Fehler bei binären Optionen vermeiden 5 Risiken beim Handel 2020

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Fehler bei binären Optionen vermeiden – 5 Fehler, die Sie 2020 umgehen können

So gut wie alle Anfänger im Trading von binären Optionen oder anderen Produkten machen dieselben Fehler. Trading unterscheidet sich jedoch vom realen Handelsgeschäft insoweit, als das Entscheidungen, die getroffen werden nicht mehr verhandelbar und unumkehrbar sind. Daher gehen Fehlentscheidungen immer mit einem Verlust einher und Fehler werden immer bestraft. Es gilt für den Händler daher, so gut wie möglich Fehler zu vermeiden. Doch um welche Fehler geht es eigentlich?

Häufige Fehler beim Handel von Binären Optionen

  1. Sich von der Rendite blenden lassen

Hohe Renditen im zweistelligen Bereich sind bei derivativen Produkten nicht ungewöhnlich. Dennoch lassen sich Trader oft blenden. Vor allem Trader mit wenig Kapital sind davon betroffen, denn diese Zielgruppe möchte gern schnell reich werden. Dafür sind gehebelte Produkte prädestiniert. Der Händler sollte sich daher stets bewusst sein, dass es auf die Rendite am Ende einer Handelsperiode ankommt, und nicht die eines einzelnen Trades.

  1. Sich mit den Produkten nicht auskennen

Eine hohe Rendite im zweistelligen Bereich verleitet einen nicht nur dazu, schnell reich werden zu wollen, sondern gewisse Entwicklungsstufen beim Erlernen des Tradings zu überspringen. Dazu gehört auch, dass man sich mit den Produkteigenschaften von A bis Z vertraut macht. Dass Produkte hinsichtlich ihrer Funktionsweise simpel sind, bedeutet nicht, dass sie auch simpel strukturiert sind.

Der Handel von binären Optionen ist einfach. Entscheidung der Richtung, Kauf, Warten bis die Option abgelaufen ist. Doch was sind Optionen überhaupt? Welche Unterschiede zwischen klassischen und binären Optionen bestehen? Diese und noch mehr Fragen, die sich ein angehender Händler stellen sollte. Und zu guter Letzt, sollte der Händler nicht nur das Produkt kennen, sondern auch den gehandelten Basiswert.

  1. Handeln ohne System

Man kann sagen alle Anfänger, ohne Ausnahme, handeln ohne ein erkennbares System. Sie entscheiden oft nach Bauchgefühl. Da die Entwicklung eines Systems Zeit und Erfahrung braucht, hat der Anfänger eigentlich auch gar keine andere Wahl. Das Problem dabei ist nur, dass sein Bauchgefühl absolut untrainiert ist. Denn für das richtige Bauchgefühl braucht er ebenso Erfahrung.

Jeder Anfänger sollte sich daher zunächst einmal auf die Suche nach bereits bestehenden Systemen machen. Oft lohnt es, sich in einem guten Trading-Forum anzumelden oder Trading-Blogs zu verfolgen. Man kann auf diese Weise einiges über erfolgreiche Systeme lernen.

  1. Das System immer verwerfen

Sobald ein Trader ein System gefunden hat, das gut funktioniert, wähnt er sich im Erfolg und glaubt er hat es geschafft. Leider sind Kurse in ihrem Verlauf nicht stetig. Wären sie es, dann säßen alle Trader längst in der Karibik und hätten ausgesorgt.

Kurse verlaufen in Phasen und deshalb funktionieren Systeme auch nur phasenweise. Daraus folgt, und was jeder Trader eigentlich weiß: Im Trading gehören Verluste dazu und damit muss man umgehen können.

Leider begreifen das selbst langjährige Händler nicht und hangeln sich somit von einem System zum nächsten, so bald das vorherige System anfängt Verluste zu generieren. Laut Profi-Händlern aus Handelsabteilungen der Banken sind die besten Trader diejenigen, die mit Hilfe ihrer Erfahrung intuitiv Entscheidungen treffen. Das System betrifft dann lediglich das Money- und Risikomanagement.

Das steht in einem direkten Widerspruch dazu, was einem die Trading-Industrie weiss machen möchte. Nämlich, dass man ohne ein Trading-System keine Chancen hat. Man muss dazu anmerken, dass der private Händler zu den uninformierten Tradern gehört und daher ein System, zumindest für Anfänger unabdingbar ist.

Tipp: Ein System ist nicht nur dafür wichtig, um immer wieder die gleichen Schritte im Trading auszuführen, sondern um eine gewisse Planung sicherzustellen. Man könnte als einen zusätzlichen und enorm gravierenden Fehler im Trading, auch die fehlende Planung aufführen.

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  1. Sich zu emotional verhalten

Anfänger lassen sich durch hohe Renditen blenden und wollen ihr begrenztes Kapital so schnell wie möglich vermehren. Dabei ist der emotionale Aspekt für bekanntlich entscheidend dafür, ob man nachhaltig Händler werden kann oder nicht. Viele Anfänger agieren zu emotional in dem Sinne, als das sie nicht mit Verlusten umgehen können, und anstatt sich zurück zu nehmen, immer wieder nachinvestieren. Dabei geraten sie in eine Spirale, die nur ein negatives Ende nehmen kann.

Bei manchen Tradern ist diese Emotionalität besonders ausgeprägt. Zugegeben, man sagt jeder Börsenhändler sollte eine Affinität zum Glücksspiel haben, doch andererseits heißt es auch, dass ein Glücksspieler an der Börse nie nachhaltig erfolgreich sein wird. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die besten Trader eine gewisse emotionale Kälte entwickeln. Denn ein Zocker kann nicht klar denken. Seine Entscheidungen sind daher so gut wie immer falsch.

Fazit

Die oben vorgestellten Trading-Fehler sind nur einige der vielen, die Anfänger gerne machen. Oft müssen diese Fehler aber gemacht werden, denn das gehört zum Entwicklungsprozess dazu. Kritisch wird es zumeist dann, wenn dieselben Fehler immer wieder gemacht werden ohne daraus zu lernen.

Diese Aussage wird aber auf die leichte Schulter genommen. Denn im Trading kann das Erkennen der Fehler schon eine Schwierigkeit darstellen. So kann es beispielsweise passieren, dass man selbst der Meinung ist, der Fehler lag darin, dass man zu emotional agiert hat. Tatsächlich liegt der Fehler aber darin, dass man einfach zu hohe Einsätze getätigt hat ist und man deshalb seine Emotionen nicht im Griff hatte.

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BINÄRE OPTIONEN RISIKO: DIESE 6 MÖGLICHEN RISKANTEN GEFAHREN BEIM TRADING SOLLTEN SIE UNBEDINGT KENNEN & BEACHTEN

Ein Hinweis gleich zu Beginn, der bereits erklärt, wie es um das Risiko beim Trading mit Binären Optionen steht: Händler bestimmen durch die Höhe ihrer Investitionen und die Auswahl der Handelsinstrumente zu einem großen Teil selbst, welches Risiko sie eingehen wollen. Die Frage nach dem Binäre Optionen Risiko als solche bezieht sich aber selbstverständlich auch auf mögliche Gefahren, die von den Brokern – also den Anbietern der Binären Optionen – ausgehen.
Und diese Überlegungen sind berechtigt, denn tatsächlich gibt es in diesem Handelssektor wie überall nicht nur seriöse Dienstleister. Durch die Lektüre von umfangreichen Testberichten und Meinungen anderer Trader ergibt sich aber in der Regel zügig ein zuverlässiges Bild davon, welche Portale seriös arbeiten und Händlern in jeder Hinsicht guten Service bieten. In einem gesonderten Artikel erhalten Sie mehr Informationen über Binäre Optionen Betrug.

Binäre Optionen: Risiko im Überblick

  • Spekulative Finanzderivate
  • Hohes Risiko, aber auch Chancen auf hohe Renditen*
  • Es kann auf fallende Kurse spekuliert werden
  • Risiko kann durch technische Maßnahmen begrenzt werden
  • Aber auch Erfahrung und wichtige Tipps können helfen
  • Nicht für jeden Tradertyp geeignet

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Was sind binäre Optionen überhaupt?

Bevor über das binäre Optionen Risiko berichtet wird, muss zunächst eine definitorische Grundlage geschaffen werden. Im Prinzip spekulieren Anleger mit binären Optionen auf das Eintreten oder Nicht-Eintreten einer bestimmten Kursentwicklung. Es ist dabei möglich sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu spekulieren. Anders als mit herkömmlichen Finanzprodukte wie Aktien, kann somit auch bei einer negativen Entwicklung der Märkte eine individuelle Rendite* erzielt werden.
Grundsätzlich ist es nicht entscheidend, wie stark die Entwicklung ausfällt. Bei binären Optionen gibt es nur zwei Auszahlungsbeträge: ein festgelegter Geldbetrag wenn die Option am Ende der Laufzeit im Geld notiert oder meist 0 Euro Rückzahlung, falls die Option am Laufzeitende aus dem Geld notiert.

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Binäre Optionen beziehen sich immer auf einen sogenannten Basiswert. Dabei kann es sich um Rohstoffe, Währungspaare, Aktien oder Anleihen handeln. Durch den Kauf einer binären Option wird der Basiswert selbst allerdings nicht erworben. Es handelt sich somit um ein reines Derivat, das sich nur am Kurs des jeweiligen Basiswerts orientiert.
Binäre Optionen sind also recht transparente Finanzprodukte, die allerdings mit einem hohen Risiko behaftet sind. Die Möglichkeiten für den Handel sind nahezu unbegrenzt, da auf dem Markt hunderttausende Basiswerte verfügbar sind. Allerdings sind sie nicht für jeden Tradertyp geeignet.

Binäre Optionen Risiko – diese Arten gibt es

Um das Risiko beim Handel mit binären Optionen eindämmen zu können, muss zunächst festgestellt werden, wo dieses überhaupt entsteht.

  • Marktrisiko:
    Wie bei allen anderen Anlagen auch, existiert beim Handel mit binären Optionen das übliche Marktrisiko. Kurse können sich entgegen aller Erwartungen bewegen. Nicht alle Kursentwicklungen sind exakt genau zu prognostizieren. Sogar in der Nachbetrachtung ist nicht immer klar, warum es zu gewissen Schwankungen kam. Das Marktrisiko darf allerdings nicht als Ausrede für persönliche Fehler dienen. Viele Kursentwicklungen sind durch entsprechende Methoden und ein hohes Maß an Fachwissen sehr wohl bis zu einem gewissen Grad prognostizierbar.
  • Begrenzte maximale Rendite*:
    Die Höhe der Rückzahlung, in den verschiedenen Szenarien, ist bei binären Optionen grundsätzlich fixiert. Wie stark der Kurs fällt oder sinkt ist irrelevant. Entscheidend ist die Richtung der Entwicklung an sich. Grundsätzlich gilt, dass die Rückzahlung bei aus dem Geld notierenden Optionen 0 Euro beträgt. Wenn der Trade erfolgreich verläuft, erzielen Trader allerdings keine Verdopplung des Kapitals. Broker zahlen meist eine Rendite* zwischen 85 und 95 %. Der Rest verbleibt als Spanne beim Unternehmen. Anleger müssen also deutlich häufiger Positionen erfolgreich schließen, um im Endeffekt wirklich eine positive Rendite* zu erwirtschaften. Wie stark die Anzahl der erfolgreichen Trades die Anzahl an nicht erfolgreichen Trades übersteigen muss, hängt immer vom jeweiligen Broker ab. Anleger sollten daher einen umfangreichen Kostenvergleich durchführen.

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  • Kurzfristigkeit:
    Binäre Optionen werden meist nur wenige Minuten oder Stunden gehalten. Trader behalten so nur schwer den Überblick über die aktuelle Situation und können die Märkte nicht mehr adäquat im Blick behalten. Zudem birgt die Kurzfristigkeit die Gefahr, dass zu viele Positionen eröffnet werden. Hier gilt zu beachten, dass Kapital verloren gehen kann.
  • Beschränkte Eingriffsmöglichkeiten:
    Ist die binäre Option eingegangen, gibt es meist kein Zurück mehr. Trader müssen dann bis zum Verfallszeitpunkt warten. Einige Broker bieten ihren Kunden allerdings an, die Option bereits zu einem früheren Zeitpunkt zurückzukaufen. Das geht zu Lasten der Rendite*, kann aber die Sicherheit erhöhen.

Das Marktrisiko haftet jedem Anlagegeschäft an. Besonders risikoreich sind binäre Optionen aufgrund des kurzfristigen Anlagehorizonts und der begrenzten Rendite*. Gleichzeitig bietet das Finanzprodukt aber auch Chancen auf hohe Renditen*, wenn gewissenhaft getradet wird.

Überschaubare Risiken bei den beliebtesten Handelsinstrumenten

Zum Binäre Optionen Risiko beim Handeln selbst ist zu sagen, dass die Rendite*-Ziele erheblich das Risiko beim Binäre Optionen Trading beeinflussen und bestimmen. Basis-Leistungen wie der Call- und Put-Handel sind relativ gut kalkulierbar, schließlich reicht hierbei schon eine minimale Bewegung aus, damit die gewählte Option im Geld endet. Handelt man mit dem Trend, so sind die benötigten Trefferquoten für häufiger im Geld notierender Optionen (abhängig von der garantierten Rendite* und einer eventuellen Absicherung des Brokers) realistisch. Extras im Format der High-Yield-Optionen und vergleichbare Handelsinstrumente, die teilweise extrem hohe Renditen* einbringen können, erhöhen zugleich das Risiko für Händler enorm. Dies liegt in der Natur dieser Finanzinstrumente – Renditen* von einigen Hundert Prozent sind nur bei großen Kursbewegungen möglich, entsprechend geringer ist auch die Erfolgswahrscheinlichkeit beim Spekulieren auf ein derartiges Szenario.
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Binäre Optionen Risiko: So kann es begrenzt werden

Kapital kann immer verloren gehen, wenn mit binären Optionen gehandelt wird. Dieses Risiko ist deutlich höher als bei anderen Finanzprodukten. Mit den richtigen Tools und ausreichend Fachwissen kann das Chance-Risiko-Profil aber deutlich verbessert werden.

  1. Optionbuilder nutzen
    Im Handel mit binären Optionen bieten erfahrene Broker ihren Kunden an, die Optionen individuell zu gestalten. Die dazugehörigen Tools können von Tradern verschiedenen Typs genutzt werden. Anleger können so etwa den Basiswert, die Laufzeit und den Zielkurs individuell wählen. Zudem ist es möglich, Optionen zu kreieren, bei der die Rückzahlung bei aus dem Geld notierender Optionen, mehr als 0 Euro beträgt.
  2. Option vorzeitig schließen
    Einige Broker ermöglich es, binäre Optionen bereits vor Ende der eigentlichen Laufzeit zu schließen. So lassen sich positive Renditen* erzielen, wenn sich ein Trendwechsel abzeichnet. Trader erhalten dann selbstverständlich nicht die volle maximale Rendite*.
  3. Optionen verlängern
    Ebenfalls möglich ist es, per Roll forward Optionen zu verlängern. Ist die binäre Option zum Verfallszeitpunkt etwa nicht im Geld, kann die Laufzeit der Option verlängert werden. Roll forward sollte allerdings nur genutzt werden, wenn die binäre Option nur knapp unter- oder oberhalb des Zielkurses liegt. Zudem wird auch in diesem Fall nicht die maximale Rendite* ausbezahlt.
  4. Absicherung möglich
    In besonders unsicheren oder volatilen Marktsituationen kann es ratsam sein, die binäre Option mit einer Absicherung auszustatten. Trader erhalten dann bei aus dem Geld notierenden Optionen zwischen 5 und 60 % des investierten Kapitals zurück. Die Absicherung wirkt sich jedoch negativ auf die maximal mögliche Rendite* aus.

Insgesamt gibt es also vier rein technische Möglichkeiten, um das binäre Optionen Risiko einzudämmen. Zusätzlich hilft ein hohes Maß an Fachwissen davor, mögliche negative Szenarien zu reduzieren.

6 Tipps für den Handel mit binären Optionen – Risiko eindämmen

Der Handel an den Finanzmärkten ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Auch binäre Optionen sind davon nicht ausgeschlossen. Allerdings gibt es Trader, die langfristig erfolgreich mit binären Optionen handeln. In der Praxis hat sich gezeigt, dass folgende 6 Tipps den Weg zum Erfolg ebnen können.

  • Geringe Mindestinvestitionen
    Gerade zu Beginn des Handels sollten Trader einen Broker wählen, der geringe Mindestinvestitionen fordert. Die Werte hierfür liegen zwischen 1 und 25 Euro je Trade.
  • Maximale Investition pro Trade
    Grundsätzlich sind binäre Optionen sehr kurzfristig angelegt. Über einen Handelstag verteilt können daher zahlreiche Positionen eröffnet werden. Damit eine schlechte Phase das Konto nicht in den Ruin führt, sollten Anleger maximal 5 % des verfügbaren Kapitalstocks pro Trade investieren, besser wäre weniger. Auch bei vermeintlich guten Investments darf von der Regel nicht abgewichen werden.
  • Fokussierung auf bestimmte Märkte
    Gerade beim Handel mit binären Optionen muss eine Vielzahl an Informationen binnen kurzer Zeit ausgewertet werden. Trader sollte sich daher auf maximal vier Märkte spezialisieren. So können die besten Informationsquellen für eben diese Märkte gefunden werden. Bei Bedarf kann die Spezialisierung auf einen bestimmten Markt auch gewechselt werden.

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  • Nichts erzwingen
    Es gibt Handelstage, an denen die Märkte scheinbar verrückt spielen. Entweder erkennt der Trader selbst kein Muster in den Kursen oder es ist schlicht keins vorhanden. Unabhängig von der Ursache sollten dann keine Trades durchgeführt werden. Die Zeit kann sinnvoller genutzt werden – entweder für private Dinge oder zur Entwicklung anderer Anlagemethoden.
  • Overtrading vermeiden
    Positive Renditen* sollten Trader nicht übermütig stimmen. Nur weil zehn binäre Optionen echte Volltreffer waren, muss das nicht zwangsweise für die kommenden zehn Positionen gelten. Merkt ein Trader, dass er Entscheidungen auf Basis von Emotionen trifft, sollte der Handelstag beendet werden.
  • Positionen nicht über Nacht halten
    Der Handel mit binären Optionen ist zum Teil rund um die Uhr möglich. Die Märkte über 24 Stunden im Auge zu behalten ist allerdings unmöglich. Über Nacht sollten daher keine Positionen gehalten werden. Trader können wichtige Ereignisse sonst im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen. Das gilt insbesondere für den Handel mit Rohstoffen und Währungen, da diese im Sekundentakt weltweit und rund um die Uhr gehandelt werden.

Die Tipps alleine garantieren noch nicht den Trading-Erfolg. Vielmehr sind sie als Basis für den Handel mit binären Optionen anzusehen. Kapital kann immer verloren gehen.

Demo-Konten bringen Risiko-Transparenz

Wenigstens zum Teil kann dieses Risiko durch die von vielen Brokern angebotene Absicherung für aus dem Geld notierender Optionen, bis zu einem gewissen Grad kontrolliert und reduziert werden. Das höchste Risiko beim Binäre Optionen Trading gehen generell Händler ein, die sich mit hochspekulativen Instrumenten befassen, ohne zuvor etwa über gebührenfrei nutzbare Demo-Konten herauszufinden, wie wahrscheinlich zutreffende Prognosen am Ende bei den verschiedenen Laufzeiten sind. Ergibt sich hier eine vertretbare Relation zwischen potenzieller Rendite* und Risiko, spricht trotz Risiko nichts gegen die getesteten Optionen.

Wer sollte mit binären Optionen handeln?

Der Handel mit binären Optionen eignet sich nicht für alle Trader. Im Gegenteil, nur ein relativer kleiner Teil hat überhaupt die Chance, auf Dauer eine positive Rendite* mit den Finanzderivaten zu erzielen. Ein beispielhafter Anleger verfügt über die folgenden Eigenschaften:

  • Das komplette Vermögen ist relativ hoch
  • Das Vermögen ist gut diversifiziert worden
  • Nur ein kleiner Teil des Gesamtkapitals wird in binäre Optionen investiert
  • Eine Serie von aus dem Geld notierender Optionen ist ohne Weiteres verkraftbar
  • Risiken und Chancen von binären Optionen sind genau bekannt
  • Demokonten wurden ausgiebig getestet
  • Die Märkte werden täglich beobachtet
  • Bereits Erfahrung im Handel mit anderen Finanzprodukten

Nur wer wirklich Kapital investieren kann, das ohne Weiteres verschmerzt werden kann, sollte mit dem Handel von binären Optionen beginnen. Möglicherweise ist es sinnvoll, sich zunächst auf andere Finanzprodukte zu fokussieren oder nur mit virtuellem Geld im Demokonto zu handeln. Der Handel mit binären Optionen ist komplex und nicht für jeden Tradertyp geeignet.
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Fazit: Binäre Optionen Risiko kann begrenzt aber nicht ausgeschlossen werden

Anlagen an den Finanzmärkten sind grundsätzlich mit einem Risiko behaftet. Bei binären Optionen ist das Risiko allerdings besonders ausgeprägt. Dafür sind die maximalen Renditen* umso höher. Wer daher den Handel mit binären Optionen tätigen möchte, sollte zunächst gebührenfreie Demokonten nutzen. Dieses bietet beispielsweise der Broker IQ Option an – hierfür ist keine Einzahlung erforderlich; der Testaccount steht Tradern gebührenfrei und zeitlich unbegrenzt zur Verfügung. Stellt sich dort über einen längeren Zeitraum Erfolg ein, kann ein Echtgeldkonto eröffnet werden.

* = Der Betrag der dem Trader gutgeschrieben wird, wenn der Handel erfolgreich verläuft.

Flexibilität im Handel von binären Optionen 2020 – Das sollten Sie wissen

Der Handel von binären Optionen ist grundsätzlich mit dem Trading anderer Produkte vergleichbar. Die Unterschiede liegen zumeist in der Struktur der Produkte. Um sich vor Fallstricken im Handel mit binären Optionen zu wappnen, sollten sich Trader daher im ersten Schritt eingehend damit beschäftigen, welche Fallstricke das Trading allgemein mit sich bringt und anschließend die binäre Option selbst betrachten.

Allgemeine Fallen im Trading

Die Fallstricke im Trading sind allgemeiner Natur. Das heißt, Anfänger sollten abgesehen von der Struktur der Produkte auf folgende Dinge achtgeben:

  1. Fließender Übergang zwischen Glücksspiel und Trading
  2. Hebelprodukte animieren das Eingehen hoher Risiken
  3. Emotionen wirken bei Gewinnen und Verlusten nicht gleichermaßen
  4. Häufige Intransparenz bei angebotenen Produkten

Der Übergang zwischen Glücksspiel und Trading ist fließend. Da man beim Handel stets mit Prognosen zu tun hat, ist der Vergleich zum Glücksspiel nicht weit. Der Anfänger sollte das im Hinterkopf behalten und sich überlegen, wie er das Glück durch Planung und Kenntnisse ersetzen kann. Dies ist oftmals erreichbar, indem sich Trader von dem Prognosegedanken befreien und versuchen, auf gegebene Tatsachen zu reagieren, also worauf der Kursverlauf hinweist. Zeigt ein Trend bspw. nach oben, so sollten Trader auch nur Calls handeln und umgekehrt.

Der Hebel, der bei den neuen Produkten wie CFDs, Forex und binären Optionen vorhanden ist, animiert zum Eingehen von hohen Risiken. Dieser Anreiz entfaltet seine besondere Wirkung bei Kunden mit kleinen Konten. Je geringer das Kapital, umso emotionaler handelt der Anfänger, denn er möchte so schnell wie möglich reich werden bzw. sein Kapital vermehren. Anfänger sollten sich immer damit abfinden, dass aus dem Reichwerden zunächst nichts wird und das Ganze als Hobby betrachten – mit dem Ziel, ein Nebeneinkommen zu generieren. Das trägt zusätzlich dazu bei, den Handel aus einer lockeren Perspektive zu betrachten und fördert die Planung beim Trading. Der Anfänger sollte sich daher angewöhnen, Spaß bei der Planung zu haben und nicht beim Handel selbst.

Emotionen sind der Feind eines jeden Händlers. Das Heikle dabei ist jedoch, dass Emotionen nicht gleichermaßen bewertet werden können. Verluste werden intensiver empfunden als Gewinne. Dementsprechend prägt sich das Unterbewusstsein diese Emotionen schneller ein. Das kann so weit gehen, dass der Händler unbewusst die Gewohnheit entwickelt, sich in Verlustpositionen zu bringen, da er mit Gewinnen nicht umgehen kann. Er traut diesen nicht über den Weg und manövriert sich dadurch quasi mit Absicht in schlechte Trades. Der Händler muss sich Gewohnheiten aneignen, die ihn zum erfolgreichen Trader machen und nicht andersherum.

Ein weiteres Problem im Trading ist die Intransparenz der Produkte. Das ist gang und gäbe im Kapitalmarkt, und Laien benötigen oft mehrere Monate oder sogar Jahre, bis sie die Struktur eines Produktes verstanden haben. Die Betonung liegt hier deutlich auf „verstanden“. Denn selbst wenn alle Randbedingungen offen kommuniziert werden, ist den Kunden oft trotzdem nicht klar, welche Auswirkungen diese auf den Handel und die damit verbundenen Risiken und Chancen haben. In diesem Fall lohnt es sich gründlich zu recherchieren und sich eventuell auch manche Dinge ausführlich vom Broker erklären zu lassen.

Was hat es mit der Flexibilität bei binären Optionen auf sich?

Auch für binäre Optionen gelten die oben genannten allgemeinen Fallstricke im Handel. Bezogen auf die Produktstruktur sollten Händler auf Folgendes achtgeben:

  1. Binäre Optionen sind weniger flexibel

Was ist mit der Flexibilität gemeint? Binäre Optionen haben eine begrenzte Laufzeit. Dies bedeutet wiederum, dass der Händler weniger flexibel auf das Kursverhalten reagieren kann. Das muss nicht unbedingt negativ sein, denn oft heißt es: Je mehr Flexibilität, umso mehr könnte emotionales Handeln die Oberhand gewinnen.

Fakt ist jedoch, dass nicht jeder Händler seine Strategie voll und ganz nach emotionslosen Kriterien aufbauen möchte. Es gibt Händler, die Intuition sogar als einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren aufführen. Zugegeben, für Anfänger ist das emotionslose Handeln eher zu empfehlen. Erfahrene Händler, die das Kursverhalten in- und auswendig kennen, könnten sich allerdings in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt fühlen.

Einige Broker reagieren langsam auf diesen Umstand und bieten vermehrt die Möglichkeit der Verlängerung eines Trades oder die Aufstockung des Kapitals an. Auch das vorzeitige Schließen einer Position, wie es beispielsweise der Broker StockPair (Screen 1) anbietet, gehört zu der Anpassung der Flexibilität.

Fazit

Für binäre Optionen gelten überwiegend dieselben Fallstricke wie im Handel mit anderen Produkten. Eine individuelle Eigenschaft der binären Option ist die begrenzte Flexibilität. Der Händler hat durch die eingeschränkte Laufzeit, die vom Broker bestimmt wird, wenig Ausweichmöglichkeiten, um auf das Kursverhalten zu reagieren.

Das mag für den Anfänger nicht besonders relevant, für fortgeschrittene Händler jedoch durchaus ein Defizit sein. Um dieses Manko zu umgehen, bieten Broker für binäre Optionen mittlerweile mehrere Möglichkeiten der Flexibilität an, durch die Trader entweder frühzeitig schließen oder die Laufzeit eines Trades erweitern können. Doch auch dies wird meist an Bedingungen geknüpft, über die sich der Händler im Vorfeld informieren sollte.

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