Teil 2 – Binäre Optionen 2020

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Trading mit dem Parabolic SAR Teil II

Wir haben im letzten Beitrag zum Thema Indikatoren den von Wilder entwickelten Indikator Parabolic SAR vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Handelssystem, das sowohl Einstiege als auch Stopps anzeigen soll. Daher wird der Parabolic SAR als ein Trendfolgeindikator bezeichnet.

Allerdings mussten wir auch feststellen, dass im Rahmen der allgemeinen Interpretationsregeln des Indikators zu viele Fehlsignale generiert werden. Vor allem in Seitwärtsphasen oder stark volatilen Märkten kann daher kein wirklicher Edge beim Trading erreicht werden.

Somit müssen wir schauen, wie sich der Einsatz des Indikators optimieren lässt. Eine Idee wäre es, diesen nur für die Identifikation von Einstiegen oder Stopps zu nutzen. Da einige Handelsarten eine begrenzte Laufzeit aufweisen, macht es folglich auf den ersten Blick wenig Sinn, Stopps über den Parabolic SAR zu definieren. Allerdings ist es dennoch ratsam, Stopppunkte als mögliche Umkehrsignale in Betracht zu ziehen.

Einstiege mit dem Parabolic SAR definieren

Schaut man sich das Silberchart mit 4-Stunden-Kerzen an, macht es Sinn, vorher eine einfache Analyse nach Einstiegen und Stopps zu tätigen – Stopps allerdings im Sinne von potenziellen Umkehrpunkten, wie bereits angedeutet. Da wir uns auf Einstiege konzentrieren wollen, bleibt die Ausgangslage dennoch ein Stopppunkt.

Dieser ist gegeben, wenn der Parabolic SAR im Verlauf immer näher an den Kurs rückt und den Kurs am Ende berührt, im Chart rot eingekreist. Da der Parabolic SAR fortwährend gezeichnet wird und Trader aufgrund dessen mit zu vielen einfachen Signalen konfrontiert sind, sollte man nur diejenigen Punkte wählen, bei denen sich der SAR-Indikator vorher sehr stark vom Kurs entfernt hat. Das deutet auf eine sehr dynamische Bewegung hin, die sich wieder abschwächt.

Screen 1: 4-Stundenchart von Silber

Es sollte allerdings klar sein, dass sich diese Analysemethode besser für eine kurzfristige Handelsstrategie eignet, die sich auch als eine Art Kontratrendmethode bezeichnen lässt. Im Falle von klassischen Optionen, die sich durch die kurzen Laufzeiten besonders für den Handel solcher Strategien eignen, ist diese Methode jedoch auch naheliegend. Noch mal zusammengefasst, sind die wichtigen Schritte:

  1. Es erfolgte eine dynamische Bewegung (SAR-Abstand wird zum Kurs breiter).
  2. Der SAR-Abstand wird immer enger.
  3. SAR berührt den Kurs (möglicher Umkehrpunkt bzw. Stopppunkt).

Im nächsten Schritt sollten die Einstiege definiert werden. Nachdem wir einen möglichen Umkehrpunkt gefunden haben, können wir entweder über technische Set-ups oder weitere Indikatoren einen Einstieg festlegen – oder sogar beides.

Wir bedienen uns zweier Indikatoren: der kurzfristigen 14er Moving Average als Set-up-Ersatz und dem beliebten RSI (Relative Strength Indikator). Die Regeln lauten dementsprechend wie folgt. Für einen Einstieg …

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  1. sollte ein Stopppunkt laut der oberen drei Schritte identifiziert werden;
  2. die 14er Moving Average unter- bzw. überschritten werden.
  3. Der RSI muss eine Umkehr entweder durch eine Divergenz oder Bestätigung zum Kurs anzeigen.

Gehen wir nach den definierten Einstiegsregeln und wenden das auf das obere Silberchart an, so erhalten wir in dem gezeigten Zeitraum zwei Handelssignale für den Einstieg. Im letzten Fall wurde zwar ein Stopppunkt identifiziert, allerdings wurde die MA nicht überschritten und der RSI zeigte keine Umkehr durch Divergenz oder Bestätigung an.

Screen 2: 4-Stundenchart mit RSI

Zuletzt ist noch die Frage nach der richtig gewählten Laufzeit zu beantworten. Da wir mit dieser Strategie eher einen kurzfristigeren Ansatz verfolgen – jedoch nicht so kurz, dass wir nur Minuten halten –, würde sich eine Laufzeit zwischen vier und acht Stunden anbieten.

Des Weiteren könnte man die Strategie noch weiter optimieren und beispielsweise festlegen, dass man nur Put-Optionen handelt, da Bewegungen nach unten in der Regel dynamischer ablaufen und man damit schneller mit der Option „in the money“ kommt.

Fazit – Parabolic SAR hat den Test bestanden

Zusammenfassend lässt sich zum Parabolic SAR sagen, dass er sich als Trendfolgeindikator weniger eignet als für die Identifikation möglicher kurzfristiger Wendepunkte. Wendet man ihn auf diese kurzfristigen Strategien an und optimiert ihn mit weiteren Einstiegsregeln, kann er durchaus seine Stärken ausspielen.

Man sollte ihn allerdings nicht wie gedacht als ein Handelssystem betrachten, denn die Signale kommen in diesem Fall zu oft. Weiterhin sollten auch die potenziellen Stopppunkte als Umkehrsignale nur in Verbindung mit vorhergehenden dynamischen Bewegungen identifiziert werden.

Das stellt sicher, dass sich der starke Trend abkühlt und eine Korrektur wahrscheinlicher wird. Je dynamischer der vorherige Trend, umso stärker könnte die Korrektur ausfallen. Andernfalls bestünde die Gefahr, dass sich lediglich eine Seitwärtsphase anschließt, bei denen der Parabolic SAR seine deutlichen Schwächen hat.

Trading mit Fraktalen Teil 2: eine Binäre Optionen Strategie entwickeln

Nachdem wir die Fraktale in der letzten Woche vorgestellt haben, möchten wir eine Strategie auf Basis dieses Indikators entwickeln. Dabei werden wir so akribisch wie möglich vorgehen und andere Indikatoren mit in die Handelstechnik einbeziehen. Denn wir haben auch über Fraktale gelernt, dass sie recht simpel berechnet werden und dementsprechend viele Fehlsignale generieren, wenn man sich ausschließlich auf diesen Indikator verlässt. Kurz zur Auffrischung:

Fraktale werden als Dreiecke im Kurs abgebildet, wobei die Dreiecke Umkehrpunkte darstellen sollen. Zeigt ein Dreieck nach oben, so ist ein Umkehrpunkt in einer Aufwärtsbewegung wahrscheinlich. Zeigt das Dreieck nach unten, so ist ein Umkehrpunkt in einer Abwärtsbewegung wahrscheinlicher. Die Berechnung erfolgt auf Basis von SKS-Formationen; es sind also im Grunde genommen technische Set-ups. Ein Tief muss zu seiner Seite zwei höhere Tiefs gebildet haben und ein Hoch muss zur seiner Seite zwei tiefere Hochs gebildet haben, damit ein Fraktaldreieck entsteht.

Screen 1: Stundenchart des S&P500

Wir haben aber auch annähernd eine Strategie mit Fraktalen angedeutet, wie das obere Chart zeigt. Dabei haben wir nicht nur das Fraktal selbst für die Identifikation eines Umkehrpunktes gewählt, sondern es mussten mehrere Fraktale auf eine Umkehr hindeuten. Das funktionierte recht gut, wenn auch nicht perfekt, denn ein Umkehrpunkt bedeutete nicht in jedem Fall eine Umkehr, sondern konnte auch eine Schwächephase in einem bestehenden Trend andeuten. Das machen wir uns jetzt ebenfalls zunutze.

Kurzfristige Strategie mit Fraktalen

Wir wollen in der kurzfristigen Strategie aus dem 15-Minuten-Chart handeln. Dafür benötigen wir einfache Handelsregeln, die wie bereits beim letzten Mal aufgestellt haben, und erweitern diese um weitere notwendige Regeln. Die letzten Regeln lauteten:

  1. Es muss sich bereits ein Trend etabliert haben.
  2. Jeweils drei Fraktale deuten eine Umkehr an.
  3. Der RSI-Indikator bestätigt die Umkehr bzw. bildet eine Divergenz aus.

Screen 2: 15-Minutenchart des S&P500

Schauen wir auf das Chart, so können wir direkt zwei Kurs-Set-ups erkennen, wo ein Handelssignal wahrscheinlich wäre. Gehen wir jedoch strikt nach den Regeln, was im Handel sehr wichtig ist, so sieht das – auch wenn der Trade geklappt hätte – anders aus. Was hat gefehlt?

Zunächst haben wir eine starke Seitwärtsphase (blaue Fläche). Das heißt, es findet schon mal kein Handel statt, da die erste Regel nicht erfüllt ist. Anschließend ergibt sich eine starke Trendphase. Doch kann man das bereits zum Zeitpunkt des ersten möglichen Trades wissen? Eigentlich nicht, denn ein etablierter Trend zeigt sich erst später – und zwar durch mehrmalige Bestätigung der Trendlinie. Die erste Regel wäre zu dem Zeitpunkt also immer noch nicht erfüllt gewesen; demnach würde auch in diesem Fall normalerweise kein Handel stattfinden, selbst wenn die anderen beiden Regeln erfüllt gewesen sind.

Schauen wir uns den zweiten möglichen Trade an, so wird die Lage zu diesem Zeitpunkt bereits etwas deutlicher, denn es konnte sich so etwas wie eine starke Unterstützung unterhalb der Trendlinie bilden, was einen Trend bestätigt. Wir haben also zu dem Zeitpunkt unsere erste Regel erfüllt und können von einem Trend ausgehen.

Die weiteren Regeln werden ebenfalls erfüllt, denn es sind drei Fraktale erkennbar, siehe Pfeile. Auch der RSI-Indikator bestätigt den Trend, indem er deutliche Stärke anzeigt. Die Fragen, die man sich jetzt noch stellt, lauten: Wo ist der gut getimte Einstieg und welche Laufzeiten soll man handeln?

Nehmen wir dafür wieder den vorliegenden Fall, so sollte man beide Fragen abhängig vom folgenden Faktor beantworten können: zu welcher Zeit das Signal entstanden ist. Ist das Handelssignal nach den aufgestellten Regeln recht früh am Morgen entstanden, so könnte man eine Zeit bis zum Ende des Handelstages wählen. Sollten die Regeln allerdings erst gegen Ende oder mitten am Tag erfüllt worden sein, wäre es womöglich von Vorteil, bis zum nächsten Tag abzuwarten und dann zu handeln.

Was das technische Set-up angeht, so gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann entweder direkt nach Ausbildung des dritten Fraktals handeln oder aber nach Ausbruch einer relevanten Zone, der anschließend erfolgt.

Fazit – Fraktale als kurzfristiges Handelswerkzeug

Wir könnten das Fazit von letzter Woche auch für den kurzfristigen Handel mit Fraktalen und binären Optionen wiederholen. Fraktale haben im Trading an sich wenig mit den klassischen Fraktalen aus der Geometrie gemeinsam, identifizieren sie doch lediglich mögliche Umkehrpunkte auf Basis von SKS-Formationen. Mit etwas Geschick, der Filterung mithilfe anderer Indikatoren sowie technischer Set-ups kann man Fraktale allerdings dazu nutzen, eine gewisse Übersicht in das Chart zu bekommen.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

Binäre Optionen für Anfänger – Teil 2

Veröffentlicht am 21. August 2020 von Redaktion

Anleitung Binäre Optionen für Anfänger – Teil 2

Im 2. Teil meiner Anleitung „Binäre Optionen für Anfänger“ geht es nun um die Chartanalyse, denn mit der technischen Chartanalyse kann man die Signale für den Handel mit binären optionen erkennen und spekulieren!

Für die Chartanalyse muss man sich erst einmal mit einigen Indikatoren vertraut machen, welche bei der Analyse helfen werden, was ich aber auch mit Beispielen erklären werde.

In diesem Artikel werde ich gezielt die wichtigsten Indikatoren für die technische Chartanalyse vorstellen und genau mit diesen werde ich auch Beispiele für eine erfolgreiche Chartanalyse demonstrieren…

Binäre Optionen für Anfänger – Anleitung Teil 2

Die Chartanalyse ist eine mächtige Waffe, wenn es um den erfolgreichen Handel mit binären Optionen geht, denn erst mit der technischen Chartanalyse kann man die richtigen Signale für den Handel erkennen!

In den folgenden Beispielen werde ich die Chartanalyse mit folgenden Indikatoren zeigen:

  • Unterstützungs- und Widerstandslinien
  • Bollinger Bands
  • Stochastics RSI und Moving Average

Diese Indikatoren sind die beliebtesten bei der technischen Chartanalyse und werden von vielen erfolgreichen Tradern genutzt, da leicht zu verstehen und gut zu spekulieren sind.

Binäre Optionen für Anfänger – die Chartanalyse

Für die Chartanalyse benötigt man natürlich auch einen Profichart mit vielen Indikatoren und Instrumenten, weshalb ich den Chart von FreeStockCharts empfehle!

Dieser Profichart ist für die technische Chartanalyse sehr gut geeignet und vor allem ist es kostenlos verfügbar, darüber hinaus kann man von jedem PC auf die Charts zugreifen, muss also nichts auf dem eigenen PC installieren.

So sieht dieser kostenlose Profichart aus:

Chart für die technische Chartanalyse – Einstellungen

Mit dem Button oben rechts kann man die linke Sidebar verschwinden lassen, wodurch sich der ganze Chart vergrößer, was natürlich einen besseren Überblick schafft und man besser damit arbeiten kann.

Auf dem Bild habe ich 4 Punkte nummeriert, welche folgende Funktionen haben…

  1. Einstellung für ein Währungspaar (hier Euro und US-Dollar)
  2. Indikatoren für die Analyse
  3. Einstellungen für die Zeiteinteilung des Chart (hier 15 Minuten)
  4. Allgemeine Einstellungen des Chart

Ich mache die Chartanalyse oft mit dem 15 Minuten Chart, was auch die Laufzeit bei meinen Trades darstellt, also ca. 15 bis 20 Minuten, was von den Bewegungen der Kurse abhängig ist…

Die Chartanalyse mit Unterstützungs- und Widerstandslinien

Die Chartanalyse mit Unterstützungs- und Widerstandslinien ist sehr einfach und wird daher auch sehr gerne bei Seitwärtsbewegungen verwendet, da bei dieser Analyse der Durchbruch eines der beiden Linien auch gleichzeitig ein Signal für den Handel darstellt!

Hier ein Beispiel einer solchen Chartanalyse:

Analyse mit Widerstand und Unterstützung

Hier habe ich die Widerstands- und Unterstützungslinien markiert und angeschrieben, wobei dieser Chart eine sehr vereinfachte Darstellung ist, aber dennoch kann man zwei mal einen Durchbruch erkennen, was gleichzeitig den Einstieg in den Handel markiert.

Bei einem 15 Minuten Chart sollte man die Laufzeit auch entsprechend mit ca. 10 bis 15 Minuten ansetzen. Bei dieser Art der Chartanalyse spekuliert man kurz nach den Durchbruch der Linie entsprechend die binäre Optionen, daher bei einem Durchbruch der Widerstandslinie eine Call Option (steigender Kurs) oder bei einem Durchbruch der Unterstützungslinie eine Put Option (fallender Kurs).

So spekuliert man direkt den Lauf des Kurses…je stärker der Durchbruch, umso stärker die Trendrichtung…

Binäre Optionen für Anfänger – Chartanalyse mit Bollinger Bands

Die Bollinger Bands verwende ich sehr gerne für die Chartanalyse, da auch diese Methode sehr einfach ist, aber sehr gute Ergebnisse liefert, was bedeutet das ca. 80% aller Signale im Geld landen!

Hier ein Beispiel einer solchen Chartanalyse:

Einstiegspunkte mit Bollinger Bands ermitteln

Auf dem Bild sieht man deutlich die obere und untere Linie der Bollinger Bands und auch hier muss man auf einen Durchbruch der Bollinger Bänder warten, jedoch auch die nachfolgende Kerze abwarten, genauer gesagt den Beginn für ein paar Sekunden abwarten und dann entsprechend eine Trendumkehr spekulieren (grüne Pfeile).

Falls nach dem Durchbruch die nächste Kerze keine Trendumkehr markiert, einfach eine weitere Kerze abwarten und wenn diese noch immer in die gleiche Richtung verläuft, dann kann man dem Trend folgen und eine entsprechende binäre Option spekulieren (roter Pfeil).

Binäre Optionen für Anfänger – Stochastics RSI und Moving Average

Die beiden Indikatoren Stochastics RSI und Moving Average verwende ich in Verbindung mit den Bollinger Bands und warte für ein Signal auf das überkreuzen dieser beiden Indikatoren, was noch genauere Signale anzeigt!

Hier ein Beispiel einer solchen Chartanalyse:

Chartanalyse mit Stochastics RSI und Moving Average

Ich habe die Stochastics RSI und die steigenden Kurse (Kerzen) in weiß und die fallenden Kerzen und Moving Average in rot markiert, um den Zusammenhang besser sehen zu können!

Die Durchbrüche bei den Bollinger Bändern und die Kreuzungen der Stochastics und MA habe ich ebenfalls mit einem Pfeil markiert und wie man sehen kann, wenn die Stochastics RSI die MA Linie von unten nach oben kreuzt, dann tritt eine Trendumkehr ein und sollte mit einer Call Option spekuliert werden.

Kreuzt die MA Linie die Stochastics RSI von unten nach oben, dann sollte man eine Put Option spekulieren, was auch im Chart mit den Bollinger Bändern zu sehen ist. Trotz dieser beiden Indikatoren spekuliere ich nur bei einem Durchbruch der Bollinger Bänder, was mehr Sicherheit beim Trading bringt…

Die Chartanalyse – Binäre Optionen für Anfänger

Natürlich gibt es noch viele andere Indikatoren für die Chartanalyse, jedoch wenn man diese drei Indikatoren als Instrumente für die Chartanalyse beherrscht, dann kann man schon zuverlässig Signale für den Handel erkennen und erfolgreich binäre Optionen spekulieren!

Für den Handel empfehle ich die Broker TopOption oder Banc de Swiss, jedoch bei beiden mit dem Options Builder die Trades spekulieren, denn dort kann die Laufzeit selber bestimmt und auch das Gewinn-Risiko-Verhältnis eingestellt werden, was noch mehr Sicherheit beim Handel mit binären Optionen gibt…als Alternative gibt es noch den Broker ZoomTrader mit Rendite bis zu 83%…

Im 3. Teil stelle ich Morgen einige wichtige Handelsstrategien vor, welche man unbedingt nutzen sollte, da diese auch Eng mit der Chartanalyse verbunden sind… Hier geht es zu Teil 3 von Binäre Optionen für Anfänger

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Strategien, Indikatoren und Signale für binäre Optionen
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