Welche Risiken gibt es mit Binären Optionen

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Welche Risiken gibt es mit Binären Optionen?

Obwohl es Möglichkeiten gibt das Risiko bei allen Finanzanlagen zu reduzieren, ist es eine Tatsache, dass es immer ein Risiko gibt – und Binäre Optionen sind hier keine Ausnahme. Zunächst einmal möchten wir aber einmal erklären was in der Finanzwelt als Risiko definiert wird: Die Schwankung um den Erwartungswert. Angenommen Sie investieren in eine Aktie, die normalerweise 10% Rendite pro Jahr abwirft. Würde sie in einem Jahr nur 9%, im anderen dafür 11% erwirtschaften ist das Risiko sehr überschaubar. Aber sind es in einem Jahr 0% und im anderen 20%, dann sind die Schwankungen schon sehr hoch. Man spricht dann von einem höheren Risiko. Und wenn ich Ihnen jetzt sage, dass Sie bei Binären Optionen entweder 85% oder – 100% Rendite haben, dann muss kaum erwähnt werden, dass das Risiko sehr hoch ist.

Arten von Risiken

Obwohl es natürlich keine Möglichkeit gibt das grundsätzliche Risiko aus den Binären Optionen zu bekommen, ist es vor allem wichtig sich diesen Risiken bewusst zu sein. Sie müssen sich auch immer vor Augen halten was es kostet das Risiko zu minimieren. Angenommen Sie kaufen eine Call und eine Put Option auf den gleichen Basiswert zu den gleichen Konditionen. In diesem Fall wird immer eine Option im Geld landen und Ihre Auszahlungen sind zu 100% sicher. Die Rendite ist aber alles andere als gut, denn langfristig verlieren Sie damit Geld. Das ist ungefähr das gleiche als wenn Sie eine Aktie kaufen und eine Aktie leerverkaufen. Es fallen bei beiden Transaktionen Gebühren an und Sie verdienen nichts mehr – keine gute Idee.

Werfen wir jetzt einmal einen Blick auf die einzelnen Risiken am Markt für Binäre Optionen:

Marktrisiko

Genauso wie bei allen anderen Investitionen gibt es auch bei Binären Optionen ein Marktrisiko und das bedeutet, dass sich die Kurse in alle Richtungen bewegen können ohne dass dies vorherzusehen wäre. Es gibt zwar Möglichkeiten die Kursentwicklungen näher einzuschätzen, aber das sind keine Garantien. Der Kurs kann sich auch mit noch so präzisen Prognosen dennoch in eine völlig unerwartete Richtung bewegen.

Begrenzter Profit

Ein weiteres Risiko das Trade rbeachten müssen ist, dass ihre Auszahlungen fix sind. Bei Binären Optionen sind sowohl die Verluste als auch die Gewinne fixiert. Es gibt also kein Potential nach oben bei günstigen Entwicklungen. Positiv ist aber immerhin, dass auch nur geringfügig positive Entwicklungen hohe Renditen bringen und dass die Verluste vorhersehbar sind.

Sehr präzise Gewinnermittlung

Bei Binären Optionen geht es wirklich um kleinste Bewegungen, da hier sehr präzise die Kurse ermittelt werden. Die meisten Broker vertrauen hier auf 0,0001 Punkte und das heißt, dass 0,0001 den Unterschied zwischen 85% Rendite oder Totalverlust bedeuten kann.

Beschränkte Eingriffsmöglichkeiten

Wenn Sie einmal eine Binäre Option gekauft haben gibt es kein Zurück mehr. Sie müssen dann warten bis der Verfallszeitpunkt gekommen ist. Es gibt zwar Broker, die Ihnen anbieten eine Option schon vorher auszuüben, aber darauf sollten Sie sich in der Regel nicht einlassen.

Überwiegen die Vorteile die Risiken?

Während es wie Sie sehen eine Reihe von Risiken mit Binären Optionen gibt, gibt es auch eine Vielzahl von Vorzügen. Eine der größten Vorteile ist der, dass Ihre Risiken bekannt sind sobald Sie eine Option erwerben. Sie wissen genau was Sie erwartet und mit welchen Auszahlungen Sie zu rechnen haben. Dementsprechend sollten Sie auch Ihr Investment anpassen.

Der beste Weg, um sich mit den Handel von Binären Optionen vertraut zu machen ist, dies mit einem kostenlosen Demokonto zu tun. So können Sie Erfahrungen sammeln, ohne eigenes Geld zu riskieren.

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Ein Hinweis gleich zu Beginn, der bereits erklärt, wie es um das Risiko beim Trading mit Binären Optionen steht: Händler bestimmen durch die Höhe ihrer Investitionen und die Auswahl der Handelsinstrumente zu einem großen Teil selbst, welches Risiko sie eingehen wollen. Die Frage nach dem Binäre Optionen Risiko als solche bezieht sich aber selbstverständlich auch auf mögliche Gefahren, die von den Brokern – also den Anbietern der Binären Optionen – ausgehen.
Und diese Überlegungen sind berechtigt, denn tatsächlich gibt es in diesem Handelssektor wie überall nicht nur seriöse Dienstleister. Durch die Lektüre von umfangreichen Testberichten und Meinungen anderer Trader ergibt sich aber in der Regel zügig ein zuverlässiges Bild davon, welche Portale seriös arbeiten und Händlern in jeder Hinsicht guten Service bieten. In einem gesonderten Artikel erhalten Sie mehr Informationen über Binäre Optionen Betrug.

Binäre Optionen: Risiko im Überblick

  • Spekulative Finanzderivate
  • Hohes Risiko, aber auch Chancen auf hohe Renditen*
  • Es kann auf fallende Kurse spekuliert werden
  • Risiko kann durch technische Maßnahmen begrenzt werden
  • Aber auch Erfahrung und wichtige Tipps können helfen
  • Nicht für jeden Tradertyp geeignet

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Was sind binäre Optionen überhaupt?

Bevor über das binäre Optionen Risiko berichtet wird, muss zunächst eine definitorische Grundlage geschaffen werden. Im Prinzip spekulieren Anleger mit binären Optionen auf das Eintreten oder Nicht-Eintreten einer bestimmten Kursentwicklung. Es ist dabei möglich sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu spekulieren. Anders als mit herkömmlichen Finanzprodukte wie Aktien, kann somit auch bei einer negativen Entwicklung der Märkte eine individuelle Rendite* erzielt werden.
Grundsätzlich ist es nicht entscheidend, wie stark die Entwicklung ausfällt. Bei binären Optionen gibt es nur zwei Auszahlungsbeträge: ein festgelegter Geldbetrag wenn die Option am Ende der Laufzeit im Geld notiert oder meist 0 Euro Rückzahlung, falls die Option am Laufzeitende aus dem Geld notiert.

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Binäre Optionen beziehen sich immer auf einen sogenannten Basiswert. Dabei kann es sich um Rohstoffe, Währungspaare, Aktien oder Anleihen handeln. Durch den Kauf einer binären Option wird der Basiswert selbst allerdings nicht erworben. Es handelt sich somit um ein reines Derivat, das sich nur am Kurs des jeweiligen Basiswerts orientiert.
Binäre Optionen sind also recht transparente Finanzprodukte, die allerdings mit einem hohen Risiko behaftet sind. Die Möglichkeiten für den Handel sind nahezu unbegrenzt, da auf dem Markt hunderttausende Basiswerte verfügbar sind. Allerdings sind sie nicht für jeden Tradertyp geeignet.

Binäre Optionen Risiko – diese Arten gibt es

Um das Risiko beim Handel mit binären Optionen eindämmen zu können, muss zunächst festgestellt werden, wo dieses überhaupt entsteht.

  • Marktrisiko:
    Wie bei allen anderen Anlagen auch, existiert beim Handel mit binären Optionen das übliche Marktrisiko. Kurse können sich entgegen aller Erwartungen bewegen. Nicht alle Kursentwicklungen sind exakt genau zu prognostizieren. Sogar in der Nachbetrachtung ist nicht immer klar, warum es zu gewissen Schwankungen kam. Das Marktrisiko darf allerdings nicht als Ausrede für persönliche Fehler dienen. Viele Kursentwicklungen sind durch entsprechende Methoden und ein hohes Maß an Fachwissen sehr wohl bis zu einem gewissen Grad prognostizierbar.
  • Begrenzte maximale Rendite*:
    Die Höhe der Rückzahlung, in den verschiedenen Szenarien, ist bei binären Optionen grundsätzlich fixiert. Wie stark der Kurs fällt oder sinkt ist irrelevant. Entscheidend ist die Richtung der Entwicklung an sich. Grundsätzlich gilt, dass die Rückzahlung bei aus dem Geld notierenden Optionen 0 Euro beträgt. Wenn der Trade erfolgreich verläuft, erzielen Trader allerdings keine Verdopplung des Kapitals. Broker zahlen meist eine Rendite* zwischen 85 und 95 %. Der Rest verbleibt als Spanne beim Unternehmen. Anleger müssen also deutlich häufiger Positionen erfolgreich schließen, um im Endeffekt wirklich eine positive Rendite* zu erwirtschaften. Wie stark die Anzahl der erfolgreichen Trades die Anzahl an nicht erfolgreichen Trades übersteigen muss, hängt immer vom jeweiligen Broker ab. Anleger sollten daher einen umfangreichen Kostenvergleich durchführen.

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  • Kurzfristigkeit:
    Binäre Optionen werden meist nur wenige Minuten oder Stunden gehalten. Trader behalten so nur schwer den Überblick über die aktuelle Situation und können die Märkte nicht mehr adäquat im Blick behalten. Zudem birgt die Kurzfristigkeit die Gefahr, dass zu viele Positionen eröffnet werden. Hier gilt zu beachten, dass Kapital verloren gehen kann.
  • Beschränkte Eingriffsmöglichkeiten:
    Ist die binäre Option eingegangen, gibt es meist kein Zurück mehr. Trader müssen dann bis zum Verfallszeitpunkt warten. Einige Broker bieten ihren Kunden allerdings an, die Option bereits zu einem früheren Zeitpunkt zurückzukaufen. Das geht zu Lasten der Rendite*, kann aber die Sicherheit erhöhen.

Das Marktrisiko haftet jedem Anlagegeschäft an. Besonders risikoreich sind binäre Optionen aufgrund des kurzfristigen Anlagehorizonts und der begrenzten Rendite*. Gleichzeitig bietet das Finanzprodukt aber auch Chancen auf hohe Renditen*, wenn gewissenhaft getradet wird.

Überschaubare Risiken bei den beliebtesten Handelsinstrumenten

Zum Binäre Optionen Risiko beim Handeln selbst ist zu sagen, dass die Rendite*-Ziele erheblich das Risiko beim Binäre Optionen Trading beeinflussen und bestimmen. Basis-Leistungen wie der Call- und Put-Handel sind relativ gut kalkulierbar, schließlich reicht hierbei schon eine minimale Bewegung aus, damit die gewählte Option im Geld endet. Handelt man mit dem Trend, so sind die benötigten Trefferquoten für häufiger im Geld notierender Optionen (abhängig von der garantierten Rendite* und einer eventuellen Absicherung des Brokers) realistisch. Extras im Format der High-Yield-Optionen und vergleichbare Handelsinstrumente, die teilweise extrem hohe Renditen* einbringen können, erhöhen zugleich das Risiko für Händler enorm. Dies liegt in der Natur dieser Finanzinstrumente – Renditen* von einigen Hundert Prozent sind nur bei großen Kursbewegungen möglich, entsprechend geringer ist auch die Erfolgswahrscheinlichkeit beim Spekulieren auf ein derartiges Szenario.
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Binäre Optionen Risiko: So kann es begrenzt werden

Kapital kann immer verloren gehen, wenn mit binären Optionen gehandelt wird. Dieses Risiko ist deutlich höher als bei anderen Finanzprodukten. Mit den richtigen Tools und ausreichend Fachwissen kann das Chance-Risiko-Profil aber deutlich verbessert werden.

  1. Optionbuilder nutzen
    Im Handel mit binären Optionen bieten erfahrene Broker ihren Kunden an, die Optionen individuell zu gestalten. Die dazugehörigen Tools können von Tradern verschiedenen Typs genutzt werden. Anleger können so etwa den Basiswert, die Laufzeit und den Zielkurs individuell wählen. Zudem ist es möglich, Optionen zu kreieren, bei der die Rückzahlung bei aus dem Geld notierender Optionen, mehr als 0 Euro beträgt.
  2. Option vorzeitig schließen
    Einige Broker ermöglich es, binäre Optionen bereits vor Ende der eigentlichen Laufzeit zu schließen. So lassen sich positive Renditen* erzielen, wenn sich ein Trendwechsel abzeichnet. Trader erhalten dann selbstverständlich nicht die volle maximale Rendite*.
  3. Optionen verlängern
    Ebenfalls möglich ist es, per Roll forward Optionen zu verlängern. Ist die binäre Option zum Verfallszeitpunkt etwa nicht im Geld, kann die Laufzeit der Option verlängert werden. Roll forward sollte allerdings nur genutzt werden, wenn die binäre Option nur knapp unter- oder oberhalb des Zielkurses liegt. Zudem wird auch in diesem Fall nicht die maximale Rendite* ausbezahlt.
  4. Absicherung möglich
    In besonders unsicheren oder volatilen Marktsituationen kann es ratsam sein, die binäre Option mit einer Absicherung auszustatten. Trader erhalten dann bei aus dem Geld notierenden Optionen zwischen 5 und 60 % des investierten Kapitals zurück. Die Absicherung wirkt sich jedoch negativ auf die maximal mögliche Rendite* aus.

Insgesamt gibt es also vier rein technische Möglichkeiten, um das binäre Optionen Risiko einzudämmen. Zusätzlich hilft ein hohes Maß an Fachwissen davor, mögliche negative Szenarien zu reduzieren.

6 Tipps für den Handel mit binären Optionen – Risiko eindämmen

Der Handel an den Finanzmärkten ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Auch binäre Optionen sind davon nicht ausgeschlossen. Allerdings gibt es Trader, die langfristig erfolgreich mit binären Optionen handeln. In der Praxis hat sich gezeigt, dass folgende 6 Tipps den Weg zum Erfolg ebnen können.

  • Geringe Mindestinvestitionen
    Gerade zu Beginn des Handels sollten Trader einen Broker wählen, der geringe Mindestinvestitionen fordert. Die Werte hierfür liegen zwischen 1 und 25 Euro je Trade.
  • Maximale Investition pro Trade
    Grundsätzlich sind binäre Optionen sehr kurzfristig angelegt. Über einen Handelstag verteilt können daher zahlreiche Positionen eröffnet werden. Damit eine schlechte Phase das Konto nicht in den Ruin führt, sollten Anleger maximal 5 % des verfügbaren Kapitalstocks pro Trade investieren, besser wäre weniger. Auch bei vermeintlich guten Investments darf von der Regel nicht abgewichen werden.
  • Fokussierung auf bestimmte Märkte
    Gerade beim Handel mit binären Optionen muss eine Vielzahl an Informationen binnen kurzer Zeit ausgewertet werden. Trader sollte sich daher auf maximal vier Märkte spezialisieren. So können die besten Informationsquellen für eben diese Märkte gefunden werden. Bei Bedarf kann die Spezialisierung auf einen bestimmten Markt auch gewechselt werden.

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  • Nichts erzwingen
    Es gibt Handelstage, an denen die Märkte scheinbar verrückt spielen. Entweder erkennt der Trader selbst kein Muster in den Kursen oder es ist schlicht keins vorhanden. Unabhängig von der Ursache sollten dann keine Trades durchgeführt werden. Die Zeit kann sinnvoller genutzt werden – entweder für private Dinge oder zur Entwicklung anderer Anlagemethoden.
  • Overtrading vermeiden
    Positive Renditen* sollten Trader nicht übermütig stimmen. Nur weil zehn binäre Optionen echte Volltreffer waren, muss das nicht zwangsweise für die kommenden zehn Positionen gelten. Merkt ein Trader, dass er Entscheidungen auf Basis von Emotionen trifft, sollte der Handelstag beendet werden.
  • Positionen nicht über Nacht halten
    Der Handel mit binären Optionen ist zum Teil rund um die Uhr möglich. Die Märkte über 24 Stunden im Auge zu behalten ist allerdings unmöglich. Über Nacht sollten daher keine Positionen gehalten werden. Trader können wichtige Ereignisse sonst im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen. Das gilt insbesondere für den Handel mit Rohstoffen und Währungen, da diese im Sekundentakt weltweit und rund um die Uhr gehandelt werden.

Die Tipps alleine garantieren noch nicht den Trading-Erfolg. Vielmehr sind sie als Basis für den Handel mit binären Optionen anzusehen. Kapital kann immer verloren gehen.

Demo-Konten bringen Risiko-Transparenz

Wenigstens zum Teil kann dieses Risiko durch die von vielen Brokern angebotene Absicherung für aus dem Geld notierender Optionen, bis zu einem gewissen Grad kontrolliert und reduziert werden. Das höchste Risiko beim Binäre Optionen Trading gehen generell Händler ein, die sich mit hochspekulativen Instrumenten befassen, ohne zuvor etwa über gebührenfrei nutzbare Demo-Konten herauszufinden, wie wahrscheinlich zutreffende Prognosen am Ende bei den verschiedenen Laufzeiten sind. Ergibt sich hier eine vertretbare Relation zwischen potenzieller Rendite* und Risiko, spricht trotz Risiko nichts gegen die getesteten Optionen.

Wer sollte mit binären Optionen handeln?

Der Handel mit binären Optionen eignet sich nicht für alle Trader. Im Gegenteil, nur ein relativer kleiner Teil hat überhaupt die Chance, auf Dauer eine positive Rendite* mit den Finanzderivaten zu erzielen. Ein beispielhafter Anleger verfügt über die folgenden Eigenschaften:

  • Das komplette Vermögen ist relativ hoch
  • Das Vermögen ist gut diversifiziert worden
  • Nur ein kleiner Teil des Gesamtkapitals wird in binäre Optionen investiert
  • Eine Serie von aus dem Geld notierender Optionen ist ohne Weiteres verkraftbar
  • Risiken und Chancen von binären Optionen sind genau bekannt
  • Demokonten wurden ausgiebig getestet
  • Die Märkte werden täglich beobachtet
  • Bereits Erfahrung im Handel mit anderen Finanzprodukten

Nur wer wirklich Kapital investieren kann, das ohne Weiteres verschmerzt werden kann, sollte mit dem Handel von binären Optionen beginnen. Möglicherweise ist es sinnvoll, sich zunächst auf andere Finanzprodukte zu fokussieren oder nur mit virtuellem Geld im Demokonto zu handeln. Der Handel mit binären Optionen ist komplex und nicht für jeden Tradertyp geeignet.
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Fazit: Binäre Optionen Risiko kann begrenzt aber nicht ausgeschlossen werden

Anlagen an den Finanzmärkten sind grundsätzlich mit einem Risiko behaftet. Bei binären Optionen ist das Risiko allerdings besonders ausgeprägt. Dafür sind die maximalen Renditen* umso höher. Wer daher den Handel mit binären Optionen tätigen möchte, sollte zunächst gebührenfreie Demokonten nutzen. Dieses bietet beispielsweise der Broker IQ Option an – hierfür ist keine Einzahlung erforderlich; der Testaccount steht Tradern gebührenfrei und zeitlich unbegrenzt zur Verfügung. Stellt sich dort über einen längeren Zeitraum Erfolg ein, kann ein Echtgeldkonto eröffnet werden.

* = Der Betrag der dem Trader gutgeschrieben wird, wenn der Handel erfolgreich verläuft.

Binäre Optionen Risiko: Bevor du mit dem Trading startest, solltest du dir dieser Risiken wie dem Totalverlust auf jeden Fall bewusst sein

Der Finanzmarkt ist in ständiger Bewegung, woran auch neue Finanzinstrumente nicht ganz unbeteiligt sind. Eines dieser noch jungen Instrumente sind binäre Optionen, deren Handel unter dem Motto „Großer Gewinn oder Totalverlust“ stattfindet. Offiziell lautet die Bezeichnung dieser Optionsspielart „Cash or Nothing“, bei der die Alternativen „hopp“ oder „top“ heißen.
Auch wenn Finanzanlagen grundsätzlich nicht risikolos sind, so wie es die Werbung verspricht, gibt es doch zumindest gewisse Möglichkeiten, um das Risiko zu reduzieren. Ein Risiko besteht jedoch immer, da sind auch binäre Optionen keine Ausnahme. Die Finanzwelt definiert das Risiko als Schwankung um den Erwartungswert.

Angenommen, ein Anleger investiert sein Geld in eine Aktie, deren durchschnittliche Rendite bei 10 Prozent pro Jahr liegt. Falls sie über mehrere Jahre hinweg betrachtet einmal nur 7 oder 8,5 Prozent und ein anderes Mal 11 bis 12,5 Prozent erwirtschaftet, ist das Risiko insgesamt überschaubar.

Hohe Schwankungen treten auf, wenn die Rendite in einem Jahr bei 0 Prozent und im anderen bei 25 Prozent liegt. Hier geht man zu Recht von einem höheren Risiko aus. Im Vergleich zu binären Optionen, bei denen Renditen bei um die 80 Prozent liegen und negative Renditen minus 100 Prozent betragen, wird schnell klar, dass das Risiko bei diesen Finanzprodukten sehr hoch ist.

Welche Arten von Risiken gibt es?

Bei allen regulierten binäre Optionen Brokern finden sich auf der Webseite sichtbare Risikohinweise. Aus der Risikowarnung geht hervor, dass der Handel mit Binäroptionen hochspekulativ und mit einem hohen Risiko behaftet ist. Es ist möglich, das gesamte Kapital zu verlieren. Damit wird natürlich deutlich, dass es keinesfalls eine Garantie für die hohen Renditeversprechen gibt. Grundsätzlich haben Trader keine Möglichkeit, das generelle Risiko bei binären Optionen auszuschalten. Daher sollten sich Händler in erster Linie der Risiken bewusst sein und stets betrachten, welche Kosten eine Risikominimierung mit sich bringt. Angenommen, der Händler setzt auf ein und denselben Basiswert einen Call und Put zu den gleichen Konditionen, so wird beim Auslaufen der Option immer eine im Geld landen, womit eine Auszahlung zu 100 Prozent sicher ist. Ein Blick auf die Rendite zeigt, dass diese alles andere als gut ist, da der Trader auf lange Sicht Geld damit verlieren wird. Beim konventionellen Aktienhandel wäre das beispielsweise der Fall, wenn der Trader eine Aktie kauft und gleichzeitig eine andere leer verkauft – beide Transaktionen sind mit so hohen Gebühren verbunden, dass die Rendite in jedem Fall negativ ist.

Beim Handel mit binären Optionen besteht, wie auch bei anderen Investitionen und Finanzanlagen, ein Marktrisiko. Das resultiert daraus, dass sich die Marktkurse grundsätzlich nach oben, nach unten oder seitlich bewegen können, ohne dass der Zeitpunkt oder die Intensität der Bewegung vorherzusehen wäre. Im Allgemeinen gibt es Methoden, die Wahrscheinlichkeiten von Kursentwicklungen zu berechnen bzw. einzuschätzen, Garantien sind das jedoch keineswegs. Es besteht immer die Möglichkeit, dass sich der Kurs trotz präziser Prognose in eine komplett unerwartete Richtung bewegt.

Der Handel binärer Optionen findet bei einem Broker statt, der diese Finanzprodukte anbietet. Im Gegensatz zu den klassischen Aktien- und Terminmärkten nutzt der Anleger keinen Handelspartner am Markt. Alle Geschäfte werden über einen Broker, der gleichzeitig auch Anbieter der Wette ist, abgewickelt.

Jeder dieser Anbieter besitzt einen Hausvorteil, der den Erfolg des Geschäftsmodells sicherstellen soll. Eigentlich gewinnt der Broker immer. Verläuft die Wette des Traders nicht positiv, geht der Einsatz bis auf Ausnahmen (Verlustabsicherung bis 15 Prozent möglich) zu 100 Prozent an den Anbieter. Selbst wenn der Trader einen Gewinn macht, übt der Broker weiterhin Einfluss auf ihn aus, da er die Ausschüttungen auf 60 bis 90 Prozent des Einsatzes limitiert. Während der Anleger entsprechend immer Risiken ausgesetzt ist, sichert sich der Broker so ab, dass er kaum Risiken trägt.

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Die Betrachtung des Spreads zwischen Verlust und Gewinn zeigt deutlich, dass Trader mit ihren Annahmen überwiegend richtig als falsch liegen müssen. Erst bei einer absoluten Gewinnquote von mindestens 55 bis 60 Prozent werden Händler als Gewinner aus dem Handel mit binären Optionen hervorgehen.

Darüber hinaus kann ein Anleger nie hinter die Kulissen seines Brokers blicken. Dieser wird sich auch hüten, Tradern einen Blick in die Karten zu gewähren, da all das schließlich unter das Geschäftsgeheimnis fällt. Ein weiteres Risiko haben Trader insofern, als dass ihre Auszahlungen im Voraus fest sind. Beim Handel von binären Optionen stehen bei Kontraktabschluss sowohl die Gewinne als auch die Verluste fest. Damit entfällt eine Gewinnerzielung, wenn sich Kurse sehr günstig nach oben entwickeln sollten. Positiv lässt sich immerhin feststellen, dass eine geringfügig positive Entwicklung zu hoher Rendite führt und dass der Einsatzverlust vorhersehbar ist. Kurse werden oftmals sehr präzise bis auf 0,0001 Punkte ermittelt. Demnach kann 0,0001 eine Rendite von 90 Prozent oder aber den Totalverlust bedeuten.

Beim Handel mit binären Optionen haben Trader nur sehr begrenzte oder gar keine Eingriffsmöglichkeiten. Nach dem Kauf der binären Option gibt es keine Rücktrittsmöglichkeit mehr. Somit bleibt Händlern nichts anderes übrig, als auf den Verfallszeitpunkt zu warten. Einige Broker bieten inzwischen an, eine Option vor dem Verfall auszuüben, doch diese Möglichkeit ist immer mit Kosten verbunden.

Welches Risiko stellt ein Bonus dar?

Manche binäre Optionen Broker kommen ihren Kunden mit unterschiedlichen Boni entgegen. Hiervon profitieren Trader bei einigen Unternehmen mit der ersten Einzahlung nach der Kontoeröffnung oder aber bei späteren Einzahlungen. Der Bonus liegt zwischen 20 und 100 Prozent. So erhalten Kunden eines Brokers beispielsweise einen Bonus von 200 Euro gutgeschrieben, wenn sie mindestens 200 Euro einzahlen. Damit beträgt das Startguthaben 400 Euro, was durchaus seinen Reiz besitzt, aber nicht ohne Risiko ist, da es sich nur scheinbar um geschenktes Geld handelt. Der Trader muss das 20- bis 40-fache des Bonus handeln, bis eine Auszahlung der Gewinne möglich ist. Bei 200 Euro Bonus wären dies Umsätze in Höhe von 4.000 Euro bzw. 8.000 Euro. Gerade für Anfänger ist der Lockvogel-Bonus riskant, da hierdurch eine Bindung an den Broker entsteht, die nicht so einfach auflösbar ist. Natürlich animiert ein Bonus zum Handel mit binären Optionen, auch wenn es schon viele fehlgeschlagene Trades gegeben hat. Sollte eine vorzeitige Auszahlung erlaubt sein, wird der Bonus storniert und alle damit erzielten Gewinne vom Guthaben abgezogen. Genaueres zur Verfahrensweise ist den Bonusbedingungen des Brokers nachzulesen.

Das Risiko lässt sich ausschalten, indem Trader auf den Bonus verzichten, da kein Händler zur Annahme irgendwelcher Boni verpflichtet ist. Ohne Bonus handelt er ausschließlich mit eigenem Geld, sodass er sich etwaige Einnahmen frühzeitig auszahlen lassen kann.

Welche Verlustsicherung kann der Trader nutzen?

Bei binären Optionen besteht das maximale Risiko im Verlust des Einsatzes, wohingegen der Verlust das eingesetzte Kapital bei anderen Finanzinstrumenten durchaus übersteigen kann. Beim Binäroptionshandel gibt es allerdings keine Nachschusspflicht oder Ähnliches. Der Verlust muss nicht generell bei 100 Prozent liegen, denn zahlreiche Broker bieten die Möglichkeit, den kompletten Einsatzverlust durch eine Verlustbegrenzung oder Verlustabsicherung zu verhindern.

Bei der Verlustabsicherung erhalten Händler im Falle eines Trades aus dem Geld 5 bis 15 Prozent des Einsatzes zurück, was für jeden Trade gilt. Damit beschränkt sich das Verlustrisiko auf 85 bis 95 Prozent des investierten Kapitals. Alternativ gestatten einige Broker den vorzeitigen Verkauf der Option zurück an den Broker.

Verlustrisiko begrenzen – Einfluss auf persönlichen Risikograd nehmen

Wer mit binären Optionen handelt, sollte sich der damit einhergehenden Risiken bewusst sein. Letztlich hat der Trader alles oder zumindest vieles selbst in der Hand. Kurse kann er natürlich ebenso wenig beeinflussen wie die vom Broker limitierten Auszahlungen der Option. Er muss entscheiden, ob und welche Option er zu welchem Preis handelt. Sämtliches Wissen um den Finanzmarkt, über Charts und Analysemethoden ändert nichts an der Grundaussage, dass binäre Optionen ein äußerst riskantes Finanzprodukt sind. Allerdings gibt es dabei verschiedene Risikostufen. Das geringste Risiko birgt ein Handel, der eine normale Rendite verspricht. Wichtig ist natürlich auch eine gute Binäre Optionen Handelsstrategie.

Weitaus riskanter sind binäre Optionen mit kurzen Laufzeiten (60-Sekunden-Optionen, 30-Sekunden-Optionen) und sogenannte High-Yield-Optionen mit zu hohen Renditen. Auch wenn ein Broker diese Art von binären Optionen sehr aggressiv als äußerst gewinnträchtig bewirbt, so muss beim Trading jeder Händler auf seine Entscheidungen beim Handel vertrauen. Was der Broker sagt, ist dabei uninteressant, denn jeder Trader kann mit der Entscheidung für eine bestimmte Handelsart Einfluss auf seinen persönlichen Risikograd nehmen.

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