Handelskonto – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Binäre Optionen paysafecard – Handelskonto 2020 schnell & einfach aufladen

Trader nutzen Binäre Optionen mit paysafecard Einzahlungsfunktion. Warum? Der Handel mit Binären Optionen setzt ein Tradingkonto sowie ein entsprechendes Guthaben voraus. Broker bieten heute unterschiedliche Einzahlungsmöglichkeiten an. Die Kreditkarte ist hier inzwischen fast schon Standard. Aber auch sogenannte E-Wallets sind verbreitet. Deren Vorteil: Die Gutschrift erfolgt in aller Regel binnen Sekunden. paysafecard stellt hier in gewisser Weise eine Besonderheit dar. Wie das Online-Payment funktioniert und welche Broker paysafecard anbieten, hat unsere Redaktion recherchiert.

Binäre Optionen Paysafecard – Alles Wichtige auf einen Blick

  • Einzahlungsfunktion mit Prepaid-Charakter
  • Trader erwirbt 16-stellige PIN
  • Guthabenbeträge zwischen 10 Euro bis 100 Euro
  • PIN-Verwaltung mit my paysafecard Konto online möglich
  • keine Auszahlungsfunktion enthalten
  • Einzahlung mit my paysafecard bis 1.000 Euro

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Paysafecard: Wie funktioniert das E-Wallet

paysafecard – oder einfach paysafe – ist als Bezahlfunktion bereits seit Jahren im Alltag etabliert. Die Ursprünge des Unternehmens liegen in Wien. Gegründet als paysafecard.com Wertkarten AG, lag dem Ganzen die Idee der Prepaid-Karten aus dem Telekommunikationssegment zugrunde. Die Idee: Über paysafecard entsteht eine Prepaid-Bezahlfunktion fürs Internet, bei welcher weder Nutzer- noch Kontodaten hinterlegt werden müssen.

Das Grundprinzip basiert letztlich auf der Tatsache, dass Nutzer einen 16-stelligen PIN-Code erwerben. Dieser Code wird anschließend bei den beteiligten Akzeptanzstellen eingegeben. Das für den Code hinterlegte Guthaben dient anschließend zur Bezahlung der Ware oder Dienstleistung. Grundsätzlich können Nutzer PINs für:

  • 10 Euro
  • 15 Euro
  • 20 Euro
  • 25 Euro
  • 30 Euro
  • 50 Euro sowie
  • 100 Euro

erwerben. Hinsichtlich der Einzahlung von Guthaben schneidet für Binäre Optionen paysafe auch aufgrund der schnellen Abwicklung gut ab.

War es ursprünglich notwendig, eine paysafecard tatsächlich physisch als Wertkarte zu erwerben, sind in den letzten Jahren zusätzliche Elemente hinzugekommen. Seitens paysafecard.com Deutschland werden mittlerweile das E-Voucher und der Erwerb über das Internet unterstützt. Die Anwendungspalette von paysafecard erstreckt sich inzwischen auf:

  • Onlineshops
  • Gaming-Portale
  • eBook-Stores.

Als Bezahlfunktion haben zudem einige Broker für Binäre Optionen paysafecard entdeckt. Aus Tradersicht ist das einfache und anonyme Payment sicher ein Pluspunkt. Die Regulierung von paysafecard obliegt übrigens der britischen FCA (Financial Conduct Authority).

Übrigens: Skrill, NETELLER und paysafecard treten am Markt zwar in Konkurrenz zueinander. Dahinter steht aber lediglich ein Mutterkonzern – die Paysafe Group plc.

Bild Nr 1: BD Swiss – einer der Broker mit der Zahlungsoption paysafe

Leider sind uns beim Check von paysafecard verschiedene Aspekte ins Auge gefallen, welche das Potenzial negativ beeinflussen. Hierzu gehört beispielsweise die sehr niedrige Wertgrenze für die PINs. Bei vielen Brokern übersteigt die Mindesteinzahlungssumme die Obergrenze von 100 Euro bereits um den Faktor 2,5. Parallel muss sich der Trader für die Auszahlung von Guthaben nach anderen Optionen umsehen – wie den Banktransfer.

paysafecard ist eine etablierte und zuverlässige Bezahlfunktion. Options Broker erlauben die Einzahlung von Guthaben für Binäre Optionen mit paysafe. Aus unserer Sicht sprechen allerdings einige Gründe dafür, diesen Einzahlungsweg eingehend zu prüfen. Einerseits stellt sich die Frage der Auszahlung. Auf der anderen Seite ist mit paysafe die Höhe der Gutschriften begrenzt – auf maximal 100 Euro je PIN.

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Binäre Optionen: Broker mit Paysafe als Einzahlungsoption im Vergleich

Ohne Guthaben kein Handel mit Binären Optionen. Trader können heute zwischen verschiedenen Einzahlungsmethoden wählen. Wie wir feststellen, ist paysafe zwar ein anerkannter Prepaid-Zahlungsdienst. In der Praxis spielt für Binäre Optionen paysafecard allerdings eine nur untergeordnete Rolle.

Im Vergleich mit anderen Bezahldiensten wie Skrill, NETELLER oder SOFORT Überweisung ist paysafe bei gerade einmal einer Handvoll an Brokern im Einsatz. Beim Brokervergleich fällt zudem ein weiterer Aspekt ins Auge: Jeder Market Maker mit paysafe als Einzahlungsmöglichkeit arbeitet mit einer Mindesteinzahlung, die deutlich über 100 Euro liegt. Trader müssen hier also entweder mehrere PINs erwerben oder ein my paysafecard Konto für die Kapitalisierung ihres Binäre Optionen Kontos nutzen.

Wie sehen die Alternativen zu Paysafecard aus?

paysafecard punktet hinsichtlich der Einzahlungen auf das Handelskonto durch zwei Aspekte:

  • Anonymität und
  • Schnelligkeit.

Erkennt man als Trader einen Trend, verfügt aber nicht mehr über ausreichend Guthaben, um eine Position zu eröffnen, steht mit paysafe schnell Kapital zur Verfügung. In der Praxis stellen wir aber immer wieder fest, dass die Nachteile dieser Einzahlungsmethode ein Hindernis darstellen.

Seitens der Broker werden verschiedene Einzahlungswege zur Verfügung gestellt. Kreditkarte und Banküberweisung sind gängige Optionen. Aber auch bezüglich der E-Wallets ist die Auswahl in den letzten Jahren größer geworden. Skrill und NETELLER dominieren die Zahlungswege an dieser Stelle relativ klar. Bei beiden muss der Trader allerdings einen Account eröffnen, um Guthaben einzahlen zu können. Bezahldienste wie giropay oder Ukash sind hingegen wesentlich seltener anzutreffen.

Neben umfangreichen Zahlungsmethoden bietet IQ Option auch ein gebührenfreies Demokonto.

Eine gewisse Sonderstellung nimmt SOFORT Überweisung ein. Hierbei handelt es sich um einen Zahlungsdienstleister aus Deutschland, der die Zahlung ohne ein Nutzerkonto abwickelt. Der Nachteil: Trader, die Guthaben zügig mit SOFORT Überweisung einzahlen wollen, legen einem technischen Dienstleister gegenüber ihre Bankkonto-PIN und TANs offen.

Die Alternativen zu paysafe auf einen Blick:

  • Banktransfer/Überweisung
  • Kreditkarte (VISA und MasterCard, Amex seltener)
  • Skrill
  • NETELLER
  • Ukash
  • giropay
  • SOFORT Überweisung

Letztlich hat jede der genannten Alternativen zu paysafe Vor- und Nachteile. Als Trader muss man spätestens mit dem Einstieg in den Echtgeldhandel eine Entscheidung treffen. Da die Entscheidung letztlich aufgrund der individuellen Ansprüche und Rahmenbedingungen fällt, kann unsere Redaktion hier keine klare Empfehlung aussprechen. Zu berücksichtigen ist für die Entscheidung aber in jedem Fall, welche Kosten und Gebühren anfallen. Einige Broker sorgen hier für Überraschungen – und zwar nicht immer positiv. Gleichzeitig ist der Währungsrahmen bei einzelnen Einzahlungsarten beschränkt.

Kosten und Gebühren für Paysafecard

Die Entscheidung für konkrete Einzahlungswege hängt unter anderem von den Kosten ab. Beim Griff zu paysafecard bleibt das Ganze überschaubar. Allgemein fallen für die Nutzung von paysafecard keine größeren Gebührenpositionen an. Seitens der Broker bleibt die Aufladung des Handelskontos für Binäre Optionen mit paysafe allgemein kostenfrei. Aber: Sofern es zu einer Währungsumrechnung kommt, muss der Trader mit Kosten rechnen.

Paysafe gibt an dieser Stelle eine Konvertierungsgebühr in Höhe von zwei Prozent – gemessen am Transaktionsvolumen an. Ein ebenfalls wichtiger Punkt betrifft an dieser Stelle mögliche Gebühren für Auszahlungen. Da die Transaktionen mit paysafe nur in eine Richtung funktionieren, müssen Auszahlungsanforderungen auf anderem Weg abgewickelt werden. Hinsichtlich der Kosten begegnen uns regelmäßig Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern.

paysafecard ist letztlich eine von vielen Einzahlungsoptionen für den Binäroptionenhandel. Trader sind angehalten, sich sehr genau mit den Rahmenbedingungen und Konditionen der einzelnen Varianten zu beschäftigen. Für paysafe spricht die Möglichkeit anonymer und schneller Einzahlungen. Aufgrund der niedrigen Obergrenze von sind der Praxistauglichkeit gewisse Grenzen gesetzt. Für ein Konto mit überschaubarer Einzahlungsbedingung, dass Trader für den Test unserer Strategien nutzen wollen, ist das Volumen ausreichend. Tipp: Binaereoptionen.com testet nicht nur Einzahlungsmöglichkeiten, sondern auch Broker – wie IQ Option und BDSwiss.

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Binäre Optionen Paysafecard – Fragen und Antworten

Lassen sich mit paysafecard höhere Guthaben auf Handelskonten transferieren?

Grundsätzlich setzt die Nutzung von paysafe der Einzahlungshöhe Grenzen. Trader, die mit dem 16-stelligen Code ihr Handelskonto aufladen wollen, stoßen aufgrund des Höchstbetrags von 100 Euro an Grenzen. Die Alternative besteht in der Eröffnung eines my paysafecard Kontos. Hiermit sind eine Onlineverwaltung mehrerer PINs und eine Einmalzahlung von bis zu 1.000 Euro möglich. Aber: Der Trader muss sich hierfür registrieren und eine Identitätsprüfung (Post-/Video-Ident) durchlaufen.

Wie lassen sich mit paysafe eingezahlte Guthaben wieder auszahlen?

Leider besteht keine Möglichkeit, sich mit paysafe auf das Handelskonto eingezahlte Guthaben auf diesem Weg wieder auszahlen zu lassen. Trader müssen sich daher nach Alternativen umsehen. Die die Auszahlung über Kreditkarten teils auf jene Summen beschränkt ist, welche man über die Karte eingezahlt hat, bleibt meist nur die Banküberweisung. Letztere verursacht in einigen Fällen allerdings erhebliche Kosten. Anleger müssen mit teils zweistelligen Eurobeträgen rechnen. Eine weitere Option ist der Umweg über E-Wallets, für welche meist niedrigere Gebühren erhoben werden.

Wie schnell werden paysafecard Einzahlungen gutgeschrieben?

In der Regel wird die Einzahlung mit paysafe relativ zügig abgewickelt. Der eingezahlte Betrag steht normalerweise umgehend für den Handel zur Verfügung. Aber: Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Es kann durchaus passieren, dass Einzahlungen mit paysafe im Ausnahmefall etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Seitens der Broker wird darauf verwiesen, dass bis zu einige Werktage Bearbeitungszeit möglich sind.

Wie sicher sind Zahlungen und Guthaben mit paysafecard?

Ein großer Vorteil der Einzahlungen mit paysafecard besteht darin, dass Trader keine Bank- oder Kreditkartendaten eingeben müssen. Auf diese Weise trägt paysafe zur Sicherheit des Accounts indirekt bei. Gleichzeitig unterliegt paysafecard selbst einer Aufsicht und Regulierung. Zwar lässt sich Sicherheit nie zu 100 Prozent garantieren. Da das Prepaid-Guthaben aber auf 100 Euro begrenzt ist, verursacht selbst ein Betrugsfall nur geringe Verluste. Sobald das Geld aufs Handelskonto eingezahlt ist, greifen die hier üblichen Sicherheitselemente.

Lassen sich mit paysafe auch andere Währungen einzahlen?

Werden PINs in Deutschland erworben, lautet das Guthaben auf Euro. Zahlungen sind damit zwar auch in anderen Währungen möglich. Allerdings sind hier Konvertierungsgebühren zu berücksichtigen – und der eventuell nicht optimale Umrechnungskurs.

Fazit: Paysafe ist bei den Binären Optionen Trader nur eine Einzahlungsmethode

Alle uns bekannten Broker sowie unser Testsieger bieten Tradern verschiedene Optionen für die Einzahlung von Kapital aufs Handelskonto an. In der Praxis sehr weit verbreitet sind Kreditkarten (VISA oder MasterCard) und der Banktransfer/Überweisung. An Bedeutung haben aber auch E-Wallets – also elektronische Geldbörsen – gewonnen. Die Prepaid-Option paysafecard steht in diesem Zusammenhang etwas isoliert da. Seitens diverser Market Maker kann der Trader diesen Einzahlungsweg zwar ebenfalls nutzen. Allerdings sind uns in der Praxis einige Punkte aufgefallen, welche das Potenzial dieser Payment-Methode beschränken. Hierzu gehört unter anderem die niedrige Zahlungsgrenze von 100 Euro je PIN.

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Binäre Optionen Mindesteinsatz 2020: Binäroptionen handeln ab 1€

Binäre Optionen können von Privatanlegern bereits seit 2009 gehandelt werden und dementsprechend steigt mittlerweile auch die Beliebtheit des neuartigen Handelsmodells. Bevor man allerdings tatsächlich mit dem Handel beginnen kann, muss man sich als Neueinsteiger mit dem Binäre Optionen Mindesteinsatz und nicht zuletzt auch mit der Mindesteinlage der Broker auseinandersetzen, da diese darüber entscheidet, wie hoch die Ersteinzahlung sein muss. Wir haben die Mindesteinsätze der Broker für Sie unter die Lupe genommen und verraten Ihnen nun hier alles, was Sie über den Binäre Optionen Mindesteinsatz in der Praxis wissen müssen.

    • Wichtige Fakten zum Binäre Optionen Mindesteinsatz:
  • 1. Binäre Optionen Mindesteinsatz: Wie hoch ist er?
  • 2. Die Broker mit dem niedrigsten Mindesteinsatz im Überblick
  • 3. Welche Broker bieten die niedrigste Mindesteinzahlung?
  • 4. Fazit: Der Binäroptionshandel erfordert keine große Investition
  • FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick
    • Warum wird kein Handelskonto ohne Mindesteinlage angeboten?
    • Welche Vorteile hat ein Demokonto für mich?
    • Welche Broker stellen ihren Kunden ein Demokonto zur Verfügung?
    • Wie hoch sind die Mindesteinlagen und Mindesteinsätze der Broker?
    • Bei welchem Broker kann man Binäre Optionen ohne Mindesteinzahlung handeln?
  • Noch nicht genug?
  • Die wichtigsten Infos im Überblick
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Wichtige Fakten zum Binäre Optionen Mindesteinsatz:

  • Der Mindesteinsatz beginnt bei manchen Brokern schon bei 1 Euro
  • Häufiger werden jedoch 10 Euro oder 25 Euro vorausgesetzt
  • Der Mindesteinsatz beschreibt den Betrag, der mindestens für die Eröffnung einer Position entrichtet werden muss
  • Teilweise ist der Mindesteinsatz dabei auch von der gewählten Handelsart abhängig
  • Bei IQ Option und Binary.com können Trader schon ab einem Mindesteinsatz von 1 Euro handeln
  • IQ Option bietet darüber hinaus mit 10 Euro die niedrigste Mindesteinlage, dicht gefolgt von BDSwiss und anderen Brokern bei denen Trader bereits ab 100 Euro ein Konto eröffnen können
  • Bei einem niedrigen Mindesteinsatz fällt der Ertrag selbstverständlich ebenso gering aus

Inhalt:

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1. Binäre Optionen Mindesteinsatz: Wie hoch ist er?

Der Binäre Optionen Mindesteinsatz gehört zum Binäroptionshandel einfach dazu, denn ohne Mindesteinsatz würde sich die Eröffnung einer Position weder für den Trader, noch für den Broker lohnen. Investiert man nämlich beispielsweise 0,10 Euro in den Binäroptionshandel, erhält man eine Rendite von 0,07 Euro bzw. 0,08 Euro – die übrigen 0,03 Euro bzw. 0,02 Euro verbleiben beim Broker für die Deckung der anfallenden Kosten. Ein solches Modell ist für beide Seiten unattraktiv – und deshalb legen alle Broker einen Binäre Optionen Mindesteinsatz fest.

Dieser Mindesteinsatz ist von Broker zu Broker allerdings unterschiedlich hoch, was Kunden auf der Suche nach dem besten Binäre Optionen Broker unbedingt beachten müssen. Teilweise ermöglichen die Broker es dem Kunden, Positionen schon ab einem Mindesteinsatz von 1 Euro zu handeln – teilweise wird hingegen auch ein Mindesteinsatz von 25 Euro für die Eröffnung einer Position vorausgesetzt. Dabei ist allerdings auch die gewählte Handelsart von Bedeutung: Je höher das Risiko beim Handel für den Trader und je höher die Rendite, desto niedriger ist der Mindesteinsatz.

Wie hoch der Binäre Optionen Mindesteinsatz ausfällt, ist vom Broker und von der gewählten Handelsart abhängig: Zwischen 1 Euro und 25 Euro werden von den Unternehmen für den Binäroptionshandel pro Position berechnet – je riskanter der Trade, desto niedriger ist meist der erforderliche Mindesteinsatz.

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2. Die Broker mit dem niedrigsten Mindesteinsatz im Überblick

Auch bei der Frage nach dem niedrigsten Binäre Optionen Mindesteinsatz kann unser Testsieger IQ Option abermals punkten: Kunden des zypriotischen Unternehmens können hier Trades bereits ab einem Einsatz von nur einem Euro eröffnen. Dabei stehen ihnen für den Handel 100 Basiswerte und verschiedene Handelsarten zur Verfügung, die eine Rendite von bis zu 91 Prozent ab einer Laufzeit von 30 Sekunden (Turbooptionen) ermöglichen. Auch das umfangreiche Serviceangebot mit Bildungs- und Analysetools überzeugte im Test ebenso wie die zuverlässige Regulierung des Unternehmens sowie das kostenlose Demokonto, das zeitlich unbegrenzt verfügbar ist. Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit IQ Option einen seriösen Broker an der Seite.

Allerdings muss sich auch Binary.com in Bezug auf ihren Mindesteinsatz nicht hinter der Konkurrenz verstecken: Schon ab einem Einsatz von 1 Euro können Trader hier dem Binäroptionshandel nachgehen. Dafür können sie eine maximale Rendite von über 80 Prozent für sich nutzen. Um risikofrei und unverbindlich Erfahrungen mit dem Binäroptionshandel zu sammeln, können die Kunden von Binary.com darüber hinaus ein Demokonto nutzen, das mit einem virtuellen Kapital von 100.000 Euro einhergeht.

Zu den Brokern mit dem niedrigsten Binäre Optionen Mindesteinsatz gehören IQ Option und Binary.com . Bei IQ Option können Trader bereits ab einem Einsatz von einem Euro dem Binäroptionshandel von 100 Basiswerten nachgehen. Bei der Binary.com können Positionen ebenfalls schon ab einem Einsatz von einem Euro eröffnet werden. Darüber hinaus ermöglichen es sowohl IQ Option als auch Binary.com ihren Kunden, im Demokonto mit einem virtuellen Kapital zu handeln – so haben Trader die Möglichkeit, sich zunächst mit der jeweiligen Handelsplattform vertraut zu machen oder neue Strategien erst einmal ohne den Einsatz von realem Kapital zu testen.

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3. Welche Broker bieten die niedrigste Mindesteinzahlung?

Möchte man als Trader nicht nur am Mindesteinsatz sparen, sondern darüber hinaus auch möglichst wenig Geld in das Handelskonto einzahlen, muss man sich an einen Broker mit einer geringen Mindesteinzahlung wenden. Eine Binäre Optionen Mindesteinzahlung von 50 Euro werden Trader dabei leider nicht finden und auch Binäre Optionen ab 100 Euro Einlage zu handeln, wird schwierig – aber nicht unmöglich.

BDSwiss ermöglicht es seinen Kunden nämlich, ein Handelskonto bereits ab einer Mindesteinzahlung von 100 Euro zu eröffnen und damit gehört das Unternehmen zu den Brokern mit einer niedrigen Mindesteinlage – bei allen anderen Anbietern beginnt die erforderliche Mindesteinzahlung oft erst bei 200 Euro. Allerdings müssen Trader bei einer so geringen Mindesteinlage unbedingt Vorsicht walten lassen: BDSwiss fordert eine Einlage von mindestens 100 Euro vom Kunden – allerdings bei einem Mindesteinsatz von 10 Euro. 10 Verluste in Folge genügen demnach, um das Konto zu erden – und auch die Tatsache, dass der Trader beim Binäroptionshandel „nur“ eine Rendite von 70 – 80 Prozent erhält, sorgt dafür, dass der Einsatz schnell verloren ist.

Eine Alternative für Einsteiger ist dabei jedoch das Demokonto, das von IQ Option zur Verfügung gestellt wird. Hierfür müssen die Trader kein Geld einzahlen und das Demokonto steht unbegrenzt zur Verfügung. Außerdem beläuft sich die Mindesteinzahlung bei IQ Option auf 10 EUR/GBP/USD.

In der Regel beläuft sich die typische Mindesteinlage der Broker auf 200 – 250 Euro – bei BDSwiss können Trader ihr Handelskonto allerdings schon ab einer Mindesteinlage von nur 100 Euro eröffnen.

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4. Fazit: Der Binäroptionshandel erfordert keine große Investition

Um mit dem Binäroptionshandel beginnen zu können, müssen Trader im Grunde nicht viel Geld investieren: Bei BDSwiss genügt eine Einzahlung von 100 Euro und auch die meisten anderen Broker setzen eine geringe Mindesteinlage von 200 – 250 Euro voraus. Dabei gilt es jedoch, unbedingt den Mindesteinsatz zu beachten: Während man bei Brokern wie Binary.com oder IQ Option Binäre Optionen ab 1 Euro handeln kann, ist eine Einlage von 100 Euro bei einem Mindesteinsatz von 10 Euro schon schnell aufgebraucht. Ein Demokonto ist deshalb eine empfehlenswerte Alternative: IQ Option hingegen bietet den Testaccount auch ohne vorherige Einzahlung an.

FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick

Warum wird kein Handelskonto ohne Mindesteinlage angeboten?

Die Mindesteinlage nutzen Broker, um sicherzustellen, dass die Kunden dem Handel nachgehen und der Broker selbst somit Geld verdienen kann. Bei einer fehlenden Mindesteinlage wird meist zu wenig Geld eingezahlt, das dann zu schnell verbraucht wird – und daraufhin ruhen die Konten meist bis zur nächsten Einzahlung.

Welche Vorteile hat ein Demokonto für mich?

Ein Demokonto dient dazu, erste Schritte im Binäroptionshandel zu machen, neue Handelsstrategien zu entwickeln und die Funktionen der Handelsplattformen der Broker kennenzulernen – alles ohne reale Einsätze, echte Verluste oder Risiken. Deshalb eignet sich ein Demokonto sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene und Profis.

Welche Broker stellen ihren Kunden ein Demokonto zur Verfügung?

Ein Demokonto erhalten Trader bei Binary.com, ETX Capital und bei IQ Option. Allerdings bietet bislang nur IQ Option ein unverbindliches und kostenfreies Demokonto an, das keine Einzahlung erfordert sowie unbegrenzt verfügbar ist. Allerdings halten sich zumindest die Mindesteinzahlungen der anderen Broker teilweise in Grenzen.

Wie hoch sind die Mindesteinlagen und Mindesteinsätze der Broker?

Die Mindesteinlage, welche die meisten Broker für eine Kontoeröffnung voraussetzen, beläuft sich in der Regel auf 200 – 250 Euro – teilweise sind jedoch auch Einzahlungen ab 100 Euro bei einigen Brokern möglich. Allerdings müssen Trader die Mindesteinzahlung im Kontext zum Mindesteinsatz sehen, der nur bei wenigen Brokern bei 1 Euro oder 5 Euro beginnt – stattdessen fordern die meisten Broker einen Mindesteinsatz ab 10 Euro.

Bei welchem Broker kann man Binäre Optionen ohne Mindesteinzahlung handeln?

Kein Broker ermöglicht es seinen Kunden bisher, Binäre Optionen ohne Mindesteinzahlung zu handeln. Eine besonders niedrige Mindesteinlage erwartet den Kunden bei BDSwiss und IQ Option – bei den meisten anderen Brokern müssen die Kunden allerdings mindestens 200 Euro oder sogar 250 Euro einzahlen, um mit dem Handel beginnen zu können.

Noch nicht genug?

Wenn Sie sich noch weiter über den Binäroptionshandel und die Binäroptionsbroker informieren möchten, dann können wir Ihnen unsere Ratgeber ans Herz legen, die sowohl Informationen zum Angebot der Broker als auch zum Binäroptionshandel im Allgemeinen für Sie bereithalten. Auf der Suche nach dem richtigen Broker können Ihnen indes unser Binäre Optionen Vergleich und unser Demokonto Vergleich von Nutzen sein.

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