Ratgeber Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Übersicht: Diese Dinge sollten Sie beim Handel mit Binären Optionen wissen

Wer langfristig erfolgreich mit binären Optionen handeln möchte, sollte stets eine klare Strategie verfolgen. Besonders wichtig ist es dabei, die Grundlagen des Tradings zu beachten. Dazu gehört es, das Finanzprodukt an sich zu verstehen und einige Zeit für die Suche nach dem passenden Broker aufzuwenden.

Was sind binäre Optionen überhaupt?

Binäre Optionen zählen zur Kategorie der sogenannten Finanzderivate. Damit besitzen sie keinen eignen Wert, sondern bilden lediglich die Entwicklung eines Basiswerts ab. Dabei kann es sich um Finanzprodukte aus folgenden Kategorien handeln:

Das besondere an binären Optionen: Trader können sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen des Basiswerts profitieren. Dadurch bieten sich deutlich mehr Möglichkeiten, als beim Trading klassischer Finanzprodukte.

Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzderivaten verfügen binäre Optionen aber über keinerlei Hebelwirkung. Das macht sie deutlich weniger risikoreich als beispielsweise CFDs oder Zertifikate. Zudem ist der grundlegende Mechanismus von binären Optionen für jeden Trader schnell nachzuvollziehen. Wer eine Position eröffnet, dem bieten sich zwei Möglichkeiten:

Entwickelt sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung, so erhält der Anleger eine bereits im Vorhinein festgelegte Rendite. Abgerechnet wird immer zum Laufzeitende der Option, also beispielsweise nach 1 Stunde oder 1 Tag. Dabei ist es irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts nur um 0,1 Prozent oder 10 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt hat. Der Anleger erhält in jedem Fall den festgelegten Gewinn.

Trifft die Prognose des Traders hingegen nicht zu, so ist der komplette Kapitaleinsatz verloren. Ausnahme: Einige Broker bieten Risikoabsicherungen zwischen 5 und 25 Prozent an.

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Wahl des Brokers entscheidend für den Handelserfolg

Gleich in mehrfacher Hinsicht hat der eigene Broker einen Einfluss auf das Trading. Zum einen ist dies in der zu erzielenden Rendite begründet, denn diese wird vom Anbieter des Handelskontos bestimmt. Zwischen einzelnen Brokern ergeben sich teils beachtliche Unterschiede, wie ein Vergleich der besten Broker für binäre Optionen zeigt.

Zum anderen ist der Broker für das Angebot an Basiswerten verantwortlich. Auch hier werden Trader schnell feststellen, dass es große Differenzen gibt. Beispielsweise bietet BDSwiss als einer der Marktführer Zugang zu über 100 Basiswerten, wohingegen es bei unbekannteren bzw. nicht spezialisierten Anbietern teils nur einige wenige Basiswerte gehandelt werden können.

Handel im Demokonto erlenen

Binäre Optionen sind auf eine äußerst kurze Zeitspanne hin ausgelegt. Sogenannte Turbooptionen verfügen über Laufzeiten von weniger als 5 Minuten. Entsprechend schnell können Anlegern Fehlern unterlaufen, wobei dies vor allem Anfänger betrifft. Es empfiehlt sich daher, den Handel zunächst unverbindlich und mit virtuellem Kapital zu testen.

Die Möglichkeit hierzu bietet sich im Rahmen kostenloser Demokonten, die von immer mehr Brokern angeboten werden. Binnen weniger Minuten kann ein solches Konto eröffnet werden, wobei keine Legitimierung der Daten erforderlich ist. Zudem sind die Testversionen komplett kostenfrei, nutzen aber exakt dieselben Handelsplattformen, die auch beim Handel mit Echtgeld zum Einsatz kommen. Nach einigen Tagen, Wochen oder Monaten kann der Trader kann auf ein Livekonto umsteigen und mit realem Kapital handeln.

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Binäre Optionen Broker seriös – woran erkennen Sie 2020 einen guten Anbieter?

Der Handel mit binären Optionen wird immer beliebter, obwohl es sich hierbei noch um eine – im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten – junge Form des Tradings handelt. Hinzukommt, dass viele Anbieter – sogenannte Broker – von binären Optionen ausschließlich im Internet agieren. Auch dieser Umstand trägt dazu bei, dass sich Börsenneulinge die Frage stellen, wie seriös ist ein solcher Brokerage-Anbieter überhaupt? Und worauf muss ein Tradinganfänger überhaupt achten, um einen seriösen Broker auszumachen? In diesem Ratgeber informieren wir darüber, um was es sich bei binären Optionen überhaupt handelt und welche Faktoren einen seriösen Broker kennzeichnen. Ferner wollen wir noch darüber aufklären, wie man einen passenden Broker findet.

Alles Wichtige auf einen Blick

  • Mit binären Optionen setzen Händler auf steigende oder fallende Kurse.
  • Laufzeiten liegen in der Regel zwischen 60 Sekunden bis zu einem Jahr.
  • Generell können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erzielt werden – bei speziellen Handelsarten können diese aus bis zu 400 Prozent reichen.
  • Transparenz, Zugänglichkeit und Übersichtlichkeit in der Darstellung aller Leistungen und Konditionen machen einen seriösen Broker aus.
  • Offen sollte ein Broker auch über die offizielle Regulierung informieren.
  • Broker-Vergleichsprotale unterstützen bei der Auswahl des richtigen Brokers.

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Um was handelt es sich bei binären Optionen?

Binäre Optionen werden auch Digitaloptionen genannt. Das liegt daran, dass binäre Optionen grundsätzlich nur zu zwei Ergebnissen führen. Entweder befindet sich die Option „im Geld“ oder „nicht im Geld“. Das Prinzip des Handels mit binären Optionen ist im Vergleich zu anderen Handelsaktivitäten einfach. Trader müssen alleinig auf fallende oder steigende Kurse setzen. Mit dem Kauf von sogenannten Call- oder Put-Optionen entscheiden sie sich für eine Richtung. Kauft der Trader eine Call-Option geht er davon aus, dass der Kurs des Basiswertes einer Aktie, Indexes, Rohstoffes oder eines Devisenpaares, zum Verfallzeitpunkt der Option steigt. Im Gegensatz dazu, spiegeln Put-Optionen die Annahme von fallenden Kursen wider. Hat sich der Händler richtig entschieden und die Kursentwicklung verlief so, wie er es vorausgesagt hat, so befindet er sich am Optionslaufzeitende „im Geld“. Die Gewinnspanne liegt in der Regel zwischen 65 und 85 Prozent. Neben Call- und Put-Optionen stehen Händlern darüber hinaus weitere Handelsarten mit binären Optionen zur Verfügung, mit denen sogar Renditen von 100 bis 400 Prozent zu erreichen sind.

Aber nicht nur diese Einfachheit der Handhabung macht binäre Optionen als Handelsinstrument attraktiv. Auch können binäre Optionen in der Regel schon ab einem niedrigen Einsatz von wenigen Euro gehandelt werden. Die sogenannte Hebelwirkung macht es möglich, mit einem geringen Kapitaleinsatz hohe Gewinne zu generieren, denn ein Kauf des gesamten Basiswertes ist hier nicht notwendig. Wie der CFD-Hebel und der Forex-Hebel funktionieren, ist in unseren jeweiligen Ratgebern nachzulesen. Aber Vorsicht! Der Handel mit Hebeln birgt zwar hohe Renditemöglichkeiten, aber auch das Risiko eines Totalverlustes. Das Verlustrisiko bei binären Optionen beschränkt sich auf das eingesetzte Kapital und viele Anbieter zahlen bei einem Verlust sogar bis zu 15 Prozent zurück.

Wie bereits erwähnt, kommt es bei dem Handel mit binären Optionen, der stets mit einem Risiko einhergeht, darauf an, wie der Kurs sich am Ende der Laufzeit, am sogenannten Verfallzeitpunkt verhält. Entscheiden können sich Trader in der Regel zwischen Laufzeiten ab 60 Sekunden bis hin zu einem Monat oder sogar einem Jahr. Der 24option-30-Sekunden-Handel ist mittlerweile nicht mehr verfügbar, ermöglichte jedoch noch kürzere Laufzeiten.

Mit binären Optionen zu handeln, bedeutet im besten Falle mit einem minimalen Kapitaleinsatz – häufig bereits ab einem Euro – hohe Erträge zu erwirtschaften. Der Trader prognostiziert den Kursverlauf am Ende der Optionslaufzeit. Wird der Kurs im Vergleich zum Einstiegszeitpunkt am Verfalldatum gefallen oder gestiegen sein? Dabei kann der Händler oftmals bereits Laufzeiten ab 60 Sekunden wählen.

Welche Faktoren sprechen für die Seriosität eines Brokers?

Binäre Optionen Broker gibt es mittlerweile viele und die meisten bieten ihre Leistungen ausschließlich über das Internet an. Ferner haben viele Brokerage-Anbieter ihren Unternehmenssitz außerhalb von Deutschland, was verständlicherweise Fragen aufwirft. Wie aber kann vor allem ein Trading-Anfänger seriöse von unseriösen Brokern unterscheiden? Was kennzeichnet einen seriösen Broker?

Grundsätzlich ist zunächst einmal darauf zu achten, dass der Broker all seine Leistungen, Konditionen, Handelsinstrumente und Handelsmöglichkeiten transparent darstellt. Auch spricht es für einen Broker, wenn er ausführlich über die Unternehmensgeschichte bzw. seine Erfahrung und vor allem über die offizielle Regulierung informiert. Ein weiteres Indiz dafür, dass ein binäre Optionen Broker seriös ist, ist das Angebot eines umfangreichen und deutschsprachigen bzw. mehrsprachigen Supports, der einem bei fachlichen und formalen Fragen hilfreich zur Seite steht. Ein seriöser Broker bietet verschiedene Kommunikationswege an. Nicht unerheblich bei der Bewertung eines Brokerage-Anbieters ist die Sprachauswahl auf der Website und der Handelsplattform, die sich ferner nicht allzu sehr von anderen Plattformen unterscheiden sollte. Eine unkomplizierte und einfache Bedienbarkeit sind ebenfalls Kennzeichen von Seriosität. Broker, die seriös arbeiten, legen die Tradergelder auch getrennt von Unternehmensgeldern an und zahlen diese auf gesonderte Konten ein. Risikohinweise und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sollten leicht zugänglich, sofort ersichtlich und ausführlich dargestellt werden. Gleiches gilt für alle Kosten und Gebühren. Die Spreads sollten angemessen gestaltet werden und einzeln ausgewiesen sein.

Seriöse binäre Optionen Broker sind außerdem wie folgt gekennzeichnet:

  • offizielle Regulierung innerhalb der EU und Hinweis darauf
  • kostenlose und umfangreiche Webinare und/oder Seminare
  • Angebot eines kostenlosen Demokontos
  • Angebot von Risikomanagement-Tools
  • Auszahlungsbedingungen sind klar aufgeführt
  • Gebühren und Kosten sind transparent jederzeit einsehbar
  • angemessene Höhe der Mindesteinzahlung ab etwa 100 Euro
  • Kosten für einzelne Trades ab durchschnittlich 10 bis 25 Euro

Prinzipiell ist zu sagen, dass es sich bei den meisten Brokerage-Anbietern auch um seriöse Broker handelt. Für Handelsneulinge gibt es ein paar wenige Faktoren, auf die bei einer Broker-Auswahl zu achten wäre. Im Grundsatz bestehen zwischen den in der Europäischen Union regulierten Brokern kaum wesentliche Unterschiede. Dass die Konditionen und Leistungen zwischen den Anbietern variieren, stellt keinen Qualitätsmangel dar. Transparenz, Risikohinweise und moderate Kosten und Gebühren weisen auf einen seriösen binäre Optionen Broker hin.

Wie du den richtigen Broker für binäre Optionen findest

Das Angebot im Internet an Brokern für binäre Optionen und andere Handelsinstrumente ist groß und vielfältig. Wie die richtige Auswahl eines Brokers zu treffen ist, kann hier und in unserem Ratgeber „Brokerauswahl“ nachgelesen werden:

  1. Auswahl an Schulungsprogrammen: Vor dem Trading mit binären Optionen sind gründliche Information über fachliche Begrifflichkeiten und entsprechende Anbieter einzuholen.
  2. Ein binäre Optionen Broker Vergleich spart Zeit und hilft bei der Auswahl.
  3. Das Angebot von Demokonten sollte kostenlos für das Training mit binären Optionen zur Verfügung stehen.
  4. Das Demokonto sollte auch in Echtzeit und unter realen Bedingungen ausprobiert werden können.
  5. Parameter sind festzulegen, auf die es dem Trader ankommt: Mindesteinzahlung, Bonus, Menge der Assets, Handelsarten, Handelsplattform, Apps u.v.m.

Eine wichtige Unterstützung bei der Wahl des richtigen bzw. passenden Brokers sind entsprechende Vergleichsportale, wie beispielsweise BINAEREOPTIONEN.COM, im Internet. Hier erhalten Trader allgemeine Informationen zu binären Optionen und der Handelsweise. Ferner werden spezifische Leistungen und Konditionen des jeweiligen Brokers genau unter die Lupe genommen. Die Möglichkeit, die Plattform selbst und entsprechende Handelsstrategien mit einem kostenlosen Demokonto zu testen, sollte zunächst ein wesentliches Auswahlkriterium beim Handel mit binären Optionen sein.

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Binäre Optionen Wissen – Alles was Anleger über Binäre Optionen wissen müssen in einem Ratgeber!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 19.02.2020

  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
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Über binäre Optionen kursieren im Netz unterschiedliche Meinungen. Zum Einen werden diese als hochspekulatives Finanzinstrument mit der Chance auf enorme Renditen angepriesen. Andere sehen in binären Optionen ein gefährliches Börsenspiel. Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo dazwischen. Richtig ist, dass die Gewinnmöglichkeiten sehr hoch sind. Wie bei allen Anlagen die eine hohe Rendite ermöglichen darf dabei natürlich auch das Risiko nicht vernachlässigt werden. Deshalb ist es wichtig, dass Trader sich im Vorfeld genau mit binären Optionen beschäftigen, um die Chancen und Risiken richtig einschätzen zu können.

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Wichtige Fakten zu binären Optionen im Überblick:

  • Bis zu 89 Prozent Rendite beim klassischen Handel
  • Totalverlust ist möglich
  • Trader können auf steigende und sinkende Kurse setzen
  • Laufzeiten von 30 Sekunden bis zu mehreren Monaten
  • Trading erfolgt über Online Broker
  • Handeln per PC, Smartphone oder Tablet

Funktionsweise von binären Optionen

Binäre Optionen zählten lange zu den exotischen Derivaten, die ausschließlich von professionellen Anlegern gehandelt werden konnten. Ab 2008 war es institutionellen Anlegern möglich, die Optionen über die Börse zu handeln. Ihren großen Boom erlebten binäre Optionen dann 2020, als es Brokern erlaubt wurde, binäre Optionen außerbörslich anzubinden.
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Trader können bei binären Optionen auf zwei Ausgänge wetten. So kann darauf gesetzt werden dass der Kurs eines Basiswerts zum Ablaufzeitpunkt über oder unter dem aktuellen Basiskurs liegt. Liegt der Trader mit seiner Einschätzung richtig, erhält er seinen Einsatz plus einer zuvor festgelegte Rendite ausgezahlt.

Der Ablauf einer binären Option ist relativ simpel und erfolgt in vier Schritten:

  1. Basiswert auswählen
  2. Richtung festlegen (Call für steigende und Put für fallende Kurse)
  3. Anlagebetrag eingeben
  4. Ablauffrist festlegen

Anschließend muss nur noch abgewartet werden wie sich der Kurs entwickelt.
Ein wichtiges Kriterium bei binären Optionen ist der Basiswert. Je nach Angebot des Optionen Brokers können Trader zwischen Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungspaaren wählen. Bei Optionen auf den DAX bieten die Broker Renditen zwischen 60 und 90 Prozent an. Entscheidend ist dabei immer der Kurs bei Eröffnung der Option und zum Ende der gewählten Laufzeit. Deren Differenz wird auf bis zu fünf Stellen nach dem Komma ermittelt. Da die Laufzeiten zwischen 30 Sekunden und mehreren Wochen gewählt werden können ergeben sich unterschiedliche Gewinnchancen und Risikograde.

Risiken bei binären Optionen

Um zu entscheiden, ob eine Option gewonnen oder verloren wurde, muss immer der Anfangs- mit dem Schlusskurs verglichen werden. Bei falscher Vorhersage verfällt die Optionen, was den kompletten Verlust des Einsatzes bedeutet. Im Gegensatz zu anderen Derivaten wie einem short Call oder einem Future Kontrakt ist der maximale Verlust jedoch auf 100 Prozent begrenzt.
Trader sollten sich immer darüber im Klaren sein, dass die Rendite bei einem Gewinn geringer ist als der Verlust. Wer also auf Dauer im Plus liegen möchte, muss öfter richtig liegen als verlieren.

Binäre Optionen – Was Trader unbedingt beachten müssen

Wie bereits erwähnt verbinden binäre Optionen gute Gewinnchancen mit einem hohen Risiko. Binäre Optionen sind sehr simpel gestaltet und die Plattformen der Broker ermöglichen einen schnelle und unkomplizierten Handel. Ohne eine ausreichende Vorbereitung sollte jedoch nicht in den Handel gestartet werden. Bevor echtes Geld investiert wird, sollten Trader sich zumindest bei den möglichen Handelsarten und Optionen sowie den Funktionen der Plattformen bestens auskennen. Trainieren lässt sich beispielsweise mit einem kostenlosen Demokonto.

Finanzwissen ist zwingend erforderlich

Wer sich für binäre Optionen interessiert, sollte sich zunächst eingehend mit Börsen, Märkten und Basiswerten befassen. Zur weiteren Vorbereitung gehört der sichere Umgang mit Charts sowie den verfügbaren Hilfsmitteln. Wer einfach aus dem Bauch heraus handelt, wird auf Dauer keinen Erfolg mit binären Optionen haben.

Verluste einkalkulieren

Aufgrund der hohen Risiken sollte nur mit Geld spekuliert werden, welches anderweitig nicht benötigt wird. Unter Druck zu handeln ist nicht empfehlenswert, da in einem solchen Fall häufig Fehler gemacht werden.

Nicht blenden lassen

Im Internet ist zumeist nur von hohen Gewinnen zu lesen. Die Praxis sieht jedoch so aus, dass mehr Trader Geld verlieren als gewinnen. Für die Vermittlung von neuen Tradern zahlen Broker mitunter hohe Provisionen. Deshalb werden in sozialen Netzwerken oftmals nur die hohen Gewinnmöglichkeiten angesprochen. Die Risiken bleiben dagegen zumeist außen vor.

Emotionen ausschalten

Trader sollten sich bei binären Optionen nicht von Gefühlen und Emotionen leiten lassen. Diese haben beim Trading nichts verloren. Zudem sollte man nach ersten Gewinnen nicht zu gierig werden. Wer anschließend zu viel riskiert landet schnell wieder im Minus. Entscheidend ist immer der richtige Umgang mit Gewinnen und Verlusten.
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Die Wahl des richtigen Brokers

Binäre Optionen können von Privatpersonen nicht direkt über eine Börse gehandelt werden. Das Trading funktioniert mittels einer vom Broker zur Verfügung gestellten Handelsplattform. Seitdem der Markt auch für private Anleger geöffnet wurde, hat sich die Zahl der Online Broker ständig erhöht. Dabei gibt es zwischen den Anbietern teilweise deutliche Unterschiede. Es ist deshalb wichtig, sich vorab genau über einen Binäre Optionen Broker zu informieren.

Gibt es eine staatliche Regulierung?

Ein großer Teil der Broker ist auf Zypern oder Malta ansässig. Dies liegt zum einen an steuerlichen Vorteilen und zum anderen sind die regulatorischen Bedingungen dort nicht so streng. Ein Firmensitz außerhalb von Deutschland muss nicht zwingend etwas Negatives sein. Wichtig ist jedoch, dass der Broker bei einer Finanzaufsicht lizenziert ist und entsprechend reguliert wird. Auf Zypern wird diese Aufgabe beispielsweise von der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec) übernommen. Diese sorgt unter anderem dafür, dass der Broker ausreichend Kapital verfügt und die Kundengelder getrennt vom restlichen Firmenvermögen verwaltet werden.

Mögliche Renditen

Als Anhaltspunkt für einen Vergleich dienen die Renditen für klassische Call/Put Optionen. Diese bewegen sich je nach Broker zwischen 60 und 90 Prozent des getätigten Einsatzes. Je höher die mögliche Rendite, desto besser für den Trader. Einige Broker bieten eine Verlustabsicherung an. Verfällt die Option, werden dann beispielsweise 15 Prozent des Einsatzes zurückgezahlt. Allerdings geht dies immer zulasten der Rendite.

Zahl der handelbaren Basiswerte

Je mehr Basiswerte für das Trading angeboten werden, desto umfangreicher sind die Handelsmöglichkeiten. Neben Aktien und den bekannten Indizes können bei den Meisten Brokern auch binäre Optionen auf Rohstoffe wie Gold oder Öl gehandelt werden. Dazu können Trader auf die Entwicklung von Devisenkursen spekulieren. Die Basiswerte werden bei binären Optionen nicht direkt gehandelt, jedoch ist der Erfolg auch hier von der jeweiligen Kursentwicklung abhängig.

Auswahl an Handelsarten

Der Klassiker sind Call/Put Optionen bei denen einfach auf steigende oder fallende Kurse gesetzt wird. Diese Variante wird auch als 60-Sekunden-Optionen mit sehr kurzen Laufzeiten angeboten. Je nach Broker gibt es noch weitere Varianten wie Touch- oder Range-Optionen, Pair Trading oder Ladder Optionen – auf die wir noch genauer eingehen.
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Mindesteinzahlung bei Kontoeröffnung

Für die Eröffnung eines Handelskontos ist bei den meisten Brokern eine gewisse Mindesteinzahlung erforderlich. Die Summe liegt, je nach Anbieter, zwischen 10 und 250 Euro. Dieses Kriterium ist insbesondere für Einsteiger wichtig, die zunächst eher kleinere Beträge investieren möchten.
Gleiches gilt auch für den Mindesteinsatz pro Trade. Bei einigen Brokern können binäre Optionen schon für eine Investition ab 1 Euro gehandelt werden. Andere ermöglichen den Handel erst ab einem Einsatz von 25 Euro.

Gibt es einen Bonus für Neukunden?

Aufgrund der großen Konkurrenz bieten viele Broker bei erstmaliger Registrierung einen Bonus an. Dieser kann bei einem Vergleich berücksichtigt werden, sollte jedoch lediglich als zusätzliches Schmankerl betrachtet werden. Die Höhe des Bonus hängt in der Regel immer von der getätigten Einzahlung ab.
Natürlich haben die Broker kein Geld zu verschenken. Deshalb ist ein solcher Bonus immer an gewisse Bedingungen geknüpft. So muss vor einer Auszahlung zunächst ein gewisses Handelsvolumen erreicht werden. Deshalb ist es wichtig, bei Bonusangeboten immer einen Blick auf das Kleingedruckte zu werfen.

Informationsangebote und Kundenservice

Die besten Broker stellen für Einsteiger und Profis umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung. Hierzu gehören beispielsweise Video-Tutorials oder kostenlose Webinare. Dazu werden die Kunden umfassend betreut. Bei Fragen und Problemen sollte der Kundenservice rund um die Uhr erreichbar sein. Idealerweise gibt es einen deutschsprachigen Support, der per Live Chat oder kostenloser Hotline kontaktiert werden kann. Wichtig ist zudem, dass der Trader immer mit aktuellen Börsennachrichten und Handelssignalen versorgt wird. Kurse und Charts sollten auf jeden Fall in Echtzeit dargestellt werden.

Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen

Je nach Online Broker können für Ein- und Auszahlungen unterschiedliche Transfermethoden genutzt werden. Zum Standard gehören Kreditkarte und Banküberweisung. Zudem werden zumeist auch e-Wallets wie Skrill oder Neteller akzeptiert. Dies hat den Vorteil, dass die Einzahlung innerhalb von wenigen Augenblicken auf dem Handelskonto verbucht werden.

Kostenloses Demokonto

Im Gegensatz zum Forex Trading gehört ein kostenloses Demokonto bei binären Optionen noch nicht zum Standard. Mit einem solchen Testaccount kann der Handel unter realen Bedingungen simuliert werden. Hierzu stellt der Broker ein virtuelles Guthaben zur Verfügung. Für Einsteiger bietet ein Broker mit kostenlosem Demokonto echte Vorteile.

Möglichkeiten zur Risikominimierung

Um mit binären Optionen erfolgreich zu sein ist ein gutes Risikomanagement unerlässlich. Hierfür bieten die Broker verschiedene Instrumente an. So bietet beispielsweise das Feature „Roll-Over“ die Möglichkeit einer Laufzeitverlängerung, falls sich der Kurs nicht wie gewünscht entwickelt. Über „Early Close“ können Trades die sich im Geld befinden vorzeitig geschlossen werden. Zu beachten ist, dass solche Absicherungen nicht kostenlos zu haben sind. Diese gehen immer zu Lasten der Rendite.
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Handelsarten bei binären Optionen

Call und Put Optionen

Bei einer Call Option gewinnt der Trader, wenn der Kurs zum Ablaufzeitpunkt höher ist. Umgekehrt muss der Kurs bei einer Put Option sinken, damit ein Gewinn erzielt wird. Der Trader kann dabei zwischen unterschiedlichen Laufzeiten wählen.

60-Sekunden-Optionen

Im 60-Sekunden-Handel werden Call/Put Optionen mit sehr kurzen Laufzeiten gehandelt. Vorteil dabei ist, dass Trader innerhalb kürzester Zeit wissen ob sie gewonnen oder verloren haben. Je nach Broker stehen auch Optionen mit einer Laufzeit von 30 Sekunden zur Verfügung. Problematisch dabei ist, dass aufgrund der kurzen Laufzeit keine Analysen durchgeführt werden können. Deshalb gilt hier eine besondere Vorsicht.

Touch Optionen

Bei dieser Variante gibt der Broker für den Basiswert einen bestimmten Kurs vor. Die Option ist erfolgreich, wenn dieser Kurs während der Laufzeit erreicht wird. Umgekehrt darf der Kurs bei No-Touch Optionen nicht erreicht werden. Touch Optionen werden oftmals als sogenannte High Yield Variante angeboten. In diesem Fall ist der festgelegte Zielkurs besonders weit vom aktuellen Kurs entfernt. Daraus ergibt sich ein höheres Risiko, was im Gegenzug mit einer größeren Rendite belohnt wird. Touch Optionen bieten sich immer dann an, wenn volatile Märkte erwartet werden. Not-Touch Optionen bieten Vorteile, wenn von keinen größeren Marktbewegungen ausgegangen wird.

Range Optionen

Bei Range Optionen setzt der Broker zwei Kursmarken, welche die sogenannte Range darstellen. Bei einer Inside-Option gewinnt der Trader, wenn der Kurs während der Laufzeit innerhalb der Grenzen bleibt. Outside Optionen müssen die Range mindestens einmal berühren, um einen Gewinn zu erhalten. Risikofreude Händler finden auch hier bei vielen Brokern High Yield Varianten, die mit höheren Risiken und Gewinnchancen aufwarten.

Pair Trading

Beim Pair Trading werden zwei Basiswerte derselben Assetklasse einander gegenübergestellt. Trader können sich nun festlegen, welcher Wert sich bis zum Ende der Laufzeit am besten entwickelt. Bisher wird diese Handelsart nur von wenigen Brokern angeboten.

Ladder Optionen

Bei Ladder Optionen handelt es sich um eine Variante, die sich in erster Linie an fortgeschrittene Trader richtet. Optionen fallen in der Bereich von Optionsstrategien, bei welchen mehrere Optionen gekauft und verkauft werden. Zu Beginn oder während der Laufzeit der Option werden weitere Optionen mit unterschiedlichen Ausübungspreisen mit einbezogen. Im Prinzip wird eine Leiter gebaut. Diese relativ neue Art der binären Optionen wird bislang nur wenig angeboten.

Option Builder

Der Option Builder bietet die Möglichkeit, binäre Optionen nach eigenen Wünschen zusammenzustellen. Auf diese Weise können Trader Chancen und Risiken individuell festlegen. Fortgeschrittene Trader haben so die Möglichkeit auf bestimmte Marktsituationen zu reagieren. Der Aufwand hierfür ist allerdings auch um einiges höher.
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Fazit zum Handel von binären Optionen

Binäre Optionen sind sehr vielfältig und lassen sich flexibel einsetzen. Gleichzeitig handelt es sich hierbei um ein hochspekulatives Finanzinstrument. Innerhalb kurzer Zeit können hohe Gewinne realisiert werden, im Gegenzug droht immer auch der Totalverlust. Wer sich für diese Handelsmöglichkeit interessiert, sollte sich zunächst eingehend damit befassen. Ohne Vorkenntnisse lässt sich damit sicher kein Geld verdienen.

Experten-Tipp:

Die meisten Broker bieten inzwischen ein Demokonto an. Dies ist auch für erfahrene Anleger interessant, da sich hier die einzelnen Strategien austesten lassen.

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Strategien, Indikatoren und Signale für binäre Optionen
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