klassische binäre Option – Binäre Optionen 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Klassische Optionen Handelsarten 2020: Binäre-Optionen-Strategien nutzen

Das Verbot für das Angebot und den Handel mit binären Optionen ist da und Trader möchten nun, mit einem möglichst geringen Aufwand, auf eine andere Trading-Variante umschwenken. Hoch im Kurs stehen dafür die klassischen Optionen. Sie bilden den Kurs von einem Basiswert ab und bieten Möglichkeiten auf den Kauf der gewählten Werte. Doch wie sieht es eigentlich mit den unterschiedlichen Handelsarten und Strategien aus? Wer bisher bei den binären Optionen mit speziellen Strategien aktiv geworden ist, der möchte nun darauf vielleicht ebenfalls nicht verzichten.

Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Handelsarten bei binären Optionen – diese Varianten gibt es

Binäre Optionen werden vor allem deshalb sehr gerne von Tradern in Anspruch genommen, weil sie einfach zu verstehen und zu handeln sind. Hier gibt es grundsätzlich nur zwei Wege: Das Setzen auf einen steigenden oder einen fallenden Kurs. Dies bedeutet aber nicht, dass keine Strategie für den erfolgreichen Handel notwendig ist. Zahlreiche Trader verwenden Strategien und setzen auf unterschiedliche Handelsarten. Wenn der Handel mit binären Optionen nun durch den Optionshandel ersetzt werden soll, stellt sich die Frage, ob die Handelsarten auch da umsetzbar sind.

Um sich umfangreich zu informieren ist es hilfreich, sich die verschiedenen Handelsarten bei den binären Optionen noch einmal vor Augen zu halten.

  1. Der One Touch-Handel mit binären Optionen

Der One Touch-Handel ist bei Tradern normalerweise sehr beliebt. Er stellt eine andere Variante der Call- und Put-Optionen dar. So ist es möglich, hier nicht nur auf einen steigenden oder einen fallenden Kurs zu setzen. Trader haben die Möglichkeit, einen Kurs zu bestimmen. Der Zielkurs muss während der Laufzeit der binären Optionen wenigstens einmal berührt werden. Nur dann kann der Trade auch einen positiven Abschluss erhalten.

  1. High-Yield-Optionen

Von einer High-Yield-Option wird gesprochen, wenn die Rendite eine Höhe von mehr als 100 % mit sich bringt. In diesem Fall handelt es sich um eine Handelsart, die jedoch auch durch ein sehr hohes Risiko geprägt ist. Eingesetzt wird die Option im One Touch-Handel. Die Optionen selbst haben eine sehr kurze Laufzeit. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Zielkurs erreicht wird, sinkt mit einer steigenden Rendite. Empfehlenswert ist diese Form des Handels vor allem dann, wenn sich die Marktphase sehr volatil zeigt.

  1. Der Range-Handel

Der Range-Handel bei den binären Optionen wird auch als Grenz-Handel bezeichnet. Der Trader setzte eine Grenze. Er legt fest, ob der Basiswert-Kurs sich zum Laufzeitende innerhalb oder außerhalb dieser Grenze bewegen wird. Die Spanne der Kurse wird als Range bezeichnet. Neben einer Obergrenze muss es hier immer auch eine Untergrenze geben.

  1. Einsatz von Early Closure

Bei Early Closure handelt es sich nicht um eine Handelsart, sondern eher um eine Zusatzfunktion. Sie wird eingesetzt, um das Risiko beim Handel mit binären Optionen abschwächen zu können. Mit dieser Funktion ist es möglich, die Option schon vor dem Ende ihrer Laufzeit zu beenden. Liegen Gewinne vor, können diese so gesichert werden. Das Gegenteil davon ist Roll Over. Hier kann die eigentliche Laufzeit der Option noch deutlich verlängert werden. Dies lohnt sich vor allem dann, wenn die Kursrichtung der Basiswerte auf längere Sicht hin überzeugen kann.

Normalerweise haben Trader über die Zeit hinweg ganz eigene Strategien in Bezug auf den Handel mit binären Optionen entwickelt. Hilfreich hierfür war ein Demokonto, über das die Strategien ohne den Einsatz von Echtgeld getestet werden konnten. Wer jetzt auf den klassischen Optionshandel umstellen möchte, der steht vor der Frage, wie sich ähnliche Strategien einsetzen lassen.

CFD-Optionen beim Broker Plus500 handeln

Die Strategien beim Handel mit klassischen Optionen

Eine komplette Nachstellung der Handelsstrategien und Handelsarten, wie sie bei den binären Optionen angeboten werden, ist bei den klassischen Optionen nicht unbedingt möglich. Grundsätzlich gibt es aber auch hier Strategien, die ähnlich funktionieren und dementsprechend auch durchaus zu Erfolg führen können.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Der Covered Call für den Handel mit Optionen

Eine dieser Strategien ist der Covered Call. Wer einen geeigneten CFD Broker gefunden hat und sich näher mit den klassischen Optionen beschäftigt, der wird früher oder später mit dem Covered Call in Berührung kommen. Diese Strategie wird ganz besonders häufig eingesetzt. Ziel ist es, eine höhere Rendite zu erhalten. Dafür wird durch den Trader eine Call-Option gewählt. Die Eigenschaft dieser Option ist, dass der Ausübungspreis sich über den aktuellen Basiswertkurs befindet. Hierbei wird von einer gedeckten Call-Option gesprochen. Liegt der Kurs des Basiswertes zum Zeitpunkt der auslaufenden Aktion dann über dem Ausübungspreis, erfolgt die Ausübung der Option. Der Verkäufer muss den Basiswert dann liefern. Diese Strategie ist allerdings mit einem hohen Risiko verbunden, da der Kurs auch fallen kann. Spekuliert wird beim Covered Call grundsätzlich aus eine Steigerung des Kurses. Auch ein stagnierender Kurs kann vorliegen. Verkauft wird die Call-Option auf einen Basiswert aus dem eigenen Besitz. Die Prämie und eine positive Auszahlung erfolgt dann, wenn sich der Kurs in die richtige Richtung entwickelt. Gedeckt wird die Call-Option durch die vorhandenen Basiswerte im eigenen Portfolio.

Die Strategie will gut durchdacht sein. Einen Einfluss auf die Rendite bzw. die Prämie hat vor allem die Differenz, die zwischen dem festgelegten Ausübungspreis und dem Kurs des Basiswertes entsteht. Die Prämie sinkt, wenn die Option immer weiter aus dem Geld geht. Ebenfalls wichtig ist ein Blick auf die Restlaufzeit, die bei einer Option vorhanden ist. Längere Restlaufzeiten sind ein Vorteil für die Rendite.

Die Vorteile dieser Strategie liegen vor allem im überschaubaren Risiko und in einer guten Rendite, die auch über Wochen und Monate erzielt werden kann. Den Nachteil stellt dagegen der begrenzte Gewinn dar, der durch diese Strategie erreicht werden kann.

Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Der Protective Put für den Handel mit Optionen

Diese Strategie dient dazu, einen Preisverfall einer Position abzudecken. Gekauft wird eine Put-Option. Diese richtet sich auf einen Basiswert, der im eigenen Portfolio vorhanden ist. Es entsteht ein negatives Theta, kann allerdings als Risikodeckung gesehen werden. Sehr gut ist hier die Begrenzung von einem möglichen Verlust. Dieser kann eingeschränkt werden auf die Differenz, die sich zwischen dem Ausführungspreis der Put-Option und dem Kaufpreis des Basiswertes befindet. Die Optionsprämie sinkt, wenn die Put-Option aus dem Geld geht. Die Laufzeit sollte ebenfalls im Blick behalten werden. Bei geringen Korrektur-Risiken sollte auf einen kleinen Ausübungspreis geachtet werden. Ist ein starker Kursabfall zu erwarten, sollte der Ausübungspreis höher liegen. Der größte Vorteil von Protective Put, was auch als eine Form des Risikomanagements angesehen werden kann, ist die Begrenzung der Risiken, die mit sinkenden Kursen einhergehen. Der Nachteil ist jedoch, dass der Trader die Put-Option kaufen muss und daher Geld verliert.

Bei Plus500 können Sie CFDs auf Aktien, Indizes und mehr handeln

Mit dem Iron Condor erfolgreich traden

Die Kombination aus einem Short Vertical Call Spread und einem Short Vertical Put Spread wird bei den Optionen als Iron Condor bezeichnet. Die Strategie kommt dann zum Einsatz, wenn der Anleger davon ausgeht, dass sich der Basiswert übersichtlich bewegen wird während der Laufzeiten der Optionen. Der Short Vertical Put Spread basiert auf der Idee, dass die Put Option verkauft wird, die aus dem Geld liegt. Der Short Vertical Call Spread ist dagegen so konzipiert, dass eine Call-Option geschrieben wird, die aus dem Geld liegt. Es entsteht eine bestimmte Bandbreite. Bleibt der Basiswert am Verfallstag in dieser Bandbreite, dann hat der Trader die Prämie als Rendite. Der Vorteil bei dieser Strategie ist, dass die Möglichkeiten für die Positionen wirklich vielseitig sind. Auch das Verhältnis von Risiko und Gewinn kann sich sehen lassen. Die Kosten für die Transaktionen sind jedoch hoch und auch der Verlust kann hier in die Höhe gehen.

Die Arbeit mit der Butterfly-Strategie

Bei dieser Handelsstrategie wird von einem Butterfly oder auch einem Long Butterfly gesprochen. Wer sich für einen Butterfly entscheidet, der geht davon aus, dass der Basiswert der ausgewählten Option eine bestimmte Bandbreite erreichen wird, bis das Ende der Laufzeit der Option eintritt. Damit der Trade dann auch mit einem Gewinn abgeschlossen werden kann, braucht es ein wenig Glück. Die Option muss im vorgegebenen Rahmen mit ihrem Kurs bleiben. Falls sie den Rahmen nicht einhalten kann, wird der Trader einen Verlust einfahren. Es handelt sich hierbei um einer Konstruktion aus mehreren Optionen. Insgesamt kommen vier Optionen zum Einsatz. Zwei der Optionen werden verkauft und zwei der Optionen werden gekauft. Bein Butterfly kann der Anleger höchstens seine Prämie verlieren.

Die Laufzeiten der Optionen sind gleich, die Ausübungspreise unterscheiden sich jedoch. Für die Butterfly-Strategie werden in der Regel keine Optionen eingesetzt, deren Laufzeiten vier Wochen überschreiten. Die Vorteile liegen in einem sehr guten Verhältnis aus Verlust und Gewinn und der Möglichkeit, hier bereits mit einer geringen Investition aktiv werden zu können. Allerdings fallen für die Transaktionen hohe Gebühren an.

Der Vertical Spread für die Nutzung von steigenden oder fallenden Kursen

Bei einem Vertical Spread muss zwischen dem Vertical Call und dem Vertical Put Spread unterschieden werden. Die Kombination bei dieser Strategie setzt sich aus einer bestimmten Anzahl aus geschriebenen und gekauften Optionen zusammen. Wer auf einen steigenden Preis setzen möchte, der entscheidet sich für einen Vertical Call Spread. Wer dagegen von einem fallenden Kurs ausgeht, der setzt auf einen Vertical Put Spread. Wenn sich ein Trader hier für die Kombination von mehreren Optionen entscheidet, kann er sein Risiko senken. Bei dieser Handelsstrategie sieht der Trader schon zu Beginn, welche maximalen Gewinne und Verluste er zu erwarten hat. Das heißt, das Risiko ist von Beginn an bekannt.

Der Vertical Call Spread besteht aus gekauften und verkauften Optionen in gleicher Menge. Die Call-Optionen haben dabei jedoch einen kleineren Ausübungspreis, als die verkauften Optionen. Das höchste Risiko, das Trader an dieser Stelle eingehen, ist der Verlust der Prämie. Bei einem Vertical Spread wird davon profitiert, dass es sich hierbei um eine begrenzte Investition handelt, die ein sehr gutes Verhältnis von Risiko und Gewinn mit sich bringt. Die Gewinne sind jedoch begrenzt, dies ist als ein Nachteil der Strategie zu werten.

Das spricht für Plus500

Straddle für starke Kursbewegungen

Geht ein Trader davon aus, dass der Kurs von einem Basiswert eine starke Bewegung nach oben oder unten machen wird, kann mit der Straddle-Strategie gearbeitet werden. Damit ein positives Ergebnis erzielt wird, vor allem wenn es zu einer starken Abwärtsbewegung kommt, muss eine starke Bewegung bei Put- und Call-Optionen erfolgen, die denselben Ausübungspreis haben. Der höchste Verlust ist in diesem Fall die Prämie, die für beide Optionen gezahlt wurde. Sehr effektiv ist, dass die Bewegungen der Basiswerte bei dieser Strategie in beide Richtungen gehen können. Es kann also von einem Anstieg oder einen Fall der Kurse profitiert werden. Wichtig ist, dass der Kauf einer identischen Menge von Optionen erfolgt. Die Gewinne sind bei der Strategie unlimitiert. Generell ist sie jedoch vor allem für erfahrene Trader empfehlenswert.

Der Strangle als Ergänzung oder Pendant zum Straddle

Auch bei dieser Strategie geht es darum, dass der Trader von einer Bewegung der Kurse nach oben oder unten ausgeht und dies für seinen Gewinn nutzen möchte. Das Verfallsdatum der Optionen, die hier gekauft werden, ist gleich. Dabei wird durch den Trader in eine Call- und eine Put-Option investiert. Die Ausübungspreise können dabei jedoch variieren. Allerdings sind hier beide Varianten aus dem Geld. Bei Straddle sind die beiden Optionen dagegen am Geld. Der Strangle braucht daher weniger Investition. Das Risiko ist, dass die beiden Optionen möglicherweise wertlos sind, wenn sie ihr Laufzeitende erreicht haben. Dafür können Trader hier auch unlimitierte Gewinne erzielen, wenn sie das Risiko eingehen.

Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Fazit: Die Handelsstrategien bei klassischen Optionen sind besonders komplex

Binäre Optionen wurden entwickelt, um Einsteigern am Markt eine einfache Möglichkeit zur Verfügung zu stellen, aktiv zu werden. Dies zeigt sich auch bei den Strategien, die bei den binären Optionen eingesetzt werden. Sie sind einfach zu verstehen und schnell umsetzbar. Zudem ist ein effektives Risikomanagement mit ihnen möglich. Wer nun die Strategien von den binären Optionen gerne auf die klassischen Optionen umlegen möchte, der kann dies nicht komplett umsetzen. Für die klassischen Optionen steht allerdings eine Reihe an Handelsstrategien zur Verfügung, die für ein gutes Risikomanagement und eine effektive Rendite eingesetzt werden können. Grundsätzlich ist es auch beim Einstieg in den Optionshandel empfehlenswert, mit einem Demokonto zu arbeiten und die verschiedenen Varianten erst einmal zu testen. So entstehen nicht gleich zu Beginn hohe Verluste, der Trader bekommt jedoch ein Gefühl für die einzelnen Strategien.

Klassische Optionen bei IQ Option – Das ist der Unterschied zu Binären Optionen!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
  • Konto ab: $20

IQ Option hat vor kurzen eine neue Handelsart mit dem schönen Namen „Klassische Optionen“ an den Start gebracht. Diese sind aber nicht mit den üblichen binären Optionen zu verwechseln. Zur gleichen Zeit führte der Anbieter neue Assets auf den amerikanischen Index S&P 500 ein, die mit den klassischen Optionen gehandelt werden können. Darin sind 500 wichtige US-Unternehmen, die am schnellsten wachsen, gelistet. Beim Handel mit klassischen Optionen auf den S&P 500 sind Trader im Vorteil, die sich regelmäßig mit aktuellen Nachrichten aus der Finanzwelt und von Unternehmen auseinandersetzen.

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Unterschied zu binären Optionen

Binäre Optionen sind mittlerweile seit zehn Jahren bekannt. Hier handelt man nach dem Motto „alles oder nichts“. Der Trader weiß schon bevor er eine Option eröffnet, welche Rendite (*Betrag, der dem Account im Falle eines erfolgreichen Handels gutgeschrieben wird) er erzielen kann. Meist liegt die maximale Rendite bei 92 Prozent. Bei klassischen Optionen sind die zu erreichenden Einnahmen aber theoretisch nach oben offen. Trader konnten schon Rendite von 5.000 Prozent erreichen. Zudem liegt der minimale Einsatz bei nur sechs Cent. Bei traditionellen binären Optionen muss man mindestens einen Euro investieren. So kann man mit einem Einsatz von nur zehn Euro ein Plus von 500 Euro einfahren. Die mögliche Einbuße ist bei klassischen Optionen auf die Höhe des Einsatzes begrenzt. Außerdem können klassische Optionen fast immer ausgeführt werden. So kann am auch schon vor Ende der Laufzeit Einnahmen verbuchen.

Assets aus dem S&P 500

Die klassischen Optionen können bei IQ Option auf Assets aus der ganzen Liste des S&P 500 gehandelt werden. Dabei sind weltbekannte Unternehmen aus allen Branchen. So findet jeder Trader Aktien, die ihm ganz persönlich zusagen. Wer immer über aktuelle Unternehmensnachrichten informiert ist, kann aus seinem Wissen Kapital schlagen. Wenn beispielsweise Netflix eine neue Serie zeigt, kann dies dazu führen, dass der Aktienkurs nach oben geht. Auch ein neues iPhone löst bei Anlegern oft Vorfreude auf Ausbeute aus. Die Fundamentalanalyse wird mit der Einführung von klassischen Optionen und Assets aus dem S&P 500 verständlicher. Wer beispielsweise gut Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi oder Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einschätzen kann, kann den Kurs von Währungspaaren sehr gut vorhersagen. Trader, die klassische Optionen auf Assets aus dem S&P 500 handeln möchten, sollten daher aufmerksam die Nachrichten verfolgen.

Sonderkonditionen zum Start der klassischen Optionen

In den ersten drei Monaten kann man die neuen klassischen Optionen bei IQ Option kommissionsfrei handeln. So können Trader mit vorteilhaften Konditionen dieses neue Handelsinstrument ausprobieren und kennen lernen. Auf den ersten Blick erscheinen die klassischen Optionen komplizierter, als die bekannten binären Optionen. IQ Option hat allerdings seine Handelsplattform so eingestellt, dass sich Trader sehr gut zurechtfinden. Außerdem wurden mehrere Tutorial-Videos in mehreren Sprachen veröffentlicht, in denen die Funktionsweise der neuen Optionen sehr gut erklärt wird. Und falls darüber hinaus Fragen auftauchen, kann man sich gerne an den Kundenservice von IQ Option wenden. Auch Trader, die noch nicht so viele Erfahrungen mit dem Handel sammeln konnten, werden rasch mit klassischen Optionen vertraut sein. Ein wenig Einarbeitungszeit sollte man allerdings einplanen.

Der Anbieter IQ Option kann über das Demokonto zuvor getestet werden.

Bekannter US-Index

Der Standard & Poor’s 500 oder kurz S&P 500 ist ein bekannter US-Aktienindex. In ihm sind die 500 größten an den US-Börsen notierten Unternehmen aufgelistet. Diese sind an den bekannten amerikanischen Börsen New York Stock Exchange (NYSE), der NYSE Amex und der NASDAQ notiert. Die Gewichtung erfolgt nach der Marktkapitalisierung. Der Index wird als Kursindex ausgegeben und berücksichtigt damit keine Dividendenzahlungen oder Bezugsrechtserlöse. Im S&P 500 sind die wichtigsten US-Aktien vertreten, daher gilt der Index auch als Indikator für die Gesamtentwicklung des amerikanischen Aktienmarkts. Er bildet etwa 75 Prozent der gesamten US-Börsenkapitalisierung ab und gilt als moderner als der Dow Jones.

Fast 100-jährige Geschichte

Der ursprüngliche Index, auf den der heutige S&P 500 aufbaut, wurde schon 1923 ins Leben gerufen. Damals veröffentlichte Standard Statistics einmal pro Woche einen Index mit 233 Werten. Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Aktien dazu. Schon seit 1926 kann man den Indexstand jeden Tag verfolgen. 1941 erfolgte die Fusion von Standard Statistics und Poor’s Publishing zu Standard & Poors, der heute bekannten Ratingagentur. Im März 1957 entstand der Index dann in seiner heutigen Form. Er wurde damals bis ins Jahr 1789 zurückgerechnet. 1983 wurden Index-Optionen eingeführt, auf deren Konzept heute auch die klassischen Optionen von IQ Option basieren.

Weltbekannte Unternehmen im Index

Heute entscheidet Standard & Poor’s über die Zusammensetzung des Indexes. In den ersten Jahren wurden auch internationale Unternehmen in den Index aufgenommen und sind bis heute darin vertreten. 2002 wurde allerdings festgelegt, dass nur noch US-Unternehmen in den S&P 500 aufgenommen werden. Diese strenge Regelung wurde 2020 wieder etwas gelockert. Heute können auch wieder ausländische Unternehmen aufgenommen werden, wenn sie an einer US-Börse notiert sind und strenge Auflagen erfüllen. Den Reiz des S&P 500 macht wohl aus, dass so bekannte Namen wie IBM oder Apple im Index gelistet sind.

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

IQ Option – bekannter Broker für binäre Optionen

In den vergangenen vier Jahren hat sich IQ Option einen Namen im Handel mit binären Optionen gemacht. Das Unternehmen Iqoption Europe Limited hat seinen Sitz auf Zypern und verwaltet von dort aus 13 Millionen Kundenkonten. Die Kundeneinlagen auf diesen Konten werden nach den europäischen Vorgaben getrennt vom Firmenvermögen verwaltet und sind bis zu einer Höhe von 20.000 Euro abgesichert.

Drei Kontovarianten

Wer bei Optionen handeln möchte, kann sich zunächst über ein Demokonto einarbeiten. Dafür benötigt ein Trader nur eine Registrierung, die mit Namen und Emailadresse erfolgt. Damit kann er mit 1.000 Euro virtuellen Startguthaben auf die gesamte Handelsplattform zugreifen. Wenn ein Trader dann auf ein Live-Konto wechseln möchte, hat er ein Standardkonto mit zehn Euro Mindesteinzahlung oder das VIP-Konto mit 3.000 Euro Mindesteinzahlung zur Auswahl. Für beide Kontoarten muss man sich mit einer Kopie des Reisepasses oder des Personalausweises registrieren. Vor der ersten Auszahlung muss man zudem beispielsweise über die aktuelle Stromrechnung seine Adresse bestätigen.

Trading Turniere machen den Handel bei IQ Option abwechslungsreich.

Selbst programmierte Handelsplattform

im Gegensatz zu vielen anderen Brokern nutzt IQ Option keine vorgefertigte Tradingplattform, sondern hat eine eigene entwickelt. Diese verfügt über zahlreiche Tools und gibt beispielsweise die aktuellsten Aktienkurse von Reuters an. Trader können die Benutzeroberfläche individuell auf ihre Bedürfnisse anpassen. Hier können Trader dann auf Assets wie Währungen, Aktien und Rohstoffe zugreifen. Bei normalen binären Optionen stehen rund 70 Basiswerte zur Verfügung. Neben binären Optionen bietet IQ Option auch sogenannte Turbo-Optionen mit Laufzeiten von bis zu fünf Minuten an. Bei binären Optionen können die Laufzeiten bis zu einem Monat betragen.

Fazit

Wer eine neue Handelsart unter den Optionen austesten möchte, könnte die klassischen Optionen von IQ Option für sich entdecken. Diese können auf Assets aus dem S&P 500, darunter zahlreiche weltbekannte Unternehmen, gehandelt werden. Schon mit einem Einsatz von nur sechs Cent kann man in den Handel starten und theoretisch unbegrenzte Rendite erzielen. Die Fundamentalanalyse ist nun nicht schwer , da es ausreicht, aktuelle Nachrichten aus der Finanzwelt im Blick zu haben und darauf zu reagieren.

IQ Option digitalen Optionen – Die Kombination aus klassischen und binären Optionen!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 14.04.2020

  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
  • Konto ab: $20

IQ Option nimmt mit digitalen Optionen eine neue Handelsart in sein Sortiment auf. Hierbei handelt es sich nicht um binäre Optionen, die gelegentlich auch als digitale Optionen bezeichnet werden, sondern um eine Kombination aus binären und klassischen Optionen. Für die digitalen Optionen stellt IQ Option einen breiten Assetindex zur Verfügung. Über den Ausübungspreis, der auch von klassischen Optionen bekannt ist, stellt der Trader selbst die Profitabilität und das Risikomanagement ein. Damit steht der Gewinn schon von vornherein fest und lässt sich über den Ausübungspreis einstellen. Auf diesem Weg kann der Gewinn sehr hoch ausfallen, allerdings ist das Risiko in diesem Fall ebenfalls sehr hoch.

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Jederzeit Abbruch möglich

Eine digitale Option kann jederzeit abgebrochen werden, beispielsweise wenn der Trader der Ansicht ist, dass der Ausübungspreis innerhalb der Laufzeit nicht mehr erreicht wird. Er verkauft dann die Option vorzeitig und minimiert damit seinen Verlust. Zudem soll es möglich sein, auch während der Laufzeit den Ausübungspreis nochmals zu verändern. So kann der Trader sein Risiko oder seinen Gewinn steigern oder reduzieren.

Ähnlich wie bei binären Optionen wählt der Trader zunächst ein Asset aus. Dann bestimmt er seinen Kapitaleinsatz und entscheidet sich, ob er eine Call- oder Put-Option eröffnen möchte. Zu Beginn legt der Trader auch seinen Ausübungspreis und die Laufzeit fest. Nun kann der Trader entweder die Laufzeit abwarten oder weiter den Markt beobachten, um die digitale Option möglicherweise vorzeitig zu verkaufen.

Über das Demokonto kann der Broker IQ Option erst einmal getestet werden

Flexible Einstellungen über Ausübungspreis

Der Trader kann den Ausübungspreis sehr unterschiedlich einstellen. Dies erweitert die Anzahl der möglichen Handelsvarianten. Mit digitalen Optionen spekuliert der Trader darauf, wie weit sich ein Kurs innerhalb der nächsten Stunden oder Tage verändern wird. Daher ist die Volatilität eines Kurses ein wichtiger Faktor, den der Trader im Blick behalten sollte. Das Risiko lässt sich wie auch bei anderen Optionen über die Höhe des Kapitaleinsatzes steuern.

Kombination aus klassischen und binären Optionen

Klassische und binäre Optionen sind zwei sehr unterschiedliche Finanzinstrumente. Während binäre Optionen aufgrund ihrer einfachen Funktionsweise sehr leicht zu verstehen sind, sind klassische Optionen komplexer. Die Einfachheit der binären Optionen macht sie auch für Einsteiger sehr interessant.

Die Bezeichnung „binär“ deutete bereits darauf hin, dass es nur zwei mögliche Szenarien gibt, die eintreten können. Entweder der Trader sieht die Kursentwicklung richtig vorher oder nicht. Er kann dabei auf eine steigende oder fallende Entwicklung des Kurses eines Basiswerts setzen. Liegt der Trader richtig, bekommt er einen vorab festgelegten Gewinn ausgezahlt. Liegt er falsch, bedeutet dies für ihn einen Verlust. Die Laufzeit von binären Optionen ist sehr unterschiedlich und kann sogar nur einige Minuten betragen. Bei sehr kurzen Laufzeiten spricht man hingegen meist von Turbo-Optionen.

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Komplexe klassische Optionen

Klassische Optionen sind dagegen standardisierte Finanzinstrumente, die an offiziellen Märkten, in der Regel Terminbörsen, gehandelt werden. Binäre Optionen werden meist direkt zwischen Brokern und Tradern gehandelt. Mit klassischen Optionen erwirbt man das Recht, den Basiswert am Ende der Laufzeit zu kaufen. Beim klassischen Optionshandel kann der Käufer daher bis zum Ende der Laufzeit entscheiden, ob er den Basiswert zu einem vorab bestimmten Preis kaufen möchte. Andernfalls verfällt die Option. Bei binären Optionen geht es ausschließlich um die Kursentwicklung eines Basiswerts. Dieser dient nur als Bezugswert.

Moderne Form Derivate mit Hebelwirkung

In ihrer modernen Form als Derivate mit Hebelwirkung sind klassische Optionen seit den 1980er Jahren bekannt. Seit Mai 2020 hat auch IQ Option klassische Optionen im Angebot. Bei diesen werden zum Teil sehr hohe Hebel eingesetzt, sodass der Gewinn ebenfalls sehr hoch ausfallen kann. Um vielen Tradern den Handel mit klassischen Optionen zu ermöglichen, hat IQ Option das Trading mit dieser Optionsform stark vereinfacht. Der Trader wählt eines von mehr als 500 Assets, in der Regel eine Aktie. Danach bestimmt er die Laufzeit der Optionen und entscheidet sich für eine Call- oder Put-Option.

Der Trader kann die klassische Option jederzeit beenden, um Gewinne zu sichern oder Verluste zu begrenzen. Zudem kann zur Absicherung ein Stop Loss gesetzt werden. Die längeren Laufzeiten erlauben es auch, eine Phase mit Verlusten abzuwarten und am Ende der Laufzeit dennoch von einem Gewinn zu profitieren.

Der Handel bei IQ Option wird durch Trading Turniere abwechslungsreich

Kundenfreundliches Angebot bei IQ Option

Bei IQ Option können Trader ab einer Mindesteinzahlung von nur zehn Euro auf ihr Handelskonto in den Handel mit binären Optionen einsteigen. Ein- und Auszahlungen erfolgen über Kreditkarte oder verschiedene Zahlungsdienste. Da dass Interesse an Optionen weiterhin groß ist, versucht IQ Option sein Angebot vor allem auf Privatanleger zuzuschneiden. Diese können schon mit geringem Kapitaleinsatz auf große Renditen hoffen. IQ Option bietet nicht nur zahlreiche Assets wie Währungen und Aktien an, sondern auch Optionen mit unterschiedlichen Laufzeiten.

Die Handelsplattform wurde von IQ Option selbst entwickelt und kann damit individuell angepasst werden. So können verschiedene Tradingstrategien umgesetzt werden. Diese kann über einen Webbrowser auf dem Desktop-PC oder mobil genutzt werden. Hier haben Trader nicht nur Zugriff auf alle Assets, sondern finden auch Charts, die die Handelsstrategie des Traders unterstützten. Darüber hinaus können Auswertungen bei Handelsentscheidungen helfen.

Weiterbildung und Übungskonto

Für eine steige Weiterbildung sorgen Videotutorials oder der Blog von IQ Option, in dem regelmäßig über neue Entwicklungen berichtet wird. Zudem ist das Demokonto – bei IQ Option Übungskonto genannt – nicht nur für Anfänger interessant. Es kann unbefristet genutzt werden und erlaubt den Zugriff auf alle Funktionen und Assets. Neue Optionsarten oder auch neue Handelsstrategien können hier risikolos erprobt werden. Damit kann auch das Übungskonto eine gute Hilfe für höhere Gewinne sein. Wer sich an den Kundenservice wenden möchte, erreicht diesen per Telefon, Email und Chat.

Fazit

Die neuen digitalen Optionen von IQ Option kombinieren binäre und klassische Optionen. Mit der Wahl des Ausübungspreises bestimmt der Trader seinen Gewinn und sein Risiko selbst. Ebenso wie bei binären Optionen kann man eine Call- oder Put-Option eingehen. Bei IQ Option kann man aus einer Vielzahl an Assets wählen, darunter viele bekannte Aktien.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Like this post? Please share to your friends:
Strategien, Indikatoren und Signale für binäre Optionen
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: