Rück- und Ausblick auf die nächste Handelswoche Wertvolle Tipps

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Contents

Die Handelswoche: Unser Überblick

Nach der Rede von Mario Draghi am Donnerstag gab der deutsche Leitindex am heutigen Freitag deutlich nach. Kein Wunder, denn der oberste Währungshüter stellte in Aussicht, dass es nicht nur beim Anleihen-Kaufprogramm bleiben würde. Wörtlich sagte er: Wenn erforderlich, werden wir handeln, indem wir alle innerhalb unseres Mandats verfügbaren Instrumente nutzen.”

Glaubt man Experten, gehen der EZB damit so langsam die wichtigsten geldpolitischen Instrumente aus. Denn wenn die Zentralbank ihren Kurs beibehält, dann würden ihr bald die Anleihen ausgehen. Das aktuelle wichtigste Instrument. Das Problem ist, dass aufgrund der expansiven Geldpolitik verschiedene Staatspapiere bereits unter 0,4% Zinsen gerutscht sind – Minus 0,4% wohlgemerkt. Über kurz oder lang wird der Zentralbank dadurch nichts anderes übrig bleiben, als die Regeln der Anleihenkäufe zu lockern. Denn aktuell darf die EZB nur Anleihen erwerben, deren Rendite höher liegt.

“Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Lockerung der Geldpolitik der EZB ist deutlich gestiegen”, kommentierte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher. “Ich erwarte, dass die EZB noch im Dezember eine Verlängerung des Anleihen-Kaufprogramms über März 2020 hinaus bekanntgeben wird.” Sagte Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

Bedingung für weitere mögliche Käufe wär aber wie beschrieben die Lockerung der Regeln für die Käufe. Draghi befeuerte diese Vermutung in dem er unterstrich, dass es der EZB weder am Willen noch an der Fähigkeit zum Handel fehle. Viele Analysten hatten aus diesem Grund schon am Donnerstag mit der Ausweitung des Anleihenkaufprogramms der EZB gerechnet. Hierüber hüllte sich Draghi jedoch in Schweigen. Auch die Zinsen blieben unverändert bei 0,0%.

Stellt sich die Frage, welche Aussagekarft Draghis Worte noch haben. Immerhin kauft die EZB nun schon seit gut 1,5 Jahren Anleihen im großen Stil und noch immer liegt die Inflationsrate deutlich unter dem erklärten Ziel der EZB. Mehr als 1 Billion Euro hat die Zentralbank in Kooperation mit den Nationalbanken in die Märkte gepumpt und dennoch erholt sich die Konjunktur nur schleppend.

Laut Aussage Draghis werde die weitere Erholung durch die Brexit Angst gebremst. Entsprechend korrigierten Ökonomen das Bruttoinlandsprodukt der Staaten um 0,1 Prozentpunkte auf 1,6%. Neben der EZB wären laut Aussage des EZB-Präsidenten auch die Staaten in der Pflicht für mehr Wachstum zu sorgen. “Länder, die finanziellen Spielraum haben, sollten ihn nutzen”, so Draghi. “Und Deutschland hat haushaltspolitischen Spielraum.”

Auch die BoE gerät in Zugzwang

Aber die EZB ist nicht die einzige Institution, die ihre Käufe ausweitet. Auch die BoE hat nach dem Brexit die Hände voll zu tun. Zwar gab es gute Zahlen aus dem Dienstleistungssektor zu vermelden und zwar so gute, wie seit 20 Jahren nicht mehr. Dennoch signalisierte der Chef der BoE Bereitschaft, dass auch seine Bank die Anleihenkäufe ausweiten werden.

Besonders stark fiebern die Anleger und Analysten dem 21.09. entgegen. Dem Datum des nächsten Treffens der US-Notenbank. Wie immer beschäftigt die Frage, ob die FED dieses Mal Zeichen zu einer Anhebung der Zinsen geben wird. Analysten gehen angesichts der aktuellen Zahlen nicht davon aus. Aber selbst wenn es doch Anzeichen für eine Zinsanhebung geben sollte, dürften die Auswirkungen an den Aktienmärkten nicht so gravierend ausfallen.

Die Hoffnung auf eine Erholung der Weltwirtschaft hat die Sehnsucht nach noch mehr billigem Geld abgelöst. Vielen Anlegern wäre eine kleine Zinserhöhung in den USA als optimistisches Signal in die Zukunft lieber.” Konnte man aus den Reihen der Analysten von CMC Markets lesen

Ausblick auf die nächste Handelswoche:

In der nächsten Woche stehen am Dienstag dies Zahlen des ZEW-Index auf dem Programm, genauso wie die Veröffentlichung der Inflationsdaten für die Euro-Zone. Besonders auf diesen Zahlen wird das Hauptaugenmerk der Anleger liegen.

Technische Bewertung der Märkte:

Tageschart des DAX

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DAX:

Der Deutsche Leitindex konnte sich in den letzten Wochen von seinem Tief im Juli deutlich erholen und nahm in den letzten Tagen Kurs aufs Jahreshoch. Aber dieser Anlauf scheiterte und der Kurs fiel in seine Seitwärtsrange zurück. Diese hat sich nun zwischen 10.500 Punkten auf der Untergrenze und etwa 10.750 Punkten auf der Oberseite ausgebildet. Sollte die Marke von 10.500 Punkten nach unten gebrochen werden, so droht eine größere Korrektur, da sich aktuell eine Doppel-Top Formation ausgebildet hat. Nächste Ziele wären dann in einem ersten Schritt die Marke von 10.100 Punkten (Tief vom 03.08) und schlimmstenfalls sogar Marken um die 9500 Punkten. Bei 10.300 Punkten etwa liegt allerdings ein großer Widerstandsbereich, der schon sehr dynamisch und unter großem Volumen nach unten gebrochen werden müsste, damit Punkte unterhalb von 10.000 Punkten realistisch werden. Nich vergessen: die 10.000 er Punktemarke ist eine psychologisch wichtige Marke, die nicht so leicht hergegeben werden sollte.

S&P500:

Tageschart des S&P500

Beim us-amerikanischen Index S&P500 droht derweil größeres Ungemach. Am heutigen Freitag büßt der breit aufgestellte Index aktuell gut 1,5 Prozentpunkte ein und scheint die Seitwärtsrange nach unten zu verlassen. Sollte das auf Basis des Tagesschlusskurs noch Bestand haben, dann ist davon auszugehen, dass auch der DAX im Strudel nach unten gezogen werden wird.

Gold:

Tageschart von Gold

Lange Zeit sah es danach aus, als würde Gold wieder an Bedeutung gewinnen und die Kurse weiter steigen würden. Aktuell hat sich jedoch ein mittelfristiger Abwärtstrend etabliert. Ob es sich hierbei möglichweise um eine Flagge handeln könnte, bleibt weiter abzuwarten. Einstiegskurse wären dann allenfalls auf der Unterseite des Abwärstrendes um 1.300$ zu suchen. Ansonsten kann Anlegern nur dazu geraten werden, hier die Füße stillzuhalten.

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Der Start in die neue Handelswoche mit GKFX

Gemeinsam mit den Teilnehmern des Webinars „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ wirft GKFX-Referent Mario Kofler am 22. April 2020 um 19 Uhr einen Blick auf die beginnende Handelswoche. In der kommenden Woche werden in Deutschland, Europa und den USA unter anderem die Veröffentlichung von Unternehmens- und Konjunkturzahlen erwartet.

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Fester Platz im GKFX-Kalender

„Trading am Sonntag“ hat einen festen Platz im Webinar-Kalender von GKFX. Viele Trader nutzen den Termin, um sich auf die neue Handelswoche vorzubereiten. Mario Kofler erläutert in diesem Webinar die wichtigsten Wirtschaftstermine der Woche und betrachtet die wichtigsten Werte. Zum Webinar gehört eine Liveanalyse wichtiger Währungspaare wie EUR/USD, Indizes wie den DAX und Rohstoffe wie Gold und Silber. Trader erfahren so, wo sich in der neuen Woche interessante Anlagegelegenheiten ergeben können.

Um die aktuelle wirtschaftliche Situation besser einschätzen zu können, ist auch ein Blick auf die fundamentale Situation sowie auf die zurückliegende Handelswoche sinnvoll. Mario Kofler wagt zudem eine Vorschau auf den Interbankenhandel und mögliche Gaps. Fragen der Teilnehmer rund ums Trading runden das Webinar ab.

Politische Meldungen an den Märkten

An den Märkten spielten in den letzten Wochen vor allem politische Themen wie der Konflikt in Syrien, der Handelsstreit mit China und Aussagen von US-Präsident Donald Trump eine große Rolle. Vor allem an der Wall Street führte dies zu viel Unruhe, was auch die Anleger in Frankfurt beeinflusste. Nachdem in der letzten Woche positive Zahlen aus der chinesischen Wirtschaft, die überraschend stark wuchs, zu hören waren, milderen sich die Sorgen der Anleger vor einem möglichen Abschwung der Weltwirtschaft.

Berichtssaison in Deutschland und den USA

In den USA läuft zur Zeit die Berichtssaison auf Hochtouren. Als letzte der großen Banken gab in dieser Woche Morgan Stanley einen Bericht über die Geschäftszahlen des ersten Quartals ab. Auch Unternehmen veröffentlichen derzeit ihre Zahlen seit dem Jahresauftakt. Die Anleger an der Wall Street hoffen, dass die Berichtssaison die aktuellen geopolitischen Krisen in den Hintergrund rücken lässt. In Deutschland beginnt ebenfalls die Berichtssaison. Neben Unternehmenszahlen aus dem ersten Quartal des Jahres werden Konjunkturerwartungen und Zahlen vom Arbeitsmarkt erwartet. In den USA sollen Zahlen zum Umsatz im Einzelhandel veröffentlicht werden.

Plan für die Trading-Woche erarbeiten

Mit der Teilnahme am GKFX-Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ können sich Trader gut auf die neue Woche vorbereiten und sich möglicherweise auf diesem Weg einen Tradingplan zurechtlegen. Dabei ist ein Blick in den Wirtschaftskalender oft hilfreich.

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In Deutschland sollen nächste Woche unter anderem der neue Einkaufsmanagerindex, der ifo-Geschäftsklimaindex und Zahlen zur Arbeitslosenquote veröffentlicht werden. Diese gelten als hilfreiche Kennzahlen, um die aktuelle wirtschaftliche Lage besser einschätzen zu können. Für ganz Europa wird die Pressekonferenz der EZB nächste Woche sicher sehr wichtig, auch wenn keine Zinserhöhungen zu erwarten sind.

Wirtschaftskalender online einsehen

Viele Broker wie GKFX veröffentlichen den Wirtschaftskalender auch auf ihrer Webseite. Oft lassen sich über Filter das Land, Datum und Uhrzeit einstellen. Besonders in einer Woche, in der viele wirtschaftliche Termine anstehen, ist der Wirtschaftskalender ein guter Begleiter für Trader. Neben einem Gesamtüberblick am Sonntag ist es sinnvoll, jeden Morgen bevor man mit dem Trading startet, zu prüfen, ob es möglicherweise Terminänderungen gab.

Marktbewegungen möglich

Rund um wichtige Termine kann es sich für Trader lohnen, einen Trade einzugehen. Häufig führt ein wichtiger Termin zu Bewegung am Markt. Positive Meldungen können ebenso Bewegungen auslösen wie negative Nachrichten. Nicht immer führt eine positive Nachricht aber zwangsläufig zu steigenden Kursen. Zudem hat längst nicht jede Nachricht oder Termin das Potenzial, Marktbewegungen auszulösen. Erst, wenn eine Nachricht die Markterwartungen übertrifft oder enttäuscht, entsteht Bewegung am Markt.

Weichen in der neuen Woche beispielsweise die Zahlen zum Arbeitsmarkt deutlich von den Erwartungen der Anleger ab, kann dies zu Kursbewegungen nach oben oder unten führen. Wie die Erwartungen des Marktes derzeit sind, können Trader oft anhand von Expertenmeinungen oder Umfragen erkennen.

Volatilität rund um Termine

Einige Wirtschaftskalender geben auch an, welche Volatilität rund um einen Termin erwartet wird. Gelegentlich nennen die Übersichten auch eine Prognose, beispielsweise in welcher Höhe möglicherweise die Zinsen angehoben werden. Auch die Relevanz eines Termins kann Tradern wertvolle Informationen geben. Beispielsweise soll Ende nächster Woche in Irland bekannt gegeben werden, wie sich das Konsumklima verändert hat. Dieser Termin ist sicher im Vergleich zur Pressekonferenz der EZB eher unwichtig.

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Wirtschaftskalender und fundamentale Situation

Der Wirtschaftskalender ist eng mit der fundamentalen Situation eines Landes verbunden. Die fundamentale wirtschaftliche Situation hilft dabei, die Wirtschaft eines Landes und die Märkte besser einzuschätzen. Aus diesem Grund erläutert Mario Kofler im GKFX-Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ auch die aktuelle fundamentale Situation und gibt einen Rückblick auf die letzte Handelswoche. Zur Einschätzung der fundamentalen Situation sind unter anderem die Inflationsrate, Zinssätze und Arbeitsmarktzahlen gute Indikatoren. In dieser Woche werden in Deutschland und der EU auch hier aktuelle Zahlen erwartet.

Nachrichten von Notenbanken wichtig für Forex-Trader

Besonders Forex-Trader sollten stets die wichtigsten Notenbanken, also vor allem die EZB und die Fed, beobachten. Bei Veränderungen des Leitzinses kann man beispielsweise oft erkennen, wie sich die Landeswährung entwickelt. Bei der EZB ist am 26. April allerdings weder eine Leitzinserhöhung noch eine Erhöhung des Einlagezinses für Banken zu erwarten. Interessanter wird möglicherweise etwa 45 Minuten nach der Bekanntgabe der Zinsentscheidungen das erwartende Statement von EZB-Präsident Mario Draghi mit anschließender Pressekonferenz.

Indizes beobachten

Trader behalten nach Möglichkeit auch die wichtigsten Indizes wie den Dow Jones und den DAX im Blick, auch wenn sie nicht mit CFDs auf Indizes als Basiswert handeln. Indizes spiegeln nicht nur die Aktien eines Landes oder einer Branche wider, sondern können auch Hinweise auf die aktuelle wirtschaftliche Lage geben. Mario Kofler wirft bei „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ auch einen Blick auf Indizes mit großer Bedeutung.

Entwicklungen im Interbankenhandel

Entwicklungen beim Interbankenhandel können für Trader ebenfalls interessant sein. Hier handeln zwar Banken direkt untereinander, aber der Interbankenhandel hat deutliche Auswirkungen auf die Liquidität am Markt. Hier kommt vor allem den beiden Referenzzinssätze Euribor und Libor eine entscheidende Rolle zu, denn diese Zinssätze bestimmen unter anderen, zu welchem Zinssatz sich Banken untereinander Geld leihen können.

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Gaps möglich?

Ob in der neuen Woche Gaps möglich sind, erläutert Mario Kofler den Teilnehmern des Webinars ebenfalls. Ein möglicher Zeitpunkt für Gaps ist der Beginn eines Handelstages. Wenn die europäischen Börsen schließen, geht der Handel in den USA, Asien und Australien zum Teil erst los. Falls es hier also in der Nacht zu neuen Entwicklungen kommt, wirken diese sich hier erst am Morgen aus. In der Folge kann ein Kurssprung zu Handelsbeginn entstehen. Auch unerwartete Ereignisse können eine Kurslücke ermöglichen.

Renommierter CFD- und Forexbroker

GKFX ist ein bekannter CFD- und Forexbroker. Unter anderem sind 50 Währungspaare sowie zahlreiche CFDs auf Aktien, Indizes und Rohstoffe über den MetaTrader 4 handelbar. Spreads und Hebel variieren je nach Handelskonto. GKFX bietet hier drei Modelle an, die auf unterschiedliche Tradertypen zugeschnitten sind. Die Spreads beginne bei 0,6 Pips und die Hebel können maximale 400:1 betragen.

Zahlreiche Basiswerte

Im CFD-Handel mit Aktien muss eine Sicherheitsleistung von fünf Prozent des Aktienwerts hinterlegt werden. Unter den angebotenen Aktien befinden sich Wertpapiere von sehr renommierten europäischen und amerikanischen Unternehmen. Wer mit CFDs auf den DAX setzen möchte, kann dies bereits ab zehn Cent pro Punkt. Auch die Auswahl an CFDs auf Rohstoffe als Basiswert ist sehr groß. Hier bietet GKFX unter anderem Öl, Rohstoffe und Agrarprodukte an.

Fazit: Ereignisreiche Handelswoche steht an

In der nächsten Woche werden in Europa und den USA Zahlen von Unternehmen sowie zur Konjunktur und der Situation auf dem Arbeitsmarkt erwartet. Zudem plant die EZB eine Pressekonferenz. Eine Zinserhöhung wird es bei der EZB wohl nicht geben. Alle wichtigen Termine der Woche sind im Wirtschaftskalender vermerkt. Daher wirft Mario Kofler am 22. April 2020 um 19 Uhr im GKFX-Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ einen Blick auf die wichtigsten Termine der Woche.

Im Rahmen des Webinars werden zudem die wichtigsten Währungen, Indizes und Rohstoffe analysiert. Mario Kofler gibt darüber hinaus eine Vorschau auf den Interbankenhandel und mögliche Gaps. Ein Rückblick auf die vergangene Handelswoche und eine Analyse der derzeitigen fundamentalen Situation runden das Webinar ab.

„Trading am Sonntag“ ist vor allem für Trader interessant, die sich auf die neue Handelswoche vorbereiten möchten. Neben Informationen von den Märkten spielt dabei vor allem der Wirtschaftskalender eine große Woche. Im Idealfall notiert man sich interessante Termine, vor diesem man unter Umständen einen Trade platzieren möchte. So kann im Anschluss an das Webinar bereits ein Tradingplan für die neue Woche entstehen. Allerdings sollte man täglich nochmals den Wirtschaftskalender überprüfen, da es immer wieder Änderungen geben kann.

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