Trends bestätigen – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen 2020 mit Markteröffnungsstrategie handeln

Viele professionelle Day-Trader haben längst das Potential bestimmter Handelszeiten innerhalb eines Tages erkannt. Day-Trader brauchen vor allem Volatilität, die zu bestimmten Tageszeiten sehr hoch sein kann. Aber nicht nur die Volatilität zählt, sondern auch die Beständigkeit der Trends muss gegeben sein. Es finden sich viele Studien zu diesem Thema, denn gerade diese Daten lassen sich sehr gut statistisch zusammenfassen. Die folgenden Strategien basieren auf Trends, die mit hoher Wahrscheinlichkeit, zur gegebenen Zeit entstehen.

Markteröffnungsstrategien nutzen: So handeln Sie binäre Optionen

In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über Markteröffnungsstrategien. Um Ihre Erfolgschancen zu erhöhen, ist es jedoch unabdingbar, dass Sie sich im Vorfeld eingehend mit binären Optionen auseinandersetzen, um herauszufinden, worauf es wirklich ankommt, was Sie beachten sollten und wie man binäre Optionen überhaupt handelt. Aus diesem Grund haben wir die wichtigsten Informationen in der folgenden Slideshow zusammengefasst:

Die EU-Eröffnungsstrategie

Die EU-Eröffnungsstrategie nutzt die Volatilität der frühen Handelsstunden und die sich daraus entwickelten Tagestrends in den europäischen Aktienindizes wie beispielsweise dem DAX oder STOXX. Da der Händler sichergehen will, dass er keine Fehlsignale handelt, benutzt er gewisse, immer geltende Regeln:

  1. Gehandelt wird erst ab 9:30 Uhr
  2. Gehandelt wird nur long beziehungsweise Call
  3. Gehandelt wird nur wenn MACD eine Trendbestätigung generiert
  4. Die Position wird nur bis Ende des Tages gehalten

Die erste Regel ist in dem Sinne wichtig, als das die Unsicherheit der direkten Eröffnung, bei der die Volatilität extrem erhöht ist, vermieden werden kann. Die zweite Regel soll die Trading-Frequenz verringern. Die dritte Regel ist sozusagen die Bestätigung eines Trends. Der MACD –Indikator ist ein Trendfolgeindikator und soll als Signalgeber dienen. Der Indikator soll in Kürze vorgestellt werden.

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MACD-Indikator

Der MACD-Indikator arbeitet mit drei gleitenden Durchschnitten des Index-Kurses, die allesamt zwar veränderbare Einstellungen für die Zeitbasis besitzen, aber in der Regel auf 12-26-9 (Tage, Stunden, Minuten) eingestellt sind. Dabei wird aus den ersten beiden eine Differenz gebildet, die dann als eigenständiger gleitender Durchschnitt fungiert. Der dritte Durchschnitt (9), die sogenannte Trigger-Linie oder Signallinie, generiert, wenn sie von der anderen Linie nach oben oder unten gekreuzt wird, jeweils ein Kauf- beziehungsweise Verkaufssignal (Screen 1).

Screen 1: MACD-Indikator im Stundenchart des Dax-Futures

Das Histogramm zeigt an, wie weit sich der gleitende Durchschnitt von der Signallinie entfernt hat und hilft dabei das Signal in seiner Relevanz einzuordnen. Steigt das Histogramm an, entfernt sich die Durchschnittslinie von der Signallinie. Der Trend bildet sich dabei weiter aus. Ein sinkendes Histogramm deutet auf ein baldiges Kreuzen der Signallinie und einer möglichen Trendumkehr hin.

Dabei verwenden Trader oft die Intraday-Regel. Das heißt, sie gehen Positionen nur innerhalb des Tages ein und schließen diese am Ende des Tages.

Momentum- Indikator als Signalfilter

Der MACD-Indikator ist ein in den 70 er Jahren entwickelte Trendbestätigungs-Indikator. So sehr er auch in den letzten Dekaden seinen Bekanntheitsgrad stetig erhöht hat, so wenig wird darüber diskutiert, dass der Indikator oft Fehlsignale generieren kann. Denn er funktioniert auf Basis von gleitenden Durchschnitten. Wie allen durchschnittbildenden Indikatoren, ist auch dem MACD-Indikator die Tatsache gemein, dass er ein dem Kurs nachlaufender Indikator ist. Er kann in dem Sinne den Verlauf des Preises nicht prognostizieren, nur bestätigen. Daraus ergibt sich das Problem der Fehlsignale, die nicht verhindert werden können.

Trader bedienen sich daher oft weiterer Indikatoren als Filterzusatz. So ein Indikator aus der Oszillatoren-Familie ist der sogenannte Momentum-Indikator. Das Momentum misst sozusagen die Geschwindigkeit einer Trendbewegung. Steigt das Momentum an, so kann von einer weiteren Trendfortsetzung ausgegangen werden. Noch interessanter ist jedoch die Tatsache, dass das abschwächende Momentum auf eine Verlangsamung des Trends hindeutet. Der Momentum-Indikator wird deshalb oft auch als ein Kursvorlaufender Indikator bezeichnet.

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Screen 2: Stundenchart des Dax-Futures mit MACD und Momentum-Indikator

Schauen wir uns den DAX noch ein Mal im Stunden-Chart an (Screen 2), diesmal mit den beiden Indikatoren MACD und Momentum. Auf eine Trade-Möglichkeit deutet bereits der MACD-Indikator hin. Doch der Momentum-Indikator bestätigt den Trend zusätzlich, indem er gleichzeitig ansteigt. Darüber hinaus warnt uns der Momentum-Indikator vor einem Abflachen des Trends. Sollten wir noch keine Option gekauft haben, können wir bei dieser Konstellation auf einen ungünstigen Einstieg verzichten.

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Strategie-Handel mit Anyoption

anyoption (Screen 3) ist mittlerweile ein Schwergewicht im Broker-Geschäft. Das merkt man ihm, im Vergleich zur Konkurrenz bereits am Webauftritt an. Doch lässt sich die oben dargestellte Strategie auch über anyoption handeln?

Screen 3: Webseite des Brokers anyoption

Zunächst ein Mal müssen wir feststellen, ob der Broker die gängigen EU-Aktienindizes überhaupt als Underlying anbietet. Das ist der Fall. Über anyoption können Optionen auf den DAX, TecDAX und sogar den MDAX gehandelt werden (Screen 4). Auch die Laufzeit kann so angepasst werden, dass die Option bis zum Ende des Tages ausläuft (Screen 5). Unsere Regeln lassen sich daher gut umsetzen.

Screen 4: Mögliche Binäre Optionen auf verschiedene Indizes

Screen 5: Übersicht der binären Optionen bei anyoption

Neben vielen Leistungen wie dem mobilen Handel oder dem Spezial-Handel (BitCoin, Alibaba) von binären Optionen, bietet der Broker leider keine Plattform für die Analyse der Markttechnik, die wir jedoch unbedingt brauchen um die jeweiligen Indikatoren zum Einsatz bringen zu können. Wir müssen daher auf eine andere Software ausweichen. Im Internet lassen sich derweil viele Anbieter finden, über die solch eine Analyse kostenfrei durchgeführt werden kann.

Wenn wir die Analyse bewerkstelligt haben, können wir unsere Call-Option direkt über die Handelsplattform kaufen. anyoption gewährt bei richtiger Entscheidung eine Rendite von 67 % auf eine Option mit Laufzeit bis Handelsschluss um 17:30 Uhr. Ein verlockendes Angebot. Man sollte jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass man 100 % seines Einsatzes verliert, wenn der Kurs sich nicht so entwickelt wie gedacht. Die Wahrscheinlichkeit für die richtige Entscheidung lässt sich durch oben vorgestellte Strategien erhöhen. Wichtig ist dennoch, auf relevante Ereignisse acht zu geben. Denn diese machen vor der Markttechnik keinen Halt.

Einführung in den Handel 2020 – Binäre Optionen Handel in 5 Schritten lernen

Binäre Optionen erfreuen sich als Trading-Instrumente einer zunehmenden Beliebtheit, insbesondere unter Einsteigern. Ein Grund dafür ist sicherlich die einfache Funktionsweise und Handhabung dieser Finanzinstrumente. Diese können im Unterschied zu klassischen Optionen schon mit geringem finanziellen Einsatz gehandelt werden. Daher wird im Folgenden eine kurze Einführung in den Handel mit binären Optionen präsentiert, um Tradern den Einstieg in das Thema zu erleichtern.

Die Vorteile von binären Optionen auf einen Blick

  • Einfach zu verstehen
  • Gewinn und Risiko stehen von Beginn an fest
  • Profit sowohl bei sinkenden als auch bei steigenden Kursen möglich
  • Sogar Seitwärtsbewegungen durch Range-Optionen profitabel
  • Mit vergleichsweise geringem Kapital handelbar
  • Trading mit vielen verschiedenen Basiswerten
  • Extrem kurzfristige Laufzeiten möglich
  • Hohe Renditechance
  • Laufzeit ist relativ frei wählbar
  • Keine Nachschusspflicht

Themenübersicht:

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Der klassische Handel mit binären Optionen

Im klassischen Handel trifft der Trader eine Richtungsentscheidung bezüglich der künftigen Kursentwicklung eines bestimmten Assets bzw. Wirtschaftsgutes, das als sogenannter Basiswert für die binäre Option dient. Geht der Händler von steigenden Kursen aus, so kauft er eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt.

Der klassische Handel wird bei vielen Brokern deshalb auch als Call-/Put- oder Up-/Down-Handel bezeichnet. Somit können beide Marktrichtungen gehandelt werden, was etwa im konventionellen Aktienhandel nicht selbstverständlich ist und häufig spezielle Handelskonten mit entsprechend hohem Kapitaleinsatz erfordert. Der Handel mit binären Optionen ist bei vielen Anbietern schon mit einem geringen Einsatz pro Trade möglich, sodass Einsteiger sich langsam an die Materie herantasten können. Eine detaillierte Übersicht über die Mindesthandelssummen findet sich in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich.

Erst am Ende der Laufzeit wird abgerechnet

Broker bieten binäre Optionen auf unterschiedlichste Basiswerte an. Darunter finden sich prominente Währungspaare, führende Indizes, internationale Aktien und die wichtigsten Rohstoffe. Beispielsweise können Trader bei nahezu allen Anbietern unter anderem Optionen auf die Entwicklung des Euro, des DAX oder des Goldpreises handeln. Zudem stehen Optionen mit unterschiedlichen Laufzeiten zur Verfügung, die meist von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Monaten reichen, sodass sowohl sehr kurzfristige Spekulationen als auch mittelfristige Positionen möglich sind.

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Der Kurs zum Ende der Laufzeit einer binären Option ist entscheidend dafür, ob der Trader am Ende Geld verdient. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, so befindet sich die Option am Ende der Laufzeit “im Geld” und der Broker zahlt eine vorab definierte Rendite aus. Diese liegt im klassischen Handel je nach Anbieter bei 65 und 85 Prozent des Einsatzes. Für den positiven Abschluss eines Trades muss der Kurs am Ende der Laufzeit höher (Call-Option) bzw. tiefer (Put-Option) notieren als zum Einstiegszeitpunkt.

Begrenztes Risiko

Bei einer Einführung in den Handel mit binären Optionen muss natürlich auch das Risiko zur Sprache kommen. Dieses ist bei dem vergleichsweise jungen Handelsinstrument immer nur auf den jeweiligen Einsatz beschränkt – und diesen kann der Trader selbst wählen, wobei Broker in der Regel natürlich eine Mindesthandelssumme (zwischen 1-25 Euro) festlegen. Nach oben hin gibt es nur selten Grenzen. Zudem ist es unerheblich, wie sich der Kurs des gehandelten Assets während der Laufzeit verhält. Es zählt nur der aktuelle Kurs zum Verfallszeitpunkt der Option. Vom vorzeitigen Ausstoppen aus dem Trade bei extremen Kursausschlägen wie im Aktien- oder Forex-Handel bleiben Trader binärer Optionen verschont. Viele Broker gewähren im Verlustfall eine Rückzahlung von bis zu 15 Prozent des Einsatzes als Kompensation. Rückzahlungsquoten finden Trader ebenfalls in unserer Vergleichstabelle.

Weitere Handelsarten und Zusatzfunktionen

Neben dem klassischen Handel finden sich bei vielen Brokern zusätzlich spezielle Handelsarten, die teilweise sehr hohe Renditen von mehreren 100 Prozent ermöglichen, wobei diese natürlich auch mit einem entsprechend hohen Risiko einhergehen. Hinzu kommen je nach Handelsplattform noch Zusatzfunktionen zur Unterstützung des Risikomanagements. Die verschiedenen Handelsarten und Zusatzfunktionen behandeln wir detailliert in einem eigenen Beitrag.

Binäre Optionen – attraktive Renditechancen bei kalkulierbarem Risiko

Der Handel mit binären Optionen erfordert einen vergleichsweise geringen Einarbeitungsaufwand und bietet attraktive Renditechancen für ambitionierte Trader, die das Risiko zwar nicht scheuen, aber gerne kalkulierbar halten. Interessierte Trader sind herzlich eingeladen, die Trading-Ressourcen auf binaereoptionen.com für eine Einführung in den Handel zu nutzen und sich einen Überblick über die spannende Welt der binären Optionen zu verschaffen.

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Haben binäre Optionen Nachteile?

Darüber hinaus haben binäre Optionen natürlich auch einige Nachteile. So wissen Anfänger häufig nicht, dass es sich um ein hochspekulatives Finanzprodukt handelt. Das bedeutet, dass der Handel mit einem sehr hohen Risiko verbunden ist und der Trader sein gesamtes Kapital verlieren kann, also gegebenenfalls einen Totalverlust verkraften muss. Zudem ist auch der Gewinn in seiner Höhe begrenzt.

Während es bei anderen Finanzprodukten möglich ist, den Gewinn durch das Schließen der Position mitzubestimmen, ist dieser bei binären Optionen immer schon von Beginn an festgelegt. Hinsichtlich der Rendite macht es also keinen Unterschied, ob sich ein Kurs während der Laufzeit verdoppelt oder nur um einen Pip über dem Einstiegskurs liegt. Allerdings ist die Rendite großzügig kalkuliert.

Den binäre Optionen Handel durch Trading Turniere abwechslungsreich gestalten.

Ein weiterer Nachteil kann zudem die Tatsache sein, dass es sich bei binäre Optionen Brokern immer nur um einen Market Maker handeln kann. Das bedeutet, dass der Broker sich eigentlich gegen die Trades des Kunden absichern müsste, wodurch sich wiederum ein Interessenskonflikt ergibt.

Einführung in den Handel: Sind binäre Optionen Glücksspiel?

Den Vorwurf, dass binäre Optionen mit Glücksspiel zu vergleichen seien, muss sich dieses Finanzprodukt häufig gefallen lassen. Tatsächlich gilt der Grundsatz, dass der Zufall eine wesentlich größere Rolle spielt, je kurzfristiger die Laufzeiten sind. Eine Prognose, wie sich der Kurs innerhalb der nächsten 15 Sekunden entwickeln wird, kann kaum zuverlässig gestellt werden. Es gibt jedoch durchaus einige Situationen und Laufzeiten, in denen die Entwicklungen mit einer größeren Treffsicherheit vorausgesehen werden kann. Binäre Optionen sind also zumindest grundsätzlich nicht mit Glücksspiel zu vergleichen.

Allerdings sollten sich gerade Trader von Turbo-Optionen darüber im Klaren sein, dass der Handel aufgrund der schnellen Abfolge und der ausgeschütteten Glückshormone im Erfolgsfall ein hohes Suchtpotenzial aufweisen kann. Doch auch im Verlustfall ist Vorsicht geboten, da ein zunehmender Ehrgeiz mitunter ähnliche Auswirkungen hat.

Wie viel Geld kann man mit binären Optionen verdienen?

Prinzipiell ist die Höhe des Gewinns, der sich mit binären Optionen erzielen lässt, nicht beschränkt. Einsteiger sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass es nicht ganz so leicht ist, mit binären Optionen viel Geld zu verdienen, wie es von manchen Brokern beworben wird. Die Funktionsweise von binären Optionen ist leicht zu verstehen. Dennoch ist es auch nach einer sehr guten Einführung in den Handel mit binären Optionen fast genauso schwierig wie bei anderen Finanzprodukten, langfristig erfolgreich zu sein.

Handel mit binären Optionen: Ist eine Strategie notwendig?

Eine Binäre Optionen Strategie ist unbedingt empfehlenswert. Wenn es sich um eine gute und ausreichend ausformulierte Strategie handelt, hat sie folgende Vorteile:

  • Sie verhindert, dass Emotionen das Trading beeinflussen.
  • Sie begrenzt Verluste.
  • Sie erhöht Gewinne.
  • Sie verringert das Gesamtrisiko.
  • Sie ermöglicht es dem Trader, schnelle Entscheidungen zu treffen.
  • Sie kann evaluiert und verbessert werden.

Auch wenn Anfänger die Bedeutung einer guten Strategie noch nicht abschätzen können, sollte es einer der ersten Schritte beim Handel mit binären Optionen sein, sich genauer mit den verschiedenen Strategien auseinanderzusetzen.

Was wird für den Handel benötigt?

Die technischen Anforderungen an den Handel mit binären Optionen sind sehr gering. Es wird lediglich ein internetfähiger PC oder ein mobiles Endgerät benötigt. Außerdem sollte dieses wiederum auch über einen aktuellen Browser verfügen und je nach Handelsplattform auch Flash und Javascript in einer aktuellen Version nutzen können.

Wie viel Kapital für den Handel mit binären Optionen notwendig ist, ist unterschiedlich und hängt auch von den Konditionen des jeweiligen Brokers ab. Bei manchen ist eine Mindesthandelssumme von einem Euro möglich, bei anderen Anbietern wiederum sind über 20 Euro erforderlich. Einsteiger tendieren in der Regel dazu, unterkapitalisiert zu sein, also zu wenig Kapital zur Verfügung zu haben. Wer das Trading nach einer Einführung in den Handel mit binären Optionen beginnt, sollte daher nicht vergessen, dass er den Verlust des gesamten Kapitals riskiert. Entsprechend sollte ein Trader niemals Geld einsetzen, das er benötigt.

Zudem gibt es einige andere Finanzprodukte, die sich besser als Geldanlage eignen; binäre Optionen sollten aufgrund ihres hochspekulativen Charakters immer nur einen geringen Teil der gesamten Geldanlage ausmachen. Als Mindestkapital sollte jedoch zumindest die 100-fache Summe des Mindesteinsatzes zur Verfügung stehen. Nur so lässt sich ein annähernd sinnvolles Moneymanagement betreiben. Ein höheres Kapital wäre natürlich noch empfehlenswerter, um noch mehr Spielraum zu haben und mehrere Fehltrades leichter kompensieren zu können.

Im Lernbereich Wissen aneignen.

Natürlich sollten sich Trader auch entsprechendes Fachwissen aneignen. Empfehlenswert sind Kenntnisse in den folgenden Bereichen:

  • Technische Analyse
  • Newstrading
  • Moneymanagement
  • Risikomanagement
  • Psychologie und Emotionen des Tradings

Zudem ist es empfehlenswert – aber nicht immer notwendig –, möglichst viel über die Basiswerte zu wissen, die am häufigsten getradet werden. Wer weiß, wie die Kurse beeinflusst werden und welche Entwicklungen unter bestimmten Bedingungen typisch sind, erhöht seine Chancen auf langfristigen Erfolg. Da viele binäre Optionen Broker weder umfangreiche Analysetools noch genügend alternative Charts anbieten, ist es zudem sinnvoll, auf ein zusätzliches Tool zurückzugreifen. Als Branchenführer gilt derzeit der MetaTrader.

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Welche Handelsarten gibt es bei binären Optionen?

Obwohl binäre Optionen noch vergleichsweise jung sind, gibt es inzwischen verschiedene Handelsarten, die das Trading noch abwechslungsreicher und vielseitiger gestalten:

1. Klassische Call-/Put-Optionen

Bei den bekanntesten Call- oder Put-Optionen setzt der Trader entweder darauf, dass der Kurs zum Laufzeitende im Vergleich zum Einstiegskurs steigt oder fällt. Diese Handelsart ist die bekannteste Art, binäre Optionen zu handeln, und leitet sich am eindeutigsten von den klassischen binären Optionen ab.

2. Range-Optionen

Bei Range-Optionen muss der Trader entscheiden, ob sich ein Kurs zum Laufzeitende innerhalb eines bestimmten Kursbereiches befindet oder ob dieser außerhalb ist. Dementsprechend unterscheiden die meisten Broker auch zwischen In- und Out-Optionen. Bei Ersterem muss der Kurs in der Range schließen, bei Letzterem außerhalb. Allerdings gibt es auch binäre Optionen Broker, die für die Range-Option fordern, dass der Kurs den vorgegebenen Bereich zu keinem Zeitpunkt der Laufzeit verlässt. Hier müssen Trader also im Vorfeld die Konditionen prüfen.

3. Touch-Optionen

Touch-Optionen gehören zu den wenigen Handelsarten, bei denen die Laufzeit nicht voll ausgenutzt wird, sondern deren Ende auch vom Kursverlauf abhängt. Hier muss der Kurs eine bestimmte Grenze nur berühren. Wie er sich danach entwickelt, ist nicht mehr relevant. Der Trader hat allerdings verloren, wenn die Preisgrenze nicht erreicht wird – auch wenn er die grundsätzliche Richtung korrekt angegeben hat.

4. Paar-Optionen

Bei Paar-Optionen setzen Trader auf den Kursverlauf von zwei Basiswerten zueinander. Die zusammenhängenden Basiswerte werden vom Broker vorgegeben und verfügen häufig über einen hohen Korrelationseffizienten. Wertpapiere aus einer Branche oder die Rohstoffe Silber und Gold wären hier typische Beispiele. Ziel ist es, im Vorfeld den Basiswert zu identifizieren, der besser abschneidet als der andere.

5. Turbo-Optionen

Turbo-Optionen werden ebenfalls von den meisten Brokern angeboten. Es handelt sich hier gewöhnlich um Call-/Put-Optionen mit extrem kurzen Laufzeiten, die sich in der Regel auf 15, 30 oder 60 Sekunden sowie auf zwei und fünf Minuten belaufen.

6. High-Yield-Optionen

Auch bei High-Yield-Optionen handelt es sich häufig um Call/-Put-Optionen, vereinzelt werden jedoch auch Range-Optionen angeboten. Sie gehen aus verschiedenen Gründen – etwa aufgrund der Laufzeit über Nacht oder wegen enger Grenzen – mit einem besonders hohen Risiko einher. Trader werden im Gewinnfall jedoch auch mit einer überdurchschnittlich hohen Rendite belohnt, die mehrere Hundert Prozent betragen kann.

Woher weiß ein Trader, wie sich der Kurs entwickelt?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, wie ein Trader einschätzen kann, wie sich der Kurs innerhalb der Laufzeit entwickeln wird. Die beliebteste Möglichkeit beim Handel mit binären Optionen und im kurz- bis mittelfristigen Bereich ist die technische Analyse des Kursverlaufes. Sie basiert auf der Annahme, dass sich bestimmte Kursbewegungen wiederholen und dass es möglich ist, aus spezifischen Mustern abzuleiten, wie sich der Kurs entwickeln wird. Grundsätzlich können hier zwei weitere verschiedene Ansätze unterschieden werden: Chartmuster und technische Indikatoren.

Die Kursprognose im Rahmen der Chartmuster ist hauptsächlich visuell. Je nach Art des Charts sind hier unterschiedliche Muster bekannt, die entweder eine Trendumkehr oder dessen Fortsetzung ankündigen können. So sind beispielsweise Muster wie Schulter-Kopf-Schulter oder ein Doppelhoch eine Ankündigung dafür, dass der Trend bald bricht, während Dreiecke und Rechtecke eine Fortsetzung des Trends signalisieren. Welche Muster genutzt werden, hängt auch von der jeweiligen Darstellungsform ab. So werden im Rahmen von Candlestick-Charts viele eigene Muster dargestellt, während einfache Liniencharts eher die gerade genannten Muster abbilden können.

Neben der klassischen Handelsplattform gibt es auch die IQ Option App.

Eine weitere Möglichkeit, den Kursverlauf besser einschätzen zu können, sind technische Indikatoren. Sie stellen den Kursverlauf alternativ dar und ermöglichen es, den Kurs auf bestimmte Informationen zu reduzieren. In der Regel wird hier noch einmal zwischen trendfolgenden Indikatoren und Oszillatoren unterschieden. Erstere zeigen an, ob sich ein Kurs gerade in einem Auf- oder Abwärtstrend befindet, Oszillatoren hingegen sollen Wendepunkte finden. Beide Arten von technischen Indikatoren werden in der Regel zusammen genutzt, um Trends eindeutiger zu bestätigen.

Jetzt das Wissen bei IQ Option umsetzen!

Nachdem wir einen Blick auf die Einführung in den Handel mit Binären Optionen geworfen haben, gilt es, einen passenden Anbieter zu finden. IQ Option ist dabei unser Testsieger im Bereich Binäre Optionen und zeichnet sich im Hinblick auf die Konditionen nicht nur durch Trades ab 1,00 Euro (alternativ USD/GBP) aus, sondern auch dadurch, dass eine Kontoeröffnung bereits ab 10 EUR/USD/GBP möglich ist. Reguliert ist der EU-Broker durch die zypriotische CySEC. Besonders sticht der Broker IQ Option jedoch durch sein gebührenfreies Demokonto hervor, dass Trader ohne vorherige Einzahlung zeitlich unbegrenzt nutzen können.

Hier die wichtigsten Infos zu IQ Option im Überblick:

  • Regulierter EU-Broker (CySEC)
  • Call/Put, Turbooptionen (30- Sekunden-Handel)
  • Hohe Renditen (*Betrag, den der Händler bei zutreffender Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt) im Angebot
  • Mindesteinzahlungsbetrag liegt bei 10 Euro (USD/GBP)
  • Mobiles Trading ist möglich
  • gebührenfreies Demokonto

Somit können Trader den Handel mit binären Optionen bei IQ Option bereits mit wenig Geld ausprobieren und müssen hierbei nicht gleich hohe Summen investieren.

Das hier erlernte Wissen sollte nun also beim Binäre Optionen Testsieger angewandt werden. Einfach ein gebührenfreies Konto eröffnen und direkt mit den eigenen Strategien starten.

Fazit: Das Trading mit einem soliden Basiswissen starten

Eine Einführung in den Handel mit binären Optionen ist nicht zu unterschätzen, schließlich handelt es sich bei den Finanzinstrumenten um hochspekulative Produkte, die stets mit einem hohen Risiko einhergehen. Durch entsprechendes Fachwissen und geeignete binäre Optionen Strategien können sich Trader allerdings zumindest ein Stück weit vor erheblichen Verlusten absichern. Natürlich empfiehlt es sich gerade für Anfänger, zunächst keine hohen Summen einzusetzen.

Binäre Optionen traden in nur 5 Schritten

Mit diesem Artikel haben Tradinganfänger bereits einige hilfreiche Informationen zur Hand, um in den Handel zu starten. Worauf Händler beim Trading von binären Optionen grundsätzlich achten sollten und wie sie in nur wenigen Schritten zum ersten Trade gelangen, haben wir noch einmal in der folgenden Slideshow anschaulich zusammengefasst.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist jedoch auch die Wahl eines geeigneten Brokers. Als bester binäre Optionen Broker gilt derzeit IQ Option. Der EU-regulierte Anbieter ermöglicht den Handel binärer Optionen. IQ Option bietet ein gebührenfreies Demokonto, mit dem Trader den Handel testen können, Trades sind hier bereits ab 1 Euro (USD/GBP) möglich, sodass Trader nicht sofort große Verluste riskieren müssen.

Trendbestätigung mit Indikatoren

Veröffentlicht am 17. Dezember 2020 von Redaktion

Trendbestätigung bei binäre Optionen mit Indikatoren

Ich habe ja erst kürzlich über die Bollinger Bänder bzw. dem Buch über die Bollinger Bänder geschrieben, habe dort erwähnt, dass ich Trends mit Hilfe der Bollinger Bänder und weiteren Indikatoren bestätige!

In diesem Artikel möchte ich erklären, welche Indikatoren ich mit den Bollinger Bändern gemeinsam verwende, wie die Einstellungen erfolgen und worauf man bei der Trendbestätigung achten sollte, um möglichst erfolgreich Trends bei binären Optionen zu spekulieren.

Für die Trendbestätigung verwende ich zum einen die Bollinger Bänder, in Verbindung mit zwei weiteren Indikatoren, welche ebenfalls einfache gleitende Durchschnitte sind, aber sehr effektiv Trends bestätigen können…

Indikatoren für Trendbestätigung

Wenn man erfolgreich binäre Optionen handeln möchte, sollte man sich einige Handelsstrategien zurecht legen, welche man dann beim Handel mit binären Optionen nutzt und sich an diese Handelsstrategien hält!

Eine sehr gute Handelsstrategie bei binären Optionen ist, mit dem Trend zu gehen, also bei der technischen Analyse der Kurse neue oder intakte Trends zu ermitteln und diese für den Handel mit binären Optionen nutzen.

Natürlich reicht es nicht nur einen steigenden oder fallenden Kurs zu finden, sondern man sollte einen Trend auch bestätigen, um zu wissen wie stark dieser Trend ist und ob es sich lohnt in einen Trend zu investieren.

Indikatoren für Trendbestätigung nutzen

Mit dem Indikator „Bollinger Bänder“ kann man schon sehr gut Trends ermitteln, jedoch wenn man die Bollinger Bänder mit weiteren Indikatoren ergänzt, dann kann man die gefundenen Trends noch besser bestätigen, um zu wissen wie gut diese sind!

Die Bollinger Bänder bestehen ja aus einem einfachen gleitenden Durchschnitt, mit einer Zeitperiode von 20 und zwei abweichenden Linien von +2 und -2, jedoch wenn man noch zwei weitere gleitende Durchschnitte hinzu fügt, dann kann man intakte Trends in der jeweiligen Richtung bestätigen.

Aus dem Grund sollte man folgende Indikatoren mit den Bollinger Bändern nutzen:

  • einen einfachen gleitenden Durchschnitt mit einer Periode von 5
  • einen einfachen gleitenden Durchschnitt mit einer Periode von 15

Mit diesen Indikatoren und den Bollinger Bändern hat man ein sehr gutes Instrument für die Trendbestätigung, jedoch sollte man auch wissen, dass diese Methode etwas Zeitverzögert ist, daher bestätigen diese Indikatoren bereits begonnene Trends.

Hier ein Bild mit allen 3 Indikatoren:

Trendbestätigung mit MA-Indikatoren

Die Bollinger Bänder habe ich Gelb eingefärbt, denn der gleitende Durchschnitt der Bollinger Bänder (mittlere Linie) dient als Hauptlinie für die Trendbestätigung mit diesem System!

Einen Moving Average (mit Periode 5) habe ich Grün eingefärbt und den anderen (mit Periode 15) habe ich Lila eingefärbt, denn so kann man sich besser im Chart zurecht finden, was bei der technischen Analyse sehr wichtig ist.

Trendbestätigung und Ablauf mit Indikatoren

Die Trendbestätigung mit diesen Indikatoren funktioniert sehr einfach und man sollte immer darauf warten, bis die beiden Moving Averages (Periode 5 und 15) den gleitenden Durchschnitt der Bollinger Bänder kreuzen!

Auf dem Bild oben habe ich zwei solche Kreuzungen eingezeichnet, einmal mit einem fallenden Trend und ein weiteres mit einem steigenden Trend, jedoch müssen wirklich beide MAs die mittlere Linie der Bollinger Bänder kreuzen, denn erst dann ist der vorhandene Trend bestätigt.

Wie man beim ersten (fallenden) Trend erkennen kann, ist dieser schon intakt als der zweite MA den Mittelwert der Bollinger Bänder kreuzt, dies ist es was ich weiter oben schon beschrieben habe, dass nur vorhandene Trends bestätigt werden.

Auch beim zweiten (steigenden) Trend ist dieser schon intakt, aber hier wird der Trend schon früher bestätigt und kann früher gehandelt werden, jedoch sollte man den kurzen MA, mit der Periode 5 (grüne Linie) im Auge behalten, denn sobald dieser entgegen dem Trend reagiert, kann es zu einer Trendumkehr kommen.

Eine Trendumkehr wird durch den kurzen MA sehr gut angezeigt, daher ist dieser immer im Auge zu behalten, denn so kann man schon frühzeitig neue Signale erkennen und mögliche Positionen für den Handel mit binären Optionen können vermieden werden.

Indikatoren, Trendbestätigung und Broker

Wenn man diese Methode für die Trendbestätigung nutzen will, dann sollte man es zuerst mit einem Demokonto testen, um ein Gefühl für die Indikatoren zu bekommen und die Trendbestätigung besser zu verstehen!

Hier einige Broker für den Handel mit binären Optionen und Demokonto:

Die Trendbestätigung mit diesen Indikatoren ist sehr effektiv, jedoch sollte man (wie jede Strategie) auch die Trendbestätigung mit dieser Methode üben, was am besten mit einem Demokonto bei den genannten Brokern funktioniert…

Es ist eine sehr gute Methode für die Trendfolgestrategie beim Handel mit binären Optionen!

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Strategien, Indikatoren und Signale für binäre Optionen
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