Parabolic SAR Teil 2 Test 2020 Einstieg finden Besser traden

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Contents

Trading mit dem Parabolic SAR Teil II

Wir haben im letzten Beitrag zum Thema Indikatoren den von Wilder entwickelten Indikator Parabolic SAR vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Handelssystem, das sowohl Einstiege als auch Stopps anzeigen soll. Daher wird der Parabolic SAR als ein Trendfolgeindikator bezeichnet.

Allerdings mussten wir auch feststellen, dass im Rahmen der allgemeinen Interpretationsregeln des Indikators zu viele Fehlsignale generiert werden. Vor allem in Seitwärtsphasen oder stark volatilen Märkten kann daher kein wirklicher Edge beim Trading erreicht werden.

Somit müssen wir schauen, wie sich der Einsatz des Indikators optimieren lässt. Eine Idee wäre es, diesen nur für die Identifikation von Einstiegen oder Stopps zu nutzen. Da einige Handelsarten eine begrenzte Laufzeit aufweisen, macht es folglich auf den ersten Blick wenig Sinn, Stopps über den Parabolic SAR zu definieren. Allerdings ist es dennoch ratsam, Stopppunkte als mögliche Umkehrsignale in Betracht zu ziehen.

Einstiege mit dem Parabolic SAR definieren

Schaut man sich das Silberchart mit 4-Stunden-Kerzen an, macht es Sinn, vorher eine einfache Analyse nach Einstiegen und Stopps zu tätigen – Stopps allerdings im Sinne von potenziellen Umkehrpunkten, wie bereits angedeutet. Da wir uns auf Einstiege konzentrieren wollen, bleibt die Ausgangslage dennoch ein Stopppunkt.

Dieser ist gegeben, wenn der Parabolic SAR im Verlauf immer näher an den Kurs rückt und den Kurs am Ende berührt, im Chart rot eingekreist. Da der Parabolic SAR fortwährend gezeichnet wird und Trader aufgrund dessen mit zu vielen einfachen Signalen konfrontiert sind, sollte man nur diejenigen Punkte wählen, bei denen sich der SAR-Indikator vorher sehr stark vom Kurs entfernt hat. Das deutet auf eine sehr dynamische Bewegung hin, die sich wieder abschwächt.

Screen 1: 4-Stundenchart von Silber

Es sollte allerdings klar sein, dass sich diese Analysemethode besser für eine kurzfristige Handelsstrategie eignet, die sich auch als eine Art Kontratrendmethode bezeichnen lässt. Im Falle von klassischen Optionen, die sich durch die kurzen Laufzeiten besonders für den Handel solcher Strategien eignen, ist diese Methode jedoch auch naheliegend. Noch mal zusammengefasst, sind die wichtigen Schritte:

  1. Es erfolgte eine dynamische Bewegung (SAR-Abstand wird zum Kurs breiter).
  2. Der SAR-Abstand wird immer enger.
  3. SAR berührt den Kurs (möglicher Umkehrpunkt bzw. Stopppunkt).

Im nächsten Schritt sollten die Einstiege definiert werden. Nachdem wir einen möglichen Umkehrpunkt gefunden haben, können wir entweder über technische Set-ups oder weitere Indikatoren einen Einstieg festlegen – oder sogar beides.

Wir bedienen uns zweier Indikatoren: der kurzfristigen 14er Moving Average als Set-up-Ersatz und dem beliebten RSI (Relative Strength Indikator). Die Regeln lauten dementsprechend wie folgt. Für einen Einstieg …

  1. sollte ein Stopppunkt laut der oberen drei Schritte identifiziert werden;
  2. die 14er Moving Average unter- bzw. überschritten werden.
  3. Der RSI muss eine Umkehr entweder durch eine Divergenz oder Bestätigung zum Kurs anzeigen.

Gehen wir nach den definierten Einstiegsregeln und wenden das auf das obere Silberchart an, so erhalten wir in dem gezeigten Zeitraum zwei Handelssignale für den Einstieg. Im letzten Fall wurde zwar ein Stopppunkt identifiziert, allerdings wurde die MA nicht überschritten und der RSI zeigte keine Umkehr durch Divergenz oder Bestätigung an.

Screen 2: 4-Stundenchart mit RSI

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Zuletzt ist noch die Frage nach der richtig gewählten Laufzeit zu beantworten. Da wir mit dieser Strategie eher einen kurzfristigeren Ansatz verfolgen – jedoch nicht so kurz, dass wir nur Minuten halten –, würde sich eine Laufzeit zwischen vier und acht Stunden anbieten.

Des Weiteren könnte man die Strategie noch weiter optimieren und beispielsweise festlegen, dass man nur Put-Optionen handelt, da Bewegungen nach unten in der Regel dynamischer ablaufen und man damit schneller mit der Option „in the money“ kommt.

Fazit – Parabolic SAR hat den Test bestanden

Zusammenfassend lässt sich zum Parabolic SAR sagen, dass er sich als Trendfolgeindikator weniger eignet als für die Identifikation möglicher kurzfristiger Wendepunkte. Wendet man ihn auf diese kurzfristigen Strategien an und optimiert ihn mit weiteren Einstiegsregeln, kann er durchaus seine Stärken ausspielen.

Man sollte ihn allerdings nicht wie gedacht als ein Handelssystem betrachten, denn die Signale kommen in diesem Fall zu oft. Weiterhin sollten auch die potenziellen Stopppunkte als Umkehrsignale nur in Verbindung mit vorhergehenden dynamischen Bewegungen identifiziert werden.

Das stellt sicher, dass sich der starke Trend abkühlt und eine Korrektur wahrscheinlicher wird. Je dynamischer der vorherige Trend, umso stärker könnte die Korrektur ausfallen. Andernfalls bestünde die Gefahr, dass sich lediglich eine Seitwärtsphase anschließt, bei denen der Parabolic SAR seine deutlichen Schwächen hat.

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Traden mit Mehrheitslogik

    Ersteller Chartwalker Erstellt am 3 Februar 2020

Chartwalker

Aktives Mitglied

Mein selbst auferlegtes Regelwerk – jeder ist eingeladen (demo oder live)

Es ist wichtig, daß reproduzierbare Versuche der Optimierung von Handelssystemen gegen Tradebots nach strengen Regeln aufgebaut sind, um später daraus Schlüsse zu ziehen, um die Systeme zu verbessern. Das Ziel ist am Ende das Konto hochzutraden und mit dem Erlös ein Buch zu schreiben. In den Credits werden auf Wunsch auch die genannt, die beim Lernprozeß mitgeholfen haben.

Indikatoren und deren Einstellungen.

  • MACD (12,26,9)
  • Williams %R (14)
  • Bollinger (20,0,2)
  • parabolic SAR (0.02, 0.2)

meine bevorzugten Instrumente bei kleinem Konto

  • Brent,WTI (wg,kleine Margin)

meine bevorzugten Instrumente bei mittlerem Konto

  • Triple EUR/USD, EUR/JPY, USD/JPY aber kein Paar mit Cable (siehe im Text)
  • Brent, WTI (long am Minimum + SL/TP))
  • Gold, Silber (long am Minimum + SL/TP)
  • Dax, Minenaktien, kein S&P aber Heidelberger Druck (long am Minimum + SL/TP)
  • systemrelevante Aktien, Bonds, Banken, Versicherung, sonstige Blasenvereine ( short am Maximum + SL/TP)
  1. Es wird MT4 mit den Heikin-Ashi-Mod (HA) benutzt und ich möchte nicht mehr als 100€ Anfangsinvestition für diesen Versuch riskieren. Innerlich habe ich mich von den 100€ bereits verabschiedet, aber Untote leben bekanntlich länger. (ironie off).
  2. Reproduzierbarkeit versus Lebenszeitverlust
    1. Wenn ein Tradingverlust eindeutig mentaler Schwäche, grober Fahrlässigkeit oder Fehleinschätzung zuzuordnen ist, dann darf nicht nachgeschossen werden, bis wirksame zusätzliche Vorkehrungen getroffen wurden, mit der in Zukunft die Wiederholung dessen ausgeschlossen wird, weil auch andere in die gleiche Situationen kommen könnten und es dem Regelwerk des Handelssystem anlasten würden. Der Fehler muss auch so nachhaltig die Equity beeinflussen, daß er der Rede wert ist und mehr als 10% der bereits aufgewendeten Lebenszeit dafür ohne Lerneffekt vergangen sein und da muss man entscheiden ob man ganz von vorn anfängt oder auf einen Equity-Punkt zurücksetzt, der nicht allzu zu weit weg und knapp unterhalb von jetzigen ist.
    2. Wenn der Grund für einen großen Verlust beim Trading klar als „extern oder als reiner Bedienfehler verursacht“ erkannt wurde (Gap, wegen Bedienfehler falsch geklickt, Browserabsturz, Login Probleme, höhere Gewalt), ist es kein Problem des Handelssystems an sich und die gleiche Summe wie vor dem Fehler aus dem bereits ausgezahlten kann man nachzuschießen, also den Fehler ungeschehen machen, ohne die Versuchsbedingungen zu verändern.
  3. Eine reine Empfehlung: Semantisch gleiche Symbole sollen das gleiche Farbschema benutzen damit die Charts bei hektischem Markt von allen schneller richtig interpretiert werden, also Profil speichern und laden bevor Charts gepostet werden, die möglichst ähnlich aussehen sollen.
    1. Volatilität, Volumenänderungen und Wendesignale hellbau (aqua), heißt Achtung die Vola ändert sich
    2. Gitter (DarkSlateGray)
    3. Signallinien gelb (yellow) heißt Achtung einige Open, Close, TP, Watch and Hold-Aktionen sind möglicherweise erforderlich
    4. Heikin Ashi-Kerzen auf=grün(lime) ab=rot (red) (Der blanke Markt mit Erfolg oder Mißerfolg)
    5. Unterstützung orange, Widerstände, Stopplevel und Punkte violett (DarkOrchid), heißt Achtung die Positionsgröße überprüfen und ggf. anpassen.
  4. Valide Signale: Ein Signal ist gültig wenn 66% der verwendeten, aber zwingend diversitiven Indikatoren im Prinzip das gleiche aussagen.
  5. Risikobereit, aber keine Gier: Beim FX-Traden wird mit Hebel 1:30 getradet, wobei maximal 10% der freien Margin „im Feuer“ stehen sollen, es sei denn das Stopp-Loss steht bereits im Gewinn, das Konto ist gefüllt und das nächste Setup drängt auf Realisierung – dann aber kein weiterer Trade mehr.
  6. Zielsetzung: Es wird eine durchschnittliche Wochenperformance in der Range von 0,5-1,5% pro Tag angestrebt.
  7. Ohne Fleiß kein Preis: Wenn die Markbedingungen es zulassen wird täglich getradet, auch mit 40 Fieber (LOL), sonst wird gewartet.
  8. Risikoabsicherung: Die Hälfte des Gewinns wird mit Leib, Seele und Geist als Einheit „aktiv gesund gelebt“ denn traden, um zu traden macht keinen Sinn – das letzte Hemd hat keine Taschen, also lieber gutes Essen, schönen Urlaub und Baumaterial und Baufahrzeuge sammeln, statt mit Fastfood den Körper schaden und Geld für Sportwagen verknallen um Leuten zu imponieren, die man nicht mag und die andere Hälfte wird zu Gold, Silber, produktives Land oder Produktionsmitteln mit denen wiederum Gold, Silber, produktives Land oder Produktionsmittel produziert werden und wird zwingend physisch getauscht und nie wieder zu Papiergeld oder Zertifikaten zurückgetauscht, weil in der Krise die gleiche Menge an Klopapier deutlich mehr Wert hat.
  9. Soweit möglich eingebaute Stopp-Loss oder „Naturgesetze für den freien Fall“ im Falle der Finanzkrise nutzen:
    1. Blendgranaten – Papiere ohne inneren Wert (alle Kryptos) werden von der Short-Seite mit engem Stopp-Loss am Mehrtages-Maximum gehandelt.
    2. Rohstoffe – alle unterbewerteten Rohstoffe werden auf der Long-Seite mit weitem Stopp-Loss am Mehrtages-Minimum gehandelt sofern diese keine typischen Industriegüter sind, also bei fallenden Aktien braucht die Industrie diese Rohstoff auch nicht mehr, dann nicht long sein. Sollte der Rohstoff an einem Mehrtageshoch straff runter gehen spricht nichts gegen ein Short solange abgesichert ist, daß das Trade schnell risikofrei gezogen werden kann, asonsten muss man sich eben vom Spread innerlich bereits verabschiedet haben.
    3. Aktien(außer EM-Aktien), Staatsanleihen, Versicherungen, Banken usw fallen wenn die Krise kommt und werden wie Papiere ohne inneren Wert gehandelt
    4. Forex die zinshohe gegen die zinsniedrige Währung mit einem Nullsummen-Triple als Watchdog mit Mehrheitslogik. Beispiel: gehandelt werden soll USD/JPY – das WD-Triple ist dann EUR/JPY und EUR/USD, denn irgendwohin muss das Geld im Triple ja fließen. Steigt der EUR/USD und der USD/JPY fällt genau so wie EUR/JPY, dann wird EUR/JPY gehandelt, fällt der EUR/USD wird USD/JPY gehandelt, dann ist die Vola dort höher und der Trend glatter.
    5. Bei Krisenfall: Im Forex sollte man im Krisenfall versuchen am Minimum hin zur zinshöheren Währung aber noch Richtung steigendem USD mit kleiner Position long positioniert zu sein, denn was mit dem EUR wird kann keiner sagen wenn der Dax in der Panik geshortet wird, aber der USD viel schneller ansteigt und neben moderatem SL auch zwingend einen nur für Panik passenden nachziehenden TP zu haben, den man unter Normalbedingungen nicht erreicht! WARUM? Das dient dazu hohe Spikes unmittelbar kurz vorm Crash noch richtig gewinnbringend wegzufangen und gleichzeitig eher als andere wieder aus dem Markt raus zu sein, denn die erste Panikreaktion aller Investoren ist doch aus Aktien rausgehen, also Dollar kaufen und Aktien verkaufen und auch Indizes zurück in USD zu kaufen und das sind angeschossene Käufer wider Willen in voller Panik und das ist genau das, was den Kurs kurzzeitig . „so risch geil“ long befeuert, aber nur bis das ganze System wegen parallel physisch „skyrocked Gold/Silber“ komplett auseinander fliegt und der Handel ganz aussetzt. WARUM Mehrfach verleased Gold muss eindeutig (nicht nach System Bau-Schneider) physisch vorzeigbar und zuordenbar sein, aber nur der Erste hat die Unze wirklich in der Hand – genau derjenige der zum Safe die Schlüssel hat und die anderen werden sagen es ist Betrug gelaufen, also muß der Verleaser gegenüber der Kripo und dem Kassenprüfer wirklich physisches Gold auftreiben, was den physischen Preis bis zum Mond treibt und das Papiergold muss gegen Inflations-USD geschlossen werden (wird wertlos) und das geht solange, bis der ganze Goldschwindel-Handel wieder sauber glattgestellt ist. Die Insolvenz der Verleaser, Banken und Broker ist nicht zu vermeiden, aber es kommen eben alle auf einmal und global unter den Hammer. Was passiert haben wir im ganz kleinen gesehen um den 10.01.2020 bei 26USD, abgeschwächt auch wieder Juni 2020 im Rohöl für viele Tage Handelsaussetzer – das war jedes mal ein Testlauf des geordneten Systemuntergangs und es gab viele lange Gesichter der Planspieler und der Broker als der Rohölpreis unter den Herstellpreis fiel und es tagelang keine Käufer mehr gab, um den Kurs wieder anzuheben und fast alle im Rohöl immer noch short waren und genau das ist eine Katastrophe für den geordneten Systemabriss. Genau beim Spike sind die falsch positionierten USD-Shortgeher ohne SL/TP pleite, genau beim Aussetzen des Handels immer noch zu hoch im Handel oder deren Konto ist vorher platt und die Index-Longgeher ohne SL/TP ebenso auch die Gelackmeierten, denn bei ausgesetztem Handel gibt es bei Spike keinen Gewinn und beim Aussetzen des Handels keine neuen Käufer zum glattstellen bis die Brokerabsicherung als Abfindung gezahlt wird (kann sehr lange dauern in einer Hyperinflation) und dann sollte der TP bereits mit Gewinn ausgelöst haben und alle Positionen aus dem Markt sein. Es ist gut wenn beim Crash keine Positionen offen sind und alles bereits sicher eingechasht wurde und mit 50k abgesichert ist. Es ist das Ziel auf leisen Sohlen darauf vorbereitet zu sein. Es ist anzunehmen, daß uns Wein, Weib und Gesang erhalten bleibt, nur hoffentlich keine Klagelieder und Dieselverbote. Vgl. zum Ölpreis (Offb 6,1–8)
    6. Kein Papiergold außer im abgesicherten Daytrading: Die Frage ob man im Krisenfall im Papiergold long sein sollte würde ich mit „Jein“ beantworten und die gleichen Insolvenzschutz-Vorkehrungen treffen wie bei Forex, aber keinesfalls short in Papiergold. WARUM – Papiergold bei ausgesetzem Handel werden erst VIEL SPÄTER gegen Inflations-USD zwangsweise geschlossen, weil der Broker nicht mehr liquide ist und weil man bei offenen Positionen und ausgesetztem Handel warten muss und dann nur mit wertlosem Inflationsgeld abgespeist würde, wenn es nicht bereits durch geschlossene Positionen auf dem Konto war und ausgezahlt werden kann, um Nahrungsmittel zu kaufen wenn die Regale innerhalb ebenso 4h leer sind. Deswegen haben ja die Broker die Goldauslieferung ausgeschlossen und deswegen ist ja Papiergold mindestens 100-fach verleased – Bist Du dann der „Erste an der einzig verbleibenden Unze“ oder bist eher du der Gelackmeierte ? Es sollten ja nach dem Regelwerk alle Gewinne rechtzeitig hälftig vorher im physischen Gold/Silber sein.

Reports kommen in separatem Post

Chartwalker

Aktives Mitglied

Fazit: Abend zu Abend

Erster 24h-Tag SK=100€ total net profit = +0.49€ closed P/L = +0,71 open P/L = -4.40€
Performance (Woche, Tag) 0.7, 0.7)

Nach der Warterei auf die Gutschrift und etwas Eingewöhnung ging es los, habe mich am ersten Tag noch nicht mit Ruhm bekleckert, aber war im Limit.

Ärgerlich war die Seitwärtsbewegung im Brent und die atypische Eindeckung ab Freitag 11:00, also zum Schutz des Einstieges eine gleichgroße Gegenposition über das Wochenende eröffnet, falls um 1:00Uhr ein großes gap kommt, weswegen eben 4,40 übernachten mussten, denn der übergeordnete Trend ist seit 18.1 seitwärts mit der mittelfristigen Tendenz zum doppelten Boden also einem short in den nächsten 2-3 Wochen, also stop nachziehen, wenn diese ärgerliche Eindeckung der Longgeher und Shortbeender in der Range um 61,80 wieder im Markt angekommen ist, damit ich das später mitnehmen kann, denn der Rücksetzer ist brutto 2-fach und wegen Stop-Loss aber nur 1,5 nutzbar – es gibt ja den Spread. Wenn der umgekehrt ist gehe ich nach Regelwerk den Brent von der Unterseite in long an und nehme den EUR/USD als Watchdog, wenn jemand großes Brent/USD handelt sollte der EUR/USD ordentlich wackeln wenn der JPY zu EUR und USD gleich bleibt, da Brent/EUR und Brent/JPY nicht gehandelt werden.

Watchdog heißt BEIDE bewegen sich vorzeichenrichtig mit der gleichen Tendenz – denn sonst liegt die Ursache woanders, beispielsweise im Indexmarkt oder an bad news.

Wäre der Brent wirklich so unter Druck, dann wäre die Korrektur nicht so lang seitwärts gelaufen. Venezuela und US.Militär mag eine Rolle für die Eindeckung spielen. Kommt der Shutdown am 15.2. geht der Brent warscheinlich auch runter.

Indizien im Wochenchart

  • Der MACD ist südlich und die Signallinie unterhalb und weiter negativ (bearish)
  • die grünen Kerzen Tendenz zu mager, Dochte oben kürzer, unten länger (bearish)
  • die Hochs auf einer Linie , die letzten Tiefs aber tiefer (bearish)
  • der %R steigt zwar ABER letzter Zickzack oben, nächster Zack aber unten und Tendenz wegen Fläche runter (nur scheinbar bullish)
  • regative Radiusbildung im MACD warscheinlich (bearish)
  • das Integral vom %R abnehmend (bearish)
  • doppelte Bodenbildung im Chart zeichnet sich ab (bearisch) das Ziel ist 1,5-mal die Länge des Rücksetzers.

Handelsziele für die KW6 – cross the fingers

  1. für Tag 2-6 wäre Kontoziel bei [0.5/1/1,5]% pro Tag ca. [103/106/109]€ closed P/L bis Freitag Börsenschluß
  2. 4H-Brent: Int(%R) wird größer (nächste Woche also wieder sehr bulish gestimmt) aber beide offenen Positionen aus KW5 mindestens break even schließen, notfalls eben beide erstmal laufen lassen und erst nach Gewinnmitnahme die neue Gegenposition aufmachen – trotzdem Positionsgröße tendenziell klein halten.
  3. 5min-Brent: den Rücksetzer im Brent in Short bis 1,5 fache nutzen weil bis %R=-80 mitnehmen und dann aber long gehen und Stop mit Abstand nachziehen, ein weiteres Tief ist eher unwahrscheinlich.
  4. 4H-EUR/JPY: MACD Radiusbildung wahrscheinlich und negativ, %R negativ also shorten bis 1,13660, dann raus
  5. 4H-EUR/USD MACD Radiusbildung wahrscheinlich und negaitiv, %R bis -90 warten dann long, , wegen SRS long ?? klares Nein weil deutliches Fehlsignal erkennbar
  6. 4H-USD/JPY: MACD stark negativ, wird nach Abrutscher auf 108,995 seitwärts gehen weil die Luft seit 31.1. raus ist sieht bearish aus
  7. Aus 4-6 folgt Anfang der Woche USD/JPY profitabler Ende der Woche EUR/JPY profitabler

Ergänzung: vom 5.2.19 ROI-Rechner V0.2 ist im Test (Bild d2-1)

  • Wenn man sich wie im Bild d2-1 eine Exceltabelle mit Zinseszinsberechung macht, trägt man folgendes ein
  • A3=Startdatum A4=Startkapital (der Rest zum Jahresende füllt die Tabelle selbst aus
  • B = Handelstage ab Start ohne Wochenenden (int. Formel), an Wochenenden und Feiertagen bleibt die Handelstagezahl und die Performance stehen, aber der mittlere Vortrag wird durchgehend vorgetragen, um dem Trader zu veranschaulichen, daß die Wochentage die Wochenenden herausholen müssen
  • C5-Cnnn = „1“ bei Börsenfeiertagen an Wochentagen wird für das aktuelle Jahr manuell eingetragen vortragen, sonst reicht die „0“
  • D5-Dnnn = der tägliche Kontostand wird von Hand eingetragen und das überschreibt die vorgetragene Formel, die die Vorschau für den nächsten Tag des Tradings berechnet, als wenn man die mittlere Performance normalerweise erreichen würde.
  • E4 = untere Grenze der Performance, die man auf jeden Fall erreichen will, E5-Ennn die Vorschau für diese Performance
  • F4 = mittlere Performance ohne seltene Ausreiser nach oben und unten (Median) F5-Fnnn Vorschau für diese Performance
  • G4 = optimale Performance bei optimalen Bedingungen und fehlerfreiem Trading, G5-Gnnn Vorschau für diese Performance
  • H5-Hnnn = hier wird angezeigt wenn man durch überoptimales Trainung mehr als 100€ frei zum Auszahlen hätte
  • I5-Innn = der Nachschuss, wenn es aus externen oder fremd verschuldeten Gründen mal überhaupt nicht lief
  • J5-Jnnn = die Auszahlungen unterhalb der optimalen Kurve verändern die Equity und die spätere Performance massiv negativ – deswegen wird Hnnn berechnet, sollte man nur machen, wenn in Hnnn nahrhafte Zahlen stehen und man deutlich über G4 gelandet ist – man gönnt sich ja sonst nichts nur eben daran bei Verlusten Geld in Reserve zu halten, um Margin Call’s zu vermeiden wenn es nicht läuft
  • K2 = Spotpreis Silber in €, J5-Jnnn gekaufte AG-Unzen https://www.finanzen.net/rohstoffe/silberpreis
  • L2 = Spotpreis Gold in €, L5-Lnnn gekaufte AU-Unzen https://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis
  • M5-Mnnn= ROI ohne SK (SK bekommt man ja bei Kontoauflösung wieder raus)
  • N4 ist die Reserve im Tradingkonto, um Margin Calls zu vermeiden – default ist 100% von Gnnn – das wird vom Auszahlbetrag abgezogen
  • Onn = ist der open P/L – ist der Wert hoch, wird es vom Auszahlbetrag abgezogen – bis alles geschlossen ist
  • Einzige Routine ist am Folgetag den Kontostand eintragen – die Hintergrundfarbe ändert sich bei V0.2 automatisch (rot=unter Norm. gelb alles in der Range, grün= läuft Super) unten trägt Perf med-Formel das Ziel vor – diese Zahl wird im Konto vorgetragen – egal ob Börsentag oder nicht, also überschreiben, kann in späteren Versionen nochmal besser gelöst werden)

Wer Fehler findet – bitte melden. XLS/ODS kann man leider hier nicht hochladen. Ich denk mal der ROI-Rechner tut erst mal was er soll. Das nächste wäre ein Tool für die Positionsgrößenrechnung in Abhängigkeit vom eigenen Konto und der eigenen Performance einbauen.

4.2.19 Nachtrag zum Brent mit Forex-Triple als WD

  • der 1,5+X-Rücksetzer heute im Brent war ja XXXL – wie aus dem Lehrbuch – „rich geil“ – blöd war nur meine hängende long-Position (wg Frühstück voll verkackt – Ende der Woche ist alles wieder long, dann kann ich die Position im Gewinn schließen – Geduld notw.)
  • WD Forex Triple (USD/EUR/JPY) hat einwandfrei tw. 15min vorher gewarnt also bevor es im Brent/USD-Bewegungen gibt – Forex wirkt sich direkt auf den Brent aus und hat nix mit dem Brent selbst zu tun (Ursache/Wirkung). Obwohl der Brent für short überfällig war, ging er nicht short, erst nachdem der JPY den Brent über den steigenden USD über die Klippe geschubst hat.
  • Der Trigger liegt nicht immer, aber immer öfter auf der Forex-USD-Seite – heute der 10:00-15:00 stark fallende JPY, hat den EUR+USD steigen lassen und das hat den Mega-Short im Brent getriggert und zusätzlich der fallende EUR/USD hat den USD noch mal steigen lassen und im Brent short Projekt nochmal richtig Gas gegeben. So mag ich das.
  • Das sind eben die Ansätze zum traden, die ein Tradebot nicht so schnell bewerten und umsetzen kann.

Ausblick Brent 4.2.19 21:00:

  • Ausgehend von Bild d2-2 sieht der Brent auf den ersten Blick schwach long aus ABER nur wenn der (USD+EUR)/JPY Dienstag auch wieder massiv fällt und dann gleichzeitig EUR/USD seitwärts geht oder steigt, also überwiegend der JPY gekauft und USD verkauft wird. denn irgendwo hin muss das Geld im Triple ja fließen.
  • Aktuell steigt aber der (USD+EUR)/JPY und das heißt der long Ausflug des Brent kommt heute abend spät noch zum stehen – und die Käufer sind weg – siehe Pfeil
  • Damit der Brent nun „von außen verursacht“ weiter steigt, müssten noch sehr sehr viele Dollars verkauft werden, damit der Dollar fallen kann und der Brent ohne eigenen Fleiß weiter long geht, aber tut der USD das für uns freiwillig? Das ist hier die Frage – ewig läuft diese Nummer nicht also 60/40-Tendenz zu Brent schwach short bis zur Unterstützung am Boden spät abends oder morgen vorm, dann kommt der Brent von Boden weg steil long.
  • Bei der Aufwärtsbewegung (USD+EUR)/JPY ist die Luft bis morgen früh auch raus und im Brent H1 im MACD bei 2100 ein plötzliches Wegbleiben der Käufer, also short aus weiteren Grund heute noch zu erwarten, also kurz short auf die Liste setzen, denn alle wissen, eine Bullenfalle lauert wenn die Rücksetzbewegung nach dem heutigen erneuten Hoch wieder zu viele Longgeher auf zu wenig Kaufkraft schickt und die Käufer dann ihre fetten Positionen schließen, weil der Kurs doch nicht stiegen will und es liegt nicht immer am Brent selbst, was trotzdem den Kurs weiter drückt, um den 3XL Rücksetzer von heute vormittag zum verschobenen 4XL werden zu lassen. Wenn der Boden erreicht ist, dann ist Druck nach long „rich geil“ groß – gerade trends, nur kurze rülpser, sonst keine Rücklaufer bei dem Tempo zu erwarten, wenn er denn erstmal losgelaufen ist.
  • um den Brent am Dienstag bei US-Börsenöffnung traden zu einer Zeit wo Ami’s USD verkaufen, um sich bei SP500/DAX einzukaufen könnte den Brent nachmittag noch hoch zu schubsen, aber da müsste der USD wieder massiv fallen. Ab Mittwoch wenn sich die heutigen Brent-Longgeher ihre Wunden fertig geleckt haben und dann beim short gehen und der Gewinnmitnahme wieder zu spät kamen, dann könnte es mit long doch klappen, weil dann alle short-geher long gehen. – da hängen wir uns ran und lassen uns vom Trend hochschleppen bis die Amis wieder rausgehen, vielleicht bissel Asienmarkt mit Stop-Orders machen.
  • 05.02.19 04:46 ROI-Rechner fertig mit testen für heute – nix los im Brent – alles seitwärts – wie erwartet keine Käufer
  • Video1 (Mario Lüddemann) welches das Thema Konto hochtraden behandelt

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    Chartwalker

    Aktives Mitglied

    Wochenausblick KW6 – Brent Forex-Triple

    05.02.19 11:17 Brent & Forex-Triple Naja wer sagts denn, der Versuch im Brent long zu gehen, führt wie bereits erklärt mangels Käufer wegen short positionierten Großinvestoren zu zerrissenen long Trends und das ist nicht sehr profitabel und die short-geher halten wegen der vorherrschenden long-Religion noch die hab-acht-Stellung.

    Ich hab ja vermutet es ist besser sich in dieser Situation oberhalb des H4 Bodens mit stop-entry short mit Abstand vor Korrekturen unterhalb des Long-Maximums zu positionieren und die Einstiegshürde mit etwas Abstand nachzuziehen bis der Boden im H4-Brent zu 85% abgearbeitet ist (15% Steigung beachten)- der Trigger ist short in den EUR+USD/JPY-Paaren, was den Brent auch short hält und die Hoffnungen der long geher dämpft, während die shorter im Brent auf die Attacke lauern, die typische Bullenfalle bahnt sich an.

    Dazu eine Trendlinie im H4 unter die Tiefs ziehen, um den Boden zu erkennen und wegen Steigung je 15% Sicherheitsabstand in der Range lassen, weil diese nicht exakt gerade ist, also nur zwischen 15%-85% der Periode abgrasen oder Handarbeit mit schnellen clicks, aber satten TP zur Absicherung gegen Spikes, aber keine Gier aufkommen lassen – die Enden der Ranges werden dann voller rülpser sein, weil die vorzeitigen long-geher erstmal ihr ganzes Geld verknallen.

    Long gehen im EUR/USD ist vor Börsenöffnung in den USA vermutlich wenig profitabel, sind nur Korrekturen zu erwarten, denn die südliche Flatline im MACD zeigt es an, auch Int(%R) ist kleiner als 50% -ABER Perioden nehmen zu – das zeigt Druck auf der Longseite an, aber die ist erst nach Erreichen des Bodens wirklich belastbar – short dagegen könnte sich lohnen solange die Trends glatt sind – so 1600-1700 ist short-Party in JPY-Paaren zu erwarten.

    05.02.19 13:54 Brent & Forex-Triple Die grüne Hoffnungskerze im H1 EUR/USD ist im H4 nicht zu sehen und oberhalb von H4 sitzen die Großinvestoren die merken nicht wenn sie short sind und die Hoffnungsträger plattfahren.

    05.02.19 14:33 Brent & Forex-Triple Brent short-party geht los – Kuck die verzweifelten long-geher um 12:30 GMT Wenn der Boden noch nicht erreicht ist, dann hat in der Bullenfalle der Boden eine Neigung die negativ ist, sonst wäre es keine Bullenfalle und da geht man nicht an der Unterstützung long rein, sondern -15%, aber auch das ist nicht profitabel wegen der „Granularität der Kerzen“. MT4 hat 1min, 5min und 15min – Tradet man sehr fix um zu skalpen und es sind nur 2 Hoffnungskerzen grün dann sieht man im 15min-Chart und höher davon garnichts, es ist eher so, daß dort noch nachgelegt wird. Die Rufe „OMG – nein bitte tu es nicht verhallen ungehört“ und die Lavine reist short alles mit – sehen wir gerade. (Bild d3-2)

    Woran ist das zu erkennen – Siehe Bild d3-1

    – die Perioden der Int(%R) werden kleiner und steigen Ooops (das ist aber trügerisch bullish, in Wirklichkeit zählt die Flankensteilheit zu Fläche und das ist sehr bearisch – die Bären kratzen schon mit den Krallen)
    – das Integral (MACD) – mit Ausnahme der Schlenkers davor – fällt wegen Volumen Rückgang – die kleineren Flächen sagen es fehlt für Long massiv Kundschaft, während der Longtrend sich abflacht – tendenziell short
    – im Volumen unten in oberen Chart hyperventilieren die Tradebots außer im letzten Interval . und wenn die rausgehen kracht es kurz drauf – seht die kleineren Volumen an. Die gleichmäßigen Fußstapfen der Tradebots (wie Resonanz auf der Brücke) im Volumen sind azyklisch zu den Trendkurven
    – der MACD nördlich täuscht hier einen Bullenmarkt vor, aber der fallende Int(%R) sagt es fehlen dafür die Kunden . in Wirklichkeit liegt es aber garnicht am Brent sondern am USD.
    – auch ein interessantes, eher seltenes Detail ist die negative Radiusbildung mit Schiebezone im MACD – es ist kaum zu erkennen und diese Schiebezone kommt wegen den Longgehern in der Falle – hier muss man genau hinsehen – aber klares Wendesignal nach Short.
    – das Fatale (Bild d3-2) ist die grünen Hoffnungskerzen liegen unterhalb der ersten grünen Seitwärtsbewegung (ein Silberstreif am Horizont) und dann ist es zu spät – wenn der Trade nicht losgeht – raus 5 Kerzen später ist es zu spät – die restlichen Bullen haben noch die Wahl zwischen Pest und Cholera, bleiben sie long ist das Geld weg – siehe fette rechte rote Kerze und dann die short Tendenz. Gehen sie noch später raus, dann ist noch mehr Geld weg.
    05.02.19 15:52 Brent & Forex-Triple Es ist tragisch mit anzusehen wie das Hoch der Bullen unterhalb der ersten grünen Seitwärtsbewegung bleibt – Warnsignal überfahren – Pech gehabt – gut für mich – nur noch 3,18€ dann kommt mein breites Grinsen. (Bild d3-3) Soeben legen die Bullen noch nach – Boh eh was für ein Spike. Ein paar der Bullen werden ihre hängenden long positionen noch mit Gewinn schließen dann aber kommt der rote Blitz und holt den Rest weg..

    05.02.19 16:13 Brent & Forex-Triple Interessant – EUR/JPY fällt, USD/JPY zappelt rot seitwärts, EUR/JPY fällt auch, Oha das heißt nur Euro schwächelt – das nützt mir aber nichts für meinen Plan – das Geld muss dazu viel mehr in den Dollar rein – Richtung Eur verpufft der Effekt – aber er kommt mit Verspätung wenn der EUR/USD korrgiert (im Demo 200€ eingechash), heißt der Dollar steigt dann wieder und dann müsste in einer halben Stunde der Brent stark fallen und der rote Blitz kommen.

    05.02.19 18:10 Brent & Forex-Triple Der rote Blitz war noch schnell rote Kreide holen – aber es geht jetzt endlich los. Das rumgegurge in Long kann man man nicht mit ansehen – Glück haben die Bullen ja gehabt – hätte aber böse ausgehen können. Na gut es geht langsam in die richtige Richtung zum Schließen der übers Wochenende unglücklich geparkten short position. kurz vorm richtigen long szenario um auch die geparkte long-position zu schließen. Sobald der Boden erreicht wurde, müsste man sehen ob es Überschwinger weit nach Süden gibt (sehr gefährlich) also warten bis alle alten Widerstände weg sind und es sauber nach long geht – sonst ist das nicht richtig profitabel.

    05.02.19 18:53 Brent & Forex-Triple Noch immer hängt der Brent so zwischen Baum und Borke. Es sah ja schon mal gut aus, aber es fehlt der erlösende rote Blitz (short), denn nach oben – mit Ausnahme des störenden Schlenkers – geht es momentan nicht, weil der Boden nicht sauber abgearbeitet wurde. Nach unten will im Brent auch keiner – damit keine verwaiste short position dort verhungert.. Je länger die Spannung dauert desto heftiger wird die Ausgleichsbewegung kommen.

    Im Forex Triple gurkt der USD/JPY lustlos seitwärts rum. Der Euro schwächelt immer noch. Die Richtung EUR nützt uns im Brent short aber nichts als Brandbeschleuniger gegen long – das Geld muss nur nach USD fließen – da tut sich aber momentan nichts.

    Wenn der EUR/USD stark anzieht – würde das dem Brent in long schieben – will auch keiner zum jetzigen Zeitpunkt – später schon.

    05.02.19 19:21 Brent & Forex-Triple Im 30min – EUR/USD noch nicht abgearbeiteter (bearisher) doppelter Boden – der Druck aus dem EUS/USD reicht aber für einen roten Blitz im Brent völlig aus denn Int (%R) zunehmend, flach und sauber steigend – sieht bullish aus. – gut für Brent short. Radiusbildung mit Schiebezone im Min1-Brent will nicht viel sagen. aber nach unten wird gelauert – Chart zuckt auch wild – also sind die Tradebots schon raus – kurze rote Kerze ist gleich hinterher gekommen. Die Bullen wollen weiter long gehe, es wird ohn Kunden nicht klappen, denn da müssten die Perioden im %R viel länger laufen – der %R ist total zerissen, aber die nächste große short könnte heftig werden.

    H1-Brent ist bearish – von oben wird von Bigcats weiter geshortet. Oben war kurz ein Radius jetzt im Min1-Brent zu sehen.

    Negative -1,08% vom Tageseinstieg Brent ist ein klarer short-Treffer bisher. Dann Finger in die Ohren und warten bis der Brent-Kurs durch die Dielung bis 60.83 kracht.

    05.02.19 20:30 Brent & Forex-Triple Die Bullen im Brent scheinen verstanden zu haben daß wenn der MACD südlich liegt und beide Signallinien auch südlich, das nicht sehr bullish aussieht. Der H4-EUR/USD könnte schlimmstenfalls bis 1,13600 runter wollen- das kann dann locker noch 8h dauern, Hoffnungskerze ist aber in 4h schon möglich und die reicht ja aus für den Brent-Schubs über die Klippe.

    Im M30-Brent muss die %R Linie noch nichtig runter auf die Basisline, wie im H1-Brent, dann wäre der Weg frei für ein schönes langes Long bis Freitag und dann gehts rund. Die grüne doppel doji-Hoffnungskerze kam. nützt aber nichts.

    Das nächste ist ein Abpraller an der M1-Brent Bollinger Mittellinie nach unten und dann sind wir bereits im Dreieck angekommen – nach oben ist hart und nach unten „brüchig“, long-Käufer sind immer noch keine da.

    Ich habe die Bollinger-Bänder immer als eine Art Minigolfbahn gesehen mit einer Bande und in der Mitte einer kleinen Barriere entlang an der Mittellinie. Mit viel Schwung kommt der Kurs ohne anzuhalten problemlos über die Mittelinie. Kränkelt aber der Kurs eh schon, dann gibt es Abpraller an der Mittellinie sogar von beiden Seiten.

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    TAG 4 Die Trendwende zeichnet sich pünktlich Mittwoch früh ab

    Abstrakt: (vgl. Bild d4-5 und d4-9) Im Brent geht es erst mal stückweise long weiter, aber die Zeitebene H4 ist immer noch fallend – das ist noch kein richtiges long-szenario – das ist nur eine Korrektur – siehe im H4 ein doppeltes Hoch (bearish bis zu 60.73) siehe auch MACD glatt und im Chart ein fallendes Volume und das trotz heftiger Bewegung und dann noch Int(%R) steigend, aber im Volumen abnehmend, heißt es sieht auf den ersten Blick bullish aus, weil es eben steigt und die Bullen investieren, aber Untergrund ist nicht beruhigt und da gibt es bearishe Überraschungen, weil der %R ist zerrissen und hat eine perioden-abschließende ansteigende Schulter-Kopf-Schulter Formation mit anschließend bearischer Aussicht, heißt rechts geht es dann mal überraschend keine Kunden, also in Richtung fallend und im Volume bereits zu sehen das %R-Volumen ist zu klein ist für langfristiges long, wie im Zeitraum 11.1.19 .- dann ging es seitwärts.

    Das heißt es fehlt ein kleines Tief im D1-Brent bis zur Linie 60.73 für die Langfrist-Investoren – da wo dort ein Haltepunkt war und ist – deswegen geht es erst einmal nicht lange long bis die Positionen dort glattgestellt sind, ABER die Gefahr besteht, daß die Landfrist-Investoren weiter shorten wollen und die Bullenfalle nur nutzen, um dort Richtuing short nachzulegen – Grund zu dieser Annahme ist die Radiusbildung unten am MACD seit 20.1.19 im W1-Brent und der SKS-Kopf-im %R ist bereits zu sehen was den D-Brent für nächste Woche fallend vorhersagt.

    Der Trigger dafür ist waagerechter südlicher MACD also südlich und waagerecht und davor ein Radius negativ und dann noch ein schnell fallendes Volume im Chart und oben im Chart viele grüne Hoffnungsdochte oben aber kurz und unten kurz und alle gleich lang – dann reicht unerwartetes peng aus dem Forex-USD-Hoch und wupps geht es steil abwärts. Man beachte auch die Int(%R) 10.9.17 Stärke 4 dann 22.4.18 Starke 2 zerrissen, 22.9.19 Stärke 1 und dann ein kraftloser Anstieg mit Schulter-Kopf im %R. – Signallinie vom MACD fast waagerecht, Radius fast fertig. Verlängert man die vorletzte short Formation durch den Mittelwert der letzten Short formation kann man die Störung ausmitteln, die Zielgerade zeigt genau in das Dreieck der Bärenfalle.

    Allgemeines: Wenn die ersten (anstrengenden) 200 Tage vorbei sind, liegt das Konto zwischen 217€-1964€ und die Positionsgröße passt besser zum Mindesteinschuß. Es wird weniger Aufwand für die Trendanalyse notwendig sein, weil dann die Trefferquote nicht mehr so hoch sein muss.

    Es ist aber richtig alles von Anfang an genau zu dokumentieren (auch die blöden Fehler) und auch welche Entscheidungsgründe eingeflossen sind, ebenso ob es sich im Chart am Ende der KW so gezeigt hat und warum es so und nicht anders gelaufen ist. Es ist egal wie das Projekt am Ende ausgeht – das kann man nicht absehen. Pauschal zu sagen aus 5000€ eine Million zu mache geht so nicht, will ich nicht hinnehmen, ich mach es noch schwieriger mit 100€ und zwar bis ich das Gegenteil feststellen muss und dann habe ich für 100€+X eine Menge gelernt und habe die 100€ sicher und gut angelegt.

    Tagesziel min 102,02 med €104,06 max €106,14 € Instrument: Brent 10long/10short Hebel 1:10

    06.02.19 01:01 Brent & Forex-Triple Der Brent Schlußkurs steht nun bei -1,15% und geht mangels Marktteilnehmer seitwärts und das bis zum Ende der Handelszeit. So dann kurze Nachtruhe bis in Asien die Märkte öffnen. Dann verfolgen wir den Brent weiter Richtung short bis zur wichtigen 61.71er-Grenze und dann wird nach der Umkehr die short position in Richtung long und hoffentlich noch im Gewinn glattgestellt.

    06.02.19 09:55 Brent & Forex-Triple Der short-Trend hat sich wie erwartet fortgesetzt und auch die Marke 61,71 durchbrochen (freu) aber dann hat der Kurs genau in dieser Gegend mehrfach gewendet (ist ja eine echte Unterstützungslinie gewesen wo ich stand), wobei man dann nicht sicher entscheiden kann, was man tun soll weder long noch short ist angesagt, weil man würde ständig ausgestoppt und ganz aus dem Markt sein ist aktuell falsch, weil aktuell long und short gleicher Größe noch vom Wochenende stehen, aber wegen dem breiten Abstand eben auf der short Seite nur ein weiter Stop Loss mit Take Profit für den seltenen Fall, daß ein grüner Blitz kommt. Unterhalb vom Schlachtfeld kommt dann noch eine Stop Entry short Order im Fall daß dem „grünen Blitz“ gleich ein „roter Blitz folgt“, wobei man dann beide verfrühstücken könnte, was gut für das Konto ist.

    Ich habe versucht hier händisch die Handelsrichtung zu wechseln und bin dafür mit 1,61€ im Konto und ca. 2€ mit open P/L bestraft worden, aber wie ich mich auch entschieden hätte, spread oder mit open P/L hätte ich die Situation wie beim Monopoly bezahlen müssen.

    Die Moral von der Geschichte ist aber, wenn es unübersichtlich wird schalte eine Zeitebene hoch und vertraue dem dortigen SRS – hol Kaffee und entspann Dich – dann hätte ich vielleicht 3-4€ Gewinn gemacht, so habe ich was über den SRS gelernt, denn mit SRS habe ich auch erst angefangen, weil er mir empfohlen wurde und der Test zeigt in Nachhinein, daß seine Vorschläge garnicht so schlecht waren, aber eben nur in der Zeitebene darüber und das hat man mir nicht gesagt, diese Lerneinheit musste ich selbst leisten.

    Wenn der Trend aber in meinem Zielgebiet ständig Haken schlägt, kann ich nicht anders als eine Short mit Stoploss stehen lassen, so wie der SAR auch vorschlägt, allerdings wechselt der SRS selbst immer recht spät die Richtung und macht selbst „erstmal weite Stops und kuckt“ und genau das verursacht eben auch herbe Verluste. 1,49€ habe ich gleich dannach wieder eingechasht aktuell sind noch 0,12€ nicht wieder rein. Diese uncoole Situation ist zum Glück nicht so häufig.

    Etwas „falsch gemacht“ kann man nicht sagen – die Marktbedingungen waren dort einfach ungünstig und das kostet eben auch Lehrgeld. Bei meiner aktuell guten Trefferquote komm ich damit klar. Heute abend könnte es eine schöne Long-Party im Brent geben und da ist alles wieder gut und der open P/L mit satten Gewinnen wieder rein geholt.

    06.02.19 11:10 Brent & Forex-Triple Wie geil ist das denn? Ich hatte es kaum geschrieben 3.01€ eingecasht und der open P/L um den gleiche Betrag gestiegen – macht nichts – das erledigen wir auf der long Seite (ich bin ja schon 10long) mit der Stop Entry Order und dann nur den Trigger nachziehen. Damit ist die Kontoperformance sogar über der 1,5%/Tag-Grenze gelandet. Laut ROI-Rechner müsste ich haben 106,14 und 106.81 ist ordentlich drüber, aber der Tag ist noch nicht vorbei. Das Beste kommt noch – der Rückweg.

    06.02.19 11:10 Brent & Forex-Triple – Brent korrigiert long Stop Entry Order short – Wenn der Aufwärtstrend stark ist den Trigger knapp unterhalb der Mittellinie des Bollinger dem Aufwärtstrend nachziehen. Verlangsamt sich der Aufwärtstrend den Trigger etwas unter den SRS setzen oder eine Zeitebene tiefer dem SRS unterhalb folgen. Das sorgt im Falle eines Rücksetzer für einen guten Einstieg. Geht der Trend wieder hurtig raus, dann wieder Stop Entry unter die Bollinger Mittellinie und das immer im Wechsel so machen bis man oben bei der verwaisten long Position im Gewinn wieder angekommen ist.

    06.02.19 16:16 Brent & Forex-Triple Es sind im Brent immer noch 70% long positioniert, ständig wird von Bullen versucht in long Gewinne zu machen, machmal klappt das sogar, aber höhere Zeitebenen sind short, trotzdem gehen 70% in long obwohl es nur eine kleine Korrektur ist.

    06.02.19 18:32 Brent & Forex-Triple 15:31 gab es im Forex-Markt heftige Bewegungen der Brent führt eine heftig aufsteigende Bewegung aus, die langsam wieder abklingt. Wenn man die Positionen ausgleicht ändert sich das P/L und das Konto nicht, allerdings hätte ich das schon gern mitgenommen, war aber nicht am Rechner als es losging – passiert ist nichts.

    Ich muß halt paar Stunden warten bis ich das Stop Entry für short ohne Kosten hochziehen kann. Im Normalfall wären die Stopps gekommen und Verlust entstanden – das ist hier nicht notwendig und bei kleinem Konto geht es nicht anders.

    Es hat sich nämlich nur das Verhältnis der beiden Positionen etwas verschoben – das macht aber nichts – es ist wie die Pausentaste im Markt, wenn man das Reale Leben bedienen muss. Dann die Gewinnerposition als Zufallsprodukt egal in welche Richtung einchashen und mit Stop Entry den Rücklauf absichern und dann die Gegenpostion mit StoppLoss nach dem Rücklauf sichern, um die Balance über Nacht oder bei Abwesenheit wieder zu herstellen. Auf der long-Seite arbeitet man wenn der grüne Blitz vorbeikam und die Position über die Obergrenze geht. Maximum und kleinen Rücklauf abwarten. Stop Entry long darüber setzen und Richtung short nachziehen. Beide Positionen werden erst gelöscht wenn sie sich überschneiden, also beide im Gewinn sind. Es ist darauf zu achten das die long-Position nach Süden muss und die Short Position Richtung Norden bis sie sich überschneiden und beide eingechasht werden können, wie bei Mitfahrt per Anhalter.

    Wenn der Haupttrend wieder übernimmt gibt es auf jeden Fall eine sehr heftige Ausgleichsbewegung nach unten (roter Blitz heute oder morgen) Beachtlich war daß diese Bewegung genau im anvisiertem Dreieck passiert – das symetrische Dreieck würde von vielen bullish gesehen obwohl es nur ene Korrektur ist, wie man am H4-Brent sehen kann – es ist der Boden der Aufwärtslinie, aber nicht der Boden der Formation – der liegt beo 60.59 und dort kommen wir wieder hin bevor die long Rakete richtig startet.

    Ja und dann schauen wir uns mal die Parkzonen der Tradebots genauer an und gleichen diese mit den Spikes und den Abbrüchen im MACD ab – Voila – geht nun die blaue MACD-Signallinie steil nach Süden – ist oben freier Fall möglich – kein Bot um den Kurs Richtung long aufzufangen .- muss nicht passieren – tut es aber oft. (Bild d4-10)

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    06.02.19 20:50 Brent & Forex-Triple
    Ja und dann schauen wir uns mal die Parkzonen der Tradebots genauer an und gleichen diese mit den Spikes und den Abbrüchen im MACD ab – Voila – geht nun die blaue MACD-Signallinie steil nach Süden – ist oben freier Fall möglich – kein Bot um den Kurs Richtung long aufzufangen .- muss nicht passieren – tut es aber oft. (Bild d4-10)

    06.02.19 21:51 Brent & Forex-Triple
    Der Brent ist seitwärts – keine Kundschaft für long da, tiefere Hochs wurden schon gesichtet – sieht ja gut aus für die noch hängende short Position. Die hier long sind können nur wenige bots sein – so regelmäßig wie hier nachgelegt wird.

    USD/JPY ist fällig für short – heißt USD fällt – Brent steigt wegen Umrechnung oh Wunder wenn der USD dann plötzlich wieder anzieht und im Brent alle einen Trend vermuten.

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    TAG 5 Brent – Korrekturen nach oben, aber lange oben geblieben ist im Abwärtstrend noch keiner

    Tagesziel min0,5%=102,53€ med1%=105,10 opt1,5%=107,74 €

    Ich warte im short bis Brent Ask 61,37, dann wieder Stop Entry Order und long-Korrekturen mittels SRS im H1 nach long folgen wenn möglich, beim Rückweg wenn die Stop Entry Order ausgelöst hat im short Gewinne einfahren und nicht aktiv long gehen -ich bin ja bereits immer long wider Willen und das ist aktuell garnicht so schlecht für das Konto, nur eben der P/L muss besser werden, als die Performance des Brent selbst, ja das geht schon zu machen.

    07.02.19 10:17 Brent & Forex-Triple
    Nachdem trotz aus dem H4 abgeleitetem immer noch intakten Abwärtstrend gab es gestern noch eine heftige Korrektur, die draus resultiert, daß Daytrader und Bots ihre Shortpositionen geschlossen haben und die drei Korrekturen einzeln long genommen haben, Das hatte ich auch vor aber wie man sieht hat die grüne Monsterkerze einen erheblich Rückschlag gehabt, der die Stop Entry falsch positiv ausgelöst hat und dann war ich nicht schnell genug am Rechner, um das Fehlsignal zu korrigieren.

    Da es aber nur eine Korrektur ist, ist es eben wie bei Silvester, die Raketen kommen alle wieder runter und solange muß man sich halt gedulden und der Fehler hat mich im Zeitplan um 0,80€ unter Minimium, 3,50€ unter Medium und 6€ hinter Optimum geworfen, ja dann muß die Rückreise bis Freitag für Optimum eben halt noch 7,64€ einbringen, weil das Tagesziel für heute und morgen noch oben drauf kommt. Ja, es ist sportlich, aber Korrekturen bereinigen eben auch den Markt und das gibt dann sehr schöne glatte Trends wo sich viele erst die Wunden lecken müssen, denen man als Trendfolger mit paar Skalpingeinlagen entspannt folgen kann.

    Wer hat ihn gestern gesehen? Da war er wieder der Misthund – ein Stopp-Loss-Schütze wie aus dem Bilderbuch. Das ist der Vorteil. daß er mich nur abwärts treffen könnte und das hat er ja gestern nur deswegen gemacht weil ich mit dem Trigger zu dicht aufgefahren war.

    Da das Zeitverhalten im Abwärtstrend long/short etwa 1:3 ist, denn der long ist die Korrektur vom Short wird es in der Summe 36h dauern, davon haben wir die Hälfte weg. Also heute abend wenn es gut läuft oder morgen unter Normalbedingungen, würde ich das short frühestens wieder in ein Stop Entry umswitchen können und im nächsten short wieder Zaster machen. Das ist der Tradeplan bis Freitag. Wem das nicht passiert ist, der kann die schönen Korrekturen nach long geniesen, aber stops müssen in sehr kurzen Abstanden nachgezogen werden und das Real Life leidet dann sehr. Da muss man halt abwägen. aber profitabel ist das – keine Frage. So wenn wir wieder Brent Ask 61,37 haben kommt wieder Freude auf.

    07.02.19 14:38 Gehen oder Bleiben – eine kleine Rechnung
    Im Brent im 5min zeichnete sich 14:30 eine Trendwende ab. Offen auf der Schadensrechnung von Stopp-Loss Schützen waren 3,20€ ein und 1pip ist 10ct.

    Wenn ich durch manuelles Schließen und der Chance, daß es noch etwa zu Hälfte runter geht die Hälfte einchashen könnte und eher wieder im Märkt wäre, dann müsste der MACD wie mit dem Linael gezogen runter gehen – momentan tut er es, also bin ich raus und im M5 auf der Lauer – der SRS hat es noch nicht mitbekommen und ist noch short – so ein Zocker vor dem Herrn!

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    07.02.19 19:15 Brent & Forex-Triple – Wie man nervige Verluste legal auf die Gewinnseite schaff, auch dann wenn der Mindesteinschuß nicht mehr reicht.

    Hat man genug freie Margin, dann kann man ja mit einer doppelten Gegenposition für eine gewisse Zeit einen mißglückten Trade wieder gerade ziehen. Das geht bei BO nicht ohne Verluste ab.

    Was tut man aber bei Minikonten 100€ Spaßprojekte wo gerade so eine Einheit beim kleinsten Instrument möglich ist – da gibt es einen Trick.

    Wir erinnern uns an die hängende long position und wahlweise eine oder keine Short-Position.

    Wir waren dabei zu erkläeren wie mit Stop Entry short von unten die ganzen long-Verlierer einzusammeln gehen.

    Short Verlierer sind immer long Gewinner.

    Beim Nachziehen von Stop Entry Richtung steigende Kurse und dann bei der Wende wieder Short (entweder löst die Stop Entry Order aus oder manuell) muss man die Gewinner weit laufen lassen – es kann ja nichts passieren, denn beide Positionen sind exakt gleich groß. Es braucht nur Stops wenn eine Position gerade fehlt und das tut die Stop Entry Order.

    Haben wir eine short-position sind wir flat weil oben eine Position long ist, haben wir eine Stop Entry Order sind wir automatisch long, wobei das oben hängende long weit weg von gefährlichen Einstiegen ist.

    Short Gewinner sind die Verlierer auf der Long-Seite und die tun wir auf der Short Seite alle absammeln auf diese weise manipulieren wir die Trefferquote auf legale Weise – denn auf das CRV haben wir keinen Einfluß, da wir nur eine Position haben und da können wir nur ganz oder garnicht. Das ist die Situation.

    Die Longposition kann vom Stopp-loss Schützen also nicht getroffen werden und wenn der grüne Blitz kommt, dann wird alles auf der Long Seite ebenso eingecasht. Dann bleibt die Short position wieder ohne Stopp-Loss stehen (dort auch kein TP setzen – das ist für das Konto tödlich . brauchen wir nicht – wäre eher kein Profit)

    Folgende Regeln

    1. Wir achten drauf bei diesem Verfahren niemals alleine eine Position ohne Gegenposition zu lassen, weil wegen der Range mindestens eine Position im Minus ist – ist aber nicht schlimm – das klärt sich mit der Zeit von allein. Selbstredend muss wenn die Position im StopLoss ausgelöst hat sofort eine entsprechende Entry Stop Order zum absichern erstellt werden, dann kann man einen billigen Einstieg suchen und die Ertry Stop Order wieder löschen.
    2. Wir sammeln die long Verlierer an der Unterkante der Range mit Stop Entry short und short mit Stop Loss im Gewinn ab.
    3. Wir sammeln die short Verlierer an Oberkante der Range mit Stop Entry long und long mit Stop Loss im Gewinn ab.
    4. DIe verlorenen Positionen werden NICHT gelöscht sondern durch Gewinne an open P/L ausgegleichen (wirkt wie eine Tradingbonus und erhöht die Equity. Für jeder Instrument kann man ausrechnen wie oft man die Stop Entry nachgezogen werden muss, bis eine Verlierer durch open P/L ausgeglichen ist.
    5. Hat man genug solche Gewinne kann man sich überlegen die verlorene Position bei kleinen Restverlust ganz zu schließen oder eben geduldig zu warten. Aufpassen muss man, daß die Gegenposition, wenn diese allein ist, nicht stark im Minus ist, weil es sonst einen Margin Call geben kann – dann ist alles weg. Also keine Stop-Loss wenn beide Positionen aktiv und zwingend Stopp Loss bei der Position, die am meisten im Gewinn ist, aber nur für den Fall, daß keine Gegenposition vorhanden ist
    6. Es ist für den Erfolg wichtig, daß darauf geachtet werden muss, daß durch Nachziehen der Stop-Entries sich beide Positionen wieder annähern und wenn möglich überkreuzen im Gewinn.
    7. Das geht auch in die andere Richtung, nämlich wenn der knappe . Stop Loss der short position auslöst und der Kurs steil nach oben zieht – Problem gelöst – der P/L sinkt nämlich dann und beim nächsten short holt man sich die geborgten 3 Euro vom Markt wieder – man ist ja schon long drin und zwar soweit oben, daß die Flinte vom Stopp-loss Schützen nicht hinkommt. Long können wir nicht mehr verlieren. Ist das geil?
    8. Im Nachtbetrieb keine Stop LOSS oder TP und beide Positionen genau gleich und vom gleichen Instrument. Der Markt ist optimalerweise nahe einer der Ränder oder in der Mitte der Positionen und dann entspannt früh nachkucken wo der Mittelwert steht und immer versuchen die short Seite hoch zu ziehen oder die long Seite runter zu ziehen. Wenn sich beide Positionen weit im Gewinn überkreuzen, dann beide Posiionen löschen und eincashen und von vorn anfangen. Bei 100€ geht nur Brent wegen der niedrigen Margin und viel Vola.

    Wie das geht siehe Bilder.

    Der Spread ist 3 Pips. Rausgeflogen bin ich bei 60,97 – muss also das Stop Entry nur bis weit über 61,27 hochziehen.

    Beispiel:

    • Der Kurs steht bei 60.86€
    • der Kurs steigt bei short und der short trade verliert bei 61,20€ durch Stopp-Loss, was 3€ kostet
    • und läuft dann bis 61,26 oder höher weiter – die long position, die schon da war gewinnt dabei 40 pips macht 3,50€ Voila Aus dem Verlierer ist ein Gewinner geworden – erstmal nur im open P/L. Jetzt kommt das eincashen.
    • Um das auszugleichen ohne sich zu stressen muss der Stop Entry aber die läppischen 33 pips höher werden und diese sind noch mit Trigger nachziehen, wenn möglich und läuft er gar in short los, dann wird auch eingecasht mit short stop entry.
    • Es ist nicht kompliziert die Trefferquote durch diesen Trick 17 und diese Regeln zu erhöhen
    • Bitte erst mit dem Demo ausprobieren und sagt nicht ich hätte die Börse/Konto kaputtgemacht. LOL

    Jetzt aber die Triggerschwelle 5pips hinter den lila Punkten lassen – nicht zu dicht auffahren – was passiert habt ihr gestern gesehen.

    Wie die gleiche Nummer auf der Long-Seite gemacht wird zeig ich nächste Woche, wenn die Kurse oben sind.

    07.02.19 20:56 Brent & Forex-Triple
    So jetzt bin ich wieder eingestoppt worden bei 61,84 und vorhin raus bei 60,97, macht einen open P/L-Gewinn in long von 87 pips bei 27ct/3pips = im Brent bleiben nach Spread 7,60€ mehr beim nächsten großen short – so jetzt sind die Kunden weg die den Kurs weiter hoch treiben und ich bin wieder viel weiter oben short drin. (freu)

    Ja der der Trend läuft nicht und dreht long – also fast verlustfrei raus und Stop Entry drunter – der Trend kommt aber auch nicht vom Fleck – Plan B Zwei winzige rote Kerzen abwarten und dann wieder sofort short von Hand und den Kurs absacken lassen und beim nächsten Hoch wieder oben rein. Warum das so ist sieht man am 15M -Chart – ein aufsteigendes Dreieck und der %R hat bearische SKS und dort die Power halb verfrühstückt – das sieht bearish aus – mit short könnte es klappen.

    07.02.19 22:18 Brent & Forex-Triple
    Der 1M hat ein winziges Top ausgebildet und 5M ist seitwärts, aber der 15M bearish – das wird eine Torkeltour schlimmster Storte. Das ist dann wie im Videoclickspiel nur nicht „just for fun“ sondern „just for a penny“. Der Spead ist nun 4pips weil die Lavine vorhin war heftig und da sage ich immer

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    TAG6 Brent – Korrekturen nach oben, aber lange oben geblieben ist im Abwärtstrend noch keiner

    Tagesziel min0,5%=103,04€ med1%=€106,15 opt2%=€112,62 €

    Instrument: Brent 10long/10short
    Strategie: short (abwärts) mit stop entry order (aufwärts) bei Hebel 1:10

    08.02.19 08:09 Brent & Forex-Triple – bis Mittag Korrektur nach long, dann nachmittags weiter short.

    Die Schlenkertour kam spät abends dann noch mit leichten Verlusten, aber bereits weitgehend kompensiert durch einen langen schönen Abwärtstrend. Heute vormittag sind Monster-long-Kerzen und rote Schützen zu erwarten, weil der EUR/USD nach long dreht und der Brent auch nach long will, aber nur bis Mittag und das geht nicht gleichzeitig ohne heftige Korrekturen nach short und dann in voller Fahrt eine Wende.

    Der Brent hat im H5 einen doppelten Boden ausgebildet, aber heute ist Freitag und sollte er vormittags long gehen, dann ist nachmittag mit seinem schönen Abverkauf zu rechnen, weil die großen Investmentfirmen nach dem Mittag anfangen und spätestens zu Feierabend fertig sind ihre Longposition glattzustellen – das heißt „rote Schützen“ zu jederzeit in short-Richtung – das gefährliche Ende – deswegen den Sicherheitsabstand 10-15 pips beim Nachziehen.

    Die aktive Zeit im Brent fällt also heute genau in die Frühstückspause – nicht gut.

    Die einzelnen Zeitebenen widersprechen sich im Wechsel – heißt wieder Schlenkertour, aber diesmal bleibe ich im M30 bis zur grünen Kerze, sonst würde es Verluste geben. M1-M15 ist zerrissen, deswegen scheint es eine gute Idee im M5 10-pips unter der Mittellinie des Bollinger nachzuziehen – der SRS ist zu träge bei Schlenkertouren. Bei klarem Wendesignal, dann händisch short und die Stop Entry löschen.

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    09.02.19 01:43 Brent & Forex-Triple „Die-2000€-Minimal-Konto-Religion“

    Hier mal ein Video 3, was aussagt, daß das was ich hier tun will nicht geht. OK, ein Bedenkenträger mehr auf der Liste!

    Wir haben Meinungsfreiheit und vielleicht hat er auch irgendwie Recht, aber wir sind erst sicher, wenn wir es unter reproduzierbaren Bedingungen ausprobiert haben und es muß im Konzept wie ein barockes Kunstwerk mit einer filigranen und doch schlichten und einfachen klassischer Schönheit wirken damit es die Leute mögen und trotzdem natürlich auch im Sinne des gleichnamigen Filmes „foolproof“ sein.

    Problem ist – auch 1000€ sind mir zu viel Risiko. Ich mache die erste Wette mit 100€ gegen den Rest aller Bedenkenträger und geht es schief verbessere ich eben mein Regelwerk noch weiter, schreibe ein Buch über das was geht und was nicht geht und fasse aus dem Buchgewinn die nächsten 100€ an und dann habe ich wenigstens 10 Versuche für je 100€ und weniger Risiko als wenn ich 1000€ verknalle, weil das Tradingmodell in jeder Runde reifen und mitwachsen soll. Parallel schnitze ich mir Tools zum Traden. Das erste Tool ist der ROI-Rechner, weiltere Tools werden folgen

    Genau das ist das Projekt und es ist es wert angegangen zu werden. Let’s do it!

    Die Verliererseite wird über Stop Entry Order über den open P/L solange nachgezogen bis sie gerade gerückt ist.

    Jede Gegenposition zur Verliererseite bleibt also solange drin bis sie im Gewinn ist oder der Markt wieder gedreht hat und das Spiel auf der anderen Seite symetrisch weiterläuft und solange muss eben die jeweilige Gewinnerseite die Swaps, die Fehltrades und den Spread beim Austoppen erwirtschaften.

    Wichtig ist auch die Equity darf nicht unter die doppelte freie Margin fallen, sonst muss man die Differenz (max. 100€) nachschießen und dann hat man wieder 25 Versuche (a 0,88€-1,54€) wo es hintereinander schiefgehen kann ohne einen Gewinner dabei zu haben – passiert extrem selten.

    Bei mir ist die Trefferquote über die Verknüpfung der o.g. Indikationen zwischen 70-80% durch Mehrheitslogik und ich erkläre jeden Tag ein Puzzlestück mehr davon, ein Teil, von dem ich bereits wusste und einen Teil, den ich neu herausgefunden habe.

    In der Regel bin ich im Realkonto zu 20% investiert – aber beide Seiten haben gleiche Positionen und ich teste gerade die Grenze im Demokonto aus mit 10 solchen Positionspaaren gleichzeitig in verschieden Märkten, um noch eine bessere Risikostreuung zu bekommen, was die Performance wie man sieht auf über 20% im Monat hochtreibt – das ist extrem viel. 500€ Margin lasse ich immer drin und die Positionen exakt symetrisch, alles andere hat sich nicht bewährt, denn egal wie weit die Position sich auch verschiebt der P/L und die Margin bleibt immer konstant – das ist besser als jeder Stop-Loss.

    Das klingt wie ein perpetuum mobile ist es aber nicht, weil wir einen Hebel haben und der Hebel muss so groß sein, daß beim Nachziehen mehr Gewinn entsteht, als beim Spread oder Fehlversuch verloren geht und das sind beim Brent je Versuch 0,88 € -1,54€ pro Wiedereinstieg mit sofortigem Stopp Loss (mache ich aber nicht – ich warte bis zu 10min bis der Trade losgelaufen ist und dann ziehe ich das Stop-Loss nach – es kann nichts passieren, weil ich beide Positionen exakt gleich groß wähle, Verliert der Gewinner gewinnt der Verlierer. Das einzige Risiko ist der Kursrutsch währen dem Wechsel von normalem long/short auf Stop entry und zurück – aber nur in der Größe der Veränderungen zur bereits bestehenden Gegenposition. Prinzip verstanden?

    Um es nochmal zu verdeutlichen – ich mache es gerade weil gesagt wird, es geht nicht und ich tue so als wisse ich es nicht besser.

    Ich will kein Gelaber hören, sondern den unwiderlegbaren Beweis mit Begründung, daß es wirklich nicht geht und solange 100€ Mindesteinzahlung möglich ist.

    Die einzige Möglichkeit ist der Selbstversuch und dann ein verbesserter Selbstversuch, der wieder mit 100€ eine Million macht, nicht das jemand sagt es ist Zufall und es muß in der zweiten Ausbaustufe auch dann noch gehen wenn nur früh und abends eine Stunde getradet wird. Mit der Zeit werde ich sicherlich besser und das tue ich bis ich in die Kiste steige oder ich keine Lust mehr zum traden habe.

    Der Versuch kostet mich nur 100€ und ich habe eine Story des schlimmsten Desasters was man mit 100€ anstellen kann, was aber auch keine Sau interessieren wird – pflopp – gerade fiel der sprichwörtliche Sack Reis in China um ODER die Sache klappt wirklich und die es bisher versucht haben und gescheitert sind, die haben einfach nur die falsche Methode benutzt, mit der es wirklich nicht geht.

    Ich weiß, daß ich mit BO mein Konzept des Trading NICHT machen kann und bitte lasst mich mit BO zufrieden – ich habe es mit BO auf Bitcoins im Demo versucht und es fühlt sich nicht gut an, weil einmal losgeschickte Trades sich nicht mehr nachträglich gerade rücken lassen und das ist notwendig.

    Ich brauche auch die Möglichkeit von Stop Entry short/long, die Möglichkeit zwei gegensätzliche Positionen des gleichen Instruments zu halten und die Margin muß für eben diese zwei Positionen + 30% freie Margin reichen und auch für die nicht ganz auszuschließenden Verlierer am Anfang.

    Im Forex-Markt bei den 10 Bigcups ist die Liquidität des Marktes 24/5 gewährleistet, bei Brent dagegen nur 2:00-21:00, Kernzeit 7:00-1800.

    Im Forex-Markt könnte ich mich also gemütlich zurücklehnen, weil die Trends viel stetiger (langweiliger) sind. Aber der Forex-Markt geht erst ab 200 € Konto wegen der höheren Margin und wegen dem höheren (gefährlicheren) Hebel von 1:30.

    Ich muss also mit Brent anfangen, weil ich es eben exakt mit den völlig „unmöglichen 100€“ machen will und dafür habe ich ein Regelwerk erstellt und teste genau dieses Szenario und kein anderes und das unter realen Bedingungen. Bis 5000€ muss ich es bis Jahresende schaffen, um rein theoretisch ab 2020 hauptamtlich davon leben zu können, während ich es bis zur ersten Million treiben will, wenn es meiner Performance nicht schadet und dafür habe ich das ROI-Tool gebaut. Die optimale Größe des Abbrechens der Verlierer teste ich parallel im 10K Demo-Konto aus.

    Ich weiß also bereits, daß es sogar noch mit für die Performance schädlichen Regelverletzung funktioniert. Die Methode ist also auch robust gegen die meisten Einmal-Fehler.

    Auf dem 10K-Demokonto funktioniert es prächtig 3061,75€ closed profit seit 21,1,2020 bis 8.2.2020 und davon könnte ich mir jeden Monat die Hälfte dieser Summe, aberzüglich Marginsicherheit auszahlen lassen, ohne das die Performance durch die Auszahlung leidet, also mit 10000€ funktioniert es und ich müsste nur noch 2 Stunden am Tag an der Börse arbeiten – nicht wie jetzt aller 30min die Charts anschauen..

    Es ist sogar rein theoretisch möglich mit extremen Aufwand 1000 Trades unter einem Dutzend Verlierer zu traden, aber dann ist die Performance seltsamerweise wieder schlechter und im Real Life fühlt es sich nicht gut an. WARUM, na weil Positionen viel zu lange verhungern, die Range schnell breiter wird und der Kurs in der Range dann viel zu lange in der Mitte ist.

    Beim 10000 € Konto mit den oben genannten Regeln sind die Gewinner im Mittel 60,12€ Tendenz steigend, warum sollte ich keine Trades abbrechen die durchschnittlich 41,97€ Verlust machen, Tendenz fallend, wenn diese in der nächsten Runde durchschnittlich (ohne viel Mühe) 60.12€ Profit machen könnten – das ist doch Zeitverschwendung, aber es verringert die Trefferquote im Kontoauszug. Na und?

    Wer es nicht glaubt hier der 3,03% Drawdown-Graph. Die Treppen kommen von der Tatsache, daß ich lange Zeit nur Richtung long eincashen wollte, um die Gegenseite auch zu testen, denn dort hängt (absichtlich) eine Position in short und im Realkonto eine Position in long und dann habe ich parallel Forex, Gold, Silber getradet.

    Der Graph steigt nicht exponentiell sondern fast linear, also anders als beim normalem Trading, Folglich ist der Drawdown über weite Strecken klein. Warum ist das so? Es liegt daran, daß der Profit hier proportional zum Risiko ist, aber nicht wie bei normalem Trading wo die langen Trends polynomial Gewinne machen. Das hört sich erstmal nicht gut an, hat aber angenehme Kehrseite, Polynomiale Gewinnkurven enden auch polynomial im Verlust. Hier ist die Verlustrate ohne grobe Fehler zu machen auch linear, sonst kommt es natürlich auch zu heftigen Drawdown wie bei allen anderen Tradingformen beim normalen Handel. Das ist der Unterscheid – der konzentriert und diszipliniert arbeitende Trader kann die Drawdows vernachlässigbar klein halten.

    Der Gewinn steigt zwar mit sinkender Fehlerquote zunächst polynomial, ABER das ist nicht der entscheidende Punkt, denn die Häufigkeit solch langer Ausbrüche ist exponentiell seltener und das drückt die Performance.

    Insofern haben wir eine Grenzwertfunktion, die näherungsweise am Optimum eine Gerade ausbildet, denn wir kommen im Verlustfall in den Markt und das ist an dieser Stelle 50/50 und steigen im Gewinnfall durch Stop-Loss aus und das ist auch 50/50, aber diese Gewinne sind dafür moderater, weil der spread in der Hälfte aller Fälle 2x zu bezahlen ist, da die Hälfte der Trends in mittleren Zeitebenen sich dreht und sich das Spiel wiederholt allerdings dann mit höherer Trefferquote beispielsweise 75/25 und/oder höherem Gewinn (das paypoff steigt) und und in weiterem Fall steigt die Trefferquote im Verhältnis zum Gewinn weiter und genau das ist eine verkehrte Welt – schlecht für die Welt – gut für uns.

    Bei Brent und allg. Oil gilt – in langen Zeitebenen (H4-D1 und größer) sinkt die Verlustrate polynomial, dafür sinken die Tradechancen aber exponentiell umgekehrt in kleinen Zeitebenen (M15-M1), steigen die Tradechancen polynomial und die Verlustraten exponentiell. In der Mitte (M30 bis H4) hält es sich in Waage – da ist es fast linear. Die Heisenberg’sche Unschärferelation lässt grüßen – es geht entweder schnell und unpräzise oder langsam und präzise.

    Im Demomodus wird ausgetestet wo die Ränder des auffälligen Verlustes, der stark sinkenden Trefferquote und die Ränder der sinkenden Gesamtperformance liegen. Parallel läuft ein drittes Experiment wie die Verhältnisse bei einem simuliertem 50K Business-Konto mit 20K Brent long/short in H1 ausschauen. Der spread bei 5000€ Einsatz liegt bei 900€ je Seite – das ist eine Menge Holz. Damit einem der Trade nicht gleich um die Ohren fliegt 25 % vor oder nach dem Rand einer Trendwende einsteigen – nicht in der Mitte und nicht ganz am Rand. Siehe Bild. Die Kerzenfarbe lies sich noch nicht einstellen – Bericht demnächst.

    10.02.19 23:30 Brent & Forex-Triple „Business 50K Test“

    Ich hatte ja geschrieben, daß es mit 10K Konto schon „risch geil“ geht. Über 2K bis 50K ROI sind wir im Teil 2 des Versuches und das steht die Frage im Raum, wie es im letzten Drittes des Versuches über 50K bis 1M ROI gehen mag.

    Trading212 bietet CFD Demo-Business-Konten mit 50K und da geht es nochmals deutlich besser. Ich habe schon am Freitag etwas damit getestet und am Wochenende mit dem Börsensimulator und mit simulierten Kursen aus 50K im H1 Brent und EUR/USD eben mal 21,8K Gewinn gemacht. Natürlich ist das nur in Bezug auf diesen Broker an diesem Wochenende stimmig, aber es geht ja um einem Versuch zum ROI und dafür reicht es, nämlich Kapital am Ende minus Kapital am Anfang

    Zugrunde lag ein Setup wie hier gepostet mit CRV=5. Wenn man ständig mit Gegenpositionen tradet, muss man das Setup anders machen und das CRV wegen umgekehrten Verhältnissen auch anders definieren, denn es kommt auf die Kerzengröße im Verhältnis zur Range an in der die Bewegung ausgeführt wird, der Rest interessiert nicht bei der Planung des Trades da wir ja während die Positionen gleich groß sind quasi aus dem Markt sind – und wichtig von 74% zur 25%$ der Range traden oder umgekehrt und nicht aus der Mitte und nicht ganz am Rand.

    Ich habe dann beim Hebel 1:300 mit 5M EUR/USD ein zweites Paar nachgelegt und das System blieb immer noch stabil, kein Zappeln und keine Angst – alles geschmeidig.

    Das ist zu schön, um wahr zu sein, also werde ich am Montag nochmal auf 50K reseten und den Versuch mit realen Kursen wiederholen, nicht das Dreckeffekte ein zu positives Bild zeichnen, ob wohl die Simulationsprogramme schon sehr gut die typischen Kurse aus historischen Werten abbilden können. Der Börsensimulator am Wochenende ist die Stärke von Trading212.

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    Tag 7 (live)
    11.02.19 13 :24 Brent & Forex-Triple „Mo-Fr nochmal 50K Test“

    Das 50K Demokonto (Tag2 50K real demo + Tag1 14,258K Gewinn simuliert demo) wurde so eben von 64,258K auf 50K zurückgesetzt damit man wirklich reale Börsendaten hat und diesmal auch mit 30K Brent long&short bestückt. Anzumerken ist noch im realen Leben bei kontrolliertem Beenden der zwei Positionen teilt man das Paket durch 10 kleine Positionen auf jeder Zeit auf und reduziert dann in jeder Runde 1-2 Positionen damit am Ende kein Rest im open ProfitLoss stehen bleibt – dafür war keine Zeit, aber da kann man die Position zu 90% grade ziehen und ein unbedeutender Rest wird einfach glattgestellt und dann ist der Versuch in dieser Runde beendet, anderfalls macht man die Positionen 10% größer in jeder Runde, was dann noch größere Positionen ermöglicht, auch ohne dass es Stress und das Konto wird auch nicht plättet wenn man konzentriert vorgeht, alles linear und soft. Das einzig kribbelige sind die 7k Spread – da merkt man wie groß die Positionen wirklich ist, welche Wucht in Wirklichkeit dahintersteckt, aber diese Gewalt ist immer im Gleichgewicht..

    Ich war heute kaum am Rechner 10K habe ich heute eingecasht, 17K hätte ich eincashen können, aber nur wenn ich aller 30min nach den Trades geschaut hätte, Das reale Leben hat das aber nicht erlaubt. Bei 50K ist die Grenze wo man über Selbständigkeit als Trader nachdenken kann und das wird noch an den Nerven zerren.

    Meine Wochenaufgabe: Relationen im Trend untersuchen und die zusätzlichen Tradechancen markieren, um weitere Mehrheitslogiksignale einzubinden, um die Trefferwahrscheinlichkeit noch weiter zu erhöhen. (Ziel Signifikanzniveau über 84% oder CRV>=5)

    Wenn das gelungen ist wird die Equitykurve hinreichend nahe einer Gerade sein und genau dann kann man die Positionsgröße erhöhen ohne das Risiko im gleichen Maße zu erhöhen. Eine größere Positionsgröße bei höher Trefferwahrscheinlichkeit ohne deutlich mehr Riisiko ist eine Performancesteigerung auf Kosten der etwas längeren Analyse der Trends.

    Wir wollen nicht würfeln oder orakeln, sondern über ein repoduzierbares Regelwerk (Signifikanzniveau nach über 84%) möglichst punktgenaue Vorhersagen bekommen. Da heißt auch wenn jeder sagt das ist doch völlig klar long und doch ist es immer noch short und wir sagen es vorher, daß es so sein wird, einfach aus dem Wissen der Analyse der höheren Zeitebenen, aber mit Einarbeitung aller erkennbaren Informationen aus der aktuellen Zeitebene.

    Das Ausschlußprinzip ist also streiche unter der Menge allen Wahrscheinlichen die untere Hälfte der eher Unwahrscheinlichen und wiederhole den Vorgang, wenn möglich. Das liefert das Signifikanzniveau um 84%. Das ist bereits ein im Setup eingebautes CRV von 5.

    Darum geht es hier. Dann zerstört auch ein einzelner Ausreiser nicht gleich das Konto, wenn er nur tendenziell selten bleibt.

    Siehe Grafik und das Video dazu

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    Tag 8 (live)
    12.02.19 08:28 Win-Win-Situationen

    Live passiert derzeit nicht viel, weil der Trend erstmal wieder an den Rand der Range laufen muss, um einzucashen oder P/L zu verringern.

    50K-Demo: „Aufgabe P/L Gassi führen“

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    Tag 9 (live) 12.02.19 08:28 Brent & Forex-Triple – do it again Sam

    Heute in den frühen Morgenstunden gleiche Situation wie gestern, 5159 eingecasht und ein Auslöser der Stop Entry und gleich die Korrektur – das ging zu schnell deswegen -904,41 (passiert halt) bleiben 4255.21 (immer noch satter Gewinn) der P/L hat aber auch zugelegt und das muss jetzt vorrangig angegangen werden, entweder auch weiter eincashen wenn der Kurs seitwärts geht oder wenn möglich „P/L Gassi führen“.

    Live: Der starke Aufwärtstrend kommt mit doppeltem Top ins Stocken (gut für den P/L) jetzt muss entweder der Kurs noch mal korrigieren und dann weiter hoch, um die Long-Position anschließend „Gassi fürhren“ oder der Kurs muss stark runter, um die short hinterher rauf zu ziehen, auf jeden Fall muss die Range noch kleiner werden, um den open P/L klein zu halten, dann erst kann wieder eingecasht werden bei kleinem Konto sind die Wartezeiten halt länger, bei kleinen Konto kann man keine Experimente mit Seitwärtstrends machen – das geht meist schief.

    10K-Demo: P/L verringern, heißt indirekte Gewinne durch Stop Entry zu realisieren.
    50K-Demo: wie 10K und zusätzlich die Frist 19.2. – noch 6 Tage wegen Verfallsdatum der short Position

    Es ist einzuplanen, daß die Kurse 2-3 Tage seitwärts gehen – man sollte dann warten und wenn der Kurs mit 3 Spreads nach short dreht den P/L verringern.

    Ob man bei der Hauptaufgabe „P/L Gassi führen“ nun eine Korrektur beim Abwärtstrend auch noch mitnehmen muss hängt vom Volume ab, also über 50% (Gang 3 oder höher) und sobald der %R sportlich rauf geht und oben bleibt, dann sind auch im Abwärtstrend in der Korrektur 2-3 Spreads Richtung long drin – aber mehr kaum. Ob sich die Erbsenzählerrei am Ende lohnt muss jeder selber entscheiden. Alles was im Setup deutlich über 2 Spreads ist sollte man mitnehmen, sonst Finger weg, das CRV ist bei Korrekturen grundsätzlich schlecht, dann eher die Zeitebene höher (1h-Chart) wählen.

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    Tag 10 (live) 14.02.19 08:28 Brent & Forex-Triple – Brent – „Halse voraus, Ree

    Kurze Zusammenfassung der letzten 10 Trading-Tage

    • Die 3-Jahres-Range des Oil-Futures: gerundet ist 75,3-26,1=49,2 +/-24,6
    • relative 3-Jahres-Range von Brent: Setzt man die Oil-Range auf 100 Prozent, dann entsprechen 75,3 (+100%), 26,1 (0%) und 49.2 (50%)
    • Verfügungsrahmen: Zu dieser Range lässt sich die kritische Positionsgröße berechnen. Wenn man die Regel ansetzt, daß man zu 10% maximal 20% investiert sein will, dann entsprechen die 10% dieser um den Hebel 10 vergrößerte Range. 49.2*0,1*10=49,2USD also 1 Kontrakt, denn man muß vom Mittelwert ausgehen und davon in der richtigen Handelrichtung positioniert sein, alles andere müssen die Stops absichern.
    • Wegen des Mindesteinschuß ist aber nun mal die Positionsgröße auf 10 Kontrakte festgeschrieben. Die Positionsgröße für 10% Investment ist also 10-fach zu hoch bezüglich der 3-Jahres-Range und für den Fall, daß kein Gewinn erwirtschaftet wird.
    • Monatsvolatilität: Nun ist aber die monatliche Volatilität kaum über 25USD. Das heißt über die drei Jahre verteilt und jeden Monat die Positionen und die Handelsrichtung angepasst, verschob sich diese Monsterkerze bestenfalls in dieser 49,2-USD-Range hinreichend und nachverfolgbar. Somit ist die effektive Positionsgröße im Monat nur noch 5x zu hoch.
    • Tagesvolatilität: Über einen Monat gerechnet sind 3USD Kerzen im Tageschart bereits deutlich unter 1% zu finden und können als seltener Störfall angesehen werden, was durch den Stops hineichend abgesichert werden kann.
    • Wichtig: Die Performance mit dieser Strategie kann zwar Positionsgrößen verarneiten die 50-mal höher sind, aber man muss eine Performance haben, die mehr als doppelt so hoch ist wie die Performance des Grundwertes, also des Brent im gleichen Zeitraum. Mit Hebel und CRV von 5 und höher kann man viele Verlierer egalisieren und das muss man auch weil der Gewinn erst beim Rücklauf des Kurses eingecasht werden kann. Solange bleibt der open P/L im Konto stehen und genau dafür muss man die kritische Positionsgröße für zwei volle Durchläufe durch praktischen Versuch im Demokonto ermitteln.
    • minmales Livekonto: Diese Betrachtung zeigt, daß man auch bei dieser Strategie, die unbeaufsichtiges Traden erlaubt, wegen des Mindesteinschluß im Minimal-Live-Konto gezwungen ist die Positionen jeden Tag zu kontrollieren und die Handelsrichtung wenigstens 2xtäglich entsprechend anzupassen. Das heißt solange die Situation so ist, kommt man ohne Gegenposition und Mehrheitslogik mit Trefferquoten deutlich über 75% noch nicht aus, denn die Range ist 49USD mal Hebel und die Margin ebenso bei 49USD, denn bei 10 Brent ist man aktuell mit 649 € investiert, die aber zwischen 261€ und 753€ schwanken können und diese Range muß man durch Stop Entry Orders klein halten also den „PL Gassi führen“ damit der nicht vorzeitig „platzt“, was dazu führt, daß die Gegenposition gewinnt in der man von Anfang an positioniert war und zwar vorzugsweise die short-Position, die man „billiger übernachten“ lassen kann als eine long Position. Das ist der Hintergrund der Überlegung. Damit entsprechen 10 Brent einer optimalen Kontogröße vom 500€. Rechnet man das jetzt um, dann wäre beim minimalen Live-Konto die optimale Positionsgröße also bei 3USD Tageskerzen und 10-20% Investment und Hebel 10, nur 1-2 Brent und solange muß man mit einer Strategie arbeiten, die solche übergroßen Positionen (Faktor 50 bei 3% mittlerer Volatilität) hinreichend verarbeiten kann. Ist man früh und abends an der Tradeanalyse sind 20 Brent pro 1K durchaus stressfrei machbar.
    • Das 10K-Demo-Privatkonto kann je nach Broker durchaus Brent mit Hebel 30 arbeiten, was das freie Kapital erhöht, heißt bei 10K sind 0,2 Lot = 200 Brent in MT4 durchaus noch im grünen Bereich. Aktuell sind 0,9 Lot Brent und 0,6 Lot EUR/USD auf Laufen, um eine Obergrenze für das 10K-Konto zu testen und es fühlt sich immer noch gut an. Aktuell closed P/L 3813, open P/L 4703 nach dem starken Aufwärtstrend leider etwas angestiegen und muß noch filetiert werden, aber nun wieder Tendenz fallend. Nächste Woche werde ich die EURUSD mit knappen Gewinn wieder rauswerfen und damit den P/L und die Margingrenze um weitere 1000€ verbessern. Ziel ist die 15K Reingewinn-Grenze noch vor Monatsende zu knacken, aber dazu muß der Brent noch kräftig nach unten korrigieren.
    • Das 50K-Demo-Businesskonto arbeitet im Brent mit Hebel 200. Das heißt 5000-1000 USD könnten investiert werden und die harten Stops wären dann 10K USD, geteilt durch Hebel 200 macht 5 Lot möglich.
    • Gesucht war die absolute Obergrenze der Position für das 50K-Businesskonto, wenn das 0,1K Konto so weit hoch getradet worden ist. Mit binärer Suche im Demokonto sollte man nun die maximal noch sichere Position zwischen 5 Lot (geschmeidig) und den im ersten Versuch eingestellten 30 Lot – des Wahnsinns fette Beute LOL – finden. Die 30 Lots ließen sich gerade noch halten bis Donnerstag wo das Konto bei 88K open P/L und 22 closed P/L stand, aber nach der Monsterkerze am Donnerstag hatte sich gezeigt, daß das Optimum bei einem Drittel liegen könnte, bei einem langsamen Anstieg wäre das Konto am Ende auf 70K gewesen und das sind 40% pro Wochen – Wahnsinn, aber nicht auf Dauer zu realisieren. Die Hälfte der Range ist 12,5 lot, also wird nächste Woche das Konto wieder mit 50K und 10 Lot neu gestartet und ermittelt ob die optimale Positionsgröße unter oder über 10 lot liegt, hat es bis Freitag nicht die gleiche Performance wie das 10K Konto, dann muß die optimale Positionsgröße für 50K-Konto zwischen 5K Brent und 10K Brent liegen. Das wird sich am Freitag nächster Woche zeigen

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    Tag 11-16 (live) 22.02.19 08:28 Brent & Forex-Triple – Abverkauf am Freitag voraus – Ziel Brent 66,94 +0,10/-0,10
    Tagesziele

    • SOLL (0,5%/1%/2%)=108,31€/117,26€/137,28€ IST 114.45€ (gelb) Ziel: über 117.26€ kommen, die 1%/HT erreichen und auf Dauer halten und den Open P/L (opl) um mindestens 15€ in mehreren Schritten verringern.
    • Riskant, aber notwendig. 10 Brent sind eine knappe Woche bei 67,23 verhungert. Ich hatte Spätschicht und stehe so gegen 8:15Uhr auf. Ich hätte heute 7:55 die Position mit Gewinn endlich verkaufen können, aber dann ging es runter und da war ich noch nicht online, um 8:50 Uhr hätte ich wieder, sogar bei 67,27 verkaufen können, aber da stand ich unter Dusche und das ist absolut notwendig um den Tag entspannt und mit Kraft zu beginnen, dann ging es wieder runter. Schließlich habe ich die Position dann doch bei 67,16 mit leichtem Verlust verkauft, doch dann drehte der Kurs wieder steil nach oben. Das ist natürlich ärgerlich, aber ich kann jetzt nicht noch weiter long gehen, weil der opl dann außer Kontrolle gerät. Der opl muss unter 40€ bleiben – egal was passiert, da die Margin und der Mindesteinschuß so hoch ist und das ist wichtiger als schöne Zahlen im Kontostand, denn solange die Performance schön über der 0.5% bleibt ist alles im gelben Bereich, Der open profit loss (opl) muss also zwingend nach unten gedrückt werden, denn er wächst bekanntlich doppelt so schnell, wie beim normalem Trading und 7,50€ habe ich bei zwei Bedienfehlern von knapp 100 Trades eingebüßt, dafür konnte ich eine reichliche Woche unbeschwert auf Dienstreise fahren ohne jedes mal auf dem Handy bei den steilen Hochs und die fetten Short-Position einen Herzkasper zu kriegen. Der Vorteil wiegt den Nachteil genau dann auf wenn die eigene Monatsperformance mehr als doppelt so ist als das gehandelte Instrument im gleichen Zeitraum. Die Monatskerze Februar 67,39USD-60,47USD = 11,44%. Die eigene Performance ist 14,45€ 14,45% bei 16 HT also 0,903% Performance pro HT Das ist ein gute Wert solange der opl nicht auf dem Rahmen läuft . Deswegen muss der opl noch um 15€ sinken damit der Kurs weiter steigen kann ohne Probleme zu machen. Das sollte oberhalb von einer Performance von 0.5% pro Handelstag (HT) bis Monatsende hinzukriegen sein. Bei 100€ ist nach oben ganz wenig Luft. Es ist also zwingend notwendig den opl 10 im Auge zu behalten. Ich muss es schaffen 10 Brent für unter 67.05 verkaufen und erst beim wirklichen Wendepunkt wieder 10 Brent long gehen. Geht das nicht auf, dann kann ich die 100€ abschreiben, aber ich vertraue auf die Angst der Banker vor den dreifachen swaps im Vergleich zu ihrer Performance. Die Chance ist der Abverlauf am Freitag – Freitag ab eins macht jeder seins, der Abverkauf in den USA ist nicht so deutlich zu sehen, weil die Ami’s i.R. gefeuert werden wenn sie grobe Dummheiten machen, also schon deutlich eher, etwa Donnertag abend bereit den Großteil abends glattstellen und bestenfalls Freitag vormittag nur Kleinkram handeln)
    • Bilder kommen später – erst frühstücken.
    • Ich hatte es kaum geschrieben LOL bei 67,11 ist er auf harten Widerstand gekracht – da fehlt einfach das Volume um diese Zeit.

    Tag 16 (live) 22.02.19 12:22 Brent & Forex-Triple – Abverkauf am Freitag voraus – Krimi am Mittag – long rush

    • Ein ausgeprägter long-rush hat den Kurs auf 67,58 steigen lassen – das wieder zu filetieren wird nicht einfach, ABER es ist möglich, denn steckt sich der Banker zu viele Brents übers Wochenende in die Tasche wird es für ihn teuer, wenn er die ganze Woche im Aufwärtstrend noch keine großen Gewinne gemacht hat, was kaum möglich ist wenn man im Stundenchart gehandelt hat und wer glaubt, daß der Bänker diese rießen Positionen übers Wochenende auf eigenes Risiko halten will, wo ein gewaltiger Gap droht, der mag dieser Ansicht sein, verwunderlich ist der long rush nicht, weil die Kleinanleger/Daytrader denken die Brent-Party so geht weiter, ändert aber nichts an der Tatsache, daß swaps die fällig werden und die Big Cat’s es ihr Gewinne sichern, heißt Brent verkaufen, USD kaufen. USD steligt Brent/USD fällt doppelt so schnell, wie er gestiegen ist.
    • Wochenaufgabe: Die Verwendung der Antisymetrie im MACD als Indikator wird bei Erreichen der Marke 44,95 +/-10 erklärt. : siehe Bild

    Tag 11-16 (live) 22.02.19 15:10 Brent & Forex-Triple – Abverkauf am Freitag voraus – machen die Überstunden oder kommt ein roter Blitz

    • Der Freitags-Abverkauf geht heute 2h später los – seltsam
    • Wenn der brent-Kurs unter 67,50 fällt ist mit mehreren heftigem roten Blitzen zu rechnen, der durchaus bis 66,30 herunter zuschlagen kann. Fein wenn man short ist. Der 5min Chart – dürfte dann die kleinste Zeitebene werden wo noch man mitbekommt, was hier abläuft. Abverkauf heißt die Fläche unter der Kurve der Eindeckung 600-1500 / 2 antisymetrisch hinten ran gesetzt., also in X 3-4h gerechnet von 15:30 und in y Range 66,90 bis 66,30 in mehreren Zyklen durchlaufend, hohe Vola, fast wie bei den nonfarm payrolls werden erwartet. Die Häfte deswegen weil die Hälfte nur die Wochenchart-Langzeittrader sind, alle anderen sind doch bereits wieder short oder haben 100pips Trailingstops, bringen aber nicht viel auf die Waage. Außerdem der klassische Dirac-Stoß (roter Blitz) hat die Fläche 1/2 mal Spitzenwert (Vorzeichen beachten). Kann man auch hier ansetzen.

    Tag 11-16 (live) 22.02.19 15:20 Brent & Forex-Triple – Abverkauf am Freitag voraus – Yeah sie machen Feierarbend

    • Stop Entry long knapp über der Mittellinie des 5min Bollinger nachziehen – im 1min Chart fliegt man unnötig oft raus – der SAR geht zu agressiv vor – immer drann denken, daß viele Shortskalper an den Fibonaccilinien glattstellen und das führt zu Rücksetzern und da will man nicht jedes mal spread bezahlen. wie 15:40 im 1min-Chart schön zu lernen war.
    • Korrekturen der Abwärtstrends wenden oft an der Mittellinie des Bollinger. Das heftige Anstechen der Mittellinie des 1min-Bollinger führt jedesmal zu heftigen Korrekturen obwohl der Abwärtstrend im 5min und 15min noch intakt ist. Abwärts heißt tiefere Tiefs, tiefere Hochs. Im 1min Chart ist es kein intakter Abwärtstrend mehr – es ist das Marktrauschen aus dem Forexbereich – hat nichts mit Rohöl zu tun.
    • Zieht man von der Range der Korrektur 2x spread ab bleibt nicht viel, selbst wenn man perfekt ein- und aussteigt, außerdem im 15min ist die Signallinie des Bollinger noch nicht waagerecht, also geht es weiter runter.
    • Es ist im 5min Chart im MACD ganz klar ein roter Radius zu sehen – bis 67,65 sind wir noch im intakten Abwärtstrend – es wendet. Volume sinkt und der %R schwächelt auch – sieht so aus wie Wendepunkt bei 67.60
    • Der Ami-Markt hat sich überlagert – das wird ein langer Freitag, aber 2000 sollte auch da wieder Ruhe einkehren. (cross the fingers – LOL)
    • Im 5min Brent – ein sich öffnendes absteigendes Dreieck – nahe zu perfekte Antisymetrie y-180pips/30min und dann +100pips zu 20min dann y-300pips/30min dann y+150pips/30min und so weiter – dann war der MACD negativ – heißt roter Blitz voraus – sehen wir ob es passiert.

    Tag 16 (live) 22.02.19 16:23 Brent & Forex-Triple – Abverkauf am Freitag voraus – es geht in die richtige Richtung.

    • So 600 pips sind jetzt drin wenn die Antisymetrie erhalten bleibt, denn die Korrektur wuchs um das doppelte, also wächst die Abwärtsbewegung auch um das Doppelte – vorher -300 jetzt sind wir gleich auf der Zielgeraden.
    • 16:27 Yeah – 400 pips sind es jetzt schon
    • 2x ausgestoppt worden aber trotzdem noch 2ct verdient – noch 14,98€ zu schaffen – verkauft warte auf richtige Korrektur – die Signallinie MACD ist waagerecht %R erholt sich leicht
    • die Antisymtrie ist zwar nicht mehr da – es geht seitwärts – ABER jetzt doppelter Boden – ist sehr verlockend bullisch, aber ich will die Korrektur mitnehmen, weil es danach noch weiter runter geht – es ist kein echter long-Trade – nur Absicherung gegen grünen Blitz
    • yeah – die 66.98 sind im Tief geknackt
    • eine fette Korrektur geht los – nicht optimal gekauft 67,23 long – vermutlich bis Widerstand bei 67,40- (cross the fingers)

    Tag 16 (live) 22.02.19 18:25 Brent & Forex-Triple – Abverkauf am Freitag voraus – vermutlich 20:00 geht der Abverkauf zu Ende

    • dem aufsteigenden Dreieck folgte ein absteigendes Dreieck – die Korrektur beendet sich – ein bearishes Zeichen
    • befindet sich das MACD-Volume am Maximum, während die Signallinie unterhalb der Null waagerecht geht, heißt es geht abwärts, aber es können noch Stop-Loss-Schützen einem das schöne short Setup verhageln, aber 1m ist der long-Trend verhungert (Volume fällt, MCAD Anstie zu flach für kräftiges long), ebenso 5m ist leicht fallend seitswärts, 15 min hat roten MACD-Radius, 1H ist klar short, 4H schwach short, 1D bleibt long (war klar – es geht Montag wieder long weiter, also heute die Positionen möglichst tief glattstellen)
    • wir haben fallende Hochs und steigende Tiefs – bei 67,11 ist also eine Unterstützung – macht aber nichts – am Montag geht es wegen 1D long weiter.
    • Alle sahen heute sehr viele long-Korrekturen – ABER die Vorhersage des Abverkaufs unter 67,04 sogar mit 66,98 wegen rotem Blitz und das mit nur 11 min . Verspätung eingetroffen HAMMER GEIL (siehe Bild)
    • jetzt geht der Kurs in die Seitwärtsphase und pendelt um den spread – lohnt nicht, weil mit reichlich Stopp-Loss Schützen bestückt.
    • Gesucht wird ein schönes Tief um das Wochenende und den sicherlich heftigen Gap am Montag früh gut zu überstehen. Stop Entry steht momentan bei 67,30 – ist noch etwas zu hoch – 67,10 oder drunter wäre gut, wird aber schwierig wenn bei 67,18 glatt gestellt worden ist.
    • Warum muss es für das Szenario den long-trade zu beenden ein Hoch über 57,32 geben? ich hatte wie gesagt bei 67,18 glattgestellt – jetzt könnte zwar noch eine Korrektur kommen, aber die Luft nach long ist doch klar erkennbar raus und wenn der doppelte Boden wirklich einer ist, lohnt sich das nächste short auch erst wenn ein neues stabiles Hoch über 67,32 gesichtet worden ist und dann muss er mindestens 200 pips nach short laufen damit sich der Pferdewechsel lohnt, deswegen verdiente Pause bis dahin, denn nur wenn er bei 67,32 ein neues Hoch macht und dann gleich dahinter umkehrt (möglich, aber umwahrscheinlich) kriege ich einen neuen lohnenden Einstieg mit Stop Entry long, denn dieser Einstieg ist mindestens 100 pips höher UND der spread 30-40 pips macht 140 pips und +/-60pips zappelt der Kurs wenn ich es manuell versuche und das ist wie ein Würgehalsband am Rechner, also 67,18 + 140 pips macht 67,32 nach Adam Ries. Der Webtrader vom Broker hat nur 10 pips Auflösung bei 4-Stellen – der MT4 macht 5 Stellen, also 1pip, aber das Umstellen auf MT4 lohnt sich erst später.
    • Ich hatte es kaum geschrieben – LOL da ist der Kurs bei 67.11 auf die Unterstützung gekracht – war klar es fehlt das Volume um diese Uhrzeit – da hätte er um 1730 durchlaufen müssen – ist nicht passiert wegen den Long-Gläubigen – jetzt steht der Kurs bei 67,18 wo ich bereits bin. Geile Nummer. Der Kurs hat vermutlich nicht die Kraft deutlich die 67,32 zu reißen, also alles richtig gemacht bis jetzt.
    • 20:12 der Kurs pendelt um 2x spread – das kommt vom Forex-Bereich, also den USD-Kurs zum Brent – das macht keinen Sinn.
    • Nochmal ein Bild erstellt, das die Parallelen zum Auto fahren zeigt, alle Indikatoren sind mit Defaultwerten versehen.
    • 23.2.19 00:50 Tradeplan für Montag Bild d14-6k

    Trading 212 Erfahrungen und Test

    Trading 212 ist ein Broker für den Handel von Forex und CFDs und gehört zur Avus Capital Ltd., welche ihren Hauptsitz in London hat und dort durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA überwacht und reguliert wird.Auf dem deutschen Markt ist Trading 212 über seine Niederlassung in Frankfurt vertreten.Laut eigenen Angaben betreut der Broker international bereits über 200.000 Kunden.Gehandelt werden können bei Trading 212 über 400 Werte, darunter Währungen und CFDs auf Aktien Indizes und Futures.Als Handelsplattform kommt hier entweder die eigens entwickelte Trading-Plattform oder mobile Trading Apps für Iphone und Android zum Einsatz.Alles was Sie sonst noch über Trading 212 wissen müssen inklusive Trading 212 Erfahrungen von Kunden finden Sie hier.

    Fazit aus Trader Bewertungen
    Mindesteinlage
    Scalping erlaubt
    Regulierung
    Einlagensicherung
    Broker-Typ
    Auszeichnungen
    Spreads
    Besonderheiten

    Trading 212 Erfahrungen von Tradern

    Trading 212 Erfahrungen von: Bulent Sahin

    Achtung Betrug Finger. weg diese Software System ist so aufgebaut das sie alles verlieren.. am besten fern halten .

    Trading 212 Erfahrungen von: Peter Petersen

    Alleine der Legitimierungsprozess dauert eine Ewigkeit und amtliche Dokumente reichen wohl nicht aus um sich erfolgreich anzumelden. Ich würde diese Plattform niemanden empfehlen, denn ein solcher Anfang lässt das Ende bereits erahnen.

    Trading 212 Erfahrungen von: Karin

    Hallo. Ich trade seit einigen Jahren bei Trading 212,(Echtgeldkonto) und bin zufrieden. Bei Fragen oder Problemen wird mir über den Chat-Support geholfen. Ich habe auch schon angerufen und sofort Antwort und Hilfe bekommen. ich denke, viele Leute, die das Traden einfach mal ausprobieren wollen, und auf dem Demokonto mit 50000 euro handeln, und nach kurzer Zeit ein Echtgeldkonto eröffnen, sind sich nicht im klaren, dass das Traden gelernt sein muss, und es sehr viel Übung braucht. Mit einem Echtgeldkonto von 500 euro die gleichen Resultate erzielen zu wollen wie mit dem 50000 euro Demokonto ist eine Illusion. Darum, erst lernen und diszipliniert sein.

    Trading 212 Erfahrungen von: Michael Speiser

    Habe bereits am 24.01.2020 über meine Erfahrungen mit Trading 212 berichtet. Wie ich mittlerweile auf einer Meta-Trader-basierten Plattform eines anderen Brokers lernen und auch vielfach praktisch umsetzen konnte, kann ein Trailing-Stop (TS) jederzeit auch bei einem sich im Minus befindenten Trade eingestellt werden. Der TS wird in keinem Fall aktiv oder gar ausgelöst, wenn sich der Trade noch Minus befindet, sondern, eben so wie man das von einem TS erwartet, erst dann, wenn der Trade in den Gewinn gelaufen ist. Dann wird der TS aktiv und löst aus, sobald der Trade wieder in Richtung Minus läuft und den zuvor eingestellten Abstand erreicht. Wie gesagt, Trading 212 wollte und will aber davon nichts wissen, dass der TS auf ihrer Plattform sofort aktiv wird und dann auch im Verlust den Trade schließt!

    Ich habe derweil eine Beschwerde eingereicht und frage hier nun, ob auch andere ähnliche Erfahrungen mit dem TS auf Trading 212 gemacht haben?

    Besten Dank und Grüße

    Trading 212 Erfahrungen von: Manfred

    Slippage und Spreads sind einfach frech und unverschämt.
    Kundenbetreuung ist einfach grauenhaft. Die haben weder eine Ahnung vom Trading, noch können die Deutsch richtig.
    Finger weg!

    Trading 212 Erfahrungen von: Frederik

    Ich komme mit der Plattform gut zurecht und auch sonst gibt es bisher keine Probleme.Die Spreads auf Indizes sind mit 1 Pip gut und Einzahlungen werden schnell gebucht.

    Trading 212 Erfahrungen von: Frank

    Trade seit einigen Wochen über Trading212.Bis jetzt bin ich zufrieden.Auch Kryptowährungen kann man handeln was ich sehr interessant finde.Zudem sehr informative Videos auf dem Youtube Kanal.

    Trading 212 Erfahrungen von: Michael Speiser

    Für Fortgeschrittene nicht zu empfehlen.

    Zunächst war ich sehr angetan. Die Plattform ist sehr übersichtlich gestaltet. Das Traden läuft recht einfach und schnell. Für Anfänger sicher eine gute Wahl.

    Das lässt sich Trading 212 allerdings auch ordentlich „bezahlen“. Die Spreads sind für Daytrader doch sehr hoch. Daran ändert auch das Angebot der „Null-Spread-Trades“ nichts. Diese sind ja ohnehin auf ein Handelsvolumen von 25.000 EUR (bei 1 : 100 also gerade mal 250 EUR) beschränkt. Damit reißt du keine Bäume aus.

    Sehr enttäuschend fand ich den Service! Manche Infos sind in den Schulungsvideos und dem Lernmaterial meines Erachtens nach schlicht falsch oder zumindest unvollständig. So musste ich mir benötigte Informationen zur Funktion einer Trailing-Stopp-Order andernorts einholen, nur um im Ergebnis festzustellen, dass dies Trading 212 abweichend handhabt. Diese Erkenntnis hatte mich dann innerhalb weniger Minuten mehr als 3.000 EUR gekostet! Denn während ein Trailing-Stopp standardmäßig erst dann aktiv wird, wenn ein Trade unter den zum Einstiegskurs gesetzten Abstand fällt oder ggf. über den gesetzten Abstand steigt, passiert dies bei Trading 212 zum jeweils aktuellen Kurs. Allerdings wollte man davon auf meine entsprechende Meldung und Beschwerde nichts wissen! Dass mein Auftrag völlig hirnrissig erscheinen musste und daher den Irrtum bestätigte, interessierte niemanden. Die Informationen auf der Plattform von Trading 212 seienausführlich genug. Ich glaueb fest daran, dass die rechtlich nicht haltbar gewesen wäre. Aber wer wagt schon einen Prozess mit einem Unternehmen wie Trading 212, und dann ggf. noch mit einem Gerichtsstand in GB?

    Furchtbar empfand ich dabei stets, dass man irgendwie das Gefühl nicht los wurde, dass der Service meine Beschwerde/n erst übersetzen musste. Und dabei ging wohl einiges von dem unter, was ich zu sagen hatte. Jedenfalls wollte man wiederholt „nicht verstehen, was mein Problem“ sei.

    An anderer Stelle musste ich mich darüber ärgern, dass sich bei nahezu jeder Aussage im Nachgang noch ein „Wenn und Aber“ fand, von dem man zunächst geflissentlich nichts erwähnte! Die „Null-Spread-Trades“ sind faktisch ein eigenes Instrument. Und natürlich möglich, wenn nicht bereits eine andere Position geöffnet ist. Boni sind begrenzt und natürlich auszahlbar. Um nur einige „Nachganginfos“ zu erwähnen.

    Für Anfänger ok. Fortgeschrittene sollten schon aus Kostengründen eine andere, wenn auch vielleicht nicht so einfach aufgemachte Plattform wählen!

    Trading 212 Erfahrungen von: Andreas

    Ich muß leider den Patrick in einigen dingen Recht geben! Seitdem man bei den Kryptowährungen die Bedingungen zum Nachteil des Kunden geändert hat handle ich auf Trading 212 nicht mehr. Die Aussage ,dass man zum Schutz des Kunden die Handeslmenge verringert hat und Freitags die Positionen einfach schließt finde ich nicht korrekt. Bis vor kurzem konnte man am Wochenede Kryptowährungen handelnt was ich sehr spannend fand. Der Broker schließt jetzt automatisch jeden Freitag alle Positionen bei Kryptowährungen!
    Normalerweiße erhöht ein Broker in solchen Situationen die Marginanforderung und schließt nicht einfach alle Positionen! Wer sich auf CFDs einläßt kennt die Risiken und sollte sich nicht in sein tun bevormunden lassen. Bei keinem anderen Broker habe ich bisher sowas erlebt. Schade, so kann man auch seine Kunden vergraulen.

    Trading 212 Erfahrungen von: Patrick

    An sich ja eine ganz schöne Plattform, nur störrt es mich, das z.B. Kryptowährungen nicht mehr handelbar sind, und auch viele andere CFD oder auch Rohstoffe können nur bis zu einer Begrenzten Anzahl gekauft werden. steigt z.B. eine Aktie aus irgendeinem Grund stark an, kann diese nicht mehr/oder nur sehr sehr kleineMengen gehandelt werden!!

    Ausserdem wurde bei mir eine Position die ich auf Ripple (1000Einheiten) gesetzt hatte (einstieg bei 32cents, jetzt wärens über 2.50. ) einfach so automatisch bei 70cents Geschlossen. und nun werden Kryptowährungen automatisch jeden Freitag geschlossen. Diese Aktion fand ich einfach nur Scheisse.

    Ansonsten aber relativ gut, guter support ect. wer nur mal zum spass mit 100 bis 5000Euro Traden will ok, für mehr definitiv nicht zu Empfehlen, da ständig die Handelsmengen begrenzt werden!

    Trading 212 Erfahrungen von: Peter

    traide schon eine ganze weile, live und im demo, was 1zu1 ist. ausser am wochenende sind einige märke geschlossen, und im demo kann man sie öffnen. Um zu testen,wie die märke verlaufen könnten. meines erachtens herforagend !auch die infomationen, die immer wieder kommen sind sehr diskret und stören nicht. und kann nur positives berichten ein und auszahlen funtioniert gut, und hatte nie probleme auch die erreichbarkeit ist herforagendmail telefonisch, denn es wir auch deutsch geschrieben was nicht über all so ist.die kosten sind übersichtlich und meines erachten ok. ich bewerte die traiding 212 als gut und werde weiterhin dort bleiben.

    Trading 212 Erfahrungen von: John

    Habe mal auf mein Tradind212 Konto 500.- einbezahlt und alles auf eine Kriptowährung gesetzt – mit Wissen das es sich nicht um ein Investment sondern um „verlorenes“ Geld handelt. Jetzt ging der Kurs etwas runter und Auftrag wurde automatisch geschlossen – bis ich es wieder eröffnet habe ist der Kurs wieder gestiegen. So ein mist – nur verlorenes Geld. Sobald ich die 500 wieder zurück habe werde ich auf ein anderes System wächseln. Es soll doch ne Möglichkeit geben, wo ich selber entscheide was mit meinen teuros passiert. :-/ Wenn ich auf Risiko gehe, dann gehe ich auf Risiko. Schade

    Trading 212 Erfahrungen von: Marcel

    Trading 212 ist ein schlechter Witz .

    Nachdem bitcoin cash pump haben sie scheinbar zu viel zu viel Geld verloren . Gebuehren erhoeht um 400% fuer eine Position . Positionen reduziert . Margin heut morgen beim bitcoin auf 90% erhoeht und aufs Risiko Management verwiesen . Drei Posten wurden wegen unzureichender margin geschlossen mit minus . Kein Wunder bei 90% margin fuer einen Posten ! Reine verarsche des Kunden und extreme abzocke !

    Trading 212 Erfahrungen von: Marcel

    vor drei wochen war der Bitcoin Cash Pump . Danach ein tiefer Fall . Eine Menge Leute wohl Kohle gemacht . Ich auch . Danach kamen die Probleme . Mengen reduziert. Gebuehren erhoeht um 400%. Fuer Übernacht halten . Mengen auf 1-3 reduziert . Beim bitcoin sogar den Markt fuer Stunden geschlossen aufgrund hoher volalitaet (3%)

    Trading 212 Erfahrungen von: Marcel

    Ich Handel seit einem Jahr mit t212 . Mittlerweile seit gut drei Wochen nach dem Bitcoin Cash Pump kamen die Probleme . Handel speziell und viel mit cryptos . Das Problem was sich nach und nach eingeschlichen hat sind :

    höhere spreads / höhere bis teils freche gebuehren fuer Positionen die ueber Nacht gehalten werden / Mengenbegrenzung auf ein bitcoin oder ein Bitcoin Cash . Und spread der teilweise immer nochmal nach oben korrigiert wird . Zudem Support der einen fuer bloed verkaufen will . Heute dann beim bitcoin komplett vom Handel ausgesetzt worden weil angeblich zu volatil und sie wollen ja nur das Geld der Kunden Schohnen mit der Aussage : ihr risikomanagement waere ja gewillt das man nicht seit gesamtes geld verliert . Wozu gibt es stop loss frage ich mich und auch mein Chatpartner im livechat . Zudem wird der Handel mit bitcoin und auch Bitcoin Cash sehr oft ausgesetzt was dazu fuehrt das man nichtmal irgendwie traden kann . Das ist erst nach dem Bitcoin Cash Pump aufgetaucht und seither haben sich nur die margin erhoeht und die Kosten .

    Pro bitcoin bezahlt man nun ueber Nacht ganze 16:50 EUR und das fuer eine Position . Das ist mal eben um 300 % hoch geschossen . Gehts noch ?? Im livechat wird das ganze dann mit der begruendung vorgeschoben das es ja wegen der risikomanagement Abteilung so ist . Ich kann mir das eher so erklaeren das an dem besagten Pump Tag einfach zu viel Geld verloren wurde von t212 und daher bei 2% der Handel beim bitcoin komplett ausgesetzt wird . Hauptsache sie bekommen ihr Geld wieder rein durch gebuehren . Habe auch an dem Pump Tag von mehreren bei tradebird gehört das sie keine Auszahlung durch bekommen haben wegen angeblichen scalping . Problem ist das angegeben wird in den agbs das scalping als scalping angesehen wird wenn die trades wenige Minuten dauern . Bzw weniger Zeit als sonst trades in Anspruch nehmen : man kann also das ganze sehr sehr weit auslegen .

    Nun : in meinen Augen wird hier momentan hatte kundenabzocke betrieben mit Slow trades weil sie : schoen gebuehren abkassieren und bei jeglicher volalitaet sofort den Markt dicht machen und zum anderen der Kunde durch einen mittlerweile unglaublichen hohen spread dazu genoetigt wird auch ja lange am Ball zu bleiben damit sie eben die gebuehren kassieren koennen . Und wenns dann doch etwas volatiler wird, wird schnell der Markt dicht gemacht oder die Posten auf ein Minimum beschränkt .

    Trading 212 Erfahrungen von: Marvin

    Bin zwar noch relativ neu im CFD Trading aber bisher sehr zufrieden mit dem Broker.Da ich mich neben CFDs auch mit Kryptowährungen beschäftige finde ich es toll, das mann seit neuestem auch Bitcoin und Bitcoin Cash traden kann.Abgesehen davon funktioniert die Trading Plattform gut und mit den Spreads im Dax und EUR/USD kann ich auch leben.

    Trading 212 Erfahrungen von: Jona

    Bin Anfänger und habe einen Broker gesucht der eine gute Plattform und ausreichend Märkte zum traden bietet.Hier habe ich dann verglichen und mich dann dazu entscheiden mal ein Demokonto zu eröffnen.Dort lief alles glatt so das ich kurz danach ein echtes Konto eröffnet habe.Kann die Plattform bis jetzt empfehlen.Alles sehr intuitiv und einfach zu bedienen.Einzahlungen ging auch schnell und was ich toll finde ist das man mit Sofortüberweisung einzahlen kann. 4****

    Trading 212 Erfahrungen von: Peter P

    Ich bin als absoluter Anfänger zu Trading 212 gekommen, und muss sagen die Leistung und der Service ist super. ich fühlte mich gleich sehr wohl, und auch fragen die nicht profesioneller Art waren wurden mir gut beantwortet, ich habe die Wertung Ausgezeichnet gewählt, weil ich keinen besseren Broker bis Dato gefunden habe. Peter Piorr

    Trading 212 Erfahrungen von: Volker

    Trade seit 2 Monaten über Trading212 und nutze die App für iPhone und iPad.Der Aufbau der Plattform gefällt mir sehr gut.Alle Märkte die ich brauche sind handelbar und die Spreads sind gut bis okay.Support per Livechat ist tagsüber sehr gut errreichbar.Abends kriegt man meistens nur englischsprachige Mitarbeiter.Alles in allem bin ich zufrieden.

    Trading 212 Erfahrungen von: Vincent Schank

    Seit letzten Freitag gibt es probleme mit der ap die dauernd hängen bleibt so das mann keine option schliesen kann.Beim neustart reagiert die ap minutenlang nicht.

    Trotz 20ger mails wo mann meine verbindung bezweifelt und die schuld darauf schiben möchte niemand schuldig sein.

    Somit habe ich seit 1 woche mindesns 2000€ ferlust gemacht.

    Die ap war so lange gut wie kein problem gab..

    seit einer woche ist sie jedoch eine katastrophe und beschweren kann mann sich so viel mann will.

    trading212 hat nie schuld

    Trading 212 Erfahrungen von: Mike

    Persoenlich habe ich sehr schlechte erfahrungen mit Trading 212 ueber Jahre und mit sehr viel Geld und ich kann mit 100% Sicherheit sagen,dass rein garnichts an dem ganzen Unternehmen ehrlich ist oder gut!! Ja ein ding das 100000 mal hier beschriebene Domo konto (wohl bei gemerkt eigene reklame die so eeindeutig ist das es weh tut als besucher der seite broker-bewertungen, ehrlich verletzt in meiner intiligenz) wo man rein garnichts an hat wenn mann mit echt geld traden will und echt Gewinne einfahren moechte. Wo man zu dem Punkt kommt, dass der dumme Kunde das Echtgeld Konto eroeffnen wird und jezt kann die Abzocke und der Spaß fuer Trading 212 beginnen.

    Das Problem liegt darin, dass Trading 212 ein herausragender Betrueger ist und genau weiß welche Kunden anzusprechen sind, naemlich die die nicht weiterkratzen als die oberfláche also so gut wie keine ahnung vom Traden haben. Und somit auch in den meisten faellen nichts bemerken von dem das ihre Taschen immer lehrer werden und ueberhaupt keine ahnung haben was laeuft bis alles weg ist und man dieser aufhoehrt oder in anderen Faellen immer weiter macht, was noch viel trauriger ist wohlbeigemerkt!

    Ich bitte jeden der vorhat ein konto zu eroeffnen bei Trading 212 sich nochmal gut zu informieren im Internet nach anderen meinungen bevor er das tun moechte und dies nicht nur hier, alleine schon weil diese Seite manipuliert ist von Anfang bis Ende.

    Ich Persóhnlich rate jedem ab bei diesem Unternehmen anzufangen zu Traden.

    Trading 212 Erfahrungen von:

    Vor 2 Wochen angemeldet und 500 Euro eingezahlt.Mit der App an sich komme ich ganz gut zurecht.Alles ist gut aufgebaut und die Charts funkionieren sehr gut. Die Aufträge liegen nach Erteilung sofort im Depot und das Schließen der Positionen geht auch schnell.Im Moment liege ich ca.20% vorne und hoffe dass es so weitergeht :)

    Trading 212 Erfahrungen von: sven

    vom aufbau der app bzw. der seite gibts garnix zu meckern.

    ich handele dort mit einem echtgeld konto. meine erfahrung hat aber gezeigt das man mit den kleinstbeträgen nicht weit kommt. ich handele durch die hebelwirkung ausschliesslich mit max 10% vom guthaben sodass ich genug puffer habe falls der kurs ins negative abweicht.da lohnt es sich natürlich nicht nur mal 100 euro einzuzahlen. wer hier denkt man zahlt n hunderter ein und hat nach paar tagen ein paar tausend ist hier fehl am platze. es gibt phasen wo das zwar möglich ist , allerdings bedarf es dabei schon viel glück und verständnis für den markt.

    ein und auszahlungen erfolgen meiner erfahrung nach sehr schnell. zumindest über kreditkarte was die einzahlung betrifft. ich kann die plattform nur empfehlen.

    Trading 212 Erfahrungen von: Hallo

    lasst lieber die fingen von dem broker. die kurse stimmen nicht. die stellen die so ein, dass man meistg nur mit glück gewinn bekommt. bei trading 212 sieht es aus , aals wenn der kurs fällt, in wirklichkeit steigt er und bevor maan es merkt hat man schon zuviel verloren.

    Trading 212 Erfahrungen von: Jipka

    Den Kundenservice bei Trading212 finde ich sehr gut und die Gebühren sind ok.Versteckte Kosten gibt es soweit ich gesehen habe nicht und man zahlt wirklich nur den Spread.Ich trade hauptsächlich DAX und Euro Dollar.Mit der Plattform komme ich gut zurecht und von den Funkionen her ist mit Stops und Limits alles verfügbar was ich brauche.Sehr gut finde ich auch das unbegrenzte Demokonto weil man so immer mal neue Strategien ohne Risiko ausprobieren kann.Was ich nicht so gut finde sind die Gebühren bei Einzahlungen aber laut Support werden diese von Visa und nicht vom Broker erhoben.Dafür sind Auszahlungen aber zum Glück kostenlos :)

    Trading 212 Erfahrungen von: Marco

    Absolute Abzocke, habe mir Geld auszahlen lassen wollen, leider bis heute kein Geld erhalten(3 Monate her) auch nach mehren Telefonaten nichts passiert. Wollte meine 200 Euro die ich eingezahlt habe wieder haben auch auf die warte ich schon mehrere Wochen. Selbst wenn man sich an den Support wendet per Mail und den Fall schildert sollte man angeblich spätestens nach 4 Tagen eine Antwort erhalten aber auch dies funktioniert nicht.

    Kein seriöser Anbieter rate jedem davon ab mit echten Geld zuhandeln. Demokonto war gut.

    Trading 212 Erfahrungen von: Jegor

    Die Platform ist für ernsthafte Trader bei weitem nicht zu empfehlen aufgrund von fehlendem Funktionsumfang. Typischer CFD-Anbieter der bei weitem SAXOBANK oder Interactive Brokers das Wasser nicht reichen kann.

    Trading 212 Erfahrungen von: kaleun

    So, habe auch seit Tagen ein Echtgeldkonto auf den ich 100 € mit Mastercard einzahlte. Das tolle, geld war sofort auf dem Konto und ich fing dann an zu traden. Aber wie bekannt sind Demo und Echtgeldkonto zwei verschieden paar Schuhe. Auf Demo rollt nur so der Rubel und warum: man kauft oder geht auf Short und ordert mit dem Spielgeld seine Trades und lehnt sich zurück und wartet und wartet und am ende hat man auch viel verdient damit. Bei Echtgeld ist das Problem die Nerven, man kauft oder Short seine Order aber ein gemütliches zurücklehnen ist nicht und geht es in die falsche Richtung drückt man zu schnell den Verkaufknopf, als es auszusitzen und so kommt das minus anstatt das plus. Das bei Echtgeld die Kurse immer in die falsche Richtung gehen(wie schon gelesen) ist Unsinn den es zocken viele und einige machen ja beträchtliche Gewinne. Selber hatte ich auch Probleme mit den Nerven oder auch Pech und habe 75€ verloren, habe mir die rstlichen 25€ auszahlen lassen die schriftlich bestättigt wurden von Trade 212. Sobald es auf dem Konto ist werde ich es noch mal versuchen und hoffe mit der Zeit ruhiger zu werden. Also ich bin zufrieden mit Trade 212 und möge die Macht mit uns sein.

    Trading 212 Erfahrungen von: Jeffren

    Bewertung des CFD-Brokers

    – Plattform für Android | IOS

    -Trailing STOP | STOP LOSS | TAKE Profit mind. 10 Punkte

    – HTML Trading Plattform

    – Gebühren beim Einzahlen und Auszahlen

    – Spread sehr hoch beim CFD Dax 2 Punkte

    Zunächst einmal möchte ich erwähnen, dass dies nur eine rationale Bewertung ist, und keinerlei Hass-Bewertung sein soll.

    Dieser Broker ist absolut nicht empfehlenswert und führt auf lange sicht einen erfahrenen Trader ins Ruin.

    Jede sofortige Eingabe eines Trades, erfordert schnelle Reaktionen, der Broker lässt falls es zu einem Peak kommt nicht die Order schnell durchführen, sondern versperrt die Eingabe mit einem Bestätigungsfenster.

    Der Spread von 2 Punkte ist ziemlich hoch angesetzt, dass mit einer Kombination mit einen Stoploss schon eine Differenz von 12 Punkten ensteht. Damit man auf einen 0 Punkte Stop Loss kommen möchte, muss der Chart also 12 Punkte erstmal für einen laufen, was bei den meisten Trades nicht immer der Fall ist. Andere Broker bieten sehr keine bis keine Spreads bei der Stop Loss Order.

    Man ist weder in der HTML Platform (oder auch PRO Plattform hier genannt) dazu fähig schnelle Order zu Platzieren, noch führt dies dazu, dass man den StopLoss schnell mal nachzieht ohne zu gucken, ob man außerhalb des 10 Punkte Stop-Loss zu sein vermag. Jede Einzahlung Kostet dementsprechend auch eine gewisse Kommision in Höhe von 0,7 – 3,5 %, was bei den vielen Brokern nicht mehr der Fall ist. Man geht im Grunde bei diesem Broker ein, dass man mit einem hohem Spread (2 Punkte im DAX-CFD) und einem Mind. Stop-Loss von 10 Punkte auf Dauer Bankrott geht. Deshalb verlangt der Broker auch beim Auszahlen keine Gebühren.

    Was jedoch die Demo betrifft, ist dies optimal zum Lernen.

    Trading 212 Erfahrungen von: Stefan

    Für eine Browser Plattform läuft alles ganz ordentlich und flüssig, natürlich nur wenn der PC und die Verbindung schnell genug sind. Guter Service und top Support. Trotzdem kein Vergleich wenn man vorher schon mit Programmen wie MT4 und C-trader auf ECN Accounts gearbeitet hat.

    Trading 212 Erfahrungen von: Johann

    Also ich bin sehr zu Frieden mit 212 und fühlle mich bei 212 sehr gut aufgehoben ;-)

    Trading 212 Erfahrungen von: Alex

    Die Plattform ist easy zu handeln, der Support ist nett und gut, Ein/Auszahlungen gehen schnell, nur die Spreads auf Index CFDs wie Dax und Dow könnten etwas enger sein.Bis jetzt bin ich mit dem Broker zufrieden.

    Trading 212 Erfahrungen von: Leon Gerdes

    doch die Web-Anwendung mit ihren Charts hat das große Problem, extrem CPU Leistung zu benötigen und ließ bei mir den Browser die letzten Tage mehrmals crashen. Dadurch habe ich gute Einstiege, aber vor allem auch Ausstiege verpasst. Ansonsten ist die Anwendung übersichtlich und der Support ausgesprochen gut.

    Trading 212 Erfahrungen von: Thomas

    Ich trade jetzt seit wenigen Tagen am Demokonto und wollte fragen ob es beim Echtkonto ein Risiko gibt auch mehr als meinen Einsatz zu verlieren?

    Trading 212 Erfahrungen von: Senter

    Ich bin noch im Demotest aber die Software gefällt schonmal mir sehr gut.Die App für iPhone ist auch okay.Ich denke ich steige mal mit ein paar Euro ein und berichte dann nochmal.

    Trading 212 Erfahrungen von: ktmrocky

    Im großen und ganzen nicht empfehlenswert. zum einen gibt es keine rundum Betreuer welche dir in deutsch weiterhelfen. zum zweiten handele ich meißt über das Handy und vertraue auf den Broker, was nicht gut ist – denn es gibt immer wieder Unstimmigkeiten über die Kursbildung. ein aktuelles Bsp. Am Freitag 4.9.15 steigt der Dax bis 21,50 auf 10051 um dann in der Gegenbewegung bis 22 uhr auf 10004 zu fallen.212Traing lässt aber nur bis 10034 fallen und stellt ab 21.58 und 20 sek. den Betrieb ein. Auf die Monierung mit Bild und Kommentar, DB, Lang und Schwarz, Commerzbank und JFD Brokers stellen den Kurs 22 Uhr aif 10004. wird man wie ein Idiot abgewiesen, Sowas kann doch nicht sein.
    Ein weiteres Bsp. Am 24.8.15 Eröffnung im Dax mit 9998 fallend auf 9813, klar ist da geht noch was nach sell. ich verkaufe sehe den Kurs fallen bis 9741 möchte meinen Gewinn einstreichen. Nur trading 212 hat den Kursbarometer ausgesetzt, heißt nix geht mehr. erst als er über 9813 geht bewegt sich was. Was soll man davon halten? Ich denke hier wird mit Betrug der Gewinn der Plattform vergrößert. Also abschließend NICHT EMPFEHLENSWERT

    Trading 212 Erfahrungen von: fred

    Scam Broker. Aufpassen.

    Trading 212 Erfahrungen von: Raimund

    Nach ca. 3 Monaten Demokonto habe ich seit ca. 5 Monaten Echtgeldhandel. Ich Großen und Gnazen bin ich zufrieden mit dem System. Es gab nur zweimal eine unkorrekte Abrechnung beim Verkauf von Positionen. Es waren Verküfen beim überspringen der TP zur Handelseröffnung. Die CFD`s eröffneten weit über meinem TP und wurden aber zum TP abgerechnet. Ein kurzer Chat mit Angabe der Positionsnummer und das Problem war erledigt. Die Abrechnung wurde nachgebessert und gebucht. Bisher kann ich mich nicht beklagen. Der Umfang der Handelsinstrumente ist zu Beginn ausreichend. Nach längerem Handel wünschte man sich CFD`s auf weitere Aktien. Für einen Hobbytrader, der ich nunmal bin, ist das System sehr übersichtlicht gestaltet und ich kann auch hedgen, was bei bestimmten Positionen sehr sinnvoll ist. Wenn der Anbieter es schafft die angesprochenen Fehlabrechnungen zu vermeiden gibt es von alles Sterne, zumindest für den Hobbytrader.

    Trading 212 Erfahrungen von: Kai

    ja ich hab mit echt Geld getradet bei denen und nur schlechte erfahrungen gemacht!!
    Slipping,Requoting und stopp/loss hunting, haben mich tausende Euros gekostet und gehóren zur Tagesordnung bei dem Bulgarischem Broker Trading 212. Wenn man den Kunden Service fragt welche art Broker die sind ECN/STP oder Market Maker bekommt man zu hóren das sie STP Broker sind aber in wirklichkeit kónnen die machen was die wollen und sind ganz klar Market Maker. Auf die Frage mit welchen Lp’s die zusammen arbeiten bekommt man úberhaupt keine Auskunft. Ich hatte sehr viele gespráche mit dem Leiter von Trading212 (Deutschland) wo ich meine anliegen ausgebreitet vorgelegt habe aber eine echte entschádigung oder lósung blieb aus und mann wird selbst noch als idiot hingestellt.
    Derzeit bin ich grad ne klage gegen Trading 212 am verbereiten, was dabei raus kommen wird werde ich im Nachhinein berichten. Ich kann nur abraten von diesem Broker aus (einigen) genannten Grúnden und eigener erfahrung, aber das beste ist, wenn man sich vorher gut informiert.
    Gruß Kai

    Trading 212 Erfahrungen von: Matt35

    Gibt es hier auch jemanden, der mit realem Geld bei 212Trading handelt?
    Oder sind hier nur Demokonten-Tester?

    Trading 212 Erfahrungen von: Christoph

    Ich trade seit circa 1-2 Jahren bei Trading212 (Demokonto) und habe auch schon andere Broker ausprobiert, aber Trading212 ist von allen die ich ausprobiert habe am übersichtlichsten.

    Der Kundenservice wusste bisher auf alle meine Fragen ein seriöse Antwort, keine meiner Fragen blieb unbeantwortet, dem hinzuzufügen ist, dass die Mitarbeiter auch Links an den Kunden geben mit denen er sich noch tiefer mit der Materie befassen kann (auf Trading212 oder anderen Webseiten). Auch muss ich ergänzen, dass der Kundenservice von Menschen wie du und ich gemacht wird und sie auch Spaß verstehen.

    Es ist außerordentlich perfekt, dass das Demokonto zeitlich nicht begrenzt ist, wie es bei anderen Brokern der Fall ist. Dieses zeitlich unbegrenzte Demokonto hilft, sich mit der Plattform zu befassen und zu lernen mit ihr zu traden. Bei anderen Brokern hat man diese Zeit nicht unbedingt, die Folge könnte sein dass man „unvorbereitet“ zum Echtgeldkonto wechselt und direkt vom Markt „überrannt“ wird.

    Seit ich bei Trading212 angefangen habe bin ich dabei eine Strategie zu entwickeln, dazu habe ich viele Hilfsmittel genutzt (Bollinger Bands, etc), mal hat es funktioniert mal nicht, bis ich eine Strategie gefunden habe die ich mir selber beigebracht habe. Mit dieser Strategie habe ich innerhalb von 4 Tagen das Demokapital verfünfeinhalfachen können (10k€ => 55k€),
    das gute an meiner Strategie ist, dass sie ein nicht SO hohes Risiko birgt
    und von 32 Trades 3 ins Minus rutschten. Das Risiko bei meiner Strategie liegt somit bei 9.375% ins Minus zu rutschen, jedoch muss ich noch mehr Trades machen um fest zu stellen ob das Risiko so bleibt. Wie die Strategie funktioniert sage ich nicht.

    MEINE TIPPS AN ALLE :
    1. Baue deine Disziplin aus.
    2. Trade NICHT aus Langeweile.
    3. Befolge deine Strategie.
    4. Unterschätze nie Börsensprüche ;) die haben ihre Richtigkeit.
    5. Märkte machen Nachrichten. nicht umgekehrt
    6. Fall nicht auf irgendwelche Internetlügen rein wo „Trader“ ihre Geheimnisse teilen wollen.
    7. Vergiss nie das Risiko, der Markt kann dich „überrollen“
    8. Du kannst mit dem traden ALLES ERREICHEN aber auch ALLES VERLIEREN .

    Trading 212 Erfahrungen von: Steffen

    für alle die mit dem Gedanken spielen ein Echtgeldkonto zu eröffnen, empfehle ich dringend auf die Höhe der Einzahlung zu achten. Der Kontostand sollte wenigstens das 6 bis 10 fache des nötigen Einsatzes betragen um einem Margin Call zu minimieren. Sicher spielt die Leichtfertigkeit in der Demoversion eine förderliche Rolle ( Kontostand 154T€) Der Kontostand im Echtgeldkonto beträgt dagegen Minus 8 T€. Aber dort habe ich, immer wieder nachdem ich ausgestoppt wurde, kleine Beträge eingezahlt. ( 150-500 €) Im Demokonto beginnt man bekanntlich mit 10 T€. Da ist es schon eher möglich einen ausreisenden Chart auszusitzen. Und was sehr wichtig ist entfernt euch nie vom Bildschirm oder setzt wenigstens einen Stoploss!
    Wer erst einmal Erfahrungen sammeln muss für den ist das Demokonto dringend zu empfehlen und auch längerfristig nutzbar. Das gibt es auch nicht auf jeder Plattform!

    Trading 212 Erfahrungen von: Matze

    Hallo Leute! Ich habe jetzt erste Erfahrungen im Echtgeldkonto gesammelt und natürlich auch Geld verloren. Das Hauptproblem bei mir war, dass ich nicht wirklich mit einer entgegen gesetzten Kursentwicklung umgehen konnte. Statt das Negativergebnis einfach wieder zu verkaufen, habe ich versucht durch „aussitzen“ auf einen positiven Kursverlauf zu hoffen. Dies wäre eigentlich sogar der Fall gewesen, leider spielten meine Nerven nicht mit und ich habe durch unüberlegte Handlungen Geld verlohren, obwohl letztendlich der DAX 50 Punkte höher stand, als meine Kaufoption. Es ist eben ein Unterschied, ob man „Spielgeld“ verliert oder echtes Geld. Ich rate jedem dringend, das Demokonto mit dem Betrag unter „Einstellungen“ einzurichten, mit dem man später auch anfangen möchte. Außerdem empfinde ich die Möglichkeit, bei geschlossenen Märkten im „Wochenendmodus“ zu traden, als Zeitverschwendung. Ich bleibe optimistisch!

    Trading 212 Erfahrungen von: gennaro

    Hallo Matze,
    wenn die Margin die 10% erreicht hat wird die Position automatisch geschlossen.
    Deshalb kann die Position nicht unter deinen Einsatz fallen. Positionen kannst du kaufen und direkt auch wieder verkaufen. Ich trade selber seit einiger Zeit mit kleinen Einsätzen im Echtgeldkonto und bin zur Zeit mit dem Broker zufrieden.

    Trading 212 Erfahrungen von: Matze

    bis jetzt habe ich nur auf meinem Demokonto gehandelt. Einige Zeit werde ich dies auch noch tun. Bleiben meine Erfahrungen weiterhin so positiv, werde ich bald ein Echtgeldkonto eröffnen. Für den Anfang reicht es mir aber mit einem Betrag zwischen 100-500 € zu starten.
    Was passiert beim Echtgeldkonto wenn ich z.B. einen Betrag auf Gold setzte und der Kurs sowei fällt, dass er unter meinem Einsatz fällt? Ist die Summe futsch oder nur wenn ich verkaufen würde? Kann der Einsatz sich bei steigenden Kurs wieder erholen und Gewinn bringen?
    Darf man beim Devisenhandel kaufen und nach kurzer Zeit (5 min) wieder verkaufen?
    In Demokonto funktioniert das, aber auch in Echtgeldkonto?

    Trading 212 Erfahrungen von: Nelson

    Handle im Moment auf dem Demokonto bei Trading 212 und komme nachdem ich mir die Videos zur Plattform angesehen habe gut damit zurecht.Auch die aufgezeichneten Webinare sind für einen mehr oder weniger Anfänger wie mich sehr interessant.Werde denke ich noch eine Weile weiter auf dem Demo handeln und es dann mit einem echten Konto probieren.

    Trading 212 Erfahrungen von: Robert

    Hallo ,
    ich bin recht zufrieden mit Trading 212.
    Mir gefällt die hohe Vielzahl an handelbaren Instrumenten ,obwohl ich mich hauptsächlich auf den DAX und Forex konzentriere ,die Oberfläche der Plattform ist sehr übersichtlich und gut gestaltet,
    nach einer gewissen Zeit recht einfach zu handhaben.
    Die Gebühren insgesamt sind im Rahmen ,ausser bei den Rohstoffen ,da empfinde ich sie als etwas zu hoch..
    Kritik gibt es für die nicht frei wählbare Position meines Stopploss, welcher stets eine gewisse Entfernung zum Marktpreis haben muss ,dass soll bei anderen Brokern wohl nicht so sein.
    Und das wenn ich in einen Kurs `reinspringe` ,mir eine halbe Sekunde später ein anderer Preis dargelegt wird und ich diesen nochmals akzeptieren muss ,obwohl ich schon im Geschäft hätte sein müssen. Dies passiert selten ,doch wenn ,dann ärgert es einen umso mehr.
    Ansonsten bin ich zufrieden mit diesem Broker.

    Trading 212 Erfahrungen von: Luka

    @sergio, es wäre vielleicht sinnvoll ein bisschen mehr zu lesen bevor Sie etwas schreiben. Wenn man mit Hebel handelt sind 100% Gewinn relativ schnell gemacht. Das gleiche gilt allerdings auch für den Verlust.
    Es wurde auch mehrmals nachgewiesen, dass Gewinn auf einem Demokonto, viel leichter zu machen ist, als auf einem Konto mit echtem Geld.

    Zum Thema Steuern kann ich zwei Sachen empfehlen. Erst direkt bei dem eigenen Broker nachfragen und wenn Gewinne kommen, dann gleich einen guten Steuerberater aufsuchen.

    Trading 212 Erfahrungen von: Dawid

    Ich habe mir vor ein Paar Monaten ein Konto bei Trading212 angelegt. Ich spiele nur das Demo-Konto, denn das ist mein erster Broker. Ich habe mich jedoch entschieden, das Live-Konto endlich auszuprobieren. Wie sieht das mit Steuer aus?? Muss ich das melden, falls ich etwas verdiene??

    Trading 212 Erfahrungen von: sergio

    Also ich trade jetzt schon seit 4tagen mit der demoversion und habe aus 10.000 euro mitlerweile 22.000,- gemacht. Ehrlich gesagt kenne ich mich nicht besonders aus aber mir scheint dies sehr unglaubwürdig dass man in 4tagen über 120% gewinn machen kann nur mit gold-öl-und eur/dollar index. Also hätte ich mit echtem geld genau die selben einsätze gemacht währe genau das selbe passiert? Und noch eine frage wenn ich gold kaufe und der kurs fällt, sollange ich nicht verkaufe verliehre ich auch nicht und warte wieder biss es steigt oder ihre ich mich? Was ist wenn ich kaufe und die aktie fällt solange bis mein guthaben null ist hab ich dann alles verloren oder kann ich warten bis sie wieder steigt? Ps. Als neuling bin ich mit trade 212 sehr zu frieden.

    Trading 212 Erfahrungen von: gino digra

    Klasse seite und guter Broker. Leider schon etwas geld verloren da ich anfänger bin. Aber ich bekomme das hin.

    Trading 212 Erfahrungen von: Marco

    Wir sind ein „Trader-Ehepaar“ mit recht viel Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des binären Tradings,und wir glauben schon sagen zu können,welche Plattformen gut oder schlecht sind,oder auf welchen es um „Abzocke“ geht.
    Es ist wirklich sehr interessant,sich hier einmal die gemachten Erfahrungen durchzulesen. und teilweise wirklich nur zu staunen.
    Trading ist kein Spiel,sondern ernsthaftes Handeln in einer realen Finanzwelt. mit realen Risiken und Chancen. und es scheint uns,das dies noch nicht jedem bewusst ist.
    Wir kennen 212 als eine sichere,klar gestaltete Plattform,die keinen Vergleiuch scheuen muss.
    Wir konnten bisher keine Differenzen im Chartgeschehen feststellen,da wir konstant mehrere Rechner synchron im Netzt haben,und Charts ständig abgleichen.
    Wie schon einer unserer „Vorschreiber“ richtig sagte , muss man richtiges Traden erst erlernen,und dies geht leider auch mit Verlusten einher. „aus Fehlern wird man klug“. wie es so schön heisst. dann kommt in 99% der Fälle die Gier dazu,die absolut tödlich ist.
    Die Beiträge eines Herrn Steinke lassen wir mal ganz aussen vor. völliger Firlefanz,und ohne jeglichen Wissenshintergrund.
    Im täglichen Fernsehen kommt Werbung. es wird gezeigt,wie man im Monat bis 10000 Euro kinderleicht machen kann. alles bla,bla,bla. so einfach ist es nicht. ABER. es geht,wenn man es vernünftig, mit Hirn und viel Einsatz betreibt. so wie bei jeder ernstzunehmenden Beschäftigung. gerade hier in 212 handelt es sich um real börsenorientiertes Handeln,während andere Plattformen wie zb. Binary.com eine Mischung aus Trading und Roulette handelt. wer sich hier bei 212 ein wenig über die Grundprizipien des Börsenhandels kundig macht,Einflüsse verstehen lernt,der weiss wann es Zeit ist zu kaufen,oder wann es besser ist,einen Tag zu verzichten.
    Jeder der hier 212 schon das Gefühl hat,das er wohl mehr verliert als Gewinnt (wenn man das so nennen mag),der sollte einfach mal ein Demokonto auf Plattformen wie Binary .com eröffnen,und es dort versuchen. dort kann man dann wirklich von „tödlichem Trading“ reden. dort besteht keinerlei Einfluss oder Kontrolle über einen laufenden Trade,keine Kontrollen wie Profit Loss oder ähnlichem. dort gibt es nur Kaufen-Gewinnen oder Kaufen-Verlieren.
    Und wer mal ganz krass erleben möchte,wie schlimm es werden kann,der versucht sich mal am Randomtrading. virtuell erzeugte Werte mit extrem hoher Fluktuation,bei denen absolut keine noch so gute Vorausschau fruchtet. und trotzdem,wir haben es auch dort geschafft,konstante Gewinne einzufahren. mit Wissen,viel Erfahrungen,langem und intensivem Lernen.
    Unser bisheriges Fazit. 212 ist eine Plattform an der es soweit nichts zu bemängeln gibt. und wenn jemand „Miese“ macht , dann liegt es definitiv an der Person selbst,nicht am System der Plattform,denn wenn der Dachdecker einen Nagel krumm schlägt,liegt es in den wenigsten Fällen am Hammer. eher an dem,der das Werkzeug nicht beherrscht. DIES HIER IST KEIN LOTTO.

    Trading 212 Erfahrungen von: Eubulie

    Also ich benutze nun Trading 212 schon eine Weile und finde hier mich nicht in einer einer autosuggestiven wenn ich zwischen dem Real /Demo Konto wechsel.Mir ist aber stark aufgefallen das wenn ich im Real Konto einen Trade setze, hat dieser sofort Auswirkung auf den Kurs. Bsp wenn ich bei der aktie German30 .. Bei 10703 Einkaufe da ich spekuliere das es aufwärtsfahrts geht, springt der Kurs sofort auf 10698 oder niedriger und wechselt den Trend
    Also kann man sich den Spaß machen und Gegensätzen und einmal auf verkaufen drücken. Was dann passiert ist meist hoch interessant, Teil erise schafft es dann der Kurs sich eine halbe bis 3/4 Std zwischen diesen zwei zwei Käufen zu bewegen. Aber das beste ist wenn ich diesen Faktor beeinflussen möchte. Melde ich mich mit meinem Demokonto an und setze in die Richtung die ich will Einkäufe und auf meinem Realkonto und Demo konto bewegt es sich in die gewünschte Richtung. Darf ein Demokonto aktiv einen Einfluss auf den Kurs haben ? ( ich glaube nicht) das Spiel treibe ich jetzt schon seit Tagen so.

    Trading 212 Erfahrungen von: iroc

    hallo ,also meine persönliche Erfahrung die ich machte fing mit binären optionen und trading212 zusammen an auf BD Swiss fing ich mit Binären Optionen zu handeln an,und liess Demo -Konto von 212 daneben laufen,beide liefen exakt genau im Zeitrythmus,allerding sind binäre Optionen für mich am Start gut gelaufen am nächsten Tag durch milisec tanzende optionen alles weg gewesen ,dabei beachtete ich 212 genauer und kam zu der Erkenntnis wer beim Traden einiges beachtet fährt dort besser,wer gerne zuviel Lotto spielt und gerne riskiert nimmt Binäre Optionen
    wer es ruhiger angehen möchte nimmt 212 und kann vergleichen und besser beobachten als bei binären Spekulationen,,ich habe bei beiden jeweils 100 Euro eingezahlt und bei BD Swiss stehe ich auf 3 Euro :-),voll daneben,bei 212 stehe ich nach einem Tag auf 145 Euro und tue das nur nebenbei zum Spass,natürlich ist für mich der 20000 Konto -Stand noch sehr weit entfernt,da ich aber keine Aktien handel sondern nur Rohstoffe schlafe ich nachts etwas ruhiger^^
    hoffe ich konnte etwas dazu beitragen das man nicht alles gleich verteufeln muss,auf dem Demo Konto habe ich volles Risiko gesetzt und ne Menge verloren auf dem Echtgeld -Konto habe ich die Strategie geändert,das heisst auf dem Demo was gleichzeitig läuft kann man seine Fehler selber korrigieren

    Trading 212 Erfahrungen von: Sönmezdag

    Bin neu auf dieser Seite. Werde mich wohl erst richtig erkunden, wie es mit den Einzahlungen und Auszahlungen hier so abgeht. Wg. Verluste hab ich keine Angst, denn hab ein eigenes System entwickelt welches immer ein Erfolg verspricht. Möchte aber nicht hohe Gebühren bei der Auszahlung oder irgendwelche Gewinn Limits haben. Bin mal gespannt.

    Trading 212 Erfahrungen von: Michael S.

    Meine Erfahrung mit Trading212.
    Ich habe früher Aktien über meine Bank gekauft. Es war schon lange her. Im Februar 2020 habe ich von Trading212 erfahren. Unter Alexa Websiteranking nachgeschaut und habe gesehen, dass die Seite gut positioniert ist: in Deutschland, Spanien, Russland, China, England.
    Das gab mir Sicherheit, dass die Seite sicher sein sollte. Denn ein Abzocker würde so populär nicht sein können.
    Und so habe ich mich angemeldet. Ich habe 1-2 Tage Demokonto gehabt.
    Ein Paar erfolgreiche Trades ausgeführt und habe sofort Echtgeldkonto eröffnet.

    ————————-
    Meine Meinung: Mit Demokonto kannst du die Seite kennenlernen, wie man Trades positioniert, Schwebende Aufträge usw., aber psychologisch mit Gewinnen und Verlusten umgehen – nicht. Demokonto hat virtuelles Geld – dir ist egal, ob du verlierst – es ist Demokonto. Im Echtgeldkonto ist es dir nicht egal – du bist vorsichtig, du wirst von Emotionen geleitet usw. – so entstehen Verluste, die weh tun, nicht wie bei virtuellem Geld, wo es dir egal ist. Aber damit hat Trading212 nichts zu tun – das gilt für alle Broker – für Demo- und Echtegeldkonto bei allen Brokern.

    Zurück zu Trading212:
    Es ist mein erster Online-Broker. Bei diesem Broker bin ich seit Febraur 2020. Auf der Webseite gibt es gute Tipps für Einsteiger. Jeden Tag Wirtschaftstermine. Jeden Tag kommt eine Tagesanalyse per E-Mail, Trading-Auszug für den vergangenen Tag usw.

    Das habe ich seit Februar inzwischen erlebt: Account (Tradingseite) wird ständig weiterentwickelt und verbessert. Seit kurzem werden Live-Schulungen angeboten. Sogar Live-Seminare in Frankfurt! https://www.trading212.com/de/Schulungen/SeminarFrankfurt/
    So bin ich der Meinung, dass der Broker sich weiterentwickelt und Erfolge feiert.
    Erfolge nicht dank Verlusten von manchen Trader, sondern aus Spreads, die bei Eröffnung einer Position entstehen, und ob der Trader Verlust macht oder Gewinn – ist dem Broker egal, er leitet nur Euer Geld weiter. Gewinne aus Spreads können dem Broker nur viele Nutzer bringen. Und viele Nutzer sind da, wo sie gute Konditionen und gutes Tradingplattform haben und viel traden.

    Es gibt auch etwas, was ich ergänzen würde:
    – Möglichkeit die Übersicht über Ein- und Auszahlungen und Gewinne/Verluste als PDF runterladen zu können

    Ich vermute, dass Trading212 zu einem der erfolgreichsten Broker aufsteigen wird.

    Trading 212 Erfahrungen von: Stefan M.

    Die Gier und unkonsequentes Verhalten wird dir dein Geld so verdammt schnell auf der „Trading Plattform“ vernichten, dass du es kaum glauben kannst. Zurückfordern ist nicht – dein Geld ist weg und du wirst dich dafür hassen. Eigentlich hast du es eh gewusst aber trotzdem getan. Du wirst das System nicht überlisten können um an das große „Geld“ zu kommen! Die Bank gewinnt immer! Einer der genug Geld hat wird so was nie machen (deshalb hat er Geld) und ein professioneller Trader meint: „Sich freiwillig zur Schlachtbank führen lassen und dafür auch noch bezahlen – so viel Dummheit gehört bestraft.“
    Also, sind es nur dumme, gierige Menschen die glauben ohne zu arbeiten, schnell viel Kohle machen zu können.
    Vollidioten wie ich, die unbelehrbar sind und ihr Geld am besten gleich vor ihren Augen verbrennen sollten!

    Trading 212 Erfahrungen von: Giovanni

    ich wollte meine Erfahrungen zu Tradin212 mitteilen.
    Zuerst hatte ich eine Zeitlang das Demokonto zum Testen benutzt.
    Schließlich habe ich mich vor etwa 2 Monaten entschlossen ein Echtgeldkonto zu eröffnen.
    Nach den üblichen Formalitäten, war das Konto schnell eröffnet und somit konnte ich mit
    meiner ersten Einzahlung das Realtrading beginnen. Die Plattform ist einfach und ohne großen Schnikschnak leicht zu bedienen. Ich komme damit gut zurecht. Trades werden schnell ausgeführt und Der Kundenservice ist immer sehr nett und erreichbar wenn man Fragen hat. Meine erste Auszahlung lief ohne Probleme und das Geld war innerhalb von einem Tag auf mein Konto! Ich kann über Trading 212 bisher nichts Negatives sagen und würde es ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen.

    Trading 212 Erfahrungen von: Martin Feil

    Hallo,
    meine Erfahrungen (ich handle Forex, Öl, Gold, Dax, Dow) mit Trading 212 sind bisher durchwegs positiv. Ich kann bzw. konnte keine Unterschiede bei Demo/Live-Konten erkennen. Ohne einem Trader zu nahe treten zu wollen:
    Es gibt gewaltige Unterschiede, ob ich ein Demokonto oder ein Livekonto trade. Die psychische Belastung ist eine ganz andere. Vielleicht liegt´s ja auch daran, dass man dann meint, die Kurse sind unterschiedlich? Nur als Denkanstoss.

    Die Einzahlung ging sehr schnell, auch die Auszahlung war am nächsten Tag auf meinem Girokonto (ohne 5 Euro Gebühr!!)

    Die Plattform ist natürlich kein High-Tech-Instrument, aber für meine Belange absolut ausreichend. Wenn man natürlich -ich übertreibe- tausende Indikatoren in tausenden Charts parallel laufen lassen will, dann stösst man hier an Grenzen. Ebenso beim automatisierten Handeln. Aber Trading 212 ist sehr offen für Neuerungen; sie versuchen Ideen mit aufzunehmen und umzusetzen (z.B. ein längst überfälliger 5-Minuten-Chart). Seit Einführung der neuen Plattform hat sich hier einiges zum positiven verändert.

    Wer sagt, dass es sich bei Trading212 (das gilt auch für sämtliche andere Broker) um Betrug handelt, der soll erstmal Beweise vorbringen! Leider ist es in unserer Gesellschaft so, dass man, wenn´s schlecht läuft, die Schuld IMMER bei den anderen sucht, und nicht bei einem selbst.

    Und zum Thema Berichte speichern: Es gibt da immer noch den guten alten Screenshot.

    Ich kann bisher nur positives berichten:
    – Guter, schneller Kundenservice
    – Ein und Auszahlungen funktionieren reibungslos
    – Kurse sind absolut nachvollziehbar und vergleichbar mit anderen Brokern (sowohl im Demo als auch im Livekonto)
    – Trades werden zuverlässig ausgeführt
    – Spreads sind zwar nicht die geringsten, aber absolut okay.

    Alles in allem kann ich Trading212 mit gutem Gewissen empfehlen.

    Trading 212 Erfahrungen von: Sven Miric

    Hallo,
    ich mache meine ersten Erfahrungen mit der Demoversion von Trading212 und bin soweit zufrieden.Ich traue mich aber kein Echtgeldkonto dort zu eröffnen, weil einige Quellen im Netz behaupten es würde sich bei Traiding212 um Betrug handeln.
    Wer hat ehrlich gesagt schon ein Echtgeldkonto und würde mir Trading212 empfehlen?
    mfg

    Trading 212 Erfahrungen von: Günter Boller

    Hallo Herr Georgi Valkov ich würde mich freuen, wenn Sie mir auch das Angebot machen und 100€ auf mein Konto einzahlen, Vielen Dank
    mfg Günter Boller
    PS Ich trade schon einige Zeit bei Ihnen und habe alle Varianten erlebt auch Gewinne; die Verluste überwiegen noch, aber ich muß erst meine Strategie finden

    Trading 212 Erfahrungen von: Georgi Valkov

    Sehr geehrter Herr Steinke,

    es ist wirklich schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben um Ihren Standpunkt mit allen hier zu teilen. Wir respektieren Ihre Meinung, sehen uns jedoch in dieser Situation gezwungen ein Teil Ihrer Aussagen zu widersprechen.

    – Eine Registrierung bei der BaFin ist nur dann möglich, wenn der Broker nach der europäischen MiFID Direktive operiert. Eine Einlagensicherung und ständige Überwachung sind dafür pflichtig.

    – Bezüglich der Kurse.
    Zwischen Demo- und Echtgeld-Konten gibt es keinen Unterschied. Alle Kurse sind gleich und in Echtzeit sowohl für Demo-, als auch für Live-Kunden. Diese Kurse können jederzeit mit den Kursen von anderen Anbietern verglichen werden. Eine Kursmanipulation ist unmöglich, bzw. würde sofort Nachvollziehbar sein.

    – Zum Thema: „Warum macht man Gewinne mit dem Demokonto, aber Verluste auf dem Echtgeldkonto“ wurde bereits viel geschrieben.
    Wenn Sie im Internet nachforschen, werden Sie viele Berichte darüber finden.
    Beispiel: http://www.maniforex.de/der-unterschied-zwischen-einem-forex-demo-konto-und-einem-echtgeld-konto.html

    – Ich bin mir nicht sicher wie Sie darauf kommen, dass unser Gewinn aus der 5 Euro Gebühr per Überweisung entsteht. Diese Gebühr wird von unserer Hausbank erhoben und wir verdienen daran nichts. Als STP Broker verdienen wir lediglich aus dem Spread.

    Da wir kein Konto mit dem Namen Jörg Steinke finden konnten, gehe ich davon aus, dass Sie bei Trading 212 mit echtem Geld noch nicht getradet haben.

    Ich mache Ihnen einen Vorschlag. Wir werden Ihnen 100 Euro Guthaben auf einem Echtgeldkonto völlig unverbindlich zur Verfügung stellen. So können Sie Demo- und Live-Konto vergleichen und sich selbst davon überzeugen, dass beide Konten identisch sind. Sie werden auch merken, dass Kundenzufriedenheit bei uns höchste Priorität hat.
    Danach können Sie über Ihre Erfahrungen hier berichten.

    Was würden Sie sagen?

    Trading 212 Erfahrungen von: J.Steinke

    Nur als Info für die die Wert auf Ihr Geld legen:

    Die Trading212 ist bei der BaFin registriert,
    jedoch findet eine Regulierung und Überwachnung nicht statt.
    Eine Sicherung der Einlagen gibt es somit auch nicht.

    Die Demosoftware funktioniert sehr erfolgreich auch wenn die Kurse in entgegengesetzte Richtungen wandern,
    ist der Kunde immer im Vorteil und kann Gewinne einstreichen.
    Das diese Kurse grösstenteils auch nicht mit den aktuellen Börsenkursen identisch sind,
    dürfte bei den Gewinnen eines Demo-Kontos die eingestrichen werden,
    für die meisten nicht relevant sein, bzw. wir ignoriert. (GIER macht BLIND )

    Zweck : Es wird nur suggeriert wie einfach Geld zu verdienen ist.

    Sinn: liegt darin das ein richtiges Konto eröffnet werden soll.

    Leider verhält es sich mit den Gewinnen bei den richtigen Konten entgegengesetzt und die Verluste überwiegen plötzlich.
    Das ganze konnte bei insgesamt 4 Usern beobachtet werden die hohe Gewinne bei der Demoversion hatten,
    aber nach Erstellung und Einzahlung auf das richtige Konto schon nach kurzer Zeit sehr hohe Verluste hatten.
    Bei den richtigen Konten sind die meisten Trades falsch,bzw sind die Verluste grösser als die gewonnenen Trades.
    Ist schon komisch wie schnell sich das Glück ändert.

    In unserer geldgierigen Gesellschaft sollte jedem ersichtlich sein
    das kein Fremder jemanden irgend etwas schenkt.
    Weshalb sollte jemand einem Unbekannten ein System kostenlos anbieten
    damit dieser mehrere 10.000 EUR im Monat verdient,
    und der Anbieter dafür nur 5 EUR für die Überweisung kassiert.

    Wer Geld an der Börse machen möchte, braucht Erfahrung und ein wenig Glück,
    oder jemanden der das Risiko von Verlusten übernimmt.

    Trading 212 Erfahrungen von: Beygl

    vielen Dank dafür mich als Lügner darzustellen, was ist daran so schwer einen Screenshot zu machen und die Sache wäre damit erledigt und übrigens bestätigt meine Aussage Herr Fidibu auch. Du verstehst den Inhalt meiner Message nicht, es geht einfach darum man kann sich nie sicher sein, nicht nur in der Finanzwirtschaft sondern im gesamten Leben, von mir aus schmeiß dein Geld in die Mülltonne wenn du damit nichts anfangen kannst, wie dem auch sei, ein Tipp von mir, du solltest dir etwas Zeit lassen beim beurteilen von Menschen!

    In diesem Sinne, alles Gute

    Trading 212 Erfahrungen von: Brauner

    hallo, besitze seit august`13 ein live-konto, zunächst noch in der alten nun seit einigen wochen in der pro version. bis dato hat alles geklappt, einzahlungen und auszahlungen sind immer dort gelandet wo sie hin sollten. bin rundherum zufrieden.

    Trading 212 Erfahrungen von: fidibu

    Hallo EB06K
    ich war auch sehr verunsichert, und musste feststellen, dass man die Berichte tatsächlich nicht speichern kann – allerdings nur in der Pro Version. Ich habe mal die alte Version ausprobiert und da klappt es. Einfach mit der rechten Maustaste auf den Bericht klicken und im aufklappenden Menü „speichern unter“ wählen. Klappt gut. Also wenn man unsicher ist, besser die alte Version nutzen. Ansonsten finde ich Trader212 sehr gut – zumindestens in der Demo-Version. Möchte bald ein Echtgeld-Konto da anlegen und bin deshalb froh wenn auch heftige Kritik ausgeübt wird. Dann kann/sollte man sich selbst ein Bild von dem Broker machen.

    Trading 212 Erfahrungen von: EB06K

    Hallo Beygl,
    wenn du behauptest das du die Berichte speichern kannst, dann muss ich annehmen das du einer von der Trading212 bist!. Wie kann man so in der öffentlichkeit „Lügen“? Dass das nicht möglich haben mir selbst die Verantwortlichen von der Trading212 bestätigt. Hier hat man eben keine Kontrolle über eigene Konto und auch über keinerlei Kontrolle über die Bewegungen in eigene Konto. Wie bereits hervorgehoben, die Plattform selbst ist einfach „Super“ aber was nützt das wenn man keine Sicherheit hat und möglicherweise auch hier „abgezogt“ wird.
    Beygl behauptet einerseits; „Geht es um Seriosität wird man von der gesamten Weltwirtschaft verarscht!“ . -)) andereseits ist er mit allem zufrieden. :-)) Also, da wir wissen das permanent überall „Verarscht“ wird, wahrscheinlich auch hier, müssen wir nach Beygl`s Behauptung sowas einfach hinnehmen. Dann könnte man ja genau sogut das Geld in die Mülltonne reinschmeissen, oder?
    Generell gibt es einige Anbieter die in der Tat nicht Seriös arbeiten. Selbst die von denen angebotene Software sind manupuliert. Man muss einfach die Augen offen halten.

    Trading 212 Erfahrungen von: Beygl

    #Flay – ich habe bezüglich Chart-Ablauf keine Mängel feststellen können und trade fast 2 Jahre schon auf der Plattform. Du kannst die Charts vergleichen mit anderen Anbietern, Liniencharts sind gleich und auch bei den Kerzencharts findest du das gleiche Ergebnis. Ich denke eher du solltest an deiner Trading-Strategie feilen.

    #E06K – Geht es um Seriosität wird man von der gesamten Weltwirtschaft verarscht! Fakt ist, ich bekomme meine Auszahlungen und die Berichte kann man sehr wohl speichern, drucken usw. oder noch einfacher, einen Screenshot machen ;)

    Trading 212 Erfahrungen von: Rob

    ich kann inzwischen noch nachreichen: Bei meiner 1000,- Auszahlung fielen ebenfalls 5,- Gebühr an und die Überweisung war am nächsten Tag eingegangen.

    Trading 212 Erfahrungen von: Rob

    seit einem knappen Monat nutze ich ein Live Konto bei Trading 212.

    Ich habe direkt am Anfang mit den ersten Gewinnen eine Auszahlung getestet und mir 50,- zurücküberwiesen.
    Habe vormittags angewiesen und am selben Tag war die Überweisung auf meinem Konto (ING DiBa).
    Einzig die Gebühr ließ mich stutzen: Es wurden 5,- € berechnet.
    Ich nehme mal an, dass es eine Pauschale bzw. Mindestgebühr ist (obwohl im Chat mit dem Kundenservice der Betrag von 2,50 € genannt wurde)
    Zudem sollte eine SEPA Überweisung ja auch kostenlos sein.
    Werde demnächst 1000,- € Auszahlen und kann dann ja noch mal eine Rückmeldung geben.

    Trading 212 Erfahrungen von: MM

    mich würde interessieren, ob es mit der Auszahlung geklappt hat oder gab es Probleme?
    Nach deinem Bericht, bin ich aus sehr skeptisch geworden.

    Trading 212 Erfahrungen von: E06K

    Als begeisterte „Fan“ von trading212 bin nun ziemlich enttäuscht und skeptisch geworden.
    Ich kenne Trading212 (gehört zu AVUS CAPITAL) seit Jan. 2020.
    Dieser Plattform ist für Anfänger wie geschaffen. Ich bin eigentlich davon sehr begeistert. Einfach zu bedienen und dabei kann man auch einiges schneller begreifen und lernen.
    Mit Demokonto habe ich gute Erfahrungen gesammelt und habe inzwischen ein Live-Konto eröffnet. Ich glaube dass ich es bereuen werde, weil ich inzwischen etwas enttäuscht bin und ziemlich skeptisch gegenüber stehe!
    Warum? Nun inzwischen habe viel recherchiert, viel gelesen, viel dazu gelernt. Unter anderem habe ich auch erfahren dass man gegenüber den Brokern Vorsichtig sein soll. Was da alles abläuft kann man sich nicht vorstellen. Das heißt aber nicht dass alle Anbieter und Broker so unseriös sind!

    Es handelt sich hier beim Trading212 Plattform um ein „WEB-Plattform“, also keine Software, welche man runterlädt. Wenn mal etwas passiert hat man nichts in der Hand! Um das zu verhindern müsste man täglich den Kontostand von dem Menüpunkt die Seite „Bericht“ ausdrucken, kopieren bzw. Speichern. Genau wie Online-Banking aber auch bei anderen Anbietern und Brokern. UND DAS KANN MAN HIER NICHT! Damit hätte man etwas in der Hand. Man kann dadurch nachvollziehen was man alles getradet hat, die Resultate kann man analysieren aber auch jederzeit hat man sein Kontostand „Schwarz auf Weiß“ in der Hand, wenn mal was passiert kann man dadurch etwas beweisen. Sonst ist man ausgeliefert. Dadurch hat man eben auch gar kein Sicherheit Gefühl.

    Ich habe nun festgestellt das ich meiner eigener Kontostand in dem Menüpunkt „Bericht“ weder kopieren, noch ausdrucken und noch speichern kann. WARUM NICHT? WARUM EIGENTLICH NICHT? WAS SPRICHT DAGEGEN?
    Das festzustellen hat mich eben sehr skeptisch gemacht. Inzwischen nach Eröffnung eines Live-Kontos bekomme ich Tagesberichte bzw. Auszüge. Dort stehen aber nichts als „Wirrwarr“, Chaos, Verwirrung, in einer Kauderwelsch Sprache! Das ist so ein Auszug, wie wenn man etwas nicht ausdrücken möchte aber dennoch so tut als ob!
    Tatsache ist, man kann mit diesen Tagesauszügen eben nichts aber absolut nichts nachvollziehen. Da steht nicht mal der Kontostand. Aber darunter steht in kleine Schrift;
    *Wichtig: Bitte beachten Sie, dass es in Ihrer Verantwortung liegt, ihre täglichen Kontoauszüge zu überprüfen und uns innerhalb von 3 Werktagen über etwaige Unstimmigkeiten in Kenntnis zu setzen. Nach Ablauf dieses Zeitraums gelten alle Geschäftsvorgänge als von ihnen bestätigt.
    Also, ich halte folgendes fest;
    • ich bin der Kontoinhaber kann aber selbst mein eigener Kontostand mit allen Transaktionen weder ausdrucken, noch kopieren noch speichern!
    • Bekomme Tagesberichte bzw. Auszüge, womit man absolut nichts mit anfangen kann!
    • Man hat nur einen „Web-Plattform“!
    • Warum, Weshalb kann ich meiner Auszüge mit allem darin nicht bekommen, nicht kopieren, nicht ausdrucken und auch nicht speichern, im Gegenzug bekomme diese in Schriftlicher Form? Und der Inhalt sagt absolut nichts aus!

    Ich habe mich dann per Chat an die freundlichen Mitarbeiter gewandt und bekam keine befriedigende Antwort. Es hieß das ist von IT-Abteilung so gemacht worden.
    Ich habe versucht telefonisch Kontakt aufzunehmen. Es war ein Gespräch als hätte mit dem Mars telefoniert, konnte meiner gegenüber kaum verstehen. Aber freundlicherweise hat er mich zurück gerufen und auch er konnte mir nichts anderes sagen als, das es einfach so ist, so nach dem Motto; Frist oder stirb!
    Ich habe das Gefühl das es eine Absicht ist und man verfolgt damit eine bestimmte Strategie! Ich habe festgestellt man will auf jedenfalls verhindern das der Kunde nicht Verwertbares in die Hände bekommt! Das ist meine Feststellung und deshalb stehe ich ziemlich enttäusch Gegenüber.

    Man müßte eigentlich diese Vorgehensweise Behörden unter anderem BaFin melden. Aber mal sehen wie das weiter entwickelt. Jedenfalls wollte das weiterleiten.
    Nun stehe ich jetzt natürlich bei einer Auszahlung, was ich bisher nicht getätigt habe, sehr skeptisch gegenüber.
    Ich würde mich sehr darüber freuen wenn sich jemand meldet und mehr über Trading212 erzählt.

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