Einsatz – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen wenig Einsatz – Mit diesen Strategien können Sie aus Wenig Geld viel Geld machen!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 19.09.2020

  • FCA UK reguliert
  • Spreads ab 0 Pips
  • Deutscher Support

Geld zum Handeln zu haben ist nicht immer eine Voraussetzung, die bei vielen Händlern vorhanden ist. Werden unter anderem Aktien gehandelt, kann es durchaus vorkommen, dass sich die potenziellen Händler mit unzähligen Ersparnissen eine gute Option aussuchen können. Jedoch gibt es nicht nur die Großhändler, die mit mehreren tausend Euro in den Startlöchern sitzen. Viele Privatpersonen, die sich auch gerne mit dem Handel beschäftigen möchten und unterschiedliche Finanzinstrumente für sich nutzen möchten, können auch mit wenig Einsatz starten. Handeln mit kleinen Beträgen ist durchaus möglich und kann zusichern, dass unterschiedliche Erfolge einhergehen. Dennoch ist auf unterschiedliche Dinge bei einem geringen Einsatz zu achten.

Grundsätzlich kann ein Händler oder eine Privatperson, die sich gerade erst mit Binären Optionen und Forex beschäftigt, mit einem geringen Kapital beginnen. Zuerst sind allerdings unterschiedliche Bedingungen zu klären und sicherzustellen, dass ausreichend Wissen vorhanden ist, um einen Handel durchzuführen. Vor allem die Auswahl eines Brokers kann in vielen Fällen viel Geld in Anspruch nehmen. Somit ist nicht nur ein Broker auf seine Qualitäten und Leistungen zu prüfen, sondern auch die eigene Handelsstrategie. Hier sollte darauf zu achten sein, nicht zu hohe Beträge zu Beginn einzusetzen, um keine Schwierigkeiten im Handelsverlauf aufzufinden.

Die Suche nach einem geeigneten Broker

Damit der Handel mit Binäre Optionen begonnen werden kann, sollte sich am besten zuerst nach einem Broker umgeschaut werden. Der Markt der Broker ist sehr umfangreich und kann dazu genutzt werden, um einen geeigneten Anbieter zu suchen. Am besten ist hier ein Online Broker Vergleich durchzuführen. Auf der Seite DeutscheFXBroker kann unter anderem ein umfangreiches Angebot an Broker eingesehen werden, die sich für den Handel mit Binäre Optionen, Forex und Aktien eignen. Oft sind einige Broker durchaus in der Lage, mehrere Finanzinstrumente zur Verfügung zu stellen. So kann ein Broker den Handel mit Devisen, Binäre Optionen und Aktienpapieren anbieten. Wenn sich jedoch nur für Binäre Optionen interessiert wird, ist dementsprechend nur auf Rohstoffe zu achten, die vom Broker aufgeführt sind. Darüber hinaus sind deutsche Broker, die ihren Sitz in Deutschland haben meistens nicht sonderlich günstig. Ein gutes Beispiel stellt hier der Varengold Broker dar, der eine hohe Einzahlungssumme verlangt. Das liegt daran, dass der komplette Support und die Ausführung und Regulierung des Brokers in Deutschland stattfindet. Hier wird ein höherer Einlagenschutz für die Kunden angeboten, die im Falle einer Insolvenz mehr Sicherheiten für die Kunden anbieten. Jedoch gibt es auch Broker, die ihren Sitz im Ausland haben. Meistens sind Broker in Zypern zu finden, die dementsprechend durch die dortige Finanzaufsicht reguliert werden.
Der Broker sollte am besten folgende Punkte aufweisen, um mit dem Handel mit wenig Einsatz zu erleichtern:

  • Geringe Einzahlungssumme
  • Kontoeröffnung inklusive Demokonto
  • Enge Spreads
  • Einfache und schnelle Ein- und Auszahlung
  • Scalpingwird angeboten
  • Geringe Handelssummen ab 5 Euro

Grundsätzlich ist bei wenig Einsatz eine Strategie wichtig, die es ermöglicht, das Guthaben in relativ kurzer Zeit zu steigern. Jedoch sollten die Händler hierbei erst die unterschiedlichen Taktiken ausprobieren, wofür ein Demokonto notwendig ist. Die technische Analyse sollte zusätzlich über den Metatrader 4 oder 5 ermöglicht werden, um sicherzustellen, dass eine gute Gewinnchance von ca. 80 Prozent vorhanden ist. Das ist nur dann möglich, wenn ausreichend Analyseverfahren durchgeführt werden, die zum entsprechenden Erfolg führen. Die Broker können gerne bei einem Online Broker Vergleich näher untersucht und auf die aufgeführten Punkte aussortiert werden.

Der Handelsbeginn

Es wurde bereits erwähnt, dass der Handel mit wenig Einsatz ein Demokonto als Vorteil ansieht. Immerhin ist noch kein Profi vom Himmel gefallen. Es ist bekannt, dass über 90 Prozent der Anfänger leider nicht ausreichend Erfahrung haben und ihr komplettes Guthaben verlieren, was sehr bedauerlich ist. Damit das nicht passiert, ist ein Demokonto und der besagte Metatrader oder ein anderes technisches Analyseprogramm sinnvoll, um den Handel zu erlernen. Wurde ein guter Broker gefunden, sollte die geringe Einzahlungssumme von 100 Euro eingezahlt werden. Hierbei handelt es sich nämlich um die Mindesteinzahlungssumme, die ein Broker anbieten kann. In Kombination mit dem Analyseprogramm, Echtzeitcharts sowie dem Broker kann nun mit dem Handel begonnen werden.
Die besten Handelszeiten sind natürlich auch zu beachten, die wöchentlich von montags bis freitags gegeben sind. Es sollte sich am besten der Vormittag oder Nachmittag ausgesucht werden, um aktive Grafiken zum Analysieren zu nutzen. Darüber hinaus kann auch gerne ein Wirtschaftskalender verwendet werden, um mögliche Auswirkungen auf Rohstoffe sichtbar zu machen. Das ist jedoch keine Voraussetzung für den Handel. Wird mit wenig Einsatz gehandelt, kann grundsätzlich ein Betrag von 5 Euro ausreichen, um bei vielen Brokern zu handeln. Der Handel ist bei nur 100 oder 200 Euro mit 5 Euro zu beginnen. Hier ist es wichtig, dass nicht voreilig gehandelt wird, sondern nur dann, wenn die Positionen sicher vorausgesagt werden können.

Strategie überdenken

Die eigene Strategie sollte natürlich überdacht werden, bevor das komplette Startkapital verloren wird. In der Regel kann man mit Scalping, also dem Handel innerhalb von 30 Sekunden bis 5 Minuten gutes Geld machen. Das ist aber nur dann der Fall, wenn ausreichen Handelserfahrung vorhanden ist und die Erfahrungen in Bezug auf die technische Analyse vorhanden sind. Hier können deutliche Handelszeichen des Hanging Man oder des Hammers dafür sorgen, dass ein Einsatz sicher mit einem Gewinn endet. Wird sich nicht mit Scalping beschäftigt, bieten sich auf der anderen Seite die längeren Optionen an. Diese können unter anderem dazu führen, dass ein Handel erst nach 10 Minuten, 15 Minuten oder bis zu einer Stunde endet. Hier ist der Vorteil vorhanden, dass langfristiger gehandelt wird und nicht nur innerhalb von 5 Minuten. Die Händler haben somit mehr Zeit, um sich mit den unterschiedlichen Analysen zu beschäftigen. Der Kurs, der durchaus in wenigen Minuten in die entgegengesetzte Richtung ausschlagen kann, ist somit keine Gefahr. Es wird nach dem langzeitigen Trend gesucht, damit eine bessere Gewinnchance für sich genutzt werden kann.
Unterschiedliche Strategien können am besten von den Händlern über das Demokonto ausprobiert werden, um ihre besten Ergebnisse festzuhalten. Zusätzlich ist es ratsam, dass zu Beginn der Einsatz sowie die Gewinne und Verluste in eine Excel-Tabelle eingefügt werden, um die Gewinnrate zu überprüfen. Erst wenn ausreichen Erfahrung erhalten wurde, ist der Handel mit Echtgeld zu empfehlen.

Nicht zu viel setzen

Abschließend ist es sehr wichtig, dass nicht mehr als 5 bis 10 Prozent des gesamten Startkapitals gesetzt wird. Ansonsten könnte der gesamte Handel bereits schon schnell vorbei sein. Bei einem Startkapital von 100 Euro sollten somit nicht mehr als 5 Euro gesetzt werden. Der Einsatz sollte erst dann gesteigert werden, wenn 200 oder 300 Euro erreicht sind. Mit wenig Einsatz zu handeln setzt mehr Geduld voraus. Bis ein Betrag von 1000 Euro auf dem Handelskonto zu sehen ist, müssen zahlreiche Handelstage vergehen, in denen mit Erfolg getradet wird. Ab 200 Euro kann gerne mit 10 Euro Einsatz eine Position eröffnet werden. Auch wenn es gut läuft, ist nie mehr Einsatz zu setzen. Es könnte nämlich passieren, dass gerade bei dem Setzen von höheren Summen direkt ein Verlust zu verzeichnen ist. Das ist nicht nur sehr ärgerlich, würde auf der anderen Seite nämlich auch mehr Zeit in Anspruch nehmen, bis der Verlust wieder ausgeglichen ist.

Zeit lassen

User, die mit wenig Einsatz arbeiten sollten sich keine Deadline setzen. Es ist durchaus möglich, mit wenig Einsatz zu handeln. Allerdings sind hierfür nicht alle Strategien geeignet. Die Angsthasen-Strategie oder die Roulette-Strategie sind hier auf keinen Fall zu empfehlen. Immerhin wird für diese Handelsstrategien deutlich mehr Einsatz benötigt. Außerdem gibt es keine Sicherheit, dass wirklich ein Gewinn durch diese Taktiken verhalten wird. Hier könnte der Händler nur eine große Enttäuschung erhalten und sich am Ende über sich selbst ärgern. Zeit zu lassen ist am besten, damit nicht mit zu viel Hektik ein Einsatz gesetzt wird. Sich nur auf sein Gefühl zu verlassen oder gar aus dem Bauch heraus zu handeln ist ebenso zu vermeiden. Ergebnisse, auf die man sich verlassen kann, sind nur durch eine umfangreiche Analyse zu erhalten. Schließlich möchte der Handel mit als Glücksspiel geführt werden, sondern als richtiger Handel mit Binären Optionen.

Brokerempfehlung: BDSwiss

Der Anbieter BDSwiss ist ein Broker, der seit dem Jahr 2020 genutzt werden kann. Aktuell handelt es sich sogar um einen kleinen Geheimtipp, was den Anbieter angeht. Bei dem Broker können unter anderem CFDs, Forex und Kryptowährungen gehandelt werden. Die Händler aus Deutschland können sich gerne an den hochwertigen Kundenservice in Frankfurt am Main wenden, der natürlich deutschsprachig ist und zusätzlich Weiterbildungen anbietet. Der Anbieter bietet die Möglichkeit an, bereits 100 Euro einzuzahlen, um ein Konto zu eröffnen. Das macht den Handel so einfach und sichert zu, dass auch Personen mit wenig Startguthaben den Handel in Angriff nehmen können. BDSwiss bietet Renditen an, die bis zu 500 Prozent möglich sind. Der maximale Hebel liegt bei 1:400. Darüber hinaus ist der Handel mit Aktien, Devisen und Rohstoffen möglich. Vor allem die hohe Verlustabsicherung ist für die Kunden sehr attraktiv und sichert zu, dass viele Kunden den Anbieter für sich in Anspruch nehmen. Die Laufzeiten für den Handel betragen 30 Minuten bis 12 Stunden. Zusätzlich ist zu erwähnen, dass der Broker mit den wichtigen Tools Stop-Loss und Take Profit arbeitet, um so wenig Verluste zu machen, wie nur möglich sind. Schließlich ist der Erfolg der Kunden der Erfolg des Brokers, der von den Gewinnen der Kunden profitiert.

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Binäre Optionen Mindesteinsatz 2020: Einsatz pro Trade variiert bei Brokern

Der Binäre Optionen Mindesteinsatz ist für den Handel mit Binären Optionen entscheidend. Jeder Trader muss ein gewisses Grundkapital mitbringen, um die Optionen handeln zu können. Wie hoch das Guthaben fürs Handelskonto ausfällt, hängt von zwei Faktoren ab – dem Mindestguthaben fürs Handelskonto und dem Handelsbetrag. Eine Binäre Optionen Mindesteinzahlung von 50 Euro lässt sich selten realisieren. Höhere Summen sind eher die Regel – schon allein wegen der Mindesteinsätze von teils 25 Euro je Trade. Über Binäre Optionen 100 Euro zu verlieren geht bei dieser Größenordnung schnell. Einsteiger können den Handel aber auch risikolos testen.

Binäroptionen Mindesteinsatz – Faktencheck im Überblick

  • Handelskonto für Echtgeldhandel Voraussetzung
  • Kontoeröffnung bei Brokern mit Mindesteinzahlung
  • Mindesteinsatz variiert je nach Broker
  • Handel zwischen 1 Euro bis 25 Euro
  • hoher Mindesteinsatz hat Auswirkungen auf Handlungsfähigkeit

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Binäre Optionen: 100 Euro Einzahlung – und weniger

Im Handel mit Binären Optionen entscheiden viele Faktoren über Gewinn und Verlust. Die Handelsbedingungen der Broker, also:

  • der Mindesteinsatz für einen Trade
  • die handelbaren Assets
  • die Auszahlung im Handel

sind hier wesentliche Aspekte. Aber auch die Höhe der Einzahlung spielt eine Rolle. Der Mindesteinsatz, den die Broker zur Voraussetzung für die Eröffnung des Handelskontos machen, variiert in der Praxis stark.

Bezüglich der Mindesteinzahlungen macht unsere Redaktion immer wieder die gleichen Erfahrungen. Das Gros der Market Maker liegt bei Summen zwischen 200 Euro bis 250 Euro. Diesen Betrag sollte der Trader bereit sein, bei den Brokern zu investieren. Aber: Einige Anbieter liegen außerhalb dieser Spanne.

Bild Nr 1: Übersicht zur Mindesteinzahlung bei OptionWeb

Einige wenige Broker setzen mit teils deutlich mehr als 250 Euro Mindesteinzahlung eine gewisse Liquidität beim Trader voraus. Auf der anderen Seite fallen uns regelmäßig Broker auf, bei denen das Gegenteil festzustellen ist. 100 Euro Einzahlung machen Binäre Optionen für einen breiten Personenkreis interessant. Broker wie IQ Option gehen noch einen Schritt weiter. Trader können hier bereits mit 10 Euro Mindesteinzahlung in den Binäroptionenhandel einsteigen.

Vom Binäroptionenhandel verspricht sich mancher Trader viel. Grundsätzlich muss vor der Eröffnung des Handelskontos klar sein, dass ohne ein gewisses Grundwissen und Fertigkeiten in der Trend-/Chartanalyse langfristiger Erfolg ausbleiben wird. Gerade für den Einstieg suchen Anleger nach günstigen Brokern mit niedrigen Mindesteinzahlungen. Leider bietet der Markt aus unserer Sicht hier nur begrenzt Auswahl.

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Mindesteinsatz: 4 Tipps zur Brokerauswahl

Jeder Trader ist auf der Suche nach dem am besten zu ihm passenden Market Maker. In den vergangenen Jahren ist deren Zahl deutlich gewachsen. Zählt man alle Broker zusammen, landet man schnell bei mehreren Dutzend. Und jeder bringt ganz eigene Rahmenbedingungen für den Handel mit. Die Entscheidung fällt daher nicht immer leicht. Unsere Tipps zur Brokerauswahl sollen Tradern helfen, das Feld der in Frage kommenden Anbieter einzugrenzen.

  • Brokerauswahl Tipp Nr. 1: Das Thema Binäre Optionen Mindesteinsatz erstreckt sich nicht nur auf die Einzahlungsbedingungen. Lässt sich ein Handelskonto mit 100 Euro eröffnen, kostet jeder Trade aber mindestens 25 Euro, riskiert man mit vier geöffneten Positionen bereits das gesamte Guthaben. Der Mindesthandelsbetrag ist ein wichtiges Entscheidungskriterium.
  • Brokerauswahl Tipp Nr. 2: Leider stoßen wir immer wieder auf Broker, die im Hinblick auf das Demokonto mit sehr strikten Rahmenbedingungen arbeiten. Einschränkungen der Nutzungsdauer lassen sich verschmerzen. Wird ein reguläres Handelskonto mit Mindesteinsatz vorausgesetzt, fällt die Entscheidung schwerer. Überzeugt der Broker nicht, muss die gesamte Einzahlung wieder rückgängig gemacht werden – was im Hinblick auf Transaktionsgebühren durchaus teuer werden kann.
  • Brokerauswahl Tipp Nr. 3: Ein Bonus gehört inzwischen zum Binäroptionenhandel dazu. Tradern ist an dieser Stelle zu raten, sich sehr genau mit den Bonusbedingungen zu beschäftigen. In der Regel wird der Bonus für die Auszahlung solange gesperrt, wie ein vorgeschriebenes Handelsvolumen nicht erreicht ist. Dessen Umfang kann variieren, liegt aber oft zwischen dem 20-fachen bis 30-fachen Wert des Bonus.
  • Brokerauswahl Tipp Nr. 4: Die Auszahlung im Handel entscheidet wesentlich über den Gewinn des Traders. In der Praxis wird sehr oft mit hohen Auszahlungen geworben – von teils mehr als 90 Prozent. Einsteigern ist zu empfehlen, sich die Auszahlungsquoten detailliert anzusehen, da der Durchschnitt gehandelter Assets häufig niedrigere Auszahlungen erreicht.

Natürlich lassen sich an dieser Stelle nicht alle Aspekte und Faktoren erfassen. Eine ebenfalls nicht unerhebliche Rolle spielt die Verlustabsicherung – wenn eine Option außerhalb der Gewinnzone ausläuft – oder die Höhe eventuell erhobener Gebühren für die Auszahlungsanforderungen. Generell muss sich der Trader intensiv mit den Geschäfts- und Bonusbedingungen der Broker auseinandersetzen. Um den Handel zu testen, ist zudem das Binäre Optionen Testkonto empfehlenswert. Die Redaktion von Binaereoptionen.com nimmt Broker auch unter diesem Gesichtspunkt unter die Lupe.

Binäre Optionen: Mindesteinzahlung von 50 Euro lässt sich unterbieten

Einfach mal den Handel mit Binären Optionen ausprobieren. Wer mit dieser Intention an das Trading herangeht und für Binäre Optionen 100 Euro oder mehr fürs Handelskonto aufwenden soll, kommt schnell ins Grübeln. Prinzipiell sind am Markt einige seriöse Broker für Binäre Optionen anzutreffen, welche den Einstieg bereits mit geringeren Beträgen erlauben. Parallel bietet sich die Option Demokonto als Alternative an. Letzteres muss dann aber kostenlos zu eröffnen sein.

Wer als Einsteiger eine Binäre Optionen Mindesteinzahlung von 50 Euro immer noch für zu viel hält, hat nur eingeschränkt Auswahl. Einer jener Broker, der in den Augen unserer Redaktion die geforderten Punkte erfüllt, ist IQ Option.

Hier steht ein Testkonto zur Verfügung, welches Trader für die ersten Schritte im Binäroptionenhandel nutzen können – und zwar ohne Zeitlimit. Darüber hinaus arbeitet IQ Option mit Handelsbedingungen, welche den Einstieg erleichtern, wie:

  • eine Mindesteinzahlung von 10 Euro
  • einen Mindesteinsatz je Trade von 1 Euro
  • den Turbohandel und Long-Term-Optionen
  • den Handel über einen Webtrader

IQ Option bietet hervorragende Konditionen im binäre Optionen Handel.

Mindesteinsatz der Broker: Fragen und Antworten

Was ist der Unterschied zwischen Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz?

Bei der Mindesteinzahlung geht es im Zusammenhang mit dem Binäroptionenhandel in der Regel um jenen Betrag, den Broker für das Handelskonto vorschreiben. Dabei unterschieden sich die Market Maker nicht nur untereinander. Die Mindesteinzahlungshöhe kann nach Kontotyp gestaffelt werden. Der Mindesteinsatz beschreibt hingegen jenen Betrag, mit dem eine Option eröffnet werden kann. Viele Options Broker liegen hier zwischen 10 Euro bis 25 Euro. Niedrigere Handelsbeträge sind eher selten.

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Warum geben Broker verschiedene Mindesteinsätze für den Handel an?

Aus Sicht des Trades sind klare Strukturen und Bedingungen wünschenswert. In der Praxis zeigt sich regelmäßig, dass Broker für einzelne Handelsarten mit unterschiedlichen Rahmenbedingen arbeiten. Trader stoßen daher hier auf verschiedene Angaben zum Mindesthandelsbetrag – etwa für den Short-Term-Handel (Turbooptionen), Ladder-Optionen oder den regulären Binäroptionenhandel.

Wie hängen Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz zusammen?

Zwischen beiden Auswahlkriterien besteht ein signifikanter Zusammenhang. Einsteiger wollen den Handel meist nur mit einem minimalen Risiko testen – und sind oft nur zur Investition der Mindesteinzahlung bereit. Stehen dem sehr hohe Mindesteinsätze gegenüber, ist das Guthaben nach wenigen Trades außerhalb der Gewinnzone aufgebraucht. Die Balance zwischen Einzahlungsbetrag und Einsatz im Handel muss für den erfolgreichen Einstieg stimmen.

Bedeutet Verlustabsicherung, dass Broker den Mindesteinsatz ausschütten?

Nein, der Begriff Verlustabsicherung oder Cashback hat sich für Auszahlungen des Brokers – trotz Auslaufens außerhalb der Gewinnzone – eingebürgert. Trader legen vor dem Eröffnen der Position fest, ob sie die Verlustabsicherung in Anspruch nehmen und in welcher Höhe. Häufig trifft man hier auf 10 Prozent bis 20 Prozent des investierten Kapitals. Je höher man die Verlustabsicherung wählt, umso niedriger fällt in aller Regel die Rendite aus.

Ist der Binäroptionenhandel ohne Mindesteinsatz möglich?

Leider muss der Trader den Mindesthandelsbetrag immer aufbringen, da andernfalls keine Optionen gehandelt werden können. Wer das Trading ohne Risiko und Verluste testen will, sollte sich die Demokonten der Broker anschauen. Letzteres wird mit einem virtuellen Guthaben ausgestattet. Zwar gilt auch hier der Mindestbetrag für den Handel. Landet die Option nicht im Geld, hat der Trader aber kein eigens Kapital für den Mindesteinsatz riskiert.

Fazit: Einige Broker locken mit günstigem Mindesteinsatz

Erfolg im Binäroptionenhandel beruht auf verschiedenen Elementen. Im Fokus stehen fast immer die Handelsbedingungen. Dazu gehört der Binäre Optionen Mindesteinsatz, den Trader für das Eröffnen der Positionen investieren müssen. Wie wir feststellen, variieren die Konditionen der Broker an dieser Stelle stark. Binäre Optionen ab 100 Euro Minimum hat zwar kein Market Maker im Gepäck. Diverse Anbieter verlangen aber 25 Euro je Trade. Bei den aufgerufenen Mindesteinzahlungen riskiert der Trader hier bereits mit wenigen Optionen das Guthaben. Beispiele wie IQ Option oder AAAFx zeigen, dass es auch anders geht. Und das man unsere Strategien nach ersten Gehversuchen über das Probekonto auch im Echtgeldhandel langsam testen kann.

Binäre Optionen Verlustrisiko 2020: Es besteht die Möglichkeit, alles zu verlieren

Im Gegensatz zum Handel mit Forex oder CFDs, wo es viele verschiedene Handelsoptionen gibt, ist das Trading mit binären Optionen relativ leicht zu erlernen. Hier muss nur vorausgesagt werden, ob der Kurs des Basiswerts nach der vorher festgelegten Zeit gestiegen oder gefallen ist. Die Grundlagen sind schnell erworben, weswegen sich viele Einsteiger für binäre Optionen entscheiden. Dabei wird leider oft das Risiko vergessen, welches binäre Optionen mit sich bringen. Wir haben uns mit den Gefahren von binären Optionen auseinandergesetzt und möchten unseren Lesern im folgenden Artikel zeigen, worauf sie beim Handel mit Binäroptionen achten müssen, um finanziell nicht zu viel zu riskieren.

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Hohe mögliche Gewinne locken viele Neueinsteiger

Beim Handel mit binären Optionen können hohe Gewinne erzielt werden. Bis zu über 90% des Einsatzes können die Händler bei einem einzigen Trade als Profit erhalten. Aber auch wenn die binäre Optionen Gewinnchancen hoch sind, auf der anderen Seite droht eben auch ein hoher Verlust: Wenn sich der Kurs nicht in die vom Trader vorausgesagte Richtung entwickelt, ist in der Regel der gesamte Einsatz verloren, denn bei binären Optionen handelt es sich um eine „Alles oder Nichts Wette“. Neueinsteiger sollten sich daher darüber im Klaren sein, dass sie zwar tatsächlich mit dem nötigen Wissen und etwas Glück hohe Gewinne machen können, dass sie aber auch alles verlieren können. Sogar professionelle Trader können das binäre Optionen Risiko nicht ausschalten, sie sind sich aber in der Regel darüber im Klaren und handeln nur mit einem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen und andere riskante Finanzprodukte. Dennoch sollten auch sie einen Plan B in der Hinterhand haben, falls die Kurse längere Zeit ungünstig ausfallen.

Wer sich vorher gründlich informiert, findet sich im Trading besser zurecht.

Es existiert keine sichere binäre Optionen Gewinnstrategie

In zahlreichen Internetforen wird über die richtigen Strategien beim Trading mit binären Optionen diskutiert und einige Trader brüsten sich damit, eine sichere Handelsstrategie zum dauerhaften Gewinnen mit binären Optionen gefunden zu haben. Diese kann es jedoch durch den besonderen Charakter der binären Optionen gar nicht geben. Gute Trader können zwar das binäre Optionen Risiko minimieren, ganz ausschalten lässt es sich jedoch nicht. Wer Gegenteiliges behauptet, hat entweder die Funktionsweise der binären Optionen noch nicht komplett verstanden, oder lügt ganz bewusst. Vor allem bei Angeboten, die einen „sicheren Gewinn“ versprechen, wenn der Trader ein bestimmtes Programm oder Lehrmaterial kauft, sollte höchste Vorsicht gelten. In der Regel handelt es sich hier um unseriöse Werbeversprechen. Seriöse Anbieter wissen zwar um den hohen Gewinn, der mit den binären Optionen möglich ist, weisen jedoch auch ausreichend auf das Risiko hin.

Die richtige Einstellung beim Handel mit binären Optionen

Für erfolgreiches Trading ist nicht nur die richtige binäre Optionen Gewinnstrategie wichtig, sondern auch das sogenannte „Mindset“. Der Trader sollte eine gesunde Einstellung zum Handel mit Binäroptionen aufweisen und darüber hinaus über ein hohes Maß an psychischer Stabilität verfügen.

Da das Trading naturgemäß von einer hohen Varianz geprägt ist, gibt es immer wieder Phasen mit hohen Gewinnen, aber auch Zeiten, in denen nichts zu gelingen scheint und Verluste hingenommen werden müssen. Diese Schwankungen können sehr belastend für die Händler sein, denn schließlich geht es um viel Geld. Außerdem muss bei Verlusten rational analysiert werden, ob diese durch die natürliche Varianz bedingt sind, oder ob doch ein Fehler bei den Entscheidungen des Traders zugrunde liegt. Viele Trader handeln zumindest phasenweise zu emotional. Ein professionelles Trading-Verhalten ist von einem hohen Maß an Rationalität geprägt. Emotionale Entscheidungen sollten in jedem Fall vermieden werden.

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Binäre Optionen sind nichts anderes als Wetten

Mit den binären Optionen wurde ein Finanzprodukt geschaffen, welches Anfängern den Einstieg in das Online-Trading besonders einfach macht. Im Gegensatz zu Forex und CFDs muss der Zeitpunkt für den Ausstieg nicht sorgfältig gewählt werden, denn binäre Optionen haben eine festgelegte Laufzeit, nach deren Ablauf die Position automatisch geschlossen wird. Auch aufwendige Kalkulationen über Gewinne und Verluste sind nicht nötig, denn es handelt sich um ein „Alles oder Nichts Geschäft“: Der Trader muss lediglich voraussagen, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit gestiegen oder gefallen ist. Liegt er richtig, so erhält es den vorher festgelegten Gewinn. Liegt er falsch, so verliert er seinen Einsatz. Die Höhe der Kursveränderung spielt dabei keine Rolle. Das ist das gleiche Prinzip wie bei anderen Wetten, weswegen auch einige Buchmacher mittlerweile binäre Optionen anbieten.

Prinzipiell ist nichts gegen einen solchen Wettcharakter dieser Anlageform einzuwenden, die Trader sollten sich dessen aber zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Denn wie bei fast allen Wetten können die Gewinnchancen durch eine gute Analyse der Ausgangslage zwar erhöht werden, dennoch könne so viele unvorhergesehene Ereignisse eintreten, dass eine sichere Aussage über den Ausgang der Wette unmöglich ist. Es gilt daher nicht, jeden Trade zu gewinnen, sondern der Trader muss lediglich eine so hohe Gewinnrate aufweisen, dass er die Mehrzahl seiner Trades gewinnt und auch noch nach Abzug der Kosten im positiven Bereich ist.

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Mit gutem Risikomanagement binäre Optionen sicherer handeln

Verluste müssen zwar immer wieder hingenommen werden, dennoch lassen sich mit einem guten Risikomanagement binäre Optionen deutlich sicherer handeln, als wenn das Trading einfach „nach Gefühl“ erfolgt. „Risikomanagement“ bedeutet in diesem Fall nicht, dass sich das Risiko komplett ausschalten lässt, sondern es geht darum, dass Risiko zu kontrollieren, die maximale Höhe des Verlusts selber zu bestimmen und nach Möglichkeit einen Totalverlust des gesamten Kapitals zu vermeiden.

Ein gutes Risikomanagement beinhaltet unter anderem, das verfügbare Kapital auf viele kleine Trades aufzuteilen. Das ist nötig, weil selbst bei sehr guten Tradern ein nicht unerheblicher Teil der Trades mit Verlust des Einsatzes endet. Wer nach einer guten Analyse der Kursverläufe immer die richtigen Entscheidungen trifft, wird dennoch viele Trades verlieren. Es geht auch nicht darum, jedes einzelne Mal zu gewinnen, sondern in der Summe mehr gewonnene als verlorene Trades und somit einen Gewinn vorweisen zu können. Um das binäre Optionen Risiko minimieren zu können, darf daher immer nur ein relativ geringer Anteil des Gesamtkapitals in einen einzelnen Trade investiert werden. Sinkt nach einigen Verlusten das Kapital, sollte der Händler auch seinen Einsatz kleiner wählen. Hat er dagegen in der letzten Zeit Gewinn gemacht und somit mehr Kapital zur Verfügung, so kann auch der Einsatz entsprechend höher gewählt werden.

Normalerweise gibt es keine binäre Optionen Nachschusspflicht

Ein großer Vorteil gegenüber dem Devisenhandel ist, dass das binäre Optionen Risiko zwar hoch, aber dennoch auch für Anfänger relativ überschaubar ist, denn eine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt es in der Regel nicht. Beim Handel mit CFDs oder Forex-Produkten kann es bei einer hohen Volatilität dazu kommen, dass die Position trotz Margin Call nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und der Händler dadurch mehr Geld verliert, als sich eigentlich auf seinem Handelskonto befindet. Dieses muss er dann in der Regel aus seinem Privatvermögen nachzahlen. Bei binären Optionen gibt es normalerweise keine Nachschusspflicht, denn genau wie die Gewinne sind auch die Verluste begrenzt. Der Kunde wählt einen Einsatz für seine Finanzwette und kann hierfür entweder eine feststehende Summe gewinnen oder verliert den Einsatz vollständig, je nachdem, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit höher oder niedriger als der Ausgangswert liegt.

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Nur freies Kapital investieren

Da es keine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt, lassen sich die möglichen Verluste relativ gut planen. Es kann immer nur so viel Geld verloren werden, wie für den einzelnen Trade auch tatsächlich eingesetzt wurde. Daher können Händler auch nicht in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn sie immer nur so viel Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, wie sie problemlos entbehren können.

Generell sollte für den hochriskanten Handel mit Binäroptionen kein Geld eingesetzt werden, welches bereits für andere Zwecke verplant ist. Das Guthaben auf dem Handelskonto ist als Risikokapital zu betrachten, dessen Verlust im schlimmsten Fall in Kauf genommen werden kann. Auf keinen Fall sollten Trader sich dazu verleiten lassen, Geld einzuzahlen, welches sie eigentlich zum Leben benötigen, oder welches beispielsweise als Altersvorsorge eingeplant ist. Für die Anlage von anderweitig benötigtem Geld sind binäre Optionen nicht geeignet. Hier gibt es deutlich bessere Anlagemöglichkeiten mit geringerem Risiko.

Durch das konsequente Einhalten der oben genannten Regeln können die Trader ohne Angst um den finanziellen Ruin entspannt handeln und sich dabei darauf konzentrieren, richtige Entscheidungen zu treffen.

Binäre Optionen Gewinnchancen mit dem richtigen Broker verbessern

Das binäre Optionen Risiko ist zwar bei jedem Anbieter hoch, dennoch gibt es deutliche Unterschiede bei den einzelnen Brokern, was die Gewinnspannen der Trader betrifft. Bei einem verlorenen Trade ist der gesamte eingesetzte Betrag weg. Wird der Trade aber gewonnen, so erhalten die Kunden einen vorher festgelegten Geldbetrag als Gewinn gutgeschrieben. Wie hoch dieser Betrag ist, unterscheidet sich je nach Anbieter. Während einige Anbieter nur Gewinne von etwas über 80% des Einsatzes bieten, beträgt der Gewinn bei anderen um die 90%. Hier gilt es also, einen Anbieter zu wählen, bei dem der Gewinn möglichst hoch ausfällt. So müssen insgesamt weniger Trades gewonnen werden, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Bei einem Gewinn von 90% des Einsatzes müssen beispielsweise knapp 53% aller Trades gewonnen werden, um insgesamt einen Profit verbuchen zu können. Bei einem Gewinn von 80% sind es immerhin schon knapp 56% aller Trades.

Neben den anderen wichtigen Auswahlkriterien bei der Suche nach einem passenden Broker sollte daher die Gewinnerwartung eine wichtige Rolle spielen.

Nur bei seriösen Brokern handeln

Nicht nur die Höhe der Auszahlung bei einem gewonnenen Trade sollte Einfluss auf die Brokerwahl haben. In erster Linie ist es vor allem wichtig, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem keine Manipulation der Kurse stattfindet und der den Kunden ihr Kontoguthaben auch sicher wieder auszahlt. Da der Handel mit binären Optionen in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist auch die Zahl der Anbieter stark gestiegen. Darunter finden sich zwischen vielen seriösen Brokern auch immer wieder Betrüger.

Bei der Wahl eines Brokers sollten die Kunden vor allem darauf achten, dass dieser über eine gültige Lizenz verfügt. Broker mit EU-Lizenz werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, da hier die Bestimmungen strenger sind und die Broker sich im Falle eines Rechtsstreits ihrer Verantwortung nicht auf dubiosen Wegen entziehen können.

Fazit: Nicht für jeden Anleger geeignet

Binäre Optionen bieten einen leichten Einstieg in den Online-Handel mit Finanzprodukten. Allerdings unterliegt der Handel einem hohen Risiko, da immer die Gefahr eines Totalverlustes besteht. Daher sollte nur freies Kapital in den Handel investiert werden und keinesfalls Geld zum Einsatz kommen, welches eigentlich für andere Zwecke benötigt wird. Gute Trader kalkulieren auch den schlimmsten Fall mit ein und verplanen ihr Handelskapital nicht anderweitig. Für Anleger, die nach einer guten Möglichkeit suchen, ihre Altersvorsorge anzulegen, gibt es andere Möglichkeiten.

Trader, die sich bewusst für den Handel mit binären Optionen entscheiden und sich des vollen Risikos bewusst sind, haben hier eine gute Möglichkeit, hohe Profite zu machen. Es sollten dabei immer die Bestimmungen des jeweiligen Brokers oder Wettanbieters genau durchgelesen werden, denn bei jedem Anbieter gelten etwas andere Regeln. Es ist sinnvoll, sich eine klare Grenze für den Handel mit binären Optionen zu setzen. Nach dem Verlust eines vorher festgelegten Betrags sollte nicht weiter nachgezahlt werden. Wie hoch dieser Betrag ist, hängt von der individuellen finanziellen Situation des Traders ab.

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