GKFX-Webinar am 02. August 2020 Achtsam traden lernen

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Aktuelles GKFX-Webinar: Achtsamkeit beim Traden

Am 2. August 2020 um 18 Uhr geht es in der GKFX-Webinarreihe „The Trading Sessions“ um die Achtsamkeit beim Trading. Der bekannte Tradingpsychologe Norman Welz erläutert auf informative und unterhaltsame Art und Weise, wie sich jeder Trader selbst mithilfe der Achtsamkeit unterstützen kann. Da das Trading für viele Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen eine belastende Herausforderung darstellt, ist es wichtig, über Tools zu verfügen, die Tradern emotionale Stärke und Zuversicht mit auf den Weg geben.

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Angst und Stress beim Trading

Vor allem Angst und Stress begleiten viele Trader. Daher ist es wichtig, das Trader lernen, mit negativen Empfindungen umzugehen. Das Trading ist für viele Menschen auch eine psychologische Weiterentwicklung. Sie können lernen, wie sie sich besser konzentrieren und ausgeglichener an das Trading herangehen. Wer aus einer positiven Stimmung heraus tradet, kann auch durch diesen Faktor seine Erfolge erhöhen. Im besten Fall haben Trader keine Angst vor Fehlern, sondern gehen zuversichtlich und gestärkt in den Handel. Stärke und Zuversicht kann man ebenfalls lernen. Auch dies hängt eng mit positiven Denkweisen zusammen.

Emotionen beim Trading

Emotionen spielen beim Trading ebenso eine große Rolle, wie Denk- und Verhaltensmuster, die oft unbewusst sind. Eine erfolgreiche Tradingstrategie ist ebenfalls notwendig, um Gewinne beim Trading zu erzielen, doch damit man diese auch in die Tat umsetzen kann, kommt es auf psychologische Faktoren an. Allerdings haben viele Trader mit der Umsetzung ihrer Handelsstrategie die meisten Probleme, denn vieles läuft hier auf einer unbewussten Ebene ab, die viele Trader nur schwer kontrollieren können.

Erfahrung steuert das Verhalten

Unser Verhalten wird von Erfahrungen gesteuert, die unsere Denk- und Verhaltensmuster prägen. Auch Hormone spielen für unser Verhalten eine Rolle. Wer seine Denkmuster verändern möchte, benötigt dafür Willen und Geduld. Viele negative Denkmuster wie „Ich habe sowieso keinen Erfolg“, die nicht nur beim Trading, sondern auch in anderen Lebensbereichen hinderlich sind, verschwinden nicht von heute auf morgen. Man kann jedoch daran arbeiten, mit positiven Einstellungen auf das Trading und andere Lebensbereiche zu blicken.

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Nicht von Emotionen leiten lassen

Emotionen spielen beim Trading eine große Rolle. Man sollte sich jedoch nicht von diesen leiten lassen. Daher ist Disziplin für Trader ein großes Thema. Je länger man falsche Verhaltensweisen an den Tag legt, umso schwieriger wird es, sich diese schlechten Eigenschaften abzugewöhnen. Schlechte Gewohnheiten ablegen ist schwieriger, als von Beginn an richtig zu handeln. Trader müssen allerdings selbst entscheiden, wie weit sie sich für ihren Erfolg verändern möchten. Eine Möglichkeit, an sich zu arbeiten und damit sein Trading zu verbessern, ist Reflexion. Trader können bei jedem Trade erkennen, warum sie etwas tun oder lassen. Zudem ist die Psychologie ein wichtiger Faktor beim Traden. Allerdings sollten sich Trader auch auf psychologische Ratschläge einlassen und dies nicht als überflüssig abtun. Die unterschiedlichsten Emotionen von Angst über Gier bis Freude begleiten Trader.

Geduld und Gelassenheit

Eine sehr gute Eigenschaft beim Trading ist Geduld. Oft werden Trader mit mehr Erfahrung geduldiger und gelassener. Wenn man eine Position eröffnet hat, ist es ratsam, abzuwarten, wie sich der Markt entwickelt. Im besten Fall ist man so diszipliniert, dass man sich genau an seine Tradingstrategie hält. In dieser sind Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte klar festgelegt. Wenn der Markt unübersichtlich ist, sollten Trader auch die Gelassenheit haben, keine Position zu eröffnen, sondern abzuwarten, bis sich der Markt wieder stabiler entwickelt hat.

Stress verringern

Eng mit Geduld sind sicher Ruhe und Gelassenheit verbunden. Auch Entspannung ist für Trader wichtig; Stress ist meist kontraproduktiv. Nur wer gelassen und entspannt ist, kann wohlüberlegte Entscheidungen treffen. Auch um Stress zu vermeiden, ist eine gute Planung beim Traden wichtig. In diesem Zusammenhang ist es sicher auch wichtig, immer wieder Pausen einzulegen. Auch Faktoren wie gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf sind wichtig, um das eigene Stresslevel zu reduzieren. Außerdem ist Trading nicht alles im Leben: Für Familie, Freunde und Hobbys sollte immer genug Zeit bleiben. Das Handeln kann leicht zu einer großen Belastung werden und Stress erzeugen. Daher sollte jeder Trader für sich Wege entdecken, um ruhig zu bleiben und Stress zu reduzieren.

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Stress durch zahlreiche Informationen

Stress verursachen können zudem Faktoren wie Informationsüberfluss und die Komplexität der Märkte. Trader sollten lernen, Informationen und Marktsituationen richtig einzuschätzen. Dies hängt nicht nur mit Ruhe und Konzentration zusammen, sondern auch die Selbstreflexion ist hier wichtig. Es kann beispielsweise helfen, eine Tradingtagebuch zu führen und wichtige Informationen rund um einen Trade hier festzuhalten. So können Trader nicht nur Fehler analysieren, sondern lernen auch, mit unterschiedlichen Situationen umzugehen.

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In diesem Tagebuch kann man auch seine Gefühle nvor, während und nach einem Trade festhalten und später analysieren. Trader lernen so viel über sich selbst und können ihr eigenes Verhalten und Denken optimieren. Auf diesem Weg können sich Trader weiterentwickeln und ihre Fähigkeiten verbessern. Emotionen gehören zum Trading dazu und sollten nicht unterdrückt werden. Allerdings ist es sehr gut, wenn Trader lernen, mit ihren Gefühlen umzugehen und sich nicht von diesen leiten zu lassen. Trader sollten allerdings auch bereit sein, an sich selbst zu arbeiten.

Mit Stress besser umgehen durch Achtsamkeit

Ein Weg, um besser mit Stress und Herausforderungen umgehen zu können, ist die Achtsamkeit. Dieses Konzept kommt nicht nur beim Trading zum Einsatz, sondern auch in anderen psychologischen Kontexten. Achtsamkeit meint, dass Menschen einen Moment achten sollen, ohne diesen direkt zu bewerten. Man befindet sich im Idealfall körperlich und geistig im Hier und Jetzt.

Wir alle kennen die Situation, dass wir über Dinge aus der Vergangenheit nachgrübeln, über unser Sorgen nachdenken oder uns gedanklich schon mit der Zukunft befassen. Wer achtsam ist, versucht jedoch ausschließlich auf den Moment zu achten, ohne ihn zu bewerten. Dies unterscheidet Achtsamkeit auch von Konzentration.

Bewertungen vermeiden

Menschen neigen dazu, Situation, Dinge und andere Menschen stetig zu bewerten. Achtsamkeit meint allerdings, diese Bewertungen aufzugeben. Achtsamkeit kann auch in Verbindung mit Atemübungen oder Meditationstechniken erlernt und eingeübt werden. Auch hierbei ist es das Ziel, Distanz zu seinen Gedanken zu schaffen.

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Achtsamkeit beim Trading

Achtsamkeit hilft Tradern dabei, überlegt zu traden und zu vermeiden, überstürzt einen Trade einzugehen. Der Trader wählt seine Handlungsschritte mit Bedacht und Sorgfalt aus. Hierzu sind auch Aspekte wie Fachwissen und Erfahrung wichtig. Wer überstürzt und unüberlegt in einen Trade einsteigt, riskiert hohe Verluste.

Achtsamkeit und auf seine Gedanken achten, kann man lernen. Diese Fähigkeiten bringen Trader nicht nur an den Märkten weiter, sondern auch in anderen Lebensbereichen. Außerdem kann man Achtsamkeit in vielen alltäglichen Situationen üben. Ein Weg ist es, seine Handlungen aufmerksam zu beobachten und darauf zu konzentrieren. Dies können ganz alltägliche Handlungen wie Zähne putzen sein.

Verhaltensweisen durch Selbstbeobachtung erkennen

Achtsamkeit beim Trading hat ebenfalls mit Selbstbeobachtung zu tun. Trader können im Laufe der Zeit so erkennen, ob sie beim Handeln negative Gedanken haben, die sie beim Trading behindern. Außerdem hilft Achtsamkeit dabei, sich mehr auf das Trading zu konzentrieren. Darüber hinaus können Trader so feststellen, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten. Stellen sie fest, dass ihr Verhalten nicht passend ist, können sie an Veränderungen arbeiten. Trader können zudem erkennen, was ihren beim Trading guttut und was sie möglicherweise ablenkt. Dies kann von Trader zu Trader sehr unterschiedlich sein.

Fazit: Achtsamkeit beim Traden schulen

Für viele Trader ist der Handel eine große und oft auch belastende Herausforderung. Achtsamkeit kann Trader dabei helfen, mit mehr Stärke und Zuversicht in den Handel zu gehen. Dabei können verschiedene Tools und Übungen helfen. Mehr darüber erfahren interessiere Trader am 2. August 2020 um 18 Uhr in „The Trading Sessions – Achtsam traden!“ bei GKFX von Tradingpsychologe Norman Welz.

Trader sollen stets bereit sein, an sich zu arbeiten. Dies hat viel mit Selbstanalyse und Selbstreflexion zu tun. Viele Trader entwickeln sich so persönlich weiter. Für viele Trader bedeutet Trading dennoch Stress und Belastung. Achtsamkeit hilft Menschen dabei, Stress und Herausforderungen besser zu bewältigen – nicht nur beim Trading. Trader lernen, mit sorgfältig und wohlüberlegt einen Trader zu eröffnen. Außerdem fördert Achtsamkeit die Konzentration, da man versucht, sich nur auf den Moment zu konzentrieren.

Über das Konzept der Achtsamkeit lernen Trader mehr über sich selbst. Sie erkennen, ob sie negative Denkmuster ins Trading einbringen, was ihren beim Trading guttut und wie sie sich besser konzentrieren können. Achtsamkeit kann man über bestimmte Übungen lernen, beispielsweise indem man sein Verhalten in alltäglichen Situationen beobachtet und registriert, wie man sich fühlt.

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GKFX Webinar: Achtsam Traden – Negative Gefühle, Geduld und Stress Beim Handeln

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 15.04.2020

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Bei „The Trading Sessions“ erfahren Trader am 2. August 2020 um 18 Uhr mehr zum Thema Achtsamkeit beim Trading. Der Tradingpsychologe Norman Welz gibt Tradern Tipps, wie sich Trader mit den Methoden der Achtsamkeit beim Trading verbessern können. Viele Trader nehmen ihre Aktivitäten an den Märkten aus den verschiedensten Gründen als belastend und herausfordernd wahr. Daher sind Tools und Strategien, wie sie mit emotionaler Stärke und Zuversicht in den Handel starten, für Trader sehr wichtig.

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Mit negativen Gefühlen umgehen lernen

Angst und Stress sind zwei Faktoren, die viele Trader belasten. Trader sollten daher lernen, wie sie mit negativen Gefühlen umgehen. Viele Trader entwickeln sich beim Trading auch psychologisch immer weiter und verbessern damit ihren Handelserfolg. Sie lernen im Laufe der Zeit, sich besser zu konzentrieren und ausgeglichener und gelassener zu handeln.

Emotionen gehören zum Trading dazu. Sie spielen ebenso eine große Rolle wie unbewusste Denk- und Verhaltensmuster. Daher ist nicht nur eine gute Tradingstrategie wichtig beim Trading, sondern auch psychologische Faktoren wie Disziplin. Nur so kann man eine erfolgversprechende Strategie auch langfristig in die Tat umsetzten. Eben diese Umsetzung einer Strategie bereitet vielen Tradern die größten Probleme, denn viele Faktoren, die hier eine Rolle spielen, erfolgen unbewusst.

Verhalten und Denkweisen verändern

So tragen Erfahrungen zu unserm Verhalten und unseren Denkweisen bei, doch Verhalten und Denken kann man verändern. Dafür wird jedoch Wille und Geduld benötigt. Viele Menschen denken in den unterschiedlichsten Lebenssituationen – möglicherweise aufgrund schlechter Erfahrungen – Dinge wie „Ich bin sowieso nie erfolgreich“. Solche Denkmuster lassen sich verändern, doch dafür benötigt man Zeit und Geduld. Ist dies jedoch geschafft, hilft es Menschen, positiv und zuversichtlich auf das Trading und andere Lebensbereiche zuzugehen.

Den „inneren Schweinehund“ überwinden

Trader sollten sich nicht von ihren Emotionen leiten lassen. Daher ist Disziplin eine wichtige Eigenschaft für Trader. Dennoch kennt jeder von uns wohl die Herausforderung, schlechte Verhaltensweisen abzulegen und den „inneren Schweinehund“ zu überwinden. Viele Menschen nehmen sich beispielsweise vor, mehr Sport zu treiben oder eine Diät zu beginnen. Doch eine langfristige Veränderung in der Lebensführung ist oftmals schwierig. Negative Verhaltensweise „abzutrainieren“ dauert vor allem dann sehr lang, wenn man schon lange Zeit an diese gewöhnt war. Eine Veränderung des Verhaltens ist oftmals schwieriger, als von vorneherein das Richtige zu tun.

Doch jeder Trader kann an sich arbeiten. Ein Weg dahin ist Selbstreflexion. So erkennen Trader unter anderem, warum sie sich bei einem Trade auf eine bestimmte Art und Weise verhalten. Die Psychologie spielt beim Trading eine große Rolle. Wenn man sich auf psychologische Ratschläge einlässt, kann dies das eigene Trading positiv beeinflussen.

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Geduld und Gelassenheit wichtig beim Traden

Idealerweise sind Trader sehr geduldig. Geduld und Gelassenheit gehen oft mit Tradingerfahrung einher. Oft ist es ratsam, nach der Eröffnung einer Position geduldig abzuwarten, wie sich der Markt entwickelt. Im Idealfall halten sich Trader diszipliniert an ihre Strategie, in der sie Einstiegs- und Ausstiegsszenarien für eine Trade genau festgelegt haben. Geduld ist auch dann gefragt, wenn der Markt schwierig zu beurteilen ist. Können Trader die aktuelle Marktsituation nicht genau einschätzen, ist es oftmals ratsam, zunächst keine Position zu eröffnen, sondern abzuwarten, bis sich der Markt wieder überschaubarer präsentiert.

Entspannen und Stress vermeiden

Geduld hängt eng mit Ruhe und Gelassenheit zusammen. Trader sollten zudem lernen, sich zu entspannen. Sie sollten Stress vermeiden und versuchen, gelassen und entspannt mit dem Handel zu starten. Nur dann ist es wirklich möglich, vernünftige und sorgfältige Entscheidungen zu treffen. Hier spielen zahlreiche Fakiren eine Rolle. So ist es zunächst wichtig, mit einem guten Plan und einer Strategie ans Trading heranzugehen.

Darüber hinaus sollten Trader Pausen einplanen, sich gesund ernähren und genug schlafen. All diese Faktoren tragen dazu bei, Stress zu reduzieren. Trader sollen sich immer wieder vor Augen halten, dass das Trading nicht das einzig wichtige im Leben ist. Für Familie, Freunde und Freizeit sollte jeder Zeit einplanen. Dennoch bedeutet das Trading für viele Trader eine Belastung und Stress. Im besten Fall sollte jeder Trader eigene Wege finden, um Gelassenheit zu entwickeln und Stress zu vermeiden. Im besten Fall gehen Trader dann mit mehr Zuversicht und emotionaler Stärke an das Trading heran.

Informationsüberfluss kann zu Stress führen

Unter anderem können die vielen Informationen, mit denen ein Trader umgehen muss – Daten von Indikatoren, Bewegungen an den Märkten, aktuelle Nachrichten und vieles mehr – zu Stress führen. Je mehr Erfahrung ein Trader besitzt, umso besser kann er Informationen und Marktsituationen an den Märkten einschätzen. Hierfür sind Ruhe und Konzentration sehr wichtig. Darüber hinaus spielt die Fähigkeit zur Selbstreflexion eine große Rolle.

Wer ein Tradingtagebuch führt, kann hier alles wichtige rund um einen Trade festhalten, auch die Emotionen, die er beim Handeln hatte. Auf diesem Weg lassen sich Fehler analysieren und Verhaltensweisen erkennen. Trader lernen auf diesem Weg, besser mit bestimmten Situationen umzugehen. Außerdem hilft oft bereits das Aufschreiben einer Situation, diese besser zu bewältigen.

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Mit Achtsamkeit belastende Herausforderungen meistern

Auch Achtsamkeit ist ein Weg, um Stress und Herausforderungen besser zu meistern. Die Methoden der Achtsamkeit sind nicht nur aus dem Trading bekannt. Oft wird Achtsamkeit so definiert, dass Menschen sich ausschließlich auf den Moment konzentrieren sollen, diesen aber nicht bewerten. Das Ziel ist es, sich gedanklich nur in der Gegenwart zu befinden.

Wie oft denken wir über Vergangenes nach, grübeln über Sorgen oder die Zukunft? Achtsamkeit sollt dabei helfen, sich nur auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren, diesen allerdings nicht zu bewerten. Wir alle bewerten oftmals, was um uns herum passiert – oft unterbewusst. Achtsamkeit hilft uns dabei, diese Bewertungen abzustellen und überflüssige Gedanken zu vermeiden. Achtsamkeitsübungen können auch mit bestimmten Atem- oder Meditationstechniken einhergehen. So soll man Distanz zu seinen Gedanken herstellen.

Mit Achtsamkeit sorgfältiger traden

Beim Trading kann Achtsamkeit dabei helfen, überlegter zu handeln. Trader vermeiden so, überstürzt und vorschnell in einen Trade einzusteigen. Trader lernen, sorgfältig und mit Bedacht ihre einzelnen Schritte zu planen. Fachwissen und Erfahrung spielen hier sicher ebenfalls eine Rolle. Überstürzt einen Trade einzugehen, kann dazu führen, dass man im schlimmsten Fall hohe Verluste hinnehmen muss.

Achtsamkeit und positive Denkweisen lassen sich erlernen und oftmals bei ganz alltäglichen Tätigkeiten üben. Diese Fähigkeiten helfen nicht nur beim Trading, sondern sicher auch in vielen anderen Bereichen des Lebens. Um achtsamer durchs Leben zu gehen, kann es eine mögliche Übung sein, sich bei ganz alltäglichen Situationen wie Kaffee trinken, Zähne putzen oder Mittag essen selbst zu beobachten und sich bewusst darauf zu konzentrieren.

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Selbstbeobachtung hilfreich

Achtsamkeit hat daher viel mit Selbstbeobachtung zu tun. Trader erkennen so, ob sie möglicherweise negative Denkmuster beim Trading haben und wie sie sich verhalten. Negative Denk- und Verhaltensmuster können dann verändert werden. Außerdem können sich achtsame Trader oft besser auf den Handel konzentrieren. Zudem erkennen Trader, die Achtsamkeit beim Trading nutzen, welche Faktoren sie beim Trading unterstützen und was vielleicht Ablenkung zur Folge hat. Diese Faktoren können von Trader zu Trader unterschiedlich sein. Beispielsweise fällt es vielen Menschen schwer, sich an einem unaufgeräumten Schreibtisch auf ihre Arbeit zu konzentrieren.

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Fazit: Aktuelles Webinar zu Achtsamkeit beim Trading

Zahlreiche Trader empfinden Trading als Belastung und Herausforderung. Achtsamkeit ist ein Weg, um zu lernen, mit mehr emotionaler Stärke und Zuversicht in den Handel zu gehen. Hier können einige Tools, die der Tradingpsychologe Norman Welz am 2. August 2020 um 18 Uhr in „The Trading Sessions – Achtsam traden!“ bei GKFX vorstellt, Trader unterstützen.

Viele Trader versuchen, sich stetig weiterzuentwickeln. Neben Fachwissen gehört hier auch Tradingpschologie dazu. Dennoch empfinden Trader das Handeln oftmals als stressig und belastend. Achtsamkeit ist ein Weg, um besser mit stressigen Situationen und Herausforderungen umgehen zu können. Sie verbessert die Konzentration und hilft dabei, seine Gedanken auf das Hier und Jetzt zu beziehen.

Trader, die achtsam Tradern, gehen sorgfältiger und mit Bedacht in den Handel. Sie lernen, ihre Tradingentscheidungen wohlüberlegt zu treffen. Außerdem erfahren Trader durch die Methoden der Achtsamkeit viel über sich selbst, beispielsweise wie sie sich besonders gut konzentrieren können oder was sie vom Trading ablenkt. Achtsamkeit kann man lernen. Hierbei helfen verschiedenen Übungen, die man auch in vielen Alltagssituationen trainieren kann.

Webinar zur Achtsamkeit beim Trading bei GKFX

„The Trading Sessions – Achtsam Traden!“ am 2. August 2020 um 18 Uhr beschäftigt sich mit dem Thema Achtsamkeit. Der renommierte Tradingpsychologe Norman Welz gibt unterhaltsam und informativ Ratschläge, wie Achtsamkeit Trading beim Handeln Unterstützung bieten kann, denn für viele Trader ist der Handel eine große Herausforderung, die durchaus belastend sein kann. Die Gründe hierfür sind sehr verschieden. Norman Welz stellt Tools und Strategien vor, die Trader dabei unterstützen, mit mehr Stärke und Zuversicht ans Trading heranzugehen.
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Belastende Faktoren beim Trading

Belastende Faktoren beim Trading sind unter anderem Angst und Stress. Daher kann es hilfreich sein, Wege zu finden, mit negativen Gedanken und Empfindungen umzugehen. Die psychologische Weiterentwicklung kann ein entscheidender Erfolgsfaktor für das Trading sein. Trader können so unter anderem lernen, wie sie sich besser konzentrieren können sowie ausgeglichener und belastbarer zu Traden.

Positive und negative Gedanken und Verhaltensmuster

Dennoch gehören positive und negative Gefühle ebenso wie unbewusste Denk- und Verhaltensmuster zum Trading dazu. Neben einer sinnvollen, gut überlegten Tradingstrategie ist es daher auch wichtig, immer wieder an seinen persönlichen Charaktereigenschaften zu arbeiten. Hierzu gehört unter anderem Disziplin, denn die beste Tradingstrategie kann nicht in die Tat umgesetzt werden, wenn man sich nicht diszipliniert an sie hält. Dies fällt vielen Traden allerdings sehr schwer. Die Gründe dafür sind oft unbewusste Faktoren wie Denk- und Verhaltensweisen, die sich unter anderem durch Erfahrungen herausgebildet haben.

Denk- und Verhaltensmuster verändern

Negative Denk- und Verhaltensweisen lassen sich mit etwas Geduld jedoch auch ändern. Jemand der häufig denkt „Ich gewinne sowieso nie etwas“ wird allerdings nicht von jetzt auf gleich diese Denkweise ändern können, doch mit Motivation und Geduld können wir unser Denken positiver und zuversichtlicher gestalten. Diese Veränderung wirkt sich nicht nur auf das Trading, sondern auch auf andere Bereiche des Lebens positiv aus.
Auch wenn Disziplin oft als wichtige Eigenschaft von Trader genannt wird, fällt es Menschen oft nicht leicht, sich streng an Vorgaben zu halten und schädliche Verhaltensweisen abzulegen. Wir alle kennen den „inneren Schweinehund“, der uns davon abhält, vom Sofa aufzustehen und zum Sport zu gehen. Vor allem, wenn eine solch negative Verhaltensweise schon lange besteht, fällt eine Veränderung vielen Menschen schwer.

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Negative Denk- und Verhaltensmuster erkennen

Dennoch kann jeder an sich arbeiten. Ein erster Schritt ist es, negative Verhaltens- und Denkweisen zu erkennen. Dafür ist Selbstreflexion sehr wichtig. Wer beispielsweise seine Erfahrungen beim Traden in einem Tagebuch festhält, kann später analysieren, warum er sich in einer Situation auf eine bestimmte Art und Weise verhalten hat. Wichtig ist dabei auch die Offenheit, sich auf psychologische Tipps einzulassen.

Geduld beim Traden wichtig

Eine sehr positive Eigenschaft beim Trading ist Geduld. Wer geduldig und gelassen in einen Trade einsteigt, kann entspannt abwarten, wie sich der Markt entwickelt, ohne vorschnell beispielsweise den Stopp Loss zu verändern oder die Position zu schließen. Im Idealfall halten sich Trader genau an ihre vorab festgelegte Strategie und nutzt objektive Kriterien, um einen Trade zu eröffnen und zu schließen. Geduld und Ruhe zeigt sich auch, wenn Trader in einer schwierigen Marktsituation abwarten und keinen Trader eröffnen.

Stress vermeiden

Entspannung und die Vermeidung von Stress ist für viele Trader ebenfalls wichtig. Nur wer mit Ruhe und entspannt mit dem Handel beginnt, ist auch in der Lage, gut überlegte Tradingentscheidungen zu treffen. Auch hier hilft in erster Linie ein guter Tradingplan, an den man sich nach Möglichkeit sehr genau hält.
Um Stress zu vermeiden, sind allerdings auch Ruhepausen sehr wichtig. Bewegung, gesundes Essen und Schlaf fördern nicht nur eine gesunde Lebensweise, sondern verringern auch möglichen Stress beim Traden. Außerdem sollte Trading nie das Einzige im Leben sein. Familie und Freunde sowie Freizeitaktivitäten sind für jeden Menschen wichtige Elemente im Leben, die man nicht vergessen sollte. Nichtsdestotrotz empfinden viele Trader Belastung und Stress beim Traden. Daher ist es wichtig, dass jeder Trader für sich Mittel und Wege findet, um Entspannung und Ruhe zu finden. Ist dies der Fall, können Trader zuversichtlicher und emotional gestärkt in den Handel starten.
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Belastung durch viele Informationen

Zu den Faktoren, die Stress und Belastung beim Traden verursachen, gehören die vielen Informationen, mit denen ein Trader beim Handel umgehen muss. Trader müssen Indikatoren beurteilen, die Märkte im Blick behalten sowie über aktuelle Nachrichten informiert sein. Um von diesem großen Informationsfluss nicht überwältigt zu werden, ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Auch hier kann ein Tradingtagebuch, dass bei der Selbstreflexion hilft, ein Weg sein. Trader halten hier nicht nur alle Fakten wie Gewinne und Verluste fest, sondern auch ihre Emotionen beim Traden. Allein das Aufschreiben der eigenen Gefühle ist für viele Menschen befreiend. Trader sehen so allerdings auch schwarz auf weiß, wie sie wann agiert haben. Sie erkennen ihr Verhalten, können Rückschlüsse ziehen und ihre Verhalten verändern.

Mit Achtsamkeit Herausforderungen besser meistern

Achtsamkeit ist ein weiterer Weg, um besser mit Herausforderungen klar zu kommen. Achtsamkeitsmethoden werden nicht nur im Trading angewandt, sondern in vielen Bereichen, die mit Psychologische zusammenhängen. Eine Definition von Achtsamkeit besagt, dass sich Menschen nur auf den aktuellen Moment konzentrieren und was um sie herum geschieht nicht bewerten sollen. Man befindet sich also gedanklich ausschließlich in der Gegenwart.
Genau das fällt vielen Menschen schwer, denn wir denken oft noch lange über die Vergangenheit nach oder beschäftigen uns mit Sorgen und der Zukunft. Achtsamkeit hilft uns dabei, uns nur mit der Gegenwart zu beschäftigen. Im besten Fall bewerten wird dabei nichts. Auch dies fällt vielen Menschen schwer, denn bewusst und unterbewusst bewerten wir stets die Menschen, Dinge und Situationen um uns herum. Oftmals werden Achtsamkeitsübungen auch mit Atemtechniken oder Meditation verbunden. Dies hat den Effekt, dass man Distanz zu seinen Gedanken gewinnt.

Achtsamkeit unterstützt Trader

Auch beim Trading hilft Achtsamkeit. Trader lernen so, mit Sorgfalt und Bedacht ihre Entscheidungen beim Handeln zu treffen. Wer überstürzt und aus dem Bauch heraus eine Position eröffnet, riskiert, dass er hohe Verluste erleidet. Neben dieser Besonnenheit spielen sicher auch ein sicheres Risikomanagement, Erfahrung und Fachwissen eine Rolle bei der Vermeidung von Verlusten.
Achtsamkeit lässt sich ebenso lernen wie positiv zu denken. Oft sind schon kleine Übungen hilfreich, die man in vielen alltäglichen Situationen, beispielsweise beim Kaffee trinken oder sogar beim Zähneputzen, trainieren kann. Achtsamkeit und positive Gedanken unterstützen uns auch in vielen anderen Lebensbereichen und helfen uns, auch mit belastenden Situation besser umzugehen.

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Achtsamkeit im Alltag üben

Eine Übung zur Achtsamkeit ist es beispielsweise, sich bewusst auf eine alltägliche Aufgabe zu konzentrieren und dabei sein Verhalten, seine Gefühle und seine Gedanken ganz zu beobachten. Dies kann man dann auch auf das Trading anwenden. Wer sich beim Traden beobachtet, erfährt beispielsweise, ob er negative Gedanken hat, wie er sich am besten konzentrieren kann oder was ihn beim Handeln ablenkt. Wer beim Trading achtsam ist, kann sich oftmals auch besser auf seine Aufgaben konzentrieren. Tradern, die sich eine Weile bewusst beim Traden beobachtet haben, stellen womöglich Verhaltensweise fest, die sie gerne verändern möchten.
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Fazit: Achtsamkeit unterstützt Trader

Für viele Trader ist das Handeln mit Stress und Belastungen verbunden. Achtsamkeit kann ihnen jedoch dabei helfen, emotional gestärkt und zuversichtlicher zu Traden. Um Achtsamkeit zu lernen, gibt es verschiedene Tools und Übungen. Einige davon stellt der Tradingpsychologe Norman Welz am 2. August 2020 um 18 Uhr in „The Trading Sessions – Achtsam traden!“ bei GKFX vor.
Psychologie spielt beim Trading eine große Rolle und viele Trader bilden sich auch in diesem Bereich weiter. Dennoch ist das Trading für viele Trader eine durchaus belastende Situation und oftmals auch mit Stress verbunden. Achtsamkeit kann dabei helfen, mit Belastungen und Stress besser zurechtzukommen. Zudem verbessert Achtsamkeit die Konzentration und hilft dabei, sich ausschließlich mit der Gegenwart zu beschäftigen und nicht gedanklich in die Vergangenheit oder die Zukunft abzuschweifen.
Wer Achtsamkeitsmethoden beim Trading nutzt, kann mit mehr Bedacht und Sorgfalt seine Tradingentscheidungen treffen. Trader erfahren zudem, was ihnen beim Traden guttut und was sie vom Handeln ablenkt. Außerdem erkennen Trader, ob sie negative Denk- oder Verhaltensmuster an den Tag legen. Selbstreflexion hilft dabei, diese zu erkennen. Der nächste Schritt ist des dann, an diesen Denk- und Verhaltensweisen zu arbeiten und sie letztendlich abzulegen beziehungsweise zu verändern.

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