RBNZ- Binäre Optionen 2020

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Heutige FED-Daten für binäre Optionen nutzen

Bei binäre Optionen die heutigen FED-Daten nutzen

Am heutigen Mittwoch gab es ja schon Kursschwankungen wegen der Geldpolitischen Stellungnahme der BoJ und am Vormittag konnte man schon dadurch sehr gut Gewinne beim Handel mit binären Optionen einfahren!

Das soll es aber noch nicht gewesen sein, dieser Mittwoch bietet auch für Trader die erst am Abend in den Handel mit binären Optionen einsteigen tolle Möglichkeiten auf Gewinne und das wegen den FED-Daten und den RBNZ-Daten die veröffentlicht werden.

Die FED gibt den Zinssatz der US-Notenbank bekannt und auf die RBNZ macht die Bekanntmachung zum Zinssatz der Landeszentralbank Neuseelands, beide Daten im Wirtschaftskalender werden Trading-Chancen für binäre Optionen liefern…

RBNZ und FED-Daten wichtig für binäre Optionen

Heute ab 20 Uhr geht es mit guten Trading-Chancen für den Handel mit binären Optionen weiter, am Vormittag hatte die BoJ schon den aktuellen Zinssatz bekannt gegeben und dieser wurde bei -0,10% belassen!

Auf diese Veröffentlichung der BoJ haben die Kurse entsprechend reagiert und hier ist eine Übersicht einiger Kurse:

Kursverläufe mit dem Japanischen Yen

Wie man sehen kann ist der Yen zuerst schwächer geworden, ab 07:00 Uhr haben dann die Kurse gedreht und der Japanische Yen ist seit dieser Zeit wieder gestiegen…aus dem Grund der fallende Kurs bei den Währungspaaren USD, EUR und GBP gegenüber dem Yen.

Binäre Optionen Handel auf FED und RBNZ Daten

Ähnlich starke Reaktionen der Kurse kann man auch Heute ab 20 Uhr erwarten, bei den FED-Daten zum Zinssatz wird es wahrscheinlich noch stärkere Kursschwankungen geben und auch Gold wird entsprechend reagieren!

Sollte die FED keine Zinsanhebung durchführen wird Gold weiter steigen, Heute hat es schon über 10 US-Dollar Gewinn verbuchen können und Anleger erwarten keine Zinsanhebung der FED und somit kann man schon auf eine Kurssteigerung bei binäre Optionen spekulieren.

Hier einige gute Broker für den Handel mit binären Optionen:

Nutzen Sie auf jeden Fall Heute ab 20 Uhr die Daten von FED und RBNZ…mit Hilfe dieser Daten ist es einfacher Gewinne beim Handel mit binären Optionen zu erzielen als wenn Sie nach geeigneten Trends suchen würden.

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Diese Veröffentlichungen von FED und RBNZ verursachen sowieso Kursschwankungen so wie das auch die BoJ Heute schon getan hat, aus dem Grund ist es Heute verkehrt auf einen jetzt noch vorhandenen Trend zu setzen.

News von FED und RBNZ für binäre Optionen nutzen

An solchen Tagen wie Heute sollte man immer auch beim Handel mit binären Optionen nur die vorhandenen Daten aus dem Wirtschaftskalender spekulieren, selten treffen drei Zinssatzentscheide an einem Tag zusammen!

Zinssatzentscheide von Zentralbanken wie BoJ, FED und RBNZ verursachen immer Kursschwankungen und alle vorhandenen Trends werden aufgehoben…handeln Sie bei der Veröffentlichung die Kursschwankungen mit kurzen Laufzeiten von 5 Minuten.

Wenn der Kurs dann seine neue Richtung gefunden hat können Sie auf diese Kursrichtung binäre Optionen mit Laufzeiten von ein bis mehreren Stunden handeln, so haben Sie aus diesen Daten im Wirtschaftskalender mehrere Trading-Chancen für den Handel mit binären Optionen…

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 37 KW

Diese Woche war im Vergleich zu den letzten beiden recht rar hinsichtlich veröffentlichter Konjunkturdaten. In den USA war am Montag mit dem Labour Day Feiertag und die Börsen damit geschlossen. Alles an den Märkten wartet gespannt auf die nächste FOMC-Sitzung, die am 17. September stattfindet. Die große Frage ist: Wird das Fed den ersten Zinsschritt bringen und damit einen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik besiegeln? Die Märkte sind daher diese Woche entsprechend wenig bewegend.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

  • Deutschland Export- und Importzahlen, Handelsbilanz und VPI
  • GB Handelsbilanz, Industrieproduktion, Produktion des verarbeitenden Gewerbes und Inflationserwartungen
  • EU BIP für Q2
  • Spanien und Italien VPI

Die deutsche Industrieproduktion ist im Monat Juli unter den Erwartungen ausgefallen. Deutsche Import- und Exportzahlen für denselben Monat sind dagegen über den Erwartungen gewesen. Zwar stiegen die Exporte an, gleichzeitig jedoch auch die Importe, womit sich das Handelsbilanzsaldo im Vergleich zum Vormonat verringerte, aber trotzdem weniger als erwartet.

Großbritanniens Handelsbilanzdefizit stieg deutlich an und lag damit über die Erwartungen. Die GB Industrieproduktion ist im Vergleich zum Vorjahr weniger als erwartet angestiegen, im Vergleich zum Vormonat jedoch entgegen den Erwartungen gefallen. Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe stagnierte ebenfalls. Inflationserwartungen werden am Freitag veröffentlicht.

Das EU BIP für das zweite Quartal stieg sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch zum Vorquartal deutlich und besser als erwartet an.

Die Verbraucherpreisindizes für die Länder Spanien, Italien und Deutschland werden am Freitag veröffentlicht. Die Erwartungen gehen auseinander. Während für Deutschland keine Veränderung erwartet wird, soll Italiens VPI steigen und Spaniens Stagnation der Preise geringer werden.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • JOLTS Report
  • Export- und Importpreise
  • Erdöllagerbestand
  • Erzeugerpreisindex, Kern EPI, Inflationserwartungen, Michigan Inflations- und Konjunkturerwartungen

Der JOLTS Report zeigte einen deutlichen Anstieg in den neu geschaffenen Jobs. Exportpreise sowie Importpreise fielen. Dabei verzeichneten die Exportpreise einen stärkeren Rückgang als die Importpreise.

Der Erdöllagerbestand war zwar geringer als in der Vorwoche, fiel allerdings höher aus als erwartet. Die Erzeugerpreisindizes werden am Freitag veröffentlicht. Bis auf die Kern-EPIs werden rückläufige Werte erwartet. Die Michigan Konjunkturerwartungen werden ebenfalls rückläufig erwartet.

Geldpolitik

In dieser Woche schaute alles auf die BoE und den geldpolitischen Ausschuss. Das Komitee stimmte wie immer über einen möglichen Zinsanstieg ab. Dabei wurde wie erwartet ein zusätzlicher Befürworter für einen Anstieg gewonnen. Nach den eher recht mau ausgefallenen Konjunkturindikatoren erwartet niemand mehr einen zu schnellen Anstieg der Zinsen.

Darüber hinaus hat die neuseeländische Notenbank den Zins um 0,25 % gesenkt – mit der Aussicht auf weitere Zinssenkungen.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: 12-Stundenchart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar befindet sich auf Wochenbasis immer noch innerhalb der bearishen Flagge. Auf 12-Stunden-Basis diente die 200er MA als Unterstützung. Aktuell scheint sich das Währungspaar wieder zu erholen und steuert den Widerstand im Bereich bei 1.13400 US-Dollar je Euro an. Sollte dieser Bereich nicht halten, so könnte sich weiteres Potenzial in Richtung 1.17 US-Dollar je Euro ergeben. Hält der Widerstand, so sollte zunächst wieder die 200 MA angesteuert werden und darunter die untere Trendlinie (blau) im Bereich bei 1.090 US-Dollar je Euro.

Screen 2: Tageschart des DAX

DAX: Auch hier auf Wochenbasis keine Veränderung zur Vorwoche. Auf Tagesbasis sehen wir ebenfalls eine klare bearishe Flagge. Die Auflösung nach oben würde sich allerdings schwierig darstellen, sofern die nötige Dynamik fehlt. Hier sind zwei Widerstände sichtbar. Zum einen das wichtige 23,6 Fibo Retracement sowie die 200er MA. Darunter wäre der Bereich um das 38er Fibo Level interessant, bevor die langfristige Trendlinie wieder infrage kommt. Der RSI-Indikator zeigt eine steigende Tendenz, allerdings ist diese noch nicht ausgeprägt genug, um ein Reversal zu bestätigen.

Screen 3: Tageschart des NZD/USD

NZD/USD: Zwar hat die RBNZ den Leitzins in dieser Woche um 0,25 % gesenkt, doch das hatte weniger Auswirkungen auf das Währungspaar, da der Zinsschritt im Großen und Ganzen erwartet wurde. Aus der technischen Perspektive wird sogar eine bullishe Divergenz im RSI-Indikator erkennbar. Sollte die untere Trendlinie jedoch – aus welchen Gründen auch immer (starker US-Dollar, weitere Zinssenkungen) – brechen, so könnte sich der Trend nach unten weiterhin verstärken. Andererseits wird die Zone um den Kreuzwiderstand im Bereich bei 0.65 US-Dollar je neuseeländischen Dollar für einen Anstieg interessant.

Screen 4: Tageschart des USD/CAD

USD/CAD: Zum Schluss noch ein interessantes Set-up im Währungspaar USD/CAD. Eine ähnliche bearishe Divergenz im RSI-Indikator bestand in diesem Jahr schon einmal. Dieses Mal ist sie sogar ausgeprägter und vor allem sowohl im Wochen- als auch Tageschart zu erkennen. Mit einem richtigen Risikomanagement könnte sich hier eine Chance auf einen guten Trade ergeben.

Screen 5: Handeln Sie jetzt bei der Banc de Binary

Rück- und Ausblick, News und Handel für die 24Kw

Eine ereignisreiche Woche neigt sich langsam dem Ende zu. Noch immer dominieren die Schuldenkrise um Griechenland und dessen drohende Zahlungsausfälle die Schlagzeilen. Und als hätte die ablehnende Haltung des griechischen Präsidenten noch nicht für genug Zorn bei den europäischen Finanzministern gesorgt, droht weiteres Ungemach aus Übersee. Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit des Landes von CCC+ auf CCC gesenkt. Damit rutschen die Anleihen auf Ramschniveau.

Der Ausblick für das Rating sei so negativ, dass mittelfristig die Gefahr noch schlechterer Kreditbewertungen überwiegen würde. Die Entscheidung reflektiere das Risiko, dass die griechische Regierung ohne eine Einigung mit ihren Gläubigern zahlungsunfähig werden und den Schuldendienst zugunsten anderer Ausgaben vernachlässigen könnte, begründete S&P.

Dennoch reagierten die deutschen Aktienmärkte positiv und trotz des Anstieges des deutschen Leitindex zur Wochenmitte um gut 2,4 % notiert der DAX gut 1,5 % höher als noch am Mittwoch. Experten gehen davon aus, dass die freundliche Stimmung an den US-Börsen für die steigenden Kurse verantwortlich sein könnte. Das mit vielen Erwartungen verbundene Spitzentreffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras und dem französischen Präsidenten François Hollande brachte am Mittwochabend jedoch dem ersten Anschein nach keine konkreten Ergebnisse. Ein Regierungssprecher sagte am frühen Donnerstagmorgen lediglich, der Meinungsaustausch habe in konstruktiver Atmosphäre stattgefunden.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht
Am Montagmorgen wurden die Exportzahlen für Deutschland vorgelegt, die positiv überraschten. So wurde lediglich ein Wert von 0,1 % erwartet. Tatsächlich gab es jedoch eine Steigerung von 1,9 %. Auch die Industrieproduktion konnte mit 0,9 Prozentpunkten deutlicher zulegen, als mit 0,5 % erwartet worden war. Lediglich die Importzahlen gingen um 1,3 % zurück und lagen damit unter den Erwartungen.

Am Dienstag veröffentlichte die EU die Zahlen sowohl für das erste Quartal als auch für das Jahr insgesamt. Die Zahlen fielen hierbei wie erwartet aus, sodass es keinerlei Auswirkung auf die Märkte gab.

Am Mittwoch folgten die Zahlen der Industrieproduktion weiterer europäischer Länder. Während die Zahlen aus Frankreich und Großbritannien weit über den Erwartungen lagen, schwächelte Italien auf ganzer Linie und vermeldete rückläufige Zahlen für die Industrieproduktion.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

Interessant war in dieser Woche der JOLTS-Report für den Monat April, der mit 5,376M über den Erwartungen lag. Auch der wöchentliche API-Rohöl-Bericht konnte überzeugen. Mittwoch wurden außerdem die Zahlen der Anträge auf Arbeitslosenhilfe und die Einzelhandelsumsätze verheißungsvoll erwartet. Während die Einzelhandelsumsätze mit 1,2 % sehr positiv ausfielen, konnten die Arbeitsmarktzahlen nicht überzeugen und fielen höher aus als erwartet.

Geldpolitik
Am Mittwoch sprach der Bank of England Gouverneur Carney. Er prangerte die Haltung britischer Banken an und kündigte einen härteren Kurs gegen Gesetzesverstöße und striktere Regeln an. “Das Zeitalter der Verantwortungslosigkeit ist vorbei”, sagte Carney.
Der NZD brach ein, nachdem die Reserve Bank of New Zealand am Donnerstag in einer überraschenden Entscheidung eine Senkung des Referenzzinssatzes von 3,50 auf ein Rekordtief von 3,25 % bekannt gegeben hatte. Zuletzt senkte die Zentralbank ihre Zinssätze 2020.
Zur Erläuterung sagte der RBNZ-Direktor Graeme Wheeler, die Bank hätte bereits eine Zinssenkung in ihre Prognosen eingerechnet und hoffe nun auf Anzeichen für eine weitere Abwertung der Landeswährung.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des DAX

DAX: Nach dem langanhaltenden Aufwärtstrend befindet sich der DAX in einer mittelfristigen Abwärtsbewegung, die im April nach Markieren eines ATH begann. Bislang sieht alles nach einer bärishen Flagge aus. Und da noch nicht einmal das 50er Fibonacci-Retracement erreicht wurde, ist der langfristige Aufwärtstrend noch voll intakt. Ob der Kursverlauf rein charttechnisch begründet ist oder tatsächlich die Griechenlandkrise schuld am Verlauf ist, ist für Charttechniker irrelevant. Aktuell befindet sich der Kurs mitten im Kurskanal, sodass auf jeden Fall stillhalten angesagt sein sollte. Einstiegsmöglichkeiten bieten sich auf der Unterseite nach Erreichen der 10.800 Punkte oder nach einem nachhaltigen Ausbruch aus der Range nach oben.

Screen 2: Tageschart des S&P500

S&P500: Der breit aufgestellte S&P500 markierte ein ATH und korrigierte dann bis an die untere Trendlinie des Aufwärtstrendkanals. Hier prallte der Kurs mit einer langen Lunte ab, was die Kaufbereitschaft der Marktteilnehmer eindrucksvoll signalisierte. Der Aufwärtstrend ist voll intakt und von Schwäche keine Spur.

Screen 3: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Auch der EUR/USD bewegt sich charttechnisch gesehen im Niemandsland. Noch immer ist nicht abzusehen, ob es sich bei dem mittelfristigen Aufwärtstrend um eine bullishe Flagge handelt oder ob tatsächlich ein Aufwärtstrend entsteht. So bleibt weiterhin nur stillhalten angesagt und abzuwarten, wie sich der Kurs an den markanten Punkten der oberen und unteren Trendlinie verhält.

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