GKFX-Webinar am 23. August 2020 Risikomanagement beim Traden

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Contents

Professionelles Risikomanagement Thema bei GKFX

Im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Professionelles Risikomanagement – Wer zu viel wagt, kann alles verlieren!“ beschäftigt sich der erfahrene Referent Rene Berteit am 23. August 2020 um 18 Uhr mit dem Thema Risikomanagement. Heute bekommen Trader im Internet zahlreiche Informationen rund ums Trading, doch hier fand in der letzten Zeit eine Verschieb bei erfolgsrelevanten Börsenthemen statt. Neben strategischen Faktoren stehen heute auch psychologische und risikotechnische Themen im Vordergrund.

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Risikotechnische Aspekte noch oft vernachlässigt

Allerdings vernachlässigen viele Privatanleger und Trader noch immer die risikotechnischen Aspekte beim Handel, doch gerade dahinter verbirgt sich großes Potenzial. Trader, die ein entsprechendes Risikomanagement betreiben, können auf diesem Weg ihre Erfolge steigern. Wer allerdings über das Ziel hinaus schießt, kann auch Gefahr laufen, alles zu verlieren. Wichtig ist es daher, hier ein gesundes Gleichgewicht zu finden. Rene Berteit widmet sich in diesem Webinar auch der Frage, was die vielen Tipps zur Wahl der passenden Positionsgröße, die Tradern mit auf den Weg gegeben werden, in der Praxis wert sind.

Überblick über Finanzen behalten

Das Risikomanagement umfasst die Aufgaben, die eigenen Finanzen korrekt zu verwalten und ein ausgewogenes Portfolio aufzubauen. Trader möchten ihre Verluste unter Kontrolle haben und möglichst gering halten. Zwar ist es für Trader unmöglich, für jeden Basiswert den genauen Kursverlauf korrekt zu prognostizieren, aber die Fundamentalanalyse gibt hier ebenso wie die Technische Analyse gute Anhaltspunkte. So finden Trader passende Ein- und Ausstiegspunkte. Darüber hinaus gibt es für Trader Mittel und Wege, ihr Risiko zu begrenzen.

Wahl der passenden Positionsgröße im Fokus

Dabei sind die einzelnen Strategien des Risikomanagements durchaus unterschiedlich, die Wahl der passenden Positionsgröße wird jedoch oftmals betont. Dies meint, dass Trader vor dem Eröffnen einer Position festlegen sollen, wie viel Kapital sie höchstens einsetzen wollen. Die Positionsgröße soll also wohl bedacht sein. Dies kann je nach gewählter Strategie durchaus unterschiedlich sein. Die richtige Positionsgröße ist somit eine Frage der Tradingstrategie, aber auch der eigenen Risikoneigung. Darüber hinaus spielen die persönlichen Tradingziele sowie der Anlagehorizont eine Rolle.

GKFX setzt auf Tools, die dem Trader bei seiner täglichen Arbeit helfen

Kapital sinnvoll verteilen

Darüber hinaus wird Tradern häufig geraten, ihr Kapital auf mehrere Positionen zu verteilen und somit zu streuen. Auf diesem Weg können Trader, die ihr Risiko auf unterschiedliche Anlagen verteilen, ihr gesamtes Risiko minimieren. Erleidet man nun bei einer Anlage Verluste, kann man diese letztendlich über Gewinne aus einer anderen Anlage wieder ausgleichen.

Trader bekommen zudem den Tipp mit auf den Weg, eine Höchstgrenze für Verluste festzulegen. Hier kann die Streuung des Kapitals ebenfalls hilfreich sein. Die sorgfältige Festlegung der Positionsgröße kann als dazu dienen, seinen maximalen Verlust zu begrenzen. Eine wichtige Frage, die sich Trader hier stellen sollten, ist wie viel Kapital sie höchstens verlieren können und wollen. Die Antwort auf diese Frage hängt auch davon ab, ob ein Trader eher riskoscheu oder risikofreudig vorgeht.

Risikomanagement als Teil der Tradingstrategie

Das Risikomanagement fügt sich stets in die eigene Tradingstrategie ein. Auch aus diesem Grund sollten Trader vorab planen, wann sie eine Position schließen und so Gewinne mitnehmen und Verluste begrenzen. Eine Orientierung kann dabei beispielsweise ein bestimmter vorab festgelegter Kurswert oder das Erreichen einer Marke sein.

Broker unterstützen ihre Trader über Features auf ihren Handelsplattformen beim Risikomanagement. Hier können Trader nicht nur Indikatoren zur Analyse nutzen, sondern unter anderem auch einen Stop Loss festlegen. Andere Orderarten und Limits helfen Trader ebenfalls beim Risikomanagement. Daher gehört auch die Wahl der passenden Orderart zum Risikomanagement.

Stop Loss gut überlegt setzen

Allerdings ist auch ein Stop Loss keine spontane Entscheidung, sondern sollte wohl überlegt sein. Ist er zu eng gesetzt, kommt er möglicherweise zu früh zum Einsatz und verhindert so weitere Gewinne. Ein Kurs kann sich beispielsweise nach kurzfristigen Schwankungen durchaus wieder fangen und positiv weiter verlaufen. Wird der Stop Loss zu weit vom Einstiegskurs gesetzt, können dagegen zu hohe Verluste entstehen.

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Take-Profit-Order zur Gewinnmitnahme

Bekannt ist in diesem Zusammenhang auch die Take-Profit-Order. Ein Stop Loss soll Verluste begrenzen und dient der Steuerung des Risikomanagements. Eine Take-Profit-Order hat die Aufgabe, bereits erreichte Gewinne mitzunehmen. Ist ein bestimmtes Kursniveau erreicht, wird die Position automatisch geschlossen. Dies kann verhindern, dass sicher geglaubte Gewinne verloren gehen, weil der Kurs sich nach dieser Marke nicht weiter nach oben bewegt, sondern fällt.

Welche Orderart in Frage kommt, hängt von der persönlichen Strategie ab. Trader entscheiden sich bereits bevor sie eine Position eröffnen für eine passende Orderart. Viele Trader nutzen ein Stop Loss, während eine Take-Profit-Order seltener zum Einsatz kommt. Diese Orderart wird häufig gezielt bei einer bestimmten Strategie verwendet und kann im Übrigen nicht bei jeder Strategie genutzt werden.

Beide Orderarten kombinieren ebenfalls möglich

Beide Varianten lassen sich automatisch ausführen. Ein Trader muss somit nicht ununterbrochen vor dem Rechner sitzen und die Märkte im Blick behalten. Manche Trader kombinieren je nach Strategie auch beide Formen. Auch der Trailing Stop, eine Erweiterung der Stop Loss, kommt in Frage. Bei dieser Orderart legt man den Stop in einem bestimmten Abstand zum Kurs fest. Der Trailing Stop folgt dann automatisch dem Kurs.

Kapital immer im Hinterkopf behalten

Trader sollten im Rahmen des Risikomanagements vor allem über die Verteilung ihres Kapitals nachdenken und dies sorgfältig planen. Wichtig ist es dabei, immer wieder im Hinterkopf zu behalten, dass es beim Trading durchaus um hohe Summen gehen kann. Daher ist es wichtig, stets den Überblick darüber zu haben, wie viel Kapital sie investiert haben und wie hoch dementsprechend ihr Risiko ist. Immer wieder wird gesagt, dass Trader nur soviel Geld investieren sollen, wie sie verlieren können, ohne in finanzielle Engpässe zu geraten.

Neben dem Trading-Konto steht auch eine Demoversion zur Verfügung

Moderne Handelsplattform von GKFX

GKFX unterstützt seine Trader bei der Umsetzung ihrer Handelsstrategien und ihrem Risikomanagement mit intuitiven und benutzerfreundlichen Handelsplattformen. Neben dem bekannten MetaTrader 4, der unter anderem als Desktop-Version, für Tablet und für das Smartphone verfügbar ist, bietet der Broker auch eine weitere webbasierte Handelsplattform an. Außerdem gehört ein Multi Terminal, über das Trader mehrere Meta-Trader-Konten gleichzeitig verwalten können, zum Angebot.

Zahlreiche Funktionen beim MetaTrader 4

Auf den Handelsplattformen von GKFX finden Trader Angebote für interaktives Charting und Kurse in Echtzeit. Darüber hinaus werden zahlreiche Tools für die Technische Analyse angeboten. Trader, die automatisch Traden möchten, können dafür den Expert Advisor nutzen und hier automatische Handelsstrategien umsetzten. Das Risikomanagement kann hier über exakte Vorgaben und das Setzen eines Stop Loss umgesetzt werden.

Handelsplattform unterstützt Trader bei Handelsentscheidungen

Auf dem MetaTrader 4 können sich Trader unter mehreren Orderarten für eine passende entscheiden. Neben dem automatisierten Handel finden Trader zudem viele Indikatoren. Darüber hinaus können Trader bei GKFX über die Handelsplattform unter anderem Aktien-CFDs, Rohstoffe und Währungen handeln. Der Handel ist an zahlreichen Börsen in aller Welt möglich. Viele Features des MetaTrader 4 unterstützen Trader bei ihren Handelsentscheidungen und einem sorgfältigen Risikomanagement.

Fazit: Risikomanagement kann Grundlage für Trading-Erfolge sein

Obwohl Trader heute im Internet zahlreiche Informationen rund ums Trading erhalten, unterschätzen viele von ihnen noch immer das Risikomanagement. Im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Professionelles Risikomanagement – Wer zu viel wagt, kann alles verlieren!“ erfahren Trader am 23. August 2020 um 18 Uhr, welches Potenzial in risikotechnischen Faktoren steckt. Der erfahrene Trading-Experte Rene Berteit erläutert zudem, welche Ratschläge zur Wahl der passenden Positionsgröße wirklich hilfreich sind.

Ein solides Risikomanagement soll Trader dabei unterstützten, ihre Verluste nach Möglichkeit zu begrenzen. Trader haben hierüber die Gelegenheit, jederzeit einen guten Überblick über ihre Finanzen zu behalten und diese sinnvoll zu verwalten. Wichtige Aspekte des Risikomanagements sind dabei die Streuung des Portfolios und die Wahl der passenden Positionsgröße. Auf diesem Weg können Trader Verluste auf einen maximalen Wert begrenzen, aber auch Verluste durch Gewinne bei anderen Anlagen auszugleichen.

Hilfreich sind dabei auch die Optionen, die Broker wie GKFX auf ihren Handelsplattformen anbieten. Dazu gehören neben zahlreichen Indikatoren zur Analyse auch Orderarten wie Take Profit und Stop Loss. Diese helfen dabei, Verluste gering zu halten und Gewinne zu sichern. Zudem wird Tradern häufig geraten, ihre Positionsgröße gut überlegt auszuwählen. Dies ist neben der Diversifikation des Portfolios ein häufig genannter Aspekt im Risikomanagement.

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GKFX: Die „goldene Mitte“ für professionelles Risikomanagement finden

Das Risikomanagement ist für Trader ein wichtiger Teil ihrer Handelsstrategie und kann maßgeblich zum Erfolg beitragen. Mehr dazu erfahren Trader am 23. August 2020 um 18 Uhr von Rene Berteit im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Professionelles Risikomanagement – Wer zu viel wagt, kann alles verlieren!“. Im Internet erfahren Trader viel Wissenswertes zum Trading, doch in den letzten Jahren fanden dort durchaus thematische Veränderungen statt. Neben Informationen zu Tradingstrategien geht es immer wieder auch um psychologische und risikotechnische Themen.
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Risikomanagement oft unterschätzt

Doch trotz dieser großen Anzahl an Informationen vernachlässigen Trader ebenso wie private Anleger noch immer oft das Risikomanagement, obwohl hierin auch große Möglichkeiten stecken, die den Erfolg beim Trading erhöhen können. Allerdings besteht auch die Gefahr, zu viel zu riskieren und so sein gesamtes investiertes Kapital zu verlieren. Aus diesem Grund kommt es beim Risikomanagement auf ein gesundes Mittelmaß an. Vor allem Fragen zur richtigen Risikogröße stellt sich auch Rene Berteit in diesem Webinar. Doch was taugen Ratschläge zur Positionsgröße wirklich?

Überblick über Finanzen behalten

Beim Risikomanagement geht es vor allem darum, seine persönlichen Finanzen möglichst sorgfältig zu verwalten. Darüber hinaus ist es das Ziel vieler Trader, ein ausgeglichenes Portfolio aufzustellen. Das Ziel ist es, mit einem sicheren Risikomanagement seine Verluste zu überwachen und zu reduzieren. Ganz vermeiden kann ein Trader Verluste wohl nicht, denn es gehört einfach zum Trading dazu, immer wieder auch mit einem Trade negative Ergebnisse zu erzielen.
Ebenso unmöglich ist es, Kurse wirklich korrekt vorhersagen. Die Fundamentalanalyse und die Technische Analyse helfen jedoch, zumindest die Kursrichtung besser einschätzen zu können. Eine gründliche Analyse kann zudem dabei helfen, gute Zeitpunkte für Ein- und Ausstiege zu finden. Neben diese Analysemöglichkeiten gibt es eine Reihe an Mitteln und Methoden zur Begrenzung des Risikos beim Trading.

Entscheidung für passende Positionsgröße

Die Wege, um Verluste zu deckeln, sind dabei sehr unterschiedlich. Bei vielen Ratschlägen steht hierbei die Entscheidung für eine angemessene Positionsgröße im Mittelpunkt. Trader sollen sich also vor der Eröffnung eins Trades entscheiden, wie viel Geld sie in den Trade stecken können und wollen. Diese Entscheidung sollte wohl überlegt sein und zur eigenen Strategie passen. Auch die Risikoneigung, die eigenen Ziele beim Trading sowie der Anlagehorizont spielen eine Rolle bei der Entscheidung.
Ein weiterer oft erteilter Ratschlag lautet, dass Trader ihr Kapital nach Möglichkeit auf mehrere Positionen aufteilen – also streuen – sollen. Wenn sie ihr Kapital verteilen, reduzieren sie ihr Gesamtrisiko. Verluste bei einem Investment fallen nun dank Gewinnen bei einem anderen Investment weniger stark ins Gewicht.

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Höchstgrenze für Verluste bestimmen

Darüber hinaus sollten Trader eine Obergrenze für mögliche Verluste bestimmten. Auch hierfür kann die Streuung des Kapitals sinnvoll sein. Wer sich also nach genauem Abwägen für eine bestimmte Positionsgröße entscheidet, kann auf diesem Weg seine höchstmöglichen Verluste bestimmen. Trader sollten sich dabei immer fragen, wie viel Geld sie verlieren können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Eher risikofreudige Trader sind wohl bereit, hier höhere Summen in Betracht zu ziehen als Trader, die das Risiko scheuen.
Das Risikomanagement ist für Trader ein wichtiger Teil ihrer Handelsstrategie. Daher ist es von großer Bedeutung, vorab zu bestimmen, wann man eine Position beendet, um so Gewinne mitzunehmen oder einen Verlust möglichst gering zu halten. Trader können sich bei der Wahl eines Ausstiegszeitpunktes beispielsweise an bestimmten Kurswerten orientieren.

Hilfreiche Orderarten und Tools auf Handelsplattformen

Broker wie GKFX unterstützen Trader beim Risikomanagement, indem sie auf ihren Handelsplattformen bestimmte Orderarten und Tools anbieten. Neben Indikatoren zur Technischen Analyse finden Trader hier auch die Möglichkeit, einen Stop Loss zu platzieren. Weitere Orderarten können je nach Strategie ebenfalls beim Risikomanagement helfen. Die Wahl der passenden Orderart ist somit ebenfalls ein Aspekt des Risikomanagements.
Doch auch ein Stop Loss sollte nicht nach Gefühl, sondern erst nach reiflicher Überlegung an einer bestimmten Stelle platziert werden. Liegt er zu nah am Einstiegskurs, können so Gewinne verloren gehen. Oftmals schwankt ein Kurs zunächst, um sich dann doch erfolgreich zu entwickeln. Liegt der Stop Loss zu weit vom Einstiegskurs entfernt, kann dies hohe Verluste, die möglicherweise vermeidbar gewesen wären, zur Folge haben.

Take-Profit-Order kann zur Strategie passen

Neben dem Stop Loss setzen einige Trader auch auf Take-Profit-Orders. Soll ein Stop Loss Verlsute begrenzen, so kann man über eine Take-Profit-Order Gewinne mitnehmen. Sobald ein gewisses Kurslevel erreicht wurde, wird in diesem Fall die Position automatisch beendet und der Trader erhält seinen Gewinn. So laufen Trader nicht Gefahr, eine Postion zu spät zu schließen und so sicher geglaubte Gewinne zu verlieren. Allzu oft bewegt sich ein Kurs schneller als gedacht in die Gegenrichtung.
Die passende Orderart hängt auch mit der eigenen Handelsstrategie zusammen. In der Regel entscheiden sich Trader vor der Eröffnung eines Trade für die entsprechende Order-Variante. Eine Take-Profit-Order kommt dabei seltener zum Einsatz als ein Stop Loss. Diese Order-Variante passt zudem nicht zu jeder Strategie. Aus diesem Grund nutzen viele Trader sie nur in bestimmten Situationen.
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Automatische Schließung der Position

Eine Take-Profit-Order wird ebenso wie ein Stop Loss automatisch durchgeführt. Trader müssen so nicht dauerhaft während der gesamten Laufzeit eines Trades ihre Position und den Markt im Auge behalten. Je nach Strategie kann man auch eine Take-Profit-Order mit einem Stop Loss kombinieren. Einige Trader nehmen auch einen Trailing Stop dazu. Dieser ist eine Erweiterung des Stop Loss und wird in einem bestimmten Abstand zum Kurs platziert, um diesen dann automatisch zu folgen.

Kapitalverteilung gut planen

Für Trader ist es wichtig, sich hinsichtlich des Risikomanagements Gedanken über die Streuung ihres Kapitals zu machen. Darüber hinaus sollten sie immer daran denken, dass es beim Trading oftmals um vergleichsweise große Einsätze geht. Aus diesem Grund ist es von enormer Bedeutung, immer den Überblick über das investierte Kapital sowie das damit verbundenen Risiko zu haben. Trader sollten nie mehr Geld investierten also sie auch verlieren können, ohne finanzielle Probleme zu bekommen.

Risikomanagement auf modernen Handelsplattform umsetzen

Auch GKFX hilft Traden dabei, ihre Handelsstrategie ebenso wie ihr Risikomanagement bestmöglich umzusetzen. Wichtig dafür ist eine moderne und nutzerfreundliche Handelsplattform. Bei GKFX können sich Trader neben dem MetaTrader 4 auch für eine weitere webbasierte Plattform entschieden. Der MetaTrader 4 kann über den stationären PC ebenso wie über Tablets und Smartphones genutzt werden. Über ein Multi Terminal lassen sich mehre Konten des MetaTraders gleichzeitig verwalten.

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Zugriff auf große Anzahl an Tools

Auf allen Tradingplattformen haben Trader bei GKFX Zugang zu Real-Time-Kursen und Indikatoren für die Technische Analyse. Auch interaktives Charting ist problemlos möglich. Für den automatisierten Handel bietet der MetaTrader den Expert Advisor. Hier können Trader automatische Strategien für ihr Trading festlegen und auch das Risikomanagement, beispielsweise über das Platzieren eines Stop Loss, planen.

Mehrere Orderarten verfügbar

Darüber hinaus bietet der MetaTrader unterschiedliche Orderarten und eine große Anzahl an Indikatoren. Bei GKFX haben Trader über die Plattform Zugang zum Handel mit CFDs auf Indizes, Aktien oder Rohstoffe, aber auch auf Währungen. Gehandelt werden können diese an vielen internationalen Märkten. Viele Anwendungsmöglichkeiten des MetaTraders helfen Tradern nicht nur bei ihren Tradingentscheidungen, sondern auch beim Aufbau eines soliden Risikomanagements.
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Fazit: Potenzial durch solides Risikomanagement

Noch immer vernachlässigen viele Trader das Risikomanagement, obwohl sie auch hierüber zahlreiche Informationen im Internet finden. Allerdings kann ein sicheres Risikomanagement auch die Grundlage für Trading-Erfolge sein. Mehr dazu erfahren Trader am 23. August 2020 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Professionelles Risikomanagement – Wer zu viel wagt, kann alles verlieren!“. Der erfahrene Referent Rene Berteit beschäftigt sich auch mit der Frage, welche der häufig erteilten Ratschläge zur Wahl der passenden Positionsgröße wirklich sinnvoll sind.
Ein sicheres Risikomanagement hilft Tradern dabei, ihre Verluste auf ein vorab festgelegtes Maximum zu verringern. Vollkommen vermeiden kann man Verluste wohl nie, aber einige Mittel helfen dabei, diese zu reduzieren. Hier wird oftmals die Wahl der passenden Positionsgröße als wichtiger Faktor genannt. Außerdem wird Tradern der Tipp gegeben, ihre Anlagen zu streuen.
Darüber hinaus finden sich auf den Handelsplattformen von Brokern wie GKFX hilfreiche Orderarten wie Stop Loss und Take Profit. Während man über ein Stop Loss Verluste begrenzen kann, hat eine Take-Profit-Order die Aufgabe, Gewinne mitzunehmen. Wichtig ist es jedoch auch, seine Finanzen sinnvoll zu verwalten und steht den Überblick über das eingesetzte Kapital sowie das damit verbundene Risiko zu behalten. Trader sollten auch im Hinterkopf behalten, dass sie mitunter sehr große Summen bewegen.

Aktuelles GKFX-Webinar zu professionellem Risikomanagement

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 15.04.2020

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Konto ab: 0€

Am 23. August 2020 um 18 Uhr präsentiert Rene Berteit bei GKFX das Webinar „The Trading Sessions: Professionelles Risikomanagement – Wer zu viel wagt, kann alles verlieren!“. Das Internet macht es Tradern leicht, sich über das Trading und damit verbundene Themen zu informieren. Doch dies hatte auch zur Folge, dass es innerhalb erfolgsrelevanter Börsenthemen zu einer Verschiebung kam. Nicht nur strategische Aspekte wurden wichtig, sondern auch die psychologischen und risikotechnischen Aspekte des Tradings.

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Risikomanagement oft vernachlässigt

Dennoch vernachlässigen viele private Anleger und Trader noch immer häufig die risikotechnischen Faktoren beim Trading. Hierin steckt allerdings viel Potenzial. Ein passendes Risikomanagement kann dazu führen, dass das Tradingkonto gut gefüllt ist. Wer jedoch übertreibt, kann am Ende auch alles verlieren. Daher ist die viel zitierte „goldene Mitte“ hier besonders wichtig. Rene Berteit beleuchtet in diesem Webinar auch, was die bekannten Tipps rund um Positionsgrößen und andere Themen wirklich wert sind.

Finanzen korrekt verwalten

Die Aufgaben im Rahmen des Risikomanagements besteht für Trader darin, ihre Finanzen richtig zu verwalten. Das Ziel ist ein ausgewogenes Risiko im Portfolio. Außerdem möchten Trader auf diesem Weg ihre Verluste stets unter Kontrolle behalten und so gering wie möglich halten. Kein Trader kann die Entwicklung eines Basiswerts bzw. eines Kurses genau vorhersagen. Neben der Fundamentalanalyse und der Technischen Analyse helfen jedoch einige Mittel dabei, das Risiko beim Trading zu begrenzen und stets im Auge zu haben.

Auch mit mobilen Endgeräten können Trader auf GKFX zugreifen

Investitionen vorab planen

Die Ansätze im Risikomanagement sind durchaus unterschiedlich. Ein Weg ist es, die maximale Höhe einer Investition im Vorfeld festzulegen. Tradern wird also geraten, sich vor dem Eröffnen einer Position gut zu überlegen, welche Positionsgröße sie wählen. Die Wahl der passenden Positionsgröße ist eine der meist diskutierten Fragen mit Blick auf das Risikomanagement. Außerdem sollten sie gut überdenken, wie sie ihr Kapital auf ihre einzelnen Positionen aufteilen. Die Streuung des Kapitals hilft zudem dabei, das gesamte Risiko auf mehrere Anlagen zu verteilen und auf diesem Weg zu reduzieren. Verluste aus einem Investment kann man so mit Gewinnen aus einem anderen auffangen.

Obergrenze für Verluste festlegen

Teil des Risikomanagements ist es auch, eine Obergrenze für Verluste zu definieren. Auch hierbei hilft es, wenn man sein Kapital gut verteilt hat. Wer also seine Positionsgröße sorgfältig wählt, kann auf diesem Web die Höhe des maximalen Verlustes festlegen. Trader sollten sich in diesem Zusammenhang überlegen, wie viel Geld sie maximal zu verlieren bereit sind. Diese Entscheidung hängt unter anderem davon ab, ob ein Trader eher vorsichtig oder risikofreudig agiert.

Das Risikomanagement ist immer Teil der persönlichen Tradingstrategie. Daher ist es auch notwendig, zu überlegen, wann man eine Position schließen möchte, um Gewinne mitzunehmen und Verluste zu vermeiden. Hier kann man beispielsweise im Vorfeld einen bestimmten Kurswert oder das Durchbrechen einer vorab festgelegten Marke als Orientierung nutzen.

Stop Loss setzen

An dieser Stelle ist es dann bei vielen Handelsplattformen möglich, ein Stop Loss zu setzen. Darüber hinaus bieten Broker zahlreiche weitere Oderarten bzw. Limits an, die Trader beim Risikomanagement unterstützen. Die Wahl des passenden Kursniveaus für einen Stop Loss sollten Trader jedoch nicht aus dem Bauch heraus treffen. Ist der Stopp Loss zu eng gewählt, kann er bereits zu früh ausgelöst werden und so Gewinne verhindern. Beispielsweise bei Kursschwankungen kann es durchaus sein, dass sich der Kurs nach einer Weile wieder stabilisiert und in die gewünschte Richtung weitergeht. Zu weit vom Einstiegskurs entfernt sollte ein Stopp Loss allerdings auch nicht liegen, da sonst die Verluste zu hoch ausfallen.

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Take-Profit-Order oftmals ebenfalls sinnvoll

Neben dem Stop Loss ist auch die Take-Profit-Order sehr bekannt. Während ein Stop Loss weitere Verluste verhindern soll und das Risikomanagement sehr gut steuern kann, hat die Take-Profit-Order die Aufgabe, bereits erzielen Gewinne mitzunehmen und an der Stelle, an der sie gesetzt wurde, die Position zu schließen.

Die Wahl der passenden Order hängt von der gewählten Strategie ab. In der Regel entscheidet man sich schon vor der Eröffnung einer Position für eine Orderart. Während eine Stop Loss wohl von vielen Tradern verwendet wird, ist der Einsatz einer Take-Profit-Order nicht so weit verbreitet. Manche Trader nutzen diese Orderart auch sehr gezielt im Rahmen ihrer Strategie. Nicht bei allen Strategien ist diese Orderart sinnvoll.

Automatische Ausführung

Beide Orderarten werden übrigens automatisch ausgeführt, sobald sie einmal gesetzt wurden. Daher müssen Trader damit nicht stundenlang vor dem PC sitzen. Einige Trader binden sogar beide Orderarten in ihr Risikomanagement ein. Zudem nutzen einige Trader einen sogenannten Trailing Stop, eine Variante des Stop Loss. Dieser wird jedoch im Rahmen eines zuvor festgelegten Abstands zum Kurs automatisch nachgezogen.

Verteilung des Kapitals planen

Eine wichtige Aufgabe beim Risikomanagement ist es, sich Gedanken über die Verteilung des eigenen Geldes zu machen. Trader sollten sich immer wieder vor Augen führen, um welche Summen es beim Trading geht. Sie sollten immer den Überblick behalten, wie viel Geld sie aktuell eingesetzt haben und wie hoch ihr mögliches Risiko ist. Eine Faustregel, die Trader immer wieder hören, ist, dass sie nie mehr Geld einsetzen sollten, als sie gefahrlos verlieren können. Die Wahl der passenden Positionsgröße ist eng mit der persönlichen Tradingstrategie sowie der Risikoneigung verbunden. Auch die eigenen Ziele und ob Trader eher kurz- oder langfristig orientiert sind, spielen eine Rolle.

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Handelsplattform wichtig zur Umsetzung des Risikomanagements

Wichtig zur Umsetzung der eigenen Strategie und des Risikomanagements ist die Handelsplattform, die der Broker zur Verfügung stellt. GKFX arbeitet mit dem bekannten MetaTrader 4. Hier stehen Tradern Möglichkeiten für interaktives Charting sowie Echtzeit-Kurse zur Verfügung. Auch die Auswahl an Tools für die Technische Analyse ist groß. Über den Expert Trader können automatisierte Handelsstrategien aufgebaut werden. Hier können Trader genaue Vorgaben zum Risikomanagement machen und beispielsweise Stopps setzen.

Bei GKFX mit dem MetaTrader 4 handeln

GKFX bietet zudem einen weitere webbasierte Handelsplattform sowie ein Multi Terminal, mit dem Trader mehrere Meta-Trader-Konten gleichzeitig verwalten können, an. Der MetaTrader 4 ist für mehrere Abspielgeräte erhältlich, darunter eine Variante für den Desktop und eine für das Smartphone. Der MetaTrader 4 umfasst unter anderem mehrere Oderarten, den automatisierten Handel sowie zahlreiche Indikatoren. Basiswerte von CFDs auf Aktien über Währungen bis hin zu Rohstoffen können über den MetaTrader an weltweiten Märkten gehandelt werden. Die zahlreichen Funktionen der Handelsplattform helfen Tradern dabei, fundierte Handelsentscheidungen zu treffen.

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Fazit: Risikomanagement nicht unterschätzen

Möchten Sie erfahren, wie Sie die „goldene Mitte“ für Ihr Risikomanagement finden? Dies können Sie am 23. August 2020 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Professionelles Risikomanagement – Wer zu viel wagt, kann alles verlieren!“. Der erfahrene Trading-Experte Rene Berteit beleuchtet darin auch die gängigen Ratschläge zur Wahl der Positionsgröße. Trader erfahren in diesem Webinar, warum in risikotechnischen Faktoren viel Potenzial für ihr Trading steckt und weshalb sie das Risikomanagement nicht vernachlässigen sollten.

Das Risikomanagement hat zum Ziel, die eigenen Finanzen zu verwalten und stets im Blick zu haben. Trader versuchen, im Rahmen des Risikomanagements ihr Portfolio zu diversifizieren und ihre Positionsgrößen so anzupassen, dass sie mögliche Verluste begrenzen. Broker unterstützen Trader dabei mit modernen Handelsplattformen, auf denen Trader neben hilfreichen Indikatoren auch Orderarten wie Take Profit oder Stop Loss finden, um Verluste zu begrenzen und Gewinne mitzunehmen.

Oftmals wird Tradern dazu geraten, ihre Positionsgröße im Vorfeld passend auszuwählen und an ihre Strategie und ihre eigene Risikoneigung anzupassen. Die Verteilung des eigenen Kapitals ist eine der wichtigsten Aufgaben im Risikomanagement. Darüber hinaus ist es für Trader wichtig, stets den Überblick über ihr eingesetztes Kapital und ihr Risiko zu behalten.

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