Nachteile – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen werden nicht beworben oder an Kleinanleger im EWR verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind, verlassen Sie bitte diese Seite.

Broker und Regulierung

Nicht nur neue Nutzer bestehen umgehend darauf, auf umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen vertrauen zu können. Das Traden funktioniert nicht ohne Seriosität – Grund genug, das Kleingedruckte zu lesen und einen Einblick in die Lizenzen und Regulierungen zu gewinnen. In unseren IQ Option Erfahrungen sind keine negativen Faktoren aufgefallen. Der Anbieter ist im Besitz einer offiziellen Lizenz der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC.

Keine Frage: Die Kooperation mit einem als Steueroase geltenden Inselstaat mag zunächst nach einem eher schwachen Kompromiss klingen. Doch um eben diesem Vorurteil zu entgehen, entschied sich die Behörde dafür, besonders strenge Regelungen und Verpflichtungen aufzustellen. So müssen die Betreiber etwa Firmen- und Kundengelder getrennt voneinander verwahren. Der Grund liegt auf der Hand: Sollten Probleme mit der Liquidität entstehen, können sich Trader darauf verlassen, ihre eingezahlten Gelder zu erhalten .

Konditionen

Der Broker zeigt sich seit seiner Gründung bemüht, jedem Wunsch zu entsprechen. Bei IQ Options entscheiden sich Anleger für die üblichen Call- und Put-Optionen sowie klassische Optionen – abhängig davon, ob sie auf einen steigenden oder fallenden Wert spekulieren. Die Laufzeiten können individuell bestimmt werden und reichen von 30 Sekunden bis zu mehreren Wochen . Während viele Anbieter den Handel am Wochenende ausschließen, können Nutzer rund um die Uhr Marktanalysen vornehmen und Trades abschließen. Besondere Vorteile genießen Neulinge und interessierte Anleger : Die Kontoeröffnung funktioniert bereits ab einem Wert von 10,00 Euro.

Handelsangebot

Die Angebotsvielfalt des Brokers fällt äußerst solide aus. Anleger wählen aus über 500 Assets und zahlreichen Währungskombinationen. Selbst an exotische Zahlungsmittel wie Bitcoin ist gedacht! Einige Konkurrenzportale bieten eine breitere Angebotspalette an, doch in unseren IQ Option Erfahrungen hat sich gezeigt, dass die grundlegenden Optionen problemlos hohe Renditen abwerfen können – und trotz der etwas kleineren Auswahl jedem Geschmack entsprochen wird. Dass zudem der Aktienhandel zur Verfügung steht, untermauert den Anspruch, die Wünsche der Anleger im Blick zu haben. Kommen langjährige und erfahrene Trader vielleicht nicht komplett auf ihre Kosten, haben gerade Neukunden keine Nachteile zu befürchten.

Demokonto

Heutzutage ist es kaum mehr denkbar, auf ein Demokonto verzichten zu müssen. Doch noch vor wenigen Jahren hatten es interessierte Anleger wesentlich schwerer r, einen unkomplizierten Einstieg in diese neue Analgeform zu finden. IQ Option zählte schlussendlich sogar zu den ersten Brokern, die einen kostenlosen Modus integrierten – und sich unter anderem deshalb schnell von der Konkurrenz absetzen konnten. Auch heute steht es Neukunden frei, zunächst auf das Demokonto zurückzugreifen, um eine Strategie zu erlernen oder schlichtweg zu erfahren, wie ein Trade abläuft und mit welchen finanziellen Risiken er einhergeht. Bestandskunden können außerdem an ihren Fertigkeiten feilen oder gar ihre Herangehensweise überdenken.

Das Demokonto kann unbegrenzt und frei von jeden Kosten genutzt werden. Als kleiner Makel erweist sich die nicht gerade hohe Summe Spielgeld. Mit nur 10.000,00 Euro können zwar problemlos die ersten Analysen abgegeben werden, aber es wäre schön, mit größeren Summen pokern zu können . Leider sind auch die Handelsmöglichkeiten des Demokontos begrenzt. So können längst nicht alle Assets aufgerufen werden. Sonderlich schwer wiegen die kleinen Nachteile letztendlich nicht, ist das Demokonto doch in erster Linie vorhanden, um die Grundlagen des Handels mit Binären Optionen kennenzulernen. Und auf eben diesen Lerneffekt können sich Anleger unabhängig ihrer Erfahrung verlassen!

Depoteröffnung

Die Registrierung beim Broker erfolgt in wenigen Schritten und eröffnet den Zugriff auf sämtliche Handelsoptionen. Um den Vorgang abzuschließen, werden nicht nur E-Mail und Passwort, sondern auch diverse personenbezogene Daten abgefragt. Der Broker ist dazu verpflichtet, den geltenden Jugendschutzgesetzen nachzukommen und darf ausschließlich volljährigen Anlegern die Teilnahme am Handel gestatten. Die geringe Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro ist ein überdurchschnittlich guter Wert und gewährt sogar Nutzern den Handel, die mit eher kleinen Summen spekulieren möchten. Sobald die wenigen Schritte erfüllt worden sind, können die ersten Trades auch schon starten.

Details über den Broker

Features und Details
Max. Rendite 92% (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
Konto ab 10 Euro
Min. Handelssumme 1 Euro
Assets Aktien, Währungspaare, Indizes
Reguliert von CySEC
Plattform eigene Plattform
Mobile Trading Ja
Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, uvm.
Support 24/7 Kundendienst via E-Mail

Vorteile

  • offizielle Regulierung und Lizenzierung durch CySEC
  • übersichtlich gestaltete Handelsplattform
  • hohe Renditen von bis zu 92 Prozent (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
  • kostenloses Demokonto
  • deutschsprachige FAQ
  • mobile App für iOS-, Android- und Windows-Endgeräte
  • Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro
  • viele Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten

Fazit

Laut unseren IQ Option Erfahrungen zählt der Binäre-Optionen-Broker zurecht zu den populärsten Plattformen der Branche. Auch wenn solide Kenntnisse über die englische Sprache von Vorteil sind, um sämtliche Kniffe und Facetten zu verinnerlichen, kommen auch weniger sprachbegabte Nutzer schnell auf ihre Kosten . Mit dem Fokus auf interessierte und unerfahrene Anleger ist die Handelsplattform bewusst übersichtlich gestaltet, damit weder Fragen noch Wünsche offen bleiben. Dass allerdings der Support hingegen nicht durchweg zu erreichen ist, sollte schnellstmöglich behoben werden. Die OptionWeb Erfahrungen sowie die 24option Erfahrungen haben uns etwas weniger überzeugt weshalb diese Broker hinter IQ Option gelandet sind.

Binäre Optionen Plattformen Vergleich 2020: SpotOption und Co.

Der Binäroptionshandel geht bislang noch nicht von selbst vonstatten: Neben einer erfolgreichen Handelsstrategie ist auch eine benutzerfreundliche Trading-Plattform nötig, um dauerhaft Erfolge einzufahren. Mittlerweile konnten sich dementsprechend bereits einige Handelsplattformen am Markt etablieren, die sich für die Trader als benutzerfreundlich und optisch ansprechend erwiesen haben. Wir haben diese Binäre Optionen Plattformen genau unter die Lupe genommen, um Ihnen zu verraten, welche Software am meisten überzeugen kann.

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Wichtige Fakten zu den Binäre Optionen Plattformen:

  • Für Forex- und CFD-Trader ist der MetaTrader der „heilige Gral“ in Sachen Handelsplattform
  • Der eigentliche Binäroptionshandel kann allerdings nicht über den MetaTrader verfolgt werden
  • Stattdessen stehen den Binäre Optionen Tradern andere Handelsplattformen zur Verfügung
  • Dazu gehören in erster Linie die hauseigenen Handelsplattformen der Broker
  • Allerdings können Trader auch über andere Plattformen handeln
  • Dazu gehören beispielsweise SpotOption, TechFinancials und Tradologic
  • Jede dieser Plattformen bringt unterschiedliche Vor- und Nachteile mit

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Welche Binäre Optionen Plattformen bieten die Broker an?

Nach wie vor werden hauptsächlich hauseigene Handelsplattformen von den Brokern angeboten, die vom Team selbst entwickelt und herausgegeben werden. Darüber hinaus konnten sich allerdings mittlerweile auch drei externe Handelsplattformen am Markt etablieren, die sich im Laufe der Zeit einer steigenden Beliebtheit erfreuen konnten.

Dazu gehören die Handelsplattformen SpotOption, TechFinancials und Tradologic. Jede dieser Handelsplattformen bringt unterschiedliche Vor- und Nachteile mit und während die eine Plattform dabei durch besonders viele Zusatzfunktionen überzeugen kann, begeistert die andere mit einer Reihe von verfügbaren Handelsarten. Trader müssen dementsprechend im Vorfeld entscheiden, welche Kriterien für Sie beim Binäre Optionen Plattformen Vergleich von besonders großer Bedeutung sind. Ein Demokonto kann dabei helfen, wertvolle Erfahrungen mit dem Umgang mit der Binäre Optionen Plattform zu machen: Nutzen Sie die Demokonten verschiedener Anbieter mit unterschiedlichen Handelsplattformen, um Ihre persönlichen Kriterien festzulegen. Sind für Sie zahlreiche verfügbare Handelsarten entscheidend? Oder beschränken Sie sich auf die Basics und nutzen stattdessen eher die vorhandenen Zusatzfunktionen? Vielleicht ziehen Sie als Einsteiger hingegen eine besonders simple Benutzeroberfläche mit wenig „Schnickschnack“ vor? Ein Demokonto hilft Ihnen dabei, diese wichtigen Entscheidungen zu treffen.

Wenn Sie nun befürchten, Misserfolge im Binäroptionshandel zu verzeichnen, weil Sie sich für die falsche Handelsplattform entschieden haben, dann können wir Sie beruhigen: Grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Plattformen überschaubar, sodass Sie mit jeder Software Erfolge verzeichnen können. Die Grundlage hierfür ist selbstverständlich eine bewährte Handelsstrategie, doch auch ein hohes Maß an Erfahrung ist beim Binäroptionshandel selbstverständlich stets von Nutzen.

Nach wie vor werden von vielen Brokern hauseigene Handelsplattformen angeboten, doch auch Binäre Optionen Plattformen wie SpotOption, TechFinancials oder Tradologic erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit. Um zu ermitteln, welche Plattform für Sie die richtige ist, sollten Sie die verschiedenen Softwares im Demokonto testen. Jede Binäre Optionen Plattform zeichnet sich nämlich durch unterschiedliche Vorteile und Nachteile aus, die für Sie als Trader von Interesse sein sollten.

Extrem professionell: Die IQ Option Handelsplattform

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SpotOption unter der Lupe: Verschiedene Zusatzfunktionen sind vorhanden

Binäre Optionen: Welche Plattform ist die richtige? Um diese Frage zu beantworten, sollten Sie die verschiedenen Softwares genau unter die Lupe nehmen und sie auf ihre Stärken und Schwächen untersuchen. Zu den beliebtesten Handelsplattformen der Binäre Optionen Trader gehört nach wie vor SpotOption: Die führende Binäre Optionen Plattform wird von zahlreichen bekannten Options Brokern genutzt, zu denen beispielsweise BDSwiss gehört. SpotOption überzeugt dabei meist insbesondere durch Stabilität und durch Funktionalität – darüber hinaus werden von den meisten Brokern, die den Handel über die SpotOption-Handelsplattform ermöglichen, nicht selten auch zahlreiche handelbare Assets zur Verfügung gestellt, mit denen der Trader dem Binäroptionshandel optimal nachgehen kann.

SpotOption überzeugt dabei allerdings grundsätzlich nicht durch eine Vielzahl an verfügbaren Handelsarten: Neben dem Digital-Handel können Trader über SpotOption auch dem One-Touch- und dem Turbo-Handel nachgehen – darüber hinaus werden in der Regel keine anderen Handelsarten angeboten. Dementsprechend wird hier für klassisch orientierte Trader etwas geboten, die Call/Put handeln möchten und sich dabei auf die Binäre Optionen Basics beschränken, doch auch für die risikoorientierten Profis ist mit dem Turbo-Handel mit einer Laufzeit ab 60 Sekunden eine empfehlenswerte Handelsart vorhanden.

Die Stärke von SpotOption sind allerdings nicht die verfügbaren Handelsarten, sondern die Zusatzfunktionen, die mit der Software einhergehen: Neben einer Early-Closure- und einer Extend-Funktion gehört dazu nicht selten auch ein Options Builder, mit dem der Trader eigene Rendite- und Risikoniveaus festlegen kann. Auch ein Profi-Modus mit erweiterten Chartfunktionen gehört nicht selten zum Angebot, das mit der SpotOption-Plattform einhergeht.

SpotOption gilt zurzeit als die führende Binäre Optionen Plattform und wird dementsprechend auch von bekannten Brokern wie BDSwiss angeboten. Trader, die über SpotOption handeln möchten, können in der Regel von einem umfangreichen Basiswertekatalog und von zahlreichen verfügbaren Zusatzfunktionen profitieren. Die verfügbaren Handelsarten können indes allenfalls als durchschnittlich bezeichnet werden.

Im Lernbereich von IQ Option können Trader sich weiterbilden.

Was hat TechFinancials den Tradern zu bieten?

Neben SpotOption gehört auch TechFinancials zu den beliebtesten Plattformen der Trader. Auch diese Software überzeugt im Binäre Optionen Plattformen Vergleich dementsprechend durch einige Vorteile, die Trader bei den anderen Softwares vergeblich suchen. TechFinancials wird in erster Linie von aufstrebenden Brokern angeboten – dabei überzeugt die Plattform durch zahlreiche verfügbare Handelsarten, ein gutes Chart-Angebot und durch eine benutzerfreundliche und professionelle Oberfläche.

Auch bei TechFinancials steht Tradern dabei der Digital-Handel zur Verfügung, ebenso wie die Handelsarten One Touch und Turbo mit extrem kurzen Laufzeiten ab 60 Sekunden – darüber hinaus können Trader hier jedoch auch dem Range-Handel nachgehen. Dieser ist auch als „Grenze“ oder „Boundary“ bekannt und in erster Linie auf fortgeschrittene Trader ausgelegt.

Während die Anzahl an verfügbaren Handelsarten recht groß ausfällt, müssen anspruchsvolle Kunden in Bezug auf die Zusatzfunktionen ihre Anforderungen etwas zurückschrauben: Neben der Early-Closure-Funktion zur frühen Mitnahme von Teilgewinnen gehören zu den verfügbaren Zusatztools auch Charts mit historischen Kursdaten und integrierte News-Meldungen. Abgesehen davon ist auch die Anzahl der verfügbaren Basiswerte bei den meisten Brokern mit TechFinancials-Plattform eher klein, sodass Trader sich diesbezüglich mit einem überschaubaren Angebot zufriedengeben müssen.

TechFinancials wird von einigen Brokern zur Verfügung gestellt, die im Vergleich durch eine Vielzahl an Handelsarten überzeugen können, zu denen neben dem Digital-, Turbo- und dem One-Touch-Handel auch der Range-Handel gehört. Die verfügbaren Zusatzfunktionen sind indes jedoch recht überschaubar und auch die Anzahl an handelbaren Basiswerten ist bei Brokern mit TechFinancials-Plattform in der Regel eher überschaubar.

Die Plattform kann zunächst über ein Demokonto getestet werden.

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Handelsarten und Zusatzfunktionen von Tradologic

Die letzte Binäre Optionen Plattform im Bunde ist Tradologic: Diese Plattform wird von Brokern wenigen Brokern zur Verfügung gestellt – allerdings kann sie im Vergleich zu den Plattformen der Konkurrenten in Bezug auf ihre verfügbaren Handelsarten und Zusatzfunktionen kaum überzeugen.

Das Angebot an verfügbaren Handelsarten fällt bei Tradologic recht klein aus: Mit dem Digital-, Range- und dem Touch-Handel sind nur wenige Handelsarten verfügbar – und die sind dafür eher auf erfahrene Trader ausgelegt, die auch mit unkonventionelleren Handelsarten umzugehen wissen. Auch die Auswahl an verfügbaren Zusatzfunktionen fällt grundsätzlich nicht viel umfangreicher aus: Trader können hier die Early-Closure-Funktion und die Rollover-Funktion nutzen, um Gewinne entweder bereits vor Ablauf des Zeitrahmens mitzunehmen oder um die Laufzeit der Option zu verlängern – in der Hoffnung, dass sich das Blatt vielleicht doch noch wendet.

Während im Binäre Optionen Plattform Vergleich weder die verfügbaren Handelsarten, noch die Zusatzfunktionen von Tradologic besonders begeistern können, bringt die Plattform zumindest eine übersichtliche und benutzerfreundliche Oberfläche mit, mit der sich auch Einsteiger schnell anfreunden können. Allerdings sollte man trotzdem versuchen, die Plattform im Vorfeld zu testen oder sich zumindest ein genaues Bild vom Layout und der Benutzerfreundlichkeit der Plattform zu machen. Nicht jeder Trader reagiert gleich und so kann es natürlich sein, dass ein Trader die Benutzeroberfläche einer Plattform als angenehm und intuitiv bedienbar wahrnimmt, während ein anderer Trader mit derselben Plattform überhaupt nicht zurechtkommt und die Gestaltung kaum positiv bewerten kann.

Schließlich können Trader auch dem Binäroptionshandel über Tradologic nachgehen. Diese Plattform bringt unkonventionelle Handelsarten wie Touch und Range mit, die eher auf erfahrene Trader ausgelegt sind. Die verfügbaren Handelsarten sind indes besonders nützlich: Trader können sich die Rollover- und die Early-Closure-Funktion zunutze machen, um die Laufzeit der Optionen nachträglich zu verändern. Darüber hinaus hat die Tradologic-Plattform im Vergleich zur Konkurrenz allerdings eher wenig zu bieten.

Fragen und Antworten zum Thema in unserer FAQ

Welche Plattform ist die richtige für mich?

Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort, da jede Plattform andere Vorteile und Nachteile mitbringt. Am besten testen Sie die verfügbaren Handelsplattformen im Rahmen eines Demokontos, um herauszufinden, ob Sie Wert auf einen großen Basiswertekatalog, zahlreiche Handelsarten oder hilfreiche Zusatzfunktionen legen. Vergessen Sie dabei nicht, auch die hauseigenen Plattformen der Broker in Ihren Vergleich einzubeziehen.

Welche Broker bieten ein Demokonto an?

Ein Demokonto wird aktuell von 365trading, IQ Option und ETX Capital angeboten. Allerdings müssen Trader dabei beachten, dass von nahezu jedem Broker ein Live-Konto und eine Einzahlung für die Eröffnung eines Demokontos vorausgesetzt werden. Bei IQ Option können Trader ihr Binär Optionen Demokonto eröffnen, indem sie lediglich ein Online-Formular ausfüllen und daraufhin ihre E-Mail-Adresse bestätigen.

Wodurch unterscheiden sich die Plattformen voneinander?

Die Unterschiede zwischen den Handelsplattformen sind vielfältig: Während beispielsweise SpotOption durch zahlreiche verschiedene Zusatzfunktionen überzeugen kann, bringt TechFinancials eine große Auswahl an Handelsarten mit, die auch den Bedürfnissen von erfahrenen Profis entsprechen. Darüber hinaus unterscheiden sich die Plattformen selbstverständlich auch durch die Gestaltung der Benutzeroberfläche voneinander.

Welcher Broker ist der beste?

In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich konnte sich IQ Option als Testsieger etablieren: Den Kunden erwarten hier über 100 handelbare Basiswerte und zwei verfügbare Handelsarten. Darüber hinaus begeistert IQ Option mit einem kostenlosen und zeitlich uneingeschränkten Demokonto. Allerdings konnten auch andere Broker wie BDSwiss im Test überzeugen, wie Sie auch unserem Binäre Optionen Broker Vergleich entnehmen können.

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Wo erfahre ich mehr über Binäre Optionen?

Wenn Sie zunächst mehr über Binäre Optionen erfahren möchten, bevor Sie ein Demokonto eröffnen, dann können Sie sich selbstverständlich in erster Linie die Bildungsangebote der Broker zunutze machen, die teilweise auch Interessenten zur Verfügung stehen. Auch Ratgeber und Lernvideos aus dem World Wide Web können dabei von Nutzen sein, ebenso wie die Erfahrungen anderer Trader aus Online-Foren oder dem Bekanntenkreis.

Noch nicht genug? Weitere Infos auf Binaereoptionen.com

Wenn Sie noch mehr über Binäre Optionen erfahren möchten und zudem Tipps und Ratschläge für Ihren persönlichen Binäre Optionen Plattform Vergleich benötigen, dann können wir Ihnen in erster Linie unseren Binäre Optionen Anbieter Vergleich mit den umfangreichen Testberichten und unsere Ratgeber zu der Handelsplattform SpotOption, Handelsplattform TechFinancials und Handelsplattform Tradologic ans Herz legen. Darüber hinaus haben wir auch die Boni und die Demokonten der Broker unter die Lupe genommen und liefern Ihnen zudem hilfreiche Informationen für die Entwicklung einer Binären Optionen Strategie, einer Strategie für Forex oder den CFD Handel.

Fazit: Jede Plattform bietet Vor- und Nachteile

Abschließend können wir festhalten, dass jede Binäre Optionen Plattform unterschiedliche Vor- und Nachteile mitbringt: Während beispielsweise SpotOption durch zahlreiche verfügbare Zusatzfunktionen überzeugen kann, gehen mit TechFinancials viele Handelsarten einher, die sich der Trader zunutze machen kann. Trader, die sich noch unschlüssig darüber sind, über welche Plattform sie handeln sollten, können zunächst im Demokonto die Funktionen der Softwares testen und sich mit der Benutzeroberfläche vertraut machen.

Vor- und Nachteile von Optionen – Wir kennen die Fakten.

Optionen haben viele Vorteile. Dazu zählen vor allem der reduzierte Kapitalbedarf sowie der Hebeleffekt. Außerdem haben Käufer von Optionen Rechte, aber keine Pflichten. Genau das macht die Optionen für viele Investoren so interessant und ist sogar dafür geeignet, um das Depot abzusichern (beispielsweise durch Put-Optionen). Wer sich für das Kaufen von Optionen entscheidet, kann von beiden Kursrichtungen partizipieren und hat kein Emittentenrisiko. Allerdings gibt es beim Optionskauf auch Nachteile. Käufer können beispielsweise ihr gesamtes Investment verlieren. Wir schauen uns näher an, ob die Vorteile überwiegen und für wen die Optionen geeignet sind.

  • Optionen haben reduzierten Kapitalbedarf
  • Absicherung des Depots mittels Optionen möglich
  • Emittentenrisiko entfällt
  • Totalverlust bei Optionshandel kann drohen

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Vorteile von Optionen: Hebelkraft, Gewinne bei Kursverfall und reduzierter Kapitalbedarf

Zu einem Vorteil beim Optionshandel gehört zweifelsohne die Hebelkraft. Eine Gewinnerhöhung um 100 Prozent ist in der Praxis nicht ungewöhnlich. Der Hebel funktioniert aber nicht nur einseitig, sondern kann auch in die negative Richtung wirken. Entwickelt sich der Basiswert in die falsche Richtung, kann der Trader natürlich auch alles verlieren.

Gewinne auch bei fallenden Kursen

Optionen können auch bei fallenden Kursen Gewinne bringen. Trader können nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse Optionen abschließen. Mit der sogenannten Call-Option werden Gewinne erzielt, wenn die Märkte steigen. Wer hingegen auf den Kursverfall setzt, kauft eine Put-Option. Der Vorteil gegenüber einem Aktienkauf: Verliert der Kurs des Wertpapieres, verlieren auch die Investoren. Bei den Optionen gewinnen die Trader mit einer Put-Option hingegen.

Reduzierter Kapitalbedarf für Trader

Bei den Optionen benötigen Trader nicht viel Kapitalbedarf. Der Basiswert wird nicht direkt erworben (wie beispielsweise bei einem Aktienkauf), sondern es ist nur eine Sicherheitsleistung zu hinterlegen. Diese ist gemessen an anderen Investments vergleichsweise gering. Trader, die beispielsweise 100 Apple-Aktien kaufen möchten, müssen dafür deutlich mehr Kapital aufbringen, als bei den Optionen auf die Apple-Aktien. Damit werden die Trader zwar keine Aktien-Inhaber, erwerben jedoch das Recht, die 100 Aktien bis zum Verfallsdatum zu einem bestimmten Preis zu kaufen.

Unsere Empfehlung für den klassischen Optionen-Handel – der Broker Plus500

Weitere Vorteile von Optionen: kein Emittentenrisiko und Investment in beide Richtungen möglich

Mit dem Kauf einer Option ist es faktisch egal, in welche Richtung sich der Basiswert entwickelt. Haben die Trader die richtige Option gekauft, können sie theoretisch von beiden Kursrichtungen partizipieren. Trader müssen nicht warten, bis der Kurs eine bestimmte Richtung einnimmt. Stattdessen können sie flexibel aktiv handeln und die eingeschlagene Richtung begleiten. Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil der Optionen: Sie werden häufig auch zur Absicherung des Depots genutzt. Damit dienen sie als „Versicherung“ für den Depotbestand, wenn Wertpapiere drohen, einen (größeren) Kursverfall zu erleben. Als „Versicherungssumme“ zahlen die Depot-Inhaber nur die Sicherheitsleistung für den Kauf der Optionen, die jedoch gemessen an den Verlusten ohne Option deutlich geringer ausfällt.

Kein Emittentenrisiko für Trader

Optionsscheine besitzen Emittenten, Optionen nicht. Damit haben Käufer der Optionen auch kein Emittentenrisiko. Daraus ergeben sich zwei Vorteile:

  • Risiko für Emittentenbankrott und Verfall der Option gibt es nicht.
  • Optionspreis wird nicht vom Emittenten bestimmt, sondern auf Basis der Underlyings-Entwicklung (Angebot und Nachfrage am Markt).

Wie sich das Emittentenrisiko auswirken kann, zeigte unlängst die Bankenkrise. Trader, die Lehman Brothers Papiere gekauft haben, mussten miterleben, wie sie ihre Investments verloren. Deshalb ist der Wegfall des Emittentenrisikos ein wesentlicher Vorteil von Optionen.

Gut zu wissen: Der Preis der Optionen wird auf Grundlage von Angebot und Nachfrage an Börsenplätzen gebildet; in Deutschland an der Eurex.

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Optionen sind transparent und anlegerfreundlich

Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) lobt die Optionen als vorbildlich und für die Trader transparent. Dabei handelt es sich um die zweitgrößte deutsche Interessenvertretung für Anleger. Während CFDs, Zertifikate oder Optionsscheine deutlich umfangreicher und weniger transparent sind, lassen sich die klaren Regelungen zu Optionen besser verstehen.

Da die Optionen an speziellen Terminbörsen gehandelt werden, sind die Regelungen auch hier klar formuliert. In Deutschland ist der Handelsplatz die Eurex.

Keine Kursmanipulation möglich

Optionen basieren auf den Underlyings. Das bedeutet, dass sich der Kurs entsprechend Angebot und Nachfrage entwickelt. Die Emittenten bestimmen hier nicht im Preis (wie bei Optionsscheinen), sondern die natürlichen Entwicklungen des Marktes. Hier zeigen sich die Unterschiede zwischen Optionen und Optionsscheinen, denn Letztere können zum Nachteil von Anlegern durch die Emittenten manipuliert werden.

Versteckte Kosten gibt es nicht

Beim Optionshandel sind die Kosten klar definiert. Sie werden bei jedem Broker individuell bestimmt und laut unseren Erfahrungen transparent zur Verfügung gestellt. Eine Transparenz der Handelskosten ist vor allem bei Zertifikaten, Fonds oder Optionsscheine nicht immer gewährleistet, denn hier setzen sich die Handelsgebühren oft aus verschiedenen Komponenten zusammen. Dennoch sind viele Broker auch hier bestrebt, Transparenz an den Tag zu legen und die Kosten für den Handel für alle Anleger gut sichtbar auszuweisen.

Tipp: Optionen bieten auch die Möglichkeit, Leerverkäufe oder Stillhaltegeschäfte zu tätigen. Das ist beispielsweise bei Optionsscheinen nicht möglich. Ein weiterer Nachteil von Optionsscheinen: Emittenten sind in der Ausgestaltung der Produkt- und Preisgestaltung frei.

Strategien für klassische Optionen können Sie bei Plus500 umsetzen

Optionshandel und die Psychologie: Vorteil oder Nachteil?

Generell ist beim Handel die psychologische Komponente nicht zu unterschätzen. Das können wir laut den Erfahrungen auch beim Optionshandel beobachten. Wer den Markt beobachtet, wird viele Gewinner, aber auch viele Verlierer sehen. Für Anleger bedeutet dies eine stetige Berg- und Talfahrt der Gefühle und vor allem der finanziellen Mittel.

Wer beispielsweise eine Option verkauft, erhält dafür eine sofortige Prämie. Damit erhält der Verkäufer sofort den Gewinn. Je mehr Optionen verkauft werden, desto mehr Geld wird natürlich auch gutgeschrieben. Zwar ist zu beobachten, dass viele Trader beim Beginn ihrer Optionshandels-Karriere noch etwas zurückhaltend sind, aber dies ändert sich häufig mit der entsprechenden Handelsroutine. Wer beispielsweise Put-Optionen in einem Bullenmarkt veräußert, wird sehen, dass diese oft verfallen und komplett wertlos werden. Wer immer nach mehr Gewinnen lechzt, dabei seine eigenen Regeln aus den Augen verliert, läuft Gefahr, alles zu verlieren.

Häufig verwendete Strategien für Optionshandel

Es gibt verschiedene Strategien, die im Optionshandel zu den wichtigsten gehören:

  • Covered Call
  • Protective Put
  • Vertical Spread
  • Butterfly
  • Iron Condor
  • Straddle
  • Strangle

Entsprechend der Erwartungshaltung (neutral, bullisch, bärisch oder volatil) wird die entsprechende Strategie angewandt. Bei der bullischen Erwartung sind es beispielsweise: Covered Call und Vertical Call.

Hinweis: Jeder Trader sollte stets konsequent seine Handelsstrategie verfolgen und in jedem Fall eine haben. Sie hilft dabei, den passenden Einstiegszeitpunkt für den Handel zu finden, und definiert auch den geeigneten Ausstieg. Wer aus Übermut oder falschen Gewinnerwartungen von seiner Strategie abweicht, läuft Gefahr, sein gesamtes Investment zu verlieren.

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Optionen sind Hebelprodukte – ist das positiv oder negativ für Trader?

Optionen sind ein Hebelprodukt, was für viele Trader einen Vorteil darstellt. Doch ist dieser Multiplikator in jedem Fall positiv oder kann er sich auch nachteilig auswirken? Bei Aktienoptionen liegt der Hebel meist bei 100. Für Trader bedeutet das, dass der Preis der Option mit 100 multipliziert wird und sich daraus die entsprechende (theoretische) Prämie ergibt. Dieser Betrag zeigt jedoch auch, wie viel Trader zahlen müssen, um eine Option zu kaufen.

Hier bestehen zwei Möglichkeiten: Optionen können sich im Preis schnell halbieren oder vervielfachen. Läuft die Option gegen den Trader und unternimmt dieser nichts, sind besonders hohe Verluste möglich. Wer zusätzlich mit einem Marginkonto handelt, hebelt ebenfalls sein Kapital. Damit wird der doppelte Leerzeichenhebel zugrunde gelegt: Kapital und Optionen werden gehebelt. Trader, die dabei nicht auf ihr Moneymanagement achten, laufen Gefahr, besonders viel Kapital zu verlieren.

Margin – für Trader vorteilhaft?

Ähnlich verhält es sich mit der Sicherheitsleistung. Unbestritten ist es vorteilhaft, dass beim Optionshandel nur eine vergleichsweise geringe Sicherheitsleistung hinterlegt werden muss. Zwar sind durch das Schreiben von Optionen auch hohe Prämieneinnahmen möglich, aber durch den Hebel kann dies auch in die entgegengesetzte Richtung laufen. Beim Marginkonto können die Trader auch ihr komplettes Geld verlieren. Das ist beispielsweise bei einem Cash-Konto eher unwahrscheinlich, da jede Option mit einem 100-prozentigen Cash-Betrag hinterlegt werden muss.

Mit Musterdepot den Optionshandel üben

Der Handel mit Optionen bringt zwar viele Vorteile, birgt aber auch Nachteile. Deshalb sollten Investoren einige grundlegende Tipps beherzigen, um das Risiko zu minimieren.

Das Musterdepot bietet dafür eine gute Möglichkeit. Ohne echtes Kapital und Risiko können Trader den Handel mit Optionen üben. Generell sollte jeder zwar die Grundzüge des Optionshandels kennen, aber wie überall, macht auch hier Übung den Meister. Vergleichbar ist dies etwa mit der Fahrstunde. Nur der Führerschein allein befähigt uns längst nicht, dass wir gute Autofahrer sind. So verhält es sich auch mit dem Optionshandel. Trader sollten vor dem ersten „echten“ Handel Folgendes beachten:

  • Machen Sie sich vertraut mit der Materie des Optionshandels.
  • Lernen Sie die Handelsplattform näher kennen.
  • Schauen Sie sich die Märkte an.

Das Musterdepot bietet dafür eine gute Möglichkeit, denn hier wird kein echtes Kapital gehandelt. Auch wenn es sich um virtuelles Guthaben handelt, sollten Trader immer wissen: Auch der Totalverlust ist möglich.

Plus500 bietet ein kostenloses Demokonto zur Verfügung

Mittlerweile bieten viele Broker ein kostenloses Depot, um den Optionshandel durchzuführen. Dabei sollten die Trader darauf achten, dass der Zugang zu Echtzeitkursen gewährleistet wird. Diese Echtzeitkurse stehen jedoch nicht überall kostenfrei zur Verfügung. Mit diesen Echtzeitkursen haben Trader jedoch die Möglichkeit, sich die Marktsituationen anzusehen und auf Basis von realen Daten zu handeln.

Strategien mit Musterdepot anwenden

Entsprechend der erwarteten Marktentwicklung bestehen verschiedene Strategien, die beim Optionshandel angewendet werden. Wussten Sie, dass bei neutraler Erwartungshaltung die „Butterfly“ oder die „Iron Condor“ Strategie angewendet werden kann? Ihre Grundzüge lassen sich risikolos mit dem Demokonto ausprobieren.

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Wie bewerte und handle ich eine Option?

Der Handel von Optionen ist auf unterschiedliche Weise möglich. Als effizient erweist sich beispielsweise die „Bracketorder“. In diesem Fall werden drei Orders (voneinander abhängig) gehandelt. Wie hängen diese Orders zusammen? Nehmen wir an, dass beispielsweise die Apple-Aktie bei einem Kurs von 10,50 Euro notiert. Wir möchten bei 10 Euro kaufen und geben dafür eine Limit-Order auf. Jetzt fällt der Kurs auf 10 Euro und wir steigen ein. Parallel dazu geben wir zwei weitere Orders auf:

  • Verkaufs-Order mit Preis über 10 Euro
  • Stopp-Loss Order mit Preis von 9,50 Euro

Mit der Stopp-Loss Order begrenzen wir den möglichen Verlust. Wenn eine der beiden Orders ausgeführt wird, erfolgt automatisch die Stornierung der anderen. Bekannt ist diese Strategie auch unter „one cancels the other“.

Optionen bewerten

Grundlage vom Optionshandel ist zunächst die Beurteilung von Optionen. Dabei werden die folgenden Kriterien bewertet:

  • Laufzeit der Option
  • Basispreis der Option
  • Kursziel des Basiswertes

Gehen wir davon aus, dass wir auf die Aktie mit einem aktuellen Wert von 50 Euro spekulieren. Wir erwarten einen Kursanstieg von 10 Prozent. Damit läge das Kursziel des Basiswertes bei 55 Euro. Rechnen wir mit einem Kursverlust von 10 Prozent, liegt das Kursziel bei 45 Euro. Der Basispreis der Option sollte dem Kursziel des Basiswertes entsprechen (abhängig von der Restlaufzeit der Option). Ist dies theoretisch möglich, sollten wir die Option erwerben oder halten. Sehen wir allerdings das Risiko, dass das Kursziel nicht erreicht wird, sollten wir die Option glattstellen oder gar nicht erst erwerben.

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Fazit: Optionen bieten viele Chancen, bergen aber auch Risiken

Optionen können wahlweise auf steigende oder fallende Kurse eröffnet werden. Damit können Anleger von beiden Kursentwicklungen partizipieren. Der produzierte Kapitalbedarf ist einer der wesentlichen Vorteile beim Optionshandel. Hinzu kommt der Hebeleffekt, der jedoch auch negative Seiten aufweist. Wer Optionen erwirbt, hat Rechte, aber keine Pflichten. Er muss beispielsweise den Basiswert zum Ende der Laufzeit nicht kaufen, kann es aber. Optionen haben im Gegensatz zu Optionsscheinen einen weiteren Verzug: Es besteht kein Emittentenrisiko. Dennoch wollen wir nicht verbergen, dass es auch Nachteile beim Optionshandel gibt. Wer beispielsweise Optionen nicht richtig bewerten kann, läuft Gefahr, die Optionen zum falschen Zeitpunkt zu kaufen oder verkaufen. Ein weiterer Nachteil bezieht sich auf die Bündelung des Basiswertes. Investoren müssen beispielsweise mehrere Wertpapiere erwerben und können nicht nur in eine Aktie investieren.

Wer sich mit dem Optionshandel nicht gut auskennt, sollte zunächst üben. Dafür bietet sich beispielsweise ein Demokonto an, welches es bei vielen Brokern gibt. Bestenfalls halten Trader Ausschau nach einem Demokonto mit Echtzeitdaten. Welche Anbieter dies zur Verfügung stellen, zeigt ein Broker Vergleich.

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