Leitfaden Devisen Handeln lernen für Anfänger

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

CFD Trading und CFD Handel – Schritt-für-Schritt Anleitung

CFD Handel für Anfänger und CFD Trading lernen

Unser Ratgeber CFD Handel für Anfänger und CFD Trading lernen vermittelt Ihnen das notwendige Fachwissen, um schnell mit CFD Trading Strategien durchstarten zu können.

Nirgendwo anders als an der Börse, werden täglich viele Milliarden Euro umgesetzt. Neben bekannten Anlage und Investmentformen wie Aktien und Fonds, gibt es auch weitere Möglichkeiten, wie der Handel mit Binäroptionen, Forex, Kryptowährungen wie Bitcoin oder der CFD Handel. Gerade der Handel mit CFDs ist für risikoerfahrene Anleger sehr interessant.

Was ist ein CFD?

CFD´s sind Differenzkontrakte (englisch: Contracts for Difference – CFD). Diese sind bei Tradern äußerst beliebt und liefern enorm vielfältige Chancen. Dabei spielt sich der Handel fernab der echten Börse ab. Sie als Trader spekulieren auf Kursveränderungen. Sogenannte CFD Broker, ermöglichen die komplette Abwicklung in Echtzeit. Dabei spekulieren Trader auf einen steigenden oder fallenden Kurs. CFD gibt in in verschiedenen Formen wie:

  • Aktien
  • Indizes
  • Währungen
  • Rohstoffe
  • ETF
  • Optionen
  • Kryptowährungen

Meist können Sie bereits mit geringem Eigenkapital ein Konto bei einem CFD Broker eröffnen und sofort loslegen. Wegen der Hebelwirkung, sind ebenfalls die Gewinne und Verluste beträchtlich höher, als bei alternativen Spekulationen im Aktienmarkt. Dafür können aber auch die Verluste höher ausfallen.

CFD – Kurzerklärung

  • CFD sind Differenzkontrakte und gehören zur allgemeinen Gruppe der Derivate
  • Es wird nicht unmittelbar in Rohstoffe, Aktien oder dergleichen investiert, sondern auf den Kursverlauf spekuliert
  • Mit einem kleinen Einsatz von Kapital, kann dank Hebel das Volumen erhöht werden
  • Die Zeiten für den Handel sind identisch mit der regulären Börse
  • Es drohen ein Totalverlust und Forderungen des Brokers, wenn der Hebel zu hoch gesetzt wird und ein Verlust sich abzeichnet
  • Eine Art Risikomanagement ist unabdingbar, um das Risiko auf einem „normalen“ Level zu halten
  • Grundsätzlich sind 2 Optionen machbar: Short- und Longtail CFD
  • Kursverläufe werden exakt 1:1 der „echten“ Börse nachempfunden und abgebildet

5 wichtige Fakten zum CFD in der Übersicht

  1. CFD sind Differenzkontrakte die außerhalb der Börse gehandelt werden
  2. Hierbei wird auf die Differenz zwischen dem Ausgangswert und dem Endwert spekuliert
  3. Grundsätzlich können fallende und steigende Kurse genutzt werden
  4. Durch einen Hebel, sind weit höhere Gewinne aber auch Verluste möglich
  5. Es gibt beim CFD kein Datum der Fälligkeit

Wie werden CFDs gehandelt?

Das wohl wichtigste Merkmal beim CFD ist die Tatsache, dass Sie als Kunde keinen Basiswert in diesem Sinne handeln. Sie handeln also keine Aktienanteile oder dergleichen und handeln auch nicht damit. Sie spekulieren auf die Differenz zwischen Basiswert (Wert einer Aktien, Rohstoff etc.) und dem zukünftigen Endwert nach Ihrer beliebigen Zeitspanne.

  1. Aktie XYZ hat um 11 Uhr einen Basiswert von 76,45 Euro
  2. Aktie XYZ hat um 15 Uhr einen Endwert von 77,55 Euro
  3. Die Differenz (Differenzkontrakt) beziffert sich auf 1,10 Euro
  4. Sie spekulieren also auf diesen Differenzwert zwischen 2 Basiswerten
  5. Dabei können Sie auf den Zeitraum und ein Steigen oder Sinken spekulieren
  6. Der Gewinn oder Verlust, beziffert sich aus der Differenz des gehandelten Basiswertes. Mit Hilfe von Hebeln, wird das Risiko aber auch die Gewinnspanne maßgeblich erhöht

Was ist ein Hebel?

Hebelwirkung wird erzeugt, weil Sie als Trader nur einen Teil der investierten Summe bei Ihrem Broker anlegen. Den Rest übernimmt Ihr Broker. Gewinne und Verluste werden 1:1 weitergegeben. Nehmen wir uns einige Beispiele vor, wie ein CFD Handel aussehen könnte.

  1. Sie spekulieren auf eine Abwärtsbewegung beim deutschen Aktienindex (DAX)
  2. Als Investition bevorzugen Sie 1.000 Euro und Sie nutzen einen frei wählbaren Hebel von 100:1
  3. Durch den Hebel (Leverage), werden Summen in Höhe von 100×1000 Euro bewegt (100.000 Euro)
  4. Fällt der DAX tatsächlich um einen Prozentpunkt, entspricht dies einem Gewinn von 1.000 Euro. (100.000 Euro x 1 Prozent)
  5. Steigt jedoch der DAX um einen Prozent, ist die Investition verloren

Sie investieren also Summe X und wählen einen Hebel. Dann spekulieren Sie auf einen Anstieg oder ein Fallen des Kurses. Je nach Differenz zwischen Basis- und Endwert, können Sie extrem schnell hohe Summen verdienen und 100 Prozent Gewinn sind keine Seltenheit.

Vor- und Nachteile von CFD als Finanzinstrument

Aufgrund dieser obigen Tatsachen, existieren viele Vorteile aber auch Nachteile. Diese werden nun übersichtlich dargestellt.

Vorteile von CFD´s Nachteile von CFD´s
Hohe Gewinne mit wenig Einsatz. Hohes Risiko von Verlust.
Nur ein Bruchteil der Investition muss beim Broker angelegt werden. Regulierung und Überwachung ist geringer als beim regulären Aktienhandel.
Steigende und fallende Kurse sind handelbar. Zum Teil höhere Gebühren.
Grundsätzlich ist eine Einlagensicherung vorgesehen. Beim Halten über Nacht fallen Gebühren an.
Aktien, Rohstoffe, Forex, Indizes und mehr möglich.
Vielfältige Hebel und Möglichkeiten.
Demokontos zum Üben.

Ein kleines Manko (wenn man es so bezeichnen kann) gibt es noch: als langfristige Anlage sind CFD´s eher nicht geeignet. Es handelt sich um ein kurzfristiges Instrument, doch dafür macht der Handel enorm viel Spaß.

Dennoch muss ganz klar betont werden, dass: CFD´s ein spekulatives Finanzinstrument sind und sogar der totale Verlust des Kapitals im Raum steht. Das gilt beispielsweise auch für Casinos, Sportwetten und sämtliche spekulativen Aktiengeschäfte wie Binäroptionen und Kryptowährungen.

Demokonto nutzen um Erfahrungen zu sammeln

Bevor Sie sich in das CFD Trading stürzen, sollten Sie unbedingt ein kostenloses Demokonto nutzen, um mehr Erfahrungen zu sammeln.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Unsere bebilderte Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie schnell und einfach Ihren ersten CFD handeln können.

Konto bei Plus500 eröffnen – Schritt-für-Schritt Anleitung

Diese Anleitung bezieht sich auf den Anbieter Plus500 – am besten Sie öffnen den Link in einem neuen Fenster (Rechtsklick + Link in neuem Fenster öffnen) und folgen der Anleitung Schritt für Schritt. Die Plattform ist sehr übersichtlich gestaltet. Weitere Vorteile: Sie können dort auch mit Kreditkarte oder PayPal kaufen oder verkaufen und den Handel mit CFDs zuerst über ein kostenloses Demokonto üben. Los gehts:

Account auf Plus500 registrieren

Wenn Sie die Startseite von Plus500 aufgerufen haben, kommen Sie über den blauen Button zur Handelsplattform.

Nun können Sie sich entscheiden, ob Sie gleich mit echtem Geld Bitcoins handeln wollen, oder zuerst über ein Demo-Konto den Handel ohne echtes Geld üben möchten. Gerade für Einsteiger bietet sich der kostenlose Demo-Modus an.

Nach der Auswahl des passenden Kontomodells, benötigen Sie für die Kontoeröffnung lediglich eine E-Mail Adresse und ein Passwort. Alternativ können Sie zur Anmeldung auch Ihren Google-Account oder Facebook-Profil verwenden. Bedingung ist allerdings, dass Sie volljährig sind und den Datenschutzbestimmungen zustimmen.

Jetzt müssen Sie nur noch Ihr Konto bestätigen und einige wenige persönliche Daten ergänzen. Zu Ihrem eigenen finanziellen Schutz müssen Sie noch einen kurzen Fragebogen ausfüllen.

CFDs handeln – es kann losgehen

Wenn Sie nun gleich mit echten CFDs handeln wollen, können Sie unter dem Menüpunkt „Geldmittel“ auf der linken Seite z.B. über PayPal oder Kreditkarte eine Einzahlung tätigen. Selbstverständlich können Sie auch ganz klassisch eine Überweisung von Ihrem Bankkonto durchführen, müssen dann allerdings warten, bis Ihre Einzahlung gutgeschrieben wurde, was bis zu 5 Werktage dauern kann.

Jetzt können Sie mit dem Handel von CFDs starten. Links oben auf der Seite klicken Sie auf „Handel“

Wählen Sie aus, wie viel z.B. Bitcoins Sie handeln wollen. Super, Sie haben damit soeben Ihren ersten CFD über Plus500 gehandelt!

Zahlreiche TOP-Bewertungen

Die Bewertungen zu Plus500 finden Sie hier – hier klicken.

Kostenloses Demo-Konto zum Üben

CFD Trading – so funktioniert das Handeln

Im Prinzip geht es beim CFD Trading darum, Vermögensgegenstände zu handeln. Darüber hinaus, werden Sie mit den Kursschwankungen „spielen“, ohne die Assets selber zu besitzen. CFD steht für „Differenzkontrakte“, die eine Kursbildung abbilden und dabei nicht den direkten Kauf des Wertpapiers erfordern. Das ist auch einer der wesentlichen Vorteile in diesem Business. Dennoch ist ein Grundverständnis erforderlich, um mit CFD erfolgreich Handel an der Börse zu betreiben.

Mit wenigen Mausklicks und simpel am heimischen PC, können Sie den Start wagen und an der Börse spekulieren. In Echtzeit bieten die Broker alle relevanten Informationen und Sie als Kunden müssen sich in diese Thematik einarbeiten. Grundsätzlich stehen alle gängigen handelbaren Assets zur freien Verfügung.

Anhand nachfolgenden Beispiels, wird das Prinzip näher erläutert, damit Sie die Funktionsweise besser verstehen:

Auf der Handelsplattform Xetra, notiert sich die Aktie XYZ auf einen Wert von 10 Euro. Ihr Broker liefert einen CFD auf diese Aktie. Auch hier beziffert sich der Echtzeit Kurswert der Aktie XYZ bei 10 Euro. Schließlich werden alle Statistiken und Kurse in Echtzeit real abgebildet. Ihr spezifischer Broker verlangt eine 10-prozentige Margin für den Handel mit dieser Aktie. Bereits ab einem Einsatz von 1 Euro, können Sie als Investor eine Longposition in dem Kontrakt aufmachen. Genau ab Ihrem „Einsatz“, entwickelt sich der Kurs statistisch exakt wie der echte und reale Kurs. Beim CFD Handel wird der Kurs immer präzise nachgebildet.

Sobald der Kurs der Aktie XYZ jetzt um 10 Prozent ansteigt, beziffert sich der Wert des Differenzkontraktes auf 11 Euro (+10 Prozent). Weil Sie aber lediglich 1 Euro eingesetzt haben, haben Sie einen Gewinn von 100 Prozent erzielt. Würden Sie 1.500 Euro einsetzen und der Kurs steigt innerhalb der Zeitspanne um 10 Prozent, wären 1.500 Euro (100 Prozent Gewinn) auf Ihrem Brokerkonto.

Allerdings muss ebenfalls das Risiko betont werden. Bei einem fallenden Kurs von 10 Prozent und einem Einsatz von 1.500 Euro, wäre das Geld verloren. Dank vieler verschiedener Hebel, können Sie die Marge zwischen Gewinn und Verlust aber kompensieren. Genau hier liegt auch der Knackpunkt: Die Hebel beim CFD Handel machen den Unterschied aus. Achten Sie auf die richtigen Hebel.

Größere Hebel versprechen höhere Gewinne aber bringen auch das Risiko von höheren Verlusten mit sich. Der Hebel ergibt sich aus den Anforderungen der Margin (unterschiedlich je nach Anbieter). Im Umkehrschluss Traden Sie als Kunde gegen Ihren eigenen Broker im Hinblick auf die Echtzeitkurse.

Das Trading mit CFD´s hat ein gewisses Risiko. Dieses Thema muss ganz klar angesprochen werden. Hohe Gewinne stehen hohen Verlusten gegenüber. Dennoch kann sich dieses spekulative Business lohnen, wenn sich ein Überblick über den Markt verschafft wird.

  • Statistiken ausgiebig nutzen
  • Kurse stets im Auge behalten
  • sämtliche Schulungen des Brokers nutzen
  • Echtzeitdiagramme in Augenschein nehmen

Es gibt keine Verpflichtung des Kunden, Basiswerte zu handeln oder zu verhandeln. Lediglich eine Auszahlung der Kursentwicklung ist grundsätzlich Bestandteil der allgemeinen Geschäftsbedingungen. Auch besteht kein Anspruch auf Dividenden bei Long-Positionen. Allerdings zahlen viele Broker Ihren Kunden eine Dividende aus, wenn CFD langfristig gehalten werden und der Kurs sich prächtig entwickelt, so das eine Dividende ausgeschüttet wird.

Die einzelnen Broker haben vielfältige Möglichkeiten, ihre CFD unterschiedlich zu gestalten. Zumindest praktisch, werden oft Underlyings abgebildet, die auch an Terminbörsen gehandelt werden können.

Welcher Broker ist der richtige für den CFD-Handel?

Achten Sie als potentieller Kunde grundsätzlich nach einer passenden CFD Handelsplattform. Hierbei fallen diverse Aspekte in Betracht:

  • günstige Konditionen des Brokers
  • seriöse Broker die reguliert und zertifiziert sind
  • Broker mit genügend Liquidität
  • Ausführungsgeschwindigkeit einer Order
  • immer das Risiko im Hinterkopf behalten
  • nur Kapital investieren, welches im Verlustfall auch entbehrt werden kann

Wenn Sie mit Bedacht Ihren Broker wählen und stets nur verschmerzbares Kapital investieren, minimieren Sie zumindest Ihr persönliches Risiko und laufen nicht in Gefahr durch Spekulationen bankrott zu gehen.

Erklärung für Anfänger – CFD Handel und Strategien

Im Grunde sind CFD Bindungen in Form von Verträgen zwischen Investoren (Kunden wie Sie) und den jeweiligen Brokern. Die werden außerbörslich reguliert und gehandelt. Einen einheitlichen Standard wie an der regulären Börse gibt es nicht. Statt einer kompletten Zahlung der Order, in dem Sinne Kauf von Anteilen, muss der Investor nur eine kleine Sicherheitsleistung hinterlegen. Dadurch entstehen diese vielfältigen Hebel. Sie investieren beispielsweise 100 Euro in einen CFD, aber handeln zum Beispiel mit 500 Euro. Die Gewinne aus den 500 bleiben Ihnen, aber auch der Verlust im Gegenzug.

Durch diese Hebel ist es Ihnen möglich, mit kleinen Summen hohe Gewinne einzufahren. Trotz der geringen Investition, können Sie größere Handelssummen bewegen. Beim CFD Handel setzen Trader nur einen Bruchteil des kompletten Basiswertes ein. Das genügt dank der Hebel für eine Order. Hierbei müssen Sie spekulieren, ob der Kurs steigt oder fällt. Beim CFD Handel existieren auch Unterschiede:

• Longtail Position: CFD bildet den Besitz des Underlyings nach bei einer Kurssteigerung führt dieser Umstand zu einer Steigerung der Vermögensposition des Inhabers
• Short Position: bildet den Leerkauf einer Aktie nach und Investoren profitieren von einer negativen Kursentwicklung

Grundsätzlich sind CFD ´s zeitlich unbegrenzt handelbar. Mit einer ausgeklügelten Strategie, sind Orders über mehrere Monate durchaus üblich und beliebt. Viele Hebel, erlauben einen kreativen Spielraum Ihrer Handelsbewegungen. Bei der Berechnung des geschätzten Gewinns (Profit), wird nicht Ihr eingesetztes Kapital zur Grundlage genommen, sondern der gesamte Wert der Position.

Hebel, Margin und Nachschusspflicht

Hebel können sich positiv und auch negativ für Sie als Kunde auswirken. Hohen Gewinnen mit minimalem Kapitaleinsatz, stehen hohen Verlusten und unter Umständen sogar einer Nachschusspflicht gegenüber. Die angebotenen Hebel sind mit Vorsicht zu genießen. Sollte sich ein hoher Verlust einstellen und das bestehende Guthaben genügt nicht um diesen auszugleichen, kommt es zum Fall der Fälle, dem „Margin Call“. Hierbei kann Sie der Broker auffordern, weitere finanzielle Mittel bereitzustellen. Können Sie dieser Aufforderung nicht nachgehen, haben Sie neben einem Totalverlust sogar noch Schulden aufgebaut.

Achten Sie bei der Brokerwahl nach Anbietern, die von einer Nachschusspflicht absehen. Diese gibt es tatsächlich und im Gegenzug werden dafür meistens weniger Hebelfunktionen angeboten. Beim CFD Handel bestehen Chancen auf sehr hohe Gewinne mit sehr wenig Einsatz. Allerdings ist dieses Business sehr risikoreich und auch hohe Verluste und sogar eine Nachschusspflicht sind denkbar.

Diese Chancen und Risiken bestehen

Wie schon mehrfach angesprochen, bewegen sich die Chancen auf hohe Renditen und das Risiko auf hohe Verluste auf dem selben Niveau. Sie können viel Geld verdienen und viel Geld verlieren. Grundsätzlich sind CFD´s spekulative Finanzinstrument, die einem hohen Risiko unterliegen. Dafür existieren aber auch einige maßgebliche Vorteile, die den CFD Handel trotz aller Risiken sehr beliebt machen.

Einer der Vorteile ist klar der Kostenfaktor. Im Gegensatz zu anderen Finanzmodellen an der Börse, wird nicht direkt in Aktien, Rohstoffe oder andere Assets investiert, sondern auf den Kursverlauf spekuliert. Weiterhin genügt eine kleine prozentuale Investition (eine Sicherheitsleistung: Margin), aus der sich wiederum der Hebel abbildet. Meistens investieren Sie auf einen Basiswert zwischen 1-10 Prozent der Summe des Wertes. Mit verschiedenen Hebeln bewegen Sie aber weit höhere Summen.

Sie spekulieren auf eine Longtail oder Short-Position. Also entweder auf den steigenden oder fallenden Kurs. Das war auch schon alles und viel mehr Möglichkeiten existieren nicht.

  • Recht einfaches Finanzprodukt
  • Mit wenig eigenem Kapital dank Hebel große Summen bewegen
  • Transparente Werte und genaue Abbildung des echten Aktienkurses

Trotz aller Chancen auf satte Renditen, dürfen Sie niemals das Risiko unterschätzen. Oftmals locken die scheinbar geringen Investitionen, weil eben nur ein kleiner Bruchteil des tatsächlichen Wertes vom Basiswert investiert werden muss. Den Rest erledigen die Hebel. Hebel können sich nicht nur positiv auswirken, sondern auch das Gegenteil verursachen. Die eventuellen Verluste, bewegen sich nicht nur im Rahmen des Einsatzes, sondern im Rahmen des gesamten Handelsvolumens.

Aufgrund der Volatilität der Assets, können Sie aber Kursschwankungen im Vorfeld genauer betrachten und sich einen ersten Überblick verschaffen. Finanzmärkte sind aber immer Schwankungen ausgesetzt, über die Sie niemals Kontrolle haben werden. In diesem Sinne sind CFD spekulative Finanzinstrumente mit der Chance auf hohe Gewinne und der Gefahr von hohen Verlusten.

Handelszeiten beim CFD Handel

Bei DMA Brokern, beziffern sich die regulären Handelszeiten identisch wie an der Referenzbörse. CFD Broker ohne DMA (Direct Market Access), haben meistens mehr Spielraum und längere Handelszeiten. Beispielsweise sind in diesem Fall Handelszeiten für deutsche Wertpapiere sogar bis 22 Uhr möglich. Im Falle von CFD mit Indizes und Rohstoffen, entsprechen die Handelszeiten der jeweiligen Börsen, an denen diese Terminkontrakte geordert werden.

Viele Broker bieten ihren Kunden Underlyings aus allen möglichen Regionen der Welt an. Dadurch müssen Sie die Zeitverschiebung beachten. Zum Beispiel zwischen der USA und Deutschland. Deshalb können Sie je nach Zeitverschiebung unter Umständen auch mitten in der Nacht oder sehr früh am Morgen handeln.

Währungspaare (Forex), können in den allermeisten Fällen (wenn Forex als CFD möglich ist), von Sonntagabend bis Freitagnacht gehandelt werden. Für einen besseren Überblick, lohnt sich der Blick in die allgemeinen Geschäftsbedingungen Ihres Brokers. Entweder hier oder in einem extra Dokument, werden alle Handelszeiten aufgeführt. Zum Beispiel Zeiten für:

  • Spreads
  • Rollover-Termine
  • Stichtage
  • Kommissionen

Weil der Handel von CFD außerbörslich abläuft, können Kunden bei Brokern oftmals einen Zugang via DMA (Direct Market Access) beantragen und nutzen. Damit haben sie einen direkten Zugang zum Marktplatz und sind weniger abhängig von Handelszeiten. Orders werden dann direkt über das Orderbuch der Börse aufgegeben werden. Auch hierbei entsprechen die Handelszeiten dann der zuständigen Referenzbörse mit allen Zeitverschiebungen.

Kriterien für einen guten CFD Broker

  • Reguliert und zertifiziert durch eine der Aufsichtsbehörden
  • Einlagensicherung des Kapitals der Kunden
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen in vielen Sprachen (natürlich auch deutsch)
  • Transparenz beim Thema Kommissionen und Spreads
  • Vielseitiges Angebot an Basiswerten wie Rohstoffe, Aktien, Währungen und Indizes
  • Im günstigen Fall eine niedrige Mindesteinzahlung
  • Sehr schnelle Auszahlung im Gewinnfall
  • Verschiedene Zugänge zum Brokerkonto wie Desktop, App und/oder Browser
  • Kostenloses Demokonto mit allen gängigen Funktionen um die Plattform zu testen

Orientieren Sie sich an dieser Auflistung, wenn Sie auf der Suche nach einem guten CFD Broker sind. Darüber hinaus, existieren noch weitere Merkmale, die einen guten CFD Broker auszeichnen:

  • niedrige Hürden beim Einstieg
  • kostenlose Angebote im Bereich Schulungen und Trainings
  • viele handelbare Basiswerte
  • guter erreichbarer Support via Telefon, Chat und Mail

Viele Broker (mitunter dubiose Plattformen), tummeln sich in irgendwelchen Inselparadiesen. Diese haben für den Broker den Vorteil, der steuerlichen Entlastung. Wie es aber dann mit den Kundengeldern im Falle einer Insolvenz und der Zahlungsmoral aussieht, weiß niemand so richtig einzuschätzen. Es kann durchaus Sinn machen, sich im Vorfeld über Erfahrungen mit den Brokern anderer Kunden zu informieren. Gehen Sie keine Risiken mit Brokern ein, die in einem Steuerparadies viel zu lasch reguliert werden. Nicht zwingend ist jeglicher Broker dieser Art gefährlich, aber besonders Anfänger sollten eher auf straff regulierte und zertifizierte Broker vertrauen.

Wichtig ist der Blick in die allgemeinen Geschäftsbedingungen in DEUTSCHER Sprache. Können Sie die englische Sprache lesen? Nein? Dann lassen Sie die Finger davon, weil es zum Teil um extrem wichtige Klauseln geht. Besonders die Nachschusspflicht sollten Sie suchen.

Informieren Sie sich über einen verbindlichen Ausschluss der Nachschusspflicht!

Weitere Beschränkungen, Details und Einzelheiten über die Gebührenstruktur, müssen klipp und klar leicht verständlich lesbar sein. Sinn macht es immer, wenn der Broker ein mobile App zur Verfügung stellt. Das ist ein gutes Indiz für den Service und dem Anliegen des Brokers, wirklich das perfekte „Erlebnis“ zu bieten. Auch eine extrem hohe Mindesteinzahlung, ist eher dubios und schleierhaft aus Sicht der Kunden. 1.000 Euro Mindesteinzahlsumme und dergleichen, sind viel zu hoch und suchen Sie sich in diesem Fall einen anderen Broker. Wenn kein Demokonto zur Verfügung steht, dann lassen Sie ebenfalls die Finger von dem Anbieter. Sie wollen die Plattform ja zuerst kostenlos auf Herz und Nieren checken oder?

Tipps und Tricks für die ersten CFD Trades

Einsteiger in das CFD Trading sollten niemals ins „kalte Wasser“ springen. Es gilt folgende Tipps und Tricks zu beachten, damit der Start gelingt und die Risiken zumindest eingegrenzt und kalkuliert werden. Orientieren Sie sich am folgenden Leitfaden und prüfen Sie Ihr Verhalten und Ihre Einstellung zum Thema ganz genau.

1. Demokonto nutzen um Erfahrungen zu sammeln

Lange Rede kurzer Sinn, probieren Sie ein kostenloses Demokonto. Hier erfahren Sie die tatsächlichen Zusammenhänge und können mit „Spielgeld“ die ersten Trades durchführen. Riskieren Sie ruhig etwas und probieren Sie die Hebel aus. Schnell werden Sie feststellen, dass diese Materie gar nicht so schwer, aber schwierig zu kalkulieren ist. Im Idealfall, versorgt Sie das Demokonto mit realen Kursen der Börse. Weiterhin haben Sie auf diese Art und Weise die Möglichkeit, sich mit der Plattform des Anbieters näher vertraut zu machen. Ein Demokonto gehört für absolute Anfänger zur Pflicht!

2. Kapital auf das Sie im Ernstfall verzichten können

Sie haben Geschmack am CFD Trading gefunden und bereits einen Broker? Dann investieren Sie niemals Geld bzw. Kapital, welches Sie selbst benötigen. Aufgrund der hochspekulativen CFD´s, dürfen Sie nur Kapital einsetzen, auf das Sie im schlimmsten Fall (Totalverlust) auch verzichten können. Plündern Sie nicht Ihr Sparbuch und räumen Ihr Konto leer, weil ja große Gewinne winken. Das wäre ein unverzeihlicher Fehler. Als Anlageform eignen sich CFD überhaupt nicht. Das hart ersparte Geld für die Ausbildung oder Weiterbildung, sollten Sie auch für diese nutzen. Wenn Sie aber tatsächlich auch Verluste problemlos in Kauf nehmen können, ist der CFD Broker die richtige Wahl, weil natürlich auch hohe Gewinne locken.

3. Emotionslos bleiben beim CFD Handel

Stellen Sie Ihre Emotionen beim Traden ab. Sie haben gewonnen und 80 Prozent Rendite binnen weniger Stunden eingefahren? Das Glücksgefühl stellt sich ein und die Gefahr erhöht sich, dass Sie nochmals die selbe Strategie probieren. Was einmal klappt, klappt wieder oder? Nein, das ist der falsche Weg. Planen Sie Gewinne und Verluste ein. Lassen Sie sich nicht emotional hinreißen, riskante Trades mit noch höheren Hebeln zu tätigen. Wenn Sie merken, dass Ihre Gefühle Sie überwältigen und schnelle Entscheidungen angestrebt werden, beenden Sie den Handelstag für heute.

4. Weiterbildungen und Schulungen nutzen

Nutzen Sie jegliche Art von Schulungen und Tutorials. Vertiefen Sie Ihr Wissen in diese Materie. Lernen Sie am besten in einem kostenlosen Demokonto sämtliche Funktionen und verschaffen Sie sich einen Überblick über den Markt. Seminare, Fortbildungen und Kurse gibt es reichlich. Sobald Sie ernsthaft CFD Handel betreiben wollen um Renditen zu erwirtschaften, lohnt sich auch der zeitliche und finanzielle Aufwand für Weiterbildungen. Lieber im Vorfeld etwas mehr Kapital in Wissen investiert haben, als hinterher verzweifelt ständig Verluste zu generieren.

5. Erste Verluste in Kauf nehmen (Lehrgeld)

Einen Broker finden, 1.000 Euro einzahlen und innerhalb 3 Tagen 2.000 Euro daraus machen. Eine schöne Vorstellung aber meistens fern der Realität. Nehmen Sie bewusst in Kauf, dass Sie „Lehrgeld“ zahlen werden. Ihre Erfahrung wird aber stetig steigen und im Laufe der Zeit werden Sie immer besser. Lassen Sie sich trotzdem nicht unterkriegen (ABER: nur verschmerzbares Kapital). Anfängliche Verluste durch zu schnelle Entscheidungen und einfache Unwissenheit, gehören mit ein wenig Ironie zu den Positionen: Lehrgeld, Forschung und Bildung.

Glossar

Anlageprodukte

Wenn man das Wort Börse liest oder hört, identifiziert man dies sofort mit dem Handel von Aktien. Mittlerweile gibt es aber eine Vielzahl von weiteren Finanzprodukten, die an der Börse gehandelt werden. Hierzu zählen u. A. Bonds, Derivate oder Zertifikate. Aber auch außerhalb der Börse hat sich mittlerweile ein Handel entwickelt, der immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die bekanntesten Produkte sind hierbei Forex oder CFDs. Von entscheidender Bedeutung beim außerbörslichen Handel ist, dass Sie ohne Finanzmakler bzw. Finanzinstitut agieren können. Es setzt allerdings ein hohes Wissen über diese Finanzprodukte und deren Risiken voraus.

Nachfolgend erhalten Sie einige Informationen, wichtige Unterscheidungen, strategische Vorgehensweisen und Tipps zu diesen Produkten, die für einen Handel sehr wichtig sind. Für sämtliche Anlageprodukte gilt dabei, dass sie auf grundlegenden Eigenschaften basieren. Hierzu zählen u. A.

  • der Kaufpreis
  • die Laufzeit
  • der Gewinn bzw. Ertrag
  • das Risiko
  • Anlageklassen

Unter dem Begriff Anlageklassen versteht man die Zusammenfassung von Finanzprodukten mit einheitlichen Merkmalen, wie z. B. Wertentwicklungen und Risiken. Das bedeutet, das sich börsentechnische Veränderungen bei diesen Produkten gleich, mindestens aber ähnlich, darstellen. Aufgrund der hohen Anzahl der unterschiedlichsten Finanzprodukte erleichtern Anlageklassen den Überblick über das Angebot und unterstützen die Entscheidung des Traders / Brokers, in das richtige Produkt zu investieren. Die Anlageklassen werden in der Fachsprache auch als Assetklassen bezeichnet. Die bekanntesten Assetklassen sind dabei:

  • Aktien
  • Anleihen / Bonds
  • CFDs
  • Cryptocoins
  • Derivate
  • Direkthandel
  • Fonds
  • Forex
  • Futures
  • Rohstoffe
  • Währungen
  • Zertifikate

Definition der Assetklassen

Aktien

Der allgemein bekannteste Begriff zum Thema Börse ist die Aktie. Doch was verbirgt sich im Detail hinter einer Aktie? Vom Grundsatz handelt es sich hierbei um eine Urkunde, die ein entsprechend definierten Anteil an einem Finanzkapital beschreibt. Eine Aktie besteht dabei aus zwei Teilen:

  • dem Aktienmantel
  • dem Aktienbogen

Der Aktienmantel verbrieft dabei Ihren Anteil am Finanzkapital einer Aktiengesellschaft oder etwas einfacher ausgedrückt, Ihr Teilhaberecht an diesem Unternehmen. Der Aktienbogen dagegen besteht wiederum aus zwei Teilen:

  • dem Dividendenschein (kann aus mehreren Einzelbelegen bestehen)
  • dem Erneuerungsschein (Talon)

Dividenden werden von Unternehmen auf deren Hauptversammlungen festgelegt und der Dividendenschein berechtigt Sie zur Auszahlung dieser Dividende. Der Erneuerungsschein (Talon) dient als Nachweis für den Erhalt neuer Dividendenscheine, sollten diese aufgebraucht sein.

Anleihen

Unter einer Anleihe versteht man ein Wertpapier, mit dem bestimmte Forderungen geltend gemacht werden. Meistens handelt es sich hierbei um festverzinsliche Wertpapiere, Rentenpapiere oder Schuldverschreibungen. Genau genommen handelt es sich bei dieser Assetklasse um einen einfachen Kredit. Unternehmen oder auch der Staat nutzen diese Form, um sich Fremdkapital von Anlegern zu beschaffen. Nach einer, vor Ausgabe der Anleihe, festgelegten Laufzeit, muss dieses Kapital mit einem entsprechenden Zinszuschlag wieder zurückbezahlt werden.

Im englischen Sprachgebrauch bezeichnet man diese Anlageform auch als „Bond“. Da Anleihen oder Bonds auch an der Börse gehandelt werden, sprechen Insider auch von dem sogenannten „Rentenmarkt“. Eine Anleihe besteht analog zur Aktie aus zwei Teilen, dem Mantel und dem Bogen. Beide Teile erfüllen den gleichen Zweck wie bei der Aktie.

Derivate

Entgegen dem Handel mit Aktien oder Anleihen, bei denen sofort Geld gegen ein Wertpapier getauscht wird, sind Derivate eine Vertragsform innerhalb eines Termingeschäftes. Hierbei werden die Abschlüsse in der Gegenwart getätigt, das Handelsergebnis aber erst in der Zukunft erfüllt. Derivate basieren auf einen zu erwarteten Kurswert. Das klingt zuerst einmal sehr kompliziert, ist aber eigentlich relativ einfach zu erklären. Stellen Sie sich das Ganze z. B. bei einem Autokauf und folgendem Beispiel vor: Sie bestellen in einem Autohaus ein neues Fahrzeug. Vereinbart haben Sie dabei einen Kaufpreis in Höhe von 40.000,00 EUR und einen vereinbarten Liefertermin in 6 Monaten. Am Liefertermin übernehmen Sie das Auto, bezahlen die 40.000,00 EUR und fahren zufrieden vom Hof. Das Geschäft ist abgeschlossen.

Beim Handel mit Derivaten läuft es nahezu ähnlich, allerdings zum Ende mit einem ungewissen Ausgang. Auch hierzu nachfolgend ein Beispiel: Sie bestellen heute 10 Wertpapiere zu einem Einzelpreis von 25,00 EUR. Der Gesamt-Bestellwert beträgt somit 250,00 EUR. Als Laufzeit vereinbaren Sie 2 Monate. Nach Ablauf der Laufzeit erhalten Sie Ihre Wertpapiere und bezahlen 250,00 EUR.

Jetzt greift das Risiko:

Haben die 10 Wertpapiere am Laufzeitende einen höheren Kurswert, z. B. 30,00 EUR Einzelpreis, also gesamt 300,00 EUR, haben Sie einen Gewinn von 50,00 EUR erzielt.

Haben die 10 Wertpapiere am Laufzeitende einen niedrigeren Kurswert, z. B. 20,00 EUR Einzelpreis, also gesamt 200,00 EUR, haben Sie einen Verlust von 50,00 EUR erlitten.

CFDs (Contracts For Difference)

Bei CFDs, auch Differenzkontrakte genannt, handelt es sich vom Grundsatz her um Derivate. Allerdings sind CFDs im Gegensatz zu Derivaten, die für sich schon spekulativ gehandelt werden, äußerst hochgradige Spekulationsobjekte. CFDs eigenen sich daher nur für sehr erfahrene Trader / Broker, die sich über die Problematik des Handelns mit CFDs im Klaren sind.

Die Möglichkeiten für Gewinne sind grösser als bei Derivaten, gleichzeitig aber auch die Risiken für große Verluste enorm groß. Aktienhandel und Handel mit CFDs unterscheiden sich in folgenden Punkten:

Aktien spiegeln den Anteil des Aktieninhabers am Eigenkapital eines Unternehmens wider. Zudem sind mit dem Besitz von Aktien die entsprechenden Rechte und Pflichten eines Aktieninhabers nach dem deutschen Aktiengesetz rechtlich abgesichert.

CFDs dagegen sind nicht an dem Eigenkapital eines Unternehmens gebunden, sondern vielmehr an der Kursentwicklung (siehe Absatz Derivate). Sie sind auch nicht rechtlich abgesichert. Ca. 75 Prozent der Anleger verlieren Kapital beim Handel mit CFDs.

Cryptocoins

Unter Cryptocoins versteht man ein Geld- und Zahlungssystem aus der digitalen Welt. Cryptocoins werden nicht als offizielle Währung angesehen. Währungen sind „echtes Geld“ und damit händisch ein greifbares Zahlungsmittel, z. B. Euro, Pfund oder Dollar. Sie werden durch Zentralbanken der entsprechenden Länder ausgegeben, verwaltet und durch Banken im Währungskreis in Umlauf gehalten.

Cryptocoins dagegen sind keine Währung, sondern ein künstlich geschaffenes Zahlungssystem aus der ständig wachsenden digitalen Welt. Grundsätzlich kann man Cryptocoins auch als einfaches Tauschmittel bezeichnen. Sinn und Zweck dieses Zahlungssystems ist allerdings der bargeldlose Zahlungsverkehr, allerdings ohne Aufsicht von Behörden und ohne Mitwirkung der offiziellen Finanzinstitute. Genau genommen sind Cryptocoins künstlich geschaffenes Geld. Um Cryptocoins zu erschaffen benötigt man eine Gemeinschaft von Nutzern, die gemeinsam die Anzahl der Finanzeinheiten festlegen und darstellen. Alle folgenden Finanz-Transaktionen werden dann über Computer abgewickelt und gespeichert. Um dies datentechnisch abbilden zu können, wird eine Datenbank, der sogenannten Blockchain, aufgebaut. In diesem Blockchain sind sowohl Käufer und Verkäufer somit direkt verknüpft.

Zwei große Vorteile bieten Cryptocoins:

  • Finanztransaktionen werden ohne ein beteiligtes Finanzinstitut abgewickelt
  • Finanztransaktionen werden in Echtzeit abgewickelt.

Zwei große Nachteile von Cryptocoins sind:

  • Große Schwankungen des Finanzwertes in kurzen Zeitabständen
  • Schwieriger Start in dieses Zahlungssystems durch zeitraubende Einstiegsvarianten

Fonds

Diese Variante einer Assetklasse ist relativ einfach zu erklären. Eine bestimmte Anzahl von Anlegern legt dabei ihr Kapital in einen „Geldtopf“ an und lassen diesen von einem Bevollmächtigen, dem sogenannten Fondmanager, verwalten. Das gemeinsame Kapital wird nun durch den Fondmanager in verschiedenste Finanzwerten angelegt, dadurch gestreut und in einem Fond gebündelt. Es gibt die unterschiedlichsten Arten eines Fonds. Die bekanntesten sind Aktien-, Renten- und Immobilienfonds. Die Streuung der Finanzprodukte minimiert dabei das Risiko von Verlusten und die Anzahl der Anleger sorgt für einen festen Finanzwert. Das Prinzip ist dabei, dass ein möglicher Verlust eines Finanzproduktes durch den Gewinn eines anderen ausgeglichen, mindestens minimiert wird. Grundsätzlich gilt aber, dass sowohl die Gewinne wie auch die Verluste innerhalb der Anlegergruppe paritätisch verteilt werden.

Fonds können von Ihnen eigenständig gehandelt werden. Sie benötigen lediglich die Unterstützung eines Vermittlers oder eines Finanzinstitutes für die Eröffnung eines Depots auf einer Fondsplattform. Ist dies abgeschlossen, können Sie starten. Fonds werden als Sondervermögen verwaltet. Ein Sondervermögen wird vom Kapital eines Unternehmens getrennt und in einer unabhängigen Depotstelle (Bank) verwaltet. Im Falle eines Konkurses der Gesellschaft ist das Fondsvermögen rechtlich geschützt. Gläubiger dürfen nicht aus diesem Kapital bedient werden. Auch das Unternehmen kann nicht, z. B. bei kurzfristiger Zahlungsschwierigkeit, auf dieses Kapital zugreifen. Fonds bedeuten somit für Sie als Anleger nicht nur eine rechtlich geschützte, sondern auch eine sichere Anlageform.

Forex (Foreign Exchange)

Die alternative Bezeichnung für Forex ist Devisenhandel. Forex beschreibt den Handel sämtlicher Währungen der Welt außerhalb einer Börsenaktivität. Auch hier können Sie, wie bei dem bereits beschriebenen Fonds, direkt in den Handel einsteigen. Auch für diesen Handel benötigen Sie ein entsprechendes Depot bei einem Forex – Trader / Broker. Das Prinzip des Forex liegt in dem Tausch von Währungen in Abhängigkeit ihres Tageswertes. Da Währungen tagesaktuellen Schwankungen unterliegen, ergeben sich mit diesem Verfahren gute Möglichkeiten der Gewinnoptimierung. Betrachten Sie hierzu folgendes Beispiel:

Das Währungsverhältnis zwischen Euro und Dollar beträgt heute:

  • 1,00 EUR = 1,2357 Dollar
  • Sie investieren 1.000,00 EUR und erhalten dafür 1.235,70 Dollar

Am nächsten Tag verändert sich das Währungsverhältnis wie folgt:

  • 1,00 EUR = 1,2310 Dollar
  • Für Ihre investierten 1.000,00 EUR erhalten Sie somit nur noch 1.231,00 Dollar

Sie haben einen Verlust von insgesamt 4,70 Dollar erlitten.

Am übernächsten Tag steigt das Währungsverhältnis wieder an:

  • 1,00 EUR = 1,2427 Dollar
  • Für Ihre investierten 1.000,00 Euro erhalten Sie nunmehr 1.242,70 Dollar

Sie haben einen Gewinn von insgesamt 7,00 Dollar erzielt.

Futures

Unter Future versteht man einen terminisierten Vertrag zwischen Käufer und Verkäufer. Die Verpflichtungen, die beide Seiten mit diesem Vertrag vereinbaren sind dabei nach einem festgelegten Standard geregelt. Die Handelsplattform ist die Börse. Mit diesem Finanzprodukt können in kürzester Zeit enorm hohe Gewinne erzielt werden. Allerdings drohen auch massive Verluste, die sogar den Einstiegsbetrag nicht nur aufgebrauchen, sondern sogar übersteigen können. Der Umgang mit Futures wird daher nur von absoluten Experten durchgeführt und gilt im Allgemeinen als Premiumhandel an der Börse.

Bei Futures unterscheidet man zwei Gruppen von Handelswaren:

  • Aktien und Anleihen = Auch als Commodity Futures benannt
  • Indizes und Währungen = Auch als Financial Futures benannt

Bei Vertragsabschluss verpflichten sich Käufer bzw. Verkäufer, eine festgelegte Menge mit einer entsprechenden Qualität zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu handeln bzw. zu verhandeln (liefern). Der entsprechende Kauf- bzw. Verkaufspreis wird zum Zeitpunkt des Abschlusses eines Vertrags festgelegt. Grundlage des Preises ist der aktuelle Basiswert des Finanzproduktes, der ebenfalls vertraglich festgelegt wird.

Steigt jetzt der Basiswert bis zum vereinbarten Endtermin des Vertrages, bedeutet es für den Käufer einen Gewinn, für den Verkäufer einen Verlust. Fällt der Basiswert bis zum vereinbarten Endtermin des Vertrages ergibt sich eine umgekehrte Situation. Der Verkäufer erzielt einen Gewinn, der Käufer erleidet einen Verlust.

Um diese extremen Situationen ein wenig sicherer zu machen, wurde zwischenzeitlich eine Vorsichtsmaßnahme eingeführt. Futures werden üblicherweise auf Gewinnspanne gehandelt bzw. verhandelt. Der Käufer bezahlt dafür nicht den vollen Wert des Vertrages, sondern leistet lediglich eine Anzahlung, die als Sicherheitsleistung zu verstehen ist und in einem entsprechenden Verhältnis zum Vertragswert steht. Steigt nun während der Laufzeit des Vertrages die Marge und damit das Verhältnis von Vertragswert zu der bereits gezahlten Sicherheitsleistung, erhält der Käufer eine Zinsgutschrift. Sinkt die Marge, kann der Verkäufer eine Nachschusszahlung zu der bereits entrichteten Sicherheitszahlung einfordern.

Eine Kündigung eines Vertrages, z. B. während einer Konjunkturkrise ist nicht möglich. Beide Vertragsparteien unterliegen dabei gleichen Regeln. Nur durch einen Weiterverkauf des Vertrages kann sich eine Partei den eingegangenen Verpflichtungen entziehen.

Rohstoffe

Wichtig: Der Handel mit Rohstoffen ist für private Investoren eingeschränkt und nicht an jeder Börse möglich. So ist das direkte Handeln an Warenterminbörsen nicht zulässig. Sie haben aber Alternativen, um trotzdem an diesen Geschäften teilzunehmen. Nutzen Sie dafür z. B. CFDs oder Fonds (bereits beschrieben) und Sie können quasi indirekt am Handel teilnehmen. Allerdings werden Sie nicht ohne das Engagement eines ausgebildeten Traders / Brokers auskommen. Zum einen ist diese Handelsvariante auch sehr risikoreich, zum anderen ist der Handel nicht an allen Börsenstandorten möglich. Die größten Handelsplätze für Rohstoffe findet man in u. A. in Frankfurt, Zürich, Chicago, New York oder Sydney.

Zu beachten ist aber beim Handel mit Rohstoffen, dass Preise durch verschiedenste Faktoren, die üblicherweise nichts mit dem Handel direkt zu tun haben, beeinflussbar sind und zu heftigsten Preisschwankungen führen können. Politische Entscheidungen, Kriege, Unruhen und Naturkatastrophen haben erheblichen Einfluss auf die Preise. Es erübrigt sich also eigentlich darauf hinzuweisen, dass der Handel mit Rohstoffen höchst spekulativ und damit auch sehr risikoreich ist.

Direkthandel

Der Direkthandel ist einer der Wege außerhalb einer Börse und deren Regularien zu handeln. Diese Variante, auch außerbörslicher Handel genannt, lässt einen Handel mit Finanzprodukten auf direktem Weg zu. Ganz einfach: zwischen Käufer und Verkäufer. Ein Vorteil dieser Handelsvariante ist dabei, dass Sie nicht den Kursschwankungen an einer Börse ausgesetzt sind. Sie können Einkaufs- bzw. Verkaufspreise individuell festlegen und damit durchaus günstigere Preise verhandeln. Ein Nachteil ist dabei allerdings, dass Sie von späteren positiver Wertsteigerungen nicht partizipieren können. Um den Direkthandel zu verdeutlichen, nachfolgend ein Beispiel:

Sie wollen einen Teil Ihrer Finanzprodukte verhandeln. Der Wert dieses Finanzpaketes beläuft sich auf 10.000 EUR. Zur Abwicklung des Verkaufes beauftragen Sie Ihre Hausbank. Der außerbörsliche Handel startet.

Ihre Hausbank kennt aufgrund ihrer geschäftlichen Verbindungen einen Finanzmakler, der auf der Suche nach genau diesen Finanzprodukten ist. Sie bietet Ihr Finanzpaket zum Verkauf an, verlangt aber als Ankaufssumme den aktuellen Tageswert der Finanzprodukte zzgl. eines entsprechenden Spekulationswert. In der Summe 11.500,00 EUR.

Der Finanzmakler willigt einem Ankauf zu, drückt allerdings den Gesamtpreis auf 11.000,00 EUR. Die Bank willigt in den Verkauf ein und erhält die 11.000,00 EUR. Nach Abzug Ihrer Provision überweist Ihnen die Hausbank einen Betrag von 10.500,00 EUR. Sie haben einen Gewinn in Höhe von 500,00 EUR erzielt.

Währungen

Zuerst muss einmal der Begriff „Währung“ definiert werden. Unter Währungen versteht man gesetzliche Vorgaben, die das entsprechende Geldwesen in den Staaten bzw. Wirtschaftsregionen regeln. Die wohl wichtigsten Währungen der Welt findet man mit Bestimmtheit in den Ländern oder Wirtschaftsregionen mit einer sehr hoher Wirtschaftskraft. Zu diesen wichtigsten Währungen zählen der Dollar aus den Vereinigten Staaten von Amerika, der Yen aus Japan, der Franken aus er Schweiz, aber auch als Gemeinschaftswährung der EURO aus der Eurozone.

Währungen unterliegen allerdings Schwankungen, mal mehr, mal weniger. Der Grund liegt im Regelfall immer in der konjunkturellen Entwicklung der Länder bzw. Wirtschaftszonen. Genau diese Situation birgt das Risiko im Handel mit Währungen.

Ein weiteres Risiko beim Handeln mit Währungen liegt in der Tatsache, dass abseits der Börsenaktivitäten mit Währungen direkt spekuliert werden kann. So kann man z. B. direkt Währungen tauschen oder in diversen Fonds, insbesondere Immobilienfonds, investieren. Je umfangreicher dieser Handelsaktivitäten ausfallen, umso grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Wert einer Währung deutlicher verändert, als dies über die Steuerung mit Leitzinsen der jeweiligen Zentralbanken erfolgt. Diese Situation wiederum kann dazu führen, dass gegen bestimmte Währungen gehandelt wird, deren Kaufkraft entsprechend verliert und schlussendlich Finanzkrisen zur Folge hat. Natürlich einhergehend mit entsprechenden Verlusten der Kaufkraft.

Das beste Beispiel hierfür ist die Eurokrise aus dem Jahr 2020. Länder, wie Griechenland und Spanien standen kurz vor dem Bankrott und eine Vielzahl der Anleger stießen Ihre Euros ab und investierten dafür in den starken Franken der Schweiz. Allerdings nicht mit der Absicht, jetzt in der Schweiz handelsaktiv zu werden, sondern lediglich, um das Geld in Sicherheit zu bringen, besser gesagt „zu bunkern“.

Das Ergebnis dabei war, dass der Franken an Wert gegenüber dem EURO massiv verlor. Vor der Eurokrise war das Verhältnis 1,50 Franken = 1,00 EUR. Während der Krise erreichte das Verhältnis nahezu einen Gleichstand. Das Ergebnis war, dass Produkte aus der Schweiz immer teurer wurden und Kredite in der Fremdwährung Franken uninteressant wurden.

Zertifikate

Unter Zertifikate versteht man Finanzprodukte, die von Banken extra für Privatanleger konzipiert wurden. Zertifikate müssen mittlerweile aus mindestens einem, möglichst aus mehreren Finanzprodukten bestehen. Alternativ können auch derivative Finanzprodukte beigefügt sein.

Rechtlich betrachtet sind Zertifikate nichts anderes als Inhaber – Schuldverschreibungen. Genau an diesem Punkt besteht aber ein Risiko. Sollte nämlich der Herausgeber eines Zertifikats in eine finanzielle Schieflage, z. B. Insolvenz, geraten, droht ein Totalverlust der Einlage. Das beste Beispiel für diese Situation war die Pleite der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers aus dem Jahr 2008. Sie sollten also bei der Investition in Zertifikate nicht nur auf die beteiligten Werte, sondern auch auf die Bonität der beteiligten Unternehmen achten.

Zertifikate ermöglichen Ihnen als Privatanleger an der Entwicklung vieler Basiswerte teilzuhaben. Die Bandbreite der möglichen Anlageprodukte ist vielfältig, da nahezu jedes Finanzprodukt in Ihr Wertpapierkonto eingebunden werden kann.

Risikohinweis: Der Handel mit CFDs auf Margin ist mit einem hohen Risiko verbunden und ist daher nicht für jeden Anleger geeignet. Durch den Handel und die Spekulation mit CFDs könnten Sie einen Teil oder den kompletten Verlust Ihrer hinterlegten Geldeinlage erleiden und sollten deshalb nicht mit Geld spekulieren, dessen Verlust Sie sich nicht leisten können. Bis zu 89% der Privatanleger verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Weder vergangene Wertentwicklungen noch Prognosen haben eine verlässliche Aussagekraft über zukünftige Wertentwicklungen. Wir erbringen keine Anlage-, Rechts- und/oder Steuerberatung. Sollte diese Website Informationen über den Kapitalmarkt, Finanzinstrumente und/oder sonstige für die Kapitalanlage relevante Themen enthalten, so dienen diese Informationen ausschließlich der allgemeinen Erläuterung. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

CFD Trading Ratgeber

Wenn Sie Rohstoffe, Kryptowährungen, Aktien oder Devisen handeln möchten, dann sind Sie hier genau richtig. Denn wer sich mit dem Thema CFD noch nie beschäftigt hat, sollte sich vor dem Handel gut informieren. Mit unserem Ratgeber “CFD Trading – Schritt-für-Schritt Anleitung” wollen wir Ihnen das notwendige Fachwissen schnell und leicht verständlich vermitteln. Viel Spaß beim Lesen?

Wir empfehlen

Sie wollen Kryptowährungen, Aktien, Rohstoffe und Devisen über CFD handeln? Dann empfehlen wir Ihnen Plus500.

Im Demo-Modus üben Sie den Handel von Bitcoins CFD mit realen Kursen. Kontoeröffnung in 15 Minuten und OHNE Postident Verfahren.

Beachten Sie bitte: CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Leitfaden: Devisen Handeln lernen für Anfänger

  1. Mit einfachen Devisenhandel Strategien beginnen
  2. Chartanalyse als Unterstützung
  3. Trend-Strategie vielversprechend und einfach
  4. Kontra-Trend-Strategie schwerer
  5. Risiko streuen

Devisen Handeln lernen für Anfänger:

Zunächst scheint der Devisenhandel für Anfänger eher undurchschaubar. Trotz aller Krisen steht der Euro gegenüber dem US-Dollar deutlich besser da als bei seiner Einführung und selbst Wirtschaftsprofessoren und Fondsmanager tun sich manchmal mit Erklärungen für die ein oder andere Entwicklung schwer. Doch es gibt einfache Werkzeuge, mit denen man gute Ergebnisse erzielt. So ist Devisen handeln lernen nicht so schwer wie es scheint.

Rang Anbieter CFD Handel Konto Ab Kosten Min. Handels­summe Testbericht Zum Anbieter
77% verlieren Geld 0 € A+ 0,01 XTB
Erfahrungen
Zum Anbieter
77% verlieren Geld 100 € A 0,01 Admiral Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
76.4% verlieren Geld 100 € A+ variabel Plus500
Erfahrungen
Zum Anbieter

Chartanalyse als Basis der Devisenhandel Strategie

Ein solches Werkzeug ist die Chartanalyse, also die Interpretation der grafischen Darstellung eines Kursverlaufes. Die einfachste Darstellung ist der Linienchart, bei der die Kurse als Linie dargestellt werden. Das ist für beim Devisenhandel für Anfänger auch völlig ausreichend, komplexere Darstellungsformen wie Candle-Stick-Charts (auch Kerzencharts genannt) braucht man am Anfang nicht.

Einfach: die Trendfolgestrategie

Die Trendfolgestrategie, teilweise auch nur als Trend-Strategie bezeichnet, ist ganz besonders einfach. Ihr zugrunde liegt die Erfahrung, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Trendfortsetzung weitaus größer ist als für eine Trendwende.

Mitunter lässt sich der Trend sogar mit einem Blick auf ein Chart erkennen. Wo dies nicht der Fall ist, helfen einige einfache Werkzeuge.

Weiter zum Broker und Traidingkonto eröffnen

Gleitende Durchschnitte

Die einfachste Möglichkeit einen Trend zu erkennen ist die Betrachtung eines gleitenden Durchschnitts. Dabei wird neben den Kurs eine Linie gelegt, die jeweils als Durchschnitt aus dem aktuellen Kurs und einer festgelegten Zahl von vorangegangenen Tagen berechnet wird. Beim gleitenden 7-Tage-Durchschnitt wird also das (arithmetische) Mittel aus dem aktuellen Tag sowie den sechs vorherigen Tagen berechnet.

Dadurch werden kleinere Schwankungen ausgeglichen, der Trend wird besser sichtbar. Beispielsweise kann der Kurs heute niedriger liegen als gestern, der gleitende 7-Tage-Schnitt aber trotzdem auf einen höheren Wert hinweisen. Ein mitunter deutliches Zeichen dafür, dass es weiter bergauf geht und man trotz der Kurskorrektur auf steigende Kurse setzen sollte.

Moving Average Crossover mit zwei Durchschnitten

Zwei gleitende Durchschnitte mit unterschiedlicher Laufzeit kommen beim Moving Average Crossover zum Einsatz. Entscheidend ist dabei, aus welcher Richtung der Durchschnitt mit der kürzeren den mit der längeren Laufzeit schneidet. Stellen wir uns vor, ein 7-Tage-Schnitt lag bisher immer unter dem 38-Tage-Schnitt und übersteigt diesen nun. Der Durchschnitt mit kürzerer schneidet also den mit längerer Laufzeit von unten. Dann sollte man auf steigende Kurse setzen. Scheidet der Schnitt mit kürzerer Laufzeit dagegen von oben, sollte man auf sinkende Kurse setzen.

Widerstände und Unterstützung

Oft scheitern Kurse immer wieder an bestimmten Marken. Wird ein bestimmtes Kursniveau erreicht, sinkt der Kurs anschließend. Das kann viele Gründe haben, beispielsweise Gewinnmitnahmen oder die Tatsache, dass viele Investoren der Meinung sind, dass ein höherer Kurs fundamental nicht gerechtfertigt ist. Man spricht von einer Widerstandslinie.

Umgekehrt kann der Kurs bei einem bestimmten Niveau nach längeren Kursrückgängen immer wieder ansteigen. Dann spricht man von einer Unterstützungslinie.

Wird eine solche Widerstands- oder Unterstützungslinie durchbrochen, geht es oft noch eine bestimmte Zeit in die gleiche Richtung. Wird also eine Widerstandslinie überboten, geht es nach oben, wird eine Unterstützungslinie durchbrochen, geht es eine Weile nach unten.

Trendlinien zeigen den Trend

Eine ebenfalls einfache Möglichkeit zur Trendanalyse sind Trendlinien. Dabei verbindet man die Tiefpunkte in einem Chart mit einer Gerade. Dabei geht es nicht darum, die tiefsten Punkte zu finden, sondern einen Linie, auf der möglichst viele Tiefpunkte liegen und die – zumindest in der Vergangenheit – nicht von der Kurve geschnitten wurde.

Steigen die Tiefpunkte immer weiter an, spricht das für einen stabilen Aufwärtstrend, liegen sie immer tiefer zeigt der Trend nach unten. Wer auf den Trend setzt, hat zwar keine Gewinngarantie, wohl aber gute Chancen. Denn ein altes Händlersprichwort sagt: „The trend ist your friend.“

Die Kontra-Trend-Strategie

Aber natürlich geht es nicht immer in die gleiche Richtung. Die Trader haben das Sprichwort „The trend ist your friend“ deshalb um einen Zusatz erweitert: „The trend is your friend – until the end“.

Einen Fall haben wir bereits angesprochen, nämlich die Widerstands- und Unterstützungslinien. Dass sie durchbrochen werden ist nämlich eher der Sonderfall. Wurde das entsprechende Niveau noch nicht erreicht, sollte man eher auf eine Trendwende spekulieren.

Nähert sich beispielsweise der Kurs einer Widerstandslinie, sind fallende Kurse wahrscheinlich. Denn wenn der Kurs bisher immer an einer Linie gescheitert ist, wird er das oft auch ein weiteres Mal tun. Allerdings dürfen Trader keine Zeit verlieren, wenn es diesmal doch klappt. Dann sollte man lieber die Verluste akzeptieren, umschwenken und auf steigende Kurse setzen.

Das gleiche gilt natürlich mit umgekehrten Vorzeichen, wenn sich der Kurs auf eine Unterstützungslinie zubewegt.

Trendlinien nutzen

Auch die bereits erwähnten Trendlinien können Hinweise geben. Zwar sollten die so gewählt werden, dass sie in der weiteren Vergangenheit nicht den Chart schneiden. Für die jüngere Vergangenheit gilt das aber nicht. Gibt es eine Trendlinie, auf der idealerweise mehrere Tiefpunkte liegen und die nun aktuell von dem Chart durchschnitten wird, steht eine Trendwende bevor.

Weiter zum Broker und Traidingkonto eröffnen

Schulter-Kopf-Schulter-Formationen

In eine ähnliche Richtung geht auch die Schulter-Kopf-Schulter-Formation. Sie heißt so, weil man mit etwas Phantasie im Kursverlauf die Silhouette eines Menschen mit zwei Schultern und einem Kopf erkennen kann.

Dabei steigt der Kurs zunächst an, um dann wieder nachzugeben. Im zweiten Anlauf übersteigt der Kurs das vergangene Hoch sogar und sinkt erneut. Es geht ein drittes Mal aufwärts, ohne aber an das zweite Hoch anknüpfen zu können. Das kann ein Hinweis auf eine Trendwende nach unten sein.

Es gibt auch eine umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter-Formation, die wie ein auf dem Kopf stehender Mensch aussieht und eine Trendwende nach oben ankündigt.

Weitere Devisenhandel Tipps

Die Chartanalyse gibt Hinweise auf bevorstehende Entwicklungen, aber natürlich keine Garantie dafür. Deshalb sollte niemals zu viel Geld in eine einzige Investition gesetzt werden. Prinzipiell ist die Trend-Strategie erfolgversprechender als die Kontra-Trend-Strategie.

Trader sollten sich nicht auf einen Wert festlegen. Findet man beispielsweise beim Währungspaar US-Dollar/Euro keine Hinweise auf einen stabilen Trend, sollte man ein anderes Währungspaar unter die Lupe nehmen.

Hat man eines gefunden, ist allerdings Schnelligkeit gefragt. Kein Trend hält ewig und auch bei einem Trendwechsel kann der nächste Wechsel schnell bevorstehen. Daher sollten Trader nicht zu lange zögern, wenn sie ein vielversprechendes Handelssignal entdeckt haben.

Was ist Forex? | Erfolgreich Trading lernen

Diese Inhalte erwarten Sie:

Forex Definition und Erklärung:

Forex ist die Abkürzung für “Foreign Exchange”. Dies bedeutet auf Deutsch “Devisenmarkt“. Es ist ein Begriff für die Festlegung des Wechselkurses zwischen 2 Währungen. Der Markt legt den aktuellen Wert einer Währung gegen eine andere in jeder Millisekunde neu fest. Als Trader oder Investor kann man in steigende und fallende Kurse eines Währungspaares investieren. Der Forex Markt ist weltweit der größte Teil des Finanzmarktes.

Wechselkurs zwischen 2 Währungen

Die Eigenschaften des Forex Marktes:

  • Der größte Teil des Finanzmarktes
  • Sehr hohe Liquidität und sehr enge Spreads
  • Handelbar 24/5 in der Woche
  • Handel auf steigende und fallende Währungen
  • Handel mit kleinem und großem Kapital möglich
  • Einfacher Zugang durch verschiedene Forex-Broker

Was genau ist Forex Trading? – Viele Menschen reden immer von dem “größten Markt der Welt” oder einer großartigen Chance Geld zu verdienen, aber wie genau funktoniert dies mit Währungsspekulation? – Auf dieser Seite bringe ich Ihnen wertvollen Informationen näher, die Sie für einen erfolgreichen Handelseinstieg benötigen. Lernen Sie die ersten Schritte, die jeder erfahrene und professionelle Trader kennt.

Die Bedeutung des Devisenkurses (Forex) erklärt:

Der Forexkurs (Wechselkurs) wird durch den Interbankenmarkt und offizielle Börsen per Terminkontrakt festgelegt. Allerdings kann zwischen den Banken der Wechselkurse durchaus voneinander abweichen. Der Wert einer Währung wird durch weltweite Händler (Banken, Regierungen, Trader, Algorithmen) 24 Stunden in der Woche beeinflusst. Sind zum Beispiel die Teilnehmer am Markt der Meinung, dass der Euro eine bessere Anlage ist als der USD, wird der Euro im Wert gegen den USD steigen. Daraus resultiert eine Änderung des Devisenkurses.

Forex Live Spreads

Fakten zum Devisenkurs:

  • Der Wechselkurs wird durch Angebot und Nachfrage nach den Devisen (Währungen) bestimmt
  • Es gibt sehr viele unterschiedliche Teilnehmer, die am Markt agieren
  • Fundamentale Daten (Zinsen) treiben langfristige Investoren

Beispiel:

Sie fahren in den Urlaub und wechseln Ihr Geld in eine andere Währung. Am Ende des Urlaubs wollen Sie den gleichen Betrag wieder zurück tauschen. Jetzt bekommen Sie auf einmal viel weniger von der ursprünglichen Währung zurück. Warum? – Der Wechselkurs bzw. Wert hat sich in der Zeit an der Börse verändert.

Die Einstiegsbarrieren für Anfänger: Investieren Sie in fallende und steigende Kurse

Die Einstiegsbarrieren für den Forex Handel sind sehr niedrig. Es ist in den meisten Fällen ein gehebelte Anlageklasse, welche eine niedrige Margin (Sicherheitsleistung) benötigt. Im Vergleich zu Futures (Terminkontrakten) ist die Margin bei einem Hebel von 1:100 um ein Vielfaches kleiner.

Zur Info – Forex Margin erklärt:

Die Margin ist die Sicherheitsleistung, die Sie bei einem Forex Broker hinterlegen, um eine Position zu eröffnen. Es ist ein gehebelter Handel (mehr zum Hebel weiter unten).

Forex Trade Beispiel (short) im EURUSD

Forex Trading wird weltweit bei vielen Online-Brokern angeboten. Sie können bei denen in wenigen Minuten ein Handelskonto eröffnen können. Zudem ist es sehr einfach auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Im Aktienhandel nennt man das Investieren in fallende Kurse einen Leerverkauf. Die kann man aber nicht mit dem Währungshandel vergleichen, weil es nicht zu einem direkten Leerverkauf kommt. In einem Währungspaar befinden sind immer 2 Währungen. Bei einer Positionseröffnung investieren Sie entweder in die eine oder in die andere Währung und beim Schließen der Position führen Sie einen Währungstausch durch.

Geringe Einstiegsbarrieren in den Forex Handel:

  • Sehr geringe Margin (Sicherheitsleistungen) für eine gehebelte Position
  • Einfaches Investieren in fallende und steigende Kurse ohne zusätzliche Gebühren

Die Vorteile und Nachteile des Forex Tradings

Jeder Vermögenswert hat Vorteile und Nachteile. Jeder Trader hat auch eigene Vorlieben und Abneigungen. Manche Trader handeln sehr gerne den Forex Mmarkt und manche scheuen sich davor. Um als Anfänger ein sehr gutes Gefühl für die Märkte zu bekommen, sollte man zuerst ein Demokonto benutzen (mehr dazu weiter unten). In der nachfolgenden Tabelle habe ich die Vorteile und Nachteile für Sie transparent zusammengefasst.

✓ Vorteile: ✘ Nachteile:
Handel 24 Stunden in der Woche (Mo. – Fr.) Kein Wochenendhandel (nur bei Kryptowährungen)
Sehr hohe Liquidität im Gegensatz zu anderen Assets Devisen mit geringer Liquidität haben höhere Gebühren
Profitieren Sie von Zinssätzen der Zentralbanken von ausländischen Währungen
Sehr geringe Kosten beim Trading
Einfacher Zugang über einen Forex Broker

Wie entsteht der Wechselkurs?

Die Preisbildung an der Börse geschieht durch aktuelle Kaufs- und Verkaufsaufträge und gehört zum wichtigen Grundwissen von jedem Händler. Die Börse agiert als ein Preisermittler. Der Wechselkurs muss sinken, wenn es mehr Verkaufsaufträge als Kaufsaufträge am Markt gibt. Im unteren Bild sehen Sie ein vereinfachte Darstellung der Preisermittlung. Diese Thematik treffen Sie bei jedem Vermögenswert an der Börse an.

Vereinfachte Darstellung der Börse und Preisbildung

Genau genommen sind im Orderbuch (Bild oben) immer “Limit Orders” auf verschiedenen Preisen aktiv. Trader stellen diese Limits in den Markt, um bei einem Preis eine Ausführung des Trades zu bekommen. Diese “Limit Orders” werden durch “Market Orders” ausgelöst. Dies bedeutet, dass ein Trader direkt manuell kauft oder verkauft.

Die Preisbildung zusammengefasst:

  • Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis
  • Limit Orders sind aktiv auf den verschiedenen Preisen und warten darauf ausgeführt zu werden
  • Market Orders lösen diese Limit Orders aus
  • Ein Handelsgeschäft entsteht

Grundlagen: Welche Faktoren haben einen Einfluss auf den Wechselkurs?

An der Börse gibt es eine Vielzahl ein Einflüssen, die den Preis verändern. Besonders politische Entscheidungen können den Kurs massiv ändern. In der Vergangenheit gab es schon viele Beispiele durch das Handeln der Zentralbanken. Des Weiteren können Wirtschaftsdaten der einzelnen Länder einen großen Einfluss haben.

Jedes Land besitzt eine eigene Währung. Deshalb können alle Nachrichten, die mit dem Land zu tun haben, den Wechselkurs extrem beeinflussen. Man sollte sich aber unbedingt dabei merken, dass nicht die direkten Nachrichten den Kurs verändern, sondern die darauffolgende Reaktion der Marktteilnehmer.

Der Wirtschaftskalender mit wichtigen Nachrichten für Trader, welche die Märkte beeinflussen

Diese Faktoren können einen Einfluss auf die Preisentwicklung nehmen:

  • Wirtschaftsnachrichten (z. B. Arbeitslosenquote eines Landes, Einzelhandelsnachfrage usw.)
  • Politische Entscheidungen (Krieg, Sanktionen)
  • Entscheidungen von Zentralbanken (Zinssatzänderung usw.)
  • Große Market Orders und Limit Orders

Die Marktteilnehmer im Währungsmarkt

Bevor man mit dem Forex Trading beginnt ist es wichtig zu wissen, welche Marktteilnehmer es überhaupt gibt. Aus diesem Wissen können später dementsprechende Strategien oder Methoden entwickelt werden. An der Börse sind Banken, Institute, Hedgefonds, Algorithmen und private Trader unterwegs. Insgesamt kann man dieses Gebiet in institutionelle und private Trader aufteilen. Die Geldmittel der institutionellen Trader sind so groß, dass Sie die Märkte beeinflussen können. Dies bleibt dem privaten Trader meistens verwährt. Aus meiner langjährigen Erfahrungen an den Finanzmärkten sollte man niemals vergessen, welche Personen man als Gegner hat. Dies sind in den meisten Fällen gut ausgebildete Vollzeithändler.

Die ersten Schritte zum erfolgreichen Forex Trading

In den nachfolgenden Schritten werde ich Ihnen sehr genau erläutern, wie das Forex Trading funktioniert und welche Software bzw. Tools man dafür benötigt. Mit mehr als 7 Jahren Erfahrungen und Social Media Präsenz im Investmentbereich erreichen mich immer die selben Fragen von Anfängern, die ich jetzt in diesem umfassenden Guide beantworte. Folgen Sie am besten der Anleitung Schritt für Schritt, um Fehler zu vermeiden.

Wo kann man Forex handeln?

Der Währungshandel wird von vielen verschiedenen Brokern angeboten. Der Forex Broker ist hierbei ein Vermittler zwischen dem Trader und der Börse (Markt). Ohne Broker zu handeln ist nicht möglich, denn dafür braucht man entsprechende Lizenzen und Kapital. Heutzutage ist es ziemlich einfach ein Konto für den Handel mit Währungen zu eröffnen. Meistens genügen ein paar persönliche Daten und das Konto muss anschließend mit einem Ausweis und Wohnsitznachweis verifiziert werden. Dieser Prozess kann nur wenige Minuten in Anspruch nehmen.

MetaTrader Forex Trading Platfform

Sicherheit ist beim Online-Trading ebenfalls ein wichtiger Punkt, der zu beachten ist. Ein Forex Broker oder ECN Forex Broker sollte entsprechende Lizenzen besitzen und geprüft sein. Auf dieser Seite empfehle ich Ihnen meine besten Forex Broker, welche ich selbstständig geprüft habe. Sie bieten die besten Konditionen und die höchste Sicherheit für Neueinsteiger oder fortgeschrittene Trader. Im Folgenden werden ich Ihnen die Eigenschaften für einen guten Anbieter näher bringen.

Diese Kriterien sollte ein guter Anbieter erfüllen:

  • Regulierung und Lizenz von einer Finanzaufsicht
  • Benutzerfreundliche Handelsplattform
  • Günstige Gebühren und gute Ausführung
  • Korrekte Kursdarstellung und hohe Liquidität
  • Direkter Ansprechpartner über den Support (Telefon, Chat, Email)
  • Schnelle Ein- und Auszahlungen
  • Weiterbildungsmaterial (Coachings, Webinare usw.)

Die Kontoeröffnung

Wie weiter oben erwähnt, gestaltet sich die Kontoeröffnung bei den meisten Anbietern sehr einfach und unkompliziert. Im unteren Bild sehen Sie eine typische Vorlage für die Kontoeröffnung. Bevor mit echtem Geld gehandelt werden kann müssen allerdings verschiedene Schritte beachtet werden. Der Forex Broker wird Sie verschiedene Fragen über den Forex Handel fragen. Sollten Sie diese nicht beantworten können, wird der Handelsaccount nicht eröffnet. Auf dieser Seite werden Sie natürlich das Wissen für die Fragen bekommen, sodass eine Kontoeröffnung keine Probleme verursacht.

Als nächstes verifiziert man den Account mit dementsprechenden Dokumenten. Der Broker muss Ihre Person und Adresse überprüfen. Laden Sie dazu einfach ein Foto von einem Ausweis und Wohnsitznachweis (Rechnung usw.) hoch. Dies kann auch per Webcam geschehen. In weniger als 24 Stunden sollte das Handelskonto vollständig einsatzbereit sein.

Kontoeröffnung bei dem Forex Broker GBE

Bei welchem Broker sollte man ein Konto eröffnen?

Für Anfänger ist es besonders schwierig einen geeigneten Anbieter mit guten Konditionen zu finden. Die Informationsdichte ist sehr hoch und man wird von allen Seiten mit Angeboten zugebombt. Um den besten Broker zu finden, habe ich einen Vergleich der besten Forex Broker erstellt. Diesen Finden Sie auf der folgenden Seite “Forex Broker Vergleich” und “ECN Forex Broker Vergleich“. Dahin gelangen Sie über den unteren Link. Einen ersten Eindruck über die Top 3 Anbieter in Europa bietet auch die untere Tabelle. Besonders wichtig ist, dass man immer einen regulierten Anbieter wählt.

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
➔ Zum Testbericht
200+ ab 0.0 Pips + 2€ Kommission # Deutsche Niederlassung
# Beste Ausführung
# Günstigster Anbieter
2. BDSwiss (5 / 5)
➔ Zum Testbericht
300+ ab 0.3 Pips variable # VIP Angebote
# Hoher Hebel 1:500
# Bester Service
(Ihr Kapital ist gefährdet)
3. IQ Option (4,7 / 5)
➔ Zum Testbericht
300+ ab 0.5 Pips variable # Konto ab 10€
# Enge Spreads
# Gute Plattform
(Ihr Kapital ist gefährdet)

Die Benutzung eines Forex Demokontos

Anfänger sollten zuerst die Handelsplattform und die Märkte mit einem Demokonto kennenlernen. Dies ist ein Account mit virtuellem Guthaben, der den Echtgeldhandel simuliert. Sie handeln also ohne echtes Geld zu riskieren. Dieses Konto eignets sich am besten dafür die ersten Erfahrungen zu sammeln. Ein Demokonto lässt sich bei einem beliebigen Forex Broker Ihrer Wahl erstellen. Es ist in den meisten Fällen unbegrenzt und komplett kostenlos.

Das Demokonto ist die beste Methode, um erste Erfahrungen zu sammeln und seine Fähigkeiten zu verbessern.

Handelsplattformen für das Forex Trading vorgestellt

Insgesamt gibt es zahlreiche verschiedene Handelsplattformen für das Forex Trading. Broker entwickeln entweder eine eigene oder kaufen sich die Lizenz für eine bereits geprüfte und sichere Handelsplattform. In diesem Abschnitt möchte ich kurz auf die am häufigsten verwendete Handelsplattform Metatrader eingehen. Diese wird von ca. 90% der Forex Broker angeboten.

Die beliebte Forex Trading Software MetaTrader

Der Metatrader ist deshalb so beliebt, weil er sehr flexibel ist und man die Software als Trader selbstständig konfigurieren kann. Es wird ein großer Portfolio an Indikatoren und Analyse-Tools angeboten. Zusätzlich können eigene Tools eingefügt und auch programmiert werden. Sogar automatisches Trading funktioniert mit wenigen Programmierkenntnissen. Der Metatrader wird aktuell in der Version 4 oder 5 angeboten. Dabei gibt es nur sehr wenige Unterschiede zwischen den beiden Versionen. Die Software ist für den Browser, Desktop und mobile Geräte verfügbar. Sie können also von jedem Gerät auf die Märkte sehr einfach zugreifen.

Eine weitere beliebte Plattform ist zum Beispiel auch Tradingview.com. Dort können Sie über die Suchleiste einen beliebigen Markt suchen und mit kostenlosen Tools analysieren. Die Bedienung und der Aufbau dieser Plattform gefällt mir persönlich sehr gut und Tradingview eignet sich, um viele Märkte für sein Portfolio zu beobachten.

Analyse Plattform Tradingview.com für den Browser

Charting und Analyse für Trader mit hilfreichen Tools

Die Analyse ist der wichtigste Teil für ein erfolgreiches Forex Trading. Hierbei gibt es zwei verschiedene Ansätze: Die Fundamentale Analyse und Technische Analyse (mehr dazu weiter unten). Der Metatrader 4 und 5 beschränkt sich generell nur auf die technische Analyse. Dafür werden sehr viele verschiedene Indikatoren und Tools zur Analyse geboten. Die Indikatoren kann man in 3 verschiedene Kategorien einteilen. Damit sollte eine Analyse sehr leicht fallen:

  • Tendenz: Dies sind Indikatoren, die einen möglichen Trend eines Marktes vorhersagen und analysieren. Trends sind im Forex Trading sehr verbreitet und dauern oft mehrere Tage sogar Wochen an. Mit einer Moving Average kann man zum Beispiel den Preisdurchschnitt bestimmten. Daraus lassen sich zukünftige Preisbewegungen voraussagen. Ein weiterer beliebter Indikator sind die Bollinger Bänder. Diese zeigen die aktuelle Preisrange und deren Abweichungen an.
  • Oszillatoren: Diese Gruppe an Indikatoren zeigt Ihnen überkaufte und unterkaufte Märke an. Ist der Preis also im Bezug auf die Vergangenheit viel zu hoch (überkauft), kann er möglicherweise fallen und der Indikator zeigt Ihnen dies passend graphisch an. Dies sind die beliebtesten Indikatoren, um einen möglichen Trendwechsel hervorzusehen.

Beispiel: Einstellungen vom Forex Indikator Moving Average (MA – Gleitender Durchschnitt)

Für die Technische Analyse sind auch Zeichentools unerlässlich. Zeichnen Sie sich Trendlinien, Horizontale Linien und Vertikale Linien in den Chart. So können wichtige Preislevels markiert werden und Sie sind auf einen möglichen Trade vorbereitet. Zusammengefasst bringt der Metatrader alle Tools mit sich, die man als erfolgreicher Trader benötigt.

Anleitung: Geld verdienen mit dem Währungshandel – Wie funktioniert es?

Nun möchte ich Ihnen die Schritte für einen erfolgreichen Handel näher bringen. Viele Anfänger fragen sich, wie man die Marktbewegungen hervorsehen kann, um damit Geld zu verdienen. Dies benötigt Wissen und den Willen zu Weiterbildung. Ohne die Lust etwas Neues zu lernen werden Sie im Forex Trading sehr schnell scheitern. Wissen und Analyse ist der Erfolgsschlüssel eines erfolgreichen Traders.

Wissen und Analyse ist der Schlüssel zum Erfolg:

Bilden Sie sich unbedingt weiter, wenn Sie nachhaltig erfolgreich seien wollen. Viele Broker bieten sogar professionelles Schulungsmaterial an, welches als Anfänger unbedingt vor dem Echtgeldhandel angeschaut werden sollte.

Im internationalen Handel gibt es zahlreiche verschiedene Währungspaare zum Handel. Jedes Land besitzt ja sozusagen seine eigene Währung, welche gegen andere Währungen gehandelt werden kann. Erfahrungen habe ich mit den verschiedensten Devisen gemacht.

Im folgenden bekommen Sie einen Überblick über die Kategorien der unterschiedlichen Währungspaare:

  • Major: Hauptwährungspaare, welche sehr liquide sind. Dazu zählen die westlichen Industrienationen (USD, EURO, GBP, AUD usw.). Diese Vermögenswerte zeichnen sich durch kleinere Schwankungen und niedrigere Zinsen aus. Die Volatilität ist hier am niedrigsten.
  • Minor: Hierzu gehören Währungspaare von kleineren Industrienationen. Diese Währungen sind zwar stabil, haben aber eine niedrigere Liquidität, da sie nicht so viel gehandelt werden. Die Volatilität kann deshalb höher als bei den Majors sein.
  • Schwellenländer: Diese Währungspaare gehören zu aufstrebenden Nationen oder Krisenländern. Die Währung ist extrem schwankend, besitzt in den meisten Fällen einen hohen Zinssatz, welcher auch interessant sein kann für eigene Trades und Investitionen. Das Risiko ist aber sehr hoch, wegen politischen Aktivitäten und der hohen Schwankung.

Analyse des Währungspaares:

  • Fundamentale Analyse: Man bezieht Wirtschaftsnachrichten in seinen Trade ein. Interessant sind zum Beispiel Zinsentscheidungen. Investoren wollen in den meisten Fällen immer in das Währungspaar investieren, welches die höheren Zinsen bietet (langfristig). Aber auch kurzfristige Nachrichten, wie zum Beispiel Wahlen, beeinflussen den Kurs maßgeblich.
  • Technische Analyse: Die Handelsplattformen der gezeigten Forex Broker bieten eine reihe an Analysemöglichkeiten. Die meisten Trader benutzen die Technische Analyse mit Unterstützungslevels und Indikatoren. Die Möglichkeiten hierbei sind fast unbegrenzt. Testen Sie es selbst im Demokonto aus. Die Broker bieten hierzu auch professionelles Lernmaterial an.

So eröffnen Sie Ihren ersten Forex Trade:

Der Ablauf eines Trades im Forexmarkt funktioniert immer gleich. Sollten Sie eine gute Trading Idee haben und diese umsetzen wollen, dann müssen Sie noch einen Stop Loss und einen möglichen Take Profit bestimmen. Dies sind 2 Marken im Forex Trading, die das Risiko und den möglichen Gewinn begrenzen. Auf einen Stop Loss sollte niemals verzichtet werden, denn ein sinnvolles Risikomanagement ist für den erfolgreichen Trader sehr wichtig (mehr dazu weiter unten). Zusätzlich muss auch die Positionsgröße für den Trade bestimmt werden. Diese muss auf das Risiko (Stop-Loss) und die Kontogröße angepasst werden.

Forex Trading Ordermaske im MetaTrader

Klingt auf den ersten Blick erstmal schwierig, aber nach ein paar Ausführungen wird es Ihnen sehr leicht fallen:

  • Stop Loss: Preislevel bei dem der Trade automatisch im Verlust geschlossen wird. So werden Verluste begrenzt.
  • Take Profit: Preislevel bei dem der Trade automatisch im Gewinn geschlossen wird. So sichert man seinen Gewinn.

Als Risikorechner kann ich auch die Seite von myfxbook empfehlen. Bei den meisten Forex Brokern wird es aber selbstständig transparent angezeigt oder es gibt einen eigenen Risikorechner, sodass Sie keine großen Rechnungen mehr machen müssen.

  • Ordertypen:
    • Es gibt eine direkte Marktausführung und eine Pending Order im Forex Handel. Bei der Marktausführungen eröffnen Sie direkt eine Position im Markt, wenn Sie auf Sell oder Buy klicken. Die Pending Order erlaubt es Ihnen erst ab einem bestimmten Preis automatisch zu kaufen oder verkaufen. Diese Orders können Wahlweise auf verschiedene Preise gelegt werden.
  • Positionsgröße (Volumen):
    • Die Positionen werden im Forex Trading in Lot angegeben. 1 Lot bedeutet 100.000 Einheiten der Basiswährung des Währungspaares. Daraus resuliert ein bestimmter Pip-Wert für die Preisskala. Beispielsweise sind bedeutet eine Position von 1 Lot im EUR/USD ein Pip-Wert von 8.64. Läuft der Kurs also 10 Pips in Ihre gewünschte Richtung, gewinnen Sie also 86,40€. Das gleiche gilt auch für den Verlustfall. Die Positionsgröße muss immer im Einklang mit dem Stop-Loss gewählt werden, damit Sie das Risiko bestimmen können. Mehr über Pips und Lots können Sie unter “Pip und Lot” erfahren.

Insgesamt ist der Ablauf der Positionseröffnung immer gleich. Mit den nachfolgenden Punkten habe ich Ihnen eine kleine Anleitung geschrieben:

  1. Wählen Sie ein Forexwährungspaar von über 100 Stück aus
  2. Planen Sie ihren Einstieg in den Markt mit den verschiedensten Analysen
  3. Wählen Sie die passende Kontraktgröße (Größe der Handelsposition)
  4. Legen Sie den maximalen Verlust per Stop Loss fest
  5. Legen Sie ein mögliches Gewinnziel per Take Profit fest
  6. Starten Sie den Handel mit einem Kauf oder Verkauf

Diese Gebühren und Kosten können auf Sie zukommen

Generell ist der Forex Handel im Vergleich zu anderen Finanzprodukten sehr günstig. Insgesamt können 3 verschiedene Gebühren anfallen, welche von Broker zu Broker variieren. Der Spread ist der Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufspreis (Ask und Bid). Diese kann unterschiedlich hoch ausfallen, denn die Preise sind von der Marktlage (Angebot und Nachfrage abhängig). Ein ECN Broker mit einem direkten Interbankenmarktzugang gibt die aktuellen Marktspreads an den Trader weiter. Diese starten dann ab 0.0 Pips und sind in der Gebührenberechnung kaum erwähnenswert. Finanzieren tut sich der ECN Broker dann durch eine Kommission, welche bei der Ordereröffnung und Schließung verlangt wird.

Beim Forex Trading fallen Gebühren an

Manche Broker schlagen einen zusätzlichen Spread auf den Marktspread auf und verzichten auf die Zahlung einer Kommission. Beide Modelle werden angeboten und können vor der Kontoeröffnung ausgewählt werden. Eine weitere Gebühr (Finanzierungsgebühr) kann im Forex Trading auch zu Ihrem Vorteil ausfallen! Bei einer Eröffnung einer gehebelten Position leihen Sie sich im Prinzip Geld vom Broker. Diese Summe muss über Nacht finanziert werden. Es fallen also Zinsen an. Hierbei kommt es auf das Währungspaar an. In manchen Währungen gibt es zum Beispiel hohe Zinsen durch die Zentralbank. Investieren Sie also in eine Währung mit einem hohen Zins und verkaufen Sie gleichzeitig eine Währung mit niedrigen Zins, profitieren Sie und bekommen jede Nacht eine Zinsgutschrift auf Ihr Konto.

Die Gebühren zusammengefasst:

  • Der Spread (Unterschied zwischen Bid und Ask) fällt bei der Eröffnung und Schließung einer Position an.
  • Der Broker kann eine Kommission verlangen, wenn er keinen zusätzlichen Spread aufschlägt.
  • Die Finanzierungsgebühr einer gehebelten Position kann je nach Zinsen positiv oder negativ ausfallen.

Der Hebel (Margin Trading) mit Währungen erklärt:

Der Hebel ist im Forex Handel ein sehr gutes Instrument, um seinen Gewinn zu maximieren. Beispielsweise macht es für die meisten Trader sehr wenig Sinn einen Euro anzulegen und zu warten bis der Währungskurs steigt oder fällt. Mit einem Hebel von 1:100 macht dies natürlich mehr Sinn. Denn mit einer Investition (Margin) von einem Euro können Sie bereits 100€ am Markt bewegen.

Forex Trading Hebel und Margin

Ein Hebel ist meiner Meinung nach dringend nötig, denn die Märkte bewegen Sie am Tag zu 99% unter einem Cent. Der Hebel kann Ihr Risiko erhöhen. Das Risiko kann aber durch die Positionsgröße angepasst werden.

Hebel: Sicherheitsleistung (Margin): Positionsgröße:
1:30 500€ 15.000€ (0,15 Lot/Volumen)
1:100 500€ 50.000€ (0,5 Lot/Volumen)
1:500 500€ 250.000€ (2,5 Lot/Volumen)

Ist Forex Trading gefährlich?

Gewinne ohne Risiko sind an der Börse nicht möglich. Wer kein Risiko eingehen möchte, der sollte sich von diesem Ort fernhalten. Diese Frage ist pauschal nicht zu beantworten, denn das Risiko und die Gefährlichkeit bestimmt der Trader selbst. Der Trader muss entscheiden, wie viel Geld er bereit ist zu investieren und möglicherweise auch zu verlieren. Man kann mit kleinen Summen oder auch mit großen Summen den Markt traden.

Stoppen Sie mit dem Forex Trading nach einer Verlustserie

Der Forex Markt ist der meist gehandelte Markt der Welt. Die Volatilität (Bewegungsstärke) ist im Gegensatz zu anderen Märkten sehr niedrig, weshalb die Gefährlichkeit nicht so hoch ist. Die täglichen Schwankungen betragen meistens unter 1% des Assets. Jedoch kann das Risiko durch einen Hebel sehr erhöht werden! Insgesamt muss jeder Händler selbst für sich beantworten, ob der Währungshandel gefährlich ist. Ein Einheitskonzept gibt es hier nicht.

Schmerzhafte Trading Fehler vermeiden: So begrenzen Sie Verluste

Forex Trading hört sich auf den ersten Blick sehr einfach an. Jedoch ist es sehr entscheidend überhaupt eine mögliche und gute Strategie für den Handel zu lernen. 3 Fehler werden immer wieder von Tradern begangen. Dies kann man auch in unterschiedlichen Foren nachlesen. Für den Start ist es sehr wichtig ein festes Regelwerk zu haben. Lernen Sie aus bereits gemachten Fehlern, um Ihren Profit zu maximieren.

Diese Hauptfehler sehe ich immer wieder bei unerfolgreichen Tradern:

Meine Tipps und Tricks für Forex Trader:

  • Uhrzeit: Sie sollten die Börsenöffnungszeiten unbedingt wissen! Der Forex Markt ist zwar 24 Stunden in der Woche handelbar, aber zum Beispiel in der Nacht macht es sehr wenig Sinn bestimmte Währungspaare zu traden. Der Kurs wird zu unregulären Zeiten zum Großteil nur von Algorithmen bestimmt. Dies kann viele Verlusttrades hervorrufen.
  • Risiko: Als Trader sollte man ein sinnvolles Risikomanagement einhalten. Viele Trader ändern täglich ihr Risiko. Hierbei ist es sehr hilfreich sich einen Plan zu erstellen und niemals zu viel vom Konto riskieren. Das Konto sollte nachhaltig wachsen.
  • Der richtige Broker: Sie sollten als Trader einen guten Forex Broker auswählen. Viele Trader handeln bei viel zu hohen Gebühren. Dies macht nur den Broker reich und Sie arm! Unnötige Kosten sollten unbedingt vermieden werden. Im unteren Vergleich finden Sie eine gute Auswahl!

Folgende Forex Broker habe ich getestet. Sie bieten die besten Konditionen für Trader:

Die richtige Forex Strategie für den Erfolg entwickeln:

Strategien und ein festes Regelwerk sind die Hauptwerkzeuge für einen professionellen Trader. Jedem Händler sollte vor einer Position wissen, warum er sie eröffnet. Strategien beruhen in den meisten Fällen auf einer Abfolge von Geschehnissen am Markt. Wichtig hierbei ist es, dass man ein Muster erkennt, welches immer wieder auftritt. Dieses Muster sollte zusätzlich die Chance auf einen hohen Gewinn mit sich bringen. So verdient man nachhaltig mit einer Strategie Geld.

Forex Price Action Analyse Strategie mit Trade nach dem Trendlinienbruch

Im Internet gibt es hunderte verschiedene Strategien zum handeln an den Märkten. Manche Strategien funktionieren und andere nicht. Viele Trader scheitern, weil Sie nicht genügend Tests oder “Research” machen. Eine Strategie muss mehr als hundert mal getestet werden bevor man davon ausgehen kann, dass diese wirklich nachhaltig funktioniert. Machen Sie selbstständige Auswertungen nachdem Sie die Märkte beobachtet oder die Vergangenheit analysiert haben.

Ein bestimmtes Regelwerk ist auch von Nöten, wenn man profitabel handeln möchte. Dieses kann vom Trader selbst angepasst werde.

Die folgenden Fragen sollte sich ein Forex Trader stellen:

  • Was möchte ich mit dem Forex Trading erreichen?
  • Wie verhalte ich mich nach mehreren Verlusten?
  • Wie hoch soll mein Risiko pro Trade sein
  • Welche markanten Preisstellen suche ich mir, um eine Position zu eröffnen?
  • Wie viele Märkte möchte ich beobachten?
  • Welche Märkte möchte ich beobachten?
  • Gibt es Korrelationen zwischen den Währungspaaren?
  • Welche Wirtschaftsnachrichten sind wichtig für meinen Markt?

Unter “Forex Trading Strategie” finden Sie eine meiner besten Strategien kostenlos zum Download inklusive Anleitung. Viel erfolg beim Ausprobieren.

Meine Forex Trading Erfahrungen und Fazit zum Thema:

Der Devisenmarkt ist der beliebteste Markt für private Trader. Er bietet Ihnen viele Vorteile, wie günstige Gebühren und eine sehr hohe Marktliquidität. Des Weiteren können Sie schon mit einem kleinen Einsatz teilnehmen und profitieren. Durch den Hebel ist es möglich den Gewinn zu maximieren und gezielte aber sinnvolle Spekulationen durchzuführen. Besonders geeignet ist dieser Markt auch für Anfänger, da es eine geringe Volatilität gibt.

Auf dieser Seite habe ich Ihnen einen kompletten und ausführlichen Überblick über den Devisenmarkt gegeben, welchen es nur auf wenigen Seiten im Internet gibt. Zusätzlich haben Sie das Wissen über den erfolgreichen Start in den Handel bekommen. Sie sollten jetzt wissen, wie man Positionen eröffnet und auch Grundkenntnisse darüber haben den Markt zu analysieren.

Aus meinen Erfahrungen kann man jegliche Strategie für das Forex Trading verwenden. Die Auswahl ist fast grenzenlos. Der Währungsmarkt ist meiner Meinung nach ein “Muss” für jeden Händler, da er unzählige Chancen zum investieren bietet. Reagieren Sie auf direkte Marktnachrichten oder nutzen Sie einfach nur die Zinssätze aus. Sie sollten sich weiter damit befassen!

Viel Erfolg beim Handel.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Like this post? Please share to your friends:
Strategien, Indikatoren und Signale für binäre Optionen
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: