BDSwiss 60-Sekunden-Optionen 2020 Zu den Broker News

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Contents

BDSwiss erhöht Mindesthandelssumme bei 60-Sekunden-Optionen

Der Broker BDSwiss erhöht die Mindesthandelssumme bei 60-Sekunden-Optionen von einem auf zehn Euro. BDSwiss hat sich auf den Handel mit Forex, CFDs und binären Optionen spezialisiert und bietet Tradern eine breite Auswahl aus mehr als 250 Basiswerten wie Währungspaaren, Rohstoffen, Indizes oder Anleihen. Über ihr persönliches Handelsvolumen entscheiden die Trader selbst. Zur Risikobegrenzung bietet BDSwiss Funktionen wie Stop-Loss an.

Junge Variante der binären Optionen

Der Handel in 60 Sekunden ist noch eine relativ junge Handelsart bei binären Optionen, doch viele Broker haben sie bereits im Angebot. Für viele Trader sind 60-Sekunden-Optionen sehr attraktiv, den sie bieten die Chance auf Renditen zwischen 60 und 80 Prozent – und das in nur einer Minute. In der Regel wird auch bei diesen kurzfristigen Optionen der bekannte Call-Put-Handel genutzt. Der Trader entscheidet sich also, bevor er seinen Trade platziert, ob der Kurs des Basiswerts innerhalb der Laufzeit der binären Option steigen oder fallen wird. Bei steigenden Kurse spricht man von einer Call-Option, bei fallenden Kursen von einer Put-Option. Bei 60-Sekunden-Optionen ist die Laufzeit eines Trades auf genau eine Minute festgelegt, was große Spannung verspricht.

BDSwiss bietet zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten

Hohe Renditen möglich

Derart hohe Renditen sind immer auch mit einem hohen Risiko verbunden, daher sollten Trader den Einstiegszeitpunkt in eine Option mit ultrakurzer Laufzeit besonders sorgfältig wählen. Liegt man mit seiner Entscheidungen auf einen steigenden oder fallenden Kurs falsch, geht der komplette Einsatz verloren. Damit handelt es sich um ein hochspekulatives Handelsinstrument. Der Handel mit 60-Sekunden-Optionen ist sehr speziell, daher sollten Trader einige Punkte beachten.

Einstiegszeitpunkt sorgfältig wählen

Der Einstiegszeitpunkt sollte sich zu einem Zeitpunkt befinden, an dem Bewegung auf dem Markt ist, da sich der Kurs in sehr kurzer Zeit in die vorhergesagte Richtung bewegen muss. Der optimale Zeitpunkt für eine 60-Sekunden-Option kann sich auch während eines Ausbruchs bzw. einer Seitwärtsphase des Kurses befinden. Nach Kursausbrüchen Ausschau zu halten, kann daher eine gute Strategie sein, um mit binären Optionen mit kurzen Laufzeiten zu handeln. Darüber hinaus ist es beim Traden mit 60-Sekunden-Optionen wichtig, sehr schnell zu sein. Besonders Ausbrüche können sehr schnell entstehen und sind nicht einfach zu handeln. Dafür lockt aber auch die Aussicht auf hohe Renditen.

Tradingentscheidung mit Trendfortsetzungsmustern treffen

Es ist jedoch auch möglich, mit Trendfortsetzungsmustern zu arbeiten. Hier können Trader mit etwas Erfahrung erkennen, ob sich beispielsweise ein Aufwärtstrend nach einer kurzen Seitwärtsphase fortsetzten wird. Charts funktionieren jedoch beim kurzfristigen Handel mit binären Optionen nicht so zuverlässig wie bei längerfristigen Optionen.

Volatile Basiswerte

Das eine wichtige Voraussetzung für 60-Sekunden-Optionen Bewegung im Markt ist, eigenen sich vor allem sehr volatile Basiswerte wie Gold oder Öl sehr gut. Wer in den Handel mit 60-Sekunden-Optionen einsteigt, sollte sich über die Risiken bewusst sein und sich vorab sehr gut informieren. Vor allem unerfahrene Trader vernachlässigen häufig das Risikomanagement. Dies kann jedoch vor allem beim Handel mit Optionen mit kurzen Laufzeiten entscheidet sein. Wer keine Kontrolle über seinen Einsatz hat, läuft Gefahr, in kurzer Zeit sein gesamtes Kapital zu verlieren.

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Einstieg in den Handel gut planen

Trader sollte bei der Planung ihres Einsatzes auch längere Verlustserien einkalkulieren, ohne dass zu viel Liquidität verloren geht. Zudem solle man die Gefahr eines hohen Verlustes immer im Hinterkopf haben und daher nie zu viel Kapital einsetzen. Eine Faustregel besagt, dass Trader nie mehr als zehn Prozent ihres Gesamtkapitals – besser sogar nur fünf Prozent – bei einem Trade einsetzen sollten. Optionen mit kurzen Laufzeiten sind auch für routinierte Trader psychologisch eine Herausforderung. Viele Menschen neigen dazu, ein zu großes Risiko einzugehen, um Verluste auszugleichen. Daher sollten sich Trader immer konsequent an ihr Risikomanagement halten, damit es nicht zu Frustration und einem Totalverlust kommt.

Tradingstrategie und Moneymanagement

Wichtig ist es zudem, seine Einsätze zu standardisieren. Im Rahmen des Moneymanagements sollten Trader die Höhe ihrer Einsätze sowie wie viele Positionen maximal geöffnet sein sollen, festlegen. Die persönliche Tradingstrategie legt fest, wann der Trader unter welchen Konditionen eine Position eröffnet. Dabei orientieren sich viele Trader an Handelssignalen.

Trader, die eine möglichst gründliche Strategie erarbeiten, tricksen damit auch ihre Psyche aus und vermeiden so Fehler. Zudem dokumentieren viele Trader ihre Erfolge und Misserfolge in einer Art Tagebuch. Auf dieser Grundlage kann man seine Strategie auswerten und verbessern. Eine gut durchdachte Strategie vermeidet auch, blind in den Handel einzusteigen. Strategien und Dokumentation verbessern die Erfolgsquote im Handel mit kurzfristigen Optionen.

Wissen über Basiswerte und Chartanalyse

Darüber hinaus ist es sehr wichtig, sich Wissen über seine Basiswerte und die Chartanalyse anzueignen. Bei kurzfristigen Optionen ist das Wissen über Märkte und Basiswerte allerdings nicht unbedingt ausschlaggebend. Für 60-Sekunden-Optionen kommen durchaus auch Basiswerte infrage, die weniger bekannt sind. Trader sollten eher nach interessanten Chancen Ausschau halten und diese auch wahrnehmen. Dabei kann es helfen, den Wirtschaftskalender im Blick behalten und auf wichtige Nachrichten achten. So können Trader erkennen, wann ein Kurs möglicherweise sehr volatil ist.

Viele Trader wechseln von klassischen binären Optionen später auf die schwieriger zu handelnden 60-Sekunden-Optionen. Sinnvoll ist es, zunächst über ein Demokonto in den Handel einzusteigen und sich so mit binären Optionen vertraut machen.

Die Website des Brokers BDSwiss

Bekannter Broker für binäre Optionen

BDSwiss gehört zu den bekanntesten Brokern im Bereich der binären Optionen. Neben dem Hauptsitz auf Zypern arbeitet das Unternehmen auch von einem Sitz in Frankfurt am Main aus, wo auch der deutschsprachige Kundenservice zu erreichen ist. Daher unterliegt das Unternehmen den europäischen Richtlinien zum Onlinetrading. Nach einer Mindesteinzahlung von 100 Euro können Trader in den Handel einsteigen und auf Renditen von 80 Prozent und mehr hoffen. BDSwiss wurde vor einiger Zeit in Deutschland einem breiteren Publikum durch Werbespots bekannt, die auf zahlreichen bekannten Fernsehsendern zu sehen war.

500.000 Trader aus aller Welt

Bei BDSwiss sind eine halbe Million Kunden aus aller Welt aktiv, die dort an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr handeln können. Für manche Basiswerte gelten allerdings eingeschränkte Handelszeiten. Das Trading erfolgt über intuitive Plattformen, auf denen Trader auch Zugriff auf über 50 Indikatoren zur Unterstützung ihrer Tradingentscheidungen haben. Die individuelle Tradingstrategie jedes Traders wird zudem mit Wirtschaftsdaten, Marktanalysen, Webinaren und Live-Trading-Sessions unterstützt und verbessert.

Tradingplattform von SpotOption

Die gut zu bedienende Handelsplattform wurde von SpotOption, einem der führenden Anbieter für Handelsplattformen, entwickelt. Viele Anbieter von binären Optionen greifen auf die Software dieses Anbieters zurück. Neben der übersichtlichen Gestaltung zähen auch die zahlreichen zusätzlichen Funktionen zu den Vorteilen der Plattform.

Fazit

Der bekannte Broker BDSwiss erhöht die Mindesthandelssumme bei 60-Sekunden-Optionen von einem auf zehn Euro. Dennoch bleibt diese noch recht junge Varianten der klassischen binären Optionen bei Tradern sehr beliebt, denn die Chancen auf hohe Renditen sind hoch. Allerdings sollte man sich vor dem Einstieg in den Handel gründlich mit diesem hochspekulativen Finanzinstrument vertraut machen.

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BDSwiss erhöht für 60-Sekunden-Optionen die Mindesthandelssumme

Die Mindesthandelssumme für 60-Sekunden-Optionen wurde bei BDSwiss von einem auf zehn Euro erhöht. BDSwiss ist ein bekannter Anbieter für Forex, CFDs und binäre Optionen. Neben klassischen Call/Put-Optionen hat der Anbieter schon seit einiger Zeit auch Optionen mit sehr kurzen Laufzeiten im Angebot. Als Basiswerte stete dafür ein breites Sortiment aus mehr als 250 Assets zur Wahl. Dazu gehören Währungspaare ebenso wie Rohstoffe und Indizes. Jeder Trader kann selbst über sein persönliches Tradingvolumen entscheiden und auch Funktionen zur Risikobegrenzung nutzen.

Weiter zum Broker bdswiss: www.bdswiss.com/de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Beliebte Handelsart

60-Sekunden-Optionen sind erst seit relativ kurzer Zeit bekannt, dennoch werden sie von vielen Brokern angeboten. Trader haben hier die Chance auf Renditen von 60 bis 80 Prozent, was diese Handelsart sehr interessant macht. Den Optionen mit sehr kurzer Laufzeit liegt in der Regel ebenfalls das Call / Put-Prinzip zugrunde. Trader setzten also auf steigende (Call) oder sinkenden (Put) Kurse des Basiswerts. Damit investiert man nicht in die Aktie oder Anleihe direkt, sondern setzte nur auf deren Kursveränderung.

Die Website des Brokers BDSwiss

60-Sekunden-Optionen schwer zu handeln

Binären Optionen, und vor allem solche mit einer sehr kurzen Laufzeit, gehören zu den hochspekulativen Handelsinstrumenten. Der Handel mit 60-Sekunden-Optionen ist sehr speziell und auch schwieriger als der Handel mit klassischen binären Optionen. Hohe Renditen sind immer auch mit einem hohen Risiko verbunden. Daher sollten Trader beim Handel mit 60-Sekunden-Optionen einige Aspekte beachten. Der Einstieg in den Handel sollte sehr sorgfältig gewählt werden, denn wenn man mit seiner Prognosen falsch liegt, riskiert man einen Komplettverlust.

Timing und Volatilität

Bei 60-Sekunden-Optionen kommt es auf das richtige Timing an. Der beste Zeitpunkt für die Platzierung eines Trades ist, wenn der Markt in Bewegung ist, denn der Kurs soll sich in kurzer Zeit in eine bestimmte Richtung bewegen. Auch eine Seitwärtsphase kann sehr gut für eine kurzfristige binäre Option genutzt werden. Daher halten viele Trader, die mit 60-Sekunden-Optionen handeln, gezielt Ausschau nach Kursausbrüchen.
Trader, die Ausschau nach Bewegung auf den Märkten halten, um eine 60-Sekunden-Option zu handeln, setzten oft auf besonders schwankungsanfällige Basiswerte wie Gold oder Öl. Häufig setzen Trader auch auf eher unbekannte Basiswerte. Wichtig ist es, sich gezielt nach erfolgversprechenden Tradingoptionen umzuschauen. Allerdings sind vor allem Ausbrüche schwer zu handeln. Ist eine Gelegenheit für einen Trade gefunden, gilt es schnell zu sein, dann besteht die Chance auf hohe Renditen.

60-Sekunden-Optionen mit Trendfortsetzungsmustern

Erfahrene Trader setzen bei 60-Sekunden-Optionen auch auf Trendfortsetzungsmuster. Mit diesen erkennen sie, ob die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sich ein Aufwärtstrend des Kurses nach einer kurzen Seitwärtsphase fortsetzen wird. Ist dies der Fall, könnte ein günstiger Zeitpunkt für eine Trade gefunden sein. Allerdings sind Charts bei Optionen mit kurzfristigen Laufzeiten nicht so zuverlässig wie bei Optionen mit längeren Laufzeiten.

Wissen über Handelsart sammeln

Bevor man in den Handel mit binären Optionen einsteigt, sollte man sich ausführlich mit den Risiken dieses hochspekulativen Finanzinstruments auseinandersetzen. Sehr große Aufmerksamkeit sollte hierbei dem Risikomanagement gelten. Diese kann gerade bei Optionen mit kurzen Laufzeiten sehr wichtig sein, da sonst möglicherweise ein Komplettverlust des gesamten Kapitals droht.
Der Handel mit 60-Sekunden-Optionen sollte wohlüberlegt und geplant sein. So ist es sinnvoll, auch längere Serien mit Verlusten einzuplanen, ohne zu viel Liquidität aufs Spiel zu setzen. Bei binären Optionen droht immer die Gefahr von hohen Verlusten. Daher sollte man nie zu viel Geld investieren. In diesem Zusammenhang wird immer wieder geraten, dass Trader nur zehn, besser sogar nur fünf Prozent, ihres Gesamtkapitals investieren sollten.
Weiter zum Broker bdswiss: www.bdswiss.com/de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Traden mit 60-Sekunden-Optionen große Herausforderung

Auch für erfahrene Trader stellen 60-Sekunden-Optionen eine große Herausforderung dar. Oft neigen Menschen dazu, ein zu hohes Risiko einzugehen, weil sie so Verluste ausgleichen wollen. Daher ist ein gutes Risikomanagement manchmal auch wichtig, um die eigene Psyche auszutricksen. Wer sich konsequent an sein Risikomanagement hält, kommt weniger in die Versuchung, zu viel zu Kapital zu riskieren und damit im schlimmsten Fall einen Totalverlust erleidet.
Das Moneymanagement hilft dabei, seine maximale Einsatzhöhe sowie die maximal geöffneten Positionen vorab festzulegen. Eine individuelle Tradingstrategie hilft dabei, Vorgaben zu erstellen, unter denen eine Position eröffnet werden soll. Um diese Entscheidung zu treffen, nutzen viele Trader Handelssignale.

Effektive Tradingstrategie mit Money- und Risikomanagement

Wer auf eine gute Strategie und ein effektives Money- und Risikomanagement achtet, vermeidet Fehler. Hilfreich ist es auch, ein Trading-Tagebuch zu führen, in dem man seine Erfolge und Misserfolge dokumentiert. Auf diese Basis kann ein Trader regelmäßig seine Strategie überprüfen, analysieren und verbessern. Mit einer passenden Strategie steigt ein Trader wohlüberlegt in den Handel ein und kann seine Erfolge optimieren.
Häufig handeln Trader zunächst mit klassischen Binäroptionen und wechseln später auf 60-Sekunden-Optionen. Es ist jedoch auch möglich, direkt über Optionen mit kurzen Laufzeiten in den Handel einzusteigen. Neben Informationen und dem Aufbau von Wissen helfen auch Demokonten der Anbieter, um erste Schritte im Handel mit binären Optionen zu unternehmen.

Umfangreiches Wissen

Auch ein umfangreicheres Wissen rund um Basiswerte und Chartanalysen hilft beim erfolgreichen Einstieg in den Handel mit binären Optionen. 60-Sekunden-Optionen erfordern allerdings kein gründliches Wissen über Märkte und Basiswerte. Wichtiger ist es, den Wirtschaftskalender und aktuelle Nachrichten im Auge zu behalten. Auf der Basis dieser Informationen lassen sich womöglich Rückschlüsse ziehen, wann ein Kurs besonders volatil ist.

BDSwiss bietet einen umfangreichen „Education“-Bereich

Einer der bekanntesten Broker im deutschsprachigen Raum

BDSwiss hat sich zu einem der bekanntesten Broker im deutschsprachigen Raum entwickelt. Dazu trugen sicher auch die Werbespots bei, die auch auf vielen TV-Sendern zu sehen waren. BDSwiss betreut rund 500.000 Trader aus aller Welt. Der Handel ist an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr möglich. Allerdings kann nicht jeder Basiswert rund um die Uhr gehandelt werden. Für das Trading steht eine intuitiv gestaltete Plattform zur Verfügung. Dort haben die Trader Zugriff auf mehr als 50 Indikatoren, die sie beim Traden unterstützen. Aktuelle Wirtschaftsdaten, Marktanalysen, Webinare und Live-Trading-Sessions runden das Angebot ab.

Hauptsitz auf Zypern

Der Hauptsitz des Anbieters befindet sich auf Zypern. Für die deutschsprachigen Kunden sind jedoch Ansprechpartner in Frankfurt am Main zuständig. Aufgrund des Sitzes in der EU unterliegt der Anbieter den europäischen Standards und Vorgaben. Dazu gehört unter anderem, dass alle Kundengelder auf getrennten Konten aufbewahrt werden müssen.

Software von bekanntem Anbieter

Mit einer Mindesteinzahlung von 100 Euro eröffnet man ein Tradingkonto bei BDSwiss und kann auf Renditen von mehr als 80 Prozent hoffen. Der Handel erfolgt über eine Tradingplattform des bekannten Anbieters SpotOption, auf den viele Broker vertrauen. Diese ist nicht nur sehr übersichtlich gestaltet, sondern verfügt auch über zahlreiche Zusatzfunktionen.

Fazit

Der bekannte Broker für Forex, CFDs und binäre Optionen BDSwiss erhöht die Mindesthandelssumme für 60-Sekunden-Optionen. Statt einem Euro liegt diese nun bei zehn Euro. Diese noch junge Variante der klassischen binären Optionen verspricht in einer Laufzeit von nur einer Minute hohe Renditen. Allerdings sollte man sich gut mit dieser Handelsart vertraut machen, bevor man in den Handel einsteigt.

60 Sekunden Trades: in 5 Schritten zum Erfolg

Mit 60 Sekunden Optionen können Trader binnen kürzester Zeit an der Börse Geld verdienen, auch wenn es beim Handel mit Optionen natürlich keine Garantie für Gewinne gibt und immer ein Risiko besteht. Um 60 Sekunden Optionen zu handeln, sind weder jahrelange Trading Erfahrungen noch tiefergehendes Fachwissen zwingend notwendig, auch wenn Trader sich im Vorfeld natürlich durchaus mit dem Handel vertraut machen sollten. Daneben sind jedoch auch ein wenig gesunder Menschenverstand, eine geeignete Strategie und etwas Glück erforderlich.

Die Dinge, die Sie wissen müssen, erklären wir Ihnen auf 60Sekunden.com .

In unserem Crashkurs erfahren Sie in wenigen Minuten, wie 60 Sekunden Trades funktionieren, wie Sie die Kursentwicklungen erkennen und richtig interpretieren, was einen guten Broker ausmacht, welche Strategie Sie verwenden sollten und wie Sie Ihre Chance erhöhen, langfristig mit 60 Sekunden Optionen Erfolg zu haben! Natürlich verschweigen wir auch Risiken nicht.

Binäre-Optionen-Handel ausgesetzt – Kurzfriststrategien beim CFD Handel umsetzen

Aufgrund einer ESMA-Regelung sind der Vertrieb, das Angebot und der Handel von binären Optionen bis auf Weiteres ausgesetzt. Dennoch können auch Trader, die kurzfristige Investments wie den 60-Sekunden-Handel bevorzugt haben, weiterhin Kurzfriststrategien beim Handel einsetzen und sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren. Hierfür bieten sich Differenzkontrakte (Contracts for Difference, kurz CFD) an.

Ein großer Vorteil von CFDs: Auch mit verhältnismäßig geringem Kapitaleinsatz ist das Trading möglich, da Investoren den sogenannten Hebel (Leverage-Effekt) nutzen können. Um Differenzkontrakte zu kaufen, muss lediglich eine sogenannte Margin hinterlegt werden, sodass auch Kleinanleger von den Kursentwicklungen der Basiswerte im CFD-Handel profitieren können. Die Auswahl an handelbaren Basiswerten für den CFD-Handel ist groß. Von Rohstoffen über Aktien bis hin zu klassischen Optionen oder Kryptowährungen sind bei CFD-Brokern meist zahlreiche Assets mit vielfältigen Underlying Assets verfügbar. Trader haben die Möglichkeit, an sämtlichen Märkten weltweit zu agieren und sind durch den außerbörslichen Handel zudem nicht an die Börsenhandelszeiten gebunden. Orders können demnach rund um die Uhr platziert werden – noch dazu ist der Handel vergleichsweise günstig.

Wie bei jedem Finanzinstrument sollten Trader auch bei CFDs bedenken, dass der Handel immer auch mit einem Risiko einhergeht. Differenzkontrakte eignen sich im Gegensatz zu manch anderen Handelsprodukten jedoch durchaus für verschiedene Trader-Typen – sowohl für risikoaffine Investoren als auch für chancenorientierte Anleger. Für Trader, die nach einem Investment suchen, mit dem sie mittel- oder kurzfristige Strategien umsetzen können, dürfte sich ein Blick auf Differenzkontrakte und das Angebot der zahlreichen CFD-Broker lohnen.

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60 Sekunden Trades: In 5 Schritten erfolgreich starten

Unser 5-Punkte-Programm haben wir speziell für Einsteiger entwickelt: Wenn Sie sich bislang noch nicht näher mit der Börse auseinandergesetzt oder schlicht noch keine Erfahrungen im Bereich der Binären Optionen haben, bereitet unser 5-Punkte-Plan Sie innerhalb weniger Minuten soweit vor, dass Sie schon bald die ersten Trades durchführen und den 60-Sekunden-Handel mit einem soliden Basiswissen starten können.

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Schritt 1: Das sind 60 Sekunden Trades

Die Kurse an der Börse können lediglich steigen oder fallen – eins davon tun sie immer. Mit einer 60 Sekunden Option setzen Sie darauf, in welche Richtung sich der Markt in der nächsten Minute bewegen wird. Wenn Sie glauben, dass der Markt steigen wird, klicken Sie auf „Kaufen“ bzw. „Call“; vermuten Sie hingegen, dass der Markt fällt, wählen Sie „Verkaufen“ bzw. „Put“. Um zu verkaufen, müssen Sie die Option vorher nicht gekauft haben. Der Vorteil dabei: Sie können an steigenden Kursen genauso Geld verdienen wie an fallenden Kursen.

85 Prozent Gewinn in 60 Sekunden

Die kurze Laufzeit macht 60 Sekunden Optionen besonders reizvoll. Bereits eine Minute, nachdem Sie Ihren Einsatz platziert haben, erfahren Sie, ob Sie gewonnen oder verloren haben. Wie viel Gewinn sich erzielen lässt, hängt von der Quote und dem Einsatz ab. Die meisten Broker zahlen rund 70 Prozent Gewinn, falls Trader richtig liegen. Ist die Option aus dem Geld, ist der Einsatz allerdings meist komplett verloren.

Damit unterscheiden sich 60 Sekunden Optionen nicht wesentlich von klassischen binären Optionen. Das Spezifische ist, dass sie eine Laufzeit von 60 Sekunden oder einer Minute haben. Doch genauso wie im klassischen Handel können Trader auch hier auf steigende und fallende Kurse setzen. Im Folgenden ein Beispiel zur Veranschaulichung:

Beispiel für eine 60 Sekunden Option

Gehen wir davon aus, dass Sie glauben, dass der Markt in der nächsten Minute steigen wird und darauf 100 EUR setzen, indem Sie eine Call-Option kaufen und den Einsatz festlegen. Sie liegen richtig: Der Markt klettert um mehrere Punkte und der Einsatz wird Ihnen nach 60 Sekunden mit 70 Prozent Rendite zurückbezahlt: Sie erhalten 170 EUR.

  • Der Markt kann nur steigen oder fallen
  • Die Gewinnchancen sind trotz der kurzen Laufzeit hoch – ein Tick Bewegung in die richtige Richtung reicht
  • 70 % Rendite in 60 Sekunden mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%
  • Oft Totalverlust, wenn die Option aus dem Geld ist
  • Call=Kaufen und Put=Verkaufen

Schritt 2: Brokerwahl: Der richtige Broker ist die Basis für Erfolg

Mit Brokern ist es wie mit Restaurants: Manche verlangen für mäßiges Essen hohe Preise, andere bieten gute Leistungen für viel weniger Geld. Weil der Weg zum Gewinn auch über den Broker führt, sollten Trader bei der Brokerwahl einige Punkte beachten. Die Vergleichsarbeit haben wir bereits geleistet: In unserer Checkliste erfahren Sie kurz und bündig, was ein guter Broker bieten muss und welche Anbieter am Markt alle Anforderungen restlos erfüllen.

Checkliste zur Brokerwahl: Was ein guter Broker bieten muss

  • Deutschsprachige Kundenbetreuung: Ähnlich wie Poker oder Online-Gaming findet der Handel mit Binären Optionen global über das Internet statt. Einen guten Broker erkennen Trader daran, dass er den deutschen Markt ernst nimmt und seinen Internetauftritt ebenso auf Deutsch anbietet wie den Service der Kundenbetreuung. Im Idealfall gibt es sogar eine Niederlassung in Deutschland.
  • Viele Basiswerte: Bestimmte Situationen am Markt bieten besonders hohe Chancen. Je mehr Basiswerte ein Broker anbietet, desto häufiger findet sich eine dieser Chancen und desto mehr Gewinne können eingefahren werden. Idealerweise finden sich im Sortiment des Brokers Devisen, Indizes, Aktien und Rohstoffe/Edelmetalle. Manchmal ist der Handel mit binären Optionen auch für Zinsen, wie dem Bund-Future möglich.
  • Niedrige Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz: Ein Broker sollte nicht mehr als 100 EUR Mindesteinzahlung verlangen und Einsätze möglichst schon ab 1 EUR ermöglichen. Dann sind auch bei kleinem Budget viele Trades möglich – und damit eine gute Verteilung der Chancen. Binäre Optionen ohne Einzahlung gibt es leider nicht oft.
  • Faire Auszahlungen und Restwerte: Das Preisniveau eines 60 Sekunden Brokers bestimmt sich durch die Rendite im Gewinnfall (hier reicht die Spanne von ca. 60-90 Prozent) und der Rückzahlungsquote bei verlorenen Optionen (0 bis 25 Prozent). Natürlich gilt meist: Je höher die Absicherung, desto niedriger der Gewinn. Bei einigen Brokern kann man die Absicherung auch selbst wählen, jeder Prozentpunkt mehr Absicherung senkt dann aber den Gewinn um ebenfalls einen Prozentpunkt.
  • Unternehmenssitz in der EU: Der Binäre Optionen Handel auf außerbörslichen Handelsplattformen ist noch ein relativ junges, aber dennoch professionelles Geschäft, bei dem die Vertrauenswürdigkeit des Brokers eine große Rolle spielt. Mittlerweile sind viele EU-Broker von der Finanzmarktaufsicht reguliert, was zusätzliche Sicherheit bietet. Ein Unternehmenssitz innerhalb der EU ist stets zu bevorzugen und verspricht Seriosität. Egal ob sie auf den für die Finanzmärkte „klassischen“ Inseln wie Zypern oder in Großbritannien beheimatet sind, EU-Broker müssen über Risiken aufklären und Kundengelder absichern.

Je höher der Gewinn, desto weniger erfolgreiche Trades sind nötig, um unterm Strich Gewinne zu machen. Bei einem Gewinn von 80 Prozent müssen 56 Prozent der Trades erfolgreich sein, damit man insgesamt Gewinne macht.

Unser Broker-Tipp lautet: IQ Option. Der Broker ist im EU-Mitgliedsstaat Zypern ansässig, von der Aufsichtsbehörde CySec offiziell reguliert und bietet einen deutschen Support. Die Mindesteinzahlung beträgt 10 EUR/USD/GBP und Einsätze sind ab 1 EUR/USD/GBP möglich. Der Broker bietet zahlreiche Basiswerte aus allen Anlageklassen an und gehört bei den Renditen (*Beträge, die einem Account im Zuge eines erfolgreichen Trades gutgeschrieben werden) zu den Besten am Markt. Auch Sonderaktionen wie das gebührenfreie IQ Option Demokonto gehören zum Repertoire des Brokers. IQ Option gehört auch mittlerweile zu den klassischen binäre Optionen Brokern, was auf jeden Fall für den Anbieter spricht. Weitere qualitativ hochwertige und kundenfreundliche Broker mit günstigen Konditionen sind Binary.com, BDSwiss und ETX Capital.

Schritt 3: Erfolgreiches Trading: Alles eine Frage der Strategie

60 Sekunden Optionen sind kein „Rot oder Schwarz“

60 Sekunden Optionen sind kein Glücksspiel wie Roulette, bei dem die Wahrscheinlichkeit für „Rot“ oder „Schwarz“ letztlich nur dem Zufall unterliegt. Die Kurse an der Börse werden von Menschen gemacht und folgen deshalb wiederkehrenden Gesetzmäßigkeiten. Die wichtigsten und zugleich für jedermann erkennbaren Gesetzmäßigkeiten an der Börse sind Trends. Eine Gewinngarantie mit binären Optionen gibt es natürlich mit keiner Strategie.

Die wichtigste Börsenregel lautet: „The trend is your friend“. Egal welches Buch, Seminar usw. zum Thema Kursanalyse Sie zur Hand nehmen: Diese Regel ist stets die eigentliche Quintessenz. Die wichtigste Erkenntnis zu Trends für den Handel mit 60 Sekunden Optionen lautet: Ein bestehender Trend setzt sich mit einer deutlich (!) größeren Wahrscheinlichkeit fort als dass er endet. Daher sollten Trader zu Beginn nicht mit binären Optionen gegen den Trend handeln!

Den größten Erfolg im Handel mit 60 Sekunden Optionen verspricht deshalb eine Strategie, die an genau diesem Punkt ansetzt: Die Trendfolgestrategie. Identifizieren Sie bestehende Trends im Markt und handeln Sie in ihre Richtung, steigen die Erfolgsaussichten. Wenn die Kurse steigen, sollten Sie auf Calls (Kaufoptionen) setzen, wenn sie fallen, auf Puts (Verkaufsoptionen). Die Strategie mit binären Optionen sollte also ganz klar mit dem Trend handeln. Dafür gibt es auch einen speziellen Begriff: Die Trendfolgestrategie.

Wie funktioniert die Trendfolgestrategie?

Um die Trendfolgestrategie zu verstehen, müssen Sie zunächst wissen, woran Sie einen Trend erkennen. Jeder Broker stellt seinen Kunden kostenfrei Charts zur Verfügung, aus denen sich Trends ablesen lassen. Ein Aufwärtstrend liegt vor, wenn in einem Markt sowohl die Hochs als auch die Tiefs ansteigen. Die „Zick-Zack-Kurve“ zeigt nach oben, so dass Sie eine Linie entlang der Tiefs zeichnen können: Die Trendlinie. Bei einem Abwärtstrend verhält es sich genau spiegelverkehrt. Mit den folgenden Schritten können Sie die Trendfolgestrategie in die Praxis umsetzen.

  • Suchen Sie nach einem Trend – Ob Aufwärts- oder Abwärtstrend ist egal. Je öfter der Markt in Trendrichtung von der Trendlinie abgeprallt ist (die Trendlinie also „getestet wurde“), desto aussagekräftiger ist der Trend.
  • Zeichnen Sie einen Trendkanal – Ein Trendkanal besteht aus der eigentlichen Trendlinie und einer weiteren, parallel zu dieser verlaufenden Linie. In einem stabilen Trend bewegen sich die Kurse innerhalb des Trendkanals. In einem Aufwärtstrend sind die Chancen auf steigende Kurse besonders hoch, wenn sich der Markt im unteren Bereich des Trendkanals befindet.
  • Handeln Sie mit binären Optionen nur in Trendrichtung – Natürlich kann der Kurs auch innerhalb eines Trendkanals mal nach unten gehen – aber insgesamt ist es erfolgsversprechender, mit dem Trend zu handeln.
  • Handeln Sie nur qualitativ hochwertige Situationen – Versuchen Sie nicht aus Langeweile, irgendeinen Trend zu finden. Bleiben Sie dabei: Suchen Sie nach einem Markt, der sich im unteren Bereich seines möglichst oft getesteten Aufwärtstrendkanals befindet, und eröffnen Sie eine Call-Option. (Für Abwärtstrendkanäle gilt umgekehrt dasselbe).
  • Handeln Sie möglichst viele Märkte – Je mehr Märkte Sie nach solchen Mustern durchsuchen, desto größer sind die Gewinnchancen. Deshalb ist ein Broker mit möglichst vielen Basiswerten so wichtig.

Zusammenfassung:

  • Trends setzen sich mit größerer Wahrscheinlichkeit fort als dass sie enden
  • Aufwärtstrends werden am besten im unteren Bereich des Trendkanals gehandelt
  • Abwärtstrend werden am besten im oberen Bereich des Trendkanals gehandelt
  • Je stabiler ein Trend bislang war, desto besser ist er

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Schritt 4: Den ersten richtigen Trade platzieren

Hier zeigen wir am Beispiel des Brokers BDSwiss auf, wie Trader ihren ersten Trade im Markt platzieren.

  1. Eröffnung eines Handelskontos. Dazu müssen Trader ihre Kontaktdaten inklusive Mail-Adresse angeben, die AGB des Brokers akzeptieren und die Angaben anschließend bestätigen.
  2. Geld auf das Handelskonto einzahlen. Bei BDSwiss sind Einzahlungen per Überweisung, EC- und Kreditkarte möglich. Daneben bietet der Broker noch einige in Deutschland eher wenig verbreitete Zahlungsdienste wie Ukash oder Postepay an. Hier sollten Trader auf Mindesteinzahlungen und Gebühren für bestimmte Einzahlungsarten achten. BDSwiss verlangt keine Kosten für Einzahlungen per Kreditkarte oder Sofortüberweisung.
  3. Die Handelsplattform und den gewünschten Basiswert aufrufen. Die Handelsplattform von BDSwiss ist vollständig webbasiert und kann über den Browser aufgerufen werden. Zunächst müssen sich Trader in ihr Konto einloggen. Anschließend können „60 Sekunden“ über den Reiter ausgewählt werden. Über das Auswahlmenü lässt sich auch bestimmten, welcher Basiswert (zum Beispiel EUR/USD) gehandelt werden soll.
  4. Handelsrichtung und Einsatz festlegen. Mit einem „Call“ setzen Trader auf steigende, mit einem Put auf fallende Kurse. Der Klick auf den entsprechenden Button bestimmt die Richtung, die der Händler vom Markt erwartet. Anschließend wird der gewünschte Einsatz über das Auswahlmenü festgelegt. Sofort nach der Auswahl wird angezeigt, wie hoch der Gewinn sein kann.
  5. Den Trade im Markt platzieren. Jetzt fehlt nur noch der Klick auf „Start“, und schon ist der Trade umgehend im Markt platziert.

Schritt 5: Money Management: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Neben einer starken Strategie und einem guten Broker ist für den Erfolg im 60 Sekunden Handel noch ein weiterer Aspekt wichtig: Das Money Management.

Beim Money Management geht es darum, das Risiko im Handel zu kontrollieren und zu begrenzen.

Eine Gewinngarantie gibt es nicht

Mit der Trendfolgestrategie liegt man zwar öfter richtig als falsch, aber keineswegs immer. Auch bei intakten Trends gibt es immer wieder Gegenbewegungen, das zeigt ein Blick auf die Charts. Das typische „Zick-Zack“ ergibt sich durch kleine Trendänderungen, beispielsweise weil gerade ein großer Verkaufsauftrag auf den Markt kam und damit einen intakten Aufwärtstrend kurz ausbremst.

Dieser Chart der Lanxess-Aktie zeigt zweierlei: Trends enden, der Abwärtstrend stoppte am 9. Juni. Und auch innerhalb eines intakten Trends gibt es Gegenbewegungen. Dabei werden in der Grafik die Kurse nur stundenweise angezeigt, bei minutengenauer Darstellung ist die Kurve noch stärker gezackt. Aktuell fehlt ein klarer Trend, die Aktie wäre kein brauchbarer Basiswert. Bild: Onvista.de

Die meisten dieser Gegenbewegungen sind nur kurz, oft dauern sie wenige Stunden oder lediglich Minuten. Doch das genügt bei einer 60-Sekunden-Option schon, sodass sie schnell aus dem Geld ist. Anleger sollten auch nicht vergessen, dass sie öfter richtig statt falsch liegen müssen. Oft liegt der mögliche Gewinn bei 70 Prozent, der Verlust aber bei 100 Prozent. Dann müssen rund 60 Prozent der Trades erfolgreich sein, damit der Trader im Plus ist.

Money Management im 60 Sekunden Handel

Auch im Money Management erweist sich die einfache Struktur von 60 Sekunden Optionen als Vorteil. Grundsätzlich müssen sich Trader lediglich eine wirklich wichtige Frage stellen: Wie viel Geld kann und möchte ich mit jedem einzelnen Trade riskieren? Das Risiko eines Trades besteht in dem Verlust, der anfällt, wenn die Option aus dem Geld ausläuft. Je nach Broker verlieren Trader in diesem Fall bis zu 100 Prozent der Investition.

Wichtige Regel: Nur mit Geld spekulieren, dessen Verlust man verkraften kann

Niemand verliert gerne Geld, aber mancher Verlust lässt sich einfacher verkraften als ein anderer. Geld, das für einen Hauskauf, das Studium oder gar die täglichen Ausgaben zurückgelegt wurde, sollte nicht investiert werden. Erst recht verbietet sich das Spekulieren auf Kredit. Auch wer ohnehin knapp bei Kasse ist, beispielsweise weil er gerade seinen Job verloren hat, sollte die Finger von Binären Optionen und ähnlich riskanten Geschäften lassen.

Faustregel: Investieren Sie maximal 5 Prozent Ihres Kontoguthabens in einen Trade

Wie viel Geld sollte man in einen Trade investieren? Grundsätzlich hängt die Antwort auf diese Frage davon ab, ab welchem Betrag Risiko für Sie rein subjektiv betrachtet unangenehm wird. Wenn Ihre Einsätze diese Schwelle überschreiten, wächst die Gefahr von Stress und Anspannung – beides ist einem „kühlen Kopf“ hinderlich. Interessanterweise liegt der „kritische Wert“ für die meisten Trader bei 5 Prozent ihres Kontovolumens. Viel wichtiger ist aber, dass man durch ein systematisches Money-Management auch eine längere Verlustserie verkraften kann, ohne sein Trading-Kapital komplett zu verlieren. Wenn Ihr Handelskonto ein Guthaben von 200 EUR aufweist, sollten Sie demnach pro Trade nicht mehr als 10 EUR einsetzen.

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Aktien, Binäre Optionen oder CFDs?

Aktien sind vor allem für langfristig orientierte Anleger die beste Wahl, denn mit ihnen erwirbt man einen Anteil an einem Unternehmen, dessen Gewinne sind die Gewinne der Aktionäre. Wer dagegen höhere Chancen sucht und für wen der Spaß am Traden im Vordergrund steht, für den sind chancenreichere Anlageformen wie CFDs und Binäre Optionen meist attraktiver, als der Handel mit klassischen Aktien. Beim Handel mit Aktien müssen Trader auch oft Dinge, wie Fundamentalanalyse, also betriebswirtschaftliche Dinge, im Blick behalten.

Binäre Optionen haben ihren Vorteil vor allem in der Einfachheit. Sie bieten sich für Anleger an, die nicht zu tief in die Materie einsteigen wollen. Außerdem kann der Anleger hier nie mehr als seinen Einsatz verlieren, anders als beim CFD- oder Forex-Handel. Dort kann es passieren, dass Anleger Geld nachschießen müssen, weil die Verluste den eingezahlten Betrag überschreiten.

Binäre Optionen lassen sich auf Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe handeln. Bei manchen Anbietern können Händler auch „Zinsen“ traden, wie den Bund-Future. Doch die meisten Trader konzentrieren sich auf den Handel mit Indizes und Währungen, gelegentlich auch Aktien.

Ein weiterer Vorteil Binärer Optionen: Sie laufen nach einer festgelegten Zeit aus. Wer beispielsweise zwischendurch am Morgen oder in der Mittagspause handeln will, der kann das einfacher tun als mit CFDs oder Forex, wo eine Position auch rechtzeitig aufgelöst werden muss, auch wenn Stop-Loss und Take-Profit-Kurse hier den Trader unterstützen und absichern. Sollte man sich gegen das Trading mit Binären Optionen entscheiden, hier eine Anleitung zum BDSwiss Konto kündigen.

Dafür sind Forex und CFDs die professionelleren Produkte, Händler haben mehr Möglichkeiten und werden meist auch vom Broker besser mit Informationen und Software unterstützt. Weil es bei den Gewinnen nicht nur zwei Möglichkeiten gibt, macht das Tradern mehr Spaß. Forex und CFDs werden oft vom gleichen Broker angeboten, Trader können also mit einem Konto sowohl Differenzkontrakte als auch Währungspaare handeln.

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Strategien, Indikatoren und Signale für binäre Optionen
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