möglicher Kursverlauf – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Warnung – was sollten Trader beim Handel beachten?

Bei allen seriösen Brokern für binäre Optionen findet sich auf der Website eine binäre Optionen Warnung. Es wird darauf hingewiesen, dass der Handel mit den beliebten Binäroptionen äußerst riskant ist und der Verlust des gesamten Kapitals drohen kann. Diese Warnung verunsichert viele interessierte potentielle Kunden. Ist sie berechtigt? Sollte der Handel mit binären Optionen besser gemieden werden? Wir haben uns mit den wichtigsten Fragen zu diesem Thema auseinandergesetzt und möchten sie im folgenden Beitrag beantworten.

Themenübersicht:

Wie viel kann ich beim Handel mit binären Optionen gewinnen? Wie viel verlieren?

Bei einem einzelnen Trade können je nach Broker zwischen 40 und 90 Prozent des Einsatzes gewonnen werden, wenn der Kursverlauf richtig vorausgesagt wurde. Das bedeutet aber nicht, dass der Trader diesen Gewinn konstant für sich verbuchen kann, denn neben den gewonnenen Trades gibt es sogar bei den Profis eine relativ hohe Zahl an verlorenen Trades.

Die genaue Höhe des Gewinns innerhalb eines bestimmten Zeitraums lässt sich nicht pauschal vorhersagen. Sie hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören:

  • Höhe des Einsatzes
  • Anzahl der Trades
  • Gewinnquoten des Brokers
  • Können des Händlers
  • Eventuell zusätzliche Bonus-/Cashback-Zahlungen
  • Versteckte Gebühren (z.B. bei Ein- oder Auszahlungen)
  • Glück

Erfolgreiche Trader können durchaus hohe Beträge gewinnen, allerdings gilt auch für sie, beim Setzen auf binäre Optionen Achtung zu bewahren und die Warnungen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn auch die Profis machen nicht immer sichere Gewinne, in schlechten Phasen müssen auch sie genügend Rücklagen haben, um Verluste verkraften zu können.

Der maximale Verlust ist in der Regel durch die Höhe der Einzahlung beschränkt, denn eine Nachschusspflicht gibt es normalerweise nicht, da beim Trading mit Binäroptionen keine Hebel eingesetzt werden und somit auch nur der tatsächlich hinterlegte Betrag als Einsatz verwendet werden kann.

Wer mit dem Trading von binären Optionen beginnt, sollte nicht schon die möglichen Gewinne berechnen oder gar verplanen, sondern sich lieber darüber Gedanken machen, wie hoch sein Verlust maximal sein darf. Nur dieses Geld sollte beim Broker eingezahlt werden. Einzahlungen, die über den maximal vom Trader tolerierten Verlust hinausgehen, sind unbedingt zu vermeiden.

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Wie lassen sich binäre Optionen Verluste vermeiden?

Binäre Optionen haben nur zwei mögliche Ergebnisse: Entweder der Trader gewinnt einen im Vergleich zu anderen Geldanlagen recht hohen Betrag, oder er verliert seinen gesamten Einsatz. Da es durch den hochspekulativen Charakter der Binäroptionen auch keinem Profi möglich ist, alle Trades zu gewinnen, lassen sich Verluste bei binären Optionen leider gar nicht vermeiden.

Zwar können durch eine sorgfältige Wahl des Brokers und eine gute Handelsstrategie bestimmte binäre Optionen Gefahren reduziert oder sogar ausgeschaltet werden, das Gesamtrisiko bleibt aber bei dieser Handelsform immer hoch. Auch wenn der Trader alles richtig macht ist es möglich, dass er Verluste hinnehmen muss. Das sollte von vornherein bedacht werden, damit die Trader nicht unangenehm überrascht werden. Durch ein gutes Risikomanagement sollte auch festgelegt werden, wie hoch der Verlust maximal sein darf, bevor der Ausstieg aus dem Handel mit binären Optionen erfolgt.

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Unter welchen Umständen sollte man nicht mit binären Optionen handeln?

Binäre Optionen sind zwar beliebt, aber dennoch längst nicht für jeden Trader wirklich geeignet. Der Handel sollte nur mit Geld erfolgen, dessen Verlust zur Not problemlos hingenommen werden kann. Die Einzahlung auf das Handelskonto stellt eine Risikoinvestition dar, deren kompletter Verlust unbedingt bei der Planung der eigenen Finanzen einkalkuliert werden muss. So erlebt der Trader im schlimmsten Fall keine unangenehmen Überraschungen oder gerät gar in finanzielle Probleme. Wenn die binären Optionen dann vielleicht sogar einen Gewinn abwerfen, ist es natürlich noch viel schöner. Fest eingeplant werden sollte dies aber nicht, denn ein klein wenig handelt es sich schon um Zockerei.

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Wer kein „freies Kapital“ zur Verfügung hat, sondern ausschließlich über Geld verfügt, welches er entweder zur Zahlung der laufenden Kosten benötigt oder bereits für andere Investitionen eingeplant hat, sollte nicht am Handel mit binären Optionen teilnehmen. Anders als bei anderen Geldanlagen kann hier nämlich nicht davon ausgegangen werden, dass zumindest ein Teil des Geldes nicht verloren gehen wird und wieder ausgezahlt werden kann.

Besteht bei binären Optionen eine Suchtgefahr?

Ein weiterer, bei der üblichen binäre Optionen Warnung nur selten erwähnter Punkt, ist die mögliche Suchtgefahr für die Teilnehmer. Es handelt sich bei den binären Optionen streng genommen um eine Form der Wette, und diese können bekanntlich süchtig machen. Menschen, die unter einer Spielsucht leiden oder als gefährdet gelten, sollten daher auf keinen Fall in das Trading einsteigen. Es besteht eine ähnliche Gefahr, wie beim Spielen im Casino, am Ende nicht mehr den richtigen Punkt für den Ausstieg finden zu können und zu viel zu riskieren.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass bei Ihnen oder einer Ihnen nahestehenden Person eine Sucht beim Trading mit binären Optionen vorliegt, so können Sie die zahlreichen Beratungsangebote für Spielsüchtige oder deren Angehörige nutzen.

Folgende Verhaltensweisen deuten auf ein pathologisches Handelsverhalten hin:

  • Investitionen, die zu hoch für die eigentlichen finanziellen Verhältnisse des Trades sind
  • Unbändiges Verlangen, immer wieder Trades platzieren zu müssen
  • Vernachlässigung anderer Aktivitäten und des sozialen Umfelds
  • Kontrollverlust: Der Süchtige kann nicht einfach aufhören, sondern investiert mehr Zeit als geplant
  • Mobilisierung von Geld, um dieses für das Trading zu verwenden, Leihen von Geld
  • Stimmungsschwankungen und Unzuverlässigkeit
  • Herunterspielen der Problematik
  • Oft erkennen die Betroffenen selbst das Problem erst sehr spät als solches an

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Wer darf den Handel mit binären Optionen anbieten?

Um legal binäre Optionen in Deutschland anbieten zu können, wird eine entsprechende Lizenz benötigt, welche von einer offiziellen Behörde ausgestellt wird, die den Anbieter dann auch kontrolliert und reguliert. Da es sich bei binären Optionen um eine Mischform aus Finanzderivaten und Wetten handelt, dürfen diese sowohl von Online-Brokern, wie auch im Rahmen einer Glücksspiel-Lizenz angeboten werden. Daher findet man die Binäroptionen nicht nur bei den offiziellen Brokern, sondern mittlerweile auch bei einigen Online-Buchmachern. Auch wenn es zunächst ungewöhnlich klingt, Finanzprodukte bei einem Wettanbieter zu handeln, müssen diese nicht zwangsläufig schlechtere Konditionen bieten, als die Online-Broker. Außerdem besteht ist die Gefahr geringer, die Warnung vor binären Optionen zu unterschätzen, da der Wett-Charakter dieser Anlage eher bewusst wird.

Leider gibt es sowohl bei den Brokern, wie auch bei den Buchmachern nicht nur seriöse Anbieter. Trader sollten daher auf eine gültige Lizenz, am besten nach EU-Kriterien achten.

Wie finde ich einen seriösen Broker für binäre Optionen?

Wie bereits erwähnt, sind nicht alle Anbieter seriös. Leider gibt es in der Branche einige schwarze Schafe, bei denen Sie lieber kein Konto eröffnen sollten. Einen seriösen Broker erkennen Sie unter anderem daran, dass er von einer offiziellen Finanzbehörde kontrolliert und reguliert wird. Die meisten professionellen Trader legen dabei Wert auf eine Regulierung durch eine EU-Behörde, denn diese arbeiten nach sehr strengen Richtlinien und gelten als zuverlässig. Broker mit Sitz außerhalb der EU können zwar ebenfalls seriös sein, allerdings sind sie bei einem Rechtsstreit deutlich schwerer greifbar und können sich leichter ihrer Verantwortung entziehen. Optimal ist es, wenn der Broker auch von der deutschen Finanzaufsichtsbehörde BaFin reguliert wird.

Auch die Erfahrungen der Trader spielen bei der Brokerwahl eine große Rolle. In unserem Broker-Vergleich finden Sie zahlreiche Erfahrungsberichte über verschiedene Broker aus erster Hand.

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Verschenken die Broker bei einem Bonus wirklich echtes Geld?

Viele Broker locken neue Kunden damit, dass sie ihnen bei einer Einzahlung zusätzliches Guthaben schenken. Aber was hat es mit diesen Angeboten auf sich? Verschenken die Broker wirklich bares Geld, oder ist auch hier eine binäre Optionen Warnung angebracht?

Bonusangebote dienen ganz klar dazu, den Kunden zur Registrierung und anschließend zu einer Einzahlung zu bewegen. Im Gegenzug erhält er einen Einzahlungsbonus. Dieser Bonus kann aber nicht einfach ausgezahlt werden, sondern muss mehrfach beim Trading verwendet werden. Der Kunde muss also eine nicht geringe Zahl von Trades tätigen, um den Bonus von seinem Handelskonto abheben zu können. Der erforderliche Gesamtumsatz beträgt ein Vielfaches des eigentlichen Bonusbetrags, so dass es leicht passieren kann, dass Einzahlung und Bonus verloren gehen, bevor die Auszahlungsbedingungen für das Bonusguthaben erfüllt sind. Kunden müssen also auch hier mit einem Totalverlust rechnen. Daher sollte auch bei Bonusangeboten niemals mehr Geld eingezahlt werden, als auch tatsächlich entbehrt werden kann. Wenn die Einzahlung ohnehin geplant war und auch ein möglicher Totalverlust kein ernsthaftes Problem für den Trader darstellt, so ist ein Bonus ein sehr willkommenes Extra, welches genutzt werden sollte. Der Kunde kann so für die gleiche Einzahlung mehr Trades platzieren und erhöht dadurch natürlich auch seine Gewinnerwartung.

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Wie sinnvoll ist ein Demokonto?

Schon viele Einsteiger haben durch binäre Optionen Geld verloren, weil sie das Trading einfach einmal ausprobieren wollten, aber nicht mit dem nötigen Hintergrundwissen an den Handel herangegangen sind. Derartige Erfahrungen sind unnötig teuer, denn es ist bei vielen Brokern auch ganz ohne Risiko möglich, das Trading auszuprobieren und so auch gleich das Angebot und die Handelssoftware des Brokers kennenzulernen.

Die Eröffnung eines kostenlosen Demokontos geht in der Regel sehr schnell, denn im Gegensatz zum echten Handelskonto werden hier keine ausführlichen Informationen zu den Personalien und bisherigen Handelserfahrungen abgefragt. Auch eine Verifizierung ist für ein binäre Optionen Demokonto nicht nötig. So kann bereits nach weniger als einer Minute mit dem Handel mit Spielgeld begonnen werden. Dabei gelten ansonsten reale Bedingungen und Kurse, nur dass eben kein echtes Geld eingezahlt werden muss und somit auch nicht verloren werden kann.

Warum sind binäre Optionen trotz der vielen Warnungen so beliebt?

Die Warnung vor binären Optionen findet sich auf jeder seriösen Website zum Thema und auch die Broker selber müssen ihre Kunden deutlich auf das Risiko hinweisen. Dennoch sind die Binäroptionen nach wie vor sehr beliebt und werden von vielen Privatanlegern gehandelt. Woran liegt es, dass eine derart riskante Geldanlage so viele unterschiedliche Kunden anzieht?

Trotz aller Risiken sind binäre Optionen eine Handelsform, bei der auch hohe Gewinne möglich sind. Bis zu 90% Profit bei einem einzigen Trade sind schon verlockend, weswegen das Risiko des Totalverlust auch grade von Anfängern häufig ausgeblendet wird. Für Anfänger ist bei binären Optionen der Einstieg in das Online-Trading besonders leicht. Die nötigen Entscheidungen sind überschaubar und die Handelssoftware ist bei fast allen Anbietern sehr einfach zu bedienen. Viele erfolgreiche Trader steigen nach einer gewissen Zeit auf Forex oder CFDs um, weil sich hier durch eine größere Anzahl an Entscheidungsmöglichkeiten der Glücksfaktor etwas reduzieren lässt. Es gibt aber auch Profis, die den binären Optionen treu bleiben und diese (mit einem guten Risikomanagement) erfolgreich handeln.

Ein entscheidender Punkt ist auch die Nachschusspflicht, die beim gehebelten Handel mit CFDs oder Forex gefürchtet wird. Eine solche Nachschusspflicht ist bei binären Optionen nicht vorhanden, hier kann in der Regel maximal die komplette Einlage verloren gehen.

Wenn Sie sich für den Handel mit binären Optionen entscheiden sollten, suchen Sie sich in jedem Fall einen seriösen Broker! Das Handelsrisiko ist hoch genug, da sollte wenigstens auf den Anbieter absoluter Verlass sein. Unsere zahlreichen Testberichte über verschiedene Broker helfen Ihnen bei der Auswahl. Bitte beachten, Sie auch, dass beim Handel die allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Anbieters gelten und dass trotz guter Analyse der Kurse die gesamte Investition verloren gehen kann!

Trendfolge-Strategie 2020 – Funktioniert die mit binären Optionen?

Jeder Anfänger fragt sich zunächst ein Mal, welche Strategie er als erstes ausprobieren soll? Dazu stehen ihm einige Möglichkeiten offen. Er kann den sehr kurzfristigen Handel testen oder aber auf höherer Zeitbasis binäre Optionen mit einer längeren Laufzeit kaufen. Doch wie geht er am besten dabei vor? Zunächst wäre es vielleicht sinnvoll sich zu überlegen, wie sich die Märkte generell verhalten. Wenn man sich das fragt, kommen sofort folgende Dinge in den Sinn:

  • Der Markt befindet sich in einer Trendphase nach oben
  • Oder er befindet sich in einer Trendphase nach unten
  • Oder der Markt tendiert seitwärts

Viel mehr Möglichkeiten gibt es dabei eigentlich nicht. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die meisten professionellen Vermögensverwalter das Trend-Following nutzen. Zum einen ist ein Trend in seiner Verhaltensweise besser einzuschätzen und gleichzeitig wirft er mit geringerer Trading-Frequenz die höchste Rendite ab.

Doch ganz so einfach ist es natürlich nicht. Um von einem Trend zu profitieren, muss der Händler nämlich erstens, den richtigen Einstieg finden, zweitens lange genug dabei bleiben und drittens den richtigen Ausstieg finden. Auf der einen Seite ist die Trading-Frequenz geringer, auf der anderen Seite ist der Händler stets emotional an seine laufenden Positionen gebunden. Wie man sieht hat alles seine Vor-und Nachteile. Bevor wir uns weiter der Trendfolgestrategie widmen hier noch der Überblick über verschiedene Strategien zum Handel mit binären Optionen

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Wie findet man den Einstieg in einen Trend?

Trader hadern immer mit dem Gedanken, zu spät auf einen Trend aufgesprungen zu sein. In der Tat ist es vor allem den privaten Händlern kaum möglich, ein Trend-Reversal frühzeitig zu erkennen. Zwar gibt es in der Markttechnik mehrere Anzeichen und Indikatoren, doch ein Tief wird man mit Sicherheit nur in den seltensten Fällen erwischen. Möglicherweise muss man das auch gar nicht. Es reicht in vielen Fällen aus, sich eine Trendausbildung bestätigen zu lassen, etwa durch eine Bodenbildung und Trendindikatoren.

Screen 1: 4-Stundenbasis des S&P500

Schauen wir uns den aktuellen S&P 500 Chart auf 4-Stundenbasis an (Screen 1), so erkennen wir ganz deutlich, dass dieses Reversal sehr dynamisch von statten ging und private Händler ohne viel Erfahrung kaum die Chance hatten frühzeitig einzusteigen. Doch gab es womöglich vorher schon Anzeichen dafür?

Zunächst ein Mal benötigen wir keine Indikatoren um zu erkennen, dass sich ein Boden gebildet hat. Das kann man zwar im Nachhinein einfach sagen, aber wenn man sich von vornherein damit abfindet, nicht am Tief einsteigen zu wollen, dann reicht das vollkommen aus. Ein Boden ist meistens dann als Boden definiert, wenn das zweite Tief höher liegt als das erste Tief, siehe Markierungen im Chart 1.

Als nächstes können wir uns einige Indikatoren dazu abbilden lassen. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Indikatoren, die uns eine Trend-Divergenz anzeigen
  2. Indikatoren, die uns den Trend bestätigen

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Was zeigt eine Trend-Divergenz an?

Unter einer Trend-Divergenz versteht man im eigentlichen Sinne, eine Divergenz zwischen dem Kursverlauf und dem Verlauf eines geeigneten Indikators. Solche Divergenzen deuten in einer laufenden Trendphase darauf hin, dass sich der Trend abschwächt. Schauen wir auf den Chart des S&P 500 noch ein Mal (Screen2) und verbinden den Kursverlauf mit dem RSI-Indikator, können wir an den markierten Stellen deutlich eine Divergenz erkennen.

Der RSI-Indikator misst die relative Stärke des Trends, indem er die aktuelle Stärke ins Verhältnis zu einem bestimmten zurückliegenden Zeitraum setzt. Das dynamische Reversal von letzter Woche, konnte der RSI aber nicht vorher erkennen, lediglich bestätigen. Das ist die Schwäche von Indikatoren. Sie können starke Bewegungen in den Kursen nur langsam verarbeiten. Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass sich so eine Divergenz möglicherweise für einen Ausstieg eignet. Diese Frage stellt sich für den Händler von binären Optionen in den meisten Fällen aber nicht, es sei denn er hat die Möglichkeit frühzeitig zu verkaufen.

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Wann gilt ein Trend als bestätigt?

Wie wir gesehen haben, können wir auch für die Trendbestätigung den RSI-Indikator verwenden. Es gibt noch eine Menge anderer trendbestätigender Indikatoren, zum Beispiel den MACD, ADX oder das Momentum. Der letztere eignet sich ebenso hervorragend um Divergenzen ausfindig zu machen. Er misst quasi die Geschwindigkeit eines Trends.

Fassen wir noch mal zusammen:

    • Ein Reversal ist dann vollzogen, wenn eine Bodenbildung stattgefunden hat
    • Der RSI-Indikator bestätigt das Reversal und den entstehenden Trend
    • Wir suchen den Einstieg nach Bruch eines relevanten Widerstandes
    • Wir suchen den Ausstieg (bei frühzeitigem Verkauf), sobald der RSI-Indikator eine Divergenz anzeigt

Trendfolgestrategie anwenden: der Handel in 5 Schritten

Es stehen zahlreiche verschiedene Strategien für den Handel mit binären Optionen zur Verfügung, doch worauf kommt es bei dem Finanzinstrument wirklich an? Was Trader unbedingt wissen sollten und wie sie in nur wenigen Schritten ihren ersten Trade ausführen, haben wir in der folgenden Slideshow leicht verständlich und in aller Kürze zusammengefasst.

Stellt sich nun natürlich noch die Frage, bei welchem Broker wir unsere Trend-Following-Strategie umsetzen können. Dafür benötigen wir einen Broker, der auch Laufzeiten anbietet, die über mehrere Tage gehen können. Der Broker binary.com eignet sich dafür wunderbar, denn der Händler kann nicht nur das Laufzeitende angeben, sondern auch die Dauer. Wir haben probeweise 10 Tage gewählt (Screen 4).

Screen 4: 10 Tage laufende Option

Unsere Auszahlung bei gutem Ausgang des Trades soll 1.000 € betragen. Dafür müssten wir 569,29 € als Margin hinterlegen. Unser Reingewinn wäre sodann, nach Ablauf der Laufzeit, 430,71 € oder 76 % (Screen 5).

Screen 5: Möglicher Gewinn 76%

Fazit
Eine Trendfolge-Strategie wäre für Anfänger durchaus zu empfehlen. Der kurzfristige Handel eignet sich eher für erfahrene Händler, die die Dynamik des Marktes kennen und schnell reagieren und dabei richtige Entscheidungen treffen können. Zwar ist Trend-Following ein etwas langweiliger Ansatz, doch Trends zu nutzen ist nicht so einfach wie es auf den ersten Blick aussieht. Wer dennoch intraday handeln möchte, kann Trends auch auf kurzfristiger Basis folgen. Bedenken sollte der Händler jedoch dabei immer, dass die Zuverlässigkeit von Indikatoren, mit kürzerer Berechnungszeit auch abnimmt.
Viel Erfolg!

Der Handel mit Binären Optionen

Beim Handel mit binären Optionen wetten die Anleger auf die Kursentwicklung und kaufen nicht den tatsächlichen Vermögenswert, beispielsweise Gold, Währungen, Indizes, Aktien oder Öl. Binäre Optionen können einerseits enorm lukrativ sein, auf der anderen Seite kann jedoch der komplette Einsatz verloren werden.

Anleger, die sich für binäre Optionen entscheiden, kaufen nicht den tatsächlichen Vermögenswert, beispielsweise von Öl, Gold, Währungen, Aktien oder Indizes, sondern wetten auf die jeweilige Kursentwicklung. Die Bezeichnung binäre Optionen verdeutlicht, dass den Anlegern dabei generell zwei Möglichkeiten zur Auswahl stehen: Entweder ist die Option „aus dem Geld“ oder „out of the money“ oder diese ist „im Geld“ oder „in the money“. Lagen die Anleger mit der Entscheidung für die Wette auf die Kursentwicklung richtig, schließt die Option „im Geld“. Dadurch können die Anleger in der Regel einen Gewinn zwischen 65 und 85 % auf den Einsatz erzielen. Wurde jedoch die falsche Entscheidung bei der Wette auf die Kursentwicklung getroffen, erfolgt ein Abschluss der Option „aus dem Geld“, der den Verlust des kompletten Einsatzes zur Folge haben kann. Viele Anbieter bieten im Falle des Verlustes einen Rückzahlung von bis zu 15 % als Absicherung.

Binäre Optionen: Gewinne durch steigende oder fallende Kurse erzielen

Binäre Optionen können bei steigenden und fallenden Kurse für Händler und Anleger gewinnbringend sein, gleichzeitig ist dafür ein nur sehr geringer Kapitaleinsatz erforderlich. Dies macht den Einstieg für Anfänger in den Handel mit binären Optionen im Vergleich zu den klassischen Optionen entsprechend interessant, allerdings sollte dabei das Risiko des Totalverlusts des Einsatzes nicht außer Acht gelassen werden. Allerdings können binäre Optionen bereits ab Einsätzen zwischen 10 und 25 Euro pro Trade gehandelt werden, sodass sich ein möglicher Verlust in Grenzen hält.

Ablauf beim Handel mit binären Optionen

Wenn der Händler mit steigenden Kursen eines Vermögenswertes rechnet, erwirbt er eine Call-Option, geht der Händler davon aus, dass die Kurse fallen, entscheidet er sich für eine Put-Option. Der Kurs am Ende der Laufzeit ist dann ausschlaggebend, ob ein positiver Abschluss des Trades erreicht wurde. Bei Call-Optionen ist das Ziel erreicht, wenn der Kurs gestiegen ist, bei Put-Optionen war der Abschluss bei fallenden Kursen erfolgreich.

Binäre Optionen: Handel erst seit einigen Jahren für Privatanleger möglich

Die Möglichkeit des Handels mit binären Optionen können Privatanleger erst seit einigen Jahren nutzen. Zuvor war diese Variante nur für Finanzinstitute und professionelle Trader verfügbar. Der Handel erfolgte damals ausschließlich am OTC Markt. Mittlerweile stehen zahlreiche Anbieter zur Auswahl, über die binäre Optionen gehandelt werden können. Für viele Anleger ist dabei sicherlich interessant, dass kein immenses Startkapital für diese Anlagevariante benötigt wird, wobei die Angebote zwischen den einzelnen Brokern entsprechend variieren.

Faszination für unerfahrene Trader

Unerfahrene Trader sind häufig vom Handel mit binären Optionen fasziniert, denn es erscheint relativ einfach, einen erfolgreichen Handel an den Märkten zu erreichen. Theoretisch ist dies auch zutreffend, denn Einsteiger in binäre Optionen müssen nur wenige Begriffe kennen, und die Strategien, mit denen die Anleger konfrontiert werden, sind ebenfalls überschaubar.

Binäre Optionen: Hohe Renditechancen bei kalkulierbarem Risiko

Die Renditechancen sind beim Handel mit binären Optionen entsprechend hoch und liegen in der Regel zwischen 65 und 85 Prozent, spezielle Handelsarten bieten sogar Renditen in Höhe von mehreren Hundert Prozent, die in kurzer Zeit realisiert werden können. Meist stehen binäre Optionen mit Laufzeiten von nur wenigen Minuten zum Handel zur Verfügung. Das Risiko für die Anleger ist maximal der Verlust des jeweiligen Einsatzes. Ein vorzeitiges Ausstoppen durch kurzfristige Kursschwankungen wie im Forex-, CFD- oder Aktienhandel existiert beim Handel mit binären Optionen nicht. Die Kursentwicklung während der Laufzeit ist dabei vollkommen irrelevant, es zählt lediglich der Kurs des Basiswerts zum Auslaufzeitpunkt der Option, um über Gewinn oder Verlust zu entscheiden.

Binäre Optionen – Tipps zum Handel

Als Neueinsteiger beim Handel mit binären Optionen ist es empfehlenswert, sich zunächst mit den Handelsplattformen vertraut zu machen. Außerdem sollte nicht das komplette zu investierende Kapital auf die Kursentwicklung des nächstbesten Basiswerts verwendet werden. Binäre Optionen bieten zwar sehr hohe Renditechancen, der Handel stellt jedoch gleichzeitig eine hoch riskante Anlagevariante dar, sodass Geduld und Disziplin von enormer Wichtigkeit sind. Am Anfang bieten sich beispielsweise so genannte Demokonten an, um sich risikofrei mit der Materie vertraut zu machen. Danach sollte anfangs mit Call- und Put-Optionen begonnen werden. Viele Broker bieten zudem Stopp-Loss-Funktionen an, bei denen ein automatischer Ausstieg aus dem Trade eingeleitet wird, wenn die Kursentwicklung negativ verläuft. Dadurch vermindert sich das Risiko und der Anleger hat auch die Möglichkeit, einen Teil des eingesetzten Kapitals zurück zu erhalten und einen Totalverlust des Einsatzes zu vermeiden.

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Strategien, Indikatoren und Signale für binäre Optionen
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