Tipps & Tricks für erfolgreichen Handel Die Intermarket-Analyse

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Contents

Tipps & Tricks für den erfolgreichen Handel 2020: Trading-Strategien nutzen

In den letzten Beiträgen haben wir folgende Tipps für den erfolgreichen Handel vorgestellt:

  1. Die Markttechnik als das verstehen, was sie ist
  2. Flexible Betrachtung der Märkte
  3. Individuelle Eigenschaften von Märkten
  4. Edge finden

Kurz zusammengefasst geht es bei dem ersten Punkt darum, die Markttechnik als Werkzeug zu verstehen und nicht als zuverlässiges Prognosemittel. Bei dem zweiten Punkt ging es darum, dass Märkte sich in ihrer Verhaltensweise verändern. Daher sollte man zwar nicht in ein funktionierendes System eingreifen, bei Ungleichmäßigkeiten in der Performance aber durchaus stutzig werden und gegebenenfalls Anpassungen durchführen.

Bei Tipp Nr. 3 sollten Trader die individuellen Eigenschaften der von ihnen gehandelten Märkte gut kennen. Damit sind sie schon einen Schritt weiter, um Tipp Nr. 4 zu erreichen, nämlich einen Edge gegenüber anderen Handelssystemen zu finden. Der Edge ist der Vorteil, den ein Trader für sich definieren kann. Dabei können die Mittel dafür unterschiedlich sein – entweder systematisch über die Markttechnik oder eben über fundamentale Kenntnisse.

Tipp Nr. 5 – Marktbeziehungen kennen

In unserem Tipp Nr. 5 geht es nun darum, die Kenntnisse weiter auszubauen. So gesehen könnte man den Edge als den letzten Tipp anführen, weil er alle Tipps in sich vereint. Die Kenntnis, die Trader unbedingt verinnerlicht haben sollten, sind die Wechselbeziehungen zwischen den wichtigsten Märkten.

Diese Wechselbeziehungen werden auch unter der sogenannten Intermarket-Analyse zusammengefasst. Märkte interagieren untereinander, weil Kapital durch Umschichtungen von Anlageklasse zu Anlageklasse fließt. Dabei korrelieren die einzelnen Märkte entweder positiv oder negativ zueinander. Welche Assetklassen sind gemeint:

Gemeint sind hierbei die handelbaren Assets. Natürlich sind auch Immobilienpreise und andere Kapitalmarktprodukte wichtig, doch für Trader meist nicht von großer Relevanz, es sei denn, sie konzentrieren sich überwiegend auf die fundamentale Analyse.

Welche Wechselbeziehungen bestehen zwischen den oben genannten Assetklassen? Das kann man entweder nachlesen oder über eine Benchmark-Analyse selbst herausfinden. Vergleichen wir Aktien und Anleihen des wichtigsten Marktes (USA).

Screen 1: Wochenchart des S&P500

Im oberen Chart erkennt man, dass Aktien- und Anleihekurse ab Mitte 2020 negativ korrelierten. Das ist allerdings keine Korrelation, die – wie oft fälschlicherweise angenommen – immer besteht. Sie ist davon abhängig, wie hoch das Risiko an den beiden Märkten eingeschätzt wird. Längerfristig gesehen können die beiden Märkte nämlich auch positiv zueinander korrelieren. Dabei haben Anleihekurse oft einen Vorlauf.

Screen2 : Wochenchart des US Dollar Index

Das zweite Chart zeigt den Ölpreis (grün) und den US-Dollar-Index (schwarz). Der US-Dollar-Index repräsentiert den Wert des US-Dollars gegenüber den sechs liquidesten Währungen, wie etwa dem Euro und dem britischen Pfund. In den meisten Fällen korrelieren die beiden Werte (Währung und Rohstoff) negativ zueinander. Dabei ist auffällig, dass nicht der Ölpreis dem US-Dollar folgt, sondern andersherum; der US-Dollar folgt dem Ölpreis. Der Ausdruck Petrodollar bekommt in diesem Zusammenhang durchaus seine Berechtigung.

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Das folgende Chart zeigt den Vergleich zwischen dem S&P 500 Index (schwarz) und dem Kupferpreis (grün). Kupfer gilt als Konjunkturindikator und dementsprechend auch als Indikator für die Entwicklung der Aktienmärkte. Dabei fällt auf, dass der Kupferpreis auch im mittelfristigen Bereich eine gute Indikation bietet.

Screen 3: Tageschart des S&P500

Fazit – Intermarket-Analyse ist wichtig

Die Intermarket-Analyse muss nicht zwingend ein Teil des Handelssystems sein, doch sie hilft dabei, die Märkte als eine Einheit zu verstehen. In dieser Einheit rotiert die Nachfrage je nachdem, wie sich die Erwartungen der Marktteilnehmer ausrichten. Die Zusammenhänge und Vorläufe in einigen Märkten können auch eine gewisse Prognosefähigkeit darstellen. So korrelieren beispielsweise Anleihen und Aktien in einem normalen Umfeld negativ zueinander, während sie bei durch die Geldpolitik gestützten Märkten durchaus auch positiv korrelieren können.

Rohstoffe sind oft von der Nachfrage und damit den Erwartungen an die Konjunktur abhängig. Besonders Kupfer gilt als ein guter Vorlaufindikator sowohl für die Konjunktur als auch für die Aktienmärkte. Der US-Dollar hingegen scheint mehr vom Ölpreis abhängig zu sein als andersherum.

Alles in einem ist auch das Feld der Intermarket-Analyse sehr breit gefächert und erfordert viel Aufwand. Sie kann allerdings dazu beitragen, einen Edge gegenüber anderen zu erlangen, weil nicht alle diese Beziehungen ausnutzen – zumindest in unterschiedlichem Maße.

Screen 4: Webseite des Brokers Banc de Binary

Mit dem Broker Banc de Binary können Kunden auf solche Analysen setzen.

Devisenhandel lernen 2020 – 10 Tipps & Tricks für Fortgeschrittene Forex Trader!

Der Weg zum erfolgreichen Trader ist ein langer Prozess ohne finalen Schlusspunkt: Auch erfahrene Trader, die mehrere Jahre im Devisenhandel handeln müssen sich weiterentwickeln. Je höher die bereits erreichte Entwicklungsstufe, desto mühsamer ist das Erreichen der jeweils nächsten. Auch für den Weg vom Fortgeschrittenen zum Profis gibt es im Devisenhandel Tipps und Tricks. Doch Anfänger sollten wissen, dass jeder erfolgreiche Trader einmal klein begonnen und Schritt für Schritt dazugelernt hat. Vor allem Geduld und Lernbereitschaft sind zwei wesentliche Komponenten, um längerfristig erfolgreich in Devisen zu investieren. Um dabei zu unterstützen, haben wir die wichtigsten Tipps und Tricks für den Handelseinstieg zusammengefasst. Zehn davon sollen nachfolgend skizziert werden.

  • Viele Broker bieten Möglichkeit, um Devisenhandel zu lernen
  • Geduld und strategisches Vorgehen elementar
  • Risikomanagement ist für längerfristigen Erfolg entscheidend
  • Trading-Anfänger sollten mit Demokonto beginnen

Devisenhandel Tipps und Tricks für das Handeln

Um den Schnelleinstieg zu schaffen, zeigen wir zunächst die wichtigsten Tipps, um mit dem Devisenhandel zu beginnen. Wer am Kapitalmarkt agieren möchte, sollte zumindest die folgenden Tipps beherzigen und sich Zeit geben, um den Devisenhandel lernen zu können:

1. Strategie kritisch prüfen und anpassen

Hat eine Handelsstrategie über einen längeren Zeitraum Gewinne beschert, neigen Trader zur Betriebsblindheit. Ein „Klassiker“: Eine erfolgreiche Trendfolgestrategie wird auch dann unbeirrt weiterverfolgt, wenn der lange Zeit erfolgreich gehandelte übergeordnete Trend gebrochen ist. Strategien müssen ständig kritisch hinterfragt und mitunter auch angepasst oder gewechselt werden.

2. Keine Scheu vor Statistiken

Statistische Auswertungen der Handelsaktivität sind eine trockene, aber sehr effektive Materie. Wie viele Gewinne wären nicht realisiert worden, wenn das Stop-Loss um 1,00 Pip enger gesetzt worden wäre? Wie viele Trades wurden zu früh geschlossen, weil das Take Profit zu nah angesetzt war? Auf solche Fragen liefern leider nur Statistiken brauchbare Antworten. Der Blick auf die historischen Daten der Charts hilft ebenfalls weiter, um sich mit den statistischen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Mit nur einem Klick lassen Sie sich aufrufen und grafisch vereinfacht darstellen. Auf diese Weise ist es auch für Trading-Anfänger leichter, die historischen Daten auszuwerten.

3. Zu teurem Broker den Rücken kehren

Viele Einsteiger, die im Devisenhandel handeln lernen, landen anfangs bei einem Market Maker mit fixen Spreads, Einzahlungsbonus und kommissionsfreiem Handel. Für die ersten Schritte mag dies die richtige Option sein. Aktive Trader sollten aber früher oder später zu einem STP– oder ECN Broker wechseln, auch wenn dieser Kommissionen verlangt. Die Spread-Kosten sind auf Dauer signifikant niedriger!

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4. Nicht nur ein Währungspaar handeln

Viele Einsteiger im Devisenhandel handeln ausschließlich ein Währungspaar. Anfangs erleichtert das die Arbeit, weil der Markt genauer beobachtet werden kann. Auf Dauer sollten Trader ihren Fokus auf alle Hauptwährungspaare ausdehnen: Die Chance auf aussichtsreiche Marktkonstellationen vergrößert sich dadurch erheblich.

Die Trader können sich beispielsweise bei einigen Brokern Watchlists erstellen, um sich einige Devisen-Favoriten auf einen Blick anzeigen zu lassen. Das erleichtert die Verfolgung der Kurse ungemein. Mit der Ergänzung durch Push-Benachrichtigungen können sich die Trader sogar zusätzlich über die Marktentwicklungen ihrer Favoriten bei signifikanten Änderungen ganz komfortabel über das Smartphone oder Tablet informieren lassen.

5. Community und Social Trading nutzen

Video-Tutorials und automatisierte Handelssysteme verleiten mitunter zum „Einsiedler“-Dasein. Trader sollten sich aktiv in großen Communities bewegen und sich ein Netzwerk aus Gleichgesinnten aufbauen. Der Austausch über Märkte, Broker und Strategien erhält die Empfangsbereitschaft für Neues auch im Erfolg. Es kann hilfreich sein, seine Strategie anderen zugänglich zu machen und Trades über soziale Netzwerke zu teilen.

6. Risikomanagement optimieren

Das Risikomanagement bietet bei einem erheblichen Prozentsatz privater Trader das größte Optimierungspotenzial. Ein kritischer Punkt ist häufig die Korrelation zwischen mehreren offenen Positionen: Bleibt diese bei hoch korrelierten Trades unberücksichtigt, ist der Einsatz viel höher als auf dem Papier. Zum Risikomanagement gehört auch das Moneymanagement. Vor allem weniger erfahrene Trader sollten zunächst mit kleinen Beträgen beginnen oder sogar erst mit einem Demokonto agieren.

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7. Geld verdienen mit eigenen Handelssignalen

Wer eine erfolgreiche Strategie entwickelt hat, kann damit über die eigenen Handelsgewinne hinaus Geld verdienen. Auf spezialisierten Plattformen können Trader sich zertifizieren und ihre Trades durch andere kopieren lassen. Meistens erfolgt die Vergütung abhängig vom Umsatz.

8. Andere Assetklassen beobachten

Fortgeschrittene sollten sich in der Intermarket-Analyse versuchen. Diese von fast allen Anfängern vernachlässigte Disziplin bietet ein gewaltiges Potenzial. Wer im Devisenhandel handeln lernen konnte, sollte das auch in anderen Assetklassen schaffen. Es spricht nichts dagegen, bei aussichtsreicher Konstellation auch Rohstoffe, Zinssätze oder große Aktienindizes zu handeln.

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9. Qualität der Informationen erhöhen

Fortgeschrittene sollten sich von keinem Broker, keinem Internetportal und keinem anderen Medium alle ihre Informationsquellen „vorsetzen“ lassen – leider ist das aus Gründen der Bequemlichkeit allzu oft der Fall. Es gilt, möglichst hochwertige Informationsquellen zu nutzen: Je direkter desto besser.

10. Hochmut kommt vor dem Fall

Auch wer sein Startkapital in den ersten drei Jahren FX-Handel verfünffacht, sollte sich keinesfalls als „Talent“ einstufen. Große Hebel ermöglichen große Gewinne – und können sehr rasch ebensolche Verluste erzeugen. Demut, Bescheidenheit und Disziplin sind die besten mentalen Ratgeber.

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Devisenhandel lernen: Jeder erfolgreiche Trader hat einmal klein begonnen

Wer mit dem Handel von Devisen beginnt, sollte sich zunächst nicht selbst unter Druck setzen und akzeptieren, dass jeder erfolgreiche Trader einmal als Schüler begonnen hat. Häufig scheitern die Anleger daran, dass sie ihre eigenen Handelserfahrungen überschätzen und sich damit selbst unter Druck setzen. Gerade der Devisenhandel erfordert eine gewisse Routine bei der Chartanalyse. Es gibt unzählige Faktoren, welche die Märkte bewegen können. Dazu gehören beispielsweise auch politische oder geldpolitische Entscheidungen. Sie sind dafür verantwortlich, dass sich die Kurse auch überraschend in eine ganz andere Richtung entwickeln können. Doch woher sollen unerfahrene Trader wissen, worauf sie überhaupt achten müssen, wann eine News wichtig ist und wann nicht? Genau hier liegt das Können, welches sich jedoch nur durch die nötige Erfahrung einstellt.

So viel Hilfe wie möglich suchen

Es hat sich in der Praxis bewährt, wenn sich die Trader Hilfe suchen. Viele Broker bieten mittlerweile gezielte Weiterbildungsangebote für den Devisenhandel. Damit können die Anleger Schritt für Schritt lernen, wie Devisen gehandelt werden. Um den Devisenhandel lernen zu können, stehen beispielsweise Videos, Seminare oder auch eBooks zur Verfügung. Häufig sind die Angebote so zugeschnitten, dass die einzelnen Lektionen je nach Trading-Niveau aufbereitet sind. So haben Anfänger beispielsweise einen anderen Wissensstand und bekommen deshalb auch zunächst die grundlegenden Informationen, während ambitionierte Trader sich mit anderen Themen (beispielsweise weiterführende Handelsstrategien) befassen können.

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Social Trading als Möglichkeit

Eine neue Möglichkeit, um aktiv zu handeln und dennoch Unterstützung dabei zu erfahren, ist das Social Trading. Es hat sich auch bei immer mehr Anleger bewährt und wird von einigen Plattformen zur Verfügung gestellt. Einer der führenden Anbieter in diesem Bereich ist eToro. Beim Social Trading können die Anleger investieren, ohne dabei wirkliche Vorkenntnisse zu benötigen. Zumindest ist dies in der Theorie so, dennoch empfehlen wir in der Praxis natürlich, sich über den Devisenhandel zu informieren.

Kopieren der Portfolios erfolgreicher Trader

Beim Social Trading geht es darum, erfolgreiche Trader zu imitieren. Das bedeutet, dass die Anleger wären Portfolios 1:1 oder selektiv kopieren. Jeder Trader hat seinen ganz eigenen Stil und stellt das Depot entsprechend zusammen. Hier liegt auch das Risiko für unerfahrene Anleger. Wer nicht weiß, in welche Werte er investieren sollte und seine eigene Anlagestrategie gar nicht kennt, der trifft häufig die falsche Auswahl der Copy Trader und erleidet im schlimmsten Fall damit Verluste. Um dies zu vermeiden, sollten die Anleger beim Devisenhandel lernen auch darauf achten, wie die eigene Strategie ausgesucht wird. Vor allem in der Praxis ist es nicht immer ganz einfach, die geeignete Strategie zu finden und sie vor allem auch bis zum Ende durchzuziehen. Nur, wer sich an die Ein- und Ausstiegszeitpunkt seiner Strategie hält, kann am Ende ein verlässliches Resümee (auch bei Verlusten) ziehen und seine Handelsaktivitäten täten vergleichen.

Auch auf die Weiterbildung der Trader setzt XTB einen großen Wert und bietet verschiedene Unterrichtseinheiten an

Die eigene Strategie auswählen: So geht es

Die eigene Handelsstrategie ist wohl das wichtigste Werkzeug, was die Trader selbst in der Hand haben. Wer in Devisen investieren möchte, muss vor allem die verschiedenen Forex-Broker-Modelle kennen. Deshalb ist Grundlagenwissen hier gefragt. Außerdem sollten die Anleger festlegen, wie der eigene Trading-Zeitraum aussehen soll. Wollen die Investoren das tägliche Swing-Trading nutzen oder soll es die schnelle Gewinnmitnahme durch Scalping sein? Welcher Timeframe ist geeignet: Fünf Minuten oder doch etwa der Tageschart? Bei der Auswahl der geeigneten Strategie ist auch die Berücksichtigung der eigenen Risikobereitschaft erforderlich. Bin ich ein Trader, der konventionell vorsichtig agiert oder liebe ich das Risiko? Auf Basis dieser Fragen finden sie Anleger antworten, welche sie einen Schritt näher zur eigenen Strategie bringen.

The trend is your friend – die einfachste Strategie für Anfänger

Die Trendfolgestrategie wird nicht nur, aber vor allem von wenig erfahrenen Anlegern genutzt. Sie geht davon aus, dass der Trend nicht lügen kann. Wer sich das Chartbild eines Devisenpaares ansieht, kann darin mit etwas Übung und nützlichen Tools einen gegenwärtigen Trend erkennen. Die Trendfolgestrategie besagt, dass die Anleger diesen Trend folgen können, wenn es keine signifikanten Indizien für eine Trendumkehr gibt. Allerdings ist Trendfolgestrategie natürlich nicht zu 100 Prozent sicher, sodass immer wieder zu volatilen Marktbewegungen und damit auch zu einer gegen Trendbewegung kommen kann. Wie stabil ein Trend und wie wahrscheinlich ein Gegentrend ist, hängt entscheidend vom jeweiligen Devisenpaar und der aktuellen Marktsituation ab.

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Jedes Chartbild hat eine große Aussagekraft. Häufig kann es den Anlegern mehr erzielen, als sie vielleicht denken. Dafür müssen die Trader jedoch wissen, auf was sie eigentlich achten müssen. Der bloße Blick auf den Kursverlauf reicht nicht aus, um zu traden. Bestenfalls nutzen die Anleger auch Instrumente für die Chartanalyse, welche beispielsweise im MT4 zur Verfügung stehen. Dazu gehören unter anderem:

  • gleitenden Durchschnitt
  • MACD
  • Trendlinien
  • Oszillatoren

Um zu wissen, was Anleger mit diesen Instrumenten eigentlich erkennen, sollte das Grundlagenwissen dafür geschaffen sein. Deshalb empfiehlt sich vor dem echten Handelsbeginn in jedem Fall, sich mit den theoretischen Grundlagen des Devisenhandels und vor allem der Trendinstrumente vertraut zu machen. Die Broker stellen dafür häufig ein Demokonto zur Verfügung, mit denen die Trader zunächst ohne eigenes Kapital und Risiko agieren können.

Perfekter Zeitpunkt für den Ein- und Ausstieg

Jede Strategie gibt den Anlegern den geeigneten Zeitpunkt für den Ein- und Ausstieg in den Handel vor. Damit haben die Anleger praktisch einen Fahrplan und wissen, wann sie investieren können und wann lieber nicht. Damit die Strategie umgesetzt werden kann, ist es erforderlich, dass sich die Anleger an die Vorgaben halten. Doch wie erkenne ich sie geeigneten Zeitpunkte? Um einen geeigneten Einstieg zu finden, empfehlen sich beispielsweise die Informationen aus dem Kerzendiagramm oder über den Schlusskurs mit dem gleitenden Durchschnitt. Wechselt der Oszillator die Richtung, kann das ebenfalls einen Einstiegszeitpunkt bedeuten.

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Nachrichten verfolgen für den Devisenhandel

Gerade für den Handel mit Devisen ist es wichtig, dass die Anleger die aktuelle Nachrichtenlage verfolgen. Durch wirtschaftliche oder geopolitische Entscheidungen können sich die Verhältnisse an den Märkten schnell ändern. Um auch kurzfristig darauf reagieren zu können, sollten deshalb die Anleger über die neueste News informiert sein. Bestenfalls haben sie die Push-Benachrichtigungen ihres Brokers aktiviert. Damit bleiben sie auch mobil über das Smartphone oder Tablet immer auf dem neuesten Stand und können sich gegebenenfalls auch kurzfristig mit der App einloggen und auf die angepasste Situation reagieren.

Qualität der News beachten

Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass News nicht gleich News ist. Das geflügelte Wort „Fake News“ macht dank Donald Trump bereits seit Längerem die Runde. Es gibt Nachrichten, die bewusst gestreut werden, um die Märkte in Aufruhr zu versetzen. Anderseits gibt es Nachrichten, welche gar keine richtige Bedeutung für die Anleger haben. Um jedoch längerfristig erfolgreich am Devisenmarkt zu agieren, sollten die Anleger deshalb auf die Qualität der News achten. Handelt es sich bei den Nachrichten nur um einen Kommentar in irgendeinem Forum oder sind es beispielsweise offiziell herausgegebene Nachrichten von EZB oder anderen Institutionen? Hier gibt es enorme Unterschiede. Die Broker greifen jedoch bei ihrem Push-Benachrichtigungen meist auf verlässliche Quellen auf beispielsweise Nachrichtenagenturen) zurück. Deshalb diese News meist vertrauenswürdig.

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Devisenhandel lernen und Geduld beweisen

Der Devisenhandel ist zwar für kurzfristige Investments (im Gegensatz zu Wertpapieren mit langem Anlagehorizont) geeignet, allerdings sollten die Trader nicht zu überhastet reagieren. Gerade weniger erfahrene Anleger neigen schnell dazu, emotional zu agieren und deshalb die Situation nicht richtig zu erfassen. Zu viel Emotionalität und vermeintliche Euphorie führt jedoch dazu, dass Fehlentscheidungen getroffen werden und im schlimmsten Fall Verluste entstehen. Das soll natürlich vermieden werden. Deshalb müssen die Trader auch lernen, beim Devisenhandel einen kühlen Kopf zu behalten und Geduld zu beweisen. Strategisches Vorgehen ist für einen längerfristigen Handelserfolg das A und O.

Nicht durch Trader verrückt machen lassen

Viele Anfänger bewegen sich im Trading-Communities, um sich dort Hilfe bei ihren Handelsentscheidungen zu holen. Das ist prinzipiell gar nicht verkehrt, denn häufig kann die Community wirklich unterstützend wirken. Doch die Community hat auch einen Nachteil: Sie kann auch dafür sorgen, dass die Anleger unnötig in Aufruhr versetzt werden. Postet beispielsweise nur ein Community-Mitglied eine Meldung zum aktuellen Mark geschehen, wird häufig gar nicht so recht hinterfragt, woher diese Information hat oder wie er zu seiner Schlussfolgerung kommt. Nein, meist reagieren sie weniger erfahrene Anleger darauf und agieren (zu) hektisch am Markt. Die Folge: leider meist oftmals Fehlentscheidungen und damit verbundenen Verluste. Wer den Devisenhandel lernen möchte, sollte deshalb in jedem Fall auch lernen, wie er die Ruhe bewahrt und bei vermeintlichen News zunächst überprüft und erst dann agiert.

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Fazit: Devisenhandel lernen ist gar nicht so schwer

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie unerfahrene Trader den Devisenhandel lernen können. Immer mehr Broker stellen beispielsweise ein kostenloses Demokonto und umfangreiche Weiterbildungsangebote zur Verfügung. Damit können die Trader zunächst Schritt für Schritt das Grundlagenwissen erlernen und mit dem Demokonto gleich praktisch Unrisiko anwenden. Auch erfolgreiche Trader haben einmal als Trading-Schüler begonnen, das sollten die Anleger nie vergessen. Ein gewisses Maß an Demut und Lernbereitschaft ist jedoch entscheidend, wenn längerfristiger Handelserfolg erzielt werden soll. Ebenso wichtig ist die geeignete Strategie für das Devisen-Investment. Trader sollten dabei nicht nur auf erfahrene Trader hören, oder ihre eigene Trading-Strategie entwickeln und konsequent umsetzen. Auch die Chartanalyse ist ein wesentlicher Teil beim Devisenhandel. Anleger sollten vor allem die zahlreichen kostenfreien Tools (beispielsweise beim MT4) nutzen, um die Charts noch besser analysieren zu können. Zwar gibt es bei der Berücksichtigung aller Tipps keine Garantie für einen Handelserfolg, allerdings können sie eine erste Orientierung beim Devisenhandel weiterhelfen; den Einstieg erleichtern.

nextmarkets Coaches – 14 Experten unterstützen Trader

Die Trader können auf das kompetente Wissen der 14 nextmarkets Coaches zurückgreifen. Monatlich gibt es bis zu 200 Analysen, aus denen sich die Anleger Handelsideen kreieren können. Um die Qualität von einem nextmarkets Coach zu testen, haben Anleger die Möglichkeit, zunächst ein Demokonto ohne zeitliche Limitierung zu eröffnen. Ausgestattet mit einem virtuellen Guthaben von 10.000 Euro können die Trader allen 14 Coaches folgen, jedoch damit keine echten Gewinne erzielen. Der Expertenrat ist äußerst vielfältig, denn jeder Coach hat seine Spezialgebiete beim Handel, wie beispielsweise systematische Handelssysteme, fundamentale sowie Tritttechniken und vieles mehr.

  • 14 Coaches zur Auswahl
  • Monatlich bis zu 200 Analysen erhalten
  • Jeder Coach hat sein Spezialgebiet bei Anlageklassen
  • Coaches arbeiten mit verschiedenen strategischen Ansätzen

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14 nextmarkets Coaches vorgestellt

Wer bei nextmarkets ein Konto eröffnet, hat Zugriff auf bis zu 200 Analysen monatlich. Sie werden durch die 14 nextmarkets Coaches erstellt. Jeder nextmarkets Coach hat seine Besonderheiten und sich auf bestimmte Anlageklassen oder Strategien fokussiert. Schauen wir uns die Coaches im Detail einfach einmal an, damit die Trader auch wissen, welche Experten überhaupt zur Verfügung stehen.

Paul Pleus

Ein bekannter nextmarkets Coach ist Paul Pleus. Er hat sich auf systematische Handelssysteme fokussiert und agiert als Position- und Langfrist-Trader. Dabei investiert er alle Anlageklassen. Um sich einen Eindruck des Coaches zu verschaffen, stellt dieser sich einem kurzen zweiminütigen Video selbst vor. Sein Credo ist: „Mit Ruhe und Disziplin zum Erfolg.“ Paul Preus erstellt wöchentlich ein bis drei Analysen. Das Handelssystem wird jedes Wochenende mit neuen Daten bestückt, sodass sich der Service vor allem für ruhigere Trader und berufstätige Anleger eignen. Er überzeugt nicht nur mit den wöchentlichen Anlageideen, sondern Trader erhalten ebenfalls Einblicke in die Handelssysteme, Indikatoren, das Risiko- und Moneymanagement oder die Trendfolge.

Preus setzt auf mittelfristigen bis langfristigen Anlagehorizont

Der nextmarkets Coach setzt bei seinen Strategien und Handelsideen auf einen Mittel- bis langfristigen Anlagehorizont. Jeder Trend kann die Haltedauer einige Wochen oder Monate betragen. Für Anleger ist von Vorteil, dass das Handelssystem des Coaches ein klar strukturiertes Risiko- und Moneymanagement beinhaltet, welches er auch konsequent anwendet.

Insgesamt stehen bei nextmarkets 14 Coaches zur Verfügung

nextmarkets Coach Carsten Umland

Zu dem 14-köpfigen Expertenteam des Brokers zählt auch Carsten Umland. Er investiert vor allem in Aktien und Rohstoffe und ist als Swing- und Positions-Trader bekannt. Umland setzt vor allem auf die Fundamental- und Trendtechnik. Sie können von seinem Wissen partizipieren, denn er zeigt den Tradern geeignete Zeitpunkte für den Ein- und Ausstieg in den Handel. Carsten Umland fokussiert sich auf ausgewählte US-Aktientitel aus dem Indizes S&P 500 und Dow Jones und ergänzt seine Investments durch Rohstoffe sowie ausgewählte US-Einzeltitel. Monatlich erhalten die Trader von ihm zwischen acht und zehn Analysen und durchschnittlich bis zu drei Analysen wöchentlich. Die praxisnahe Wissensvermittlung steht bei ihm im Fokus, denn er gibt den Anlegern viele Live-Beispiele.

Aktives Risikomanagement und mittelfristige Anlage Horizont

Trader, die sich für Carsten Umland als Coach entscheiden, können von seinen vielen Handelsideen partizipieren. Dabei setzt er auf ein aktives Risikomanagement, denn seine Investments werden mit Stopps abgesichert. Zusätzlich findet das Trendmanagement statt. Damit agiert er nach seinem Prinzip: Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen. Die Haltedauer seiner Strategien kann zwischen zwei Tagen und mehreren Wochen dauern. Die Erfahrungen zeigen, dass die Transaktionen durchschnittlich eine Woche gehalten werden. Damit sind seine Strategien für den kurz- und mittelfristigen Anlagehorizont geeignet. Trader können mit ihm den einfachen Handelsansatz verfolgen, denn er möchte die Fundamentalanalyse mit der Trendtechnik zeigen.

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Christian Fahrner – der Experte für die technische Analyse

Zu den nextmarkets Coaches zählt auch Christian Fahrner. Dieser gilt als Spezialist für die technische Analyse und agiert als Day- und Swing-Trader. Sein Fokus richtet sich auf Indizes, Währungen und Rohstoffe. Trader dürfen von ihm bis zu sechs Analysen wöchentlich erwarten. Dabei gibt er intensive Einblicke in die technische Analyse und zeigt seinen Abonnenten, wie Indikatoren und Oszillatoren eingesetzt werden. Als einfache Grundlage für die technische Analyse nutzt der Coach die Kerzen-Darstellung im Chart. Außerdem werden verschiedene finanzthematische Indikatoren, Chartmuster und Oszillatoren miteinbezogen. Sein Anlagehorizont ist kurz- bis mittelfristig ausgeprägt. Auch Christian Fahrner setzt auf kontrolliertes Risiko und sichert seine Trades mit Stopp-Loss ab. Angewandt wird dafür seine Regel: Risiko von 0,5 Prozent bis maximal 1,5 Prozent.

Manuel Schmedler – der Coach für Intermarket-Analyse

Manuel Schmedler wird ebenfalls zu dem Team der Nextmarkets Coaches. Er handelt alle Anlageklassen und ist als Swing- und Positions-Trader aktiv. Bei seinen Aktivitäten setzt er auf die Intermarket-Analyse. Trader, die Schmedler abonniert haben, können von ihm bis zu drei Analysen wöchentlich erwarten. Da er in diverse Anlageklassen investiert, ist eine große Diversifikation gegeben. Im Vordergrund steht für den Code jedoch nicht die breite Auswahl, sondern die qualitative Zementierung der echten Trading-Chancen. In den wöchentlichen Analysen zeigt er seinen Abonnenten, welche Anlageklassen gegenwärtig besonders vielversprechend sind und gibt tiefgehende Einblicke in die Strategien. Anleger erhalten geeignete Punkte für den Ein- und Ausstieg. Zur Absicherung nutzt der Coach Stopps, um mit dem strikten Risikomanagement das CRV zu optimieren.

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André Stagge – der Experte für alle Anlageklassen + Kryptowährungen

Anleger, die nach einem nextmarkets Coach für alle Assetklassen und Kryptowährungen suchen, haben ihren passenden Trader in André Stagge womöglich gefunden. Er setzt nicht nur auf mittel- und langfristige Trading-und Investmentstrategien, sondern agiert auch kurzfristig. Überzeugen kann er mit zehn Jahren Expertise als Portfoliomanager und gibt sein Wissen in der Regel mit bis zu vier Analysen wöchentlich weiter. Die Besonderheit bei ihm: Er managt seine Stopps aktiv und hat für jede Position ein striktes Risiko- und Moneymanagement. In seinem Portfolio hat er nur Positionen, die unkorreliert sind. Bei den Investments setzt er auf den regelbasierten Anlageprozess, auf Basis von technischen und fundamentalen Faktoren.

Sven Kleinhaus ist der Profi für globale Marktanalysen

Zu den Nextmarkets Coaches zählt auch Sven Kleinhaus. Er hat sich auf globale Marktanalysen spezialisiert und investiert in alle Anlageklassen. Seine Abonnenten partizipieren von seinem Weitblick und seinen längerfristig angelegten Handelsideen. Monatlich dürfen die Kunden von ihm bis zu zehn Analysen und bis zu zwei Analysen wöchentlich erwarten. Durch seine langjährige Expertise an den Kapitalmärkten können die Trader von seinen praktischen Erfahrungen partizipieren und seinen Analysen detailliert folgen. Den Fokus legt er auf die technische Analyse und den mittel- bis langfristigen Anlagehorizont.

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Andreas Müller – der Daytrader

Andreas Müller gilt unter den Nextmarkets Coaches als Experte für das Daytrading. Er hat sich auf den Handel mit Devisen, Rohstoffen sowie Indizes spezialisiert. Mit seiner Hilfe können die Abonnenten tägliche Kursschwankungen effizient umsetzen. Wöchentlich stellt er dafür bis zu sechs Analysen zur Verfügung. Müller gibt aber nicht nur seine Analysen zum Besten, sondern zeigt seinen Abonnenten auch, wie sie mit vielen Trades aktiv das Wachstum und die Gesamtrendite beeinflussen können. Um seine Trades abzusichern, nutzt er auch beim Daytrading klare Stopps und Zielvorgaben, um das Chancen-Risiko-Verhältnis zu optimieren. „Overnight Gaps“ vermeidet er dadurch, dass er selten eine Position über Nacht hält. Wie genau das funktioniert, erfahren seine Abonnenten in den Ausführungen zu seinen wöchentlichen Analysen.

Martin Goersch – der Trendfolger

In Martin Goersch haben die Abonnenten einen echten Trendfolge-Anleger gefunden. Er hat sich auf die Investments in Indizes, Rohstoffe sowie Devisen spezialisiert. Dabei nutzt er das Swing- und Positionstrading. Seinen Abonnenten stellt er wöchentlich bis zu acht Analysen zur Verfügung, allerdings sind sie von der Volatilität des Marktes abhängig. Die Trader erfahren mit seiner Hilfe auch, wie sie die Charts „lesen“ und die Trendfolge perfektionieren können. Er selbst setzt auf übergeordnete Trendrichtungen und Unterstützung- und Widerstandspunkte. Natürlich sind auch die Stopp-Loss fester Bestandteil seiner Positionen, denn aktives Risikomanagement gehört zu einem erfolgreichen Handel dazu. Bei den Anlagehorizonten zeigt sich Goersch flexibel und hat Haltedauern von einigen Stunden bis zu mehreren Wochen. Dabei nutzt er die Symbiose aus dem Positions-, Swing- und Daytrading.

Die Analysen der Coaches können auch per App verfolgt werden

Sebastian Steyer – der Aktien-Spezialist

Trader, die sich auf den Handel mit Wertpapieren konzentrieren möchten, haben in Sebastian Steyer ihren nextmarkets Coach gefunden. Er setzt auf das Investment in Wertpapiere und hat über 20 Jahre Markterfahrung. Für seine Abonnenten stellt er wöchentlich bis zu drei Analysen zur Verfügung und vermittelt sein Wissen. Die Abonnenten erhalten besondere Einblicke in das Risikomanagement, Trendfolgesysteme, Kennzahlenanalyse sowie die Pyramidisierung. Auf diese Weise können die Trader nicht nur seine Handelsidee nutzen, sondern auch gratis dazulernen. Er agiert als klassischer Trend Volker und zeigt seinen Abonnenten geeignete Einstiegspunkte. Dafür nutzt er Kerzen-Formationen sowie Heikin Ashi Charts. Durch sein festes Risikomanagement wird immer nur maximal ein Prozent pro Trade eingesetzt.

Rüdiger Maaß – der Experte für Elliott-Wellen

Der Experte Rüdiger Maaß hat sich auf den Handel mit Devisen und Indizes spezialisiert. Er agiert als Swing- und Daytrader und ist Experte für die Elliott-Wellen. Seinen Abonnenten bietet er bis zu acht Analysen wöchentlich, wobei er sein Wissen bezüglich der Elliott-Wellen anschaulich weitergibt. Sein Handelsansatz: Er untersucht den Markt nach Fraktalen in Wellenmustern und nutzt das selbstentwickelte mathematische System, um Risiken und Kursziele zu berechnen. Da seine Strategie auf Fibonacci beruht, dient die Make or Break Linie zur objektiven Trendbestätigung. Wie Anleger dies selbst umsetzen können, zeigt der nextmarkets Coach ebenfalls anschaulich.

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Marc Stolic – der Experte für alle Anlageklassen

Marc Stolic handelt alle Anlageklassen und stellt seinen Abonnenten wöchentlich bis zu sieben Analysen zur Verfügung. Durchschnittlich gibt es sogar bis zu zwei Analysen täglich. Sein Fokus liegt auf den Indikatoren bei der Chartanalyse. Hierzu gibt er sein umfangreiches Wissen auch an seine Abonnenten weiter. Da seine Herangehensweise vor allem auf der Charttechnik beruht, gibt er dazu auch eindeutige Tipps zur Risikobegrenzung. Sein Anlagehorizont ist je nach Anlageklasse kurz- sowie mittelfristiger Natur.

Tom Neske – der nextmarkets Coach für die technische Analyse

Tome Neske hat sich auf den Handel mit Indizes, Aktien, Devisen sowie Rohstoffen spezialisiert. Er investiert vor allem in: DAX, Dow Jones, Nikkei, EUR/USD und Gold. Durch seine jahrelange Handelserfahrung kann er besonders gut sein Wissen an die Abonnenten weitergeben. Wöchentlich erstellt er bis zu zwölf Analysen zu den einzelnen Anlageklassen. Dabei setzt er auf wissenschaftlich fundierte Analysen und Handelsansätze und nutzt charttechnische Strategien. Das eigens von ihm entwickelte Analyse- und Handelssystem kommt ebenfalls zum Einsatz. Zur Risikobegrenzung setzt er maximal ein Prozent pro Trade und vermittelt die Grundlagen eines guten und strikten Risiko- und Moneymanagements auch in seinen Coachings.

Tipp: Wer sich unsicher ist, welchen Coach er wähnen soll, kann sich zunächst in kurzen Videos einen individuellen Eindruck verschaffen. Jeder Coach stellt sich in dem Einspieler vor und präsentiert seine strategischen Handelsansätze.

Die Vita des Coaches Tom Neske in der Übersicht

Bernd Raschkowski – der Experte für Momentum- und Rebound-Strategie

Zu den nextmarkets Coaches gehört auch Bernd Raschkowski. Er hat sich auf den Handel mit Aktien und Indizes spezialisiert. Seine Swing-Trading-Strategien sind optimal für berufstätige Abonnenten. Wöchentlich gibt es bis zu sechs Analysen sowie eine zusätzliche Wissensvermittlung. Trader erfahren durch ihren Coach, wie sie nachhaltig Börsenstrategien anwenden können. Dabei teilt er über 18 Jahre Erfahrung bei der Anwendung bewährter Strategien mit seinen Abonnenten. Raschkowski fokussiert sich vor allem auf die Momentum- und die zyklische Rebound-Strategie. Das Risikomanagement wird konsequent durch einen Absicherungsmechanismus betrieben und die Streuung der verschiedenen Einzelwerte.

Richard Dobetsberger – Fundamental- und Trendtechnik im Fokus

Dieser nextmarkets Coach hat sich auf den Handel mit Aktien, vor allem aus dem Pharma-, Biotech- und Technologie-Sektor, spezialisiert. Er versucht, die profitabelsten Trends zu finden, und erstellt für seine Abonnenten bis zu vier Analysen wöchentlich. Außerdem hilft er seinen Abonnenten auch, die Trading-Ideen zu verstehen und möglichst nachvollziehbar zu machen. Außerdem bezieht er in seine Entscheidungsfindung auch mögliche Währungsdifferenzen mit ein. Richard Dobetsberger gilt als einer der nextmarkets Coaches, der die vielversprechenden Aktien von morgen durch seine umfangreichen Analysen findet. Für Abonnenten, die auf Geheimtipps setzen, ist er deshalb empfehlenswert.

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Fazit: 14 nextmarkets Coaches bietet bis zu 200 Analysen monatlich

Im Test haben wir uns die verschiedenen Coaches des Brokers näher angesehen. Es fällt auf, dass es für nahezu alle Anlageklassen und Trading-Strategien einen geeigneten Profi gibt. Sie erstellen monatlich bis zu 200 Analysen insgesamt und für die Abonnenten wöchentlich bis zu acht oder neun Analysen. Wer sich einen nextmarkets Coach aussucht, kann sich zunächst in einem kurzen persönlichen Video einen Eindruck von ihm machen. Zum Testen ist auch das Demokonto geeignet. Damit können die Trader den Coaches kostenfrei und zeitlich unbegrenzt folgen. Für den Handel steht ein virtuelles Guthaben von 10.000 Euro zur Verfügung, wenngleich die Anleger damit keine echten Gewinne erzielen. Dennoch können die Trader das Demokonto nutzen, um wirklich die Verlässlichkeit der Analysen und die möglichen Weiterbildungsangebote zu testen. Abrufbar sind diese Informationen auch auf der mobilen Anwendung des Brokers, ganz bequem mit dem Smartphone oder Tablet.

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