nicht regulierten Brokern

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Der Handel bei nicht regulierten Brokern

Wie wir alle wissen, ist eines der Dinge, nach denen wir bei Brokern für Binäre Optionen suchen die Regulierung. Unglücklicherweise, sind Binäre Optionen ein Ziel für viele betrügerische Systeme und Menschen geworden, die das System ausnutzen wollen, um Menschen zu berauben, geworden. Hunderte von Binary Option Brokern gibt es bereits im Internet. Und wir empfehlen, sich mit den meisten davon gar nicht zu beschäftigen. Aber warum? Und welche Broker ist dann der richtige? Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen.

Sicherlich haben Sie irgendwo davon gehört, dass ein guter Broker reguliert sein muss. Und da es die meisten Broker nicht sind, können wir diesen nicht trauen und nicht mit ihnen beschäftigen. Allerdings ist dieses Problem nicht so einfach. Es gibt auch Broker für Binäre Optionen, die vertrauenswürdig sind, auch wenn sie nicht reguliert werden. Woher kommt das?

Die Regulierung ist in der Regel ein gutes Zeichen dafür, dass der Broker vertrauenswürdig ist und Sie nicht enttäuschen wird. Allerdings funktioniert diese Regel nicht immer. Die Regulierung ist jedoch nicht das einzige Zeichen dafür, wie gut der Service ist, den der Broker zur Verfügung stellt. Was ist der Grund dafür, warum einige unregulierte Broker einen sehr guten Service bieten.

Die Vorteile des Handels bei einem regulierten Broker

Der wichtigste Grund dafür ist zweifellos die Möglichkeit, sich selbst gegen die schlechten Dinge unter der Aufsicht von Regulierungsbehörden zu verteidigen. Das funktioniert so. Broker für Binäre Optionen, die reguliert sind, müssen sich an die Regeln von einer Regulierungsbehörde, wie der CySEC, halten. Diese Richtlinien wurden entwickelt, um uns, die Händler, zu schützen.

Wenn ein Broker reguliert bleiben will, darf er diese Grundsätze und Regeln nicht verletzen. Und wenn er das tut, dann kann er aufgelöst werden und allen Kunden werden ihre Investitionen zurückgezahlt.

Nachteile des Handels bei einem regulierten Broker

Gibt es irgendwelche Nachteile? Natürlich, sonst hätte ich nicht gefragt. ��

  • Erstens – Wenn wir uns entscheiden, nur bei regulierten Brokern zu handeln, dann werden wir auch Broker für Binäre Optionen, wie 24Option außen vor lassen – einer der am besten bewerteten Broker der Welt.
  • Zweitens – Stammen Sie aus den USA oder halten Sie sich dort auf? Pech gehabt. Die meisten regulierten Binary Option Broker akzeptieren keine Trader aus den Vereinigten Staaten, weil dies gegen die örtlichen Gesetze verstößt und nicht mit den Regulierungsbehörden vereinbar ist. Probieren Sie es aus. Wenn Sie in den USA auf Urlaub sind, dann öffnen Sie Banc de Binary, um sich anzumelden. Sie werden dann nur dies sehen:

Banc De Binary stellt alle Aktivitäten in den Vereinigten Staaten freiwillig ein.

Also in der Theorie: Regulierte Broker könnte es den Händlern aus den USA ermöglichen, zu handeln, aber nur, wenn sie bei der CFTC-Regulierungsbehörde registriert sind. Was bedeuten würde, dass sie keine Währungen oder Waren handeln könnten.

Wie ist das mit unregulierten Brokern?

Wenn Sie einen Broker finden, den Sie mögen und der nicht reguliert ist, schicken Sie ihn nicht gleich in die Hölle. Es wäre schlimmer, wenn sie nicht reguliert wären und behaupteten das Gegenteil. Was tatsächlich vorkommt!

Es wird empfohlen, nach User-Bewertungen für diesen Broker bei Google zu suchen. Das kann Ihnen helfen. Sehen Sie sich allerdings die Bewertungen auf mehreren Websites an, um die Objektivität zu erhöhen.

Beginnen Sie langsam. Zahlen Sie 200 $ ein und handeln Sie. Zahlen Sie dann einen bestimmten Betrag aus und beobachten Sie, wie alles abläuft. Viel Glück.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Autor

Mehr J. Pro

Im Gegensatz zu Stefan (dem anderen Autor), denke ich erst seit kurzem über das Online-Business nach. Ich war wenig erfolgreich mit dem Dropshipping auf Amazon und anderen Varianten, um online Geld zu verdienen; So habe ich nur ein paar Hundert Dollar in einigen Jahren verdient. Aber dann erregten Binäre Optionen durch ihr einfaches Prinzip meine Aufmerksamkeit. Jetzt bin ich froh, dass ich den Schritt gewagt habe, denn es hat sich gelohnt. Weiterlesen

Regulierte Broker

Während FaireForexBroker nicht behauptet, dass regulierte Broker immer besser sind als unregulierte – wir hatten mit beiden gute und schlechte Erfahrungen, nichtsdestotrotz ziehen es viele Trader vor, dass ihre Finanzdienste von einer Regierungsbehörde reguliert sind. So fühlen sie sich sicherer. Die Idee hinter der Regulierung ist genau so eine. Verbraucher sollten sicher sein, dass das, was sie kaufen, ein gutes Produkt ist. Bei regulierten Brokern finden Trader sicherlich mehr Prüfungen, wenn es um die Bekanntmachung wichtiger Daten geht, die nötig sind, um bei der Auswahl des Brokers eine informierte Entscheidung zu treffen, aber dennoch ist die Auswahl groß und die Qualität unterscheidet sich selbst bei regulierten Brokern. Um zu sehen, welche regulierten Broker laut der Reviewer von Fair Binary Options die besten sind, siehe die Liste unten.

Binäre Optionen sind im Europäischen Wirtschaftsraum verboten

*Der Betrag wird dem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gutgeschrieben

Binäre Optionen sind im Europäischen Wirtschaftsraum verboten

Ein Mindestmaß an Transparanz ist einer der Hauptvorteile von regulierten Brokern. Sie müssen zumindest ein Minimum an Informationen zu Risiken und Bedingungen vorlegen und sie haben strengere Regeln in Bezug auf die Bereitstellung von Service und in bestimmten Ländern und Gebieten. Wenn es um die Veröffentlichung von Daten geht, zielen Regulatoren vor allem auf Neueinsteiger im Bereich der binären Optionen ab, welche nicht immer so informiert sind, dass sie eine Entscheidung treffen können, die für sie die beste ist. Sie verstehen nicht immer die Risiken und nehmen sich manchmal nicht die Zeit, sich selbst weiterzubilden.

Auf der anderen Seite sind erfahrene Trader normalerweise auch diejenigen, die größere Summen investieren und manchmal fühlen sie sich nicht wohl, diese in die Hände einer Firma zu legen, die nicht beobachtet oder reguliert wird, es bietet also gewisse Mindest-Standards. Während das Wttbewerb unter den Brokern mit annehmbaren Service-Standards in der Branche einen großen Teil des Problems gelöst hat, ziehen große Investoren manchmal regulierte Broker vor, einfach weil diese an gewissen Sicherungsfonds zur Erstattung der Einzahlungen teilnehmen, die für den Fall eines Bankrotts einen Teil der Ansprüche des Traders absichern.

Während regulierte Broker Tradern einen gewissen Sicherheits-Level anbieten können, hat Fair Binary Options verschiedene regulierte Broker rezensiert. Einige mit gutem Service und die, die ihre Kunden nicht fair behandelt haben. In einem Versuch, die branchenweiten Stufen der Transparenz und der Standards des Kundenumgangs zu verbessern, entsprechen unsere regulierten Broker auch dem, was Fair Binary Options als gut ansieht.

Was Fair Binary Options an erste Stelle stellt, sind keine Probleme wegen Regulierung oder Erfüllung. Wir glauben, dass jeder Broker die Chance hat, den Level an Service, den er bietet, zu zeigen, ohne aufgrund von Regelungen ausgesondert zu werden, da wir bei Fair Binary Options regulierte Broker entsprechend der Standards des Kundenerlebnisses und der Fairness testen. Wie schon erwähnt, denken viele Kunden, dass ein regulierter Status eine Form der Kundensicherung ist, da sie eine gewisse innere Ruhe haben, wenn sie wissen, dass es einen Wachhund der Regierung gibt. Wir respektieren das und daher präsentieren wir die Liste der regulierten Broker.

Broker zahlt nicht aus?

Private Anleger, die mit Finanzprodukten handeln möchten, benötigen dafür einen Broker. Doch die Auswahl an Brokern ist groß, was es nicht immer einfach macht, den richten Broker zu finden.

Auch unter den Brokern befinden sich schwarze Scharfe, bei denen es sich im schlimmsten Fall um Betrüger handelt, die Ihr Geld nicht auszahlen (“Broker zahlt nicht aus”).

Anleger sollten sich also bereits vor der Wahl eines Brokers genauestens über diesen informieren, um bösen Überraschungen von Anfang an aus dem Weg zu gehen.

Der folgende Beitrag soll einen Überblick über die Tätigkeit eines Brokers geben und auch zeigen, welche rechtliche Möglichkeiten der Anleger hat, wenn der Broker nicht zahlt.

Unser Sofort-Tipp:

Handeln Sie schnell! Beim “exit scam” von betrügerischen Brokern kommt es darauf an, unter den Ersten zu sein, die eine Auszahlung verlangen. Die ersten Auszahlungen werden oft noch vom Broker realisiert, der Rest geht dann leer aus. Seien Sie nicht “der Rest”! Wir können Ihnen zeitnah weiterhelfen!

Was ist ein Broker?

Bevor wir der Frage nachgehen, was zu tun ist, wenn der Broker Geld nicht zahlt, müssen wir verstehen, was ein Broker überhaupt ist. Bei einem Broker handelt es sich um einen Finanzdienstleister, der für die Durchführung von Wertpapierordern von Anlegern zuständig ist.

Der Broker handelt auf Rechnung des Kunden und kann in dessen Auftrag mit verschiedenen Finanzinstrumenten handeln, wie zum Beispiel mit Rohstoffen oder Divisen.

Die Tätigkeit eines Brokers beschränkt sich zudem nicht nur auf einen bestimmten Handelsplatz, so handelt dieser an Börsen und außerbörslichen Handelsplätzen. Broker bekommen für Ihre Tätigkeit eine so genannte Courtage, dabei handelt es sich um eine Vermittlungsgebühr, die der Broker für jede Transaktion erhält.

Was gilt es bei der Wahl eines Brokers zu beachten?

Ob ein Broker letztlich Geld zahlt, was Ihnen gehört, hängt davon ab, ob es sich um einen seriösen Broker handelt, der Geld ordnungsgemäß auszahlt, oder eben nicht. Die Wahl des individuell besten Brokers ist nicht immer ganz einfach, hier sollten sich Trader genau informieren und schauen, welcher Broker den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Bei der Wahl eines Brokers gibt es einige Dinge zu beachten, dabei steht vor allem der Service für viele Anleger im Vordergrund (wichtigste Frage: zahlt der Broker Geld aus, wenn ich es beantrage?).

So sollten sich Anleger bei der Wahl eines Brokers darüber Gedanken machen, welche Dinge für sie von besonderer Bedeutung sind und welchen Service sie sich von ihrem zukünftigen Broker wünschen.

Dass der Broker Geld zahlt, was Ihnen gehört, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, in der Realität gibt es jedoch immer wieder Probleme.

Hochfrequenzhandel immer bedeutsamter

Mittlerweile spielt der Hochfrequenzhandel an den Börsen eine große Rolle, hierbei werden durch Algorithmen in Bruchteilen von Sekunden Kauf- und Verkaufsanweisungen getätigt.

Auch Privatanleger möchten möglichst so schnell wie möglich agieren können und Kauf- und Verkaufsanweisungen tätigen. Aus diesem Grund ist die Erreichbarkeit des Brokers ein äußerst wichtiger Punkt, der vor allem für Anleger, die rechtzeitig auf Geschehnisse an der Börse reagieren wollen von großer Bedeutung ist.

Es sollte also darauf geachtet werden, dass der Broker zumindest zur Handelszeit jederzeit erreichbar ist und auch wie der Kunde diesen erreichen kann, denn es bestehen mitunter verschiedene Kontaktmöglichkeiten.

So ist es bei einigen Brokern nur möglich eine Order über das Telefon zu tätigen. Auch sollte darauf geachtet werden, dass nicht alle in Deutschland ansässigen Broker auch einen deutschsprachigen Service anbieten.

Besonders für Anleger, die gerne mit Zertifikaten, wie ETFs, Aktien und Forex handeln, sind Broker interessant, die ein breites Spektrum an Produkten anbieten, denn nicht alle Broker bieten dieselben Leistungen für ihre Kunden an. Erfahrungen anderer Nutzer, inwieweit der Broker vertragsgemäß Geld zahlt, sollten im Internet recherchiert werden.

Wie sehen die Gebühren eines Brokers aus?

Anleger legen hier zu Lande einen besonders großen Wert auf Sicherheit und Transparenz, dazu ist es wichtig die Gebühren des eigenen Brokers zu kennen. So wie die verschiedenen Produkte auch, unterscheiden sich auch die Broker hinsichtlich der Gebühren.

So besteht beispielsweise für Aktien, die direkt gehandelt werden eine andere Gebührenstruktur als für Aktien, die als CFD gehandelt werden.

Bei der Broker- Gebühr kann es sich um eine einmalige Provision für den jeweiligen Trade handeln oder aber die Gebühren werden in Form eines Mark-Up auf den Spread zwischen dem Gebotspreis und der Preisvorstellung erhoben.

Bei dem so genannten Spread handelt es sich um die Differenz zwischen dem Kauf und dem Verkaufskurs. Anleger können sich im Internet auf verschiedenen Seiten einen Überblick über die Kosten der einzelnen Broker machen und diese miteinander vergleichen.

Anleger, die besonders viel handeln sollten zum Beispiel darauf achten, dass der Broker niedrige Gebühren bei einem Einzelkauf und Verkauf von Wertpapieren anbietet. So spielen die Ordergebühren für den Daytrader eine große Rolle, für den Positionstrader hingegen spielen die Finanzierungskosten eine weit wichtigere Rolle.

Broker zahlt nicht aus, was nun?

Wenn der Broker nicht zahlt, ist der Kunde im Stress. Konnte sich der Anleger für einen Broker entscheiden, stellt sich mitunter erst bei der Auszahlung heraus, ob es sich um einen seriösen oder einen unseriösen Broker handelt.

Die Probleme, die bei der Auszahlung auftreten können sind vielfältig. Es beschränkt sich nicht darauf, dass zu wenig oder gar kein Geld ausgezahlt wird.

Es kann auch zu erheblichen Verzögerungen bei der Auszahlung kommen, aber auch die Verwendung von schlechten Wechselkursen ist keine Seltenheit. Vor allem der Markt der CFD Broker bietet Raum für unseriöse Broker, weshalb es hier auch am häufigsten vorkommt, dass Tradern ihr Geld nicht ausgezahlt wird.

Bei CFDs (Contracts for Difference oder Differenzkontrakte) handelt es sich um hochspekulative Derivate, die zwar mit erhöhten Chancen, aber auch mit erhöhten Risiken verbunden sind. CFDs stellen also eine spekulative Anlage dar, bei der mit einem geringen Kapitaleinsatz große Handelspositionen am Markt eröffnet werden können.

Der Unterschied zu Aktien besteht darin, dass der Erwerber eines CFDs nicht an einem Unternehmen beteiligt ist, sondern lediglich der Inhaber einer Forderung ist.

Wenn der Broker nicht auszahlt, gibt es für Betroffene einige Dinge zu beachten. Zum einen spielt es eine große Rolle, wo der Broker ansässig ist und ob es sich bei diesem um einen regulierten Broker mit einer Lizenz handelt oder nicht.

Wo ist der Broker ansässig?

Trader können sich grundsätzlich frei für einen Broker entscheiden, dabei spielt es keine Rolle in welchem Land dieser ansässig ist. Doch vor allem dies kann immer dann zu Problemen führen, wenn der Broker nicht auszahlt und außerhalb von Deutschland ansässig ist.

Eine Vielzahl von Brokern hat ihren Sitz im Ausland, dabei handelt es sich zum Beispiel um Länder mit niedrigen Unternehmenssteuern.

Beliebt unter Brokern ist Zypern, da hier solch niedrige Unternehmenssteuern gelten und Zypern zur EU gehört und Broker somit ihre Leistungen innerhalb der EU anbieten können.

Broker die ihren Sitz in der EU haben sind dazu verpflichtet alle Kundengelder getrennt vom Betriebsvermögen auf einem Treuhandkonto zu verwalten, sodass diese im Insolvenzfall nicht mit in die Insolvenzmasse fließen. Auch sind Kundenkonten mit bis zu 100.000 Euro abgesichert.

Regulierte und nicht regulierte Broker, was ist der Unterschied?

Die Regulierung der Broker ist ein wichtiges Merkmal für deren Seriosität, dies bedeutet jedoch nicht, dass Broker aus dem EU-Ausland, welche nicht reguliert sind, auch unseriös sein müssen.

Sollte es jedoch dazu kommen, dass es sich um einen Broker, mit einem Sitz außerhalb der EU handelt, der dem Trader das Geld nicht auszahlt, wird es schwer, aber nicht unmöglich gegen diesen rechtlich vorzugehen.

Anleger sollten aus diesem Grund bei Brokern, ohne eine Lizenz besonders vorsichtig sein und sich über diese genauestens informieren.

Broker, die über eine Lizenz verfügen gelten allgemein als seriös und legitim und symbolisieren zudem Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit. Das wichtigste ist jedoch, dass Trader bei Brokern mit einer Lizensierung bei auftretenden Problemen einen Ansprechpartner haben, an den sie sich wenden können.

Zu den Verpflichtungen eines regulierten Brokers zählen folgende Punkte:

  1. Konto Verifizierung
  2. Einlagensicherung durch den Investor – Entschädigungsfond
  3. segregierte Konnten
  4. lautere Werbung
  5. professioneller Kundendienst
  6. häufige Berichte über Geschäftsvorgänge an die regulierende Behörde

Broker, die nicht reguliert sind, müssen hingegen keinen Verpflichtungen nachkommen. So gehen Trader, die sich an einen unseriösen Broker wenden grundsätzlich auch ein größeres Risiko ein, als dies bei einem regulierten Trader der Fall wäre.

Denn Broker, die nicht reguliert werden müssen sich keiner höheren Anstalt gegenüber verantworten und können ihre Art zu Handeln handhaben wie sie wollen.

Kampf gegen unseriöse Broker

Durch den stark wachsenden Binäre-Optionen-Markt steigt auch die Zahl der unseriösen Broker, die Anleger um ihr Geld bringen wollen und im schlimmsten Fall dieses erst gar nicht mehr auszahlen.

Durch verschärfte Lizenzbedingungen versuchen die europäischen Finanzaufsichtsbehörden gegen unseriöse Broker vorzugehen. Auch veröffentlichen und aktualisieren die Finanzaufsichtsbehörden Listen mit unseriösen Brokern, die ihre Dienstleistungen trotz einer fehlenden Lizenz anbieten.

Doch trotz der Bemühungen der europäischen Behörden gibt es auch weiterhin eine Vielzahl von unseriösen Brokern am Markt.

Erleiden Kunden durch solche Broker Schäden, sei es dass diese Geld nicht auszahlen oder den Kunden auf andere Art und Weise ein Schaden entsteht, stellt sich immer die Frage, über welche rechtlichen Möglichkeiten der Anleger verfügt.

Anzeichen für einen unseriösen Broker, der vllt. nicht auszahlt

Nicht nur, wenn es bei der Auszahlung zu Problemen kommt und diese wohlmöglich ausbleibt, lassen sich unseriöse Broker erkennen. Unaufgeforderte Anrufe, so genannte „Cold-Callings“ sind ein erstes Anzeichen dafür, dass es sich um einen unseriösen Broker handeln kann.

Bei einer solchen Kontaktaufnahme handelt es sich um eine Kundenakquise, mit dem Ziel die Anleger als Kunden von ausländischen Brokern ohne eine Lizenz zu gewinnen.

Ist es den Betrügern erst einmal gelungen die Anleger zu Kunden zu machen, wird mit verschiedenen Tricks versucht, diese um ihr Geld zu bringen. Betroffene Kunden berichten, dass es bereits nach kurzer Zeit zu Problemen hinsichtlich der Kommunikation gekommen ist.

So wurden E-Mails ignoriert und Anrufe nicht angenommen. Vor allem Broker so genannter binärer Optionen versuchen Kunden durch großzügige Boni dazu zu bringen, dass diese mit hohen Summen traden. Diese Boni sind häufig mit einer Vielzahl von Bedingungen versehen.

So wird von Fällen berichtet, in denen für die Auszahlung der Boni, Trader das 40fache der handeln müssen . Bei solchen Bedingungen, die an eine Auszahlung gestellt werden, sollten Trader äußerst vorsichtig sein und den Broker bestenfalls meiden.

Auch gibt es Broker, die komplett von der Bildfläche verschwinden, wenn Anleger sich ihr Geld auszahlen lassen wollen. So wird spätestens, wenn der Broker das Geld nicht auszahlt deutlich, dass es sich um einen Betrüger handelt.

Wie sehen die rechtlichen Möglichkeiten für Anleger aus, wenn der Broker nicht zahlt?

Bei dem Handel mit CFDs spielen besonders Boni und von den Brokern versprochene Vorteile eine große Rolle. Hier bedienen sich unseriöse Broker einiger Tricks, um es den Tradern zu erschweren, ihr Geld zu bekommen.

Teilweise müssen Trader ein bestimmtes Handelsvolumen erreichen, um sich ihr Geld auszahlen lassen zu können.

Ein großes Problem, welches hauptsächlich bei nicht regulierten Brokern auftritt, ist dass diese die Auszahlung verweigern, obwohl der Kunde alle Bedingungen für eine Auszahlung erfüllt hat. In solchen Fällen kann es sich in strafrechtlicher Hinsicht um einen Betrug handeln.

Ein Betrug liegt jedoch nur dann vor, wenn der Broker die Auszahlung tatsächlich vor hat zu verweigern, obwohl der Kunde einen Anspruch auf die Auszahlung hat.

In einem solchen Fall besteht die Möglichkeit bei der Polizei eine Strafanzeige gegen den jeweiligen Broker zu stellen. Schwierig wird ein Vorgehen gegen den Broker, der nicht auszahlt immer dann, wenn es sich bei diesem um einen nicht regulierten Broker mit Sitz außerhalb der EU handelt.

Betrug bei Brokern leide nicht unüblich

Neben einer Verweigerten Auszahlung, bei der es sich um einen Betrug handelt, gibt es auch Broker, die versuchen durch gefälschte Webseiten an Daten von Kunden zu kommen

Zahlt der Broker nicht aus, können Geschädigte gegen diesen auch zivilrechtlich vorgehen. Denn wenn der Broker nicht auszahlt, ist die erste Frage, die sich Betroffene stellen, wie sie in einer solchen Situation ihr Geld wiederbekommen. Grundsätzlich besteht gegen den Betroffenen ein Anspruch auf Schadensersatz, wenn dieser wiederrechtlich das Geld nicht auszahlt.

Doch ist es für Betroffene, die von einem unautorisierten Broker betrogen worden sind, nicht gerade einfach ihr Geld zurückzubekommen. Oftmals sind diese Broker in großen Unternehmen miteinander verflochten, was es schwierig macht die genaue Struktur zu durchschauen.

Auch befinden sich die Firmenstandorte von solchen Brokern meist in Steueroasen außerhalb der EU, was ein zivilrechtliches Vorgehen bei einer ausbleibenden Auszahlung erschwert.

Ausländische Broker sind schwerer zu erreichen – dennoch oft möglich, hier die Auszahlung zu realisieren!

Firmen, die ihren Sitz in so genannten Steueroasen haben, verfügen zudem meistens über Bankkonten, die ebenfalls steuerlichen Restriktionen unterliegen und das Geld nur für eine kurze Zeit führen.

Da sich unseriöse Broker ihrer Taten stets bewusst sind und wissen, dass sie sich strafbar machen, wenn sie das Geld nicht auszahlen, verstecken sie sich durch die Anonymität der Steueroasen und verwenden falsche Namen.

Opfer, deren Broker Geld nicht zahlt, können versuchen, mit Finanzregulationsbehörden und Durchsetzungsunternehmen zusammenzuarbeiten. So bestehen in einigen Ländern Fonds, die Opfern von einem solchen Betrug zur Verfügung gestellt werden.

Sinnvoll ist es in einem solchen Fall auch, sich einem auf das entsprechende Rechtsgebiet spezialisierten Anwalt anzuvertrauen, der im besten Fall dafür sorgt, dass der Broker doch zahlt.

Sollten Sie sich in der Situation befinden, dass Ihr Broker sich Ihr Geld nicht zahlt, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzten. Wir zeigen Ihnen anhand Ihres Einzelfalls auf, welche rechtlichen Möglichkeiten für Sie bestehen und wie Sie am besten Ihr eingesetztes Kapital zurückerlangen können.

Zahlt Ihr Broker nicht aus, sollten Sie keine Zeit verschwenden und sich umgehend von einem Anwalt beraten lassen und gegen den entsprechenden Broker rechtliche Schritte einleiten.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Like this post? Please share to your friends:
Strategien, Indikatoren und Signale für binäre Optionen
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: