Die TradeSmarter Handelsplattform

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TradeSmarter Handel Plattform

Das im Jahr 2008 hat die TradeSmarter Handelsplattform einen erlebnisreichen und erfolgreichen Weg durchquert. Da binäre Optionen ein aktuellste Eintrag steht, wird TradeSmarter gilt als Vorreiter in der Branche zu sein.

TradeSmarter war ursprünglich vorgesehen, um eine Alternative zu den kriegsmüden Forex Binäre Optionen broker und Börsianer zu sein. Von Anfang an wird diese Handelsplattform auf den Grundsätzen der Bereitstellung einer sicheren und profitablen Weg für den Handel gegründet.

Wenn Sie eine binäre Optionen Händler auf der Suche nach einer Vielzahl von Asset-Klassen sind dann die TradeSmarter Handelsplattform wird Sie nicht enttäuschen. TradeSmarter ist ein Experte von stündlich Optionen Ablauf Dienstleistungen. Sie lernen von Währungen, Aktien, Indizes und Rohstoffe zu wählen.

TradeSmarter Trading Plattform – Feature-Highlights

Echtzeit Preis-Feeds – Die TradeSmarter Handelsplattform bekommt sofort und in Echtzeit Preis-Feeds von Reuters.

Sicherheit – Der TradeSmarter System ist robust, sicher und skalierbar. Müssen sie ein Höchstmaß an Sicherheit, ist der am meisten vertraut TradeSmarter binären Optionen Online-Broker in der Branche.

Bildung und Ausbildung – Durch die kontinuierliche Bildung, stattet die TradeSmarter Handelsplattform Trader mit ausreichenden Kenntnissen und Fähigkeiten. Dies hilft ihnen, erfolgreiche Binäre Optionen Handel sein. TradeSmarter Bildungs-Tools sind in der Industrie gut bekannt. Dazu gehören interaktive Lern-Videos, PDFs und One-on-One-Trainings.

Die kontinuierliche Weiterbildung Objekt befindet sich an Anfänger und erfahrene Trader gleichermaßen verwendet. Eine an einem Handelstag ist nützlich, um Risikostrategien und Handel Tipps und Tricks zu verstehen.

Als Teil der Ausbildung wird ein Update für alle Kaufleute über die neuesten Entwicklungen auf dem Markt geschickt. Dazu gehören Vermögenswerte zu achten gilt, wirtschaftliche Aktivitäten, die einen Einfluss auf den Handel haben, und High-Rückkehr Vermögen um einige zu nennen. Die TradeSmarter Blog ist der Schmelztiegel der solche Informationen und vieles mehr. Es bietet Händlern die Möglichkeit, Cross-Zusammenarbeit.

Darüber hinaus hat die TradeSmarter Handel Plattform Live-Webinare eingeführt. Dies sind vorab aufgezeichnete Podcasts, die helfen Händlern, hören zu assimilieren und in dem Bewusstsein auf eigene Freizeit aufgeklärt werden.

Wirtschafts-Kalender – TradeSmarter glaubt an seine Händler macht klug, wendig und oben auf alles, was um sie herum passiert. Der wirtschaftliche Kalender ist ein weiteres Merkmal, das Händler über bevorstehende wirtschaftliche Ereignisse informiert werden können. Verständlicherweise hat jedes Ereignis eine wirtschaftliche Auswirkung auf den Kurs Richtung von Vermögenswerten. Und damit dieses Leistungsmerkmal Relevanz.

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Die TradeSmarter Handelsplattform – Mit dem System

Die TradeSmarter Handelsplattform Benutzeroberfläche ist intuitiv, sehr schiffbar, und benutzerfreundlich. Für Anfänger und erfahrene Händler gleichermaßen, ist die TradeSmarter Handelsplattform ein Spaß Umfeld für den Handel auf Eröffnung eines Kontos mit der TradeSmarter Handelsplattform ist nur wenige Minuten entfernt. Nach der Registrierung mit TradeSmarter, Account Manager Kontakte, die Sie und nimmt die Dinge nach vorne.

Sie sind ohne Fragen und viele Antworten wenn der Handel an TradeSmarter Handelsplattform überlassen. Selbst wenn Sie haben eine Frage zu tun, gibt es eine umfangreiche FAQ-Bereich auf der Website TradeSmarter auf alle Ihre Fragen zu beantworten. Es wird empfohlen, dass Sie diesen Abschnitt lesen, bevor Sie beginnen, die TradeSmarter Handelsplattform nutzen.

Binäre Optionen: Alles Wichtige über Handelsplattformen

Broker, die das Traden mit Binären Optionen anbieten, brauchen eine Handelssoftware. Hier können Sie entweder auf eine Standardlösung oder aber auf eine Eigenentwicklung zurückgreifen. Zu den bekanntesten Standardlösungen gehören die Handelsplattformen von Tradologic, TechFinancials und SpotOption. Im Kommen ist mittlerweile auch Tradesmarter. Hierbei handelt es sich um eine Eigenentwicklung eines Brokers, der in Australien ansässig ist. Es kann davon ausgegangen werden, dass es in Zukunft noch weitere interessante Plattformen geben wird. Im folgenden Artikel erhalten Sie einen Überblick über die bekanntesten Handelsplattformen.

SpotOption

Die Software von SpotOption wird wohl am häufigsten genutzt. Viele bekannte Broker, wie zum Beispiel BDSwiss, nutzen diese Handelsplattform. Sie zeichnet sich vor allem durch eine hohe Funktionalität aus. Zudem werden hier in der Regel auch sehr viele Basiswerte zum Handeln angeboten. Je nach Programmierung können auf einer SpotOption-Handelsplattform die Handelsarten Call/Put, One-Touch und Turbo gehandelt werden. Neben der Basisversion können die Broker die Handelsplattform auch erweitern lassen, wie beispielsweise mit weiteren Handelsvarianten oder Zusatzfunktionen. Besonders interessant sind hier die Funktionen Early-Closer oder Rollover.

TechFinancials

Auch die Software von TechFinancials wird von vielen Brokern genutzt, wie zum Beispiel von 24option oder OptionFair. Das Besondere an TechFinancials ist, dass es hier ein sehr gutes Chart-Angebot sowie zahlreiche Handelsarten gibt. Neben Call/Put und Turbo, gibt es außerdem noch One-Touch, No-Touch, Double-Touch, Range oder Pair. Ebenso werden von TechFinancials auch Zusatzfunktionen angeboten. Dafür bieten viele Broker, die mit TechFinancials arbeiten, weniger Basiswerte an. Der Grund hierfür ist vermutlich, dass dafür vielmehr Handelsarten angeboten werden.

Tradologic

Tradologic konnte sich in den vergangenen Jahren durchaus auf dem Markt behaupten und bietet eine benutzerfreundliche Software. Anfänger und Profis finden sich hier sofort zurecht. Ein Broker, der beispielsweise mit Tradologic arbeitet, ist OptionBit. Punkten kann die Software vor allem mit dem sehr genauen Datenfeed, das von Thomson Reuters kommt. Auf der Handelsplattform können auch die üblichen Call/Put-, Turbo- und One-Touch-Optionen gehandelt werden. Auf Wunsch können Broker auch die Range-Optionen anbieten. Außerdem gibt es noch Zusatzfunktionen, die implementiert werden können. Hierzu gehören die Early-Closer- und die Rollover-Funktion.

Tradesmarter

Wie schon zu Beginn erwähnt, stammt die Tradesmarter-Software vom gleichnamigen Broker, der international einen guten Ruf besitzt. Auch hier können Trader die gängigen Handelsvarianten handeln. Zudem bietet die Software einige Zusatzfunktionen und eine gute Chartsoftware. Punkten kann Tradesmarter meist mit einer hohen Auswahl an Basiswerten. Insgesamt kann die Benutzerfreundlichkeit der Software als sehr vorbildlich bewertet werden.

Ausführliche Beschreibung der Broker Softeware / Handelsplattformen

Nochfolgend haben wir die einzelenen Handelsplattformen und Broker Software funktionen ausführlich beschrieben:

SpotOption

Die Software von SpotOption ist äußerst erfolgreich und viele Broker setzen diese ein. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2009. Innerhalb weniger Jahre wurde die SpotOption-Plattform dank der Benutzerfreundlichkeit und der Stabilität zu den beliebtesten Handelsplattformen auf dem Markt. Gerade aufgrund der zahlreichen Tools wird die Handelsplattform von Brokern sehr stark frequentiert. Jeden Monat werden ungefähr fünf Millionen Positionen (Trades) mithilfe der Software abgeschlossen.

Funktionsweise der Handelsplattform

Broker erhalten mit der SpotOption-Handelsplattform einen hervorragenden Service. Die Oberfläche der Software ist sehr benutzerfreundlich und lässt sich kinderleicht bedienen. Auch Anfänger werden sich hier sehr schnell zurechtfinden. Beim Handeln mit Binären Optionen geht es darum, dass Trader vorrausagen müssen, ob der Kurs eines von ihm ausgewählten Basiswertes am Ende steigen oder fallen wird. Lag der Trader mit seiner Entscheidung richtig, erhält er einen Gewinn. Im anderen Fall ist das eingesetzte Geld verloren.

Um den Basiswert zu handeln, stellt die Handelsplattform unterschiedliche Optionen zur Auswahl. Neben den einfachen Call- und Put-Optionen gibt es bei der SpotOption-Handelsplattform auch die beliebten Turbo-Optionen mit sehr kurzen Laufzeiten. Zudem können Broker auf Wunsch auch einen OptionBuilder integrieren lassen. Hiermit können Trader dann eigene Optionen entwickeln und handeln. Das heißt, die Risikogrenzen und die Höhe der Rendite können selbst festgelegt werden. Trader erhalten hierdurch natürlich eine sehr hohe Flexibilität. Allerdings bieten nur wenige Broker diesen OptionBuilder an.

Des Weiteren gibt es auf der Handelsplattform auch Zusatzfunktionen. So kann beispielsweise mit der Early-Closer-Funktion eine Position noch vor Ablauf – meist gegen eine geringe Gebühr – geschlossen werden. Mit der Rollover-Funktion kann hingegen die Laufzeit einer Option verlängert werden. Auch hierfür wird dann in der Regel eine geringe Gebühr fällig.

Punkten kann SpotOption vor allem durch die mobile Lösung der Software. So können sich Trader nämlich die Software als App auf ihr Smartphone oder ihr Tablet herunterladen und installieren. Bisher gibt es die App für mobile Endgeräte mit dem Android- oder iOS-Betriebssystem. Mithilfe der App kann also zu jeder Zeit und von jedem Ort aus getradet werden. Außerdem gibt es noch das sogenannte „SpotFollow“, womit erfolgreichen Tradern gefolgt werden kann. Dies ähnelt dem Social-Trading.

Fazit

SpotOption arbeitet mit vielen bekannten und beliebten Brokern zusammen. Aktuell hat der Softwarehersteller mehr als 200 Partner. Tendenz steigend. Besonders positiv ist zu bewerten, dass das Unternehmen die Technologien ständig weiterentwickelt. So wurde vor kurzem der MetaTrader 4 (MT4) für den Binäroptionshandel integriert. Im Vergleich zu anderen Handelsplattformen werden den Tradern außerdem zahlreiche Basiswerte zur Verfügung gestellt. Meist sind dies zwischen 100 und 200 Basiswerte. Je nachdem, wie der Broker die Software individualisiert, kann er seinen Tradern auch zahlreiche Handelsarten und Zusatzfunktionen anbieten. Über den Profimodus können Broker ihren Tradern zusätzlich noch Chartfunktionen anbieten. Somit ist die SpotOption-Plattform eine ideale Software für den Binäroptionshandel.

Tradologic

Das Unternehmen Tradologic wurde im Jahr 2008 gegründet, und zwar von Personen, die alle aus der IT- oder Finanz-Branche kommen. So möchte das Unternehmen eine Technologie bereitstellen, womit Privattrader sicher mit Binären Optionen handeln können. In den vergangenen Jahren wurde die Software von Tradologic ständig weiter optimiert und verbessert. Heute gehört Tradologic zu den führenden Anbietern von Handelsplattformen. Broker, wie zum Beispiel ZoomTrader oder OptionBit bieten ihren Tradern die benutzerfreundliche Software an. Es ist davon auszugehen, dass Tradologic auch in den kommenden Jahren weiter wachsen wird.

Die Mitarbeiter von Tradologic verwalten eines der größten IT-Entwicklungszentren in der Binäroptionshandels-Industrie und bieten den Brokern ein stabiles Umfeld zur Verfügung. So konnte die Software bereits einige Auszeichnungen für sich einheimsen. Auf zahlreichen Messen wurde sie bereits als beste Online-Plattform für den Binäroptionshandel ausgezeichnet.

Cross-Handelsplattform-Lösungen

Das Unternehmen bietet Cross-Handelsplattform-Lösungen für jeden Broker mit einem hohen Bedienkomfort. Eine Besonderheit ist hier, dass Tradologic einen engen Kontakt mit seinen White-Label-Betreiber pflegt und großen Wert auf eine gute Kundenbeziehung legt. Tradologic ist in der Lage, seine Partner mit allen erforderlichen Werkzeugen auszurüsten, damit diese ihren Tradern einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in den Binäroptionshandel bieten können. Hierzu hat das Unternehmen verschiedene Cross-Selling-Funktionen entwickelt.

Weiter ist das Unternehmen bestrebt, die Kundenbeziehungen zu verbessern sowie auch den Umsatz der Kunden zu steigern. Deshalb bietet Tradologic beispielsweise auch eine App für die Handelssoftware an. Diese ist mit den Betriebssystemen Android und iOS kompatibel und kann auf jedem mobilen Endgerät genutzt werden. Positiv ist zudem, dass die App genauso einfach zu bedienen ist wie die Desktop-Version, die sich auch als äußerst benutzerfreundlich zeigt.

Auf der Handelsplattform können Trader diverse Optionen handeln. Es stehen in der Regel die Handelsarten Call/Put, Turbo und One-Touch zur Auswahl. Natürlich können die Handelsarten auf Wunsch auch erweitert werden. Auch exklusive Handelsvarianten, wie zum Beispiel die Ladder-Optionen, stellen für Tradologic kein Problem dar.

Tradologic hat außerdem erkannt, wie risikoreich der Binäroptionshandel ist und hat seine Software dementsprechend optimiert, sodass Trader nicht nur ein Demokonto nutzen können, sondern auch auf eine umfangreiche Chartsoftware zugreifen können. Auf dem Demokonto können Trader unter realen Bedingungen mit Binären Optionen handeln. Der Wechsel zum Echtgeldkonto ist kein Problem und schnell erledigt.

Fazit

Broker, die die Software von Tradologic benutzen, können ihren Tradern eine Handelsplattform anbieten, die nicht nur genaue Kursdaten liefern, sondern auch eine einheitliche Grundlage. Das Design der Software ist einfach gehalten und jeder wird sich hier sofort zurechtfinden. Außerdem läuft die Software sehr stabil und ist äußerst benutzerfreundlich. Zudem können verschiedene Handelsarten integriert werden. Hervorzuheben sind hier die Turbo-Optionen, diese können hier nämlich schon bereits mit 30 Sekunden gehandelt werden. Dabei war Tradologic einer der ersten Softwareentwickler, die diese Variante angeboten haben.

TechFinancials

TechFinancials gehört zu den bekanntesten Softwareentwicklern im Binäroptionshandel. Zahlreiche Broker, wie zum Beispiel OptionFair oder auch 24Option nutzen die Software des Anbieters. Die Bedienoberfläche der Software zeigt sich sehr übersichtlich und alle Funktionen sind sofort verständlich. Die Bedienung ist einfach und selbsterklärend. Neueinsteiger als auch erfahrene Trader, die schon Erfahrungen mit anderen Handelsplattformen gemacht haben, werden sich hier problemlos zurechtfinden.

Eine Besonderheit von TechFinancials ist, dass hier viele Handelsarten zur Auswahl stehen. Hierzu gehören die normalen Call-/Put-Optionen, die auch mit High/Low bezeichnet werden und bei denen Trader lediglich entscheiden müssen, ob der Kurs eines ausgewählten Basiswertes steigen oder fallen wird. Hierzu gehören außerdem die Turbo-Funktionen, die genauso funktionieren, nur die Laufzeiten sind hier wesentlich kürzer.

Auch die beliebten Touch-Optionen können auf der Handelsplattform gehandelt werden. Hier legt die Software einen Zielkurs fest, den der aktuelle Kurs berühren oder nicht berühren (One-Touch oder No-Touch) muss. Ebenso anspruchsvoll und interessant sind auch die Range-Optionen. Diese Optionsart wird auch als Boundary-Option (Grenzhandel) bezeichnet und sollte nur von professionellen Tradern gehandelt werden.

Zusatzfunktionen:

Neben den diversen Handelsarten können sich Broker auch dafür entscheiden, ihren Tradern Zusatzfunktionen anzubieten. Diese dienen dazu, das hohe Risiko zu minimieren. Andere Zusatzfunktionen können hingegen genutzt werden, um den Gewinn zu erhöhen.

Anders als die anderen Handelsplattformen werden auf der TechFinancials-Plattform oftmals nicht ganz so viele Basiswerte zur Auswahl gestellt. Während andere Broker beispielsweise um die 150 Basiswerte zum Handeln anbieten, bieten Broker, die mit der Software von TechFinancials arbeiten, meist nur um die 100 Basiswerte an. Dies ist jedoch kein Nachteil, da alle wichtigen und bekannten Basiswerte handelbar sind. Zudem sollten sich Trader sowieso nur auf diese Basiswerte konzentrieren, da die Kurse exotischer Basiswerte schwer einzuschätzen sind.

Des Weiteren bietet TechFinancials natürlich auch eine mobile Lösung an. Trader können die passende App gleich von der Homepage des jeweiligen Brokers auf ihr mobiles Endgerät (Smartphone oder Tablet) herunterladen. Zu beachten ist jedoch, dass die App nur mit den Betriebssystemen Android und iOS kompatibel ist. Für Windows-Phones oder Blackberrys gibt es derzeit keine App. Wenn Trader die App nutzen, müssen Sie sich auch nicht großartig umstellen, denn die Bedienung ist genauso einfach wie bei der Desktop-Version. Somit können Trader quasi jederzeit und von überall aus dem Trading nachgehen.

Fazit

Mit Recht gehört die Handelssoftware von TechFinancials zu den beliebtesten Softwaremodulen, die von Brokern gerne genutzt werden. Dank der einfachen Bedienung kommen hier Trader schnell zurecht. Das Gleiche gilt auch für die mobile Version der Handelsplattform. Überzeugen kann die Software auch damit, dass Broker ihren Tradern unterschiedliche Handelsarten anbieten können. Das macht den Binäroptionshandel nicht nur interessanter, sondern auch spannender. Gerade für professionelle Trader bedeutet das den gewissen Nervenkitzel. Zwar werden nicht ganz so viele Basiswerte angeboten, alle wichtigen sind aber handelbar, sodass sich Trader hier keine Sorgen machen müssen. Alles in allem hat sich TechFinancials seinen guten Ruf durchaus verdient und mit Recht gehört das Unternehmen zu den beliebtesten Softwareherstellern im Binäroptionshandel.

Binäre Optionen mit Finmax handeln

Finmax Binäre Optionen Broker – unser Test und Erfahrungen

Der Binärbroker Finmax gehört zur Londoner Morris Processing Limited, hat aber seinen Hauptsitz in Bulgarien. Der Anbieter kann mit einigen guten Konditionen punkten. Dazu gehören ein kostenloses Demokonto, die geringe Mindesthandelssumme und die Handelsmöglichkeiten. Die Handelsplattform setzt auf eine etwas weniger bekannte Software (Trade Smarter), jedoch schaffen es auch Einsteiger, sich zurechtzufinden. Die Regulierung des Brokers erfolgt über das britische FMRRC (Financial Market Relations-Regulation Center), einige unabhängige Gesellschaften haben zusätzlich den Broker überprüft (SSL, VeriSign Trusted, Best of-Binary Trusted Broker, Optitrader Trusted Broker). Die Mindesteinzahlung liegt bei nur 10 Euro.

Finmax Vorteile:

    Mindesthandelsvolumen mit einem Euro sehr gering Mindesteinzahlung nur 10 Euro bis 90 % Rendite Social Trading Möglichkeiten ausgezeichneter deutschsprachiger Kundenservice

Finmax Minuspunkte:

    Handelsplattform Trade Smarter weniger bekannt Teile der Webseite nur auf Englisch, darunter auch die Nutzungsbedingungen (AGB)

Die Anmeldung bei Finmax geht einfach und schnell. Der Trader muss lediglich wenige Informationen hinterlegen. Dazu gehören:

    Name Telefonnummer E-Mail-Adresse

Anschließend kann er sich für eines der angebotenen Konten entscheiden. Viele Einsteiger werden zunächst das Bronzekonto wählen, das zwar im Leistungsumfang etwas eingeschränkt ist, aber ausreicht, um die Leistungen von Finmax mit echtem Geld kennenzulernen. Die Kontoarten bei Finmax sind:

    Finmax „Micro-Deposit“ Account: Seit Juni 2020 wird ein Account mit nur 10 Euro Mindesteinzahlung und einer Mindesthandelssumme von nur einem Euro angeboten. Der Zugang zu Webinaren, Handelssignalen und dem Social Trading von Finmax ist eingeschränkt und wird mit einer Einzahlung von 250 Euro (Bronze Konto) konplett freigeschaltet. Finmax Bronze: Hier beträgt die Mindesteinzahlung nur 250 Euro. Der Kunde erhält hierfür den Zugang zur Handelsplattform inklusive Kontomanager, Lernvideos und einen Wirtschaftskalender. Mit dem Bronzekonto lassen sich 75 Assets aus den Anlageklassen Aktien, Indizes, Devisen und Rohstoffe handeln. Finmax Silber: Die Ersteinzahlung beträgt bei diesem Konto 1.000 Euro. Hierfür gibt es zusätzlich zu den Leistungen des Bronzekontos kostenlose Webinare und für einen Monat kostenlose Handelssignale. Auch erfolgt eine schnellere Bearbeitung der Auszahlungsanforderung innerhalb von 48 Stunden. Finmax Gold: Mit 5.000 Euro Einzahlung erhalten die Trader ein Goldkonto und damit vollen Zugang zu allen Möglichkeiten des Finmax Handelssystems. Auszahlungsanforderungen werden mit diesem Konto in höchstens 24 Stunden bearbeitet. Zu den Leistungen des Bronzekontos kommen noch Handelssignale ohne Limit, eine Marktübersicht und tägliche technische und fundamentale Analysen hinzu. Finmax Platinum: Dieses VIP Konto richtet sich offenbar an institutionelle Anleger, eine Mindestanlage ist nicht vermerkt. Es wird auf Anfrage vergeben, der Investor wird dann über die nötige Ersteinzahlung informiert. Zu den Leistungen der vorherigen Konten kommen noch die persönliche Betreuung durch zwei Experten, der 24/7 Support und Webinare für VIPs hinzu.

Finmax bietet auf seiner Webseite in komplettem Deutsch die TradeSmarter Handelssoftware an, die etwas weniger bekannt ist als die drei überwiegend verwendeten Lösungen SpotOption, TechFinancials und TradoLogic. Doch sie bringt viele Vorzüge mit, ist an sich übersichtlich und sehr modern, auch ist die Struktur mit ihrer Header-Navigation, den übersichtlichen Buttons und dem Assetindex klar verständlich. Es gibt TradeSmarte als White Label Software schon seit 2008, sie steht in 14 Sprachen zur Verfügung und stammt aus Singapur. Daher hat sie sich eher im asiatisch-pazifischen Raum durchgesetzt. Inzwischen haben einige EU-Broker wie auch Finmax die Vorzüge dieser Software entdeckt. Das Desktop wirkt aufgeräumt und übersichtlich, die möglichen Handelsarten sind:

    Call und Put (auch als High/Low bezeichnet) Above/Below One Touch und No Touch Range (Inside & Outside)

Von diesen Handelsarten muss ein Broker nicht alle verwenden. Finmax hat sich für High/Low und Above/Below entschieden. High/Low bedeutet, dass der Preis über oder unter dem Eröffnungspreis enden muss. Im Grunde handelt es sich dabei um die Call- oder Put-Variante mit einer anderen Bezeichnung. Above/Below ist eine Variation davon: Hier legt der Broker ein Niveau fest, über oder unter dem die Option auslaufen muss. Die Laufzeiten können bei 30 Sekunden beginnen und bis zum Wochenende reichen. Wer eine im Gewinn liegende Option vorzeitig verkaufen will, kann sie unter einem gewissen Gewinnverzicht auflösen. Zusatzfeatures bei TradeSmarter sind:

    Quick Search für die schnelle Asset-Suche Kunden-Dashboard für den schnelleren Zugriff auf bevorzugte Assets erweiterte Charts mit Indikatoren und Candle Sticks Sentiment-Indikator

TradeSmarter Strategix Options ermöglichen den schnellen Zugriff inklusive der aktuellen Angaben zur möglichen Rendite. Finmax unterstützt dieses Tool, indem die Trader ihren Renditewunsch eingeben können. Natürlich ist die Handelsplattform von aufzurufen, wofür wir Sie mit einer sehr viel geringeren Mindesteinzahlung von nur zehn Euro (statt 250 Euro) belohnen.

Auf Finmax können die Trader mit Binären Optionen Social Trading betreiben, hierfür ist die Handelssoftware Tradesmarter ausgelegt. Das ist ein echtes Novum, diese Möglichkeit bieten nur sehr wenige Binärbroker an. Kunden sehen mit diesem Tool, welche Trades andere Anleger platziert haben und wie die entsprechende Performance ausfällt. Social Trading entwickelt sich seit einem Jahrzehnt (etwa seit 2007) sehr stark und bringt nebenberuflichen Tradern große Vorteile. Es gibt wenige Privattrader, die mit dieser Art von Geldanlage ihr Haupteinkommen erzielen, den ganzen Tag vor dem Bildschirm verbringen und entsprechendes Know-how ansammeln. Das kann sehr erfolgreich sein, jedoch ist der Zeitaufwand hierfür hoch, was ein anfängliches Risiko bedeutet: Niemand sollte einen guten Beruf für das Trading ohne Weiteres aufgeben. Beim Social Trading können Trader aber die Signale anderer, erfolgreicher Anleger übernehmen und gleichzeitig einsehen, wie die Performance dieser Anleger ausfällt. Profi-Trader erhalten dafür vom Broker in der Regel eine kleine Provision, auf die es nicht unbedingt ankommt – auch der Stolz über den eigenen Expertenstatus spielt eine Rolle. Wichtig für die Follower ist dabei, dass sie sehen können, wie erfolgreich der Leader-Trader eigentlich ist, dessen Signalen sie vertrauen. Das muss der Broker deutlich anzeigen, bei Finmax ist das der Fall. Das Risikomanagement hängt beim Social Trading von der Auswahl der Leader-Trader und von eigenen Präferenzen ab. Ein Anleger muss für diese Art der Geldanlage großes Vertrauen zu einem Leader-Trader haben und dennoch wissen, an welcher Stelle er die Reißleine zieht und sich andere Signale sucht. Eine Möglichkeit der Risikostreuung besteht darin, sich mehrere Leader-Trader auszusuchen und auf deren Signale das eigene Kapital zu verteilen.

Durch die Handelssoftware TradeSmart bezieht der Broker seine Kurse in Echtzeit vom zuverlässigen und renommierten Datenanbieter Reuters. Davon profitieren auch die Trader, die mit höherwertigen Finmax-Konten auf kostenlose Handelssignale des Brokers zurückgreifen können.

Selbstverständlich ist es auch möglich, Finmax mobil auf einem Android, Windows oder iOS Smartphone oder Tablet zu handeln. Die mobile Plattform ist der für Desktop PCs und Laptops völlig identisch, nur eben in der Darstellung für mobile Geräte optimiert.

Hier ein wichtiger Hinweis:

Die Kontokapitalisierung beim mobilen Handel beträgt ebenso nur 10 Euro.

Die Mindesteinzahlungen sind aus den Kontoarten ersichtlich. Einzahlen können die Trader über verschiedenste Kreditkarten und eWallets wie Neteller, Skrill, Webmoney und weitere, in Europa weniger gebräuchliche Varianten. Die Auszahlungsgeschwindigkeit hängt wiederum vom gewählten Konto ab (siehe oben).

Finmax bietet bislang noch als Bonus einen risikofreien Trade bis 1.000 Euro Einsatz an. Diesen Bonus stellt der Broker bei der Kontoeröffnung zur Verfügung. Im Gewinnfall erhält der Trader die Rendite, im Verlustfall geht er +/- 0 aus dem Geschäft. Das ist der Stand vom April 2020. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die europäischen Regulierungsbehörden diese Art von Bonus einschränken möchten, die CySec hat sich schon verboten.

Auch besteht die Möglichkeit, den Broker kostenlos zu testen. Hierfür stellt Finmax interessierten Kunden einen Demoaccount zur Verfügung, mit dem man den Broker eine Woche lang mit virtuellem Geld auf Herz und Nieren prüfen kann. Das einwöchige Demokonto lässt sich allerdings immer wieder kostenfrei verlängern, so dass im Grunde ein dauerhaft kostenloses Demokonto zur Verfügung steht. Wer Finmax eine Woche lang kostenlos testen möchte, kann dies über folgenden Link tun:

Der Broker ist über ein Kontaktformular auf der Webseite, über die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und für deutschsprachige Kunden über die Frankfurter Nummer +49-821-666-0114 rund um die Uhr zu erreichen. Der Kundendienst in Frankfurt ist natürlich mit deutschsprachigen Mitarbeitern besetzt.

Der Gesamtauftritt des Brokers ist bis auf sehr wenige Schwächen einwandfrei, auch das Handelsangebot und die Technik können rundum überzeugen. Die Handelsplattform ist nur für diejenigen Trader gewöhnungsbedürftig, die sich schon mit anderen Binärplattformen vertraut gemacht haben und daher TradeSmarter zunächst etwas exotisch finden. Wer als Neuling bei Finmax einsteigt, findet diese Software wahrscheinlich aus dem Stand sehr komfortabel und logisch. Auch der Support verdient ein eindeutiges Lob. Der Assetindex ist groß genug, das Social Trading ist sogar beinahe ein Alleinstellungsmerkmal dieses Binärbrokers. Nur wenige andere Anbieter des Sektors sind auch schon so weit. Kritikpunkte gibt es bezüglich der Teile der Webseite, die nur auf Englisch zur Verfügung stehen, sowie der relativ hohen Mindestkapitalisierung ab dem Silberkonto. Das ist für Binärbroker etwas ungewöhnlich. Die AGB auf Englisch könnten einen juristischen Hintergrund haben: Wenn es zum Streit kommt, ist die englische Fassung maßgebend.

Wir dürfen diesen Broker als Favoriten für Binärtrader empfehlen. Zu dieser Einschätzung gelangen wir wegen der beschriebenen Vorzüge, unter denen das Social Trading möglicherweise den größten Stellenwert einnimmt. Das erschließt sich Einsteigern nicht ohne Weiteres, doch die Praxis zeigt, dass erfolgreiche Trader oft sehr viel Lehrgeld gezahlt haben. Daher ist Social Trading grundsätzlich immer zu empfehlen, wenn ein Anleger noch nicht nachweislich mit einer eigenen Strategie dauerhaft Gewinne erwirtschaftet hat. In diesem Kontext spielt auch der sehr gute deutschsprachige Support von Finmax eine Rolle. Die Trader können sich dort zu den Tools des Social Tradings ausführlich beraten lassen. Das dürfte den Einstieg in die interessante Welt der Binären Optionen sehr erleichtern. Die herabgesetzte Mindesteinzahlung von nur 10 Euro, sowie die neue Mindesthandelssumme von nur noch einem Euro dürfte viele neue Trader anziehen.

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