Intertrader Erfahrungen 2020 Aktiv traden & Gebühren sparen

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Contents

InterTrader Erfahrungen 2020: UK-regulierter Broker mit engen Spreads

InterTrader ist ein in Großbritannien ansässiger Forex- und CFD Broker. Das Angebot umfasst den Handel mit Währungen und CFDs über eine hauseigene Handelsplattform sowie Meta Trader 4. Neben den fairen Handelskonditionen und zuverlässigen regulatorischen Rahmenbedingungen überzeugt Kunden, die mit Intertrader Erfahrungen gemacht haben, insbesondere das Bonusprogramm „TradeBack“: Ein Teil der gezahlten Spreads wird aktiven Kunden zurückerstattet.

InterTrader gehört zur London Capital Group Ltd mit Sitz in London. Das Unternehmen ist Mitglied der London Stock Exchange und unterliegt der Regulierung und Aufsicht durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FSA (Financial Services Authority). Die Kundengelder werden auf segregierten Einzelkonten getrennt vom Betriebsvermögen verwahrt. Bei den kontoführenden Banken handelt es sich um britische Institute mit Anschluss an die gesetzliche britische Einlagensicherung (FSCS). Das Angebot der handelbaren Märkte umfasst den Spot-Handel mit Devisen (Forex) sowie CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Zinsen. Die CFDs werden zu einem großen Teil aus Futures abgeleitet und täglich gerollt. Vor allem Einsteiger, die mit InterTrader Erfahrungen gemacht haben, schätzen die Option eines Kontos mit limitiertem Risiko durch garantierte Stops bei jeder Order.

  • Sitz und Regulierung in der UK
  • Handel mit CFDs und Währungen (Forex)
  • attraktive Einzahlungsboni
  • TradeBank: Teilweise Rückerstattung der Handelskosten
  • Handel wahlweise über MT-4 oder InterTrader
  • maximaler Hebel von 300:1

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

Handeln mit InterTrader

InterTrader bietet zwei Handelsplattformen an. Bei der Kontoeröffnung müssen sich Neukunden entweder für die hauseigene, webbasierte Plattform InterTrader oder MT-4 als Download-Version entscheiden. Wenn ein ständiger, rechnerunabhängiger Zugang zum Handelskonto nicht benötigt wird, ist dringend MT-4 zu empfehlen, da die Plattform über weitaus mehr Funktionalitäten verfügt und sich in den letzten Jahren bei vielen anderen Brokern sowie in gesamten Branche etabliert hat. Insbesondere ermöglicht MT-4 durch den Einsatz von Expert Advisors die Entwicklung und Implementierung automatisierter Handelsstrategien. Über MT-4 kann bei InterTrader mit dem bis zu 300fachen des Einsatzes gehandelt werden. Die Teilnahme am TradeBack-Programm ist ebenfalls möglich. Das TradeBack-Programm ist ein Rabattsystem für aktive Trader, bezieht sich allerdings ausschließlich auf den Handel mit CFDs. Abhängig von den im Vormonat gezahlten Spreads erhalten Trader 5-10 Prozent ihrer zurückliegenden Handelskosten als Erstattung zurück. 5% Rabatt gibt es ab 500 Euro monatlichen Spread-Gebühren. Während Rabattprogramme bei klassischen Onlinebrokern seit Jahren Standard sind, hat sich das Modell bei OTC-Brokern bislang noch nicht durchgesetzt.

Die InterTrader App

Traden mit Währungen und Differenzkontrakten möglich

Intertrader ist ein erfahrener Broker, der seinen Kunden nicht nur das Traden mit Währungen am Forex-Markt, sondern auch mit Differenzkontrakten ermöglicht. Differenzkontrakte, die so genannten CFD´s, sind hoch spekulative Finanzinstrumente, mit denen Trader in kurzer Zeit viel Geld verdienen, gleichzeitig aber auch viel Geld verlieren können. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich vor dem Handel mit den Chancen und Risiken vom CFD Handel zu informieren und ggf. das Demokonto zu nutzen, welches Intertrader kostenfrei anbietet.

Der Handel mit Forex

Der Forex-Markt ist mit mehr als vier Billionen Euro täglich der größte Finanzmarktplatz der Welt. Anleger können hier durch die Spekulation auf fallende oder steigende Währungskurse Geld verdienen und sich ansehnliche Renditen sichern. Intertrader bietet in diesem Zusammenhang mit dem MetraTrader 4 nicht nur eine leistungsstarke Software, sondern ermöglicht im Forex-Handel auch die Spekulation auf Rohstoffe und Indizes und kann so die Angebote deutlich erweitern. Über das TradeBack Treueprogramm ist es hier sogar möglich, bis zu 10 Prozent der Spread-Kosten einzusparen.

Dies bietet Intertrader im Forex-Handel:

  • spezialisierte Software MetaTrader 4
  • enge Spreads und schnelle Orderausführung
  • handelbar sind Währungen, Rohstoffe und Indizes
  • Hebelwirkung bis zu 300:1
  • TradeBack-Treueprogramm

Neben dem Forex-Handel ist es Anlegern bei InterTrader aber auch möglich, CFD´s zu nutzen. Bei diesen Differenzkontrakten wird ebenfalls auf sinkende oder steigende Kurse spekuliert, was Gewinne in vielen Handelssituationen möglich macht. Da beim CFD-Handel nur ein Bruchteil des Kontraktwertes als Bargeld investiert werden muss, können Anleger ihre Gewinne enorm potenzieren. Zu beachten ist jedoch, dass es im CFD Handel auch zu einer Nachschusspflicht kommen kann und Anleger somit sogar mehr Geld verlieren können, als sie ursprünglich investiert haben. Mit Webseminaren versucht Intertrader hier, seine Kunden zu sensibilisieren und für den Handel fit zu machen.

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Diese Highlights bietet der CFD-Handel bei InterTrader:

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  • Forex, Indizes, Aktien und Rohstoffen
  • keine separate Kommissionen, alle Kosten sind im Spread beinhaltet
  • webbasierte Plattform für den schnellen Handel
  • auf Wunsch spezialisierte und individualisierte MT4 Plattform
  • TradeBack-Treueprogramm
Brokername
Website besuchen
Broker Art
Gründungsjahr
Hauptsitz
Reguliert von
Konto Währungen
Konto ab
Zahlungsmethoden
Max. Hebel
Margin
Spread auf Majors
Handelsgebühren
min. Transaktiongröße
Anzahl Währungspaare
weitere Finanzinstrumente
Handelsplattformen
Mobile Trading
Bonus
Demo Konto
Sprachen
Support
Deutscher Support

Webseminare und Demokonto bieten viele Informationen

Der Broker InterTrader will seine Kunden umfassend über das Traden mit Forex und CFD´s informieren und bietet hierzu nicht nur zahlreiche Informationen auf der eigenen Webseite, sondern gibt auch in Webseminaren CFD Tipps, die Trader für sich und ihren Erfolg nutzen können. So informieren die Webseminare nicht nur darüber, was man unter Forex und CFD´s versteht, sondern zeigt auch auf, welche ersten Schritte für den Handel unternommen werden müssen. Zudem werden nicht nur die möglichen Chancen, sondern auch die Risiken thematisiert, so dass sich Anleger einen umfassenden Überblick verschaffen können. Webseminare zu Social Media und Handelsstrategien werden angeboten. Kunden können sich über die Webseite über anstehende Seminare informieren und gleichzeitig bereits aufgezeichnete Seminare abrufen. Zusätzlich zu den Seminaren bietet InterTrader auch die Option eines Demokontos. Dieses soll insbesondere Anfängern die Abläufe beim CFD-Handel näher bringen und Anlegern gleichzeitig die Chance bieten, sich mit der Handelsplattform vertraut zu machen. Damit der virtuelle Handel finanziert werden kann, werden 10.000 Euro zur Verfügung gestellt, die ganz individuell eingesetzt werden können. So haben Anfänger die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln und auch die Auswirkungen auf Kursverläufe bei bestimmten Nachrichten nachzuvollziehen.

Preissicherheit durch festgelegte Spreads

Die Handelskosten sind bei der Auswahl eines Forex- oder CFD-Brokers enorm wichtig, denn nur bei geringen CFD Kosten kann eine ansehnliche Rendite erzielt werden. Anleger sollten sich daher vor der Eröffnung eines Livekontos immer auch über die Kosten und Gebühren eines Brokers informieren, die in der Regel auf der Internetseite zu finden sind. Beim Handel mit Forex und CFD wird in den meisten Fällen eine Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs, der so genannte Spread, vereinbart. InterTrader hat sich in diesem Zusammenhang das Ziel gesetzt, immer möglichst günstig zu sein und sich so von anderen Anbietern abzuheben. Im Unterschied zu anderen Brokern hat sich InterTrader zudem entschieden, keine variablen Spreads zu nutzen, deren Höhe nie sicher bestimmt werden kann. Der Broker bietet vielmehr feste Spreads, die Tradern höchstmögliche Sicherheit bieten: Handelsmarkt Spread Aktienmarkt (DAX, UK100, Wall Street) – rollierend jeweils 1 Punkt Nasdaq 2 Punkte Silber Futures 3 Punkte Gold (rollierend) 4 Punkte Brent Crude und US Crude, jeweils Futures 4 Punkte EUR/USD, AUD/USD (rollierend) 1 Pip EUR/GBP, USD/JPY (rollierend) 0,8 Pip GBP/USD (rollierend) 1,8 Pip Deutsche Aktien, US- und UK-Aktien, jeweils bei Eröffnen und Schließen der Position 0,05% Um Tradern die Möglichkeit zu geben, Kosten zu sparen, bietet InterTrader ein so genanntes TradeBack-Programm. Sofern die monatlichen Spread-Kosten den Betrag von 500 Euro übersteigen, erhalten Trader einen Rabatt, der unabhängig von Gewinnen oder Verlusten ist. Der Rabatt kann je nach Handelsvolumen zwischen fünf bis zehn Prozent betragen.

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Kontoeröffnung und Extras

Bei der Kontoeröffnung werden Angaben zu Einkommen und Vermögen sowie zu den bisherigen Erfahrungen im Trading erfragt. Kunden müssen vertraglich zusichern, dass sie sich bei der Erteilung eines Auftrags weder in den USA noch in der Türkei befinden. Bereits ganz am Beginn des Kontoeröffnungsprozesses wird auf die Möglichkeit hingewiesen, ein Handelskonto mit limitiertem Risiko zu eröffnen. Bei diesen Konten werden alle Orders mit einem garantierten SL ausgestattet, so dass es nicht zu unkalkulierbaren Verlusten und Verlusten über den Einsatz hinaus kommen kann. Bei SL-Orders ohne Garantie ist dies (zum Beispiel aufgrund von Kurslücken über das Wochenende) nicht möglich. Eine Mindesteinzahlung gibt es nicht. InterTrader bietet mehr oder weniger regelmäßig Promotion-Aktionen für Neukunden mit üblicherweise 10 Prozent Bonus auf die Ersteinzahlung an.

Der InterTrader Demoaccount

Ist InterTrader seriös?

Trading ist Vertrauenssache – erst recht, wenn außerbörslich und direkt zwischen Broker und Kunde gehandelt wird. In Finanz- und Anlegerforen finden sich immer wieder besorgte Fragen nach der Integrität von Forex Brokern. Im Hinblick auf InterTrader erübrigt sich die Sorge vor einer möglichen Übervorteilung der Kundschaft allerdings durch die strenge und ausgesprochen zuverlässige britische Regulierung. Die vollständige Zuständigkeit der FSA macht bei InterTrader Betrug so unwahrscheinlich wie bei jeder renommierten, westeuropäischen Großbank. Wo einzelne, aufgeregte Internetnutzer Brokern wie Intertrader Abzocke unterstellen, ist dies ausschließlich auf Missverständnisse im Zusammenhang mit dem Ersteinzahlungsbonus zurückzuführen: Der Bonus kann anders als die eigentliche Einzahlung nicht sofort nach der Gutschrift vom Konto abgehoben werden. Zunächst sind – um Mitnahmeeffekte zu vermeiden – bestimmte Handelsumsätze zu erreichen. Diese Maßnahme wird jedoch von praktisch allen Brokern so oder so ähnlich eingesetzt.

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InterTrader Fazit: Dank TradeBack erhebliche Rückerstattungen

Eine Erfahrung mit InterTrader lohnt sich für Einsteiger und Fortgeschrittene sowie für alle, die bei einem in UK regulierten MT-4-Broker handeln möchten. Neben Regulierung und Einlagensicherung, die bei InterTrader Betrug zuverlässig ausschließen, überzeugt die hausinterne Gestaltung des Angebots. Positiv hervorzuheben ist hier erstens das optionale Konto mit vermindertem Risiko und zweitens das TradeBack-Bonusprogramm, das aktiven Tradern eine erhebliche Rückerstattung bescheren kann. Wünschenswert wäre, dass MT-4 auch als webbasierte und mobile Lösung angeboten wird. Die Konditionen im Handel (fixer 1-Pip-Spread im EUR/USD, 1 Punkt im DAX) sind signifikant günstiger als im Durchschnitt des Marktes. Dadurch können auch DayTrader mit Intertrader Erfahrungen machen, wenn kein ECN/STP-Trading benötigt wird.

Nextmarkets Kosten: Damit müssen Trader rechnen

Nextmarkets möchte das Trading für Privatanleger auf den Kopf stellen. Im Vergleich zu Social Trading-Plattformen stammen die Handelssignale hier ausschließlich von ausgewählten und professionellen Coaches. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, dass Trader nicht mehr auf sich gestellt sind, sondern durch die Erfahrung anderer erfolgreich handeln können.
So will der Market Maker auch Anfänger ansprechen. Trotz der exklusiven Handelssignale sind die Nextmarkets Kosten überschaubar. Anleger zahlen günstige Spreads ab 0.6 Pips und müssen kaum Zusatzgebühren fürchten – einen Haken in der Gebührenstruktur für Nextmarkets gibt es für die meisten Trader allerdings dennoch.

  • Spreads statt Kommissionen
  • Spreads ab 0.6 Pips
  • Keine Fixkosten
  • Finanzierungsgebühren relativ teuer

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Über Nextmarkets

Nextmarkets möchte das Trading für Privatanleger revolutionieren. Ziel des Unternehmens ist es, dass „Privatanleger nicht mehr auf sich alleine gestellt sind“. Dafür bietet Nextmarkets neben der Möglichkeit, CFDs auf zahlreiche Basiswerte zu handeln, auch die Option, dies mithilfe von Coaches zu tun. Diese veröffentlichen Analysen und Anleger können diese direkt im Chart empfangen und dann auch leicht kopieren. Die Entscheidung darüber, ob und in welchem Umfang ein Trade durchgeführt liegt, bleibt dabei letztlich natürlich jederzeit beim Trader. Auch erhält der Anleger keine Hinweise darauf, wenn er sein Portfolio nicht ausreichend diversifiziert oder zu viel Risiko eingeht.
Im Wesentlichen bleibt der Trader trotz des Coaching-Versprechens auf sich allein gestellt. Es handelt sich eher um Handelssignale, als um ein tatsächliches Training. Immerhin werden diese exklusiv über die Nextmarkets Handelsplattform zur Verfügung gestellt. Anleger können sie sich sogar im Chart anzeigen lassen. Durch die Indikatoren sind sie zudem immer nachvollziehbar.
Die sonstige Weiterbildung soll durch die Schulungsmaterialien gewährleistet werden. Einsteiger erhalten diverse Videos, die dabei helfen sollen, erfolgreich zu handeln. Insgesamt stehen bislang mehr als 15 Stunden Videomaterial zur Verfügung. Der Broker selbst tritt als Market Maker auf, ist also der Handelspartner der Kunden.
Hinter dem Unternehmen stecken mit den Heyden-Brüdern Dominik und Manuel zwei wichtige Mitarbeiter und teilweise sogar Mitgründer der Social-Trading-Plattform Ayondo, die 2007 zu den ersten ihrer Art gehörte. Der Anspruch, eine Handelsplattform zur Verfügung zu stellen, die Privatkunden mit Hilfe erfahrener Anleger oder Experten helfen, erfolgreich zu traden, zieht sich also durch die bekanntesten Projekte der Brüder.

Der Broker nextmarkets bietet Coaching, Analysen und Handelsplattform in einem

Ein Überblick über die Kosten von Nextmarkets

Nextmarkets verfügt über eine relativ übersichtliche Kostenstruktur, sodass die Nextmarkets Kosten vergleichsweise schnell erklärt sind. Nutzer müssen nur mit den Nextmarkets Gebühren rechnen, die im Preis-Leistungsverhältnis ausgewiesen sind. Aktuell sind dies die folgenden Kostenpunkte:

  • Spreads
  • Zinsen auf das bereitgestellte Kapital
  • Übernachtgebühren

Auf der anderen Seite bedeutet dies ebenfalls, dass Anleger mit keinerlei Fixkosten rechnen müssen. Sie zahlen bei Nextmarkets nur dann Gebühren, wenn sie aktiv handeln. Sie müssen zudem auch nicht damit rechnen, dass früher oder später Inaktivitätsgebühren anfallen. Im Gegensatz zu vielen anderen maltesischen Brokern verzichtet das Unternehmen auf Klauseln hierzu in den AGB. Auch Kontoführungsgebühren oder Aktivitätsvoraussetzungen sind keine anfallenden Kosten bei Nextmarkets.
Dementsprechend ist der Broker auch gut für Anleger geeignet, die nur gelegentlich handeln. Sie müssen nicht mit hohen Grundgebühren kalkulieren und können die Dienste des Brokers nur dann in Anspruch nehmen, wenn sie dies auch tatsächlich möchten.
Auf diese Weise werden gerade Einsteiger nicht zum übermäßigen Handeln animiert. Ein weitere Vorteil ist zudem, dass es so auch möglich ist, die Coaches und ihre Erfolgsquote genauer und über einen längeren Zeitraum zu prüfen, ohne direkt Geld investieren zu müssen. Einsteiger können sich das Angebot in Ruhe ansehen und können dann aktiv werden, wenn sie sich dafür gerüstet fühlen.
Auf der anderen Seite bedeutet dies jedoch in der Regel auch, dass die Kunden relativ hohe Gebühren beim aktiven Handeln zahlen müssen. Deswegen sind die Transaktionskosten für eine Gesamtbewertung der Kosten von Nextmarkets entscheidend.
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Wie gut sind die Tradinggebühren?

Bei der Bewertung der Spreads und der Finanzierungskosten müssen Kunden bedenken, dass sämtliche Dienstleistungen und Services hierüber letztlich mitbezahlt werden. Dementsprechend befindet sich ein wesentlicher Teil der Nextmarkets Kosten in ihnen enthalten. Derzeit sehen die Spreads für die wichtigsten Basiswerte folgendermaßen aus:

  • EUR/USD, EUR/GBP oder EUR/JPY: 0,6 Pips
  • Deutschland Top 30: 1,5 Punkte
  • Daimler: 0.1 Punkte
  • Gold: 0.6 US-Dollar

Es handelt sich bei den Trading-Gebühren um überraschend günstige Spreads. Gerade dafür, dass das Unternehmen für Trader viele zusätzliche Lernmöglichkeiten und Handelssignale von erfahrenen Experten bietet und diese letztlich über die Spreads abgerechnet werden, sind die Gebühren bei Nextmarkets sehr gut. Im Vergleich mit vielen anderen Forex-Brokern, die sich vor allem an Einsteiger und Trader mit weniger Kapital und Aktivität richten, sind die Nextmarkets Preise sehr gut.
Anleger müssen natürlich auch die Finanzierungskosten im Blick behalten. Diese sind vergleichsweise einheitlich geregelt und betragen bei Long-Positionen für das normale CFD-Trading ohne Ausnahme -2,5 %. Bei Short-Positionen müssen Anleger mit -2,5 % oder – 3 % rechnen. Lediglich für den Spar-CFD fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Bei den Finanzierungskosten ist Nextmarkets im Vergleich zu den Spreads teuer. Dies ist deswegen problematisch, weil die Coaches üblicherweise keine Intraday-Trader sind, sondern mittelfristige Ziele haben. Nextmarkets könnte für unerfahrene Trader hier also überraschend hohe Gebühren fordern.
Kommissionen fallen hingegen nicht an. Für Einlagen entrichtet Nextmarkets keine Zinsen. Dies ist derzeit nicht als Gebühr zu sehen, sollten die Zinsen wieder anziehen, entsteht hier aufgrund der Opportunitätskosten ein weiterer Kostenpunkt.

Die Spreads werden bei nextmarkets übersichtlich dargestellt

Welche Serviceleistungen sind kostenfrei?

Bei Nextmarkets sind nahezu sämtliche Gebühren in den Transaktionskosten inbegriffen. Anleger müssen also keine weiteren Gebühren fürchten. Lediglich für Ein- und Auszahlungen können weitere Gebühren anfallen, diese werden jedoch von Dritten erhoben und nicht durch den Broker selbst. Dementsprechend sind die folgenden Dienstleistungen nicht mit Zusatzkosten versehen:

  • Kontoführung
  • Handelssignale durch die Coaches
  • Deutschsprachiger Kundenservice
  • Lernmaterial
  • App und Handelsplattform

Insgesamt erhalten Kunden bis zu 200 Analysen pro Monat, ohne dass sie diese gesondert bezahlen müssten. Im Preis enthalten sind auch Realtime-Kurse.
Hinzu kommen auch zahlreiche indirekte Kosten für den Broker, die dem Kunden möglicherweise bei der Betrachtung der Dienste nicht direkt präsent sind. Hierunter fallen beispielsweise Anwerben und Auswahl der Coaches, die natürlich auf ihre Expertise und ihre Qualität geprüft werden müssen. Diese müssen zudem auch ansprechend genug entlohnt werden, damit es für sie attraktiv ist, ihre Handelssignale zur Verfügung zu stellen. Wie genau dies bei Nextmarkets gehandhabt wird, ist allerdings nicht eindeutig, sodass der Broker hierbei leider etwas intransparent ist. Zu Beginn erhob der Broker einen fixen monatlichen Beitrag für das Coaching-Angebot. Dieses Gebührenmodell scheint jedoch viele potenzielle Neukunden abgeschreckt zu haben, sodass die Abrechnung nun anders erfolgt.
Natürlich dürfen Kunden nicht vergessen, dass diese Dienstleistungen letztlich durch sie finanziert werden. Bei Nextmarkets ist es jedoch weniger der Spread, der deswegen erhöht ist. Stattdessen sind es vor allem die Finanzierungskosten, über die andere Dienstleistungen letztlich mitbezahlt werden. Im Gegenzug müssen sie für einige wichtige Services jedoch keine zusätzlichen Gebühren fürchten.
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Zahlungsarten und Modalitäten bei Nextmarkets

Die Eröffnung eines Echtgeldkontos ist ab 500 Euro möglich. Standardwährung des Kontos ist bei Nextmarkets immer Euro. Dementsprechend würden Zahlungen in anderen Währungen in die Basiswährung konvertiert.
Um Einzahlungen zu tätigen stehen aktuell die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung:

Einzahlungen sind genauso wie Auszahlungen auf Seiten des Brokers kostenfrei. Das Unternehmen gibt jedoch durchaus die Gebühren Dritter weiter, sodass es möglich ist, dass deutlich weniger Geld auf dem Konto geführt wird, als ursprünglich eingezahlt. Gerade die Kreditkartenzahlung kann hier je nach Anbieter und Konditionen das Kapital um einige Prozentpunkte senken. Nextmarkets fordert keine Mindestauszahlung. Wesentlich ist lediglich, dass der Betrag auf dem Handelskonto als freies Kapital zur Verfügung steht. Es darf nicht als Margin an offene Trades oder schwebende Transaktionen gebunden sein.
Nextmarkets verzichtet auf die Nachschusspflicht. Kunden, die sich verspekuliert haben und über ihr Guthaben hinaus Verluste verzeichnen mussten, müssen dieses also nicht ausgleichen. Stattdessen wird der Broker einen Betrag in der Summe des Saldos gutschreiben und das betroffene Handelskonto so selbst ausgleichen.
Einlagen bis zur Höhe von 20.000 Euro sind durch die maltesische Einlagensicherung abgedeckt. Kapital darüber hinaus wäre im Insolvenzfall des Brokers nicht abgedeckt, worüber sich der Trader stets bewusst sein sollte. Es ist natürlich möglich, Guthaben darüber hinaus zu führen, sollte Nextmarkets zahlungsunfähig werden, sind große Verluste die Folge. Eine höhere Einlagensicherung innerhalb der EU ist ab dem Brexit jedoch ohnehin nicht mehr möglich, da nur die FCA eine höhere Einlagensicherung forderte und CFD-Broker lizenzierte.

Die akzeptierten Zahlungsmethoden des Brokers

Reichen die Coaches bei Nextmarkets aus, um erfolgreich zu handeln?

Nextmarkets ist ohne Frage sehr gut darin, sein Angebot zu bewerben. Sicherlich ist der Hinweis berechtigt, dass viele Trader einfach darauf loshandeln, während wir für viele andere Fertigkeiten wie das Erlernen eines Musikinstrumentes oder auch beim Sport die Hilfe von Lehrern und Coaches in Anspruch nehmen. Das Angebot von Nextmarkets ist damit jedoch letztlich leider (noch) nicht vergleichbar. Im Gegensatz zu einem Lehrer, der auf die Schwächen des Schülers eingeht und dessen Fähigkeiten weiterentwickelt, handelt es sich bei Nextmarkets schlicht um Handelssignale.
Wer ihnen folgt, weiß beispielsweise noch lange nicht, wie er sein Portfolio diversifizieren kann, welches Money-Management sinnvoll ist oder wo die Gefahren und Chancen bei bestimmten Marktentwicklungen liegen. Auch die Analysen der Coaches sind nicht immer so nachvollziehbar, dass ein Lerneffekt eintreten kann. Dementsprechend sind die Trader letztlich auf die Handelssignale angewiesen und bleiben es auch, während auf der anderen Seite keineswegs gewährleistet ist, dass sie den Signalen auf erfolgsversprechende Art und Weise folgen können. Der Trader bleibt also letztlich sehr wohl auf sich selbst gestellt und muss entscheiden, welche Handelssignale er in welchem Zeitraum und in welchem Ausmaß kopiert.
Auch die Schulungsmaterialien reichen letztlich nicht aus, um einen Privatkunden auch in Verbindung mit den Handelssignalen durch die Coaches vollständig auf die Anforderungen beim Trading vorbereitet zu sein und diese auch erfolgreich meistern zu können. Einsteiger sollten also nicht den Fehler machen und darauf vertrauen, dass sie alles Notwendige bei Nextmarkets erfahren, sondern sich auch abseits der Handelsplattform weiterbilden.
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Welche Alternativen haben Kunden, die Kosten sparen möchten?

Wer die Nextmarkets Preise also zu hoch einschätzt, kann unter Umständen günstigere Anbieter finden. Grundsätzlich sind die Nextmarkets Gebühren für bestimmte Zielgruppen allerdings bereits sehr niedrig. Dies betrifft vor allem Gelegenheitstrader, die keine großen Positionen handeln und auch nur selten traden. Sie müssen bei vielen anderen Brokern zusätzliche Gebühren durch Fixkosten oder Inaktivitätsgebühren in Kauf nehmen und erhalten in der Regel keine kostenfreien Handelssignale. Oder sie können ohnehin nur bei Anbietern aktiv werden, die relativ teuer sind. Vor allem die Handelssignale lassen sich eigentlich kaum kostenfrei in einer guten Qualität erhalten, wenn der Trader nicht ausreichend aktiv ist.
Eine weitere Zielgruppe, die bei andern Brokern oftmals höhere Gebühren für ein ähnliches Angebot zahlen muss, sind Daytrader. Da bei Nextmarkets die Spreads gering sind und nur die Finanzierungskosten vergleichsweise teuer, lässt sich dies optimal ausnutzen. Anders ist dies hingegen dann, wenn häufiger Positionen über einen oder sogar mehrere Tage gehalten werden. Dann können andere Broker günstiger sein.
Für Vieltrader mit hohen Volumen, die fast schon im semi-professionellen Bereich tätig sind, können Broker interessant sein, bei denen sie zur Zielgruppe gehören. Sie erhalten dort oftmals günstigere Konditionen, eine professionellere Handelsumgebung und unterschiedliche Möglichkeiten, Handelssignale zu nutzen.
Eine oftmals teurere Alternative zu Nextmarkets sind Social Trading-Plattformen. Vereinzelt lassen sich Investitionen wie beispielsweise in wikifolio-Zertifikate jedoch auch ohne zusätzliche Gebühren über den Hausbroker tätigen.

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Fazit: Kosten bei Nextmarkets überwiegend fair

Das Gebührenmodell, das Nextmarkets bietet, ist für viele Zielgruppen vorteilhaft. Vor allem Gelegenheitstrader, die nicht häufig handeln und dennoch auf Trading-Signale zugreifen können wollen, profitieren von dem Angebot. Interessant ist der Broker aufgrund der vergleichsweise geringen Spreads bei niedriger Mindesteinzahlung von 500 Euro auch für Vieltrader, die ihre Positionen in der Regel am gleichen Tag wieder schließen.
Die Finanzierungskosten bei Übernacht-Positionen sind nämlich letztlich die große Schwäche des Angebots. Hierdurch werden die Kosten deutlich in die Höhe getrieben. Auch wenn sich hier der größte Kostenpunkt versteckt, kann das Angebot für die meisten Einsteiger dennoch attraktiv sein. Die Handelssignale bietet das Unternehmen exklusiv. Auch wenn sie nicht wie versprochen dafür sorgen, dass Privatkunden beim Trading nicht allein gelassen werden, ist es durchaus fair, dass der Broker die Kosten hierfür an einer Stelle wieder einnehmen muss.
Auf diese Weise sind die Kosten nur für eine beschränkte Zielgruppe nicht zufriedenstellend. Wer die Trading-Signale der Coaches nicht nutzen möchte, viele Positionen über mehrere Tage hält, genügend Kapital mitbringt und ausreichend aktiv ist, findet durchaus auch günstigere Broker. Für alle anderen kann Nextmarkets im Brokervergleich faire Kosten bieten.

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Forex Kosten – Diese Gebühren müssen Trader beim Devisenhandel berücksichtigen

WEITER ZUM FOREX TESTSIEGER

Die Forex Kosten sind völlig unterschiedlich und bei dem Broker variabel. Zu den gängigen Forex Gebühren gehören die Spreads, welche fix und variabel berechnet werden können. Hinzu kommen weitere Kosten, die die Höhe des Gewinnes beeinflussen können: Swaps, Kommissionen, Zusatzaufwendungen für bestimmte Brokerleistungen. Bevor sich die Trader für den Handel bei einem Forex Broker entscheiden, ist der Vergleich der Konditionen von Vorteil. Im Mittelpunkt sollten nicht nur die Forex Preise sowie die Quantität der Devisenpaare stehen, sondern vor allem die Forex Kosten.

  • Forex Kosten bestimmen maßgeblich Gewinn
  • Kosten beim Devisenhandel variieren bei Brokern stark
  • Handelskonto wird häufig kostenfrei angeboten
  • Spreads sind die wichtigsten Forex Kosten

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Forex Kosten schmälern den Gewinn: Das müssen Anleger in Bezug auf Aufwendungen beim Forex-Handel wissen

Beim Devisenhandel kommt es vor allem auf die Auswahl des richtigen Handelspartners an. Dabei geht es nicht nur um die Qualität des FX-Angebotes, sondern vor allem um die Forex Gebühren. Diese sind es, welche die Gewinne beeinflussen. Je höher die Kosten beim Handel mit Devisen sind, desto weniger bleibt den Anlegern vom Gewinn. Die Kostenstruktur bei einem Handelspartner kann ganz unterschiedlich aussehen.

Neben den eigentlichen Forex Kosten kommen häufig auch zusätzliche Aufwendungen für die Depotführung oder andere Leistungen hinzu. Diese Fixkosten sollten die Anleger so gut wie möglich kalkulieren und stets im Auge behalten.

Forex Broker Gebühren im Vergleich: ECN oder Market Maker

Private Anleger benötigen einen geeigneten Handelspartner, um am Devisenmarkt aktiv werden zu können. Dafür gibt es verschiedene Broker:

Sie unterscheiden sich nicht nur in den Ausführungen, sondern auch hinsichtlich der Kosten. Die ECN Broker stellen den Anlegern variabel Spreads zur Verfügung, welche abhängig von Angebot und Nachfrage (der gestellten Liquidität) sind. Für Anleger ist es deutlich schwieriger, diese Kosten zu berechnen oder zu kalkulieren, da sie sich jederzeit ändern können.

Wer Devisen bei einem ECN Broker handelt, handelt seine Orders über den Broker direkt am Markt. Als Alternative zum ECN Broker gibt es die sogenannten Market Maker. Die Trader agieren mit ihren Orders nicht direkt am Markt, denn sie werden nicht durch den Broker weitergeleitet. Stattdessen „wettet“ der Broker gegen die Anleger und stellt dafür vermeintlich fixe Spreads zur Verfügung.

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Forex Kosten: Spreads, Kommissionen und optionale Kosten

Die Forex Broker Gebühren sind vielfältig und bestehen vor allem aus den festen Kosten, zu welchen die Spreads gehören, und Kommissionen. Zusätzlich gibt es bei den Brokern optionale Kosten (beispielsweise Echtzeitdaten, eine externe Trading Software und vieles mehr).

Spreads: So werden sie berechnet

Zu den wichtigsten Forex Gebühren zählen die Spreads, welchen für den Handel der Devisenpaare berechnet werden. Sie bilden die Differenz zwischen dem Geld- und Briefkurs, sodass sie auch als Geld-Brief-Spanne bezeichnet werden. Die Spreads müssen die Anleger immer zahlen, ganz egal, ob ihre Position erfolgreich gehandelt wird oder nicht. Um die Berechnung der Forex Spreads zu verstehen, schauen wir uns ein praktisches Beispiel an. Die Anleger möchten in das Devisenpaar EUR/USD investieren.

Dafür gibt es zwei Kurse: Geldkurs (Kaufkurs) sowie Briefkurs (Verkaufskurs). Der Broker generiert seine Einnahmen aus der Differenz beider Kurse, dem sogenannten Spread. In der Praxis unterscheiden sich die Spreads bei den Brokern häufig, wenngleich auch nur um vermeintlich wenige Punkte. Wie viel dies allerdings beim richtigen Investment ausmachen kann, zeigt ein Beispiel.

Wir wollen EUR/USD handeln und müssen bei Broker „A“ 1 Pip für den Handel investieren. Bei Broker „B“ haben wir Forex Kosten von 2 Pips. Augenscheinlich macht dies keinen großen Unterschied, aber es zeigt sich, dass eine Differenz von 1 Pip über Gewinn und Verlust entscheiden kann. Damit die Trader nicht zu viel zahlen, ist der Broker Vergleich vor Handelsbeginn empfehlenswert.

EUR/USD und die Auswirkungen der Spread-Unterschiede erklärt

Wir realisieren bei beiden Brokern jeweils 5 Trades. Bei Broker „A“ sieht das Ergebnis unserer Investition wie folgt aus:

  • Trade: 4 Pips Gewinn
  • Trade: 1 Pip Gewinn
  • Trade: -4 Pips Verlust
  • Trade: -3 Pips Verlust
  • Trade: 6 Pips Gewinn

Die gleichen Orders, nur mit geänderten FX Kosten, haben wir auch bei Broker „B“ ausgeführt:

  • Trade: 3 Pips Gewinn
  • Trade: 0 Pips Gewinn/Verlust
  • Trade: -5 Pips Verlust
  • Trade: -4 Pips Verlust
  • Trade: 5 Pips Gewinn

Schauen wir uns nun beide Ergebnisse bei dem Broker an, fällt auf, dass 1 Pip Unterschied bereits über Gewinn und Verlust entscheiden kann. Mit unserer Handelsaktivität bei Broker „A“ hätten wir nach fünf Trades einen Gewinn von 4 Pips. Dazu im Gegensatz das Ergebnis der Broker „B“: ein Verlust von 1 Pip.

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Unterschiede bei den Spread-Arten ebenfalls entscheidend

Es bestehen bei Brokern auf verschiedene Spread-Arten:

Die variablen Spreads sind bei den meisten Broker besonders häufig anzutreffen. Vor allem bei volatilen Märkten kommen die variablen Spreads zum Einsatz. Nutzen die Anleger variable Spreads, ist eine schnelle Orderausführung gefragt. Der Grund ist einfach: Während der Order können sich die Spreads verändern. Bei ruhigen Märkten kann beispielsweise ein Spread von 1 Pip bei EUR/USD gegeben sein. Bei volatilen Marktphasen können sich die variablen Spreads auf 2 oder 3 Pips erhöhen. In diesem Fall würden die Trader für ihren Handel deutlich höhere Forex Kosten zahlen müssen.

Fixe Spreads

Ausgewählte Broker stellen ihren Tradern auch fixe Spreads zur Verfügung. Der Vorteil: Völlig unabhängig von der Marktsituation sind die Forex Gebühren für den Handel stets gleich. Für Anleger ist es deutlich einfacher, auf diese Weise die Handelskosten auf Basis der Forex Preise zu berechnen. Allerdings können die fixen Spreads auch nachteilig sein.

Im Vergleich zu den variablen Spreads werden sie häufig deutlich höher angesetzt, denn es sind bereits eventuelle Marktschwankungen berücksichtigt. Einige Broker stellen es ihren Anlegern frei, welche Spreads sie handeln möchten. Es gibt verschiedene Kontomodelle zur Auswahl, bei denen die Trader wahlweise mit fixen oder variablen Spreads agieren. Für eine bessere Transparenz bei den Kosten sind die variablen Spreads von Vorteil. Allerdings erfordern sie einen Broker, der die Orders schnell ausführt, um unnötige Erhöhungen zu vermeiden.

Tipp: Wer in Devisen investieren möchte, sich jedoch unter fixen oder variablen Spreads noch gar nicht so recht etwas vorstellen kann, sollte mit einem Demokonto beginnen. Zahlreiche Broker stellen das kostenfreie Konto mit virtuellem Guthaben zur Verfügung. Anleger können selbst beim Devisenhandel aktiv werden, ohne dabei ein Risiko eingehen zu müssen. Auf diese Weise zeigen sich häufig die Unterschiede sowie Vorzüge/Nachteile der variablen und fixen Spreads in der Praxis.

Weitere Forex Kosten: Ordergebühren und Kommissionen

Zu den weiteren Forex Kosten zählen außerdem Ordergebühren oder Kommissionen. Vor allem die ECN oder STP Broker berechnen Ordergebühren. Der Grund ist einfach: Da diese Broker mit dem Spread kaum etwas verdienen, sondern die Orders der Anleger an ihre Liquiditätsprovider/Banken weiterleiten, benötigen sie die zusätzlichen Forex Gebühren für ihre eigene Finanzierung.

Kommissionen werden beim Devisenhandel in Abhängigkeit vom Volumen erhoben. Auch hier herrschen Unterschiede zwischen einer variablen und der fixen Kommissionsberechnung.

Variable Kommission – vor allem für Trader mit geringem Handelsvolumen

Wie der Name bereits sagt, wird die variable Kommission unter Einbeziehung des Ordervolumens berechnet. Je größer das Volumen, desto größer ist auch die Kommission und desto teurer wird der Handel für den Anleger. Wie Erfahrungen in der Praxis zeigen, bieten einige Broker eine Staffelung der variablen Kommission in Abhängigkeit vom Handelsvolumen. Damit werden die Anleger, welche ein niedriges Volumen handeln, durch reduzierte Forex Kosten belohnt. Für Anleger, welche ein vergleichsweise hohes Volumen traden, sind die variablen Kommissionen hingegen meist nachteilig.

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Feste Kommissionen – für Anleger mit großen Ordervolumen geeignet

Neben der variablen Kommission gibt es auch das Modell für die feste Kommissionsberechnung. Dabei stellen die Broker feste Forex Gebühren als Ergänzung zum Spread in Rechnung. Der Vorteil: Die Kostenaufwendung ist unabhängig von der Ordergröße. Vor allem für Anleger mit einem geringen Handelsvolumen ist diese Kommission von Vorteil.

Schon gewusst? Die meisten Broker bieten das Handelskonto ohne zusätzliche Kosten für die Trader an. Selbst Weiterbildungsangebote sind für die Handelsunterstützung bei zahlreichen Brokern kostenfrei verfügbar.

Noch mehr Forex Gebühren: Swaps

Der Handel mit Devisen wird nicht immer nur Intraday ausgeführt. Einige Anleger entscheiden sich auch dafür, dass eine Position über Nacht gehalten wird. Hierfür können weitere Forex Gebühren anfallen, welche je nach Broker variabel sind. Außerdem entscheidet die Trading-Richtung darüber, wie die Gebühren berechnet werden.

In der Praxis sprechen wir von den Rollover Forex Kosten oder Swaps. Wird eine Position über Nacht gehalten, wird dafür ein entsprechender Zinssatz angesetzt. Je nachdem, in welche Richtung der Trade sich entwickelt, müssen die Anleger Forex Kosten fallen oder können sogar Zinsen gutgeschrieben bekommen.

Forex Gebühren, die es zudem zu beachten gilt

Zu den eigentlichen Forex Kosten für den Handel können weitere Gebühren hinzukommen. Jeder Broker entscheidet selbst, welche Leistungen er den Anlegern kostenfrei zur Verfügung stellt und welche nicht. Häufig werden beispielsweise Gebühren für die Nutzung der Plattform oder für spezielle Kurspakete erhoben. Nicht alle Broker bieten beispielsweise die Kursversorgung mit Echtzeitdaten. Zu weiteren Forex Gebühren zählen auch:

  • Gebühren bei längerer Inaktivität
  • Kosten für die Konto-/Depotführung
  • Kosten bei telefonischen Orders

Vor allem die Kosten für die telefonische Ordererteilung können je nach Broker hoch sein. Deshalb empfiehlt es sich, die Orders selbst auszuführen. Um dabei noch flexibler agieren zu können, sollten Anleger sich auf Forex Broker mit attraktiven Kosten und einer mobilen Anwendung fokussieren. Mit einer Trading App können die Anleger problemlos und komfortabel von überall investieren sowie ohne Zusatzkosten auf aktuelle Marktsituationen reagieren.

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Mögliche Kosten bei Kontokapitalisierung oder Gewinnauszahlung

Ein Kostenfaktor, der mit dem eigentlichen Forexhandel nicht zu tun hat, sind Aufwendungen für die Kontokapitalisierung oder die Auszahlung von Gewinnen. Möchten die Anleger mit eigenem Kapital in Devisen investieren, muss das Handelskonto kapitalisiert werden. Die meisten Broker stellen dafür verschiedene Zahlungsdienstleister zur Auswahl. Allerdings sind längst nicht sämtliche Transaktionen kostenfrei.

Die Erfahrungen zeigen, dass vor allem Zusatzaufwendungen Kontokapitalisierung durch die Nutzung bestimmter Dienstleister anfallen können. Um sich diese Aufwendungen zu sparen, ist der Broker Vergleich empfehlenswert. Warum sollten Anleger für die Kontokapitalisierung zahlen, wenn es auch Anbieter gibt, welche die renommierten Zahlungsdienstleister ohne Zusatzkosten anbieten? Im Vergleich der Broker ist nicht nur die selektive Betrachtung, sondern das „Komplettpaket“ der möglichen Aufwendungen entscheidend.

Mögliche Kosten für Gewinnauszahlungen

Deutlich verbreiteter sind hingegen die Kostenaufwendungen für die Auszahlung von Gewinnen. Berechnet wird meist eine prozentuale Gebühr in Abhängigkeit der Auszahlungssumme. Wer beispielsweise einen Gewinn von 500 Euro auszahlen möchte und dabei zusätzliche Kosten von fünf Prozent hat, bekommt seinen Gewinn abzüglich der Gebühr von 25 Euro ausgezahlt. Um diese Kosten zu vermeiden, empfehlen wir einen Broker Vergleich. Es gibt zahlreiche Anbieter, welche die Auszahlungen kostenfrei anbieten oder bei denen die Gebühren dafür deutlich geringer sind.

Hinweis: Trader sollten darauf achten, dass es zu zusätzlichen Kosten bei der Kontokapitalisierung oder Gewinnauszahlung aufgrund von Währungsumrechnung kommen kann. Wird das Konto beim Broker beispielsweise in USD geführt, das Referenzkonto bei der Bank allerdings in Euro geführt, kann es bei der Gewinnauszahlung zu weiteren Kosten durch die Bank kommen.

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Fazit: Forex Kosten sollten möglichst gering ausfallen, um großen Teil des Gewinnes zu behalten

Die Kosten für den Devisenhandel sind vielfältig und können bei den Brokern variabel ausfallen. Zu den wesentlichen Forex Gebühren zählen die Spreads. Damit finanzieren sich die Broker faktisch. Um einen möglichst günstigen Anbieter zu finden, empfehlen wir einen Forex Broker Vergleich, denn oft können bereits Unterschiede von 1 Pip deutlich über Gewinne und Verluste bei den Trades entscheiden. Neben den Spreads gibt es weitere Forex Kosten, welche optional anfallen können. Dazu gehören beispielsweise Kommissionen, Swaps oder Zusatzkosten.

Einige Broker erheben beispielsweise Gebühren, wenn sie den Anlegern spezielle Kurspakete oder eine Trading Software zur Verfügung stellen. Weitere Kosten können etwa auch für eine längere Inaktivität erhoben werden. Bei der Auszahlung von Gewinnen kommt es erfahrungsgemäß ebenfalls bei einigen Brokern zu zusätzlichen Kosten. Diese Aufwendungen müssen nicht sein, denn es gibt tatsächlich viele Forex Broker, bei denen die Anleger für die Auszahlung ihre Gewinne nicht zahlen müssen. Grundsätzlich gilt: Je weniger Fixkosten die Trader beim Devisenhandel haben, desto mehr bleibt vom Gewinn. Bevor Anleger investieren, ist deshalb der Forex Kosten Vergleich sinnvoll.

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