Kann man binäre Optionen lernen- Binäre Optionen 2020

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Contents

BINÄRE OPTIONEN HANDELN LERNEN 2020: MIT UNSEREN 10 TRADING TIPPS WERDEN SIE DEN OPTIONSHANDEL GANZ SCHNELL LERNEN

Die Erkenntnis, dass der Handel mit Binären Optionen im eigentlichen Sinne schnell und selbst ohne weitreichendes Fachwissen aufgenommen werden kann, bedeutet nicht, dass Trader in spe nicht auf Tipps von Experten angewiesen sind. Wer als Einsteiger Binäre Optionen handeln möchte, sollte zumindest mit den Basics vertraut sein, um keine falschen Entscheidungen zu treffen, die am Ende vor allem zu einem Minus in der Kasse führen. Wissenswert ist, dass Interessenten auch in relativ kurzer Zeit den Binäre Optionen Handeln lernen können, um erfolgreich ins Trading-Business zu starten.
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Ein frisches Anlagemodell findet zunehmend Gehör

Händler wetten auf eine Kursentwicklung. Entweder setzt man auf den Kursanstieg oder das Sinken eines gehandelten Basiswertes zum Ende einer Laufzeit. Sind die Spekulationen erfolgreich, endet ein Trade im Geld, andernfalls endet die Option aus dem Geld. Im ersten Fall erhält ein Händler den vorab definierten Gewinn, auf den übrigens eine Binäre Optionen Steuer fällig wird, im negativen Fall geht der Einsatz vollständig verloren. Wie so oft existieren etliche Extrafunktionen. Diese lernt man am besten über objektive Experten-Tipps zu den handelbaren Gütern wie Aktien, Rohstoffe, Währungspaare und Indizes kennen. Binäre Optionen handeln, ohne etwas von der Materie zu verstehen? Auf dieses riskante Vorgehen sollten Sie verzichten, denn das ist alles andere als richtig traden.
Mit dem Studium der wichtigsten 10 Tipps können Anfänger beim Handel von Binären Optionen vorsorgen. Entwarnung für interessierte Händler: So kompliziert sind die ersten Schritte nicht, um Binäre Optionen richtig handeln zu können! Gerade bei engagiertem Gewinnstreben braucht es aber doch etwas Hintergrundwissen.

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Immer wieder stellen Trading Anfänger die Frage, ob es sich bei binären Optionen um legale Finanzderivate handelt. Diese Frage kann mit einem ganz klar damit beantwortet werden, dass Binäre Optionen legal sind. Sie zählen zu den neueren Finanzderivaten. Doch aufgrund vieler Vorteile dieser Finanzinstrumente erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Wichtig ist jedoch, richtig traden zu lernen.
Mittlerweile können binäre Optionen seit mehr als acht Jahren bei diversen Brokern gehandelt werden. Im Zusammenhang mit binären Optionen wird immer wieder Begriff Glückspiel verwendet. Das liegt aber nicht unbedingt an der Tatsache, dass der Handel mit binären Optionen einen Glücksspiel ähnelt, sondern vielmehr darin begründet, ob es sich beim binäre Optionen handeln rein rechtlich gesehen um Glücksspiel oder tatsächlich den Handel mit Finanzinstrumenten handelt.
Diese Unterscheidung hat nämlich großen Einfluss auf die Regulierung der Broker. Finanzdienstleister, die den Handel mit Finanzinstrumenten anbieten möchten, unterliegen nämlich wesentlich strengeren Regularien, als Unternehmen die lediglich Glücksspiel anbieten möchten. Und so war tatsächlich lange Zeit unklar, in welche Kategorie binäre Optionen handeln einzuordnen ist.

BDSwiss ist ein regulierter Broker

Erst im letzten Jahr konnte Malta abschließend klären, dass sich bei dem Handel mit binären Optionen tatsächlich um Finanzinstrumente handelt. Entsprechend müssen Broker die sich auf Malta regulieren lassen möchten, eine Investment Lizenz der Kategorie drei beantragen. Diese Lizenz ist vor allem deshalb nötig, damit sie Kundengelder verwalten dürfen. Mindestens genauso wichtig, wenn nicht weitaus wichtiger, ist die gleichzeitig verbundene Erlaubnis eigenes Geld zu investieren. Da fast alle Broker für binäre Optionen als Market Maker tätig sind, ist es auch notwendig.
Die Lizenz der Kategorie drei ist an diverse Bedingungen geknüpft:

  • Mindestkapital des Unternehmens 750.000 €
  • Geschäftsprozesse der Broker müssen offengelegt werden
  • Mitarbeiter müssen ausreichend qualifiziert sein
  • auf Malta ansässige Unternehmen müssen physisch auf der Insel vorhanden sein

2. Sind Binäre Optionen auch hierzulande legal?

Der Handel mit binären Optionen ist in ganz Europa entsprechend auch in Deutschland legal. Es gibt auch aktuell keine Bestrebungen das binäre Optionen handeln einschränken zu wollen. Was in Deutschland bislang noch nicht möglich ist, ist die Möglichkeit für Broker sich in Deutschland offiziell regulieren zu lassen. Zwar gibt es einige Broker, die von der zypriotischen Aufsichtsbehörde reguliert werden, und eine Zweigniederlassung in Deutschland unterhalten, welche wiederum von der deutschen Finanzaufsichtsbehörde beaufsichtigt wird.

Der Broker legt großen Wert auf Sicherheit und seine Regulierung

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Aber die eigentliche Regulierung des Brokers erfolgt im Heimatland. Da aber auch diese Regulierung den europäischen Richtlinien unterliegt, können Kunden dieser Regulierung vertrauen. Trader sollten es jedoch vermeiden, bei einem unregulierten Broker ein Handelskonto zu eröffnen. Denn im Schadensfall haben Sie keine kompetenten Ansprechpartner an die sie sich wenden können, und Regressansprüche geltend machen können. Deshalb empfehlen wir nur bei einem Broker für binäre Optionen zu handeln, welcher bei der zypriotischen oder maltesischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert ist. Nur so ist sichergestellt, dass beim Handel alles mit rechten Dingen zugeht.

3. Handelt es sich bei Binären Optionen um Glücksspiel?

Während im Abschnitt zuvor die Frage behandelt wurde, ob es sich bei binären Optionen und Glückspiel oder Finanzderivate handelt, wurde die rein rechtliche Seite betrachtet. Nun möchten wir der Frage auf den Grund gehen, ob es sich aus Sicht eines Anlegers oder Traders bei binären Optionen um Glücksspiel handelt.
Diese Frage kann man mit einem klaren Nein beantworten, auch wenn vor allem bei den 60 Sekunden Trades durch die Schnelllebigkeit dieser Eindruck entstehen kann. Am ehesten könnte man wohl den Handel mit binären Optionen mit einer Finanzwerte umschreiben. Da bei binären Optionen ähnlich wie bei einer Wette vor Beginn sowohl maximaler Verlust als auch maximal zu erwartende Gewinn feststehen, als auch der Ausgang nur „Gewinn“ oder „Verlust“ heißen kann, kann man diesen Vergleich gut anstellen.
Im Gegensatz zu einer Sportwette kann der Handel mit binären Optionen durch das einfließen lassen von Erfahrung und Geschick positiv beeinflusst werden. Mithilfe von eigens entwickelten Handelssystemen oder Strategien und strengen Regeln die das Geld und Risikomanagement betreffen, können dauerhaft und nachhaltig Gewinne erzielt werden. Genau wie beim Handel von Aktien und anderen Derivaten sollten jedoch keine Bauchentscheidungen getroffen werden, sondern der Handel immer auf Regeln beruhen. Diese Punkte sind sehr wichtig, wenn man richtig traden möchte.
Weiterhin gilt: Je schneller ein Gewinn erzielt werden soll, desto höher ist auch das Risiko seinen Einsatz zu verlieren. Je langfristiger der betrachtete Zeithorizont ist, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass die getroffenen Prognosen eintreffen werden.
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4. Richtig traden: 10 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Tipp 1: Den finanziellen Spielraum abstecken

Insbesondere zu Beginn des Handels mit Binären Optionen sollten Trader nicht gleich alles auf eine Karte setzen. Pro Trade sollte möglichst nicht mehr als etwa 5 Prozent des verfügbaren Kapitals investiert werden. Setzen Sie lieber auf nachhaltige Gewinne, statt zu viel auf einmal zu wollen. So lassen sich auch verlorene Einsätze leichter ausgleichen!

Tipp 2: Finger weg von extra kurzen Laufzeiten

Selbst viele Profis verzichten lieber auf die kürzesten Laufzeiten beim Handel. Wenn Sie derzeit mit Binären Optionen handeln lernen, ist dies umso ratsamer. Der bekannte 60-Sekunden-Handel ist nur etwas für Experten, die schon ausreichend Erfahrungen gesammelt haben. Zuverlässige Vorhersagen zur Kursentwicklung sind fast unmöglich. Besser: Laufzeiten, deren Verfallsdatum mindestens eine Stunde (oder besser weiter) in der Zukunft liegt.

Tipp 3: Vermeiden Sie Kurzschluss-Entscheidungen!

Professionelle Händler die richtig traden beachten Folgendes: Stress und Ärger sind schlechte Berater beim Handel mit Binären Optionen. Am besten können Sie Marktbewegungen einschätzen und Zusammenhänge analysieren, wenn Sie entspannt sind. Ganz klar: Vor allem am Anfang wird das Warten auf das Ende der Laufzeit schon für ausreichend Adrenalin sorgen!

Tipp 4: Seien Sie offen für neue mobile Trading-Ansätze

Können Sie bereits einige Erfahrung vorweisen, können Sie auch unterwegs Binäre Optionen richtig handeln. Der Fortschritt erlaubt Tradern über Apps fürs Smartphone, überall investieren und Handelsdaten abrufen zu können. Die Mehrheit der Broker arbeitet inzwischen mit Apps, um Kunden den mobilen Handel zu ermöglichen. Das sorgt für Flexibilität!

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Tipp 5: Verluste realisiert? Abwarten bis zum nächsten Trade!

Während Ihrer Händlerkarriere wird es immer wieder zu Verlusten kommen. Überstürzen Sie nach solchen Zwischenfällen nichts, weil Sie unbedingt für einen raschen Ausgleich des Minus auf dem Handelskonto sorgen möchten. Eine emotionale Anspannung kann dazu führen, dass Sie unüberlegt mit weiteren Binären Optionen handeln und hohe Verluste einfahren.

Tipp 6: Vor Investitionen in neuen Bereichen Informationen sammeln

Früher oder später werden Sie Ihr Glück auch mit weniger bekannten Handelsinstrumenten versuchen wollen. Beherzigen Sie den Grundsatz vom Anfang und arbeiten Sie sich erst einmal in die Materie ein, bevor Sie mit Binären Optionen handeln, von denen Sie bis dato keine Ahnung haben!

Tipp 7: Fragen stellen und Wissenslücken füllen!

Verständnisprobleme sind kein Zeichen von Schwäche. Wofür bieten die Handelsplattformen neben den FAQ-Rubriken ihren Support? Verstehen Sie verschiedene Aspekte rund um die Handelsarten und die handelbaren Basiswerte nicht, nehmen Sie Kontakt zu den Experten der Broker auf. Wer keine Fragen stellt, erhält auch keine Antworten! Und wenn Sie noch keinen Broker haben, dann nutzen Sie unseren Artikel zum Thema „Bester binäre Optionen Broker„, um von Anfang an bei der Bestenriege zu landen.

Tipp 8: Weiterbildung erweitert die Trading-Möglichkeiten

Selbst Spezialisten können noch etwas vom Binäre Optionen Handeln lernen. Regelmäßige Aufbesserungen des eigenen Wissens sind die Basis für Trades mit Sachverstand und Erfolg. Ausgelernt hat man nie. Der Markt wächst stetig, so dass es immer wieder wichtige Informationen zu neuen Assets und Handelsinstrumenten gibt.

Tipp 9: Gebühren und Boni bei Broker-Auswahl im Blick behalten

Eine Kontoeröffnung kann meist kostenlos erfolgen. Manchmal wird vom Broker unter bestimmten Voraussetzungen sogar ein Binäre Optionen Bonus gezahlt. Um den richtigen Broker zu finden, müssen Boni für die Eröffnung und Einzahlung mit den Gebühren für die Handelsaktivitäten aufgerechnet werden. Erst dann ergibt sich ein objektives Bild davon, mit welchem Broker Kunden wirklich sicher und günstig Binäre Optionen handeln können.

Tipp 10: Charttools und Software verbessern Erfolgsaussichten

Durch den Einsatz zusätzlicher Programme zur Analyse der Marktsituation schaffen Sie Übersichtlichkeit. Die Broker selbst erlauben meist nur bedingt die Erstellung zuverlässiger Charts zu Kursentwicklungen in den diversen Handelsbereichen. Viele gute Zusatzprogramme (z.B. MetaTrader) stehen sogar kostenlos zum Download bereit.
Halten sich Anfänger als Händler an diese 10 Tipps, stehen die Chancen gut, dass sie das Binäre Optionen Handeln lernen, ohne immer wieder Lehrgeld zahlen zu müssen.

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5. Fazit: Binäre Optionen handeln lernen

Obgleich sich durchaus Gewinne erzielen lassen, ist der Handel auch stets mit einem Risiko verbunden. Der Einstieg in den Handel mit Binären Optionen kann auch Anfängern gut gelingen. Dazu trägt die einfache Funktionsweise des Finanzinstrumentes bei. Dabei sollten sich Trader jedoch stets vor Augen führen, dass der Handel mit Binären Optionen spekulativ ist. So stellen sicherlich Money- und Risikomanagement wichtige Punkte dar, die im Vorfeld kalkuliert werden sollten. Binäre Optionen handeln lernen, sollte die Erarbeitung einer sinnvollen Strategie beinhalten. Die Aneignung von Fachwissen und wichtige Erfahrungen können über verschiedene Leistungen des Brokers stattfinden. Über ein Binäre Optionen Demokonto können Anfänger mit virtuellen Guthaben erste Erfahrungen sammeln, ohne dabei ein finanzielles Risiko einzugehen.
Darüber hinaus beinhalten die Angebote der Broker zumeist umfangreiche Lern- und Bildungsangebote, sodass auch über diesen Weg relevante Kenntnisse erlangt werden können. Anfänger starten häufig verhalten in den Handel, was sich durchaus als empfehlenswert darstellt. Kapitaleinsätze sollten zunächst niedrig angesetzt werden. Weiteres Augenmerk sollten Anfänger auf die Laufzeiten legen. Bei Turbo-Optionen gestaltet sich die Prognose über den Verlauf einer Position schwieriger als bei Binären Optionen mit längerer Laufzeit.
* Vor Inanspruchnahme des Bonus sollten sich Trader über die aktuell geltenden Bonusbedingungen informieren.

Einführung in den Handel 2020 – Binäre Optionen Handel in 5 Schritten lernen

Binäre Optionen erfreuen sich als Trading-Instrumente einer zunehmenden Beliebtheit, insbesondere unter Einsteigern. Ein Grund dafür ist sicherlich die einfache Funktionsweise und Handhabung dieser Finanzinstrumente. Diese können im Unterschied zu klassischen Optionen schon mit geringem finanziellen Einsatz gehandelt werden. Daher wird im Folgenden eine kurze Einführung in den Handel mit binären Optionen präsentiert, um Tradern den Einstieg in das Thema zu erleichtern.

Die Vorteile von binären Optionen auf einen Blick

  • Einfach zu verstehen
  • Gewinn und Risiko stehen von Beginn an fest
  • Profit sowohl bei sinkenden als auch bei steigenden Kursen möglich
  • Sogar Seitwärtsbewegungen durch Range-Optionen profitabel
  • Mit vergleichsweise geringem Kapital handelbar
  • Trading mit vielen verschiedenen Basiswerten
  • Extrem kurzfristige Laufzeiten möglich
  • Hohe Renditechance
  • Laufzeit ist relativ frei wählbar
  • Keine Nachschusspflicht

Themenübersicht:

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Der klassische Handel mit binären Optionen

Im klassischen Handel trifft der Trader eine Richtungsentscheidung bezüglich der künftigen Kursentwicklung eines bestimmten Assets bzw. Wirtschaftsgutes, das als sogenannter Basiswert für die binäre Option dient. Geht der Händler von steigenden Kursen aus, so kauft er eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt.

Der klassische Handel wird bei vielen Brokern deshalb auch als Call-/Put- oder Up-/Down-Handel bezeichnet. Somit können beide Marktrichtungen gehandelt werden, was etwa im konventionellen Aktienhandel nicht selbstverständlich ist und häufig spezielle Handelskonten mit entsprechend hohem Kapitaleinsatz erfordert. Der Handel mit binären Optionen ist bei vielen Anbietern schon mit einem geringen Einsatz pro Trade möglich, sodass Einsteiger sich langsam an die Materie herantasten können. Eine detaillierte Übersicht über die Mindesthandelssummen findet sich in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich.

Erst am Ende der Laufzeit wird abgerechnet

Broker bieten binäre Optionen auf unterschiedlichste Basiswerte an. Darunter finden sich prominente Währungspaare, führende Indizes, internationale Aktien und die wichtigsten Rohstoffe. Beispielsweise können Trader bei nahezu allen Anbietern unter anderem Optionen auf die Entwicklung des Euro, des DAX oder des Goldpreises handeln. Zudem stehen Optionen mit unterschiedlichen Laufzeiten zur Verfügung, die meist von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Monaten reichen, sodass sowohl sehr kurzfristige Spekulationen als auch mittelfristige Positionen möglich sind.

Wer bester Broker sein will, muss wie IQ Option ein Demokonto zur Verfügung stellen.

Der Kurs zum Ende der Laufzeit einer binären Option ist entscheidend dafür, ob der Trader am Ende Geld verdient. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, so befindet sich die Option am Ende der Laufzeit “im Geld” und der Broker zahlt eine vorab definierte Rendite aus. Diese liegt im klassischen Handel je nach Anbieter bei 65 und 85 Prozent des Einsatzes. Für den positiven Abschluss eines Trades muss der Kurs am Ende der Laufzeit höher (Call-Option) bzw. tiefer (Put-Option) notieren als zum Einstiegszeitpunkt.

Begrenztes Risiko

Bei einer Einführung in den Handel mit binären Optionen muss natürlich auch das Risiko zur Sprache kommen. Dieses ist bei dem vergleichsweise jungen Handelsinstrument immer nur auf den jeweiligen Einsatz beschränkt – und diesen kann der Trader selbst wählen, wobei Broker in der Regel natürlich eine Mindesthandelssumme (zwischen 1-25 Euro) festlegen. Nach oben hin gibt es nur selten Grenzen. Zudem ist es unerheblich, wie sich der Kurs des gehandelten Assets während der Laufzeit verhält. Es zählt nur der aktuelle Kurs zum Verfallszeitpunkt der Option. Vom vorzeitigen Ausstoppen aus dem Trade bei extremen Kursausschlägen wie im Aktien- oder Forex-Handel bleiben Trader binärer Optionen verschont. Viele Broker gewähren im Verlustfall eine Rückzahlung von bis zu 15 Prozent des Einsatzes als Kompensation. Rückzahlungsquoten finden Trader ebenfalls in unserer Vergleichstabelle.

Weitere Handelsarten und Zusatzfunktionen

Neben dem klassischen Handel finden sich bei vielen Brokern zusätzlich spezielle Handelsarten, die teilweise sehr hohe Renditen von mehreren 100 Prozent ermöglichen, wobei diese natürlich auch mit einem entsprechend hohen Risiko einhergehen. Hinzu kommen je nach Handelsplattform noch Zusatzfunktionen zur Unterstützung des Risikomanagements. Die verschiedenen Handelsarten und Zusatzfunktionen behandeln wir detailliert in einem eigenen Beitrag.

Binäre Optionen – attraktive Renditechancen bei kalkulierbarem Risiko

Der Handel mit binären Optionen erfordert einen vergleichsweise geringen Einarbeitungsaufwand und bietet attraktive Renditechancen für ambitionierte Trader, die das Risiko zwar nicht scheuen, aber gerne kalkulierbar halten. Interessierte Trader sind herzlich eingeladen, die Trading-Ressourcen auf binaereoptionen.com für eine Einführung in den Handel zu nutzen und sich einen Überblick über die spannende Welt der binären Optionen zu verschaffen.

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Haben binäre Optionen Nachteile?

Darüber hinaus haben binäre Optionen natürlich auch einige Nachteile. So wissen Anfänger häufig nicht, dass es sich um ein hochspekulatives Finanzprodukt handelt. Das bedeutet, dass der Handel mit einem sehr hohen Risiko verbunden ist und der Trader sein gesamtes Kapital verlieren kann, also gegebenenfalls einen Totalverlust verkraften muss. Zudem ist auch der Gewinn in seiner Höhe begrenzt.

Während es bei anderen Finanzprodukten möglich ist, den Gewinn durch das Schließen der Position mitzubestimmen, ist dieser bei binären Optionen immer schon von Beginn an festgelegt. Hinsichtlich der Rendite macht es also keinen Unterschied, ob sich ein Kurs während der Laufzeit verdoppelt oder nur um einen Pip über dem Einstiegskurs liegt. Allerdings ist die Rendite großzügig kalkuliert.

Den binäre Optionen Handel durch Trading Turniere abwechslungsreich gestalten.

Ein weiterer Nachteil kann zudem die Tatsache sein, dass es sich bei binäre Optionen Brokern immer nur um einen Market Maker handeln kann. Das bedeutet, dass der Broker sich eigentlich gegen die Trades des Kunden absichern müsste, wodurch sich wiederum ein Interessenskonflikt ergibt.

Einführung in den Handel: Sind binäre Optionen Glücksspiel?

Den Vorwurf, dass binäre Optionen mit Glücksspiel zu vergleichen seien, muss sich dieses Finanzprodukt häufig gefallen lassen. Tatsächlich gilt der Grundsatz, dass der Zufall eine wesentlich größere Rolle spielt, je kurzfristiger die Laufzeiten sind. Eine Prognose, wie sich der Kurs innerhalb der nächsten 15 Sekunden entwickeln wird, kann kaum zuverlässig gestellt werden. Es gibt jedoch durchaus einige Situationen und Laufzeiten, in denen die Entwicklungen mit einer größeren Treffsicherheit vorausgesehen werden kann. Binäre Optionen sind also zumindest grundsätzlich nicht mit Glücksspiel zu vergleichen.

Allerdings sollten sich gerade Trader von Turbo-Optionen darüber im Klaren sein, dass der Handel aufgrund der schnellen Abfolge und der ausgeschütteten Glückshormone im Erfolgsfall ein hohes Suchtpotenzial aufweisen kann. Doch auch im Verlustfall ist Vorsicht geboten, da ein zunehmender Ehrgeiz mitunter ähnliche Auswirkungen hat.

Wie viel Geld kann man mit binären Optionen verdienen?

Prinzipiell ist die Höhe des Gewinns, der sich mit binären Optionen erzielen lässt, nicht beschränkt. Einsteiger sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass es nicht ganz so leicht ist, mit binären Optionen viel Geld zu verdienen, wie es von manchen Brokern beworben wird. Die Funktionsweise von binären Optionen ist leicht zu verstehen. Dennoch ist es auch nach einer sehr guten Einführung in den Handel mit binären Optionen fast genauso schwierig wie bei anderen Finanzprodukten, langfristig erfolgreich zu sein.

Handel mit binären Optionen: Ist eine Strategie notwendig?

Eine Binäre Optionen Strategie ist unbedingt empfehlenswert. Wenn es sich um eine gute und ausreichend ausformulierte Strategie handelt, hat sie folgende Vorteile:

  • Sie verhindert, dass Emotionen das Trading beeinflussen.
  • Sie begrenzt Verluste.
  • Sie erhöht Gewinne.
  • Sie verringert das Gesamtrisiko.
  • Sie ermöglicht es dem Trader, schnelle Entscheidungen zu treffen.
  • Sie kann evaluiert und verbessert werden.

Auch wenn Anfänger die Bedeutung einer guten Strategie noch nicht abschätzen können, sollte es einer der ersten Schritte beim Handel mit binären Optionen sein, sich genauer mit den verschiedenen Strategien auseinanderzusetzen.

Was wird für den Handel benötigt?

Die technischen Anforderungen an den Handel mit binären Optionen sind sehr gering. Es wird lediglich ein internetfähiger PC oder ein mobiles Endgerät benötigt. Außerdem sollte dieses wiederum auch über einen aktuellen Browser verfügen und je nach Handelsplattform auch Flash und Javascript in einer aktuellen Version nutzen können.

Wie viel Kapital für den Handel mit binären Optionen notwendig ist, ist unterschiedlich und hängt auch von den Konditionen des jeweiligen Brokers ab. Bei manchen ist eine Mindesthandelssumme von einem Euro möglich, bei anderen Anbietern wiederum sind über 20 Euro erforderlich. Einsteiger tendieren in der Regel dazu, unterkapitalisiert zu sein, also zu wenig Kapital zur Verfügung zu haben. Wer das Trading nach einer Einführung in den Handel mit binären Optionen beginnt, sollte daher nicht vergessen, dass er den Verlust des gesamten Kapitals riskiert. Entsprechend sollte ein Trader niemals Geld einsetzen, das er benötigt.

Zudem gibt es einige andere Finanzprodukte, die sich besser als Geldanlage eignen; binäre Optionen sollten aufgrund ihres hochspekulativen Charakters immer nur einen geringen Teil der gesamten Geldanlage ausmachen. Als Mindestkapital sollte jedoch zumindest die 100-fache Summe des Mindesteinsatzes zur Verfügung stehen. Nur so lässt sich ein annähernd sinnvolles Moneymanagement betreiben. Ein höheres Kapital wäre natürlich noch empfehlenswerter, um noch mehr Spielraum zu haben und mehrere Fehltrades leichter kompensieren zu können.

Im Lernbereich Wissen aneignen.

Natürlich sollten sich Trader auch entsprechendes Fachwissen aneignen. Empfehlenswert sind Kenntnisse in den folgenden Bereichen:

  • Technische Analyse
  • Newstrading
  • Moneymanagement
  • Risikomanagement
  • Psychologie und Emotionen des Tradings

Zudem ist es empfehlenswert – aber nicht immer notwendig –, möglichst viel über die Basiswerte zu wissen, die am häufigsten getradet werden. Wer weiß, wie die Kurse beeinflusst werden und welche Entwicklungen unter bestimmten Bedingungen typisch sind, erhöht seine Chancen auf langfristigen Erfolg. Da viele binäre Optionen Broker weder umfangreiche Analysetools noch genügend alternative Charts anbieten, ist es zudem sinnvoll, auf ein zusätzliches Tool zurückzugreifen. Als Branchenführer gilt derzeit der MetaTrader.

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Welche Handelsarten gibt es bei binären Optionen?

Obwohl binäre Optionen noch vergleichsweise jung sind, gibt es inzwischen verschiedene Handelsarten, die das Trading noch abwechslungsreicher und vielseitiger gestalten:

1. Klassische Call-/Put-Optionen

Bei den bekanntesten Call- oder Put-Optionen setzt der Trader entweder darauf, dass der Kurs zum Laufzeitende im Vergleich zum Einstiegskurs steigt oder fällt. Diese Handelsart ist die bekannteste Art, binäre Optionen zu handeln, und leitet sich am eindeutigsten von den klassischen binären Optionen ab.

2. Range-Optionen

Bei Range-Optionen muss der Trader entscheiden, ob sich ein Kurs zum Laufzeitende innerhalb eines bestimmten Kursbereiches befindet oder ob dieser außerhalb ist. Dementsprechend unterscheiden die meisten Broker auch zwischen In- und Out-Optionen. Bei Ersterem muss der Kurs in der Range schließen, bei Letzterem außerhalb. Allerdings gibt es auch binäre Optionen Broker, die für die Range-Option fordern, dass der Kurs den vorgegebenen Bereich zu keinem Zeitpunkt der Laufzeit verlässt. Hier müssen Trader also im Vorfeld die Konditionen prüfen.

3. Touch-Optionen

Touch-Optionen gehören zu den wenigen Handelsarten, bei denen die Laufzeit nicht voll ausgenutzt wird, sondern deren Ende auch vom Kursverlauf abhängt. Hier muss der Kurs eine bestimmte Grenze nur berühren. Wie er sich danach entwickelt, ist nicht mehr relevant. Der Trader hat allerdings verloren, wenn die Preisgrenze nicht erreicht wird – auch wenn er die grundsätzliche Richtung korrekt angegeben hat.

4. Paar-Optionen

Bei Paar-Optionen setzen Trader auf den Kursverlauf von zwei Basiswerten zueinander. Die zusammenhängenden Basiswerte werden vom Broker vorgegeben und verfügen häufig über einen hohen Korrelationseffizienten. Wertpapiere aus einer Branche oder die Rohstoffe Silber und Gold wären hier typische Beispiele. Ziel ist es, im Vorfeld den Basiswert zu identifizieren, der besser abschneidet als der andere.

5. Turbo-Optionen

Turbo-Optionen werden ebenfalls von den meisten Brokern angeboten. Es handelt sich hier gewöhnlich um Call-/Put-Optionen mit extrem kurzen Laufzeiten, die sich in der Regel auf 15, 30 oder 60 Sekunden sowie auf zwei und fünf Minuten belaufen.

6. High-Yield-Optionen

Auch bei High-Yield-Optionen handelt es sich häufig um Call/-Put-Optionen, vereinzelt werden jedoch auch Range-Optionen angeboten. Sie gehen aus verschiedenen Gründen – etwa aufgrund der Laufzeit über Nacht oder wegen enger Grenzen – mit einem besonders hohen Risiko einher. Trader werden im Gewinnfall jedoch auch mit einer überdurchschnittlich hohen Rendite belohnt, die mehrere Hundert Prozent betragen kann.

Woher weiß ein Trader, wie sich der Kurs entwickelt?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, wie ein Trader einschätzen kann, wie sich der Kurs innerhalb der Laufzeit entwickeln wird. Die beliebteste Möglichkeit beim Handel mit binären Optionen und im kurz- bis mittelfristigen Bereich ist die technische Analyse des Kursverlaufes. Sie basiert auf der Annahme, dass sich bestimmte Kursbewegungen wiederholen und dass es möglich ist, aus spezifischen Mustern abzuleiten, wie sich der Kurs entwickeln wird. Grundsätzlich können hier zwei weitere verschiedene Ansätze unterschieden werden: Chartmuster und technische Indikatoren.

Die Kursprognose im Rahmen der Chartmuster ist hauptsächlich visuell. Je nach Art des Charts sind hier unterschiedliche Muster bekannt, die entweder eine Trendumkehr oder dessen Fortsetzung ankündigen können. So sind beispielsweise Muster wie Schulter-Kopf-Schulter oder ein Doppelhoch eine Ankündigung dafür, dass der Trend bald bricht, während Dreiecke und Rechtecke eine Fortsetzung des Trends signalisieren. Welche Muster genutzt werden, hängt auch von der jeweiligen Darstellungsform ab. So werden im Rahmen von Candlestick-Charts viele eigene Muster dargestellt, während einfache Liniencharts eher die gerade genannten Muster abbilden können.

Neben der klassischen Handelsplattform gibt es auch die IQ Option App.

Eine weitere Möglichkeit, den Kursverlauf besser einschätzen zu können, sind technische Indikatoren. Sie stellen den Kursverlauf alternativ dar und ermöglichen es, den Kurs auf bestimmte Informationen zu reduzieren. In der Regel wird hier noch einmal zwischen trendfolgenden Indikatoren und Oszillatoren unterschieden. Erstere zeigen an, ob sich ein Kurs gerade in einem Auf- oder Abwärtstrend befindet, Oszillatoren hingegen sollen Wendepunkte finden. Beide Arten von technischen Indikatoren werden in der Regel zusammen genutzt, um Trends eindeutiger zu bestätigen.

Jetzt das Wissen bei IQ Option umsetzen!

Nachdem wir einen Blick auf die Einführung in den Handel mit Binären Optionen geworfen haben, gilt es, einen passenden Anbieter zu finden. IQ Option ist dabei unser Testsieger im Bereich Binäre Optionen und zeichnet sich im Hinblick auf die Konditionen nicht nur durch Trades ab 1,00 Euro (alternativ USD/GBP) aus, sondern auch dadurch, dass eine Kontoeröffnung bereits ab 10 EUR/USD/GBP möglich ist. Reguliert ist der EU-Broker durch die zypriotische CySEC. Besonders sticht der Broker IQ Option jedoch durch sein gebührenfreies Demokonto hervor, dass Trader ohne vorherige Einzahlung zeitlich unbegrenzt nutzen können.

Hier die wichtigsten Infos zu IQ Option im Überblick:

  • Regulierter EU-Broker (CySEC)
  • Call/Put, Turbooptionen (30- Sekunden-Handel)
  • Hohe Renditen (*Betrag, den der Händler bei zutreffender Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt) im Angebot
  • Mindesteinzahlungsbetrag liegt bei 10 Euro (USD/GBP)
  • Mobiles Trading ist möglich
  • gebührenfreies Demokonto

Somit können Trader den Handel mit binären Optionen bei IQ Option bereits mit wenig Geld ausprobieren und müssen hierbei nicht gleich hohe Summen investieren.

Das hier erlernte Wissen sollte nun also beim Binäre Optionen Testsieger angewandt werden. Einfach ein gebührenfreies Konto eröffnen und direkt mit den eigenen Strategien starten.

Fazit: Das Trading mit einem soliden Basiswissen starten

Eine Einführung in den Handel mit binären Optionen ist nicht zu unterschätzen, schließlich handelt es sich bei den Finanzinstrumenten um hochspekulative Produkte, die stets mit einem hohen Risiko einhergehen. Durch entsprechendes Fachwissen und geeignete binäre Optionen Strategien können sich Trader allerdings zumindest ein Stück weit vor erheblichen Verlusten absichern. Natürlich empfiehlt es sich gerade für Anfänger, zunächst keine hohen Summen einzusetzen.

Binäre Optionen traden in nur 5 Schritten

Mit diesem Artikel haben Tradinganfänger bereits einige hilfreiche Informationen zur Hand, um in den Handel zu starten. Worauf Händler beim Trading von binären Optionen grundsätzlich achten sollten und wie sie in nur wenigen Schritten zum ersten Trade gelangen, haben wir noch einmal in der folgenden Slideshow anschaulich zusammengefasst.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist jedoch auch die Wahl eines geeigneten Brokers. Als bester binäre Optionen Broker gilt derzeit IQ Option. Der EU-regulierte Anbieter ermöglicht den Handel binärer Optionen. IQ Option bietet ein gebührenfreies Demokonto, mit dem Trader den Handel testen können, Trades sind hier bereits ab 1 Euro (USD/GBP) möglich, sodass Trader nicht sofort große Verluste riskieren müssen.

60 Sekunden Trades: Strategie zu Binäre Optionen

Die Binäre Optionen 60 Sekunden Trades haben eine noch relativ junge Geschichte, werden aber aufgrund der großen Nachfrage von vielen Brokern angeboten. Die Attraktivität für sehr kurzfristig orientierte Binäre Optionen Trader liegt ganz klar in der Chance, innerhalb von nur einer Minute 60% bis 80% Rendite zu erzielen. Lesen Sie unsere Erfahrungen mit 60 Sekunden Trades und sehen Sie, welche Strategien man anwenden kann, um seine Chancen im Kurzfristhandel zu erhöhen.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Was ist der 60 Sekunden Handel mit binären Optionen?

Die 60 Sekunden Trades sind fast immer der klassische Call/Put-Handel mit binären Optionen, bei dem der Trader einfach festlegt, ob die Kurse während der Laufzeit der binären Option steigen (Call) oder fallen (Put) werden. Bei 60 Sekunden Trades ist die Laufzeit genau auf eine Minute begrenzt, sodass Freunde von ultra-kurzfristigen Spekulationen mit hohen Renditechancen voll auf Ihre Kosten kommen.

Auf der Handelsplattform des vor allem im deutschsprachigen Raum sehr bekannten Brokers IQ Option können mit 60 Sekunden Trades hohe Rendite erzielt werden. Rendite kommt bekanntlich nicht ohne Risiko, deshalb sollte man die Einstiegspunkte sehr gewissenhaft wählen. Liegt man nämlich falsch, so geht der vorab frei gewählte Einsatz verloren. Bei IQ Option kann bereits ab 1 Euro bzw. Dollar im Binäre Optionen 60 Sekunden Modus gehandelt werden, sodass man sich auch mit geringen Einsätzen an den Kurzfristhandel herantasten kann.

Fazit: 60 Sekunden Optionen werden meistens im klassischen Call/Put-Handel angeboten.

60 Sekunden Handel Strategien

Der Handel mit derartig kurzlaufenden Optionen ist sehr speziell und hochspekulativ, dementsprechend sollte man dabei folgende Punkte beachten. Zunächst ist es unbedingt erforderlich, dass Bewegung im Markt ist, da sich der Kurs innerhalb von nur 60 Sekunden in die prognostizierte Richtung bewegen muss.

Momentum-Ausbrüche aus Seitwärtsphasen

Darüber hinaus muss man das Momentum auf seiner Seite haben. Sehr gut eignen sich daher Ausbrüche als Strategie für 60 Sekunden Trader, egal ob der Markt nach oben oder unten tendiert – mit Call- bzw. Put-Optionen können schließlich beide Marktrichtungen gehandelt werden. Im folgenden Chart ist ein Ausbruch aus einer Seitwärtsphase im Währungspaar AUD/USD dargestellt. Hier kann man mit einer Put-Option auf fallende Kurse setzen und hat dabei die Wahrscheinlichkeit auf seiner Seite, allerdings muss das Timing perfekt sein. Wichtig ist auch die Schnelligkeit bei der Ausführung des Trades. Gerade Ausbrüche vollziehen sich oft explosionsartig und sind nicht einfach zu handeln. Dafür winken im Erfolgsfall aber auch extrem hohe Renditen. Im Gegensatz zu langfristigen Trades mit einer Binäre Optionen Strategie geht es hier um Geschwindigkeit.

Trendfortsetzungsmuster

Ein fast noch besserer Tipp für 60 Sekunden Trades sind klassische Trendfortsetzungmuster wie im Chart hier unten dargestellt. Ein Aufwärtstrend in Gold wird nach einer kurzen Seitwärtsphase fortgesetzt. Die Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Kurse ist hierbei relativ hoch und kann mit einer Call-Option genutzt werden.

Der Trade verläuft in diesem Fall erfolgreich (der Trend setzt sich wie erwartet fort) und es werden 70% Rendite innerhalb von 60 Sekunden erzielt.Profi-Trader nutzen derartige Muster durch die Ladder-Strategie noch besser aus. Hier werden mehrere Positionen in Reihe geschaltet und lösen sich gegenseitig aus. Erst wenn eine Option nicht mehr im Geld endet, werden keine neuen Positionen mehr eröffnet. Dieses Vorgehen ist so beliebt, dass es von vielen Brokern inzwischen sogar schon als Ladder-Option angeboten wird, die das automatische Eröffnen von mehreren Optionen hintereinander ermöglicht.

Auf jeden Fall muss man sich im 60 Sekunden Handel immer bewusst sein, dass Chart-Formation im derartig kurzfristigen Zeitrahmen nicht ähnlich verlässlich funktionieren wie bei langfristigen Engagements. Mit folgenden Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps kann man allerdings seine Chancen erhöhen:

  • nur dann handeln, wenn ausreichend Bewegung im Markt ist
  • volatile Basiswerte wie Gold oder Öl sind beispielsweise interessant für den 60 Sekunden Handel
  • der Handel in orientierungslosen Märkten sollte vermieden werden, dagegen sind Trendfortsetzungmuster und Ausbrüche sehr erfolgsversprechend.

Wer sich über das Risiko im Klaren ist, kann mit dem Binäre Optionen 60 Sekunden Handel innerhalb von nur einer Minute extrem hohe Renditen erzielen – Nervenkitzel garantiert!

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Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps

  • Moneymanagement als Schlüssel zum Erfolg:

Der wohl größte Fehler, den Einsteiger in den Handel mit binären Optionen machen, ist, das Binäre Optionen Risikomanagement zu vernachlässigen. Gerade beim Handel mit den kurzfristigen Optionen kann dies jedoch ein kurzes Vergnügen sein. Wer seinen Einsatz hier nicht kontrolliert, hat möglicherweise innerhalb kürzester Zeit sein gesamtes Kapital verloren.

Deswegen sollten Trader immer die wichtigsten Grundregeln beherzigen:

  • Lange Verlustserien müssen einkalkuliert werden, ohne dass die Liquidität zu sehr verloren geht.
  • Der Verlust des je Trade eingesetzten Kapitals sollte niemals schmerzen.

Daraus folgt, dass in der Regel niemals mehr als 10 Prozent des Gesamtkapitals in einem Trade eingesetzt werden sollten. Als noch besser gelten 5 Prozent.

Turbooptionen sind selbst für erfahrene Trader auch psychologisch durchaus herausfordernd. Die menschliche Psyche hat immer das Bedürfnis, Verluste auszugleichen und geht dafür mehr Risiko ein. Wer diesen Fallstrick nicht kennt und sich strikt an sein Moneymanagement hält, wird mit großer Wahrscheinlichkeit schlechte Entscheidungen treffen, die Frustration und den Gesamtverlust zur Folge haben können.

  • Binäre Optionen-Strategie nutzen

Nicht nur das Moneymanagement sollte beim binäre Optionen 60 Sekunden Handel einen geeigneten Rahmen geben. Ebenso wichtig ist es, die einzelnen Einsätze zu standardisieren. Das Moneymanagement sollte festlegen, wie hoch ein Einsatz ist und wie viele Positionen maximal eröffnet werden, die Strategie bestimmt hingegen, wann ein Trader eine Position eröffnet. Es legt also die Bedingungen dafür fest und orientiert sich dabei in der Regel vor allem an Handelssignalen.

Wer einer Strategie im Handel mit binären Optionen folgt, hat den großen Vorteil, dass er auf diese Weise ebenfalls seine eigene Psyche austricksen kann und den menschlichen Fehler fast völlig ausschließt. Dokumentiert er dann noch seine Erfolge und Misserfolge in einem Trading-Tagebuch, kann er seine Strategie auf dieser Grundlage bewerten und verbessern. Wer einfach loshandelt, hat dazu überhaupt keine Möglichkeit. Wer nicht nach bestimmten Vorgaben handelt, kann auch nicht entscheiden, welche Faktoren zum Erfolg führen und welche nicht. Deswegen ist es so wichtig, eine Strategie zu nutzen. Die Dokumentation erfordert zwar auch mehr Aufwand, allerdings ist dies die einzige Möglichkeit, die Erfolgsquote bei kurzfristigen Optionen zu erhöhen.

Bei kurzfristigen binären Optionen ist das Wissen über den Basiswert eher von untergeordneter Struktur. Wichtiger ist es, die Chartanalyse zu beherrschen. Die meisten Trader versteigen sich allerdings auf ein oder zwei Märkte. Dies ist auch durchaus sinnvoll bei mittel- bis langfristigen Anlagehorizonten. Laufen die binäre Optionen 60 Sekunden lang, ist Marktkenntnis jedoch nicht entscheidend. Trader müssen hierbei nur den Wirtschaftskalender im Auge behalten, damit sie keine wichtigen Termine verpassen und ihre Trades nach bedeutenden Nachrichten ausrichten können. Unabhängig davon ist es jedoch sinnvoll, nicht die Basiswerte zu handeln, die am bekanntesten sind.

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Stattdessen sollten die Marktbedingungen möglichst gut zur gehandelten kurzfrist Strategie passen. Es lohnt sich also auch, außerhalb der üblichen Basiswerte nach interessanten Chancen Ausschau zu halten. Übertreiben sollten Trader dies jedoch auch nicht. Sonst besteht die Gefahr, dass sie überhaupt keine Chancen mehr wahrnehmen, weil sie sich nicht richtig festlegen können, oder diese auf der Suche nach anderen Assets verpassen.

Der Handel mit binären Optionen gilt ohnehin als hochspekulativ. Das Risiko wird durch die extrem kurzfristige Laufzeit von Turbooptionen noch weiter gesteigert. Deswegen ist es wichtig, sind langsam an das Thema und diese Art von Finanzprodukt heranzutasten. Die optimale Vorgehensweise wäre:

  1. Einlesen: Lernen Sie zu erst alles Wissenswerte, machen Sie sich über verschiedene Strategien und Broker schlau. Lernen Sie zumindest die Grundzüge der Chartanalyse und informieren Sie sich über das Verhalten von Märkten. Auch die psychologischen Grundlagen des Tradings sind wichtig.
  2. Demokonto: Nun erfolgt das erste Anwenden des Wissens im Rahmen eines kostenfreien Demokontos. Ein solches wird von vielen binären Brokern angeboten. Bedauerlich ist allerdings, dass diese in der Regel zeitlich oder hinsichtlich des Spielguthabens begrenzt sind. Es ist also häufig notwendig, mehrere Demokonten bei unterschiedlichen Anbietern zu eröffnen. Der Vorteil: Auf diese Weise lernen Sie verschiedene Options Broker und Handelsplattformen kennen und finden so den besten Broker für Sie.
  3. Einstieg in den Handel: Da 60 Sekunden Optionen noch etwas schwerer zu handeln sind, empfiehlt es sich, den Handel zuerst mit längerfristigen binären Optionen zu Beginnen. Der richtige Zeitpunkt hierfür ist gekommen, wenn Sie es schaffen, im Demokonto mehrere Trades lang in der Gewinnzone zu bleiben und auch wissen warum. Wer im Demokonto nicht ein paar wichtige Fehl-Trades zu verzeichnen hatte, muss mit großer Wahrscheinlichkeit noch mehr über den Handel mit binären Optionen lernen, bevor er Echtgeld investieren sollte.

Dieser Schritt ist allerdings nicht obligatorisch. Wer sich von Anfang auf Turbooptionen konzentrieren möchte und dies im Vorfeld weiß, muss nicht zwangsläufig den Handel mit längeren Zeiträumen ausprobieren. Er reagiert zudem häufig anders. Es lohnt sich allerdings alleine schon deswegen mit längerfristigen Optionen zu beginnen, weil Einsteiger hier mehr Zeit für Entscheidungen haben und so ihre Entschlussfähigkeit verbessern können.

  1. Binäre Optionen 60 Sekunden: Wer auch mit langfristigeren Optionen keine Probleme hat, kann mit dem Handel von 60 Sekunden Optionen beginnen. Auch wenn 60 Sekunden der bekannteste Zeitrahmen von binären Optionen ist, bedeutet dies nicht, dass Trader sich darauf versteifen müssen. Laufzeiten von zwei oder fünf Minuten können unter Umständen besser geeignet sein. Genauso ist es umgekehrt bei vielen binären Brokern möglich, 45 Sekunden, 30 Sekunden oder sogar 15 Sekunden-Optionen zu handeln.

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60 Sekunden-Optionen: Tricks

  1. Zeitfenster im Auge behalten

Das Zeitfenster ist beim Handel mit binären Optionen immer wichtig. Trader dürfen nicht vergessen, dass der 60 Sekunden-Handel extrem kurzfristig ist. Außerhalb von binären Optionen spielt dieser Zeitrahmen mit Ausnahme von Scalping-Strategien kaum eine Rolle. In jedem Fall tauchen in den Analysen und Prognosen von Wirtschaftsexperten immer nur Einschätzungen für den mittel- bis langfristigen Verlauf auf. Nur sehr selten bieten Analysen deswegen Informationen, die für den Handel mit Turbooptionen genutzt werden können.

Genauso wichtig ist es, bei der Chartanalyse einen sinnvollen Zeitrahmen zu wählen. Ein Kursverlauf der letzten drei Jahre wird möglicherweise die schönsten Bollinger-Bänder zeigen, die die Welt jemals gesehen hat – für den kurzfristigen Handel ist dies dennoch kein ausreichendes Kaufsignal. Hier sind wesentlich kürzere Zeiträume zu betrachten.

  1. Binäre Optionen Tools nutzen

Selbst die besten binären Broker haben in der Regel eine entscheidende Schwachstelle: Die Binäre Optionen Plattformen bieten nicht genügend Analysewerkzeuge und die Darstellungen sind in der Regel nicht all zu sehr auf die persönlichen Bedürfnisse einzurichten. Deswegen ist es unabdingbar, Tools zu nutzen, die eine umfangreichere Chartanalyse erlauben.

Im Internet gibt es vor allem im Rahmen des Forex-Handels viele Möglichkeiten, kostenlos bessere Analysewerkzeuge zu erhalten, die sich auch für den Handel mit binären Optionen eignen. Sie werden zum Beispiel im Rahmen von kostenlosen Demokonten bei FX-Brokern bereitgestellt. Auch der MetaTrader ist eine gute Alternative.

Allerdings müssen Trader hier darauf achten, dass die Kurse auch tatsächlich genutzt werden können. Hängen die Charts im Analyse-Tool beispielsweise hinterher oder nutzen eine andere Quelle als beim binären Broker, sind sie für den Handel bei diesem Broker nutzlos.

Vielen Einsteigern ist nicht klar, wie wichtig ein guter binärer Broker für den Erfolg beim Handel mit binären Optionen ist. Wenige Prozente Unterschied in der Rendite wirken sich mittel- bis langfristig deutlich aus. Die maximale Rendite ist hierbei nicht immer entscheidend. Wesentlich wichtiger ist es, dass die Rendite für die Basiswerte und Laufzeiten, die am häufigsten gehandelt werden, gut sind.

  1. Richtige Basiswerte wählen

In der Regel eignen sich volatile Werte für den kurzfristigen Handel am Besten. Bluechips, das Währungspaar US-Dollar/Euro oder andere Werte, die in den meisten Fällen eher stabil sind und sich nicht unbedingt durch starke Wertschwankungen auszeichnen, sind deswegen speziell für den Binäre Optionen 60 Sekunden Handel deutlich schlechter geeignet als volatile Rohstoffe und Währungen.

  1. Ad hoc Meldungen und Wirtschaftskalender

In der Regel haben wichtige Markt- oder Unternehmensnachrichten auf den Markt zumindest kurzfristig starke Auswirkungen. An der Börse gilt zwar der Grundsatz, dass Prognosen über bevorstehende Ereignisse bereits im Kurs enthalten sind, der Markt verhält sich allerdings im kurzfristigen Bereich fast immer anders und reagiert stärker auf Nachrichten. Natürlich kann es zusätzlich sein, dass die Nachrichten deutlicher ausfallen und vielleicht sogar überraschen. Derartige Informationen sind für den Handel mit 60 Sekunden Optionen hervorragend geeignet. Sie ermöglichen es wie kaum eine anderes Finanzprodukt, kurzfristige Trends gewinnbringend zu nutzen.

Allerdings ist Schnelligkeit hier der Schlüssel zum Erfolg. Wer zu spät auf Nachrichten reagiert, kann auch die Trends nicht mehr ausreichend nutzen.

In 5 Schritten zum ersten 60-Sekunden-Trade

Um Trends innerhalb kürzester Zeit gewinnbringend nutzen zu können, ist es unabdingbar, sich eingehend mit dem Handel von binären Optionen vertraut zu machen. Worauf es beim 60-Sekunden-Handel ankommt, haben wir im Vorfeld erläutert. Im Folgenden finden Sie noch einmal die wichtigsten Informationen zum Handel mit binären Optionen; anhand der Slideshow zeigen wir auf, welche fünf Schritte zum ersten Trade führen.

Fazit: Bauchentscheidungen sind hier Fehl am Platz

Der 60 Sekunden Handel bietet zwar Gewinne in sehr kurzer Zeit. Jedoch können auch in sehr kurzer Zeit hohe Verluste eintreten, wenn der Trader ins Overtrading gerät und auf Biegen und Brechen gewinnen möchte. Selbstreflexion und feste Handelssysteme oder Strategien helfen dabei, Bauchentscheidungen zu minimieren und nach starren Regeln zu handeln.

Auch wenn die Werbung suggeriert, das man sich lediglich zwischen steigenden oder fallenden Kursen entscheiden müsse, so geht im 60 Sekunden Handel Nichts ohne eine erfolgreiche Strategie.

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