Kryptowährung Kurse 2020 Märkte und Preisbildung im Test!

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Contents

Kryptowährung Kurse: In Bitcoin & Co. investieren

Wer in Finanzinstrumente wie Aktien, Rohstoffe oder Kryptowährungen investiert, möchte beim Verkauf einen Gewinn realisieren. Für viele Anleger gehört daher der tägliche Blick auf die Kursdaten zu einem wiederkehrenden Ritual. Sie hoffen natürlich, dass sich die Kurse ihrer Investitionen in die gewünschte Richtung entwickeln. Angebot und Nachfrage nehmen starken Einfluss auf die Wertentwicklung. Selbst können normale Händler keinen direkten Einfluss auf die Preisentwicklung nehmen.

Diese Möglichkeit haben allerdings institutionelle Anleger und Großspekulanten durchaus. Ist die Marktkapitalisierung wie im Bereich Kryptowährungen nicht sehr hoch, reichen einige größere Orders um den Kurs in eine gewünschte Richtung zu lenken. Der Ratgeber beschäftigt sich mit dem Thema Kryptowährung Kurse. Wie entstehen sie und welche Vorteile kann der Investor oder Händler nutzen?

  • Angebot und Nachfrage bestimmen Kurs
  • Nicht alle Coins werden gegen den USD gehandelt
  • Viele Kryptowährungen werden gegen den Bitcoin getauscht
  • Zwischen den Börsen gibt es unterschiedliche Kurse/Preise
  • Kursstellung durch Broker beim Krypto-Trading

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Kryptowährung Kurse: Volatile Märkte sorgen für rasante Kursbewegungen

Bitcoin? – War da nicht in 2020 ein großer Hype, der den Preis der Kryptowährung auf bis zu 15.000 Euro schnellen ließ und dem Anfang 2020 der rasante Sturz folgte? All das Auf und Ab hat die Investoren mehr und mehr unsicher werden lassen. Der Bitcoin hat sich 2020 aufgemacht, zu alter Stärke zurückzufinden. Das Interesse an Kryptowährungen nimmt stark zu und manch einer der Kryptointeressierten verfolgt wieder gebannt die Preisentwicklung. Innerhalb weniger Monate verdreifachte der Bitcoin seinen Wert. Im August 2020 Ist das die Gelegenheit für Anleger, um jetzt einsteigen?

Ein Arzt, der den Börsenkurs als Kardiogramm betrachtet, würde die Lage des Bitcoin zu Beginn von 2020 als stabil bewerten. Für ihn bewegt er sich auf Ruhepuls. Nach den rasanten Kursbewegungen nach oben und unten seit Juli 2020 hatte es den Anschein, als wolle sich die marktführende Kryptowährung beruhigen. Eine andere Beschreibung der Situation wäre, dass das Interesse an der Internetwährung stark nach gelassen hat und das Erlöschen bevorsteht. Doch hatte es nur den Anschein, wie sich kurze Zeit später zeigten sollte. Von April 2020 an explodierte der Kurs förmlich.

Von weniger als 4.000 Euro stieg der Preis des Bitcoin bis Ende Juni 2020 auf 10.000 Euro. Eine ähnliche Kursexplosion von vor zwei Jahren dürften viele Kryptointeressierte noch gut in Erinnerung haben. Nicht nur die weltweit führende Kryptowährung vermeldet zunehmendes Interesse, auch zahlreiche andere der digitalen Münzen ziehen im Preis an.

Wenn die Phantasie im Markt zurück ist

Befinden sich die Börsen nach einer Flaute deutlich im Aufwind, ist in Anlegerkreisen schnell die Rede davon, dass die Phantasie im Markt zurück ist und sich der Einstieg lohnt. Aktuell wo das Geschehen auf Krypto-Börsen zutrifft bzw. die Fantasie im Bitcoin-Markt zurück ist, werden sofort neue Kursziele für alle möglichen Kryptowährungen aufgerufen.

Manch einer prognostiziert für den Bitcoin eine Wertentwicklung von 50.000 Euro und mehr innerhalb der nächsten Monate bis 2020. Andere sehen den digitalen Coin bereits bei einer halben Million Euro innerhalb der nächsten zehn Jahre. Vorhersagen dieser Art sind mit großer Vorsicht zu genießen. Kaum ein Marktbeobachter ist in der Lage, die gegenwärtige Kursentwicklung schlüssig zu erklären. Alles was an Weisheiten in die Öffentlichkeit gestreut wird, lässt sich kaum absolut beweisen.

Manche sagen, dass eine schwächelnde US-Währung oder die Fiat-Währungskrisen in Zypern und Griechenland die Anleger in Gold und Bitcoin führten. Andere sind der Meinung, dass wenige Großeinkäufe oder euphorische Zukunftsprognosen die Kurse nach oben treiben. Eine Betrachtung des Anlegerverhaltens zeigt, dass sich manch ein Spekulationsprozess quasi verselbständigt. Haben die Kurse angefangen zu steigen, geht es immer weiter nach oben. Irgendwann ist der Breakeven erreicht und sie fallen wieder. Auch hier ist zu beobachten, dass einmal fallende Kurse, den Wert des Finanzinstruments nach unten ziehen.

Festzuhalten ist an dieser Stelle, dass kaum ein anderer Markt wie der der Kryptowährungen von Intransparenz gezeichnet ist und daher anfällig für Manipulationen ist. Der große Bitcoin-Preisanstieg 2020 dürfte eher die Folge eines manipulierten Marktes als das Ergebnis eines geordneten Handels gewesen sein.

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Kryptowährungen kaufen: Auf eine positive Kursentwicklung spekulieren

Zum Zeitgeist zahlreicher Ökonomen gehört die Warnung vor Kryptowährungen, weil sie hinsichtlich einer Wertspeicherung nicht stabil sind. Der Crash nach dem Preisanstieg von 2020 hat Millionen von Menschen eine viel Geld, teilweise mehr als das gekostet. Das heißt nicht, dass Kryptowährungen die Finanzwirtschaft der Zukunft sein können.

Die Blockchain-Technologie, mit der sich beispielsweise die dezentrale Abwicklung von Finanzgeschäften umsetzen lässt, beinhaltet sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten. Der Wert des Bitcoin könnte sich auch deshalb verfielfachen, weil die Stückzahl unabhängig einer zunehmenden Nachfrage begrenzt ist. Für den normalen Anleger ist der Zeitpunkt sicherlich noch nicht gekommen, sein gesamtes Geld in Kryptowährungen zu tauschen. Es wird noch mehr als 120 Jahre dauern, bis der letzte digitale Bitcoin gemint sein wird.

Wenn jemand dennoch eine Kryptowährung kaufen und auf eine positive Kursentwicklung spekulieren möchte, muss er einen möglicherweise größeren Verlust ohne allzu viele Tränen verkraften können. Es sollte nur wirklich nicht benötigtes Geld investiert werden. Gerade bei Kryptowährungen sind extreme und rasante Kursausschläge von teilweise 30 Prozent und mehr am Tag nicht ungewöhnlich. Geht der Kurs derart schnell nach unten, braucht es Geduld und Glück bis der Kaufkurs wieder erreicht sein wird. Eine Garantie gibt es nicht. Der Kurs kann auch ins Bodenlose fallen.

Woher kommen Kryptowährung Kurse?

Ein bekanntes Sprichwort lautet: Der Markt bestimmt den Preis. Angebot und Nachfrage bilden einen untrennbaren Zusammenhang, wenn es um die Preisbildung geht. Das gilt für den Handel mit Aktien, Gold, Rohöl oder Kryptowährungen gleichermaßen. Am Markt werden Preise aufgeführt, zu denen ein Verkäufer bereit zum Verkaufen ist. Interessiert sich kaum jemand für ein Produkt, muss der Verkäufer um Käufer anzuziehen, den Preis entsprechend verringern. Anders ist es, wenn die Nachfrage groß ist. Der Verkäufer kann den Preis hochhalten, weil genug Käufer zum Bezahlen bereit sind.

Werden Aktien oder andere vergleichbare Wertpapiere an einem der regulären Handelsplätze eingeführt, ist der erste offizielle Kurs das Ergebnis einer Vereinbarung von Herausgeber, Börsenbetreiber und dem dahinter stehenden Unternehmen oder einer Investmentgesellschaft. Gleiches gilt in ähnlicher Form für Kryptowährung Kurs, wenn der digitale Coin oder Token erstmals an einer dezentralen Krypto-Börse offiziell gehandelt wird.

Aktien wie Kryptowährungen können die jeweiligen Unternehmen bzw. Initiatoren mit und ohne Börsenbeteiligung herausgeben bzw. initiieren und entsprechende Preise dafür vorsehen. Erste Bitcoin wurden 2009 unter Coin-Inhabern getauscht, aber noch auf keiner Börse gehandelt. Erst im Februar 2020 öffnete die erste Krypto-Wechselstube online ihre Tore. Kurze Zeit später erfolgte die erste Bezahlung mit Bitcoin. Der damalige Wert des Bitcoin betrug Ende des Jahres 0,35 US-Dollar.

Den Wert von einem US-Dollar überstieg der Bitcoin erstmals im Februar 2020. Erste starke Kursanstiege verzeichnet Bitcoin 2020 als der Wert bis auf rund 950 US-Dollar anstieg. Seit Mai 2020 hält sich der Kurs von Bitcoin über der 2.000 US-Dollar-Marke. Im gleichen Jahr gab es bekanntlich wahre Kursexplosionen und das nicht nur bei der heute weltweit führenden Kryptowährung. Ein Blick auf die Kryptowährung Kurse aktuell macht deutlich, dass sich der Markt 2020 in einer ähnlichen Bewegung nach oben befinden könnte. Zahlreiche Anbieter von Exchange bis Broker listen in einer mobilen App Kryptowährung Kurse auf. Sie stehen in den bekannten Google Play und Apple Stores kostenlos zum Download bereit.

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Preisbildung auf einer Kryptowährung Börse

Heute geht fast jedem Start einer Kryptowährung ein sogenanntes ICO (Initial Coin Offering) ähnlich dem Börsengang voraus. Keineswegs ist ein ICO vergleichbar mit einer Aktienemission, denn es gibt wesentliche Unterschiede. ICO wird vor allem von Start-ups der Krypto-Branche zur Kapitalbeschaffung genutzt. Kryptowährungsunternehmen geben an Kunden gegen Fiat-Geld Coins als plattformübergreifendes Zahlungsmittel oder Token aus, die an bestimmte Handelsplätze gebunden sind und mit besonderen Rechten (Gegenwert) einhergehen oder reine Spenden sein können. Sollen sie gegen andere Währungen getauscht bzw. als Zahlungsmittel verwendet werden, müssen sie auf einer Börse platziert.

Der erste offizielle Kurs einer digitalen Währung wird auf einer Kryptowährung Börse aufgrund von Angebot und erwarteter Nachfrage festgelegt. In der weiteren Zukunft bilden die Kurse das reale Marktgeschehen am jeweiligen Handelsort ab.

Was bestimmt den Kurs einer Kryptowährung?

Der Kurs einer Internetwährung wie Bitcoin oder Ripple ist eine Basiswährung (Fiat-Währung) wie US-Dollar oder Euro gebunden. Das Symbol für den Bitcoin-Kurs auf der Basis Euro ist BTCEUR, auf Basis US-Dollar ist es BTCUSD. Es zeigt an, auf welchen ausländischen Devisenmärkten Bitcoin in diesem Fall gehandelt wird. Im Unterschied zu Fiat-Währungen gibt es bei Kryptowährungen keine offiziellen Preise.

Es ist normal, dass Bitcoin an den Börsen zu einem Preis gehandelt wird, der leicht vom Durchschnitt abweicht. Gerade bei Kryptobörsen können die Spannen zwischen den Kursen einer gleichen Kryptowährung und Basiswährung sehr groß sein.

Auf der Seite www.coinmarketcap.com lässt sich gut verfolgen, welche unterschiedlichen Preise jeweilige Kryptobörsen haben. Die Abweichungen betragen zwischen einem und fünf Prozent. Auf der Startseite von Coinmarketcap werden in einer Kryptowährung Übersicht Kurse der Top 100 als Durchschnittspreis der Börsen aufgeführt. Das Krypto-Portal lässt die meisten der asiatischen Kryptobörsen in ihren Kursberechnungen außen vor, da diese von starken Preisabweichungen gekennzeichnet sind und Manipulationen nicht ausgeschlossen werden können.

Es gibt zahlreiche digitale Coins oder Token nicht gegen Fiat-Währungen wie US-Dollar oder den Euro gehandelt werden. Dann muss entsprechend doppelt umgerechnet werden. Beispielsweise von US-Dollar in Bitcoin und dann zusätzlich in einen anderen Coin bzw. Token.

Kurse und Ausführung von Orders

Ein Nachteil der Kryptowährungen ist die gegenüber anderen Anlagewerten wie Aktien, Gold oder Rohöl geringere Liquidität. Es gibt deutlich weniger Marktteilnehmer, sodass es bei der Preisausführung zu größeren Preisunterschieden kommen kann. Das ist der Fall, wenn große Positionen bewegt werden. Wenn der Bitcoin Kurs von einer Minute auf die andere nach unten rutscht, ist oftmals eine größere Verkaufsorder daran schuld.

Schnell steigende Kurse sind das Resultat einer plötzlich stark ansteigenden Nachfrage, was durch eine entsprechende umfangreiche Kauforder ausgelöst werden kann. Werden Kryptowährungen zu Marktpreisen gehandelt, kann der eigentliche Ausführungspreis davon abweichend sein. Anbieter nehmen teilweise direkt Einfluss auf die Preisgestaltung. Ebenso kommt es aufgrund der technischen Bedingungen bestimmter Netzwerke zu Verzögerungen.

Wie Nachfrage messen?

Mithilfe der Google Trends-Daten für den Suchbegriff „ Bitcoin“ lässt sich ein zunehmende Nachfrage neuer Kryptointeressenten durchaus messen. Ein Zunehmen des öffentlichen Interesses ist die Folge eines anziehenden Preises. Es kann den Preisauftrieb beschleunigen. Ein Preis steigt, um immer weiter zu steigen. In den Medien füllen Berichte über steigende Bitcoin-Preise die Hauptseiten, was eine Vielzahl uninformierter Spekulanten anlockt und den Preisauftrieb in Bewegung setzt. Die Folgen sind meist eine Blase, gefolgt von einem Bitcoin Crash. Dieses Szenario wurde beim Bitcoin bereits zweimal Wirklichkeit und ist für die Zukunft mehr als wahrscheinlich.

Wichtig: Kryptowährungskäufer sollten wissen, dass die Preisfindung dort erfolgt, wo die Nachfrage und das Angebot zusammentreffen. Bezogen auf den Bitcoin bedeutet das, dass ein Hauptteil des Angebots von den Erstnutzern und Bitcoin Miner gesteuert wird. Wenn der Markt von einem Überangebot betroffen wäre, würde das einen Preisabsturz zur Folge haben. Das gilt in gleicher Weise für alle Großbesitzer.

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Von steigenden und fallenden Krypto-Märkten profitieren

Für Kryptoanleger muss die hohe Volatilität aufgrund der geringen Liquidität der Internetwährungen keinen Nachteil bedeuten. Ganz im Gegenteil können sie doch auch fallende Kurse für ihre Profite nutzen. Wer sich Kryptos kauft und die in Wallet legt, hat steigende Kurse im Blick. Kursrückschläge wirken sich zumindest zeitweilig negativ aus. Fällt die Währung auf null zurück, ist sogar ein Totalverlust möglich. Risiken und Chancen anderer Art zeigen sich Händlern beim Krypto-Trading.

Das Investieren in Kryptowährungen ist nicht nur als Direktkauf, sondern auf anderen Wegen beispielsweise Mining, ICO und Trading auf Kryptobörsen und beim Krypto-Broker möglich. Der Handel von Kryptowährungen über eine dezentrale Krypto-Börse verlangt gewisse Voraussetzungen. Die wichtigste Voraussetzung für die Teilnahme am Kryptohandel ist, dass der Händler bereits im Besitz einer der Top Kryptowährungen ist. Er muss sich Kryptos auf einem geeigneten Marktplatz vorab besorgen und dafür unter Beachtung der Kryptowährung Kurse aktuell je nach Kaufvolumen bzw. Stückzahl einiges Geld in die Hand nehmen.

Handel von Coins per Krypto Exchange:

  • Viele Kryptowährungen handelbar
  • Günstige Handelsgebühren
  • Kontoeröffnung ist mit zeitlichem Aufwand verbunden
  • Handeln bei einem nicht regulierten Anbieter
  • Kein absoluter Schutz vor Hackern

CFD Kryptotrading beim Broker

Für all jene Anleger, die mit kleinem Kapitaleinsatz von den Wertentwicklungen von Kryptowährungen profitieren möchten, aber sich beispielsweise keinen Bitcoin in die Wallet legen möchten, sind Trading von Derivaten wie CFDs auf Kryptowährungen oder Bitcoin Terminkontrakt (Future) zwei Alternativen.

Per CFD (Differenzkontrakt) können Anleger einfach in Kryptowährungen investieren. Regulierte Broker bieten ihnen die Möglichkeit, Differenzkontrakte zum kleinen Preis abzuschließen. Kleiner Preis bedeutet hohe mögliche Gewinne bei sehr kleinem Kapitaleinsatz und meist günstige Gebühren. Denn bei den meisten Brokern sind Long oder Short Trades unter Einsatz eines Hebel durchführbar. Beim CFD Trading (Differenzkontrakt) erwirbt der Anleger anstelle der eigentlichen Kryptocoins, nur den Kontrakt. Das Halten echter Coins ist nicht nötig.

Der CFD-Kontrakt sichert eine schnelle Ausführung und selbst großvolumige Positionen können einfach gehandelt werden. Der Handel mit CFD Hebel und das Spekulieren auf fallende Kurse sind mit CFDs sehr einfach möglich. Gehandelt werden können Kryptowährungen 24 Stunden und an allen Wochentagen. Verfügbar sind neben den Paarungen mit US-Dollar weitere Kryptowährungspaare mit Euro.

Handel von Kryptowährungen per CFD:

  • Auf regulierter und lizenzierter Handelsplattform handeln
  • Schnelle Kontoeröffnung & Einzahlung
  • Short & Long Trades möglich
  • Hohe Hebelwirkung möglich
  • Keine echten Coins
  • Kein Wallet nötig

Der Handel mit CFDs mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, denn der Händler muss nur eine Entscheidung Buy oder Sell für einen Basiswert treffen. Zur Orderauslösung reicht ein Klick auf den entsprechenden Button aus. CFDs sind dennoch komplexe Finanzinstrumente, die zwar hohe Gewinne versprechen, aber im Gegenzug das Risiko eines Totalverlusts beinhalten.

Das Trading mit Hebelwirkung ist sehr riskant und eignet sich nur für erfahrene Trader. Unerfahrene Händler erleiden mehrheitlich einen Verlust. Auf seriösen Broker Seiten wird auf die Risiken ausdrücklich hingewiesen. Für etwa 75 bis 90 Prozent aller Kleinanlegerkonten geht der Handel mit CFD mit dem Verlust von Geld einher.

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CFD Handel erfolgt meist außerbörslich

Wer sich intensiv mit dem Thema Kryptowährung Kurse aktuell beschäftigt, wird auf die unterschiedlichsten Preise und Erklärungen dafür stoßen. Das liegt in dem Finanzinstrument Kryptowährung begründet. Außerdem ist der Handelsort ein wesentlicher Faktor für aktuellen Krypto-Kurs beispielsweise von Bitcoin oder Litecoin. Der Handel mit Kryptowährungen findet einerseits an unregulierten Börsenplätzen und Exchanges statt. Zum anderen werden CFDs außerbörslich oder OTC (over the counter) gehandelt.

Auf einem jeden Handelsplatz werden Kryptowährungen unterschiedlich angeboten und nachgefragt. Das hat unterschiedliche Preise bzw. Coin-Kurse zur Folge. Wer in Bitcoin und Co. investieren möchte, muss sich seinen Börsenplatz mit Bedacht auch aus Gründen der Sicherheit auswählen. Das gilt auch für das Trading mit Krypto-Derivaten.

Seriöse CFD Broker, die sich an deutsche Händlerkunden wenden, sind in der Regel im Besitz einer offiziellen Regulierung. Kundeneinlagen unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung. Beschwerden über etwaige betrügerische oder kundenunfreundliche Praktiken könne direkt an die übergeordneten Aufsichtsbehörden weitergegeben werden. Wer bei einem Offshore-Broker in der Karibik oder Südsee handelt, muss nicht unbedingt nur Verlust realisieren, hat im Problemfall allerdings sehr schlechte Karten.

Unterschiedliche Preismodelle beim Broker

Kryptowährung Kurse erscheinen beim CFD-Broker jeweils als Kauf- und Verkaufspreise. Die Differenz zwischen beiden Preisen ist die vom Broker berechnete Handelsgebühr (Spread-Gebühr). Bei anderen Handelsmodellen berechnet der Broker anstelle eines Spreads eine Provision. Wenn der Kauf oder Verkauf eines Krypto-CFDs außerbörslich erfolgt, ist der direkte Partner des Traders der Broker. Dieser bietet seinen Kunden für den Handel ein bestimmtes Marktmodell an.

Die meisten Broker agieren als Market Maker und nehmen anstelle des Marktes die Gegenposition zum Trader ein. Weitaus seltener kommt das DMA Marktmodell „Direct Market Access“ zum Einsatz. Der Vorteil des DMA-Handels ist, dass er Händlern den direkten Marktzugang und das Trading auf der Basis echter Marktpreise ermöglicht.

Für einen CFD-Trader sind nicht allein die angebotenen Kurse der Kryptowährungspaare maßgebend. Entscheidender sind die Ausführungspreise. Nur wenn die Differenz zwischen Orderpreis und Ausführungspreis sehr gering ist, lassen sich Kurzeitfinanzinstrumente wie CFDs profitabel traden.

Alle führenden CFD- Broker mit Regulierung stellen ihren Kunden ein Demokonto kostenfrei zum Kennenlernen der Handelsplattform und zum Ausprobieren des CFD-Trading zur Verfügung. Vor allem unerfahrene Händler sollten sich ausgiebig testweise mit dem Krypto-Trading vertraut machen. Wer mit dem ersten Echtgeld-Trade zu schnell bei der Sache ist, wird unnötig Lehrgeld zahlen. Eine Trader Karriere kann sehr schnell zu Ende sein. Wenige Fehltrades reichen bei kleinem Kontokapital und hoher Hebelwirkung mitunter schon aus.

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Kryptowährung Kurse auf dem Smartphone

Handelsplattformen, häufig mit MetaTrader4-Oberfläche, bieten CFD Broker kostenfrei ihren Kunden an. Sie sind sowohl am Desktop-PC (Webtrader, Download-Trader) als auch auf mobilen Endgeräten (Mobile Trading App) einsetzbar. Bei den meisten Kroptobrokern sind in einer App Kryptowährung Kurse mobil jederzeit auf dem Smartphone abrufbar. Aktuell zutreffende Handelskurse sind natürlich direkt auf den Handelsplattformen zu finden. Ein wesentlicher Vorteil einer Kryptowährung App besteht darin, dass User den Markt ständig im Blick haben. Hier lassen sich Kryptowährung Kurse live verfolgen.

Händler erhalten Zugriff auf ihren Kontostand und Kontoveränderungen in Echtzeit und Euro. Händler können bei Bedarf Trades in Echtzeit platzieren, ändern oder schließen. Verfügbar sind Kryptowährung Kurse Euro und US-Dollar. In den mobilen Trading Apps ist eine Reihe von Charts und Indikatoren integriert, wie sie auch bei Webanwendungen zu finden sind. Auch das vom Broker angebotene Demokonto lässt sich in der App nutzen.

Sehr aktive Handelsprofis ziehen das Trading am PC dem Handel auf dem Smartphone vor. Vor allem wenn sich ein Trader dem Scalping verschreibt, benötigt er für superschnelle Trades die perfekte Handelsumgebung. Große möglichst mehrere Displays und leistungsstarke Computer werden daher bevorzugt.

Fazit: Steigende und fallende Kryptowährung Kurse beim Trading für Profite nutzen

Wer erfolgreich in Kryptozahlungsmittel investieren möchte, muss sich mit einer Vielzahl von Fragen und Themen auseinandersetzen. Auf welchem Marktplatz oder an welcher Börse sollen Krypto-Coins geordert werden? Wie erfolgt die Bildung der Kurse und wie gut lassen sich Kursentwicklungen verfolgen und analysieren? Auf welche Art und Weise soll das Investieren in Bitcoin und Co. erfolgen? Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten vom Direktinvestment bis zum Derivaten-Handel.

Nach einiger Zeit der Stagnation bewegt sich der Bitcoin-Kurs Mitte 2020 auf einem hohen Niveau von um die 10.000 Euro. Für manch einen Experten sieht das schon wieder nach einer Blase aus. Kryptotrading bietet sich als Alternative an.

Händler, die sich mithilfe von CFD-Trading am Spekulieren auf Kryptowährungspreise beteiligen, haben den Vorteil, dass sie von steigenden und fallenden Kursen profitieren können. Gerade bei volatilen Finanzinstrumenten wie Bitcoin & Co. können erfolgreiche Wetten auf fallende Kurse hohe Gewinne bedeuten. Börsenhandel ist keine Einbahnstraße, für den hochvolatilen Kryptowährungshandel gilt das besonders.

Gut dass es mit CFDs geeignete Finanzinstrumente gibt, die bei allen Marktentwicklungen profitabel einsetzbar sind. Dazu muss man wissen, wie sie richtig eingesetzt werden können. Bei allen gegebenen Profitchancen muss das Verlustrisiko immer im Hinterkopf behalten werden.

Jeder Anfänger sollte ein Demokonto eröffnen, um zu erfahren, wie er von Kryptowährungen profitieren kann.

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Aktien Panik: Sinn und Unsinn von Panikverkäufen

Ein geläufiges Phänomen in Krisenzeiten: die Aktien Panik. Zeichnen sich größere Kursverluste ab, setzt der Herdentrieb auch an den Börsen ein. Anleger verkaufen in Scharen und befeuern damit gerade die Entwicklung, die ihnen Sorgen bereitet. Allerdings muss man nicht unbedingt in Panik verfallen. Wer es fertigbringt, gelassen zu bleiben, kann gerade in Krisenzeiten Werte einkaufen, die sonst unerschwinglich wären. Und für die Märkte ist nach Ansicht mancher Ökonomen eine gelegentlich Aktien Panik sogar langfristig positiv.

    Finanzkrisen lösen Panikverkäufe aus Aktien Panik hat oft einen Lawineneffekt Investoren mit starken Nerven können von der Panik profitieren Märkte erholen sich nach der Krise relativ schnell

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Marktmechanismen und Preisbildung

Bei einer Panik an den Märkten verlieren Aktien oft rasend schnell an Wert. Aber wie wird der ursprüngliche Wert von Unternehmensanteilen veranschlagt? Entschließt sich ein Konzern zum Börsengang, dann setzt das einen aufwändigen Prozess in Gang, in dessen Verlauf zahlreiche und anspruchsvolle Kriterien erfüllt sein müssen. Der Einstiegswert der Aktien wird durch eine Vergleich mit dem Marktwert ähnlicher Unternehmen in vergleichbarer Position ermittelt. Erst wenn alle Anforderungen der betreffenden Börse erfüllt sind, werden die Aktien in der geplanten Stückzahl und zum Anfangspreis in den Handel gebracht.

Dieser anfängliche Wert wird allerdings umgehend durch die Marktmechanismen beeinflusst – nämlich durch Angebot und Nachfrage. Ein hohes Interesse an einem Börsengang wird die Kurse der Aktie schnell in die Höhe treiben, weil die Nachfrage stark ist und möglicherweise das Angebot übersteigt. Bei mangelnder Nachfrage ist das Gegenteil der Fall. Die Kurse fallen, und genau so verhält es sich auch beim Einsetzen einer Panik. Die Märkte werden regelrecht geflutet von Aktien, die hastig und weit unter Wert abgestoßen werden. Die Verfügbarkeit elektronischer Handelsplätze beschleunigt durch die Möglichkeit von Echtzeittransaktionen das Phänomen der Massenpanik.

Aktien Panik erklärt: Warum verfallen wir dem Herdentrieb?

In einer Krise, und sei es nur einer subjektiv empfundenen, greift oft ein automatisches Verhalten, das wir auch bei Herdentieren beobachten. Ganz gleich, ob es um Hamsterkäufe von Toilettenpapier oder Panikverkäufe von Aktien geht – sobald einer losrennt, setzt sich die Masse in Bewegung. Verhaltensforscher wissen, dass dies vom Gesichtspunkt der Evolution sogar ein Überlebensvorteil ist. Erst einmal durchstarten – denn wenn jeder sich die Zeit nähme, zu prüfen, ob die Aktion sinnvoll ist, kann das Leben kosten.

Was sich bei Tieren in der Savanne bewährt, wird auch an den Finanzmärkten beherzigt, und das nicht nur von privaten Anlegern, sondern auch von professionellen Fondsmanagern. Gegen den Strom zu schwimmen kann im Nachhinein sehr ungünstig ausgelegt werden. Die Aktien Panik macht, so gesehen, durchaus Sinn.

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Die Psychologie der Aktienpanik zum Vorteil nutzen

Der Sog, zu verkaufen, ist ungemein stark, vor allem während der Anfangsphase einer Krise – denn dann hat noch niemand wirklich den Überblick über mögliche kommende Entwicklungen. Dass private Anleger ebenso wie erfahrene Investoren allerdings davon profitieren, Nerven wie Drahtseile zu haben, belegen Zitate von Warren Buffett. Der Großinvestor weist gern darauf hin, dass man auch einen Kursverlust um rund 50 % wegstecken können muss, wenn man Erfolg an der Börse haben will. Dahinter steckt die Idee einer langfristigen Strategie auf der Basis der Überlegung, dass sich die Märkte grundsätzlich wieder erholen.

Vielen Anlegern mit Erfahrung ist durchaus bewusst, dass bei Panikverkäufen simple psychologische Mechanismen greifen. Sobald Verluste wahrgenommen werden, setzt das rationale Denken zumindest teilweise aus und übersieht sogar Hinweise auf ein nahendes Ende einer Krise. Wann der Auslöser einer Massenpanik greift, lässt sich nicht wirklich genau ermitteln. Irgendwann ist eine „kritische Masse“ erreicht, die selbst anfänglich besonnenen Investoren mitreißt.

Sicherheitseinstellungen befeuern mitunter die Aktien Panik

Was manchen privaten Anlegern gar nicht klar ist: Selbst wenn sie die Ruhe bewahren und überhaupt nicht an einen Panikverkauf denken, können zuvor gesetzte Sicherheitseinstellungen greifen und dafür sorgen, dass Werte abgestoßen werden, ohne dass man sich dessen überhaupt bewusst ist. Der Schuldige in diesem Fall ist der Stopp Loss. Was in weniger turbulenten Börsenzeiten dafür sorgt, dass ein Verkauf eingeleitet wird, sobald die Aktie einen genau definierten Wert unterschreitet, führt während einer Aktien Panik aufgrund der schnell fallenden Kurse dazu, dass rund um den Globus Stopp Loss-Mechanismen ausgelöst werden und dazu beitragen, den Markt noch weiter zu fluten – und damit die Kurse auch weiter nach unten zu treiben. Dabei sprechen einige gute Gründe gegen überstürzte Verkäufe und möglicherweise sogar für Neuerwerbungen, solange die Panik anhält.

Nicht sofort verkaufen während einer Krise!

Wenn die Herde losrennt, braucht es starke Nerven, um nicht selbst dem Verkaufsdruck zu erliegen. Denn wenn die Verkaufswelle einsetzt, sind entsprechende Nachrichtenmeldungen rund um die Uhr präsent und befeuern die negativen Emotionen. Es gibt eine Reihe von sachlichen Gründen, die sich Anleger vor Augen halten können, um erfolgreich zu widerstehen. Denn wer jetzt einen klaren Kopf behält, kann das eigene Portfolio sogar gewinnbringend ergänzen und umschichten!

1.Aktien Panik aus der Sicht der Geschichtsschreibung

Es gibt mehr als genug historische Belege dafür, dass eine Panikwelle mit enormen Verkäufen gefolgt ist von einer Kurskorrektur mit starkem Aufwärtstrend. Das jüngste Beispiel ist die Finanzkrise von 2008-2009. Wer seine Aktien in Panik verkauft hat, wird es sehr viel schwieriger finden, die Werte später zurückzukaufen, wenn sich die Märkte erholen.

2.Langfristige Strategien vor Augen haben

Gelegentliche Turbulenzen sind den Börsen nicht fremd – im Gegenteil, bei anhaltend ruhigen Kursverläufen, den „Seitwärtsmärkten“, lohnt sich der Wertpapierhandel nicht. Es kommt immer wieder zu Extremwerten oberhalb und unterhalb des Mittelwertes. Anleger mit soliden Informationen zu den ausgewählten Aktien werden das Potenzial der dahinter stehenden Unternehmen im Auge behalten und sich nicht so leicht verunsichern lassen. Nur sehr wenige Konzerne machen erleiden langfristig anhaltende Wertverluste.

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3.Wenn andere in Panik verfallen, bieten sich Chancen

Zahlreiche interessante Aktien sind unter normalen Bedingungen für Anleger kaum erschwinglich oder auch überbewertet. Während einer Aktien Panik kommen alle diejenigen zum Zuge, die schon seit langem darauf warten, bestimmte Aktien zu einem günstigen Kurs einkaufen zu können. Selbst wenn man den absoluten Tiefststand einer Aktie nicht genau abpasst, hat man dennoch in den meisten Fällen einen guten Kauf getätigt.

4.Indizes sind durchaus robust

Anleger sollten sich nicht von Punktverlusten bei wichtigen Indizes erschrecken lassen. In der historischen Perspektive haben die Börsen schon große Kurseinbrüche überlebt. Und wer ohnehin seine Anlage über Jahre und Jahrzehnte plant, weiß, dass angesichts der Kursgewinne über längere Zeiträume ein gelegentlicher Einbruch noch zu verkraften ist.

Macht das Aussetzen des Handels Sinn?

Wenn es um den Umgang mit einer ausgewachsenen Panik geht, sind Finanzexperten geteilter Meinung. Zwar ist es durchaus üblich, bei drastischen Kursverlusten der Leitindizes den Handel kurzzeitig auszusetzen. Während einer Krise kann es mehrfach innerhalb weniger Tage zum stunden- oder tageweisen Aussetzen des Handels kommen. Bei anhaltender Panik sehen manche Analysten die Lösung in einer Schließung der Märkte. Um die grassierende Panik an den Handelsplätzen zu bekämpfen, schlagen Analysten eine vollständige Schließung der Börsen über einen längeren Zeitraum vor. Das soll unter anderem Kleinaktionäre vor dramatischen Verlusten, oft der Anlage der Lebensersparnisse, schützen.

Allerdings gibt es ausdrückliche Gegner dieser Ansicht, die der Meinung sind, dass sich die Entwicklung der Märkte nicht durch eine Schließung der Handelsplätze gewissermaßen überlisten lässt. Im Gegenteil würde eine Börsenschließung die Bedenken der Investoren noch vergrößern und später für mangelnde Nachfrage bei Aktien sorgen. Die Folge wäre unweigerlich ein drastischer Verlust an Liquidität für emittierende Unternehmen, sobald die Aktien Panik vorbei ist – und das wiederum würde vermutlich relativ schnell neue Krisen heraufbeschwören.

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Die Krise als Chance mit durchdachten Strategien

Die große Verunsicherung weltweiter Krisen an den Finanzmärkten erklärt sich dadurch, dass vordergründig die Sicherheitsstrategien nicht greifen. Denn was nützt ein diversifiziertes Portfolio, wenn die Aktien Panik keine Grenzen kennt? Diese Erkenntnis versetzt nicht nur private Anleger in Angst, sondern auch die großen institutionellen Investoren. Besonders wenn früher als Stabilitätsgaranten empfundene Indizes wie der deutsche DAX auf einmal die Hälfte ihres Wertes einbüßen, scheinen sich die früher möglichen Renditen schlagartig in hohe Verluste zu verkehren. Auch eine Umschichtung ist keine Lösung, wenn sich Panikverkäufe über alle Länder und Branchen breit machen.

Krisen wie die Herausforderungen durch das Corona-Virus sind natürlich nicht vorhersehbar – selbst gut informierte Anleger werden von derartigen Entwicklungen überrascht. Noch gefährlicher als die Kurseinbrüche ist jedoch die Panik selbst. Sie kann zu einem sich schnell steigernden Massenphänomen werden und so wesentlich höhere Schäden verursachen als ihr eigentlicher Auslöser. Und das lässt sich vermeiden. Denn bei den Überlegungen zur eigenen Anlagestrategie und zur Zusammenstellung des Portfolios lassen sich auch Krisenszenarien durchspielen und zumindest zum Teil mental vorbereiten.

Mit realistischen Anlagezielen die Aktienpanik überstehen

Abgesehen vom Kurzzeithandel mit sehr volatilen Werten gehen die meisten Anleger bei ihren Aktienkäufen mit einer langfristigen Strategie vor. Denn auch bei grundsoliden Werten sind tägliche Kursschwankungen zu beobachten. Das interessiert Aktionäre jedoch weniger. Sie informieren sich zur Langzeitperformance der gewünschten Werte und fällen ihre Kaufentscheidung in Hinblick auf eine Vermögensbildung über zehn Jahre oder länger. Das heißt in vielen Fällen auch, dass sich Aktionäre darüber im Klaren sind, dass jedes Unternehmen gute, aber auch schlechte Jahre durchmacht. Aus diesem Blickwinkel wird bei gesunden Märkten deutlich, dass Phasen der Panik von Erholungsphasen gefolgt werden, während derer die Kursverluste nicht nur ausgeglichen, sondern oft sogar übertroffen werden. Wer durchhält, kann unter Umständen auf Gewinne hoffen.

Das gelingt allerdings nur, wenn das angelegte Kapital auch langfristig entbehrt werden kann. Wer sich nicht gezwungen sieht, aus Mangel an Liquidität seine Aktien zu verkaufen – ob mit oder ohne Panik – kann wesentlich gelassener und rationaler planen und muss keine Verluste durch Verkäufe unter Wert hinnehmen. Um die richtige Strategie für den Anlagehorizont und die Auswahl der Werte zu ermitteln, ist es sinnvoll, zunächst zu überdenken, wozu das Portfolio dienen soll. Sobald der Sinn der Anlage ermittelt ist, folgen Überlegungen zum notwendigen Budget und zum maximal tolerierten Risiko fast von allein.

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Risikomanagement: Wer sich selbst kennt, kann der Panik ein Schnippchen schlagen

Während einer Aktien Panik gegen den Strom zu schwimmen kann sehr lohnend sein – bietet sich jetzt doch die Möglichkeit, zuvor teure Werte zu deutlich reduzierten Preisen zu kaufen. Wer noch keine oder wenig Erfahrung im Wertpapierhandel hat, wird jedoch nicht immer zielsicher feststellen können, welche Aktien sich nach dem Ende der Krise erholen werden und wer vom Markt verschwindet.

Finanzexperten raten, sich in diesem Situationen nicht zu überschätzen, sondern das eigene Geldpolster kritisch zu betrachten und nur geringe Summen für Käufe während einer Aktien Panik zu investieren. Wer in drei von vier Fällen hier Verluste macht und nur bei einer Aktie später Renditen erzielt, kann das eingesetzte Kapital dennoch verschmerzen und unter Umständen auch leichten Herzens und zügig wieder verkaufen. Im Laufe der Zeit und mit einer zunehmenden Zahl von Transaktionen bekommen Aktionäre ein besseres Gefühl dafür, wann und wo sich eine Investition lohnt.

Nicht nur die Märkte sollten dabei kritisch betrachtet werden, sondern auch der eigene Umgang mit dem Risiko. Denn wer in Unternehmensanteile investiert, verknüpft seine Gewinnaussichten mit er Strategie des betreffenden Konzerns und nimmt dabei auch Verluste in Kauf. Nicht jedes Unternehmen übersteht anhaltende Panikverkäufe, wer schon vor einer Krise hart am Wind gesegelt ist, verschwindet in diesem Fall endgültig vom Markt.

Gut informiert sein macht resilient

Wann die nächste Aktienpanik fällig ist, lässt sich nicht vorhersehen. Eines ist jedoch siche – irgendwann ist sie auch wieder vorbei. Nach einer Phase der Konsolidierung geht es dann meist wieder aufwärts. Wer sich trotz allgegenwärtiger Endzeitstimmung nicht von all seinen Aktien getrennt hat und möglicherweise interessante Zukäufe tätigen konnte, wird nun Gewinne machen. Während eines breiten Abverkaufs lässt sich natürlich nicht sagen, welche Werte später zu den lohnenden Anlagen gehören, ein spekulatives Element fließt beim Börsenhandel immer ein. Wer sich jedoch beizeiten informiert, kann auch dann die Ruhe bewahren, wenn alle anderen ihre Aktien hastig verkaufen.

Zu den wichtigen Grundkenntnissen gehören natürlich ein Verständnis der Börsen und der Wirtschaft. Aber auch was regionale und internationale Politik angeht, sollten Aktionäre auf dem Laufenden bleiben. Auch regulatorische und juristische Faktoren können die Wertentwicklung einer Aktie beeinflussen. Auf der Basis eines guten Verständnisses der in Frage kommenden Unternehmen, ihrer Strategien und Produkte können Aktionäre informiert kaufen. Wer Zweifel hat, sollte lieber nicht zugreifen, selbst wenn andere einen Wert empfehlen oder die Kurse günstig scheinen. Wer so vorgeht, ist nicht nur vor dem „negativen“ Herdentrieb während eines Abverkaufs besser geschützt, sondern erliegt auch nicht jedem Hype. Denn auch ein Ansturm auf deutlich überbewertete Aktien ist an den Börsen nicht selten – und läuft ganz ähnlich ab. Auf der Grundlage eigener Informationen entwickeln Investoren ein eigenes Vorgehen, das im Laufe der Zeit durch Erfahrungswerte abgerundet wird.

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Carpe diem: den richtigen Zeitpunkt ermitteln

Während einer Abverkaufsphase können mitunter lohnende Aktien zu einem Bruchteil des frühere Wertes erworben werden. Bei anderen Unternehmensanteilen ist es vielleicht berechtigt, sich von ihnen zu trennen. In jedem Fall kommt es hier auf den bestmöglichen Zeitpunkt an! Denn egal ob es um einen Kauf oder Verkauf geht, man will keine allzu hohen Verluste machen bzw. den bestmöglichen Gewinn erzielen.

Kein Wunder, dass die Frage nach dem besten Zeitpunkt für den Einstieg und Ausstieg so vielen Anlegern wichtig ist. Tipps und Empfehlungen gibt es zuhauf, allerdings lässt sich kein Kriterium ermitteln, das für alle und in allen Situationen greift. Es gibt allerdings Hilfsmittel, die bei der Bestimmung helfen.

Die für Langzeitstrategien genutzte Fundamentalanalyse, die alle relevanten Daten zum Unternehmen, zu seinem Umfeld, zu Mikro- und Makroökonomie zu berücksichtigen sucht, ist bei einem gerade in vollem Gange befindlichen Abverkauf eher nicht hilfreich. Statt dessen empfiehlt sich die Anwendung der Chartanalyse, die von Daytradern geschätzt wird.

Die Technische Analyse geht davon aus, dass die Vorgänge an den Märkten und auch das Verhalten der Anleger bestimmten, durchaus rationalen, Mustern folgen, die im historischen Chart identifiziert und auf künftige Entwicklungen angelegt werden können. So lassen sich zu erwartende Trends bestimmen, auf deren Grundlage der geeignete Zeitpunkt für einen Einstieg oder Ausstieg eingegrenzt werden kann.

Alternativen zu Aktien für den Kurzzeithandel

Die Aussicht, bei einem Abverkauf an den Börsen einen großen Teil des angelegten Kapitals zu verlieren, ist sicherlich nicht nach jedermanns Geschmack. Hinzu kommt, dass mit einem Aktienkauf das eingesetzte Vermögen auf lange Zeit festgelegt ist. Für eher kurzfristigen Handel eignen sich abgeleitete Finanzinstrumente. Die sogenannten Derivate ermöglichen es Anlegern, auf die Entwicklung eines Wertes zu spekulieren, wobei dieser Basiswert nicht gekauft wird.

Was früher nur Profis möglich war, ist nun dank flächendeckender Internetversorgung auch privaten Anlegern möglich. Den Zugang zu den Märkten geben lizenzierte Broker, der Handel läuft über ein Netz von außerbörslich tätigen Teilnehmern ab und erfolgt sehr dynamisch, in kurzen Zeitspannen.

Besonders populäre Derivate sind Differenzkontrakte, kurz CFDs. Mit einem CFD erzielen Trader ihre Rendite durch die Wertdifferenz zwischen dem Einstieg und dem Ausstieg. Dabei kann nicht nur auf steigende Kurse spekuliert werden, sondern auch auf Abwärtstrends. Mit Differenzkontrakten können versierte Trader deshalb auch aus einer Aktien Panik noch Gewinn schlagen.

Der Handel erfolgt börsentäglich meist im Rahmen des Daytrading, so dass für den Trader keine Übernachtgebühren oder Kurslücken relevant sind. Da CFDs zu den Hebelprodukten gehören, kann auch mit geringem Budget getradet werden. Nur ein Teil des umgesetzten Betrages wird tatsächlich beim Broker hinterlegt, der Hebel vervielfacht das eingesetzte Kapital um Faktoren, die von 2:1 über 5:1 für Aktien-CFDs und bis zu 30:1 für Forex-Hauptwerte reichen. Da der Hebel aber auch bei Verlusten angewendet bzw. die Position vorher mit einem Totalausfall geschlossen wird, gehören Differenzkontrakte zu den Risikoprodukten.

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Bildungsressourcen nutzen für die Vorbereitung

Seriöse CFD-Broker weisen nicht nur ausdrücklich auf die Risiken beim Trading hin – sie geben ihren Kunden in vielen Fällen auch die Mittel an die Hand, sich die Grundkenntnisse und weiterführende Inhalte anzueignen. Denn Differenzkontrakte sind einfach konstruiert, haben aber in der Anwendung durchaus ihre Fallstricke. Bei zahlreichen Brokern finden Neukunden deshalb gute bis sehr gute Schulungsmaterialien vor. Die Angebote umfassen die Einführung in das Trading ebenso wie die Erläuterung von Risikomanagement und ersten Strategien. Auch die Handhabung der Handelsplattform wird erklärt.

Dabei sind die Materialien meist multimedial angelegt. Texte und E-Books werden durch Videotutorials, Online-Kurse und Webinare ergänzt. In manchen Fällen kann das Social Trading integriert werden, bei dem Einsteiger von den Vorbildern erfahrener Trader lernen.

Mit dem Übungskonto ohne Risiko traden

Für einen praktischen Einstieg sorgen kostenlose, oft auch zeitlich unbefristete Demokonten. Die Übungskonten sind schnell eingerichtet und bieten so gut wie alles, was das Echtgeldkonto auch kann: Zugriff auf die Handelssoftware mit sämtlichen Funktionen, die Möglichkeit, Charts aufzurufen und zu analysieren und dabei alle benötigten Tools zu nutzen. Nur Geld muss dafür nicht aufgebracht werden, denn Demokonten sind mit „Spielgeld“ kapitalisiert. So können Einsteiger ihre ersten Schritte ohne jedes Risiko vollziehen und dann auf den Live-Handel umstellen, wenn sie der Meinung sind, die Märkte hinreichend verstanden zu haben.

Aktionäre finden vergleichbare Angebote in den Musterdepots mancher Banken, deren Funktionsumfang allerdings variiert.

Aktien Panik: Besser als ihr Ruf

Abverkäufe an den Börsen kommen immer wieder vor und lassen sich selbst bei guter Informationslage nicht vorhersehen. Wie sensibel die Märkte reagieren, haben die Auswirkungen des Corona-Virus auf die Weltwirtschaft im März 2020 hinlänglich demonstriert. Gleichzeitig ist die Situation ein Lehrstück für mögliche rasche Erholungen der Märkte oder zumindest einen Stopp der Abwärtstrends durch zielführende Wirtschaftshilfen.

Für Anleger birgt dies einige Lehren zum Thema Aktien Panik. Wer sich nicht sofort und radikal hat erschrecken lassen und an seinen Aktien festhielt, kann nun auf Besserung hoffen. Eine grundsätzlich überlegte Investitionsstrategie und die Erkenntnis, das langfristig die Märkte gewinnen, hilft Ruhe zu bewahren und möglicherweise sogar noch hinzuzukaufen.

Wem die langfristige Bindung an ein Wertpapierpaket zu riskant scheint, der kann sich für das kurzzeitige Trading, etwa mit Derivaten, entscheiden. Da man mit Instrumenten wie CFDs auf steigende und fallende Kurse spekulieren kann, eignen sie sich gut für volatile Marktphasen, also auch während einer Aktien Panik. Die eigenen Investitionen sollten in jedem Fall auf guter Vorbereitung beruhen. Entsprechende Bildungsressourcen finden sich im Internet und sind oft durchaus hochwertig. Wer sich die Zeit nimmt, die Schulungsangebote der besten CFD-Broker durchzuarbeiten, kann wichtige Erkenntnisse mitnehmen. Dank der Möglichkeit, mit einem kostenlosen Demokonto risikolos Übungstrades zu vollziehen, ist auch für die praktische Anwendung des Gelernten gesorgt.

Wer in den spekulativen Handel mit Aktien oder Aktienderivaten einsteigt, kann bei gut etablierter Risikostrategie gerade während einer Aktienpanik profitable Anlageentscheidungen treffen.

Plug Power: Aktie im Überblick

Der amerikanische Konzern Plug Power ist eins der wenigen Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten auf dem Gebiet der Wasserstoff-Brennstoffzellen betätigen. Gegründet wurde das innovative Unternehmen bereits in 1997, fünf Jahre später kam es zum Börsengang. Die Plug Power Aktie ist an der NASDAQ gelistet und konnte über die vergangenen zwei Jahrzehnte – abgesehen von einigen Rückschlägen – langfristig Kursgewinne verzeichnen. Derzeit (18. März 2020) notiert der Wert bei 3,28 US Dollar, wenig mehr als das 52-Wochen-Hoch. Experten gehen von einem Durchbruch der Wasserstoff-Technologie nicht vor 2021 aus.

    US-amerikanischer Wasserstoff-Brennstoffzellen Hersteller Seit nahezu zwei Jahrzehnten börsennotiert Innovative Technologie Volatile Kursentwicklung der Plug Power Aktie in jüngster Zeit

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Plug Power Aktie: Mehr zum Unternehmen

Das US-amerikanische Unternehmen Plug Power mit Zentrale in Latham bei New York hat seinen Geschäftsschwerpunkt auf der Entwicklung und Produktion von Wasserstoff-Brennstoffzellensystemen. Die Technologie soll konventionelle Batterien sowohl in elektrisch betriebenen Geräten als auch im Bereich der E-Mobilität ersetzen. Niederlassungen von Plug Power gibt es sowohl in Spokane bei Washington als auch in Rochester, New York.

Plug Power ist bekannt für das unternehmenseigene Konzept des GenDrive-Systems. GenDrive integriert Brennstoffzellen mit einem Speichersystem auf der Basis von Wasserstoff-Technologie. Der große Vorteil dabei: Derartige Brennstoffzellen können innerhalb weniger Minuten wieder aufgeladen werden, herkömmliche Batterien auf der Basis von Blei und Säure demgegenüber in mehreren Stunden. Bekannt ist der Einsatz von GenDrive in Gabelstaplern, die auf diese Weise eine konstante anhaltende Leistung erbringen und keinen Leistungsabfall zum Ende der Schicht oder Ladungszeit aufweisen. Der Platzverbrauch der GenDrive-Brennstoffzellen ist nicht größer als bei konventionellen Batterien.

Gründung von Plug Power und technologische Entwicklung

Plug Power entstand bereits 1997 – das Unternehmen wurde als Joint Venture Projekt der DTE Energy und des Unternehmens Mechanical Technology Inc. ins Leben gerufen. 2002 fiel die Entscheidung zum Börsengang. Seitdem hat sich Plug Power als Marktführer auf dem Gebiet der wirtschaftlich tragbaren Wasserstoff- und Brennstoff-Zellen etabliert. Vorzeigeprodukte sind die mit GenDrive Zellen betriebenen Gabelstapler, die bereits in den Lagerhallen großer Konzerne wie Mercedes-Benz, Nike und BMW im Einsatz sind.

2020 wurde die Auslieferung der ProGen-Brennstoffzellenmotoren aufgenommen, die für elektrische Lieferfahrzeuge konzipiert sind. Hinzu kam die Einführung des GenDrive-Systems durch die USPS-LKW-Flotte für die Postauslieferung, mit einem Schwerpunkt auf Städten mit schlechter Luftqualität.

Amazon.com erwarb im April 2020 50 Millionen Stammaktien von Plug Power und traf mit dem Tech-Konzern eine Vereinbarung zum Einsatz der Wasserstoff-Technologie in den Lagerhäusern des Internetriesen. Im Februar 2020 gingen bei Plug Power erstmals 125-kW-Progen-Brennstoffzellenmotoren in die Auslieferung, geeignet für LKW der Klassen 6, 7 und 8 und schwere Offroad-Fahrzeuge.

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Plug Power Aktie: Performance und Potenziale

Im Branchenvergleich schlägt sich die Plug Power Aktie ausgesprochen gut, denn in den letzten 12 Monaten konnte der Wert eine Performance von 148,12 % vorweisen. Demgegenüber lag die Entwicklung bei anderen Aktien in der Branche Elektroausstattung bei ca. 9,5 % – ein Riesenvorsprung für den Hersteller von Wasserstofftechnologie. Die mittlere Rendite der Branche lag bei wenig mehr als 8 %, auch hier übertraf die Plug Power Aktie andere Werte, und zwar um mehr als 140 %!

Angesichts der Gesamtperformance neigen Analysten trotz gelegentlicher ausgeprägter Kurskorrekturen langfristig immer noch zu Kaufempfehlungen für die Aktie. Auch kurzfristig erhält die Plug Power Aktie eine „Buy“-Bewertung. Das Kursziel liegt nach Meinung von Experten bei 6,25 US Dollar, der Wert wird sich demnach mehr als verdoppeln.

Wasserstoff-Technologie für Batterien der Zukunft

Die Technologie hinter dem GenDrive System von Plug Power und seinen Variationen gilt Fachleuten als Hoffnungsträger für die Energiewende. Wissenschaftler halten Methangas aus grünem Wasserstoff für den wirklich einzigen Grundstoff einer nachhaltigen Energieversorgung. Hinzu kommt, dass Wasserstoff grundsätzlich nicht beschränkt ist, für die Erzeugung sind lediglich Wasser und Elektrizität notwendig. Die Technologie ist nicht neu und war bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekannt, wurde dann aber vom konventionellen Verbrennungsmotor überholt.

Wasserstoff eignet sich auch als Speichermedium für Elektrizität, weil bei seiner Verbrennung wiederum Strom freigesetzt wird. Er eignet sich für Antriebe, für die Nutzung als Heizungsmedium und für Batterien wie eben das GenDrive System von Plug Power. Auch eine industrielle Nutzung in energieintensiven Industrien wie etwa bei der Stahlerzeugung ist möglich und bereits geplant.

Praktische Umsetzung und technologische Potenziale

Dem zweifellos hohen Nutzen stehen praktische Probleme gegenüber, vor allem Fragen zu Lagerung und Transport. Denn Wasserstoff ist ein extrem flüchtiges Leichtgas, das sogar aus Stahlbehältern entweicht. Hinzu kommt, dass das Volumen gegenüber der erbrachten Leistung riesig ist. Bislang wird das Gas deshalb dort erzeugt, wo es auch zur Anwendung kommt. Mobile und bezahlbare technische Lösungen zur Wasserstoffnutzung waren bis zur Entwicklung der Plug Power Brennstoffzellen nicht zu finden.

Ein weiterer Ausbau ist nicht nur durch den Konzern geplant. Auch international gilt das Ultraleichtgas als Alternative zu fossilen Energien. Entsprechend hoch sind auch die Erwartungen, die auf den Finanzmärkten an Unternehmen in diesem Sektor gestellt werden. Die Plug Power Aktie konnte – bis zum weltweiten Einbruch aufgrund des Coronavirus im März 2020 – starke Kurszugewinne verzeichnen. Zwar machen Unternehmen, die auf die Wasserstoff-Technologie als Brennstoff der Zukunft setzen, bislang noch keine astronomischen Gewinne, dies ist jedoch nach Ansicht von Analysten zum Greifen nahe – für 2021 oder 2022.

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Plug Power Aktien kaufen in Deutschland

Deutsche Anleger interessieren sich längst nicht mehr ausschließlich für einheimische Wertpapiere. Wer die Aktie von Plug Power ins eigene Portfolio eingliedern möchte, findet den Wert an der NASDAQ gelistet. Die Plug Power Aktie ist auch über das elektronische Handelssystem Tradegate handelbar und kann damit über ein Wertpapierdepot bei den meisten Banken gekauft und verkauft werden. Auch Online-Broker machen in einigen Fällen die Aktie als Teil ihres Handelsangebotes verfügbar.

Um Plug Power Aktien handeln zu können, ist lediglich ein Wertpapierdepot erforderlich. Das Depot ist ein besonderer Kontotyp, konzipiert für den Handel mit Wertpapiere wie Aktien, Anleihen, Fonds oder ETF. Es kann bei vielen Finanzdienstleistern kostenlos eröffnet werden. Anleger, die noch kein eigenes Depot unterhalten, sollten vor der Entscheidung für einen Anbieter auf jeden Fall einen Depotvergleich durchführen, um Kosten und Leistungen zu prüfen.

Depot und Verrechungskonto

Das Depot ist verbunden mit einem Verrechnungskonto, über das Zahlung beim Erwerb der Plug Power Aktie und anderer Werte abläuft. Das Verrechnungskonto nimmt auch Gewinnausschüttungen wie Dividenden auf, hierhin fließen die Erlöse aus dem Verkauf von Wertpapieren. Diese Renditen gelten in Deutschland als sogenannte Erlöse aus Kapitalerträgen. Sie unterliegen der Besteuerung durch die Abgeltungssteuer, die 25 % der Rendite ausmacht.

Anleger, die ihr Depotkonto bei einem deutschen Finanzdienstleister führen, müssen sich um das Abführen der Steuer nicht kümmern. Die Bank oder der Online-Broker führen die Steuern direkt ab. Wer allerdings über ein Depot im Ausland handelt, muss die erzielten Renditen in der Einkommenssteuererklärung anführen.

Plug Power Aktien für langfristige Anlagestrategien

Die Aktien des Wasserstoff-Entwicklers Plug Power erhalten trotz der gegenwärtigen schwierigen Situation an den Märkten noch immer Kaufempfehlungen aufgrund ihrer Performance über die vergangenen drei Jahre. Interessierte Anleger sollten allerdings dabei nicht aus den Augen verlieren, dass die Investition in Aktien grundsätzlich langfristige Planung voraussetzt.

Die Werte eignen sich eher für die Vermögensbildung nicht nur über Jahre, sondern über Jahrzehnte. Das angelegte Kapitals sollte also über längere Zeit entbehrt werden können, erst nach fünf bis zehn Jahren beginnt sich die Anlage auszuzahlen. Angesichts der gelegentlichen Rücksetzer im Kurs gehört Plug Power definitiv zu den Unternehmen, bei denen Investoren Ruhe bewahren müssen. Wer sich leicht verschrecken lässt, wird mit einer Anlage in diesem volatilen Tech-Sektor vermutlich nicht glücklich.

Dank der Partnerschaft mit Amazon.com steht Plug Power grundsätzlich gut da. Hinzu kommt die Marktführerschaft, die der Konzern mit seinem GenDrive zweifellos erzielen konnte. Insgesamt wird es allerdings noch mindestens ein oder zwei Jahre dauern, bis sich Wasserstoff-Brennstoffzellen in großem Stil durchzusetzen beginnen. Plug Power ist immerhin für den Wachstumssektor der E-Mobilität und die damit verbundene Nachfrage nach alternativen, schnell ladenden Antriebszellen bereits jetzt ausgesprochen gut positioniert.

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Informationen einholen vor der Entscheidung für eine Aktie

Innovative Konzerne wie Plug Power können mit einzigartigen Entwicklungen ein Alleinstellungsmerkmal behaupten – das lässt für die Zukunft der Technologie und damit auch der Plug Power Aktie hoffen. Für Anleger besonders dann lohnend, wenn die Aktie gelegentlich auf Talfahrt geht. Ob die Plug Power Aktie Prognose für das eigene Portfolio lohnend ist, sollten private Investoren nach eingehender Überlegung entscheiden.

Dem geht im besten Fall eine Beschäftigung mit dem Thema voraus, auch mit dem Unternehmen, den Kennzahlen und der Strategie eines Konzerns. Diese Eigenarbeit sollte nicht durch „vorgefertigte“ Experten-Analysen ersetzt werden. Denn Anleger müssen verstehen, worum es geht bei einem Wert.

Ebenfalls verstanden werden sollten die Abläufe in der Finanzwelt. Selbst noch so erfolgreiche Firmen sind eingebunden in globale Zusammenhänge, Abhängigkeiten von Lieferketten und politischen oder juristischen Entscheidungen. Impulse auf kleinster und größter Ebene wirken sich direkt auf Produktion, Preisbildung und Umsatz aus. Erschütterungen der Märkte sind auch für Fachleute längst nicht immer vorhersehbar, das sollte Privatanleger allerdings nicht davon abhalten, sich selbst über die Hintergründe zu ihrer Investition zu informieren.

Risiko und Diversifizierung

Unternehmen sind grundsätzlich nicht in einem Vakuum aktiv, sondern werden durch wirtschaftliche und politische Ereignisse beeinflusst. Dies trifft insbesondere auf Multinationals zu, deren Wertschöpfungsketten rund um den Globus laufen. Plug Power ist dank seiner Unternehmensstandorte in den Vereinigten Staaten glücklicherweise längst nicht so anfällig für Erschütterungen wie die Giganten der Elektronikindustrie, die stark auf chinesische Zulieferer oder Fertigungsschritte angewiesen sind.

Dass der Konzern dennoch nicht gefeit ist gegen Kursschwankungen, zeigt der Verlauf der Corona-Krise, der Aktienmärkte weltweit in Mitleidenschaft zieht. Generell gilt bei der Anlage in Aktien, dass Investoren eine gewisse Nervenstärke benötigen, um derartige Krisen aussitzen und möglicherweise noch attraktive Erwerbungen machen zu können.

Umgekehrt ist natürlich zu berücksichtigen, dass der Erfolg der eigenen Anlage auf dem Erfolg des Unternehmens beruht – und umgekehrt. Schreibt das Unternehmen rote Zahlen oder geht es sogar in Konkurs, sind Aktionäre auch am Misserfolg beteiligt. Minimieren lässt sich das Risiko durch eine möglichst breite Streuung des eigenen Portfolios. Die Anlage sollte also auf keinen Fall in Aktien nur eines Unternehmens erfolgen, sondern breit verteilt werden – über verschiedene Branchen und Länder. Je breiter das Spektrum, um so besser ist das Aktienportfolio vor Erschütterungen geschützt.

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Betriebswirtschaftliche Kennzahlen für die Bewertung von Unternehmensanteilen

Um das Potenzial von Aktien realistisch einschätzen zu können, leisten Kennzahlen aus der Betriebswirtschaft wertvolle Dienste. Sie sind verhältnismäßig unkompliziert anzuwenden, weitgehend objektiv und ersparen es Anlegern, sich vollständig auf die Analysen Dritter zu verlassen.

Auch in der Finanzwelt werden Kennzahlen meist den Fundamentalanalysen zugrunde gelegt. Während manche KPIs ausgesprochen objektiv sind, fließen bei anderen auch Annahmen ein – daher lassen sich die bekanntesten Kennzahlen als primäre und sekundäre Bewertungsgrundlagen einstufen.

Als verlässlich gilt in der Einschätzung von Aktien der KBV, das Kurs-Buchwert-Verhältnis. Der KBV wird gern genutzt, um Werte zu ermitteln, die (noch) unterbewertet sind. Derartige Aktien lohnen sich aus der Sicht des Anlegers ganz besonders. Für die Berechnung des KBV wird der Kurs durch den Buchwert geteilt. Besonders bei Aktien, bei denen das Ergebnis unter 1 liegt, ist die ein Hinweis auf eine Unterbewertung und damit meist eine Kaufempfehlung.

Vergleichsweise zuverlässig ist auch das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Für den sogenannten KGV wird der Kurs der Aktie geteilt durch den für das Geschäftsjahr erwarteten Gewinn des Wertpapieres – wobei diese Prognose spekulativ ist. Wer den KGV der vergangenen Jahre hinzuzieht und sich bei seiner Gewinnprognose zurückhält, bleibt auf dem Teppich. Ein Qualitätsindikator bei Aktien ist auch die regelmäßige Ausschüttung einer Dividende, im besten Fall mit einer kontinuierlichen Steigerung.

Plug Power Aktie Kursentwicklung: Trotz Schwankungen als Beiwert interessant

Wer den Kursverlauf der Plug Power Aktie in den vergangenen Jahren näher betrachtet und die Unternehmenskennzahlen hinzuzieht, kann zu dem Ergebnis kommen, dass der Wasserstoff-Tech Konzern durchaus eine Bereicherung für das eigenen Portfolio darstellen kann. Zumal die Technologie noch in ihren Anfängen steckt, dabei aber ihre praktische Umsetzbarkeit längst bewiesen hat. Im Fall von Plug Power kann die Umsetzung von Brennstoffzellen für Lastkraftwagen und Offroad-Fahrzeuge als Durchbruch angesehen werden.

Analysten gehen davon aus, dass Unternehmen in diesem Sektor gerade erst beginnen, zu echter Form und damit zu Profitabilität aufzulaufen. Wer also in der Lage ist, hier zu investieren und dann ein oder zwei Jahre abzuwarten, kann realistisch damit rechnen, dass sich die Anlage als lohnend erweist. Dennoch sollten sich zukünftige Aktionäre bewusst machen, dass ihr Gewinn mit der Entwicklung des betreffenden Unternehmens eng verknüpft ist. Anders als bei konventionellen Anlageformen gibt es keine „Sicherheitsnetze“ wie etwa den Einlagenschutz von Banken in Deutschland.

Die Eigeninformation zu allen Fakten rund um in Frage kommende Konzerne ist deshalb ein Muss, ebenso wie eine Diversifizierung des Aktiendepots, je breiter, desto besser. Wer sich bei aller Umsicht nicht langfristig auf ein Polster aus Aktien festlegen will, sondern eher kurzfristig Renditen mitnehmen möchte, hat Alternativen. Mithilfe von abgeleiteten Finanzprodukten können Anleger auf die Kursentwicklung von Werten wie der Plug Power Aktie spekulieren, ohne das Wertpapier kaufen zu müssen. Derivate wie beispielsweise CFDs bilden den Kursverlauf ab, gehandelt wird nicht über eine Bank, sondern außerbörslich über das Handelskonto bei einem Broker. Der Handel läuft eher kurzfristig ab, dennoch können zum Teil erstaunliche Renditen erzielt werden.

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CFDs auf die Plug Power Aktie handeln

Wer sich nicht über Jahre festlegen will, insbesondere mit beträchtlichem Kapitaleinsatz, kann auf andere Weise vom Kursverlauf der Plug Power Aktie profitieren, und zwar mit sogenannten CFDs. Das Kürzel steht für contract for difference, auf Deutsch Differenzkontrakt. Konzipiert wurden CFDs erstmals in Großbritannien – mit dem Ziel, Aktien zu handeln, ohne die darauf anfallende Stempelsteuer zahlen zu müssen.

Mittlerweile gibt es Differenzkontrakte auf Tausende von Underlyings, also Basiswerten aus allen Anlageklassen. Neben Aktien finden sich Fonds, Indizes, Rohstoffe, Währungspaare, Futures-Kontrakte und vieles mehr. Der Handel ist inzwischen dank flächendeckender Internetversorgung auch privaten Tradern möglich. Zugang zu den Märkten geben darauf spezialisierte CFD-Broker, bei denen ein Handelskonto geführt wird. Allerdings gelten die Produkte als nicht frei von Risiken, vor dem Einstieg ins Trading sollte das Verständnis von CFDs stehen.

So funktionieren Differenzkontrakte

Der Gewinn beim CFD-Trading entsteht aus der Differenz des Kurswertes beim Kauf und Verkauf des CFD. Dabei haben Trader, und das ist eine Besonderheit, die Möglichkeit, auf fallende Kurse ebenso zu spekulieren wie auf steigende. Der Handel läuft sehr dynamisch ab, in der Regel über das Daytrading, Positionen werden also am selben Börsentag eröffnet und wenig später wieder geschlossen.

Da CFDs zu den Hebelprodukten gehören, muss nur ein Teil des tatsächlich bewegten Kapitals hinterlegt werden. Den Rest leiht der CFD-Broker, der auch den Zugang zu den Märkten gibt. Private Trader können innerhalb der EU limitierte Hebel nutzen, die bei Aktien-CFDs aber immer noch den Faktor 1:5 aufweisen. Dementsprechend kann die Rendite auf das Fünffache gesteigert werden.

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Aktienportfolio hedgen mit CFDs

Der Handel mit den flexiblen Differenzkontrakten im Rahmen des Daytrading ist eine der Einsatzmöglichkeiten dieser Finanzinstrumente. CFDs können allerdings noch mehr. Denn aufgrund der Tatsache, dass Trader auch auf fallende Kurse spekulieren können, lassen sie sich auch für Hedging-Strategien nutzen.

Wer also die Plug Power Aktie hält und den Wert absichern möchte, kann dies mit CFDs auf fallende Kursentwicklungen eben dieser Aktie tun – geht der Kurs in den Keller, macht das CFD Gewinn und kann so zumindest teilweise die Verluste bei der Aktie wieder wettmachen.

Daher sind nicht nur Daytrader unter den Nutzern von CFDs, auch Investoren bedienen sich der Differenzkontrakte als Sicherheitsmechanismus für ihre Aktien. Die Kombination von Unternehmensanteilen und CFDs ermöglicht es erfahrenen Anlegern, aus fast jeder Marktsituation ohne Verlust oder sogar mit Gewinn hervorzugehen.

Differenzkontrakte sind also interessante Finanzinstrumente, mit denen sich gute Gewinne mitnehmen lassen. Das schnelle Geld ist allerdings auch hier nicht drin. Anfänger sollten zunächst ein Demokonto nutzen, um sich die Grundkenntnisse anzueignen und sich so vor späteren hohen Verlusten zu schützen. Die meisten Broker machen ausdrücklich auf die Risiken beim Trading aufmerksam und stellen die kostenlosen Übungskonten ebenfalls zur Verfügung.

Einstieg ins Trading – mit dem Demokonto

Egal worauf sich ein Anleger nun spezialisiert, der Börsenhandel und das außerbörsliche Trading gehen mit eigenen Risiken einher. Eine Absicherung wie bei einem konventionellen Sparkonto oder Festgeldkonto gibt es nicht. Die Kundengelder sind bei einem Broker zwar ebenfalls abgesichert, das bewahrt den Einzelnen jedoch nicht vor falschen Entscheidungen oder unvorhersehbaren Entwicklungen. Um die Risiken so gering wie möglich zu halten, sollte der Einstieg – ob mit Aktien oder CFDs – in jedem Fall solide vorbereitet werden.

Zu diesem Zweck können Kunden bei vielen Online-Brokern, aber auch bei einigen Banken auf gut aufgestellte Informationsangebote zurückgreifen. Mithilfe von Online-Kursen, Blogs und Marktnachrichten, Schulungsvideos und Webinaren greifen die Finanzdienstleister Einsteigern, aber auch erfahrenen Tradern unter die Arme. Mitunter nehmen die Bildungsressourcen die Gestalt von Online-Akademien an, die Inhalte können sehr hochwertig sein und bieten echten Lernwert.

Wer sich die theoretischen Grundlagen aneignet, kann sie anwenden und vertiefen mit einem Demokonto. Die Übungskonten sind in der Regel kostenlos, oft auch zeitlich nicht befristet und erlauben das Handeln in einer realistischen Umgebung, mit Echtzeit- oder leicht versetzten Kursen und fast immer mit allen Funktionen der Handelssoftware. Dabei fließt jedoch kein Geld, denn die Demo ist mit virtuellem Kapital ausgestattet. So können erste Schritte ohne jedes Risiko getätigt werden. Der Übergang zum Echtgeldkonto kann stattfinden, sobald der Nutzer sich dafür sicher genug fühlt.

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Fazit: Von Wasserstoff-Technologie profitieren mit der Plug Power Aktie

Wasserstoff ist nicht nur im Kommen – die Zukunftstechnologie ist schon da. Konzerne wie Plug Power, Ballard Power Systems, ITM Power oder PowerCell Sweden schaffen sich Alleinstellungsmerkmale mit der praktischen Anwendbarkeit von Brennstoffzellen auf Hydrogen-Basis. Dies sogar so erfolgreich, dass sich Amazon.com in großem Stil bei dem US-amerikanischen Konzern eingekauft hat.

Die Umsetzung von wirtschaftlichen Lösungen auch für schwere Fahrzeuge deutet darauf hin, dass Plug Power für die Zukunft der E-Mobilität ein wichtiges Standbein entwickelt. Wasserstoff als Energieträger wird darüber hinaus auch für die industrielle und private Nutzung längst ins Auge gefasst. Wer noch aufspringen und von der Kursentwicklung der Aktie profitieren möchte, kann dies vermutlich noch tun – solange der Wert gerade eine coronabedingte Talsohle durchläuft.

Anleger, die eine langfristige Bindung ihres Kapitals scheuen, können ebenfalls aus der Kursentwicklung der Aktie Renditen erzielen – mithilfe von Differenzkontrakten. Attraktiv ist daran, dass CFDs die Spekulation auf steigende, aber auch auf fallende Kurse ermöglichen und somit auch bei Kursverlusten des Basiswertes noch Gewinne erzielen können, dies sogar mit einem Hebel von 1:5. Damit das CFD-Trading nicht zum Verlustgeschäft gerät, raten erfahrene Trader ebenso wie CFD-Broker dazu, angebotene Bildungsressourcen zu nutzen und sich mit einem Demokonto ausgiebig auf den Echtgeldhandel vorzubereiten.

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