Welche Märkte sind 2020 handelbar Ein Überblick für Investoren

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Märkte Beurteilung 2020 – Meinungen & Erfahrungen mit binären Optionen im Test!

Aufgrund der zunehmenden Popularität von binären Optionen stellt sich natürlich für viele interessierte Trader die Frage, welche Märkte mit binären Optionen gehandelt werden können. Deshalb beschäftigt sich dieser Beitrag mit den sogenannten Basiswerten, also jenen Wirtschaftsgütern bzw. Assets, die einer binären Option zugrunde liegen. Schließlich entscheidet die Kursentwicklung des Basiswerts darüber, ob eine binäre Option am Ende der Laufzeit im Geld liegt und der Trader eine Rendite von bis zu 85% erzielt oder ob der Handel mit Verlust beendet wird.

Binäre Optionen auf Forex-Währungspaare

Optionen auf Forex-Währungspaare sind die beliebtesten Handelsinstrumente auf Plattformen für den binären Optionshandel. Das liegt zum Teil sicher daran, dass sich einfach viele Forex-Trader zunehmend auch für binäre Optionen begeistern. Außerdem zeichnen sich viele Währungspaare durch hohe Tagesschwankungen aus, was für bestimmte Optionsstrategien ideale Voraussetzungen bietet (siehe dazu beispielsweise die Volatilitätsstrategie).

Praktisch jeder Broker für binäre Optionen bietet analog zu einem klassischen Forex Broker den Handel der wichtigsten Währungspaare aus dem Forex-Markt, den sogenannten Majors an. Dazu zählen natürlich alle prominenten Euro- und US-Dollar-Kombinationen wie etwa EUR/USD, GBP/USD, EUR/GBP oder CAD/USD. Darüber hinaus finden sich meist noch „exotischere“ Währungspaare im Angebot. In der Regel sind auf Plattformen für den binären Optionshandel zwischen 10 und 25 Währungspaare handelbar, sodass Forex-Trader voll auf Ihre Rechnung kommen.

Indizes und Aktien

Für Aktienindizes gilt analog zum Forex-Markt, dass fast jeder Broker binäre Optionen auf die wichtigsten Indizes weltweit, wie etwa DAX, Dow Jones (DJIA) oder Standard & Poor’s (S&P 500) im Sortiment hat. Dazu kommen je nach Fokus des Anbieters noch beliebte Indizes wie etwa der französische CAC 40, der spanische IBEX 35 oder der türkische ISE 30. Eine besonders große Auswahl an handelbaren Aktien und Indizes finden Trader beim Anbieter BDSwiss vor.

Im Feld der Aktien gibt es die größten Unterschiede zwischen den einzelnen Optionsbrokern. Vom Fokus auf nur einige wenige Blue Chips, also bedeutende Unternehmen mit hohem Börsenwert, bis hin zu einer breiten Palette von dutzenden Aktien aus aller Welt, können Trader je nach Broker auf ein breites Spektrum an binären Aktienoptionen zurückgreifen.

Klingende Namen wie Google (GOOG), Microsoft (MSFT) oder Coca-Cola (KO) sind aber bei vielen Anbietern verfügbar. Einige Broker haben außerdem auch die medial omnipräsente Facebook-Aktie im Angebot (FB) – Gut, dass man mit binären Optionen auch von fallenden Kursen profitieren kann. Um den Brokervergleich effizient durchzuführen, kann man sich an den Top-Brokern in unserem Binäre Optionen Vergleich orientieren und diese dann im Hinblick auf Ihre Auswahl an Aktien analysieren.

Rohstoffe handeln mit binären Optionen

Im Rohstoffsektor ist das Angebot an binären Optionen bei den meisten Brokern recht überschaubar. Die „Big 3“ dürfen allerdings nicht fehlen und so kann man bei praktisch allen Anbietern Optionen auf die Entwicklung des Goldpreises, sowie auf Rohöl und Silber handeln. Darüber hinaus sind je nach Broker oft noch einige weitere Rohstoffe handelbar, wie etwa Kupfer oder Platin.

Den richtigen Broker finden

Je nach eigener Präferenz sollte man sich vorab auf den Websites der einzelnen Broker informieren, welche Assets als Basiswerte für die binären Optionen zur Auswahl stehen. Möchte man nur Forex-Optionen handeln, so wird man bei fast jedem Broker fündig werden. Dann werden Aspekte wie erzielbare Renditen, Boni oder Kundensupport bei der Wahl des Anbieters eine größere Rolle spielen.

Etwas differenzierter gestaltet sich die Situation bei Aktien oder Rohstoffen, da sich das Angebot hier häufig doch recht stark unterscheidet. Unser Broker-Vergleich dient in jedem Fall als Unterstützung bei der Auswahl des passenden Brokers.

Was sind die besten Rohstoffe 2020?

Rohstoffe und Inflation

Die Themen Investieren und Rohstoffe lassen sich schwer trennen, da viele Anleger von steigenden Rohstoffpreisen profitieren möchten. Darüber hinaus gelten Edelmetalle seit jeher als eine Absicherung gegen Inflation. Bei Leitzinsen nahe dem Nullpunkt ein Faktor, den man im Auge behalten sollte.

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Bevor wir uns dem Jahr 2020 zuwenden, lohnt es sich jedoch einen Blick auf das vergangene Jahr zu werfen. Der große Gewinner des Vorjahres war sicherlich Palladium, welches um über 45% an Wert zulegen konnte. Den größten Turnaround vollzog Rohöl, denn nach einem Einbruch im ersten Halbjahr, konnte das schwarze Gold vom Tief ebenfalls rund 50% hinzugewinnen. Insgesamt betrachtet war es ein erfreuliches Jahr für die meisten Rohstoff-Anleger.

Weltweit werden Rohstoffe vornehmlich in US-Dollar gehandelt, aufgrund des schwachen Greenbacks wurden die Rohstoffpreise im vergangenen Jahr nachhaltig gestützt. Gibt der Dollar nach, werden Rohstoffe in den heimischen Währungen wie Euro oder Yen günstiger, was die Nachfrage zusätzlich ankurbelt.

Welche Rohstoffe konnten 2020 am stärksten zulegen?

Platz 5: Gold +12%

Den fünften Platz der besten Rohstoffe 2020 hat sich Gold gesichert. Ein Großteil der Gewinne konnte das beliebte Edelmetall bereits in den ersten Monaten verbuchen, nachdem es Ende 2020 stark eingebrochen war. Sorgen um die Situation in Nordkorea und die Inflation führten in der zweiten Jahreshälfte zu einer volatilen Seitwärtsbewegung.

Weltweit werden pro Jahr rund 2.500 Tonnen des Edelmetalls gefördert, jedoch nur rund 10% werden für die Herstellung von Elektronik und technischen Geräten benötigt. Die industrielle Nachfrage ist demnach verhältnismäßig gering, rund 90% des Edelmetalls werden als Wertanlage oder in der Schmuckverarbeitung genutzt.

Platz 4: Rohöl der Sorte Brent +18%, WTI +14%

Den vierten Platz hat sich Rohöl gesichert, wobei das US-amerikanische WTI im Vergleich zu Brent weniger stark zulegen konnte. Nach einer Konsolidierung in den ersten Monaten des Jahres, haussierte das schwarze Gold im zweiten Halbjahr. OPEC, Russland und andere Förderländer hatten sich nach langem Zerren auf eine Begrenzung der Fördermenge geeinigt.

Platz 3: Aluminium + 26%

Das Leichtmetall Aluminium hat es im vergangenen Jahr in die Top 3 geschafft. Hauptgrund für den Anstieg dürften strengere Regeln für die Herstellung und Verarbeitung in China sein. Das Land ist sowohl einer der größten Produzenten als auch einer der größten Verbraucher. Aluminium wird in zahlreichen Industriezweigen eingesetzt, darunter Transport, Bauwesen und Verpackungen sowie in der Elektroindustrie.

Hier finden Sie eine Liste der bekanntesten und größten Aluminiumaktien:

Aktie Ticker
Rusal SBF
Rio Tinto RIO
Alcoa AA
Norsk Hydro NHY
BHP Billiton BHP

Platz 2: Kupfer +27%

Den zweiten Platz konnte sich Kupfer sichern, das Metall genießt aufgrund seiner hervorragenden Strom- und Wärmeleitfähigkeit einen hohen Stellenwert in der Industrie. In vielen wichtigen Branchen wird Kupfer verarbeitet. Computerchips, Handys, Autos, Stromkabel, Generatoren oder größere Infrastrukturprojekte sind ohne Kupfer undenkbar. Im Börsenjargon spricht man von „Dr. Copper“ oder zu Deutsch „Dr. Kupfer“, das Metall gilt als Indikator für die Wirtschaft.

Platz 1: Palladium +45%

Der große Gewinner des Jahres 2020 ist Palladium. Das Edelmetall hat im zurückliegenden Jahr eine eindrucksvolle Rallye vollzogen, die sich im Jahresverlauf zunehmend beschleunigte. Palladium birgt zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten, zum Beispiel als Katalysator in der Automobilindustrie, im Bereich Nanotechnologie oder bei Beschichtungen. Interessant ist sicherlich auch die Reaktionsfreudigkeit von Palladium mit Wasserstoff-Verbindungen und den damit einhergehenden Möglichkeiten im Bereich Wasserstoff-Antriebe.

Welche Rohstoffe haben 2020 das größte Potenzial?

Nachdem wir das vergangene Jahr haben Revue passieren lassen, wollen wir uns nun dem Jahr 2020 widmen. Für Edelmetall-Investoren war das Jahr bisher schlichtweg eine Katastrophe. Die Kurse waren auf breiter Front rückläufig und ein aussichtsreiches Chart-Setup nach dem anderen fiel in sich zusammen. Ein großer Einflussfaktor war der starke US-Dollar, doch die Aufwertung kann nicht ewig anhalten und dementsprechend sollte der Druck auf Rohstoffe langsam nachlassen.

Und wie immer ergeben sich aus Krisen auch Chancen, schließlich kauft man Gold besser bei 1.200 USD statt bei 2.000 USD.

Goldpreis Prognose

Über Jahre wurde das Chartbild von Abwärtstrends dominiert, Käufer des Edelmetalls sowie von Minenaktien blicken auf eine bedeutende Durststrecke zurück. Seit Anfang 2020 hellt sich das Chartbild zunehmend auf. Die mehrjährigen Abwärtstrends wurden überwunden. Daran haben auch die jüngsten Verluste nichts geändert, wenngleich auch der zuvor ausgebildete Aufwärtstrend durchbrochen wurde. Zu dem befreienden Kaufsignal oberhalb von 1.350 USD ist es leider nicht gekommen. Hier liegt nach wie vor die zentrale Schaltstelle, denn darüber wäre Platz in Richtung 1.400 und 1.500 USD

Vorerst muss aber die Unterstützung bei 1.180 – 1.200 USD gehalten werden. Gelingt dies, wäre eine Trendwende zur Oberseite möglich. Mögliche Kursziele lägen dann bei 1.250 und 1.350 USD.

Rutscht Gold hingegen nachhaltig unter 1.180 USD, könnte es unangenehm werden. In diesem Fall müssen weitere Kursverluste eingeplant werden. Die entsprechenden Unterstützungen liegen bei 1.140 sowie 1.100 und 1.050 USD.

Jetzt chinesische Aktien kaufen & traden mit nextmarkets

Für viele Anleger sind chinesische Unternehmensanteile noch immer ein Gebiet, das für Investitionen nicht in Frage kommt. Dabei ist die chinesische Volkswirtschaft der zweitgrößte Markt der Welt nach den Vereinigten Staaten.

Hinzu kommt, dass China sich von einer Import- zu einer Produktionsgröße gewandelt hat und längst international mit hochwertigen Erzeugnissen und Dienstleistungen auftritt.

Anleger scheuen sich dennoch, chinesische Aktien zu kaufen. Die Gründe dürften in einem Mangel an Transparenz liegen, zumindest aus westlicher Sicht, und einer befürchteten hohen Einflussnahme der Regierung.

Chinesische Aktien kaufen

Die chinesische Wirtschaft boomt, trotz gelegentlicher Rückschläge. Die Volksrepublik hat bereits unter Deng Xiaoping damit begonnen, sich von einer vollständig gelenkten Ökonomie zu lösen und ermutigt seit Jahrzehnten eine unternehmerische Mittel- und Oberschicht.

Erfolgsgeschichten wie die des Unternehmens Alibaba sind nur eine von vielen. Dabei zeichnet sich ab, dass Chinas Wirtschaft eigene Wege geht und international Initiative entwickelt. Die Zeiten der Abhängigkeit von importierten Produkten und technologischem Know-How sind längst vorbei, China steht weitgehend auf eigenen Füßen.

Was den wenig Anlegern bekannt ist: die chinesische Wirtschaft mit ihrem riesigen Binnenmarkt ist, verglichen mit den Interdependenzen der Vereinigten Staaten, Europas und Japans, sehr viel unabhängiger von externen wirtschaftlichen Einflüssen aus diesen drei Zonen. Geld anlegen in chinesischen Unternehmensanteilen hat also durchaus seine Vorteile.

Beste chinesische Aktien

Wer sich noch nicht näher mit der chinesischen Volkswirtschaft befasst hat, wird sich fragen, welche Aktien als die Spitzenreiter im Land der Mitte gelten können. Generell sollte man etwas über chinesische Aktien lernen.

Aktien aus China, die für Investoren im Westen interessant sind, sollten im heimischen Markt bereits sehr gut aufgestellt sein – sprich, zu Unternehmen gehören, die von der Kaufkraft der prosperierenden chinesischen Mittelschicht profitieren.

Darüber hinaus ist wünschenswert, dass das Unternehmen auch global agiert. Und für westliche Anleger ist es wichtig, dass die Unternehmensanteile in den Vereinigten Staaten oder in Europa problemlos handelbar sind.

Auf der Suche nach den besten chinesischen Aktien wird man überraschend schnell fündig. Längst kennen auch Kunden in Europa und Nordamerika chinesische Konzerne wie das Dienstleistungsportal Alibaba, dessen Aktien an der New Yorker Börse handelbar sind, oder den Computerhersteller Lenovo, der neben Hardware wie Servern und Tablets auch Smartphones produziert.

Chinesische Aktien in Deutschland kaufen

Anleger und Trader in Deutschland, die Aktien von chinesischen Firmen kaufen möchten, stoßen bei der Auswahl geeigneter Unternehmen schnell auf einen typischen Faktor im chinesischen Markt, nämlich außerordentlich hohe Börsengänge. Auch das ist erklärlich, denn Firmen in China initiieren meist erst dann ein IPO, wenn schon eine ansehnliche Größe erreicht ist.

Um Unternehmensanteile der chinesischen Wirtschaftsriesen erwerben zu können, müssen Trader entweder mit einem Broker kooperieren, der ihnen über das Depotkonto Zugang zur Börse von Hongkong gewährt, oder einen Anbieter wählen, der es über den Zugang zur Tradegate ermöglicht, chinesische Aktien in Deutschland zu kaufen.

Viel Potenzial trotz staatlicher Einflussnahme

Ein Einwand gegen den Kauf chinesischer Aktien ist die befürchtete hohe staatliche Einflussnahme auf die Wirtschaft in China. Natürlich haben Finanzexperten Zweifel an der Validität der „fahrplanmäßigen“ chinesischen Wirtschaftsindikatoren. Dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass mit steigender heimischer Nachfrage chinesische Unternehmen ein beachtliches Wachstumspotenzial haben.

Selbst wenn die tatsächlichen Zahlen hinter den offiziellen Angaben zurückbleiben, sind die Möglichkeiten noch immer beträchtlich. Einen guten Eindruck von der Entwicklung des chinesischen Marktes gibt der Überblick über die Exporte und Importe während der vergangenen Jahre. Hier lässt sich eine kontinuierliche Zunahme erkennen, die China auch für die nähere Zukunft für Anleger interessant macht.

Fakten-Check

Trader und Anleger, die neue Märkte wie chinesische Unternehmensanteile erschließen wollen, benötigen dazu Hintergrundinformationen nicht nur über die chinesische Wirtschaft, sondern auch über die handelbaren Finanzprodukte. Neben Unternehmensanteilen können auch CFDs auf chinesische Aktien mit guten Renditen getradet werden. Die nötigen Informationen für eine gute Vorbereitung stellt nextmarkets mit seinen Bildungsressourcen zur Verfügung. Bei nextmarkets finden Sie

  • das Coaching der nextmarkets Experten
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Chinesische Aktien mit Potenzial

Chinesische Konzerne sind auf dem Weltmarkt längst vertreten. Chinesische Aktien mit Potenzial kommen vor allem aus den Bereichen Elektronik und IT, aber auch Dienstleistungsanbieter, etwa im Online-Handel, sind für westliche Investoren geläufig und interessant.

Erleichternd wirkt sich aus, dass die chinesische Regierung den Handel an den Börsen von Shanghai und Hongkong für ausländische Investoren geöffnet hat. Damit ist es weniger kompliziert geworden, chinesische Aktien zu kaufen und von der Wertentwicklung der Unternehmensanteile zu profitieren.

Jetzt in chinesische Aktien investieren?

Es gibt gute Gründe, jetzt in Aktien chinesischer Unternehmen zu investieren. Die chinesischen Börsen hatten zwar in 2020 ein ausgesprochen schlechtes Jahr mit beträchtlichen Kursverlusten, haben sich aber davon wieder erholt und konnten zum Jahreswechsel einen guten Start verzeichnen.

Im Vergleich mit anderen Volkswirtschaften steht China hier an erster Stelle. Zu den positiven Auswirkungen dieser Entwicklung gehört, dass der Anteil der chinesischen A-Aktien am MSCI World Index zum Jahresende angehoben werden soll.

Da der MSCI World für private und institutionelle Anleger ein Gradmesser für ihre Investitionsstrategien ist, kann man davon ausgehen, dass mit dieser erhöhten Gewichtung auch das Interesse an chinesischen Unternehmensanteilen steigen wird. Ein erhöhter Kapitalfluss zu den chinesischen Börsen dürfte wiederum die Kurse beflügeln.

China Aktien kaufen: welche Handelsplätze gibt es?

Wo kann man überhaupt chinesische Aktien handeln? Denn nicht alle interessanten chinesischen Unternehmen sind in den USA oder Europa überhaupt börsennotiert. Anleger und Trader müssen deshalb die chinesischen Handelsplätze nutzen und wissen, wie funktioniert die Börse in China. Die drei wichtigen Handelsplätze sind die Hong Kong Stock Exchange und die Börsen von Shanghai und Shenzhen.

Die Börse von Hongkong war über lange Zeit der einzige Handelsplatz, der überhaupt für Ausländer geöffnet war, und zwar nur für die sogenannten B-Aktien. Seit 2020 haben ausländische Anleger jedoch auch Zugang zu den beiden Börsen auf dem Festland.

Dabei bleibt die Börse von Hong Kong jedoch der wichtigste Umschlagplatz für chinesische Aktien und eine der zehn größten Börsen weltweit. Weniger bekannt ist, dass die Börse von Shanghai eine ähnlich lange Geschichte vorweisen kann, auch wenn der Wertpapierhandel dort während der Regierung Maos verboten war. Die Shenzhen Stock Exchange ist für Investoren aus dem Ausland besonders dann interessant, wenn sie chinesische Aktien aus dem Technologie-Sektor handeln wollen.

Wie wirkt sich der drohende Handelskrieg für Anleger aus?

Schlagzeilen macht seit 2020 ein möglicher Handelskrieg zwischen den USA und der Volksrepublik China. Anleger fragen sich angesichts der wenig zurückhaltenden Wortwahl der amerikanischen Regierung, ob chinesische Aktien unter diesen Umständen eine gute Investition wären.

Die Angaben aus den Vereinigten Staaten zu den Auswirkungen der US-amerikanischen Wirtschaftspolitik sind in jedem Fall mit Vorsicht zu genießen, denn im Chart zeigt sich, dass die Exporte aus China kaum gelitten haben. Die Importe, die zurückgehen, werden eher den Lieferanten aus den Vereinigten Staaten oder Europa schaden und chinesische Unternehmen motivieren, mögliche Lücken aus eigener Kraft zu schließen.

China Online Aktien

Was Anleger wissen sollten: bei chinesischen Aktien unterscheidet man zwischen A-, B- und H-Aktien. Die sogenannten A-Aktien waren ursprünglich für chinesische Anleger gedacht und werden an den Börsen von Shenzhen und Shanghai gehandelt, und zwar in Renminbi.

Die entsprechenden Vorschriften sind inzwischen geändert worden, auch ausländische Anleger können A-Aktien kaufen. Ebenfalls für Ausländer handelbar sind B-Aktien an den beiden erwähnten Börsen, in Shanghai in US Dollar, in Shenzhen in Hongkong Dollar. Bei H-Aktien handelt es sich um Aktien, die an der Börse in Hongkong notieren und international handelbar sind. Dabei kann dasselbe Unternehmen B- und H-Aktien emittieren.

China Aktien Fonds

Chinesische Aktien sind, ebenso wie Unternehmensanteile in anderen Ländern, in Indizes wie dem Hang Seng in Hong Kong, dem Shanghai Composite, dem Shenzhen Composite oder den CSI Indizes gruppiert. Anleger können mithilfe von ETF von der Wertentwicklung der Indizes profitieren.

Die passive Form der Geldanlage bildet die Performance eines Index 1:1 ab, nutzt dazu aber einen Algorithmus und kommt ohne menschliche Finanzexperten aus. Das macht die börsengehandelten Fonds für viele Anleger attraktiv, denn die Kosten liegen deutlich niedriger als bei aktiv gemanagten Fonds.

Auch diese gibt es durchaus, darunter Größen wie der Comgest Growth Greater China Fonds oder Blackrock China. Aktiv gemanagte Fonds auf chinesische Aktien setzen vor allem auf Unternehmen aus der IT, der Elektronik und dem Gesundheitssektor.

Schon gewusst?

Trader, die sich mit der Welt des internationalen Wertpapierhandels vertraut machen, wollen unter Umständen nicht chinesische Aktien direkt handeln, sondern bevorzugen Finanzinstrumente wie CFDs. Hier ist nextmarkets eine gute Adresse, denn Trader erhalten hier die Unterstützung, die für den Einstieg in den CFD-Handel wichtig ist. Dazu gehören unter anderem

  • Curative Coaching von mehr als einem Dutzend nextmarkets Coaches
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Chinesische Aktien haben längst Einzug in die Angebote deutscher Finanzdienstleister gehalten, auch wenn Anleger noch immer Vorbehalte haben. Selbst konventionelle Banken und Sparkassen ermöglichen ihren Kunden die Anlage und die Einrichtung von Sparplänen auf chinesische Aktien. Die Auswahl ist dabei oft beschränkt auf die Unternehmensanteile aus dem Hang Seng, insbesondere dem Hang Seng 50, gelegentlich erweitert um Aktien aus dem Shanghaier SSE 50.

Immerhin haben deutsche Anleger damit Zugriff auf Unternehmensanteile von maximal 100 interessanten chinesischen Firmen und können chinesische Aktien unkompliziert erwerben. Auch der ETF Handel mit börsengehandelten Fonds auf chinesische Indizes ist möglich.

Welche chinesischen Indizes gibt es?

Welche Aktienindizes gibt es für Anteile an chinesischen Unternehmen? Der bekannteste Index ist der Hang Seng der Börse von Hong Kong, der für internationale Anleger einer der wichtigsten ist. Der Kursindex umfasst 45 Konzerne, die ca. drei Viertel der Marktkapitalisierung der Börse von Hong Kong ausmachen und nach ihrem Marktanteil und Handelsvolumen gewichtet werden.

Auch der SSE Composite Index der Börse von Shanghai ist ein Kursindex, bei dem die Gewichtung anhand der Marktkapitalisierung erfolgt. Enthalten sind alle A- und B-Aktien, die in zwei Unterindizes nochmals sortiert sind. Der SSE 50 enthält die 50 größten Unternehmen, der SSE 180 die 180 führenden Firmen. Im SSE 180 werden, und dies ist eine Besonderheit, branchenstrukturiert die führenden Unternehmen aus zehn verschiedenen Industrien repräsentiert.

Chinesische Aktien kaufen: was Anleger wissen sollten

Trotz der insgesamt guten Aussichten für die Wertentwicklung chinesischer Unternehmensanteile sind Anleger noch immer unsicher, und zwar wegen der befürchteten Manipulation der Wirtschaft durch die chinesische Regierung. Es fehlt das Vertrauen in die Zuverlässigkeit und Rechssicherheit an den Börsen, Investoren halten sich bei ihren Anlagen zurück oder machen von vornherein einen Bogen um chinesische Aktien.

Es gibt allerdings Finanzexperten, die der chinesischen Regierung durchaus guten Willen unterstellen, etwa bei der früher verbindlichen Aussetzung des Handels für fünfzehn Minuten ab einem Verlust von fünf Prozent bei den 300 wichtigsten Werten, bei höheren Verlusten sogar für den gesamten verbleibenden Börsentag.

Was als Schadensbegrenzungsmaßnahme gedacht war, entwickelte sich jedoch zu einem Schlupfloch für Spekulanten, infolge dessen wurde die Regelung wieder aufgehoben. Fachleute gehen davon aus, dass Chinas politische und wirtschaftliche Akteure noch um die Definition der eigenen Positionen und eine verbindliche Finanzpolitik ringen, dabei aber an Investitionen aus dem Ausland interessiert sind und diese fördern wollen.

CFDs auf chinesische Aktien

Während Anleger, die Aktien kaufen und handeln, meist einen eher langfristigen Anlagehorizont verfolgen, haben Trader eine andere Strategie. Hier geht es, besonders beim Daytrading, um die Renditen aus kurzfristigen Kursschwankungen. Anstatt in Basiswerte wie chinesische Unternehmensanteile zu investieren, nutzen Trader Derivate wie Differenzkontrakte.

Außerbörslicher Handel mit CFDs ist in einer Hausse ebenso lohnend wie in einer Baisse. Die Rendite ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis, wobei auch auf fallende Kurse spekuliert werden kann. Da nur eine geringe CFD Margin hinterlegt wird, ist das Trading auch mit wenig Grundkapital möglich, und die Hebelwirkung vervielfacht das eingesetzte Kapital.

Besonders Einsteiger müssen allerdings das Trading lernen, denn ohne die notwendigen Hintergrundkenntnisse ist der Handel mit CFDs ein Risiko. Die Volatilität der Differenzkontrakte erfordert ein gutes eigenes Risikomanagement, damit CFD Strategien Erfolg haben. Ein seriöser Broker, der dem Trader die notwendigen Trading Tools zur Verfügung stellt, kann damit erheblich zum Erfolg seiner Kunden beitragen.

Ein guter Broker für Derivate auf China Aktien

Mit CFD Aktien von chinesischen Unternehmen handeln können Sie bei nextmarkets derzeit zwar noch nicht, dafür stehen Ihnen allerdings rund 1.000 Aktien aus den wichtigsten Indizes wie dem S & P 500 oder dem DAX 30 als Basiswerte zur Verfügung. CFDs sind mit angemessener Vorbereitung gut verständlich. Ein Broker, der ausgezeichnete Leistungen vorweisen kann, muss anspruchsvollen Anforderungen genügen.

nextmarkets kann eine Regulierung durch die maltesische Finanzaufsicht nach europäischen Richtlinien vorweisen. Die Kundeneinlagen werden getrennt vom Vermögen des Unternehmens verwahrt und sind durch einen speziellen Fonds versichert.

Die Risiken beim Forexhandel und CFD-Handel werden ausdrücklich hervorgehoben, und nextmarkets stellt seinen Tradern nicht nur hochwertige Bildungsressourcen und eine gute Börsensoftware zur Verfügung, sondern empfiehlt ausdrücklich die Nutzung des CFD Demokonto für erste CFD Handel Erfahrungen. Das erleichtert den Einstieg und reduziert das Risiko, wenn später mit echtem Geld gehandelt werden soll. Der nextmarkets Online Broker Ratgeber enthält eine Fülle von Informationen zu börsenrelevanten Themen, und dank des Expertencoachings fällt der Zugang zur Materie deutlich leichter.

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