Kauf von Bitcoin – Binäre Optionen 2020

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Contents

Bitcoin kaufen – unkompliziert und schnell, Tipps und Tricks zum Bitcoin-Handel

Innerhalb von wenigen Tagen ist der Bitcoin-Kurs von 6.170 Euro (3. Januar 2020) auf 7.962 Euro (15. Januar 2020) gestiegen. Das sind rund 28 Prozent Kursgewinn in weniger als zwei Wochen. Diese Kursentwicklung erinnert an den Bitcoin-Hype vor einigen Jahren: Wer damals für ein paar hundert Euro Bitcoins gekauft hat, ist mittlerweile Millionär. Doch wie können Sie als Anleger in Bitcoin investieren, wo können Sie Bitcoin kaufen und warum kann der Bitcoin-Handel nach wie vor für Anleger und Spekulanten interessant sein? Wir haben Anbieter ausgesucht, bei denen der Bitcoin-Kauf ganz einfach in nur 15 Minuten über PayPal erledigt ist. Außerdem verraten wir Ihnen, wie Sie Bitcoin alternativ an einem Marktplatz kaufen können (mit Wallet).

Bitcoin kaufen und verkaufen

Kontoeröffnung in 15 Minuten

PayPal und Kreditkarten Einzahlungen

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Bitcoin kaufen – Empfehlungen & Tipps

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Produkt­­empfehlung: Bei Plus500 können Sie Ein­zahlungen ganz einfach per PayPal und Kredit­karte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, was den Bitcoin-Kauf über einen CFD-Broker auszeichnet, warum ein Bitcoin-Invest­ment für Sie als Anleger so spannend ist und welche Mög­lich­keiten Sie außerdem haben, an der Wert­entwicklung von Bitcoin zu parti­zipieren.

Bitcoin – die wichtigste Kryptowährung

Bitcoin (BTC) ist die bekannteste Krypto­währung überhaupt und nach wie vor mit Abstand die wichtigste. Bezüglich Markt­kapitali­sierung liegt Bitcoin deutlich vor der Konkurrenz, auch in puncto Wert­entwick­lung kann keine andere Digital­währung Bitcoin das Wasser reichen: Mit annähernd 140 Milliarden US-Dollar liegt die Marktkapitalisierung von Bitcoin im Januar 2020 weit vor der von Ethereum (15 Milliarden) und Ripple (8 Milliarden).

Auch die Kursentwicklung der wichtigsten Kryptowährung ist einzigartig: Allein 2020 kletterte der Bitcoin-Kurs um mehr als 125 Prozent nach oben, 2020 erreichte der Bitcoin Höchst­stände bei annähernd 20.000 US-Dollar. Wer Bitcoins handelt und den Bitcoin-Kurs genau im Blick hat, kann so mit etwas Glück ein Vermögen machen. In der Vergangenheit machte die erfolgreichste Kryptowährung den einen oder anderen Anleger zum Millionär.

Hohe Nachfrage nach „anonymem Geld“

Einige Analysten sagen dem Bitcoin einen Preis­anstieg auf 500.000 Dollar und mehr vorher. Wie das „Blockchain and Cryptoasset Pre-Event“ Anfang April 2020 zeigte, wollen immer mehr professionelle Vermögensverwalter und institutionelle Berater die Blockchain und Kryptowährungen als Vermögensanlage empfehlen. Auch bei immer mehr Geldinstituten gewinnen Bitcoins weiter an Akzeptanz. So startete beispielsweise die US-Investmentbank JPMorgan eine eigene Kryptowährung und im Schweizer Onlinehandel können bereits viele Kunden mit Kryptowährungen einkaufen.

Bitcoins sind längst nicht mehr nur namenlose Online-Coins, mit denen Computernerds anonyme Einkäufe im Internet abwickeln. Sowohl bei Privatanlegern als auch bei Spekulanten ist der Bitcoin-Handel beliebt, das Potenzial scheint weiterhin groß. Gerade die zuletzt großen Kursbewegungen sind ein Beleg dafür.

Rund um den Bitcoin-Hype Ende des Jahres 2020 sahen einige Kritiker in Bitcoin ein riskantes Investment und bezeichneten die wichtigste Kryptowährung als „heiße Luft“.

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Letzt­endlich regelt sich der Bitcoin-Preis durch Angebot und Nachfrage. Und die Nachfrage nach anonymem Geld wie Bitcoin, Ethereum, Ripple, Bitcoin Cash, Litecoin & Co. steigt weiter kräftig an. Ursachen hierfür sind beispiels­weise die zukunftsweisende Blockchain-Technologie, die Geld­anlage in Bitcoin sowie Kapital­verkehrs­kontrollen, die sich mit Hilfe des Krypto­geldes erfolg­reich umgehen lassen.

Bitcoin-Trading – Geldanlage für chancenorientierte Anleger

Angesichts der Performance und der tech­nischen Mög­lich­keiten bei Onlinewährungen wächst bei vielen Anlegern das Interesse an Bitcoin immer mehr. Wenn Sie Bitcoin kaufen und an der Wert­entwick­lung der wichtig­sten Internet-Währung teil­haben möchten, dann gibt es für Sie mehrere Möglichkeiten – wir haben die Vor- und Nachteile der einzelnen Wege unter die Lupe genommen.

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Bitcoin kaufen einfach und schnell: Bitcoin-CFD

Anleger, denen es vor allem auf die Partizipation an der Wert­entwick­lung von Bitcoin ankommt, können relativ un­kompliziert über einen CFD-Broker Bitcoins handeln. Die Konto­eröffnung geht besonders schnell, einge­zahlt werden kann mit Kredit­karte, PayPal oder Über­weisung.

Einen Bitcoin-CFD können Sie sich wie ein Wert­papier vorstellen, das den Bitcoin-Kurs widerspiegelt. Sie als Anleger partizipieren so direkt an der Entwicklung des Bitcoin-Kurses, besitzen den Bitcoin aber nicht physisch. Wenn Sie wollen, können Sie den Bitcoin-CFD noch mit einem Hebel versehen – mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber CFD-Handel. Beachten Sie, dass der CFD-Handel seit August 2020 stärker reguliert wird.

Eine 1:1-Partizipation ohne Hebel ist natürlich ebenfalls möglich. Der größte Vorteil bei einem Bitcoin-CFD ist, dass Sie im Falle eines Verkaufs Ihr Geld jederzeit sofort und in voller Höhe zurück­bekommen können. Dies ist nicht selbstverständlich: Bei ver­schiedenen Bitcoin-Börsen gibt es tägliche Aus­zahlungslimits, eine Auszahlung Ihres Kapitals kann sich deshalb manchmal über mehrere Tage hin­ziehen.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie Bitcoins als CFD kaufen oder verkaufen möchten, können Sie unter anderem Plus500 nutzen. Plus500 bietet Ein­zahlungen per Kredit­karte und PayPal an sowie eine sehr schnelle Konto­eröffnung ohne Post­Ident. Natürlich können Sie auch jeden anderen CFD-Broker Ihrer Wahl nutzen. Wie Sie ganz leicht Bitcoin über einen Broker handeln, erklären wir Ihnen am Beispiel von Plus500 in unserer einfachen Schritt für Schritt-Anleitung zum Bitcoin-Kauf.

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Das Bitcoin-Zertifikat

Eine ebenfalls sehr komfortable Möglichkeit, am Bitcoin-Kurs teilzuhaben, ist der Kauf von Bitcoin-Zertifikaten. Die Auswahl am Markt ist derzeit noch relativ eingeschränkt, aber ein attraktives Angebot bietet die Schweizer Bank Vontobel.

Mit dem Open End Partizipationszertifikat auf Bitcoin können Sie ganz einfach in die Kur­sent­wick­lung der wichtigsten Digi­tal­währung in­vestie­ren. Das Vontobel-Zertifikat bildet die Per­formance des Bitcoins nach, ist dabei aber kein „echter“ Bitcoin, sondern ein Derivat auf die Kryptowährung. Das Produkt ermöglicht eine Parti­zipation von nahezu 1:1 an Kurs­gewinnen und Kurs­verlusten des Bitcoin gegenüber dem US-Dollar – und zwar ohne einen vor­definierten Rück­zahlungs­tag. Darüber hinaus können Sie auch Mini-Futures auf Bitcoin von Vontobel kaufen.

Wenn Sie Bitcoin kaufen möchten, dann ist neben dem Bitcoin-CFD ein Zertifikat auf die Kryptowährung eine ebenfalls sehr komfortable Möglichkeit, Sie benö­tigen dafür lediglich ein Wert­papier­depot als Voraussetzung.

Tipp: Beim finanzen.net Brokerage Depot erhalten Sie ein kosten­loses Wert­papier­depot mit ausge­zeich­neten Kondi­tionen. Sowohl Konto- als auch Depot­führung kosten Sie in der Regel keinen Cent.

Über ein Zertifikat können Sie übrigens auch in den kleinen Bitcoin-Bruder Bitcoin Cash investieren. Mit dem Kauf des Open End Partizipationszertifikat auf Bitcoin Cash von Vontobel nehmen Sie an der Wertentwicklung des Bitcoin Cash-Kurses nahezu 1:1 teil.

Kryptos steuerlich geltend machen – schon gewusst?

Kryptowährungen sind von der BaFin als „Rechnungseinheit“ eingestuft worden. Die Folge: Bitcoin, Ripple, NEO, EOS, Litecoin & Co. unterliegen den gleichen steuerlichen Auflagen wie andere Devisen. Der Fiskus wertet den Handel mit Kryptos als private Veräußerungsgeschäfte, die unter das Einkommensteuergesetz (EStG) fallen.

Tipp: In unserem Ratgeber Bitcoin-Steuererklärung erfahren Sie, wie Sie Gewinne durch Kryptowährungen in der Steuererklärung angeben und was Sie beim Krypto-Handel steuerlich geltend machen können.

Echte Bitcoin kaufen

Kommt es Ihnen neben der Wertentwicklung auch auf Ihre Anonymität beim Bitcoin-Trading an, führt nichts am Kauf von „echten“ Bitcoins vorbei, also am Kauf von Bitcoins in Form von „digitalem Geld“ bzw. in Form von Daten. Dafür ist der Besitz eines Wallets Grund­voraus­setzung. Diese elek­troni­sche Brieftasche ist ver­gleich­bar mit einem per­sön­lichen Giro­konto für die Hosentasche, Sie können damit Über­weisungen tätigen und Bitcoins empfangen oder ver­schicken.

Dabei unter­schei­det sich das Über­weisen von Bitcoins grund­sätz­lich nicht von einer Bank­über­wei­sung: Statt von einer Konto­nummer wird ledig­lich von einer Empfangs­adresse gesprochen. Weil die Digitalwährung ohne eine Zwischeninstanz direkt von Person zu Person verschickt wird, sind die anfallenden Gebühren geringer als bei der Transaktion über Banken.

Werden Bitcoins auf mehreren Portalen gekauft, können alle Bitcoins in einem einzigen Bitcoin-Wallet zusammengefasst werden. Für die alltägliche Nutzung eignet sich ein Bitcoin Wallet auf dem Smartphone, möglich ist aber auch ein Wallet nur für Online-Zahlungen auf dem PC oder Tablet. Nach dem Download und der Installation eines Bitcoin-Wallets sollte dieses mit einem starken Passwort, einer sogenannten Passphrase, gesichert werden. Dieser Zugangs-Code muss dann künftig vor jeder Transaktion angegeben werden.

Tipp: Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Sie Bitcoin handeln und diese dann in einem Bitcoin-Wallet „verwahren“, dann empfehlen wir Ihnen unser Krypto-Lexikon zur weiteren Lektüre.

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Wie kaufe ich Bitcoin auf einem Bitcoin-Marktplatz?

Wer die Kryptowährung Bitcoin handeln möchte, kann dies zum Beispiel auch online auf einem sogenannten Bitcoin-Marktplatz tun. Der bekannteste deutsche Marktplatz heißt bitcoin.de, ein Unternehmen der Bitcoin Group SE. Hier handeln die Benutzer direkt miteinander, sodass sich der Preis für die echten Bitcoins durch Angebot und Nachfrage bildet.

Im Detail funktioniert das so: Auf Marktplätzen wie bitcoin.de stellen die angemeldeten Nutzer ihre Angebote zum Kauf oder Verkauf von Bitcoins mit einer anderen Währung ein. Käufer können so sehen, wie viele Bitcoins ein Verkäufer zu welchem Preis anbietet. Ein Geschäft kommt dann zustande, sobald ein Angebot von einem anderen Nutzer, dem potentiellen Käufer, akzeptiert wird. Der Kaufpreis für die erworbenen Bitcoins wird auf das Bankkonto des Verkäufers überwiesen und der Käufer erhält die gekauften Bitcoins als digitale Daten für sein Wallet.

Je nach Marktplatz verlangen die Betreiber eine geringe Gebühr für den Tausch, für die Einzahlung und/oder für die Auszahlung des Geldes. Üblicherweise ist diese Gebühr relativ gering. Käufer und Verkäufer tragen die Bitcoin-Gebühren jeweils zur Hälfte.

Hinweis: Um über bitcoin.de zu handeln, empfehlen wir ein Konto bei der Fidor-Bank, diese hat sich auf den Krypto-Handel spezialisiert. Aber: Sie sollten beachten, dass Sie den Aufwand einer normalen Konto-Eröffnung inklusive VideoIdent-Verfahren haben, der Prozess kann entsprechend ein paar Tage dauern. In der Welt von Bitcoin und Co. kann diese Zeit einen Kursunterschied von ein paar Tausend Dollar bedeuten.

Bitcoin-Börsen

Eine weitere Möglichkeit, „echte“ Bitcoins zu kaufen, sind Bitcoin-Börsen. Zu den bekanntesten Handelsbörsen für Kryptowährungen zählen Bitfinex, CEX.IO , Kraken, Bitstamp und Paymium. Auch hier sollten Sie beachten, dass die Kontoeröffnung bzw. Verifizierung einige Tage dauern kann.

Achtung: Die Bitcoin-Kurse auf den verschiedenen Handelsplattformen können stark voneinander abweichen. Während der Bitcoin-Handel an Krypto-Börsen automatisiert erfolgt, werden die Trades auf einem Marktplatz manuell abgewickelt. Sie als Anleger müssen also selbst nach einem passenden Verkaufsangebot suchen.

Wollen Sie tatsächlich Bitcoins kaufen, müssen Sie nur noch angeben, wie viele Münzen Sie zu welchem Kurs kaufen wollen (klassische Währungen wie US-Dollar oder Euro können dort jederzeit gegen Bitcoins getauscht werden). Findet die Bitcoin Börse ein passendes Angebot, so kauft diese im Kundenauftrag die Bitcoins und schreibt diese anschließend auf dem Kundenkonto gut. Auf CEX.IO ist die Abwicklung besonders einfach, zumal dort auch Kreditkarten wie VISA und MasterCard als Zahlungsmethode zur Verfügung stehen.

Wenn Sie über Bitcoin Börsen Ihre Bitcoins verkaufen wollen, funktioniert das nach dem gleichen Prinzip wie beim Kauf der Bitcoins: Innerhalb weniger Minuten haben Sie Ihr Verkaufsangebot auf einer Bitcoin Börse eingestellt. Kauft jemand Ihre Bitcoins, wird Ihnen der Betrag auf Ihrem Bankkonto gutgeschrieben.

Bitcoin kaufen: Schritt für Schritt-Anleitung

Wer Bitcoins kaufen möchte, kann dies über verschie­dene Wege und Anbieter tun. In der Regel funktio­niert der Bitcoin-Handel bei allen Brokern für Kryptowährungen ähnlich. Im Folgenden führen wir Ihnen den Bitcoin-Kauf­prozess Schritt für Schritt am Bei­spiel des CFD-Brokers Plus500 vor.

Das Inter­face der Platt­form ist für Bitcoin-Trader sehr übersicht­lich, die Konto-Eröffnung funktio­niert sehr schnell, meist innerhalb von nur 15 Minuten. Ein weiterer Vor­teil: Sie als Trader können verschie­dene Ein­zahlungs­möglichkeiten nutzen, zum Beispiel Kreditkarte oder PayPal.

Schritt 1: Wählen Sie eine Plattform für Ihren Bitcoin-Handel aus

Rufen Sie zuerst die Seite von Plus500 auf. Über den blau hinterlegten Button gelangen Sie zur Plattform des CFD-Brokers.

Schritt 2: Wählen Sie einen Konto-Modus

Bevor Sie mit dem Bitcoin-Handel beginnen können, müssen Sie die erste Entscheidung treffen: Wollen Sie Bitcoin mit realem Geld handeln oder erst einmal mit einem Demo­konto starten? Ein Demo-Konto eignet sich vor allem für Bitcoin-Einsteiger oder Trader, die sich erst einmal mit dem Handel ohne reales Geld vertraut machen wollen. Wer direkt mit „echtem“ Geld von den Bit­coin­kursen profitieren möchte, kann sofort ein reales Bit­coin­konto eröffnen. Wählen Sie Ihren bevorzugten Konto-Modus aus – dann kann es weitergehen.

Schritt 3: Konto einrichten bei Plus500

Nachdem Sie sich für ein Konto­modell ent­schie­den haben, können Sie Ihr Konto mit nur we­ni­gen An­gaben ein­richten. Hierzu müssen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein­tragen und ein Pass­wort er­stellen.

Klicken Sie jetzt auf „Konto erstellen“ und er­öff­nen Sie Ihr Kunden­konto. Alter­nativ können Sie auch ein Konto über Ihren Google-Account oder Ihr Facebook-Profil ein­rich­ten.

Wichtig: Mit der Kontoeröffnung bestätigen Sie, dass Sie volljährig sind. Auch den Datenschutz­bestimmungen der Plattform stimmen Sie zu.

Schritt 4: Konto zum Bitcoinhandel bestätigen

Nach der Kontoeröffnung bei Plus500 müssen Sie nur noch Ihr Konto bestätigen. Füllen Sie dazu den Fragebogen zu Ihren persönlichen Daten aus und geben Sie unter anderem außerdem an, in welchem Land Sie Ihre Steuern zahlen.

In der Regel müssen Sie auch noch einen Fragebogen ausfüllen, der Ihre Erfahrung mit der Investition in Bitcoins und CFD über­prüft.

Tipp: Diese Abfrage dient nur Ihrem eigenen Schutz. Und: Auch wenn Ihre Erfahrungen als zu gering für den Handel mit Bitcoin-CFDs eingeschätzt werden, ist oftmals der Bitcoinkauf trotzdem möglich.

Schritt 5: Für den Bitcoinkauf Geld einzahlen

Bevor es richtig los­geht, können Sie jetzt Geld auf Ihr Bitcoin-Konto ein­zahlen. Das ist unter dem Menü­punkt „Geldmittel“ auf der linken Seite möglich. Wählen Sie zum Beispiel „Überweisung“ als Zahlungsmethode aus, bei Plus500 können Sie aber auch mit PayPal, Kredit­karte, Giropay oder Sofortüberweisung Bitcoin kaufen und verkaufen. Falls Pro­ble­me bei der Veri­fi­zierung Ihrer Zahlungs­mittel auftreten, können Sie sich von Plus500 eine Kurz­anlei­tung zur Geld­ein­zahlung per E-Mail schicken lassen.

Wenn Sie Geld per Über­weisung auf Ihr Plus500-Konto ein­zah­len wollen, sollte Ihr Betrag spätestens inner­halb von fünf Werk­tagen nach der Über­weisung auf Ihrem Trading-Konto er­schei­nen. Ist das nicht der Fall, kontaktieren Sie den Kun­den­service von Plus500.

Schritt 6: Bitcoins kaufen – so geht’s!

Nun haben Sie alle Hürden gemeistert und können mit dem Bitcoinhandel starten. Klicken Sie im Menü auf der linken Seite auf den Punkt „Handel“. Bei Plus500 können Sie neben Kryptowährungen auch andere Währungen, Indizes und Rohstoffe kaufen. Wählen Sie Kryptowährungen aus und klicken in der Spalte von Bitcoin auf den Button „kaufen“.

Tipp: Hier erhalten Sie auch wichtige Kaufinformationen wie den Kaufkurs sowie einen Bitcoin Höchst- und Tiefststand.

Wählen Sie schließlich noch aus, wie viele Bitcoin Sie kaufen wollen – und schon ist es geschafft. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben soeben einen Bitcoin-CFD über Plus500 gekauft!

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Bitcoin-Kurs – so entsteht der Bitcoin-Preis

Der Bitcoin Kurs und damit der Wert des Bitcoins ist abhängig von Angebot und Nach­fra­ge der An­leger – das haben wir Ihnen weiter oben bereits verraten. Steigt die Nachfrage, steigt auch der Bitcoin­kurs und andersherum. Damit wird die Digitalwährung Bitcoin nicht von Zentral­banken oder Re­gierungen kon­trolliert, sondern wird dezentral ver­waltet.

Und wie setzt sich der Bitcoin-Preis zusammen? Die verfügbare Gesamtmenge an Bitcoins ist bisher auf 21 Millionen Stück gedeckelt. Durch diese Begrenzung soll einerseits die Inflation vermieden und andererseits der Wertzuwachs der Kryptowährung generiert werden. Grundsätzlich wird aber davon ausgegangen, dass die Nachfrage nach Bitcoin konti­nuier­lich steigt – zum Beispiel, indem die Handelsbedingungen für Bitcoin verbessert werden und Bitcoin so als Zahlungs­mittel kontinuierlich attraktiver wird.

Als Bitcoin das Licht der Krypto-Welt erblickte, hatte die virtuelle Währung anfangs keinen in anderen Währungen bezifferbaren Wert. Das hat sich mittlerweile geändert, im Folgenden sehen Sie die Bitcoin-Kursentwicklung (BTC) im Vergleich zu den wichtigsten FIAT-Währungen:

Screenshot: Bitcoin-Kurs der wichtigsten Währungen im Vergleich

Wie jede andere Währung unterliegt auch der Bitcoinkurs Schwankungen, der Bitcoin Kurs kann außerdem je nach Handelsplattform variieren. Anleger, die Bitcoin traden wollen, sollten die starke Volatilität der Kryptowährung berücksichtigen. Allein im Jahr 2020 stieg der Wert des Bitcoins um das 20-fache an.

Blockchain: Technologie mit großem Potenzial

Die sagenhafte Wertenwicklung machte Bitcoin als Kryptowährung berühmt – und viele Anleger reich. Nach wie vor ist Bitcoin eine der wichtigsten Kryptowährungen überhaupt, auch und vor allem wegen seiner zukunftsweisenden Technologie, der Blockchain. Die Blockchain war Grundvoraussetzung für den Siegeszug von Bitcoin und sie wird auch in Zukunft nicht mehr wegzudenken sein.

Der Grund liegt auf der Hand: Der Trend geht immer mehr hin zu digitalem Geld und zu Bezahlsystemen im Internet. Die Sicherheit massenhafter Bezahlvorgänge in der Onlinewelt kann nur dann gewährleistet werden, wenn die Blockchain-Technologie (oder eine vergleichbare anonyme Technologie) genutzt wird.

Dr. Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der HSH Nordbank, sagt dazu: „Die Idee hinter Bitcoin ist mindestens so spannend und zukunftsweisend wie die Kryptowährung selbst.“ Im finanzen.net-Webinar ging der Devisenexperte genau darauf ein, welches Zukunftspotenzial die Blockchain-Technologie hat und was das für Bitcoin-Anleger bedeutet – erfahren Sie hier mehr vom Devisen-Experten Dr. Cyrus de la Rubia. Wenn Sie sich noch intensiver damit beschäftigen wollen, welche Chancen die Blockchain für Sie als Anleger bietet, dann lesen Sie am besten unseren Ratgeber Investieren in Blockchain-Technologie.

Video: Bitcoin und Blockchain – zukunftsweisend

Der Bitcoin polarisiert: Für die einen ist er die Währung der Zukunft, für die anderen eine riesige Blase. Im finanzen.net-Webinar erläuterte Dr. Cyrus de la Rubia, was hinter Bitcoin steckt und wie Sie sich als Anleger verhalten sollten, wenn Sie Bitcoin kaufen möchten – hier das Bitcoin-Webinar mit Devisenprofi Dr. Cyrus de la Rubia anschauen.

Offline Bitcoins kaufen

Obwohl Kryptowährungen auch als Internetwährungen bezeichnet werden, müssen Bitcoins nicht zwangsläufig über das Internet gekauft werden. Es gibt verschiedene Wege, wie die Kryptowährung auch offline gegen Bargeld erworben werden kann. Der günstigste und schnellste Weg Bitcoins zu kaufen, ist sie von einer Privatperson zu erwerben. Verschiedene Plattformen, beispielsweise Bitcoin-Treff.de, vermitteln hierzu private Treffen mit Händlern in der Umgebung.

Vorsicht: Hierbei ist zu beachten, dass der Handel sehr anonym und unreguliert stattfindet. Sie sollten sich Ihren Tauschpartner also ganz genau aussuchen.

Mittlerweile gibt es im gesamten deutschsprachigen Raum darüber hinaus regelmäßige Treffen, bei denen Bitcoin-Fans über die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der digitalen Währungen diskutieren. Ein solch direkter Austausch ist die wohl einfachste Möglichkeit, sich über Bitcoins, Blockchain – die Sicherheitstechnologie für Bitcoin-Transaktionen im Internet – und andere Kryptowährungen zu informieren. Und oftmals bietet sich bei diesen sogenannten Meetups auch eine gute Gelegenheit, Bitcoins zu kaufen und verkaufen.

Bitcoin kaufen Anleitung 2020: Wie kann man Bitcoins kaufen?

Wenn Anleger darüber nachdenken, in die bekannte Kryptowährung zu investieren, ist die Bitcoin kaufen Anleitung eine Hilfe bei Fragen und Problemen jeglicher Art. Im Grunde genommen ist das zwar gar nicht so schwer, da das System hinter der virtuellen Währung sehr gut verständlich ist. Doch Anleger stehen regelmäßig vor der Frage: „Wie kann man Bitcoins kaufen?“. Viele bedienen sich des Minings, um selbst Coins zu erschaffen und so die eigene Wallet mit der Zeit zu füllen. Die Bitcoin kaufen Anleitung hingegen erklärt schrittweise, wie der Kauf zustande kommt, wenn Anleger die technischen Voraussetzungen nicht erfüllen, um am Mining teilzunehmen.

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Die Kryptowährung im Detail: Bitcoin kaufen Anleitung

Bitcoin ist mittlerweile in aller Munde und dank der hohen Medienpräsenz auch vielen Menschen außerhalb der Finanzwelt ein Begriff. Dies verwundert kaum, denn die Kryptowährung war die erste auf dem Markt erhältliche und ist mittlerweile unangefochtener Branchenführer. Offensichtlichstes Merkmal, welches sie von klassischen Währungen unterscheidet: es existiert kein Geld in physischer Form. Das Thema virtueller Währungen existiert in der Science-Fiction-Branche bereits seit Jahrzehnten, doch es hat bis in das Jahr 2008 gedauert, bis Bitcoin das erste Mal durch Satoshi Nakamoto vorgestellt wurde. Er gilt damit als Erfinder der virtuellen Währung – doch um wen es sich dabei genau handelt, ist nach wie vor ungeklärt. Obwohl mehrere Personen dies bereits behaupteten, konnte niemand einen Beweis hierfür hervorbringen. Es muss sich also nicht zwingen um einen Mann handeln, Nakamoto könnte ebenso als Pseudonym für eine Frau oder eine Gruppe Menschen stehen.

Bitcoin basiert auf einem Peer-to-Peer Netzwerk, welches 2009 vorgestellt wurde und der Erzeugung sowie dem Handel der digitalen Währung dient. Den meisten dürfte dieses Netzwerk unter dem Namen Blockchain bekannt sein. Ein Vorteil der Bitcoins ist, dass Transaktionen über das Netzwerk zwar von jedem User nachvollzogen werden können, Sender und Empfänger dabei aber nicht genannt werden. Sie bleiben anonym. Auf diese Art und Weise wird jede Bitcoin Transaktion von der Blockchain gespeichert.

Die Kryptowährung entstand auch aus dem Wunsch der Menschen nach mehr Sicherheit. Viele vertrauen den Zentralbanken nicht, denn diese können ständig neue Münzen und Scheine drucken und so theoretisch eine Inflation herbeiführen. Dadurch würde das eigene Vermögen an Wert verlieren, das gesamte Eigentum stünde auf dem Spiel. Bitcoin bietet als digitale Währung eine Alternative an und ist weitestgehend geschützt vor einer Inflation. Um die angesprochene Problematik zu umgehen, wurde die maximale Menge Bitcoins auf 21 Millionen limitiert. Maximal so viele können durch Mining geschaffen werden, diese Zahl soll voraussichtlich im Jahr 2022 erreicht werden.

Bis dahin haben User also Zeit, die eigene digitale Wallet durch Mining zu füllen. Sobald die Obergrenze erreicht wurde, steht Nutzern dieser Weg nicht mehr zur Verfügung. Mining ist ein Prozess, der weitergehendes technisches Wissen des Anwenders sowie ein leistungsstarkes Equipment erfordert. Erst dann können User davon profitieren. Allerdings sollten sie beachten, dass die hohe Rechenleistung Stromkosten verursacht, die den erzielten Ertrag schmälern. Aus den genannten Gründen eignet sich Mining nicht für jeden Privatanleger. Sobald das Mining endgültig eingestellt wurde, muss sich ohnehin jede Interessierte fragen: „Wie kann man Bitcoins kaufen?“. Diese Frage beantwortet unsere Bitcoin kaufen Anleitung ausgiebig.

Das sind die Möglichkeiten: Wie kann man Bitcoins kaufen?

Obwohl andere Länder Deutschland in dieser Hinsicht ein gutes Stück voraus sind, gibt es auch hierzulande mehrere Möglichkeiten, Bitcoins zu kaufen. Da es sich dabei um Anlageformen geht, die in ihren Funktionsweise grundlegende Unterschiede aufweisen, bietet es sich an, sämtliche Möglichkeiten zuvor zu betrachten und zu vergleichen. Nur so kann ein Anleger herausfinden, welche für ihn die passende Anlageform ist – und welche möglicherweise gar nicht in Frage kommt. Für viele ist dabei die Rendite entscheidend. Nicht immer ist es notwendig, die digitalen Coins direkt zu erwerben, was insbesondere bei Einsteigern in die Thematik oftmals für Irritationen sorgt. Diese Möglichkeiten stehen zur Auswahl:

Bitcoin als binäre Optionen

Dies ist eine der angesprochenen Varianten, bei denen Anleger die Kryptowährung nicht direkt kaufen müssen. Der Handel mit Bitcoins als binäre Optionen wird immer beliebter, weswegen mehr und mehr binäre Optionen Broker diesen in ihr Portfolio aufnehmen. Ob Bitcoins zur Verfügung stehen, sollten Anleger vor der Anmeldung allerdings abklären. Bitcoin über binäre Optionen handeln ist eine für Einsteiger gut geeignete Methode – wird in vielen Bitcoin kaufen Anleitungen jedoch leider außen vor gelassen. Anleger können hier auf steigende und fallende Kurse setzen, der Verlust kann dabei den Einsatz nie übersteigenden. So können sie mittels kleiner Beträge ein Gefühl dafür kriegen, wie der Bitcoin Kurs auf verschiedene Gegebenheiten reagiert. Wer die Kryptowährung später direkt kaufen möchte, kann von dieser Erfahrung nur profitieren.

Bitcoin als CFD

Diese Anlageform gleicht den binären Optionen hinsichtlich der Tatsache, dass es auch hier zu keinem Direktkauf der Währung kommt. Weiterhin sind allerdings kaum noch Gemeinsamkeiten festzustellen, die Unterschiede überwiegen deutlich. So sind CFDs vor allem für erfahrene Anleger geeignet, die den Handel über Broker bereits näher kennengelernt haben. Auch in CFDs kann man bereits mit kleinem Kapital investieren, jedoch ist die Rendite, die erzielt werden kann, ungleich höher als bei binären Optionen. Der Grund hierfür: CFDs werden bei Brokern mit Hebel gehandelt. Dies bedeutet, dass der Broker zusätzliches Kapital beisteuert, um den Handel zu stemmen. Wenn dieser anschließend in Geld aufgeht, kann sich der Anleger über eine hohe Rendite freuen. Problematisch wird es allerdings, wenn der Anleger mit seiner Prognose falsch liegt. In diesem Fall erleidet er einen Verlust, der sich aus seinem Kapital und dem des Brokers zusammensetzt. Grundlage des Handels mit CFDs sollte daher ein solides Risikomanagement sein, um das Risiko des Totalverlusts möglichst kleinhalten zu können.

Wer Gebühren sparen und die besten Angebote herausfiltern will, sollte einen Vergleich der Broker durchführen. Auch wenn nicht alle Broker auch CFDs auf Bitcoins anbieten, kann sich dieser Vergleich für Anleger lohnen.

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Bitcoins vom Marktplatz

Eine der beliebtesten Anlaufstellen für den Kauf von Bitcoins ist ein Marktplatz. Die Anmeldung auf einem Bitcoin Marktplatz setzt allerdings eine Wallet voraus. Immer wenn Anleger Bitcoins direkt erwerben möchten, ist die virtuelle Geldbörse notwendig. Daher auch bei einem Marktplatz, wo nach der Anmeldung der Kauf durchgeführt werden kann. Käufer und Verkäufer der Kryptowährung treten hier in direkten Kontakt. In ihren Einstellungen legen sie dazu Werte bezüglich der Menge und des Kurses fest, zu denen sich Bitcoins handeln möchten. Weder die eine noch die andere Seite ist dabei an den aktuellen Bitcoin Kurs gebunden, sondern kann selbst definieren, zu welchem Preis sie zu einem Handel bereit ist.

Angebot und Nachfrage erwecken den Marktplatz zum Leben und machen ihn für Anleger interessant. Daher sollte vor der Anmeldung geprüft werden, wie viele Nutzer dort angemeldet – und vor allem auch aktiv – sind. Denn ohne eine große Auswahl an Angeboten kann es schwer werden, ein passendes zu finden. Hilfestellung in dieser Hinsicht bieten Bewertungen und Erfahrungsberichte angemeldeter User im Internet. Informationen sollten weiterhin bezüglich der Sicherheit eingeholt werden, denn immer wenn im Internet Geld im Spiel ist, sollte auf diesen Aspekt größter Wert gelegt werden. Gesicherte Verbindungen, über die Geld und Bitcoins fließen, sind daher absolute Pflicht.

Marktplätze sind Tauschbörsen. Sie leben davon, dass Menschen Bitcoins kaufen und verkaufen wollen. Diese führen sie zusammen und bieten ihnen eine Plattform, den Handel mit Bitcoins betreiben zu können. Auch die Betreiber der Marktplätze wollen von diesem Tauschhandel natürlich profitieren, sie verlangen bei jeder Transaktion eine Gebühr. Von Anbieter zu Anbieter sind diese Gebühren unterschiedlich hoch, auch hier lohnt sich also ein vorheriger Vergleich.

Bitcoins von der Börse

Nicht mit einem Marktplatz zu verwechseln ist die Bitcoin Börse. Diese hat auch nichts mit der Börse zu tun, die man klassischerweise vom Handel mit Aktien kennt. Der Fokus liegt hier zu 100 Prozent auf der Kryptowährung Bitcoin. Besitzer von Bitcoins können diese an der Börse anbieten, Kaufinteressenten diese dort erstehen. Wie der Marktplatz bietet auch die Börse eine Plattform an, die beide Seiten zusammenbringt und den Tausch ermöglich. Allerdings ist die Vorgehensweise eine andere. Während Nutzer des Bitcoin Marktplatzes selbst passende Angebote suchen müssen, passiert dies bei der Börse automatisiert. Käufer und Verkäufer definieren die Parameter für den Handel, anschließend sucht die Software nach einem passenden Angebot der Gegenseite. Sobald ein solches gefunden wurde, wird der Handel im Namen beider Parteien umgehend in die Wege geleitet.

Nutzer der Börse haben also vergleichsweise wenig zu tun. Dennoch – oder gerade deswegen – verlangt auch die Börse Gebühren auf alle Transaktionen. Wie immer gilt: ein vorheriger Vergleich ist sinnvoll.

Bitcoins in bar kaufen

Nutzer sind beim Kauf der Bitcoins nicht ausschließlich auf den Marktplatz oder die Börse angewiesen, wo die Transaktionen übrigens immer separat gespeichert werden. Damit geht ein großes Stück der Anonymität, die der Grundgedanke der Kryptowährung ist, bereits beim Kauf verloren. Dieses Problem hat zu einer simplen Idee geführt, die besonders in größeren Städten äußerst praktikabel ist. Sowohl Käufer als auch Verkäufer müssen sich hier auf einer Plattform anmelden und angeben, ob sie Bitcoins erstehen oder veräußern möchten. Der passende Handelspartner wird nun aber nicht weltweit, wie es bei Börsen oder Marktplätzen der Fall sein kann, gesucht. Im Vordergrund steht hier die lokale Suche nach einem Handelspartner. Sobald ein regionaler Tauschpartner gefunden wurde, können beide Seiten einen Treffpunkt vereinbaren. Wer eine Wallet für das Smartphone besitzt, kann an dieser Stelle von der Flexibilität dieser Lösung profitieren. Am vereinbarten Treffpunkt kann nun ein Transfer zwischen beiden Wallets stattfinden.

Käufer sollten darauf achten, dass sie einen öffentlichen Ort als Treffpunkt wählen und mit der Bezahlung warten, bis die Bitcoin in ihrer Wallet eingegangen sind. So können sie maßgeblich dazu beitragen, dass Betrüger keine Chancen haben.

Bitcoins als Zertifikate

Zertifikate bieten eine weitere Lösung der Frage: „Wie kann man Bitcoins kaufen?“. Dabei handelt es sich um sogenannte Partizipations-Zertifikate, bei dem entsprechenden Anbieter ist es daher notwendig, für den Kauf ein Depot zu eröffnen. Der Kauf kann durchgeführt werden, nachdem Geld auf das Depot übertragen wurde. Zertifikate bilden die Kursentwicklungen ab. Das Derivat bringt jedoch ein recht hohes Risiko mit sich. Anleger sollten nur dann investieren, wenn sie das Risiko kennen und bereit sind, es in Kauf zu nehmen.

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Die einzelnen Schritte: Bitcoin kaufen Anleitung

Da auf verschiedene Arten investiert werden kann, trifft die nachfolgende Schritt-für-Schritt-Anleitung nicht auf jede zu 100 Prozent zu. Dennoch bietet sie eine gute Übersicht über die Maßnahmen, die zum Handel mit Bitcoins ergriffen werden müssen. Einsteiger in die Welt der Kryptowährungen sollten sich diese also aufmerksam durchlesen.

  1. Schritt: Eine Plattform auswählen

Ob eine Wallet notwendig ist oder nicht, hängt von der Entscheidung für eine Plattform ab. Bitcoins direkt kaufen oder nur auf den Kurs setzen – hierüber sollten sich Investoren und Anleger unbedingt Gedanken machen. Sobald eine Entscheidung getroffen wurde, kann nach der Plattform geschaut werden. Für den direkten Kauf bieten sich Marktplatz und Börse an. Wer mit binären Optionen oder CFDs handeln will, findet zu diesem Zweck verschiedene Broker. Ein Vergleich der Plattformen spart Anlegern bares Geld in Form von Gebühren.

  1. Schritt: Digitale Wallet anlegen

Eine virtuelle Geldbörse („Wallet“) ist notwendig, wenn Anleger sich dafür entschieden haben Bitcoins direkt zu kaufen. Hier gibt es verschiedene Modelle: Geldbörsen können am PC oder über das Smartphone online und offline geführt werden. Zur Übertragung der Bitcoins wird hier ein Schlüssel erzeugt, dieser dient außerdem der Sicherheit der Geldbörse. Wenn Nutzer sich dafür entscheiden, statt auf den Direktkauf auf Bitcoin Kurse zu setzen, kann dieser Schritt ausgelassen werden.

Geld wird immer auf dem angemeldeten Konto benötigt, unabhängig davon, ob ein Bitcoin Broker, ein Marktplatz oder eine andere Handelsform genutzt wird. Eine Einzahlung kann über verschiedene Varianten erfolgen:

  • Skrill
  • Neteller
  • PayPal
  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Paysafecard

Jede Plattform stellt dabei unterschiedliche Varianten zur Verfügung, auch hierauf sollte bei einem vorherigen Vergleich geschaut werden. Je nachdem, welche Zahlungsmethode gewählt wird, kann dies bis zu fünf Werktage in Anspruch nehmen.

  1. Schritt: Bitcoin kaufen Anleitung

Nun wird der Kauf der Bitcoins durchgeführt. Wer sich für eine Alternative entschieden hat, investiert an dieser Stelle in CFDs oder Zertifikate. Zuvor sollten Anleger die Angebote vergleichen und sich eine Strategie zurechtlegen. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Beobachtung des Marktes, um auf plötzliche Entwicklungen des Marktes zeitnah registrieren zu können. Bitcoin Charts – sowohl aktuelle als auch historische – bieten in dieser Hinsicht viele Vorteile.

Lohnt sich die Investition in Bitcoins?

Es bleibt festzuhalten, dass der Kauf von Bitcoin mit deutlich weniger Aufwand durchgeführt werden kann, als einige Anleger wahrscheinlich vermuten. Doch neben der Frage: „Wie kann man Bitcoins kaufen?“, stehen viele vor dem Problem nicht zu wissen, ob sich ein Einstieg überhaupt noch lohnt. Denn die Zeiten, zu denen Bitcoins im zwei- oder niedrigen dreistelligen Bereich gehandelt wurden, ist seit einiger Zeit vorbei. Heute rechnen Experten damit, dass sich der Bitcoin Preis bald über die 10.000 Euro Marke hinausbewegen wird. Sie sehen in der rasanten Kursentwicklung der letzten Monate einen Beweis, dass der Kurs weiter ansteigen wird. Nur wenige Ausreißer nach unten lassen bisher Gegenteiliges erahnen. Doch wie so oft gibt es auch Experten, die der gegenteiligen Meinung sind. So warnen nicht wenige davor, dass die Bitcoin-Blase demnächst platzen könnte, was zu empfindlichen Verlusten für zahlreiche Anleger führen würde.

Bitcoin ist heute das Zugpferd einer ganzen Branche und längst nicht mehr die einzige Kryptowährung, die Anleger am Markt erstehen können. Gleichzeitig ist sie die mit Abstand bekannteste Kryptowährung und weist als einzige einen Kurs im hohen vierstelligen Bereich auf. Dadurch zieht die Kryptowährung die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich, was wiederum die Nachfrage nach der digitalen Münze wachsen lässt – wodurch im Umkehrschluss der Kurs wieder steigt. Kritiker nutzen diesen Zustand allerdings aus, um Bitcoin ein Schneeballsystem vorzuwerfen. Denn der Kurs kann nur steigen, solange es weitere Interessenten gibt, die bereit sind, diesen Preis zu zahlen. Es ist nur schwer abzuschätzen, was passieren wird, wen dem einmal nicht mehr so sein sollte.

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Bitcoins weisen ein Problem auf, welches klassische Währungen nicht haben. Da sie nur in der Blockchain, also der virtuellen Welt, existieren, existieren keine Scheine und Münzen. Was passiert, wenn es die Blockchain einmal nicht mehr gibt? Hacker, die ähnliche Plattformen oft zum Ziel ihrer Angriffe machen, das System angreifen. Dies könnte zum Verlust großer Menger oder sogar aller existierenden Bitcoins werden. Die Folge: große Verluste für tausende Anleger. Die Angriffsfläche, die Bitcoin bietet, ist nicht zu unterschätzen. Kleinanleger könnten einen solchen Verlust möglicherweise noch verkraften. Doch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ein Coin bereits mit Anschaffungskosten in vierstelliger Höhe verbunden ist, dürfte dies bei vielen Anlegern große Probleme aufrufen.

Fazit: In Kryptowährung investieren mit Bitcoin kaufen Anleitung

Der Erfolg der Kryptowährung hat zahlreiche Plattformen hervorgerufen, die den Handel mit Bitcoin ermöglichen. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig, so dass Anleger sehr wahrscheinlich eine Anlageform finden, die ihren Vorstellungen entspricht. Sowohl Einsteiger als auch Profis sollten ausreichend Zeit in einen Vergleich der Produkte legen, so dass alle Vor- und Nachteile betrachtet und abgewägt werden können. Insbesondere durch einen Vergleich der Gebühren können Anleger bares Geld sparen. Sie sollten dabei nie vergessen, dass der Handel mit hohen bis sehr hohen Risiken verbunden ist. So besteht bei einigen Produkten auch die Gefahr des Totalverlusts. Dementgegen stehen die Chancen, durch eine Investition in Bitcoins eine hohe Rendite zu erzielen.

Bitcoin kaufen in Deutschland 2020: die Möglichkeiten für Anleger

Die Nachfrage nach Bitcoins steigt unentwegt, auch deutsche Anleger interessieren sich immer häufiger für die digitale Währung. So fragen sich immer mehr: „Wie kann man Bitcoins in Deutschland kaufen?“. Schon nach kurzer Recherche zeigt sich, dass dies gar nicht mal so einfach wie in vielen anderen Ländern. Im Nachbarland Österreich ist die Kryptowährung deutlich verbreiteter als hierzulande, wo die Währung noch nicht unumstritten als Alternative zum Euro und anderen realen Währungen angesehen wird. Dennoch ist BTC kaufen in Deutschland nicht unmöglich, wie sich bei genauerem Hinsehen zeigt. Die Möglichkeiten zum Füllen der Bitcoin Wallet sind nicht sonderlich vielfältig, alle Wege zeigen wir im Nachfolgenden auf.

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Bitcoin kaufen in Deutschland: so geht es

Offline Bitcoins kaufen in Deutschland ist bisher leider noch nicht möglich, in dieser Hinsicht ist beispielsweise Österreich mehr als nur einen Schritt voraus. Hier können Bitcoins an Tankstellen und speziellen Verkaufsstellen in Form eines Bons erworben werden. Diese müssen anschließend nur noch auf der Webseite des Anbieters eingelöst werden, damit die Coins der digitalen Geldbörse des Käufers gutgeschrieben werden können. Bitcoin kaufen in Deutschland ist hingegen nur über das Internet möglich. So müssen sich Interessenten zunächst online alle Alternativen anschauen und diese miteinander vergleichen, um die für sie passende Anlageform zu finden. Die folgenden Möglichkeiten existieren dabei:

Am Marktplatz Bitcoin kaufen in Deutschland

Anleger entscheiden sich häufig wegen der mit Bitcoin verbundenen Anonymität für eine Investition in die digitale Währung. Sie möchten beispielsweise vermeiden, dass Außenstehende Transaktionen nachvollziehen können und Bitcoin bietet ihnen hierzu die ideale Plattform. Aus welchen Gründen die Anleger Wert auf Anonymität legen, ist dabei unerheblich beim Bitcoin kaufen. In Deutschland bietet sich hierzu beispielsweise ein Bitcoin Marktplatz an. Neben einigen deutschsprachigen Anbietern existieren auch zahlreiche internationale Plattformen, die den An- und Verkauf von Bitcoins ermöglichen. Zu den bekanntesten Anbietern hierzulande zählt beispielsweise Bitcoin.de, auf dem Marktplatz findet täglich ein reger Handel zwischen Nutzern statt. Damit ist die Funktionsweise eines Marktplatzes auch schon annähernd erklärt. Käufer treten hier direkt mit Verkäufern in Kontakt, ohne dass ein Broker zwischengeschaltet wäre. Der Preis wird dabei von Angebot und Nachfrage bestimmt. Käufer haben die Möglichkeit, ihre Bitcoins später wieder über den Marktplatz zu verkaufen. Voraussetzung dazu ist die Bitcoin Wallet, eine digitale Geldbörse. In dieser werden alle Bitcoins im Besitz des Anlegers gespeichert. Der Besitz mehrerer Wallets ist ebenso möglich, wie die Anmeldung auf mehreren Bitcoin Marktplätzen.

Der Tausch von Bitcoins über einen Marktplatz findet gegen andere Währungen statt, allerdings muss dies nicht zwangsläufig der Euro sein. Auch der Verkauf in andere Währungen ist möglich, der aktuelle Kurs wird dabei auf dem Marktplatz bekanntgegeben. So können beide Parteien entscheiden, ob sie den Handel unter diesen Konditionen eingehen möchten. Sobald der Handel eingeleitet wurde, findet der Transfer des Geldbetrags auf das Konto des Verkäufers statt, im Gegenzug werden die Bitcoins in die Wallet des Käufers übertragen.

Beim Handel über einen Marktplatz kann es vorkommen, dass Gebühren anfallen. Nutzer sollten sich darüber im Voraus informieren und die verschiedenen Anbieter vergleichen. Dadurch können sie in manchen Fällen später viel Geld sparen.

Über eine Börse Bitcoins kaufen in Deutschland

Die Möglichkeit stellt eine Alternative zum Handel über einen Marktplatz dar, häufig werden beide aber miteinander verwechselt. Hier tritt die Börse als Zwischenhändler auf, Käufer und Verkäufer kommen nicht in direkten Kontakt. Dies ist lediglich bei Bitcoin Marktplätzen der Fall. Der Handel findet automatisiert statt, als Bezahlung kommen klassische Währungen wie Euro und US-Dollar zum Einsatz. Welche genau, hängt allerdings vom Anbieter ab. CEX.IO zählt hierbei zu den bekanntesten Bitcoin Börsen. Käufer und Verkäufer, die über eine Börse handeln möchten, müssen verschiedene Angaben machen. Käufer müssen in diesem Zusammenhang angeben, zu welchem Preis sie bereit sind, Bitcoins zu kaufen. Verkäufer hingegen müssen die Menge Bitcoins angeben, die sie bereit sind abzugeben, und den gewünschten Kurs festlegen. Die Börse vergleicht anschließend die einzelnen Angebote miteinander und führt im Auftrag der Kunden den Handel durch, wenn zwei passende gefunden wurden. Für Käufer und Verkäufer ergibt sich so der Vorteil, dass diese die Angebote der Gegenseite nicht von Hand durchstöbern müssen, um einen passenden Handelspartner zu finden.

Zwar können auch bei Bitcoin Börsen Gebühren anfallen, insgesamt ist die Abwicklung aber äußerst unkompliziert erhalten. Zum Bitcoins kaufen in Deutschland muss zunächst Geld auf das Nutzerkonto bei der Börse eingezahlt werden. Hierzu stellen die Anbieter oft mehrere Wege zur Verfügung, oftmals wird dabei auch die Einzahlung per Kreditkarte angeboten.

Bitcoins direkt kaufen und verkaufen

Da die Zahl der Bitcoin Besitzer stetig wächst, ist auch der direkt Handel zwischen zwei Besitzern möglich. Auf Webseiten wie bitcoin-treff.de ist es möglich, andere Bitcoin Besitzer kennenzulernen und mit ihnen zum Zwecke eines Handels in Kontakt zu treten. Wer weiß, vielleicht wohnt ein Inhaber von Bitcoins in unmittelbarer Nähe? Bitcoins kaufen in Deutschland über diese Variante erfolgt ebenfalls komplett anonym, da keine Realnamen oder Adressen ausgetauscht werden müssen. Es wird lediglich die Transaktion durchgeführt, ohne dass einer weiß, wer der andere ist. Zu beachten ist hierbei, dass diese Form des Kaufs nicht reguliert ist, es gibt also keine Instanz, die bei Problemen einschreiten kann. Eine Nachverfolgung der Zahlung bei betrügerischen Handlungen ist somit unmöglich.

Der direkte Kauf und Verkauf von Bitcoins setzt ebenfalls eine Bitcoin Wallet voraus. Nachdem die Zahlung des Käufers eingegangen ist – auch hierfür werden mehrere Arten angeboten – werden die Bitcoins direkt in die digitale Geldbörse transferiert.

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Bitcoin in Form von CFD kaufen

Alle bisher genannten Möglichkeiten setzen den Besitz einer Bitcoin Wallet voraus, in der die gekauften Coins übertragen werden. So kommen Käufer in unmittelbaren Besitz der Währung und können diese entweder zu einem späteren Zeitpunkt wieder verkaufen oder als Zahlungsmittel für Waren und Dienstleistungen nutzen. Wer allerdings denkt, dass dies die einzige Möglichkeit zum Bitcoins kaufen in Deutschland ist, irrt.

Es existieren ebenfalls Varianten, die den direkten Erwerb der Währung nicht einschließend. Dadurch benötigt der Anleger auch keine Bitcoin Wallet. Als beliebte Variante haben sich in dieser Hinsicht CFDs erwiesen, sie geben Anleger die Möglichkeit, von steigenden und fallenden Bitcoin Kursen zu profitieren. Geeignet ist diese Anlageform auch für Einsteiger mit geringem Kapital, da hier nicht der Wert eines Bitcoins zum Handel aufgebracht werden muss. Stattdessen handelt es sich um ein gehebeltes Finanzprodukt, der Anleger nimmt also zunächst einen Kredit beim Bitcoin Broker auf, um die für den Handel nötige Gesamtsumme zu erreichen. Er selbst zahlt hiervon nur einen Bruchteil. Daraus ergibt sich einerseits zwar der Vorteil hoher Renditen bei vergleichsweise geringem Einsatz – andererseits kann der Verlust die Höhe des eingesetzten Kapitals auch um ein Vielfaches übersteigen. CFDs gelten daher als sehr risikoreiche Möglichkeit zum BTC kaufen in Deutschland.

Bevor sich Anleger für einen CFD Broker entscheiden, sollten sie die verschiedenen Plattformen eingehend miteinander vergleichen. Möglich ist der Handel grundsätzlich über alle Broker, die die Kryptowährung im Angebot haben, allerdings unterscheiden diese teilweise erheblich hinsichtlich der Gebühren, Laufzeiten oder angebotenen Hebel. Wer das für sich passende Angebot herausfiltern will, sollte sich diese Zeit also unbedingt nehmen.

Kauf von Bitcoin Zertifikaten

Als Alternative zu CFDs, bei der Anleger ebenfalls nicht in Besitz der Währung kommen, gelten Zertifikate. Diese sogenannten Partizipations-Zertifikate bilden die Entwicklung des Kurses ab, es handelt sich also um Derivate. Wer in Zertifikate investieren will, sollte sich hierfür eine Strategie ausarbeiten. Die Anlageform gilt als risikoreich, weswegen unüberlegtes Handeln schnell zu Verlusten führen kann, beachten Sie deshalb auch die Bitcoin Handel Tipps. Weiterhin müssen Anleger ein Depot bei einem Anbieter erstellen, welcher den Kauf der Partizipations-Zertifikate ein einer Börse ermöglicht.

Zahlungsmethoden zum BTC kaufen in Deutschland

Wer nach Möglichkeiten zum Bitcoin kaufen in Deutschland sucht, vergleicht unweigerlich auch die angebotenen Zahlungsmethoden der einzelnen Plattformen. Denn nicht jeder besitzt beispielsweise eine Kreditkarte, andere Anleger nutzen diese ausschließlich zum Zwecke der Bezahlung. Wiederum andere tätigen alle Transaktionen ausschließlich über Online-Bezahldienste. Daher ist der Vergleich der Zahlungsmethoden als durchaus sinnvoll anzusehen. Zu den gängigsten Methoden, die Anbieter zur Verfügung stellen, zählen unter anderem Lastschrift, Banküberweisung, Kreditkarte, Giropay, Neteller, Sofortüberweisung, PayPal, AstroPay oder Paysafe die Paysafecard.

Der Kauf der Bitcoins ist hinsichtlich des Ablaufs aber stets recht ähnlich, unabhängig davon, für welche Zahlungsmethode Anleger sich entscheiden. Folgende Schritte müssen dabei durchgeführt werden:

  1. Bitcoin Wallet eröffnen

Eine digitale Wallet ist Grundvoraussetzung für den Handel mit Bitcoins. Daher sollte man ein Bitcoin Konto eröffnen, bevor man sich auf die Suche nach einer geeigneten Plattform macht. Für Bitcoin Wallets existieren Online- und Offline-Lösungen, viele Anleger präferieren eine Mischung aus beiden Angeboten, um höchstmögliche Sicherheit für ihre Bitcoins zu erreichen. Die für den Anleger persönlich beste Lösung kann dieser nur durch den Vergleich der einzelnen Angebote finden. Ein und dieselbe Wallet kann für den Handel auf mehreren Plattformen genutzt werden, hieraus ergibt sich kein Nachteil für den Anleger. Gleichzeitig ist es natürlich problemlos möglich, mehrere Wallets für eine Plattform zu nuten.

  1. Die richtige Plattform finden

Wer nach der Erstellung der digitalen Bitcoin Geldbörse auf die Suche nach dem passenden Anbieter gehen will, wird sowohl in Deutschland als auch im Ausland fündig. Grundsätzlich macht es keinen Unterschied, wo gehandelt wird, Anleger sollten vor der Anmeldung aber alle Informationen über die Plattformen einholen. Seriöse Anbieter werden durch staatliche Behörden reguliert und müssen gewisse Anforderungen an Sicherheit und andere Punkte erfüllen. Gerade der Sicherheitsaspekt ist nicht zu vernachlässigen, wie viele Webseiten werden auch Plattformen zum Handel mit Bitcoins hin und wieder Opfer von Hackerangriffen. Weiterhin sollten sich Anleger Erfahrungsberichte anderer User durchlesen, um so einen Eindruck vom Anbieter zu erhalten.

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  1. Bitcoin kaufen in Deutschland

Der letzte Schritt ist dann die Anmeldung bei der Plattform. Diese geht in der Regel schnell vonstatten, allerdings fragen einige Anbieter persönliche Daten ab, um betrügerischen Absichten vorzubeugen. Für die Verifizierung des Kontos werden verschiedene Wege angeboten. Nutzer sollten darauf achten, dass sie hier nicht zu viel preisgeben müssen, ansonsten geht der Aspekt der Anonymität schnell verloren. Nach erfolgreicher Registrierung können Anleger dann Einzahlungen vornehmen und mit dem Bitcoins kaufen in Deutschland ihre eigene Geldbörse füllen.

Der beschriebene Weg trifft allerdings nur auf den direkten Handel mit Bitcoins zu. Entscheiden sich Anleger dazu, über CFDs oder Zertifikate Bitcoins zu handeln, muss nur ein Konto bei einem Broker erstellt werden. Die zusätzliche Anmeldung bei der einer Wallet ist nicht notwendig, da die Anleger nicht in den direkten Besitz der digitalen Währung gelangen.

Wie kann man Bitcoins in Deutschland kaufen?

Die Möglichkeiten zum BTC kaufen in Deutschland wurden bisher vielfältig dargelegt. Doch trotzdem bleiben Anleger oft skeptisch und fragen sich, ob sich der Kauf überhaupt lohnt. Zur Klärung dieser Frage blicken wir auf die Entwicklung, die die Kryptowährung in den vergangenen Monaten und Jahren genommen hat. So war es im Jahr 2020 beispielsweise noch möglich, einen Bitcoin zum Preis von 200 Euro zu erwerben. Wer damals – oder gar noch früher – das Potenzial digitaler Währungen erkannt hat, durfte sich wenig später bereits über einen immensen Wertzuwachs freuen. Denn nur zwei Jahre später war der Wert eines Coins bereits auf 7.000 Euro gestiegen. Berechtigt ist an dieser Stelle die Frage, ob sich eine Investition nach wie vor lohnt. Klar ist, dass auch diese ständige Kurssteigerung irgendwann ein Ende haben muss. Doch momentan sieht es nicht danach aus, Experten prognostizieren, dass der Wert bald die 10.000 Euro-Marke knacken könnte. Das Risiko eines Kursabfalls ist dennoch stets gegeben, wer Interesse an einer Investition hat, sollte sich also eingehend mit der Thematik beschäftigen, um so alle Vor- und Nachteile abwiegen zu können.

Da einige Experten weniger optimistisch sind, und statt eines fünfstelligen Wertes ein baldiges Platzen der Blase voraussagen, lohnt es sich für Anleger, den Markt intensiv zu beobachten. Wer den Kurs und Nachrichten, die diesen beeinflussen könnten, im Auge behält, kann gute Momente zum Verkauf oder Kauf seiner Bitcoins herausfinden.

Während den Aussagen der Experten natürlich Gehör geschenkt werden sollte, obliegt es letztendlich dem Anleger, ob er in Bitcoins investieren will oder nicht. Dabei sollte er die Vorteile mit den Nachteilen vergleichen und anschließend entscheiden, ob er das Risiko eingehen will. Zu den Vorteilen, die klar auf der Hand liegen, zählen dabei folgende:

  1. Bitcoins können rund um den Globus transferiert werden, ohne dass dabei exorbitante Gebühren anfallen. So können Rechnungen für Waren oder Dienstleistungen auf einfachem Weg beglichen werden. Für Reisende ist dies beispielsweise eine interessante Alternative zum klassischen Umtausch in die Landeswährung.
  2. Anonyme Durchführung der Zahlungen. Viele Menschen befürchten, dass insbesondere im Internet alle ihre Schritte zurückverfolgt werden können. Bitcoin bietet eine Alternative, die anonym ist. Außenstehende können nicht einsehen, wer eine Zahlung vorgenommen hat. Selbst die Transaktionspartner bleiben unerkannt.
  3. Geldanlage mit Möglichkeit auf hohe Renditen. Dies setzt voraus, dass die Anleger ausreichend Zeit in ihre Geldanlage investieren und den Kurs im Auge behalten. Steigt dieser weiter kontinuierlich, haben sie die Chance auf hohe Gewinne.

Bitcoins als Geldanlage: einige Tipps

Bitcoins als Geldanlage sind alles andere als ein Selbstläufer. Wer die Währung lediglich kauft und wartet, dass sie ihren Wert von alleine steigert, geht damit ein Risiko ein. Anleger sollten sich also mit der Thematik eingehend auseinandersetzen, um einen Überblick über den Markt zu erhalten. Wie bekannt, steuern Angebot und Nachfrage den Kurs der Bitcoins. Derzeit ist die Nachfrage nach Coins sehr hoch, weswegen der Kurs weiter und weiter steigt. Kommt es allerdings zu einem Ereignis, dass die Nachfrage plötzlich sinken lässt, müssen Anleger umgehend handeln. Der rechtzeitige Verkauf der Währung kann sie vor hohen Verlusten schützen. Auf die gleiche Art und Weise können Interessenten an einem Kauf günstige Momente für dieses Vorhaben ausfindig machen. Weiterhin sollten Anleger ausreichend Zeit in einen Vergleich der Plattformen investieren, um hier mit der bestmöglichen Variante zu arbeiten.

Ein Risiko bleibt immer, egal auf welchem Weg Bitcoin kaufen in Deutschland durchgeführt wird. Effektives Risikomanagement ist wichtig, um nicht all sein investiertes Geld auf einen Schlag zu verlieren. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn das gesamte Kapital in eine einzige Geldanlage investiert wurde. Das Risiko sollte immer gestreut werden. Im Fall von digitalen Währungen heißt dies aber nicht, gleichzeitig auch in Bitcoins Konkurrenten zu investieren. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Kursverläufe der Wettbewerber eng miteinander verknüpft sind und insbesondere ein Kursabfall beim Branchenprimus könnte spürbare Auswirkungen auf die Kurse der aktuell kleineren Konkurrenz haben.

Wer keine Zeit hat, Kurse und Wirtschaftsnachrichten zu verfolgen, sollte sich alternativ nach anderen Möglichkeiten für die Kapitalanlage umsehen. Bitcoins gelten als recht sensibel für Veränderungen am Markt, weswegen es schnell zu einer Veränderung des Kursverlaufs kommen kann. Wer hier zu spät reagiert, kann viel Geld verlieren. Wer hingegen eine eingehende Analyse vornimmt und mit einer effektiven Strategie (z.B. Bitcoins shorten) handelt, hat weitaus bessere Chancen auf Erfolg.

Fazit: Viele Möglichkeiten zum BTC kaufen in Deutschland

Obwohl andere Länder Anlegern deutlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung stellen als Deutschland, bleibt festzuhalten: Bitcoins kaufen in Deutschland ist ebenfalls über mehrere Kanäle möglich. Der Handel findet allerdings ausschließlich online statt, hierzu können Marktplätze und Börsen genutzt werden. Diese setzen allerdings eine Bitcoin Wallet voraus, in der die Coins transferiert werden. Eine Alternative bieten CFDs, hier können Anleger von der Kursentwicklung profitieren. Eine Wallet ist nicht notwendig, außerdem benötigen Anleger deutlich weniger Startkapital. Ein Vergleich der Vor- und Nachteile aller Angebote kann sich für Anleger lohnen.

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