BDSwiss erhöht Mindesteinsatz auf 10 Euro

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BDSwiss Mindesteinzahlung 2020: Broker auch für Trader mit geringem Budget geeignet

Die Mindesteinzahlung für die Eröffnung eines Handelskontos wird in jedem Binäre Optionen Broker Vergleich erwähnt, weil das für sehr viele Trader von hohem Interesse ist. Die BDSwiss Erfahrungen haben gezeigt, dass man mit einer relativ geringen Mindesteinzahlung von nur 100 Euro oder 100 US-Dollar die Kundenwünsche erfüllt. Die Höhe der Ersteinzahlung ist für Trader mit einem großen Tradingkapital sicher unwichtig, aber die Mehrzahl der Trader verfügen nur über ein relativ geringes Startkapital und sind daher eher geneigt ein Handelskonto bei einem Broker zu eröffnen, der dafür eine geringe Einstiegshürde bietet. Auf der Website findet man die Mindesteinzahlung in den FAQ unter Einzahlung.

  • BDSwiss Mindesteinzahlung nur 100 Euro oder 100 Dollar
  • BDSwiss Mindesteinsatz nur 1 Euro
  • Geringe BDSwiss Mindesteinzahlung und geringer Mindesteinsatz für Jung-Trader

Die BDSwiss Mindesteinzahlung ist für Jungtrader wichtig!

Wer als Anfänger im Trading oder unerfahrener Jung-Trader ein Handelskonto eröffnen möchte, hat manchmal nicht sehr viel Geld als Startkapital für das Trading zur Verfügung. Die Mindesteinzahlung und der Mindesteinsatz werden aus diesem Grund auch in der Regel in jedem Binäre Optionen Broker Vergleich erwähnt und gehören zu den Bullet-Points für einen Brokertest. Die BDSwiss Erfahrungen haben gezeigt, dass Neukunden oft nur mit einer geringen Ersteinzahlung mit dem Trading beginnen und erst später die Höhe der Einzahlung nach oben verändern. Das gilt natürlich insbesondere für junge Trader und unerfahren Trader.

BDSwiss Mindesteinsatz ermutigt Anfänger im Trading!

Auch die Höhe für den Mindesteinsatz spielt bei der Kontoeröffnung oft eine entscheidende Rolle, was insbesondere für Trader wichtig ist, die mit wenig Erfahrung haben oder für Trader, die nur mit geringen Einsätzen traden. Wer sich im Trading mit geringen Beträgen üben möchte, kann das zum Beispiel im 30 Sekunden, 60 Sekunden oder 120 Sekunden – Handel bereits ab 1 Euro pro Trade. Diese Hinweise kommen jedoch nur von Tradern mit BDSwiss Erfahrungen, also aus zweiter Hand. Leider findet man auf der Website keine Aussage zu diesem Thema.

Der BDSwiss Mindesteinsatz fehlt auf der Website!

Der Binäre Optionen Broker BDSwiss hat eine klar strukturierte Website, die hinsichtlich der Gestaltung und Navigation gut gelungen ist. Es gibt jedoch Informationslücken, die der Binäroptionenbroker schließen sollte. Das betrifft insbesondere eine Veröffentlichung, die den BDSwiss Mindesteinsatz beschreibt. Für den Höchsteinsatz von 1.500,00 Euro je Option oder den entsprechenden Betrag in einer anderen Währung gibt es in den FAQs eine Erklärung. Für den BDSwiss Mindesteinsatz fehlt diese Aussage noch.

Fazit für die BDSwiss Mindesteinzahlung!

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite. Der binäre Optionen Broker BDSwiss hat sich zu einer geringen Mindesteinzahlung von nur 100 Euro oder 100 Dollar bei der Eröffnung eines Handelskontos entschieden. Genauer gesagt, braucht man bei der Registrierung bei BDSwiss keine Einzahlung leisten, sondern erst dann, wenn man mit dem Trading beginnen will. Diese BDSwiss Mindesteinzahlung macht es jungen Tradern und unerfahrenen Trader leicht, sich zu einer Eröffnung eines Handelskontos zu entscheiden. Auch der BDSwiss Mindesteinsatz von nur 1 Euro pro Trade ist ein gutes Angebot für alle Trader, die nur ein geringes Trading-Kapital zur Verfügung haben und/oder mit dem Trading erst beginnen.

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BDSwiss ist Testsieger 2020 – aktueller BinaereOptionen.com Broker Test

Schaut man sich an, seit wann Trader mit dem Anbieter BDSwiss Erfahrungen sammeln können, erscheint der Erfolg des Brokers noch beindruckender. Das Angebot gibt es erst seit dem Jahr 2020. Bekannt wurde das Portal unter einem anderen Namen: als Banc de Swiss.Ein sehr wichtiges Argument, das in früheren Banc de Swiss und heutigen BDSwiss Meinungen immer wieder auftaucht, ist die vollständig in deutscher Sprache verfügbare Handelsplattform. Zudem können Anleger Kontakt zu Experten des Brokers über eine Postanschrift in Frankfurt am Main aufnehmen. Deutschsprachige Versionen ihrer Plattformen bieten viele Anbieter ihren Kunden.

Überzeugt hat uns an BDSwiss unter anderem:

  • vollständig deutschsprachige Handelsplattform und Support
  • BDSwiss hat eine deutsche Postanschrift
  • niedrige Mindesthandelssummen ab nur 1,00 Euro je Trade
  • individuelle Risiko-Absicherung bis zu 10%
  • Eröffnung eines Handelskontos schon ab 100 Euro möglich
  • One Touch-Handel bringt Renditen bis maximal 500 %
  • EU-Regulierung des Brokers durch zypriotische Behörde CySEC

Staatliche Regulierung bringt ein sicheres Gefühl

Selbstredend weisen viele BDSwiss Erfahrungen nicht nur auf den positiven Aspekt des deutschsprachigen Kundenservice hin. Dieser ist und bleibt zwar relevant. Ebenso wichtig aber sind gute Konditionen für den Handelsstart und eine weitgefächerte Auswahl handelbarer Basiswerte sowie leicht verständliche Handelsarten. In beiden Bereichen weiß der Broker mit Hauptsitz auf Zypern zu überzeugen. Weiterhin sorgt der Hauptsitz für eine Regulierung durch Zyperns Finanzaufsichtsbehörde CySEC. Sie hat den Broker lizenziert und kontrolliert ihn in regelmäßigen Abständen. So wird die nötige Transparenz erreicht, die in BDSwiss Meinungen der Händler ebenso hervorgehoben wird wie beispielsweise möglichst geringe Kapitalanforderungen für den Handel mit binären Optionen.

Ein weiterer Vorteil der Regulierung ist zudem die Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds, zu der sich der Broker verpflichtet. So sind bis zu 20.000 Euro Kapital je Kunde selbst dann abgesichert, wenn der Broker selbst zahlungsunfähig wird. Die Kunden erhalten dann über den Fonds ihr Geld zurück.

Ein kleiner Kritikpunkt könnte sein, dass die Webseite zwar im tadellosen Deutsch gehalten ist, dies allerdings nicht für die so wichtigen rechtlichen Dokumente gilt. Wer kein Englisch spricht, kann die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht verstehen. Dies ist natürlich nicht optimal. Viele Internetnutzer tendieren zwar ohnehin dazu, AGB und andere rechtliche Vereinbarungen einfach zu akzeptieren, klug ist dies jedoch nicht immer.

Trotzdem achtet natürlich die BDSwiss die Rechte ihrer Kunden. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf den Datenschutz. Sie garantiert ihren Kunden den Schutz der persönlichen Daten und nutzt zu diesem Zweck eine Verschlüsselung nach modernen Sicherheitsstandards.

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Um die Sicherheit der Kunden, deren Kapital und Daten gewährleisten zu können, führt die BDSwiss zudem eine Verifizierung der Accounts durch. Dazu ist sie zudem teilweise auch gesetzlich verpflichtet. Um sich bei der BDSwiss als vollwertiger Kunde registrieren zu lassen, müssen Kunden einen Nachweis des Wohnsitzes und eine Kopie eines international gültigen Personalausweis übermitteln. Dies wird auch von den Richtlinien des Geldwäschegesetztes gefordert und gilt ebenso der Prävention der Terrorismusfinanzierung. Natürlich ist dies jedoch auch zum Schutz des Kunden von Vorteil. Dadurch, dass er seine Identität zweifelsfrei nachgewiesen hat, ist es für unberechtigte Dritte deutlich schwerer, Zugriff hierauf zu erhalten.

Niedriger Mindesteinsatz, hohe mögliche Rendite und Verlustabsicherung

Besagte Anforderungen können sich ebenfalls sehen lassen. Im Falle der Kurzfrist-Trades im Bereich des so genannten „60-Sekunden-Handels“ reicht ein Einsatz von 1,00 Euro, um als Trader aktiv zu werden. Sonst liegt das Minimum bei 25 Euro und somit ebenfalls in einem mehr als vertretbaren Rahmen. Offensichtlich, dass der ehemalige Broker „Banc de Swiss“ damit auch unter seinem neuen Namen BDSwiss zum guten Partner für Anfänger wird, die ohne Höchsteinsatz das Handeln lernen möchten. Mit 100 Euro liegt die Anforderung für die Kontoeröffnung im Markt-Durchschnitt.

Maximal 89 % Rendite können im Standard-Handel realisiert werden. Hochspekulativ orientierte Trader nutzen den „High-Yield”-Modus, um per One Touch-Handel übers Wochenende bis zu 500 % zu erreichen. Wer bei BDSwiss Erfahrungen mit dieser Optionsart macht, setzt aber selbstverständlich sein Handelskapital einem wesentlich höheren Risiko aus. Auch weisen BDSwiss Meinungen auf die sogenannte Verlustabsicherung hin, die hier bei maximal 10 % liegt, sofern Händler den normalen regulären Digitalhandel bevorzugen. Gerade die neuen Handelsmodi Ein-Paar-Optionen und Ladder-Trading bieten eine große Bandbreite an weiterer Risikominimierung.

Binäre Optionen auf BDSwiss

Vielseitiges Angebot stellt die Konkurrenz in den Schatten

Bei einem BDSwiss Test fällt eigentlich immer eine Stärke des Brokers besonders auf: das umfangreiche und vielseitige Angebot. Wie stark die BDSwiss ist, fällt schon bei Betrachtung der Basiswerte auf. Kaum ein anderer Anbieter kann mit mehr als 200 unterschiedlichen Underlyings aufwarten.

Im Bereich des Währungshandels mit binären Optionen bedeutet das, dass Anleger auch sehr volatile Exoten wie dem südafrikanischen Rand oder der türkischen Lira handeln können. Bei Rohstoffen stehen nicht nur die zum Standard gehörenden Edelmetalle, sondern auch Baumwolle, Kakao und andere Lebensmittel zur Verfügung. Dutzende Indizes aus der ganzen Welt warten genauso darauf gehandelt zu werden, wie zahlreiche Aktien von globalen Konzernen. Bei den Paaroptionen warten nicht nur die größten Aktiengesellschaften der Welt darauf, sich mit ihrem größten Konkurrenten zu messen, sondern die BDSwiss bietet diese Möglichkeit auch auf Indizes an.

Auch die Vielseitigkeit der Handelsarten sorgt dafür, dass die BDSwiss Händlern viel Abwechslung bieten kann. Neben der klassischen Standard-Variante der binären Optionen können Händler ihr Glück auch in Paar-Optionen, langfristigen Optionen, Turbo-Optionen, One-Touch-Optionen und Ladder-Optionen suchen. Auf diese Weise ist es leicht möglich, je nach Marktsituation und –bewegung die passende Handelsart zu finden, um daraus optimalen Profit zu schlagen.

Die Handelsarten lassen sich zudem mit weiteren Möglichkeiten ergänzen, die es dem Trader ermöglichen sollen, auf andere Entwicklungen, als die prognostizierten, zu reagieren. Hat der Händler Angst, dass die Position am Ender der Laufzeit doch aus dem Geld sein wird, kann er diese vorzeitig schließen. Geht er hingegen davon aus, dass die Position definitiv im Geld schließen wird, kann er den Trade per einfachem Mausklick verdoppeln. Geht er hingegen davon aus, dass die Position zum Laufzeitende aus dem Geld sein wird, der Trade danach jedoch positiver verlaufen wird, kann er die Laufzeit per Rollover verlängern.

Mit großem Variantenreichtum präsentiert sich die BDSwiss auch bei den möglichen Laufzeiten. Diese beginnen bereits bei 60 Sekunden und können im Rahmen der Turbooptionen 90, 120, 180 oder 300 Sekunden betragen. Im Rahmen der klassischen binären Optionen beträgt die Laufzeit mindestens 15 Minuten oder reicht maximal bis zum Ende des Handelstages. Bei langfristigen Optionen ist sogar eine Laufzeit über mehrere Monate möglich. Bei der BDSwiss bleibt also kaum ein Wunsch offen. Die Anzahl an unterschiedlichen Underlyings, Handelsarten und Laufzeiten ist so vielseitig wie bei kaum einem anderen Anbieter.

BDSwiss ohne Demokonto für binäre Optionen

Wer in das Angebot des Brokers für binäre Optionen reinschnuppern möchte, könnte davon enttäuscht sein, dass BDSwiss kein Demokonto anbietet. Dies ist gerade für Einsteiger häufig ein wichtiges Entscheidungskriterium. Immerhin können sie so die ersten Trades völlig risikofrei tätigen und sind dadurch in der Lage, entspannt zu begreifen, wie binäre Optionen funktionieren. Oft ist hier auch erst eine erste Einschätzung darüber möglich, ob es sich überhaupt lohnen kann, den Handel zu beginnen.

Auch erfahrene Händler schätzen ein Demokonto häufig. BDSwiss könnte so Händler davon überzeugen, besser zu sein als andere Anbieter für binäre Optionen. Trader erhalten so eine bessere Übersicht darüber, welche Handelsarten, Basiswerte und Laufzeiten zu welchen Konditionen angeboten werden, ob die Chartdarstellung ihnen zusagt und ob die Bedingung für sie komfortabel ist.

Deswegen ist es etwas bedauerlich, dass es kein BDSwiss Demokonto für binäre Optionen gibt, zumal für den Forex-Bereich ein kostenfreies zur Verfügung steht.

Weiterbildung bei BDSwiss

Kundenservice der BDSwiss

Auch wenn der Broker kein Demokonto anbietet, hält er gerade für Einsteiger viel Infomaterial bereit, das den Handel mit binären Optionen deutlich erleichtern und erfolgreicher gestalten kann. Im Education Center können Kunden nicht nur zwischen verschiedenen Videos und schriftlichen Tutorials wählen, sondern sich auch für eines der kommenden Webinare anmelden. Wer Glück hat und in einer größeren Stadt wohnt, kann sogar Seminare vor Ort besuchen.

Zudem ist es bei der BDSwiss mehr oder weniger üblich, dass zumindest Kunden, die mehr als 100 Euro einzahlen, einen erfahreneren Händler zur Seite gestellt bekommen, der die ersten Trades begleitet und so die typischen Anfängerfehler verhindert. Wer diesen Dienst in Anspruch nehmen möchte, sollte in jedem Fall den Support kontaktieren und die genauen Bedingungen erfragen, da sich diese ändern und auch von der Auslastung abhängen. Mit diesem umfangreichen Angebot kompensiert die BDSwiss das fehlende Demokonto hervorragend.

Der Kundensupport der BDSwiss ist per Kontaktformular, Fax, E-Mail, kostenfreier Hotline aus Deutschland und per LiveChat erreichbar. Für Zuschriften steht zudem auch eine Adresse in Deutschland zur Verfügung. Auf diese Weise deckt die BDSwiss alle derzeit üblichen Kontaktmöglichkeiten ab und geht sogar etwas darüber hinaus. Die Supportmitarbeiter sind auf den deutschen Markt spezialisiert und sprechen tadelloses Deutsch, sodass Kunden nicht fürchten müssen, nur mit der englischen Sprache Gehör zu finden. Auch die Geschäftszeiten sind sehr ausgedehnt. Derzeit steht der Telefonsupport von 09:00 bis 23:30 CET zur Verfügung und deckt damit die wichtigsten Handelszeiten aus europäischer Sicht mehr als nur ab. Die Kontaktmöglichkeiten bei der BDSwiss sind also fraglos vorbildlich.

Bei BDSwiss haben Trader stets alles im Blick

Welche Zahlungsmodalitäten gelten bei BDSwiss?

Die BDSwiss weiß natürlich, dass die meisten Kunden sehr viel Wert auf eine sichere Zahlungsmethode legen, die zudem noch möglichst komfortabel sein soll. Deswegen bietet das Unternehmen ausreichend unterschiedliche Möglichkeiten für die Einzahlung an und wirbt selbst damit, alle „gängigen“ Zahlungsmethoden zu unterstützen. Allerdings fehlt für dieses Attribut mit PayPal ein zu wichtiger Zahlungsdienstleister. Doch auch ohne die Ebay-Tochter werden die meisten Anleger keinerlei Probleme damit haben, eine geeignete Zahlungsmethode im Angebot der BDSwiss zu finden.

Für alle, die gerne ihr Online Banking nutzen, stehen neben der herkömmlichen Möglichkeit der Banküberweisung auch die Dienste Sofortüberweisung, Giropay und EPS zur Verfügung. Der Vorteil der Dienste ist die Tatsache, dass sie die Zahlung für BDSwiss bestätigen können und der Broker sie deswegen direkt auf das Konto des Kunden gutschreiben kann. Darüber hinaus bietet BDSwiss mit Neteller und Skrill auch zwei der wichtigsten E-Wallet-Dienstleister an. Ergänzt wird das Angebot durch die Kreditkartenzahlung mit VISA. Die BDSwiss verzichtet üblicherweise auf einen Mindestbetrag bei der Einzahlung. Nur bei der Ersteinzahlung müssen Kunden die 100 Euro zur Kontoeröffnung einzahlen.

Sämtliche Zahlungsarten stehen natürlich auch für die Auszahlung zur Verfügung. Auch hier erhebt der Broker keine Ansprüche an die Mindestsumme. Allerdings erhebt das Unternehmen eine Bearbeitungsgebühr von 25 Euro, wenn die Auszahlungssumme von 100 Euro unterschritten wird. Auch sonst stellt die BDSwiss relativ strikte Anforderungen an die Auszahlung. Hat der Kunde seine Einzahlung nicht mindestens einmal umgesetzt, erhebt das Unternehmen ebenfalls eine Bearbeitungsgebühr von 5 % der Auszahlungssumme oder mindestens 25 Euro. Das kann die Auszahlungen im Einzelfall sehr verteuern. Händler sollten diesen möglichen Kostenfaktor deswegen im Hinterkopf behalten, bevor sie eine Auszahlung anfordern.

Unabhängig davon gibt es an den Auszahlungen bei der BDSwiss allerdings nichts zu kritisieren. Das Unternehmen gibt sich in den AGB selbst die Maßgabe vor, Auszahlungsanträge innerhalb von fünf Werktagen zu bearbeiten, wenn der Kunde verifiziert ist und keine Unklarheiten bestehen.

Kein Bonus bei BDSwiss

Die BDSwiss bietet keinen Bonus an. Der Broker überzeugt mit günstigen Konditionen und einem umfangreichen Weiterbildungsangebot, das sich sowohl an Anfänger als auch an erfahrene Trader richtet. Wer nicht auf einen Einzahlungsbonus oder ähnliche Angebote verzichten möchte, wird beim maltesischen Broker Binary.com fündig.

Wie läuft die Kontoeröffnung bei der BDSwiss ab?

Die Registrierung bei der BDSwiss erfordert nur wenige Minuten. Der Kunde klickt auf „Registrieren“ und füllt die benötigen Felder aus und schickt das Formular ab. Er erhält dann eine Willkommensmail und bestätigt die Richtigkeit der Emailadresse. Dass es sich bei der BDSwiss um einen seriösen Broker handelt, wird schon bei der Kontoeröffnung deutlich. Während viele Broker die Verifizierung der Identität erst bei der Auszahlung fordern, weist die BDSwiss bereits hier auf die Notwendigkeit hin, eine Kopie des Personalausweises und einen Wohnsitznachweis einzureichen. Der Kunde kann dies allerdings auch zu einem späteren Zeitpunkt tun.

BDSwiss Test zeigt: auch Forexhandel ist möglich

Seit Neuestem kommen nicht nur Trader von Binären Optionen bei BDSwiss auf ihre Kosten, sondern auch am Forex Handel interessierte Trader. BDSwiss bietet nämlich neben den erwähnten Binären Optionen auch 47 Forexpaare zum Handel an, genauso wie diverse CFD auf ausgewählte Basiswerte aus den typischen 4 Asset-Klassen Indices, Aktien, Rohstoffe und Devisen. Die kleinste Handelsgröße beträgt ein Minilot, während die größte Summe die bewegt werden kann 6 Millionen Einheiten entspricht oder eben 60 Standard Lots. Der Handel kann dabei sowohl über die webbasierte Handelsplattform erfolgen, als auch über den bei Tradern so beliebte Handelsplattform Metatrader4.

Ein großer Vorteil beim BDSwiss Forex Angebot kann die Tatsache sein, dass der Broker auf die Nachschusspflicht vollständig verzichtet. Anleger müssen also keine Angst haben, dass über das investierte Kapital hinaus Verluste entstehen können.

Fazit zum Broker BDSwiss

Im Grunde deckt der regulierte Broker mit seinen klaren Handelsvorgaben fast alle Kundengruppen ab, die sich der Risiken des Handels bewusst sind und einen Binäre Optionen Broker suchen. Flexible Handels-Möglichkeiten samt beträchtlicher Maximal-Renditen sprechen zugleich Anleger an, die risikofreudig sind und auf den sprichwörtlichen großen Wurf setzen.

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CFD – Mit dem CFD Handel auf steigende wie auch auf fallende Kurse setzen!

Ein Differenzkontrakt (englisch contract for difference, kurz CFD) ist eine Form eines Total Return Swaps. Hierbei vereinbaren zwei Parteien den Austausch von Wertentwicklung und Erträgen eines Basiswerts gegen Zinszahlungen während der Laufzeit.[1] Er reflektiert damit die gehebelte Kursentwicklung des zu Grunde liegenden Basiswertes.
Differenzkontrakte gehören zur Gruppe der derivativen Finanzinstrumente. Sie sind hochspekulative Instrumente, bei denen das Risiko des Totalverlusts des ursprünglich eingesetzten Kapitals und von Nachschusspflichten besteht.

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CFD Handel

Der CFD Handel boomt und findet auch hierzulande immer mehr Anhänger. Kein Wunder, denn mit CFDs können nicht nur Großinvestoren, sondern auch Kleinanleger eine überdurchschnittlich hohe Rendite erzielen. CFD bedeutet übersetzt so viel wie Differenzkontrakte und können auf eine große Zahl an Basiswerten gehandelt werden. So erhalten Anleger einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu den internationalen Märkten. Die folgenden Seiten geben einen Einblick in die Welt der CFDs und zeigen wie der erfolgreiche Handel mit den Differenzkontrakten funktioniert.

Die wichtigsten Fakten zum CFD Handel im Überblick:

  • Beim Handel mit CFDs geht es um die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs eines Basiswerts.
  • Für den CFD Handel steht eine Vielzahl an Basiswerten zur Verfügung.
  • CFDs können sowohl auf steigende wie auch auf fallende Kurse gehandelt werden.
  • Der Handel kann bereits mit einem geringen Kapitaleinsatz erfolgen.
  • Durch die Hebelwirkung kann es zu sehr hohen Gewinnen aber auch Verlusten kommen.
  • Verluste lassen sich durch das Setzen von Stops begrenzen.

Allgemeine Informationen zu CFDs

Beim Handel mit CFDs setzen Anleger auf die Kursentwicklung eines bestimmten Basiswerts. Dies können beispielsweise Aktien, Währungen, Rohstoffe, Indizes oder Anleihen sein. Dabei haben Händler die Möglichkeit auf steigende oder fallende Kurse zu setzen. Somit können Trader von jeder Marktentwicklung profitieren. Da mit einem Hebel getradet wird, ist der Kapitaleinsatz relativ gering. Es muss nicht die gesamte Handelssumme investiert, sondern lediglich eine gewisse Sicherheitsleistung hinterlegt werden. Je höher die Volatilität eines Basiswerts, desto mehr Handelschancen ergeben sich.

Welche Vorteile bringen CFDs für Trader?

Zu den größten Vorteilen gehört sicher, dass CFDs schon mit einem sehr geringen Kapitaleinsatz gehandelt werden können. Da für den Kauf lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegt werden muss, ist diese Form des Tradings auch für Kleinanleger sehr gut geeignet. Dazu kommt, dass beim CFD Trading in der Regel nur sehr geringe Transaktionskosten anfallen und die Preisgestaltung zu jedem Zeitpunkt transparent ist.

Die große Auswahl an unterschiedlichen Basiswerten spricht ebenfalls für den CFD Handel. Über die Plattform der CFD Broker können Anleger auf nahezu alle weltweiten Märkte zugreifen. Da Differenzkontrakte außerbörslich gehandelt werden müssen Trader sich keine Gedanken um Handelszeiten machen. Die Orders können quasi rund um die Uhr und bequem von zuhause aus platziert werden. Mittlerweile gelten auch für den außerbörslichen Handel sehr hohe Standards und die Kosten sind zumeist um einiges günstiger als beim börslichen Trading. Im Vergleich zum Handel mit Aktien, Zertifikaten oder Optionsscheinen ist der Handel mit CFDs in jedem Fall günstiger.

Trotz der genannten Vorteile sollten Anleger sich immer darüber im Klaren sein, dass es sich bei CFDs um hochspekulative Finanzinstrumente handelt. So wie der Hebel für überproportionale Gewinne sorgt, kann er auch zu entsprechend hohen Verlusten führen. Allerdings lässt sich das Risiko durch Setzen von Stops reduzieren.

Vorteile von CFDs im Überblick:

  • Traden schon mit geringem Kapitaleinsatz
  • Große Zahl an Basiswerten handelbar
  • Sehr geringe Transaktionskosten
  • Rund um die Uhr handeln
  • Hebeleffekt ermöglicht hohe Gewinne
  • Es kann auf steigende und fallende Kurse gesetzt werden

Wichtige Voraussetzungen für das CFD Trading

Um in den CFD Handel einzusteigen sollte zumindest ein kleiner Kapitalstock vorhanden sein. Einsteiger können bereits mit einer Summe von etwa 1.500 Euro loslegen. Aufgrund des angewendeten Hebels lassen sich damit bereits recht hohe Handelssummen bewegen. Zudem sollten Anleger sich bereits im Vorfeld genaue Gedanken über ihr Risikomanagement machen und einen maximalen Verlust pro Trade festlegen. Nach dieser Marke richten sich dann Anlagekapital sowie Margin.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist der richtige CFD Broker. Dieser stellt schließlich die Plattform für den Handel zur Verfügung und legt die Kosten fest. Zunächst empfiehlt sich ein genauer CFD Broker Vergleich. Sind danach einige Anbieter in die engere Wahl gerückt können diese mit einem kostenlosen Demokonto nochmals intensiv getestet werden.

Die wichtigsten Voraussetzungen für den CFD Handel:

  • Funktionierendes Risikomanagement
  • Startkapital von mindestens 1.500 Euro
  • Leistungsstarker CFD Broker
  • Gut zu bedienende Handelsplattform

Wie sieht eine Order im CFD Handel aus?

Sobald das Handelskonto bei einem CFD Broker eröffnet und eine erste Einzahlung vorgenommen wurde, kann es auch direkt mit dem ersten Trade losgehen. Das Prinzip ist dabei relativ simpel. Anleger stellen sich einfach die Frage, wie sich der Kurs eines Basiswerts in naher Zukunft entwickeln wird. Als Basiswert kann dabei unter den folgenden Assets gewählt werden:

  • Kurs einer bestimmte Aktie
  • Verlauf eines Indizes
  • Wertentwicklung eines Währungspaares
  • Kursentwicklung von Anleihen
  • Preisentwicklung bei Rohstoffen

Zunächst gilt es einen Basiswert zu analysieren. Wer von einem steigenden Kurs ausgeht eröffnet eine Long-Position, bei sinkendem Kurs wird entsprechend eine Short-Position.

Näheres zur Long Position

Bei Eröffnung einer Long Position kauft der Trader eine bestimmte Zahl von CFDs zum aktuellen Kurs. Es wird davon ausgegangen, dass der Kurs in nächster Zeit steigen und zu einem höheren Preis wieder verkauft werden kann. Um das Verlustrisiko zu begrenzen wird ein Stop gesetzt, bei welchem Kurs die CFDs automatisch verkauft werden sollen.

Die größte Besonderheit beim CFD Handel ist sicher der eingesetzte Hebel. Dadurch muss bei einer Long Position nur ein Bruchteil der eigentlichen Kaufsumme als Sicherheitsleistung hinterlegt werden. Für den Restbetrag gewährt der CFD Broker quasi einen kurzfristigen Kredit. Bei einem Hebel von 1:50 können mit einem Betrag von 1.000 Euro CFDs im Wert von 50.000 Euro gekauft werden.

Durch das Setzen eines Stop-Loss-Limits, können Trader sich gegen eventuelle Nachschusspflichten absichern. In diesem Fall entspricht die Sicherheitsleistung dem tatsächlichen Anlagebetrag. Dadurch ergibt sich ein enormes Gewinnpotenzial, wie das folgende Beispiel zeigt.

  • Hebel 1:50
  • Anlagebetrag: 50.000 Euro
  • Margin: 1.000 Euro

Angenommen es werden CFDs auf eine Aktie im Wert von 50.000 Euro gekauft. Der aktuelle Kurs liegt bei 10 Euro. Am nächsten Tag klettert der Kurs nun um 12 Prozent auf 11.20 Euro. Dadurch erhöht der Gesamtwert auf einen Betrag von 56.000 Euro. Bei einem Verkauf käme folglich ein Gewinn von 6.000 Euro zustande, was einer stolzen Rendite von 600 Prozent entspricht.

Näheres zur Short-Position

Beim Eröffnen einer Short-Position werden CFDs verkauft, welche der Trader gar nicht besitzt. Solche Leerverkäufe haben das Ziel, die CFDs in nächster zeit zu einem günstigeren Kurs einzukaufen. Um Verluste zu vermeiden, wird für den Fall eines Kursanstiegs ein Stop-Loss-Limit eingerichtet. Auch hierzu ein kleines Beispiel.

  • Hebel 1:100
  • Anlagebetrag: 80.000 Euro
  • Margin: 800 Euro

Nehmen wir nun an es soll eine Short Position auf den Deutschen Aktien Index (DAX) eröffnet werden und dieser steht aktuell bei 9.500 Punkten. Wie erwartet geht Index zurück und liegt einige Tage später nur noch bei 9.400 Punkten, was einem Kursrückgang von 1,05 Prozent entspricht. Da die CFDs bei einem Punktestand von 9.500 leerverkauft wurden, erhöht sich das Kapital auf 80.840 Euro. Der Gewinn beträgt in diesem Fall 840 Euro. Immerhin eine Rendite von 105 Prozent.

Chancen und Risiken beim CFD Handel

Wie bei jedem Finanzinstruments gibt es beim CFD Handel neben Chancen auch Risiken. Um dauerhaft erfolgreich zu sein sollten Trader sich intensiv mit den möglichen Risiken befassen.

Chancen beim CFD Handel:

  • Geringer Kapitaleinsatz
  • Transparente Preisgestaltung
  • Hebeleffekt ermöglicht hohe Gewinne
  • Trader können von steigenden und fallenden Kursen profitieren
  • Riesige Auswahl an Basiswerten
  • CFDs können rund um die Uhr gehandelt werden
  • Geringe Transaktionskosten

Risiken beim CFD Handel:

  • CFDs sind ein hochspekulatives Finanzprodukt.
  • Hebelwirkung kann zu hohen Verlusten führen
  • Bei Long Positionen die über Nacht gehalten werden sind hohe Finanzierungskosten möglich

Beispiel zu den möglichen Risiken

Entwickelt sich der Kurs nicht wie gewünscht drohen beim CFD Handel entsprechende Verluste. Dies lässt sich ebenfalls an einem Beispiel verdeutlichen.

  • Hebel 1:100
  • Anlagebetrag: 50.000 Euro
  • Margin: 500 Euro

Für die 50.000 Euro werden Aktien CFDs gekauft. Der aktuelle Kurs liegt bei 10 Euro. Entgegen der Erwartung verliert die Aktie an Wert und der Kurs sinkt auf 9,80 Euro. Gleichzeitig geht auch das Kapital um 2 Prozent auf 49.000 Euro zurück. In diesem Fall wäre nicht nur die Sicherheitsleistung weg, es müssten sogar noch 500 Euro nachgeschossen werden. Um dies zu verhindern sollte ein Stop-Loss gesetzt werden. Dieser lässt sich so setzen, dass sich der Verlust auf die Sicherheitsleistung begrenzt oder geringer ausfällt.

Welche Kosten entstehen beim CFD Handel?

Der CFD Broker stellt seinen Kunden eine Dienstleistung zur Verfügung und möchte hieran natürlich auch etwas verdienen. Deshalb fallen beim CFD Trading auch Kosten an. Hierzu gehören:

  • Fixkosten
  • Transaktionskosten
  • Finanzierungskosten

Bei den Fixkosten handelt es sich um Gebühren für die Kontoführung. Diese fallen unabhängig davon an ob getradet wird oder nicht. Mittlerweile wird jedoch bei den meisten CFD Brokern auf eine Kontoführungsgebühr verzichtet. Diese lassen sich über einen CFD Broker Vergleich schnell finden.

Transaktionskosten treten beim CFD Handel in Form von Spreads auf. Beim Spread handelt es sich um die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Soll beispielsweise eine Long Position auf den DAX mit einem Stand von 10.200 Punkten eröffnet werden können die CFDS bei einem Spread von 3 Punkten nur zu einem Wert von 10.203 Punkten gekauft werden. Im Gegenzug wäre der Verkauf mit 10.198 Punkten möglich. Die Differenz entspricht der Transaktionsgebühr des CFD Brokers.

Wie bereits erwähnt gewährt der CFD Broker einen kurzfristigen Kredit. Wie bei allen Angeboten dieser Art werden hierfür Zinsen berechnet. Bei CFD Handel werden Finanzierungskosten jedoch nur dann fällig, falls eine Position über Nacht gehalten wird.

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