Was ist Ripple (XRP)

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Was ist Ripple?

Ripple (XRP) ist ein Zahlungsnetzwerk für Banken mit dem Ziel, den internationalen Zahlungsverkehr zwischen diesen effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Das Projekt widmet sich vor allem dem Zahlungsverkehr zwischen verschiedenen Währungsräumen und versucht ineffiziente Zahlungskorridore effizient zu gestalten.

Welches Problem will Ripple lösen?

Banken oder Zahlungsdienstleister stehen bei Transaktionen über Ländergrenzen hinweg (in verschiedenen Währungsräumen) vor zwei Problemen: Einerseits muss die Liquidität in allen involvierten Währungen gegeben sein und andererseits muss sichergestellt werden, dass die Zahlung auch funktioniert. Hierfür hat Ripple über die letzten Jahre sehr innovative Lösungen entwickelt. Wer sich näher mit dieser Thematik beschäftigen möchte, kann sich mit den sogenannten Nostro- und Lorokonten beschäftigen welche Banken in jeder Währung halten müssen, um liquide zu bleiben.

Grob beschrieben ist ein Nostrokonto (nostro, ital. „unser“) ein Konto einer Bank bei einer anderen Bank. Ein Lorokonto (loro, ital. „ihr“) ist dasselbe Konto, aber aus Sicht der Bank, auf welcher das Konto gefГјhrt wird. Wenn eine Bank nun eine Zahlung zwischen verschiedenen WГ¤hrungsrГ¤umen durchfГјhren mГ¶chte, muss sie die andere Bank erst beauftragen, das Nostrokonto dementsprechend zu belasten. Diese Konten sind mit immensen Kosten und Risiken (Inflation) verbunden, da das Geld (mehrere Trillionen weltweit) dort lediglich geparkt, jedoch normalerweise nicht verwendet wird. Des Weiteren mГјssen Nostrokonten in einer FremdwГ¤hrung funktionieren, das heiГџt, man ist dem Inflationsrisiko ausgesetzt. Banken stehen im internationalen Zahlungsverkehr also vor groГџen Problemen und Herausforderungen. Diese Probleme und Herausforderungen kГ¶nnen mit Ripple zwar nicht vollstГ¤ndig gelГ¶st werden, jedoch kГ¶nnen die Kosten stark reduziert werden.

Ripple ist also nicht nur eine herkГ¶mmliche KryptowГ¤hrung, sondern verfГјgt Гјber ein umfassendes System mit mehreren Produkten. In den sogenannten „RippleLabs“ werden die verschiedenen Systeme von Ripple erforscht und entwickelt. Dazu gehГ¶ren xRapid, xCurrent und xVia.

Was ist xRapid?

xRapid stellt die Liquidität im internationalen Zahlungsverkehr sicher. Dadurch werden nicht nur die Kosten minimiert, sondern auch Transaktionen beschleunigt. Ein großes Problem für den internationalen Zahlungsverkehr ist das sogenannte Inflationsrisiko auf den Nostro- und Lorokonten, an denen Zahlungsdienstleister Einheiten jeder Währung halten. Durch xRapid wird der Kapitalbedarf auf den Nostro- und Lorokonten dramatisch gesenkt da die Liquidität On-Demand mit Hilfe des XRP Coins angeboten und nachgefragt werden kann. Des Weiteren muss nicht mehr jede Bank ein Nostrokonto führen, es genügt, wenn irgendjemand dies tut und bei Bedarf die Liquidität zur Verfügung stellt.

Was ist xCurrent?

xCurrent ist die Applikation welche aus der bereitgestellten Liquidität von xRapid den Zahlungsverkehr ermöglicht. xCurrent ermöglicht es, grenzüberschreitende Transaktionen kostengünstig binnen weniger Sekunden End-to-End abzuwickeln. Schätzungen von Ripple zufolge könnten Banken ihre Kosten im Zahlungsverkehr mit xCurrent um rd. 33% senken. Des Weiteren können mit xCurrent Validierungen ein- und ausgegangener Transaktionen in Echtzeit und unveränderlich bestätigt werden. Um Klarheit über Transaktionen zu schaffen, wurde vom RippleNet Advisory Board ein Rulebook entwickelt, welches den operativen und rechtlichen Rahmen vorgibt.

Was ist xVia?

xVia ist schließlich ein Interface und gleichzeitig die Verknüpfung von xRapid und xCurrent. Zahlungsdienstleister können mittels xVia grenzüberschreitende Zahlungen aus verschiedenen Währungsräumen effizient, zuverlässig, transparent und schnell durchführen. Des Weiteren können Dokumente wie Rechnungen oder Begleitschreiben angehängt werden. Derzeit können mit Ripple rund 1.500 Transaktionen pro Sekunde gesendet werden. Die Struktur von Ripple macht es jedoch problemlos möglich die Anzahl der Transaktionen pro Sekunde auf über 50.000 zu steigern. Dazu müssten lediglich mehr sogenannte „Trusted Validator Nodes“ zugelassen werden. Eine Transaktion im Ripple Netzwerk dauert ca. 4 Sekunden.

Ist Ripple (XRP) dezentral?

Die Kryptowährung XRP steht häufig in der Kritik und wird teils kontrovers diskutiert. Dies hat vor allem den Hintergrund, dass XRP nicht etwa dezentral ausgegeben wurde, sondern zum größten Teil zentral von den Entwicklern selbst gehalten wird. Rund 55% der gesamten XRP Coins sind derzeit den Entwicklern vorbehalten und auf einem Escrow (ein kryptografisch gesichertes Treuhandkonto) gespeichert. Dieser Escrow stellt sicher, dass die Entwickler nicht laufend auf ihre gesamten reservierten 55 Milliarden XRP zugreifen können, sondern lediglich auf 1 Milliarde Coins pro Monat. In den letzten Monaten wurden durchschnittliche rd. 300 Millionen neue XRP pro Monat in Umlauf gebracht.

Ein weiterer Punkt, der für eine Zentralität von XRP spricht, ist, dass es derzeit sogenannte Validator Nodes braucht, um Transaktionen im Netzwerk zu bestätigen. Es gibt derzeit nur wenige solcher Nodes. Alle Validator Nodes werden derzeit von Ripple selbst betrieben. Derzeit gibt es mehrere Hundert Nodes, jedoch können nur sogenannte „Trusted Nodes“ Transaktionen validieren. Diese Validierung eines Nodes als „Trusted Node“ muss zentralisiert von Ripple erfolgen. Diese zentrale Autorisierung führt zu einer starken Einflussnahme und damit einer starken Zentralität von Ripple bzw. XRP.

Es gilt jedoch festzuhalten, dass sich Ripple dieses Problems sehr wohl bewusst ist und daran arbeitet eine Lösung dafür zu schaffen. Trotz dem Ideal hinter Kryptowährungen, den Menschen die persönliche Freiheit zurückzugeben und die Welt weiter von unnötigen Mittelsmännern zu befreien, hat Ripple in einem Punkt sicher recht: Wenn Ripple gegen etablierte Institutionen wie z. B. SWIFT im Zahlungsverkehr eine Chance haben will, muss es einen zentralen Ansprechpartner geben; und das ist Ripple. Damit Ripple Einfluss auf die Entwicklung nehmen kann, müssen sie daher nicht nur finanziell mit den nötigen Ressourcen ausgestattet sein, sondern auch einen Einfluss auf die Verteilung der XRP Coins nehmen können. Der XRP Coin hat den Zweck als zentrale Einheit der Liquidität im Ripple System zu dienen.

Wie hängen Ripple und der XRP Coin zusammen?

Die Technologie hinter Ripple ist fulminant und beinhaltet das Potenzial, sich als „Bitcoin der Banken“ durchzusetzen.

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Alles was du Гјber Bitcoin wissen musst

In unserem umfassenden Artikel über Bitcoin erfährst du einfach und verständlich wie Bitcoin funktioniert und welche Vorteile er hat.

Das einzige was man nicht vergessen darf ist, dass das System hinter Ripple die Innovation darstellt; nicht der XRP Coin. Der XRP Coin kann theoretisch einfach gegen einen anderen Coin getauscht werden. Derzeit wird der XRP Coin jedoch im Ripple Netzwerk verwendet da er von Ripple selbst ausgegeben wird. Auf den ersten Blick spricht einiges dafГјr, dass Banken einfach das Ripple System nutzen und ihren eigenen Coin erschaffen. Im nachfolgenden Part werden wir darauf eingehen, warum Banken genau das nicht tun sollten.

Wofür wird die Währung XRP benötigt?

Dadurch, dass Ripple das derzeitige Finanzsystem lediglich unterstützen will und den eigentlichen Grundgedanken der Blockchain nicht völlig teilt, argumentieren Kritiker, dass Ripple lediglich ein Startup betreiben sollte und den Kryptowährungsmarkt mit ihrem XRP Coin nicht missbräuchlich benutzen sollte.

Blockchain einfach erklärt

In unserem umfassenden Artikel über Blockchain erfährst du einfach und verständlich, was eine Blockchain ist und wie sie funktioniert.

Auf den ersten Blick erscheint dieses Argument vГ¶llig legitim. Wenn man jedoch genauer Гјber die FunktionalitГ¤t des Ripple Systems nachdenkt, fГ¤llt einem auf, dass fГјr das Ripple System eine einzelne zentrale und bankenunabhГ¤ngige WГ¤hrung zum Funktionieren durchaus Sinn macht. Nun muss diese WГ¤hrung nicht zwingend XRP sein – durch seine vorherrschende Stellung unter den Ripple Entwicklern sowie seine Position als „First-Mover“ ist dies jedoch sehr wahrscheinlich. Es kГ¶nnte jedoch auch sein, dass Banken ihre eigenen Bankcoins erschaffen und das Ripple Netzwerk mit ihrem eigenen Coin Nutzen wollen.

Brad Gearlinghouse, der CEO von Ripple veröffentlichte zu dieser Problematik einen Leitartikel in welchem er insbesondere auf zwei Szenarien im Zusammenhang von Ripple mit sogenannten Bankcoins eingeht.

Im ersten Szenario entscheiden sich Banken rund um den Globus ihre Konkurrenzhaltung und geopolitischen Differenzen abzulegen und eine gemeinsame Währung zu schaffen, welche gemeinsam reguliert und genutzt wird. Eine „fette Chance“- so Brad Garlinghouse.

Im zweiten und viel wahrscheinlicheren Szenario werden Banken nicht gemeinsam, sondern lediglich einzeln oder in Gruppen solche Bankcoins veröffentlichen und diese jeweils individuell regulieren und verwalten. Im zweiten Szenario müssten Banken in direkter Folge einen Marktplatz für den Austausch zwischen ihren Währungen schaffen. Dadurch, dass Banken den Preis ihrer eigenen Coins einfach selbst manipulieren könnten, müssen diese ihre Währungen durch Fiatwährungen gedeckt werden. Einerseits muss für einen effizienten Austausch mehrerer digitaler Währungen zwischen Banken erstmals ein Markt für all diese Währungen entstehen. Andererseits führt die Deckung des Bankcoins mit einer Vielzahl von Währungen dazu, dass aus ihm eine Verbindlichkeit wird. Eine Bank garantiert, dass der Coin zumindest den hinterlegten Betrag Wert ist. Eine Bezahlung mittels dieses Coins hätte zur Folge, dass auch die Deckung grenzübergreifend verschoben werden müsste- was uns wiederum zu unserem heutigen Ausgangsproblem führen würde.

XRP wäre hingegen von allen Banken universell einsetzbar und es gibt bereits ein klares Rulebook. Das hohe Wechselkursrisiko im derzeitigen System wird durch die internationalen Zahlungen in wenigen Sekunden minimiert. Des Weiteren kann Ripple als System schnelle Zahlungen zwar mit jeder Währung garantieren, jedoch können diese schnellen Zahlungen nur mit XRP auch schnell und vor allem günstig abgewickelt werden. Wenn eine Bank ihren eigenen Bankcoin benutzt um Zahlungen abzuwickeln, muss sie dennoch jede Währung auf den Nostro- und Lorokonten Konten halten, um die Abwicklung garantieren zu können. Mit XRP muss die Bank keine Nostro- und Lorokonten mehr führen, da es egal ist wer die XRP in der Fremdwährung hält, es geht nur darum, dass es einer tut. Im Anschluss werden diese über das XRP System einfach ausgetauscht (durch gleichzeitige An- und Verkäufe). Damit hat XRP einen entscheidenden Vorteil gegenüber potenzieller Bankcoins.

Zusammenfassend kann man sagen, Ripple mГ¶chte das „Bitcoin fГјr Banken“ werden. Die Ripple Datenbank lГ¶st das LiquiditГ¤tsproblem im internationalen Zahlungsverkehr dadurch, dass unter den Teilnehmern Schuldscheine (genannt IOU, „i owe you“) ausgetauscht werden. Diese Schuldscheine speichern wie viel ein Teilnehmer einem anderen Teilnehmer in welcher WГ¤hrung schuldet. Banken kГ¶nnen sich diese Schuldscheine in einem gigantischen Volumen, vergleichbar mit VISA Transaktionen, gegenseitig binnen Sekunden, transparent, nahezu kostenlos und unmanipulierbar ausstellen.

Wer nutzt das Ripple Netzwerk bereits?

Es gibt bereits mehrere Unternehmen, die Ende 2020 bzw. Anfang 2020 damit begonnen haben, Ripple zu testen. Dazu zГ¤hlen zahlreiche Banken oder Zahlungsdienstleister wie z.B. Western Union, Moneygram oder Santander. Insgesamt hat Ripple bereits Гјber 100 Partnerschaften – darunter Banken, Zahlungsdienstleister und BГ¶rsen fГјr digitale Assets. Daran lГ¤sst sich erkennen, dass Ripple allmГ¤hlich eine ausgereifte LГ¶sung fГјr Bezahlungen in internationalen WГ¤hrungsrГ¤umen bieten kann und groГџe Unternehmen bereits auf Ripple aufmerksam geworden sind. Viele Unternehmen werden wohl abwarten, welches Fazit die Tester fГјr Ripple ziehen. Sollte dieses positiv ausfallen, kann es rasch dazu kommen, dass Ripple nicht nur GrenzГјbergreifend, sondern auch InstitutsГјbergreifend eingesetzt wird.

Wo kann ich Kryptowährungen kaufen?

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Was ist Ripple?

Ripple hat in der Krypto-Community einen schweren Stand, trotzdem wird das Ripple-Netzwerk mittlerweile von großen, bekannten Finanzinstituten benutzt. Was ist Ripple, was ist das Ripple-Netzwerk und was ist XRP – der digitale Token von Ripple Lab? Erfahre in diesem Artikel, warum Ripple als Investment interessant ist (oder auch nicht)!

Was ist Ripple und XRP?

Ripple ist ein globales Zahlungsnetzwerk, das für Banken und andere Finanzdienstleister konzipiert wurde. Ripple besteht aus einem eigenen Protokoll, einer öffentlichen, verteilten, gemeinsamen Datenbank (Ledger/Blockchain) und der internen Kryptowährung XRP. Das Ripple-Protokoll ermöglicht Banken „sichere, sofortige und fast kostenlose globale Finanztransaktionen jeglicher Größe ohne Rückbuchung“. XRP kann, muss aber nicht, von Banken benutzt werden, um den Service von Ripple zu benutzen. Das Ripple-Protokoll und XRP (wird auch Ripple genannt) werden häufig simultan verwendet. Es sind aber zwei verschiedene Dinge.

Was ist Ripple? Darstellung des Ripple-Netzwerk von Ripple Labs Quelle: Ripple.com

1. Wer leitet Ripple?

Ripple wurde 2020 von dem Unternehmen Ripple Labs Inc. in San Francisco, USA, gegründet. Die Idee entstammt den drei Gründern Ryan Fugger, Chris Larsen und Jed McCaleb. Ripple zählt zu einen der älteren Kryptowährungen und wurde mit herkömmlichen Wagniskapitalrunden finanziert, statt wie heute fast schon üblich mit einer ICO. Ripple Lab ist für die Weiterentwicklung des Ripple-Protokoll verantwortlich und hält einen Großteil der Kryptowährung XRP.

100 Milliarden XRP wurden am Anfang erschaffen. 20 Milliarden behielten die Gründer. 80 Milliarden gingen in den Besitz der Ripple Lab, mit dem Vorhaben 50 Milliarden davon (nach und nach) freizugeben. Die restlichen 30 Milliarden werden für den Geschäftsbetrieb von Ripple Lab verwendet.

2. Was macht Ripple besonders?

Wie bereits beschrieben ist bei Ripple zwischen dem Protokoll/Technologie und der internen Währung XRP zu unterscheiden. Ripple basiert auf einem System, welche ähnlich zu dem von Bitcoin ist. Ripple ist genau wie Bitcoin open-source, peer-to-peer und speichert die Transaktionen auf einer öffentlichen, gemeinsamen Blockchain.

Das Ripple-Protokoll

Das Ripple-Protokoll ist als Echtzeit-Abwicklungssystem für Devisen, Kryptowährungen oder anderen digitalen Werten gebaut wurden. Banken können somit frei von Ländergrenzen schnelle, sichere und sehr günstige Zahlungen für ihre Kunden anbieten. Das Protokoll kann von großen Finanzinstituten benutzt werden und steht damit in Konkurrenz zu benutzten Systemen wie SWIFT.

Wenn du Euro von Deutschland aus zu Empfänger außerhalb des SEPA-Raumes gesendet hast (z.B. um auf einer ausländischen Kryptobörse Bitcoin zu kaufen), dann wirst du bemerkt haben, wie lange dieser Prozess dauert. Zwischen deiner Bank und der Empfängerbank sind mehrere Banken zur Abwicklung dieser Transaktion zwischengeschaltet. Die Abwicklung dauert und kostet dementsprechend. Die Kosten dafür sind für die Endkunden meist nicht erkennbar. Ripple ermöglicht es nun, dass Banken diese Transaktionen direkt, ohne zwischengeschaltete banken, abwickeln.

Auf der Ripple-Blockchain werden Schuldscheine zu einem Asset (Euro, Dollar, XRP, Gold, etc.) gespeichert. Über sogenannte Ripple-Gateways gelangen Zahlungsmittel ins Ripple-Netzwerk. Die Gateways stellen nach der Annahme einen Schuldschein aus, der den Wert repräsentiert und im Ripple-Netzwerk versendet werden kann.

Die Technologie hinter Ripple ist erstaunlich revolutionär und nicht so radikal wie bei Bitcoin, da Ripple bestehende Banken an den Vorteilen der Blockchain teilhaben lässt, ohne diese komplett ersetzt zu wollen.

Die Kryptowährung XRP

Hier ein paar Daten zu XRP:

  • Transaktionsgeschwindigkeit: 4 Sekunden
  • Skalierung: Bis zu 1500 TPS (Transaktionen/Sekunde)
  • Einheiten: 100 Milliarden

Die Kryptowährung XRP hingegen ist der Grund, warum Ripple häufig misstrauisch begutachtet wird. XRP ist „Pre-Mined“, was bedeutet, dass am Anfang alle 100 Milliarden XRP aus dem Nichts geschaffen wurden (Dazu kommt, dass quasi 100% der XRP an die Gründer und Ripple Labs ging). Mining wie bei Bitcoin, Ethereum oder vielen anderen Kryptowährungen gibt es nicht. Desweiteren sind ein Großteil der XRP gar nicht im Umlauf und werden von Ripple Lab zurückgehalten. Ripple Lab hat zwar versichert den „großen Batzen“ nicht einfach auf den Markt zu verwerfen, dennoch haben viele Investoren Bedenken, um die große Vormachtstellung von Ripple Lab.

Seit Mitte 2020 hält Ripple Lab daher seine verbleibenden 55 Milliarden auf einem kryptographisch-abgesicherten Treuhandkonto. Es besagt, dass daraus maximal 1 Milliarden XRP pro Monat von Ripple Lab entnommen werden darf.

Die Abhängigkeit von Ripple Lab bedeutet aber nicht, dass das Ripple-Netzwerk abgeschaltet wird, wenn Ripple Lab verschwindet. Solange es Ripple-Knotenpunkte gibt, läuft auch die Ripple-Technologie weiter.

3. Wie sind der Entwicklungsstand und die zukünftige Vision von Ripple XRP?

Ripple möchte Schnittstelle „alter“ Technologie der Banken und „neuer“ Technologie der Kryptowährungen sein. Ziel ist es, dass möglichst viele Teilnehmer das Ripple-Protokoll adaptieren und möglichst die interne Kryptowährung XRP benutzen. Eine konkrete Roadmap habe ich nicht gefunden, bei den Ripple Insights gibt es aber auch Einblicke in zukünftige Entwicklungen.

Eine Liste der Partner von Ripple. Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Ripple_(payment_protocol) [Januar,2020]

4. Warum in Ripple XRP investieren?

Es gibt zwei Arten in Ripple zu investieren. Einmal in Ripple Labs und einmal in die Kryptowährung XRP. Ich betrachte hier nur letzteres.

Warum sollte man nun in Ripple XRP investieren, wenn dieses Asset gar nicht für die vorgesehenen Anwendungsfälle von Ripple benötigt werden? Es unterscheidet sich hier z.B. von Ethereum, wo Ether zwingend benötigt wird, um Operationen auszuführen. Die Antwort ist für mich hier, dass man sich als eine Art „virtueller Anteilseigner“ der Ripple Lab sehen kann. Zur Erinnerung: Ripple Lab verfolgt das Ziel, dass das Ripple-Protokoll von möglichst vielen Teilnehmern benutzt wird. Aber erst wenn diese Teilnehmer auch XRP als Abwicklungsinstrument statt z.B. eines digitalen EURO-Tokens verwenden, steigt der XRP-Wert und somit die möglichen Gewinne von Ripple Lab. (Es geht hier nur um den Inter-Banken-Transfer von XRP und nicht darum, was der Endkunde am Ende erhält).

Als XRP-Halter setzt man daher auf die Expertise von Ripple Labs zwecks Verteilung, Weiterentwicklung und Vermarktung des XRP. Ein Umstand der in den letzten Jahren vorteilhaft gelaufen ist und auch kein Entscheidungsprozess benötigt (die Nachteile des Fehlen eines solchen Prozesses sieht man seit 2 Jahren bei Bitcoin). Das Vertrauen, welches man einer zentralen Stelle gibt, ist aber auch ein Risiko. Ein Risiko, was versucht wurde, von Bitcoin und Kryptowährungen zu umgehen.

Ripple ist eine super Technologie und bringt viele Vorteile. Es ist letzten Endes auch eine ideologische Frage, ob Kryptowährungen Banken komplett abschaffen werden (Stichwort: „Be your own Bank“) oder diese nur nützlich ergänzen werden, wie in der Form des Ripple-Protokolles.

5. Wo Ripple XRP kaufen?

Ripple XRP ist weit verbreitet. Bei den meisten Brokern und vielen Börsen lassen sich XRP auch direkt mit Fiat-Geld kaufen. Einige davon sind Bitpanda, Bitfinex und Bitstamp. Über Changelly oder Binance können XRP ohne Verifizierung schnell und günstig gegen Bitcoins oder andere Kryptowährungen getauscht werden.

Ripple Wallet – Wo Ripple aufbewahren?

Es gibt zahlreiche Wallets, auf denen du XRP verwahren kannst. Ich nutze dazu das Hardware Wallet vom Ledger Nano S (Zum Testbericht).

Ripple and XRP: The Complete Guide

What is Ripple? The name has been incredibly prominent within the cryptocurrency space, for reasons both positive and negative. In short, Ripple is a payment protocol that facilitates fast, frictionless cross-border payments with minimal fees. This technology is based on a series of servers communicating constantly, while maintaining a distributed ledger with the latest state of balances and transactions.

The payment protocol also hosts its native asset, XRP, which acts as the chief medium for transferring value over the network. XRP, rebranded in late 2020, formerly bore the name Ripple.

How Does RippleNet Work?

RippleNet is the latest iteration of Ripple’s payment protocols. In late 2020, Ripple, Inc. united all its products into one network, which could be used in various ways to transfer value. RippleNet allows for the usage and transfers of XRP, but there is also the option to generate value and liquidity without resorting to using the XRP asset.

In the words of Ripple, Inc., RippleNet is “ the most advanced blockchain technology for global payments—making it easy for financial institutions to reach a trusted, growing network of 300+ providers across 40+ countries and six continents.”

RippleNet works by potentially hosting multiple potential assets of value. The network hosts an On-Demand Liquidity mechanism, which could allow transfers of value and exchanges across the world.

In 2020, RippleNet collaborates with more than 200 banks in various stages of exploration, and On-Demand Liquidity hosts around 15 companies with more members taken on board. The network allows payments in any fiat asset, as well as crypto assets, including Bitcoin (BTC). This set of features is impossible for Bitcoin, and only slightly accessible for Ethereum. Bitcoin itself has stuck to its first-layer solution, using the BTC asset as a unit of payment.

How is Ripple and XRP Different from Bitcoin?

The past few years opened a competition between Ripple and Bitcoin. Ripple’s protocols promised to displace the older, less technically advanced Bitcoin network. But the biggest challenge to Bitcoin was the fact that Ripple did away with mining, and used a lighter form of encryption to avoid DDOS attacks, while also carrying virtually unlimited transactions. Bitcoin’s protection comes from transaction fees, but on certain days, even the Bitcoin network is overwhelmed by transactions. Bitcoin carries between 300,000 and up to 700,000 transactions per day, or up to 7-15 transactions per second.

The Ripple protocol, however, is tailored to process up to 1,500 transactions per second. The exact number of XRP daily transactions, however, is not as transparent.

Bitcoin, for most of its history, has relied on voluntary miners and node operators. The connections between them rely on the general Internet infrastructure, with a few exceptional nodes that are easier to contact. Overall, the Bitcoin network has more than 10,300 nodes communicating across the globe, and it takes minutes for all nodes to update to the latest state of the ledger and confirm the transactions.

Ripple, on the other hand, has a list of so-called validators, which have known locations and even names. The validators communicate roughly every 4 seconds, which updates the ledger and achieves consensus on transactions.

How Does XRP Work?

XRP is the native token of the Ripple network. Initially, the Ripple protocol was created in 2004, with the intention of revolutionizing interbank transactions. But XRP appeared later, around 2020, when Ripple Labs started its activity, and the team took up Jed McCaleb on board as its leader, later bringing in new investors.

The XRP asset was then conceived as having multiple use cases within the network. The immediate use case for XRP is to serve as a vehicle for carrying transactions, by representing any type of asset. Using XRP is also required to pay network fees, where each transaction will erase $0.00001 from the ledger. This serves to avoid spam transactions, in case transfers were entirely free.

XRP was envisioned with a total supply of 100 billion units, which are indivisible, unlike Bitcoin. Of those billions of units, millions were distributed in various stages of airdrops, preliminary sales, or private placements. XRP has been distributed to multiple owners, including banks, for testing. But the biggest XRP holder is Ripple, Inc., which held 55 billion units, with the aim of releasing them gradually on the open market. This process however, may take more than a decade to complete.

XRP has tied Ripple, Inc. to multiple partners, including Jed McCaleb, as well as R3, a big early partner which negotiated a vast XRP haul back at the time the asset was trading below a penny.

XRP Vs BTC

Ripple has issued multiple challenges to the leading position of Bitcoin. The project was, in fact, already years ahead of Bitcoin at a protocol development level. Yet Ripple did not think of linking itself to the world of digital assets, at least not before Bitcoin had already established its success.

The involvement of Jed McCaleb was what brought Ripple into the world of cryptocurrencies. From that point onward, the competition between Ripple and Bitcoin intensified. This was the time that the narrative of Ripple and its protocol ‘making Bitcoin obsolete’ started to appear and be repeated.

But Ripple’s asset was still hovering at sub-penny prices, while Bitcoin had already made its forays into four-digit territory. Bitcoin was going through its own growth pangs at the time, with the challenges of mining starting to bring in larger business interests.

The Mt. Gox scandal also scarred the reputation of Bitcoin, showcasing some of the big risks involved in the new world of cryptocurrency. But as the years passed, the growing trading ecosystem brought Ripple’s reputation to fight that of Bitcoin. While the Bitcoin community spread more slowly, with significant skepticism and setbacks, Ripple was positioning itself deliberately, building a strong community and a new narrative.

By the time 2020 rolled in, Ripple was ready to make its biggest attack. The aim to displace Bitcoin, both in terms of market capitalization and usage, became central and drew in many true believers. Around that time, Bitcoin was also going through a mining boom, which showed how costly its production was. Ripple positioned itself with a system that did not require that much electricity, while promising to be more scalable.

bitcoin vs ethereum defi

The years in development, in addition to big promises and an overall bull market, pulled out the XRP market price from its sub-penny positions, and into a growth boom unseen before. True believers were ready to even abandon Bitcoin for the chance of owning an asset that aimed to make Bitcoin obsolete.

Around 2020, Ripple was known as “the coin for the banking industry,” and ironically took to the task of creating “the bankers’ coin”. This paradox for Ripple went against the Bitcoin ethos, which was about independence and offering people an alternative to banking.

Bitcoin aimed to create a censorship-resistant, globally distributed community which was entirely open-source. But the nature of the network, which indeed turned out to be slower than Ripple, ended up reinforcing the belief that the Bitcoin protocol was obsolete.

Those narratives were immediately reflected in trading activity, and Ripple’s asset achieved several spikes against Bitcoin over the years. Ripple’s XRP has reached peaks above 18,000 Satoshi, with new enthusiasts abandoning Bitcoin. Now, Ripple is awaiting a new revival against Bitcoin, at around 2,700 Satoshi.

Bitcoin, both as protocol and as the BTC tradable asset, held its ground. As of 2020, XRP and Ripple are charting their own path, and the hopes of displacing Bitcoin are more distant. Ripple has shown that adoption will not come by a storm, but as a gradual trek, adding banking partners, traders, and building an ecosystem from the ground up.

But Ripple has managed to ride on the back of Bitcoin, both to increase its visibility, and to establish a market price and appeal to investors.

Does Ripple Compete with Ethereum?

Ethereum (ETH), in its latest use case, has transformed itself into a platform allowing for tokenization and asset representation. Ethereum is offering second-layer solutions, with the aim of switching to a system of staking, which in a way resembles the communication between Ripple validators.

Ripple’s protocol has the potential to take over multiple use cases that now belong to Ethereum. The RippleNet usage can build up features that now exist throughout multiple Ethereum projects. Those would include:

  • Decentralized exchange for crypto-based assets;
  • Forex exchange by representing fiat currencies;
  • Fintech and payment ecosystems to compete with banks;
  • International remittances.

The advantage of Ripple and the RippleNet protocol lies in curated partners, a more careful tracking of liquidity, and a concerted effort to present the solution to the world of mainstream business.

Ethereum has built up those use cases through various unrelated startups, which are now struggling to gain attention and bring liquidity to their tokens. Ripple, on the other hand, proposes a unified solution to those use cases.

Ethereum also has the disadvantage of requiring higher payments for its transactions. On the Ethereum network, gas fees are also variable, and may become extremely high. Additionally, Ethereum is still being mined, meaning securing the network also requires a significant investment in hardware. The Ethereum distributed ledger is also immensely hefty, and only a few entities store the vast information.

Ripple, on the other hand, has a technique of adding small-scale ledgers to achieve the latest state.

Ethereum is also going through a transformation, with its protocol still incomplete. The Ethereum ecosystem brings out some of its innovations through tokens and other side projects, which means there is no unified standard, and each token does not communicate with others. There is also no common liquidity pool, unlike Ethereum’s On Demand Liquidity system.

The Ethereum network, like Bitcoin, has the potential for time lags, as well as unexpected glitches in block discovery and distribution. Both networks have had periods of instability, congestion, and problematic transactions. This is especially true of Ethereum, where high transaction fees can clog the network for days.

The Ethereum network is also an open market, meaning one entity can take over and consume most of the resources. The Ripple network can carry sufficient transactions to satisfy real-world demand.

Unlike Ethereum, Ripple’s protocol is also not amenable to gaming or distributed apps, and is tailored to serving finance solutions.

Ethereum has the advantage for now of having a higher market cap in comparison to XRP. But for years, Ripple was highly visible, and even hinted at displacing Bitcoin as the asset with the highest market capitalization. But for now, Ethereum has taken over the crypto-ecosystem, by allowing the creation of startups. Ripple, on the other hand, has targeted the world of business and especially banking. Ethereum, on the other hand, is a system that aims to disrupt finance with a nascent industry of grass-roots solutions, interest rate schemes, and fintech payment platforms.

Why Ripple Rebranded Its Asset

For years, XRP was known as Ripple. But in late 2020, the public profile of the asset worsened. For one, early investors started asking questions on what the use case was for the coins they received or bought.

Then, the US Securities and Exchange Commission moved in to question Ripple on the role of its assets. The connection between the activities of Ripple, Inc. and the market price of its native token was put under question. Investors realized Ripple had been using its token to raise funds, thus raising suspicions it was in fact selling a security.

Ripple, however, wanted to deny explicitly that the performance of XRP was tied in any way to the company, and represented a form of shares into its business. Hence, the asset used its ticker symbol as its name, and altered its logo for a new impression.

The asset was then framed as a form of goodwill and an airdrop to popularize the case for Ripple. While Ripple takes care to observe how XRP trades and is distributed, the company’s chief work is related to the RippleNet protocol, and not to directly supporting XRP and XRP owners.

Who is Jed McCaleb?

Jed McCaleb, a serial entrepreneur who moved in from his other projects, has been a prominent figure in the crypto space. Previously the founder of eDonkey and Overnet, Jed McCaleb led the expansion of Ripple’s influence until 2020. Jed McCaleb served the company as CTO, and at the end of his term received a promised 9 billion XRP, with the stipulation of not selling the entirety on the open market.

Jed McCaleb then went on to tweak the Ripple protocol, and create an open-source, widely accessible version he named Stellar. Stellar held more appeal within the crypto community, and even went out to compete with Ethereum. But soon, the project was also viewed with skepticism, as it became clear the network consensus was achieved by a handful of servers, making the project relatively centralized.

Jed McCaleb also left his position as Stellar CTO in 2020, leaving the future of the project to the Stellar Development Foundation.

Jed McCaleb is still a significant owner of XRP, sparking fears he may keep selling, keeping the price of the asset relatively depressed. Despite this, Jed McCaleb is viewed as one of the most influential figures in the crypto space.

Is Ripple a Better Investment than Bitcoin?

There is no certain way to say which asset will be a better investment. Bitcoin has a vast trading network with spot markets and futures, while Ripple’s XRP trades in much smaller batches.

There has been a narrative that in case of success, and if Ripple is adopted as the de facto standard of interbank payments, XRP may displace Bitcoin in terms of market capitalization, with an exorbitant price per unit of $589.

Other landmark prices by staunch supporters include a trek to $1, or even $5 as a possibility, which would make many XRP owners very rich. However, much of the valuation of XRP remains tied to the performance of Bitcoin. Without Bitcoin, the crypto market would falter, and Ripple would be transformed into another fintech company competing within the regular world of business.

Still, Ripple’s XRP now trades at just $0.21, after years of sliding. At that price, speculative interest and buying increase again, as XRP is accessible enough to merit a small investment, in expectation of future growth.

XRP has been less volatile than Bitcoin, but that is not an entirely positive feature. XRP has stagnated, moving within a small price range for now. But the asset is unpredictable and may rally again, based on renewed enthusiasm.

Ripple’s success lies in the mix between a traditional business model and a rootedness among crypto assets. Where XRP prices will go is anyone’s guess, but the project presents another chance for a speculative investment with the potential of a significant upside.

Where is Ripple Now?

Ripple has been a deft communicator, under the guidance of its CEO, Brad Garlinghouse. The company boosts its presence with bank partnerships.

Ripple has also expressed readiness to move onto a new form of fundraising, by performing an initial public offering. Thus, Ripple would tap on financing both from the crypto world, and from the world of traditional finance.

Ripple has also accrued a crowd of true believers and “hodlers”, some of which have acquired XRP during peak prices. The long period of prices falling has started to disappoint some of the holders. Ripple itself has become a holder, as it slowed down the selling of its escrow stash in 2020.

The Ripple project has also accrued an army of skeptics, especially derived from those supporting Bitcoin. For them, Ripple is an impostor within the crypto space, by merit of being guided by Ripple, Inc. and thus being more centralized than Bitcoin. For Bitcoin maximalists, Ripple’s attempt is futile.

But Ripple has attempted to support its growth, greeting the fact that XRP is becoming more liquid, as well as gaining derivative markets. The XRP asset was finally accepted as an offering on Coinbase in the summer of 2020, and Ripple has managed to connect itself to the biggest crypto exchanges. Following in Bitcoin’s footsteps, Ripple will also see the effect of XRP futures trading, offered by OKEx this year.

Holding onto XRP is also relatively easy, as Ripple’s native coin is supported by most widely used wallets, including Exodus. Ripple’s protocol also allows storage with Coinbase Custody.

In 2020, investing in XRP is still risky, as Bitcoin has taken the lead. Ripple’s position is lumped with altcoins, and confidence in the asset is still relatively low.

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Images via Shutterstock, Chart from Ripple Q4, 2020 report

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