Bitcoin Cash Österreich 2020 Die besten Methoden

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Bitcoin Cash kaufen in Österreich: Wir zeigen die besten Methoden zum BCC kaufen in Österreich

Die am 1. August 2020 entstandene Kryptowährung Bitcoin Cash wird von vielen Nutzern als „besserer Bitcoin“ angesehen, da die Transaktionen durch eine Erweiterung der Blockgröße auf 8 MB schneller durchgeführt werden können. Mittlerweile ist der mit „BCC“ oder auch „BCH“ abgekürzte Coin die drittstärkste Kryptowährung. Zeitweise wurde sogar Ethereum überholt. Daher dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis Bitcoin Cash kaufen in Österreich auch an verschiedenen Automaten möglich ist, wie es für Bitcoin und einige andere Kryptowährungen bereits angeboten wird. Bereits jetzt nutzen zahlreiche Anleger die großen Online-Plattformen zum BCC kaufen in Österreich und investieren in den Coin, von welchem sie sich eine ähnlich spektakuläre Wertentwicklung versprechen, wie es beim Bitcoin der Fall war.

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Ist Bitcoin Cash wirklich besser als der Bitcoin?

Während beim Bitcoin die Blockgröße auf 1 MB limitiert ist, kann ein Block beim Bitcoin Cash bis zu 8 MB groß sein. Dadurch können schneller neue Blöcke errechnet und Transaktionen bestätigt werden. Probleme wie lange Wartezeiten oder hohe Transaktionskosten, mit welchen der Bitcoin bei steigender Verbreitung zu kämpfen hat, sollen so beim Bitcoin Cash vermieden werden.

Ansonsten weist Bitcoin Cash viele Gemeinsamkeiten zum Bitcoin auf. Immerhin ist die neue Kryptowährung ja auch aus dem Bitcoin entstanden und die Blockchains der beiden Coins sind bis zum Block 478.558 identisch. Dadurch soll Bitcoin Cash die Vorteile des Bitcoins bieten, zu welchen beispielsweise die Unabhängigkeit von Banken, die dezentrale Verwaltung und die limitierte Anzahl der Coins gehören. Gleichzeitig ging es den Entwicklern von Bitcoin Cash darum, eine neue, zukunftstaugliche Kryptowährung zu erschaffen, welche auch dann noch reibungslos funktioniert, wenn deutlich mehr Menschen die Coins nutzen und Bitcoin Cash somit zu einem alltäglichen Zahlungsmittel wird.

Lohnt sich BCC kaufen in Österreich und auf der ganzen Welt nun aber mehr, als die Investition in den Bitcoin? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten und hängt vor allem davon ab, welche der beiden Kryptowährungen sich langfristig bei den Usern durchsetzt, denn der Wert einer Kryptowährung wird immer von Angebot und Nachfrage bestimmt. Daher lohnt es grundsätzlich bei allen Coins, sich mit der Funktionsweise und den Hintergründen auseinanderzusetzen, um auf dieser Basis gute Entscheidungen für oder gegen eine Investition treffen zu können.

Vielversprechende Anlageform oder praxistaugliches Zahlungsmittel – Was ist Bitcoin Cash?

Im Jahr 2009 wurde der Bitcoin mit dem Gedanken herausgebracht, damit ein von Banken und Institutionen unabhängiges Zahlungsmittel zu erschaffen, welches fälschungssicher ist und mit dem anonym im Internet bezahlt werden kann. Die Daten werden in der sogenannten Blockchain verwaltet, welche auf allen teilnehmenden Rechnern gespeichert ist und laufend erweitert wird.

Mit steigender Zahl der Nutzer stieß der Bitcoin an die Grenzen seiner Kapazität. User mussten lange auf die Bestätigung ihrer Transaktionen warten oder hohe Gebühren zahlen, damit diese schneller bearbeitet wurden. Hierfür ist unter anderem die Schwierigkeit bei der Erzeugung neuer Blöcke verantwortlich. Beim Bitcoin ist die Blockgröße auf 1 MB limitiert, was es zu einer schwierigen Herausforderung für die an das Netzwerk angeschlossenen Rechner macht, einen gültigen Hashwert für einen neuen Block zu errechnen.

Derartige Probleme lassen sich durch eine Veränderung der Software zwar beheben, allerdings herrschte hierzu in der Bitcoin Community lange Uneinigkeit. Die ursprünglich geplante Implementierung Segwit2x wurde von vielen Usern abgelehnt. So entschieden sich die Entwickler von Bitcoin Cash dazu, eine vom Bitcoin unabhängige Kryptowährung von der Blockchain abzuspalten.

Bitcoin Cash basiert also auf der gleichen Technologie wie der Bitcoin und ist aus diesem entstanden. Ziel der Entwickler war es, dem ursprünglichen Ziel des Bitcoin wieder näher zu kommen und Bitcoin Cash somit mehr Usern zugänglich zu machen, so dass diese die Kryptowährung als unabhängiges und anonymes Zahlungsmittel nutzen können.

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BCC kaufen in Österreich: Wir zeigen, wie Sie in die Kryptowährung investieren können

„Wie kann man Bitcoin Cash in Österreich kaufen?“ Dies ist die wesentliche Frage, welche sich potentielle Käufer der Kryptowährung stellen. Im Gegensatz zum Bitcoin, welcher bereits bei der Post und an zahlreichen weiteren Automaten erworben werden kann, werden weitere Kryptowährungen nur sehr selten angeboten. Wir gehen aber davon aus, dass Bitcoin Cash kaufen in Österreich ebenfalls bald am Automaten möglich sein wird, wenn sich die Kryptowährung weiterhin gut entwickelt und ein entsprechendes Interesse vorhanden ist.

Glücklicherweise ist BCC kaufen in Österreich auf zahlreichen anderen Wegen möglich, so dass User nicht auf die Automaten angewiesen sind. So besteht beispielsweise die Option, Bitcoin Cash auf großen Tauschbörsen im Internet zu erwerben. Hier stellen die Teilnehmer ihr Angebot ein, bei welchem festgelegt ist, zu welchem Preis Bitcoin Cash ge- oder verkauft werden soll und welche Menge für den Handel maximal zur Verfügung steht. Auf solchen Tauschbörsen kann Bitcoin Cash gegen Fiatwährungen, aber auch gegen den Bitcoin gehandelt werden. Wer kein passendes Tauschangebot findet, kann auf einem Marktplatz auch ein eigenes Angebot zum Handel mit Bitcoin Cash einstellen.

Bei Krypto-Börsen sind dagegen keine einzelnen Angebot von Usern aufgelistet, sondern es gibt einen Kurs, zu welchem Bitcoin Cash und andere Kryptowährungen gekauft oder wieder verkauft werden können. Hierbei gibt es auch Anbieter aus Österreich (zum Beispiel Bitpanda), was häufig auf Grund der Bezahlmöglichkeiten einen Vorteil darstellt. Generell sind die User aber nicht auf Anbieter aus einem bestimmten Land beschränkt, sondern können weltweit mit Bitcoin Cash und zahlreichen weiteren Kryptowährungen handeln.

Anbieter vergleichen: Die Gebühren unterscheiden sich zum Teil stark

Da es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, Bitcoin Cash gegen Fiatgeld oder gegen anderen Kryptowährungen zu erwerben, sollten vor einem Handel die Kosten verglichen werden, denn hier kann durch einen guten Vergleich zum Teil viel Geld eingespart werden.

Beim Gebührenvergleich sollten sowohl die Kosten bei Ein- und Auszahlungen als auch der eigentliche Handelskurs berücksichtigt werden. Dieser kann sich nämlich im Vergleich zu anderen Anbietern deutlich von diesen unterscheiden, was im Prinzip versteckten Gebühren entspricht. Nur mit einem gezielten Vergleich, bei welchem wir unseren Lesern mit umfassenden Reviews zu den einzelnen Anbietern helfen, können die User das für sie am besten passende Angebot herausfiltern und kostengünstig mit Bitcoin Cash handeln.

Auch wenn Bitcoin Cash kaufen in Österreich wahrscheinlich bald auch über Bons und Automaten möglich sein wird, sollten dennoch Kosten verglichen werden. Grade beim Kauf am Automaten oder bei niedergelassenen Verkaufsstellen fallen häufig hohe Gebühren an, denn schließlich haben die Betreiber größere Ausgaben für die Bereitstellung des Services, als es bei einer Online-Börse oder vergleichbaren Anbietern der Fall ist. Die Kunden erhalten somit häufig weniger Geld, als wenn sie ihre Coins direkt im Internet kaufen. Auf der anderen Seite ist der Kauf beim niedergelassenen Anbieter oder am Automaten praktisch und bietet eine hohe Sicherheit. Hier muss jeder Kunde selber entscheiden, was seine Beweggründe sind, Bitcoin Cash zu erwerben und welcher Weg für ihn am besten geeignet ist.

Offline Bitcoin Cash kaufen in Österreich: Direkt mit anderen Nutzern handeln

Um Bitcoin Cash direkt mit anderen Nutzern zu handeln, ist in der Regel aus Sicherheitsgründen ein persönliches Treffen erforderlich. Da eine Transaktion mit Bitcoin Cash genau wie beim Bitcoin nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, sollte diese nur durchgeführt werden, wenn auch die Bezahlung gesichert ist. Hierzu hat sich der Tausch von BCC gegen Bargeld bewährt. Die User handeln vorher online einen Preis aus, verabreden sich dann und führen die Transaktion durch.

Wer nicht im privaten Umfeld einen lokalen Handelspartner findet, kann auf mehrere Online Plattformen zurückgreifen. So gibt es einige Apps und webbasierte Angebote, bei welchen User ihr Tauschgesuch posten können und dann verschiedene potentielle Handelspartner in ihrer Nähe angezeigt bekommen. Ein Preis und ein Treffpunkt wird dann per Chat ausgehandelt. Durch das hohe Interesse der User von Kryptowährungen an dem neuen Coin ist Bitcoin Cash kaufen in Österreich von privaten lokalen Handelspartnern immer besser möglich. Hierbei sollten aber immer die auch auf den Plattformen präsenten Sicherheitshinweise beachtet werden, um keinem Betrug zum Opfer zu fallen.

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CFDs – Eine gute Alternative zum Kauf von Bitcoin Cash?

Wer in erster Linie auf die Kursentwicklung von Bitcoin Cash spekulieren möchte und dabei keinen Wert darauf legt, den Coin auch tatsächlich physisch zu besitzen, ist unter Umständen bei CFD-Brokern gut aufgehoben. Hier werden nicht Kryptowährungen selber, sondern sogenannte Differenzkontrakte erworben. Diese entwickeln sich entsprechend dem Handelskurs der zugehörigen Kryptowährung.

Der Handel mit CFDs hat viele Vorteile gegenüber dem tatsächlichen Erwerb von Bitcoin Cash. Da kein Wallet benötigt wird und daher keine Software heruntergeladen werden muss, ist Bitcoin Cash kaufen in Österreich per CFD besonders komfortabel. Auch die Transaktionskosten fallen meist geringer aus als beim tatsächlichen Erwerb der Kryptowährung. Ein weiterer Vorteil für die Trader ist der Hebel, welcher heutzutage bei den meisten CFD-Brokern angeboten wird. Dadurch können die Kunden mehr Geld am Markt investieren, als sich eigentlich auf ihrem Handelskonto befindet, sie müssen dafür lediglich eine sogenannte Margin hinterlegen, welche eine Sicherheitsleistung darstellt. Reicht diese Margin auf Grund von Verlusten nicht mehr aus, so wird die zugehörige Position automatisch geschlossen. Beim gehebelten Handel sollte im Vorfeld immer die Information eingeholt werden, ob eine Nachschusspflicht besteht. In diesem Fall kann bei extrem volatilen Kursverläufen mehr Geld verloren werden, als auf dem Account vorhanden ist, so dass der Kunde zu einer erneuten Einzahlung verpflichtet werden kann, um den negativen Kontostand auszugleichen. Es gibt aber glücklicherweise auch bereits viele Broker, bei welchen keine Nachschusspflicht besteht und bei denen das Risiko damit auf das vorhandene Kontoguthaben beschränkt ist.

Die meisten CFD-Broker sind mittlerweile von Aufsichtsbehörden reguliert und bieten somit eine deutlich höhere Sicherheit, als unregulierte Krypto-Börsen.

Mit einem CFD erwerben die Nutzer jedoch keine Coins, mit welchen sie beispielsweise online bezahlen könnten. Daher ist diese Investitionsmöglichkeit ausschließlich für spekulative Kapitalanlagen geeignet, nicht aber zur tatsächlichen Verwendung der Kryptowährung im Alltag.

Die Zukunft: Bitcoin Cash als alternative Währung?

Ob Bitcoin Cash sich durchsetzen und in Zukunft als alltägliches Zahlungsmittel wie Fiatwährungen genutzt wird ist heute noch völlig unklar. Das steigende Interesse von Usern und Investoren in die verschiedenen Krypto-Coins zeigt aber, dass der Bedarf nach unabhängigen, anonymen und fälschungssicheren Währungen vorhanden ist.

Da sowohl die Zahl der Bitcoins, als auch die Zahl der Coins bei Bitcoin Cash auf 21 Millionen limitiert ist, würde die Währung zwangsläufig im Wert steigen, wenn immer mehr Menschen diese besitzen und nutzen möchten. Eine Inflation durch zusätzliche Einheiten, wie sie bereits häufig bei verschiedenen Fiatwährungen erfolgt ist, ist hier ausgeschlossen.

Angelegtes Geld sollte beim Kauf von Kryptowährungen immer als Risikokapital betrachtet werden. Daher sollten nur Beträge investiert werden, deren vollständiger Verlust im schlimmsten Fall problemlos verkraftet werden könnte. Bitcoin Cash bietet aber nicht nur Risiko, sondern auch das entsprechende Potential. Wer zum Start des Bitcoin nur einen geringen Betrag in diesen investiert hat, ist heute Millionär. Eine ähnliche Entwicklung wäre auch beim Bitcoin Cash möglich, was deutlich macht, warum das Interesse am BCC Kaufen in Österreich und auch weltweit groß ist.

Fazit: Bitcoin Cash kann unkompliziert gehandelt werden

Bitcoin Cash entspricht in vielen Eigenschaften dem Bitcoin, unterscheidet sich aber vor allem durch eine höhere Praxistauglichkeit von diesem. Dadurch wird von vielen Anlegern vermutet, dass BCC die führende Kryptowährung sein könnte, wenn die Coins sich im Alltag der Menschen etablieren und gleichwertig zum Fiatgeld behandelt werden.

Um Bitcoin Cash zu erwerben, gibt verschiedene Wege. Welcher davon für den einzelnen Anleger am besten geeignet ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab und muss letztendlich individuell entschieden werden. Über Krypto-Börsen oder Online-Marktplätze kann Bitcoin Cash zu vergleichsweise geringen Gebühren gehandelt werden. Auch der direkte Kauf von Privatpersonen ist möglich, wobei hierzu aus Sicherheitsgründen zu einem Treffen geraten wird.

Als Alternative haben sich CFDs bewährt. Für den Handel mit diesen muss keine Bitcoin Cash Wallet eröffnet werden, der CFD kann allerdings auch nur für das Trading und nicht für anderweitige Zahlungen genutzt werden.

Genau wie Bitcoin ist wahrscheinlich auch BCC kaufen in Österreich bald am Automaten möglich, wobei hierbei allerdings in der Regel höhere Gebühren anfallen, als beim Trading über das Internet.

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Bitcoin Aktie – Welche Investition lohnt sich?

Wer Bitcoin Aktie hört, denkt wohl zunächst an ein Wertpapier, an welchem er sich an dem Bitcoin-Netzwerk unmittelbar als Aktionär beteiligen kann. Das ist jedoch nicht der Fall, denn Bitcoin ist keine Aktiengesellschaft, sondern ein sich selbst organisierendes und kontrollierendes Netzwerk. Wie kann man aber von dem anhaltenden Hype um die Krypto-Währung als Anleger profitieren, ohne sie direkt anzukaufen und den täglichen Kurschwankungen der volatilen Währung ausgesetzt zu sein? Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die je nach individueller Risikobereitschaft und vorhandenem Kapital auch für private Kleinanleger attraktiv sein können. Die interessantesten und lohnendsten Anlage-Optionen stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

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Welche Bitcoin Trading Optionen gibt es für Anleger?

Bitcoin-Finanzprodukte wie CFDs, Zertifikate und natürlich der direkte Ankauf der Währung über eine Krypto-Börse als Spekulationsgeschäft mit dem Ziel bei Verkauf einen Gewinn durch zwischenzeitliche Kurssteigerungen zu erzielen sind unmittelbar an die Preisentwicklung gekoppelt. Anleger stellen sich deshalb die Frage, ob es sich lohnt, diese Optionen zu nutzen oder indirekt vom Bitcoin-Boom zu profitieren.

Optional kann es durchaus sinnvoller sein, stattdessen Unternehmens-Aktien zu kaufen, die durch eigene Entwicklungen vom Erfolg der digitalen Währung profitieren und umgekehrt. Doch es gibt auch Alternativen zu den derzeit meist aktuell stark überbewerteten Aktiengesellschaften, deren Aktienanteile zum Teil zu einem hohen Preis zu haben zu sind.

Neben den seit September 2020 gehandelten Bitcoin Futures können Anleger auch in ETFs investieren. Wie die Wahl ausfällt, richtet sich insbesondere nach der Risikobereitschaft des Anlegers als auch nach dem investierbaren Kapital. Grundsätzlich gilt für alle Geldanlagen, gleichgültig, ob Börsengeschäfte, Beteiligungen usw., dass ein Totalverlust ohne Weiteres finanziell verschmerzbar sein muss. Der Einsatz der gesamten Ersparnissse ist deshalb unbedingt zu vermeiden. Auch sollte das Anlagekapital nicht nur in ein Produkt fließen, sondern eine sinnvolle Risikostreuung aufweisen, um eventuelle Verluste besser auffangen zu können.

Beachten Sie auch, dass Sie Kapitalerträge nicht als Netto-Beträge verbuchen können. Sie sind einkommenssteuerpflichtig und im Rahmen der persönlichen Steuererklärung mit anzugeben, wenn die Abgeltungssteuer nicht zuvor automatisch an das Finanzamt abgeführt wurde. Gewinn ist also nicht gleich Gewinn. Abziehen müssen Sie sämtliche Transaktionskosten, Gebühren und die vorgenannte Steuer.

Was ist eine Bitcoin Aktie?

Im deutschsprachigen Raum ist mit Bitcoin Aktie in erster Linie die Aktie der Bitcoin Group gemeint. Das börsennotierte, in 2008 gegründete Unternehmen mit Sitz im deutschen Herford betreibt die Handelsplattform bitcoin.de. Darüber hinaus widmet sich die Gesellschaft auch der Entwicklung von weiteren innovativen Geschäftsmodellen zu Bitcoin und anderen Krypto-Währungen sowie Blockchain. Zu Zeiten des Bitcoin-Allzeithochs im Dezember 2020 notierte die Aktie der Bitcoin Group bei über 80 EUR. Der Kurs hat sich aktuell (Stand 20.04.2020) wieder halbiert. Mit einer Marktkapitalisierung von über 207 Mio. EUR erscheint das Unternehmen in Anbetracht der Umsätze und einem Jahrestief von unter 6 EUR allerdings immer noch stark überbewertet. Die Aktie gilt damit als hochspekulativ.

Ähnliches gilt für die Aktie der deutschen Naga Group AG. Auch hier sind starke Kurssprünge und -abstürze zu beobachten. Das FinTech-Unternehmen mit chinesischen Kapitalgebern hat bisher jedoch noch nicht wirklich umgesetzt, was es angekündigt hat. Geplant war offenbar die Einführung von Bitcoin-Wallets. Bisher entwickelt und vermarktet die Naga Group neben einer Social Trading-App weitere Anwendungen im Finanztechnologie-Bereich. U.a. hat sich die Gruppe an easyfolio beteiligt und will dort eine Blockchain-Technologie einsetzen. Das Papier ist nach wie vor sehr schwankungsanfällig und ebenso spekulativ. Der Kurs liegt bei aktuell unter 6 EUR (Stand 20.04.2020).

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Technologie-Unternehmen profitieren umfangreicher vom Krypto-Boom

Sinnvoller scheint es demzufolge zu sein, derzeit nicht oder nicht ausschließlich in Unternehmen mit direktem Nutzervorteil zu investieren, sondern sich die Technologie dahinter und damit die Entwicklungs-Unternehmen genauer anzuschauen. Insbesondere das Mining erfordert hohe Rechner-Kapazitäten. Für die Berechnung von Krypto-Schlüsseln sind zudem sehr gute Grafikkarten erforderlich. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt nicht nur auf Bitcoin, sondern auf Krypto-Währungen allgemein, aber auch auf weitere Einsatzgebiete der Technologie.

Der Grafikkarten-Hersteller Nvidia gilt beispielsweise als einer der führenden Ausstatter für leistungsstarke Prozessoren und gehört zu den Top 10 der Anbieter für „Künstliche Intelligenz“ (Artificial Intelligence), auch maschinelles Lernen genannt. Zwar ist auch diese Aktie sehr hoch bewertet, das Unternehmen ist aber nicht ausschließlich vom Krypto- oder Spiele-Markt mit hohem Bedarf an leistungsfähigen Grafikkarten abhängig. Es kann sein Kurspotential also durch die Bereitstellung von hohen Rechner-Kapazitäten auch durch weitere neue Technologie-Felder wie Blockchain-Anwendungen und das sogenannte „Internet der Dinge“ sowie in der Medizintechnik noch steigern. Anleger sollten jedoch grundsätzlich eine längere Haltefrist bei Unternehmen für Technologieentwicklungen dieser Art einplanen. Im Allgemeinen raten Experten zu einer Haltedauer von zunächst 3-5 Jahren.

Auch Microsoft gehört zu den Global Playern, die vom Krypto-Markt profitieren. Das Unternehmen baute u.a. eine Blockchain-Umgebung für Unternehmen auf und setzt damit nicht nur auf Anwendungen, sondern auf die Technologie hinter der Anwendung.

Bitcoin Aktie – Welche Möglichkeiten gibt es?

  • Aktiengesellschaften, die direkt vom Bitcoin bzw. dem Kurs profitieren (z.B. Krypto-Börsen, Wallet-Anbieter)
  • Aktien von Technologie-Unternehmen, die Technologie für Krypto-Währungen, Blockchain usw. herstellen & optimalerweise noch weitere Geschäftsfelder für anderen Technologie-Einsatz abdecken

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Bitcoin Future – Wie handelt man das?

Future-Kontrakte zählen zu den indirekten Finanzprodukten und damit zu den Derivaten. Beim Bitcoin Future setzt der Anleger auf steigende oder fallende Kurse des Bitcoin. Der Handel ist damit direkt abhängig von der Preisentwicklung der Krypto-Währung.

Futures-Kontrakte gibt es auf viele Basiswerte, z.B. auf Rohstoffe und inzwischen auch auf Bitcoin. In einem Future-Kontrakt ist bei Kauf ein festgelegter Preis für einen zukünftigen Zeitpunkt, der Fälligkeit, festgelegt. So können sich sowohl Käufer als auch Verkäufer gegen Preisschwankungen mit dem festgelegten Preis absichern. Ist jedoch nur eine der beiden Parteien bereit, den Kontrakt zur Fälligkeit auch zu erfüllen, scheitert das Geschäft, z.B. dann, wenn sehr starke Kursschwankungen – wie eben beim Bitcoin möglich – zum Nachteil einer Partei ausfallen. Das Termingeschäft ist dann „geplatzt“.

Der Handel auf Margin in Bitcoin Futures an den US-Börsen CBOE bzw. CME erfordert eine zuvor zu hinterlegende Sicherheitsleistung von 30 bzw. 35%. Die Terminkontrakte können während der Handelszeiten jederzeit ge- und verkauft werden. Trader finden die Futures inzwischen bei einigen großen Online-Brokern mit Zugang zum US-Markt.

Eingeführt wurden die neuen Derivate im Dezember 2020 und fanden großen Anklang unter den Bitcoin-Anlegern. Bitcoin Futures gelten als erster Schritt für Bitcoin in den traditionellen Finanzmarkt. Insbesondere auch institutionellen Anlegern hat sich damit ein Markt eröffnet, an dem sie aus regulatorischen Gründen bisher nicht am gegenwärtigen Bitcoin-Boom teilnehmen durften.

Neben Bitcoins können noch weitere Kryptowährungen bei XTB gehandelt werden

Gibt es auch einen Bitcoin ETF oder ein Bitcoin Zertifikat?

Bitcoin ETF – Aktuell noch in der Warteschleife

Ein ETF (Exchange Traded Fund) kopiert einen Index in einen Anlagefonds und bildet ihn im Portfolio 1:1 nach. Im Gegensatz zu gemanagten Fonds, wird in einem ETF nicht laufend das Portfolio durch den Fondsmanager umgeschichtet, um die Zusammensetzung zu optimieren. Es bleibt in der Zusammensetzung des Index bestehen. Das spart hohe Kosten für das Fondsmanagement, die für gemanagte Fonds anfallen und dem Anleger auf seiner Abrechnung bzw. dem Kontoauszug weiterbelastet werden.

ETFs sind börsennotiert und können jederzeit am Markt ge- oder verkauft werden. Es entfallen auch die für gemanagte Fonds sonst üblichen Ausgabeaufschläge und die jährlichen Verwaltungsgebühren sind wesentlich niedriger als für die aktiven Investmentfonds. Orderkosten bei Brokern und Direktbanken sind zudem häufig sehr günstig. Darüber hinaus sind viele ETFs zum Teil auch sparplanfähig und eignen sich auch für Kleinanleger.

Mit den oben beschriebenen Bitcoin Futures wird gleichzeitig auch die Basis für künftig an der Börse gehandelte Bitcoin-ETFs geschaffen, deren Kurse auf den Futures basieren. Bevor ETFs allerdings für die Anleger erhältlich sind, müssen die neuen Finanzprodukte von den zuständigen Aufsichtsbehörden genehmigt werden, was sich sicherlich noch einige Monate in 2020 hinziehen wird. Bisher gibt es jedenfalls noch kein grünes Licht der zuständigen Aufsichtsorgane für ein Bitcoin ETF, so dass diese Produkte aktuell noch nicht handelbar sind.

Bei SimpleFX ist der Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen möglich

Wie handelt man ein Bitcoin Zertifikat?

Bei Zertifikaten handelt es sich wiederum um börslich oder außerbörslich gehandelte Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger leiht dem Herausgeber (Emittent) des Zertifikats mit dem Kaufpreis Geld. Zertifikate sind immer an einen Basiswert gebunden, d.h. an Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe oder vom Emittenten selbst entwickelte Zusammenstellungen einzelner Basiswerte. Der Wert des Zertifikats bezieht sich deshalb auf die Kursentwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes.

Auch Bitcoin-Zertifikate gehören wie die Bitcoin-Futures zu den Derivaten und sind inzwischen am Markt für Privatanleger erhältlich. Auch hier handelt es sich also nicht um eine Direktinvestition in die Krypto-Währung, sondern um ein Derivat auf den Bitcoin, z.B. von Vontobel das Bitcoin Partizipations-Zertifikat, welches die Kurs-Performance des Bitcoins nachbildet. Sogar mit unbegrenzter Laufzeit und damit ohne vorgegebenes Rückzahlungsdatum können Anleger in das Vontobel Open-End Partizipationszertifikat investieren. Investoren partizipieren fast 1:1 an Kursgewinnen und -verlusten gegen den US-Dollar.

Um Zertifikate zu handeln, benötigen Anleger ein Wertpapier-Depot bei einem Online-Broker oder einer Bank. In unseren unabhängigen Tests & Bewertungen finden Sie eine Vielzahl von regulierten Anbietern mit breitem Angebot und gutem Preis-/Leistungsverhältnis.

Wer sich für Bitcoin Trading in Form von Bitcoin-Derivaten entscheidet, sollte unbedingt über die nötigen Produktkenntnisse zu Futures bzw. Zertifikaten und dem Handel auf Margin bzw. Hebelprodukten verfügen. Für Einsteiger eignen sich Derivate nicht, auch wenn die notwendige Sicherheitsleistung zunächst nach einem vergleichsweise kleinen Betrag m Verhältnis zum tatsächlich bewegten Transaktionsvolumen durch den Einsatz des Hebels aussieht. Bei Derivaten handelt es sich um hochspekulative Geschäfte. Gute Handels- und Produktkenntnisse sind deshalb unbedingt notwendig.

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Fazit zur Bitcoin Aktie

Inzwischen wird es für Anleger schwer, von der Goldgräber-Stimmung des Bitcoins zu profitieren. Der direkte Ankauf der digitalen Währung ist vielen privaten Investoren anteilig und zu unsicher sind nach den Kurseinbrüchen in den vergangenen Monaten die Prognosen.

Dass der Kurs der Krypto-Währung innerhalb einer Woche auch um 1.000 EUR steigen kann – oder fallen – ist inzwischen schon zum Normalfall geworden. Ein hohes Risiko also, vor allem für weniger wagemutige Spekulanten, die eigentlich nur mal in die Welt der Krypto-Währungen hineinschnuppern wollten und mangels Handelserfahrung die optimalen Ein- und Ausstiegszeitpunkte verpasst haben.

Es gibt jedoch einige Alternativen, die – je nach Art des Finanzprodukts – nicht unmittelbar von der Preisentwicklung abhängig sind wie der direkte Ankauf oder der Handel mit den Derivaten Bitcoin Future oder Bitcoin Zertifikat.

Optional bieten sich stattdessen Aktien an, abhängig von den Bitcoin Finanzen, die der Anleger dafür bereit ist zu investieren. Während nicht nur die Bitcoin Aktie der Bitcoin Group maßlos überbewertet erscheint und die starken Kursschwankungen im Bitcoin Chart praktisch parallel in ihrer eigenen Kurs-Performance nachvollzieht, klingen einige Technologie-Unternehmen recht vielversprechend und langfristiger ausgerichtet.

Vom Hersteller leistungsstarker Grafikkarten und Chips wie Nvidia, AMD oder Intel bis zum wohl ältesten Unternehmen für hochwertige Technologie und -Anwendungen – Microsoft – sind einige Marktführer auf ihrem Gebiet stark involviert. Positiv wirkt sich insbesondere auf den mittel- bis langfristigen Kurserfolg aus, wenn auch andere Bereiche – wie z.B. bei Nvidia der Grafikkarten-Einsatz in der Medizintechnik – mit abgedeckt werden. So bestehen weitere Wachstumsmöglichkeiten, ohne abhängig von dem künftigen Erfolg oder Nicht-Erfolg der Krypto-Währungen zu sein.

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Um sich ein vollständiges Bild des jeweiligen Anbieters machen zu können, erwähnen wir selbstverständlich auch eventuelle negative Aspekte. Können wir einen Anbieter aus verschiedenen Gründen ganz und gar nicht empfehlen, weisen wir auch darauf deutlich hin.

Bei uns finden interessierte Trader eine Vielzahl von seriösen und namhaften Brokern und Wertpapier-Depots mit umfangreichem Service- & Leistungsangebot. Entscheiden Sie sich in Ruhe für einen für Sie persönlich in Frage kommenden Anbieter und eröffnen Sie Ihr Depot direkt über unsere Webseite. Nach erfolgter Depot-Eröffnung und Einzahlung ihres Kapitals können Sie nach Freischaltung ihr persönliches Anlage-Portfolio aufbauen. Gleichgültig, ob Sie in Bitcoin-nahe Unternehmen, Technologie-Anbieter oder in Derivate wie Bitcoin Future oder Bitcoin Zertifikat investieren möchten – Sie finden zahlreiche Anlageklassen, mit welchen Sie eine sinnvolle Risikostreuung vornehmen und Ihr Chancen-/Risikoverhältnis optimieren können.

Hier gibt es Informationen zu BUX Alternativen.

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Unsere Empfehlungen: Die besten Bitcoin-Wallets 2020 im Test

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Eine Bitcoin-Wallet ist wie das Bank-Konto für die eigenen Euro: Die Wallet sollte mit Bedacht ausgewählt werden. Wir vergleichen und testen die besten Bitcoin-Wallets 2020 und zeigen die optimale Einrichtung der jeweiligen Bitcoin-Wallets.

Inhaltsverzeichnis

Die besten Bitcoin-Wallets im Vergleich

Bitcoin Wallet Ledger Nano S Trezor Coinbase Blockchain.info Exodus Jaxx
Testsieger Preis/Leistungssieger
Wallet-Typ Hardware Wallet Hardware Wallet Web Wallet (Hot Wallet) Web Wallet (Hot Wallet) Desktop Client (Hot Wallet) Desktop Client (Hot Wallet)
Web-Oberfläche
Smartphone App
Desktop Client
Sicherheit
Privatsphäre
Nutzerfreundlich
Währungen Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Ethereum Classic, Dash, Zcash, Ark, Expanse, Digibyte, Dogecoin, Hcash , Komodo, Neo, Pivx, PoSW, Qtum, Stealthcoin, Stellar, Stratis, Ubiq, Vertcoin, Viacoin, Ripple Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, Zcash, Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Ethereum Classic, alle ERC-20 Tokens, Expanse, UBIQ, NEM, Namecoin, Dogecoin Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash Bitcoin, Ethereum Bitcoin, Litecoin, Ethereum, Dash, Golem, Augur, Decred, EOS, Aragon, Gnosis, OmiseGo, Basic Attention Token, Civic, SALT, Bitcoin Cash, Ethereum Classic (ETC), FunFair, District0x Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Ethereum Classic, Litecoin, Dash, Zcash
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Unsere Empfehlung und Testsieger ist die Kryptowährungs-Wallet Ledger Nano S

Die Hardware-Wallet für Kryptowährungen überzeugt auf ganzer Linie: Die Ledger Nano S ist eine kleine und kompakte Wallet für Bitcoin, Ethereum und zig weitere Kryptowährungen im USB-Stick-Format. Dabei hat der kleine Stick einen integrierten OLED-Screen und zwei Buttons als Bedienelemente.

Die Einrichtung der Hardware-Wallet ist ebenfalls einfach und in ungefähr 30 Minuten durchgeführt. Mithilfe von Chrome-Apps kann auf die Wallet einfach zugegriffen werden. Jedoch ist auch genau dies unser großes Manko der Wallet: Denn wer keinen Chrome-Browser installiert hat, muss dies vor der Verwendung tun. Zudem ist die Einrichtung der Chrome-Apps nicht ganz so intuitiv wie der Rest der Nano S-Wallet.

Aktuell unterstützte Kryptowährungen:

Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Ethereum Classic, Dash, Zcash, Ark, Expanse, Digibyte, Dogecoin, Hcash , Komodo, Neo, Pivx, PoSW, Qtum, Stealthcoin, Stellar, Stratis, Ubiq, Vertcoin, Viacoin, Ripple

Sehr sichere Hardware-Wallet, die Private Keys sind sicher auf einem kryptografischen Chip gespeichert

Unterstützung vieler Kryptowährungen, wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Ethereum Classic, Ripple und viele mehr

Leichte und schnelle Einrichtung

Sehr schnelle Updates beispielsweise bei neuen Kryptowährungen oder Erweiterungen (Bitcoin Segwit)

Sicherheit durch Bestätigung auf OLED-Screen: Jede Transaktion muss auf dem Stick bestätigt werden

Benötigt zwingend Chrome, da das Interface nur als Chrome App läuft

Relativ hohe Anschaffungskosten in Höhe von ca. 70 Euro

Preis-Leistungssieger: Unsere Empfehlungen für den schnellen Einstieg, die Web-Wallet Coinbase

Coinbase ist eine der beliebtesten und größten Web-Wallets für Bitcoin, Ethereum und Litecoin. Coinbase ist eine US-amerikanische Firma, die 2020 in San Francisco (Kalifornien) von Brian Armstrong und Fred Ehrsam gegründet wurde und bietet die Services mittlerweile in über 32 Ländern an, unter anderem in:

USA, Kanada, Singapur, Groß Britannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Schweden, Finnland, Schweiz, Belgien, Bulgarien, Kroation, Zypern, Tschechien, Dänemark, Griechenland, Ungarn, Irland, Lettland, Liechtenstein, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Slowakei, Slowenien

Durch die einfache, intuitive Gestaltung und trotzdem guten Sicherheitsmaßnahmen und guter Reputation gehört Coinbase zu den beliebtesten Wallets. Coinbase bietet zwei Hauptfunktionen an: Zum einen ist Coinbase eine intuitive und trotzdem sichere Web-Wallet für Bitcoin, Ethereum und Litecoin.

Wir haben Coinbase ein Jahr lang getestet: In unserem Test berichten wir von unseren Erfahrungen mit der Web-Wallet Coinbase. Der komplette Test- und Erfahrungsbericht zu Coinbase kann hier nachgelesen werden.

Zum anderen bietet Coinbase außerdem die Möglichkeit, die integrierten Kryptowährungen gegen Fiat-Währungen, wie Euro oder US-Dollar, zu tauschen.

Sichere Web-Wallet mit Sicherungsfunktionen wie 2-Faktor-Authentifizierung

Unterstützung vieler Kryptowährungen, wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum und Litecoin

Leichte und schnelle Einrichtung – besonders gut für Anfänger geeignet

Integrierte Möglichkeit zum Kryptowährungs-Kauf und Verkauf (gegen Euro oder USD)

Coinbase ist eine Hot-Wallet und somit nicht so sicher wie eine Hardware-Wallet

Platz 2: Die Hardware-Wallet von Trezor

Auch die Hardware-Wallet von Trezor bringt ähnlich wie Ledger-Wallet ein sehr hohes Maß an Sicherheit mit. Die Private Keys sind auf dem Hardware-Device sicher gespeichert und können so nicht von Unbefugten aus dem Internet ausgelesen und geklaut werden. Trezor hat ein kleines OLED-Display, auf dem jede Transaktion sichtbar ist und durch vor der Durchführung über das Hardware-Device bestätigt werden muss.

Der Zugriff auf die Wallets erfolgt über Chrome-Apps. Und genau das ist eines der großen Mankos der Wallet. Denn hierfür wird zwingend der Google Browser Chrome benötigt. Sollte dieser noch nicht installiert sein, so muss dieser für die erste Verwendung der Trezor Wallets installiert werden.

Die Trezor-Wallet unterstützt Bitcoin und unzählige Altcoins wie Bitcoin, Litecoin, Dash, Zcash, Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Ethereum, Ethereum Classic, alle ERC-20 Tokens, Expanse, UBIQ, NEM, Namecoin und den Dogecoin.

Sehr sichere Hardware-Wallet, die Private Keys sind sicher auf einem kryptografischen Chip gespeichert

Unterstützung vieler Kryptowährungen, wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Ethereum Classic, Bitcoin Gold und viele mehr

Leichte und schnelle Einrichtung

Sehr schnelle Updates beispielsweise bei neuen Kryptowährungen oder Erweiterungen (Bitcoin Segwit)

Sicherheit durch Bestätigung auf OLED-Screen: Jede Transaktion muss auf dem Stick bestätigt werden

Benötigt zwingend Chrome, da das Interface nur als Chrome App läuft

Relativ hohe Anschaffungskosten in Höhe von ca. 90 Euro

Platz 4: Die beliebte Web-Wallet von Blockchain.info

Die Blockchain-Wallet ist mit über 19 Millionen Usern und über 100 Millionen durchgeführten Transaktionen die meistverbreitete Wallet der Welt. Die Blockchain Wallet ist eine kostenlose Online-Wallet für Desktop und mobile Endgeräte und kann für den Kauf, die Verwaltung, den Verkauf oder Tausch von Bitcoins und Ether verwendet werden.

Die Blockchain Wallet ist eine gute und empfehlenswerte Online-Wallet für die Verwaltung von Bitcoins oder Ether. Die Anmeldung und Registrierungsprozesse sind einfach und die Nutzung intuitiv. Durch die verschiedenen Sicherheitsfeatures scheint die Wallet ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten, wobei wir für größere Guthaben grundsätzlich die Verwendung einer Hardware-Wallet empfehlen würden.

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Leichte und schnelle Einrichtung – besonders für Anfänger geeignet

Integrierte Möglichkeit zum Kryptowährungs-Kauf und Verkauf (gegen Euro oder USD)

Blockchain.info ist eine Hot-Wallet und somit nicht so sicher wie eine Hardware-Wallet

Leider unterstützt Blockchain.info aktuell nur zwei Kryptowährungen: Bitcoin und Ethereum

Platz 5: Die kostenlose Software-Light-Wallet Exodus

Exodus ist eine kostenlose Software-Wallet, welche die Verwaltung vieler Kryptowährungen unterstützt. Kryptowährungen können mit Exodus empfangen oder versendet werden, außerdem verfügt die Wallet über eine Exchange, auf der Kryptowährungen gegen andere getauscht werden können.

Die in der Wallet gesicherten Währungen werden in einer „Portfolio“-Ansicht übersichtlich dargestellt und in Form eines Kreisdiagramms visualisiert. Das Layout von Exodus ist daher sehr gut strukturiert und ansprechend.

Auch die Bedienung der Wallet ist sehr intuitiv. Ein großer Vorteil ist zudem die Möglichkeit, den Private Key zu exportieren. Man hat also jederzeit die Kontrolle über seine Bitcoins und Altcoins.

Sicherheitsfunktionen:

  • Erstellung eines Backups nach dem ersten Coin-Eingang (sehr empfohlen!), Backup-Link wird per E-Mail versendet
  • Öffnen der Wallet nur per Passwort möglich. Achte darauf, ein sicheres Passwort zu wählen.
  • Master-Key, auch „seed“ genannt: eine aus 12 Wörtern bestehende Passphrase

Leichte und schnelle Einrichtung

Integrierte Möglichkeit zum Kryptowährungs-Tausch

Die Exodus-Wallet unterstützt viele verschiedene Kryptowährungen

Die Exodus-Wallet erlaubt den Zugriff auf die Private Keys

Es wird eine gewisse Vorkenntnis benötigt, um die Wallet sicher einzurichten

Ohne Backup können die Coins schnell verloren gehen, z.B. bei einer Neuinstallation des Computers

Die Wallet ist nicht so sicher wie eine Hardware-Wallet

Platz 6: Die kostenlose Software-Wallet Jaxx

Die Jaxx-Wallet fällt durch ihre intuitive Bedienung und ihre leichte Verknüpfbarkeit der gleichen Wallet zwischen verschiedenen Geräten (Geräte-Pairing) positiv auf. Angenehm fiel uns weiterhin auf, dass bei jedem Schritt eine Info mit einer kurzen Erklärung eingeblendet werden kann, wodurch man sich recht schnell zurechtfindet.

Außerdem kann die Jaxx-Wallet mit vielen verschiedenen Kryptowährungen umgehen und ist daher ein echter Allrounder.

Leichte und schnelle Einrichtung

Integrierte Möglichkeit zum Kryptowährungs-Tausch

Die Jaxx-Wallet unterstützt viele verschiedene Kryptowährungen

Die Jaxx-Wallet erlaubt den Zugriff auf die Private Keys

Es wird eine gewisse Vorkenntnis benötigt, um die Wallet sicher einzurichten

Ohne Backup können die Coins schnell verloren gehen, z.B. bei einer Neuinstallation des Computers

Die Wallet ist nicht so sicher wie eine Hardware-Wallet

Die beste Bitcoin Wallet in Deutschland, Österreich oder Schweiz

Generell können alle der hier aufgeführten Bitcoin-Wallets in Deutschland, Österreich oder Schweiz verwendet werden. Jedoch unterstützten nicht alle Wallets Deutsch als Sprache. Insbesondere die zwei erstplatzierten Wallets sind nur in Englischer Sprache zu bedienen. Jedoch ist die Konfiguration und Bedienung sehr einfach, so dass man auch mit rudimentären Englisch-Kenntnissen die Wallets bedienen kann.

Die Web-Wallets Coinbase und Blockchain.info bieten auch deutsche Sprachunterstützung an. Ein Großteil der Wallets sind bereits übersetzt, so dass für die Einrichtung und Bedienung keine Englisch-Kenntnisse notwendig sind.

Tipp: Was ist die beste Bitcoin-Wallet für mich?

Vor der Auswahl der Bitcoin-Wallet sollte man sich selbst ein paar Fragen beantworten, um die beste Bitcoin-Wallet für sich selbst auszuwählen. Zwar sind die Top-6 Wallets, die wir hier aufzeigen alle sehr gut, jedoch hat jede Wallet einen anderen Schwerpunkt. Die Hardware-Wallets Ledger und Trezor legen größten Wert auf Sicherheit, wohingegen die Web-Wallets Coinbase und Blockchain.info für den schnellen Einstieg perfekt geeignet sind.

Im Allgemeinen gilt die Faustformel, je größer der hinterlegte Betrag, desto sicherer sollte eine Kryptowährungs-Wallet sein: Auf Web- und Software-Wallets sollte ungefähr der Betrag sein, den man auch täglich in seinem eigenen Geldbeutel mit sich trägt. Und wer nimmt schon jeden Tag 5.000 Euro mit? Das bedeutet, dass maximal Kryptowährungen im Wert von ungefähr 500 Euro auf einer Web- oder Software-Wallet liegen sollten. Bei größeren Beträgen empfiehlt sich die Verwendung einer Hardware-Wallet.

Was sind die Vorteile einer Hardware-Wallet?

Eine Hardware-Wallet sichert den Private Key der Wallet auf einem kryptografischem Chip. Da dieser Chip nicht direkt mit dem Computer verbunden ist, können Angreifer, die beispielsweise den Computer durch einen Virus oder Keylogger infiziert haben nicht direkt auf den Private Key zugreifen. Die auf der Wallet gesicherten Bitcoins oder Altcoins sind auf einer gesicherten, abgeschotteten Umgebung und können somit nicht aus dem Internet gestohlen werden. Lediglich wenn man im Besitz der Hardware-Wallet ist, kann ein Zugriff erfolgen. Jedoch sind die gängigen Wallets durch einen zusätzlichen PIN geschützt, so dass auch wenn die Wallet in fremden Besitz gelangt, die Wallet vor unbefugtem Zugriff gesichert ist.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Die Ledger Hardware-Wallet richtig einrichten

Die Einrichtung der Ledger-Hardware Wallet dauert ungefähr 30 Minuten – jeder Schritt wird von Ledger gut beschrieben. Eine digitale Anleitung findet man unter https://start.ledgerwallet.com. In unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung beschreiben wir jedoch ebenfalls, wie die Ledger-Wallet korrekt eingerichtet wird.

Schritt 1: Ledger starten

Die Ledger-Wallet muss im ersten Schritt mit dem mitgelieferten USB-Kabel verbunden werden. Dabei empfiehlt es sich den USB-Anschluss gleich mit einem Computer zu verbinden. Die Ledger-Wallet begrüßt mit „Welcome“ und nach zwei Sekunden mit „Press both buttons to begin“:

Um mit der Einrichtung zu starten müssen beide Buttons auf der Oberseite des Ledger-Sticks gleichzeitig gedrückt werden. Danach springt man gleich in den ersten Punkt, in dem die Funktionsweise der zwei Buttons erklärt wird. Um weiter zu springen müssen erneut beide Buttons gedrückt werden.

Linker Button: Dieser Button dient zur Navigation. Wird der linke Button geklickt, so navigiert man nach links oder nach unten.

Rechter Button: Dieser Button dient zur Navigation. Wird der linke Button geklickt, so navigiert man nach rechts oder nach oben.

Klick des rechten und linken Buttons: Werden beide Button gleichzeitig gedrückt, so wird eine Aktion bestätigt und ausgeführt. So können auch Menüpunkte geöffnet oder geschlossen werden.

Schritt 2: Die Konfiguration der Ledger Wallet starten

Die Ledger Wallet kann als komplett neue Wallet eingerichtet werden, oder eine bereits bestehende Wallet wieder herstellen. Beispielsweise hat man bereits eine existierende Ledger Wallet, die defekt ist, kann mit Hilfe der Backup-Phrase die alte Wallet auf den neuen Ledger-Stick kopiert werden. In diesem Tutorial zeigen wir, wie eine neue Ledger Wallet eingerichtet wird: Wir bestätigen den Menüpunkt „Configure as new device?“ mit dem klick des rechten Buttons (Haken).

Schritt 3: PIN-Code eingeben

Um die Wallet vor unberechtigtem Zugriff zu schützen, muss ein mindestens vierstelliger PIN-Code angegeben werden. Dieser sollte unbedingt gemerkt und sicher verwahrt werden. Der PIN-Code sollte unbedingt nicht zusammen mit der Wallet verwahrt werden! Wir empfehlen nicht nur die geforderten vier Stellen zu verwenden, sondern besonders bei größeren Vermögenswerten einen sichereren Code einzugeben. Sobald der Haken zu sehen ist, kann der Code mit dem gleichzeitigen drücken der zwei Buttons bestätigt werden.

Achtung: Wird der PIN-Code drei Mal falsch eingegeben, setzt sich die Ledger Wallet komplett zurück! Unbedingt den richtigen Code merken

Nach der ersten Eingabe muss der Code zur Sicherheit ein zweites Mal eingegeben werden.

Schritt 4: Das Backup einrichten – die Recovery Phrase

Falls die Ledger Wallet defekt ist, verloren geht oder gestohlen wird, kann mit Hilfe der Recovery Phrase die komplette Wallet auf eine andere Ledger Wallet kopiert werden. Die Recovery Phrase besteht dabei aus 24 Wörtern, mit denen die Wallet wieder hergestellt werden kann.

Achtung: Die Recovery Phrase ist extrem wertvoll: Mit den 24 Wörtern kann theoretisch auf die Wallet zugegriffen werden. Die Recovery Phrase sollte unbedingt an einem sehr sicheren Ort versteckt werden. Keinesfalls die Recovery Phrase zusammen mit der Ledger Wallet verwahren!

Diese 24 Wörter müssen selbst auf das mitgelieferte „Recovery Sheet“ geschrieben werden. Nachdem alle 24 Wörter abgeschrieben wurden (mit dem rechten Button kann durch die Liste navigiert werden) kann mit dem Drücken beider Buttons zum nächsten Punkt gesprungen werden.

Zur Sicherheit müssen zwei Wörter von der Liste bestätigt werden. Nachdem beide Wörter von der Liste richtig ausgewählt wurden, ist die Ledger-Wallet fertig konfiguriert: „Your device is now ready“. Auf der Wallet sind von Werk aus zwei Wallet, die Bitcoin- und die Ethereum-Wallet installiert. Zudem ist die Fido 2-Faktor Authentifizierung mit installiert.

Schritt 5: Ledger Chrome-Apps installieren

Um auf die Walllets zuzugreifen müssen nun noch die jeweiligen Chrome-Apps installiert werden. Hierfür wird der Google-Browser Chrome bzw. alternativ Chromium benötigt. Sollte dieser noch nicht installiert sein, muss dieser installiert werden.

Unter https://www.ledgerwallet.com/apps können die Ledger-Chrome-Apps installiert werden.

Die Chrome App kann dann durch den Klick auf den Button „Hinzufügen“ installiert werden. Wichtig ist, dass die Chrome-App von Ledger stammt und keine fremde Chrome-App installiert wird. Wir empfehlen während der Installation die Desktop-Verknüpfung auszuwählen.

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Nach der erfolgreichen Installation wird aus dem „Hinzufügen“-Button der „App starten“-Button.

Mit dem Klick auf „App starten“ öffnet sich die Bitcoin-App.

Um die Wallet zu öffnen, muss auf dem Ledger Stick die Bitcoin-Wallet ausgewählt und geöffnet werden.

Nach dem Öffnen der Bitcoin-Wallet kann zwischen einer Bitcoin- und Bitcoin Cash-Wallet ausgewählt werden.

Wir entscheiden uns für die Bitcoin-Wallet.

Danach kann zwischen einer Legacy- und einer Segwit-Wallet gewählt werden. Segwit ist eine neuere Bitcoin-Version und verspricht schnellere und günstigere Transaktionen. Für neue Wallets sollte die Segwit-Wallet gewählt werden. Klickt man auf „I don’t know“ wird automatisch eine Segwit-Wallet angelegt.

Schritt 6: Fertig! Herzlichen Glückwunsch, die Wallet ist fertig eingerichtet

Nun ist die Wallet fertig eingerichtet und kann verwendet werden, es können also Bitcoin an die Wallet gesendet und danach auch wieder versendet werden.

Einrichtung der Coinbase-Web-Wallet

Die Registrierung und die ersten Schritte bei Coinbase* sind denkbar einfach gestaltet.

Name, E-Mail-Adresse und ein sicheres Passwort eingeben und schon ist das Konto bei Coinbase angelegt.

Achtung: Bitte ein geeignetes Passwort verwenden!

Wir empfehlen unbedingt, ein sehr sicheres Passwort für den Coinbase-Zugang zu wählen. Dieses Passwort sollte unter keinen Umständen für ein anderes Konto wie beispielsweise den Zugang zum E-Mail-Konto verwendet werden. Zudem sollte das Passwort unbedingt aus einer Buchstaben-, Zahlen-, und Sonderzeichen-Kombination bestehen, die mindestens 8 Zeichen lang ist. Je länger, desto besser: Wir empfehlen sogar, mehr als 32 Zeichen für das Passwort zu verwenden. Um sich lange Passwörter sicher wegzusichern, empfehlen wir Passwort-Verwaltungsprogramme (Passwort-Manager), wie beispielsweise Passwort Safe 7, RoboForm oder KeePass2. Diese Passwort-Manager können sichere Passwörter automatisiert generieren und sichern. Mit einem Master-Passwort kann auf die verschiedenen Passwörter zugegriffen werden.

Nachdem der Bestätigungslink in der Registrierungs-E-Mail geklickt wurde, ist der Zugang fertig eingerichtet.

Nachdem der ersten Anmeldung bei Coinbase wird man direkt mit den nächsten Aktionen begrüßt, denn die Einrichtung des Kontos ist noch nicht komplett abgeschlossen.

Auch ohne Vollständige Einrichtung können jedoch bereits erste Funktionen, unter anderem die Verwendung der Wallets, genutzt werden. Somit ist es bereits jetzt möglich Bitcoin, Ethereum und Litecoin zu empfangen, verwalten und zu versenden. Wir empfehlen trotzdem vor der Nutzung mit der Einrichtung und dem Aktivieren einiger Sicherheitsmaßnahmen fortzufahren.

Direkt der erste Schritt und erste zusätzliche Sicherheitsmaßnahme ist das Hinzufügen einer Telefonnummer. Hier muss eine Mobile-Telefonnummer angegeben werden, an die eine SMS mit einem Verifizierungscode gesendet wird.

Sicherheitsmaßnahmen: Aktivierung der 2-Faktor-Authentifizierung und weitere Sicherheitsfunktionen

Nachdem die Telefonnummer erfolgreich verifiziert wurde, empfehlen wir vor der weiteren Einrichtung (Verifizierung des Bankkontos und Hinzufügen einer Zahlungsmethode) die Einrichtung der 2-Faktor-Authentifizierung und Aktivierung weiterer Sicherheitsfunktionen.

Achtung: Hierfür wird die separate, kostenlose Authentifikator-App „Google Authenticator“ benötigt. Diese kann für Google Android im Play-Store oder Apple iOS im App-Store kostenlos heruntergeladen werden.

Die 2-Faktor-Authentifizierung kann unter „Einstellungen“ (1) -> „Sicherheit“ (2) aktiviert werden. Hier den Authentifikator (3) aktivieren. Zudem sollte jedes Mal für das Senden von Währungen ein Verifizierungscode (4) angefordert werden (Höchste Sicherheit).

Im ersten Schritt wird erneut ein Sicherungscode per SMS auf das Smartphone gesendet. Sobald dieser Code eingegeben wurde, erscheint das Fenster für die 2-Faktor-Authentifizierung-Aktivierung. Hier wird sowohl ein „Authentifikator-Geheimcode“, als auch ein QR-Code angezeigt.

Der „Authentifikator-Geheimcode“ sollte unbedingt notiert und an einem sicheren Ort verwahrt werden (am besten nicht auf dem PC gespeichert werden). Der Code ist notwendig, falls das Smartphone kaputt ist oder verloren wurde. Mithilfe des Codes kann auf einem anderen Smartphone der Zugang eingerichtet werden. Der QR-Code wird direkt mit der Google Authenticator-App gescannt.

Danach erscheint in der App ein Eintrag für das Coinbase Konto mit einem sechsstelligen Code. Dieser Code muss dann noch in das Bestätigungsfenster eingegeben werden.

Nach der erfolgreichen Eingabe und Bestätigung des Codes ist die Einrichtung der 2-Faktor-Authentifizierung abgeschlossen. Dadurch wurde die Sicherheit des Coinbase-Kontos deutlich erhöht. Bei dem nächsten Login in das Coinbase-Konto wird nun nicht nur die E-Mail-Adresse und das Passwort, sondern auch der Code aus der Google Authenticator-App abgefragt. Da sich dieser alle 30 Sekunden erneuert, wird es einem Hacker beinahe unmöglich gemacht, diesen Code zu knacken.

Nun ist das Konto bereit für die weitere Einrichtung. Ab jetzt können auch die Wallets und somit der Empfang und die Verwaltung von Kryptowährungen genutzt werden.

Coinbase-Konto Verifizierung in unter 3 Minuten

Um alle Funktionen des Coinbase-Kontos nutzen zu können, benötigt Coinbase eine vollständige Verifizierung des Kontos. Sobald das Konto vollständig verifiziert ist, kann auch eine Zahlungsmethode hinzugefügt werden, so dass direkt über Coinbase Bitcoin, Ethereum oder Litecoin gekauft und auch verkauft werden kann.

Hier bietet Coinbase verschiedene Möglichkeiten der Verifizierung an. Im ersten Schritt wird die Art des Dokumentes gewählt. Hier stehen Pass, Führerschein oder Personalausweis zur Auswahl:

Im zweiten Schritt der Konto-Verifizierung wird die Upload-Methode des jeweiligen Dokumentes gewählt. Hier kann sehr einfach eine Webcam, beispielsweise die eingebaute Kamera des Laptops, oder die Handykamera genutzt werden.

In unserem Test hat die Verifizierung mit unserer Laptop-Kamera ohne Probleme funktioniert. Den Personalausweis von beiden Seiten in die Kamera halten und in unter drei Minuten ist die Verifizierung des Kontos durchgeführt.

Coinbase Zahlmethode hinzufügen

Um Bitcoin, Ethereum oder Litecoin direkt über Coinbase zu kaufen, muss eine Zahlungsmethode hinzugefügt werden. Hier stehen in Europa (Deutschland) zwei Zahlungsmethoden zur Auswahl: Zum einen die Bezahlung direkt per Kreditkarte oder eine klassische SEPA-Banküberweisung. Coinbase empfiehlt bei dem Kauf von großen Beträgen explizit die SEPA-Banküberweisung zu verwenden. Der Nachteil an dieser Methode ist jedoch, dass im ersten Schritt Geld per Überweisung auf das Coinbase-US Dollar- oder -Euro-Konto überwiesen werden muss – was je ein bis zwei Werktage dauern kann. Wird dagegen die Bezahlung per Kreditkarte genutzt, fallen deutlich höhere Gebühren an, jedoch kann sofort Bitcoin, Ethereum oder Litecoin gekauft werden.

In unserem Test haben wir beide Zahlungsmethoden getestet und hinzugefügt: beide Methoden konnten ohne Probleme hinzugefügt werden.

Kauf von Bitcoin, Litecoin oder Ethereum bei Coinbase

Coinbase bietet in Europa zwei Möglichkeiten an, um Bitcoin, Ethereum oder Litecoin zu kaufen:

Kauf von Bitcoin, Litecoin oder Ethereum per Kreditkarte

Der Kauf von Bitcoin, Litecoin oder Ethereum per Kreditkarte funktioniert bei Coinbase sehr einfach. Das Hinzufügen einer Kreditkarte dauert weniger als zwei Minuten. Danach können bei Coinbase die Kryptowährungen direkt per Kreditkarte kauft werden. Das wöchentliche Kauf-Limit beträgt hierbei 500 Euro (zumindest für den ersten Kauf). Nachdem die Zahldaten bestätigt wurden, wird die gekaufte Kryptowährung sofort gutgeschrieben.

Bitcoin, Litecoin oder Ethereum können sehr schnell gekauft werden. Nach der Registrierung bis zu den ersten Kryptowährungen auf der eigenen Wallet vergeht weniger als eine halbe Stunde.

Die Gebühren für den Kauf per Kreditkarte sind sehr hoch. Besonders größere Beträge sollten nicht per Kreditkarte gekauft werden.

Kauf von Bitcoin, Litecoin oder Ethereum per SEPA-Banküberweisung

Die zweite Zahlungsmethode, neben dem Kauf per Kreditkarte, ist der Kauf von Bitcoin, Litecoin oder Ethereum per SEPA-Banküberweisung. Dies geschieht in zwei Schritten: Im ersten Schritt muss per Banküberweisung Geld auf das Coinbase-US Dollar- oder -Euro-Konto eingezahlt werden. Nachdem das Geld auf dem Coinbase-Konto gutgeschrieben wurde, kann dieses für den Kauf der jeweiligen Kryptowährung verwendet werden.

Die Gebühren und auch der Wechselkurs von Coinbase sind wirklich fair und transparent. Die Banküberweisung hat ohne Probleme funktioniert, so dass nach 2-3 Tagen die Kryptowährungen mit dem eingezahlten Betrag gekauft werden konnten.

Um sofort Bitcoin, Litecoin oder Ethereum zu kaufen, eignet sich die Banküberweisung nicht. Hier muss im Voraus der jeweilige US-Dollar- oder Euro-Betrag einbezahlt werden.

Was ist eine Wallet?

Unser Bargeld, unsere Kredit- und Bankkarten bewahren wir in unserer Geldbörse auf. So ähnlich ist es bei Bitcoins auch. Denn auch Bitcoins werden in einer Wallet – zu deutsch – Geldbörse verwaltet. Dieses digitale Portemonnaie ist der erste Schritt, um Bitcoins zu kaufen oder zu erhalten. Doch wer meint, dass die Bitcoins auch in der Wallet gespeichert sind, der irrt. Denn diese werden in der Blockchain geschaffen und bewegen sich nie von dort weg. Also was liegt dann in der Wallet und was versteht man darunter?

Eine Wallet ist eine Anwendung, welche dazu dient kryptographische Schlüssel zu verwalten: dem privaten und dem öffentlichen Schlüssel. Mit Hilfe dieser Schlüssel können Bitcoins gesendet und empfangen und der Besitz an Bitcoins nachgewiesen werden.

Der öffentliche Schlüssel dient dabei als Adresse, an welche Bitcoins geschickt oder von dort verschickt werden können. Das ist vergleichbar mit einer Kontonummer oder einer E-Mail-Adresse: wer ein Konto hat, kann seine Kontonummer weitergeben, um Zahlungen zu erhalten oder von seinem Konto Geld an ein anderes Konto zu überweisen. Mit der E-Mail-Adresse können Nachrichten verschickt und empfangen werden. Bei einer Wallet entspricht die Kontonummer oder E-Mail-Adresse dem öffentlichen Schlüssel (public key). Dieser Schlüssel heißt nicht umsonst “öffentlich”, denn dieser muss anderen zugänglich sein um Guthaben an dessen Empfänger zu schicken.

Der private Schlüssel (private key) dagegen muss von seinem Besitzer streng geheim gehalten werden. Im Vergleich zum Bankkonto entspräche das der PIN oder bezogen auf die E-Mail-Adresse dem Zugangspasswort. Nur mit dem privaten Schlüssel kann nachgewiesen werden, dass dessen Besitzer Eigentümer der Menge an Bitcoins ist, welche an die öffentliche Adresse geschickt wurden. Wer seinen privaten Schlüssel verliert, der hat daher auch keine Chance mehr auf seine Bitcoins zuzugreifen. Man kann also daher nie Bitcoins verlieren, da diese in der Blockchain gespeichert sind, sondern nur seinen persönlichen Zugriff auf die bestimmte Menge davon, die man zuvor erhalten hat. Das wäre also so, wie wenn man das Passwort für seinen persönlichen Computer vergessen hätte. Die Daten wären zwar nach wie vor auf dem Gerät gespeichert, aber man könnte darauf nicht mehr zugreifen.

Somit muss eine Wallet im Wesentlichen den Schutz des Private Keys sicherstellen können.

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