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Rohöl steigt und baut Gewinne aus

27. Februar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Rohöl WTI und Brent steigen und bauen Gewinne aus

Am Mittwoch konnten beide Sorten Rohöl Gewinne erzielen, nicht zuletzt auch wegen der gesunkenen Ölreserven in den USA und wegen der höchsten Förderquote von 12,1 Millionen Barrel pro Tag in den USA!

Auch Saudi Arabien hat Signale gesendet das die Förderkürzung beibehalten wird damit das Überangebot abgebaut werden kann und so auch der Preis für Rohöl auf dem Weltmarkt steigt was natürlich Trump nicht gefällt.

Schon Montag hatte Trump in einem Tweet Kritik an der OPEC und deren Förderpolitik gezeigt und eine Verlangsamung der Förderkürzungen gefordert…Trump möchte ja niedrige Ölpreise damit sich die US-Wirtschaft positiver entwickelt…

Gewinne bei Rohöl konnten ausgebaut werden

Nach dem Tweet von Donald Trump am Montag haben die Kurse beider Sorten Rohöl an Wert verloren, dass ganze war aber nur von kurzer Dauer und Rohöl konnte die Verluste ausgleichen und sogar Gewinne verbuchen!

Treibend waren auch die Berichte über die Rohölbestände der USA…Analysten haben mit einem Anstieg von 3 Millionen Barrel gerechnet, tatsächlich sind die Lagerbestände an Rohöl in den USA um 8,6 Millionen Barrel gefallen.

Das kann bedeuten das eine stärkere Nachfrage nach Rohöl herrscht oder das das Angebot am Markt zu gering ist…beides ist für einen Anstieg der Preise bei Rohöl verantwortlich…noch dazu fördern die OPEC-Staaten und Russland weniger Rohöl was wiederum die Preise stützt.

Hier die Kursentwicklung von Rohöl WTI im Jahr 2020:

Kursverlauf Rohöl WTI im Jahr 2020

Wie man auf dem Chartbild sehen kann hat Rohöl WTI im Jahr 2020 bisher 11 US-Dollar Gewinn erzielen können und wenn die OPEC und Russland die Politik der Förderbegrenzung weiter verfolgen wird der Kurs noch weiter steigen.

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Weitere Gewinne bei Rohöl bei Trading nutzen

Trump wird die Kursentwicklung bei Rohöl nicht gefallen, Saudi Arabien wird aber von seiner Politik der Förderbegrenzung nicht abweichen da es auf die Einnahmen angewiesen ist und daher auch einen höheren Preis für Rohöl anstrebt!

Bis zum Bereich um die 62 US-Dollar pro Fass WTI-Rohöl sollte jetzt der Preis steigen und da wird auch Trump wenig dagegen ausrichten können…daher sollte man die aktuelle Kursentwicklung bei Rohöl beider Sorten beim Trading für Gewinne nutzen.

Hier einige Broker wo man auf Rohöl spekulieren kann:

Man muss sich nur die Kursentwicklung bei Rohöl ansehen um zu erkennen das der Kurs bei der aktuellen Förderpolitik der OPEC und Russland steigen wird und das sollte man beim Trading nicht ungenutzt lassen.

Verfolgen Sie auch die Berichte über die Rohöllagerbestände der USA und auch die Meldungen aus Saudi Arabien und anderen Förderländern sowie auch die Meldungen und Tweets von Trump um schnell auf Veränderungen reagieren zu können…

ayondo Bitcoin-Trading 2020: Jetzt CFDs auf Bitcoins handeln

Mit ayondo steigt ein weiterer Broker in das Bitcoin-Trading ein. Aufgrund der großen Nachfrage in den vergangenen Monaten sind CFDs auf Bitcoins nun auf der TradHub-Plattform des Anbieters handelbar. Auch über die Social-Trading-Plattform WeTrade von ayondo ist das Traden mit Bitcoins von nun an möglich. Hier können auch Signal-Anbieter Bitcoins verwenden. Andere Broker bieten schon länger erfolgreich den Handel mit Bitcoins an. Bitcoin ist noch immer die erfolgreichste Digitalwährung. Hier sind die größten Einnahmen für Trader möglich.

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Nur wenige Schwankungen auf dem Forex-Markt

Generell gab es auf dem Forex-Markt in diesem Jahr nur wenig Schwankungen. Kryptowährungen können jedoch im Vergleich zu anderen Währungen eine große Volatilität vorweisen. Die beiden größten Kryptowährungen Bitcoin und Ether fuhren in den ersten Monaten des Jahres große Zuwächse ein. Besonders Bitcoin befindet sich derzeit auf einem Allzeithoch. Dennoch können Ereignisse wie die Ausfälle an Bitcoin-Börsen auch zu Kurseinbrüchen und damit zu viel Volatilität führen. Damit ist es keine Überraschung, dass Digitalwährungen für Trader zunehmend interessant werden. Gerade in Zeiten niedriger Volatilität an den Finanzmärkten finden Trader in Bitcoins eine ideale Alternative.

Der Werbeauftritt von Ayondo

Bitcoin-Trading über die hauseigene Handelsplattform

Bei ayondo ist kein E-Wallet notwendig. Ein E-Wallet ist ein Konto bei Bitcoin, über das beispielsweise Überweisungen innerhalb des Netzwerks vorgenommen werden. Über die TradeHub-Plattform können Trader in Zukunft mit Spread-Wetten und CFDs mit Bitcoins handeln. Mit diesem Angebot reagiert ayondo auf die Nachfrage seiner Kunden. Digitalwährungen sind zwar sehr schwankungsanfällig, werden aber zunehmend als seriöses Anlageinstrument wahrgenommen.

Bitcoin-Kurs auf Allzeithoch

Seit März steigt der Bitcoin-Kurs. Noch im Januar lag der Wert unter 800 Dollar und Anfang März gab es einen erneuten Rückschlag. Derzeit ist ein Bitcoin jedoch mehr als 2.000 Dollar – und damit sogar mehr als eine Feinunze Gold – wert. Kaum ein anderes Finanzmittel wuchs in den letzten Jahren so schnell wie Bitcoin. Dennoch unterliegt Bitcoin immer wieder großen Schwankungen. Nach seiner Erfindung 2008 war ein Bitcoin weniger als 0,01 Dollar wert und lange lag der Wert im einstelligen Dollarbereich. Doch im Laufe der Jahre wuchs die Währung stetig und nahm an Wert und Bekanntheit zu. Der Umtausch in traditionelle Währungen erfolgt über spezialisierte Onlinebörsen. Dort bestimmt Angebot und Nachfrage den Wechselkurs.

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Innovative Technik

Der Prozess, mit dem Bitcoins erzeugt werden, wird Mining genannt. Diesem Prozess liegen komplexe Rechenprozesse zugrunde. Die Technik hinter Bitcoin wird Blockchain genannt. Die Blockchain fungiert dabei als zentrales Register, in dem alle Transaktionen gespeichert werden. Die User selbst sind für die Kontrolle der Währung verantwortlich. Bislang unterliegen Bitcoins keiner staatlichen Kontrolle.

Der aktuellen Entwicklung gingen zwei wesentliche Faktoren voraus. Kürzlich erklärte Japan Bitcoins zu einem offiziellen Zahlungsmittel. Zudem gab es seitens der Börsenaufsicht SEC die Möglichkeit, einen Indexfonds zu entwickeln, der auf Bitcoins basiert. Damit wäre die Digitalwährung endgültig auf dem Finanzmarkt angekommen.

Ernstzunehmende Alternativwährung

Bitcoin hat sich zu einer ernstzunehmenden Alternativwährung entwickelt. Immer mehr Unternehmen akzeptieren Bitcoin auch als Zahlungsmittel. Weiterhin versteht man und Bitcoin digitales Geld, das nur virtuell als mathematische Formel vorhanden ist. Es gibt keine Münzen oder Geldscheine. Wer Bitcoins als Zahlungsmittel nutzen möchte, lädt sich eine spezielle Software herunter und eröffnet ein E-Wallet, das als digitale Geldbörse nutzbar ist. Hier wird angezeigt, wie viele Bitcoins man besitzt. Das E-Wallet ist im Netzwerk öffentlich, sodass auch andere User wissen, wie viele Bitcoins im E-Wallet vorhanden sind. Dennoch ist Bitcoin weiterhin sehr anonym. Andere Nutzer können keine Rückschlüsse auf Namen oder Adressen ziehen. Es ist auch möglich, mehrere Bitcoin-Wallets zu eröffnen.

Ayondo verfügt über diverse Auszeichnungen

Zahlungsmittel und Geldanlage

Mittlerweile ist Bitcoin nicht mehr nur als Zahlungsmittel für anonyme Zahlungen, sondern auch als Geldanlage interessant. Manche Experten vergleichen Bitcoins schon mit Gold und bewerten Bitcoin als „sicheren Hafen“ bei Geldanlagen. Die enorme Wertsteigerung wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass noch im Mai 2020 ein Bitcoin für etwa 200 Euro erhältlich war. Wer damals einen Bitcoin kaufte, kann sich heute über die Verachtfachung seiner Einlage freuen. Dies führt dazu, dass trotz aller Verlustrisiken immer mehr Anleger in Bitcoin investieren wollen.

Wer über ayondo mit Bitcoins handelt, benötigt kein Wallet und muss daher auch keine Bitcoin-Software herunterladen. Auch die Wahl eines Bitcoin-Marktplatzes im Internet entfällt. Bei diesem besteht die große Gefahr, dass diese bankrott gehen oder gehackt werden.

Trader und Follower bei ayondo

Bei ayondo kann man selbst Traden oder Follower werden. Wer Top Tradern folgt und deren Trades automatisch kopiert, kann ohne viel Zeitaufwand große Gewinne einfahren. Dies ist auch für Einsteiger sehr interessant. Ayondo war vor einigen Jahren einer der Pioniere im Social Trading und baut sein Angebot immer wieder mit interessanten Neuerungen aus.

Die Top Trader steigen bei ayondo in einem festgelegten Erfolgssystem auf. Je besser und erfolgreicher sie sind, umso höhere Levels können sie erreichen. Ein höheres Level verspricht mehr Follower und damit auch mehr zusätzliche Einnahmen. Wenn ihre Follower durch das Kopieren erfolgreicher Trades gewinnen, werden sie an diesem Erfolgen beteiligt. Allerdings können Top Trader bei ayondo auch ihren Status verlieren. Damit ergeben sich zusätzliche Risiken.

Top Trader finden

Wer als Follower bei ayondo ins Social Trading einsteigen möchte, findet über eine Suchmaske Top Trader, die zu ihren Vorgaben passen. Jeder Follower kann bis zu fünf Top Tradern folgen und diese auch jederzeit austauschen. Dies ist mit nur wenigen Klicks einfach möglich. Über ein Demokonto können Neulinge das Angebot von ayondo zunächst testen.

Ayondo gehört zur Schweizer Beteiligungsgesellschaft NextGFI, hat selbst seinen Sitz jedoch in Frankfurt am Main. Die Aufgaben als Broker werden von Ayondo Markets von London aus wahrgenommen. Daher wird Ayondo neben der BaFin auch von der britischen FCA reguliert. Als Mitglied im Financial Services Compensation Scheme (FSCS) sind die Gelder der Kunden zusätzlich geschützt. Neben dem Social Trading ist der CFD-Handel das zweite Standbein von ayondo. Schon seit einiger Zeit verzichtet ayondo im CFD-Handel auf die Nachschusspflicht, die zwischenzeitlich von der BaFin verboten wurde. Damit können Kunden nicht mehr Geld verlieren, als sie investiert haben.

Fazit

Ayondo bietet den CFD-Handel sowie Spread-Wetten auf Bitcoins an. Auch Top Trader im Social-Trading-Netzwerk von ayondo können Signale für Bitcoin-Trades angeben. Damit erweitert ayondo sein Angebot um ein äußerst beliebtes, junges Finanzinstrument. Digitalwährungen werden derzeit immer beliebter, da sie im Gegensatz zu traditionellen Währungen eine große Volatilität aufweisen. Zudem ist vor allem bei Bitcoin in den vergangenen Monaten der Wert deutlich gestiegen.

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Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

24Option stellt Binäre Optionen ein – Deshalb wird der Forex und CFD Handel aufgebaut!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 15.04.2020

  • Konto ab: 0 €
  • Kosten: A+
  • Min. Handelssumme: 0,01

Der Broker 24option zieht sich aus dem operativen Geschäft mit binären Optionen zurück und baut im Gegenzug sein Angebot im Forex- und CFD-Handel aus. Der Hintergrund ist, dass der Broker mit Sitz auf Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySec reguliert wird, die in den letzten Monaten ihre Vorgaben verschärfte. So verbot die Behörde im März 2020 Bonusaktionen für binäre Optionen.

Weiter zu 24option: www.24option.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Verbot von Begrüßungsboni

Das Verbot bezieht sich unter anderem auf Begrüßungsboni, risikofreie Trades, Volumenboni sowie Freundschaftsboni und betrifft alle von der CySec regulierten Broker. Darüber hinaus wurden Wettbewerbe, bei denen finanzielle Anreize geboten werden, ebenso verboten wie Sachgeschenke und Prämien auf die Kontoverifizierung. Die hier oft gesammelten Telefonnummern wurden in vielen Fällen für spätere Werbezwecke genutzt. Auch Einlagenzinsen und Cash-Rabatte dürfen von den Brokern nicht mehr angeboten werden.

Dem Verbot im Frühling ging eine Ankündigung der CySec im Herbst vergangenen Jahres voraus. In beiden Mitteilungen bezog sich die Behörde auf eine Direktive der European Securities and Markets Authority. Die europäische Finanzaufsichtsbehörde ESMA kritisierte darin die Rahmenbedingungen des spekulativen Handels mit binären Optionen und CFDs für Privatanleger.

Kritik an Brokern

Der CySec war vor allem ein Dorn im Auge, dass Trader oftmals zunächst ein bestimmtes Handelsvolumen erreichen mussten, um einen Bonus gewährt zu bekommen. Dies führte ihrer Ansicht nach dazu, dass viele Trader unkontrolliert handelten. Zudem würden viele private Händler die komplexen, spekulativen Handelsprodukte nicht komplett verstehen. Die Behörde forderte von den von ihr regulierten Brokern mehr Transparenz und ein faires Verhältnis zu ihren Tradern. Dies sei bei den kritisierten Bonusaktionen nicht gewährleistet. Die Umsetzung ihre Vorschriften wird von der CySec sehr strikt überwacht. Anbieter, die sich nicht an die Vorgaben halten, können sogar mit einem Verlust der Lizenz bestraft werden. Bereits kurz nach Inkrafttreten der neuen Vorgaben verloren zumindest zeitweise einige zypriotische Anbieter ihre Lizenz.

Den Anbieter IQ Option können Trader zuvor über das Demokonto kennenlernen.

Neue MiFID-Richtlinie ab Januar 2020

Auch die BaFin in Deutschland verschärfte vor kurzen ihre Regeln und bezog sich dabei ebenfalls auf die Direktive der ESMA. In Deutschland wurden Anfang Mai CFDs mit Nachschusspflicht verboten. Allerdings gibt es im Umgang mit hochspekulativen Finanzinstrumenten weiterhin keine einheitlichen Regelungen in Europa. 2004 wurde die Richtlinie über Finanzinstrumente, kurz MiFID, beschlossen, die die Finanzmärkte im europäischen Binnenraum harmonisieren sollte. Diese wird am 3. Januar 2020 durch MiFID II abgelöst. Darin ist unter anderem vorgesehen, dass Broker bei außerbörslichen Finanzinstrumenten wie binären Optionen und CFDs mehr Risikokapital in der Hinterhand haben müssen. So soll der Handel mit spekulativen Finanzinstrumenten weiter reguliert werden.

Außerbörslicher CFD-Handel

Trader, die sich nun nach Alternativen zum Handel mit binären Optionen umschauen, könnten mit dem Forex- oder CFD-Handel für sich ein neues Betätigungsfeld finden. Der CFD-Handel findet ebenfalls als Over-the-Counter-Handel statt. Trader schließen hier ein Differenzgeschäft mit einem Broker oder Market Maker ab. Der Market Maker hat die Aufgabe, die Konditionen für den CFD-Handel festzulegen und Kurse zu stellen.

Investment in Kurs eines Basiswerts

Mit einem CFD investiert der Trader nicht direkt in Aktien, Indizes oder Rohstoffe, sondern auf die Kursentwicklung des Basiswerts. Auch beim CFD-Handel können Anleger auf steigende oder fallende Kurse setzten, also Long oder Short gehen. Damit partizipieren sie an der Kursentwicklung von Basiswerten. Bewegt sich der Kurs in die vom Trader vorhergesagte Richtung, erhält er vom Broker einen Gewinn. Wichtig sind hierbei die sogenannten Spreads, also die Kursdifferenz zwischen dem Zeitpunkt, an dem der Trader in eine Position einsteigt, und dem Ausstiegszeitpunkt. Interessant für private Anleger ist es, dank eines Hebels nur wenig Kapital investieren zu müssen. Es muss lediglich eine Margin als Sicherheitsleistung hinterlegt werden.

Mit Währungen handeln

Auch der Forex-Handel, also der Handel mit Devisen, ist bei Tradern sehr beliebt. Zwei Währungen werden immer in einem bestimmten Tauschverhältnis zueinander gewechselt. Dieses berechnet sich nach der Nachfrage und dem Angebot am Markt. Steigt die Nachfrage nach einer Währung, steigt auch ihr Wert. In der Folge steigt der Wechselkurs. Dieser Mechanismus macht das Forex-Trading für Händler sehr interessant.

Im Rahmen ihrer Forex-Angebote bieten Broker in der Regel Währungspaare an. Sehr beliebt sind Klassiker wie die Paare EUR/USD oder USD/CHF. Diese werden als Majors bezeichnet. Oft befinden sich bei den Brokern aber auch einige exotische Währungen im Portfolio. Bei der ersten Währung im Paar spricht man von der Basiswährung, bei der zweiten von der Kurswährung. Trader entscheiden sich nun, ob der Kurs einer Währung steigen oder fallen wird. Hebel ermöglichen es auch hier, mit nur wenig Einsatz große Gewinne zu erzielen.

Trading Turniere machen den Handel bei IQ Option abwechslungsreich.

24option legt Schwerpunkt auf CFD und Forex

24option setzt nun verstärkt auf Forex und CFDs und hat hier seine Angebote ausgebaut. Das 2020 gegründete Unternehmen war bisher vor allem für seine Angebote rund um binäre Optionen bekannt. Die deutschsprachigen Kunden werden weiterhin rund um die Uhr per Telefon, Email und Live-Chat von der Niederlassung in Köln aus betreut. Damit ist der Anbieter zwar bei der BaFin registriert, wird aber aufgrund seines Hauptsitzes auf Zypern ausschließlich von der CySec reguliert. Dort ist der Broker auch Mitglied im Einlagensicherungsfonds ICF, über den Kundengelder bis zu einer Summe von 20.000 Euro abgesichert sind.

Handelskonto eröffnen

Bevor man in den Handel bei 24option einsteigen kann, muss man das Kontomodell seiner Wahl auswählen und das Konto entsprechend eröffnen. Zur Auswahl stehen fünf Modelle, die sich bei Forex und CFDs bei den Spreads unterscheiden. Die Mindesteinzahlung beträgt 500 Euro. Wer sich vorab mit den neuen Handelsmöglichkeiten bei 24option vertraut machen möchte, kann dies für einen unbegrenzten Zeitraum über ein Demokonto.

48 Währungen im Forex-Handel

Im Forex-Handel stehen den Tradern zunächst 48 Währungspaare, darunter Majors wie EUR/USD, zur Verfügung. Bei den Majors liegen die Spreads im Durchschnitt bei 1,5 bis 3 Pips. Zunächst gilt für alle Trader ein festgelegter Hebel von 1:50. Dieser erhöht sich jedoch je nach Handelserfahrung und kann bis zu 1:200 betragen. Das Mindesthandelsvolumen beträgt 0,01 Lot, damit ist der Einstieg in den Handel auch mit kleinen Einsätzen sehr gut möglich.

Zahlreiche Basiswerte im CFD-Handel

Trader, die bei 24option in den CFD-Handel einsteigen möchten, können dort als Basiswerte zahlreiche nationale und internationale Aktien, Indizes wie den DAX30 oder Rohstoffe wie Silber handeln. Die Handelskonditionen hängen vom jeweiligen Kontomodell ab. Darüber hinaus variieren die Spreads je nach Basiswert. Während diese bei Indizes bei 25 bis 30 Cent liegen, betragen die Spreads bei CFDs auf Aktien 30 bis 45 Cent. Alle Basiswerte bis auf Aktien können mit Hebeln von bis zu 1:50 gehandelt werden; bei Aktien ist lediglich ein Hebel von 1:10 vorgesehen.

Umfangreiches Schulungsangebot und bekannte Handelsplattform

Das umfangreiche Schulungsangebot von Finanzmanagement bis Handelspsychologie von 24option bleibt bestehen. Zudem setzt der Broker weiterhin auf den MetaTrader 4 als Handelsplattform. Dieser sollte vielen Tradern bereits bekannt sein und ist einfach und intuitiv zu bedienen. Hier stehen zahlreiche Analysetools und Möglichkeiten zum automatisierten Handel zur Verfügung. Über eine webbasierte Plattform können Trader ebenfalls auf ihr Konto zugreifen.

Fazit

24option zieht sich zwar aus dem operativen Geschäft bei binären Optionen zurück, baut aber seine Angebote für CFDs und Forex aus. Hier sind zukünftig zahlreiche Basiswerte und Währungen im Angebot. Der Hintergrund für den Sortimentswechsel ist, dass der von der zypriotischen CySec regulierte Broker in den letzten Monaten zunehmend auf strengere Vorschriften der Finanzaufsichtsbehörde reagieren musste.

Tradern, die weiterhin binäre Optionen handeln möchten, empfehlen wir den Broker IQ Option.

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