Bei Markets.com Iota handeln – Erfahrungen und Tipps

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IOTA verkaufen: So können Sie IOTA Coin verkaufen und machen Gewinne wie Profis!

IOTA hat ein erklärtes Ziel – zur digitalen Währung in der Maschine-zu-Maschine zu werden. Insofern ist das Interesse von Technologie-Konzernen an der Kryptowährung verständlich. 2020 veröffentlicht, stehen hinter IOTA ambitionierte Ziele. Das Potenzial des Coins ist mitverantwortlich dafür, dass sich IOTA (nach der Marktkapitalisierung) in den Top 10 der Kryptowährungen hält. IOTA verkaufen und kaufen ist heute auf verschiedenen Wegen möglich.

Viele Händler, die auf IOTA setzen und sich ein Stück vom Kuchen „abschneiden“ wollen, setzen immer noch auf die Direktanlage. Heißt: IOTA werden direkt erworben und landen im Depot. Klingt im ersten Moment unkompliziert, ist in der Praxis allerdings etwas komplizierter. Geht es beim IOTA Coin verkaufen einfach nur um Rendite, lässt sich der Kryptocoin auch noch anders handeln – über Finanzprodukte wie Futures oder CFDs. Beides sind Derivate, die hohe Gewinne versprechen. Allerdings nur, wenn Trader damit richtig umzugehen wissen.

Wie kann ich IOTA verkaufen: Wichtige Fakten im Überblick

  • Direkthandel über Exchanges wie Binance oder Bitfinex
  • IOTA kein Blockchain-basierter Coin
  • CFDs Alternative für Trading auf IOTA Kurs
  • Kein IOTA Mining möglich

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IOTA verkaufen & verkaufen: How it works?

IOTA ist – neben Bitcoin, EOS oder Ethereum – eine der bekannten Kryptowährungen. Im Vergleich zu den genannten Coins hebt sich IOTA allerdings in einigen Punkten entscheidend ab. Hierzu gehört beispielsweise die Tatsache, dass der Kryptocoin nicht auf der Blockchain basiert.

Die Entwickler haben sich gegen dieses Konzept entschieden. Stattdessen setzt IOTA auf das Tangle-Modell. Hierbei handelt es sich um azyklische gerichtete Graphen. Diese laufen an Knoten zusammen, welche durch die einzelnen Transaktionen repräsentieren. Ein anderer technischer Ansatz ist nicht der einzige Unterschied zu den bekannten Cryptocurrencies.

Dezentralität gehört für viele Trader und Verfechter der Kryptocoins zu den wichtigen Eckpfeilern. IOTA hebelt auch dieses Konzept aus – durch eine zentrale Kontrollinstanz. Dieser Coordinator soll allerdings nur temporären Charakter haben, in der endgültigen „Fassung“ also aus dem IOTA-Universum wieder verschwinden.

IOTA verkaufen läuft in ähnlicher Weise wie das Trading anderer Kryptowährungen – über spezielle Handelsplätze. Hintergrund: Als Kryptocoin ist IOTA keine offizielle Devise. Und damit entfällt die Möglichkeit, den Coin über eine „klassische“ Devisenbörse zu handeln.

Um IOTA zu traden bleiben damit nur Kryptobörsen, auch besser als Krypto-Exchanges bekannt. Zu den bekannten Marktplätzen gehören Binance und Bitfinex. IOTA ist nur eine der Kryptowährungen, welche über diese Börsen gehandelt werden. Die Preisbildung beruht hier in erster Linie auf Angebot und Nachfrage. Um über eine Kryptobörse Coins zu handeln sind zwei wichtige Voraussetzungen zu erfüllen. Auf der einen Seite brauchen Trader natürlich einen Account. Die Anmeldung ist vergleichsweise einfach.

IOTA verkaufen Bitfinex – kurzer Überblick:

  • IOTA Trading seit Juni 2020
  • IOTA verkaufen auf Bitfinex auf mit Margin Trading
  • Möglichkeit der Corporate Accounts
  • Mobil IOTA verkaufen mit Bitfinex App

Der zweite Aspekt betrifft die Verwahrung der gehandelten Coins. Hierfür stehen verschiedene Lösungen parat. Die einfachste Lösung sind Wallets, welche von den Kryptobörsen angeboten werden. Aus dieser IOTA Wallet verkaufen ist besonders leicht. Auf der anderen Seite sind solche Kryptowallets – so die Erfahrungen aus der Vergangenheit – tendenziell eher unsicher und immer wieder das Ziel von Hacker-Angriffen.

IOTA verkaufen Binance – kurzer Überblick:

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  • IOTA Trading auf deutschsprachiger Plattform
  • Futures und IOTA verkaufen mit Margin Trading
  • Leverage bis 125:1
  • Unterwegs IOTA verkaufen auf Binance App

Software Wallets für IOTA oder Bitcoin und Ethereum sind zwar etwas sicherer, wurden in der Vergangenheit aber ebenfalls immer wieder geknackt und um ihren Inhalt erleichtert. Bleiben noch Hard Wallets. Letztere wirken zuerst wie ein USB-Stick. Darauf werden die Private Keys gespeichert, welche wie ein Passwort fungieren.

Tipp: Vom Standpunkt der Sicherheit gegenüber Hackerangriffen aus betrachtet sind Paper Wallets immer noch die beste Option. Sobald Trader den Key gespeichert haben, kommt kein Hacker ohne Weiteres mehr an den Schlüssel heran.

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IOTA verkaufen: Binance mit neuen Tradingoptionen

Der wesentliche Erfolg, den Trader mit Kryptocoins erzielen, entsteht im Direkthandel bei steigenden Kursen. Erst allmählich entwickeln sich hier alternative Tradingtools, mit denen IOTA auch short gehandelt werden kann. Eine besondere Rolle spielt hier unter anderem die Kryptobörse Binance.

Letztere hat in den zurückliegenden Jahren einige neue Handelswerkzeuge eingeführt, wie Margin Lending oder das Margin Trading. Diese Variante beruht auf Rahmenbedingungen, wie wir sie auch beim Handel auf CFDs antreffen. Händler hinterlegen bei der Plattform eine gewisse Summe und erhalten anschließend einen entsprechenden Betrag, um die Position aufzustocken.

Hierdurch entsteht ein Hebeleffekt. Bei 100:1 kommen auf jeden Euro des Traders 100 Euro vom Liquiditätsprovider zum IOTA kaufen. Auf diese Weise können Anleger sehr viel höhere Summen als im Direkthandel traden. Entsprechend steigen auch die Gewinne.

Infobox Hebelwirkung: Der Hebeleffekt entsteht beim Margin Trading durch die Tatsache, dass größere Positionen getradet werden. Bei 100:1 werden aus 1.000 EUR Margineinsatz 100.000 EUR Positionsgroße. Ein Kurssprung von 2,5 Prozent bedeutet ein Gewinn von 2.500 EUR. Zum Vergleich stehen 25 EUR Gewinn aus dem Direkthandel. Allerdings wirkt der Hebel nicht nur in eine Richtung. Läuft der Kurs gegen die Position des Traders, können massive Verluste die Folge sein.

IOTA Trading: Handelssignale erkennen

Egal, ob IOTA Coin verkaufen oder Differenzkontrakte bei einem CFD Broker traden – ohne die richtigen Handelssignale bleibt der Erfolg aus. Wie finden Profis Impulse, auf die IOTA short gehandelt werden kann?

Grundsätzlich liefern zwei Ansätze entsprechende Signale. Auf der einen Seite stehen sogenannte Fundamentaldaten. Andererseits hat die technische Analyse in den zurückliegenden Jahren an Bedeutung gewonnen.

Kursentwicklung und Fundamentaldaten

Bei den Fundamentaldaten handelt es sich um äußere Parameter, welche den Kurs von IOTA beeinflussen. Hier kommen verschiedene Aspekte als Steuerungselemente in Frage.

  1. Regulierung des Kryptomarktes: Bereits seit einigen Jahren beobachten Zentralbanken und Regulierer Kryptowährungen kritisch. Besonders die Spekulationsblase 2020 hat dem Ganzen einen kräftigen Schub verliehen. Einige Länder – wie beispielsweise China – haben den Handel mit Cryptocurrencies inzwischen sogar verboten. Und auf internationaler Ebene finden regelmäßig Gespräche darüber statt, in welcher Form eine Regulierung der Krypto-Marktplätze stattfinden kann.
  2. Akzeptanz & Konkurrenz: Wie sich der Kurs einer Kryptowährung entwickelt, hängt stark vom Vertrauen der Nutzer/Trader ab. Je mehr Trust ein Coin genießt, umso größer am Ende die Nachfrage – was natürlich den Preis treibt. Auf der anderen Seite setzt Konkurrenz IOTA unter Druck. Allerdings hat der Coin einen großen Vorteil. Durch die wachsende Bedeutung des Internets der Dinge ist auch der Bedarf nach praktischen Bezahllösungen größer geworden. Und in diese Lücke ist IOTA schon 2020 gestoßen. Kryptocoins, deren Entwickler in eine ähnliche Richtung hinarbeiten, haben es deutlich schwerer.
  3. Erreicht IOTA Milestones: IOTA ist keine Kryptowährung, die heute ihren endgültigen Entwicklungsstand erreicht hat. Der Kryptocoin hat noch eine gewisse Wegstrecke zurückzulegen. Wie gut die Entwickler den Zeitplan einhalten, beeinfluss den Kurs am Ende mit.

Wer als Händler den Markt und genannte Rahmenbedingungen im Auge behält, kann gewisse Prognosen wagen – um mit dem IOTA verkaufen Geld zu verdienen.

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Technische Analyse: Den Kurschart lesen

Wie kann ich IOTA verkaufen? Eigentlich wäre die Formulierung besser: Wann kann ich IOTA verkaufen? Bei der technischen Analyse steht im Mittelpunkt das Erkennen von Trends und deren Bewertung hinsichtlich der Qualität. Hierfür bedient sich die Chartanalyse bei der Mathematik, welche in der Vergangenheit verschiedene „Tools“ zur Verfügung gestellt hat – welche Rückschlüsse auf den weiteren Kursverlauf zulassen sollen.

Dabei macht sich die Analyse unter anderem zunutze, dass sich in den Kursen verschiedene Trends überlagern. Verbreitet als Indikatoren im Einsatz sind unter anderem:

  • Gleitender Durchschnitt (MA)
  • Bollinger Band
  • Relative Strength Index (RSI)
  • Average Directional Index (ADX)

Warum verschiedene Indikatoren einsetzen? Nicht jedes Tool besitzt hinsichtlich Trendvorhersage und dessen Bewertung genug Aussagekraft. Ein Teil der Indikatoren ist in der Lage, die Trendrichtung sehr gut vorherzusagen. Andere Tools sind hingegen sehr präzise, wenn es um die Bewertung des Trends geht.

Handelsstrategien für IOTA

Handelssignale im IOTA Kurs erkennen ist eine Sache. Erfolgreich auf den Kryptocoin handeln werden Trader aber nur dann, wenn sie sich Strategien zurechtlegen. Dabei geht es darum, immer die richtige „Antwort“ auf verschiedene Situationen parat. Verbreitet ist die Trendfolge-Strategie. Hier wird mit einem laufenden Trend gehandelt.

Zunutze machen sich Händler dafür unter anderem, dass sich anhand von Trendlinien der Trendverlauf sehr gut nachzeichnen lässt. Eine solche Linie entsteht durch das Verbinden zweier Hoch- oder Tiefpunkte. Je mehr dieser Punkte auf einer Trendlinie liegen, umso stabiler der Trend. Das Problem: Trendfolge-Strategien handeln immer auf einen bereits existierenden Trend. Händler geben hier also einen Teil der Performance aus der Hand.

Eine zweite Handelsstrategie ist die Ausbruchsmethode. Obere und untere Trendlinie können auch als Widerstands- und Unterstützungslinie angesehen werden. Zwischen diesen oszilliert der IOTA Kurs. Sobald eine dieser Linien überwunden wird, ist mit einem starken Trend zu rechnen. Je erfahrener Trader werden, umso ausgefeilter die Strategien, um mit dem IOTA verkaufen Geld zu verdienen.

Richtig auf Marktentwicklungen zu reagieren, gehört zu den wichtigen Skills, die jeder Händler braucht. Eine Risikominimierung gehört ebenfalls dazu. Hierfür kommen verschiedene Orderzusätze in Frage. Bei Einsteigern beliebt sind:

  • Take Profit
  • Trailing Stop
  • Stop Loss.

Take Profit und Stop Loss sind eigentlich selbsterklärend. Mit dem Eröffnen der Position gesetzt, löst die Handelsplattform das Schließen/Glattstellen der Position aus, sobald das festgelegte Kursniveau berührt wird. Besonders wichtig ist der Stop Loss, mit dem sich Verluste begrenzen lassen. Beim Take Profit liegt das Problem darin, dass der Kurs über die gesetzte Marke hinaus noch steigen kann – Händler also beim zu frühen IOTA Coin verkaufen Rendite liegen lassen.

Über den Trailing Stop lassen sich beide Elemente miteinander verbinden. Hier wird die Stop Loss Order dynamisiert. Sobald der Kurs des IOTA anzieht, bewegt die Handelsplattform den Stop Loss automatisch mit nach oben – solange, bis der Kurs wieder fällt und den Stop Loss berührt. Gesetzt werden kann der Orderzusatz absolut oder relativ. In letztgenanntem Fall bewegt sich der Stop immer im Abstand eines festgelegten Prozentwerts mit dem Kurs.

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IOTA verkaufen – klappt auch ohne Wallet

Händler, die IOTA direkt traden, setzen auf zukünftige Kurssprünge des Kryptocoins. Und wie die Einschätzungen einiger Analysten andeuten, hat der Coin tatsächlich das Potenzial hierzu. Viele Trader investieren in IOTA allerdings aus anderen Gründen. Sie spekulieren auf Kursänderungen, um im richtigen Moment auf den IOTA-Kurs long oder short zu gehen. Sprich wir sind bei den Krypto-Derivaten angekommen.

Es geht um:

Besonders hervorstechen dabei CFDs (CFD steht für contract for difference). Bei dieser Form handeln Trader IOTA nicht direkt, sondern Kontrakte, denen der Kryptocoin als Basiswert zugrunde liegt.

Gewinne (oder Verluste) entstehen bei dieser Form des Tradings durch Kursänderungen. Was macht CFDs im Vergleich zum direkten IOTA verkaufen und kaufen besonders?

  • Trading im Bullen- und Bärenmarkt: Da Differenzkontrakte nicht auf einen direkten Austausch von Wirtschaftsgütern ausgelegt sind, sondern nur die Kursdifferenz „traden“, lassen sich CFDs im Bullen- wie auch dem Bärenmarkt einsetzen. Heißt, dass Anleger damit sowohl die Long-Position (Kaufposition) eingehen, aber auch short handeln (Verkaufsposition).
  • Regulierte CFD-Broker: Im Vergleich zum Trading auf IOTA und andere Kryptowährungen hat der Handel mit Differenzkontrakten einen großen Vorteil. Marktteilnehmer unterliegen einer offiziellen Aufsicht und Regulierung. Gerade für Broker mit einem Geschäftssitz in der EU gelten inzwischen sehr strenge Rahmenbedingungen – speziell das Segment der Retail Clients betreffend.

Was CFDs zusätzlich interessant macht ist der Hebel. Dieser funktioniert ähnlich dem Leverage beim Margin Trading. Nur eben, dass keine IOTA direkt gekauft oder verkauft werden, sondern die Position auf die Kryptowährung als Basiswert gehebelt wird. Seit August 2020 ist in diesem Zusammenhang zu bedenken, dass Retail Clients bei EU-Brokern maximal 2:1 als Hebel handeln können. Flexible Hebel stehen nur Profi-Tradern oder bei Brokern außerhalb der EU zur Verfügung.

Fazit: IOTA Coin verkaufen – mit diesen Möglichkeiten

IOTA hat auf dem Höhepunkt des Krypto-Hypes mehr als 5,30 USD gekostet. Inzwischen hat sich der Kurs zwar deutlich nach unten korrigiert. Zum Abschreiben des IOTA ist es allerdings noch viel zu früh. Gerade die Tatsache, dass der Coin die Bezahlfunktion in der Maschine-zu-Maschine Kommunikation übernehmen will, macht IOTA fürs Trading interessant. Anleger haben heute verschiedene Möglichkeiten. Direkt auf die Cryptocurrency zu handeln, lässt sich ausschließlich über spezialisierte Krypto-Exchanges. Hierfür braucht es nicht nur das Handelskonto um aus der IOTA Wallet verkaufen zu können.

Die sichere Verwahrung der Coins ist bei dieser Handelsmöglichkeit ein sehr wichtiger Aspekt. IOTA über CFDs traden bietet den Vorteil, sich nicht mit solchen technischen Details befassen zu müssen. Hier ist der Kryptocoin Basiswert gehebelter Produkte, welche eine höhere Rendite als im Direkthandel erreichen können. Klar muss jedem Händler bei Hebelprodukten aber auch sein, dass die Verlustrisiken – wenn der Kurs gegen die Position läuft – nicht unterschätzt werden dürfen.

Online Trading lernen – Einführung, Hilfen & Tipps 2020

Inhalt

Die schnelle Anleitung zum Online Trading

Das Internet steckt voller Segen – auch für Anlageinteressierte. Dank der Technologie ist es heute immer mehr Menschen möglich, sich online am Handel aktiv zu beteiligen und auf diese Weise ihr Geld zu vermehren. Tatsächlich ist das Angebot an möglichen Tradingoptionen so groß, dass gerade Anfänger hierüber schon mal leicht den Überblick verlieren können.

Schritt 1: Wähle einen Aktienbroker

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Schritt 2: Melde dich an

Trage deine Daten in das Anmeldeformular, bestätige & klicke auf den Link in der Bestätigungs-Mail

Schritt 3: Kaufe deine erste Aktie

Um die Aktie zu kaufen, zahle mithilfe der Kreditkarte oder von Paypal ein und suche die gewünschte Aktie aus.

63% der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter

Unsere Übersicht zum Online Trading schafft hierzu Abhilfe: Was ist Trading, wie funktioniert Trading, welche Möglichkeiten birgt der Online Börsenhandel, wo kann ich erste Trading Erfahrungen sammeln und welche Trading Strategien sind sinnvoll? Das und noch mehr erklären wir dir auf dieser Seite.

Online Trading beim Testsieger lernen

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Was ist Traden?: Trading ist Spekulation. Trader üben sich darin, Kursveränderungen korrekt vorherzusagen. Liegen ihre Prognosen falsch, machen sie dabei Verluste. Das Ziel der Trader ist es, innerhalb kurzer Zeiträume möglichst gute Gewinne zu machen. Wer es richtig anstellt und ein glückliches Händchen beweist, kann beim Traden Online durchaus betrachtliche Renditen erzielen, die die Renditen aus konservativeren, langfristigeren Finanzinstrumenten wie Anteilsscheinen oft haushoch überragen. Im Kern kommt es darauf an, Verluste vom ersten Tag an bestmöglich zu vermeiden.

Online Trading für Anfänger

Günstig erwerben, teuer wieder verkaufen, und: Verluste vermeiden! Beim Online Trading versuchen Anleger aus dem ständigen Auf und Ab der Marktkurse ihre Profite zu ziehen. Das klingt einfacher als es ist.

Denn was ist Trading genau? Mit “Trading” (zu Deutsch: “Handeln” oder auch “Tauschen”) werden Investitionen in Finanzinstrumente wie Wertpapiere und Aktien, Forex Devisen, Zertifikate, Swaps, Optionsscheine und CFDs (zum Beispiel auf Kryptowährungen) in einem allgemeinen Begriff zusammengefasst. Das Trading ist eine Anlageform, bei der die Trader ihre Investitionen nur kurzfristig halten, und binnen kleinerer Zeiträume versuchen, Gewinne zu machen. Durch regelmäßige Wiederholung werden die Gewinne beim Trading vermehrt.

Verluste vom ersten Tag an vermeiden

Ein weit verbreiteter Trugschluss ist, dass erfolgreiches Trading kaum Arbeit erfordert, und man mit etwas Geschick über Nacht Millionär werden kann. In der Realität ist das Trading mit vielen Gefahren verbunden, denen nur aus dem Weg gehen kann, wer sich ordentlich informiert. Auch lassen sich mit dem Trading zwar oft gute Renditen erzielen, reich wird man über Nacht wahrscheinlich aber dann doch nicht werden.

Was ist Online Trading?

Dank des Internets ist die Zugangsbarriere zum Trading heutzutage verschwindend gering. Beim Online Trading wird in Echtzeit gehandelt: Je nach Anlagestrategie handeln die Trader mit ihren Finanzinstrumenten in Intervallen von Tagen, Stunden, Minuten oder sogar Sekunden. Gerade die besonders schnell getakteten Anlagestrategien des Live Tradings waren, bevor es das Internet gab, technisch kaum umsetzbar. Durch das Trading Online erhalten nicht nur mehr Menschen Zugang zu den Finanzinstrumenten, sondern es eröffnen sich dabei auch Möglichkeiten, die es in der analogen Welt so noch nicht gab.

Darüber hinaus ermöglicht es das Internet als Kommunikationsinstrument, dass Trader ihre Trading Erfahrungen mit anderen teilen und Einsteiger über Seiten wie diese das Trading lernen können, ohne dafür bezahlen zu müssen. Was ist Traden? Diese Frage haben wir dir beantwortet. Wie funktioniert Trading überhaupt? Das erfährst du im nächsten Abschnitt.

Wie funktioniert Online Trading?

Wie funktioniert Trading? Das Online Traden erfolgt über Broker und Börsen. Die machen sich die Eigenheiten des Internets längst zu nutze und bieten Tradern kostenlos Seminare, Workshops und Demo-Konto an, mit denen sie das Trading lernen können, ohne direkt ein finanzielles Risiko eingehen zu müssen. Beim sogenannten Social Trading von Brokern wie eToro verbinden sich gar die Eigenheiten der Social-Media-Welt mit denen der Anlagewelt. So können Trader beim Social Trading ihre Strategien teilen und diskutieren und können Anfänger den Entscheidungen der Profis folgen.

Für das Online Traden benötigst du im Grunde nicht mehr als einen Computer und eine Internetverbindung. Damit du die Kursverläufe im Live Trading zuverlässig einsehen kannst, ist die Stabilität und Geschwindigkeit deiner Internetverbindung wichtig.

Auch über das Smartphone ist das Online Traden möglich – dank diverser Börsen- und Broker-Apps. Die Online Trading Apps bieten oft hilfreiche Funktionen, Informationen und Services, und das alles in einer einzigen Anwendung.

Welche Anlagestrategien gibt es beim Online Trading?

Wie bereits erwähnt gibt es für das Online Trading zahlreiche Möglichkeiten. Welche zu dir passt, hängt vor allem von deinen persönlichen Vorlieben ab. Unser Online Trading Vergleich hilft dir weiter: Wenn du ins Trading Online einsteigen willst, gilt es für dich zunächst herauszufinden, welche Trader Persönlichkeit du bist und welche Trading Strategie am besten auf deine Persönlichkeit passt.

Bildquelle: Photo von Damian Gadal

Im Wesentlichen kannst du dir dabei auf dreierlei Weisen behelfen: Erstens kannst du dich auf Seiten wie dieser ausführlich zu den existierenden Formen des Tradings und den besten Trading Strategien belesen. Ohnehin solltest du dich darauf einrichten, dein Wissen übers Online Traden kontinuierlich auszubauen. Zweitens kannst du auf verschiedenen Broker-Seiten Demo-Funktionen nutzen, um deine Trading Pläne risikofrei zu testen, bevor du sie in die Tat umsetzt. Drittens kannst du das Social Trading nutzen, um dir anzusehen, wie die Trading Strategien anderer Trader in der Praxis funktionieren. Bei allem empfiehlt es sich, über deine Trading Erfahrungen Tagebuch zu führen, deine Entscheidungen zu notieren und das Gesammelte regelmäßig zu analysieren, um aus Fehlern zu lernen und für dich funktionierende Strategien herauszustellen und zu intensivieren.

Überblick über die Anlagestrategien

Im Folgenden sehen wir uns die verschiedenen Finanzinstrumente an, die dir beim Online Trading zur Verfügung stehen. In jedem Fall empfiehlt es sich für Investoren, nicht alles auf eine Karte zu setzen, sondern ihr Investment-Portfolio aufzufächern. Unser Online Trading Vergleich verschafft dir genau dafür die nötige Inspiration.

Aktien Trading

Die Aktien oder auch Wertpapiere können an den Online Börsen erworben werden. Mit ihnen können die Anleger an den Börse spekulieren. Wertpapiere zeigen das Eigentum eines auf ihnen definierten Anteils an einem Unternehmen an. Dieses Unternehmen wird der Rechtsform nach als Aktiengesellschaft (AG) geführt. Mittels der Wertpapiere können sich Aktionäre also finanziell an den Unternehmen beteiligen.

Wer auf hohe Renditen aus ist, für den kann es sich lohnen, auf unterbewertete Aktien zu setzen. Damit du diese erkennst, musst du dich regelmäßig und eingehend mit den Aktienmärkten und der Wirtschaft auseinandersetzen. In jedem Fall gehört die regelmäßige Lektüre des Wirtschaftsteils deiner Zeitungen zum Aktienhandel dazu.

Wie du über den Online Börsenhandel in den Aktienhandel einsteigen kannst, haben wir in diesem Übersichtsstück für dich einfach erklärt und zusammengefasst.

Trading mit CFDs

Die sogenannten CFDs (“Contracts for Difference”, zu Deutsch: Differenzkontrakte) sind Hebelprodukte. Sie haben gerade für Trader einen entscheidenden Vorteil: die Gewinnchancen für dein Investment, das du noch am selben Tag wieder abziehen möchtest, kannst du mithilfe des Hebels erheblich multiplizieren. Das birgt allerdings auch ein Verlustrisiko, denn beim Handeln mit Hebel kann dein Verlust dein initiales Investment weit übersteigen. Ein gutes Risikomanagement, Vorwissen und Disziplin sind darum für das Handeln mit CFDs zwingend erforderlich.

Beim Handeln mit CFDs wird dein Investment vom Broker um ein vielfaches multipliziert. Dabei kaufst du das Anlageobjekt nicht direkt, sondern erwirbst ein abstraktes Recht zum Beispiel an einer Devisenposition. Dein eigenes Investments entspricht daher nur einem geringen Prozentsatz des wirksamen Investments. Beim CFD-Trading kannst du sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen hohe Renditen erzielen. Du kannst “short gehen” (verkaufen), wenn du glaubst, dass der Kurs fallen wird, und “long” (kaufen), wenn du davon überzeugt bist, dass er steigt. Alternativ wird der CFD-Handel häufig auch als “Handel auf Margin” oder “Marginanforderung” bezeichnet.

CFDs sind ein Finanzinstrument, das sich auf viele Anlageformen anwenden lässt, darunter Aktien, Fonds, Forex und Kryptowährungen. Mehr über das Handeln mit CFDs erfährst du in unserem Anleitungsstück.

Das Traden von CFD-Derivaten birgt hohe Risiken. Anleger sollten ausdrücklich nur investieren, was sie zu verlieren verkraften können. Die hier vorgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausdrücklich deiner eigenständigen Orientierung.

Mit Forex Handeln

Die Abkürzung Forex steht für “Foreign Exchange”. Bei dieser Form des Handels geht es um Währungspaare und ihre jeweilige Wertigkeit zueinander. Der Forex Handel wird im deutschen Sprachraum meist als Devisenhandel bezeichnet. Er gilt auf dem internationalen Finanzmarkt als die Königsdisziplin. Regelmäßig beläuft sich das tägliche Handelsvolumen im Devisenhandel auf mehr als fünf Billionen US-Dollar. Da hält selbst der Aktienhandel nicht mit.

Der Devisenhandel findet ausschließlich online statt, und das rund um die Uhr. Um mit den sogenannten Devisen (oder auch Währungspaaren) ihre Gewinne zu realisieren, spekulieren die Trader beim Forex Trading online regelmäßig auf steigende oder fallende Kurse. Dafür gibt es die verschiedensten Herangehensweisen.

Generell kann das Online Trading eine Menge Zeit verschlingen. Das gilt genauso für das Traden mit Forex. Daytrader werden täglich viele Stunden ins Forex Trading investieren und in dieser Zeit eine Vielzahl an Trades durchführen. Wann und wie oft du selbst dich am Devisenhandel beteiligst, entscheidest natürlich alleinig du. Sicher findest du unter den von uns vorgestellten Forex Trading Strategien eine, die zu deiner Persönlichkeit passt.

In Fonds investieren

Einen Fond kann man sich als ein Gemeinschaftsinvestment vorstellen: Viele Anleger zahlen in den selben Topf ein. Der Verwalter investiert ihre Gelder in verschiedene Anlagen wie zum Beispiel Aktien und Immobilien. Entwickeln sich die Anlagen gut, gewinnen alle am Fonds Beteiligten Geld. Es gibt zum Beispiel Aktien-, Renten-, Geldmarkt-, Immobilien-, Nachhaltigkeits-, Rohstoff- und Mischfonds.

Fonds zählen zu den eher konservativen Anlageformen: Sie bieten gute Renditechancen, die aber weniger üppig ausfallen dürften als erfolgreiche Investments in risikoreichere Anlagen. Risiko ist das entscheidende Stichwort: Investmentfonds gelten als vergleichsweise sichere Anlageform.

Die sogenannten Tradingfonds eignen sich vor allem für Anleger, die ihren Fonds ein oder zwei Jahre nach dem Kauf wieder abstoßen wollen. Attraktiv sind sie für kurzfristig orientierte Anleger vor allem, weil bei Trading Fonds keine Ausgabeaufschläge anfallen. Gegenüber normalen Fonds ist die kurzfristige Anlage in Tradingfonds auf der Gebührenseite darum in der Regel erheblich günstiger. Langfristig orientierte Anleger sollten sich genau nach den jährlichen Verwaltungsgebühren erkundigen, da diese in der Regel wesentlich höher sind als bei Fonds mit Ausgabeaufschlag.

Anlagen mit Rohstoffen

Der Teig, aus dem die Waren geknetet sind: das sind Rohstoffe. Sie sind die basalsten Grundlagen aller industriell vermarkteten Güter. Dazu zählen Metalle wie Gold, Silber oder Kupfer, Energieträger wie Öl oder Kohle, oder Nahrungsmittel wie Weizen und Soja. Über sogenannte Terminkontrakte (“Futures”, im Englischen Plural für “Zukunft”) treffen Händler mit den Rohstofflieferanten Vereinbarungen über Lieferungen, die zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Für die Terminkontrakte gilt dann der Preis zum Zeitpunkt der Erstellung eines Kontrakts für die spätere Lieferung. Auf diese Weise sichern die Lieferanten sich gegen womöglich fallende Preise ab.

Für das Traden von Rohstoffen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kannst du Rohstoffe kaufen. Eine zweite Möglichkeit des Investments stellen die soeben besprochenen Futures bzw. Terminkontrakte dar. Die dritte Möglichkeit bieten die sogenannten Spotmärkte (auch Kassamärkte genannt). An ihnen kannst du den Rohstoff zum “Spotpreis” (“Spot” ist Englisch für “Punkt” oder “Augenblick”, nicht zu verwechseln mit dem deutschen Wort “Spott”) erwerben. Die Spot-Positionen kannst du solange halten, wie du es für richtig hältst. Damit ermöglicht der Spotmarkt das Rohstoffe Traden online mit den üblichen Strategien Daytrading – Scalping – Positionshandel – Swing-Trading.

Kryptowährungen

Auch Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin, Ethereum oder Litecoin kannst du wahlweise im Online Börsenhandel direkt kaufen oder bei einem Broker online Traden, über die Derivate. Ein angenehmer Vorzug des Handels mit CFD-Derivaten auf Broking-Plattformen wie eToro ist, dass du keine speziellen technischen Vorkenntnisse braucht. Wer hingegen Kryptowährungen kauft, muss sich zumindest mit den Krypto-Wallets auseinandersetzen, auf denen die Hälter ihre Währungen selbständig verwalten.

Weil du beim CFD-Handel Kryptowährungen nicht direkt kaufst, sondern auf ihre Kursentwicklungen spekulierst, kannst du sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen satte Renditen erzielen. Belohnt werden beim Krypto-Trading Anleger, die das Kursverhalten korrekt voraussagen können. Unser Krypto-Broker-Vergleich 2020 hilft dir bei der Auswahl des besten Anbieters.

Online Trader werden, aber wie?

Wenn du Online Trader werden willst, solltest du dein Unterfangen unbedingt langfristig planen. Dazu gehören die regelmäßige Auseinandersetzung, eine große Lernbereitschaft, und einiges an Disziplin in der Einhaltung einer von dir zuvor festgelegten Strategie. Bringst du das auf, steht einem erfolgreichen Investment als Trader nicht viel im Weg. Erliegst du hingegen der Gier und gehst unnötig Risiken ein, kann dich das teuer zu stehen kommen. Setze dir darum unbedingt realistische Ziele und halte deine Strategie konsequent ein.

In einer Simulation kannst du verschiedene Strategien auf die Probe stellen, bevor du dich für eine entscheidest. Zum Beispiel der Demo-Modus von eToro kann dir hierbei behilflich sein. Wenn sich deine Strategie in der Simulation gut bewährt, kannst du gerechtfertigt davon ausgehen, dass du mit ihr erfolgreich fahren wirst. Deine Strategie im Vorfeld zu definieren wird dir dabei behilflich sein, dich diszipliniert an sie zu halten.

Online Trading Plattformen vergleichen

Um mit dem Online Trading beginnen zu können, wirst du dich für einen der vielen existierenden Online Broker entscheiden müssen. Ein unerlässlicher Arbeitsschritt ist darum der Vergleich der verschiedenen Broker und Börsen. Je nachdem, für welches Investment du dich entscheidest, beschränkt sich die Auswahl auf Broker und Börsen, die das jeweilige Finanzinstrument bzw. den jeweiligen Asset in ihrem Angebot führen.

Online Börsenhandel mit Aktiendepots

Für den Börsenhandel benötigst du zunächst ein Depot. Depots dienen der Aufbewahrung von erworbenen Wertscheinen. Unbedingt solltest du dich nach einer kostengünstigen Depotvariante umsehen, denn die mit der Depoteröffnung und -führung verbundenen Gebühren variieren oft stark. Zudem fallen für dein Depot nicht alleine Einrichtungs- und Führungsgebühren an. Weitere Kosten entstehen mit jeder einzelnen Order: wann immer du Wertscheine kaufen oder verkaufen willst, entfällt dafür eine bestimmte Gebühr.

Diese setzt sich zusammen aus den Börsengebühren, die vom gewählten Handelsplatz anhängen, sowie der sogenannten Orderprovision, die deine Depotbank berechnet. Die Orderprovision setzt sich wiederum aus zwei Beiträge zusammen: der erste ist ein fixer Betrag, der für jede einzelne Order identisch ausfällt. Der zweite hängt allein von der Höhe deiner Order ab. Gerade dieser zweite Faktor beeinflusst die Höhe der Gebühr je Order oft stark.

Die gute Nachricht für Online Trader: Während die Wertpapierdepots der großen Hausbanken in der Regel sehr kostspielig sind, sind Depots von Online-Brokern wie eToro vergleichsweise günstig. Eröffnest du dein Aktiendepot bei deiner Hausbank, machst du dich von einem Berater abhängig, den du jedesmal kontaktieren musst, wenn du eine Order aufgeben willst. Im Online-Handel bist du von solchen Dienstleistern vollständig unabhängig. Darum bieten viele Online-Börsen und -Broker die Depot­führung kostenlos an.

Die besten Depots, Broker und Anlagen 2020 haben wir an dieser Stelle für dich getestet.

Online Trading Test mit CFD Brokern

Um das Online Trading testen zu können, kannst du bei CFD-Brokern wie eToro in einen Simulations-Modus wechseln. In diesem kannst du Strategien und Trades unter realistischen Bedingungen, abhängig von den tatsächlichen Kursen ausprobieren, ohne Geld investieren zu müssen. Auf diese Weise bereitest du dich spielend auf deine ersten echten Trades vor.

Inspirieren lassen kannst du dich bei der Suche nach einer zu dir passenden Strategie als Trading Anfänger auch durch das sogenannte Social Trading von eToro. Unter anderem darum empfehlen wir von Kryptoszene.de diesen Broker vor allen anderen. Auch wenn die erfolgreichen Strategien anderer nicht zwingend zu deiner Persönlichkeit passen werden, wirst du viel über das Online Trading lernen, wenn du ihre Entscheidungen beobachten und analysieren kannst. Genau das ermöglicht das Social Trading.

Der Broker eToro ist außerdem Börse und Broker in einem: Nicht nur kannst du hier mit CFDs traden, du kannst sogar diverse Kryptowährungen und Aktien direkt kaufen – alles aus einer Hand.

Online Trader werden auf Kryptobörsen

Zum Traden von Kryptowährungen kannst du auch eine der vielen Kryptobörsen benutzen. Und auch hier fällt das umfangreiche Angebot des Brokers eToro wieder positiv auf: eToro führt eine große Reihe an Kryptowährungen im Angebot, die du auf der Plattform kaufen, verwalten und wieder verkaufen kannst. Das funktioniert wahlweise unkompliziert über die bereits erwähnten CFDs, über die du die Währungen nicht im eigentlichen Sinne erwirbst, sondern in ein abstraktes Recht investierst. Oder du kaufst die Währungen direkt in deinem Account – eToro hält beide Optionen parat. So gelingt das Traden mit Kryptowährungen ganz einfach.

Auch auf dezidierten Kryptobörsen wie Binance oder Kraken kannst du Kryptowährungen kaufen, verwalten und wieder verkaufen. Binance ist die weltweit größte Börse für Kryptowährungen. Das schlägt sich auch in der Auswahl an hier verfügbaren Währungen nieder: Nirgends sonst erhältst du ein vergleichweise großes Angebot aus nur einer Hand.

Online Trading App nutzen

Für deinen Trading-Erfolg ist es unerlässlich, dass du dich stets über die Kursverläufe und die relevantesten Nachrichten auf dem Laufenden hältst. Dabei helfen kann dir eine Online Trading App. Die meisten Broker – auch eToro – führen eine solche App mit im Angebot. Die Nutzung ist in aller Regel kostenlos. Mit einer Online Trading App kannst du Aufträge bequem per Smartphone oder Tablet einstellen, wieder löschen oder verändern. Und du behältst den Überblick über die wichtigsten Angebote, Entwicklungen und Informationen.

Mit der eToro Wallet-App zum Beispiel lassen sich diverse Kryptowährungen-Token speichern, empfangen oder versenden. Generell ist die Wahl des Krypto-Wallets sehr wichtig, wenn in das Trading mit Kryptowährungen einsteigen willst. Das eToro Wallet erlaubt die Verwaltung eigener Krypto-Guthaben und bietet zusätzlich eine gute Übersicht über die Historie der vollzogenen Trades.

Mit der mobilen eToro Trading-App kannst du sogar noch viel mehr anstellen: Die App ermöglicht das direkte Investieren in Aktien, Devisen, Kryptowährungen, Indizes, Rohstoffe oder ETFs über dein Smartphone oder dein Tablet. Sie ist verfügbar für iOS- und Android-Geräte und liefert dir Benachrichtigungen über alle relevanten Marktereignisse.

Binance Erfahrungen & Test

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Vergleiche Gebühren mit anderen Anbietern

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Was ist Binance?

Binance gilt als eine der größten Bitcoin Exchanges auf der Welt. Mehrere Millionen User verwenden die Plattform zum Handeln von Kryptowährungen. In diesem Binance Test soll neuen Investoren das Angebot erklärt werden.

Die Webseite erhielt durchaus gute Bewertungen in diversen Foren, weshalb näher auf folgende Punkte eingegangen werden soll: was kann man handeln, welche Funktionen bietet die Webseite, welche Sicherheitsvorkehrungen werden getroffen und welche Gebühren können auf den Kunden zukommen. Binance ist ein lizenzierter Broker und somit als seriös einzuschätzen.

Binance Review – Das Angebot

Bei Binance handelt es sich um eine klassische Kryptobörse. Man kann ausschließlich mit Kryptowährungen handeln und diese untereinander tauschen. Es werden die unterschiedlichsten Coins unterstützt. Laut der Webseitenbetreiber gibt es einen mehrsprachigen Support und die Plattform ist über jedes Betriebssystem und von jedem elektronischen Endgerät erreichbar. Der wichtigste Punkt, welcher im Angebot aufgeführt wird, ist die Sicherheit der Webseite. Außerdem soll die Plattform die Möglichkeit haben, 1,4 Millionen Transaktionen pro Sekunde zu tätigen.

Der Name Binance leitet sich aus dem englischen “binary” und “finance” ab. Binance gilt seit Januar 2020 als die größte Kryptoexchange mit einem Marktwert von 1,3 Milliarden US-Dollar. Im August 2020 sammelte Binance und drei andere große Exchanges 32 Millionen US-Dollar für eine neue Kryptowährung, die keine so extreme Kursschwankung, wie die anderen Kryptowährungen, haben soll. Außerdem besitzt die Plattform bereits ihre eigene Kryptowährung, welche Binance Coin oder kurz BNB heißt. Einen solchen Coin kann man im Moment für 4,86 US-Dollar kaufen.

Zur Zeit steht die Seite in 17 verschiedenen Sprachen dem Anleger zur Verfügung und den Kundenservice gibt es laut Angaben der Plattform auch in mehreren Sprachen. Die Plattform wird von über neun Millionen Investoren genutzt, was der Stand im Juni 2020 war. Somit hatte die Webseite einen Zuwachs von zwei Millionen Nutzern in nur drei Monaten.

Die Binance Exchange Geschichte

Binance ist ein sehr junges Unternehmen, welches im Jahr 2020 von Changpeng Zhao und Yi He gegründet wurde. Die Webseite fokussiert sich ausschließlich auf Kryptowährungen und deren Handel. Man kann diese kaufen, in einen Wallet transferieren, verkaufen oder auf deren Kursverlauf wetten. Für die Webseite arbeiten zwischen 250 und 500 Angestellte und der Firmenhauptsitz ist in der Europäischen Union, genauer auf Malta.

Die Plattform besitzt acht Investoren, die aus der ganzen Welt kommen. Außerdem hat Binance den Trust Wallet am 31 Juli 2020 akquiriert. Am 12. Dezember 2020 hat die Webseite außerdem eine neue Lernplattform gestartet, um neuen Nutzern oder Investoren Blockchain und Kryptowährungen näherzubringen. Die Vorsitzenden von Binance investieren außerdem sehr viel Geld in verschiedene Kryptowährungen, wie TravelbyBitt, Contentos, Zhidian, Republic und MobileCoin.

Die Binance Kryptowährungen

Auf einer Plattform für das Handeln von Kryptowährungen geht es in erster Linie darum, wie viele verschiedene Kryptowährungen angeboten werden und wie hoch die Gebühren ausfallen. Die Webseite bietet 171 verschiedene Coins zum Kaufen, Verkaufen und untereinander Tauschen an. Das ist die größte Anzahl, die es bisher bei Exchanges gab. Zu den handelbaren Kryptowährungen zählen z.B:

  • Bitcoin Ripple
  • Ethereum
  • Stellar Lumens
  • TetherUS
  • EOS
  • Bitcoin Cash ABC
  • Bitcoin Cash SV
  • Litecoin
  • TRON
  • Cardano
  • Monero
  • Binance Coin
  • MIOTA
  • NEM
  • Dash
  • Ethereum Classic
  • NEO
  • Ontology
  • Zcash
  • Maker

Binance Erfahrungen: Die Funktionen

Die Plattform bietet eine Lernakademie für neue und erfahrene Investoren an. Man kann sich alle neuen Artikel per Newsletter zuschicken lassen oder diese direkt über die Webseite lesen. Dafür muss man keine Mitgliedschaft besitzen, sondern jeder Besucher hat freien Zugriff auf die Inhalte. Als zweites bietet die Webseite einen eigenen Wallet zur Aufbewahrung und Verwendung von Kryptowährungen an. Diesen kann man im iOS Store und über Google Play herunterladen.

Er heißt Trust Wallet und im Vergleich von Kryptoszene.de findet man die besten Wallets am Markt. Binance hat auch eine eigene Hilfsorganisation gegründet, die Binance Charity heißt. Man hat die Möglichkeit Geld zu spenden oder sich nähere Informationen über deren Projekte einzuholen. Falls man jedoch selber eine Kryptowährung ins Leben rufen möchte, kann man sich an das Binance Lab wenden und um eine Förderung des Projekts bitten. Binance hat bereits mehrere Investitionen in verschiedene Coinsgetätigt.

  • Android App
  • iOS App
  • Eigenes Wallet zum Aufbewahren und Verwenden der Coins

Die Binance App

Die Binance App existiert bereits seit einigen Monaten. Sie ist 11 MB groß und passt somit auf jedes Mobiltelefon. Man sollte jedoch die erforderliche Android-Version von 4.2. oder höher installiert haben, damit die App reibungslos funktioniert. Sie wurde bereits über eine Million Mal heruntergeladen und befindet sich zum Zeitpunkt dieses Binance Tests in der Version 1.5.1.1. Kritische Stimmen beklagen beizeiten, dass der Login Probleme verursachen kann. Andere betonen hingegen die Funktionalität und Einfachheit.

Folgt man den Angaben von Binance und der Programmierung, so kann man mit der App den Markt überprüfen, Käufe und Verkäufe tätigen, seine Kryptowährungen verwalten und die privaten Einstellungen jederzeit ändern. Man hat also die gleichen Funktionen, wie am Computer selbst. Falls man Hilfe benötigt oder einen Wunsch bzw. eine Anregung hat, ist es das Einfachste einen Binance Review zu hinterlassen und auf die Antwort des Kundenservices zu warten. Die iOS App ist mit 48,7 Megabyte größer und benötigt iOS 9.0 oder eine neuere Version. Beide Anwendungen erhielten Bewertungen von über 4 von 5 Sternen. Um alle nötigen Live-Updates zu erhalten, braucht man eine stabile Internetverbindung. Nutzer merken an, dass der Datenverbrauch der mobilen Plattform sehr hoch sein kann. Daher ist die Binance App wohl am besten per WLAN zu benutzen.

Ein Konto eröffnen & Coins kaufen bei Binance

Für die Registrierung auf der Binance Plattform benötigt man eine gültige E-Mail-Adresse und ein Passwort. Nach kurzer Zeit erhält man eine E-Mail mit einem Bestätigungslink geschickt, welchem man folgt und somit Zugriff auf die Handelsplattform erhält. Nach dem ersten Einloggen erhält man eine Übersicht mit Sicherheitswarnungen, welche man durch einen Hacken bestätigt, da man ansonsten nicht weitergeleitet wird. Damit soll verhindert werden, dass jemand anderes auf den eigenen Account Zugriff erhält und das Geld an eine andere Stelle transferiert. Als nächstes fragt das Programm, ob man eine 2FA Aktivierung möchte, wodurch man sich per Google oder per SMS ausweisen muss.

Über Binance kann man problemlos und einfach Kryptowährungen kaufen und anschließend auch wieder verkaufen.

1. Betrag und Währung wählen

Um einen Coin einer gewissen Kryptowährung zu kaufen, sucht man sich das gewünschte Währungspaar aus, z.b. Ethereum gegen Bitcoin, und legt eine Kauforder an. Dafür wählt man aus, wie viele Coins man gerne kaufen möchte. Die zu bezahlende andere Währung wird sofort im gleichen Fenster angezeigt und sobald die Kauforder verarbeitet wurde, wird diese nach wenigen Sekunden unter offene Aufträge angezeigt. Nach der Erfüllung wird das Kaufangebot in die Auftrags- und Transaktionshistorie abgelegt.

2. Empfängeradresse angeben

Natürlich muss im Account noch festgelegt werden, in welchen Wallet die gekauften Kryptowährungen übertragen werden sollen. Hierfür benötigt man den privaten Schlüssel und fügt diesen seinem Profil hinzu. Im Anschluss sollte der elektronische Geldbeutel mit dem Benutzerkonto verbunden sein und alle Abhebungen können getätigt werden.

3. Daten überprüfen

Sobald der gewünschte Coin auf der Plattform im Benutzerkonto gutgeschrieben wurde, kann die Übertragung in den eigenen Wallet erfolgen. Dafür benötigt man die genaue Adresse des Portemonnaies und wie viele Anteile transferiert werden sollen. Im gleichen Fenster sieht man außerdem die Gebühr, die für die Transaktion zu entrichten ist.

4. Transaktion übermitteln

Sobald alle wichtigen Entscheidungen getroffen wurden, kann die Einzahlung oder Abhebung noch einmal überprüft und durch das Klicken auf “Transaktion senden” übermittelt werden. Bis die Kryptowährung im Wallet angezeigt wird, kann es bis zu 15 Minuten dauern, weshalb man Ruhe bewahren sollte, falls nach fünf Minuten noch nichts gebucht wurde.

Vor- und Nachteile

Ein wichtiger Punkt beim Handeln mit Geld ist die Sicherheit. Diese wird bei Binance groß geschrieben und jeder Händler kann sich zusätzlich weiter absichern. Im Benutzerkonto sieht man jeden einzelnen Loginversuch mit der IP-Adresse, dem Ort und was für ein Gerät genutzt wurde. Außerdem wird man beim ersten Anmelden darauf hingewiesen, welche Risiken sich vermeiden lassen.

So viele Sicherheitshinweise sorgen für eine erhöhte Vertrauenswürdigkeit. In dieser Form ist eine Stärke von Binance gegenüber vielen Brokern oder Exchanges auszumachen. Außerdem bietet die Webseite eine enorme Anzahl an Kryptowährungen an. Ein derart großes Angebot ist im Markt nur selten zu finden. Über den eigenen YouTube Channel gab Binance außerdem bekannt, dass neue und überarbeitete Handelsplattformen bald veröffentlicht werden sollen. Diese dürften deutlich mehr Funktionen für Anleger bereitstellen, als es bisher der Fall war. Die Börse gibt sich somit große Mühe, den Wünschen der Anleger gerecht zu werden und die Plattform weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Ein Nachteil ist jedoch, dass Binance eine reine Kryptowährungsexchange ist und somit keine Fiat Geschäfte zulässt. Man muss also zuerst eine Kryptowährung kaufen, bevor man mit dieser über Binance handeln kann. Eine kurze Anleitung zum Kaufen von Bitcoin via PayPal findet man hier. Falls man aber unbedingt mit Fiat-Währungen Geld auf die Plattform einzahlen möchte, kann man das über drei verschiedene Fremdplattformen durchführen. Dieser Weg könnte vor allem für neue Nutzer umständlich und mühselig sein.

  • 171 Kryptowährungen
  • Hohe Sicherheitsstandards
  • Weiterentwicklung der Plattform
  • Übersichtliche und einfache Bedienung der Handelsplattform
  • Ausgeführte Transaktionen nicht stornierbar

Unsere Empfehlung: Kryptos Kaufen bei eToro

  • Inkl. Wallet
  • Kryptowährungen direkt im Wallet kaufen und verkaufen
  • Paypal, Kreditkarte und Sofortüberweisung
  • Regulierter Anbieter
  • Echte Kryptos oder CFD Trades

Binance Erfahrungen: Zahlungsmethoden

Über Binance kann man ausschließlich mit Kryptowährungen handeln. Es gibt bekannte Währungen, wie Bitcoin, Ethereum, Ripple, Dash oder EOS, aber es werden auch ziemlich unbekannte Kryptos angeboten. Die Plattform besitzt außerdem einen eigenen Token, der sich Binance Coin nennt. Um eine Einzahlung auf das Benutzerkonto zu tätigen, muss man seinen eigenen Wallet mit dem Account verbinden und von hier aus kryptische Transaktionen tätigen.

Falls man in mehreren Wallets digitale Währungen besitzt, kann man diese alle mit dem Account auf der Binance Plattform verbinden und jederzeit von einem Geldbeutel zum anderen wechseln oder Coins transferieren. Pro Kryptowährung wird jedoch ein kleiner Prozentsatz einbehalten, welche aber von den gehandelten Währungen abhängt. Andere Binance Fees für die Abhebung oder Einzahlung gibt es nicht. Um vorher schon kryptische Währungen zu kaufen, gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten.

Binance Erfahrungen: Sicherheit

Sicherheit ist einer der wichtigsten Punkte für Anleger an Onlinebörsen. Sie kommt bei der Aufbewahrung des eingezahlten Geldes genauso zum Tragen, wie beim Handeln selbst. Sobald man sich auf der Handelsplattform befindet, ist man über eine SSL-Verbindung geschützt. Des Weiteren gibt einem die Webseite einige Tipps, wie man online geschützt agiert und welche Risikofaktoren der Anleger selbst beseitigen kann.

Nachdem man bei all diesen Punkten ein Haken gesetzt hat, kommt man auf die eigentliche Plattform und man kann diese per 2FA schützen. Das bedeutet, dass man entweder eine Authentifizierung per Google oder per SMS durchführen kann. Außerdem sieht man auf dem Startbildschirm der Binance Plattform, alle IP-Adressen und Standorte der letzten Einlogg-Versuche. Falls ein Gerät dem Nutzer nicht bekannt vorkommt, kann er dieses löschen und dieses Endgerät wird automatisch abgemeldet. Die Webseite rät außerdem dazu, dass man die Passwörter nicht im Browser speichern sollte, sondern lieber auf einem gesicherten USB-Stick oder zu Hause an einem sicheren Ort.

Binance Erfahrungen: Kundendienst & Support

Den Kundenservice soll man 24 Stunden an 7 Tagen die Woche erreichen und man kann diesen in verschiedenen Sprachen kontaktieren. Auf der Internetseite selber kann man über den Button “Kontakt” auf die Hilfe-Seite weitergeleitet werden und dort steht der Hinweis, dass man zuerst die FAQs lesen soll. Auf dieser Unterseite werden viele Fragen bezüglich der Plattform, der Einzahlungen und des Handelns beantwortet. Hilfe und Tipps können neue Mitglieder auch im Lernzentrum, der Binance Akademie, finden. Im Anschluss, falls das Anliegen nicht geklärt werden konnte, kann man eine Anfrage an den Kundenservice übermitteln.

Es gibt jedoch nicht die Möglichkeit, eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse direkt zu kontaktieren, um sofort und persönlich Hilfe zu bekommen. Binance bietet jedoch den Kontakt über Telegramm an und diesen gibt es auch in 25 verschiedenen Sprachen. Der Punkt des Supports wird allerdings von mehreren Menschen in Binance Reviews kritisiert: Dieser soll nicht zu erreichen und nicht wirklich hilfreich sein. Bei solchen Vorkommnissen sollte man sich am besten an andere Mitglieder wenden, damit diese einem bei kleineren Schwierigkeiten helfen. Bei gravierenden Problemen muss man jedoch auf den Kundenservice zurückgreifen und hoffen, dass sich dieser meldet und das Problem beseitigt.

Vorhanden
  • Live Chat
  • FAQs
  • Telegram
Nicht vorhanden
  • Telefon
  • E-Mail

Binance Erfahrungen: Die Gebühren

Bei den Binance Gebühren muss man zwei verschiedene Positionen unterscheiden. Es gibt ganz normale Handelsgebühren, die bei jeder Transaktion zu entrichten sind. Die Kosten pro Kauf oder Verkauf betragen 0,1 % des gehandelten Umsatzes. Wenn man diesen Betrag in der BNB Währung begleichen möchte, erhält man einen 25 prozentigen Nachlass der Handelskosten. Alle 30 Tage wird dieser Betrag vom Konto abgezogen und je größer der Handelsumsatz in Bitcoin gerechnet und je größer der Besitz an Binance Coins ist, desto weniger Prozente an Binance Fees muss man begleichen. Für Auszahlungen werden noch einmal Kosten erhoben, die von der jeweiligen Währung abhängen.

Bei Binance Coin muss man mindestens 0,22 Coins abheben und hat eine Auszahlungsgebühr von 0,11 Binance Coin. Alle Binance Fees werden in der ausbezahlten Währung abgezogen, das heißt, wenn man Ethereum abhebt, wird auch Ethereum als Binance Gebühr berechnet. Man muss keine Gebühren für die Kontoeröffnung oder für das Einzahlen in den Account bezahlen. Egal wie viele kleine Einzahlungen man von unterschiedlichen Wallets aus tätigt, es wird einem nichts berechnet werden. Diese 0, 1% sind deutlich geringer als bei vielen anderen Plattformen. Häufig hat man 0,5 % oder man erhält beim Handel von CFDs nur 60 bis 80% des Gewinns. Auf der Binance Plattform hat man keine Möglichkeit, seine Kryptowährungen in Fiat-Währungen einzutauschen. Es handelt sich ausschließlich um einen Kryptowährungsexchange und besitzt keine Möglichkeit, Überweisungen auf das Bankkonto oder Transaktionen auf die Kreditkarte durchzuführen.

Ist Binance Betrug?

Auf keinen Fall ist Binance Betrug. Nachdem man sich alle möglichen Erfahrungsberichte durchgelesen und den Binance Test durchgeführt hat, scheint es, dass die lizenzierte Exchange eine gute Plattform zum Handeln von Kryptowährungen ist. Sie besitzt die neuesten Sicherheitsstandards und es stehen überall Hinweise für den Nutzer. Außerdem besitzt man keine Mindesteinzahlsumme und man kann diese von fast jedem Wallet aus in jeder Kryptowährung einbezahlen. Es handelt sich bei den Gründern um reale Personen, welche auch schon vorher Investitionen im Finanzsektor getätigt haben. Die Firma ist sehr jung, besitzt jedoch bereits über neun Millionen Nutzer und die Handy App wurde über eine Million Mal alleine auf Android-Phones heruntergeladen.

Binance Erfahrungen – Das Fazit

Nach dem Binance Test ist abschließen zu sagen, dass es fast keinen anderen Broker oder Exchange geben kann, der eine größere Anzahl an Kryptowährungen zum Handeln anbietet. 177 verschiedene Kryptowährungen werden zum Kauf, Verkauf und zum Tausch den Investoren zur Verfügung gestellt. Sicherheit wird auf dieser Plattform eindeutig großgeschrieben und Binance Betrug scheint sehr unwahrscheinlich. Die Webseite ist ein lizenzierter Trader für Kryptowährungen und man kann die Einzahlungen auf dieser Plattform nur über einen Wallet durchführen. Deswegen muss man auch nicht sonderlich viele persönliche Daten angeben, was einigen Nutzern gefallen dürfte.

Die Handelsplattform und Software haben ein einfaches Design und von den Entwicklern werden immer wieder neue Updates hochgeladen. Das Einzige, was von einigen Nutzern im Netz bemängelt wird, ist der fast nicht vorhandene Kundenservice. Man kann diesen ausschließlich über ein Kontaktformular oder angeblich per Telegramm erreichen. Diese Auswahlmöglichkeiten sind im Vergleich zu anderen Brokern mangelhaft. In diesem Sinne gibt es noch ein wenig Verbesserungsbedarf, aber grundlegend ist Binance zu empfehlen. An den Testsieger kann das gute Angebot aber trotzdem nicht heranreichen. Die Auswahl aus Aktien, Rohstoffen, Indizes, CFDs und Kryptowährungen mit einem hauseigenen Wallet und der Einzahlungsmöglichkeit via Paypal sprechen schlicht ihre eigene Sprache.

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