Krypto Mining Cloud Mining Anbieter richtig vergleichen

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Contents

Krypto Mining: Cloud Mining Anbieter richtig vergleichen

Kryptowährungen werden im Netzwerk geschürft, indem neue Coins durch das sogenannte „Mining“ generiert werden. Am besten lässt sich dies anhand der Kryptowährung Bitcoin erklären. Jeder Netzwerk-Teilnehmer kann im Prinzip mit einer entsprechenden Bitcoin-Adresse mit dem Mining Geld verdienen. Um am Mining-Prozess teilnehmen zu können, müssen allerdings verschiedene Anforderungen erfüllt werden.

Beim „Mining“ handelt es sich zunächst um die Erledigung der notwendigen Kontrollfunktion in der Blockchain. Denn kein dritter Finanzdienstleister oder eine Bank überprüft im System die durchgeführten Transaktionen. Erwähnenswert ist auch, dass Kryptowährungen wie der Bitcoin nicht doppelt ausgegeben werden können. Damit ist ein Betrug weitgehend ausgeschlossen. Das Mining sorgt innerhalb des Bitcoin-Netzwerkes dafür, dass sämtliche Transaktionen ordnungsgemäß durchgeführt und in der Blockchain festgehalten werden.

Sämtliche Transaktionen, die innerhalb des Netzwerkes stattfinden, werden dabei an alle Netzwerk-Teilnehmer gesendet. Deshalb kann sich grundsätzlich jeder einzelne Nutzer an der Berechnung der „Blocks“ und „Blockketten“ beteiligen. Sobald eine Transaktion bestätigt und verifiziert wurde, erhält der Nutzer, der die damit verbundene mathematische Aufgabe lösen konnte, eine Belohnung in Form von Bitcoins. Da die Systemanforderungen bei Bitcoin mittlerweile sehr hoch sind, handelt es sich zumeist nicht um einen einzelnen Nutzer, sondern um einen Nutzer-Pool bzw. Mining-Pool.

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Das „Mining“ allgemein betrachtet

Insbesondere Branchen-Neulinge gehen häufig davon aus, dass es beim „Mining“ ausschließlich darum geht, neue Kryptowährungen zu generieren. Dies ist jedoch nur zum Teil richtig. In erster Linie dient das Mining dazu, die Blockchain zu sichern. Die sogenannten „Miner“ haben hierbei die Aufgabe, das Netzwerk stabil zu halten, indem sie neue Transaktionen überprüfen und verifizieren. Jeder einzelne Netzwerk-Teilnehmer kann eine Transaktion überprüfen und diese in einem neuen „Block“ zusammenfassen. Ein fertig erstellter Block wird anschließend als „Blockkette“ für alle Zeit in die Blockchain integriert. Durch den Mining Prozess wird außerdem gewährleistet, dass im Netzwerk keine doppelten Transaktionen durchgeführt werden. Darüber hinaus achten die Miner darauf, dass niemand gegen die Regeln des Netzwerk-Protokolls verstößt.

Steigender Schwierigkeitsgrad und geringere Entlohnung

Dass das Mining für einzelne Personen immer schwieriger wird, ist auf das System zurückzuführen. Im Laufe der Zeit können somit immer weniger Coins geschürft werden. Damit verlangsamt sich das Wachstum der Geldsumme, bis es schließlich zum Stillstand kommt. Insgesamt können 21 Millionen Bitcoins generiert werden. Diese Höchstmenge ist Bitcoin Protokoll festgeschrieben. Es wird davon ausgegangen, dass die letzten Bitcoins etwa im Jahr 2140 geschürft werden. Allerdings gehen Fachleute auch davon aus, dass schon 100 Jahre zuvor mehr als 90 Prozent aller Coins generiert sein werden.

Der sinkende Bonus für die Erzeugung neuer „Blocks“ hat zur Konsequenz, dass insbesondere für Einzelpersonen das Mining zunehmend unrentabel wird. Wer nur über geringe Rechenkapazitäten verfügt, hat zumeist keine Möglichkeit mehr, sich aktiv am Mining Prozess zu beteiligen.

Genesis Mining geht als Testsieger aus unserem Mining Anbieter Vergleich hervor

Wie können Einzelpersonen vom Mining profitieren?

In den Anfängen der Kryptowährung Bitcoin (zwischen 2009 und 2020) war es noch möglich, als gewöhnlicher Computer Nutzer mit Hilfe der eigenen Grafikkarte im Bitcoin Netzwerk Blöcke zu berechnen. Das Generieren von neuen Bitcoins war damals auch für Einzelpersonen noch lukrativ. Mittlerweile ist dies aber praktisch unmöglich. Denn die benötigte Rechenleistung für das Mining ist für einen durchschnittlichen Computer Nutzer zu hoch. Dennoch ist es möglich, sich als Einzelperson am Bitcoin Mining zu beteiligen und Gewinne zu erzielen.

  • Mining Pool: Eine Möglichkeit besteht darin, sich einem sogenannten Mining Pool anzuschließen. Dabei handelt es sich um Netzwerke, die die gemeinsame Hashpower für die Berechnung von Blockketten verwenden, um neu generierte Bitcoins zu erhalten. Die Mining Pools unterscheiden sich im Wesentlichen in der Größe, aber auch in der Vergütungsart für die teilnehmenden Personen.
  • Selbsttätig minen: Wer über die entsprechende Mining Hardware verfügt, kann sich natürlich auch allein am Mining-Prozess beteiligen. Mit Hilfe eines Mining Calculators können Miner berechnen, wie viel Rechenleistung benötigt wird, damit sich die Beteiligung lohnt.
  • Cloud Mining: Eine weitere alternative Möglichkeit ist das Abschließen von Verträgen bei Cloud Mining Anbietern. Diese verfügen über Server Farmen und stellen den Nutzern die entsprechende Rechenleistung, die für das Mining bestimmter Kryptowährungen erforderlich ist, über einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung.

Das „Minen“ von Kryptowährungen über sogenannte Cloud Mining Anbieter wird zunehmend auch für Einzelpersonen interessant. Je nach Anbieter können interessierte Personen hier aus einem Sortiment an unterschiedlichen Kryptowährungen und den dazugehörigen Algorithmen wählen.

Da sich die Cloud Mining Verträge je nach Anbieter stark unterscheiden können, empfiehlt sich ein genauer Cloud Mining Anbieter-Vergleich. Eine Darstellung der bekanntesten Unternehmen in diesem Bereich finden Leser in unserer Anbieter-Übersicht.

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Allgemeines Zwischenfazit zum Mining

Aufgrund der zunehmenden Schwierigkeit beim Mining-Prozess sind vor allem gebündelte Rechen-Ressourcen erfolgversprechend. Neben dem Mining mit dem eigenen Computer gibt es auch die Möglichkeit, sich an Mining Pools zu beteiligen oder den Service von Cloud Mining Anbietern in Anspruch zu nehmen. Auch Letztere arbeiten zum Teil mit Mining Pools zusammen. Die verfügbaren Ressourcen werden effektiv genutzt, um erfolgreich am Mining teilnehmen zu können.

Auf das Thema Cloud Mining gehen wir nachfolgend genauer ein.

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Was ist Cloud Mining?

Die Zeit, in der private Anwender mit dem eigenen Computer Kryptowährungen wie Bitcoin selbst „minen“ konnten, scheint vorbei zu sein. In jedem Fall gestaltet sich das selbstständige Minen aufgrund der hohen Rechenleistungen, die benötigt werden, immer schwieriger. Wer nach wie vor selbst nach einer Kryptowährung schürfen will, benötigt neben technischer Versiertheit auch eine umfangreiche Ausrüstung. Weil es sich aber in den meisten Fällen nicht mehr lohnt, als einzelner Miner aufzutreten, besteht heute die Möglichkeit, das sogenannte Cloud Mining in Anspruch zu nehmen.

Hinweis: Cloud Mining ist nicht zu verwechseln mit den Mining Pools. Bei diesen arbeiten mehrere Nutzer zusammen, indem sie ihre Rechenkapazitäten bündeln. Beim Cloud Mining mieten oder kaufen Nutzer Rechenleistung oder Hardware von Cloud Mining Anbietern. Diese werden über einen Vertrag abgerechnet. Häufig kommen auch Wartungsgebühren hinzu. Aber: Teilweise arbeiten die Cloud Mining Anbieter auch mit verschiedenen Mining Pools zusammen.

Cloud Mining: Die Fakten

  • Beim „Cloud Mining“ kaufen oder mieten die Nutzer die für das Mining erforderliche Rechenleistung oder Hardware von Cloud Mining Anbietern.
  • Ein Cloud Mining Unternehmen führt im Rahmen des geschlossenen Vertrages den Mining Prozess für den Vertragspartner durch.
  • Die Vergütung beläuft sich auf den im Vertrag festgelegten Betrag. Darüber hinaus fallen für etwaige Wartungen Gebühren an, die von den erzielten Gewinnen automatisch abgezogen werden.
  • Obgleich mit Cloud Mining attraktive Gewinne erzielt werden können, besteht auch hier ein erhöhtes Verlustrisiko, da es sich bei Kryptowährungen um sehr volatile Währungen handelt.

Um das Cloud Mining auch für normale Nutzer attraktiv zu machen, haben sich am Markt bereits verschiedene Cloud Mining Anbieter etabliert. Über verschiedene Verträge können die Nutzer dabei vergleichsweise günstig in den Mining Prozess einsteigen. Je nach Anbieter und gewählter Währung gibt es sowohl Verträge mit lebenslanger Laufzeit (solange die Verträge rentabel sind) als auch mit begrenzter Laufzeit. Ein eindeutiger Vorteil des Cloud Mining ist, dass Nutzer keine eigene Hardware sowie Rechenleistung zur Verfügung stellen müssen. Dies übernimmt der Cloud Mining Anbieter vollständig.

Auch HashFlare bietet das Cloud Mining an

Wie funktioniert Cloud Mining?

Im ersten Schritt muss sich ein Interessierter für einen Cloud Mining Anbieter entscheiden. Hierbei kann ein Blick auf unsere Cloud Mining Anbieter-Übersicht lohnen. Anschließend besucht er die Webseite des Anbieters und eröffnet bei diesem ein Kundenkonto. Ein Cloud Mining Vergleich ist stets empfehlenswert. Denn je nach Anbieter können die Angebote und Konditionen sehr unterschiedlich ausfallen.

Abhängig vom gewählten Anbieter kann der Nutzer anschließend einen Mining Vertrag sowie die entsprechende Rechenleistung auswählen und abschließen. Nach dem Kauf beginnt die Hardware des Cloud Mining Anbieters in der Regel sofort mit dem Generieren der Coins. Bei einigen Anbietern sind die Verträge jedoch auch schnell ausverkauft, so dass der Kunde in diesem Fall einige Wochen bis Monate warten muss. Weitere Informationen hierzu sind in unserem Cloud Mining Anbieter Reviews zu finden.

Die durch das Cloud Mining geschürften Coins können anschließend in die eigene Wallet transferiert werden. Die Ausschüttung erfolgt täglich bis wöchentlich und ist ebenfalls abhängig vom gewählten Anbieter. Die Anbindung der gemieteten Rechenleistung an einen entsprechenden Mining Pool übernimmt ebenfalls der Cloud Mining Anbieter. Der Nutzer muss sich in diesem Fall also nach dem Abschließen eines Cloud Mining Vertrages um nichts weiter kümmern.

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Diese Vorteile bietet Cloud Mining

Insbesondere für Anfänger sinkt mit dem Angebot der Cloud Mining Unternehmen die Einstiegshürde für das Mining. Denn diese benötigen weder Software Kenntnisse, die für die Einrichtung eines entsprechenden Hochleistungscomputers erforderlich wären, noch müssen sie die entsprechende Hardware selbst besitzen. Dementsprechend ist es nicht erforderlich, große Geldbeträge zu investieren, bevor überhaupt mit dem Mining begonnen werden kann. Ähnlich wie in den Anfangszeiten können sich auch hier wieder Einzelpersonen mit kleineren Summen erfolgversprechend am Mining beteiligen.

Ein weiterer Vorteil des Cloud Mining ist die flexible Inanspruchnahme von Rechenleistung, die über die Cloud Anbieter zur Verfügung gestellt wird. Wenn sich das Geschäft für den einzelnen rentiert, können bei Bedarf weitere Ressourcen bzw. Verträge hinzugebucht werden (je nach Anbieter). Hierdurch ist auch ein flexibles Reagieren auf die jeweilige Marktsituation möglich.

Die Vorteile im Überblick

  • Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich.
  • Es ist keine Anschaffung von Hardware und Software notwendig.
  • Dementsprechend müssen keine Installationen, Wartungen oder Reparaturen durchgeführt werden.
  • Der Cloud Mining Anbieter kümmert sich nach Vertragsabschluss um die gesamte Abwicklung.
  • Schnelle und einfache Registrierung auf den Anbieter-Webseiten ist zeitsparend und intuitiv möglich.
  • Je nach Anbieter ist das Schürfen verschiedener Kryptowährungen möglich.
  • Das „Mining“ erfolgt auf Basis einer festen Vertragsgrundlage.

Die Features unseres Testsiegers Genesis Mining

Diese Nachteile gibt es beim Cloud Mining

Die geringeren Investitionskosten und die dazu gewonnene Flexibilität können sich Nutzer bei den Cloud Mining Anbietern durch entsprechende Verträge erkaufen. Generell gilt aber: Für mehr Rechenleistung muss auch mehr Geld bezahlt werden. Darüber hinaus gibt es Verträge mit unterschiedlich langen Laufzeiten sowie Wartungsgebühren, die die meisten Cloud Mining Anbieter einfordern.

Eine weitere Problematik ist das Risiko von Cloud Mining Betrug. Nutzer sollten sich stets über den Anbieter, bei dem sie Rechenleistung erwerben, informieren. In unserem Cloud Mining Anbieter Vergleich sind ausschließlich seriöse Unternehmen mit ihren Leistungen aufgeführt. Darüber hinaus empfehlen wir, den jeweiligen Cloud Mining Erfahrungsbericht zu lesen, um mehr über das Cloud Mining Unternehmen zu erfahren.

Die Nachteile im Überblick

  • In der Regel fällt der Gewinn niedriger aus, als bei dem selbsttätigen Minen von Kryptowährungen.
  • Die anfängliche Investition amortisiert sich zumeist erst nach wenigen Wochen oder Monaten.
  • Neben den in den Verträgen festgelegten Kosten fallen je nach Anbieter zusätzlich „Maintenance Kosten“ an.
  • Es besteht in Bezug auf die volatilen Digitalwährungen ein allgemeines Verlustrisiko.

Als generelles Risiko ist die jeweilige Kursentwicklung einer Kryptowährung anzusehen. Auch hiervon hängt der Erfolg des Minings ab. Denn selbst wenn ein Cloud Mining Anbieter die gesamte Abwicklung sehr gut koordiniert und alles zur vollsten Zufriedenheit des Kunden durchgeführt wird, so müssen alle Beteiligten immer damit rechnen, dass der Wert der jeweils gewählten Kryptowährung sinkt. Deshalb ist stets zu beachten, dass auch der Verlust des Kapitals jederzeit möglich ist. Allerdings müsste die jeweilige Digitalwährung dann auch (fast) vollständig wertlos sein.

Wie viel kann man mit Cloud Mining verdienen?

Wie hoch der Verdienst mit Cloud Mining ausfällt, hängt von mehreren Faktoren ab. Unter anderem spielt, wie bereits erwähnt, der Kurs der jeweiligen Digitalwährung eine Rolle. Aber auch die Kosten für das Cloud Mining spielen mit ein. Zumeist handelt es sich um einen fixen Betrag, der über einen entsprechenden Vertrag festgelegt wurde. Die Kosten richten sich zum einen nach der gewählten Währung und zum anderen auch nach der Laufzeit des Vertrages und sonstigen Gebühren, die durch den Anbieter erhoben werden.

Auch etwaige Gebühren für das Transferieren oder Verkaufen von geschürften Coins müssen Nutzer einkalkulieren. Werden zum Beispiel die geschürften Coins von der eigenen Wallet zu einer anderen Wallet oder einer Börse transferiert, so fallen hierfür in der Regel Transaktionsgebühren an. Das bedeutet, dass neben den reinen Cloud Mining Kosten immer noch weitere Gebühren anfallen können, die den Ertrag verringern. Bei der Wahl eines Cloud Mining Anbieters ist darauf zu achten, dass sämtliche Kosten und Gebühren transparent dargestellt werden.

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Das ursprüngliche Konzept der Digitalwährung

Das Konzept hinter den Digitalwährungen ist auf das Jahr 1998 zurückzuführen. Über eine Cyberpunk-Mailingliste stellte Wei Dai den Grundgedanken dazu vor. Doch zum damaligen Zeitpunkt kam es noch nicht zu einer Umsetzung der Idee, weil die technischen Voraussetzungen hierfür fehlten. Im Jahr 2008 griff Satoshi Nakamoto die Idee erneut auf und veröffentlichte in einem Whitepaper das Konzept einer digitalen Währung – Bitcoin (das „Peer-to-Peer Electronic Cash System“). Dieses System sollte praktisch „von Person zu Person“ funktionieren, ohne dass sich dabei ein Staat oder eine Bank dazwischenschalten konnten. Das Ergebnis war das innovative Bitcoin-Netzwerk (Bitcoin-Protokol), das auf der Kryptographie basiert.

Am 3. Januar 2009 wurden dann die ersten Bitcoins auf elektronischem Wege generiert. Nakamoto war es höchstpersönlich (bis heute ist nicht bekannt, ob es sich um eine einzelne Person oder ein ganzes Team handelte), der die ersten 50 Bitcoins „schürfte“.

Allgemeines zur Kryptowährung Bitcoin

Digitalwährungen sind teilweise noch recht jung, experimentell und gleichzeitig sehr teuer. Letzteres gilt vor allem für den unangefochtenen Marktführer Bitcoin. Die Kryptowährung gab praktisch den Startschuss für ein neues Zeitalter des Zahlungsverkehrs – jedenfalls wenn es nach den Bitcoin-Anhängern geht. Denn auch eine innovative und dezentrale Währung wie Bitcoin musste in der Vergangenheit einige Hürden überwinden, um Anerkennung zu finden.

Bis heute hat Bitcoin viele Befürworter, aber auch viele Kritiker, die von einer Gefährdung des Finanzsystems sprechen. Der Grund: Weder Staaten noch Banken können sich in die Transaktionen, die im Bitcoin-Netzwerk stattfinden, einmischen. Obgleich die Digitalwährung in ihren Anfangszeiten eher belächelt wurde, hat sie insbesondere in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Weg nach oben zurückgelegt. In den Medien ist regelmäßig davon zu lesen. Auch den Banken bleibt mittlerweile nichts anderes übrig, als die Kryptowährung als ernstzunehmenden Konkurrenten der herkömmlichen Währungen anzusehen. Genau dieses Ziel verfolgt das Unternehmen Bitcoin auch. Neben dem Generieren neuer Coins soll der Bitcoin als anerkanntes Zahlungsmittel künftig einen festen Platz im Finanzwesen erhalten. Hierzulande ist die Währung noch kein gängiges Zahlungsmittel. Doch andere Länder haben den Bitcoin bereits dazu gemacht.

HashFlare bietet insgesamt verschiedene Cloud Mining Pakete zur Verfügung

Und wo kann man Bitcoins kaufen?

Bitcoins (und auch andere Kryptowährungen) lassen sich nicht nur im Netzwerk „schürfen“. Anleger können sie auch auf entsprechenden Marktplätzen und Börsen im Internet kaufen. Je nach Anbieter werden die Coins entweder von anderen Privatpersonen (Tauschhandel) erworben oder direkt von einem Anbieter zum jeweils aktuellen Kurs gekauft. Der Preis bestimmt sich dabei immer aus Angebot und Nachfrage.

Hinweis: Weil es sich bei Kryptowährungen um digitale Währungen handelt, existieren diese praktisch nur in Form einer Datei. Für die Aufbewahrung der Coins wird eine Wallet (digitale Geldbörse) benötigt, die ebenso als eine Art Konto für den Versand und Empfang von Kryptowährungen funktioniert.

Cloud Mining Anbieter im Vergleich

Mittlerweile gibt es am Markt einige Cloud Mining Anbieter, die ihren Service zu unterschiedlichen Konditionen anbieten. Für Nutzer ist es von großer Bedeutung, sich vorab mit den Leistungen und den damit verbundenen Kosten eines Anbieters vertraut zu machen. Um sich selbst ein Bild über die Anbieter machen zu können, haben wir für unsere Leser verschiedene seriöse Cloud Mining Anbieter mit ihren Serviceleistungen gegenübergestellt. Hierzu zählen unter anderem die beiden renommierten Unternehmen HashFlare und Genesis Mining, die jeweils seit vielen Jahren erfolgreich am Markt tätig sind. Bei beiden Anbietern ist das Mining von verschiedenen Kryptowährungen neben Bitcoin möglich. Es werden diverse Verträge mit unterschiedlich langen Laufzeiten angeboten. Die Kunden müssen hierbei jeweils in Vorleistung gehen. Sobald ein Vertrag abgeschlossen wurde, beginnt der gewählt Cloud Mining Anbieter mit der Umsetzung und der Teilnahme am jeweiligen Mining-Prozess.

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Cloud-Mining Erfahrungen und Test 2020 ▷ Ausführlicher Testbericht

Cloud-Mining Erfahrungen – Ein ausführlicher Ratgeber, um mit Cloud-Mining loszulegen

Durch Cloud-Mining-Erfahrungen wird man selbst zum Goldsucher. In Alaska? Ein goldarmes Waldgebiet. Australien? Zu warm und nichts als Goldkrümel. Die wahren Schätze liegen auf der Blockchain – nicht mit Bagger und Bulldozer wird geschürft, sondern mit ordentlich Rechenleistung. Dafür bestätigen Miner Transaktionen, die Kryptowährungen aus dem Nichts erschaffen – d. h. Kryptowährungen zu minen. In diesem Ratgeber erfahren Sie: Was bedeutet es, Kryptowährungen zu minen? Wie funktioniert Krypto-mining? Wie führen Sie einen Cloud-Mining-Test durch? Welche Kriterien machen das Rennen bei einem Cloud-Mining-Anbieter-Vergleich? – und wer ist der beste Cloud-Mining-Anbieter 2020, um mit Cloud-Mining Erfahrungen zu sammeln?

Kryptowährungen minen – was ist das?

Kryptowährungen zu minen, erinnert an den Goldrausch in Amerika: Vom Goldfieber besessen, strömten Goldgräber mit Hacke und Schaufel in den Wilden Westen und jagten den Millionen hinterher. Beim Kryptowährungen-Minen ist es ähnlich; doch Miner schürfen nicht Gestein, sondern Transaktionen. Auch brauchen sie nur die Rechenleistung ihres Computers, keine Hacke oder Schaufel. Ziel ist, neue Coins zu erschaffen, indem Miner Transaktionen bestätigen und in Blöcken auf der Blockchain speichern. Das macht keine zentrale Stelle, sondern jeder im Netzwerk darf teilnehmen. Das klingt noch alles sehr nach Hauptbahnhof, schauen wir uns deshalb das Schürfen genauer an. – wie funktioniert Krypto-mining?

Wie funktioniert Krypto-Mining?

Bezahlt jemand seinen Kaffee mit Bitcoin, findet eine Transaktion statt. Doch gibt es bei Kryptowährungen keine Bank, die diese Transaktion bestätigt und das Geld überweist – das übernehmen die Miner. Dafür stellen sie dem Netzwerk ihre Rechenleistung zur Verfügung, erhalten aber einen Obolus als Gebühr. Die Miner bilden nun Blöcke, indem sie Transaktionen zusammenfassen; so entsteht eine lange Reihe von Blöcken, die Blockchain. Immer noch nicht genau genug? – hier ist der Vorgang im Detail:

Bevor ein Block das Licht der Blockchain erblickt, muss er erst durch alle Netzwerkteilnehmer geprüft werden. Diesen Verfahren heißt Proof of Work: Um Speicherplatz zu sparen, wird der Block in einen Code umgerechnet – das ist der sogenannte Hash. Die Geschwindigkeit wird mit der Hashrate gemessen. Die Blockchain ist folglich nichts weiter als Hashs, die aneinanderhängen und die Informationen über einzelne Transaktionen enthalten. Doch ist dieser Prozess sehr aufwendig und benötigt eine hohe Rechenleistung: Um einen gültigen Block zu bilden, muss der Hash kleiner sein als eine vorgegebene Ziel-Schwierigkeit. Dabei arbeitet eine komplexe mathematische Formel. Einfacher gesagt, ist das wie im Mathematik-Unterricht: Die Lehrerin (der Algorithmus) stellt dem Schüler (dem Miner) an der Tafel (der Blockchain) eine Aufgabe; über seinen Taschenrechner (Rechenleistung) löst er die Aufgabe und darf sich setzen (der Block ist bestätigt). Umso öfter er jedoch an die Tafel tritt, desto schwieriger wird die Aufgabe und desto mehr Rechenleistung braucht er.

Alle 2020 Blöcke erhöht sich die Schwierigkeit; das sind umgerechnet 14 Tage, weil alle 10 Minuten ein Block entsteht. Damit wird verhindert, dass Bitcoins schneller entstehen, wenn sich die Rechenleistung erhöht. Doch wie verdienen Miner daran? – zum einen wird die Gebühr verteilt, die dafür anfällt, eine Transaktion zu bestätigen. Wer die meiste Rechenleistung bereitstellt, erhält den Löwenanteil – dieser Miner hat den Hash errechnet, die Aufgabe gelöst. Dazu kommt der Gewinn, wenn ein neuer Block an der Blockchain hängt. Bis zum Mai 2020 sind das 12,5 Bitcoins pro Block; dann kommt das Halving (die Halbierung) und es sind nur noch 6,25 Coins pro Block. Warum? Bitcoin ist auf 21 Millionen Stück limitiert; das Halving verhindert, dass diese Anzahl zu schnell erreicht wird. Der Gewinn aus dem Block wird gestaffelt aufgeteilt: Wer mehr leistet, erhält mehr Bitcoins. Trotzdem ist man als einzelner Miner schnell verloren – Kryptowährungen zu minen, ist ein unersättlicher Stromfresser und braucht spezielle Hardware. Ein einzelner Rechner kann dort kaum mithalten; deshalb werden Cloud Mining Dienste immer beliebter: Dort kaufen Sie per Vertrag Rechenleistung (Hashpower). Dieser Dienstleister schürft nun für Sie Coins und schickt die Ausbeute täglich an Ihre Wallet – doch ist das seriös?

Cloud Mining Test: Wie seriös ist ein Anbieter?

Für einen Cloud Mining Test eins vorweg: Für Cloud Mining gibt es keine Lizenz oder Finanzaufsicht; meistens sitzen die Anbieter in Asien, weil dort der Strom günstig ist. Folglich kann Ihnen niemand garantieren, ob der Anbieter wirklich seriös ist. Schon oft haben Dienstleister Investitionen eingesammelt, den Sack zugemacht und waren dann über alle Berge. Deshalb sollten Sie in Foren nachlesen – geprellte Kunden lassen sich nicht den Mund verbieten. Zusätzlich folgen hier genaue Kriterien als Seriosität-Prüfung mit Röntgenblick, um sicher mit Cloud-Mining Erfahrungen zu machen.

Der Aufbau der Website – der erste Eindruck zählt!

Seriöse Anbieter sind transparent und zeigen, was sie zu bieten haben. Das beweist bereits der Seitenaufbau: Ist er strukturiert? Finden Sie dort alle Informationen? Ist die Seite auf Deutsch verfügbar? – Die meisten Anbieter sind jedoch auf Englisch. Ist die Website benutzerfreundlich? Ein oft untrügliches Zeichen ist das „Über uns“-Kapitel. Dort sollten sie Informationen zur Firma finden, ihre AGB, ihre Grundsätze und Strategie – wenige, allgemeine Informationen sind ein Daumen nach unten.

Standort und Bilder der Rechner

Kein Unternehmen wird mit seinem genauen Standort herausrücken – aus Angst vor Diebstahl und mutwilliger Beschädigung. Trotzdem sollte für einen bestandenen Cloud-Mining-Test zumindest die Stadt angegeben sein. Weiterhin sollten Fotos mit der Einrichtung verfügbar sein; diese müssen Sie genau prüfen: Ist die Stromversorgung ausreichend? Ist die Umgebung nicht zu heiß? Wie viele Rechner (Mining Rigs) gibt es? Sind die Anlagen und Kabel richtig angeschlossen? Im Zweifel immer nachfragen – Seriosität offenbart sich in einem freundlichen Kundenservice.

Wie können Sie bezahlen?

Sind Sie bereits bis zum Bezahlen gekommen, geht es hier ans Eingemachte: Wirkliche Seriosität beim Cloud-Mining-Test zeigt erst der Bezahlvorgang. Hier sollte unbedingt Pay Pal, Überweisung oder Kreditkarte möglich sein. Bietet ein Dienstleister nur Bitcoin als Zahlmethode an, ist er falsch – das Bezahlen mit Bitcoin ist nicht umkehrbar und die Coins für immer verloren.

Cloud-Mining-Anbieter-Vergleich: Welche Kriterien machen das Rennen?

Durch einen Cloud-Mining-Test wissen SIe, wie seriös ein Anbieter ist. Trotzdem ist Seriosität nur die halbe Miete, weil Ihr Dienstleister auch Gewinn erwirtschaften muss. Es fehlt also noch ein Cloud-Mining-Anbieter-Vergleich, wobei Anbieter in 4 Kriterien glänzen müssen: im Coin-Angebot, bei den Vertrags- und Wartungskosten und bei der Laufzeit.

Wie viele Coins können Sie wählen?

Standard sind immer Bitcoin-Verträge, doch die sind schnell vergriffen – andere Kunden haben bereits die Mining Rigs belegt und die Hashpower gepachtet. Deshalb nützt es wenig, wieviel Verträge angeboten werden; ob sie verfügbar sind, ist entscheidend. Deshalb sollte ein Anbieter Ihnen auch Altcoins anbieten wie Dash oder Litecoin. Wenigstens zwei verschiedene Kryptowährungen sind Pflicht. Genesis Mining bietet nur noch Bitcoin und Dash an; bei Hashflare kommen noch Litecoin, Ethereum und ZCash hinzu.

Die Vertragskosten

Beim Cloud-Mining-Anbieter-Vergleich sind das Kernstück die Vertragskosten: Sie sind umso höher, je mehr Rechenleistung Sie mieten. Dabei unterscheidet sich die Rechenleistung je nach Coin-Art; wobei Bitcoin in TH/s geschürft wird, Dash andererseits in MH/s. Zwar sind höhere Rechenleistungen teurer, dafür machen Sie aber auch mehr Gewinn, wenn der Kurs steigt: Je höher der Kurs, umso mehr sind die Coins wert, die sie täglich ausbezahlt bekommen. Das macht Cloud Mining zugleich zu einer Spekulation.

Die Wartungskosten

Wartungskosten sind eine große Kostenfalle, weil sie täglich Ihre Gewinne schmälern: Bevor die Gewinne Ihre Wallet erreichen, werden die Wartungskosten noch abgezogen – darunter fallen Wartung, Belüftung und der Strom. Deswegen sollten Ihnen die Anbieter transparent erklären, wie die Wartungskosten entstehen. Je niedriger die Kosten, desto besser das Abschneiden im Cloud-Mining-Anbieter-Vergleich. Selbstverständlich gibt es auch Verträge ohne Wartungskosten; dafür kosten sie mehr – ein Anbieter ohne Wartungskosten ist beispielsweise Genesis Mining mit einem Radiant Zero Vertrag. Bei Hashflare sind nur Ethereum, Dash und ZCash ohne Wartungskosten; Litecoin kostet 0.005 $ pro 1 MH/s; Bitcoin dagegen 0.0035 $ pro 10 GH/s.

Die Vertragslaufzeit

Cloud-Mining-Erfahrungen zeigen: Am wichtigsten ist die Vertragslaufzeit. Läuft der Vertrag nicht lang genug, erhalten Sie nicht einmal Ihre Kosten zurück – dann gibt es kein Return on Investment (ROI). Damit sich ihr Investment auch lohnt, müssen Sie zuvor Ihren Gewinn ausrechnen; hierfür gibt es Mining-Rechner wie Cryptocompare. So funktioniert’s: In den Rechner geben Sie die Hashpower ein; Stromkosten entfallen beim Cloud-Mining. Von dem Ergebnis ziehen sie dann die Wartungskosten ab – das ist Ihr täglicher Gewinn. Dann teilen Sie die Vertragskosten durch Ihre tägliche Gewinnsumme; das Ergebnis ist die Anzahl der Tage, wie lange es dauert, bis die Vertragskosten wieder eingenommen werden. Dieses Ergebnis vergleichen Sie mit der Vertragslaufzeit und entscheiden, ob sich der Vertrag lohnt. Bei Genesis Mining reicht die Vertragslaufzeit von 6 Monaten bis 24 Monaten; Hashflare bietet nur 12 Monats-Verträge.

Der Beste Cloud-Mining-Anbieter 2020

Um mit Cloud-Mining Erfahrungen zu sammeln, müssen Sie irgendwann damit anfangen. Doch will man nicht selbst ins kalte Wassre springen; deshalb folgt hier der beste Cloud-Mining-Anbieter 2020: Genesis Mining.

Der beste Cloud-Mining-Anbieter 2020: Genesis Mining

Genesis Mining ist der beste Cloud-Mining Anbieter 2020. Im März sind noch zwei Coins verfügbar: Bitcoin und Dash. Für jede Coin-Art gibt es zwei Vertragsmodelle; mit Wartungskosten heißen sie „Radiant Classic“, ohne Wartungskosten hingegen „Radiant Zero“. Bei Radiant Zero sind selbstverständlich die Vertragskosten höher. Für Bitcoin und Dash gibt es nun jeweils zwei verschiedene Laufzeiten – entweder 6 oder 24 Monate. Jedoch waren beim letzten Check die 6-monatigen Verträge für Bitcoin bereits ausverkauft. Für jede Vertragsart und Laufzeit bietet Genesis Mining den Nutzern 3 verschiedene Hashpower: Für Bitcoin 24 Monate sind das 8 TH/s, 13 TH/s und 53 TH/s – den Preis bestimmt jedoch, ob Sie Wartungskosten wollen oder nicht.

Fazit

Kryptowährungen zu minen, ist wie digitales Gold zu schürfen: Miner bestätigen eine Transaktion und erschaffen auf diese Weise neue Blöcke für die Blockchain; Geld gibt es dann über die Transaktionskosten und über den Gewinn aus dem neuen Block. Wie funktioniert also Krypto-Mining? – Es ist wie eine Rechenaufgabe und wer sie als Erster löst, findet am meisten Gold. Dennoch kann das ein einzelner Rechner kaum stemmen; weshalb Sie Rechenleistung über Cloud-Mining mieten können. Bei einem Cloud-Mining-Test ist jedoch die Seriosität des Anbieters entscheidend; das sind die Kriterien: Aufbau der Website und Informationsdichte, der Standort und Bilder der Anlage, zuletzt die Bezahlmöglichkeiten. Für einen Cloud-Mining-Anbieter-Vergleich sind jedoch andere Maßstäbe entscheiden, so die Vertrags- und Wartungskosten, die Vertragslaufzeit und die Anzahl verfügbarer Coins. Um mit Cloud-Mining Erfahrungen zu sammeln, sollten Sie mit einem Anbieter einsteigen – der beste Cloud-Mining-Anbieter 2020 ist Genesis Mining.

Krypto Mining Erfahrungen – Chancen und Risiken beim Mining digitaler Währungen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 14.04.2020

  • Mining-Gebühren: nur Wartung
  • Vertragslaufzeit (Monate): 24
  • Anzahl Währungen: 6

Kryptowährungen erobern bereits seit Jahren den Markt und stellen eine attraktive Form der Investition dar. Der Kauf von Coins ist eine der Möglichkeiten, in Kryptowährungen zu investieren. Eine weitere Variante ist das Krypto Mining. Das sogenannte Schürfen der Währungen ist besonders beliebt bei Nutzern, die gewisse technische Voraussetzungen mitbringen.

Durch eine spezielle Software wird im Web nach digitalen Währungen geschürft. Nach wie vor wird sehr gerne Bitcoin-Mining betrieben. Ob es sich allerdings wirklich lohnt, welche Grundlagen notwendig sind und was zu beachten ist, sind umfangreiche Themen, die vor dem Start behandelt werden sollten.

  • Krypto Mining Software ist eine der wichtigsten Grundlagen
  • Hohe Rechenleistunge beim PC sind eine Voraussetzung
  • Bezahlung erfolgt in Form von digitalen Währungen
  • Keine Unendlichkeit bei den digitalen Währungen

Was ist Krypto Mining eigentlich?

Miner sind die Menschen, die sich dafür entschieden haben, auf diese Weise virtuelles Geld zu verdienen. Sie sind ein Teil des gesamten Systems. Durch sie wird für die Blockchain eine hohe Rechenleistung zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, einen Hash zu finden, der zu dem jeweiligen Block gehört. Der Hash kann weder bestimmt noch ausgerechnet werden.

Ist ein Miner erfolgreich und hat den Hash gefunden, wird er dies an andere Miner weitergeben. Sobald der Hash bestätigt ist, muss er jedoch noch mit einem Haken versehen werden. Ab diesem Zeitpunkt fügt er sich an den vorangegangenen Block und es kann eine neue Suche gestartet werden.

Kryptomining und die Blockchain

Das Mining wurde nicht ins Leben gerufen, um Nutzern die Möglichkeit zu geben, Coins zu erhalten. Dass eine Bezahlung angeboten wird, hängt vor allem mit der Notwendigkeit zusammen. Ohne Mining kann die Blockchain nicht in ihrer klassischen Form erhalten bleiben. Es ist dann nicht möglich, Transaktionen zu bestätigen und diese den jeweiligen Empfängern zuzuweisen.

Mining ist kein einfacher Vorgang. Tatsächlich gibt es sogar die sogenannte Mining-Difficulty. Es handelt sich hierbei um den Hinweis darauf, wie schwierig es ist, Erfolg bei der Suche nach einem Hash zu haben. Um entscheiden zu können, ob Mining eine der Möglichkeiten ist, um Coins zu erarbeiten, ist ein Blick hinter die Kulissen zu empfehlen.

Wie funktioniert Krypto Mining?

Wie funktioniert Krypto Mining eigentlich? Beim Mining liegt der Fokus nach wie vor auf den Bitcoins. Daher ist es einfacher, die Funktionsweise zu erklären, wenn sich auf Bitcoin bezogen wird. Auch bei anderen Währungen kann Mining durchgeführt werden, wie bei Ethereum. Die Idee dahinter ist grundsätzlich gleich.

Die Funktionsweise beim Zahlungsverkehr mit Bitcoin ist vergleichbar mit den traditionellen Währungen. Auch Bitcoin verfügt über einen Saldo und über Konten. Die Coins werden mit Überweisungen übertragen. Allerdings erfolgt erst einmal keine Kontrolle der Bezahlvorgänge durch eine zentrale Stelle. Genau dies ist die Idee hinter digitalen Währungen. Es soll keine zentrale Kontrolle geben. Stattdessen stellen die Nutzer die Kontrolle dar.

Vermerk der Transaktionen in der Blockchain

In der Blockchain werden die einzelnen Transaktionen vermerkt. Hier können alle Überweisungen eingesehen werden. Es ist notwendig, diese zu validieren. Nur auf diese Weise können auch Betrugsversuche bei Bitcoin ausgeschlossen werden. Anders als bei einer klassischen Bank, sind die Transaktionen jedoch als Folge von Buchstaben und Zahlen vermerkt.

So entsteht eine besondere Form der Anonymität – eine sogenannten Pseudoanonymität. In der Blockchain sind zahlreiche Datenblöcke zu finden, die jeweils eine Vielzahl an verschiedenen Transaktionen enthalten. In diesen Blöcken befindet sich – virtuell gesehen – auch eine große Menge an Coins. Daher ist es besonders wichtig, den Fokus auf die Sicherheit zu legen.

Erhöhte Sicherheit durch verschlüsselte Transaktionen

Dezentrale Zahlungssysteme waren lange ein Thema. Sie schienen eine Utopie zu sein, da Zahlungen ohne eine Kontrolle eine offene Tür für Betrugsversuche darstellten. Die Idee der dezentralen Systeme wurde durch die Veröffentlichung der Bitcoins jedoch aufgegriffen und umgesetzt. Um dennoch die Sicherheit gewährleisten zu können, müssen die Transaktionen verschlüsselt werden.

Daher werden die Teilnehmer der Blockchain als Verwaltungseinheit eingesetzt. Dies funktioniert allerdings nur dann, wenn es ein guter Algorithmus die Grundlage darstellt. Entstehen neue Transaktionen, wird ein neuer Block gebildet. Dieser Block wird dann an das Netzwerk weitergeleitet. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die Verschlüsselung.

Die Verschlüsselung verstehen

Die Grundlage für die Verschlüsselung ist das Public-Key-Verfahren. Dabei handelt es sich um keine besondere Technik. Tatsächlich kommt dieses Verfahren auch in anderen Bereichen zum Einsatz – beispielsweise beim Versand von einer Mail. Interessant wird der Punkt, an dem der Nutzer selbst die Schlüssel erhält.

Dafür benötigt er eine eigene Wallet. Die digitalen Geldbörsen sind eine der notwendigen Grundlage, um Coins versenden zu können. Nutzer erhalten einen öffentlichen sowie einen privaten Key. Der private Key wird in der Transaktion vermerkt. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit zu kontrollieren, ob die Transaktion durchgeführt wird durch den Besitzer der Keys. Eine Fälschung ist nicht möglich.

Die Hash-Funktion im Detail

Zu Beginn wurde bereits von einem Hash gesprochen. Bevor sich nun eine Krypto Mining Software zugelegt wird, ist es empfehlenswert, erst die Begriffe zu verstehen. Wird ein neuer Block mit weiteren Transaktionen erstellt, geht dieser an alle Nutzer, die im Netzwerk vertreten sind. Der Block selbst ist jedoch nicht direkt bestätigt.

Stattdessen ist er mit einem Hash versehen. Der Hash ist als ein mathematisches Problem zu sehen. Diese kryptografische Problematik muss nun beim Mining gelöst werden. Die Eingabewerte bei einem Hash sind auf den ersten Blick beliebig. Es gibt jedoch eine einzelne Zielmenge, die bestimmt werden muss. Dies ist die Aufgabe der Miner. Sie müssen die Zielmenge bestimmen und auf diese Weise dafür sorgen, dass die Transaktionen in einem Block bestätigt werden. Hier kommt der Krypto Mining Rechner ins Spiel.

Millionen Versuche als Grundlage beim Mining

Ein Krypto Mining Rechner ist notwendig, um zahlreiche Versuche durchführen zu können. Mit einer einfachen Rechnerpower lassen sich diese nicht innerhalb einer kurzen Zeit umsetzen.

Daher haben die meisten Miner besondere Rechner, die eine sehr hohe Power mitbringen. Durchschnittlich wird beim Kryptomining von Bitcoins die Suche nach dem Hash einen Zeitraum von rund 10 Minuten mit sich bringen. Die Schnelligkeit des Rechners ist auch aus dem Grund interessant, dass nur der Miner die Bezahlung erhält, der auch schnell genug ist. Erstattet werden die Transaktionsgebühren und zusätzlich dazu gibt es eine Bezahlung.

Lohnt sich Krypto Mining?

Lohnt sich Krypto Mining? Diese Frage dürfte wohl ebenfalls aufkommen, wenn es darum geht abzuwägen, ob eine Investition in eine Krypto Mining Software und einen passenden Rechner erfolgen soll. Auf den ersten Blick klingt der Vorgang kompliziert. Allerdings übernimmt die Arbeit die Software, sodass eigentlich jeder zu einem Miner werden kann. Er braucht jedoch die notwendige Hardware und diese muss erst einmal bezahlt werden.

Empfohlen wird es, auf Grafikkarten zu setzen, die normalerweise eher für den Einsatz in Gaming-PCs entwickelt werden. Zudem ist ein Netzwerk mit einer sehr hohen Rechenpower notwendig. Zu Beginn des Minings hat solch eine Ausstattung bei Bitcoin ausgereicht. Inzwischen ist die Konkurrenz jedoch groß, wenn es darum geht, nach Coins zu schürfen. Daher kann es sich lohnen, sich in eine andere Richtung zu orientieren, wie beispielsweise das Mining beim Ethereum.

In Hinblick auf die Bezahlung ist es nach wie vor lohnenswert, zu einem Miner zu werden. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, diese Bezahlung auch zu erhalten, sehr gering. Dazu kommt der Fakt, dass Mining nicht unendlich durchgeführt werden kann. Jede digitale Währung ist nur in einer bestimmten Menge vorhanden.

Auch Bitcoins sind endlich. Aktuell wird davon ausgegangen, dass in rund 80 Jahren alle Bitcoins geschürft wurden. Mit steigender Schnelligkeit der Programme kann sich diese Zeit jedoch verkürzen. Auch die Bezahlung selbst wurde reduziert. Während es ganz zu Beginn des Minings noch 50 Bitcoins gab, sind es heute nur noch rund 12 Bitcoins.

Selbst minen oder Cloud-Mining betreiben?

Beim Krypto Mining gibt es grundsätzlich drei verschiedene Möglichkeiten, auf die zurückgegriffen werden kann:

  • Mining als Privatperson
  • Mining in einer Cloud
  • Kombination aus beiden Varianten

Immer mehr Privatpersonen haben das Gefühl, dass sich das Mining für sie nicht mehr lohnt. Tatsächlich ist das Zusammenspiel der Bezahlung und den zu erwartenden Stromkosten ein Punkt, der häufig angesprochen wird. Bisher ist es jedoch so, dass privates Mining durchaus noch lohnenswert ist – wenn die richtige Software zur Verfügung steht. Dabei muss es nicht unbedingt um den Bitcoin gehen. Auch andere digitale Währungen bieten sich an.

Inwieweit sich dies jedoch noch lohnt, muss jeder Miner selbst abwägen. Eine weitere Option ist es, Mining in einer Cloud zu betreiben. Das heißt, es gibt Anbieter, die Cloud-Mining zur Verfügung stellen. Hinter diesen stehen große Mining-Farmen, auf denen geschürft werden kann. Für den Privatkunden besteht hier der Vorteil, dass er sich die Rechenleistung kaufen kann und diese nicht selbst zu Hause vorweisen muss. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. Der Aufwand ist zwar gering, lohnenswert ist diese Form jedoch nur dann, wenn der Wert der digitalen Währungen steigt.

Gerade die starken Kursschwankungen sind jedoch einer der Gründe, warum digitale Währungen als eine sehr risikoreiche Anlage gesehen werden. Ebenfalls möglich ist daher eine Kombination aus beiden Varianten. Wer gerne Bitcoins schürfen möchte, dafür aber nicht die technischen Voraussetzungen hat, greift auf das Cloud-Mining zurück und konzentriert sich zu Hause mit seinem Grafik-Rechner auf andere digitale Währungen.

Die notwendigen Voraussetzungen beim Krypto Mining

Die Entscheidung ist gefallen und das Mining soll als Privatperson in den eigenen vier Wänden oder einem angemieteten Gebäude durchgeführt werden. Nun ist interessant zu wissen, welche technischen Voraussetzungen notwendig sind. Wie bereits kurz erwähnt, sind eine hohe Rechnerleistung und dadurch auch ein sehr hoher Stromverbrauch, die wichtigsten Grundlagen. Die optimalen Voraussetzungen liegen vor, wenn die folgenden Punkte erfüllt sind:

  • Der Miner verfügt über eine sehr hohe Megahash-Leistung pro Sekunde.
  • Der Miner kann von sehr geringen Stromkosten profitieren.
  • Der Stromverbrauch pro Hash ist möglichst gering.

Das heißt, der Blick auf die Kosten für Strom sollte nicht vergessen werden. Mining soll nicht nur die Kosten decken, es soll möglichst auch hohe Gewinne mit sich bringen. Dazu kommt, dass zumindest zu Beginn auch Geld in die Hard- und Software investiert werden muss.

Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen

Wie bei vielen Selbstständigkeiten, muss auch beim Mining mit einer einfachen Kosten-Nutzen-Rechnung gearbeitet werden. Was habe ich bereits zur Verfügung? Was brauche ich? Wie hoch sind meine laufenden Kosten?

Was muss ich verdienen, damit es sich für mich lohnt? Auch wenn natürlich die Software den größten Teil der Arbeit übernimmt, bleibt dennoch Arbeitsaufwand bestehen, der ebenfalls entlohnt werden muss. Durch eine Aufstellung sieht der Miner, ob es sich für ihn wirklich lohnen kann, in das Geschäft einzusteigen.

Die notwendige Hardware für das Mining

Die Hardware ist einer der wichtigsten Faktoren für das erfolgreiche Mining. Hier kommt es darauf an, optimal ausgestattet zu sein. Daher macht sie auch finanziell einen der größten Teile aus, wenn es darum geht, für das Mining erst einmal zu investieren. Benötigt werden:

Die Application Specific Integrated Circuit sind spezielle Chips, mit denen die Rechenleistung maximiert werden kann. Diese Chips werden nach den speziellen Wünschen der Kunden gefertigt. Dadurch kosten sie zwar deutlich mehr, erbringen aber auch eine beeindruckende Leistung. Vor allem die Modelle, die auf die persönlichen Wünsche angepasst werden, sind sehr kostenintensiv. Es gibt jedoch auch bereits vorgefertigte ASICs, die ebenfalls ausreichen können.

Es müssen nicht immer ASICs sein. Auch mit einer Grafikkarte ist es möglich, die Rechenleistung zu erhöhen. Allerdings ist wichtig zu beachten, dass die Erhöhung der Rechenleistung so zwar möglich ist, ein Vergleich mit ASICs kann aber nicht gezogen werden. Daher ist dies weniger zu empfehlen, wenn Bitcoins geschürft werden sollen. Bei anderen digitalen Währungen kann es für das Mining noch ausreichen.

Beim Kauf der Hardware spielen die Preise eine wichtige Rolle. Um die eigene Rechenleistung stark erhöhen zu können, muss investiert werden. Gerade in den letzten Jahren sind die Preise für Grafikkarten und ASICs noch weiter gestiegen. Ein Vergleich der Hardware ist lohnenswert, auch der Kauf auf Plattformen für gebrauchte Hardware kann für Einsparungen sorgen.

Die Bedeutung von Software und Wallets für das Mining

Neben der Hardware ist auch ein Blick auf die Software wichtig. Sie ist das Tor zum Mining, auch wenn die Anforderungen an die Software selbst gar nicht so hoch sind. Die Software muss mehrere Aufgaben übernehmen:

  • Mining-Prozess überwachen
  • Regelung der Temperatur von Lüfter und Rechner
  • Aufbau einer Verbindung zur Blockchain
  • Aufbau einer Verbindung zu einem Pool

Die Investition in die Software ist – im Vergleich zur Hardware – relativ gering. Dennoch ist es wichtig, sich zu informieren und die Angebote zu vergleichen.

Anlegen einer Wallet als Basis

Damit die Einnahmen vom Mining auch angenommen werden können, ist eine Wallet notwendig. Die digitale Geldbörse sorgt dafür, dass die Coins sicher aufbewahrt werden können. Allerdings erfolgt in den Wallets nicht die Speicherung der Coins, sondern der Schlüssel. Dadurch haben die Inhaber die Möglichkeit, auf ihre jeweiligen Beträge zugreifen zu können.

Bei der Eröffnung der Wallet ist zu beachten, dass es verschiedene Varianten gibt, die genutzt werden können. Als besonders sicher gelten Desktop-Wallets, da die Coins hier nicht online gespeichert werden. In den Browser-Wallets erfolgt die Speicherung online. Der Vorteil dabei ist, dass so von überall auf die Wallet zugegriffen werden kann. Gleiches gilt für die mobile App. Zudem speichern einige Nutzer die Keys in Hardware-Wallets. Das heißt, sie stellen sich Festplatten zusammen. Auch dies ist eine sichere Aufbewahrung. Geht die Hardware verloren, ist jedoch auch das Guthaben nicht mehr vorhanden.

Der eToro Webtrader als Handelsplattform

Der Handel bei eToro wird über den Webtrader durchgeführt. Der Broker hat eine Plattform entwickelt, die mit einer intuitiven Bedienung punkten kann. Dadurch ist die Handhabung besonders einfach. Der Aufbau ist übersichtlich gestaltet. Auf der linken Seite gibt es eine Watchlist, in der die Trader Portfolios beobachten können.

Zudem gibt es einen Überblick über das eigene Portfolio, das bereits besteht. In diesem Bereich können auch die Trades bearbeitet werden. Der News Feed enthält alle wichtigen Neuigkeiten für den Trader. Wer gerne Trader kopieren möchte, der kann das ebenfalls über einen Quick-Link in der Seitenleiste in Angriff nehmen. Die Investition in CopyFunds ist dadurch besonders einfach und schnell möglich. Ein Download der Plattform ist nicht möglich.

Krypto Mining Steuer – was ist zu beachten

Muss für Krypto Mining Steuer abgeführt werden? Einfach von zuhause aus Geld verdienen mit Mining? Das klingt attraktiv. Gleichzeitig sollte jedoch auch nicht vergessen werden, dass es sich um Einnahmen handelt und hier ist die Frage wichtig, ob diese Einnahmen versteuert werden müssen. Wer als Miner aktiv ist, ist ein Unternehmer.

Es wird ein Gewerbe betrieben und für dieses Gewerbe müssen Steuern abgeführt werden. Immerhin wird Mining betrieben, um Gewinn zu erzielen. Wer etwas mit einer Gewinnerzielungsabsicht durchführt, ist ein Gewerbetreibender oder aber selbstständig. Eine Erlaubnis ist nicht notwendig, um Mining zu betreiben. Allerdings muss ein Gewerbe angemeldet werden. Zu zahlen sind die folgenden Steuern:

  1. Einkommenssteuer

Wer Gewinne durch Mining generiert, erzielt ein Einkommen. Bei diesem Einkommen ist eine Versteuerung notwendig. Allerdings werden die Steuern nur auf den Gewinn erhoben.

Wer ein Gewerbe angemeldet hat, muss auch eine Gewerbesteuer zahlen. Das ist allerdings erst dann notwendig, wenn der Ertrag aus dem Gewerbe bei einer Höhe von mehr als 24.500 Euro liegt.

Gleiches gilt für die Umsatzsteuer. Auch diese muss abgeführt werden. Allerdings nicht für Miner. Grund dafür ist, dass keine Rechnungen gestellt werden. Die Auszahlung der Coins erfolgt einfach ohne Mehrwertsteuer. Die Umsatzsteuer ist also die einzige Steuer, die durch Miner nicht abgeführt werden muss.

Sind Einsparungen bei der Steuer möglich?

Steuern reduzieren die Gewinne natürlich deutlich. Die Frage, ob Einsparungen möglich sind, ist daher durchaus berechtigt. Die Einkommenssteuer wird nur vom Gewinn abgezogen. Es gibt auch beim Mining einige Kosten, die den Einnahmen gegenübergestellt werden können. Wer zuhause das Mining betreibt, kann beispielsweise anteilig die Kosten für die Wohnung absetzen. Ist ein Büro vorhanden, können hier die Kosten mit einberechnet werden.

Beim Mining fallen hohe Stromkosten an. Diese reduzieren die Einnahmen deutlich. Damit sie durch das Finanzamt anerkannt werden, sollte eine genaue Auflistung der Stromkosten erfolgen. Die Investitionen für die Hardware sind der nächste Punkt. Auch wenn die Kosten erst einmal nur einmalig anfallen, kann eine Abschreibung erfolgen. Abschreibungen reduzieren die Einnahmen.

Die Generierung weiterer Ausgaben ist sinnvoll. So ist es beispielsweise möglich, einen Dienstwagen zu nutzen. Der Kauf von Technik für das Mining, Aufwand für Möbel und weitere Ausgaben sind ein guter Hinweis für die Reduzierung der Steuer. Die Kosten für den Steuerberater können ebenfalls angerechnet werden. Gerade bei den ersten Steuererklärungen ist es empfehlenswert, einen Steuerberater in Anspruch zu nehmen. Dieser kann noch mehr Hinweise dazu geben, welche Kosten sich noch absetzen lassen.

Tipp: Auch die Gewerbesteuer kann bei der Einkommenssteuer gegengerechnet werden.

Fallen Steuern auch beim Cloud Mining an?

Das Cloud Mining wird inzwischen gerne in Anspruch genommen. Hier werden die Einnahmen in einem Team generiert. Das heißt, sie sind normalerweise deutlich geringer, als wenn der Miner allein aktiv ist. Dennoch können die Gewinne hoch ausfallen, wenn der Miner erfolgreich ist. Auch dies sind Einnahmen, die der Steuerpflicht unterliegen. Wenn der Miner nicht angestellt ist und aus dieser Anstellung heraus das Mining betreibt, ist er ein Gewerbetreibender oder auch selbstständig.

Gewertet wird der Betrag, der aktuell am Tag des Schürfens war. Das heißt, wer einen Bitcoin für sein Mining über die Cloud erhält, muss nachweisen, an welchem Tag dieser ausgezahlt wurde. Anschließend wird geprüft, wie hoch der Kurs an diesem Tag gewesen ist. Dieser Kurs wird als Einkommen festgesetzt. Selbst dann, wenn die digitalen Währungen weiter verkauft werden, ist der Kurs wichtig. Wird der Bitcoin später beispielsweise für den doppelten Preis verkauft, ist der zusätzlich Gewinn der Betrag, den der Miner über den Kurs nach Erhalt bekommen hat.

Beispiel:

Der Bitcoin ist an dem Tag der Auszahlung beim Mining 2.000 Euro wert. Nach einem halben Jahr wird der Bitcoin für 4.000 Euro verkauft. Es kommt eine zusätzliche Einnahme von 2.000 Euro hinzu.

Die Kosten für das Mining über die Cloud können ebenfalls abgesetzt werden. Hier sind die Vorgaben vergleichbar mit dem Mining als Privatperson.

Wichtig: Im ersten Jahr des Minings wird der Grundstein für die Steuer des kommenden Jahres gelegt. Die Gewinne sind die Berechnungsbasis. Anschließend wird die Steuer rückwirkend berechnet.

Das Krypto Mining als Einnahmequelle – sinnvoll oder nicht?

Digitale Währungen sind bereits seit mehr als zehn Jahren am Markt aktiv und konnten sich in dieser Zeit vor allem bei Anlegern und Investoren etablieren. Aber auch Miner profitieren von Beginn an. Wer in der Lage ist, mit der richtigen Technik das Mining zu betreiben, kann nach wie hohe Einnahmen erzielen. Der Aufwand hat jedoch zugenommen – vor allem dann, wenn es darum geht, nach Bitcoins zu schürfen. Einfacher wird es Miner mit dem Cloud – oder auch dem Crowd-Mining gemacht. Bei diesen Varianten wird als Team geschürft. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, einen Hash zu finden. Allerdings müssen auch die Gewinne geteilt werden. Um abwägen zu können, ob sich das Mining wirklich lohnt, müssen sich Interessenten also mehrere Fragen stellen.

Im Fokus steht die Investition, die Miner bereit sind, durchzuführen. Wie hoch sind die Beträge, die hier eingesetzt werden können? Wer gar kein Kapital hat, kann sich höchstens auf das Cloud-Mining beschränken und erst einmal klein anfangen. Ist jedoch Kapital vorhanden, kann dieses für die Anschaffung der notwendigen Hard- und Software genutzt werden.

Wichtig: Die Investition in digitale Währungen ist ein Risiko. Da die Kursveränderungen der Kryptowährungen nicht vorhergesagt werden können und hohe Schwankungen keine Seltenheit darstellen, muss auch mit Verlusten gerechnet werden.

Die Risiken im Überblick

Die Risiken beim Mining sollten vorher überprüft werden. In erster Linie klingt es, als wäre Mining eine einfache Möglichkeit, um digitale Währungen zu erhalten, die heute bereits einen hohen Wert haben. Um jedoch abschätzen zu können, ob es sich wirklich lohnt, den Aufwand in Anspruch zu nehmen, ist ein Blick auf die Risiken wichtig.

Die steigenden Stromkosten sind ein Faktor, der sich nur schwer abwägen lässt. Im Prinzip kann davon gesprochen werden, dass Strom in Geld umgewandelt wird – allerdings nur dann, wenn der Strom auch günstig ist. Gerade in Deutschland sind die Stromkosten jedoch tendenziell zunehmend. Ein ständiger Vergleich der Stromkosten bei den verschiedenen Anbietern und auch häufige Wechsel, um das Mining lohnenswert zu halten, sind ein Risiko und bringen viel Aufwand mit sich.

Ein weiteres Risiko ist die Verbesserung der Technik. Eigentlich ist es für Miner von Vorteil, dass die Rechner immer schneller und besser werden. Anders sieht es aus, wenn es sich der Miner nicht leisten kann, in die neue Technik zu investieren. Kann die eigene Rechenleistung nicht mehr mithalten, ist auch das Mining auf die Dauer nicht mehr lohnenswert. Hohe Investitionen, die für das Mining durchgeführt wurden, können dann als Verlust angesehen werden.

Fazit – Mining von Kryptowährungen kann Erfolg bringen

Mining von Kryptowährungen ist bereits seit Jahren eine beliebte Möglichkeit, um digitale Währungen zu verdienen. Auch wenn es beim Bitcoin inzwischen relativ schwierig geworden ist, hier erfolgreich zu sein, gibt es bei anderen digitalen Währungen noch einfachere Varianten, um erfolgreich zu sein. Allerdings sind die technischen Voraussetzungen nicht zu unterschätzen. Wer jedoch bereit ist, sich hier umfangreich zu informieren und auch Geld in die Hand zu nehmen, bevor es richtig losgeht, der kann auch heute noch erfolgreich sein.

Dennoch ist das Mining von digitalen Währungen vor allem dann zu empfehlen, wenn man auch bereit ist, ein Risiko einzugehen. Der Aufwand von Zeit, die Höhe der Stromkosten sowie die möglichen Verluste bei fallenden Kursen sollte immer einkalkuliert werden.

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