Heimarbeit – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen als Heimarbeit?

Die Beantwortung dieser Frage hängt davon ab, ob eine Heimarbeit als interessante Ergänzung des regulären Verdienstes gesucht oder ob ein generelles Einkommen erzielt werden soll. Schon auf Grund des speziellen Charakters des Handels mit binären Optionen ergeben sich nämlich einige Einschränkungen.

Binäre Optionen – riskant und rentabel

Der Handel mit binären Optionen basiert auf den ständigen Kursschwankungen von Basiswerten, wie zum Beispiel von starken Währungspaaren, wichtigen Rohstoffen, Aktien und Indizes. Ein Trader eröffnet also eine Option auf einen steigenden oder einen fallenden Kurs eines Basiswertes innerhalb einer festgelegten Zeitspanne, so dass die Chancen und Risiken ausgeglichen sind. Natürlich kann er Trends und Entwicklungen beobachten und auch Signale ableiten, indem er verschiedene Hilfsmittel, wie zum Beispiel Live-Charts mit Bollinger Bands und Kerzendiagrammen, verwendet und sich über politische und wirtschaftliche Aktivitäten auf dem Laufenden hält. Die Gewinnspannen betragen bei den einfachen Handelsstrategien mit binären Optionen rund 80 Prozent auf den Einsatz, denen ein Verlust des größten Teils des eingesetzten Geldes als Risiko gegenübersteht. Anbieter gibt es einige wie beispielsweise Banc de Binary und FXFlat. Auf binäreoptionen.com finden Sie Bewertungen zu den Anbietern.

Verschiedene Strategien und Vorgehensweisen

Handelsstrategien in verschiedenen Schwierigkeits- und Risiko-Stufen bieten für jeden Trader das Passende beim Handel mit binären Optionen. Allerdings setzt dies eine intensive Beschäftigung mit dem Thema und dem relevanten Umfeld voraus, um einen nachhaltigen Erfolg erzielen zu können. Beispielsweise besteht bei einigen Anbietern die Möglichkeit, eine Option schon vor Ablauf zu beenden und so entweder einen Gewinn realisieren oder einen sich abzeichnenden Verlust minimieren zu können. Dazu muss ein Trader aber den Verlauf der Option und des Kurses genau im Blick haben, sich also intensiv damit befassen, um rechtzeitig und richtig reagieren zu können. Auch bei den Handelsarten „One Touch“ oder „Boundary“ sind die Gewinnchancen von bis zu 400 Prozent so verlockend, dass große Besonnenheit und Umsicht beim Trading notwendig werden.

Schritt für Schritt zum Erfolg

Klein anfangen, Erfahrungen sammeln und das Handelsvolumen langsam steigern – so sollte ein Trader in den Handel einsteigen. Allerdings müssen zunächst die fachlichen Voraussetzungen durch Übung und Training, zum Beispiel mit einem kostenlosen Demo-Konto, geschaffen werden. Und eine ganz profane Weisheit darf nicht vergessen werden: Am Anfang sind Verluste vorprogrammiert und diese dürfen nicht die finanzielle Existenz bedrohen. Mit Konzentration, Ausdauer und Disziplin lassen sich aber mit binären Optionen durchaus interessante Erfolge erzielen.

Trading als Heimarbeit geeignet?

Wenn Heimarbeit so definiert wird, dass von zu Hause aus Geld verdient werden kann, stellen binäre Optionen durchaus eine interessante Möglichkeit dar. Allerdings darf nie vergessen werden, dass es immer zu Verlusten kommen kann, aber natürlich auch zu überdurchschnittlich interessanten Gewinnen. Je ernsthafter ein Trader sich mit dem Thema und den Möglichkeiten auseinandersetzt, desto besser werden die Aussichten auf einen dauerhaften Erfolg. Insofern eignen sich binäre Optionen als Heimarbeit, wenn der Trader nicht auf das Zusatzeinkommen angewiesen ist, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Situation ändert sich, wenn das Handelskonto auf ein Volumen angewachsen ist, das ein unbefangenes Trading ermöglicht, weil auch ein Verlust verschmerzt werden kann. Das heißt aber nicht, dass dann Um- oder Vorsicht außer Acht gelassen werden können, denn dem spekulativen Charakter des Tradings ist immer Rechnung zu tragen.

Fazit – Binäre Optionen als Heimarbeit?

Binäre Optionen sind generell ein spekulatives Geschäft mit großen Risiken aber auch Gewinnchancen. Wer sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt, kann durchaus einen nachhaltigen Erfolg von zu Hause aus erzielen. Ist eine Heimarbeit aber existenziell wichtig, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, sollte mit größter Vorsicht agiert werden.

Binäre Optionen-Verbot und CFD-Beschränkung: Startdatum steht fest

1. Juni 2020 13:29

Die EU hat den Binären Optionen den Kampf angesagt und sie verboten. Ebenso wird der CFD-Handel für „unbedarfte“ Privatanleger eingeschränkt. Heute hat die europäische Finanzaufsicht ESMA das Startdatum veröffentlicht. Ab 2. Juli sind Binäre Optionen in der EU endgültig Geschichte – dann sind sie verboten. Kaum jemand, der nur halbwegs ernsthaft an der Börse handelt, wird ihnen auch nur eine Träne nachweinen. Wer als EU-Bürger aber dennoch weiterhin diesen Schrott als Instrument nutzen möchte, muss auf Offshore-Anbieter (Karibik etc) ausweichen, wo die Bedingungen noch viel dubioser sind als bei bisherigen Anbietern in der EU.

Die Beschränkungen für den CFD-Handel tritt in Kraft ab 1. August. Wir hatten Ende März schon darüber berichtet. Wichtig dabei ist: Diese Änderungen sind erst einmal nur für drei Monate gültig und werden danach wohl überprüft. Aber dann, so darf man es annehmen, wird es eh eine Verlängerung der Beschränkungen geben. Wichtig ist, dass sie nur für unbedarfte Privatkunden gelten, von denen staatliche Institutionen grundsätzlich annehmen, dass sie zu dumm sind um Risiken abzuschätzen – anders kann man die Beschränkung dieser Maßnahmen auf Privatkunden nicht verstehen.

Zu den wichtigsten Änderungen gehört erst einmal die Abschaffung der Nachschusspflicht. Der Kunde kann nicht mehr Geld verlieren, als er/sie eingezahlt hat. Dann wäre da noch die Margin Close Out Rule, wonach pro CFD-Tradingkonto ab 50% Verlust Positionen vom Broker geschlossen werden müssen. Die wichtigste Änderung ist aber die Reduzierung der Hebel. Bei Devisen-CFDs sind es ab 1. August „nur noch“ maximal 30:1 bei Hauptwährungspaaren, 20:1 bei exotischen Währungen sowie bei Gold und Indizes. 10% beträgt der Maximalhebel bei Rohstoffen und kleineren Indizes. 5:1 wird der Hebel bei Aktien-CFDs sein und 2:1 bei Kryptowährungen.

Die ESMA feiert sich heute nochmal selbst ab für die neuen Vorschriften. Es sei ein großer Schritt hin zu mehr Kundenschutz. Teilweise mag das zutreffen. Aber im Grunde genommen nimmt man auch vielen Tradern, die sich des Risikos bewusst sind (wir meinen hier nur den CFD-Handel), ihre Freiheit das zu tun, was sie wollen!

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Die ESMA im Wortlaut:

Steven Maijoor, Chair, said:
“The measures ESMA has taken today are a significant step towards greater investor protection in the EU. The new measures on CFDs will, for the first time, ensure that investors cannot lose more money than they put in, restrict the use of leverage and incentives, and provide understandable risk warnings for investors.

“ESMA’s prohibition on the marketing, distribution or sale of binary options to retail investors addresses the significant investor protection concerns caused by the characteristics of this product.

“This pan-EU approach is the most appropriate way to address this major investor protection issue. NCAs will monitor the impact of these measures during their application and will assess, with ESMA, what next steps are required.”

© European Union, 2020 / Source: EC – Audiovisual Service / Photo: Etienne Ansotte

Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten besser als erwartet, Stundenlöhne steigen stärker, Arbeitslosenquote auf niedrigstem Stand seit dem Jahr 2000

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – neue Arbeitsmarktdaten!

16. April 2020 14:56

Markus Koch meldet sich aktuell vor dem Handelsstart in New York. Vor wenigen Minuten sind die aktuellsten Erstanträge für Arbeitslosenhilfe in den USA veröffentlicht worden (hier die Details). Das ist natürlich das aktuelle Top-Thema an der Wall Street. Die Phase der „Verdauung“ sei eingeleitet worden. Die Börsianer in New York würden aktuell nicht negativ reagieren auf die Daten reagieren.

Aktien

Neue Aktiengattung: Profitieren Sie von den Disruptoren – Werbung

16. April 2020 14:02

US-Investoren lieben diese neue Aktiengattung. Die Rede ist von den sogenannten Disruptoren. Was ist das? Den Begriff des Disruptors prägte vor einigen Jahren der US-Ökonom Clayton M. Christensen.

Er meint damit Unternehmen, die das bestehende Marktgleichgewicht in aller Regel mit großer Dynamik kreativ zerstören. Anders formuliert: Hier werden Erfolgsserien bereits bestehender Technologien oder etwa Produktionsverfahren unterbrochen (englisch: to disrupt). Im deutschsprachigen Raum sprechen wir dann von disruptiven Technologien.

Landläufig verstehen viele Anleger darunter vor allem Neuerungen im Bereich Software oder Internet. Tatsächlich ist das faszinierende Feld dieser Disruptoren vieler größer. Auch nicht-technische Innovationen können einen Markt erheblich verändern.

Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Nach dem Zweiten Weltkrieg startete ein Einzelhändler, den wir heute unter dem Namen Aldi kennen, ein gänzlich neues Geschäftsmodell. Man setzte nicht mehr auf Frischprodukte wie Obst und Gemüse, sondern lang haltbare Konserven und ähnliches. Das Modell des Lebensmittel-Discounters war geboren.

In der jüngeren Vergangenheit etwa sorgte die US-Kaffeehauskette für Furore und konstruktive Unruhe im Markt. Die Performance dieser Disruptor-Aktie in den vergangenen 10 Jahren: über 2.200 % Kursplus. Tatsächlich machte diese US-Aktie viele Anleger wohlhabend, einige unter ihnen machte die Starbucks-Aktie sogar zu Millionären.

Es muss nicht immer Internet sein

Wie gesagt: Es muss nicht immer Internet sein. Trotzdem gilt natürlich, dass aus dieser Branche in den vergangenen Jahren sehr viele Disruptoren erwachsen sind. Dafür stehen Namen wie Alphabet, Amazon oder etwa in China Tencent oder Alibaba.

Nun kennen wir natürlich alle die Disruptoren der Vergangenheit. Aber was sind die Disruptoren der nächsten Jahren? In meinem Börsendienst RENDITE TELEGRAMM befasse ich mich schwerpunktmäßig genau mit dieser Aktiengattung. Anhand eines aufwendigen Prüfschemas…..

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Aktien

Tesla: Erneut eine mögliche Kursmanipulation mit Optionen?

15. April 2020 18:15

Im Februar und März 2020 zeigte die Aktie von Tesla Motors losgelöst von allen denkbaren Fundamentaldaten eine beeindruckende Rallye. Ich mutmaßte damals, dass gezielte Optionskäufe und darauf folgende Absicherungsgeschäfte den Aktienkurs in die Höhe trieben. Daten vom Optionsmarkt zeigen, dass gerade jetzt das gleiche Schema ablaufen könnte.

Blick auf die Tesla-Aktie

Eine Aktienrallye auszulösen bei einer der am häufigsten gehandelten Aktien der Welt, deren Unternehmen nebenbei mit mehr als 100 Milliarden US-Dollar bewertet wird, ist nicht leicht. Doch bei Tesla kommen einige Faktoren zusammen, die es einfacher machen als bei anderen Aktien. Zunächst wäre der relativ geringe Free Float bei Tesla. Gute 3/4 aller Aktien liegen in den Händen von sehr langfristigen Investoren und der Musk-Familie. Die restlichen Aktien wiederrum dürften zu einem Gutteil von Hardcore-Fans gehalten werden, die auf deutlich vierstellige Aktienkurse spekulieren und sich im Besitz der nächsten Amazon- oder Apple-Aktie wähnen. Es gibt also vergleichsweise wenige Aktienbesitzer, die sich dauerhaft von ihren Aktien trennen wollen.

Auf der anderen Seite haben wir die Leerverkäufer, die je nach Marktlage zwischen 10% und 20% aller ausgegebenen Tesla-Aktien leer verkauften. Ein untypisch hoher Anteil. Sie sind verwundbar bei stark steigenden Kursen. Würden die Leerverkäufer ihre Positionen bei steigenden Kursen eindecken müssen, wäre das wie Benzin ins Feuer zu gießen. Die zusätzliche Nachfrage würde den Aufwärtstrend noch verstärken.

So funktioniert die Preistreiberei mit Optionen!

Nun reicht es nicht, einfach Call-Optionen zu kaufen, um damit eine sich verselbständigende Aufwärtsentwicklung in einer Aktie auszulösen. Wäre es so einfach, würde es jeder machen. Das Prinzip dahinter ist, Call-Optionen kurzer Laufzeit relativ weit aus dem Geld zu kaufen, also mit Ausübungspreisen oberhalb des aktuellen Kurses. Diese Optionen sind günstig und der Optionsverkäufer muss nur wenige Aktien kaufen, um sein Risiko abzusichern. Jetzt braucht es noch eine Zündung des Gemisches. Irgendetwas muss dafür sorgen, dass der Aktienkurs überhaupt erst einmal zu steigen beginnt. Hier kommt ein weiteres Tesla-Phänomen zum Tragen: Die meisten Aktionäre, inklusive den wenigen verbliebenen institutionellen Anlegern, neigen dazu, eine sehr eigene Sicht auf die Realität zu haben. Negative Fakten werden gern ignoriert oder in ihr Gegenteil verkehrt.

Es reicht also keine globale Pandemie mit stillgelegter Produktion, sinkender Nachfrage in wichtigen Märkten, Massenentlassungen bei Tesla, ungünstige Wechselkursentwicklungen in einigen der größten Märkte für Tesla, Cash Crunch (Kürzung von Mietzahlungen) oder Untersuchungen der Sicherheit des Autopilot genannten Fahrassistenzsystems, um den Aktienkurs negativ zu beeinflussen. Mit einer solchen Fan-Basis ist es relativ einfach, Kurssteigerungen zu initiieren. In diesem Fall scheint es genügt zu haben, einige Tage vor Bekanntgabe der Quartalsauslieferungen eine Zusammenfassung einiger drastisch nach unten korrigierte Analystenerwartungen an alle Analysten zu versenden, die dann prompt übertroffen wurden, aber noch immer unterhalb der ursprünglichen Erwartungen lagen.

Doch wenn der Aktienkurs steigt und sich dem Ausübungspreis der gekauften Optionen nähert, müssen die Market Maker als Verkäufer der Optionen immer mehr Aktien nachkaufen, um ihr steigendes Risiko zu kompensieren. So kann sich eine Absicherungsposition schnell von drei Aktien pro Optionskontrakt auf 80 oder 90 steigern, während der Optionskäufer vielleicht nur den Gegenwert von fünf Aktien investieren musste. Diese zusätzliche Hedging-Nachfrage ist es dann, die den Kurs antreibt. Der Optionskäufer wiederrum kann durch kontinuierliche Nachkäufe neuer Optionen mit höherem Strike dieses Spiel am Laufen halten.

Wird Hedging unmöglich, werden die Optionen schnell teurer

Problematisch wird es für die Optionsverkäufer, wenn sich wie bei Tesla enorme Kurssprünge über Nacht ergeben. Denn die können nicht vernünftig abgesichert werden. Entweder, die Optionsverkäufer gehen mit zu kleiner Absicherungsposition in die Nacht und müssen dann am Morgen, wenn die Aktie höher eröffnen sollte als sie am Abend schloss, einen Verlust tragen. Oder sie gehen mit einer zu großen Absicherungsposition in die Nacht. Sollte es dann jedoch eine Abwärtsbewegung geben, stünden sie wieder auf der falschen Seite des Marktes und die zu große Absicherung würde Verlust erzeugen.

Dieses Risiko führt dazu, dass die Market Maker die Preise für die Optionen erhöhen, teilweise drastisch, um ihr Risiko zu kompensieren. Dies drückt sich durch stark steigende implizite Volatilität der Optionen aus. Teilweise stieg die Volatilität im März so stark an, dass mit Put-Optionen ein Gewinn erzielt werden konnte, obwohl der Aktienkurs um 100 US-Dollar am Tag stieg. Das ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, profitieren doch Puts von fallenden Kursen. Doch die Market Maker schossen die Prämien für die Optionen derart in die Höhe, dass die Optionspreise in gewissem Rahmen vom Aktienkurs entkoppelt wurden.

Und genau dieses Phänomen können wir jetzt wieder beobachten. So hat sich zum Beispiel der Preis des in am Freitag fälligen 420 US-Dollar Puts gestern im Tagesverlauf teilweise vervierfacht. Vom ersten bis zum letzten Trades des Tages zeigten sich 70% Gewinn, während der Aktienkurs um 9,1% stieg. Wohlgemerkt handelt es sich um einen Put, der mit allergrößter Wahrscheinlichkeit übermorgen wertlos verfallen wird, und zwar sowohl vor als auch nach dem 9,1%-prozentigen Kursanstieg in der Aktie. Die Market Maker haben die ohnehin abnorm hohe implizite Volatilität im von 155% auf 189% erhöht. Selbstverständlich betrifft das auch Call-Optionen auf Tesla. So stieg die implizite Volatilität des 620 US-Dollar Calls mit Fälligkeit am Freitag gestern um 11,5% auf 93,9%. Im Tagesverlauf lag sie sogar bei 116,55%.

Klar ist, dass dieses Spiel nicht unendlich fortgeführt werden kann. Die Market Maker machen die Optionen mit der Zeit so teuer, dass es schlicht nicht mehr lohnt, weitere Optionen nachzukaufen, um den Kurs weiter in die Höhe zu treiben. Nur um den Kurs zu stabilisieren, müssten die Optionskäufer ihre bereits gekauften Kontrakte vor Fälligkeit in neue Kontrakte mit längerer Laufzeit rollen. Dabei sind die erheblich gestiegenen Optionsprämien zu bezahlen. Es muss also Geld nachgeschossen werden, und das nicht zu knapp. Um weitere Kurssteigerungen zu initiieren, müssen darüber hinaus weitere Optionen gekauft werden. Die Gewinne aus den alten Optionen können dafür jedoch nicht genutzt werden. Schließlich muss die Auflösung der Absicherungsgeschäfte der Market Maker verhindert werden, die beim Verkauf der Optionen einträte. Die Rallye wird also entweder enden, weil die neuen Optionen zu teuer werden oder weil den Initiatoren das Geld ausgeht. Sie wird genauso schnell enden wie die im März. Nur dass dieses Mal die Fundamentaldaten für Tesla noch katastrophaler sind als Anfang März und der Absturz daher noch heftiger ausfallen wird.

Einfache Heimarbeit durch Trading mit binären Optionen

Wir zeigen dir heute einen Einblick in die einfache Heimarbeit mit binären Optionen. Unser Team hat zu diesem exklusiven Thema gestern ein Video auf YouTube veröffentlicht. Und jetzt geben wir dir eine konkrete Anleitung an die Hand mit dessen Hilfe du auch bequem von zu Hause aus Geld, mit binären Optionen verdienen kannst.

Traden als einfache Heimarbeit

Vielleicht hast du schon von unserem Kanal gehört, auf dem wir regelmäßig unsere Erfolge mit binären Optionen verkünden. Unsere Mission ist es auch dir dabei zu helfen, deine finanzielle Situation durch Trading zu verbessern. Die einfache Heimarbeit mit binären Optionen begleitet unser Team seit mehreren Jahren und es ist uns in der Vergangenheit gelungen, hohe 5 stellige Summen mit dem Trading zu verdienen.

Eine Auszahlung von unserem Headtrader Chris

Wir werden dir jetzt eine einfache Formel an die Hand geben mit dessen Hilfe du ähnliche, fantastische Ergebnisse erzielen kannst.

In 3 Schritten zur einfachen Heimarbeit mit Optionen

Schritt 1: Binäre Optionen sind für Einsteiger ein exzellentes Finanzprodukt. Denn sie sich extrem einfach zu verstehen. Du musst lediglich eine Wette auf den Kursverlauf platzieren. Wenn du mit deiner Vorhersage richtig liegt, kannst du innerhalb von 5 Minuten hohe Renditen von bis zu 80% verdienen.

Im ersten Schritt brauchst du die richtigen Werkzeuge. Bevor du mit dem eigentlichen Trading beginnst, solltest du dir einen soliden Werkzeugkoffer aus Hilfsmitteln zusammenstellen. Für Anfänger eignen sich binäre Optionen Templates besonders gut.

Das Binary Bluepower V3 Template zählt zu den besten Tools für binäre Optionen Trader

Durch Sie bist du dazu in der Lage, dir einen schnellen und besseren Überblick über die Marktsituation zu verschaffen. Darüber hinaus bieten einige Templates automatisierte Einstiegssignale, mit dessen Hilfe gute Trade-Szenarien schnell ausgemacht werden können. Falls du dich dafür interessierst, bekommst du von uns ein Template kostenlos.

Schritt 2: Erst wenn du über die notwendigen Tools verfügst, solltest du dir Gedanken über deine Handelsstrategie machen. Damit du binäre Optionen erfolgreich handeln kannst, bedarf es einer ausgeklügelten Strategie bzw. Vorgehensweise.

Als besonders effizient hat sich hier die Kombination mehrerer Indikatoren herausgestellt. In unserem Video werden wir dir eine Strategie erklären, die wir selber täglich im Trading-Alltag nutzen.

Es ist eine Kombination aus RSI, Stochastik, Bluepower Signalen, Widerstands und Unterstützunglinien und dem Fibonacci – Retracement. Das mag sich im ersten Moment einwenig befremdlich anhören und für Verwirrung sorgen. Es ist aber einfacher als es sich anhört… ansonsten würde das Thema ja auch nicht „Einfache Heimarbeit“ heißen.

Schritt 3: Wenn du dir eine Strategie überlegt hast, solltest du dir Ziele definieren und an deinem Money Management arbeiten. Die Zielsetzung ist beim Traden besonders wichtig, denn sie motiviert nicht nur, sondern wird dir dabei helfen deine Ziele auch tatsächlich zu erreichen.

Als gute Methode für eine vielversprechende Zielsetzung hat sich der Faktor „Geld“ erwiesen. Zum Beispiel könntest du dir ein Tagesziel von 50 Euro setzen. In dem Fall handelst du solange, bis du 50 Euro ertradet hast und beendest danach die Handelssession.

Nun aber von der Theorie in die Praxis. Schaue dir unser Video zum Thema „Einfache Heimarbeit mit binären Optionen“ an. Hier zeigen wir dir eine konkrete Handelsstrategie, die funktioniert!

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