Flatex – Erfahrungen und Test 2020

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Flatex Test und Erfahrungen

Das Online-Depot von flatex im Check: Ausführlicher Test des Online Brokers, der Handelsmöglichkeiten und der Gebühren für den Wertpapierhandel. Dazu die neuesten Erfahrungen, Testberichte und Kundenbewertungen von Anlegern.

Nach dem Preisschock: Die wichtigsten Antworten für Flatex-Kunden
Der Online-Broker Flatex führt ab März 2020 eine neue Gebühr ein. Was Flatex-Kunden jetzt dazu wissen sollten.
» Nach dem Preisschock: Die wichtigsten Antworten für Flatex-Kunden

Flatex führt ab März 2020 neue Depotgebühr auf Wertpapiere ein
Kunden des Onlinebrokers Flatex müssen erneut eine bittere Pille schlucken. Die Onlinebank aus Oberfranken führt eine neue Depotgebühr auf Wertpapier ein.
» Flatex führt Depotgebühr auf Wertpapiere ein

Flatex erhöht Negativzinsen ab 1.10.2020
Mit Wirkung zum 01.10.2020 hebt die Flatex Bank die „Strafzinsen“ auf Kundeneinlagen von 0,4 % auf 0,5 % an. Damit müssen Kunden, die im Jahresmittel beispiels­weise 10.000 Euro auf ihrem Verrechnungs­konto verwahren, Zinsen in Höhe von 50 Euro an die Bank abführen. Die Bank reagiert damit auf die Absenkung des Einlagenzins bei der EZB von -0,4 % auf -0,5 %.

Flatex-Kunden müssen für Zertifikate­handel ab 1.11.2020 mehr bezahlen
Flatex passt erneut seine Preisstruktur an. Ab 1. November werden Zertifikateorders deutlich teurer – auch beim Handel von Hebelprodukten müssen Flatex-Kunden dann mehr bezahlen.
» Flatex-Kunden müssen für Zertifikatehandel ab 1. November mehr bezahlen

Flatex erhöht Preise für US-Orders zum 1.3.2020
Flatex hat erneut seine Preise angepasst. Teurer wurde vor allem der Handel an US-Börsen sowie der postalische Dokumenten­versand. Vereinheitlicht wurden die Preise für den Handel an europäischen Auslandsbörsen.
» Flatex-Kunden müssen für US-Orders seit dem 1. März mehr bezahlen

Dreh an der Preisschraube zum 1.1.2020 Flatex dreht zum Start ins neue Jahr an der Preisschraube: Seit dem 1. Januar müssen Bestandskunden für den Handel an XETRA Frankfurt mehr bezahlen.
» Flatex-Bestandskunden müssen seit 1. Januar 2020 mehr bezahlen

Flatex führt Strafzinsen für Kunden ein
Flatex hat Strafzinsen auf Kundeneinlagen eingeführt. Für Einlagen von Kunden berechnet der Onlinebroker ab 15.03.2020 einen Negativzins von 0,4 Prozent.
» Flatex führt Strafzinsen für Kunden ein

Flatex Testbericht

Der Online Broker Flatex aus Kulmbach ging erst 2006 an den Start. Mit über 300.000 Kunden sieht sich das Unternehmen heute als „einen der bedeutendsten Online-Broker“.

Bei den Handelsmöglichkeiten bietet Flatex ein breites Spektrum: Kunden von Flatex können ihre Orders für Aktien, Zertifikate & Co. an allen deutschen Börsen, rund einem Dutzend ausländischen Handelsplätzen und bei 20 Direkthandelspartnern platzieren. Das Angebot an Handelsplätzen ist recht groß. Alleine wer, frei von Auslandsquellensteuer bei geringem Spread in London ordern möchte, hat das Nachsehen. Ein Handel von Futures und Optionen wird jedoch derzeit nicht angeboten.
» Trading-Angebot von Flatex
Bei den Gebühren für den Wertpapierhandel zählt Flatex nicht mehr zu den günstigsten Brokern. Die Ordergebühren sind unabhängig vom Ordervolumen. Für den Kauf einer DAX-Aktie über XETRA zahlen Anleger eine Ordergebühr von 5,90 Euro (Order über 2.500 Euro). Gleiches gilt für eine Order über 10.000 Euro. Hinzu kommt ein geringes Entgelt des jeweiligen Börsenplatzes. Allerdings erhebt Flatex ab März 2020 eine Depotgebühr von 0,1 % p. a. auf den Kurswert der verwahrten Wertpapiere. Des Weiteren erhebt Flatex einen negativen Guthabenzins, der mit Beginn des vierten Quartal 2020 von 0,4 % auf 0,5 % angehoben wurde. Dieser trifft alle Kunden, die Geld auf dem Cash-/ Verrechnungs­konto parken.
» Details zu den flatex-Gebühren .

Beim Fondshandel können Flatex-Kunden aus fast 4.000 Fonds wählen. Andere Anbieter bieten hier eine deutlich größere Auswahl. Fonds sind über die Börse oder direkt über die Fondsgesellschaft handelbar. In der Regel erhalten Flatex-Kunden einen Rabatt von 50% auf den Ausgabeaufschlag. Kein schlechtes, aber auch kein unschlagbares Angebot, bieten zahlreiche Fondsvermittler und einzelne Online-Broker doch mehrere tausend Fonds ohne Ausgabeaufschlag an. Fondsanleger sollten daher Anbieter mit größerem Angebot an Fonds ohne Ausgabeaufschlag in die engere Wahl ziehen. Positiv: Sparpläne können bei Flatex bereits ab Sparbeträgen von 50 Euro eingerichtet werden. Aktien- und Zertifikate-Sparpläne werden, anders als bei anderen Brokern, nicht geboten. Sparer können flexibel zwischen monatlicher, quartalsweiser, halbjährlicher oder jährlicher Ausführung wählen. Ausführungen im Rahmen eines Fonds-Sparplanes kosten 1,50 Euro. Daraus errechnet sich bei 50 Euro Sparrate eine Gebührenlast von 3%. Positiv: Über 400 ETFs können kostenlos angespart werden.

Fazit: Der Online-Broker Flatex bietet ein umfassendes Handelsangebot für Trader. Die Orderprovisionen sind volumenunabhängig. Wer also häufig Wertpapiere handelt, spart Gebühren. Auch Anleger, die nur selten handeln, dafür aber mit großen Anlagebeträgen, kommen auf ihre Kosten. Auch Sparer kommen zu akzeptablen Konditionen zum Zuge. Sie erhalten zwar keine Möglichkeit zum Zertifikate- oder Aktien-Sparen, können aber auf ein größeres Fondsangebot zurückgreifen. Negativ: Neben dem negativen Zins auf Bankguthaben erhebt Flatex ab März 2020 auch eine Depotgebühr auf Wertpapiere. Bei der Sicherheit punktet Flatex nur bedingt: Die Einlagen der Flatex-Kunden sind nur bis zur gesetzlich garantierten Höhe von 100.000 Euro abgesichert. Andere Depotbanken bieten hier teils deutlich mehr.

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Trading-Angebot: ★ ★ ★ ★ ★ | Gebühren: ★ ★ ★ ★ ★ | Sicherheit: ★ ★ ★ ★ ★

Flatex im Test 04/2020 + Unsere Erfahrungen

Wer auf der Suche nach einem günstigen und guten Online Broker ist, wird stets auch auf die Seite des deutschen Onlinebrokers flatex GmbH stoßen, der im bayerischen Kulmbach beheimatet ist. Die Gesellschaft wurde 1999 als PRE.IPO gegründet, vollzog einen Namenswechsel und trat 2006 als Onlinebroker flatex AG in den Markt ein. Nach weiteren Umstrukturierungsmaßnahmen wurde das Online-Brokerage-Geschäft 2020 in eine 100% ige Tochter- GmbH gleichen Namens ausgegliedert. Eng verbunden bleibt der Name des Unternehmens flatex (Eigenschreibweise) mit seinem Gründer Bernd Förtsch, einem den meisten Börsianern aus Zeiten des Neuen Marktes gut bekannten Herausgebers des Börsenbriefes „Der Aktionär“. Er hält auch heute noch als Mehrheitseigentümer die Fäden bei dem Onlinebroker in der Hand. Die Mitarbeiter erwirtschafteten im Gesamtjahr 2020 einen Umsatz von 13,74 Mio.Euro an Provisionserlösen mit ihrer Onlineplattform durch die angebotenen Anlagevermittlungen.

Regulierung

Flatex ist ein deutsches Finanzdienstleistungsunternehmen , das von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nach deutschen sowie Regeln der EU kontrolliert und reguliert wird. Die biw Bank für Investments und Wertpapiere ist bei den Geschäften des Finanzdienstleisters die konto- und depotführende Bank und sichert die Kunden damit durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) im Konkursfall ab. Laut den geltenden gesetzlichen Regelungen ist damit das eingezahlte Geld in Höhe von 100.000 Euro pro Kunde abgesichert. Für Verluste, die dem Kunden aus dem Handel mit Wertpapieren entstehen, haftet der Broker nicht!

Handelsangebot und Konditionen

Angeboten wird durch die Plattform der Handel mit den gängigen Wertpapieren wie Aktien, Zertifikaten, Optionsscheinen, Anleihen, offenen Investmentfonds, Exchange Traded Funds (ETF), aber auch mit Differenzkontrakten (CFD) und Devisen (FX). Die Konditionen, die der Broker seinen Kunden offeriert, führten immer wieder zu Spitzplätzen in der Bewertung von führenden Finanzmagazinen. Der kostenlose Service in der Depot- und Kontoführung, beim Setzen der Orderlimits, bei der Eingabe Teilausführungen (nur bei einer tagesgleicher Ausführung), bei der Streichung einer Order, bei den Dividendenauszahlungen (gültig allerdings nur für Inlandsdividenden) ist sicher auch für viele Neukunden ungewohnt. Aktuell kostet eine Order 5,90€ Gebühren im Normalbereich. Weitere Gebühren fallen nicht an. Im speziell geschaffenen Premiumbereich , der Angebote von ausgewählten Banken (aktuell BNP Paribas, Deutsche Bank, UniCredit und Vontobel) umfasst, zahlen die Kunden nur noch 3,90 Euro pro Order. Auch Wertpapierkredite bis zu maximal 50.000 Euro können beim Vorliegen der Voraussetzungen (ein entsprechend hohes Wertpapierdepot) in Anspruch genommen werden. Bis zum 31.12.2020 Jahres zahlen die Kreditnehmer keine Zinsen darauf, der Anschlusszinssatz beträgt nur günstige 3,9% pro Jahr und wird quartalsweise berechnet und eingezogen.

Depoteröffnung

Wer jetzt seine eigenen flatex Erfahrungen sammeln möchte, der hat die Möglichkeit sein Depot auf der Plattform online zu eröffnen . Das geht schnell mit einer Maske und den üblichen Fragen zur Person. Die Legitimation des neuen Kunden erfolgt mit bekannten Verfahren (Postident-Verfahren und Video-Verfahren). Die richtige Eingabe des Referenzkontos für die Ein- und Auszahlungen spielt dabei eine wichtige Rolle, da die Plattform selbst keine Girokonten unterhält.

Flatex Demokonto

Jeder Neukunde sollte mit einem Demo-Konto beginnen. Hier kann der Kunde seine Anlage-Strategie, egal ob diese kurz-, mittel- oder langfristig orientiert ist, unter realen Bedingungen testen und ggf. korrigieren. Selbst erfahrene Anleger nutzen es für den Test komplizierter Strategien.

Vorteile

  • günstige Preisstruktur auch für Kleinanleger und Anleger, die häufig handeln und dabei auf niedrige Kosten angewiesen sind
  • einfacher Kontoeröffnungsprozess auch für ungeübte Nutzer (Zeitdauer ca. 30 min)
  • Wahl der automatischen Dividendenwiederanlage schon im Eröffnungsantrag
  • sehr guter und schneller Kundeservice per Mail und Telefon
  • übersichtliche Gestaltung der Handelsplattform, alle Vorgänge im Zusammenhang mit dem Depot sind online zu erledigen
  • Kompatibilität mit mobilen Endgeräten

Nachteile

  • kein Wertpapier- Beratungsservice für alle Anleger
  • Schrift ist etwas zu klein
  • Kosten für Auslandsdividenden
  • die Online- Verbindung zum Depot entspricht nicht dem neusten Sicherheitsstandard und bedarf einer Aktualisierung

Fazit des Flatex Test

Nach unseren Flatex Erfahrungen ist die Plattform für all diejenigen Kleinanleger geeignet, die ein kostengünstiges Online- Depot suchen und nicht an weiteren Dienstleistungen, wie Wertpapierberatung, Girokonten und Krediten (außer Wertpapierkrediten zu günstigen Konditionen)Interesse haben. Wenn sich Kunden in den Grundlagen des Wertpapierhandels auskennen, sich voll des Verlustrisikos bewusst sind und sich selbst für den erweiterten Handel mit CFD`s und Währungen ständig weiterbilden, dann ist dieser Broker für sie aktuell der günstigste deutsche Online-Broker. Aufgrund der guten Konditionen hat der Broker in unserem Vergleich den 4. Platz belegt. Dicht gefolgt vom Broker Ayondo der den 5. Platz belegt, sowie von den guten Erfahrungen mit GKFX.

flatex Erfahrungen April 2020

Heute ist Flatex, obwohl der Online-Broker bereits im April 2006 online ging, einer der jüngeren Anbieter auf dem Markt. Das Angebot richtet sich vorwiegend an Privatanleger. Das Ziel des Brokers, so die Unternehmensführung, sei, ein “faires und verständliches Angebot” zu präsentieren. Erfahrungen – die sich vorwiegend im Internet finden – sind überdurchschnittlich positiv. Ein Beweis dafür, dass die Unternehmensführung ihre Versprechen eingehalten hat. Heute hat die Flatex-Gruppe deutlich mehr als 155.000 Kunden , die in Österreich und Deutschland beheimatet sind. Das Kundenvermögen beläuft sich auf rund 4 Milliarden Euro. Zahlen, die beweisen, dass der Broker mit Branchengrößen wie IG, der DKB Deutschen Kreditbank und maxblue mithalten kann. Nicht nur die Flatex Erfahrungen zeigen, dass der Broker auf der richtigen Spur ist; auch diverse Tests haben ergeben, dass der Anbieter sehr viel richtig gemacht hat. So erhielt der Broker im August 2020 das Qualitätssiegel “Bester Online-Broker” (Handelsblatt). Eine Auszeichnung, die er bereits zum dritten Mal erhielt. Dabei setzte sich flatex gegen 17 andere Anbieter durch. Im Rahmen einer Umfrage, erstellt von der “WirtschaftsWoche” und dem Deutschen Kundeninstitut (DKI), belegte der Broker den 2. Platz. Dabei wurden 1.840 Trader befragt. Die Gesamtnote belief sich auf 1,7. Den Sitz des Brokers liegt in Kulmbach (Deutschland).

TypSpracheAm Markt seitSitz des AnbietersAußerbörslicher HandelBörsenplätze
Allgemein
Market Maker
Deutsch
2006
Kulmbach
30
DepotgebührOrderkosten Inland Deutsche Börsen + XetraAuslandsbörsen USA & KanadaKontokosten vom VerrechnungskontoMindesteinlageHabenzinsen vom VerrechnungskontoSollzinsen vom VerrechnungskontoRealtime KurseTeilausführungen
Übersicht der Gebühren
0,00 €
5,90 € zzgl. Börsengebühren
15,90 € zzgl. Börsengebühren Börsengebühren ab 0,00 EUR
Keine
Keine
-0,4 % p.a.
7,9 % p.a.
0,00 €
0,00 €

Regulierung

Das deutsche Unternehmen untersteht der deutschen BaFin und muss, da er als Finanzdienstleister gilt, alle erforderlichen Zulassungen, die in Deutschland erforderlich sind, vorweisen. Das garantiert den Tradern ein hohes Maß an Sicherheit . Ein weiterer Pluspunkt ist die enorm hohe Einlagensicherung; jeder Kunde ist bis zu einem Betrag von 4 Millionen Euro abgesichert.

Handelsangebot

Flatex bietet folgende Handelsangebote an:

AktienForexCFDsAnleihenFondsETFsFuturesZertifikateOptionen
Allgemein

Kunden haben zudem die Möglichkeit, sich für zwei Tradinganwendungen zu entscheiden. Einerseits gibt es die kostenlose Web-Trading-Anwendung, andererseits den Trader 2.0, der in Zusammenarbeit mit der TeleTrader Software GmbH geschaffen wurde und vorwiegend High-End-Trader-ansprechen soll. Dabei stehen zwei Kursdatenpakete zur Verfügung: “BASIS” liegt bei monatlich 15 Euro und erhält Realtime-Kurse der Euwax (Börse Stuttgart), der Frankfurter Börse und diversen, optional auswählbaren, Regionalbörsen. “PREMIUM” liegt bei monatlich 39 Euro und beinhaltet die wichtigsten Handelsplätze in den USA, Europa und Hong Kong.
Laut den Erfahrungen bietet der Broker also – neben Aktien – auch Fonds, ETFs, Forex und CFDs an. Die professionelle Tradingplattform, die im Vorfeld mittels Demokonto ausprobiert werden kann, ist übersichtlich und auch für neue Trader und Einsteiger geeignet. Vor allem lässt der Broker seinen Tradern die Wahl, welche Plattform sie am Ende nutzen möchten; so können High-End-Trader spezielle Plattformen wählen, während sich Einsteiger mit der kostenlosen Variante begnügen können.

Konditionen

Folgende Angebote stehen kostenlos zur Verfügung:

  • Depot- und Kontoführung
  • Orderlimits
  • Teilausführungen
  • Orderstreichung
  • Dividendenauszahlungen (jedoch nur für Inlandsdividenden)

Entscheidet sich der Trader für einen außerbörslichen Direkthandel, müssen 5,90 Euro entrichtet werden; der Broker bietet dafür aber eine Flat Fee an. Das bedeutet, dass er pro Trade 5,90 Euro entrichten muss. Entscheidet sich der Trader für einen Handel über Xetra, werden Gebühren von 7 Euro verrechnet. Handelt der Trader an US-Börsen, muss er 19,90 Euro bezahlen. Der Handel an deutschen Börsen ist bereits ab 5 Euro – je Transaktion – möglich. Hinzu kommen jedoch Börsengebühren, die mit 87 Cent verrechnet werden. Die Margin-Garantie beträgt – bezugnehmend auf den CFD-Handel – 20 Prozent; die Spreads für Aktien-CFDs sind unterschiedlich. Der Forex-Handel wird ohne Transaktionskosten angeboten.

Depoteröffnung

Der Trader kann das Depots auf der Homepage des Anbieters eröffnen. Dabei legt er eine Konteneröffnung an und erhält die Unterlagen online zugesendet , die er danach – ausgefüllt und unterfertigt – an den Firmensitz übermittelt. Der Broker überprüft die Daten und schaltet in weiterer Folge das Konto frei. Vor allem ist der Anbieter dafür bekannt, für Neukunden immer wieder spezielle Angebote zu schaffen.

Flatex Demokonto

Der Anbieter stellt den Tradern ein Demokonto zur Verfügung. So haben Trader die Gelegenheit, die Plattform des Anbieters im Vorfeld kennenzulernen.

Vorteile

  • Keine Mindesteinlage
  • Kostenlose Depotführung
  • Kostenlose Kontoführung
  • Automatische Berücksichtigung des Verlustausgleichs und der Kursgewinnsteuer
  • Zahlreiche Handelsangebote
  • Der Broker ist reguliert
  • Kostenloses Demokonto

Nachteile

  • Werden Teilausführungen nicht am selben Tag durchgeführt, entstehen zusätzliche Gebühren
  • Hohe Spesen für Auslandsdividenden
  • Für die Wiener Börse stehen keine Realtime-Kurse zur Verfügung

Fazit des flatex Test

Der Anbieter ist – wohl nicht zu Unrecht – einer der beliebtesten Online-Broker im deutschsprachigen Raum. Vor allem sind es das umfangreiche Angebot an Handelsmöglichkeiten , die extrem hohe Sicherheit (Stichwort: Einlagensicherung) und die geringen Kosten, die allesamt Gründe darstellen, warum sich auch immer mehr Anfänger für Flatex entscheiden. Aufgrund der guten Konditionen ist der Anbieter unter den Top 3 zu finden. Am Meisten überzeugt hat uns allerdings der ETX Capital Test, während der Admiral Markets Broker etwas weniger überzeugte.

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