Erfolgreiches Trading braucht Zeit Lernprozess für den Handel 2020

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Contents

Erfolgreiches Trading braucht Zeit – das sollten Sie 2020 beim Handel beachten

Viele Broker werben damit, dass Trading sehr einfach ist und man sich quasi nebenbei ein stattliches Nebeneinkommen dadurch generieren kann. Wir wollen nicht zu kritisch mit den Brokern sein, denn marketingtechnisch ist es gang und gäbe, dass man sein Produkt offensiv bewirbt. Ob es sich dabei um Elektronikartikel handelt, ist dabei eher Nebensache. Für die enge Aufklärung sind dann eher wir zuständig.

Dass Trading – egal mit welchen Produkten – doch gar nicht so einfach ist, wird den meisten spätestens nach den ersten vier bis fünf Trades klar. Vor allem wenn deutlich wird, dass der Erfolg ja weniger vom gehandelten Produkt abhängt, sondern vielmehr von den Kenntnissen über die gehandelten Märkte.

Diese Kenntnisse sind nämlich notwendig, um Handelsstrategien zu entwickeln. Und selbst wenn man das Ganze am Ende als eine Wette betrachtet und nach dem Zufallsprinzip im Handel vorgeht, ist das eine Strategie, auf die man erst einmal kommen muss, um diese konsequent umzusetzen.

Worauf wir hinaus wollen ist der Punkt, dass Trading erlernen immer Zeit erfordert. Als angehender Trader sollte man sich diese jedoch nehmen, denn es hängt am Ende davon ab, wie die Performance aussieht.

Wie läuft der Lernprozess im Trading ab?

Der Lernprozess kann im Trading derweil sehr lange dauern, sofern man dabei alle Umwege macht, mit denen man am Anfang konfrontiert wird. Und diese Umwege sind zum einen der Glauben daran, dass Trading einfach ist und dass das kurzfristige Trading von den meisten maßlos unterschätzt wird – und dabei meinen wir das Wort maßlos nicht übertrieben, sondern genau passend.

Aber auch das gehört zum Lernprozess dazu. Zu begreifen, was wirklich simpel ist und was nicht. Damit Sie das nicht falsch verstehen: Es gibt durchaus auch simple Dinge im Trading, beispielsweise die Markttechnik oder die Identifikation technischer Set-ups. Die meisten professionellen Trader werden Anfängern empfehlen, die einfachsten technischen Analysen für den Handel zugrunde zu legen. Ganz gleich, wie schön bunt das Chart am Ende aussieht, es nützt einem jedoch recht wenig, wenn die Übersicht dabei verloren geht, so zumindest das Argument der Trader.

Zunächst geht es für den angehenden Trader also darum, zu erkennen, wo die Fallstricke im Trading bestehen. Auch werden die meisten irgendwann mal merken, dass der Handel mit einer Frist von 60 Sekunden so gut wie immer zum Scheitern verurteilt ist. Es eignen sich also Laufzeiten ab 15 Minuten und darüber. Bei extrem kurzen Laufzeiten hilft auch die Technik nach dem Zufallsprinzip recht wenig, da man ja noch andere Parameter hat.

Im nächsten Schritt, der unterschiedlich lange andauern kann, sollte der Trader also langsam erkennen, welche Risikobereitschaft er besitzt. Ein Trader, der ein höheres Risiko einzugehen bereit ist, wird sich wohl weniger von anfänglichen Verlusten beim Trading abbringen lassen, während ein anderer womöglich direkt mit dem Handel aufhört.

Beide Typen sind berechtigt. Derjenige, der direkt mit dem Handel aufhört, hat früh genug erkannt, dass er Verluste nicht akzeptiert. Es ist also in seinem Fall konsequent und schlau, damit aufzuhören. Derjenige, der weitermacht, sollte sich darüber klar werden, dass er nun einen Weg beschreitet, bei dem er noch eine Menge zu lernen hat. Seine Beweggründe müssen sich jedoch definitiv von demjenigen unterscheiden, der Verluste aus Gründen der Spielsucht akzeptiert. Diesen Gedanken sollte der Trader also immer wieder vor seinem bildlichen Auge abspielen.

Erst wenn dieser Schritt getan ist, also der Trader sich selbst besser kennengelernt hat, kann er damit beginnen, eine Strategie zu entwickeln. Diese wird sich im Grunde genommen nach seinen Präferenzen richten. Dabei stellen sich die Fragen nach der Laufzeit, nach den technischen Set-ups und den Risikomanagementregeln.

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Fazit – Der Lernprozess kurz zusammengefasst

Dass der Lernprozess im Trading in der Regel länger dauert, als angenommen, liegt überwiegend daran, dass die meisten angehenden Trader nach dem „Learning-by-Doing“-Prinzip vorgehen. Das ist zwar zeitaufwendig, beinhaltet allerdings einen hohen Lernfaktor, da man aus eigenen Fehlern besser lernt als aus Fehlern der anderen. Der Prozess läuft in der Regel nach den folgenden Schritten ab:

  1. Probieren der beworbenen Handelstechniken
  2. Trader merken, dass nicht jede Technik so funktioniert, wie sie beworben wurde.
  3. Entscheidung darüber, ob man weiter macht oder nicht.
  4. Wenn ja, dann Feststellung der eigenen Risikobereitschaft
  5. Entwickeln einer individuellen Strategie und Erlernen der Werkzeuge

Trading ist ein starker Wettbewerb und die Werkzeuge der Gegner sind in diesem Wettbewerb nicht immer fair verteilt. Warum sollte man also annehmen, dass der Handel einfach zu erlernen ist? Wenn dem so wäre, könnte nahezu jeder ohne Probleme damit reich werden. Behalten Sie das im Hinterkopf. Das ist notwendig, um den Blick für die Realität nicht zu verlieren.

Trading Psychologie beim Devisenhandel – Deshalb ist die Psychologie ist wichtiger als Strategie!

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Wie schwer oder einfach ist Trading? Einfach meinen Profis – wenn man Traden richtig kann! Es ist kein Geheimnis, dass dennoch den meisten ein Erfolg versagt bleibt. Warum schaffen sie es nicht, in diesem Geschäft auf lange Sicht profitabel zu sein? Sie machen nicht alles richtig. Sie vertrauen dem funktionierenden Handelssystem, was allerdings keine Garantie für den Erfolg ist. Erfolgreiches traden hat weniger mit dem Verstand und Logik, sondern vor allem mit dem Ego und Emotionen zu tun. Experten sehen als die wesentlichen Erfolgsfaktoren für Trader Strategie, Geldmanagement und Psychologie an. Die Forex Trading Psychologie gilt dabei als das wichtigste Element. Ein gutes Geldmanagement und eine funktionierende Strategie reichen nicht aus. Denn die Trading Psychologie kann es einem Trader unmöglich machen, Geld zu verdienen.

  • Psychologie ist wichtiger als Strategie & Geldmanagement
  • Fehler sind im Subjekt nicht im System zu suchen
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  • Ohne Disziplin kein Tradingerfolg

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Trading Psychologie: Warum es mit der Umsetzung hapert

Die Mehrheit der Forex-Trader weiß im Wesentlichen, was sie tun. Bei ihren Handelsentscheidungen setzen sie vor allem auf die technische Analyse und weniger auf die Fundamentalanalyse. Die Trefferquote vieler Trader ist mit dieser Strategie gut und bewegt sich über 50 Prozent, was für das Einschätzungsvermögen der Trader spricht. Andererseits ist festzustellen, dass sich ihre Handelskonten trotz der Trefferquoten meist nicht im positiven Bereich bewegen. Selbst häufige Gewinne reichen zum Kompensieren der durchschnittlichen Verluste nicht aus, wenn der einzelne Gewinnbetrag zu klein ausfällt. Damit wird Trading unrentabel. Bei der Analyse der Fehler werden meist mehrere Faktoren sichtbar, doch das entscheidende Thema ist die Trading Psychologie.

Wer sich mit Forex-Handel beschäftigt, gilt nicht als absoluter Börsenneuling. Viele Trader haben etwas über die Wichtigkeit der Psychologie beim Trading gelesen. Mit der Umsetzung der Trading-Psychologie hapert es jedoch. Vergleichbar ist das Problem mit dem Umsetzen von Diäten. Trotz guter Diät-Programme gelingt es nur wenigen Menschen schlank zu bleiben. Es gelingt ihnen mit der Diät abzunehmen, doch kommen die Kilos schnell wieder zurück, wenn sie später in alte Lebensgewohnheiten zurückfallen. Das Brechen mit den Angewohnheiten stellt sich als die Hauptschwierigkeit heraus.

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Der Mensch ist Schuld und nicht das System

Beim Trading ist ein ähnliches Verhaltensmuster anzutreffen. Beim Start des Trading-Geschäfts ist die Begeisterung groß. Trader sind überzeugt, dass sie das große Geld verdienen. Dabei vergessen sie, wie psychologisch anspruchsvoll der Börsenhandel ist und dass das menschliche Ego nicht auf diese Art zu handeln programmiert ist. Ein profitables Handelssystem ist eine wichtige Voraussetzung, um an den Märkten Geld verdienen zu können. Trader müssen es konstant umsetzen, ohne irgendwelche vermeidbaren Fehler zu machen. Genau hier liegt das Problem!

Erfolglosigkeit ist in den meisten Fällen damit begründet, dass ein profitables Einstiegssignal nicht gefunden wurde. Der Markt ist in ständiger Bewegung, sodass es unzählige Einstiegspunkte gibt. Mangelnder Erfolg hat seine Ursache im nicht konsequenten Umsetzen der Einstiegssignale und dem fehlenden Vermögen diese zu managen. Häufig geschehen Dinge unbewusst, weil sie nicht zur Routine geworden sind. Gemeint ist damit u.a.:

  • Stop Loss werden nicht oder nicht sinnvoll versetzt oder gelöscht.
  • Es mangelt an Geduld für einen sinnvollen Einstieg.
  • Trader platzieren zu viele und zu unlogische Trades.
  • Laufende Gewinne werden verfrüht mitgenommen.
  • Das Risiko je Trade wird zu hoch gewählt.
  • Für einen Wiedereinstieg fehlt der Mut.
  • Verlustpositionen werden nicht begrenzt.
  • Auf einen Trade ruht alle Hoffnung.

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Trading Psychologie: Erfolg beim Trading als ein Lernprozess

Für den Erfolg an der Börse müssen sich Menschen das richtige Verhalten antrainieren. Besserung durch Nichtstun wird es nicht geben. Vor allem bei Anfängern ist dieses Verhalten mehr oder weniger ausgeprägt zu konstatieren. Der Beweis sind die mehr als 90 Prozent Trading-Anfänger, die über kurz oder lang vom Markt verschwinden. Sie haben ihre Chance auf ein respektables Einkommen aufgrund von Unwissenheit oder Besserwisserei verspielt. Grundsätzlich ist der Mensch träge, dem es schwer fällt den inneren „Schweinehund“ zu überwinden. Außerdem glaubt er vor allem an seinen Verstand. Für einen Trader spielt der Verstand nicht die bedeutende Rolle, denn er wird in erster Linie von seinen Denk- und Verhaltensmustern sowie Erfahrungen gesteuert.

Des Traders Psyche ist das wesentliche Kriterium für Erfolg oder Misserfolg im Forex-Trading. Erfolgreiches Trading ist zugleich keine ausschließliche Sache von Talent. Vielmehr ist Trading erlernbar, was allerdings Willenskraft und Durchhaltevermögen braucht. Den Unterschied zwischen Erfolg und nicht Erfolg macht mentales Management aus. Trading-Talent schadet dabei nicht. Nehmen die Emotionen beim Trading die Überhand, wirkt sich schlecht in der Performance aus. Erfolg verlangt nach Disziplin.

Warum Disziplin wichtig ist

Disziplin gehört zum Trading, was im Allgemeinen nicht in Zweifel gezogen wird. An Disziplin fehlt es vielen Menschen, sonst gäbe es mehr erfolgreiche unter ihnen. Disziplin reicht allein für den Erfolg nicht aus. Sie kann sogar zu einer Verbissenheit führen, die dann kontraproduktiv ist. Disziplin darf nicht Selbstzweck sein und muss als eine Charaktereigenschaft angesehen werden. Sie wird in konkreten Tätigkeiten und Kontexten sichtbar. Geht es dabei um das Trading und die Märkte, ist es allein mit strenger Disziplin nicht getan. Wissen muss angeeignet und Erfahrungen müssen entwickelt werden. Trading hat nichts mit Zockerei zu tun. Es geht nicht um das Eröffnen von Positionen aus dem Gefühl heraus oder um das Vertrauen auf Glück. Es gibt einige Leute, die professionell Glücksspiele spielen. Das schließt dann das Spielen mit Methode und Strategie mit ein.

Auch zum Thema Risikomanagement bietet der Broker XTB viele nützliche Informationen

Trading-Strategie an Marktsituation anpassen

Trading-Strategien sind für ein planvolles Vorgehen oder das Risikomanagement wichtig. Die Strategien muss der Trader verstehen und dabei um ihre Berechtigung und Funktionsweise wissen. Er sollte nicht einfach irgendwelche Handelsstrategien blind befolgen, deren Sinn und Zweck er nicht verstanden hat.

Strategien müssen aktualisiert werden, bevor sie auf eine jeweilige Marktsituation bezogen zum Einsatz kommen. Die Komplexität der Marktsituation erfordert den passenden Umgang, wobei handwerkliche Präzision gefragt ist.

Ein Trader muss in der Lage sein, das Vorliegen der Bedingungen des Strategieeinsatzes in einer konkreten Situation zu beurteilen. Zusätzliche Faktoren können vorliegen, sodass die Regeln aus der Strategie gegeben sind, aber sie es nicht erlauben, in den Markt zu gehen.

Hinweis: Keine noch so ausgefeilte Strategie garantiert eine Gewinnquote von 100 Prozent. Der Trader muss lernen, mit dem Risiko bei jedem Trades umzugehen.

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Forex Trading Psychologie: 5 Tipps für richtige Verhaltensweisen

Ob der Händler im Trading gewinnt oder verliert liegt in erster Linie an seinen Verhaltensweisen. Die Trading Psychologie spielt in der Entwicklung eines Traders eine bedeutende Rolle. Immer wieder kommt es vor, dass der Trader sich irgendwann anders entscheidet, als er es sich für seinen Trade vorgenommen hat. Er wollte beispielsweise auf einen Kursdurchbruch durch die Widerstandslinie warten und vorher nicht einsteigen. Gemacht hat er es dennoch. Warum passiert das? Das hat mit der Psychologie zu tun. Im Folgenden stellen wir fünf Trading Psychologie Tricks bzw. Tipps für richtige Verhaltensweisen vor.

Tipp 1: Laufende Trades nicht vorzeitig beenden

Trader neigen aus Angst vor Verlusten dazu, laufende Trades vorzeitig zu schließen. Bei einem im Gewinn befindlichen Trade ist ein Take Profit nur ein indirekter Verlust. Anders sieht das bei einem Trade mit einer Minusposition aus. Wird der geschlossen, wird ein Verlust realisiert.

Tipp 2: Gewinne nach Strategievorgabe mitnehmen

Ein gut laufender Trade kann einen Händler zur Gier verführen bzw. Dollar-Zeichen in die Augen treiben. Der Trade wird nicht entsprechend der vorgegebenen Strategie am Gewinnziel geschlossen. Entwickelt sich der Trade dann in eine Gegenrichtung, vermindert das den Gewinn.

Tipp 3: Ego außen vor lassen

Wenn der Trader sein Ego nicht im Griff hat, fehlt ihm die Fähigkeit, eigene Fehler zuzugeben. Rechthaberei kann dazu führen, dass von einer Strategie abgewichen wird und Trades zum vorbestimmten Zeitpunkt nicht geschlossen wird. Es kann ebenso vorkommen, dass der Trader nach dem Schließen einer Position weiter in diese Richtung tradet. Beim Trading gibt es kein ich-habe-Recht und der andere hat Unrecht. Allein der Markt entscheidet, wer recht und wer Unrecht hat.

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Tipp 4: Nie Verluste mit einem einzigen Trade ausgleichen

Verluste gehören zum Trading dazu. Damit der Trader am Markt bleibt, darf die Summe der Verluste die erzielten Gewinne nicht übersteigen. Nicht jeder Trader kann mit Verlusten umgehen. Er versucht mit allen Mitteln und dem Abweichen von der Strategie, verlorenes Geld zurück zu gewinnen. Das schließt das Eingehen hoher Risiken ein. Setzt er dabei auf einen einzigen Trade und dieser läuft schlecht, wird sein Verlust rasant größer. Es besteht sogar die Gefahr, den Zugang zum Markt zu verlieren, weil das Konto platzt.

Tipp 5: Üben auf dem Demokonto ist beste Vorbereitung

Ein Demokonto ist die ideale Möglichkeit für Anfänger, um Trading zu üben und Strategien auszuprobieren. Wer auf seine Trading-Strategie vertraut und eine gewisse Sicherheit beim Trading auf einer Demo erreicht, wird Emotionen leichter kontrollieren können. Ein Anfänger sollte das risikolose Üben und Testen richtig einschätzen. Der Übergang vom virtuellen Trading zum Echtgeld-Trading ist aus psychologischer Sicht mit enormer Beanspruchung verbunden. Einige Trading Psychologie Tricks werden bei der Bewältigung dieser schwierigen Phase helfen. Um eine ständige Weiterbildung kommt der Trader nicht herum, will er am Markt langfristig bestehen bleiben.

Hinweis: Demokonten stehen häufig zeitlich unbegrenzt nutzbar zur Verfügung. Sie können parallel zum Live-Konto geführt werden. Das macht sie ideal zum ständigen Ausprobieren neuer eigener oder fremder Strategien, dabei immer kostenfrei und risikolos.

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Wie lässt sich Trading lernen

Die Frage, ob sich Trading lernen lässt, wird sich häufig gestellt. Eine Antwort lautet, dass das nicht möglich ist. Zumindest braucht es ein gewisses Talent dafür. Andere meinen, dass sich echtes Trading lernen lässt. Mit geeignetem Training und entsprechender Ausbildung können erforderliche Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt werden. Das setzt natürlich Bereitschaft und Disziplin voraus.

Trading besteht im Einsatz von Fähigkeiten und Wissen, über die man nicht einfach so verfügt, aber durch qualifizierte Ausbildung entwickeln kann. Das gilt in gleicher Weise für alle anspruchsvollen Tätigkeiten von Ingenieur über Handwerker bis Pilot und ebenso für den Trader. Gefragt sind besonderes Fachwissen, anwendungsbereite Fähigkeiten und nicht zuletzt praktische Erfahrungen. Gefordert ist Kompetenz, die das Ergebnis langwierige Ausbildung und Training sein wird.

Trading ist grundsätzlich erlernbar, wobei es eine Schwierigkeit gibt. Der Mehrzahl der Trader kann nicht auf einen Lehrer zurückgreifen. Denn für diese Form des spekulativen Handels gibt es keine echten Ausbildungsprogramme, vergleichbar mit einer Pilotenausbildung oder einem Ingenieurstudium. Trading-Kompetenz wird sich in einem Selbstlernprozess entwickeln. Zahlungskräftige Anfänger können sich Wissen von einem Trading-Experten vermitteln lassen.

Trading als Lernprozess

Forex-Trading ist zu einem großen Teil ein Selbstlernprozess. Selbst wer das Glück hat, eine entsprechende Ausbildung zu erhalten, muss im Laufe der Zeit zumindest in Teilen die Rolle eines Lehrers und Mentors übernehmen. Der Trader wird in bestimmten Trading-Phasen Lehrer und Student zugleich sein. Um eigener Lehrer sein zu können, der neues Wissen lehrt, muss das entsprechende Fachwissen über Internet, Bücher oder Seminare vorher angeeignet werden. Ein richtiger Lehrer vermittelt nicht nur Wissen. Vielmehr zeigt er, was genau zu tun ist, wie beim Trading vorgegangen werden muss.

Ein Trader muss die Fähigkeit und Bereitschaft besitzen, sich und seine Verhaltensmuster ständig selbst kritisch zu hinterfragen. Es gibt nicht umsonst das Sprichwort „Der Markt hat immer Recht!“ Die Bedeutung der Haltung, Fehler nicht bei anderen zu suchen, wird hier deutlich.

Die persönliche Weiterentwicklung durch Selbstkritik ist eng mit einer anderen Eigenschaft verbunden. Gemeint ist Disziplin, ein Thema welches vorab bereits behandelt wurde. Kaum jemand übt gern Selbstkritik, denn der Mensch verdrängt eigene Fehler gern. Hier ist die Persönlichkeit des Traders gefragt.

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Fazit zur Trading Psychologie: Erfolgreiches Traden erfordert Arbeit an sich selbst

Die Trading Psychologie beim Devisenhandel ist ein wichtiger Aspekt, weil er den Unterschied Trading-Gewinn oder Trading-Verlust ausmacht. Trotz aller Wichtigkeit wird der Aspekt oftmals ignoriert. Trader studieren die gleichen Preise und Marktnachrichten. Sie analysieren die gleichen Charts –Diagramme. Warum agieren einige Händler am Markt erfolgreicher als die anderen? Im Trading-Prozess gibt es mit Strategie, Geldmanagement und Psychologie drei Erfolgsfaktoren. Am wichtigsten ist Psychologie, weil sie einen Trader trotz Moneymanagement und Strategie daran hindern kann, Tradingerfolge zu erreichen. Wer Erfolg beim Trading haben möchte, muss sich mit den Fragen der Psychologie auseinandersetzen. Erfolg erfordert in erster Linie Arbeit an sich selbst. Das eigene Ego überwinden und Emotionen im Griff halten sind Methoden, um den Kampf mit sich selbst zu entscheiden.

Investmentbanken und Hedgefonds wissen um die Bedeutung der Psyche und geben nicht wenig Geld für die psychologische Betreuung des Tradingteams aus. Der richtige Umgang mit der eigenen Psyche funktioniert, wenn sich der Trader den eigenen Verhaltensweisen bewusst ist und über den Willen verfügt, gewisse Fehler abzustellen. Die im Ratgeber genannten Trading Psychologie Tricks sind das Ergebnis der Erfahrungen vieler Trader. Anfängern werden sie schrittweise bei ihrem Weg zum Trading-Experten helfen.

CFD Handel – was gibt es beim Trading mit Differenzkontrakten zu beachten?

Contracts for Difference – was steckt hinter dem Begriff?

Die Differenzkontrakte existierten bereits in den 90er-Jahren. Vorwiegend institutionelle Anbieter handelten mit den hochspekulativen Finanzderivaten. Unter Investmentbankern nannten sich die Basiswerte Equity Swaps. Im Interbankenmarkt dienen sie vorwiegend Absicherungszwecken. Seit Jahrzehnten treffen die CFDs bei privaten Anlegern auf Wohlwollen. Sie hoffen auf die Chance, mithilfe des Tradings von überproportional hohen Gewinnen zu profitieren.
Das kann durch den Einsatz eines Hebels gelingen. Hierbei investieren die Anleger eine geringe Geldsumme. Durch den Hebel erhöhen sie das bewegte Kapital. Dieses stellt ihnen der Broker zur Verfügung. Dementsprechend stellt das gehebelte CFD-Trading ein kreditbasiertes Geschäft dar. Es geht mit attraktiven Gewinnchancen einher. Gleichzeitig herrscht ein enormes Verlustrisiko. Die Differenzkontrakte handeln die Anleger auf verschiedene Basiswerte. Auf diese Weise erlauben sie den Tradern den schnellen und unproblematischen Zugang zu den weltweiten Märkten.
INFO: Beim CFD Handel spielt der Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufskurs eines Instruments eine entscheidende Rolle. Entscheiden Sie sich für das Trading mit den derivativen Handelsinstrumenten, setzen Sie Ihr Kapital auf eine bestimmte Kursentwicklung. Um finanzielle Verluste zu vermeiden, behalten Sie die Kurse im Auge. Beispielsweise hilft eine umfassende Chartanalyse, einen bestehenden Trend oder eine Trendwende zu erkennen.

Was ist der CFD Handel und wie funktioniert er?

Beim Trading mit Differenzkontrakten wählen die Trader zwischen einer Reihe von Basiswerten. Zu diesen gehören beispielsweise:

Im Gegensatz zum Aktienhandel zeigt sich das Investment beim CFD-Trading flexibel. Die Anleger setzen auf steigende oder fallende Kurse. Experten sprechen davon, long oder short zu gehen. Dadurch bietet sich die Gelegenheit, jede Marktentwicklung zum eigenen Vorteil zu nutzen. Der Handel mit den Differenzkontrakten ermöglicht es, mit einem geringen Kapitaleinsatz vielfach von einer positiven Kursentwicklung zu profitieren.
Durch den Hebeleffekt besteht die Chance auf einen überproportional hohen Gewinn. Die Anzahl der Handelschancen hängt von der Volatilität des gewählten Basisinstruments ab. Wie lange die Anleger eine Position halten, hängt von ihrer Strategie ab. Grundlegend besteht die Möglichkeit, Positionen innerhalb eines Tages mehrmals zu öffnen und zu schließen. Entscheiden Sie sich für das Trading mit CFDs, wenden Sie nicht den Gesamtwert des Basisinstruments auf. Sie hinterlegen eine Sicherheitsleistung. Diese nennt sich Margin. Sie beträgt im Normalfall einen Bruchteil des Basiswerts. Obgleich ein geringer Kapitaleinsatz besteht, folgen Sie der Kursentwicklung der Gesamtposition in vollem Umfang.
Weiter zum Broker XTB: www.xtb.com/de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Darum wollen zahlreiche Trader den CFD Handel lernen

Steigen Sie in das Trading ein, entscheiden Sie sich für eine Anlageklasse. Die Vielzahl der Trader sammelt aus gutem Grund im CFD Handel Erfahrungen. Die Differenzkontrakte kamen in der Vergangenheit im Interbankenhandel zum Einsatz. Sie dienten dazu, eine langfristige Position eines Finanzdienstleisters bei Kursrückläufen abzusichern. Im Laufe der Zeit bemerkten die Broker das Potenzial der CFDs. Diese treffen bei professionellen Tradern und Einsteigern auf Wohlwollen.
Weltweit gehören sie zu den beliebten Finanzprodukten. Im Gegensatz zum Aktienhandel findet das Trading mit Differenzkontrakten vorwiegend außerbörslich statt. Dementsprechend stellt es einen Over-the-counter-Handel, kurz OTC-Handel, dar. Tätigen Sie ein Investment, geschieht das außerhalb des organisierten Finanzmarkts. Im Normalfall wickelt ein CFD-Broker die Käufe und Verkäufe ab. Vorwiegend bieten die Market Maker den Handel mit CFDs an. Sie stellen die An- und Verkaufskurse und legen die Konditionen fest. Suchen die Trader einen seriösen Anbieter, bietet sich eine intensive Recherche an. Ein Broker-Vergleich erleichtert das Vorgehen.
INFO: Der CFD Handel eignet sich für risikofreudige Anleger. Diese investieren beispielsweise in Basiswerte, die ihnen beim klassischen Aktienhandel verborgen bleiben. Sie legen ihr Geld in besondere Basisinstrumente wie DAX-Futures oder Rohstoffe wie Öl und Kaffee an. Alternativ spekulieren sie auf bestimmte Indizes wie den Volatilitätsindex. Der Market Maker, vorzugsweise ein Finanzinstitut, übernimmt Verantwortung für die Liquidität im Markt. Auf diese Weise ermöglicht er die Handelbarkeit der Differenzkontrakte.

Wie können Anleger im CFD Handel Erfahrung sammeln?

Beim Trading mit Differenzkontrakten partizipieren die Anleger an Kursbewegungen verschiedener Basiswerte. Sie handeln die Kursdifferenz zwischen dem Ein- und Ausstiegspunkt. In der Fachsprache nennt diese sich Spread. Der Handel mit CFDs ermöglicht es, die volle Kursbewegung von Aktien und anderen Handelsinstrumenten mit geringem Kapitaleinsatz auszunutzen. Aufgrund der niedrigen Kosten eignet sich das Trading für Einsteiger.
Bevor diese sich in einem Echtgeld-Konto beweisen, empfiehlt sich eine risikofreie Testphase. Zu dem Zweck eröffnen sie beispielsweise ein kostenloses Demokonto bei dem Online-Börsenmakler ihrer Wahl. Bei der Auswahl hilft ein Blick auf die erlaubte Nutzungsdauer des Übungskontos. Teilweise beschränken die Broker dieses auf wenige Tage. Die durchschnittliche Nutzungsfrist eines beschränkten Demoaccounts liegt bei 30 Tagen. Die bessere Alternative stellen unbefristete Testkonten dar. Diese eignen sich ebenfalls für erfahrene Trader. Beispielsweise nutzen sie das Demokonto, um individuelle Handelsstrategien zu erstellen und auszuprobieren.
TIPP: Ein Testkonto ermöglicht es Ihnen, den Leistungsumfang eines Brokers unverbindlich kennenzulernen. Bei seriösen Anbietern erhalten Sie uneingeschränkten Zugriff auf die Handelsplattform und die Trading-Software. Vor dem Eröffnen eines Live-Kontos ergibt es Sinn, die angebotenen Trading-Tools und Indikatoren zu prüfen. Die Chartanalyse hilft Ihnen, eine gewählte Trading-Strategie in die Tat umzusetzen.
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Was beachten die Anleger beim gehebelten CFD-Trading?

Anders als beim Wertpapierhandel bringen die Trader beim CFD-Trading für eine Handelsposition einen geringen Kapitaleinsatz auf. Bei diesem handelt es sich um den Bruchteil der Investitionssumme. Beim Handel mit Hebelwirkung reicht es, eine Margin zu hinterlegen. Deren Höhe orientiert sich am gewählten Basiswert. Aus dem Grund geht der CFD Handel mit geringeren Investitionskosten als ein Direktinvestment in den Basiswert einher.
Im Schnitt betragen die Kosten ein bis zehn Prozent der gehandelten Summe. Da die Anleger den Basiswert auf Kredit handeln, bringen sie Finanzierungszinsen auf. Gehen sie mit einem Differenzkontrakt short, profitieren sie von Habenzinsen. Das geschieht, weil sie als Verkäufer der CFDs auftreten. Den leerverkauften Contract for Difference kaufen sie bei der Auflösung der Position zurück. Mit den Hebeln gelingt es, den persönlichen Einsatz zu vervielfachen. Die folgende Tabelle gibt Ihnen ein übersichtliches Beispiel:

Aktie Aktien-CFD Index-CFD
Hebel 1 10 100
Margin 100 Prozent 10 Prozent 1 Prozent
Kapitaleinsatz 1.000 Euro 1.000 Euro 1.000 Euro
Bewegtes Kapital 1.000 Euro 10.000 Euro 10.000 Euro
Gewinn/Verlust bei einer Kursveränderung von fünf Prozent 50 Euro 500 Euro 5.000 Euro

Der Handel mit Differenzkontrakten lockt die Anleger aufgrund der attraktiven Gewinnchancen. Bedenken Sie, dass der CFD Handel mit einem Risiko einhergeht. Bis zum Mai 2020 bestand die Gefahr, dass Anleger mehr als ihre Einlage verloren. Das lag an der Nachschusspflicht. Eine Allgemeinverfügung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz Bafin, verbietet es Brokern, Privatkunden Kontrakte mit Nachschusspflicht anzubieten.

Den CFD Handel lernen – was gibt es zu beachten?

Entscheiden Sie sich für den Einstieg in das CFD-Trading, beachten Sie mehrere Faktoren. Bedenken Sie, dass der Handel sich als hochspekulativ erweist. Um ein Erfolg versprechendes Handelsinstrument zu finden, informieren Sie sich im Vorfeld über die einzelnen Basiswerte. Im Gegensatz zu Zertifikaten und Optionsscheinen zeichnen sich Differenzkontrakte durch ihre Transparenz aus. Die Anleger erkennen problemlos, wo und wie sie ihr Kapital anlegen.
Dennoch zeugt es von Fahrlässigkeit, das Trading ohne weitere Vorkenntnisse zu beginnen. Von erfolgreichen Investitionen profitieren Sie, sofern Sie über ausreichend Basiswissen über die CFDs verfügen. Für Anfänger empfiehlt es sich, auf hohe Hebel zu verzichten. Diese erscheinen auf den ersten Blick attraktiv. Abhängig von der Höhe eines Hebels wirkt sich eine Kursveränderung unterschiedlich stark aus. Dadurch entstehen große Gewinnchancen.
Im Gegenzug entsteht ein nicht zu unterschätzendes Verlustrisiko. Der Grund: Der Hebel bewegt sich in beide Richtungen. Wählen Sie einen übermäßig hohen Hebel, droht unter Umständen der Totalverlust Ihres Kapitals. Bedenken Sie, dass sich die Kurse im CFD-Trading innerhalb von Sekunden verändern. Dementsprechend entscheiden wenige Augenblicke über Ihr finanzielles Schicksal. Einsteiger wählen aus dem Grund niedrige Hebel. Im Demokonto gelingt es ihnen, sich mit dem Hebeleffekt vertraut zu machen.
INFO: Auf die Hebel beim CFD-Trading gelten seit August 2020 Beschränkungen durch die gesetzliche Regulierung. Abhängig vom Basiswert, der den Differenzkontrakten zugrunde liegt, begrenzt sich der maximale Hebel für private Anleger auf 30 : 1.
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Erfolgreich in das CFD-Trading einsteigen

Steigen Sie in den Handel mit Differenzkontrakten ein, setzen Sie auf bekannte Basiswerte. Vorzugsweise holen Sie vor dem Trading Informationen über die einzelnen Handelsinstrumente ein. Auf diese Weise erhalten Sie einen Überblick über die marktüblichen Kurse. Vorwiegend agieren die CFD-Broker als Market Maker. Sie geben die Orders der Anleger nicht an die Börse weiter. Stattdessen stellen sie die Kurse eigenständig.
Fehlt Ihnen die Übersicht über eine realitätsnahe Kursbewegung, erhöht sich das Risiko, einer Kursmanipulation zum Opfer zu fallen. Unseriöse Online-Börsenmakler erstellen Kurse zu ihren Gunsten. Das schmälert die Erfolgschance der Anleger. Kennen Sie einen Basiswert, beschäftigen Sie sich mit dessen Entwicklung. Beispielsweise verfolgen Sie Trends auf den Finanzmärkten. Die Maßnahme hilft Ihnen, frühzeitig auf eine mögliche Trendwende zu reagieren.
Folglich ergibt es Sinn, ausschließlich in vertraute Basiswerte zu investieren. Um das eigene Kapital zu schützen, empfiehlt sich ein solides Risiko- und Money-Management. Beim Trading steht Ihre Verlustbegrenzung an erster Stelle. Legen Sie vor Handelsbeginn die Höhe der maximal tolerierbaren Verluste fest. Zusätzlich entscheiden Sie sich für eine feste Investitionssumme. Dabei handelt es sich ausschließlich um Risikokapital, das Sie in absehbarer Zeit nicht benötigen. Setzen Sie beim Trading nicht das gesamte Vermögen auf einen Trade. Die Diversifizierung ermöglicht eine empfehlenswerte Risikostreuung.

Einen seriösen CFD-Broker finden – wie geht das?

Die Kosten erweisen sich als ausschlaggebender Faktor bei der Wahl eines CFD-Brokers. Begutachten Sie ausführlich die Konditionen. Bei den Differenzkontrakten fallen ausschließlich die Transaktionsgebühren für Aktien-CFDs an. Aus dem Grund gehen die Anlagegruppen mit einer geringen Kostenstruktur einher. Neben den Gebühren für eine Transaktion spielen die Spreads eine Rolle. Sie stehen in Abhängigkeit zur Häufigkeit des Handels.
Dementsprechend fallen die Spreads bei selten gehandelten Basiswerten vergleichsweise hoch aus. Bedenken Sie, dass sie teilweise variieren. Neben den Kosten entscheidet die Performance, für welchen Online-Börsenmakler Sie sich entscheiden. Begutachten Sie dessen Handelsplattform sowie die Trading-Software. Vorwiegend Einsteiger profitieren von einer guten Übersicht und einer unkomplizierten Navigation. Beachten Sie bei der Wahl des CFD-Brokers folgende Fragen:

  • Verlangt der Anbieter eine Mindesteinzahlung?
  • Wie viele Kontomodelle stehen zur Auswahl?
  • Bietet der Broker ein kostenfreies Demokonto an?
  • Wie hoch zeigen sich die angebotenen Hebel?
  • Welche Basiswerte befinden sich im Sortiment des Online-Börsenmaklers?
  • Wartet der Broker mit einem Newsfeed und Echtzeitkursen auf?

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Trading heißt, mit finanziellen Verlusten umzugehen

Unerfahrene Trader gehen teilweise blauäugig an den Handel mit CFDs heran. Sie erhoffen sich nach einer geringen Investition eine satte Rendite. Zu Beginn des Tradings erhalten hohe Gewinne Seltenheitswert. Der Grund besteht im fehlenden Grundwissen der Anleger. Sie missinterpretieren einen Trend und verlieren auf die Weise Geld. Des Weiteren kommt es vor, dass sie keine spezielle Anlagestrategie verfolgen. Um herbe Enttäuschungen zu vermeiden, gilt es, Verluste einzukalkulieren. Führt ein Trade zu einem finanziellen Rückschlag, sollten die Betroffenen nicht den Kopf verlieren.
Emotionen wie Panik und blinder Aktionismus führen zu übereilten Handlungen. Durch diese gehen Gewinnchancen verloren. Um erfolgreich zu traden, benötigen Sie starke Nerven und Geduld. Für Anfänger lohnt es sich, sich vor dem Handelsbeginn mit den gewählten Handelsinstrumenten und dem Broker auseinanderzusetzen. Lernen sie den Finanzmarkt in Ruhe kennen, überlegen sie sich eine geeignete Trading-Strategie. Diese testen sie im Demokonto und entwickeln sie mit den erweiterten Kenntnissen weiter. Betrachten Sie einen finanziellen Verlust nicht als Fiasko.
Sinnvoller ist es, ihn als Investition in den eigenen Lernprozess anzusehen. Kontrollieren Sie, warum es zu dem Rückschlag kam. Auf die Weise finden Sie heraus, mit welchen Bereichen des CFD-Tradings Sie sich intensiver beschäftigen sollten. Ein Trading-Tagebuch hilft, um Trades und die eigenen Erfolgsaussichten im Blick zu behalten.

Eine Handelsstrategie unterstützt das CFD-Trading

Bevor Sie eine Position eröffnen, entscheiden Sie sich für eine Trading-Strategie. Hierbei existieren verschiedene Alternativen. Für Einsteiger empfiehlt sich die Trendfolge. Im Handel mit Differenzkontrakten stellt sie die wichtigste Strategie dar. Sie basiert auf der Annahme, dass die Wahrscheinlichkeit eines gleichbleibenden Trends höher ausfällt als eine Trendwende. Um den Handel mit CFDs zu erlernen, setzen sich die Anleger intensiv mit der Trendfolgestrategie auseinander. Ein Fehler, den Anfänger begehen, besteht in einer Missinterpretation eines bestehenden Trends.
Damit das nicht geschieht, nutzen sie die verschiedenen Trading-Indikatoren. Beispielsweise verdeutlicht der gleitende Durchschnitt einen Kursverlauf. Verwenden Sie die Chartanalyse, um einen Trend zu erkennen. In klassischen Handelsplattformen gehört sie zur Standardausstattung. Jedoch existieren Unterschiede in der Qualität. Bei der Vielzahl der Broker stehen Ihnen mehrere Durchschnitte zur Auswahl. Für die Analyse wählen Sie mehrere Zeitintervalle. Im Endergebnis erscheint eine Linie, die den Mittelwert im entsprechenden Zeitraum bildet. Mit einem Blick erkennen Sie, ob der Kurs ansteigt oder fällt.
Geht die Linie nach oben, deutet das auf einen Kursanstieg hin. Sinkt sie, gilt gleiches für den Kurs des jeweiligen Basisinstruments. Weist der Kurs eine deutliche Tendenz auf, setzen Sie auf die eingeschlagene Richtung. Schlägt die Linie abwechselnd nach oben und unten aus, handelt es sich um einen volatilen Markt. In dem Fall ergibt die Trendfolgestrategie keinen Sinn.
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Weitere Handelsstrategien beim CFD-Trading im Überblick

Neben der Trendfolge existieren weitere bekannte Handelsstrategien. Zu den Klassikern gehört die Kontra-Trend-Strategie. Sie konzentriert sich auf die Trendumkehr. Um die Trendwende zu erkennen, achten die Anleger auf spezifische Signale. In einer hochqualitativen Trading-Software finden sich mehrere Indikatoren und Tools, die eine Trendumkehr identifizieren. Bedenken Sie, dass eine plötzliche Wende eines Kurses seltener vorkommt als die Trendfolge. Aufgrund des erhöhten Schwierigkeitsgrads eignet sich diese Trading-Strategie nicht für unerfahrene Trader. Eine weitere Alternative besteht in der Exit-Strategie. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk auf dem idealen Ausstiegspunkt. Die Vielzahl der Anleger kümmert sich hauptsächlich um den geeigneten Entry und verliert den Ausstieg aus den Augen.
INFO: Für welche Strategie Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem Kenntnisstand und den persönlichen Vorlieben ab. Bei jeder Variante lassen Sie die Gewinne laufen und reduzieren die Verluste. Mit einem Trailing-Stopp-Loss gelingt es Ihnen, diesen Prozess zu automatisieren.

Die wichtigen Regeln beim Handel mit CFDs

Beim Handel mit Differenzkontrakten empfiehlt es sich für die Anleger, individuelle Handelsregeln zu erstellen. Auf die Weise kontrollieren sie das eigene Verhalten und vermeiden unbedachte Entscheidungen. Zunächst gilt es, einen festen Betrag für das Trading festzulegen. Versuchen Sie, die Summe nicht zu überschreiten. Vorwiegend der gehebelte Handel mit CFDs verleitet aufgrund der Erfolgsaussichten zu hohen Einsätzen. Die Aussicht, das Geld mit einem einzigen Trade zu vervielfachen, siegt über den gesunden Menschenverstand. Bemerken Sie, dass die Gier die Oberhand über Ihr Denken übernimmt, brechen Sie einen Trade ab. Nach mehreren Gewinnen kommt es vor, dass die Trader die eigenen Fähigkeiten überschätzen.
Diesem Höhenflug folgt im Normalfall ein tiefer Fall. Vermeiden Sie ein finanzielles Fiasko, indem Sie objektiv und kalkuliert an das Trading herangehen. Beim Handel erweist es sich als sinnvoll, eine Strategie auszusuchen und diese zu verfolgen. Legen Sie Ihr Geld in die Differenzkontrakte an, gehen Sie systematisch vor. Bemerken Sie beispielsweise, dass eine Strategie keinen Erfolg bringt, wenden Sie sich einer anderen zu. Es empfiehlt sich nicht, wiederholt zwischen mehreren Trading-Strategien zu wechseln. Verlieren Sie die Übersicht, droht ein Totalverlust. Bedenken Sie, dass das Auffinden der richtigen Anlagestrategie Zeit in Anspruch nimmt. Mehrere Wochen, Monate oder Jahre ziehen ins Land, bevor Trader das strukturelle Vorgehen beim CFD-Trading durchschauen. Gelingt es ihnen, reagieren sie angemessen auf eine Kursveränderung.
INFO: Verwenden Sie keine Handelsstrategie, gelingt es langfristig nicht, Gewinne abzusichern. Zufällige Erfolge in der Anfangszeit Ihres Tradings sollten Sie aus dem Grund nicht überbewerten.
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Eine hochqualitative Trading-Software empfiehlt sich für den Handel

Für den erfolgreichen Handel mit Differenzkontrakten benötigen die Anleger eine gute Handelssoftware. Diese weist spezifische Eigenschaften auf, um die Trader sinnvoll zu unterstützen. Als ausschlaggebend erweist sich beispielsweise die Anbindung an einen seriösen Online-Börsenmakler. Bei der Vielzahl der Broker zeigt sich die Software in die Handelsplattform integriert. Des Weiteren finden Sie im Internet eigenständige Softwarelösungen. Diese enthalten beispielsweise besondere Tools und Indikatoren. Um diese zu nutzen, bezahlen Sie unter Umständen eine monatliche Gebühr.
Bedenken Sie, dass mehrere Anbieter den Funktionsumfang der Handelssoftware einschränken. Als Beispiel geben sie Indikatoren für eine begrenzte Zeit frei. Für Anfänger ergibt es Sinn, mehrere Modelle zu nutzen. Dadurch gelingt es, einen Trade mehrmals abzusichern. Fehlt ihnen die Übung mit der Trading-Software, probieren sie deren Funktionen im Demokonto aus. Für das erfolgreiche Trading kommt es darauf an, die Indikatoren und deren Nutzen zu kennen und zu verstehen. Mehrere Broker bieten Tutorials, die den Anlegern den Umgang mit der Software erleichtern.

Eine erfolgreiche Handelssoftware besteht aus drei Grundbausteinen

Eine empfehlenswerte Trading-Software zeichnet sich durch eine unkomplizierte Bedienung aus. Die Anleger finden sich schnell zurecht. Vorzugsweise profitieren sie von einer strukturierten und bedürfnisorientierten Benutzeroberfläche. Obgleich sich die verschiedenen Softwarelösungen in der Qualität unterscheiden, bestehen sie grundlegend aus drei Komponenten. Diese gliedern sich in:

  • eine solide und fundierte Chartanalyse,
  • zuverlässige Realtime-Kurse sowie
  • aktuelle Nachrichten aus Politik und Wirtschaft.

Wirtschaftliche Ereignisse und politische Entscheidungen nehmen auf die Vielzahl der Basiswerte Einfluss. Dementsprechend wirken sie sich auf den Kursverlauf aus. Fehlt Ihnen der Überblick, können Sie nicht rechtzeitig auf eine Kursveränderung reagieren. Bei seriösen Online-Börsenmaklern profitieren Sie von einem stetig aktualisierten Newsfeed. Dieser hilft Ihnen, Geschehnisse, die den Finanzmarkt beeinflussen, im Auge zu behalten. Bedenken Sie, dass sich die Kurse der CFDs teilweise in Sekundenschnelle verändern. Aus dem Grund sind Echtzeitkurse für den erfolgreichen Handel unerlässlich. Bei kostenfreien und gebührenpflichtigen Softwarelösungen herrschen in dem Bereich gravierende Qualitätsunterschiede. Unter Umständen verzögern sich Kursaktualisierungen bei Gratis-Programmen um mehrere Minuten.
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Fazit: Für den Einstieg in das CFD-Trading braucht es Vorbereitung

Hinter der Bezeichnung CFDs verbergen sich spekulative Finanzderivate, die Differenzkontrakte. Diese handeln die Anleger auf verschiedene Basiswerte wie Aktien, Indizes und Rohstoffe. Vorwiegend der gehebelte Handel wirkt auf Einsteiger verführerisch. Hierbei legen sie einen vergleichsweise geringen Geldbetrag an. Mit dem Hebel vervielfachen sie das bewegte Kapital. Das erhöht die Gewinnchance. Gleichzeitig steigt durch den Hebeleffekt das Verlustrisiko. Um die finanziellen Verluste beim CFD Handel in Grenzen zu halten, bedarf es eines soliden Moneymanagements.
Vor dem Trading informieren sich die Anleger über die verschiedenen Basiswerte. Vorzugsweise eröffnen sie ein kostenfreies Demokonto bei einem CFD-Broker ihrer Wahl. Dieses ermöglicht es ihnen, die Handelsplattform und die CFD-Software risikofrei zu begutachten. Unerfahrene Trader nutzen die Chance, sich mit den verschiedenen Indikatoren und Tools vertraut zu machen. Für ambitionierte Anleger eignet sich ein Testkonto, um individuelle Handelsstrategien zu erstellen. Die Trading-Strategien erhalten beim Handel mit Differenzkontrakten einen hohen Stellenwert. Zu den bekannten Strategien zählen die Trendfolge sowie die Kontra-Trend-Strategie.

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