Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 19KW

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Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 19KW

Die erste Mai-Woche war hinsichtlich der Konjunkturdaten nicht minder wichtig. Die US-amerikanischen Arbeitsmarktdaten und die Wahlen in Großbritannien dominieren die Medien-News. Während die ADP non-farm Arbeitsplätze am Mittwoch enttäuschten, stehen an diesem Freitag die Non-farm Gehaltsabrechnungen an. Derweil verliefen die Wahlen für die Konservativen in Großbritannien. Das Währungspaar EUR/GBP reagierte prompt mit einem Abverkauf.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht:
Die Einkaufsmanagerindizes aus den Ländern Italien, Frankreich, Deutschland sowie der EU für den Monat April und das Herstellungsgewerbe. Der Index für Italien, Deutschland und der EU ist positiv ausgefallen. Frankreich enttäuschte mit einem leichten Rücklauf.

Einkaufsmanagerindizes für das Dienstleistungsgewerbe aus den Ländern Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland, EU und Großbritannien für den Monat April. Hier konnte lediglich Deutschland nicht überzeugen und verzeichnete einen leichten Rücklauf. Frankreich überraschte jedoch mit einem guten Anstieg.
Die Erzeugerpreise aus der EU sind im Monat März und im Vergleich zum Vormonat rückläufig gewesen.

USA: Aus den Vereinigten Staaten von Amerika wurden folgende wichtige Daten veröffentlicht
Werksaufträge für März, Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe im April sowie der ISM Beschäftigungsindex. Darüber hinaus die Handelsbilanz für das erste Quartal sowie die ADP non-farm Arbeitsplätze und Produktivität. Während die Werksaufträge im März überzeugen konnten, trübt sich die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt ein. Die ADP non-farm Arbeitsplätze sind im April überraschend stark gesunken. Auch die Non-farm Produktivität ist rückläufig gewesen. Der Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe konnte nicht wirklich überzeugen.

Geldpolitik
Zwar wurden einige Reden von Fed-Mitgliedern gehalten, allerdings konnten Marktteilnehmer keine neuen Erkenntnisse daraus ableiten. Mehr Rückschlüsse ließen die schlechten Arbeitsmarktdaten und die Handelsbilanz zu, denn negative Daten würden sich nach überwiegender Meinung auf die Zinspolitik auswirken, was wiederum Einfluss auf den Dollarkurs hätte. So wurde der US-Dollar gegenüber dem Euro diese Woche stark verkauft, da der US-Konjunktur langsam die Puste ausgeht.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD hat diese Woche endlich die 1,10 US-Dollar je Euro geknackt und stieg auf bis zu knapp unter 1,14 US-Dollar je Euro an, wird jedoch seit gestern Abend wieder verkauft. Der Anstieg hatte mehrere Gründe. Zum einen sind die US-Daten negativ ausgefallen, zum anderen wurden Shorts eingedeckt. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Währungspaar weiter ansteigt, ist hoch. Sollte der Widerstand zwischen 1,14-1,15 nicht halten, so bestünde durchaus Potenzial bis 1,18 US-Dollar je Euro.

Screen 2: 12-Stundenchart des EUR/GBP

EUR/GBP: Bedingt durch den Ausgang der Wahlen in Großbritannien wurde das britische Pfund gegen den Euro gekauft. Das Währungspaar eröffnete mit einem Down-Gap. Unterhalb der eingezeichneten Flagge besteht weiterhin Abwärtspotenzial.

Screen 3: Tageschart des GBP/USD

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GBP/USD: Auch gegen den US-Dollar wurde das britische Pfund gekauft und testet nun zum zweiten Mal den Widerstand zwischen 1,54-1,55 US-Dollar je Euro. Ein Durchbruch sollte einen weiteren Schub in Richtung 1,57-1,58 US-Dollar je Euro initiieren.

Screen 4: Tageschart des NZD/USD

NZD/USD: Das Währungspaar NZD/USD konnte den Boden, der bereits seit Januar gebildet wird, nicht vollenden. Die obere Dreiecksbegrenzung diente als Widerstand. Spekulationen über eine weitere Zinssenkung der neuseeländischen Notenbank führten zu Verkäufen des neuseeländischen Dollars gegen den US-Dollar. Kurzfristig könnte das Währungspaar noch fallen, es ist jedoch unwahrscheinlich, dass ein neues Tief generiert wird.

Screen 5: Tageschart des AUD/USD

AUD/USD: Im australischen Dollar sieht es im Vergleich zu dem neuseeländischen etwas freundlicher aus. Zwar hat die Notenbank den Zins Anfang der Woche um 25 Bp. gesenkt, gleichermaßen jedoch zu verstehen gegeben, dass zunächst keine Zinssenkungen folgen. Ein dritter Test des Widerstandes bei 0,80 US-Dollar je australischen Dollar ist wahrscheinlich, ein Bruch wird womöglich neue Käufe bewirken. Der nächste Widerstand läge in etwa bei 0,82 US-Dollar je australischem Dollar.

Screen 6: Tageschart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex setzt seine Korrektur fort. Der starke Euro lastet auf dem Index. Bisher sieht die Korrektur jedoch nach einer normalen bullischen Flagge aus und neue Käufe sollten nicht lange auf sich warten lassen. Ein Testen der Unterstützung knapp unter 11.000 Pkt. ist allerdings wahrscheinlich. Erst ein Durchschreiten der 11.800 Pkt. sollte auf das Ende der Korrektur hindeuten. Es ist besonders darauf zu achten, dass Indizes oft drehen, wenn relevante Unterstützungen gebrochen wurden.

Screen 7: Tageschart von Kupfer

Kupfer: Kupfer brach aus der mittelfristigen Abwärtstrendlinie aus und generierte ein neues Jahreshoch, fand jedoch einen Widerstand. Ein nachhaltiges Durchbrechen des Widerstandes könnte einen guten Run in Richtung 7.000 US-Dollar je Tonne bewirken. Andererseits besteht auch die Chance, dass der Preis innerhalb der Aufwärts-Flagge korrigiert, bevor er wieder nach oben startet.

Screen 8: Broker für binäre Optionen 24Option

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Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 19KW

Eine ereignisreiche Woche neigt sich dem Ende zu. Die Volatilität an den Märkten war enorm. Man hat das Gefühl, dass der Markt mit sich selbst ringt. Vieles geht von den Währungen aus, wie es oft der Fall ist. So haben mehr.

Rück- und Ausblick, News und Handel für die 21Kw

Die vorletzte Woche im Mai war sowohl durch konjunkturelle Daten als auch durch geldpolitische Entscheidungen geprägt. Der Euro verlor wieder an Wert, die EU-Aktien scheinen ihre Korrektur beendet zu haben und Rohstoffe sind allgemein schwächer. Den größten Fehlschuss hat sich mehr.

Wochenrückblick der 20Kw: Zahlreiche Handelschancen trotz erstarkten Euro

„Sehr schwankungsbreit“ ist wohl die richtige Beschreibung, wenn man sich die Aktienmärkte auf kurzfristiger Basis anschaut. Einige Versuche, nach oben auszubrechen, wurden im DAX in den darauf folgenden Tagen wieder abgewiesen, denn der starke Euro wirkt sich wie ein Bremsklotz mehr.

Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 19KW

Die erste Mai-Woche war hinsichtlich der Konjunkturdaten nicht minder wichtig. Die US-amerikanischen Arbeitsmarktdaten und die Wahlen in Großbritannien dominieren die Medien-News. Während die ADP non-farm Arbeitsplätze am Mittwoch enttäuschten, stehen an diesem Freitag die Non-farm Gehaltsabrechnungen an. Derweil verliefen die mehr.

Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 18KW

Eine turbulente Woche an den Märkten haben wir noch nicht ganz hinter uns. Die treibenden Kräfte kamen wie so oft aus den USA. Das am Mittwoch veröffentlichte FOMC-Statement hatte zwar nichts Neues zu bieten, die Erwartungen der Marktteilnehmer wurden jedoch mehr.

Nachrichtenrückblick mit Handelschancen der 17KW

„Es kann nicht ewig hochgehen“, besagt ein passendes Sprichwort zu der aktuellen Lage an den europäischen Aktienmärkten. Die Unsicherheit über den weiteren Verlauf der griechischen Misere und die Frage, ob der Euro nun zur Stärke ansetzt, belasten die europäischen Aktienmärkte. mehr.

Binäre Optionen Wochenausblick & Tipps

Die erste Woche nach den Osterferien begann in den Aktienmärkten sehr gut. Währungen waren eher schwankungsbreit, wenn auch durch Konjunkturdaten unterstützt. Die Schwankungsbreite entsteht vor allem dadurch, dass unter den Marktteilnehmern noch Unsicherheit darüber besteht, wann die FED die Zinsen mehr.

Wochenrückblick 15Kw: Automatisierte Handelssysteme bescherten positiven Feiertagshandel

Auch diese Woche war durch den Ostermontag sehr kurz. Obwohl einige Börsen am Montag geschlossen hatten, war Anfang der Woche ein Ansteigen der US-amerikanischen Indizes zu verzeichnen. Der DAX-Index folgte, wenn auch nur verhalten, am Dienstag. Nachdem die US Arbeitsmarktdaten mehr.

Rückblick und Handelschancen für die nächste Woche

Eine relativ wichtige Woche hinsichtlich politischer Geplänkel und Konjunkturdaten haben wir so gut wie hinter uns. Fed-Präsidentin Yellen sagte vor dem Kongress aus, neue geldpolitische Richtungen wurden nicht bekannt gegeben. Griechenlands Liste wurde von der EU-Kommission und der Deutschen mehr.

Chancen für den Handel durch Aus- und Rückblick für die 4Kw

Der erste Monat im Jahr 2020 neigt sich langsam dem Ende zu und die entscheidenden Ereignisse, die die Märkte bewegten, sind so gut wie überstanden. Der Januar war bis Mitte des Monats sehr volatil was Aktienmärkte und Währungen angeht, Erwartungen mehr.

News der 3KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Die Woche geht langsam zu Ende und man kann sagen, dass es hinsichtlich der Kapitalmärkte, eine durchaus turbulente Woche war. Nachdem am Freitag zum Teil enttäuschende Daten zum Arbeitsmarkt in den USA veröffentlicht wurden, nahmen Aktienmärkte die südliche Richtung auf. mehr.

Wochenrückblick, Ausblick und Tipps für den Handel mit binären Optionen

Wie gewohnt möchte ich an dieser Stelle wieder einen kurzen Rückblick über die letzte Handelswoche geben und auf ein paar der wichtigsten Ereignisse und Entscheidungen etwas näher eingehen. Im Artikel „Handel mit binären Optionen mit Hilfe der Markttechnik“ habe erwähnt, mehr.

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