Bollinger Bands – Binäre Optionen 2020

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Bollinger Bands bei Binären Optionen – So werden sie angewandt

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 29.08.2020

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In der Vergangenheit wurde schon viel über sie gehört. Die Rede ist von den Bollinger Bands. Es gibt unterschiedliche Händler, die schon sehr viele positive Erfahrungen mit den besonderen Analysemethoden gesammelt haben. Jedoch ist kein Tool so einfach und wird nicht nur von Anfängern genutzt, sondern auch von Fortgeschrittenen. Der Handel kann mit den Bollinger Bands durchaus erleichtert werden, da erkannt werden kann, wann sich ein Kurs übermäßig in die Tiefe oder in die Höhe entwickelt. Die Bollinger Bands wurden in den 1980er Jahren entwickelt und sind seit jeher nicht mehr wegzudenken. Gerne möchte in diesem Zusammenhang erwähnt werden, dass die Nutzung von dem Tool sehr wichtig und zur gleichen Zeit interessant ist. Schließlich kann mit dem Tool ein hervorragender Analysehergang gesichert werden, ohne dass weitere Tools eingesetzt werden müssen.

In diesem Artikel geht es um die Vorteile der Bollinger Bands sowie um die genaue Nutzung des Tools. Es möchte natürlich somit nahegelegt werden, dass die Bollinger Bands bei den Analysen in Zukunft eingesetzt werden, um einen besseren und leichteren Überblick über den aktuellen Kurs zu erhalten. Darüber hinaus sollte erwähnt werden, dass Anfänger unbedingt diesen Indikator für eine technische Analyse nutzen sollten, um somit zu sichern, dass sie eine grundlegende Bewertungsbasis aufrechterhalten. Die Bänder bieten einen maximalen Bewegungsspielraum an, die sehr positive Wirkungen mit sich bringen können.

Die Vorteile

Die Bollinger Bänder reihen sich in eine sehr umfangreiche Gruppe von Bändern ein, die als Analysemethoden für Forex und auch Binäre Optionen genutzt werden können. Sie bieten sich aber auch als Schwankungstools an, da die unterschiedlichen Veränderungen in einem Kurs auch bei den Bollinger Bands sichtbar bleiben. Grundsätzlich kann durch die Bänder die grundlegende Richtung eines Wertes erkannt werden und außerdem werden die Bänder als Unterstützungs- und Widerstandslinien verwendet. Es muss sich mit dem Tool nicht gefragt werden, wie sich der aktuelle Kurs weiter entwickelt, da die Rahmen der Bänder als Richtlinie genutzt werden können. Eine Standardabweisung kann mit diesem Tool sichtbar werden. Schwankt ein Wert während des Kursverlaufes, sind nur kleine Abweichungen bei den Bollinger Bändern zu erkennen. Sind hingegen große Veränderungen in Bezug auf die Werte zu erhalten, ist eine sehr große Abweichung zu erkennen und es kann dementsprechend ein Handel durchgeführt werden. Aufgrund der Rahmen der Bollinger Bands werden zusätzlich Trends deutlich leichter zu erkennen sein.
Anfänger können von den Bollinger Bändern sehr profitieren, da das Tool nicht kompliziert gehalten ist, sondern einfache
Regeln anbietet. Es kann sogar schon eine Handelsstrategie mit den Bollinger Bändern erschaffen werden, um somit zu sehen, wann sich unter anderem der Handel mit 60 Sekunden am meisten lohnt. Der schnelle Einsatz und der ebenso schnelle Gewinn ist mit Binären Optionen beim 1 Minute Trade durchaus sinnvoll, wenn die Bollinger Bands verwendet werden. Zudem gibt es weitere Vorteile:

  • Bollinger Bands reichen als Indikator für eine Strategie aus
  • Sie reagieren schnell auf die Veränderungen des Marktes
  • Manchmal laufen Bollinger Bands dem Kurs voraus
  • Berechnungsgrundlage ist ein beliebter Indikator
  • Bollinger Bands lassen sich mit Charttechniken kombinieren
  • Weitere Indikatoren erweitern Analysemethoden mit Bollinger Bändern

Die Einstellung für Bollinger Bands

Meistens haben die Händler den Vorteil, dass sie sich nicht lange mit den Einstellungen der Bollinger Bänder beschäftigen müssen. Grundsätzlich befindet sich in den Echtzeitcharts eine Voreinstellung, die genutzt werden kann, um unter anderem die Bänder direkt sichtbar werden zu lassen. Jedoch können auch die Einstellungen der Bänder verändert werden, um möglicherweise eine bessere Handelsoption für sich erschließen zu können. Grundsätzlich haben die Bänder eine sehr schnelle Einstellungsoption, die für sich genutzt werden kann. Somit bieten sie sich an, um entsprechend leicht analysiert zu werden. Zu viele Gedanken an die richtige Einstellung muss der Händler hier nicht verschwenden.
Die beste Grundeinstellung weisen die Bollinger Bänder meistens bei einem Durchschnitt von 20 Tagen auf. Hier können dementsprechend Linien in dem Chart erkannt werden, die den Kurs der letzten zwei bis drei Wochen anzeigen. Je nachdem wie und welcher Zeitraum gehandelt werden möchte, kann eine entsprechende Veränderung an den Bollinger Bands vorgenommen werden. Es kann eine langfristige Einstellung von einem oder mehreren Tagen erfolgen sowie eine mittelfristige Einstellung von einer oder mehreren Stunden. Anfänger haben sich in Verbindung mit Binären Optionen eher auf die kurzfristigen Analysearten festgelegt, die zwischen einer und 15 Minuten liegen. Bei der kurzfristigen Analyse können noch gerne weitere Indikatoren genutzt werden, die Kursmuster intensiver untersuchen. Die Bollinger Bands können natürlich an die Bedürfnisse der Händler angepasst werden. Es kann neben der Zeitperiode zusätzlich eine Veränderung der Abweichungen eingestellt werden. Jedoch sollte die Veränderung immer ausgewogen sein, um keine extremen Veränderungen zu erkennen, die unter anderem nicht vorteilhafte Folgen für den Handel haben können.

Die Kombination mit Indikatoren

Wenn weitere Einstellungen für die Bollinger Bänder angeschaut werden möchten, sollten unter anderem die EMAs und RSIs ins Auge fallen. Bei den EMAs handelt es sich um den exponentiell gleitenden Durchschnitt und bei RSI wird der Relative-Stärke-Index berechnet. So kann man nicht nur einen Trend deutlicher machen, sondern diesen auch in seiner kompletten Form analysieren. Es kann somit ein Überkauf oder Überverkauft sichtbar werden, was ohne die beiden Indikatoren nicht möglich wäre. Die EMAs können auf Zeitperioden zwischen 5, 10 und 15 Tage eingestellt werden. Natürlich kommt es auch hier wieder auf die Handelszeiten ein, auf die sich fokussiert wird. Wenn sich alle drei Indikatoren über den mittleren Bollinger Band Linien bewegen, kann ein steigender Trend bestätigt werden.
Bei dem RSI werden mehrere Funktionen zur gleichen Zeit bedient. Es kann sich um eine Information zu einem Trend handeln sowie es kann eine Information in Bezug auf den Überkauf und Überverkauf erhalten werden. Hier sollten unbedingt die Eingliederungen 30, 50 und 70 beachten, die am seitlichen Rand als mögliche Leitlinie vorhanden sind. Der RSI wird als Trendindikator gesehen und wird die Marke 50 nutzen. Fällt dieser Wert, dann ist ein fallender Kurs sichtbar und dementsprechend handelbar. Wenn der RSI jedoch steigt, kann ein steigender Kurs mit einem guten Profit genutzt werden. Die Zahl 30 ist hingegen ein Zeichen dafür, dass eine Überverkauftheit vorhanden ist.

Formationen erkennen

Die Bollinger Bands haben zusätzlich den Vorteil, dass sie sich dann sehr gut anbieten können, wenn eine Formation aufgeführt wird. Eine Formation ist ein besonderer Kurs, der dazu genutzt werden kann, um bestimmte Vorhersagen zu machen. Die Bollinger Bänder sind dafür vorhanden, um einen Kurs in dem oberen und unteren Segment einzudämmen und hier einen deutlichen Hinweis anzubieten, wie sich ein Kurs in der nächsten Zeit entwickelt. Ein Kurs kann jedoch auch eine bekannte Formation aufführen, die dazu sinnvoll eingesetzt werden kann, um unter anderem einen Trend zu handeln. Die Top- und Bodenformationen können in Kürze bei einem kurzen Tagestrend deutlich werden und dazu führen, dass sie sich an den oberen und unteren Bändern bewegen. Gerne bietet es sich an, dass sich besondere Schenkelformationen bilden, die innerhalb oder außerhalb der Bänder liegen. Das ist meistens ein Zeichen für eine bekannte Formation, die von den Händlern mit viel Erfahrung gehandelt werden kann.
Jedoch sollten hier die bekannten Formationen näher angeschaut werden, um einen Einblick und eine gute Übersicht über die interessanten Gestaltungen innerhalb und außerhalb der Bollinger Bands zu erhalten. Die Formationen sind zusätzlich am besten mit Trendlinien zu erkennen und Hilfslinien, die in den Graphen eingezeichnet werden können.

Brokerempfehlung: ActivTrades

Bei dem Broker ActivTrades können zahlreiche unterschiedliche Möglichkeiten genutzt werden, um einen Handel durchzuführen. Es kann grundsätzlich sehr gut mit Binären Optionen und auch mit Forex gehandelt werden, was der Anbieter seinen Kunden attraktiv zum Angebot macht. Aktien sowie auch Indizes und CFDs sind bei dem Broker mit englischem Sitz zu handeln. Der Anbieter wird durch die britische Finanzaufsicht reguliert und bietet eine hohe Sicherheit beim Handel an. Die Kunden können sich darüber hinaus zuverlässig auf die besonderen Angebote stützen, die von dem Broker aufgeführt werden. Hierzu zählen interessante Boni und außerdem ist gesichert, dass natürlich auch die neusten Handelsanalysemethoden in Kombination mit Forex, Aktien und Binären Optionen zu verwenden sind. Als gutes Beispiel führt der Broker das System des MetaTraders auf. Hier bietet sich die Versionen des Metatraders 4 und 5 an, um auf dem neusten Stand zu bleiben und die Kurse zu analysieren.
ActivTrades möchte seinen Kunden darüber hinaus die Möglichkeit anbieten, einen hohen Bonus zu nutzen. Besonders Neukunden können sich von dem Bonus einen deutlichen Vorteil verschaffen und können darüber hinaus sicherstellen, dass sie sich mit einem erstklassigen Anbieter beschäftigen. Dieser möchte entsprechend der Einzahlungshöhe einen kräftigen Bonus auszahlen, der jedoch unter bestimmten Bedingungen zu verwenden ist. Als weiterer Vorteil ist der gute Kundendienst zu erwähnen, der fünf Tage in der Woche durchgehend zu erreichen ist. Der Kundenservice bietet unterschiedliche Hilfestellungen und hilft darüber hinaus auch noch bei der Setzung von Trades, wenn es zu Beginn Schwierigkeiten gibt. Fortbildungsangebote werden ebenso von dem Kundenservice für die Kunden angeboten.

Strategien Bollinger-Bändern Erfahrungen 2020 – Der ADX-Indikator und binäre Optionen im Test!

Wir haben bereits einige Strategien auf der Basis von technischen Indikatoren vorgestellt. Dabei haben wir auch festgestellt, dass man in den meisten Fällen lediglich zwei Arten von Indikatoren benötigt. Nämlich einen Indikator, der einen Trend anzeigt, und einen weiteren, der die Stärke bzw. die Dynamik des Trends darstellen kann. Der zweite Indikator gilt sodann als Filter-Indikator.

Auch bei dieser Strategie bedienen wir uns einem Trend-Indikator, das sind die Bollinger-Bänder, und einem Filter-Indikator, das ist der ADX.
Die Bollinger-Bänder wurden von John Bollinger, einem technischen Analysten, im Jahre 1980 entwickelt. Bollinger-Bänder bestehen aus drei Bändern, davon bildet das Band, das mittig verläuft, den gleitenden Durchschnitt des Kurses, also die Moving Average bezogen auf eine bestimmte Periode. Das untere und das obere Band werden durch die durchschnittliche Schwankungsbreite innerhalb dieser Periode bestimmt.

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Die Idee ist folgende: Laut statistischen Annahmen bewegt sich der aktuelle Kurs immer in Richtung seines Mittelwertes. Erreicht der Kurs das obere Band, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich der Kurs nun wieder zu seinem Mittelwert bewegt. Im Grunde genommen sind die Bollinger-Bänder zwar Trendfolge-Indikatoren, sie zeigen jedoch auch Zonen an, an denen sich der Trend kurzzeitig umkehren kann.

Bei dem ADX-Indikator handelt es sich um einen Indikator zur Trendstärkebestimmung. Der Indikator wurde von Welles Wilder, ebenfalls technischer Analyst, im Jahre 1978 entwickelt. Er vergleicht Höchst- und Tiefstkurse innerhalb einer Periode und errechnet so Extra-Werte, die darauf hindeuten, ob ein Trend besteht oder nicht. Anschließend wird die Schwankungsbreite mit in die Berechnung einbezogen. Nur so kann ein Vergleich der Auf- und Abwärtsbewegungen stattfinden und die jeweilige Stärke des Trends definiert werden.

Screen 1: Anwendung des ADX im 4-Stundenchart des S&P500

Der ADX-Indikator zeigt die Stärke des Trends an, aber nicht die Richtung. Das heißt: Steigt der ADX an, gewinnt der Trend an Stärke, unabhängig davon, in welche Richtung sich der Trend bewegt (Screen 1).

Strategie mit binären Optionen handeln

Wann können Put- bzw. Call-Optionen auf Basis der beiden Indikatoren gekauft werden?

Screen 2: 4-Stundenchart des S&P500 mit möglichen Käufen

Nehmen wir nur die Bollinger-Bänder und wenden sie auf den 4-Stunden-Chart an, könnten wir jedes Antasten an das obere Band nutzen, um Put-Optionen zu kaufen (Screen 2). An dieser Stelle sei gesagt, dass es, sofern man es auf vergangene Kurse anwendet, auch gut aussieht. Doch in der Praxis ist das Abprallen der Kurse an den Bändern nicht so einfach zu identifizieren, vor allem weil das Bollinger-Band kein vorlaufender Indikator ist, sondern aus dem Kurs berechnet wird.
Was wir aber tun könnten ist, mithilfe des ADX in Trendrichtung zu handeln. Genauer gesagt, wir kaufen nur dann Optionen, wenn der ADX einen starken Trend anzeigt und nur in Richtung dieses Trends. Unseren Kaufzeitpunkt bestimmt dann das mittlere Band der Bollinger-Bänder (Screen 3).

Screen 3: 4-Stundenchart des S&P500 mit Trendfilter ADX

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Folgende Regeln können daher aufgestellt werden:

1. Steigt der ADX während eines Aufwärtstrends deutlich an, kaufen wir Call-Optionen am mittleren Band.
2. Steigt der ADX während eines Abwärtstrends deutlich an, kaufen wir Put-Optionen ebenfalls am mittleren Band.
3. Fällt der ADX während eines Aufwärtstrends deutlich ab, kaufen wir Put-Optionen vom oberen Band aus.
4. Fällt der ADX während eines Abwärtstrends deutlich ab, kaufen wir Call-Optionen vom unteren Band aus.
Auf diese Weise nutzen wir den ADX optimal aus, indem wir in Richtung des Trends handeln, wenn der Trend stark ist und gegen den Trend nur dann, wenn der Trend schwach ist.

Fazit

Strategien, die mithilfe von technischen Indikatoren gehandelt werden, sind unter Tradern sehr beliebt. Dennoch muss man bedenken, dass die meisten Indikatoren keinen Vorlauf zu dem eigentlichen Kurs haben, sondern aus eben diesem errechnet worden sind. Daher ist es wichtig, auf die richtige Filterung zu achten.
Wenn der Filterindikator einen Trend bestätigt, dann sollte die Option immer in diese Richtung gekauft werden. Counter-Trend-Strategien sollten nur dann Anwendung finden, wenn der Filterindikator Schwäche anzeigt.

Bollinger-Bänder und ADX-Indikator – Binäre Optionen in 5 Schritten handeln

Gezielt Strategien beim Handel anzuwenden, kann die Erfolgschancen durchaus erhöhen, obgleich sie natürlich keinesfalls als Garantie für einen Gewinn zu betrachten sind. Weit wichtiger ist, dass Trader wissen, was genau binäre Optionen sind und wie sie gehandelt werden. Um Tradern die wichtigsten Informationen mit an die Hand zu geben, haben wir relevante Fakten für den Handel mit binären Optionen in der folgenden Slideshow zusammengestellt:

Mit dem Broker StockPair können solche Strategien gut umgesetzt werden. Der Broker sticht durch seine Einfachheit und die übersichtliche Trading-Plattform heraus. Darüber hinaus kann der Kunde von StockPair sich einer erweiterten Chart-Analyse-Funktion bedienen, sobald er einen Account eröffnet. Auf Anfrage beim Support ist ein Demo-Account möglich.

Binäre Optionen Indikatoren 2020: Optionen Handel mit Bollinger Bänder

Der Handel mit binären Optionen erfreut sich bei immer mehr Anlegern immer größerer Beliebtheit und die Frage lautet mittlerweile eher „Wer kennt Binäre Optionen nicht?“. Die Gründe sind offensichtlich. Mit relativ geringem finanziellem Einsatz lassen sich weit überdurchschnittliche Renditen erzielen. Die Vorgehensweise erscheint ebenso einfach wie einleuchtend. Der Anleger entscheidet beim Kauf der Option lediglich, in welche Richtung sich der Kurs eines unterlegten Basiswertes bis zum Verfallszeitpunkt der Option entwickeln wird. War die Prognose korrekt, winken bereits im klassischen Call- und Put-Handel Renditen weit über 50 Prozent. Was auf den ersten Blick wie eine Art Roulette klingt, basiert jedoch auf einer vorangegangenen gründlichen Marktanalyse, welche auf binäre Optionen Indikatoren fußt.


    1.) Bollinger Bands – der Einstieg in die Welt der Chart-Analyse

  • Zur Ermittlung werden drei Werte benötigt.
  • 2.) So erkennt man den Trend bei Bollinger Bands
  • 3.) Die Wirtschaftsnachrichten als Wegweiser für Trendentwicklungen
  • 4.) Welche Wirtschaftsnachrichten sind bei der Analyse besonders wichtig?
  • 5.) Bollinger Bands im Demokonto testen
  • 6.) Bollinger Bands und Wirtschaftsnachrichten als Prognosemittel
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  • 1.) Bollinger Bands – der Einstieg in die Welt der Chart-Analyse

    Die Anwendung von Bollinger Bands ist für Anfänger der einfachste Weg, Binäre Optionen Indikatoren zu erkennen. Die Vorgehensweise ist ausgesprochen einfach. Benannt wurde sie nach John Bollinger, der in den 1980iger Jahren diese Methode zum Erkennen und Interpretieren von Trends entwickelte, was außerordenlich wichtig ist, wenn man die Binäre Optionen Trend Strategie verfolgen möchte. Der Grundgedanke ist, dass es im Rahmen einer Normalverteilung einen Mittelwert gibt. Künftige Kurse orientieren sich an der Vergangenheit. Die Prämisse ist, dass diese näher an den vergangenen Kursen liegen werden, als weiter davon entfernt. Die Anwendung basiert auf der einen Seite auf der Nutzung mathematischer Formeln, Trader sind allerdings mit der grafischen Umsetzung deutlich besser bedient, da sie nur wenige Schritte erfordert, um die notwendigen Informationen zu erhalten.

    Auf seiner Handelsplattform stellt der Broker IQ Option verschiedene Indikatoren zur Verfügung.

    Zur Ermittlung werden drei Werte benötigt.

    1. Zunächst wird auf der Basis des gleitenden Durchschnitts für die letzten zwanzig Tage der Mittelwert berechnet.
    2. Danach werden die Bänder, in diesem Fall die binäre Optionen Bollinger Bands berechnet. Jede Statistik beinhaltet auch die sogenannte Standardabweichung. Diese Standardabweichung wird, so empfiehlt es der Begründer John Bollinger, mit dem Faktor zwei multipliziert.

    Die allgemeine Formel für das mittlere Bollinger Band

    Die allgemeine Formel für das obere Bollinger Band

    Die allgemeine Formel für das untere Bollinger Band

    John Bollinger rät allerdings dringend davon ab seien Bands als alleinige Indikatoren zu nutzen. In der Praxis wird immer wieder suggeriert, dass Bollinger Bands die wegweisenden Indikatoren im Bereich der Binären Optionen seien, welches nicht der Fall ist. Eine gute Marktkenntnis ist zwingend notwendig um aus den Aussagen der Bollinger Bands auch einen Trend vorhersagen zu können.

    Fazit: Die Bollinger Bands orientieren sich an einem Mittelwert der Vergangenheitswerte. Die Berechnung dieser Werte ist relativ einfach und mit Hilfe grafischer Darstellungen können auch Einsteiger von diesen Kenntnissen profitieren.

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    2.) So erkennt man den Trend bei Bollinger Bands

    Aus diesem Chart lässt sich jetzt eine Wahrscheinlichkeit für die künftige Kursentwicklung ablesen. Je näher beispielsweise der Kurs des Basiswertes an einem der beiden Bänder liegt, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Trendumkehr, zumindest zu einem kurzen Kursausbruch in die entgegengesetzte Richtung kommt. Eine Trendumkehr wird auf jeden Fall vermutet, wenn es an einem der Bänder zu einer Plateaubildung, also einem anhaltenden Seitwärts-Trend, kommt. Die Vermutung verdichtet sich, wenn eine Wiederholung des Plateaus auftritt. Bollinger Bands sind dynamisch und müssen sich nicht statisch analog zum Durchschnittswert entwickeln. Laufen die Bänder zusammen und es kommt zu einem engen Kanal, ist ein Kursausbruch zu erwarten. Dies lässt sich einfach erklären, da es zu weniger Ausschlägen in der Kursentwicklung gekommen ist. Der Graf verläuft nahezu glatt ohne gravierende Peaks. In Anbetracht dessen, dass wir uns auf reellen, dynamischen Märkten befinden, in der sich alle Einflussfaktoren ständigen Veränderungen unterziehen, ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Kurs auf Dauer einem stabilen Trend folgt. Irgendwann subsumieren sich die minimalen Einflüsse derart auf, dass es zwangsläufig zu einer Reaktion im Kursverlauf kommen muss. Nicht definiert werden kann jedoch die Richtung, in welche der Kursausbruch erfolgt. Um den Kursausbruch zu definieren, müssen Anleger noch auf andere Indikatoren, beispielsweise das gesamte Marktumfeld, zurückgreifen. An dieser Stelle kann es auch durchaus hilfreich sein, Charts aus dem vergangenen Jahr zur Analyse hinzuziehen. Manchmal lassen sich so periodische Entwicklungen ablesen.

    Fazit: Die Bollinger Bands vermögen lediglich vorauszusagen ob eine Trendumkehr oder ein Kursausbruch bevorsteht. Während eine Trendumkehr die Entwicklung bereits im Wort beschreibt, ist bei einem nahenden Kursausbruch völlig offen in welche Richtung sich der Trend entwickeln wird. Hier ist ein fundiertes Marktwissen erforderlich um Aussagen treffen zu können.

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    Mehr über Indikatoren erfahren Trader im IQ Option Lernbereich.

    3.) Die Wirtschaftsnachrichten als Wegweiser für Trendentwicklungen

    Handelt es sich bei dem Basiswert um eine Autoaktie, spielt die Situation der gesamten Autoindustrie eine Rolle, die Ankündigung von Absatzzahlen aus dem letzten Quartal lässt auch einen Schluss über die künftige Kursentwicklung zu. Kritiker unterstellen, dass die künftige Kursentwicklung mit diesen Indikatoren nicht präzise genug vorhergesagt werden kann. Aber die Börse wäre nicht die Börse, wenn Anleger mit einhundertprozentiger Gewissheit eine Kursentwicklung prognostizieren könnten. Trotzdem kann mit einem fundierten Marktwissen eine höhere Genauigkeit bei der Vorhersage erzielt werden. Die meisten Broker bieten inzwischen auf ihren Seiten die Wirtschaftsnachrichten an. Hier werden die wichtigsten Ereignisse nochmal zusammengefasst oder Links zu Originalartikeln zur Verfügung gestellt. Natürlich kann auch der tägliche Blick in den Wirtschaftsteil der lokalen Presse oder auch in Online-Nachrichten wie beim „Handelsblatt“, der „Wirtschaftszeitung“ oder auch dem „Wall Street Journal“ nicht schaden. Gerade wenn man sich beim Traden auf internationalem Parkett bewegt sind auch die dort abgelegten Kommentare von Wirtschaftsexperten besonders hilfreich. Einige Broker bieten auch noch wöchentlich stattfindende Tutorials für Einsteiger an, bei denen die Wirtschaftsnachrichten genauer betrachtet werden. Dies kann helfen ein Fingerspitzengefühl für wichtige und weniger wichtige Nachrichten zu entwickeln. Zu beachten sind hier nicht nur die Marktentwicklungen der Branche, sondern auch nationale Konflikte oder internationale Beziehungen, da gerade in unserer globalisierten Welt alles miteinander zusammenhängt. Da lohnt sich auch der Blick auf den Wirtschaftskalender, da selbst so banal anmutende Dinge wie „Bank Holidays“ Einfluss auf den nationalen Wirtschaftsindex und damit auch auf Aktienkurse oder den Devisenhandel haben können. Sollte man sich bei seinen Einschätzungen dennoch unsicher sein, gibt es auch die Möglichkeit sich per Binäre Optionen Social Trading eine Art Bestätigung zu holen. Denn hierbei ist es vor allem Anfängern möglich, Trades von erfolgreichen Tradern zu folgen und diese zu kopieren.

    Fazit: Erfolgreiches Traden kann gerade zu Beginn sehr zeitaufwendig sein, da noch keine individuellen Filtertechniken entwickelt sind und der unerfahrene Trader aus der Masse der Informationen die richtigen und wichtigen Nachrichten herauspicken muss. Hier kommen ihm zahlreiche Broker mit vorgefilterten und aufbereiteten Wirtschaftsnachrichten zur Hilfe.

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    4.) Welche Wirtschaftsnachrichten sind bei der Analyse besonders wichtig?

    Ein kleiner Nachteil der Analyse von Wirtschaftsnachrichten besteht darin, dass die Informationsflut sehr groß ist. Trader können theoretisch jede Sekunde neue Nachrichten einsehen – aus praktischer Sicht ist dies natürlich nicht möglich. Daher gilt es, die entsprechenden Informationen möglichst genau zu filtern:

    • Gesamtwirtschaftliche Entwicklungen: Egal mit welchem Basiswert Anleger Handel betreiben, gesamtwirtschaftliche Nachrichten haben einen Einfluss auf fast alle Underlyings. Es muss sich dabei nicht immer um extreme News wie etwa zur Finanzkrise 2008 oder der Griechenland-Krise handeln. Auch die Zinspolitik großer Notenbanken haben immer einen signifikanten Einfluss auf die Märkte.
    • Länderspezifische Entwicklung: Trader sollten die Entwicklung der gesamten Wirtschaft praktisch im Hinterkopf behalten und sich regelmäßig hierüber informieren. Auf dieser Basis können dann weitere Informationen über solche Märkte eingeholt werden, in denen Anleger derzeit aktiv traden. Wer beispielsweise binäre Optionen auf den DAX abschließt, informiert sich entsprechend über Neuigkeiten aus Deutschland.
    • Basiswerte: Im Tagesgeschäft gilt es dann, diese Informationen weiter zu spezifizieren. Beispielsweise handeln viele Trader mit binären Optionen auf Aktien. Deren Werte werden sowohl von der gesamtwirtschaftlichen und länderspezifischen Entwicklung, aber auch durch fundamentale Unternehmensdaten beeinflusst. Vor konkreten Positionseröffnung gilt es daher, das Grundgerüst an Informationen durch eine tagesaktuelle Informationseinholung über die Basiswerte zu erweitern.

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    Ebenfalls entscheidend ist, wo diese Informationen eingeholt werden. Besonders geeignet sind Statistiken der EU oder der Bundesregierung. Denn fast alle Marktkommentare basieren ebenfalls auf solchen Informationen, bewerten diese jedoch statt sie ausschließlich darzustellen. Beim Handel mit Aktien sollten Trader zudem einen Blick auf die Homepage der Unternehmen werfen. Zu bestimmten Themen müssen die Konzerne Adhoc-Meldungen verschicken. So erfahren Trader direkt, ob etwa eine Übernahme geplant ist.

    Fazit: Trader haben Zugriff auf hunderte Nachrichten aus der Wirtschaft. Deshalb ist ein strukturiertes Vorgehen bei der Analyse dieser News von entscheidender Bedeutung. Andernfalls kann es vorkommen, dass wichtige Nachrichten untergehen. Insofern empfiehlt sich ein Vorgehen, bei dem nach dem Top-Bottom-Prinzip gearbeitet wird. Zunächst analysieren Trader langfristig die gesamtwirtschaftliche Situation, holen sich dann in regelmäßigen Abständen Informationen über länderspezifische Entwicklungen ein bevor es im Tagesgeschäft um konkrete Basiswerte geht.

    5.) Bollinger Bands im Demokonto testen

    Durch die Kombination von Bollinger Bands und Wirtschaftsnachrichten können Trader also vergleichsweise hohe Renditen erzielen. Allerdings bedarf es einiger Übung, bis die Strategie wirklich Früchte trägt und vor allem dauerhaft zum Erfolg führt. Zu Beginn lassen sich kleinere Fehler bei der Interpretation nur selten vermeiden, weshalb Tradern die Nutzung eines Demokontos empfohlen wird. In diesem haben Anleger Zugriff auf virtuelles Handelskapital, dessen Verlust sich nicht auf das eigene Vermögen auswirkt.

    Ein solches Demokonto lässt sich allerdings nicht bei allen binäre Optionen Broker eröffnen. Einer der wenigen Anbieter ist IQ Option, bei dem die Version explizit nicht an ein Echtgeldkonto geknüpft ist. Auch eine Laufzeitbegrenzung existiert beim renommierten Broker nicht. Binnen weniger Minuten können Anleger ein entsprechendes Konto eröffnen und müssen dazu lediglich eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Nach Beendigung der persönlichen Testphase schwenken Anleger dann auf ein entsprechendes Echtgeldkonto um.

    Fazit: Handel mit Bollinger Bands bedarf einiger Übung. Erste Erfahrungen können Trader in kostenlosen Demokonten machen, die mit Spielgeld ausgestattet sind. Unter ansonsten realen Bedingungen lassen sich so erste Testphasen vollziehen. Ist dann ausreichend Fachwissen aufgebaut, handeln Trader anschließend auch mit echtem Geld.

    6.) Bollinger Bands und Wirtschaftsnachrichten als Prognosemittel

    Die Bollinger Bands sind ein beliebtes Instrument um einen möglichen Kursausschlag vorhersagen zu können. Anhand von Mittelwerten und Standardabweichungen bilden sie einen grafisch darstellbaren Indikator um frühzeitig reagieren zu können. Die Bollinger Bands können jedoch nicht vorhersagen in welche Richtung sich ein Trend entwickeln wird. Dafür ist die Welt der Finanz- und Wirtschaftsmärkte viel zu komplex und miteinander verflochten. An dieser Stelle hilft ein Blick in die Wirtschaftsnachrichten. Zu Beginn der Trading-Karriere stehen einem diverse Online-Ressourcen mit Rat und Tat bei der Interpretation der Informationen zur Verfügung. Eine hilfreiche Quelle mit zahlreichen Tipps und Tricks für den Handel mit binären Optionen und vor allem dem Einsatz von Indikatoren ist das Aus- und Weiterbildungsangebot des Brokers 24Option. Hier werden nicht nur Trading Neulinge fündig, sondern auch Fortgeschrittene Trader können sich hier noch zusätzliches Wissen aneignen. Außerdem verfügt die Handelsplattform von 24Option über zahlreiche Einstellungen und Indikatoren, sodass 24Option einer hervorragende Wahl für Trader ist, welche Binäre Optionen mithilfe von Indikatoren handeln möchten und sich der Risiken des Handels bewusst sind.

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