Zurück auf Los – Als Trader richtig durchstarten

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Contents

Zurück auf Los – Als Trader richtig durchstarten

David Pieper erläutert am 1. Februar 2020 um 18 Uhr in „The Trading Sessions: Erfolg? Erst einmal zurück auf Los!“ worauf es beim Trading ankommt. Neulinge erfahren oft schmerzhaft, dass der Handel an den Finanzmärkten oft mehr Wissen und Planung erfordert als sie zunächst erwartet haben. Nur mit der richtigen Basis für das Trading können nachhaltig Erfolge entstehen. Dazu gehören Psychologie. Strategie und Risikomanagement.

Oftmals merken Trader erst spät, dass sie womöglich den falschen Weg eingeschlagen haben. Dennoch gehen viele diesen weiter. GKFX-Experte David Pieper rät jedoch, in diesem Fall einen Neustart zu wagen und alles auf Anfang zu setzen.

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Herausforderung Trading

Trading ist eine große Herausforderung und zu Beginn oft mit hohen Hürden und Anfangsschwierigkeiten verbunden. Doch mit Engagement und der Bereitschaft, sich neues Wissen anzueignen, können Trader langfristig erfolgreich werden. Vor allem Wissen rund um Märkte und Finanzinstrumente ist zu Beginn wichtig. Hierbei helfen neben Fachliteratur und Material im Internet auch die Webinare von GKFX. Nachdem man sich in das Thema Trading eingearbeitet hat, kann man die ersten Schritte in der Praxis gehen. Idealerweise macht man die ersten Schritte risikolos über ein Demokonto. Erst wenn man mit der Theorie gründlich vertraut ist, sollten man sein Wissen in die Praxis umsetzen.

Frühzeitig für seriösen Broker entscheiden

Nach den ersten Einblicken ins Trading kann man sich recht schnell für einen passenden und serösen Broker entscheiden. Dieser sollte zu den persönlichen Anforderungen des Traders passen. Um den Broker seiner Wahl zu finden, lohnt es sich, zunächst einen gründlichen Vergleich unterschiedlicher Broker vorzunehmen. Dabei sollten Trader zunäht die Konditionen der einzelnen Broker unter die Lupe nehmen. Auch die angebotene Software und die Tools, die Trader unter anderem bei der Chartanalyse unterstützen, sind wichtig. Zudem unterscheiden sich Broker unter anderem hinsichtlich der angebotenen Basiswerte sowie bei Schulungsmaterien und Kundenservice.

Ideale Tradingstrategie finden

Im besten Fall finden Trader im Laufe der Zeit ihre persönliche Tradingstrategie heraus. Diese kann von Trader zu Trader durchaus unterschiedlich sein. Daher muss jeder Trader selbst herausfinden, welche Seiten des Tradings ihm am ehesten liegen. Dies beginnt schon bei der Wahl der Märkte und Finanzinstrumente. Beispielsweise kommen einige Trader mit Währungen weniger gut zurecht, mit CFDs dagegen umso besser. Die Tradingstrategie hängt immer auch mit der Wahl des Anlagehorizontes zusammen, der von kurz- über mittelfristige bis zu langfristig reichen kann.

Einige Trader kombinieren unterschiedliche Strategien und stellen sich so ihre persönliche Strategie zusammen. Mit welcher Strategie und Planung man ins Trading geht, wird spätestens beim Übergang vom Demokonto auf ein Livekonto wichtig. Hier handelt man mit echtem Geld und muss daher lernen, mit Verlusten umzugehen und lernen, wie man diese vermeidet.

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Erfolge und Misserfolge dokumentieren

Erfolge im Trading lassen sich auch mit Selbstreflexion erreichen. Trader können auf diesem Weg viel lernen und möglicherweise sogar bessere Anlageentscheidungen treffen. Aus psychologischer Sicht ist es sinnvoll, die eigenen Handelsentscheidungen zu dokumentieren, beispielsweise mit einem Tradingtagebuch. Darin können Trader ihre Trades festhalten und notieren, warum sie in einen Trade eingestiegen sind. Auch seine Emotionen und das Ergebnis des Trades sollten festgehalten werden. Wenn ein Trade verlustreich war, ist es sinnvoll, die Gründe dafür zu notieren. So kann man mögliche Fehler erkennen und daraus lernen.

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Im besten Fall gehen Trader ihre Aufzeichnungen immer wieder durch. So erkennen sie, woran sie arbeiten sollten. Wenn beispielsweise auffällt, dass in einem bestimmten Bereich noch Wissen fehlt, kann man so gezielt seine Weiterbildungsaktivitäten planen. Auch eine Änderung der Tradingstrategie kann auf dieser Grundlage beurteilt und entschieden werden.

Konzentriert arbeiten und Pausen einlegen

Trader brauchen auch Pausen. Je länger man am PC sitzt, umso unkonzentrierter wird man. Daher ist es wichtig, sich Pausen zu gönnen und im besten Fall zu einer festen Zeit am Abend Feierabend zu machen. Es kann auch sinnvoll sein, nach mehreren Verlusten in Folge eine längere Pause zu machen, um Abstand dazu zu bekommen. Oft kann man danach frisch weiterarbeiten und auch besser erkennen, welche Fehler passiert sind.

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Ziele festlegen

Realistische, überprüfbare und messbare Ziele spielen beim Trading eine große Rolle. Wer mit dem Trading beginnt, sollte sich überlegen, welche Ziele man damit erreichen möchte. Wenn man seine Ziele nicht erreicht hat, kann man so erkennen, ob Veränderungen notwendig sind. Auch ein kompletter Neuanfang könnte vonnöten sein. Zudem helfen Tages- und Wochenziele vielen Tradern, strukturiert und fokussiert zu arbeiten.

Persönlichen Plan aufstellen

In diesem Zusammenhang könnten Trader auch einen persönlichen Plan aufstellen. Darin kann auch ein Regelwerk enthalten sein, wann man in einen Trade einsteigt und wann man aussteigt, um Verluste zu vermeinten. Dies kann auf der Grundlage von Chartsignalen geschehen. Außerdem erleichtert es ein detaillierter Plan, sich weniger von Emotionen leiten zu lassen. Viele Trader erkennen so auch, wo möglicherweise Weiterbildungsbedarf besteht. So können sie beispielsweise einen eigenen Lernplan erstellen, in dem sie festlegen, wann sie sich mit neuen Themen beschäftigen möchten. Auch die Teilnahme an Webinaren wie bei GKFX kann man hier festhalten. Weiterbildung kann ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg sein. Auch die Märkte und aktuelle Nachrichten sollte man stets verfolgen. Dabei helfen ebenfalls die Webinare von GKFX.

Geduld beim Trading

Trading bedeutet nicht nur, zum Erweitern seines Wissens bereits zu sein, sondern unter Umständen auch einen Neustart zu wagen. Außerdem ist in vielen Situationen Geduld angesagt, beispielsweise wenn man den Markt nicht richtig einschätzen kann. In diesem Fall sollte man im Zweifel lieber abwarten, bevor man einen Trade platziert. Und auch die Suche nach der persönlichen Tradingnische und -strategie kann einige Zeit erfordern.

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Mut beim Trading

Des Weiteren gehört auch etwas Mut zum Trading dazu. Wer überängstlich reagiert, dem gehen womöglich gute Gewinne verloren. Auf der anderen Seite gehören Verluste zum Handel dazu, denn kein Trader kann dauerhaft gewinnen. Neben dem Umgang mit Verlusten ist daher auch ein zuverlässiges Risikomanagement notwendig. Trader müssen lernen, wie sie ihre Trades absichern. Dazu ist es notwendig, sich diszipliniert an seine Strategie zu halten.

Attraktive Konditionen bei renommiertem Anbieter

Neben Webinaren mit erfahrenen Referenten, die speziell auf Einsteiger und Fortgeschrittene zugeschnitten sind, bietet GKFX attraktive Konditionen an. Zunächst können Trader zwischen vier Kontoarten wählen. Abhängig von Kontoart und Basiswert beginnen dann die Spreads bei 0.6 Pips. GKFX bietet Hebel von bis zu 1:400 an. Der Handel kann bereits mit kleinen Handelsgrößen beginnen. Der Broker stellt unter anderem CFDs auf Aktien und Indizies sowie Währungspaar zur Verfügung.

Fazit

Der Trading-Experte David Pieper rät Tradern, die einen falschen Weg eingeschlagen haben zu einem Neuanfang. Gerade Neulinge müssen oft feststellen, dass Trading mehr Wissen und Planung erfordert als zunächst gedacht. In „The Trading Sessions: Erfolg? Erst einmal zurück auf Los!“ erläutert David Pieper am 1. Februar 2020 um 18 Uhr bei GKFX, worauf man beim Trading achten sollte.

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In diesem Artikel besprechen wir nun wichtige Kernsegmente des Tradings, um die wesentlichen Eckpunkte dieses Geschäfts herauszuarbeiten und dabei zu verinnerlichen.

Was ist Trading?

Zunächst müssen wir uns darüber unterhalten, was ein Trade eigentlich tut. Eine gute Definition für Trading lautet:

Trading ist das kurzfristige Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren, mit dem Ziel, die Kursschwankungen zu nutzen.

Mit dieser Definition grenzen wir den Trader ganz klar vom Anleger ab. Und dafür verantwortlich ist vor allem das Wort „kurzfristig“, dass nun aber noch einer genaueren Definition bedarf.

Was ist kurzfristiges Trading?

Genau genommen ist es gar nicht einfach, kurz von lang an der Börse zu unterscheiden. Denn was wäre langfristig? Ein Leben lang? Mehrere Jahre oder Monate? Wir denken, dass eine Trennung von Kurz- oder Langfristig eine individuelle Angelegenheit ist.

Was für den einen eine Ewigkeit ist, ist für den anderen eine mittelfristige Periode. Einigen wir uns daher auf kurzfristig für alles, was einer Behaltedauer von weniger als einem Jahr entspricht.

Wie auch immer gibt es noch weitere Unterschiede zwischen einem Trader und einem Investor.

Die werden vor allem dann offensichtlich, wenn wir uns ansehen, wie ein Investor seine Anlagen wählt.

Wie agiert ein Investor (Anleger)?

Investoren sind auf der Suche nach lohnenden Langzeit Investments. Das können bestimmte Anlageklassen sein, auf die man sich spezialisiert. Beispielsweise gibt es Anleger, die sich mit Rohstoffen gut auskennen und Gold oder Öl Finanz-Produkte kaufen, wenn die Preise gerade attraktiv erscheinen. Andere spekulieren wiederum auf bestimmte Unternehmen.

Es gibt so viele Anlagestile, dass man hier nicht alle aufzählen könnte. Doch neben der zeitlichen Komponente einer längeren Anlagedauer haben all diese Anlagestile eines gemein: man achtet auf den aktuellen Wert oder auf den zukünftigen Wert eines Investments.

Man beschäftigt sich also in irgend einer Form mit Fundamentaldaten, sei es über Bilanzanalyse oder über eine Bewertung der allgemeinen Zukunftsaussichten einer Firma oder eines ganzen Sektors.

Wie agiert ein Trader

Ein echter Trader der achtet nur auf die Schwankungen einer Aktie. Bleiben wir bei dieser Anlageklasse, da sie einfach zu verstehen ist. Einen Trader interessieren die dahinter stehenden Unternehmen aus fundamentaler Sicht nicht. Ihn interessiert auch das Management nicht. Er will die täglichen Schwankungen zu seinem Vorteil nutzen.

Trader suchen Volatilität

Ein anderes Wort für Schwankung ist Volatilität. Trader brauchen diese Volatilität, um Gewinne zu machen. Würde sich eine Aktie nicht oder kaum bewegen, kann man damit kurzfristig auch kein Geld verdienen. Wie findet man nun Aktien, die dafür in Frage kommen?

Bevor wir diese Frage beantworten, müssen wir noch einen weiteren Begriff erklären. Nämlich den des Einstiegssignal, von dem Sie vielleicht schon gehört haben. Was ist ein Einstiegssignal, was löst es aus und wie geht es weiter, wenn ein Signal aufgepoppt ist?

Was ist ein Einstiegssignal?

Wenn wir heute online traden, brauchen wir einen Auslöser, um einen Trade zu starten. Ein Auslöser ist nur ein anderes Wort für Signal. Im englischen spricht man auch von einem Trigger und letztlich bedeuten alle Begriffe das gleiche. Sie sind eine Gelegenheit, um ein Börsengeschäft (= Trade) zu beginnen.

Und dieser Beginn wird auch Einstieg (oder englisch Entry) genannt. Ein Trading Signal ist also auch ein Entry Signal und nun gehen wir weiter im Kontext und überlegen, was bei einem Signal eigentlich geschieht, wie wir an Signale rankommen und was ein gutes Signal überhaupt ausmacht.

Was passiert bei einem Einstiegssignal?

Eine berechtigte Frage, der auch leider fortgeschrittene Trader viel zu wenig Beachtung schenken.

Bei dieser Fragestellung geht es nun weniger um den genauen Auslöser. Denn der Trigger kann ein Indikator sein, der anschlägt (Kurs steig über seinen 200 Tages SMA), eine bestimmte Preisbewegung (Ausbruch auf 10 Tages Hoch) oder eine saisonaler Effekt (Sell in May). Bleiben wir daher absichtlich schwammig bei der Art des Triggers und halten wir fest: ein Signal entsteht dann, wenn irgendetwas interessantes passiert.

Dabei ist aber das Wort „interessant“ sehr wichtig (interessant). Denn natürlich kann und soll man nicht willkürlich traden und Positionen aus einer Laune heraus starten. Ein Signal verdient also nur dann als solchen bezeichnet zu werden, wenn danach etwas geschieht, das ich zu meinem Vorteil nutzen kann.

Wenn es sich also lohnt. Und wie weiß man, ob es sich lohnt? In dem man ähnliche Signale in der Vergangenheit bereits analysiert hat, und weiß, dass sie sich geloht haben. Funktioniert die Konstellation, die zu Signal X führt also öfter, dann zahlt es sich vermutlich aus, sich auch dieses mal danach zu richten.

Anmerkung: dieser letzte Absatz war bewusst so einfach wie möglich gehalten.

Und was passiert wenn ich das Einstiegssignal genutzt habe?

Wenn das Einstiegssignal genutzt wurde, hat man – offensichtlich – einen Einstieg (Entry) gemacht und damit einen Trade laufen.

Obwohl man sich vor dem Einstieg genau genommen noch darüber Gedanken machen sollte, wie viele Aktien man überhaupt kaufen will (nicht nur das Timing entscheidet im Trading sondern auch die Quantität) wird man nun vermutlich einige Anschluss Fragen auf der Zunge haben, sobald man positioniert ist:

Wann verkaufe ich wieder?

Verkaufe ich alles auf einmal oder in mehreren Tranchen?

Wie sichere ich den Trade ab, wenn er sich nicht so entwickelt wie geplant?

Kann oder soll ich noch mehr Trades machen?

Das alles sind wichtige Fragen, die wir beizeiten auch beantworten werden. Bleiben wir aber hier noch bei den Einstiegssignalen oder genauer gesagt bei der Frage, wie man gute an Signale herankommt.

Wie finde ich im online Trading Einstiegssignale?

Vermutlich gibt es dazu mehrere Möglichkeiten. In Folge wollen wir drei davon präsentieren. Vorab sei erwähnt, dass (echtes) Trading heute zu 100% online ausgeführt wird. Uns ist kein Trader bekannt, der seine Signale offline generiert.

Manuelle Chartanalyse

In diesem Fall hat der Trader in seiner Broker Handelsplattform oder in seiner Charting Software verschiedene Charts oder Templates abgespeichert. Diese ermöglichen es ihm, rasch visuell nach guten Gelegenheiten (=Signalen) Ausschau zu halten.

Nutzung eines Online Screeners

Im Internet gibt es zahlreiche Aktien Screener wie finviz.com, zacks.com oder den Aktien Screener von Yahoo, die es ermöglichen, Aktien nach gewissen Kriterien rasch und einfach auszuwählen.

Möchte ein Trade beispielsweise Aktien traden, die über dem 200 Tages Durchschnitt sind, bietet ihm der Screener von finviz.com diese Werte auf dem Silbertablett.

Quantitative Analyse (Backtesting)

Fortgeschrittene Trader nutzen Backtesting Programme, die einerseits dazu dienen, Trading Regeln auf deren Plausibilität zu überprüfen. Diese Programme kann man aber auch für das tägliche Trading benutzen, in dem die aktuellen Trading Signale auswerfen.

Darüber hinaus kann man oftmals aus diesen Plattformen heraus auch direkt traden. Entweder, im dem die entsprechenden Schnittstellen zu Broker Plattformen genutzt werden.

Oder, in dem der Broker selbst die Backtesting Software in die Handelsplattform einbettet und damit eine (Teil)Automatisierung des Handels zulässt.

Was haben Trading lernen und Diäten gemeinsam und welche Schwerpunkt muss ein Trading Anfänger setzen, um ein Profi Trader zu werden? Hier finden Sie noch einen umfassenden Fachartikel über die Frage, wie Trading funktioniert ( Link kommt in Kürze )

Was ist ein gutes Einstiegssignal?

Wir wissen nun, was ein Signal allgemein ist. Wir wissen auch, wie wir zu Einstiegssignalen kommen. Und wir haben bereits angedeutet, dass wir interessante – oder sagen wir hier an dieser Stelle gute – Einstiegssignale finden müssen. Was ist nun aber gut? Was ist schlecht?

Wir haben bereits erwähnt, dass man nicht auf alles hinschlagen soll, was sich bewegt. Für das Trading bedeutet das, dass wir nur gute Signale umsetzen dürfen, die etwas in unserem Sinne bewirken. Um das herauszufinden, wird es wenig helfen, Charts – also grafisch aufbereitete Datenserien von Aktienkursen zu studieren.

Natürlich schrieben wir weiter oben, dass es Trader gibt, die ihre Signale mittels visueller Chart Analyse ausfindig machen. Wir schrieben aber nicht, dass es sich dabei um eine gute Möglichkeit handelt. Denn wie wollen diese Trader wissen, ob das, was sie suchen und finden, auch wirklich funktioniert?

Auch Trader, die mit Aktien Screenern arbeiten, wissen das nicht. Sie können zwar beispielsweise mit finviz Aktien finden, die in den letzten Tagen gestiegen sind und damit Ausbrüche handeln.

Sie wissen aber nicht, ob es überhaupt Sinn macht, Ausbrüche zu handeln. Denn vielleicht sprechen Aktien (oder eine beliebige andere Anlageklasse) besser auf Swingtrading Ansätze (also auf Reversionssysteme) an.

Kompliziert? Nicht wirklich. Zunächst gilt festzuhalten, dass wir uns mit sinnvollen Strategien dem Trading nähern müssen. Es leuchtet auch einem Beginner ein, dass er nicht mit untauglichen Mitteln traden kann. Und untaugliche Mittel sind schlechte Signale, die entweder gar keinen positiven Effekt nach sich ziehen oder einen zu geringen, um damit Geld zu verdienen.

Denn Trading ist ja nicht umsonst. Man zahlt Orderspesen – somit muss sich ein Trade immer abzüglich Gebühren des Brokers rechnen. Bleiben wir mal bei dieser einfachen Grundaussage, obwohl es eigentlich noch mehr dazu zu sagen gäbe.

Gute Signale finde ich also nicht, in dem ich mich selber auf die manuelle Suche danach mache. Ich finde sie auch nicht in Trading Büchern, denn wer garantiert mir, dass die dort vorgestellten Strategien überhaupt funktionieren?

Denn jeder Markt, jede Zeiteinheit hat eigenen Gesetze. Was bei Aktien am Tageschart gut funktionieren mag, muss bei Währungen im Stunden-Chart nicht ebenso klappen.

Somit bleibt die letzte Möglichkeit – die Signale von einer Backtesting Software generieren zu lassen. Wobei das generieren nur ein angenehmer Nebeneffekt dieser Programme ist. Viel wichtiger ist es, dass eine solche Applikation Trading Regeln auf deren Tauglichkeit prüfen kann.

Vorsicht: noch immer sind wir bei den Einstiegssignalen – also bei der Frage, wann wir einen neuen Trade starten und ob es sich lohnt. Wir haben noch nicht über den Exit gesprochen, also über die Frage, wann wir Trades wieder beenden.

Und wir haben das Thema Positionsgröße bestenfalls gestreift, in dem wir darauf hingewiesen haben, dass im Trading Qualität und Quantität eine entscheidende Rolle spielen. Aber zurück zum Backtesting.

Als der Autor dieser Zeilen mit dem Trading begann, wusste er um die Möglichkeit des Backtestens noch nicht bescheid. Die ersten Trading Monate waren chaotisch und ich hatte keinen Plan, so wie wohl die meisten angehenden Trader.

Das hatte zur Folge, dass ich Geld verlor. Denn wie ich es scheinbar anstellte war es verkehrt. Stellte ich glatt, versäumte ich Profite. Griff der Stopp, drehte die Aktie und ich hätte mir Verluste erspart, wenn ich den Stopp anders platziert hätte.

Bis ich begriff, dass ich ohne Plan nicht vorankommen würde. Und so begann ich monatelang, Charts zu analysieren und Muster zu suchen. Bis ich mein simples Swingtrading Regelwerk implementierte.

Und siehe da – nach einiger Zeit war ich zumindest schon so weit, regelmäßige kleine Gewinne aus den Märkten zu holen. Noch immer beschäftigte ich mich aber nicht mit Backtesting… Und zwar deshalb, weil ich der Meinung war, dass es erstens nicht funktioniert und zweitens, dass es für mich zu kompliziert ist.

Doch dann änderte sich die Sichtweise. Ich begriff, dass ich nur dann meinen Erfolg ausbauen konnte, wenn ich einen Plan hätte, der geprüfter Weise funktioniert.

Denn der Druck auf den Trader, der handelt, ohne zu wissen, ob das was er tut überhaupt richtig ist, der ist mental immens hoch.

Ständig muss er Entscheidungen treffen, bei denen es ohne statistische Anlayse kein richtig oder kein falsch gibt. Zieht man nun den Stopp nach oder nicht? Schließt man die Position oder nicht? Woher soll man das wissen?

Die Zukunft ist ungewiss. Es kann richtig oder falsch sein, oder? Nur dann, wenn man es falsch betrachtet.

Es kann nur permanent falsch sein, wenn man den Einzelfall heranzieht. Und damals hatte ich schön langsam starke Zweifel, ob der Einzelfall von Bedeutung sein kann. Heute weiß ich – er ist es nicht. Aber dazwischen liegen viele Jahre an Erfahrung, die ein Beginner einfach nicht hat.

Wie soll er Erkennen, dass ohne Backtesting – oder anders gesagt, dass ohne Wissen um die Funktionsweise der Märkte – erfolgreiches Trading nicht möglich ist? Wie soll er erkennen, das Trading ein statistisches Problem ist?

Vermutlich besteht die einzige Möglichkeit darin, erfolgreichen Tradern oder Mentoren zu folgen, die sich bereits mit diesem Thema beschäftigen. Denn diese Denkweise zu verinnerlichen – das benötigt Zeit. Ich persönlich kenne viele Trader.

Kein einziger hat gleich mit Backtests begonnen. Jeder, wirklich jeder hat Anfangs versucht, diskretionär (also nach eigenem Ermessen – ohne strenges Regelwerk) zu traden. Die, die heute immer noch dabei sind und Erfolg haben, nutzen Backtesting.

Kommen wir damit zum Thema dieses Abschnitts zurück und zur Frage, was ein gutes Einstiegssignal ist.

Ein gutes Einstiegssignal funktioniert.

Das ist eine sehr einfache Antwort. Aber um diese Antwort in seiner ganzen Tragweite zu verstehen – das dauert oft Jahre. Denn was „funktionieren“ bedeutet – darüber kann man mehrere Trading Bücher schreiben.

Der Trade läuft – und nun?

Schon in meinem Buch „Die Trading Akademie“, das 2020 veröffentlich wurde, schrieb ich, dass die Tatsache, dass man einen Trade laufen hat, also positioniert ist, die Perspektive des Traders zu 100% verändert.

Hatte man vor dem Trade die Aktie vielleicht beiläufig und jedenfalls entspannt verfolgt oder einfach darauf gewartet, ein Signal umsetzten zu können, entsteht mit dem Entry eine emotionale Bindung des Traders zu seiner offene Position. Und das ist sehr schlecht. Aber dazu müssen wir wieder ausholen, um das zu verstehen.

Der Perspektiven Wechsel

Hat man einen oder mehrere Trades am laufen, so ändern sich viele Perspektiven. Zum einen bekommt der Einstiegskurs für den Trader eine enorme Bedeutung. Eine Kursmarke wie beispielsweise 24.51 zu der man durchschnittlich gekauft hat, rückt plötzlich in den Fokus der Beobachtung, die vorher vollkommen egal war.

Denn diese Kursmarke entscheidet über Gewinn oder Verlust. Weiterhin wird von dieser Kursmarke oft der Stopp Kurs berechnet. Der beliebte 1% Stopp würde hier also bei 24.26 liegen.

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