FXFlat Spreads 2020 – Günstig Forex handeln

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FXFlat Spreads 2020 – Günstig Forex handeln

Das Angebot von FXFlat – Preisgünstig und kundenfreundlich

Jeder Trader sollte sich mit dem Angebot des deutschen Anbieters genauestens vertraut machen, bevor überhaupt ein Handelskonto geöffnet und Geld eingezahlt wird. Wer an der Börse handeln möchte und Gewinne erzielen will, der muss mit den Konditionen zufrieden sein und sich über sämtliche Kosten, die auf den Kunden zukommen können, im Klaren sein. FXFlat besitzt den Hauptsitz in Ratingen bei Düsseldorf und wird durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert, die nicht nur in Deutschland, sondern auch international über einen guten Ruf verfügt – dadurch genießt FXFlat bei vielen Tradern einen sicheren und guten Ruf. Darüber hinaus ist ein breites Angebot vorhanden, das jedem Händler zusagen wird: Zu den angebotenen, kommissionsfreien CFDs gehören unter anderem Rohstoffe, Anleihen, Aktien, ETF, Forex- sowie Zinsmarkt-CFDs.

Grundsätzlich bietet FXFlat vier verschiedene Produkte:

  • Forex Handel
  • CFD Handel
  • FX Optionen
  • Managed Accounts

Die Mindesteinlage, die vom Broker verlangt wird, liegt bei 200 Euro zu niedrigen Spreads, die ab 1 Punkt auf DE30 vorhanden sind. Darüber hinaus bietet der Anbieter eine recht hohe Anzahl an verschiedenen Software-Plattformen, die zum Traden eingesetzt werden können. So wird zum Beispiel der beliebte MetaTrader 4 angeboten, aber auch der hauseigene FlatTrader dürfte einigen Tradern gefallen. Hinzu kommt der Web Trader, der komplett browserbasiert ist und somit keine zusätzliche Installation erfordert.

Allen Kunden, die das MetaTrader DE Konto bei FXFlat nutzen, steht ab sofort eine Demoversion des AgenaTraders zur Verfügung. Der AgenaTrader ermöglicht den vollautomatischen Handel, bietet mehr als 120 Indikatoren und erlaubt es, über 2.000 Charts und 100 Trades gleichzeitig zu eröffnen. Derzeit befindet sich der AgenaTrader noch in der Beta-Phase. Anschließend sollten jedoch alle Trader mit einem MetaTrader Konto DE von der Handelsplattform profitieren können.

Außerdem sind auch verschiedene Apps für ein Mobile Trading vorhanden – sowohl Besitzer von Android- als auch von iOS-Geräten können das Angebot nutzen. Der maximale Hebel bei dem Broker liegt bei 400:1 und wer zunächst mit via Demokonto Erfahrung sammeln möchte oder sich mit FXFLat näher vertraut machen will, der kann auf entsprechende Angebote zurückgreifen.

Lohnen sich die kostenfreien Angebote wirklich?

Wer bei FXFlat eine Ein- oder Auszahlung tätigen möchte, der kann insgesamt aus vier kostenlosen Möglichkeiten wählen: Eine Banküberweisung ist genauso kostenlos verfügbar wie die Nutzung einer MasterCard oder einer VISA-Karte. Die Ein- beziehungsweise Auszahlung per Sofortüberweisung ist ebenfalls möglich und kann kostenlos genutzt werden. Darüber hinaus fallen ebenfalls kaum Gebühren an – wer eine Order aufgeben, eine verfügbare Software herunterladen oder auf die vorhandenen Statistiken und aktuellen Nachrichten zugreifen möchte, der muss mit keinen weiteren Gebühren rechnen. Sogar die Aufgabe von Ordern per Telefon ist komplett kostenlos gehalten.

Es gibt also tatsächlich eine ordentliche Anzahl an kostenlosen Service-Leistungen, die jeder Kunde des deutschen Unternehmens beanspruchen darf. Dazu gehört nicht nur das Aus- und Einzahlen von Geldern, das bequem per Banküberweisung oder Kreditkarte funktioniert, auch zum Beispiel Newsfunktion oder Orderaufgabe sind ohne weitere Gebühren nutzbar.

Welche Gebühren fallen bei FXFlat an?

Wie die meisten Unternehmen in der Online-Broker-Branche finanziert sich auch FXFlat in erster Linie über den Spread – also über die Differenz, die zwischen den Kauf- und Verkaufskursen herrscht. Allerdings sind auch einige Kosten vorhanden, durch die die Finanzierung des Portals gesichert werden sollen: Wer Rohstoffe beziehen will oder allgemein Aktien-CFDs kaufen möchte, der muss mit zusätzlichen Gebühren rechnen. Wer mit Aktien über den Broker handeln will, der sollte sich zudem der Besonderheit klar sein, dass die Ankaufskosten bei mindestens 10,00 Geldeinheiten der eigenen Kontowährung liegen müssen – also zum Beispiel 10,00 Euro oder 10,00 US-Dollar. Außerdem sind die Ankaufskosten bei 0,1 Prozent des Kurses angesiedelt, wer mit CFDs auf amerikanischen Aktien handelt, der zahlt 2,95 Cent pro Aktie.

Sogar inaktive Accounts müssen mit Kosten rechnen, denn nur wer handelt, der kommt um die Zahlung der „Inaktivitätsgebühr“ herum: Nach 60 Tagen ohne einen einzigen Trade wird ganz automatisch eine Gebühr von 40,00 Euro pro Monat berechnet – allerdings wird diese nach 30 Tagen zurückerstattet, sobald wieder aktiv Handel betrieben wird. Außerdem kann es passieren, dass der Support das jeweilige Konto für eine bestimmte Periode inaktiv schaltet und die Nutzung dann nicht ohne Kontakt wiederaufgenommen werden kann. Es lohnt sich also, regelmäßig nach Kontoeröffnung den Broker zu nutzen.

Methoden und Dauer von Transaktionen

Eine weitere Besonderheit von FXFlat liegt darin, dass während der Registrierung verschiedene Konten gewählt werden können. Damit sind nicht die Kontomodelle gemeint, sondern tatsächlich der Kontotyp, denn der Broker ermöglicht es seinen Kunden sich zwischen einem britischen und einem deutschen Konto zu entscheiden. Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Kontotypen liegt darin, dass mit der Abgeltungssteuer unterschiedlich umgegangen wird. Hinzu kommt, dass abhängig vom gewählten Kontotypen auch unterschiedliche Handelsplattformen zur Verfügung stehen – so ist der MetaTrader 4 zwar bei beiden Typen wählbar, den FlatTrader können jedoch nur Kunden nutzen, die über ein britisches Konto verfügen. Nachdem ein entsprechendes Konto gewählt wurde und die ersten Gewinne eingefahren sind, kann natürlich auch eine Auszahlung angefordert werden. Wie bereits erwähnt, stehen dafür einige kostenlose, jedoch eingeschränkte Möglichkeiten zur Verfügung – vor allem die beliebten Online-Anbieter wie Neteller, PayPal oder Skrill werden bisher noch nicht unterstützt.

Bereits erwähnt wurde außerdem, dass keine Gebühren von Seiten des Brokers erhoben werden, was auch so stimmt. Allerdings schließt dies keine Gebühren aus, die zusätzlich durch die Nutzung von Kreditkarten oder allgemein von Banken erhoben werden. Entsprechend sollte im Vorfeld abgeklärt werden, ob vielleicht vom Kreditkartenbetreiber oder der eigenen Bank zusätzliche Kosten entstehen könnten. Außerdem sollte die Dauer der Auszahlung mit einberechnet werden, denn sowohl die Auszahlung via Kreditkarte als auch per Banküberweisung kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Dabei braucht eine Auszahlung auf Kreditkarte weniger Zeit als eine Banküberweisung. Außerdem sollte darauf geachtet werden, welcher Kontotyp gewählt wird, denn bei der Auszahlung muss das Konto angegeben werden. Die Dauer ist dabei in der Regel von der eigenen Bank abhängig und so sollten ein bis drei Tage als Zeit eingerechnet werden.

Wie genau sehen die Spreads aus?

Wie fast jeder Broker so setzt auch FXFlat auf die sogenannten fixen Spreads. Allerdings bedeutet „fix“ dabei nur, dass der Spread selbst bezogen auf eine Währung immer gleich ist – es gibt also keine Anpassung, die sich in die eine oder andere Richtung bewegen würde. Jedoch bedeutet dies nicht, dass der Spread bei jedem angebotenen Währungspaar gleich aussieht. Ähnlich wie andere Plattformen bietet auch FXFlat auf unterschiedliche Währungspaare unterschiedliche Spreads. Dabei sind natürlich vor allem die Spreads interessant, die auf die „Majors“ erhoben werden – also die Währungspaare, die am häufigsten gehandelt werden. In der ersten Linie betrifft das das klassische Wertungspaar Euro/US-Dollar, aber auch Euro/Britisches Pfund, US-Dollar/Japanischer Yen oder Euro/Schweizer Franken sind sehr beliebt. Bei dem Währungspaar Euro/US-Dollar beginnen die Spreads bereits bei 0,8 Pips und auch bei den anderen Majors sind recht günstige Spreads zu finden. Grundsätzlich kann FXFlat also durchaus mit günstigen und attraktiven Spreads überzeugen.

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FX Flat Konditionen

Fazit: Günstige Konditionen überzeugen

Das Angebot von FXFlat dürfte den meisten Tradern zusagen, schließlich sind die Spreads recht günstig gewählt und auch die sonstigen Gebühren halten sich absolut im Rahmen. Gerade mit der kostenlosen Auszahlung kann der Broker punkten, auch wenn hier nur die klassischen Mittel angeboten werden – Online-Anbieter für den Zahlungsverkehr werden leider nicht angeboten. Grundsätzlich werden Trader aber kaum etwas finden, was sie am deutschen Unternehmen und dessen Gebühren aussetzen können. Allerdings sollte bei der Einrichtung des Kontos unbedingt darauf geachtet werden, ob ein deutsches oder ein britisches Konto gewählt werden soll, denn davon abhängig kann sich das Angebot ändern.

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Ein Indiz für die hohe Qualität unserer Dienstleistungen als Future-, CFD- und Forex-Broker sind die vielfältigen Preise und Auszeichnungen, die uns seitens namhafter Institute und Fachzeitschriften regelmäßig verliehen werden. So zeichnete das Deutsche Kundeninstitut FXFlat als beliebtesten Online-Broker aus. Im Brokertest der Euro am Sonntag erzielte FXFlat eine Gesamtbewertung von sehr gut. Weiterhin wurde in der Kategorie Schulung und Technik der erste Platz erzielt.

Als Kunde bei FXFlat erwartet Sie neben flexiblen Handelsoptionen und modernen Software-Lösungen, ein kompetenter und freundlicher Kundenservice. Die Aus- und Weiterbildung unserer Kunden durch regelmäßige Webinare, Seminare und exklusive Veranstaltungen mit hochqualifizierten Referenten ist uns ein besonderes Anliegen. Bereits seit 1998, kurz nach unserer Gründung, werden wir durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert.

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Die hier angezeigten Kurse sind unverbindliche Indikationen der Market Maker von FXFlat zu Informationszwecken. Die Basisinformationsblätter (KIDs) zu den Produkten finden Sie hier.

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US30 23637.5 23638.5 1.0 12:39:09
EURUSD 1.0876 1.08769 0.00009 12:39:09
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17.04. 02:30 Australia Einzelhandelsumsätze (Monat)
17.04. 03:00 China Bruttoinlandsprodukt (BIP) (Jahr) (Q1)
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Das umfangreiche Futures, CFD und Forex Trading-Angebot ermöglicht Ihnen zahlreiche Handelsinstrumente in nur einem Konto zu handeln. Hierzu gehört auch der Zugang zu Kapitalmärkten, die früher ausschließlich großen Banken, Hedgefonds und institutionellen Wertpapierhändlern vorbehalten waren. FXFlat ist Ihr Futures, CFD- und Forex-Broker für erstklassiges, modernes Online-Trading zu Top-Konditionen – günstig und transparent.

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FxFlat Kosten – Alle Preise, Gebühren und Konditionen im Test!

WEITER ZUM FOREX TESTSIEGER

Beim deutschen Broker FxFlat ist das Trading mit Währungen und CFDs möglich. Wie überall beim Trading entstehen auch bei FxFlat Kosten, die der Händler kennen und bei seinen Handelsentscheidungen berücksichtigen sollte. Gemeint sind hier vor allem der FxFlat Spread sowie etwaige zusätzliche Gebühren. Viele Leistungen und Services des Brokers sind kostenlos.

Jetzt beim Broker anmelden: www.fxflat.de

Wichtiges zu den FxFlat Kosten auf einen Blick:

  • Währungen ab 0,8 Pips handeln
  • Index-CFDs auf Dax und Dow Jones schon ab 1 Pip
  • kommissionsfreier Handel – Ausnahme CFDs auf Aktien
  • keine Inaktivitätsgebühr beim FxFlat DE Konto

1. Kosten im Detail: Was ist der Spread?

Die Basis eines Spreads ist der Buy- und Sell-Kurs (Geld- und Briefkurs) eines Währungspaars. Die Kosten beim Forex Trading basieren auf Spreads und Lot-Größe. Spreads können fest oder variabel sein. Da Spreads beim Forex Trading die Hauptkosten ausmachen, sollte man sie kennen.

Grundsätzlich hat jeder Markt einen Spread, so wie CFD und Forex auch. Ein Spread lässt sich als eine Kursdifferenz zwischen dem Kauf oder Verkauf eines Basiswertes erklären. Aktienhändler nennen diese Kursdifferenz auch Bid-Spread und Ask Spread.

Der Spread für den EUR/USD kann einfach berechnet werden. Angenommen man hat einen Buy-Kurs bei 1,35630 und einen Sell-Kurs von 1,35620. Buy-Kurs minus Sell-Kurs ergibt ein Ergebnis von 0,00010. Um den Pip-Wert beim EUR/USD zu identifizieren, schaut man sich die 4. Dezimalstelle an. Im Beispiel beträgt der berechneten Spread 1 Pips.

Die eigentlichen Spread-Kosten berechnet man, indem der Spread mit den Lot multipliziert wird. So wie die gehandelten Positionen zunehmen, werden die durch den Spread verursachten Kosten zunehmen. Spreads sind häufig. So verändern sich auch feste Spreads sporadisch. In welchem Umfang das geschieht, hängt unter anderen von der Liquidität, dem Markt und weiteren Wirtschaftsdaten ab.

Der Spread selbst ist auch bei jeweiligen Brokern unterschiedlich. Beim Broker eToro liegt der Spread für das Währungspaar EUR/USD bei 3 Pips, der FxFlat Spread ist bei EUR/USD mit 0,8 Pips wesentlich geringer.

Spreads stellen für jeden Broker eine wesentliche Einnahmequelle dar. Selbst bei einem kommissionsfreien Handel werden etwaige Kommissionen in Spreads eingerechnet. Einige Anbieter arbeiten mit börsenechten Spreads, zu dem eine extra Kommission bzw. Ordergebühr fällig wird.
Da Spreads für Händler wesentliche Trading-Kosten sind, muss man bei der Brokerwahl die Spreads der Finanzinstrumente betrachten und in Gewinnrechnung einbeziehen.

FxFlat verspricht Traden ab 0,8 Pips

2. Weitere Trading-Gebühren unter der Lupe

Beim Trading bilden Spreads und Kommissionen den Hauptteil der Kosten. Nicht alle Gebühren sind so offensichtlich. Etwas versteckter sind beispielsweise Übernachtgebühren, Mindesteinsätze, Margin, Inaktivitätsgebühren oder Telefongebühren.

Trader können die vom Broker angebotenen Hebel (Leverage) von 100:1 bis 500:1 für eine Gewinnmaximierung einsetzen. Spreads und Kommissionen können beim Einsatz hoher Hebel gleichfalls erheblich mitansteigen.

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Wenn Trader im Gewinn liegende Positionen über Nacht halten, weil sie vom Kurspotenzial überzeugt sind, berechnet ihnen der Broker Übernachtgebühren bzw. Rollover-Gebühren. Zahlen muss der Trader die Gebühr nur bei einer Verkaufsposition. Bei der Kaufposition erhält er eine Gutschrift. Auskunft zu aktuelle Gebührenhöhen erteilt der Broker immer auf seiner Webseite.

Zu reinen Trading-Kosten können weitere Nebenkosten hinzukommen. Diese Kosten können beim Kauf von Daten-Feeds, der Teilnahme an Messen und Ausstellungen entstehen.

3. Handelskonditionen: Die FxFlat Kosten im Fokus

Einen guten Überblick über alle möglichen FXFlat Gebühren kann man auf der Webseite des Anbieters machen. Hier gibt es unter der Rubrik eine Übersicht zu Konditionen und Preisen, sämtliche FXFlat Konditionen sind aufgeführt.

FxFlat informiert ausführlich über Spreads und Gebühren

  • Im Bereich Forex-Handel liegt der Spread durchschnittlich bei einem Pip, der minimale FxFlat Spread ist bei EUR/USD und USD/JPY mit 0,8 Pips noch geringer.
  • Indizes wie DAX und Dow Jones können gleichfalls zum Spread ab 1 Pip gehandelt werden. Am günstigsten fällt der Spread immer nur zu den üblichen Handelszeiten aus. Für den DAX Handel ist das die Zeit zwischen 9 und 22 Uhr, beim Dow Jones von 15.30 und 22 Uhr deutscher Zeit.
  • CFDs kann man bis auf Aktien-CFDs kommissionsfreie handeln. Die minimalen Spreads starten bei 0,3 Pips und einer Margin ab 0,5 Prozent. Die nur beim Handel von Aktien-CFDs anfallenden Kommissionen bzw. Ordergebühren betragen bei FxFlat 0,10 Prozent (Minimum 10 Euro). Bei US-Aktien-CFDs wird eine Ordergebühr von 2,95 Cent pro Aktie erhoben.

Das Eröffnen des FxFlat Handelskontos ist selbstverständlich kostenfrei. Kontoführungsgebühren gibt es ebenfalls nicht. Nach Börsenschluss fallen Finanzierungskosten an. Berechnet werden diese in einer Höhe von 2,5 Prozent je Jahr auf Basis des Libor Zinssatzes.

Für CFD-Positionen, die intraday enden, werden keine Finanzierungsgebühren fällig. Dividenden werden bei FxFlat bei Long Positionen gutgeschrieben, wobei pauschal 15 Prozent am Ex-Tag abgezogen werden. Im Falle einer Short Position wirkt die Dividende ertragsmindernd.

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4. Wie gehen Ein- und Auszahlungen bei FxFlat vonstatten?

FxFlat gehört zu den Brokern, die ihren Kunden nicht nur auf einfache Art und Weise sowohl Einzahlungen als auch Auszahlungen ermöglichen. Denn sein Konto aufladen und Geld abheben kann man immer kostenlos.

Trader können bei FxFlat Einzahlungen lediglich zwischen der Überweisung oder Kreditkarte wählen. Zusätzliche e-Payment-Anbieter wie PayPal, Neteller oder Skrill können nicht genutzt werden.
Alle Zahlungen werden von Mitarbeitern des Brokers manuell bearbeitet und auf das Konto verbucht. Zahlungen mit der Kreditkarte sind in der Regel erheblich schneller als die Banküberweisung.
Für die Banküberweisung zum Handelskonto nutzt der Trader die von FxFlat vorgesehenen Empfängerdaten. Für die Einzahlung per Kreditkarte ist ein gesondertes Einzahlungsformular zu verwenden. Pro Woche kann man mit der Kreditkarte maximal 1.000 Euro einzahlen.

Auszahlungsgebühren erhebt FxFlat selbst nicht, lediglich bei ausländischen Banken können Gebühren anfallen. Trader mit deutschem FxFlat-Konto verwenden für die Auszahlung per Überweisung ein direkt ausfüllbares Formular online bereit. FxFlat Kunden mit britischen Konto müssen ein extra Auszahlungsformular Downloaden und Ausfüllen.

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5. Fazit: Die FxFlat Kosten im kurzen Überblick

FxFlat bietet seinen Kunden viele Leistungen und Services von der Kontoführung bis zur Plattform kostenlos an. Für das Trading selbst erhebt auch FxFlat Gebühren. In erster Linie zahlt man beim größtenteils kommissionsfreien Handel von Forex und CFDs FxFlat Spreads. Diese sind günstig: EUR/USD ab 0,8 Pips auf EURUSD, für Index-CFDS auf den DAX ab 1 Pips, bei Aktien-CFDs Kommission von 0,10 Prozent des Transaktionsvolumens. Insgesamt sind die Kosten für Einsteiger als auch für Profis annehmbar.

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