Litecoin Erklärung 2020 Wichtige Infos zur virtuellen Währung

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Litecoin Erklärung – was hat es mit der Kryptowährung auf sich & was gibt es 2020 zu beachten?

Die einfachste Litecoin Erklärung vorab: Litecoin (kurz LTC) ist eine Kryptowährung. Natürlich steckt dahinter noch viel mehr. Der Begriff Kryptowährung ist vor allem durch die bekannten Bitcoins seit einigen Jahren vielen Anlegern ein Begriff. Es gibt noch weitere digitale Währungen, mit denen der Handel möglich ist. Litecoin gehört dazu; seit Jahresbeginn 2020 kann die Kryptowährung einen besonders rasanten Kursanstieg verzeichnen. Wie sieht die Litecoin Funktionsweise aus? In diesem Ratgeber gibt es die passenden Antworten darauf.

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Litecoin Erklärung – der Hintergrund zur Kryptowährung

Wenn es um die Litecoin Erklärung geht, darf natürlich ein Blick auf die Historie und die technischen Grundlagen nicht fehlen. Erstmals trat Litecoin im Jahr 2020 auf, als Charlie Lee die Währung veröffentlichte. Durch einen Open-Source-Client stellte er Litecoin auf GitHub (Web-basierter Onlinedienst) zur Verfügung. Lee (ehemaliger Google-Mitarbeiter) wurde vom Bitcoin inspiriert, der technisch nahezu gleich mit Litecoin ist. Auch Litecoin basiert auf einem Peer-to-Peer-Netzwerk. Seinen Durchbruch hatte Litecoin 2020. Das Fachmagazin The Economist publizierte Litecoin das erste Mal als alternative Kryptowährung zu Bitcoin. Dadurch erlebte der Litecoin vor allem im November 2020 einen rasanten Kurszuwachs: Damals gab es einen Kurssprung von 100 Prozent innerhalb von 24 Stunden. Die Marktkapitalisierung lag 2020 bei 1 Milliarde US-Dollar.

Fazit: Erstmals wurde Litecoin 2020 veröffentlicht. Technisch ist er dem Bitcoin nahezu gleich. Seit 2020 geht gilt der Litecoin als Alternative zur Mutter aller Kryptowährungen.

Litecoin Funktionsweise – die Weiterentwicklung der digitalen Währung

Litecoin wird, wie andere Kryptowährungen auch, technisch kontinuierlich weiterentwickelt. Bereits im November 2020 gab es eine neue Litecoin Version. Wie unterschied sich die Version 0.8.5.1? Die Litecoin Funktionsweise blieb unangetastet, aber die Sicherheit der Netzwerke wurde durch sie erhöht. Bereits einen Monat später, im Dezember 2020, gab es eine weitere Version – 0.8.6.1. Was gibt es im Zuge einer Litecoin Erklärung zu dieser Version zu sagen? Es ist nicht nur eine Reduzierung der Transaktionskosten um das 20-fache möglich. Auch die Sicherheit und Performance verbesserten sich durch die neue Version. Im April 2020 folgte dann ein Update – die Version 0.8.7.1. Wiederum wurden vor allem Sicherheitslücken geschlossen. In den letzten Jahren gab es weitere Versionen der Kryptowährung. Im August 2020 wurde bereits die Version 0.14.2 veröffentlicht.

Fazit: Innerhalb der letzten Jahre gab es ständig neue Versionen der Kryptowährung. Die meisten hatten das Ziel, Sicherheitslücken zu schließen und Transaktionskosten zu senken.

Litecoin – was ist der Unterschied zu Bitcoin?

Es gibt drei wesentliche Unterschiede zwischen Litecoin und Bitcoin. Diese betreffen aber nicht die Litecoin Funktionsweise, sondern vielmehr die technische Komponente.

  • Im Litecoin-Netzwerk werden die Blöcke deutlich schneller erzeugt. Bei Bitcoin sind es 10 Minuten, bei Litecoin hingegen nur 2,5 Minuten. Das Resultat ist eine schnellere Transaktionsbestätigung für die Clients.
  • Litecoin produziert deutlich mehr Einheiten (viermal so viel) wie Bitcoin. Dadurch konvertiert die Litecoin-Anzahl bei 84 Millionen.
  • Litecoin verwendet scrypt im Algorithmus, Bitcoin SHA256. Durch scrypt soll das Mining verteilt werden, um einer Zentralisierung wie bei den Bitcoins vorzubeugen. Wer Litecoin-Mining betreiben möchte, benötigt große Grafikprozessoren, die teilweise sehr kostenintensiv sein können.

Fazit: Es gibt drei wesentliche Unterschiede zwischen Bitcoin und Litecoin. Litecoin wird beispielsweise deutlich schneller erzeugt als Bitcoin.

Wo ist Litecoin erhältlich?

Wer die Litecoin Erklärung verstanden und Lust auf den Handel damit bekommen hat, kann die Kryptowährung erwerben. Wo ist sie aber erhältlich? Um Litecoin zu besitzen, gibt es zwei Möglichkeiten: die Marktplätze und die Börsen. Vor allem spezielle Börsen für die Kryptowährung haben sich im Laufe der Zeit etabliert, da die Organisation und die Transaktionsabwicklung automatisch stattfindet. Bekannte Anbieter sind Kraken, Birfinx und Bitstamp.

Wie klappt der Kauf?

  • Order einstellen (Anzahl der Währungseinheiten und Transaktionssumme).
  • Börse sucht automatisch nach Angebot.
  • Wurde ein entsprechendes Angebot gefunden, wird die Transaktion automatisch durchgeführt.

Wie bestreiten die Börsen ihre Kosten? Durch die automatische Abwicklung der Order sparen die Kunden viel Zeit. Dieses organisatorische Talent lassen sich die Börsen mit einer geringen Gebühr bezahlen. Wer es etwas günstiger mag, kann sich auf den Marktplätzen für Litecoin umsehen. Der Ablauf unterscheidet sich etwas von dem bei den Börsen. Die Kunden müssen selbst nach den passenden Angeboten suchen.

Fazit: Der Kauf von Litecoin funktioniert wahlweise über eine Börse oder einen Marktplatz. Wer einen geringen Aufwand bevorzugt, sollte eine Börse wählen.

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Die Wallet ist für Litecoins wichtig

Wer sich für den Direktkauf von Litecoin entschieden hat, muss seine digitalen Währungseinheiten auch irgendwo speichern. Dafür gibt es die Wallet, den digitalen Geldbeutel. Hierüber lassen sich die erhobenen Litecoins ganz bequem auch offline speichern. Wer möchte, kann sie zu einem späteren Zeitpunkt wiederverkaufen oder eintauschen. Jede Kryptowährung hat ihre eigenen digitalen Geldbeutel. Bevor es zum Litecoin-Kauf geht, muss zunächst eine Wallet eröffnet werden. Nur mit ihr kann die Litecoin Funktionsweise (als digitale Währung) komplett genutzt werden. Die am häufigsten verwendete Wallet ist Litecoin-Qt für Mac OS, Windows oder Linux. Die Offline-Geldbörse basiert auf dem Prinzip des bekannten Bitcoin-Geldbeutels.

Wer seine Kryptowährung nicht speichern, sondern weiterverkaufen möchte, hat dafür an den Börsen verschiedene Möglichkeiten. Dazu muss Litecoin aus der Wallet transferiert werden. Meist ist der Handel zwischen Bitcoin und Litecoin erlaubt. Einige Börsen lassen sogar den Handel von US-Dollar und Litecoin, Euro und Litecoin oder Chinesische Yuan und Litecoin zu.

Fazit: Bevor Litecoin gekauft werden kann, müssen die Investoren eine Wallet eröffnen. Vergleichbar ist sie mit einem Girokonto oder eine virtuelle Geldbörse. Die Währungseinheiten können hier auch offline gespeichert werden.

Litecoins bei einem CFD-Broker

Immer mehr CFD-Broker haben Kryptowährungen unter ihren Basiswerten. Dazu gehört auch Litecoin. Aus der Litecoin Erklärung geht bereits hervor, dass diese Kryptowährung einen rasanten Kursanstieg (vor allem in den letzten Monaten 2020) vollführt hat. Damit gilt sie für viele Anleger als interessantes Investment. Bei einem CFD-Broker ist es möglich, schon mit geringem Kapital eine Position zu ordern. Warum klappt das? Grund hierfür ist der Hebel, der den Kapitaleinsatz vervielfacht. Damit sind deutlich höhere Gewinne möglich, ebenso aber deutlich größere Verluste. Wie sieht solch eine Hebelwirkung am praktischen Beispiel aus?

  • Art: Call
  • Einsatz: 100 Euro
  • Hebel: 1:10

Die Anleger setzen mit Call auf steigende Litecoin-Kurse. Das Eigenkapital beträgt 100 Euro. Durch den Hebel wird aber insgesamt ein Gesamtkapital von 1.000 Euro am Markt bewegt. Steigt der Kurs innerhalb des gewünschten Zeitraumes nun um 5 Prozent, ergibt sich daraus ein Gewinn von 50 Euro. Ohne Hebel wären es 5 Euro gewesen.

Wichtig: Bei einem CFD-Broker wird die Kryptowährung nicht wirklich erworben. Die Anleger möchten vielmehr von ihrer Kursentwicklung partizipieren. Aus dem Grund ist eine Wallet bei einem CFD-Broker nicht zwingend erforderlich.

Fazit: Wer mit einem vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz den Litecoin-Handel probieren möchte, ist bei einem CFD-Broker gut aufgehoben. Allerdings wird die Kryptowährung hier nicht real gekauft, sondern lediglich auf ihre Kursentwicklung gesetzt.

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CFD-Broker oder Börse – was ist die bessere Litecoin-Wahl für den Handel?

Ob nun eine Börse oder ein CFD- bzw. Krypto Broker für den Handel von Litecoin geeignet ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Entscheidend sind dafür die Wünsche und Voraussetzungen des Anlegers. Um einen Vergleich beider Möglichkeiten durchführen zu können, werden verschiedene Kriterien betrachtet:

Realer Kauf und Speicherung der Kryptowährung:

Wer Litecoin wirklich als Währungseinheiten besitzen möchte, kann die Börse oder einen Marktplatz nutzen. Hier wird die Kryptowährung gekauft und im Anschluss in der Wallet gespeichert. Ein realer Kauf bei einem CFD-Broker ist nicht möglich.

Flexibilität:

Beim CFD-Broker sind die Anleger sehr flexibel, denn sie bestimmen den Anlagezeitraum selbst. Zudem können sie dank des Hebels bereits mit wenig Kapital größere Kapitalmengen am Markt bewegen. Weniger flexibel geht es bei den Börsen und Marktplätzen zu. Wer hier die Kryptowährung kaufen möchte, muss zunächst eine Wallet eröffnen. Der Verkauf der Währungseinheiten geht ebenfalls nicht so schnell wie der Positionshandel beim Broker.

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Mögliche Renditen:

Aufgrund des Hebels sind die Gewinnchancen beim CFD-Broker natürlich verlockend. Es reicht schon eine geringe Kapitalmenge aus, um deutlich mehr Kapital am Markt zu bewegen. Wer den Hebel geschickt nutzt, kann so Gewinne von 100 Prozent und mehr innerhalb von kürzester Zeit erzielen.

Risiko:

Die Betrachtung des Risikofaktors ist für viele Anleger entscheidend, wenn es um die Wahl einer Plattform geht. Natürlich ist beim CFD-Broker das Risiko aufgrund des Hebels um ein Vielfaches höher. Er sorgt nicht nur für ein erhöhtes Gewinnpotenzial, sondern kann auch deutlich größere Verluste bringen. Weniger risikoreich ist der Litecoin-Handel an einer Börse.

Fazit: Bei der Entscheidung zwischen CFD-Broker oder Börse spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Dazu gehören die Bewertung des Risikos, die möglichen Renditen, die Flexibilität sowie die Speicherung der Kryptowährung.

Litecoin kaufen – welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

Wer in Litecoins investieren möchte, braucht zunächst ausreichend Kapital. Grundsätzlich sollte nur Geld für den Handel genutzt werden, das nicht für die Bestreitung des Lebensunterhaltes notwendig ist. Broker, Marktplätze und Börsen arbeiten meist mit seriösen Zahlungsdienstleistern zusammen. Über sie wird das Kapital auf den jeweiligen Account transferiert. Zu diesen Zahlungsanbietern gehören unter anderem VISA, Mastercard, Skrill, Netteller, PayPal und auch der klassische Banktransfer. Achten sollten Anleger darauf, dass es bei einigen Zahlungsdienstleistern zusätzliche Kosten geben kann. Das können beispielsweise Kosten für die Währungsumrechnung oder für jede einzelne Transaktion (bei einigen Kreditkartenherausgebern) sein.

Fazit: Wer den Litecoin-Handel forciert, braucht dafür zunächst Kapital. Dies kann er mithilfe seriöser Zahlungsdienstleister an die Broker oder Börsen transferieren. VISA, Skrill oder PayPal sind einige Beispiele für oft angebotene Zahlungsmethoden.

Fazit: Litecoin Erklärung ist einfach & Handel kann Erfolg versprechen

Die Litecoin Erklärung ist vergleichsweise einfach, denn die Kryptowährung ähnelt stark den Bitcoins. Dennoch hat sie längst nicht den Erfolg wie die Mutter der Kryptowährungen. Seit 2020 gab es allerdings einen rasanten Kursanstieg und eine erhöhte Marktkapitalisierung von Litecoin. Wer mit digitalen Währungseinheiten handeln möchte, kann dies an einer Börse, auf Marktplätzen oder bei einem CFD-Broker tun. Bei den Börsen und Marktplätzen können die Währungseinheiten real erworben und gespeichert werden, beim CFD-Broker nicht. Anleger nutzen beim Broker die Hebelwirkung und möchten von der Kursentwicklung partizipieren. Zwar ist das mit einem höheren Risiko verbunden, bringt dafür mit geringem Kapitaleinsatz höhere Gewinnchancen.

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Bitcoins vs Litecoins – Die beiden beliebten Kryptowährungen BTC und LTC im Vergleich!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 15.04.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Mindesteinlage: 200 €
  • Anzahl Währungen: 6

Dieser Ratgeber beschäftigt sich mit dem Thema Bitcoins vs. Litecoins und damit verbunden mit Fragen wie:

  • Welche Vor- und Nachteile bieten die beiden Währungen?
  • Worin liegen die Unterschiede?
  • Welches Produkt ist besser für die eigenen Anlagekriterien geeignet?
  • Sollte man lieber Bitcoins oder Litecoins kaufen?

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Bitcoins und ihre außergewöhnliche Erfolgsgeschichte

Digitale Währungen haben in den vergangenen Jahren zunehmend das Interesse der Investoren und Anleger geweckt. Dies ist nicht zuletzt auf den beispiellosen Kursanstieg der Bitcoins zurückzuführen. Im Jahr 2008 kam die von Satoshi Nakamoto entwickelte Kryptowährung auf den Markt. Vor allem die Gegner der klassischen Währungen waren von der Idee einer digitalen Währung begeistert. Entgegen aller Zweifel entwickelte sich Bitcoin in den nachfolgenden Jahren stark nach oben und wurde zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz-Währung für Banken und klassische Währungen.

Nach und nach interessierten sich immer mehr Menschen für die digitale Währung und investierten für kleines Geld. Die Folge: der Kurs schnellte nach oben. Die in den Anfangszeiten getätigten Investitionen brachten den Anlegern teils hohe Gewinne ein. Es sind Berichte bekannt, dass einige Bitcoin Anleger heute sogar Millionäre sind. Wer heute in Bitcoin investieren möchte, muss schon tiefer in den Geldbeutel greifen, um das virtuelle Wallet zu füllen. Aufgrund der enorme Kurssteigerung im Jahr 2020 gehen Analysten aber von einer weiteren positiven Entwicklung aus. Dennoch handelt es sich um ein Spekulationsgeschäft, das stets mit einem hohen Risiko verbunden ist. Auch die mittlerweile hohen Kosten verleiten Anleger dazu, nach Alternativen zu suchen. Eine von ihnen könnten die Litecoins sein.

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Sind Bitcoins „nur“ eine digitale Währung?

Bitcoins werden als Kryptowährung gehandelt. Andere digitale Währungen, die am Finanzmarkt gehandelt werden, können häufig durch weitere Eigenschaften bei den Anlegern punkten. Bei Ripple steht die Währung an sich zum Beispiel weniger im Fokus. Und wie verhält es sich bei Bitcoin? Der heutige Marktführer wurde einst entwickelt, um den klassischen Währungen den Kampf anzusagen. Man könnte es auch als kleine Revolution der Währungen bezeichnen. Ein genauer Blick auf das Gesamtkonzept lässt jedoch erkennen, dass auch Bitcoin nicht nur eine digitale Währung ist.

  • Die virtuelle Geldeinheit: Bei Bitcoin steht die virtuelle Geldeinheit aber zunächst im Vordergrund. Die Bitcoins als Währung werden aus dem Mining heraus entwickelt. Die Zahl der Bitcoins ist begrenzt. Am Finanzmarkt wurde eine Obergrenze von 21 Millionen Bitcoins angegeben, so dass nicht mit einer Inflation zu rechnen ist. Dies macht die Währung für Anleger besonders interessant.
  • Das Thema Sicherheit: Im Zusammenhang mit digitalen Währungen steht wird immer auch das Thema Sicherheit im Internet angesprochen. Bei Bitcoin arbeitet man mit einem Wallet, einer virtuellen Geldbörse. Dies ist durch einen Schlüssel geschützt, der mehrere Funktionen besitzt. Neben der Sicherheit lässt sich mit Hilfe des Schlüssels etwa auch nachweisen, dass ein Anleger über das notwendige Geld für seine Transaktionen verfügt.
  • Das Peer-to-Peer Netzwerk: Nicht nur die digitale Währung ist eine beeindruckende Entwicklung. Auch das Netzwerk selbst ist interessant aufgebaut. Das sogenannte P-to-P-Netzwerk, das auch als Blockchain bezeichnet wird, ermöglicht den Nutzern die Teilnahme über eine entsprechende Software. Über das Netzwerk ist also eine Verbindung der Teilnehmer möglich. Dazu werden einfache Anwendungen zur Verfügung gestellt, die die Nutzer für den Desktop verwenden können. Bei Blockchain handelt es sich auch um die Grundlage für das Mining (das Schöpfen neuer Bitcoins).

Das System des Minings: Mit dem System des Minings wird es Menschen weltweit ermöglicht, Bitcoins zu erstellen und sich die Währung auch zu verdienen. Möglich ist dies jedoch nur, wenn die technischen Voraussetzungen gegeben sind. Wer über diese nicht verfügt, hat die Möglichkeit, auch anderweitig Bitcoins zu kaufen, etwa auf speziellen Plattformen.

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Die digitale Währung Litecoins im Überblick

Litecoins unterscheiden sich im ersten Moment scheinbar kaum von den Bitcoins. Wie die Bitcoins sind auch die Litecoins eine digitale Währung, deren Idee auf dem Ziel basiert, reale Währungen zu ersetzen. Eine weitere Gemeinsamkeit ist das sogenannte Litecoin Mining, das wie bei den Bitcoins auch bei den Litecoins notwendig ist. Das bedeutet, dass Nutzer mit Hilfe ihres Rechners (bei entsprechender Leistung) neue Litecoins fertigen können. Beim Mining müssen bestimmte Aufgaben gelöst werden, die einer Verschlüsselung unterliegen. Derjenige, der zuerst einen Block gelöst hat, bekommt eine Vergütung. Im diesem Fall sind es 50 Litecoins. In Bezug auf das System sind also bei Bitcoins vs. Litecoins zunächst keine Unterschiede zu erkennen. Die Litecoins kamen allerdings erst sehr viel später auf den Markt.

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Sehr hohe Sicherheit bei Litecoin

Bei Litecoin wird das Thema Sicherheit großgeschrieben. Wie bei Bitcoin haben auch hier die Besitzer der Kryptowährung eine virtuelle Geldbörse, das Wallet. In diesem Wallet befindet sich die Währung, die sich ein Nutzer erarbeitet oder gekauft hat. Hierbei wird grundsätzlich mit einer Verschlüsselung gearbeitet, die vor einem Zugriff über Unbefugte schützen soll. Weiterhin soll verhindert werden, dass es zu unbeabsichtigten Zahlungen kommt. Allerdings beschränkt sich diese Funktion auf den Bereich der Transaktionen. Möchte ein Inhaber etwa seinen Kontostand abrufen, benötigt er hierfür kein gesondertes Passwort.

Ein Open-Source-System stellt die Basis für das Verschlüsselungsprotokoll dar. Es erfolgt keine zentrale Steuerung. Die Tatsache, dass keine zentrale Steuerung stattfindet, gilt als Vorteiler bei den digitalen Währungen. Zunehmend steht eben dieser Punkt bei realen Währungen in der Kritik. Denn die Menschen haben durch eine zentrale Steuerung keinen Überblick über die Funktionsweise der Steuerung. Bei Litecoin ist das nicht der Fall. Möchte ein Nutzer neue Litecoins erschaffen, kommt eine kryptologische Hashfunktion zum Einsatz. Diese wird genutzt, um neue Blöcke erstellen zu können (das Mining). Eine geometrische Reihe bildet die Grundlage dafür. Wie bei den Bitcoins gibt es auch bei den Litecoins eine festgelegte Menge, aus der man wählen kann. Die Maximalsumme schützt vor einer möglichen Inflation. Nutzer können einen Umtausch von Litecoins in Bitcoins vornehmen.

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Bitcoins vs. Litecoins – was unterscheidet die beiden Kryptowährungen?

Nur ein detaillierter Vergleich bildet eine gute Basis, auf der sich die Frage „Bitcoins oder Litecoins kaufen?“ beantworten lässt. Wie bereits erwähnt, sind sich die beiden Währungen in vielen Punkten ähnlich. Etwaige Unterschiede sind erst dann zu erkennen, wenn man den Blick fürs Detail schärft. Selbst wenn diese noch so klein sind, können sie dennoch die eigene Entscheidung für eine Investition in eine der Währungen beeinflussen.

Zu den Unterschieden zählen:

  1. Das Mining System: Auch wenn das Mining bei beiden Währungen zum Einsatz kommt, so unterscheidet sich dennoch die jeweilige Funktionsweise. Bei Bitcoin stellt ein äußerst komplizierter Algorithmus die Basis dar, bei dem die Nutzer über geeignete PCs verfügen müssen. Bei Litecoin spielt hingegen der Grafikprozessor eine wichtige Rolle.
  2. Die Durchführung der Transaktionen: Litecoin arbeitet schneller als Bitcoin. Für Transaktionen werden nur Sekunden benötigt, bei Bitcoin sind es Minuten. Auf diese Weise sind natürlich mehr Transaktionen in kürzerer Zeit möglich. Somit sind im Vergleich mehr Litecoins im Umlauf.
  3. Die Kosten der Transaktionen: Sowohl Bitcoin als auch Litecoin wollen davon profitieren, wenn Nutzer die Kryptowährungen für Zahlungsvorgänge verwenden. Deshalb werden die Transaktionen nicht kostenlos zur Verfügung gestellt. Im direkten Vergleich zeigt sich, dass die Beträge bei Bitcoin aber deutlich höher sind. Während sich die Preise hier bereits im Dollar-Bereich bewegen, fallen bei Litecoins nur wenige Cents für die Transaktionen an.
  4. Die Dauer beim Blockchain: Bei Bitcoin nimmt die Bearbeitung eines Blockchains einige Zeit in Anspruch. Bis zur Entschlüsselung der Blöcke vergehen einige Minuten. Bei Litecoins ist der Zeitaufwand geringer. Insgesamt können die Blöcke bis zu 4 Mal schneller erzeugt werden. Dadurch lassen sich auch die Litecoins sehr viel schneller erschaffen. Im Vergleich dauert die Erzeugung der Blöcke bei Litecoin 2,5 Minuten und bei Bitcoin 10 Minuten.

Zwischenfazit zu den Unterschieden zwischen Bitcoins und Litecoins: Auf den ersten Blick scheinen die Unterschiede zwischen Bitcoin und Litecoin gering. Bei genauerem Hinsehen kann aber insbesondere die Schnelligkeit bei der Durchführung der Transaktionen eine entscheidende Rolle spielen. Anleger sollten vor einer Investition genau prüfen, welche der beiden Varianten den eigenen Anforderungen eher entspricht.

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Die Wertentwicklung – wichtiger Anhaltspunkt für eine Investition

Ein wichtiger Hinweis darauf, wie lohnenswert die Investition in eine digitale Währung sein kann, ist ebenso deren Wertentwicklung. Bei Bitcoin lässt sich diese sehr leicht nachverfolgen. Vor allem im Jahr 2020 konnte das Unternehmen einen rasanten Anstieg verzeichnen. An einen derart positiven Verlauf hatte in den Anfangszeiten der Währung niemand gedacht. Umso beeindruckender ist die Trendentwicklung 2020. Analysten gehen davon aus, dass der positive Trend weiter anhalten wird, ein fünfstelliger Betrag wird angestrebt. Allerdings gibt es auch hier Kritiker, die immer wieder ein Platzen der Blase vorhersagen. In einem solchen Fall wären die Gelder der Anleger in großer Gefahr. Diese sind deshalb angehalten, mit Hilfe einer detaillierten Analyse der Kurse die Wertentwicklung der digitalen Währungen nachzuverfolgen. Auf dieser Basis können Anleger eigene Einschätzungen treffen und rechtzeitig entscheiden, ob sie investieren möchten oder nicht.

Hinweis! Die Entwicklung einer Strategie ist grundsätzlich empfehlenswert, auch wenn insbesondere bei den Bitcoins in den vergangenen Jahren keine Verluste zu verzeichnen waren.

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Deutliche Wertsteigerung bei Bitcoin und Litecoin im Jahr 2020

In Bezug auf die Wertentwicklung stellt 2020 ein interessantes Jahr dar. Bereits in den ersten beiden Quartalen konnten die Kryptowährungen einen deutlichen Anstieg verzeichnen. Zu Beginn des Jahres bewegte sich der Börsenwert von Bitcoin noch im vierstelligen Bereich. Im späteren Verlauf ereignete sich ein deutlicher Anstieg. Im Januar 2020 betrug der Börsenwert von Bitcoin 15.491 Millionen Dollar. Einige Monate später, im August, lag er bereits bei 71.084 Millionen Dollar. Die Wertsteigerung betrug zu diesem Zeitpunkt also rund 360 Prozent.

Ähnlich wie Bitcoin verzeichnete auch Litecoin im Jahr 2020 große Erfolge. Bereits im Juni 2020 gab es die Information, dass sich die Litecoins stark nach oben bewegen würden. Die Bitcoins konnten sich in ihrem Kurswert zwar schon im Sommer verdreifachen. Die Litecoins haben im Vergleich dazu aber eine zehnfache Kurswertsteigerung vollzogen. Nicht grundlos wird Litecoin deshalb als große Konkurrenz von Bitcoin gehandelt. Dennoch gelang es der Nachfolger-Währung bislang nicht, sich vor den Marktführer zu setzen. Das Interesse großer Anleger an der Kryptowährung fehlte bislang. Dies könnte sich in Zukunft ändern. Anfang des Jahres 2020 lag der Börsenwert von Litecoin bei 213 Millionen Dollar. Im August desselben Jahres stieg der Wert auf 3.254 Millionen Dollar. Auch wenn diese Werte nicht direkt mit dem Marktführer konkurrieren können, so handelt es sich doch um eine Steigerung von 1.427 Prozent im ersten Halbjahr 2020.

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Bitcoins oder Litecoins kaufen – welche Währung ist günstiger?

Für Investoren ist die Frage, welche Währung günstiger ist, ebenfalls interessant. Bitcoin ist schon viel länger am Markt als Litecoin. Während Anleger früher für wenig Geld Bitcoins erwerben konnten, müssen sie heute schon recht tief in die Tasche greifen. Litecoins sind als Nachfolger-Währung bereits für weniger Geld zu bekommen. Deshalb stellen Litecoins vor allem für Einsteiger eine interessante Alternative zu den Bitcoins dar. Aufgrund ihres stetig steigenden Wertes beeinflussen sie den Markt bereits sehr stark und haben es immerhin schon auf Platz 4 der größten digitalen Währungen geschafft.

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Die Rendite im Fokus der Investoren

Neben dem Einkauf steht auch die Rendite im Fokus der Anleger. Investoren, die mit der höchstmöglichen Sicherheit anlegen möchten, analysieren vorab stets zurückliegende Entwicklungen und Renditen. Auf Basis dieser Analyse legen sie sodann eine Strategie fest. Wie bei anderen Investitionen gängig, sollten Anleger auch bei Kryptowährungen auf eine solche Analyse nicht verzichten. Zwar ist es möglich, hohe Renditen zu generieren. Doch das hoch spekulative Geschäft birgt auch hohe Risiken. Das Verlustrisiko wird bei digitalen Währungen sogar als sehr hoch eingestuft. Der Hauptgrund ist darin zu finden, dass niemand genau abschätzen kann, wie lange sich der Aufwärtstrend noch hält. Im Prinzip kann es schnell zu einem Platzen der Blase kommen. Kommt es zu einem Kursabsturz, würde dies für viele Anleger den Verlust ihres Kapitals nach sich ziehen. Auch Schwankungen am Finanzmarkt können sich negativ auf die digitalen Währungen auswirken.

Zwischenfazit: Eine Investition in Kryptowährungen verspricht hohe Renditen. Gleichzeitig sollten sich Anleger der Tatsache bewusst sein, dass sich um ein hoch spekulatives Geschäft handelt. Ein Kurzabsturz und das Platzen der Blase sind möglich. Wer dennoch Bitcoins oder Litecoins kaufen möchte, sollte die aktuellen Wertentwicklungen im Blick haben und eine Strategie entwickeln.

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Streuung des Risikos – eine Kombination von Bitcoins und Litecoins ist empfehlenswert

Bitcoins vs. Litecoins – ist ein Kampf wirklich nötig? Nein, ganz im Gegenteil. Beide Kryptowährungen basieren auf derselben Grundidee, auch wenn bei genauerem Hinsehen kleinere Unterschiede zwischen beiden Produkten erkennbar sind. Selbst wenn der Marktführer nach seiner langen Zeit am Markt bereits sehr viele Anleger für sich gewinnen konnte, so hat auch Litecoin durchaus seine Daseinsberechtigung. Unterstützt wird diese Aussage durch den bereits erwähnten, deutlichen Aufwärtstrend, den die Währung im Jahr 2020 verzeichnen konnte. Analysten gehen hier von einem weiteren Kursanstieg aus, sowohl bei Bitcoin als auch bei Litecoin.

Aufgrund der Tatsache, dass das Investieren in digitale Währungen mit hohen Risiken verbunden ist, stellt die Kombination von Litecoins und Bitcoins eine lohnenswerte Alternative dar. Das heißt nichts anderes, als eine Streuung des eigenen Kapitals. Wer sein Geld auf beide Währungen aufteilt, minimiert das Risiko eines Verlustes. Wenn zum Beispiel der Kurs einer Währung abfällt, die andere aber den Kurs hält oder sogar eine Steigerung verzeichnen kann, so verliert der Anleger nur einen Teil seines Geldes.

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Können weitere Währungen das Verlustrisiko mindern?

Litecoin wurde von Beginn an als Alternative zu Bitcoin angesehen. Interessant sind Litecoins vor allem für Anleger, die den Markt zunächst für sich austesten und entdecken möchten. Die Kosten für die Investition sind außerdem deutlich geringer als bei Bitcoin. Dementsprechend ist das Verlustrisiko auch etwas geringer. Allerdings sollten sich Anleger darüber im Klaren sein, dass sich die beiden Währungen sehr ähneln. Es kann also durchaus sein, dass ein Kursabsturz der Bitcoin im ungünstigen Fall auch einen Kursabsturz der Litecoin nach sich zieht. Deshalb wird eine Streuung des Risikos auf weitere Anlagevarianten empfohlen. Neben Bitcoin und Litecoin gibt es zahlreiche andere Kryptowährungen, die hierfür zur Auswahl stehen.

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Fazit – Litecoins sind eine gute Alternative für Einsteiger

Anleger, die im Bereich der Kryptowährungen auf der Suche nach Alternativen zu Bitcoins sind, finden in Litecoins eine durchaus interessante Währung. Litecoin wurde im Jahr 2020 ins Leben gerufen und basiert auf derselben Idee wie Bitcoin. Während Bitcoin den Vorteil hat, schon länger am Markt und damit bekannter zu sein, bietet Litecoin aufgrund geringerer Kosten vor allem Personen mit kleinem Budget sowie Einsteigern die Möglichkeit, in eine digitale Währung zu investieren. Auf diese Weise lassen sich die Abläufe am Markt gut nachverfolgen. Das generell hohe Risiko bei Kryptowährungen bleibt dennoch bestehen. Insbesondere für erfahrene Anleger, die hohe Summen anlegen, empfiehlt sich eine Streuung des Kapitals, indem sie in mehrere Währungen investieren. Wer also Bitcoins oder Litecoins kaufen möchte, sollte darüber nachdenken, ob auch weitere Währungen in Frage kommen. Allen Investoren wird zudem geraten, stets die Entwicklung der Kurse zu beobachten und auf Basis aktueller Informationen eigene Strategien zu entwickeln. Kommen mehrere Kryptowährungen in Frage, sind ein direkter Vergleich und entsprechende Analysen ebenso empfehlenswert.

Bitcoin Erklärung – was hat es mit der virtuellen Währung auf sich?

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Im letzten Jahr hat der Bitcoin nicht nur Anleger überrascht: ein Jahr nach dem Start im Jahre 2009 hatte die Kryptowährung noch einen Wert von 0,08 USD – um dann bis Anfang des Jahres 2020 bereits 800 US-Dollar erreicht zu haben. Zum Ende des Jahres war sogar der Wert von 20.000 US-Dollar überschritten worden. Spätestens jetzt benötigten Anleger eine Bitcoin Erklärung. Denn die digitale Währung, die keinerlei Regularien unterlag, hatte sämtliche konventionelle Finanzprodukte um Längen geschlagen. Wie ist die Bitcoin Funktionsweise einfach darzustellen, wie sind die Kursschwankungen zu erklären und wie ist es um die zu erwartende Kursentwicklung für das aktuelle Jahr bestellt?

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    Blockchain: Die Technologie hinter dem Bitcoin

  • Blockchain – einfach erklärt
  • Blockchain in der Zukunft: Werden Banken überflüssig?
  • Bitcoin Funktionsweise: wie die Kryptowährung erzeugt wird
    • Bitcoin schürfen: immer schwieriger
    • Rechner in der Cloud: Bitcoins durch Rechenzentrum schürfen?
  • Bitcoin kaufen: so funktioniert es
    • Kryptowährung speichern: die Wallet hebt das Guthaben auf
  • Bitcoin 2020: welche Wertentwicklung zu erwarten ist
    • Internationale Regulierung erwartet
    • Alternative Kryptowährungen die bessere Wahl?
  • Fazit: geniale Technik, unsichere Prognosen zur Wertentwicklung
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  • Blockchain: Die Technologie hinter dem Bitcoin

    Für viele Anleger ist der Bitcoin lediglich eine Spekulationsblase. Möglicherweise kann dies auch so gesehen werden, gegenüber anderen Spekulationsobjekten wie Immobilien und Kunstgegenständen gibt es aber einen erheblichen Unterschied. Einzigartig war beim Erscheinen des Bitcoins die zugrundeliegende Technologie namens Blockchain. Als interessantes Gedankenexperiment gestartet, erscheint die Blockchain heute als Instrument mit beinahe unbegrenzten Möglichkeiten. Einige Experten gehen sogar davon aus, dass die Blockchain eines Tages das konventionelle Bankensystem überflüssig machen könnte – aber dazu später mehr.

    Blockchain – einfach erklärt

    Die sogenannte Blockchain ist das Meisterstück und die eigentliche Grundlage des Bitcoins. „Chain“ steht im englischen für Kette; mit dem Block sind Datenblöcke gemeint. Eine Kette von Datenblöcken ist also ganz einfach eine große Datenbank. Diese Datenbank beginnt mit einem Ursprungsblock. Sämtliche Informationen, die folgen, werden ganz einfach mit einem weiteren Block in chronologischer Reihenfolge angehängt. Bei dem Bitcoin handelt es sich um eine Anwendung der Blockchain; man könnte auch sagen, dass die Blockchain den technischen Unterbau darstellt. In diesen Datenblöcken werden beim Bitcoin sämtliche Informationen über Transaktionen gespeichert. Wenn also Bitcoins den Besitzer wechseln, dann wird dies in der Blockchain dokumentiert.

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    Der große Unterschied gegenüber konventionellen Systemen besteht darin, dass die Blockchain eine vollständige Kopie dieser Datenbank auf jedem Rechner des Nutzers speichert. Konkret bedeutet dies also, dass jeder Teilnehmer des Bitcoin-Netzwerkes alle Transaktionen auch auf seinem Rechner speichert. Dabei handelt es sich allerdings um pseudo-anonyme Datensätze, die keine Nutzernamen enthalten. Worin liegen jetzt die Besonderheiten dieses Systems?

    1. Die Datenbank ist absolut fälschungssicher, weil bereits gespeicherte Blöcke nicht mehr verändert werden können.
    2. Die Datenbank kann von sämtlichen Teilnehmern öffentlich eingesehen werden, was gewissermaßen auch als Kontrollinstanz dient.

    Hier zeigt sich auch, warum die Blockchain so interessant für eine Kryptowährung wie den Bitcoin ist: bei einer Währung – vollkommen unabhängig davon, ob es sich um eine konventionelle Währung handelt oder nicht – geht es immer auch um Vertrauen. Wer in eine solide Währung wie den US-Dollar oder den Euro investiert tut dies im Vertrauen darauf, dass die Kaufkraft erhalten bleibt. Bei einer Kryptowährung könnte dieses Vertrauen kaum aufgebaut werden, wenn die Datensätze manipulierbar wären. Weil beim Bitcoin aber weder das Netzwerk noch irgendein Staat oder eine Behörde Einfluss nehmen kann, konnte die Währung das Vertrauen der Anleger offensichtlich gewinnen. Zur Bitcoin Erklärung wird die Geschichte der Blockchain also zweifelsohne dazu.

    So resultieren daraus einige Vorteile der Blockchain, die der Bitcoin für sich nutzen kann. Neben der bereits erwähnten Fälschungssicherheit besteht auch ein Vorteil darin, dass große Datenmengen so problemlos geschützt werden können. Aufgrund der Vielzahl der Kopien eines Datensatzes kann es kaum zu einem vollständigen Verlust kommen. Weiterhin ist positiv anzumerken, dass für die IT keine Kosten entstehen, weil die dezentrale Speicherung kein Rechenzentrum erfordert. Natürlich gibt es bei dieser Technologie auch einige Nachteile, die vor allem bei anderen Anwendungsfällen zum Tragen kommen könnten. Zum einen wächst das System immer weiter, was sich aktuell auch beim Bitcoin zeigt. Seit Anfang 2020 beträgt die Größe der Datenbank etwa 145 GB. diese Datenmenge steigt mit der Beliebtheit des Bitcoin rapide an. Eine Verwaltung von Berechtigungen ist in der Blockchain schwierig, was die kommerzielle Verwendung vor einige Herausforderungen stellt.

    Blockchain in der Zukunft: Werden Banken überflüssig?

    Eingangs wurde erwähnt, dass einige Fachleute davon ausgehen, dass die Blockchain auch in ganz anderen Wirtschaftsbereichen zu erheblichen Umwälzungen führen könnte. Das Geschäftsmodell der Banken ist insofern bedroht, weil diese von dem Vertrauen leben, dass das Geld der Kunden sicher verwahrt wird. Das Geschäftsmodell eines Notars besteht unter anderem darin, die Echtheit von Informationen zu dokumentieren und zu bestätigen. Beides wird durch die Blockchain vollkommen überflüssig, weil die Fälschungssicherheit der Informationen ohnehin außer Frage steht.

    Bitcoin Funktionsweise: wie die Kryptowährung erzeugt wird

    Eine Besonderheit des Bitcoins liegt auch darin, dass die erzeugte Menge der Cyberwährung begrenzt ist. Die Entwickler haben die Anzahl auf 21 Million Bitcoin beschränkt, die geschürft werden können. Als „Schürfen“ wird die Erzeugung des Bitcoins bezeichnet. Auch hier zeigt sich ein Unterschied zu herkömmlichen Währungen, die letztlich durch Anwerfen der Druckerpressen verstärkt in Umlauf gebracht werden können. Dadurch ergibt sich üblicherweise eine gewisse Inflation, die für Anleger natürlich von Nachteil ist.

    Die begrenzte Menge des Bitcoins – aktuell sind etwa 16,8 Millionen Bitcoins geschürft worden – stellt sicher, dass in dieser Hinsicht keine Manipulation und ein darauf folgender Wertverfall möglich ist. Die Erzeugung der Kryptowährung wird durch einen komplizierten mathematischen Prozess möglich. Bereits erklärt wurde die Blockchain, die Blöcke mit Transaktionen aneinanderreiht. Wenn ein Block erzeugt wurde, dann durchläuft dieser einen Algorithmus, der die Transaktionen in eine wesentlich kürzere Information umwandelt. Bei dieser wesentlich kürzeren Information handelt es sich um eine Aneinanderreihung von Zahlen und Buchstaben, die auch als Hash bezeichnet wird. Dieser Hash wird am Ende der Blockchain in einem Block aufbewahrt.

    Die dafür benötigte Rechenleistung ist allerdings relativ hoch, zudem wird ein bestimmter Typ Rechner benötigt. Es ist kaum ausreichend, wenn die Rechenleistung des Prozessors hoch ist, entscheidend ist eine besondere Leistungsfähigkeit der Grafikkarte. Rechner, die für dieses Schürfen benötigt werden, lassen sich auch als „Miner“ bezeichnen. Die Begrifflichkeit um das „Minen“, bzw. das Schürfen, schafft gewissermaßen eine sprachliche Analogie zum Schürfen von Gold.

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    Bitcoin schürfen: immer schwieriger

    Sobald ein erfolgreicher Hash erzeugt wurde, erhalten die Miner aktuell 12,5 Bitcoin – insbesondere in den Hochzeiten der Währung waren dies viele Tausend US-Dollar. Auch wenn eine gewisse Rechenleistung für das erzeugen des Bitcoins benötigt wird, muss hierbei natürlich beachtet werden, dass auch die verfügbare Leistung der Rechner in den letzten Jahren gestiegen ist. Aus diesem Grund wäre es eigentlich relativ einfach, Bitcoin in großer Menge zu erzeugen. Aus diesem Grund sorgt das Bitcoin-Protokoll dafür, dass der Arbeitsaufwand mit der Zeit künstlich ansteigt.

    Dadurch wird sichergestellt, dass sich das Schürfen der Bitcoins noch viele Jahre hinziehen wird und es nicht durch das plötzliche schürfen vieler Bitcoins zu einem schnellen Wertverfall kommt. Fachleute gehen davon aus, dass erst im Jahre 2130 der letzte Bitcoin geschürft werden wird. Die hohe benötigte Rechenleistung sorgt also nicht nur dafür, dass in entsprechend teure Hardware investiert werden muss, sondern auch in Energie.

    Für einen privaten Nutzer in Deutschland ist es daher aktuell kaum lohnenswert, in das entsprechende Equipment zu investieren – die Energiekosten sind bei uns vergleichsweise hoch. Ein wichtiger Aspekt ist allerdings auch die Kursentwicklung; je weiter der Bitcoin steigt, desto attraktiver wird das Schürfen natürlich. Andererseits erhöht sich mit der Menge der erzeugten Bitcoins auch der Schwierigkeitsgrad, sodass sich das Schürfen wieder verlangsamt.

    Rechner in der Cloud: Bitcoins durch Rechenzentrum schürfen?

    Eine Alternative zum eigenen Rechner besteht darin, die benötigten Kapazitäten ganz einfach anzumieten. Viele Nutzer verwenden heute schon die Cloud, um Daten in Rechenzentren zu speichern. Der Komfort und die Sicherheit können überzeugen, zudem fallen die Kosten überschaubar aus. Diese Möglichkeit gibt es auch im Zusammenhang mit dem Bitcoin; wobei hier kein Speicherplatz, sondern Rechenleistung angemietet wird. Die potentiellen Vorteile liegen darin, dass die Rechenzentren in Ländern errichtet werden, in denen die Strompreise recht niedrig sind. Dafür verlangt der Betreiber natürlich auch einen gewissen Aufschlag, um die eigenen Unkosten und eine gewisse Gewinnspanne einzukalkulieren. So bleibt insgesamt die Frage, ob sich das Schürfen heute noch lohnt, schwierig zu beantworten.

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    Bitcoin kaufen: so funktioniert es

    Alternativ hierzu ist es natürlich ebenso möglich, sich ganz einfach Bitcoin zu kaufen. Die Bezeichnung des Bitcoins als Kryptowährung lässt den Schluss zu, dass von einer konventionellen Währung einfach umgetauscht werden könnte – was nicht der Fall ist. Die Börsen zum Handel mit dem Bitcoin funktionieren vielmehr wie ein digitaler Marktplatz, der mit eBay zu vergleichen ist. Es wird also nicht direkt Bitcoin gekauft, sondern andere Nutzer des Netzwerks platzieren Verkaufsangebote, auf die sich Käufer einlassen. Die Funktion der Bitcoin-Börse schränkt sich im Wesentlichen darauf, Angebot und Nachfrage zusammenzuführen. Außerdem fungieren die Börsen als Treuhändler, in dem Käufer und Verkäufer sich verifizieren und die Bitcoins nach einem Verkauf auf dem Konto des Verkäufers gesperrt werden. Bei diesem Handel kann von einem Zug-um-Zug-Geschäft gesprochen werden: Sobald der Käufer den vereinbarten Betrag gezahlt hat, meldet der Verkäufer dies dem Portal, welches daraufhin auch die Bitcoins überträgt.

    Kryptowährung speichern: die Wallet hebt das Guthaben auf

    Wurden Bitcoins gekauft, stellt sich natürlich die Frage, wie die Kryptowährung gespeichert werden kann. Letztlich handelt es sich bei einem Guthaben nur um eine Information, die allerdings einen hohen Wert besitzt. Zur Speicherung des Guthabens wird eine digitale Geldbörse, eine sogenannte Wallet benötigt. Hierfür gibt es verschiedene Varianten, die sich hinsichtlich der Sicherheit, aber auch der Anwendung unterscheiden. So können Nutzer eine mobile Wallet auf dem Smartphone verwenden, welche das Bezahlen mit dem Bitcoin einfacher macht. Tatsächlich wird die Kryptowährung immer häufiger auch direkt als Zahlungsmittel akzeptiert.

    Ein anderer Aspekt ist allerdings die Sicherheit. Insbesondere bei einem mobilen Endgerät wie dem Smartphone kann es natürlich passieren, dass ein Diebstahl oder Verlust des Gerätes auch für einen Totalverlust des Guthabens sorgt. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, nur geringe Mengen des eigenen Guthabens auch auf einem mobilen Endgerät zu speichern. Die besonders sichere Alternative für große Guthaben ist ein Hardware-Wallet. Diese Variante ist zwar mit einer gewissen Investition verbunden, kann dafür von Hackern aber kaum geknackt werden. Technisch ähnelt sie einem USB-Stick, der zumeist auch über ein eigenes Display verfügt.

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    Bitcoin 2020: welche Wertentwicklung zu erwarten ist

    Unabhängig von der Frage, ob der Bitcoin geschürft oder gekauft werden soll ist für Anleger natürlich die Frage der Wertentwicklung entscheidend. Zu diesem Thema gibt es sehr unterschiedliche Prognosen, die aktuelle Situation erscheint dabei wenig attraktiv. Beachtet werden sollte in diesem Zusammenhang allerdings, dass die Wertentwicklung des Bitcoins derzeit durch negative Nachrichtenmeldungen beeinflusst wird. Die Anonymität der Kryptowährung ist insbesondere vielen Regulierungsbehörden ein Dorn im Auge, die bisher noch nicht gegen den Bitcoin vorgegangen sind.

    Bei Finanztransaktionen wird ein hohes Maß an Transparenz gefordert, um mögliche Geldwäsche zu verhindern. Damit dies auch beim Bitcoin möglich wird, gehen einige Fachleute von Eingriffen durch staatliche Regulierungsbehörden aus. Wie sich dies auf die langfristige Wertentwicklung auswirken wird, ist allerdings derzeit kaum zu beurteilen. In diesem Zusammenhang könnte allerdings der G20-Gipfel im März 2020 Klarheit bringen: beim Zusammentreffen der wichtigsten Wirtschaftsnationen wird das Thema Bitcoin zweifelsohne eine Rolle spielen; möglicherweise wird dann auch eine Übereinkunft zum Thema Regulierung gefunden. Bis dahin können Anleger davon ausgehen, dass jedes neue Gerücht dafür sorgt, dass sich der Bitcoin Kurs für kurze Zeit nach oben oder nach unten bewegt.

    Wie wichtig diese Gerüchte für die Züge der Anleger sind, haben bereits einige eingeführte Regulierungen in Japan und Südkorea gezeigt. Insbesondere die Schließung einiger Börsen in Südkorea hat zu ganz erheblichen Unsicherheiten auf den Märkten geführt – und ließ den Bitcoin Global abstürzen. Tatsächlich sei Anwendern empfohlen, das Guthaben nach dem Kauf in eine sichere Wallet zu übertragen und damit vor einem solchen Verlust zu bewahren.

    Internationale Regulierung erwartet

    Klar ist bei der Betrachtung der Bitcoin Funktionsweise aber natürlich auch, dass eine solche Regulierung letztlich nur bei einer internationalen Vereinbarung auch funktionieren kann. Denn prinzipiell ist es natürlich für Nutzer aus der ganzen Welt möglich, einfach auf ausländischen Bösen zu handeln – und damit eine Regulierung in seinem Heimatland zu umgehen. Dies wäre dann zwar illegal, für die Behörden aber nur mit erheblichem Aufwand zu entdecken. Einige Fachleute gehen allerdings davon aus, dass der Kurs nach dem Ende dieser Unsicherheit wieder ganz erheblich steigen wird. Tatsächlich lässt sich vermuten, dass eine Klarheit wieder für Stabilität im Kursverlauf sorgt – selbst wenn die Ergebnisse nicht unbedingt positiv für die Anleger ausfallen und die Anonymität nicht mehr im vollem Umfang aufrechterhalten werden kann.

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    Alternative Kryptowährungen die bessere Wahl?

    Wer sich jetzt die Frage stellt, ob sogenannte Altwährungen, also alternative Kryptowährungen wie Ethereum, Litecoin oder Ripple eine bessere Wahl darstellen und entsprechend günstigere Kursverläufe ermöglichen, wird enttäuscht werden müssen. Die Problematik der Regulierung stellt sich auch für sämtliche Alternativen, die der Bitcoin hat. Aus diesem Grund ist aktuell eine ähnliche Kursentwicklung zu beobachten, wie Sie schon beim Bitcoin festgestellt werden konnte. Das grundsätzliche Problem der Unsicherheit der Märkte und der daraus resultierenden Kursverluste besteht bei sämtlichen digitalen Währungen, sodass auch die Geldanlage in Alternativen kaum sinnvoll erscheint.

    Fazit: geniale Technik, unsichere Prognosen zur Wertentwicklung

    Die Bitcoin Erklärung zeigt: Die Anwendung der Blockchain funktioniert in der Praxis. Vor wenigen Jahren noch konnten sich nur einige IT-Fachleute vorstellen, dass die Anwendung der Blockchain tatsächlich eines Tages Wirklichkeit wird. Der Erfolg des Bitcoins zeigt allerdings, dass die Verknüpfung einer interessanten Datenbank-Technologie und einer digitalen Währung möglicherweise das Anlagegeschäft künftig nachhaltig verändern kann. Außerdem ist die Kryptowährung praktisch, weil sie sich digital übertragen lässt. Mit immer mehr Akzeptanzstellen könnte eine digitale Währung tatsächlich eines Tages dafür sorgen, dass das konventionelle Geldsystem durcheinandergewirbelt wird und an Bedeutung verliert.

    Der besondere Vorzug des Bitcoins liegt zudem darin, dass sich der Kurs nicht von außen manipulieren lässt und auch nicht direkt von politischen Eingriffen abhängt. Ein indirekter Einfluss besteht allerdings schon, wie die aktuellen Kursentwicklungen beweisen: denn die Angst vor einer Regulierung, die von einigen Behörden in Japan und Südkorea bereits vorangetrieben wurde, schürt auch die Bedenken der Anleger. Ein besonderer Vorzug der Kryptowährung liegt in der Anonymität der Anleger. Sorgen strengere Auflagen dafür, dass diese Anonymität nicht mehr gewährleistet werden kann, dann könnten sich viele Anleger aus dem Geschäft zurückziehen. In der Folge würde auch der Kurs wieder einbrechen.

    Steigt der Bitcoin 2020 auf ein neues Hoch?

    Viele Fachleute sind bezüglich der Wertprognosen für das Jahr 2020 allerdings trotz der aktuellen Kursverläufe optimistisch: mit dem G20-Gipfel wird es vermutlich eine größere Klarheit über die künftige Regulierung auf internationaler Ebene geben. Diese Klarheit wird vermutlich bei vielen Anwendern wieder ein Vertrauen zurückbringen, welches die Entscheidung zugunsten einer Geldanlage beeinflussen könnte. Tritt dieser Fall ein, könnte es in diesem Jahr wieder zu ganz erheblichen Wertsteigerungen kommen, was die Anleger sicher freuen durfte – es bleibt also spannend.

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