verboten- Binäre Optionen 2020

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Immer wenn neue Produkte auf den Finanzmärkten publik werden, fragen sich vor allem die unerfahreneren Anleger, ob der Handel mit selbigen zulässig und legal ist. Klar ist, dass solche Transaktionen mit Sicherheit erlaubt sind, wenn Anbieter der Produkte aus Deutschland stammen und von der hiesigen Finanzaufsicht reglementiert und kontrolliert werden. Und hier liegt das Problem, das mancher Händler in spe sieht: Die meisten Broker stammen aus dem europäischen Ausland, in dem zum Teil gänzlich andere Regeln gelten. Doch was macht den Handel mit Binären Optionen aus? Sind Binäre Optionen legal?
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5 Eigenschaften von Binären Optionen:

  • Binäre Optionen sind ein spekulatives Finanzinstrument
  • Ein bestimmter Basiswert bildet die Grundlage
  • Es wird auf steigende oder fallende Kurse gesetzt
  • Es können hohe Renditen generiert, aber auch ebenso Verluste eingefahren werden
  • Eine Binäre Option ist mit einer festgelegten Laufzeit versehen

Digitale Optionen erst seit 2008 offiziell gelistet

Binäre Optionen sind ein recht junges Finanzprodukt. Nachdem die Options Clearing Corporation (OCC) im Jahr 2007 erste Bemühungen in Angriff nahm, auch den kurzfristigen Handel mit Binären Optionen zu ermöglichen, folgte im Frühjahr 2008 die Freigabe. Seit Juni 2008 sind die Handelsinstrumente an der CBOE – der Chicago Board Options Exchange, einer der größten Options-Börsen der Welt – gelistet. Die Genehmigung kam von der CFTC – der Commodity Futures Trading Commission –, somit können Binäre Optionen auch offiziell und reguliert an der Börse gehandelt werden.
Kurzum kann zunächst also gesagt werden: Ja, Digitale oder Binäre Optionen sind legal. Allerdings bezieht sich die Erfolgsgeschichte des Binäroptionshandels in den letzten Jahren vor allem auf den außerbörslichen Bereich über spezialisierte Handelsplattformen von Finanzdienstleistern. In den Anfangstagen ließ der außerbörsliche Handel aus Sicht mancher Experten ordentliche Binäre Optionen Regulierungen vermissen. Mittlerweile sind konsequenterweise auch die ersten außerbörslichen Binäre Optionen Handelsplattformen reguliert. Verantwortlich hierfür ist meistens die CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) Dass Binäre Optionen legal sind, sorgt jedoch nicht automatisch dafür, dass jeder Broker ohne Wenn und Aber seriös arbeitet und von staatlichen Instanzen reguliert wird. Hier eine kurze Übersicht der Broker, die offiziell durch die CySEC lizensiert wurden und reguliert arbeiten:

Fazit: Eine Vielzahl der Broker für Binäre Optionen ist in Zypern ansässig und werden aufgrund dessen von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde reguliert. Was bedeutet, dass der Anbieter strengen Kontrollen unterzogen wird. Broker sind im Zuge der Regulierung dazu angehalten, die entsprechenden Richtlinien einzuhalten. Bei Verstößen kann es zu Strafen bis hin zum Lizenzentzug kommen.

Unterschiedliche Vorgaben in den Heimatstaaten der Broker

Einschränkungen beim Handel gibt es für deutsche Trader von Seiten des Gesetzgebers zunächst einmal nicht. Wichtig ist die ordnungsgemäße Versteuerung der Gewinne aus dem Handel im Rahmen der Binäre Optionen Steuer. Ansonsten können Interessenten ein Handelskonto bei jedem erdenklichen Broker eröffnen und den Handel aufnehmen. Auch wenn dieser seinen Sitz am anderen Ende der Welt hat. Der deutsche Staat sieht kein Verbot beim Trading binärer Optionen vor, was im Umkehrschluss bedeutet, dass Binäre Optionen legal sind. Allerdings können in anderen Staaten durchaus rechtliche Einschränkungen bestehen, weshalb Händler sehr genaue Einzelfall-Prüfungen vornehmen sollten, um sich nicht strafbar zu machen, weil sie auf illegale Weise im Ausland mit Digitalen Optionen gehandelt haben.
Fazit: Bei Brokern, die den Firmensitz nicht innerhalb der EU besitzen, sollten Trader zunächst weitere Informationen zum legalen Handel einholen. In Deutschland ansässige Broker werden durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert. Trader sollten sich stets auch über die Einlagensicherung der Kundengelder kundig machen. Hierdurch sind Kundengelder bis zu einem bestimmten Betrag geschützt, falls der Anbieter insolvent geht.

Regulierungen durch den Staat nur eine Seite der Medaille

Mit einem Broker mit Sitz innerhalb Europas oder am besten der EU gehen Händler jedoch auf Nummer Sicher. Nationale Finanzaufsichten schaffen Sicherheit und bewahren die Trader vor einem Binäre Optionen Betrug. Nehmen Broker die Vorgaben der Behörden nicht ernst und verstoßen sie gegen diese, riskieren die Anbieter den Lizenzentzug. Mindestens ebenso wichtig neben der Erkenntnis, dass Binäre Optionen legal gehandelt werden können, ist ein hohes Maß an Transparenz neben der Regulierung durch den Staat beziehungsweise die Staaten. Und dazu gehören vor allem durchschaubare Gebührenmodelle, damit Händler wissen, welche Nebenkosten, beispielsweise für Gewinnauszahlungen und Zusatzleistungen, entstehen.
Die Konditionen für den Handel mit Binären Optionen können von Broker zu Broker variieren, sodass sich Trader zunächst entsprechend damit auseinandersetzen sollten. Um den Handel erfolgreich aufzubauen, sind faire und seriöse Konditionen ein relevanter Aspekt. Dabei sollten Trader genau auf die maximale Rendite achten und ebenso auf die Mindesthandelssumme. Ebenso ist die Höhe der Mindesteinzahlung gerade für Anfänger und Kleinanleger wichtig. Lassen Sie sich nicht von einem attraktiven Binäre Optionen Bonus vorschnell überzeugen.

BDSwiss informiert umfassend über seine Regulierung

Fazit: Dass Binäre Optionen ein legales Finanzinstrument darstellen, wurde vorangehend deutlich dargelegt. Zudem sollten Trader auch auf die Leistungen und Konditionen des jeweiligen Brokers achten. So kann ein überzeugendes Angebot gefunden werden, das die eigenen Ansprüche an den Handel unterstützt.
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Handelsbedingungen müssen transparent sein

Sicherheit spielt auch in puncto Verwaltung der Kundendaten sowie der Ein- und Auszahlungen auf das Händlerkonto eine zentrale Rolle. Einzahlungen sind zwar ohne Personennachweis möglich, bei der Auszahlung müssen indes amtliche Ausweise (als Kopie) vorgelegt werden. So wird ein Missbrauch von Kundendaten verhindert.
Dabei können Trader zumeist aus verschiedenen Zahlungsmethoden für Ein-und Auszahlungen wählen. Zu den bekanntesten zählen:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Skrill
  • Neteller

Wobei die Online Bezahldienste durch verschiedene Anbieter auffällig vertreten sind. Im Bereich der Auszahlungen können Gebühren entstehen. Ob seitens des gewählten Brokers Auszahlungsgebühren erhoben werden, sollte im Vorfeld abgeklärt werden. Zudem können Gebühren für den Geldtransfer vonseiten des jeweiligen Geldinstitutes oder Online Bezahldienstleister anfallen.

BDSwiss ist transparent

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Hohe Sicherheitsstandards und verschlüsselte Datenübertragungen bei allen Transaktionen und Transfers tragen neben Binäre Optionen Regulierungen dazu bei, dass Kunden sicher handeln können. Zur Sicherheit der persönlichen Kundendaten verwenden die meisten Plattformen eine 128 bit SSL Verschlüsselung.
Fazit: Eine Verifizierung des Kundenkontos wird spätestens vor der ersten Auszahlung nötig. Hierzu sind Trader aufgefordert, die verlangten Dokumente, wie bspw. eine Kopie des Personalausweises, einzureichen. Im Bereich der Auszahlungen kann es zu zusätzlichen Gebühren kommen, sodass sich Trader vor der Anweisung der ersten Auszahlung entsprechend informieren sollten. Des Weiteren arbeiten die gängigen Plattformen mit hohen Sicherheitsstandards, wie eine 128 bit SSL Verschlüsselung, um die Kundendaten vor unrechtmäßigen Zugriffen zu schützen.

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Fazit: Unsere Erfahrungen dazu, ob Binäre Optionen legal sind

Insgesamt wurde aufgezeigt, dass Binäre Optionen legal sind. Trader, die sich für einen Broker entscheiden, der innerhalb der EU ansässig ist, gehen auf Nummer sicher. Zudem sind Lizenzierung und Regulierung durch die zuständige Regulierungsbehörde ein erstes Indiz, das auf einen seriös arbeitenden Broker hinweist. Gewinne aus dem Handel mit Binären Optionen müssen vom Trader beim deutschen Finanzamt als Kapitalerträge aufgeführt werden. Die Informationseinholung über die Konditionen und Leistungen des jeweiligen Brokers ist ein relevanter Punkt. Dazu sollten die entsprechenden Informationen vonseiten des Broker transparent und vollständig dargestellt werden.

ESMA Binäre Optionen Verbot – ESMA verbot den Vertrieb, das Angebot und den Handel für Kleinanleger!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 15.04.2020

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Konto ab: 0€

Die ESMA (European Securities and Markets Authority) verbot mit einem Schreiben vergangene Woche den Vertrieb, das Angebot und den Handel mit binären Optionen für Kleinanleger. Im Endeffekt bedeutet das, dass binäre Optionen Broker ihre Tätigkeit einstellen oder auf andere Finanzprodukte umstellen müssen. Ganz überraschend kam das binäre Optionen Verbot nicht. Im vergangenen und im laufenden Jahr haben bereits einige binäre Optionen Broker ihr Geschäft eingestellt. Bekannte „Größen“ wie Anyoption, BDSwiss, Banc de Binary, 24option usw. bieten seit geraumer Zeit keinen binäre Optionen Handel mehr an. Die meisten von ihnen haben auf das CFD Trading umgestellt. Die ESMA führt jedoch auch Anpassungen im CFD Handel ein. Das Verbot einer Nachschusspflicht und Bonusverbot auf europäischer Ebene sowie Anpassungen beim maximalen Hebel. Die Maßnahmen der ESMA sind nicht unumstritten. Und noch sind sie nicht rechtlich bindend.

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Die Details der ESMA Bestimmungen

Grundsätzlich wollen wir zunächst folgendes festhalten: Der Beschluss der ESMA ist rechtlich gesehen nur eine Empfehlung an die Finanzaufsichten der einzelnen Länder der EU. Theoretisch sind sie nicht verpflichtet, diese auch umzusetzen. So hat zum Beispiel die FCA (die britische Finanzaufsicht) bereits signalisiert, mit der ESMA nochmals Kontakt aufzunehmen, um diverse Einzelheiten zu besprechen. Was konkret die FCA hier nachverhandeln möchte, ist uns nicht bekannt. Doch wir können uns gut vorstellen, dass es Dinge im CFD Handel sind. Schließlich hat ein Großteil der Forex und CFD Broker seinen Sitz in Großbritannien. Ein starker Umsatzeinbruch würde demnach auch in gewisser Weise der Wirtschaft schaden. Und die Maßnahmen der ESMA sind keinesfalls unumstritten, insbesondere die des CFD Handels. Doch nun zu den Details.

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Binäre Optionen de facto verboten

De facto wird der binäre Optionen Handel für Kleinanleger verboten. In der Pressemitteilung der BaFin heißt es dazu auszugsweise:

  1. Binäre Optionen – Verbot der Vermarktung, des Vertriebs und des Verkaufs binärer
    Optionen an Kleinanleger“

Die einzelnen Regulierungsbehörden werden sich dem wohl auch anschließen. Zur Begründung heißt es hier, dass das Verhältnis zwischen erwarteter Rendite und möglichem Verlust in keinem vernünftigen Verhältnis stehen würde. Es gäbe einen ganz klaren Interessenskonflikt zwischen Anbietern und Kunden, da der binäre Optionen Handel so konstruiert sei, dass Anleger auf lange Sicht eine negative Rendite einfahren würden.

Zugegeben, der binäre Optionen Handel ist komplex. Und die Versprechen in einigen YouTube Videos sind tatsächlich haarsträubend. Doch gleich binäre Optionen verbieten? Das geht vielleicht ein wenig weit. Sinnvoller wäre eine umfassendere Aufklärung der Verbraucher gewesen oder möglicherweise Anpassungen am Produkt. Allerdings lohnt es sich hier nicht groß zu philosophieren, da das binäre Optionen Verbot wohl auch überall in der EU in die Praxis umgesetzt wird.

Hier sind viele geteilter Meinung. Es gibt eine ganze Reihe von Experten (auch Trader), die das Verbot begrüßen. Sie werfen binäre Optionen Betrug vor bzw. natürlich den Brokern. Demgegenüber steht das Argument der Anlegerbevormundung. Schließlich sind sich viele Händler der Risiken im binäre Optionen Handel durchaus bewusst und handeln diese Finanzprodukte dennoch.

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CFD Trading deutlich begrenzt

Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der für deutlich mehr Gesprächsstoff sorgen wird. Zunächst eine kurze Übersicht, was hier für Kleinanleger geplant ist:

  • Maximaler Hebel wird auf 2:1 bis 30:1 begrenzt, abhängig von der Volatilität des Basiswertes
  • Negativsaldoschutz auf europäischer Ebene (von der BaFin bereits letztes Jahr eingeführt)
  • Vorschriften, ab welchem Punkt der Broker Positionen glattstellen muss
  • Keine Boni, Prämien oder anderen Anreize für den CFD Handel
  • Noch mehr und umfassendere Risikowarnungen

Im Vorfeld hatten Verbände, Broker, Anleger und Behörden die Möglichkeit gehabt, sich zu möglichen Maßnahmen zu äußern. Herausgekommen ist dann das hier. Schauen wir uns zunächst das Positive an. Das Verbot einer Nachschusspflicht wurde bereits im vergangenen Jahr von der BaFin in Deutschland umgesetzt. Das heißt, dass Anleger nie mehr Geld verlieren können, als was sie investiert haben. Grundsätzlich ist das aus Anlegersicht positiv zu beurteilen. Jetzt wird das Ganze auf europäischer Ebene wohl auch eingeführt. Im Großen und Ganzen war es dann auch schon mit den Vorteilen. Diskussionen gibt es auch bei der Abschaffung des CFD und Forex Bonus auf Einzahlungen.,

Für den Aktienhandel stehen Tradern 5 Free Trades im Monat bereit – Noch ist das von Seiten der ESMA erlaubt.

CFD Hebel maximal nur noch 30:1

Der vielleicht am schwersten zu verdauende Brocken für CFD Trader: Die maximale Begrenzung des Hebels auf 30:1. Die Beschlüsse der ESMA sehen folgende Begrenzungen des maximalen Hebels vor:

  • 30:1 für Hauptwährungspaare
  • 20:1 für andere Währungspaare, Gold und wichtige Indizes
  • 10:1 für Rohstoffe (außer Gold) und andere Aktienindizes
  • 5:1 für Einzelwertpapiere und andere Basiswerte
  • 2:1 für Kryptowährungen

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Außerdem ist jetzt festgelegt, ab wann der Broker Positionen des Kunden automatisch glattstellen muss. Sobald eine Position einen Verlust von 50 Prozent bezogen auf den gesamten Depotwert erreicht, muss diese geschlossen werden. Wohlgemerkt, nicht die einzelne Position muss sich mit 50 Prozent im Minus befinden, sondern der Verlust muss so groß sein, dass 50 Prozent des Kontos davon betroffen sind. Die vorherige Regelung war bezogen auf jede einzelne Position, aber das wäre absolut unsinnig gewesen.

Auswirkungen für CFD Trader

Was bedeuten diese Beschlüsse in der Praxis? Für einen Mini-Lot EUR/USD werden nun über 330 Euro Margin fällig, statt bisher 100 Euro (bei Hebel 100:1). Für einen DAX-CFD müssen nun 625 Euro Margin hinterlegt werden, beim Dow Jones gar 1.200 USD! Die Beschränkung bei CFDs auf Aktien ist marktüblich. Für einen Bitcoin-CFD müssen jetzt (beim Stand von rund 7.000 Dollar) 3.500 Dollar Margin hinterlegt werden. Das wird das Krypto Trading wohl einschränken. Auf der anderen Seite befinden sich hier bereits kreative Lösungen der Broker in der Schublade. So spekulieren Händler bei eToro Bitcoin nicht in Form von CFDs sondern kaufen den Basiswert direkt, und das bereits ab 25 Euro je Position.

XTB wurde im CFD Vergleich Testsieger

Reaktionen der CFD Broker

Die Regelungen gelten nur für „Kleinanleger“. Doch CFD Broker haben ja nun nicht nur unerfahrene Kleinanleger als Kunden. Wer möchte kann sich als „professional client“ einstufen lassen (professioneller Kunde). Dann gelten die Hebelbeschränkungen nicht, möglicherweise aber auch das Verbot der Nachschusspflicht nicht. Wie bereits erwähnt, möchte auch die FCA hier nochmal nachverhandeln. Vermutlich möchte sie die Hebelbeschränkungen etwas auflockern. Hinzu kommt, dass ab 2020/2020 Großbritannien ja gar nicht mehr zur EU gehören wird. Dann gelten dort eigene Bestimmungen und Kunden handeln ganz einfach über britische Broker weiter. Bis dahin können Händler auch so einfach Broker aus dem EU-Ausland wählen. Es bleibt abzuwarten.

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Konto beim CFD Testsieger eröffnen

Die vorgestellten Neuregelungen sollten Anleger jedoch nicht davon abhalten, nun gar nicht mehr mit CFDs zu handeln. Die Vorteile dieser Finanzprodukte bleiben weiterhin bestehen. Solche Beschlüsse sollten vielmehr als Anreiz für die Broker gesehen werden, ihr Angebot und ihre Konditionen zu verbessern. Und wie gesagt, möglicherweise gibt es nochmal Nachregelungen. Unser Testsieger im CFD Broker Vergleich XTB überzeugt uns im Vergleich in jeder Hinsicht.

Das hat uns konkret an XTB überzeugt

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  • Keine Mindesteinzahlung
  • Auch Krypto Handel möglich

Vor Kurzem führte XTB den Handel mit Aktien ein. Damit meinen wir nicht CFDs auf Aktien, sondern der direkte Kauf von Aktien, genau wie in einem klassischen Wertpapierdepot. Auch ETFs können beim polnischen Broker gehandelt werden.

XTB klärt umfassend auf.

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Fazit: Abwarten und Tee trinken

Wie sagt das Sprichwort: Es wird längst nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Das wird sich vermutlich hier auch bewahrheiten. Anleger sollten die weitere Entwicklung zunächst abwarten, bevor sie Panik schieben. Vermutlich werden binäre Optionen komplett verboten. Doch die Einschränkungen im CFD Trading sind sicherlich zu hart. Schließlich profitiert davon ja kaum jemand, auch nicht die Verbraucher, denn die müssen nun noch mehr Geld einzahlen. Das kann nicht im Sinne der „Verbraucherschützer“ sein. Wir gehen davon aus, dass es in den nächsten Monaten noch Anpassungen geben wird. Und wenn nicht, die Broker sind kreativ, was Lösungsvorschläge angeht.

Binäre Optionen-Verbot und CFD-Beschränkung: Startdatum steht fest

1. Juni 2020 13:29

Die EU hat den Binären Optionen den Kampf angesagt und sie verboten. Ebenso wird der CFD-Handel für „unbedarfte“ Privatanleger eingeschränkt. Heute hat die europäische Finanzaufsicht ESMA das Startdatum veröffentlicht. Ab 2. Juli sind Binäre Optionen in der EU endgültig Geschichte – dann sind sie verboten. Kaum jemand, der nur halbwegs ernsthaft an der Börse handelt, wird ihnen auch nur eine Träne nachweinen. Wer als EU-Bürger aber dennoch weiterhin diesen Schrott als Instrument nutzen möchte, muss auf Offshore-Anbieter (Karibik etc) ausweichen, wo die Bedingungen noch viel dubioser sind als bei bisherigen Anbietern in der EU.

Die Beschränkungen für den CFD-Handel tritt in Kraft ab 1. August. Wir hatten Ende März schon darüber berichtet. Wichtig dabei ist: Diese Änderungen sind erst einmal nur für drei Monate gültig und werden danach wohl überprüft. Aber dann, so darf man es annehmen, wird es eh eine Verlängerung der Beschränkungen geben. Wichtig ist, dass sie nur für unbedarfte Privatkunden gelten, von denen staatliche Institutionen grundsätzlich annehmen, dass sie zu dumm sind um Risiken abzuschätzen – anders kann man die Beschränkung dieser Maßnahmen auf Privatkunden nicht verstehen.

Zu den wichtigsten Änderungen gehört erst einmal die Abschaffung der Nachschusspflicht. Der Kunde kann nicht mehr Geld verlieren, als er/sie eingezahlt hat. Dann wäre da noch die Margin Close Out Rule, wonach pro CFD-Tradingkonto ab 50% Verlust Positionen vom Broker geschlossen werden müssen. Die wichtigste Änderung ist aber die Reduzierung der Hebel. Bei Devisen-CFDs sind es ab 1. August „nur noch“ maximal 30:1 bei Hauptwährungspaaren, 20:1 bei exotischen Währungen sowie bei Gold und Indizes. 10% beträgt der Maximalhebel bei Rohstoffen und kleineren Indizes. 5:1 wird der Hebel bei Aktien-CFDs sein und 2:1 bei Kryptowährungen.

Die ESMA feiert sich heute nochmal selbst ab für die neuen Vorschriften. Es sei ein großer Schritt hin zu mehr Kundenschutz. Teilweise mag das zutreffen. Aber im Grunde genommen nimmt man auch vielen Tradern, die sich des Risikos bewusst sind (wir meinen hier nur den CFD-Handel), ihre Freiheit das zu tun, was sie wollen!

Die ESMA im Wortlaut:

Steven Maijoor, Chair, said:
“The measures ESMA has taken today are a significant step towards greater investor protection in the EU. The new measures on CFDs will, for the first time, ensure that investors cannot lose more money than they put in, restrict the use of leverage and incentives, and provide understandable risk warnings for investors.

“ESMA’s prohibition on the marketing, distribution or sale of binary options to retail investors addresses the significant investor protection concerns caused by the characteristics of this product.

“This pan-EU approach is the most appropriate way to address this major investor protection issue. NCAs will monitor the impact of these measures during their application and will assess, with ESMA, what next steps are required.”

© European Union, 2020 / Source: EC – Audiovisual Service / Photo: Etienne Ansotte

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – neue Arbeitsmarktdaten!

16. April 2020 14:56

Markus Koch meldet sich aktuell vor dem Handelsstart in New York. Vor wenigen Minuten sind die aktuellsten Erstanträge für Arbeitslosenhilfe in den USA veröffentlicht worden (hier die Details). Das ist natürlich das aktuelle Top-Thema an der Wall Street. Die Phase der „Verdauung“ sei eingeleitet worden. Die Börsianer in New York würden aktuell nicht negativ reagieren auf die Daten reagieren.

Aktien

Neue Aktiengattung: Profitieren Sie von den Disruptoren – Werbung

16. April 2020 14:02

US-Investoren lieben diese neue Aktiengattung. Die Rede ist von den sogenannten Disruptoren. Was ist das? Den Begriff des Disruptors prägte vor einigen Jahren der US-Ökonom Clayton M. Christensen.

Er meint damit Unternehmen, die das bestehende Marktgleichgewicht in aller Regel mit großer Dynamik kreativ zerstören. Anders formuliert: Hier werden Erfolgsserien bereits bestehender Technologien oder etwa Produktionsverfahren unterbrochen (englisch: to disrupt). Im deutschsprachigen Raum sprechen wir dann von disruptiven Technologien.

Landläufig verstehen viele Anleger darunter vor allem Neuerungen im Bereich Software oder Internet. Tatsächlich ist das faszinierende Feld dieser Disruptoren vieler größer. Auch nicht-technische Innovationen können einen Markt erheblich verändern.

Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Nach dem Zweiten Weltkrieg startete ein Einzelhändler, den wir heute unter dem Namen Aldi kennen, ein gänzlich neues Geschäftsmodell. Man setzte nicht mehr auf Frischprodukte wie Obst und Gemüse, sondern lang haltbare Konserven und ähnliches. Das Modell des Lebensmittel-Discounters war geboren.

In der jüngeren Vergangenheit etwa sorgte die US-Kaffeehauskette für Furore und konstruktive Unruhe im Markt. Die Performance dieser Disruptor-Aktie in den vergangenen 10 Jahren: über 2.200 % Kursplus. Tatsächlich machte diese US-Aktie viele Anleger wohlhabend, einige unter ihnen machte die Starbucks-Aktie sogar zu Millionären.

Es muss nicht immer Internet sein

Wie gesagt: Es muss nicht immer Internet sein. Trotzdem gilt natürlich, dass aus dieser Branche in den vergangenen Jahren sehr viele Disruptoren erwachsen sind. Dafür stehen Namen wie Alphabet, Amazon oder etwa in China Tencent oder Alibaba.

Nun kennen wir natürlich alle die Disruptoren der Vergangenheit. Aber was sind die Disruptoren der nächsten Jahren? In meinem Börsendienst RENDITE TELEGRAMM befasse ich mich schwerpunktmäßig genau mit dieser Aktiengattung. Anhand eines aufwendigen Prüfschemas…..

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Aktien

Tesla: Erneut eine mögliche Kursmanipulation mit Optionen?

15. April 2020 18:15

Im Februar und März 2020 zeigte die Aktie von Tesla Motors losgelöst von allen denkbaren Fundamentaldaten eine beeindruckende Rallye. Ich mutmaßte damals, dass gezielte Optionskäufe und darauf folgende Absicherungsgeschäfte den Aktienkurs in die Höhe trieben. Daten vom Optionsmarkt zeigen, dass gerade jetzt das gleiche Schema ablaufen könnte.

Blick auf die Tesla-Aktie

Eine Aktienrallye auszulösen bei einer der am häufigsten gehandelten Aktien der Welt, deren Unternehmen nebenbei mit mehr als 100 Milliarden US-Dollar bewertet wird, ist nicht leicht. Doch bei Tesla kommen einige Faktoren zusammen, die es einfacher machen als bei anderen Aktien. Zunächst wäre der relativ geringe Free Float bei Tesla. Gute 3/4 aller Aktien liegen in den Händen von sehr langfristigen Investoren und der Musk-Familie. Die restlichen Aktien wiederrum dürften zu einem Gutteil von Hardcore-Fans gehalten werden, die auf deutlich vierstellige Aktienkurse spekulieren und sich im Besitz der nächsten Amazon- oder Apple-Aktie wähnen. Es gibt also vergleichsweise wenige Aktienbesitzer, die sich dauerhaft von ihren Aktien trennen wollen.

Auf der anderen Seite haben wir die Leerverkäufer, die je nach Marktlage zwischen 10% und 20% aller ausgegebenen Tesla-Aktien leer verkauften. Ein untypisch hoher Anteil. Sie sind verwundbar bei stark steigenden Kursen. Würden die Leerverkäufer ihre Positionen bei steigenden Kursen eindecken müssen, wäre das wie Benzin ins Feuer zu gießen. Die zusätzliche Nachfrage würde den Aufwärtstrend noch verstärken.

So funktioniert die Preistreiberei mit Optionen!

Nun reicht es nicht, einfach Call-Optionen zu kaufen, um damit eine sich verselbständigende Aufwärtsentwicklung in einer Aktie auszulösen. Wäre es so einfach, würde es jeder machen. Das Prinzip dahinter ist, Call-Optionen kurzer Laufzeit relativ weit aus dem Geld zu kaufen, also mit Ausübungspreisen oberhalb des aktuellen Kurses. Diese Optionen sind günstig und der Optionsverkäufer muss nur wenige Aktien kaufen, um sein Risiko abzusichern. Jetzt braucht es noch eine Zündung des Gemisches. Irgendetwas muss dafür sorgen, dass der Aktienkurs überhaupt erst einmal zu steigen beginnt. Hier kommt ein weiteres Tesla-Phänomen zum Tragen: Die meisten Aktionäre, inklusive den wenigen verbliebenen institutionellen Anlegern, neigen dazu, eine sehr eigene Sicht auf die Realität zu haben. Negative Fakten werden gern ignoriert oder in ihr Gegenteil verkehrt.

Es reicht also keine globale Pandemie mit stillgelegter Produktion, sinkender Nachfrage in wichtigen Märkten, Massenentlassungen bei Tesla, ungünstige Wechselkursentwicklungen in einigen der größten Märkte für Tesla, Cash Crunch (Kürzung von Mietzahlungen) oder Untersuchungen der Sicherheit des Autopilot genannten Fahrassistenzsystems, um den Aktienkurs negativ zu beeinflussen. Mit einer solchen Fan-Basis ist es relativ einfach, Kurssteigerungen zu initiieren. In diesem Fall scheint es genügt zu haben, einige Tage vor Bekanntgabe der Quartalsauslieferungen eine Zusammenfassung einiger drastisch nach unten korrigierte Analystenerwartungen an alle Analysten zu versenden, die dann prompt übertroffen wurden, aber noch immer unterhalb der ursprünglichen Erwartungen lagen.

Doch wenn der Aktienkurs steigt und sich dem Ausübungspreis der gekauften Optionen nähert, müssen die Market Maker als Verkäufer der Optionen immer mehr Aktien nachkaufen, um ihr steigendes Risiko zu kompensieren. So kann sich eine Absicherungsposition schnell von drei Aktien pro Optionskontrakt auf 80 oder 90 steigern, während der Optionskäufer vielleicht nur den Gegenwert von fünf Aktien investieren musste. Diese zusätzliche Hedging-Nachfrage ist es dann, die den Kurs antreibt. Der Optionskäufer wiederrum kann durch kontinuierliche Nachkäufe neuer Optionen mit höherem Strike dieses Spiel am Laufen halten.

Wird Hedging unmöglich, werden die Optionen schnell teurer

Problematisch wird es für die Optionsverkäufer, wenn sich wie bei Tesla enorme Kurssprünge über Nacht ergeben. Denn die können nicht vernünftig abgesichert werden. Entweder, die Optionsverkäufer gehen mit zu kleiner Absicherungsposition in die Nacht und müssen dann am Morgen, wenn die Aktie höher eröffnen sollte als sie am Abend schloss, einen Verlust tragen. Oder sie gehen mit einer zu großen Absicherungsposition in die Nacht. Sollte es dann jedoch eine Abwärtsbewegung geben, stünden sie wieder auf der falschen Seite des Marktes und die zu große Absicherung würde Verlust erzeugen.

Dieses Risiko führt dazu, dass die Market Maker die Preise für die Optionen erhöhen, teilweise drastisch, um ihr Risiko zu kompensieren. Dies drückt sich durch stark steigende implizite Volatilität der Optionen aus. Teilweise stieg die Volatilität im März so stark an, dass mit Put-Optionen ein Gewinn erzielt werden konnte, obwohl der Aktienkurs um 100 US-Dollar am Tag stieg. Das ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, profitieren doch Puts von fallenden Kursen. Doch die Market Maker schossen die Prämien für die Optionen derart in die Höhe, dass die Optionspreise in gewissem Rahmen vom Aktienkurs entkoppelt wurden.

Und genau dieses Phänomen können wir jetzt wieder beobachten. So hat sich zum Beispiel der Preis des in am Freitag fälligen 420 US-Dollar Puts gestern im Tagesverlauf teilweise vervierfacht. Vom ersten bis zum letzten Trades des Tages zeigten sich 70% Gewinn, während der Aktienkurs um 9,1% stieg. Wohlgemerkt handelt es sich um einen Put, der mit allergrößter Wahrscheinlichkeit übermorgen wertlos verfallen wird, und zwar sowohl vor als auch nach dem 9,1%-prozentigen Kursanstieg in der Aktie. Die Market Maker haben die ohnehin abnorm hohe implizite Volatilität im von 155% auf 189% erhöht. Selbstverständlich betrifft das auch Call-Optionen auf Tesla. So stieg die implizite Volatilität des 620 US-Dollar Calls mit Fälligkeit am Freitag gestern um 11,5% auf 93,9%. Im Tagesverlauf lag sie sogar bei 116,55%.

Klar ist, dass dieses Spiel nicht unendlich fortgeführt werden kann. Die Market Maker machen die Optionen mit der Zeit so teuer, dass es schlicht nicht mehr lohnt, weitere Optionen nachzukaufen, um den Kurs weiter in die Höhe zu treiben. Nur um den Kurs zu stabilisieren, müssten die Optionskäufer ihre bereits gekauften Kontrakte vor Fälligkeit in neue Kontrakte mit längerer Laufzeit rollen. Dabei sind die erheblich gestiegenen Optionsprämien zu bezahlen. Es muss also Geld nachgeschossen werden, und das nicht zu knapp. Um weitere Kurssteigerungen zu initiieren, müssen darüber hinaus weitere Optionen gekauft werden. Die Gewinne aus den alten Optionen können dafür jedoch nicht genutzt werden. Schließlich muss die Auflösung der Absicherungsgeschäfte der Market Maker verhindert werden, die beim Verkauf der Optionen einträte. Die Rallye wird also entweder enden, weil die neuen Optionen zu teuer werden oder weil den Initiatoren das Geld ausgeht. Sie wird genauso schnell enden wie die im März. Nur dass dieses Mal die Fundamentaldaten für Tesla noch katastrophaler sind als Anfang März und der Absturz daher noch heftiger ausfallen wird.

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