

4 Einen direkten Ausbruch aus dem Trendkanal nach oben, wobei ich diese Variante für am unwahrscheinlichsten einstufen würde. Sollte dieser dennoch erfolgen, wäre wohl der Bereich um die 120,- Euro dann das nächstmögliche Ziel. Wahrscheinlichkeit aus heutiger Sicht aber nur bei 20 Prozent.

Ich halte somit die heutigen Analystenstimmen (Kursziel 150,- Euro) zu der Aktie, die für den heutigen Kursanstieg verantwortlich zeichnen, für eher ambitioniert. Zumindest solange keine Einzelheiten oder belastbare Fakten zu dem Abgasskandal auf dem Tisch liegen und man nicht ansatzweise den tatsächlichen Schaden für den Volkswagen Konzern beziffern kann. Warum sollte die Aktie jetzt wieder auf das Niveau vor dem Skandal zurückkehren. Vorsichtige Naturen sichern ihre Trading-Gewinne entsprechend eng ab. Neuengagements würde ich an dieser Stelle eher zurückstellen. Gleiches gilt selbstverständlich für die Stammaktie und die Porsche SE Aktie.

Gold – Wende oder Bullenfalle?

Das alles beherrschende Thema der letzten Tage war wohl der starke Bounce beim Goldpreis am Freitag und die theoretische Möglichkeit dass wir nun eine Trendwende sehen werden, die auch deutliche Auswirkungen auf andere Asset-Klassen wie Aktien haben könnte. Vorab sei gesagt…es ist eigentlich noch gar nicht viel passiert! Das was wir gesehen haben war zunächst eine Reaktion auf die zuvor übertriebenen Kursverluste bei Gold- und Silber-Aktien, der genau genommen nicht einmal bis zur wesentlichen Marke bei ca 1.183,- Dollar geführt hat. Was nicht ist kann ja heute oder morgen noch werden, aber auch erst dann wäre eine Bodenbildung auf diesem Niveau auch tatsächlich möglich.

Aus meiner persönlichen Sicht ist es also definitiv noch zu früh die nächste Hausse bei den Edelmetallen auszurufen, solange die Zeichen nicht etwas eindeutiger sind. Dennoch, sprechen einige Faktoren nun dafür, dass genau diese Trendwende in Arbeit sein könnte. Und das macht genau an dieser Stelle auch Sinn, wie ich in Erwartung des finalen Abverkaufs schon dargelegt hatte. Der plötzliche Anstieg beim Goldpreis weckt somit neue Hoffnungen der Gold-Bullen und macht nicht nur die Shorties zunehmend nervös.

Allen sonstigen Faktoren voran, wäre hier nun wohl der langfristige Aufwärtstrend des Goldes zu nennen, der zunächst verletzt wurde, mit der jüngsten Aufwärtsbewegung beim Goldpreis aber einmal mehr bestätigt wurde. Die spannende Frage ist nun ob es sich bei dieser Kursbewegung nun um ein „One Day Wonder“ gehandelt hat, sprich eine Bullenfalle oder ob wir tatsächlich gerade die Trendwende bei den Edelmetallen erleben. Angesichts eines teilweise stark überkauften Aktienmarktes und eines weiterhin – für meinen Geschmack – zu starken Dollars wird die Wahrscheinlichkeit für einen neuen Kursrücksetzer dieser beiden Anlageklassen nun wieder größer. Gold hingegen würde wohl in einer Korrektur dieser beiden dann die nötige Unterstützung für einen weiteren Anstieg finden.

Ein sehr plausibles Szenario ist somit, dass der Goldpreis, nachdem nun das 50er Fbonacci Retracement des langfristigen Anstiegs abgearbeitet wurde hier tatsächlich wieder dreht und auf mittlere Sicht das 50er Retracement der Abwärtsbewegung ansteuert. Dieses liegt zudem genau am aktuell vorherrschenden Abwärtstrend (schwarze Linie). Hierzu muss aber unbedingt die massive Unterstützung bei ca. 1.180 bis 1.183 Dollar wieder zurückgewonnen werden!

Fazit: Gelingt ein Anstieg des Goldpreises über die Unterstützungslinie bei 1.183,- Dollar und stehen die Chancen für eine echte Trendwende beim Gold sehr gut. Eine starke Gegenbewegung der Edelmetalle ist dann höchstwahrscheinlich. Wie weit diese Bewegung dann führen kann bleibt aber dennoch abzuwarten, bzw. empfiehlt es sich die Positionsgrößen der einzelnen Trading-Positionen von dem Erreichen der einzelnen Etappen abhängig zu machen. Erst das Überschreiten der altbekannten Marke von 1.240,- Dollar setzt dann neues Potenzial bis auf ca. 1.320,- Dollar frei. Darüber wäre die Marke von ca. 1.526,- Dollar das logische Kursziel.

Von einem neuen Aufwärtstrend kann zu diesem Zeitpunkt also noch keinesfalls die Rede sein. Denn, Gold sowie Minenaktien befinden sich weiterhin in einem klaren Abwärtstrend. Aktuell wird lediglich die untere Begrenzung dieses Trends wieder nach oben verlassen. Bleiben sie also weiterhin besonnen und warten sie die richtigen Signale ab, bevor sie sich in diesem Sektor stärker engagieren… Die Zeit für erste Testpositionen, könnte allerdings nun nach einem weiteren Rücksetzer gekommen zu sein.

Lanxess, Bilfinger, Vossloh – Nix für Weicheier…

Die Aktien der hier genannten Firmen bleiben auch weiterhin kräftig unter Druck, nachdem gestern und heute Neuigkeiten zu den aktuellen Zahlen veröffentlicht worden sind. Der Baukonzern Bilfinger kämpft auch nach dem etwas unrühmlichen Abgang von Roland Koch noch mit Altlasten, die tiefe Spuren in der Bilanz des Konzerns hinterlassen haben. Daraufhin ist die Aktie gestern regelrecht abgestürzt und setzt diesen Trend auch heute weiterhin dynamisch fort. Nach einer ersten Betrachtung des nun aktuellen Charts lässt sich vorab wohl nur festhalten, dass bei ca 42,30 Euro die erste Chance auf eine Stabilisierung besteht – mehr aber auch nicht! Insgesamt bleibt die Bilfinger Aktie mit dem jüngsten Kursverlauf eine der schlechtesten im Börsenjahr 2020 und es dürfte dem neuen Management einigermaßen schwer fallen das verloren gegangene Vertrauen nach mehreren Gewinnwarnungen wieder zurück zu gewinnen.

Das ganze Desaster der letzten Monate wird in diesem Chart sichtbar. Mit insgesamt drei kräftigen Abwärts-Gaps gab es für Langfristanleger hier wohl wenige Möglichkeiten überhaupt noch vernünftig aus dieser Position auszusteigen. Dementsprechend hoch dürfte nach wie vor auch der Leidensdruck bei den Anlegern sein, die sich auch weiterhin von diesem Verlustbringer trennen wollen. Das Aufwärtspotenzial schein vorerst begrenzt zu sein. Ein Abrutschen des Kurses bis auf die Unterstützungslinie bei 39,88 Euro halte ich für sehr wahrscheinlich, bzw. ist es durchaus auch möglich, dass der steile Abwärtstrend zumindest noch einmal von oben getestet wird, bevor dann Besserung eintritt. Dies wäre dann wohl erst im Bereich um die 37,50 Euro der Fall.

Eine ähnlich ungute Situation haben wir inzwischen bei der Vossloh Aktie, die ja zunächst kräftig angestiegen ist, dann aber bereits vor der Bekanntgabe der Quartalszahlen schon wieder deutliche Schwäche signalisiert hat. Gestern fiel die Aktie nun unter das letzte Tief bei 44,56 Euro und hat damit ein kräftiges Verkaufssignal generiert. Auch hier warten nun aus charttechnischer Sicht eher Kurse unter 40,- Euro auf Erfüllung als ein erneuter, schneller Anstieg. Bitte nicht zu früh ins fallende Messer greifen auch wenn ich persönlich weiterhin davon ausgehe, dass wir bald die schlechtesten Zeiten für diese Aktie gesehen haben könnten.

Renault – Trendwende vollzogen?

Etwas unbemerkt von deutschem Anlegern hat der französische Automobilhersteller Renault gestern Abend nach Börsenschluss seine zahlen zum abgelaufenen Quartal vorgelegt. Trotz der bekannten Probleme aller Autobauer mit dem russischen Absatzmarkt gelang es den Franzosen ein überraschend gutes Konzernergebnis zu präsentieren. Sowohl der Absatz der Fahrzeuge als auch der Konzernumsatz konnten dabei wieder deutlich gesteigert werden.

Mit 612934 verkauften Fahrzeugen und einem Umsatz in Höhe von 8,53 Milliarden Euro erwirtschafteten die Franzosen 6,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Autobauer, der unter anderem an Nissan und Lada beteiligt ist, hält an seinen für 2020 gesteckten Zielen weiterhin fest und rechnet in den kommenden Monaten insbesondere wieder mit einer deutlichen Belebung des europäischen Automarktes.

Mit dem heutigen Kursanstieg und der Bestätigung der positiven Tendenz bei Renault dürfte die Bodenbildung nun abgeschlossen sein. Ich halte somit eine entsprechende Bewegung zurück in den alten Trendkanal für durchaus wahrscheinlich. Aus rein rechnerischer Betrachtung hätte die Aktie nun durchaus das Potenzial bis in den Bereich um die 63,- Euro anzusteigen. Ein entsprechender Stopp sollte dann unterhalb des hier eingezeichneten Trendkanals platziert werden. Als erstes Ziel sollte heute mindestens das noch offene Gap bei 58,25 dienen. In einem weiterhin freundlichen Börsenumfeld wäre dann wohl auch der Test des Trendkanals von unten bei ca 60,55 Euro demnächst wieder möglich

LPKF Laser – Wie geht es nach dem Crash weiter?

LPKF Laser schockte gestern die Daueroptimisten mit einer satten Gewinnwarnung. Der Aktienkurs rauachte daraufhin in die Tiefe und vernichtete innerhalb weniger Minuten ein gutes Viertel der Marktkapitalisierung des Unternehmens. Anstelle einer geplanten Erlösspanne zwischen 132 und 140 Millionen Euro kalkuliert das Unternehmen nun nur noch mit ca. 120 bis 125 Millionen Euro. Die erwartete Ebit Marge musste ebenfalls zurückgenommen werden und soll nun nur noch ca. 12 Prozent betragen.

Nicht das mich die Gewinnwarnung ansich überraschen würde, aber die Tatsche das seitens des Unternehmens noch im August hier enorme Verbesserungen beim Umsatz und operativem Gewinn in Aussicht gestellt wurden, muss einen schon etwas nachdenklich stimmen. Bereits damals habe ich die ausgegebenen Ziele in unserem NewsTicker wie folgt kommentiert: „LPKF Laser will 15 bis 17 Prozent Ebit-Marge im Geschäftsjahr erzielen. In den ersten 6 Monaten des laufenden Jahres lag diese bei nur 3,5 Prozent. Wie soll das funktionieren?“ Auch in dem Artikel vom 21.08 habe ich vor allzu viel Optimismus bei der Aktie gewarnt.

Trotz dieser relativ einfachen Überlegung zeigten sich aber einige Analysten von den Aussichten des Unternehmens sehr überzeugt und haben somit sicherlich auch diverse Privatanleger dazu verleitet hier eine Long-Position zu eröffnen, die ja alleine durch den medialen Rummel auch anfänglich ganz gut lief. Das hier aber eine Enttäuschung nahezu vorprogrammiert, bzw. sehr wahrscheinlich war, wurde offensichtlich von vielen Anlegern außer Acht gelassen. Mann/Frau ist also einmal mehr blind der Herde gefolgt und hat keine eigenen Überlegungen hierzu angestellt. Dabei sprach der Chart doch eine ganz deutliche Sprache…

Auch wenn mir das für die Anleger dennoch leid tut, lässt sich hier eine gewisse Mitschuld also nicht leugnen und es bleibt zu hoffen dass der ein oder andere daraus wenigstens etwas lernen wird. Da das Kind nun aber bereits in den Brunnen gefallen ist hilft es wenig darüber zu lamentieren. Stattdessen möchte ich gerne kurz aufzeigen, wie es hier nun weiter gehen könnte. Vorab sei gesagt, dass jetzt noch in Panik zu verfallen sicherlich keine gute Strategie und deutlich zu spät ist…!

Wie man deutlich sehen kann befinden wir uns immer noch in einem intakten Abwärtstrend und haben diesen in den letzten Monaten auch nie verlassen. Es gab also keinerlei kaufbares Handelssignal dem man hätte folgen können…! Der gestrige Test der letzten massiven Unterstützungszone bei ca. 13,37 Euro von unten war ebenfalls mustergültig bevor der Aktienkurs dann drastisch nachgegeben hat. Inzwischen befinden wir uns nun in der Nähe des 61,80 er Fibonacci Retracements bei 10,37 Euro und der Unterstützungslinie bei 10,09 Euro, die zusammen eine starke Bastion gegen weitere Angriffe der Bären bilden sollten.

Hier ist nun also der Punkt gekommen auf den ich persönlich gewartet habe. Hält das aktuelle Niveau, kann man jetzt u.U über einen antizyklischen Einstieg in die Aktie, mit dem Kursziel der oberen Begrenzung des Trendkanals nachdenken. Eine technische Gegenreaktion wäre nach den starken Kursverlusten gestern zumindest zu erwarten. Kann der aktuelle Bereich allerdings nicht verteidigt werden, wartet erst um die 8,50 Euro die nächste Auffangzone. Eher vorsichtige Anleger tun somit nun sicherlich gut daran erst einmal auf ein klares Signal zu warten, bzw. möglicherweise auch auf die Veröffentlichung der Guidance für 2020 und 2020 in ca. drei Wochen abzuwarten.

Für Trader ergeben sich hier kurzfristig aber durchaus interessante Perspektiven, denn aus meiner persönlichen Sicht sind die Chancen ab diesem Niveau nun deutlich größer als die weiteren Risiken. Ein kurzfristiger long Einstieg bei einem erneuten Re-Test der hier eingezeichneten (unteren) roten Linie könnte sich also lohnen. Seit Monaten ist aus meiner Sicht also genau dieser Punkt nun der erste wirklich interessante Einstiegszeitpunkt in die LPKF Laser Aktie, den ich für grundsätzlich kaufbar halte.

Ausverkauf bei VW, Daimler, Porsche – Die nächsten Zielmarken

Wie bereits in unserer letzten Newsletter Ausgabe geschrieben, wird die Luft an den Märkten spätestens dann deutlich dünner, sobald die Aktien der Autobauer und anderer Konjunkturzykliker ins Rutschen kommen… Genau das scheint nun eingetreten zu sein, weswegen erhöhte Alarmbereitschaft unter den Anlegern gegeben ist. Nicht nur der inzwischen dreimal in Folge schlechter als erwartet ausgefallene IFO-Index macht den Anlegern zusehends Sorge, sondern auch die politische Situation um den Absatzmarkt Russland und die damit verbundenen Wirtschaftssanktionen fangen an erste Wirkungstreffer zu zeigen – leider auf beiden Seiten. Wie entscheidend der gestrige Handelstag für die deutschen Autobauer war, möchte ich Ihnen hier kurz anhand der Charts noch einmal zeigen:

Bei den Aktien von VW, Porsche und auch Daimler hat sich somit nun eine charttechnische Situation ergeben, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Die mittelfristigen Aufwärtstrends wurden zunächst einmal verletzt, bzw. möglicherweise gebrochen. Ob es sich hierbei um eine nachhaltige Bewegung handelt, oder wir an diesen charttechnischen Marken nun wieder nach oben drehen, bleibt somit vorerst einmal abzuwarten.

Aus rein charttechnischer Betrachtung haben alle drei genannten Aktien durchaus noch weiteres Abwärtspotenzial, bis sie auf die nächsten relevanten Unterstützungen treffen. Hier wäre für die Daimler Aktie die horizontale Unterstützung zwischen 58,50 und 59,- Euro als erstes Kursziel zu nennen und für die VW Aktie der Bereich um die 170,- Euro, wo sich der mittelfristige Aufwärtstrend und das 50er Fibaonacci Retracement treffen. Grundsätzlich ist auch ein kurzes Abtauchen bis an die Unterstützungslinie bei ca 166,50 Euro vorstellbar. Bei der Porsche Aktie kann man gar darauf spekulieren, dass das hier eingezeichnete, offene Gap (roter Kreis) noch geschlossen wird.

In jedem Falle ist die aktuelle Situation bei den Automobil-Aktien aus der Sicht eines Traders nach vielen Monaten „Langeweile“ nun wieder hochinteressant….!

C.A.T. Oil – Das perfekte Setup für den Rebound ?

Die C.A.T. Oil Aktie ist heute einmal mehr kräftig unter Druck, was wohl zum einen an der weiterhin ungeklärten und sehr unschönen Lage in der Ukraine liegt, zum anderen aber wohl auch an der Charttechnik. Wie langjährige Leser dieses Blogs wissen, bin ich ein echter Freund von ungefüllten Kurslücken, die ich auch immer wieder in meine Handelsstrategie einbaue. Nach meinem Verkauf des letzten Anstiegs der Aktie zu knapp 19,- Euro, (…aus einem einfachen wie naheliegendem Grund: Was nicht steigen will, fällt irgendwann!) stellt sich die aktuelle Situation nun aus meiner Warte wie folgt dar….

Die Konsolidierung hat zuletzt noch einmal etwas Tempo aufgenommen, nachdem der hier eingezeichnete und deutlich abwärts gerichtete Trendkanal nach unten verlassen wurde. Das klare Ziel aus dieser Bewegung dürfte nun das Gap-Close des im Mai gerissenen Aufwärts-Gaps sein. Eigentlich müsste ich hier schrieben der Gaps, denn genau genommen sind es zwei Kurslücken die unmittelbar hintereinander im Chart auftauchen. Zudem stellt der Kursbereich nun geradezu mustergültig das 61,80er Fibonacci Retracement der vorangegangenen Aufwärtsbewegung dar, was ebenfalls das baldige erreichen dieser Marke erwarten lässt.

Kurzum, die Abwärtsbewegung könnte demnächst ihre Ende finden, Anschließend ist damit zu rechnen, dass der eingezeichnete Abwärtstrend zunächst von unten getestet wird und schließlich eine starke Aufwärtsbewegung folgt. Die hier eingezeichnete blaue Linie sollte dann als alte/neue Unterstützung fungieren. Wie schon in der Headline erwähnt, wäre dies ein perfektes Setup um einen erneuten Einstieg in die Aktie zu wagen. Allerdings wissen wir auch das der Markt selten zur Perfektion und oft zu Übertreibungen neigt…

Natürlich gilt diese Annahme auch nur, solange die Lage in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland nicht weiter eskalieren! Nicht das dies zwingend negative Auswirkungen auf die Bilanz von C.A.T. Oil haben muss, aber alleine die zunehmende Unsicherheit der Anleger dürfte dann für weiter fallende Kurse sorgen. Kann also der Bereich um die 15,82 Euro also nicht gehalten werden und neigt die Aktie auch nach dem Schließen des zweiten Gaps bei ca. 15,56 weiterhin zu Schwäche, steht zu befürchten dass auch der Mehrfachboden aus dem März/April diesen Jahres noch einmal angesteuert wird. Davon gehe ich aber wegen der hervorragenden Fundamentaldaten bei dem Unternehmen vorerst nicht aus.

Apple Präsentation ohne Highlights – Wirklich.

Gestern hatte Apple-Chef Tim Cook auf der Entwickler-Konferenz WWDC erneut nicht unbedingt Berauschendes für Anleger zu berichten. Dennoch hielt sich die Enttäuschung einigermaßen in Grenzen. Denn letztlich wurden die Erwartungen im Vorfeld der Konferenz somit bestätigt und schließlich handelt es sich bei der WWDC ja um eine Entwickler -Konferenz, bei der es vorrangig um Software gehen sollte. Ein neues Betriebssystem für das iPhone und iPad, sowie ein überarbeitetes Mac-Betriebssystem und ein paar neue Features wurden präsentiert. Unter anderem will der Konzern künftig mit einer neuen Gesundheits-Applikation namens „Healthtkit“ und mit dem „Homekit“ zur Steuerung von intelligenter Haustechnik Geld verdienen. Sicherlich zwei sehr interessante Märkte!

Was mir persönlich auf der Präsentation gefehlt hat, ist ein direkter Hinweis darauf, dass man bei Apple das gigantische Potenzial von Internet-Anbindungen im Auto erkannt hat und zügig umsetzt. Ich habe das Thema „Carkit“erst kürzlich mit einem Freund diskutiert, und bin nach wie vor der Meinung dass eine Kooperation mit einem großen Autobauer in diesem Bereich deutliches Umsatzwachstum bringen sollte. Viele der neuen Features des neuen Betriebssystems Yosemite deuten bereits darauf hin, dass Apple mit der kompletten Überarbeitung seines Ökosystems nun auch im Hardware-Bereich in neue Regionen vorstoßen möchte. Hier könnte also der Boden für ein solches Vorhaben bereits gelegt werden, einen konkreten Hinweis blieb das Unternehmen aber schuldig.

Für die Apple Aktie hätte dieser neue Geschäftszweig entsprechend hohes Potenzial, denn diesen haben wohl die wenigsten Analysten bisher ernsthaft auf der Agenda. Während alle Welt also auf die iWatch wartet oder aber einen iTV, könnte es also durchaus im Bereich des Möglichen sein, dass die Musik gerade an einer ganz anderen Stelle spielt. Wie immer wird man bei Apple bis zur endgültigen Marktreife eines solchen Produktes im Verborgenen arbeiten und nichts an die Öffentlichkeit dringen lassen. Somit möchte ich in diesem Stadium der Spekulation auch ausdrücklich erwähnen, dass es sich bei dem Gedanken lediglich um eine persönliche Vision handelt, die anhand der nun vorliegenden Informationen entstanden ist! Wenn sie die umgesetzten Veränderungen beim neuen Betriebssystem auf sich wirken lassen, wird der ein oder andere von Ihnen den Gedanken aber sicherlich nachvollziehen können…

Zur Aktie: Fans der bereits bekannten, oder bald erwarteten Apple Produkte müssen sich immer noch bis zum Herbst gedulden um dann ein neues iPhone 6 und möglicherweise auch die lang ersehnte iWatch zu sehen. Man munkelt bereits, dass das neue Smartphone in zwei Versionen, mit einem großen und einem kleinen Display, erhältlich sein wird. Ob dann allerdings auch andere Innovationen präsentiert werden ist weiterhin offen. Zumindest dürfte aber die Hoffnung darauf den Aktienkurs soweit stützen, bis dann klar ist mit welchen Produkten man in das lukrative Weihnachtsquartal startet. Und es wird ganz sicher bei der nächsten Präsentation ein neues Produkt geben – Ein Ereignis auf das der Markt nun spekulieren kann!

Es ist also aus meiner persönlichen Sicht nun nicht zu erwarten, dass sich die Ergebnisse der Entwickler-Konferenz nun ernsthaft negativ auf den Apple Aktienkurs auswirken werden. Denn die umfangreichen Veränderungen an der Software sollten nun den Grundstein dafür gelegt haben um sich auch auf der Hardware Seite einen Schritt weiter zu entwickeln. Diese Erkenntnis scheint sich nun auch mehr und mehr bei den verschiedensten Marktbeobachtern durchzusetzen. Der verhaltene Rücksetzer der Aktie gestern war somit alles andere als der Ausdruck einer ernsthaften Enttäuschung und auch aus charttechnischer Sicht somit eher mustergültig als gefährlich. Der Ausbruch aus dem hier eingezeichneten Aufwärtstrend wurde nun getestet und bestätigt, wenn die Aktie nicht wieder in diesen Kanal zurückfällt. Nach einem solchen Kursmuster folgt dann nicht selten eine Trendbeschleunigung nach oben…

Ich halte weiterhin an meinem Kursziel von 765,- Dollar für die Apple Aktie, respektive knapp 110,- Dollar nach dem Split fest, und erwarte in diesem Jahr noch so einige positive Überraschungen! Hier ist noch einmal der Link zu meinem Artikel vom 14.Februar, der erklärt warum.

SAP – wie weit fällt die Aktie?

Seit einigen Tagen beobachte ich mal wieder die Aktie der Walldorfer Software-Schmiede SAP etwas genauer. Bereits vor der Bekanntgabe der Zahlen deutete sich hier schon wochenlang eine Schwäche gegenüber dem Gesamtmarkt an. Seitdem nun die Prognose für die kommenden Jahre auf dem Tisch liegt, hat sich daran nicht viel geändert. SAP dürfte sich zwar mit der Neuausrichtung in Sachen Cloud-Computing richtig aufgestellt haben, der Wettbewerb auf diesem Spielfeld ist allerdings groß und hart. Die Oracle Aktie hatte ich Ihnen ja vor Kurzem als „die möglicherweise bessere SAP“ hier vorgestellt… Und so kam es, dass die SAP Prognose für die kommenden Jahre etwas verhaltener ausfiel als zunächst angenommen. Die Margen-Ziele von 35 Prozent wurden nun von 2020 auf 2020 um zwei Jahre nach hinten verschoben.

Grundsätzlich ist und bleibt das Softwarehaus aber eine interessante Anlagemöglichkeit für längerfristig orientierte Anleger. Die Frage ist im Moment nur ob man SAP Aktien zu den derzeitigen Kursen noch neu ins Depot nehmen sollte, oder vielleicht noch ein paar Tage abwartet. Neben der Entwicklung des Gesamtmarktes dürfte aktuell die Charttechnk bei der Aktie eine gravierende Rolle spielen. Um die aktuelle Situation besser beurteilen zu können, habe ich Ihnen heute also den SAP Chart hier eingestellt:

Ich weiß ich höre/lese mich manchmal ein wenig wie eine klassische Langspielplatte (die Ältern unter uns werden noch wissen was das ist :-)) mit Sprung, aber auch in diesem Chart finden wir ein deutliches Gap, dass „droht“ demnächst noch geschlossen zu werden. Unter anderem wurde diese Kurslücke in Erwartung bald deutlich anziehender Margen bei SAP gerissen. Diese Vorschusslorbeeren waren aber offensichtlich nicht, oder nur teilweise gerechtfertigt. Soll heißen, das was der Markt im Vorfeld gespielt hat war zu diesem Zeitpunkt falsch bzw. zu früh und sollte wieder korrigiert werden!

Die 58,- Euro Marke stellt eine wesentliche Unterstützung dar, die zuletzt nun mehrfach getestet wurde. Es sieht für mich ehrlich gesagt nicht danach aus als könne dieses Niveau gehalten werden, denn die aufbekommende Verkaufs-Dynamik weist den Weg ganz klar nach unten. Ein Gap-Close würde durchaus Sinn machen um dann den Nährboden für einen weiteren Anstieg der Aktie zu legen. Möglicherweise dreht die Aktie bereits an der Trendlinie (rot) wieder nach oben oder steigt doch – wieder Erwarten – hier schon wieder an… In jedem Falle ist dies ein interessantes Setup dass Sie im Auge behalten sollten!

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